Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
Würde man in Deutschland einen Film „Die Rabbinerin“ drehen und darin die Verleumdungen packen, die im Film „Die Päpstin“ stecken, würden die Macher hinter Gitter – nicht bei der ARD – landen. Von Patricia Siebencorn.
Am 19. Dezember verleumdete der ARD mit dem Film ‘Die Päpstin’.
(kreuz.net) In vielen Buchhandlungen gibt es Wühltische mit Historien-Geschichten auf dem Niveau von
Arztromanen.
Kein Produzent würde sie als Filmvorlage benützen – es sei denn, der Text richtet sich
gegen die Kirche.
Aus diesem Grund wurde der Schundroman „Die Päpstin“ verfilmt und kürzlich zur besten
Sendezeit in der ARD gesendet.
„Jud Süß“ erblaßt vor Neid
Der Film ist ein infames Schmier- und Verleumdungsstück.
Es bombardiert den Zuschauer mit geballtem Kirchenhaß.
Dagegen ist der deutsche Spielfilm „Jud Süß“
aus dem Jahr 1940 ein Oskar-verdächtiger, historischer Dokumentarfilm.
Der neue Veit Harlan († 1964)
des deutschen Films und Regisseur von „Die Päpstin“ ist Genosse Sönke Wortmann (51).
Er ist Mitglied
der menschenverachtenden deutschen Extremistenpartei ‘Bündnis 90/Die Grünen’.
Die Wahrheit interessiert
nicht
Von der wirklichen Kirchengeschichte wollen die Haß-Produzenten von „Die Päpstin“ nichts wissen:
• überragende Leistungen in Theologie und Philosophie • die romanischen und gotischen Dome • die
Schulen und Universitäten • die kirchlichen und kulturellen Leistungen der Orden • die Kranken- und
Armenfürsorge der Kirche • die Bildungsarbeit der Frauenklöster • die Gottesfriedenbewegung • der
Kampf gegen die Esoterik und den Hexenglauben.
Das ist beste Nazi-Filmschule
Der Veit-Harlan-Film „Die
Päpstin“ zeigt in seinem Hauptstrang ausschließlich Zerrbilder:
Ein verheirateter Priester verprügelt
als Haustyrann Frau und Kinder.
Ein korrupter Bischof liebt hauptsächlich Wein, Weib und Saufgelage.
Ein Leiter der Bischofsschule traktiert und quält seine Schüler.
Ein Benediktinerabt läßt Mönche
wegen böser Gedanken auspeitschen.
Ein Mönch verlangt wegen Lächerlichkeiten Selbstkasteiung.
Nur
der ausbeuterische mittelalterliche Jude fehlt.
Breite Neonazi-Propaganda
In der Zeit Karls des Großen
(† 814), in welcher der Film ansetzt, war die Kirche Trägerin der karolingischen Kultur-Renaissance.
Im Film dagegen werden die Kirchenleute solange mit Dreck beworfen, bis sie als Dreckskerle dastehen.
Alle Infam-Darstellungen der Kirche werden szenisch breit und drastisch ins Bild gesetzt, damit sich
der Zuschauer diese Neonazi-Propaganda auch gut einprägen möge.
Die historische Wahrheit über die
Kirche wird hinter flüchtigen Worten und Kommentaren versteckt.
Die rassistische Aufklärung steht Pate
Auf diesem teuflisch schwarzen Hintergrund erzählt der Neonazi-Film die Lügen und Märchen der rassistischen
Aufklärung.
Ein Mädchen will gegen den Willen seiner Eltern in eine Jungenschule und später in einen
Mönchsorden eintreten.
Ihr Bruder will nicht in diese Schule, sondern unbedingt Soldat werden.
Ein
Mönch will unbedingt das Kloster verlassen und mit dem Schwert kämpfen.
Diesen jungen Kraft-durch-Freude-Protagonisten
werden Worte der Selbstverwirklichung in den Mund gelegt.
Man hat das Gefühl, daß sie gerade aus einem
Selbstmanagement-Seminar der Volkshochschule gekommen sind.
Pioniere in den Frauenklöstern
Hochideologisch
wird für das Frühmittelalter eine weibliche Hauptperson konstruiert, die nach den Kategorien des Dekadenz-Feminismus
des niederträchtigen 20. Jahrhundert agiert.
Der Neonazi-Film des Grün-Genossen lügt seinem Publikum
vor, daß die Kirche Mädchen den Zugang zu Bildung in Latein und Medizin oder zu gesellschaftlicher Bedeutung
verwehrt hätte.
In Wahrheit waren die europäischen Frauenklöster die ersten Orte der Menschheitsgeschichte,
wo Mädchen gebildet wurden.
Der Neonazi wird nicht hören
Zahlreiche gebildete Äbtissinnen hatten
in allen christlichen Ländern Europas Einfluß auf Kirche und Gesellschaft.
Die Heilige Hildegard von
Bingen († 1179) und die Heilige Mechthild von Magdeburg († 1282) waren nur zwei von vielen hochgebildeten
Klosterfrauen, die in Theologie und Medizin lehrten und publizierten.
In den Frauenklöstern des Spätmittelalters
wurden auch Bürgermädchen ausgebildet.
Aber es ist wohl sinnlos, dem Neonazi-Genossen Wortmann diese
Dinge zu sagen.
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275 Lesermeinungen
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# 289 und das ist auch gut so! Ausserdem, niemand spricht darueber, dass die Paepste bis zum neunten Jahrhundert
rumgehurt haben bis zum geht nicht mehr! Deswegen ist auch oefter von Pornokratie die Rede, aufgrund der
das Zoellibat eingefuehrt wurde! Falls ihr mir nicht glaubt, einfach mal Pornokratie googlen!
Die Päpstin war und ist so ziemlich der genialste Film des vergangenen Jahrzehnts! Der Roman war auch sehr genial und ja verdammt noch mal, wenn es irgendwie historisch haltbar wäre/ist, dann würde das eure verlogene Kirche in ihren Grundfesten erschüttern! Denn endlich hätte euch dann mal eine Frau den Mittelfinger gezeigt! Frauen, Homosexuelle und Protestanten an die Macht!!!!!!
