Ernennungen
Eine Schwalbe über Tschenstochau
Ist der Papst dabei, von der altliberalen Nomenklatura Abschied zu nehmen und endlich Reform-Bischöfe zu ernennen, die den Glauben und die Liturgie erneuern?
Bischof Wacław Depo
Bischof Wacław Depo
© Urząd Miejski w Szydłowcu, szydlowiec.pl, CC
(kreuz.net) Am 29. Dezember ernannte Papst Benedikt XVI. einen neuen Erzbischof für den großen polnischen Marienwallfahrtsort Tschenstochau.

Es handelt sich um Bischof Wacław Depo (58) von Zamość-Lubaczów in Südostpolen.

Er tritt die Nachfolge von Erzbischof Stanisław Nowak (76) an.

Ein normaler Bischof

Der Blog ‘exsurgedomine.wordpress.com’ kommentiert die Ernennung mit dem Ausruf:

„Endlich ein normaler Bischof!“.

Die ersten Bischofsernennungen von Papst Benedikt XVI. bezeichnet die Webseite zu Recht „eher als Fehlgriffe“.

Ein Meilenstein

Mons. Depo war der erste polnische Diözesanbischof, der nach der Publizierung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrierte.

Das geschah am 30. November 2008 in der Kirche der Heiligen Katarina in seiner damaligen Bischofsstadt Zamość.

Der Neuernannte wird am 2. Februar in sein neues Amt eingeführt.

Ein promovierter Dogmatiker

Mons. Depo stammt aus einer Arbeiterfamilie.

Er wurde im Juni 1978 zum Priester für die südostpolnische Diözese Sandomierz geweiht.

Seine Studien beendete er mit einer Promotion im Fach Dogmatik.

Im Jahr 1990 wurde er Regens am Priesterseminar der Diözese Sandomierz.

Am 25. März 1992 wurde er – nach einer Neueinteilung der Diözesen – Priester des Bistums Radom.

Dort wirkte er am Priesterseminar als Professor für Dogmatik.
      
