Schweiz
Er ist ein Bischof für die Streitkultur
Auch eine Blickweise: „Benedikt XVI. hat klar erkannt, daß die Kirche den Anschluß an die Vergangenheit nicht verpassen darf.“
Bischof Vitus Huonder
Bischof Vitus Huonder
© Pressefoto Bistum Chur
(kreuz.net) Ende Dezember interviewte die Schweizer Wochenzeitung ‘Weltwoche’ den Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder (69).

Mons. Huonder vertritt zwar eine katholische Linie, ist aber als Bischof weitgehend machtlos.

Entsprechend gibt sich die ‘Weltwoche’ schnoddrig:

„Herr Huonder, Sie sind der umstrittenste Bischof der Schweiz“ – führt sich der Journalist auf, wie ein kommunistischer Verhörbeamter.

Mons. Huonder ist ihm intellektuell überlegen: „»Umstritten« kommt von Streit“ – erklärt er.

Der Streit belebe und bereichere – „und führt schließlich zur Wahrheit.“

Seine Schlußfolgerung: „So gesehen, bin ich ein Bischof für diese Zeit der Streitkultur.“

Nicht persönlich gemeint

Bischof Huonder stellt klar, daß er nicht seine „persönliche Sicht des Glaubens“ vorbringe.

Die Kirche vertrete mit den Zehn Geboten den gesunden Menschenverstand.

Daß die Medienbosse die Kirche als „Spaßbremse“ hinstellen, führt der Bischof darauf zurück, „daß man ein trügerisches, konsumistisches Verständnis von Glück hat.“

„Das kann ich nur zur Kenntnis nehmen“

Zur Auslieferung von Adoptivkindern an Homo-Onanisten meint der Bischof: „Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater.“

Die Homo-Verkuppelung verwehre dem Kind dieses Recht „geplant und bewußt“.

Auf den Hinweis, daß die einst katholische und heute degenerierte ‘Christliche Volkspartei’ für die Homo-Adoption gestimmt hat, erklärt Mons. Huonder:

„Das kann ich nur zur Kenntnis nehmen und mir dazu meine eigenen Gedanken machen – und die sind frei.“

Spannungen vorprogrammiert

Der Bischof erklärt auf Anfrage des Journalisten den Unterschied zwischen den Schweizer Bistümern und den in dem Land existierenden „Landeskirchen“:

„Die Bistümer entsprechen der kirchlichen Ordnung, die Landeskirchen sind staatlich vorgegebene Einrichtungen.“

Diese Bipolarität führe „regelmäßig zu Spannungen.“

Regelungen sind verbindlich

Der interviewende Journalist erwähnt als Konfliktfeld, die illegale Laienpredigten während der neugläubigen Eucharistiefeier.

Er blamiert sich mit der Frage: „War Jesus nicht auch ein Laienprediger?“

Mons. Huonder antwortet: „Jesus war kein Laienprediger, sondern Gottes Sohn, ausgestattet mit göttlicher Vollmacht.“

Zur Frage der Predigt gebe es theologische Reflexionen und kirchenrechtliche Regelungen:

„Regelungen in einem Staat sind verbindlich. Regelungen in der Kirche auch.“

Ein Bischof braucht gute Nerven

Plötzlich hat der Journalist einen lichten Augenblick:

„Nervt es Sie nicht manchmal, daß in der Öffentlichkeit und auch in diesem Gespräch immer die gleichen Themen wiederkehren: Kirche und Homosexualität, Abtreibung, Frauenpriestertum, Wahrheitsanspruch der Papstkirche?“ – fragt er.

Die Antwort des Bischofs: „Deshalb braucht ein Bischof gute Nerven.“

Mons. Huonder würde lieber über zentrale Fragen des Glaubens reden.

Einfach kein Thema

Auf seinen persönlichen Lebensweg angesprochen, erklärt Mons. Huonder, als Kind verschiedene Berufswünsche gehabt zu haben: „Am stärksten war der Wunsch, Priester zu werden.“

Er habe von klein auf Messe gefeiert und dazu seine Kameraden eingeladen.