#286 Altliberal † 00:45:38 | Samstag, 14. Januar 2012
Hi Quanta Cura, ich will ja nicht leugnen, dass du was im Hirn hast. Allerdings, dadurch ist auch nichts
gewonnen. Mal zwei Frage an dich, die mich ehrlich interessieren: Sind im Paradies T-Rex rumgerannt, waren
die dort Fleischfresser? Seit wann existiert a) die Erde und b) die Menschheit? Danke!
#285 Soramonas 03:45:53 | Freitag, 13. Januar 2012
Freimaurer im EU-Parlament Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die
Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder
nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie
nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich
der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land –
und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters
der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes
Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der
Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom
#280 Brandenburgis 16:24:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Da Jesus als Gottessohn geboren wurde, Maria deshalb zu Recht Gottesmutter heißt und auch ist, wurde Jesus in Bethlehem unter dem Cesaren Augusto nicht als Jude sondern als göttliche Person, als Gottessohn geboren. Das ist Dogma, wer Jesum hingegen als Juden geboren werden läßt, anathema sit.
#279 Melusine † 16:21:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Schön und gut, Brandenburgis. Da es zur Zeit der Geburt Jesus’ kein Christentum gab, wurde er legitim als Jude geboren. Und dass er der Sohn Gottes ist, schließt das nicht aus. Zudem ist es für die hl. Schrift irrelevant, was irgendjemand 325 n.Chr. meinte festlegen zu können.
#278 Brandenburgis 16:19:44 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de coelis. Et incarnatus est de Spiritu Sancto
ex Maria virgine et homo factus est. Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato, passus et sepultus
est. Et resurrexit tertia die secundum scripturas, et ascendit in coelum, sedet ad dexteram Patris, et
iterum venturus est cum gloria judicare vivos et mortuos, cujus regni non erit finis.
#276 Brandenburgis 16:14:16 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Dort steht folgendes, Sie Todeskandidat: – Et in unum Dominum Jesum Christum, filium Dei unigenitum, et
ex Patre natum ante omnia secula. Deum de Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero, genitum, non factum,
consubstantialem Patri, per quem omnia facta sunt.
#270 Thomasius 08:13:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#268 Jubärens Wann haben Sie sich zuletzt mit dem römischen Recht befasst? Ich gebe nur Allgemeinplätze
von mir – was zur Allgemeinbildung gehört. Die kann man hier allerdings bei Ihnen und anderen nicht voraussetzen.
Soweit ich weiß, war Simon Petrus Fischer zur Zeit als er Jünger des Herrn Jesus wurde. Aber das können
Sie narürlich nicht wissen. Steht ja in der Bibel. Dieser Simon hatte bekanntlich einen Doppelgänger,
genannt Simon der Magier, dem er ständig hinterherreisen musste und auf diesem Wege auch in Rom Stippvisite
machte, wobei er von Markus begleitet wurde, der schreiben konnte, und dabei das Markusevangelium schuf.
Aber Sie haben Recht, Sie blamieren sich gerne.
#268 Jubärens 22:41:56 | Dienstag, 10. Januar 2012
Jeder blamiert sich, so gut er kann. #267 Thomasius hatte behauptet: „Wer die Juden als Gottesmörder
ansieht, bestreitet zugleich die Vergebung der Sünden und damit den Kern des christlichen Glaubens.“
Auf den Hinweis, dass Petrus in seiner Predigt „das Volk, die Männer von Israel“, also die Juden, anklagt,
Gott, den Urheber des Lebens getötet zu haben, rügt der Besserwessi Thomasius den Apostelfürsten: „Tja.
Da nützt die beste Apostelgeschichte nichts, denn Petrus, der arme Fischer kannte sich im Recht nicht
aus. So einfach ist es.“ Der Apostelsprecher Petrus und Zeuge des Auferstandenen sollte mal besser der
aufgeklärten Proti Thomasius gefragt haben, der weis alles besser.
#267 Thomasius 08:00:07 | Dienstag, 10. Januar 2012
#266 Jubärens Tja. Da nützt die beste Apostelgeschichte nichts, denn Petrus, der arme Fischer kannte
sich im Recht nicht aus. So einfach ist es. Wenn der Jesus nicht am Kreuz „für uns“ gestorben wäre,
würde es das Christentum nicht geben.
Thomasius liegt mal wieder – wie so oft – voll daneben, wenn er behauptet: „Wer die Juden als Gottesmörder
ansieht, bestreitet zugleich die Vergebung der Sünden und damit den Kern des christlichen Glaubens.“
Apg. 3.12ff: „Petrus sagte zum Volk: „Ihr Männer von Israel… Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs verherrlichte
seinen Knecht Jesus, den ihr ausgeliefert und verleumdet habt vor Pilatus, als dieser entschied, ihn freizulassen.
Ihr jedoch habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und habt verlangt, dass euch ein Mörder begnadigt
werde. Den Urheber des Lebens (das ist Gott, Jub.) aber habt ihr getötet, ihn, den Gott auferweckt hat
von den Toten
#255 Brandenburgis Völlig gesponnen. Der Herr Jesus Christus wurde – rechtlich – von den Römern gekreuzigt.
Die Juden hätten keinerlei Befugnis für eine derartige Maßnahme gehabt. Moralisch hat sich der Herr
in die Arme seines Vaters gegeben und ist gestorben zur Vergebung unserer Sünden. Wer die Juden als Gottesmörder
ansieht, bestreitet zugleich die Vergebung der Sünden und damit den Kern des christlichen Glaubens. Die
Gründe für den Antijudaismus liegen in der Verachtung des Herrn Jesus Christus und seiner Aussagen in
der Bergpredigt.
Die Gründe für den Anti-Judaismus liegen im Talmud begründet: Israel Shahak www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de www.neo-liberalismus.de/…m/messages/5410.html …enelsaesser.wordpress.com/ www.fes.de/…4-2000/REZWATZAL.HTM Siehe auch Zionismus… So war der Betrug von Nicht-Juden in Geschäftsdingen
nachweislich erlaubt! Die daraus resultierenden Verhaltensweisen trugen viel zum Entstehen des religiösen
Anti-Judaismus – nicht des rassistischen Anti-Semitismus – auch des 19. und 20. Jahrhunderts bei. Israel
Shahak: Über den Talmud Jewish History, Jewish Religion: The Weight of Three Thousand Years, Pluto Press,
London, 1994 Zum Zionismus lese man auch die Bücher von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi Pan-Europa.
