Keine Drogengelder für den Papstbesuch + ‘Weltbild’ erweitert + Die Altliberalen sollen schweigen + Alte Messe am deutschen Katholikentag + Bischof ohne Sorge: Die Laienseelsorge blüht
Mexiko. Die mexikanischen Bischöfe wollen verhindern, daß beim
Papstbesuch im März Gelder der Drogenmafia fließen. Das sagte der Generalsekretär der Bischofskonferenz
vor der Nachrichtenseite ‘metronoticias.com.mx’. Jede Pfarrgemeinde müsse prüfen, woher die Spenden
stammten.
‘Weltbild’ erweitert
Deutschland. Der kirchliche Verlag ‘Weltbild’ expandiert trotz der Verkaufspläne.
Das berichtet die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Gemeinsam mit dem Verlag ‘Hugendubel’ hat
‘Weltbild’ ab Januar 50 Prozent der Anteile am Online-Kiosk ‘Pubbles’ erworben. Die Übernahme ist bereits
vor längerem eingeleitet worden.
Die Altliberalen sollen schweigen
Vatikan. Der Leiter der deutschsprachigen
Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Pater Bernd Hagenkord, möchte mit Unterhosenthemen wie der Priesterehe
oder der Frauenordination gelassener umgehen. Das sagte er dem Münchner ‘Kirchenradio’. Die Themen würden
von einigen dazu benutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das ständige Fordern der Altliberalen – gemeint
ist der Mediendruck – helfe nicht weiter, wenn der Glaube der Kirche etwas anderes sage.
Alte Messe am
deutschen Katholikentag
Deutschland. Beim Katholikentag 2012 in Mannheim werden wenigstens zwei Messen
im überlieferten Ritus gefeiert. Priester der Petrusbruderschaft zelebrieren am 18. und 19. Mai in der
Pfarrei Maria Hilf in Mannheim Almenhof die Alte Messe.
Bischof ohne Sorge: Die Laienseelsorge blüht
„Die Voraussetzungen für einen Aufbruch in der Gemeindepastoral schätzt Bischof Gebhart Fürst [von
Rottenburg-Stuttgart], abgesehen von dem fehlenden Priesternachwuchs, insgesamt positiv ein. Finanziell
sei die Kirche gut ausgestattet, sodaß weder Stellen eingespart noch frei werdende nicht besetzt werden
könnten. Mit dem Nachwuchs sehe es gut aus. 2012 würden zwanzig Gemeinde- beziehungsweise Pastoralreferenten
beauftragt und weitere ständige Diakone geweiht. Zehn Alumni bereiteten sich im Rottenburger Priesterseminar
auf ihren Dienst vor, teilte der Bischof mit.“
Aus einem Artikel auf der Nachrichtenseite ‘schwaebische.de’.
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72 Lesermeinungen
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Wer mehrfach widerlegt wurde, und das nicht anerkennt, und immer neue themenferne Aussagen trifft, ist offenkundig rechthaberisch, genauso wie jemand, der bei einem schlicht und einfach Argumentierenden einen „Duktus“ erfindet. Ich überlasse Sie solchen, von denen Sie annehmen, daß ich diese gemeint haben könnte- weiter ohne mich.
#72 Jubärens 13:28:07 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Gern“ will ich Sie, Fundi, auf „falsche Tatsachenaussagen“ von Ihnen hinweisen: Sie stellen es als „offenkundige“
Tatsache hin, dass ich „Rechthaberei durch Gegenvorwürfe (Haltet den Dieb) zu überdecken versuchen“
würde. Ich bitte um stringente Beweisführung für Ihre Tatsachenbehauptung, dass ich 1.in „Rechthaberei“
agieren würde und dass dieses „offenkundig“ Wäre, 2.dass ich diese angebliche Rechthaberei „durch Gegenvorwürfe
(Haltet den Dieb) zu überdecken versuchte. Falsch ist auf jeden Fall Ihre Aussage, dass ich Ihre konkreten
„Hinweise auf falsche Aussagen als Rechthaberei kennzeichnen“ würde. Ich hatte ausdrücklich vom „Duktus
Ihres Schreibens“ geschrieben, also von der Art und Weise, wie Sie Ihre Aussagen tätigen. Bei Ihrer Intelligenz
muss ich davon ausgehen, dass Sie diese spezifische Form und Begründung meiner Aussage nicht wahr haben
wollten, um mir dann untergriffig Rechthaberei zu unterstellen. Immer schön bei der Wahrheit bleiben,
Fundi.