34 Lesermeinungen
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#35   paulina_deloaded   18:55:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Kreuz.net übertreibt.Es gibt auch Diözeanbischöfe die die Alte Messe nicht erlauben zB.Bischof Damian Zimoń aus Kattowitz.Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!
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#34   Tomás   01:17:16 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#33
Was soll an meiner Ausführung unter #31 falsch sein? Keine Antwort ist auch eine.
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#33   catholic   12:52:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomas, haben Sie nur einen Vogel? –
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#32   Tchibo   01:05:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
…über Tschenstochau… macht aber auch noch lange keinen Sommer…!
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#31   Tomás   00:13:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Herr Depo ist weder Priester noch Bischof und erst recht nicht katholisch.
Es wäre interessant zu erfahren, ob er – wie Wojtyla – ein Kollaborateur der Kommunisten war.
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#30   catholic   23:45:37 | Dienstag, 3. Januar 2012
Dank Dir für den Psalmvers.
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#29   Normalverbraucher   23:38:54 | Dienstag, 3. Januar 2012
Was ist der Mensch, dass Gott ihn liebt. Was ist der Mensch, dass Gott sich seiner annimmt? Psalm Davids
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#28   catholic   22:26:34 | Dienstag, 3. Januar 2012
In meiner bescheidenen Ausbildung habe ich die Alte Messe gründlich kennengelernt.
Dann habe ich auch die Gestaltung von Gottesdiensten und Eucharistiefeier für Erstkommunionkindern, Jugendmessen, Seniorenmessen, Hochzeitsmessen gut kennengelernt.
Ich finde, das alles sollte ein junger Priester heute kennen. Bei aller sinnvollen Liturgie ist das Herz das wichtigste. Alles zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.
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#27   marienkind   22:07:47 | Dienstag, 3. Januar 2012
#7 defendor
.
>Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren… aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung<
.
Genauso ist es und das ist leider das Problem. Wieviele Priester aus der jüngeren Priestergeneration haben auch nur ein einziges Mal als Seminaristen die Zelebration im AO-Ritus gelernt? Der Schwerpunkt lag mehr auf der Gestaltung von Jugendmessen, Familiengottesdiensten u. a. Event-Messen.
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#26   Alf Eichenauer †   21:28:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
„Eine Schwalbe über Tschenstochau“
EINE SCHWALBE MACHT NOCH KEINEN SOMMER!
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#25   Evelynn van der Meer   21:24:17 | Dienstag, 3. Januar 2012
Lieber Brian,
danke Dir.
.
Und danke natürlich auch Sinah.
Durch ihn wissen wir ja nun endlich, dass 99,99% der 1,2 Milliarden Gläubigen von konzilsgeweihten und damit falsch geweihten Neugläubigen, also vorgeblichen, weil von der Gottesbürokratienorm DINISO 9001 nicht zertifizierten Priestern, in die Irre geführt werden.
.
Wenn man diese Problematik Moslems mal überzeugend darlegen könnte, hätten die vielleicht sogar Mitleid mit den verführten Irrgläubigen und würden für sie Spenden sammeln.
Eine Schwalbe stellt der anderen kein Bein.
Ein Vorbild an christlichem Umgang. Könnte in ähnlicher Form beim rosaroten Panther oder bei Monty Python laufen.
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#24   Schalom   20:54:12 | Dienstag, 3. Januar 2012
#23
Wie wollen Sie die Diözesen und Pfarreien besetzen? –
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#23   Sinah   20:40:24 | Dienstag, 3. Januar 2012
Erzbischof Depo wurde am 3. Juni 1978 durch Bischof Piotr Golebiowski zum Priester geweiht.
Am 4.5.2004 wurde er durch Johannes Paul II. zum Ehrenprälaten ernannt.
Am 5.8.2006 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Bischof von Zamosc-Lubaczow.
Alle Handlungen fanden innerhalb der Konzilssekte statt.
1978 zum Priester geweiht durch Bischof Piotr Golebiowski.
„Heute, bei all diesen Neuerungen, weiss man nicht mehr, was der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische Konzil vorgeschrieben hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte: Die Sakramente, die Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und zu den Definitionen des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon lange vorbei, ich spende das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses Sakrament ist UNGÜLTIG!“ (Erzbischof Lefebvre)
Wenn Bischöfe „mit dem Geist von heute“ Priester weihen, ist dieses Sakrament ungültig.
Es bleibt bei den normalen konziliaren „Bischöfen“ als Fremdbesetzer.
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#22   Schalom   19:45:25 | Dienstag, 3. Januar 2012
Gottes Segen und Glückwunsch für Bischof Waclaf Depo und das polnische Volk.
Der Bischof kann die Heilige Messe in der polnischen Volkssprache und auch im Alten Ritus zelebrieren. Dies zeigt die Katholizität der Kirche mit ihren mehr als zwei verschiedenen Riten.
Papst Benedikt XVI. ernennt die Bischöfe, nach ernsthafter guter Beratung, mit Weitblick für das katholische Volk Gottes.
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#21   Brian   19:42:33 | Dienstag, 3. Januar 2012
Also besser kann man das typisch fundamentalistische Verhalten der Einteilung der Welt in Schwarz und Weiß nicht veranschaulichen. Danke Evelynn.
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#20   Evelynn van der Meer   19:39:09 | Dienstag, 3. Januar 2012
Man kann Menschen in zwei Gruppen einteilen.
.
Die GUTEN.
