Peru
Mission gescheitert
Der Vatikan hat den Bischöfen mit ‘Ex Corde Ecclesiae’ sowieso jeden echten Einfluß auf die katholischen Universitäten und theologischen Fakultäten verbaut.
Kardinal Peter Erdö von Budapest
Kardinal Peter Erdö von Budapest
© gemeinfrei
(kreuz.net) Im vergangenen Oktober ernannte der Vatikan den Erzbischof von Budapest, Peter Kardinal Erdö (59), zum Apostolischen Visitator für die altliberale ‘Päpstliche Katholische Universität von Peru’.

Der Kardinal hatte den Auftrag, den Konflikt zwischen der Universität und dem Erzbischof von Lima, Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne (68), beizulegen.

Sture Altliberale

Kardinal Erdö reiste am 4. Dezember in Begleitung zweier Vertreter des Staatssekretariates nach Lima.

Ursprünglich wollte er dort zwei Wochen verweilen.

Die erste Woche war für die Anhörung der Parteien, die zweite für Verhandlungen vorgesehen.

Doch nach einer Woche brach der Kardinal seine Mission ab.

Der Grund war nach Medienberichten die Sturheit der Universitäts-Leitung.

Sogar ‘Ex corde Ecclesiae’ ist zuviel

Der Apostolische Visitator mußte zur Kenntnis nehmen, daß die Universitätsleitung sich weigert, die Katholische Kirche als ihren Gründer anzuerkennen.

Infolgedessen ist sie nicht bereit, sich der kirchlichen Gesetzgebung zu unterwerfen.

Die vatikanische Bildungskongregation hatte von der Universität gefordert, ihre Statuten dem Dokument ‘Ex corde Ecclesiae’ aus dem Jahr 1990 anzupassen.

Letztlich bedeutungslos

Der Konflikt entzündete sich an der Wahl des Rektors.

Dieser wurde bisher vom Professoren-Kollegium gewählt.

Nach den Bestimmungen von ‘Ex corde Ecclesiae’ hätte das Kollegium nur noch eine Dreierliste vorlegen dürfen, aus welcher der Erzbischof von Lima als Großkanzler der Universität den neuen Rektor ausgewählt hätte.

Das wird von der Universität abgelehnt. Jetzt steht der Vatikan mit dem Rücken gegen die Wand.

Er hat die Wahl, der Universitätsleitung nachzugeben oder der Universität die Bezeichnung „katholisch“ oder „päpstlich“ zu entziehen.

Die Ironie des Schicksals: ‘Ex Corde Ecclesiae’ hat die Bischöfe in ihrer Aufsichtspflicht über katholische Universitäten und theologische Fakultäten sowieso praktisch entmachtet.

Hätte sich die Universität einverstanden erklärt, die neuen Normen zu akzeptieren, wären unter dem neuen Regime die gleichen Leute ernannt worden wie unter dem alten.

Ehrendoktorat für Kardinal Joseph Ratzinger

Die Universität wurde im Jahr 1917 von einem französischen Pater jener Kongregation gegründet, die in Deutschland als Arnsteiner Patres bekannt ist.

Im Jahr 1942 verlieh ihr Papst Pius XII. († 1958) den Titel „Päpstliche Universität“.

Sie ist mit 17.000 Studenten die wichtigste private Lehranstalt des Landes und steht in der akademischen Wertung an zweiter Stelle.

Im Jahr 1986 erhielt der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Ehrendoktor-Würde der Universität.

Der fünfte UNO-Generalsekretär, Javier Pérez de Cuéllar, ist ein Absolvent der Lehranstalt, ebenso der gegenwärtige sowie ehemalige Präsidenten des Landes.

Gegenwärtiger Rektor ist der ehemalige peruanische Erziehungsminister und Rechtsanwalt, Marcial Rubio Correa (63).
      
