Ist der Papst dabei, von der altliberalen Nomenklatura Abschied zu nehmen und endlich Reform-Bischöfe zu ernennen, die den Glauben und die Liturgie erneuern?
Die ersten Bischofsernennungen von Papst Benedikt XVI. bezeichnet die Webseite zu Recht „eher
als Fehlgriffe“.
Ein Meilenstein
Mons. Depo war der erste polnische Diözesanbischof, der nach der Publizierung
des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrierte.
Das geschah am 30.
November 2008 in der Kirche der Heiligen Katarina in seiner damaligen Bischofsstadt Zamość.
Der Neuernannte
wird am 2. Februar in sein neues Amt eingeführt.
Ein promovierter Dogmatiker
Mons. Depo stammt aus
einer Arbeiterfamilie.
Er wurde im Juni 1978 zum Priester für die südostpolnische Diözese Sandomierz
geweiht.
Seine Studien beendete er mit einer Promotion im Fach Dogmatik.
Im Jahr 1990 wurde er Regens
am Priesterseminar der Diözese Sandomierz.
Am 25. März 1992 wurde er – nach einer Neueinteilung der
Diözesen – Priester des Bistums Radom.
Dort wirkte er am Priesterseminar als Professor für Dogmatik.
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34 Lesermeinungen
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Kreuz.net übertreibt.Es gibt auch Diözeanbischöfe die die Alte Messe nicht erlauben zB.Bischof Damian Zimoń aus Kattowitz.Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!
Herr Depo ist weder Priester noch Bischof und erst recht nicht katholisch. Es wäre interessant zu erfahren,
ob er – wie Wojtyla – ein Kollaborateur der Kommunisten war.
In meiner bescheidenen Ausbildung habe ich die Alte Messe gründlich kennengelernt. Dann habe ich auch
die Gestaltung von Gottesdiensten und Eucharistiefeier für Erstkommunionkindern, Jugendmessen, Seniorenmessen,
Hochzeitsmessen gut kennengelernt. Ich finde, das alles sollte ein junger Priester heute kennen. Bei aller
sinnvollen Liturgie ist das Herz das wichtigste. Alles zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.
#27 marienkind 22:07:47 | Dienstag, 3. Januar 2012
#7 defendor . >Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren… aber
es ermangelt ihnen an der Ausbildung< . Genauso ist es und das ist leider das Problem. Wieviele Priester
aus der jüngeren Priestergeneration haben auch nur ein einziges Mal als Seminaristen die Zelebration
im AO-Ritus gelernt? Der Schwerpunkt lag mehr auf der Gestaltung von Jugendmessen, Familiengottesdiensten
u. a. Event-Messen.
Lieber Brian, danke Dir. . Und danke natürlich auch Sinah. Durch ihn wissen wir ja nun endlich, dass
99,99% der 1,2 Milliarden Gläubigen von konzilsgeweihten und damit falsch geweihten Neugläubigen, also
vorgeblichen, weil von der Gottesbürokratienorm DINISO 9001 nicht zertifizierten Priestern, in die Irre
geführt werden. . Wenn man diese Problematik Moslems mal überzeugend darlegen könnte, hätten die vielleicht
sogar Mitleid mit den verführten Irrgläubigen und würden für sie Spenden sammeln. Eine Schwalbe stellt
der anderen kein Bein. Ein Vorbild an christlichem Umgang. Könnte in ähnlicher Form beim rosaroten Panther
oder bei Monty Python laufen.
Erzbischof Depo wurde am 3. Juni 1978 durch Bischof Piotr Golebiowski zum Priester geweiht. Am 4.5.2004
wurde er durch Johannes Paul II. zum Ehrenprälaten ernannt. Am 5.8.2006 ernannte ihn Benedikt XVI. zum
Bischof von Zamosc-Lubaczow. Alle Handlungen fanden innerhalb der Konzilssekte statt. 1978 zum Priester
geweiht durch Bischof Piotr Golebiowski. „Heute, bei all diesen Neuerungen, weiss man nicht mehr, was
der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische Konzil vorgeschrieben
hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte: Die Sakramente, die
Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und zu den Definitionen
des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon lange vorbei, ich spende
das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses Sakrament ist UNGÜLTIG!“
(Erzbischof Lefebvre) Wenn Bischöfe „mit dem Geist von heute“ Priester weihen, ist dieses Sakrament ungültig.