70: Ich wertete nicht Ihren Eindruck von meinem Schreiben, sondern dieses, da Sie sich DAZU Äußerten. Wer Hinweise auf falsche Aussagen, also Unwahrheit, in seinen Aussagen mit Rechthaberei kennzeichnet, hat offenbar ein Problem mit der Wahrheit, und versucht offenkundig, seine Rechthaberei durch Gegenvorwürfe (Halte den Dieb) zu überdecken. Sie können mir gern falsche Tatsachenaussagen nachweisen- ich bitte darum- statt mit abwegigen Begriffserfindungen wie „Ausschnittskennzeichnung“ (die Sie gar nicht vornahmen) vom Geständnis der eigenen Unwahrheit abzulenken.
#70 Jubärens 11:35:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Es scheint mir so, #69 Fundi , dass Sie selbst nicht wahrnehmen oder realisieren können, welchen Eindruck
von oberrichterlicher Rechthaberei Sie in Ihren Beiträgen gelegentlich hinterlassen (das ist Wahrheit,
jene Aussage ist falsch etc.). Wenn ich gesagt habe, dass Sie etwas „mit Nachdruck“ vertreten hätten,
so war das mein überzeugter Eindruck vom Duktus Ihres Schreibens. Dass der verbale Ausdruck meines Eindrucks
„falsch“ gewesen sei, können Sie überhaupt nicht beurteilen, insofern Sie weder meinen Eindruck noch
meine Überzeugung aus der Ferne eines Forums kennen und bewerten können.
zu 68: Ich habe entgegen Ihrer falschen Aussage „nichts mit Nachdruck“ gesagt, sondern nur einfach etwas gesagt. Ihre (sonstige) Entschuldigung nehme ich an.
Ich hatte Sie zweimal freundlich gebeten,#66 Fundi , den erkenntnistheoretischen Hintergrund Ihrer Aussage
zu erläutern, dass Sie kein Nominalist seien. Ich habe nun verstanden, dass Sie nichts zu dieser „anderen
Diskussion“ sagen wollen. O. K. Ich nehme auch selbstverständlich alles zurück, was bei Ihnen den Eindruck
hinterlassen haben könnte, dass ich mit meiner Aussage, ich sei Ihnen zu nahe getreten, suggeriert hätte,
dass es allein um Ihre Empfindlichkeit ginge, die – das muss ich nun wirklich und wahrhaftig aus ganzem
Herzen zugeben – ich in der Tat und Wahrheit nun wirklich gar nicht kennen kann bei so einem oberflächlichen
Forumsdiskussionskontakt – wirklich! Wenn ich nun – wie Sie sagen – die objektive Unwahrheit gesagt haben
sollte – und wenn Sie es sagen, wird es schon die Wahrheit sein, und damit den andern geschätzten Lesern
und der Wahrheit und sogar MIR selbst geschädigt hätte, wie Sie mit großem Nachdruck feststellen, so
tut es mir leid, dass ich vor allem mich selbst geschädigt hätte. Leben Sie wohl!
Nichts zu anderen Diskussionen. Es geht darum, klar zu machen, daß man unterschiedliche Wahrheitsauffassung
benennt. Daß man andren zubilligt, daß Sie Ihre Auffassung für wahr halten, erledigt diese Aufgabe
nicht. Zudem haben Sie noch nicht EIN Argument geliefert, warum meine Aufforderung zwischen RKK (nach
üblichem Sprachgebrauch) und Wahrer RKK zu unterscheiden unpraktisch sei… Wie SIE argumentieren, zeigt
schon ihre Aussage, Sie könnten durch ihre Aussage, ich sei Lutheraner, mir zunahe getreten sein. Das
suggeriert, es ginge sozusagen um meine Empfindlichkeit, die sie gar nicht kennen können. Sie haben die
objektive Unwahrheit gesagt und damit den anderen Lesern und der Wahrheit und SICH geschadet!