34 Lesermeinungen
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#36   wickerl   19:24:20 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#30die schorsche franzi71 Sie meinen wahrscheinlich „ uninformiert“ desinformiert hieße, dass ich von dritter Seite absichtlich und bezweckt falsch informiert worden wäre, aber es ist eine Tatsache, dass Papst Benedikt den überlieferten Ritus, nämlich die Judenfürbitte verändert hat, und dass die Judenfürbitte nicht mehr existiert, wie Sie mir unterstellen das ich das behauptet hätte , stimmt nicht, das habe ich nie behauptet!
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#35   catholic   19:08:41 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Papst „rennt in die Synagoge“.
Welch ein Bild in den schönen roten Ziegenlederschuhen.
Sportlich, unser freundlicher Papst.
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#34   Tomás   18:58:11 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#29
Daß Ratzinger sehr wohl in der Lage ist, sich durchzusetzen, hat er bewiesen, indem die deutschen „Bischöfe“ gezwungen hat, aus dem staatlichen Beratungsystem gem. § 219 StGB auszusteigen.
Wenn er die die häretischen und chaotischen Zustände und Entwicklungen in der Konzilssekte duldet, dann weil er selbst ein Modernist ist. Warum sollte Ratzinger etwas gegen interkonfesionelle Gottesdienste haben? Er selbst rennt in die Synagoge und betet mit den antichristlichen Juden.
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#33   catholic   18:46:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wer die Tridentinsche Messe abhalten will, der soll das doch so oft tun, wie er will.
Wer die Heilige Messe nach der Liturgiereforn feiern will, tut das ohnehin.
Gott hat sich in Rom noch nicht beschwert.
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#32   Cybuzar   18:36:05 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#30 Ja, für die im Wortsinn tridentinische Messe stimmt das natürlich.
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#31   Tomás   18:33:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#18
Das Kirchenrecht besteht aus positivem Recht der Kirche und göttlichem Recht. Die Bestimmung, daß jeder Kleriker, der vom Glauben abfällt, automatisch sein Kirchenamt verliert, ist göttliches Recht (vgl. canon 188 § 4 CIC). Ebenso die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., wonach die Wahl eines Häretikers ungültig ist.
#29
Die Tridentinische Messe, Baumuster Roncalli, wird in der Konzilssekte nirgendwo gelesen, weil kein „Konzilskatholik“ sich für diese Messe, die für ihn nur alter Plunder ist, interessiert. Sollte es irgendwelche Exoten gäben, die so eine Messe „organisieren“ möchten, werden sie vom „Bischof“ zu „Vernunft“ gebracht.
Als der Schmidberger herumtönte, es gäbe Tausende von Priestern und Hundertausenden von Gläubigen, die sehnsüchtich auf die Erlaubnis der Messe warten, hat er entweder gelogen oder phantasiert.
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#30   die schorsche franzi71   18:14:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
wickerl – Sie sind Desinformiert! Wer die Tridentinische Messe zelebriert, hält auch die Judenfürbitte!
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#29   wickerl   18:05:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@lux #2 Aufräumen ist da wirklich kein Kinderspiel, das Problem ist nur das, dass Papst Benedikt immer nur so tut, als ob er wollte, wo hat er denn etwas konkret in Angriff genommen, Sie haben einmal die Freigabe der Tridentinischen Messe als revolutionär bezeichnet, fragt sich nur wo sie gelesen wird, und jetzt wissen wir ja auch schon dass beim Dialog mit den Lefrebrvianern nichts herauskommt. Und die Freigabe der Tridentinischen Messe hatte auch einen ganz großen Vorteil, der Papst konnte dadurch die Judenfürbitte in diesem Ritus ändern. Katholisch blinken und alt-liberal abbiegen , das ist die Parole, lassen Sie sich nicht an der Nase herumführen, vergleichen Sie auch meine Ausführungen in #21
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#28   monens   16:19:37 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Fackel, sie zitieren eine Stelle aus dem hl. Evangelium, welche Sie anscheinend überhaupt nicht verstanden zu haben scheinen; wenn die Wahrheit Jesus Christus spricht;
+
Mt. 22;21
„Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und gebt Gott, was Gott gehört“
+
so bedarf es eines Herzens, welches aus der Wahrheit ist, um den Kern dieser Aussage zu verstehen; auf einer kaiserlichen Münze ist das
Abbild
des Kaisers zu sehen; sie gehört also ihm;
ABER
die mit Vernuft und freiem Willen von der hl. Dreifaltigkeit erschaffene menschliche SEELE ist das
ABBILD
Gottes, der hl. Dreifaltigkeit;
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
und diese muss der Mensch im Stande der Gnade der Wahrheit Jesus Christus zurückgeben, will er nicht den ewigen Tod sterben;
www.razyboard.com/…07688-6128032-0.html
wer nun aber hingeht und falschen weltlichen Autoritäten folgt, welche sich für den noch nie dagewesenen geistigen Aussatz in Form einer fürchterliche Seelenverschmutzung verantwortlich zeichnet, Stichworte;
