Ernennungen
Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
Der Bischof von Regensburg leugnet die Jungfrauengeburt und die Transsubstantiationslehre. Doch Häresie und Unfähigkeit sind in der Konzilskirche keine Karrierekiller – im Gegenteil.
Bischof Müller an Fronleichnam 2011
Bischof Müller an Fronleichnam 2011
© Pressefoto Bistum Regensburg
(kreuz.net, Regensburg) Der irrgläubige Bischof Gerhard Ludwig Müller (64) von Regensburg zähle zu einer Handvoll ernstzunehmender Kandidaten als Präfekt der Glaubenskongregation.

Das berichtet Christine Schröpf gestern in der Zeitung ‘Mittelbayerische’.

Die Journalistin ist noch nie im Zusammenhang mit internen Informationen aus dem Vatikan aufgefallen.

Die Glaubenskongregation ist sowieso machtlos

Der derzeitige Präfekt, Kardinal William Joseph Levada (75), hat die Altersgrenze erreicht.

In den letzten Wochen hätten die Spekulationen um Mons. Müller als Nachfolger an Fahrt gewonnen, schreibt Frau Schröpf.

Mons. Müller sei nicht der einzige potentielle Kandidat.

Als weitere Namen nennt Frau Schröpf den neokonservativen Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, und den altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn.

Einen Italienischkurs besucht

Das Bistum Regensburg gab zu den Spekulationen nur eine Standarderklärung ab:

„Es ist absolut nichts bekannt. Alle Äußerungen sind zum jetzigen Zeitpunkt spekulativer Natur“, sagte der Pressesprecher des Bistums, Clemens Neck.
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.


Bereits am 4. November berichtete der Vatikanist Marco Tosatti auf ‘vaticaninsider.com’, daß Mons. Müller einen Italienischkurs besucht habe.

Er habe sich Zeit genommen, um die Sprachkenntnisse aufzufrischen – „möglicherweise nicht nur aus Liebe zur Sprache Dantes“.

Feind der Piusbruderschaft und Freund der Befreiungs-Ideologie

In einem Kommentar lobt die ‘Mittelbayerische’ gestern die Kandidatur des Theolunkenbischofs.

Er hätte angeblich „das Zeug zum Chef der Glaubenskongregation“.

Die Zeitung lobt besonders „sein energisches Zurechtweisen der abtrünnigen Pius-Brüder.“

Neben seinem Haß auf die Piusbruderschaft besitze der Bischof eine „demonstrative Sympathie für die [kirchenfeindliche] südamerikanischen Befreiungstheologen“.
      