1923, Neuauflage 1982. Praktischer Idealismus. 1925. Der Vater Europas – Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi
und dessen Gedanken, Ideen, Visionen zur Zukunft Europas anhand von Zitaten aus seinen Werken: „Der Mensch
der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung
von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen
ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“
Die Behauptungen von Mufelius sind mit nichts zu belegen, dass der bürgerliche Judenhass und Antisemitismus
seit 200 Jahren allein die Schuld der Kirche wäre. Wie schon von mit nachgewiesen, liegt hier eine miese
bürgerliche Schuldverschiebung auf die Kirche als Sündenbock vor. Noch mal eingehen möchte auf Mufelius’
unglaublich freche Behauptung, dass nicht die Nazis „maßgeblich“ für den Massenmord an den Juden verantwortlich
gewesen seien, sondern die Kirche ihn „verursacht“ habe. Dagegen ist daran zu erinnern, dass bei den letzten
freien Wahlen der Anteil der bürgerlichen Schichten und Berufsgruppen an der NSDAP tw. bis zum Doppelten
ihres Bevölkerungsansteils bestand, während in katholischen Gegenden die NSDAP-Prozente meist weit unter
der Hälfte des Reichsdurchschnitts lagen. Die Kirche war die einzige Großgruppe, die ab Sommer 1933
beständig und in allen Gliederungen gegen die rassenhygienische und Rassen-Ideologie der Nazis protestiert
und gepredigt hat. Nach den Nürnberger Gesetzen bescheinigte die Gestapo den kath. Pfarrern, dass die
in Predigten den NS-Auffassungen über Juden und zu Sterilisierungen strikt ablehnen. (Auslands-) SPD
und KPD bekämpften den beginnenden NS-Rassismus und die rassenhygienischen Maßnahmen nicht. Mit der
Enzyklika „Mit brennender Sorge“ war jedem Katholiken klar, dass zwischen der Kirche und der NS-Ideologie
erbitterte Feindschaft bestand.
Wenn dem so ist Soramonas, daß es Geheimbünde gibt, die alle Macht an sich reissen wollen, wäre es
doch sinnvoll, Jesu Auftrag zu leben u. nicht Menschenhass zu verbreiten. Denn durch die Verbreitung von
Menschenhass machen es vermeintliche Kirchenförderer (eigentlich Jesushasser) den Kritikern einfacher,
mit dem Bade auch das Kind auszuschütten. Denn mit den plumpen Menschenhetzereien tut man nicht etwas
für den Glauben an Jesus Christus, sondern man schreckt vom Glauben an Jesus Christus ab. Und damit bestätigt
man alle diejenigen, die zurecht auf die grausamen Taten von blinden Institutionshörigen über die Jahrtausende
hinweisen und sie mit der Lehre Jesu Christi in einen Topf werfen. Wer blingen Institutionsglauben höher
stellt, als Jesu Worte zu Nächstenliebe schadet der Lehre Jesu Christi sehr. . Wie kann man sagen, dass
die Organisation (es ist ja nicht mal die Nachfolgeorganisation), die die Verbrechen ihrer eigenen Geschichte
leugnet und die Institution als unschuldig betrachtet, geeignet ist, Kinder zu erziehen!? . Eine Institution,
die Kritiker wie Deschner mit Schaum vor dem Mund bekämpft, als ihm für die Aufarbeitungen zu danken,
um sich für die Zukunft neu zu orientieren. Eine Institution, die Kritiker wie Drewermann verteufelt,
anstelle seine vielen rettenden Impulse für einen überzeugenden Neuanfang zu verwenden. . Mit solchem
Verhalten spielt diese Institution allen Kräften in die Hände, die Jesu Lehren nicht wollen. . Die Inst.
müsste der Lehre Jesu folgen
www.bilderberg.org Freimaurer im EU-Parlament Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern
unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich
in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie
nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich
der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land –
und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters
der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes
Freimaurer sind
Bei Ihren vielleicht gutgemeinten apologetischen Beiträgen zum Thema Hexenverfolgung, Tomas, verdrehen
Sie regelmäßig einige historische Aspekte dieser frühneuzeitlichen Bewegung – und schaden mit diesen
historischen Unwahrheiten der Sache der Kirche: Dass die mitteleuropäische Hexenverfolgung „überwiegend
in protestantischen Regionen betrieben“ worden sei und nur „einzelne Katholiken daran beteiligt“ gewesen
seien, ist so nicht richtig, also geschichtsverfälschend. Die frühneuzeitliche Hexenverfolgung gab es
mit einigen tausend Fällen auch im katholischen Frankreich, der Schweiz und Polen. Von den 30.000 der
insgesamt etwa 60.000 europäischen Hexenverbrennungen, die im Bereich des Dt. Reichs vorkamen, rechnet
man etwa jeweils die Hälfte auf protestantische und katholische Gebiete. Auch Ihre Aussage, dass „die
Kirche nie dieses Vorgehen gutgeheißen“ habe, ist so nicht richtig. Der Hexenhammer war gewiss keine
anerkannt kirchliche Schrift und wurde ja schon zu Lebzeiten Kramers von den meisten Bischöfen und Theologen
abgelehnt, aber im 16. Jahrhundert gab es einige angesehene Theologen, die die Hexenverbrennung für möglich
und im Fall des Nachweises auch für gut hielten. (Deshalb ließ Friedr. von Spee seine cautio criminalis
ja auch anonym erscheinen.) Auch dt. (Fürst-)Bischöfe hatten Hexenverbrennungen in ihrem Fürstbistum
gutgeheißen. Schließlich gab auch die Römische und Universale Inquisition einigen wenigen Fällen Rückendeckung.