Nein, Ministrantinnen habe er keine gehabt – erklärt er auf Anfrage: „Damals war die Frage von Mädchen als Ministrantinnen einfach kein Thema.“

Der Ortspfarrer seiner Wohnortgemeinde sei für ihn „eine Art Idol“ gewesen.

Der Kreuzweg hat mich tief beeindruckt

„Ich hatte von meiner Kindheit an immer eine starke Beziehung zu Jesus, vor allem zum leidenden Herrn“ – erklärt er auf die Frage nach seinem Lieblingsheiligen:

„Der Kreuzweg hat mich als drei-, vierjähriges Kind tief beeindruckt und in mir eine starke Christusliebe entfaltet.“

Natürlich bedeute ihm die Muttergottes viel – aber auch der Heilige Antonius und der Heilige Vitus.

Ein Bischof muß Anfeindungen aushalten

Als Bischof müsse man bereit sein, auch Widerstand und Anfeindungen auszuhalten:

„Diese Widerstände gehören zum Amt in der heutigen Zeit.“

Es sei nicht einfach, die Werte der Kirche zu vertreten.

Das gehöre zum Bischofsamt – „meine ich“.

An dieser Stelle leistet sich der Journalist eine Breitseite gegen die altliberalen Windelweich-Bischöfe:

„Dann gibt es offensichtlich unterschiedliche Auffassungen von diesem Amt.“

Die Kirche ist keine Eintagsfliege

Das gegenwärtige Pontifikat interpretiert Mons. Huonder von einer unerwarteten Seite:

„Benedikt XVI. hat klar erkannt, daß die Kirche den Anschluß an die Vergangenheit nicht verpassen darf.“

Es müsse eine Kontinuität geben aus der Geschichte heraus:

„Die Kirche ist von der Tradition her geprägt, und sie darf diese Tradition nicht verlieren.“

Denn: „Was die Kirche im dritten Jahrhundert oder im Jahr 1000 gesagt hat, ist auch wichtig.“
      