Das sind die lateinisch betenden und Mundkommunikanten.
Die Modernisten des Mittelalters, die die Tradition umgeschmissen haben,
mit der Hand zu kommunizieren und unbedingt die Mundkommunion wollen und Bildung in der Liturgieform – die die Form, die Form, die Form und die Hoar, die Hoar, die Hoar toll finden.
Die oralen Gläubigen also (von orare = beten). Wie der orale Paolo.
.
.
Und die SCHLECHTEN.
Denen ist es relativ gleichgültig, ob lateinisch oder landessprachlich gebetet wird und sie bevorzugen die Handkommunion. Vor allem kommt es für sie auf den Inhalt und die Herzensbildung an. Sie können nicht glauben, dass Jesus seine Jünger gefüttert habe und trotzdem gesagt hätte, „nehmet“.
.
Die Schlechten sind Kirchenhasser
und die Guten sind Papstdurchschauer (sie sind über die Vertauschungen von Päpsten bestens informiert).
.
Die Guten sind von Gott gesegnet
und diue Schlechten vom Anführer verflucht.
Und das steht in altdeutscher Schrift im Bücherschrank vom braunen Wilden Westen.
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#19   Gunsenum   19:23:01 | Dienstag, 3. Januar 2012
Schon verziehen und verjessen :)
;-)
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#18   Mighty Counsellor †   19:01:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
Entschuldigung, Gunsenum, war nicht so gemeint.
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#17   Gunsenum   18:56:34 | Dienstag, 3. Januar 2012
#15 Mighty Counsellor
Bitte nicht die Kirchenhistoriker generell abqualifizieren! :-O
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#16   Alf Eichenauer †   18:46:27 | Dienstag, 3. Januar 2012
Walther, erkennt man auf den ersten Blick, was rainerm schreibt, auch als „Neuer“.
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#15   Mighty Counsellor †   18:44:55 | Dienstag, 3. Januar 2012
<Mons. Depo war der erste polnische Diözesanbischof, der nach der Publizierung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrierte.>
.
Erstaunlich, was Kirchenhistoriker alles notieren!
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#14   Walther von Stolzing   18:41:49 | Dienstag, 3. Januar 2012
@rainerm: neu hier? ;-)
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#13   rainerm   18:35:17 | Dienstag, 3. Januar 2012
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird hier offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
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#12   Alf Eichenauer †   18:31:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
Sigi, eine Schwalbe macht noch KEINEN Sommer!
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#11   Siegfried   18:26:35 | Dienstag, 3. Januar 2012
zu #1 wickerl , Sie beurteilen die Lage falsch!
Wenn die Zeit nach dem Räuberkonzil, als Zeit der Reform (Revolution der Häresie) bezeichnet wird, dann können Sie davon ausgehen, es ist die Zeit der Gegenreform (Gegenrevolution) angebrochen und diese geht siegreich aus. Siegreich für den Kathoglischen Glauben, die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Die Zeit der 40 jährigen Wüstenwanderung für die Kirche wird beendet. Dies geht von keinem Papst aus, auch von keinem Kardinal und keinem Bischof. Die Gläubigen, die dem Glauben treu blieben und gebetet haben, bewirken das Wirken des Heilligen Geistes. Diesen hat Johannes XXIII: aus der Kirche gejagt, indem er die von den Vorgängern verirrten Häretiker zu den thgeologisachen Beratern und Knzilssprechern erhooben hat. Lernen Sie in der Bibel, wenn im AT die Führer des Volkes sündigten, dann kam immer diese magische Jahreszahl von 40 Jahren in den Vordergrund. Die Gegenrevolution endez dann siegreich, wenn vom Heiligen Vater die gesamte Wahrheit über das Räiberkonzil bekannt gegeben wird. In diesem Konzil haben die von den vorgänger Päpsten bis Pius XII. verirteilten Häretiker das Wort geführt und die Entscheidungen herbeigeführt, Mit wenigen Ausnahmen aus dem protestantischen und deutschsprechenden Ländern, den BeneLux-Staaten und Frankreich, wollten die Bischöfe und Kardinäle die kirchenzerstörende Revolution mit Anfreundung an den Protestantismus, den Geist der französischen Revolution, der Glaubenszerstörung nicht…
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#10   Alf Eichenauer †   18:13:57 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bramborska, wollen Sie nicht den Job machen? Sie können Tomás als Großinquisitor, ähm Vorsitzenden der Lügenkongregation nehmen. Und bitte alles transparent machen, wir wollen was für unser Geld sehen, Lifeübertragung aus dem Vatican-Bigbrother-Container. Sprengen Sie den Einschaltquotenhimmel mit Ihrer Dauersatire „Neues aus der Heilanstalt“.
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#9   Brandenburgis   17:43:01 | Dienstag, 3. Januar 2012
Da Benedikt kein Papst ist, ist das alles völlig gleichgültig.
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#8   Gunsenum   17:40:50 | Dienstag, 3. Januar 2012
Die ersten Bischofsernennungen von Papst Benedikt XVI. bezeichnet die Webseite zu Recht „eher als Fehlgriffe“. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
BENEDIKT XVI wurde im April 2005 gewählt. Am FÜNFTEN AUGUST 2006 ernannte er DIESEN BISCHOF zum Bischof vonZamość-Lubaczów. MIthin kann man ihn unter DIE ERSTEN BISCHOFSERNENNUNGEN zählen.
Die Redaktion hat hier durch UNterschlagung der Information und das Lob des Bischofs und die Kritik an den Ersternnungen eine wunderbare SINNAMBIGUITÄT produziert und den BISCHOF als PFEIFE hingestellt. Köstlich diese Redaktion, köstlich! =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D>
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#7   defendor   17:38:33 | Dienstag, 3. Januar 2012
Endlich fähige Bischöfe…!
Interview mit Kardinal Bartolucci Mitteilungsblatt Pius-Brudersch…Dezember 2010:

/ Wurde die Reform nicht von Leuten vollzogen,
die wussten, was sie taten, und die gut ausgebildet waren in der Lehre der Römischen Kirche?
+ Entschuldigung, aber die Reform wurde von gefühllosen Leuten durchgeführt, gefühllos, ich wiederhole: gefühllos!
Ich habe sie kennen gelernt. Und was die Ausbildung betrifft:
Kardinal Ferdinando Antonelli selber hat einmal zugegeben, ich erinnere mich gut:
„Wie kommt es, dass wir Liturgiker formen, die nichts von Theologie verstehen?“
/ Wie konnte es also zu dieser Spaltung in der Liturgie kommen?
+ Es war eine Mode. Alle sprachen darüber, alle „erneuerten“, jeder wollte im Gefolge der Gefühlsduselei und der Gier nach Veränderung ein kleiner Papst sein (tutti pontificavano). Und die Stimmen, die die zweitausendjährige kirchliche Tradition verteidigten, die wurden geschickt stumm gemacht. Man erfand eine Art von „Volksliturgie“… Als ich diese Lieder hörte, dachte ich an meinen Priesterseminarprofessor, der sagte:
„Liturgie ist etwas, das der Klerus dem Volk gibt.“ Sie steigt von Gott herab und nicht vom Boden auf.
Ich muss zugeben, dass die verpestete Luft etwas dünner geworden ist.
Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren.
Sie haben nicht die ideologische Wut des bilderstürmerischen Modernismus in sich aufgenommen, sie haben viele gute Gefühle, aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung.
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#5   Ojemine †   16:28:36 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bischof Wacław Depo ist ein erstarrter Trottel. :-) :-) :-)
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#4   Alf Eichenauer †   16:23:41 | Dienstag, 3. Januar 2012
Der Gesichtsausdruck erinnert an den Limburger Bischof Tebartz-van Elst. Das macht Eindruck! :-]
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#3   Auctor   16:21:41 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wo ist an dieser Meldung das „Tolle“? Der Mann ist bereits geweihter und residierender Diözesanbischof – und wird lediglich versetzt, wie es bisweilen in der Kirche aus bestimmten Erwägungen geschieht. Sicherlich aber nicht, weil der Gute vor gut drei Jahren mal tridentinisch zelebriert hat!
Dass Tschenstochau mit seinen mitunter recht „operettenhaften“ Wallfahrtseigenheiten als Nationalheiligtum einen eher konservativen Bischof bekommt (nach Lesart dieses Forums natürlich immer noch „altliberal“) ist eher für den Mann gedacht als für die Diözese!
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#2   Mariahilfer   16:00:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ägidius Zsifkovics, seit 2010 Bischof von Eisenstadt in Österreich, dürfte auch „normal“ sein.
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#1   wickerl   15:50:03 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wartet nur ab Ihr Kreuznetter, Dr. Wagner stand auch schon als Diözesanbischof fest, 2005, dann wurde es doch noch der Skoblickiabsetzer Ludwig Schwarz. Abwarten, … es kann bei Papst Benedikt noch viel dazwischen kommen!
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