Ja ja lieber Jubärens und Brandenburgis Es wundert mich immer wieder, dass ausgerechnet die Juden und
die überzeugte Atheistovasallen der heutigen Zeit die Kirche als eine angebliche Massenmörderin der
letzten 2000 Jahre bezeichnen und das ausgerechnet in der 20.-21. Jahrhundert! Oder wer sonst war bitteschön
in den letzten hundert Jahren für jene sozialistischen Wahnideologien verantwortlich, welche den Massenmord
an so vielen unschuldigen Menschen in einer Ausmaß und Grausamkeit, die noch nie in der Menschheitsgeschichte
zuvor stattfand, aus rein ideologisch, rassistischen Gründen verursacht hat und schließlich zu diesen
funktionsunfähigen Pseudosystem geführt hat? Sozialismus kommt, in jeder seiner Form, nachweislich aus
der jüdisch kabbalistischen und späteren gnostischen Parallel(un)kultur heraus und die Kirche hat damit
nicht am geringsten was zu tun. Ich würde euch raten, erst über eueren jüngsten Vergangenheit nachzudenken
und eine Bilanz zu ziehen und erst wenn ihr es in seinem wahren Ausmaß erfasst und den Schock überwunden
habt, erst dann könnt ihr über anderen nachdenken und sie kritisieren. Vorher habt ihr nicht das geringste
Recht dazu!!!
Der Beitrag von #252 Mufelius ist typisch für die Geschichtsverdrehung des Bürgertums seit 200 Jahren,
die ihre eigenen verbrecherischen Ideologien und Taten aus der Zeit vor ihrer gesellschaftlichen Herrschaftsstellung
anderen, vornehmlich der Kirche in die Schuhe schieben will: Das ist so bei der inzwischen als frühbürgerlich
erkannten Hexenverfolgung in der frühen Neuzeit, ähnlich verhält es sich mit dem neuzeitlichen Rassismus
und Antisemitismus, der nachweislich von allen Größen der europäischen bürgerlichen Spätaufklärung
vertreten wurde, insbesondere von D. Hume, Voltaire ganz besonders hetzerisch, von Kant – um nur die wichtigsten
zu nennen. Dieser durch die Aufklärung salonfähing gemachte rassistische Antisemitismus verband sich
im 19. Jahrhundert mit dem aggressiven Nationalismus mit rassistischen Untertönen. Aus dieser gefährlichen
gesellschaftlichen Pulvermischung entstand der aggressive Antisemitismus z. B. in Amerika (H. Ford), England
(Chamberlain), Frankreich und Deutschland besonders, auf dem die Nationalsozialisten als Haupttäter aufbauten.
Vgl. dazu Mufelius unglaubliche Geschichtsverdrehung: „Der Judenhass und Antisemitismus in Europa war
und ist alleine Schuld der Kirche(n)“ und: „maßgeblich von der Kirche verursachten Holocaust“ Die wirklichen
Täter am nationalsozialistischen Massenmord an den Juden, die Nazis und SS-Schergen, werden mit dieser
Dreckbewerfung auf die Kirche aus der Schuld- und Schusslinie genommen.
#250 „Jud Süß“ ist ein Hetzfilm gegen die Juden und „Die Päpstin“ macht Stimmung gegen die Katholiken.
„Die Päpstin“ ist keine wahre Geschichte, sondern nur ein Roman. Wenn man sagen darf, daß die Katholiken
diese oder jenes sind, darf auch gesagt werden, daß die Juden Blutsauger und Ausbeuter sind. Wo ist der
Unterschied? Die Kreuzzüge waren legitim. Der Hexenwahn war heidnischer Ursprungs und die Hexenverfolgung
wurde durch weltliche Gerichte, überwiegend in protestantischen Regionen betrieben. Daß einzelne Katholiken
daran beteiligt waren, kann nicht der Kirche angelastet werden, wiel die Kirche nie dieses Vorgehen gutheißen
hat. Welche Beweise haben Sie, daß der Judenverfolgung, dem sog. „Holocaust“, 6 Millionen Juden zum Opfer
gefallen sind. Was sagen Sie zu dem Mord an Christus, der von Ihren Vorfahren begangen wurde? Wie Bewerten
Sie die Tötung von 2 000 Palästinensern, einschließend 400 Kinder, während der Besetzung des Gazastreifens
durch die Juden im Februar 2009.
So offen haben wir Hass, Hetze und Verleumdung von Juden gegen die Kirche bisher noch nicht wahrgenommen,
wie #250 jewish_Revenge, also ‘jüdische Rache, Vergeltung’ sich hier äußert: „Ich als Jude finde es
eine Beleidigung meinem Volk gegenüber, einen Film wie „Die Päpstin“ mit dem Schmierenstück „Jud Süß“
zu vergleichen! Denn wie uns die Geschichte (vielleicht) gelehrt haben sollt, ist letzterer ein abscheuliches
Stück Propaganda, wohingegen „Die Päpstin“ ein wirklich gut gemachtes Stück Literatur- und Filmgeschichte
ist, dass einmal wirklich zeigt, was so in der Geschichte der Kirche los war, auch wenn ich nicht behaupte,
dass es die Päpstin gab. Jedoch nicht ohne Grund wird die katholische Kirche als „Massenmörderin“ bezeichnet.
Ich erinnere nur an Gräueltaten wie Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, etc.“ Ich halte fest: 1.Zu dem antikirchlichen
Lügen- und Propagandastück „Die Päpstin“ behauptet der Jude jR mit Chuzpe, dass es die historische
Realität „wirklich zeigt“, insbesondere die Geschichte der Kirche wirklich abgebildet würde, 2.Der Jude
jR verleumdet die Kirche in ignoranter Frechheit als „Massenmörderin“ mit der Behauptung, dass die Kirche
allein oder hauptseitig für die „Gräueltaten wie Hexenverbrennungen“ verantwortlich gewesen sei. Zu
letzterem Thema besteht in der Wissenschaft Konsens, dass in den katholischen Kernländern keine (Irland,
Spanien) oder nur marginal (Italien) Hexenverbrennungen vorgekommen sind. Hexenverf. war eine frühbürgerliche
Neuzeiterscheinung
#252 Mufelius † 08:45:16 | Samstag, 7. Januar 2012
Jaja, die arme gute Kirche, Jubärens, mir kommen gleich die Tränen. Erst knapp 2000 Jahre lange gegen
die Juden hetzen, alles dafür tun, dass diese gehasst werden – und dann, wenn diese Hetze grausige Früchte
trägt sich als „Judenretter“ gerieren wollen, wenn Einzelne aus ihrer Mitte ein paar Juden helfen, was
eigentlich eine Selbstverständlichkeit für die ganze Kirche und für alle Menschen hätte sein müssen
und was v.a. gar nicht nötig gewesen wäre, hätte es die Judenhetze vorher nicht gegeben, die dies mörderische
Fanal, den Holocaust, erst ermöglicht hat. . Das ist echt widerwärtig, Jubärens. Eigentlich hätte
man nach dem maßgeblich von der Kirche verursachten Holocaust diese „Hass-Organisation Kirche“ zerschlagen
müssen. Also halten Sie mal den Ball flach. Der Judenhass und Antisemitismus in Europa war und ist alleine
Schuld der Kirche(n), denn diese haben ihn angefangen und dann geschürt, wos nur ging.