188 Lesermeinungen
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#188   Schalom   22:36:21 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wo ist der neugeborene König der Juden? –
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#187   Konsequent katholisch †   11:19:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Thomasius
Es wäre schön, wenn das Gebot der Liebe zum Nächsten, unabhängig davon, ob es ein Jude ist oder nicht, auch von allen Juden tatsächlich gelebt werden würde!!! :-[
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#186   Thomasius   10:22:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#185 Konsequent katholisch
Korrekt. Da Mutter Theresa dem Herrn Jesus Christus folgt, kann sie nicht Katholiken sein.
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#185   Konsequent katholisch †   09:28:08 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@marienkind
Da Mutter Teresa dem Irrtum verfallen war, ein Moslem solle ein guter Moslem, ein Hindu ein guter Hindu, ein Buddhist ein guter Buddhinst sein (von uns Katholiken war keine Rede!), kann sie keine Katholikin gewesen sein, also auch nicht „Selige“ sein! :-@
.
@Tomás
Wie denken Sie denn jetzt über die Priestergemeinschaft Trento? o.O
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#184   Thomasius   09:20:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#160 Antonio Michele Ghislieri
>Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen Daseins und seines bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.<
Doch genau dafür!!!
Weil es schon damals Leute gab, die meinten: Ich bin was besseres als die notleidende Nachbarschaft/Bevölkerung, wenn ich häufig eine Bethaltung einnehme, habe ich genug getan, um in den Himmel zu kommen.
Daher der ständige Hinweis, liebe/achte deinen Nächsten – und damit jeden anderen Menschen – wie dich selbst.
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#183   marienkind   07:29:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@catholic + alfredprivat
.
>Tätige Nächstenliebe<
.
Hier muß ich Ihnen mal uneingeschränkt recht geben. Und deswegen helfen die Katholiken ja auch den Ärmsten der Armen durch ihre alljährlichen Spendenaktionen wie Misereor, Adveniat oder meinetewegen auch Caritas.
.
Außerdem, das beste Beispiel für tätige Nächstenliebe war die Sel. Mutter Teresa. Sie hat da geholfen, wo die Not am größten war, ohne Ansehen der Person und der Konfession. Aber das Gebet kam deswegen nie zu kurz.
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#182   Tomás   00:47:49 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#177
Einem Menschen, der sich in einer Notsituation befindet, muß geholfen werden, unabhängig von seiner Religion. Aus diesem Grund hat die Kirche auch während des „Dritten Reiches“ Juden und nach 1945 National-Sozialisten, denen politische Schauprozesse drohten, zur Flucht verholfen.
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#181   Alstak   00:42:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Lieber links als rechts.
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#180   Tomás   00:38:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#150
Holen Sie ein paar Pflastersteine und werfen Sie sie in Berlin nach der Polizei. Würde sehr gut zu einem Linken wie Ihnen passen.
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#179   Cybuzar   23:42:42 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#178 Stimmt schon, aber in welchem wäre er keine? o.O
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#178   Atlanter   23:34:26 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Mons. Müller fällt doch schon länger unangenehm auf.
Seine Ernennung in dieses wichtige Amt wäre eine totale Fehlbestezung.
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#177   alfredprivat   23:25:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#176 so ist es, catholic. ich kenne diese situation aus albanien. um deine äußerung zu unterstreichen: auch mir ist es herzlich egal, welches gesangbuch der betroffene hat und ob er überhaupt eins hat.
wenn unser herrgott an jedem kind mitgearbeitet hat, woran ich glaube, ist es unsere aufgabe, es im notfall durchzukriegen.
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#176   catholic   23:22:03 | Mittwoch, 4. Januar 2012
alfredprivat, ist OK.
Jesus fragt keinen Menschen nach der Konfession, sondern nach dem Stück Brot für die Hand des Hungrigen.
Ich „durfte“ viel Not in dieser Welt sehen. Das Straßenkind nimmt die Banane und fragt nicht ob der Geber ein „wahrer“ Katholik, Moslem oder Atheist ist.
Gott kommt als Kind usw. – Gott in Menschengestalt.
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#175   alfredprivat   23:20:52 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#174 eine sybillinische antwort. ich gehe davon aus, dass jesu auftrag an uns ist, den nächsten zu lieben, wie sich selbst. für mich ergibt sich daraus der auftrag, notleidenden zu helfen.
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#174   Antonio Michele Ghislieri   23:18:36 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@alfredprivat
#173