Zu Fundi: Ja, natürlich habe ich zu der Begriffsklärungsdiskussionsebene aufgegeben: Ihr Bemühen um
sprachliche Diskursregeln, die ich sehr wohl bei Ihnen wahrnehme, aber für wenig praktikabel bzw. sinnlos
halte, insofern ich jedem Diskutant erst mal unterstelle, dass er sein Auffassung für wahr und richtig
hält und andere ggfs. für falsch und unwahr. Nichtsdestotrotz würde mich Ihre Stellungnahme zum erkenntnistheoretischen
Realismus sehr interessieren – insbesondere von einem in der protestanischen Tradition Stehender – oder
bin ich Ihnen mit dieser Charakterisierung auch wieder zu nahe getreten, wofür ich mich dann prophylaktisch
gleich mal entschuldigen möchte, um Sie nicht noch weiter zu verörgern.
Wenn Sie, #62 Fundi von Ihrer Welt(anschauungs)Philosophie sagen, dass sie nicht nominalistisch sei, dann
würde mich sehr interessieren, ob Ihr erkenntnistheoretischer Realismus eher platonisch oder aristotelisch-scholastisch
geprägt ist oder an andere Methoden angeschlossen oder auch ein fundiertes Eigengewächs ist. Ist aber
nur so eine Frage von mir, um evtl. die nicht unwichtige Frage nach der Wahrheit und Wahrheitsfindung
in Welt und Kirche zu vertiefen.
zu 61. a) Sie sind lutherisch nach „Ausschnittskennzeichnung“… B) Wenn durch die Aussage, daß jemand etwas für Wahrheit hält, durch „Beispielsrede“ behauptet würde, daß Mehrheitsausage Wahrheit definiere, wäre die Aussage, daß Evangelische etwas für Wahrheit halten, gesagt, daß das Evangelische die Wahrheit sei… C) Ich bin übrigens kein Nominalist…
zu#57 Fundi zu A) Ich habe Sie bezüglich Ihres nominalistischen Welt- und Wahrheitsbegriffs als „lutherisch“
bezeichnet – ich wüsste nicht, was an dieser lutherischen Ausschnittskennzeichnung wahrheitswidrig sein
soll. Zu C) Sie bestätigen nur mein Urteil über Ihre nominalistische Weltanschauung, indem Sie sagen,
„daß derjenige, der etwas für Nichtwahrheit hält, was die große Mehrheit der Menschheit als Wahrheit
ansieht, das zur Erleicherung des Diskurses begrifflich deutlich machen soll.“ Wahrheit und Nicht-Wahrheit
sind nach Ihrer Beispiel-Rede das, „was einer dafür hält“ oder „was die große Mehrheit der Menschheit
als Wahrheit ansieht“ und was den „Diskurs erleichtert“ Bitte unterscheiden Sie: 1.Ihr Bemühen um sprachliche
Diskursregeln, die ich sehr wohl bei Ihnen wahrnehme, aber für wenig praktikabel bzw. sinnlos halte,
insofern ich jedem Diskutant erst mal unterstelle, dass er sein Auffassung für wahr und richtig hält
und andere ggfs. für falsch und unwahr. 2.Auf der Beispiel- und Inhaltsebene drücken Sie sehr klar ihr
nominalistisches Welt- und Wahrheitsverständnis aus.
Die systematische Hetze gegen die hl. Kirche speist sich aus wahrheitsfeindlicher politischer Grundsubstanz
und der Enststellung der Gesellschaft durch die Auslebeideologie; der Weltgeist hat auch den Modernismus
als „Einfallstor“ erkannt; aus einem Büchlein vom Geistlichen Rat hw Pfarrer Hermann Wagner: + „Der Drang
dazu und die Verführung der modernen Philosophen, von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich, daß
selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus der weltlichen Ausrichtung abgesunken war. Dazu kamen
die überwältigenden Erfindungen auf verschiedenen Gebieten. Es hieß: Der Mensch kann alles. Wir brauchen
keinen Herrgott mehr.“ + der hw Priester schreibt, der Mensch meine, er könne alles, wir bräuchten keinen
Herrgott mehr; hier mehr dazu; www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html den „Aufgeklärten“ passt der
für die Sünden der Welt Mensch gewordene EINGEBORENE SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS nicht in den Spasskram;
der hl. Franziskus; + „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer
so, wie er ist.“ + Götzen für „Aufgeklärte“ zuhauf; DDDr. Egger über die teuflische Esoterik; www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html
es bleibt; Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus; www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
#59 Alberthesel † 15:50:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Die Sprachkeule „Protestantisierung“ der Kirche schließt ein, daß alles, was die evangelischen Gemeinschaften
eingerichtet haben, von Übel sei und gegen Bibel und Vernunft stünde. \\ Die Sprachkeule „Anpassung
an den Zeigeist“ meint, daß alles, was die Neuzeit zur Erkenntnis über die Welt und die Gesellschaft
beigetragen hat, schlecht sei. Dazu gehören vor allem Dinge \\ –-- wie die Gleichstellung der Geschlechter,
die mit Hinweis auf (1) den Englischen Lehrer, (2) „Botschaften“ einer „Himmelsmutter“ und (3) nach ihren
persönlichen Erfahrungen mit ihren Haushalts-Besorgerinnen von nicht wenigen Theologen abgelehnt wird
sowie \\ –-- die Erklärung der Menschenrechte –-- die demokratische Staatesform.