ENTCHRISTLICHUNG der Gesellschaft, Versexualisierung durch „gesetzlich“ hofiert UNZUCHT, MORD an ungeborenen Kindern als „medizinische Behandlung“ vorgelogen etc., der verkauft seine Seele und läuft Gefahr diese womöglich auf ewig zu verlieren!;
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#27   Fackel †   16:05:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, hast du je von „der Freiheit der wissenschaftlichen Lehre“ gehört?
Wenn es nach den von dir geforderten Regeln ging, würden die Menschen heute noch ausschliesslich nach der von der Priesterkaste ausgegebenen Regel der Ausbeutung der Menschen durch die Mächtigen leben: „Gebt Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist!“
Und da erdreistet sich ein Papst im Bundestag davon zu schwafeln, dass die Kirche sich um die Demokratie und Menschenrechte „verdient gemacht“ habe.
Pfui Deibel >:)
Und die debilen Politiker applaudieren auch noch dazu >:) >:)
Das ist die Qualität von Menschen, die die Kirche braucht – nicht denkende Klaqeure, die jeden Quatsch der von Papst und Kurie oder von solchen Leuten wie euch kommt, bejubeln.
Nein, Danke >:) >:) >:)
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#26   Shadow1979 †   15:45:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#24
Wie gut das es nie passieren wird! :-]
Sie können aber gerne weiter träumen!
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#25   Ammerdeus †   14:50:07 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Schürt derzeit bloss keinen Kamin an. Der Wind ist unberechenbar.
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#23   monens   14:35:22 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Früchte“ sog. „röm. kath.“ Fakultäten modernistischer Ver-bildung hören sich so an;
+
„Auf der Universität folgt dann häufig die Vereinnahmung durch Professoren und Assistenten, die viel Wert auf Kritik am ach so rückständigen Vatikan legen. Prüfungen besteht man daher besser, wenn man hier mitspielt und sich nicht dazu versteigt, die Glaubenslehre und Ordnung zu verteidigen.
Der Prüfende hat zwar vor gar nicht allzu langer Zeit in der professio fidei selbst versprochen, genau dies zu tun, doch seltsamerweise kann er es überhaupt nicht ausstehen, wenn es jemand anderer aus Überzeugung tatsächlich macht“
+
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
und weiter;
+
„Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.
Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt.
wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an.“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
universitär geformte Häresie;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
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#21   wickerl   14:16:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die gescheiterten Missionen haben ihren Reiz, Papst Benedikt kann sagen , ich habe es versucht, und es ist in Linz und Peru und Augsburg nichts herausgekommen, und lässt alles wie es ist, weil durchsetzen will er sich ja nicht, weil er sich nicht ärgern will, oder weil sein Herz altliberal schlägt, das bleibt sein Geheimnis, was dieser Mann der immer in alle, aber überwiegend in katholische Richtungen blinkte wirklich denkt , bleibt sein Geheimnis, aber er biegt oft scharf altliberal, und nur selten katholisch ab, blinken tut er eigentlich meistens katholisch, aber…
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#20   Evelynn van der Meer   14:06:48 | Donnerstag, 5. Januar 2012
>>Er hat die Wahl, der Universitätsleitung nachzugeben oder der Universität die Bezeichnung „katholisch“ oder „päpstlich“ zu entziehen.<<
.
Legt denn die Priesterbruderschaft dem Heiligen Vater auch Listen vor?
Welche Wahl hat Papst Benedikt eigentlich da?
.
Da die Personalentscheidungen des Papstes ja laut kreuz.net immer von größter Weisheit geprägt sind, wurdert man sich, dass die Uni die Statuten, die seit der Gründung bisher als katholisch galten, durch einen modernistischen Bruch mit dieser Tradition der Statuten nun angeblich noch katholischer sein sollte.
1990 war ja noch der Heilige Vater Papst Johannes Paul II. im Amt, der hier ja so hohes Ansehen genießt. Konsequent katholisch lobt man ja hier alle Anweisungen unter Papast Johannes Paul II. über den grünen Klee und fordert Durchsetzung.
Konsequent katholisches +ned.
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#19   Alstak   13:48:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Universität hat sich dem päpstlichen Recht gefälligst zu unterwerfen! :-@
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#18   Shadow1979 †   13:46:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#17
„das regelt das kanonische Recht, und das ist göttlicher Natur“
Echt das ist wirklich Ihr bester Witz. Ich dachte Ich würde schon alle guten Witze von Ihnen kennen, aber der ist neu und echt der beste!
Haben Sie sich schonmal das kanonische Recht angesehen? Denke doch schon und das soll göttlicher Natur sein? :-[ :-[ :-[
Was Menschen bereit sind zu glauben erschreckt schon teilweise!
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#17   Brandenburgis   13:34:34 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Catholic: Wer Papst und Bishcof ist, das regelt das kanonische Recht, und das ist göttlicher Natur. Daran können Sie überhaupt nicht herumdoktern. Und da die BRD ein Rechtsstaat ist, respektiert sie das kanonische Recht.