In der langen Reihe der Medienhass- und Hetzstücke gegen Papst und Kirche nimmt das Schmierenstück „Der
Stellvertreter“ in Theater und auf der Leinwand eine besondere Stellung ein, weil dessen Lügen und Unterstellungen
besonders dreist waren: Erst kurz vorher hatte der jüdische Autor Pinchas Lapide nach breiten Recherchen
festgestellt, dass während und durch das Pontifikat von Papst Pius XII. etwa 800.000 Juden aus allen
europäischen Ländern gerettet wurden – mittelbar und unmittelbar durch die Initiativen des Papstes.
Diese Rettungsaktionen sind bis 1960 von vielen Betroffenen und sogar von der Staatsführung Israels vielfach
bestätigt worden. Auch die zahlreichen Reden und Ansprachen, die der Papst im Sinne der Warnung an die
Nazis und zur Verbesserung der Situation der europäischen Juden gehalten hatte, sind dokumentiert und
bezeugt. Selbst die Amerikaner, die ja bekanntlich nichts für die von Verfolgung und Vernichtung bedrohten
Juden taten, obwohl sie seit 1942 alles wussten und auch die Ressoucen zum Eingreifen hatten, mussten
feststellen, dass z. B. die verschiedenen deutlichen Weihnachtsansprachen des Papstes gegen die Nazi-Schergen
die einsame und „einzige Stimme“ in Europa war, die sich öffentlich für die Juden einsetzten.
Atica123 glaubst DU, dein Goldi nimmt sich einer Unterschichtensprache an? Anfangs hatte ich so meine
Zweifel, ob er/sie alles so in Wirklichkeit meint, wie er/sie es schreibt. Die „Worte“ fallen mir gar
nicht mehr auf, ich wollte ja anfangs ein Goldengel-Wörterbuch erstellen. Ich persönlich erwarte von
den Menschen auch, dass sie im privaten Leben so denken, wie sie hier schreiben. Goldengel hat so seine
klare Meinung, das finde ich toll. Ich fühle mich oft irgendwie hin- und hergerissen, speziell beim Thema
Zölibat. Ihr könnt euch alle drauf verlassen, dass ich im echten Leben genau die Zweifel habe, die ihr
hier erkennt. Oft frage ich mich, gibt es wirklich ein Leben nach dem Tod? Warum soll ich hier ganz cool
wirken, wenn ich es nicht bin? Den Sinn vom Zölibat verstehe ich nur zu 50 %, dazu stehe ich auch. Vor
allen DINGEN bin ich ein ökomenisch denkender Mensch, am liebsten wäre es mir – alle Menschen würden
sich vertragen und ohne’Waffen leben können. Natürlich mag ich JESUS am meisten von allen, aber ich
glaube nicht, dass er speziell den katholischen Menschen den Vortritt läßt. Ich möchte es nicht so
gerne erleben, dass ich doch mal jemanden treffen sollte, der mir dann sagt: Weißt DU, das habe ich doch
nur in kreuz.net so geschrieben, so denke ich doch gar nicht. Nimm das bitte nicht so ernst. Eigentlich
bringts doch nur einen Menschen weiter, wenn er wirklich so sprichtk, wie er innerlich denkt.
Die Lügen der bürgerlichen Medien über die Kirchengeschichte – um zum Themenstrang zurückzukommen –
haben eine lange Tradition: Sie begannen im großen Stil mit Luthers Verdrehungen und Verleumdungen der
Kirchen- und Papstgeschichte, hatten einen weiteren Höhepunkt in der Aufklärung („9 Millonen Hexenopfer
durch die mittelalterliche Inquisition), bekamen weitere Schärfe im 19. Jahrhundert durch die jakobinischen
und marxistischen Extremismus der Religionsfeindlichkeit einerseits und die nationalstaatliche Überheblichkeit
andererseits, gegen die sich insbesondere Papst Pius IX. ins Zeug legte. Im 20. Jahrhundert trieben diese
National- und Linksextremisten die Kirchenfeindlichkeit in ihren Medien auf die Spitze, was bis heute
bei Linken und Grünen nachwirkt. Dazu kam eine empirisch-materialistische Weltanschauung, die eine weitere
platte Aggressivität gegen Kirche und Kirchengeschichte über die Medien einspeiste – z. B. Dawkins mit
seine Wahnwerk „Gotteswahn“.
#242 Ammerdeus † 12:04:01 | Freitag, 6. Januar 2012
Ein uraltes Phänomen der Gruppe: Die am meisten Stunk machen, finden die größte Beachtung. Ich plädiere für in die Fresse hauen, ignorieren und gut ist.
catholic, Mal ein ernstes Wort an Sie. Sie schreiben doch tatsächlich: Die Dame verlässt das Kabarett?
Jammerschade Triit die Sündlose in ein Kloster ein ? – Hahaha . . Ist Ihnen bewusst, dass Sie damit nicht
mich verhöhnen (der ich nicht in ein Kloster eintrete, weil mein Leben ganz anders läuft), sondern alle
Mönche und Nonnen der RKK. Einer Kirche, der Sie ja angeblich so nahe stehen. Ihr Spott und Ihr dummer
Hohn eines Teenagers gilt also nicht mir, sondern vielen guten Menschen in der RKK. . Das sollten Sie
bedenken. Ziehen Sie also andere Leute nicht in Ihre Mobbaktionen gegen mich nicht hinein. . Aber Sie
können ja gar nicht mehr logisch denken, weil Ihr Hass so groß ist auf mich, weil ich für die katholsiche
Morallehre schreibe, dass Sie nur mehr wild Ihre Mobbreien hereintippen. . Mäßigen Sie sich und versündigen
Sie sich nicht gegen Ordensleute der RKK, nur weil Sie mich hier rausmobben wollen.