Hw Hagenkord Aussagen unverblümt; 1. sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben,
die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen; diesbezüglich ENDGÜTLIGER päpstlicher Entscheid,
alle Gläubigen haben sich daran verbindlich zu halten; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html 2. der
Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums;
dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für
die „Aufbruchbewegten“ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html 3. ständiges Gezetere nach protestantischem
Muster für eine „offenere Kirche“ ist Schall und Rauch; so wie protestantische Gemeinschaften keine „Kirche“
im eigentlichen Sinne sind, so ziehen sich Dauerzweifler und Dauerleugner innerhalb der hl. Kirche durch
ihr Handeln die Tatstrafe der Exkommunikation zu; www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html die eine heilige
katholische und apostolische Kirche ist kein menschengemachtes „Flickwerk“ sondern der geheimnisvolle
Leib Christi; www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html innere Feinde; www.razyboard.com/…07887-5920686-0.html
zu 56 A) Sie bezeichnen mich wahrheitswidrig als „lutherisch“ B) Sie fragen, ob ich etwas als Wahrheit
ansehe, von dem ich mehrfach sagte, daß ich mich hier nicht dazu äußere, ob es Wahrheit sei… C) Wieso
verstehen Sie nicht, daß ich NUR Sage, daß derjenige, der etwas für Nichtwahrheit hält, was die große
Mehrheit der Menschheit als Wahrheit ansieht, das zur Erleicherung des Diskurses begrifflich deutlich
machen soll?
Sie demonstrieren eindrucksvoll, #55 Fundi dass Sie erstens als lutherischer, modernistischer Nominalist
argumentieren und zweitens, dass die nominalistische Weltanschauung zu einer Sprach- und Verständnisverwirrung
babylonischen Ausmaß’ führt: „Ich habe nur gesagt, dass wer etwas als Nichtisch bezeichnet, was der
große Rest der Menschheit als Tisch bezeichnet, das, was er als Tisch bezeichnet, wahren Tisch nennen
sollte.“ Verstehe ich Sie richtig, wenn Sie in Ihrem Schachtelsatz evtl. meinen, dass das, was die große
Mehrheit der Menschheit in ihren Worten und Begriffen so und so ausdrückt, dass sie das als Wahrheit
ansehen darf?
zu 53: Entgegen Ihrer Aussage habe ich mich zur Frage von Realismus und Nominalismus keineswegs geäußert
und das auch eindeutig klargestellt. Ich habe nur gesagt, daß wer etwas als Nichtisch bezeichnet, was
der große Rest der Menschheit als Tisch bezeichnet, das, was er als Tisch bezeichnet, wahren Tisch nennen
sollte. (Zu Ihre abwegigen Aussagen über Luther hier auch nichts). Ich diskutiere gar nicht, ob die RKK
nach bestimmer Logik die RKK ist oder nicht. Ich lege nur dar, daß man den Streit darum begrifflich darlegen
sollte. zu 54: zu 53 beantwortet auch Ihre Aussage.