51 Lesermeinungen
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#51   Cyprian Tansi   07:26:48 | Samstag, 7. Januar 2012
Huonder scheint mir ein demütiger und gewissenhafter Hirte zu sein. Sollte er sich jedoch zu weit aus dem Fenster lehnen, dann wird zum Abschuss geblasen.
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#50   Mighty Counsellor †   23:34:11 | Freitag, 6. Januar 2012
Warum kann Bischof V. Huonder nicht mal das Maul halten? Sieht er nicht, was er mit seinem Verhalten anrichtet (sei er im Recht, sei er im Unrecht – das sei dahingestellt)?
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#49   Thomasius   11:25:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47 Botschafter
Christliche Herrscher – nicht nur Kleriker – hatten „gerne“ Mätressen, mit denen sie Ehebruch betrieben. Manchmal war die Kirche über solche Bastarde „glücklich“ . Denken Sie nur an den Juan von Austria, der die Heeresleitung vor Lepanto hatte.
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#48   Tomás   10:49:51 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47
Wenn das Kind vom Vater vor der Geburt oder danach anerkannt wird, ist es legitim, auch wenn es außerhalb der Ehe gezeugt wurde.
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#47   Botschafter   10:43:31 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Bastard“ – Frage: Ist ein Bastard ein ausser der Ehe Gezeugter oder ein ausser der Ehe Geborener oder müssen beide „Bedingungen“ erfüllt sein?
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#46   Tomás   02:14:51 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#45
Noch ein überzeugendes Argument!
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#45   Mufelius †   01:16:38 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ja Tomas, ist es. Um es zu beweisen braucht man nur Ihre Historie aufzurufen – da ist der Beweis hieb- und stichfest erbracht, dass Sie ein Spinner sind.
.
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#44   Tomás   01:08:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#42
Der ehelicher oder unehelicher Charakter eines Kindes ist kirchenrechtlich relevant. Aus diesem Grund muß diese Eigenschaft in den Taufunterlagen festgehalten werden.
#43
Ein sehr überzeugendes Argument!
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#43   Mufelius †   01:01:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
LOL Tomas, womit man bei Ihnen alles die Ehe abwerten würde… Sie bescheuerter Spinner. :-D
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#42   Alstak   01:01:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Und was soll das Kind davon haben? Es kann ja nichts dafür. Und sein Wert für Gott wird dadurch auch nicht verändert.
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#41   Tomás   00:57:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#38
Man kann nicht ein legitim gezeugtes Kind nicht mit einem außerehelichen Kind gleischstellen, weil damit würde man die Ehe abwerten. Daher ist es berechtigt, wenn der unehelicher oder ehelicher Charakter einen Kindes in den Urkunden festgehalten wird.
Sie sagen uneheliches Kind zu sein, ist keine Schande. Was haben Sie gegen so eine Eintragung? Interessanter Widerspruch.
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#40   Botschafter   22:28:58 | Mittwoch, 4. Januar 2012
S.E. Mons. Huonder scheint der einzige „Konzils – Kirchen – Bischof“ zu sein, der von den Supertradis hier nicht zerschossen wird – BRAVO!!!!!! Ja Bravo, das ist doch eine – gemeinsame – Basis.
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#39   catholic   20:05:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomas, wann und wo halten Sie die nächste wahre Priesterweihe ab?
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#38   Amanda52   20:01:22 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Das Bärchen sehnt sich offensichtlich nach den alten Zeiten zurück, als unehelich geborene Kinder diffamierende Bemerkungen in ihre Geburtsurkunden eingetragen bekamen.
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#37   Evelynn van der Meer   19:54:54 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#21 Alf Eichenauer: Kompliment. Das trifft die Sache sehr gut.
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#36   Palpatina reloaded †   18:49:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Mein lieber monens, du scheinst heute ein wenig ausser Form geraten zu sein. Darf ich dir ein kleines Stimulans verabreichen? Klick bitte auf folgenden Link und schau das Foto an:
www.frauenbund.ch/…erbandsvorstand.html
In der Hoffnung auf neue monens-Klassiker,
dein grösster Fan :-* O:)
PS: Es guets Neus :-}
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#35   Tomás   17:51:07 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#34
Wenn Hounder als wahrer Hirt handel will, muß er sich vorher bekehren.