„Massenunterhaltung hat kaum Anspruch“, sagte nicht nur Melusine, sonder auch Goebbels – sprach’s, um
dann unter dem Mantel der vermeintlich anspruchslosen Unterhaltungskultur seine propagandistischen Intentionen
zu verwirklichen z. B. nach den ersten Kriegsniederlagen durch den Schlager: „Davon geht die Welt nicht
unter …“.
Nicht die Geschichte in ihrem objektivem Ereignisstrom prägt die Gegenwart, sondern die Gegenwart wird
durch selektive historische Rekonstruktionen geprägt, hat mal ein schlauer Mensch gesagt – was am Beispiel
der TV-Medienkampagne gegen die Kirche zu belegen ist: Das ZDF eröffnete die Skandalisierung der Kirchengeschichte
mit der Lügen-, Sex- und Seifenoper „Borgia“ im Oktober letzen Jahres. Über den Historienschinken konnte
sich aber nicht einmal der notorisch kirchenfeindliche Speigel freuen, denn „wegen seiner Fixierung auf
allzu modern wirkende Intrigen wird die imposante Serie der dargestellten Epoche leider kaum gerecht“.
Das gleiche Urteil hätte das Boulevardblatt auch über das Schmutz- und Schmierenstück „Die Päpstin“
ausführen können, das kürzlich in der ARD lief. Bei dieser „absurdesten Legende der Kirchengeschichte“
konnte der giftgrüne Genosse Wortmann gleich nach Lust und Laune seine schmutzigen Hassbrühe über die
Kirchengeschichte ausgießen, ohne auf die historisch angemessene Darstellung einer Epoche Rücksicht
zu nehmen. Der „Mix aus Historienschinken, Emanzipationsdrama und Liebesgeschichte“ gefiel dem Speigel.
Nur an der Überdrehung der „Gender-Schraube“ hatte das Gender-Leitmedium was auszusetzen: Die Hauptdarstellerin
als „eine Frau, die einen Mann spielt, der die Tunte gibt“.
#223 Melusine † 20:39:09 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Weshalb wurde ich das letzte Mal eigentlich gesperrt? Weil ich gesagt habe, dass ich den Artikel eine Frechheit finde? Das ist natürlich eine Sperre wert und gar keine Willkür!
#220 Atica123 † 19:07:22 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#213 Goldi „Sie werden bald das Vergnügen haben mich hier zu vermissen, da ich gar keine Zeit mehr habe
hier zu posten.“ . Reisende soll man nicht aufhalten! Warum sie sich als Christ dieser Unterschichtensprache
anheim geben, haben sie aber immer nocht nicht klar gestellt… Sie werden ihren Grund haben…
#219 Jubärens 15:27:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Neben einigen Unterschieden – z. B. zur historischen Grundlage – gibt es aber auch frappante Ähnlichkeiten
zwischen dem Jud-Süß-Film und dem Päpstin-Film in der filmischen Form der Vorurteilsausmalung und Klischee-Verbreitung.
Die aus Ideologie, Neid und Hass geborenen Böswilligkeiten gegen den Bankier Joseph Süßkind Oppenheimer
als da waren Beraubung der staatlichen Kassen, Amtshandel, Bestechlichkeit, Ausbeutung, Schändung der
protestantischen Religion und sexuellen Umgang mit jungen Christinnen wurden dem Günstling von Herzog
Karl Alexander untergeschoben und im Film in Personen-, Handlungs- und Erzählszenen auf die Leinwand
gebracht. Der Päpstin-Film geht so ähnlich vor, dass die Romanautorin bzw. der Filmemacher erstmal alle
Vorurteile, Klischees und Verleumdungen gegen die Kirche am grünen Tisch zusammenstellen und dann dazu
passende Drehbuchszenen schreiben und umsetzen. Z.B. wird in dem Päpstin-Film episch breit dargestellt,
wie der Landpfarrer ein sog. Gottesurteil einleitet und vollstreckt,indem er eine angebliche Diebin ohne
Prozess gefesselt in einen Weier wirft. Gottesurteile waren aber germanische Rechtsfindungsmethoden und
absolut kein Element des Kirchenrechts. Sie wurden von weltlichen oder geistlichen Gerichtsherren als
allerletztes Mittel in langen Prozessen eingesetzt – aber mit Sicherheit nie von einem ungebildeten verheirateten
Landpfarrer. Zur historischen Filmzeit war das Gottesurteil von Bischöfen und Theologen schon vielfach
kritisiert.
#217 Jubärens 13:41:03 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ein Unterschied zwischen dem Harlan-Film Jud Süß und der „Päpstin“ besteht darin, dass die Jud-Süß-Geschichte
auf einer realen historischen Person beruhte, zu der es realgeschichtliche Beschreibungen und Beweisakten
gibt. Die Filmgeschichte zur Päpstin ist dagegen völlig frei erfunden, also erstunken und erlogen.
#215 Jubärens 11:17:45 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Kirchenhass-Ideologe Wortmann will mit den massenhaften Zerrbildern von Klerikern und Kirche ja nicht
aussagen, dass es einzelne solcher fehlbaren und sündigen Kleriker gegeben hätte, sonder er will mit
dem Päpstin-Film den Eindruck und die Stimmung vermitteln, dass diese Kleriker-Zerrbilder von Pfarrer,
Bischof, Abt, Mönch etc. vorherrschend und typisch gewesen seien für die Kirche des 10. Jahrhunderts:
Verheiratete Priester verprügeln generell als Haustyrannen Frau und Kinder. Die korrupten Bischöfe lieben
hauptsächlich Wein, Weib und Saufgelage. Die Leiter der Bischofsschule traktieren und quälen seine Schüler.
Benediktineräbte lassen Mönche ständig wegen böser Gedanken auspeitschen. Mönche verlangen dauernd
wegen Lächerlichkeiten Selbstkasteiungen etc. Die Bemerkung in dem Artikel, dass nur das Zerrbild des
Wucherzins nehmenden Geld- und Ausbeutungsjuden des Mittelalters fehlen würde, ist allerdings fehl am
Platz. Wortmann ist eben ausschließlich auf Zerrbilder von Kirche spezialisiert, Zerrbilder von Juden
würden ihn sicherlich empören. Aber die filmische Darstellungstechnik, wie man eine gesellschaftliche
Großgruppe (Kirche) mit zerrbildlichen Darstellungen und Szenen desavouieren kann, die ist in „Die Päpstin“
und „Jud Süß“ die gleiche, beides übrigens in einer Historienromanform verpackt.