#44 Die Lehre der Kirche ist hier andeutig. Ein Ungetaufter oder ein Getaufter, der ganz (Apostat) oder
teilweise (Häretiker) vom Glauben abgefallen ist, gehört nicht zu Kirche und kann aus diesem Grund kein
kirchenamt inne haben. Demzufolge kann kein Obama, kein Schmidberger und kein Ratzinger Papst sein. Würde
man einen Konzilsskatholiken fragen, ob ein protestantischer Pastor Papst sein kann, würde er nein sagen,
aber zugleich akzeptiert er den Ratzinger, der genauso „katholisch“ wie der Pastor ist, als Papst und
weigert sich vehement, zuzugeben, daß er es nicht.
Fundi führt seine sophistische Verwirrung der Geister selbst ad absurdum: „Der Streit um Nominalimus
und Realismus geht – EXTREM Vereinfacht – darum: Tisch ist nur eine Bezeichnung oder ein Tisch ist ein
Tisch. Und das habe ich klar gestellt: Es gibt etwas, daß MAN Tisch (RKK) nennt. Und ob das wahr ist,
kann man leugnen.“ Nein, ein Tisch ist ein Tisch. Punkt. Nach der christlichen Schöpfungstheologie ist
die Schöpfungswelt (der „Kosmos“) durch den logos, die Weisheit und Liebe Gottes in vernünftigen und
vernunfteinsichtigen Strukturen geschaffen worden. Mit unserer menschlichen – auch erbsündlich nur verdunkelten –
Vernunft können wir die Prinzipien der natürlichen Schöpfungsordnung und das „Naturrecht“ erkennen,
so dass sie sich in unseren sprachlichen Begriffen widerspiegeln. Diese Übereinstimmung von vernunftgeordneter
Welt und vernunftgeleiteter Erkenntnis ist Wahrheitserkenntnis: Ein Tisch ist also dem Wesen und dem Begriff
nach ein ‘Tisch’ – und nicht beliebig auch als ‘Hängelampe’ zu bezeichnen, wie es die verrückten von
Wahrheit und Wesen abgelösten Dada-Nominalismus vorschlagen. Dieser Nominalismus oder Erkenntnispessimismus
durchseucht seit Luther die gesamte Erkenntnisphilosophie der europäischen Neuzeit. Fundi behauptet im
Strom dieses Erkenntnis- und Wahrheitsrelativismus, dass man die Wahrheit leugnen könne, dass ein Tisch
ein Tisch ist.
zu 48: Es geht in DIESER Diskussion nicht um ihre Seitenhiebe gegen Evangelische. Es geht hier gerade auch nicht um den ja auch innerkatholischen Streit um Nominalimus und Tealismus (EXTREM Vereinfacht: Tisch ist nur eine Bezeichnung oder ein Tisch ist ein Tisch). Und das habe ich klar gestellt: Es gibt etwas, daß MAN Tisch (RKK) nennt. Und ob das wahr ist, kann man leugnen. dan sollte man aber vom wahren Tisch sprechen. Wie ausgerechnet durch diesen meinen Vorschlag der sprachlichen Trennung von RKK und wahrer RKK die Wahrheitsfrage ausgespart sein soll?? Und noch abwegiger ist die Aussage, dadurch würde ICH „Wir sind Kirche“ als Teilkirche (besser: Teil der Kirche) bezeichnen. Das überlasse ich der RKK, die das wohl eher bejaht, und der Wahren RKK, die das offenkundig ablehnt.
Neben Brandenburgis ist auch kristall nicht zu vergessen. . Kristall ist geistig mindermemittelt. Das
ist so, das war so und das wird auch für immer so bleiben.
Bei den protestantischen Nominalisten in der sophistischen Tradition des Ketzers Luther – wie hier von
Fundi demonstriert –, „geht es NICHT um die Frage, ob die RKK im üblichen Sinne die wahre Kirche ist
oder nicht. Es geht ALLEIN um die Frage, wie man Sie um des Diskurses willen bezeichnet.“ Dass es dabei
um willkürliche, weil wahrheitsunabhänige Wortbestimmungen um „Kirche“ geht, kann man daran ersehen,
dass in diesem Prozess auch die abwegige Gruppe „Wir sind Kirche“ als Teilkirche in die abgeklärten Basisdefinitionen
aufgenommen werden müsste. Bei diesen sophistischen Verbalrekonstrutionen der Wirklichkeit – vulgo: Geschwätz
oder Talkrunde –, die Fundi als „Diskurs“ hochstilisiert, soll in einem herrschaftsfreien, allseitigem
und spiralförmigen Dialog a la Habermas eine infinitisimale Annährung an Wahrheit geschehen.