Sie erklären es uns!
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#173   alfredprivat   23:17:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#172 wie kann man gott lieben und nicht glauben?
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#172   Antonio Michele Ghislieri   23:17:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@catholic
Gottesliebe ohne Glaube geht nicht.
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#171   alfredprivat   23:16:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#169 freut mich, dass du das auch so siehst. ich würde dich gerne dauerhaft duzen. ist dir das recht?
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#170   Antonio Michele Ghislieri   23:15:51 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Sinah
Dann muss man eben versuchen diesen Eindruck erst gar nicht aufkommen zu lassen und im Nachhinein zu bewerten ob dieser Eindruck entstanden sein könnte, falls man das bejahen muss, darf man es nicht machen. Der Glaube ist aber nicht so gemeint, dass man ängstlich im Kellerverlies sitzen muss und Christus vor der Verschmutzung durch Proselyten bewahren muss, das ist völlig falsch!
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#169   catholic   23:14:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
alfredprivat, ich kenn Deine Arbeit. Es ist die „Liturgie des Alltags.“
Ich war heute im Altenheim in der Abteilung für demenzkranke Menschen.
Da verstummen in mir die schönen Bibelsprüche vor Respekt vor den Schwestern.
Die Liebe zählt. UNd danach „zahlt“ unser Herr.
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#168   bassman   23:11:47 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Antipacelli, schon Meister Joda hat vor langer Zeit erkannt: die npd der letzte Dreck ist! Deine Sprüche (Wer gegen die npd ist ist gegen Deutschland) klingen wie das sedi Geschwafel vom Tomas.
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#167   Sinah   23:10:57 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#130 Antonio Michele Ghislieri
Hier muß
#129 Konsequent katholisch einfach recht gegeben werden. Die Beurteilung ist – in diesem Fall – konsequent:
„@AMG
Ich habe nichts dagegen, wenn sich Katholiken mit Nicht-Katholiken über den katholischen Glauben unterhalten, ich habe jedoch etwas gegen gemeinsame Veranstaltungen in der Öffentlichkeit, die den Eindruck erwecken, man erkenne nichtkatholische Sekten als Kirchen an!!!“
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#166   alfredprivat   23:08:35 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#164 weißt du, catholic, als amtlich bestellter betreuer lernt man die not kennen. auch in unserem sozialstaat gibt es familien, die nicht wissen, wie sie die kinder satt bekommen sollen.
was soll ich mich mit fragen des rechten ritus beschäftigen, wenn solche leute richtig hungern?
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#165   Antonio Michele Ghislieri   23:08:33 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@alfredprivat
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubet, der hat das ewige Leben. Dazu gehört freilich auch, dass wir aus dem Glauben heraus Gutes tun. Das Gute, das ohne den Rückbezug auf Gott getan wird, das wird auf Erden vergolten und ist irrelevant für das Ewige Leben.
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#164   catholic   23:05:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
alfredoprivat, das erkenne ich wie Du …
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#163   alfredprivat   23:04:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#160 das sehe ich anders, antonio. nicht umsonst hat jesus dem samaritergleichnis und der bergpredigt einen derart großen raum geschaffen.
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#162   catholic   23:03:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
… die geliebten Brüder in Z. sind doch notleidend …
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#161   Sinah   23:01:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Die Unvereinbarkeiten der FSSPX:
Nun, die Priesterbruderschaft – die Neue – wollte sich ja unterwürfigst unter die Bischöfe stellen in freundschaftlicher Umarmung.
Gaben sie doch Bischof Müller zu verstehen, dafür zu beten, daß sie in Gemeinschaft in der Hl. Messe (!), in Gemeinschaft mit dem Papst (!) und dem konkreten Bischof (!) steht.
Das war sogar für Bischof Müller zu viel:
„Einerseits wird gesagt, man erkennt den Papst und den Bischof an (!)…
Das hat mich eigentlich gewundert angesichts sonstiger Äußerungen, die von dorther gekommen sind.“
Von ihm erfahren wir auch, daß die Priesterbruderschaft von jetzt ab gewillt ist, sich in das Kirchenrecht einzufügen – was immer das auch heißen mag.
Wie kann nun die FSSPX diese Bischöfe als Bischöfe anerkennen – abgesehen von ihrer rechtmäßigen Weihe – wenn Bischof Müller bekräftigt: „Die Vorwürfe, die da manchmal erhoben werden, daß es Mißbräuche gäbe oder daß der Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet würde, die sind ja völlig aus der Luft gegriffen.“