Es bleibt bei den normalen konziliaren „Bischöfen“ als Fremdbesetzer.
Gottes Segen und Glückwunsch für Bischof Waclaf Depo und das polnische Volk. Der Bischof kann die Heilige
Messe in der polnischen Volkssprache und auch im Alten Ritus zelebrieren. Dies zeigt die Katholizität
der Kirche mit ihren mehr als zwei verschiedenen Riten. Papst Benedikt XVI. ernennt die Bischöfe, nach
ernsthafter guter Beratung, mit Weitblick für das katholische Volk Gottes.
Man kann Menschen in zwei Gruppen einteilen. . Die GUTEN. Das sind die lateinisch betenden und Mundkommunikanten.
Die Modernisten des Mittelalters, die die Tradition umgeschmissen haben, mit der Hand zu kommunizieren
und unbedingt die Mundkommunion wollen und Bildung in der Liturgieform – die die Form, die Form, die Form
und die Hoar, die Hoar, die Hoar toll finden. Die oralen Gläubigen also (von orare = beten). Wie der
orale Paolo. . . Und die SCHLECHTEN. Denen ist es relativ gleichgültig, ob lateinisch oder landessprachlich
gebetet wird und sie bevorzugen die Handkommunion. Vor allem kommt es für sie auf den Inhalt und die
Herzensbildung an. Sie können nicht glauben, dass Jesus seine Jünger gefüttert habe und trotzdem gesagt
hätte, „nehmet“. . Die Schlechten sind Kirchenhasser und die Guten sind Papstdurchschauer (sie sind über
die Vertauschungen von Päpsten bestens informiert). . Die Guten sind von Gott gesegnet und diue Schlechten
vom Anführer verflucht. Und das steht in altdeutscher Schrift im Bücherschrank vom braunen Wilden Westen.
<Mons. Depo war der erste polnische Diözesanbischof, der nach der Publizierung des Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrierte.> . Erstaunlich, was Kirchenhistoriker alles
notieren!
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium
für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt. Unter dem Deckmäntelchen des
Katholizismus wird hier offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
zu #1 wickerl , Sie beurteilen die Lage falsch! Wenn die Zeit nach dem Räuberkonzil, als Zeit der Reform
(Revolution der Häresie) bezeichnet wird, dann können Sie davon ausgehen, es ist die Zeit der Gegenreform
(Gegenrevolution) angebrochen und diese geht siegreich aus. Siegreich für den Kathoglischen Glauben,
die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Die Zeit der 40 jährigen Wüstenwanderung für
die Kirche wird beendet. Dies geht von keinem Papst aus, auch von keinem Kardinal und keinem Bischof.
Die Gläubigen, die dem Glauben treu blieben und gebetet haben, bewirken das Wirken des Heilligen Geistes.
Diesen hat Johannes XXIII: aus der Kirche gejagt, indem er die von den Vorgängern verirrten Häretiker
zu den thgeologisachen Beratern und Knzilssprechern erhooben hat. Lernen Sie in der Bibel, wenn im AT
die Führer des Volkes sündigten, dann kam immer diese magische Jahreszahl von 40 Jahren in den Vordergrund.