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#34   monens   15:49:30 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Hw Huonder handelt als WAHRER HIRTE; aus dem KATECHISMUS;
+
„2032
Die Kirche ist „die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3, 15).
Den „feierlichen Auftrag Christi zur Verkündigung der Heilswahrheit hat die Kirche von den Aposteln erhalten“ (LG 17).
„Der Kirche kommt es zu, IMMER UND ÜBERALL die sittlichen Grundsätze auch über die soziale Ordnung ZU VERKÜNDIGEN wie auch über menschliche Dinge jedweder Art ZU URTEILEN, insoweit die Grundrechte der menschlichen Person oder das Heil der Seelen dies erfordern“ ( [link] CIC, can. 747, § 2).“
+
aber heute wird den Studenten an den zunehmend nur noch sogenannten „röm. kath. Fakultäten“ genau das Gegenteil eingetrichtert; ein entsetzter ehem. Student;
+
„wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen.
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an.
Auch musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
und auch so manche hw Bischöfe applaudieren „kollegial“ dem Weltgeist!?
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
In der Schweiz ist, ausser S.E. Huonder, kein weiterer Bekennerbischof auszumachen; wahre Hirten zeitigen wahre Theologie!;
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
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#33   Tomás   15:47:04 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#31
Die Tradition ist Bestandteil des Glaubens. Daher kann es eine Kirche ohne die Tradition nicht geben. Demzufolge ist die „nachkonziliare Kirche“ nicht die Kirche, sondern eine scheinkatholische Sekte.
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#32   ANGELUS ULTOR   15:43:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Nun, der Bischof hat ganz passable Antworten geliefert. Lässt hoffen…
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#31   Siegfried   15:12:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
zu; „„Die Kirche ist von der Tradition her geprägt, und sie darf diese Tradition nicht verlieren.“
Die Häretiker des Konzils haben die Tradition über eine Nacht vernichtet. In der augenblicklichen nachkonzilialen Kirche lebt keine Tradition mehr. Die Ähnlichkeiten mit den Protestanten blüht.
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#30   Brandenburgis   14:57:50 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Pius XII. war Häretiker, Modernist, Kirchenzerstörer und kein Papst.
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#29   Tomás   14:44:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#22
Die sog. „Handkommunion“ in den ersten Jahrhunderten der Kirche hat es nicht gegeben. Dem Empfänger wurde die Hostie auf die Hand, auf der sich ein Tuch befand, gelegt und er sie führte sie, ohne sie direkt zu berühren, in den Mund. Da das Verfahren kompliziert war und die Gefahr bestand, daß die Hostie runterfiel, hat die Kirche die Mundkommunion in der heutigen Form eingeführt. Es ist schon kurios, daß die Modernistien, die uns vorwerfen, in das „dunkle“ Mittelalter zurückkehren zu wollen, die Zustände, die – angeblich – in der Urkirche herrschten, wiederherstellen möchten. Das ist der von Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ verurteilte „Archäologismus“.
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#28   Rudi Mentär †   13:16:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
# 27 Tomás: überraschen Sie uns doch mal. o.O
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#27   Tomás   13:07:36 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Herr Huonder ist weder Bischof noch katholisch.
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#26   Palpatina reloaded †   12:54:51 | Mittwoch, 4. Januar 2012
„Der Heilige Geist wird euch zur rechten Zeit eingeben, wie ihr dann antworten sollt“
Also wenn es der Heilige Geist ist, der da durch Heldenbischof VITUS spricht, dann bin ich von dessen Rednergabe mehr als enttäuscht; noch schlimmer ist, aufs Ganze gesehen, sein Kommunikationsgeschick !!!
:-[
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#25   catholic   12:50:16 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Sie haben vergessen, den Ring von Eminenz zu küssen! –
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#24   marienkind   12:09:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Danke Exzellenz für diese klaren Worte und Ihren Bekennermut.
.
Hier trifft wieder mal ganz klar die Schriftstelle zu: „Macht euch keine Sorge darüber, wie oder womit ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt. Der Heilige Geist wird euch zur rechten Zeit eingeben, wie ihr dann antworten sollt (Lk 12,11-12)“
.
GOTT segne und stärke Bischof Huonder in der Erfüllung seines Hirtenamtes und bewahre ihn vor den Fallstricken des bösen Feindes.