Oder wenn in der Liturgie für ihn der Priester Vorsteher der Feier ist: Diese [die Liturgie] ist ja eine Gemeinschaftsfeier der Gläubigen mit dem Priester, der dieser Feier vorsteht…“
Unvereinbar!
#124 Bedarf einer Klärung!?
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#160   Antonio Michele Ghislieri   23:00:43 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@alfredprivat
…und ich denke, dass unsere aufgabe ist, samariter zu sein und notleidenden menschen zu helfen…
Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen Daseins und seines bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.
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#159   alfredprivat   22:59:04 | Mittwoch, 4. Januar 2012
mag sein, catholic. aber das ist doch eher nicht meine baustelle. für mich sind ritusfragen zweitrangig und ich denke, dass unsere aufgabe ist, samariter zu sein und notleidenden menschen zu helfen.
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#158   Antonio Michele Ghislieri   22:58:39 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@alfredprivat
Ach wissen Sie, wenn Sie Sich dort anständig benehmen, dann stören Sie dort sicher keinen. Und das reine Mal-zur-Kenntnis-Nehmen hat ja sicher auch was mit Weltoffenheit zu tun.
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#157   catholic   22:57:29 | Mittwoch, 4. Januar 2012
alfredprivat,
die sind wirklich sehr nett in Zaitzkofen. Eine vorzügliche lateinische Messe (sehenswert !) und ein vorzüglicher vorkonziliarer niederbayerischer Apfelstrudel und Kolonialkaffee. Ein wahres Erlebnis !
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#156   alfredprivat   22:54:39 | Mittwoch, 4. Januar 2012
grins, besser nicht, antonio.
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#155   Antonio Michele Ghislieri   22:52:23 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@alfredprivat
Sie können ja nach Zaitzkofen fahren, wenn Ihnen nach Weltoffenheit ist.
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#154   alfredprivat   22:49:50 | Mittwoch, 4. Januar 2012
wenn er doch nur endlich weg wäre aus regensburg, der herr müller und stattdessen ein etwas weltoffener bischof käme!
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#153   Antonio Michele Ghislieri   22:46:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@catholic
Also ich würde das schon annehmen. Zur République du Tchad wollte ich immer schon mal, hat sich aber bisher nicht gefügt, trotz vieler Auslandsdienstreisen.
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#152   catholic   22:43:43 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ach, wenn ich was zu sagen hätte, würde ich den ehrwürdigen Antonio Michele Ghislieri dem Papst als Kardinal vorschlagen. Für Wien, Köln oder die Diözese Mongo.
Aber leider? Ich kann nix machen.
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#151   Antonio Michele Ghislieri   22:39:41 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Bläckmore
So einen Unsinn können Sie Sich (und uns) doch wirklich ersparen. Offenbar sind Sie vom Hass ziemlich zerfressen. Etwa 25% der NPD-Mitglieder sind brave Verfassungsschutzmitarbeiter.
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#150   Blackmore   22:37:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na, Herr Konsequent katholisch, holen Sie doch einfach eine Waffe aus einem der Verstecke der NPD-nahen NSU-Terrorzelle und ballern Sie um sich. Würden Sie doch bestimmt gerne machen, wie ich Sie einschätze…
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#149   Antonio Michele Ghislieri   22:35:26 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Catholic
Was nennen Sie andere fanatisch und fundamentalistisch.
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#148   catholic   22:28:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Schön ruhig, die Nr 145 ist ein von der Kirche geschasster übergeschnappter antisemitischer Dipl.Theo. fanatisch fundamentalistischer Kirchenaustrittler und Fan der NPD.
Was wunderts also. –
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#147   Konsequent katholisch †   22:26:34 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Das, wofür du dich ganz bestimmt hälst, gell?!?! :-] :-D
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#146   Antonio Michele Ghislieri   22:25:02 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Entschuldigung, aber eine Zierde der Menschheit scheinen Sie wirklich nicht zu sein.
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#145   Konsequent katholisch †   22:22:46 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Halt endlich deine dreckige Fresse!!! :-# :-# :-#
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#144   Antonio Michele Ghislieri   22:17:53 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Klar, Kinder schreien wenn sie mal nicht recht haben.
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#143   Konsequent katholisch †   22:12:22 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Blablablablablablablablablablablablablablba!!!! :-! :-@ :-P
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#142   Antonio Michele Ghislieri   22:05:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