@Brandenburgis . Diese Kirche IST in durchaus ontologischem Sinne die RKK. Das ist so, das war so und
das wird auch für immer so bleiben. . Brandenburgis ist bescheuert. Das ist so, das war so und das wird
auch für immer so bleiben.
Schön aufgepasst, Brandy… Da kommt mir folgendes in den Sinn- zwei Mütter mit ihren kleinen Kindern
sitzen im Eisenbahnabteil zwischen Köln und Bonn.Auf halber Strecke fängt das eine Kind an zu popeln
und schmiert den Popel an die Fensterscheibe. Meint die andere Mutter zu der Popelmutter:“ Darf dat datt?“
Antwortet die Popelmutter:„Dat darf datt!“ Daraufhin schüttelt die andere sinnierend den Kopf und sagt
zu sich selbst:„Datt dat datt darf?“
zu 29. Das SPRACHLICHE Problem ist NICHT gelöst, unabhängig davon, ob IHRE Meinung richtig oder wahr ist. NOCHMALLS: Es geht NICHT um die Frage, ob die RKK im üblichen Sinne die wahre Kirche ist oder nicht. Es geht ALLEIN um die Frage, wie man Sie um des Diskurses willen bezeichnet. Das ist ja auch das Problem von Herrn Lingen. Es gibt auch Deutsche, die meinen, Frau Merkel führe nicht die Regierung, da Großadmiral Dönitz keinen Nachfolger bestimmt habe---- nun ja, das wird beim Steuerbescheid wohl wenig nützen…
Aber Brandenburgis… ich vermute ja auch, dass Regina gut aussieht (zudem erscheint sie mir ausgesprochen
intelligent zu sein) – aber wo soll sie denn hier gelogen haben- das erschließt sich mir gar nicht! Auf
jeden Fall sind die Beiträge von Regina gehaltvoller als Deine – auch wenn ich dich eigentlich ganz gern
hab- aber was wahr ist, muss wahr bleiben – isn’t it…?
Damals keinen Zölibat. Das konnte man aus der Bibel lesen. Heute unbedingt einen Zölibat. Das konnte
man aus der Bibel lesen. Damals Handkommunion. Das konnte man aus der Bibel lesen. Später Mundkommunion.
Das konnte man aus der Bibel lesen. Heute Hand- und Mundkommunion. Das konnte man aus der Bibel lesen.
Damals Fürstbischöfe. Das konnte man aus der Bibel lesen. Heute Bischöfe ohne Titel aber mit viel intransparentem
Vermögenshaushalten und Ländereien. Das konnte man aus der Bibel lesen. Damals Hexen- und Ketzer-folterungen
und -verbrennungen. Das konnte man aus der Bibel lesen. Heute heisst das Büro freundlicher. Das konnte
man aus der Bibel lesen. . Die Piusbrüder sind die einzig wahren. Da gibt es Kurz- und Privatoffenbarungen.
Zu #21 Evelynn van der Meers Häme über das heliozentrische Weltbild, das der kath. Domherr Nikolaus
Kopernikus revolutioniert hat mit seinem Papst Paul III. gewidmetem Buch: Luther sah in dem Buch des kath.
Domherrn Kopernikus und seinen neuen Erkenntnissen „nichts als eitle Gefallsucht“. Denn Josua habe der
Sonne befohlen, stille zu stehen. Auch die auf der Basis von Kopernikus’ Erkenntnissen berechnete Kalenderreform
von Papst Gregor erachteten die Protestanten tw. über zwei Jahrhunderte als Teufelswerk, einfach deshalb,
weil es aus Rom und von den Papisten kam. Der Papst und die Katholiken waren für die Lutherischen per
dekretum Lutheris Satanisten und deshalb bekamen die Protis bei allem, was der Papst sagte, einen teufelsroten
Kopf, wodurch ihr Verstand ausgeknipst wurde und sie nur noch als Prinzip-Protestanten reagieren konnten…
#28 Fakt ist, daß bei der Abstimmung im Vatkanischen Konzil die Mehrheit der Konzilsväter anwesend waren
und sie für die Unfehlbarkeit und den Primat des Pasptes gestimmt haben. Im übrigen sind diese beiden
Dogmen keine Erfindung des letzten Konzils, sondern wurden von der Kirche immer geblaubt und basieren
auf den Zusagen Christi an Petrus.