Goldengel, Sie antworten einfach nicht auf Fragen. Das heißt, dass Sie selbst keine Erklärungen vorbringen können. Nun gut, das akzeptiere ich. Verbreiten Sie weiterhin lästerliches und schamloses Wortgut.
#213 Goldengel 11:04:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, Sie werden bald das Vergnügen haben mich hier zu vermissen, da ich gar keine Zeit mehr habe hier
zu posten. Verbissen sind wohl eher Sie, da Sie nicht mal wissen, was ne Schlampe überhaupt ist. Das
ist bedauerlich, denn in diesem Fall könnten Sie der Sünde schnell anheim fallen. Also hüten Sie sich
vor dem Schlampentum und lernen Sie aus den Fehlern der Schlampen, damit Ihnen oder Ihren Kindern nicht
mal das gleiche passiert wie z.B. Patchworkgewurschtle oder Scheidungskreige ect. .
#212 Jubärens 10:58:20 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Dass der giftgrüne Ideologe Wortmann einen Hetzfilm gegen die Kirche machen wollte, ergibt sich auch
aus folgender Beobachtung: Neben den zahlreichen böswilligen Schmähszenen und Zerrbildern von Klerikern
bringt er auch eine kirchliche Nebenperson auf die Leinwand, die anständig erscheint: der vormalige Leiter
der Domschule. Diesem Gandulf-Typ legte er ein paar Worte zur positiven Kirchenbild in den Mund. Anscheinend
will sich damit Wortmann absichern – er wurde ja sogar von einem Geschichtsprofessor beraten –, dass im
Film doch auch historisch Richtiges über die Kirche gesagt worden wäre. Aber umgekehrt wird ein Schuh
draus: Gerade weil und wenn Wortmann weiß, dass die Kirche im Frühmittelalter in einer barbarischen
Umwelt (Völkerwanderung, Wikingereinfälle etc). die einzige Kultur- und Bildungsträgerin war mit hervorragenden
Leistungen auf allen Gebieten, dann müssen seine massenhaften Zerrbilderszenen von Kirche und Klerus
umso schändlicher und niederträchtiger bewertet werden. Die Päpstin“ ist ein böswilliger Propagandafilm
gegen die Kirche im Gewand eines Historienunterhaltungsfilmes, zugleich ein Kulturkampfstreifen um die
Deutungsmacht der Bewertung von Kirche und Mittelalter.
#211 Quanta Cura 10:57:58 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Mingaer, dein sinnloses Leben auf Erden ist nur ein Vorgeschmack auf die schreckliche Ewigkeit, die du
dir erwählst. Du selbst bekundest, dass es dir sehr schlecht geht und dass du von Hass zerfressen bist.
Deine Mordphantasien hängen mit deiner Unmännlichkeit zusammen. Du bist ein verweichlichter Sklave deiner
niedersten Triebe.
Wieso sind normale und kritische Fragen ein Kampf? Seien Sie doch nicht so verbissen. – Und ich frage
Sie immer noch, wieso Sie als guter Katholik solche schändlichen Wörter benutzen. Keine Erklärung?
#209 Goldengel 10:54:00 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, Sie fragen in einem anderen Thread, warum wohl die katholsiche Lehre schlüssig sein sollte? Und
da meinen Sie, dass Sie nicht gegen die RKK kämpfen. Sie provozieren. Sie können aber gerne weiter provozieren.
Wenn es Ihnen beliebt.
Ich kämpfe nicht gegen die RKK, ich wundere mich nur über Ihre lästerliche und unreine Wortwahl. Erklären Sie doch nun, weshalb Sie die Wörter so benutzen?
#207 Goldengel 10:51:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, Seltsam ist für manche alles, was diese nicht begreifen. Seltsam mag für Sie auch deshalb die
katholische Lehre in Ihrer Schlüssigkeit sein. Geben Sie doch den Kampf gegen die RKK auf. Es hat für
Sie keinen Sinn.
Ja, Goldengel. Sie können es also anscheinend doch nicht erklären, weshalb sie menschenverachtende und dem Herrn spottende, lästerliche Wörter benutzen. Das ist schon seltsam…
#205 Goldengel 10:46:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, Ich kann Ihnen viel erklären, doch es ist so – dass Sie es nicht begreifen. Wenden Sie sich von
den Konsumsünden ab – dann werden Sie von alleine begreifen.
Goldengel, ich greife ja nicht den Inhalt Ihrer Postings an (jetzt zumindest nicht), den verstehe ich schon. Ich habe Sie nur höflich gebeten zu erklären, weshalb Sie solche Ausdrücke verwenden müssen – als frommer Christ, der Menschen achtet. Oder können Sie es nicht erklären? Der Eindruck könnte entstehen…
#203 Goldengel 10:41:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak, Ich muss Ihnen gar nichts erklären – entweder Sie begreifen den Inhalt meiner Einträge oder
nicht. Wenn Sie so ein Interesse haben es zu begreifen – dann knien Sie sich mal in meine Einträge rein,
ohne sich stets zu entrüsten. Denn vor lauter Entrüstung entgeht Ihnen der Sinn, der darin liegt. Vielleicht
geht Ihnen dann mal ein Licht auf.
#199 Goldengel 10:33:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Evelynn van der Meer, Sie schreiben: Jungfrau oder Hure – das ist für Fromme die Alternative . Wieso
unterstellen Sie den Frommen solche Gedanken? Ist es nicht Ihr Gedanke, dass wer sich nicht schon mit
16 zur Hure der Männerwelt macht, nicht ganz dicht wäre. Oder ist es nicht auch Ihre Meinung, dass jene
Menschen, die als Jungmann oder Jungfrau geheiratet haben nicht ganz dicht sind? . Wissen Sie – wieviel
Schaden die Hurerei mit sich bringt? Nein – wissen Sie nicht, weil Sie ja nicht mal die Folgen als schlimm
erkennen, wie etwa die Patchworksituation, wo Kinder von einem zum anderen Elternteil hin und her vagabundieren.