#141
Aber Beleidigungen sind normales Tagesgeschäft eines Katholiken. Da haben Sie sowohl beim Einen als auch beim Anderen Unrecht.
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#141   Konsequent katholisch †   21:59:53 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Es bleibt dabei: Jede „Nacht der offenen Kirchen“ täuscht einen Markt der Möglichkeiten vor, den es aus katholischer Sicht nicht geben kann. Die Teilnahme daran ist =D> eine schwere Sünde, um nicht zu sagen eine Todsünde!!! :-@
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#140   Antonio Michele Ghislieri   21:54:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Um das vielleicht mal klar zu stellen, wenn es eine gemeinsame Auftaktveranstaltung o.ä. gäbe, dann wäre da sicher der Rubikon überschritten. Aber dann nicht aufzusperren, wenn man weiß, dass Interessierte an die Kirchentür klopfen, das wäre nichts anderes als töricht. Übrigens, vielen Dank, musste ja so kommen, dass Sie mich beleidigen, wohl ein Eingeständnis dass Sie Sich irrten.
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#139   Konsequent katholisch †   21:49:40 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Katholisch sind Sie jedenfalls nicht, sondern nur bescheuert!!! /:~ :-! :-@
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#138   Antonio Michele Ghislieri   21:47:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Nee, ihnen wird ein Recht zugestanden zur gleichen Zeit aufzusperren, wie die katholischen Kirchen. Für Sie wäre es offenbar notwendig, die Kirche am Wochentag von 8:01 bis 18:01 aufzusperren, nur weil es sonst eine gemeinsame Veranstaltung mit der protestantischen Kirche nebenan gäbe, die von 8:00 bis 18:00 offen hat. Wenn Sie meinen! Ich werde Sie davon nicht heilen können. Katholisch ist das jedenfalls nicht, nur bescheuert.
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#137   bejorommer   21:43:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ein Bischof der Widersprüche
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#136   Konsequent katholisch †   21:43:52 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Der einzige Unterschied zu Assisi besteht darin, dass das Ganze nicht unter einem Dach, sondern unter verschiedenen Dächern stattfindet. In beiden Fällen wird den nichtkatholischen Sekten aber ein Existenzrecht neben der einzig wahren Religion zuerkannt!!! /:~ /:~
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#135   Antonio Michele Ghislieri   21:38:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Es wird nicht richtiger, wenn Sie es mit Schaum vor dem Mund wiederholen. Assisi ist bzw. war etwas völlig anderes. Aber die Gabe der Unterscheidung scheint Ihnen ja nicht gegeben.
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#134   Konsequent katholisch †   21:34:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Die von freimaurerisch-indifferentem Ungeist geprägten Nächte der offenen Kirchen sind nichts anderes, als das was Wojtyla und Ratzinger in Assisi veranstalteten: gelebter Verrat an der Einzigkeit der Kirche Jesu Christi!!! :-@
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#133   Antonio Michele Ghislieri   21:30:57 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Das ist doch Blödsinn! Es handelt sich genauso wenig um eine gemeinsame Veranstaltung, wie wenn ein privater Schlossbesitzer seine Räume am „Tag des Denkmals“ öffnet oder ein diözesanes Kunstmuseum an der „Langen Nacht der Museen“. Mit gemeinsamer Veranstaltung hat das nichts zu tun. Wenn man ein Haar in der Suppe finden will, dann wird man es immer finden, ob es da ist oder nicht. Sie machen Sich jedenfalls mit dieser Art von Theorien nur lächerlich.
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#132   Konsequent katholisch †   21:20:54 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Es ist doch was völlig anderes, ob die Kirchen unabhängig von allen anderen geöffnet sind, oder ob das Ganze als eine gemeinsame Veranstaltung fungiert, in der nichts anderes passiert als auf einem Jahrmarkt bzw. Bazar! Papst Pius XI. hat ökumenistische Veranstaltungen solcher Art in der Enzyklika „Mortalium animos“ klar verurteilt und es allen Katholiken – im Einklang mit dem Kirchenrecht – verboten, daran teilzunehmen! :-@
.
@Albert Esel
Beim Aeiparthenos-Dogma kommt es nicht so sehr darauf an, ob das Hymen nach der Geburt Jesu noch intakt war, sondern ob sie in ihrem Leben jemals Geschlechtsverkehr mit einem Mann hatte, was das Dogma eben klar verneint! :-)
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#131   Thomasius   21:18:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás
In der Bibel ist nicht andeutungsweise gesagt, wann Josef gestorben ist. Es ist lediglich ausgesagt, dass Josef noch gelebt hat, als Jesus 12.Jahre alt gewesen ist. Dass bedeutet, dass Jesus noch eine Vielzahl von Geschwistern gehabt habe konnte.