#17 Dieses Problem ist schon längst gelöst. Die Kirche Christi ist die katholische Kirche. Die katholische
Kirche ist nicht die Konzilssekte, ein Sammelsurium von Häretikern, die von Montini gegründet wurde
und zur Zeit von einem Häretiker namens Ratzinger geleitet wird. Diese Sekte heißt so, weil ihr ideologisches
Fundament die Beschlüsse der modernistische Versammlung in den 60er. Jahren, genannt Vatikanum II, ist.
#24 Ein Konklave wäre dringend notwendig, um nach Jahrezehnten Sedisvakanz wieder einen Papst zu haben.
Und Regina hat Recht!!!! Im Gegensatz zum 1. Vat. Konzil konnte man es sich beim VII nicht mehr leisten,
zu tricksen. Man konnte keinen Kardinälen Abführmittel verabreichen oder durch angebliche Termine in
die Irre führen, u.v.m., damit man dann die Mehrheiten so drehen konnte, dass z.B. ein Unfehlbarkeitsdogma
beschlossen werden konnte.Beim VII waren- wie Regina richtig sagt- alle da, jeder durfte sich einbringen,
es wurde auch kontrovers diskutiert (was ja Gift ist für Tradis).Wie hat Papst Johannes XXIII. richtig
gesagt:“ Würde ich ex cathedra reden, wäre es unfehlbar! Da ich jedoch weiß, dass ich nicht unfehlbar
bin, werde ich auch nicht ex cathedra reden!“ Da haben wohl die Gehorsamsfanatiker zum ersten Mal Gift
und Galle gespieen! Bei aller- teilweise gerechtfertigten Kritik- an der RKTK- das VII hat in seiner Gesamtheit
auch ganz ganz viel zur Aussöhnung der Christen untereinander bewirkt. Also- liebe röm.-kath. Mitchristen-
ihr seid das Volk- gebt Spitzeln keine Chance!
***Das ständige Fordern der Altliberalen – gemeint ist der Mediendruck – helfe nicht weiter, wenn der
Glaube der Kirche etwas anderes sage.*** Was soll denn das mit dem Glauben zu tun haben… Beziehungen
stiften, die einfach keine sind…, wenn kirchliche Rechtsauffassungen nicht mehr identisch sind, weil
sie wie Märchen aus längst verganenen Zeiten da stehen… ?
zu 19: Mit Verlaub: Es geht hier nur um Namen! Unabhängig von anderen Fragen gibt es Streit, welche Kirche die EINE ist: Die RKK im üblichen Sprachgebrauch oder „eine“ oder „die“ sedisvakantistische oder sonst was. Ich äußerte mich NUR (!) zur Frage der Diskussionserleichterung: Wenn hier jemand auf die RKK-Lehre hinweist, kommt regelmäßig der Hinweis von Tomas. Die RKK im üblichen Sinne ist nicht die RKK. Die Bezeichnung WRRK erleichterte also „nur“ die Diskussion.
#24 Brandenburgis 09:51:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Goethe, wenn es witzig sein soll, dann müssen sie entweder sagen: – Brandenburgis und Tomas treffen sich
zum Konklave. -oder: – Das nächste Konklave findet in einer Telfonzelle statt. – Das jeweils wäre witzig,
vielleicht. So aber jedenfalls nicht.
#22 Regina 1961 09:42:58 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Brandenburgis: Der Häretiker sind Sie. Nicht die Leute, die auf das 2. Vatikanum „eingeschworen“ sind.
Überhaupt, diese Wortwahl. Ich bin 1961 geboren, was ja mittlerweile bekannt sein dürfte. Bin im Konzilsgeist
erzogen und groß geworeden. Das ist nicht irgendeine räubersynode die das stattgefunden hat. Alle Bischöfe
und Kardinäle der ganzen Welt waren dabei, wenn auch nicht immer, so doch für einen langen Zeitraum.