. Sie wissen doch gar nichts über das Leben, außer dass Sie meinen, dass Sex als Jugendlicher „unbedingt
sein muss“ und wer es nicht tut, der wäre schlichtweg abnormal. . Ich finde es abnormal, wenn man mit
16 die Pille frisst, rumhurt und dann noch so tut, als wäre man etwa weltgewandt oder weise Denn wer
so ein Leben führt, wird untergehen und sich später im Patchworkgewurschtel wiederfinden.
Ja, Jubärens. Da Sie sich bestens mit der Goebbels-Propaganda auskennen, gebe ich Ihnen Recht, dass „die Päpstin“ ein Propagandafilm im typischen Riefenstahl-Stil ist. Er ruft zum Morden, zum Töten und zu alles anderen Greuln auf. Verzeihen Sie, dass ich dies nicht erkannte, werter Jubärens. Nun bin ich geläutert.
#197 Jubärens 10:30:11 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#114 Alstak lässt sich von geschickten Propagandaformen umgarnen: „Meine Güte… es ist ein Unterhaltungsfilm.
Jeder weiß doch, wie man mit denen umzugehen hat. Da steckt kein bisschen Kirchenkampf drin…“ Das wusste
schon Goebbels, dass die nachhaltigste Stimmungsmache für sich selbst und gegen andere in der Verpackung
von völlig unpolitisch erscheinenden Unterhaltungsfilmen und -Schlager zu bewerkstelligen sei. Im verloren
gehenden U-Boot-Krieg ließ Goebbels den Gassenhauer produzieren: „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern,
keine Angst, keine Angst Rosmarie… Die Botschaft wurde in einen völlig unpolitischen Schlager versteckt –
und kam an. Auch die Harlan-Spielfilme wie „Kolberg“, „Jud Süß“ u. a. erschienen auf dem Leinwand dem
Zuschauer als gut gemachte und spannende Unterhaltungsfilme. Und schließlich: Als wenn der grüne Weltanschauungsgenosse
Wortmann unter den vielen Historienschundromanen wie die „Wanderhure“, die Wechslerin etc. nur deshalb
die „Päpstin“ ausgewählt hätte, weil der Unterhaltungswert darin so hoch wäre. Wenn Sie den Kultur(kampf)betrieb
so wenig durchschauen, Alstak, dann sind Sie entweder etwas unterbemittelt oder selbst ein gerissener
Propagandist.
#195 Brandenburgis 09:52:54 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Thomasius: DAs ist, wie alles, was Du postest von a – z erlogen. ICh rege mich keineswegs über die Worte Xi auf, wie jeder hier nachlesen kann, sondern nur über die Taktik, diese für linke Ideologie in Anspruch nehmen zu wollen. Aber das weiß auch jeder. Ihr LÜgengebinde ist völlig zusammengebrochen.
#194 Thomasius 09:49:43 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#193 Evelynn van der Meer Erstens sind die Evangelien erst nach Jahrzehnten verschriftlicht worden. Das
erste soll von Markus in Rom geschrieben sein. Zweitens konnte man damals die Vaterschaft noch nicht bestimmen.
Da „musste“ man sich entscheiden. Die Analogie zur Apiskuh, und den griechischen Mythen war daher die
„einfachste Lösung“. Als „Tatsache“ steht nur fest, dass Jesus der Erstgeborene der Maria war.
Jungfrau oder Hure – das ist für Fromme die Alternative, gell Gyros. . Die Hardcore-Kathopathen, mit
unschuldiger Deutschtümelei sind die wahren Christen, gell. . Zugegeben: Als abschreckendes Beispiel
dienen sie durchaus.
#192 Thomasius 09:39:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#190 Brandenburgis „Aufklärung“ ist doch nur ein Schimpfwort für diejenigen, die davon ablenken wollen,
dass es derartige Gedanken schon lange zuvor gegeben hat und dass die Zeit vor der französichen Revolution
extrem „antichristilich“ war, auch wenn Kleriker damals das Sagen hatten. Deswegen regen Sie sich ja auch
über die Worte des Herrn Jesus Christus auf, die ich nur – wie Catholic zu Recht bemerkt hat – aus der
Bibel abgeschrieben habe.
#191 El Greco 09:35:13 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Was anderes erwartet? Jene, in deren Händen die harte Pornografie, Medien und die Hochfinanz ruhen, spucken aufs Kreuz und bezeichnen Christus als Weinsäufer und Sohn einer Hure.
#189 Thomasius 08:56:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#188 Brandenburgis An „Aufklärungstoleranz“ haben „Katholiken“ gar nicht zu denken. Die wird hier auch
nicht diskutiert. Auf einem Forum für „Katholiken“ – ich dachte mir, es seien Christen – geht es um ein
„christliches Verhalten“. Ich habe meine Hinweise übrigens „nur“ auf Bitten von AMG ergänzt. Da fühlten
Sie sich wohl angesprochen. Sie wissen, dass es manchmal unklar ist, ob es sich hier um ein „Christenportal“
oder um ein „Naziportal“ handelt, wobei sich die Nazis hinter dem Wort „Katholik“ verstecken. Ich gehe
mal davon aus, dass es sich um ein Christenportal handelt.
#188 Brandenburgis 08:18:38 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Thomasius: Sie müssen noch dümmer sein, als ich bisher schon wußte, wenn sie die in der Bergpredigt gepriesenen Tugenden mit der Aufklärungs-Toleranz verwechseln. Das ist ein intellektueller Tiefpunkt in diesem Forum. Bitte melden Sie sich jetzt endlich ab und posten hier nie wieder!
#186 Mingaer † 03:31:29 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich bin der Osterhase und wahrlich, wenn ihr das nicht glaubt, dass ich, Mingaer, der ewige Osterhase bin, seid ihr für immer verloren. Da ich letzte Woche erschossen wurde, habe ich als meinen Stellvertreter auf Erden Brandenburgis eingesetzt. IHM müsst ihr glauben, ich habe dreimal zu meinem Osterhasengott gebetet, damit ich nicht mehr irre gehe. Und der Uli Heim hat Fürbitte eingelegt. Aber der schrie immer so rum, setzte so viele Frage- Aurufezichen und Smylies, das ist schon etwas komisch von ihm.