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#16   wickerl   13:28:55 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@shadow Unterschätzen Sie nicht seine Eitelkeit!
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#15   Shadow1979 †   13:26:51 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#14
Als ob es den Papst juckt ob er Ehrendoktor in Lima ist! :-D
Er ist Papst was will er mehr? Nen richtigen Doktortitel hat er doch auch oder nicht?
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#14   wickerl   13:20:37 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wie ich die Verhältnisse kenne, möchte Papst Benedikt seine Ehrendoktorwürde nicht aufs Spiel setzen. Das muss ein guter Erzbischof sein!
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#13   catholic   13:20:34 | Donnerstag, 5. Januar 2012
So viel Wurm drinn im so alten Sessel .-
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#12   Sohn der Witwe †   13:18:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
§1 Der Vatikan hat immer recht!
§2 Sollte der Vatikan einmal nicht recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.
§3 Sollte §2 zur Anwendung kommen, wird der Vatikan ausgeschlossen!
Das Ganze erinnert an das Spiel mit der Ernennung von Kardinal Meisner, als das Domkapitel ignoriert wurde.
Es ist höchste Zeit, dass der Hl. Stuhl in die Requisitenkammer der Geschichte abgeschoben wird und der Papst und seine Vasallen, zur Vernunft kommen um die Kirche nicht noch weiter zu schädigen.
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#11   catholic   13:15:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Brandstifter,
wir wissen doch schon zu Genüge, er hier Papst und Bischöfe sind:
Tomas, konsequent k., Brandenburgis, Gossenengel und die ganze selige Schar des Heiligen Restes … Anerkennenswert. :-S
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#10   Brandenburgis   13:09:53 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Catholic: Selbstverständlich anerkenne ich den Papst. Hw. Ratzinger ist nur keiner. Und seine „Bischöfe“ sind keine Bischöfe. Es ist übrigens logisch, daß Sedisvakantist nur derjenige sein kann, der Papst und Bischöfe anerkennt.
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#9   Guiseppe70   13:05:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Gott?hard: „Dieser römische zentralistische Machtanspruch ist schlimm …“
Sie könnten ja glatt ein Piusbruder oder ein Sedi sein!
Zur Sache selbst: Rom hält sich meiner Meinung nach viel zu sehr zurück in solchen Dingen. Der Vatikan muss hier und auch bei den unzähligen Misständen in den Ortsdiözesen viel viel mehr durchgreifen, auch wenn es dann in den Medien unbequem wird! :-$
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#8   catholic   13:02:53 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#7
Brandstifter
Sie erkennen doch den Papst gar nicht an. –
+
Was ist ein „Rachtstaat“, kommt das von „Rache“? –
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#7   Brandenburgis   12:55:08 | Donnerstag, 5. Januar 2012
DAs Gegenteil ist wahr: Der Papst entscheidet und das Kollegium hat bestenfalls seinen Segen dazu zu geben. Denn wir haben einen Rachtsstaat.
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#6   catholic   12:53:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wir leben in einer Demokratie und nicht mehr in einer mittelalterlichen Priesterherrschaft.
Deshalb ist es richtig, dass das Kollegium der Uni das Wählen hat. Der Papst kann seinen Segen dazu geben. –
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#5   Shadow1979 †   12:46:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#4
Na warum wohl? Wäre ja noch schöner wenn da jemand Rektor wird der das gar nicht verdient hat und dem Vatikan nicht genehm ist.
Obwohl es ja eigentlich egal ist, wenn der Ortsbischof einen der drei Kandidaten des Gremiums ernennen MUSS, dann ernennt man halt drei die mann möchte.
Das Ergebniss wäre ja das gleiche!
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#4   Gotthard   12:40:39 | Donnerstag, 5. Januar 2012
warum sollen katholische Universitäten ihren Rektor nicht selbst wählen dürfen? Eine Bestätigung durch den Bischof sollte doch wohl reichen.
Dieser römische zentralistische Machtanspruch ist schlimm …
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#3   catholic   12:29:39 | Donnerstag, 5. Januar 2012
da muss licht ins dunkel ! :-)
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#2   lux in tenebris   12:18:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ein gutes Beispiel, das zeigt, wie geschickt oder ungeschickt man agieren muss, um das altliberale Machtkartell innert der katholischen Kirche aufzubrechen. Einige harsche Kritiker der Personalpolitik des Heiligen Vaters sollten sich einmal die Realitäten aus vierzig Jahren nachkonziliarer, jesuitisch gesteuerter Schlampenwirtschaft vergegenwärtigen. Aufräumen ist da kein Kinderspiel! :-S
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#1   catholic   12:18:16 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Dieser Artikel verdient das Prädikat „unflatfrei“.
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