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#23   Fundi   11:35:24 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Wenn – offiziell -Katholische zu einer Kirche gingen, ETWA zur Altkatholischen oder zur Piusbruderschaft, die lehrt, was sie glauben?
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#22   catholic   11:33:29 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ja, wir dürfen die guten Seiten und die schlechten Seiten er kirchlichen Vergangenheit nicht abkoppeln.
Gleich was zur Erinnerung:
Handkommunion bis ins 4. Jahrhundert.
Schlechtreden der Frau durch Kirchenlehrer.
Der Laienprediger Franz von Assisi.
Die päpstliche Inhaftierung von Maria Ward, weil sie Kinder lehrte. Kirchliches Lehrverbot für Frauen! –
Bibelleseverbot für Laien.
Einführung der Landessprachen in katholischen Gottesdiensten.
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#21   Alf Eichenauer †   11:33:03 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Jubärens, immerhin dürfen auch widernatürliche Religiöse Kinder adoptieren – mit den bekannten Folgen von indoktriniertem Wahn und geistigem Missbrauch und Lebensunfähigkeit und Wirklichkeitsferne.
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#20   Jubärens   10:53:11 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Zu der falschen Gleichstellung von Kindern in einer defekten Familie (natürliche Waisen, Scheidungswaisen, uneheliche Kinder)
und der gewaltsamen Einfügung von Kindern in eine unnatürliche Homo-Paarung:
Bei Scheidungswaisen und auch natürlichen Waisen bleiben die Vater- und Mutter-Konstellation als bipolare Identifikations- bzw. Auseinandersetzungsrollen prinzipiell erhalten,
auch wenn eine Elternperson zeitweise oder für immer physisch nicht anwesend ist.
Bei Homopaarungen wird den Kindern die Vorstellung von den tatsächlichen bipolaren Erzeuger-Eltern immer wieder ausgetrieben –
und damit ihr Recht auf bipolare Eltern verweigert –,
indem die beiden Schwulen oder Lesben dem Kind
entweder vorspielen:
Du hast nur zwei „Väter“ oder zwei „Mütter“, was das kleine und später pubertierende Kind völlig durcheinanderbringt,
oder die Homo-Paare spielen dem Kind eine Persiflage von bipolarerer Elternschaft vor
als Vater-Vater und Vater-Mutter (bei Lespen vice versa),
was die Kinder noch mehr innerlich verwirrt bzw. als Pubertierend jeden Respekt vor ihren Homo-Betreuern verlieren lässt,
wenn sie z.B. feststellen müssen:
Meine angebliche Mutter, die eine Rolle als Vater-Mutter spielt, führt sich auf als eine Tunte – schrecklich!.
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#19   Palpatina reloaded †   10:32:35 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Wenn Bischof Vitus KLUG und FROMM ist, dann nervt ihn das Gehätscheltwerden auf dieser Sudelseite mindestens so sehr wie sämtliche Fragen zur Homosexualität etc.
Wenn er zudem klug und SCHLAGFERTIG wäre, dann würde er diese Schlagfertigkeit mal so richtig geschickt einsetzen, um sich von der Hätschelei auf kreuz.net zu distanzieren.
Allerdings ist er vielleicht fromm, aber definitiv weder KLUG noch SCHLAGFERTIG !!!
Ich würde eher sagen: dümmlich und fade. :-P
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#18   Evelynn van der Meer   10:28:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
new: erinnere Dich was Jesus als die wichtigsten zwei Gebote erklärte:
Liebe zu Gott und Nächstenliebe wie zu sich selbst.
Wenn ein Kind also zum Hass gegen Menschen erzogen wird, ist das automatisch Hass gegen Gott. Und davor sollte man Kinder schützen.
Menschenhasser und Hetzer gegen Menschen erziehen Kinder gottlos owbohl sie ständig Gott im Munde führen.
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#17   Alstak   10:28:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ich finde es gut, dass er sich zu erklären weiß. Nicht, wie andere Lichtgestalten.
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#16   wickerl   10:27:19 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Die Machtlosigkeit von Bischof Huonder beruht ganz eintscheidend auch darauf, dass jeder Randalierer weiß, wie es Bischöfen geht die angefeindet werden,siehe Mixa oder Wagner, die lässt der Papst sofort fallen.
Und Bischof Huonder scheint der einzige konfliktbereite Bischof zu sein, leider , alle anderen wollen sich für Jesus nicht ärgern, sie nehmen lieber Sakramentenfrevel, und wüste Zustände in Liturgie, Lehre und Verkündigung in Kauf. Dass ,man ohne die vorkonziliare Kirche nicht auskommt, ist eine Erkenntnis die von Mons. Huonder abgesehen die Bischöfe als sehr bitter empfinden dürften. Der selige Johannes Paul rechtfertigte sich selbst so manches Mal ausschließlich mit Lumen Gentium.
Wir bräuchten mehr solche Bischöfe , bekommen sie aber nicht.
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#15   Jubärens   10:26:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Bischof Vitus Huonder – ein frommer, kirchentreuer, kluger und schlagfertiger Bischof!
Kongenial der Kommentar von #10 Das Kind:
„Anschluß an die Vergangenheit“: ein weises Wort. Wir Christen schöpfen aus den Quellen und nicht aus der Unterhose!
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#14   new   10:23:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Evelyn
Ein Kind hat das Recht auf Vater und Mutter. Im Alleinerziehungsfall ist zu unterscheiden, ob das andere Elternteil verstorben ist (was zwar schon schlimm genug ist für ein Kind, aber im Lauf der Dinge nunmal ganz natürlich möglich ist) oder ob etwas unnatürliches vorliegt wie eine Scheidung.
Dass gleichgeschlechtliche „Eltern“ die Unnatürlichkeit noch toppen sollte klar sein und ist erst in der heutigen ziemlich kranken Zeitgeistgesellschafrt möglich.
Scheidung oder Homosexualität nimmt dem Kind jedoch unnötigerweise das Recht auf beide Eltern was an sich schon schwer sündhaft ist.
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#13   Alstak   10:21:39 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Bischof Vitus ist umstritten, aber treu. Das fehlt vielen.
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#12   Palpatina reloaded †   10:20:46 | Mittwoch, 4. Januar 2012
SHAME ON YOU
Bischof Vitus /:~
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#11   Alf Eichenauer †   10:14:23 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Sie sind unbußfertig!
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#10   Das Kind   10:13:53 | Mittwoch, 4. Januar 2012
„Anschluß an die Vergangenheit“: ein weises Wort. Wir Christen schöpfen aus den Quellen und nicht aus der Unterhose!
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#9   Alstak   10:11:38 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Sie sind unheilig.
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#8   Alf Eichenauer †   10:10:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Unheilig ist das
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#7   Alstak   10:07:03 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ein Heiliger.
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#6   Evelynn van der Meer   10:05:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Korrektur (ich hatte „nur“ statt „nicht“ geschrieben)
.
Kinder haben vor allem ein Recht darauf, nicht zum Menschenhass und zur Menschenhetze erzogen zu werden. Darauf hin sollte man mal fanatische Wahn-Eltern untersuchen. Denn wenn die Kinder darauf ein Recht haben, sollte man solchen Eltern viel weniger Kinder anvertrauen, als zwei Menschen, die Kinder lieben.
.
Nach Bischof Vitus hat also eine alleinerziehende Mama oder ein alleinerziehender Papa oder die Großmutter oder der Großvater oder Onkel oder Tante allein keine Recht. Nehmt diesen allen im Auftrag von Vitus die Kinder weg.
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#5   Alf Eichenauer †   10:05:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Der ganze Lug und Trug der kirchlichen Vergangenheit strotzt vor Anmassung
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#4   Palpatina reloaded †   09:55:31 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Bischof Huonder sollte sich SCHÄMEN, dass er von diesem Sudelmedium so gehätschelt wird.
Ich jedenfalls schäme mich für mein Bistum. :'(
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#3   Evelynn van der Meer   09:50:00 | Mittwoch, 4. Januar 2012
>>Er ist ein Bischof für die Streitkultur<<
Ahja. Daher wird der Streit bezüglich des Dialogwunsches von Theologen und Gläubigen hier auch so kulturell mit Kulturfachausdrücken wie „Theolunken“ unterstützt, gell.
.
Kinder haben vor allem ein Recht darauf, nur zum Menschenhass und zur Menschenhetze erzogen zu werden. Darauf hin sollte man mal fanatische Wahn-Eltern untersuchen. Denn wenn die Kinder darauf ein Recht haben, sollte man solchen Eltern viel weniger Kinder anvertrauen, als zwei Menschen, die Kinder lieben.
.
Nach Bischof Vitus hat also eine alleinerziehende Mama oder ein alleinerziehender Papa oder die Großmutter oder der Großvater oder Onkel oder Tante allein keine Recht. Nehmt diesen allen im Auftrag von Vitus die Kinder weg.
.
.
>>Denn: „Was die Kirche im dritten Jahrhundert oder im Jahr 1000 gesagt hat, ist auch wichtig.“<<
Na, klar. Dass sich die Sonne um die Erde dreht, ist sehr wichtig.
Daran kann man beweisen, dass kirchliche Beweise und Behauptungen Meinungen sind.
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#2   Palpatina reloaded †   09:49:50 | Mittwoch, 4. Januar 2012
„Anschluss an die Vergangenheit nicht verpassen“… und sowas in MEINEM Bistum :-! :-! :-!
VITUS for pope !!!
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#1   Fundi   09:49:46 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Was „die“ Kirche im dritten Jahrhundert oder um 1000 zu zentralen heutigen Streitpunkten sagte, enthielt häufig gar nichts bis wenig von heutigen konservativen RKK-Positionen.
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