Die Gegenrevolution endez dann siegreich, wenn vom Heiligen Vater die gesamte Wahrheit über das Räiberkonzil
bekannt gegeben wird. In diesem Konzil haben die von den vorgänger Päpsten bis Pius XII. verirteilten
Häretiker das Wort geführt und die Entscheidungen herbeigeführt, Mit wenigen Ausnahmen aus dem protestantischen
und deutschsprechenden Ländern, den BeneLux-Staaten und Frankreich, wollten die Bischöfe und Kardinäle
die kirchenzerstörende Revolution mit Anfreundung an den Protestantismus, den Geist der französischen
Revolution, der Glaubenszerstörung nicht…
Bramborska, wollen Sie nicht den Job machen? Sie können Tomás als Großinquisitor, ähm Vorsitzenden der Lügenkongregation nehmen. Und bitte alles transparent machen, wir wollen was für unser Geld sehen, Lifeübertragung aus dem Vatican-Bigbrother-Container. Sprengen Sie den Einschaltquotenhimmel mit Ihrer Dauersatire „Neues aus der Heilanstalt“.
Die ersten Bischofsernennungen von Papst Benedikt XVI. bezeichnet die Webseite zu Recht „eher als Fehlgriffe“.
BENEDIKT XVI wurde im April 2005 gewählt. Am FÜNFTEN AUGUST 2006 ernannte er DIESEN BISCHOF
zum Bischof vonZamość-Lubaczów. MIthin kann man ihn unter DIE ERSTEN BISCHOFSERNENNUNGEN zählen. Die
Redaktion hat hier durch UNterschlagung der Information und das Lob des Bischofs und die Kritik an den
Ersternnungen eine wunderbare SINNAMBIGUITÄT produziert und den BISCHOF als PFEIFE hingestellt. Köstlich
diese Redaktion, köstlich!
Endlich fähige Bischöfe…! Interview mit Kardinal Bartolucci Mitteilungsblatt Pius-Brudersch…Dezember
2010: – / Wurde die Reform nicht von Leuten vollzogen, die wussten, was sie taten, und die gut ausgebildet
waren in der Lehre der Römischen Kirche? + Entschuldigung, aber die Reform wurde von gefühllosen Leuten
durchgeführt, gefühllos, ich wiederhole: gefühllos! Ich habe sie kennen gelernt. Und was die Ausbildung
betrifft: Kardinal Ferdinando Antonelli selber hat einmal zugegeben, ich erinnere mich gut: „Wie kommt
es, dass wir Liturgiker formen, die nichts von Theologie verstehen?“ / Wie konnte es also zu dieser Spaltung
in der Liturgie kommen? + Es war eine Mode. Alle sprachen darüber, alle „erneuerten“, jeder wollte im
Gefolge der Gefühlsduselei und der Gier nach Veränderung ein kleiner Papst sein (tutti pontificavano).
Und die Stimmen, die die zweitausendjährige kirchliche Tradition verteidigten, die wurden geschickt stumm
gemacht. Man erfand eine Art von „Volksliturgie“… Als ich diese Lieder hörte, dachte ich an meinen
Priesterseminarprofessor, der sagte: „Liturgie ist etwas, das der Klerus dem Volk gibt.“ Sie steigt von
Gott herab und nicht vom Boden auf. Ich muss zugeben, dass die verpestete Luft etwas dünner geworden
ist. Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren. Sie haben nicht
die ideologische Wut des bilderstürmerischen Modernismus in sich aufgenommen, sie haben viele gute Gefühle,
aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung.
Wo ist an dieser Meldung das „Tolle“? Der Mann ist bereits geweihter und residierender Diözesanbischof –
und wird lediglich versetzt, wie es bisweilen in der Kirche aus bestimmten Erwägungen geschieht. Sicherlich
aber nicht, weil der Gute vor gut drei Jahren mal tridentinisch zelebriert hat! Dass Tschenstochau mit
seinen mitunter recht „operettenhaften“ Wallfahrtseigenheiten als Nationalheiligtum einen eher konservativen
Bischof bekommt (nach Lesart dieses Forums natürlich immer noch „altliberal“) ist eher für den Mann
gedacht als für die Diözese!
Wartet nur ab Ihr Kreuznetter, Dr. Wagner stand auch schon als Diözesanbischof fest, 2005, dann wurde es doch noch der Skoblickiabsetzer Ludwig Schwarz. Abwarten, … es kann bei Papst Benedikt noch viel dazwischen kommen!