Was fällt Ihnen und den Tradis eigentlich ein, uns VII-Katholiban, wie wir ja oft genug genannt werden,
so über andere Gläubige herzuziehen? Immerhin sind wir der Kirche treu geblieben. Wir könnten es uns
doch ganz einfach machen und einfach austreten. Wir wollen dies aber nicht. Weil wir KATHOLISCH sind.
Nicht weil wir Häretiker sind. Wann werden Sie und Konsorten das endlich begreifen? Wahrscheinlich nie.
Regina 1961
Der Glaube „der Kirche“. Kann „die Kirche“ denn etwas Falsches glauben? Kann „die Kirche“ schuldig werden?
. Also „die Kirche“ glaubte mal, dass sich die Sonne um die Erde dreht und war über den Typen, der es
besser zu wissen glaubte, ziemlich schuldig angefressen. Da war also der Glaube „der Kirche“ falsch und
das Angefressensein und das Leute kirchlicherseits „bewiesene“ Anlügen bezüglich der Sonnendreherei.
. Aber immer wenn etwas falsch ist, kann es ja nicht „die Kirche“ gewesen sein, sondern nur viele bis
alle Einzelne. . Und bei der Sonnendreherei gab es auch viele Gehorsamrufer. Und Gehorsam ist immer gut.
Einer unschuldigen und wissenden und beweisenden Kirche, die über die Jahrunderte alles mögliche geändert
hat.
#19 Brandenburgis 09:38:21 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Falsch, Fundi, und das solltest Du wissen. Es gilt nach wie vor „Ein Herr, ein Glaube, eine Kirche.“ Diese Kirche IST in durchaus ontologischem Sinne die RKK. Das ist so, das war so und das wird auch für immer so bleiben.
Der Papst hat bereits umfangreiche Erfahrungen mit Drogengeldern, sein „Institut für Gottes Werke“ wusch mit Vorliebe Gelder der italienischen Mafia aus Drogen- und Menschenhandel sowie Prostitution.
Beleidigungen besser nicht: Viele Differenzen hier entstehen wegen Streit um Namen. Tomas und andre meinen, daß die RKK nicht die wahre RKK sei. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die RKK unter dem Papst aber DIE RKK. Würden Tomas und wohl auch Brandenburgis und andere von WRKK (WAHRER RKK) sprechen, könnte der Streit um NAMEN verringert und der um Inhalte vermehrt werden.
@chimay Treffen sich tomas und brandenburgis zur Papstwahl in einer Telefonzelle… @AnnaAndreasTeresa
Dir auch einen schönen guten Morgen nach Rosenheim! Stürmt es bei Euch auch so?
#10 Brandenburgis 09:18:03 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Mein lieber Chimay. Ein jeder, der auf das Zweite Vatikanum und seine Lehren eingeschworen ist, ist notwendiger Weise Häretiker. Tut mir auch leid, weil es mein Leben unnötig verkompliziert, doch es ist nicht zu ändern.
Weltbild!!! Eigentlich ist es mir völlig wurscht, ob Weltbild verkauft wird oder nicht. Meine Familie
wird dort auch weiterhin ebstellen und kaufen (ebenso wie bei Jokers). Der Service und die Betreuung sind
sehr gut, freundlich und unkompliziert, gutes Preis-Leistungsverhältniss, kurze Lieferzeiten- so, wie
es sein soll.Ich hoffe nur, dass es so bleibt!
kreuz.net/article.10468.html 13:58:13 | Sonntag, 10. Januar 2010 Der neue Leiter der deutschen Abteilung
von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren.
Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch.
Beste Werbung! Was ist denn hierlos?Kreuz.net macht hier seit Tagen positive Werbung für Bischof Fürst!
Eine solche Entwicklunh im Bistum Rottenburg-Stuttgart würde sich hier im Bistum Köln manch einer wünschen.
Nur-hier werden missliebige Priester oder Diakone einfach versetzt oder entfernt – bis zum nächsten Mal.
Hier würden sich viele solche positiven Motivationen durch de Bischof wünschen, wie es Bischof Fürst
tut. Aber die heinländer bleiben gelassen…irgendwann wird sich die „Prüfung“ Meisner erledigen (die
meistern die Kölner sehr gut- es ist ihnen mittlerweile egal, was er sagt und tut)- und dann hoffen sie
auf einen Bischof „zum Anfassen“- wie z.B. Fürst.