Das Matthäusevangelium (13,55) nennt namentlich vier Brüder Jesu: Jakobus, Joseph, Simon und Judas, dazu mehrere Schwestern. Bei den frühen Kirchenvätern des Ostens gelten diese als Söhne Josephs aus einer ersten Ehe. Die Westkirche lehrte zunächst, die Geschwister Jesu seien nach dessen jungfräulicher Geburt von Maria und Joseph gezeugt worden. Das spätere Dogma der immerwährenden Jungfernschaft Mariens ließ sie zu Vettern Jesu werden, Joseph wäre also ihr Onkel gewesen.
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#130   Antonio Michele Ghislieri   21:09:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Wenn die Amtsprotestanten, die Freikirchler, die „katholischen“ Modernisten und Neuapostolischen an einem Abend die Kirche aufsperren, dann ist es, wenn man selbst seine Kirche aufsperrt genauso wenig eine gemeinsame Veranstaltung, wie wenn an Weihnachten alle diese Gruppen und Grüppchen ihre Räume öffnen und man selbst eben auch.
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#129   Konsequent katholisch †   21:01:09 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Ich habe nichts dagegen, wenn sich Katholiken mit Nicht-Katholiken über den katholischen Glauben unterhalten, ich habe jedoch etwas gegen gemeinsame Veranstaltungen in der Öffentlichkeit, die den Eindruck erwecken, man erkenne nichtkatholische Sekten als Kirchen an!!! :-@
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#128   Alberthesel †   20:59:19 | Mittwoch, 4. Januar 2012
121 marienkind 20:24:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Das Dogma von der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens lautet:
„Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“
–-------------------------------------------------------------------------------
Warum ist es denn nötig, weitere Geburten der Maria auszuschliessen?
\\
Das tut doch der jungfräulichen Geburt Jesu keinen Abbruch!
\\
In der (theologisch führenden) TRE wird dies übrigens offen gelassen.
\\
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#127   Antonio Michele Ghislieri   20:57:57 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Kk
Was hat es mit Ökumenismus zu tun, wenn man mit Leuten redet? Ich glaube Sie haben den Missionsauftrag Christi nicht verstanden.
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#126   Konsequent katholisch †   20:55:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@AMG
Falls Sie mich gemeint haben sollten: Nein, aber ich erkenne alle nicht als Kirche an, die sich durch solche Veranstaltungen dem von der PBPX sonst immer verurteilten Ökumenismus hingeben!! o.O
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#125   Brandenburgis   20:55:34 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Seltsame Vereinigung, wahrhaftig, das trifft’s.
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#124   Antonio Michele Ghislieri   20:51:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Sinah
Sie erkennen also alle Kirchen an, die sich nicht an einer Nacht der offenen Kirchen beteiligen?
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#123   Konsequent katholisch †   20:50:18 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Sinah
Die >:) Schmidberger-PBPX mit ihrer Maria-Himmelfahrts-Kirche in Stuttgart-Feuerbach hat auch schon mal an einer „Nacht der offenen Kirchen“ teilgenommen, ganz so, wie man es von der Konzilssekte her kennt. Es ist eben definitiv nicht katholischer, sondern jüdisch-freimaurerischer (Un-)Geist, der in dieser seltsamen Vereinigung weht!!! :-O :-!
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#122   Sinah   20:38:18 | Mittwoch, 4. Januar 2012
FSSPX-Website:
„Herzliche Einladung!
Heute (4. Jan.) ist der St. Daniels-Chor zu Gast in der Kirche Mariae Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach. Beginn: 19.00 Uhr. Eintritt: Frei.“
„Herzliche Einladung“ zu musikalischen Darbietungen, zu einem Konzert mit „Eintritt frei“ – ist das eines Gotteshauses würdig? Das macht die Konzilskirche schon zur Genüge!
Die Pietät vor dem Götzen Dalai Lama fordert, mit Rückwärtsschritten sich von ihm zu entfernen, dem HERRN und KÖNIG der Herrlichkeit jedoch wird nicht nur in der Konzilssekte, sondern auch in der Novus-FSSPX der Rücken zugekehrt durch einen Chor, der unmittelbar vor dem Hochaltar sich zu stehen wagt, u. damit nicht zur Ehre GOTTES singt, sondern zur eigenen. Der Altarraum ist der sakralste, hier hat kein Chor zu stehen. Dieses Quartett singt in verschiedenen Kirchen, wo geklatscht u. geschunkelt wird. „Daniels Chor bei Erika Reichert“ , ein anschauliches Beispiel!
Wie kann man denn „Otče naš, ige jesi na njebjesjech – DA SVJATITSJA IMJA TVOJE“ – das HEILIGE VATER UNSER – singen u gleichzeitig küssend u. schmusend sich dabei benehmen?
Die wunderbar ehrfürchtige Liturgie der Ostkirche wäre vorzüglichst geeignet, sich zu erbauen in tiefer Sammlung, den Blick auf GOTT in Anbetung gerichtet zu halten.
Nicht das ganze russische Volk hat den Glauben u. die Frömmigkeit verloren. Diese werden den Osterjubel zuerst erfahren, wenn der HERR kommen wird dieses Land heimzusuchen mit Seiner Gnade.
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#121   marienkind   20:24:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#115 Vogel: „GOTT hat die Macht, Maria nach der Geburt wieder so hergestellt zu haben, dass sie für jeden jungfräulich ist. Ich glaube, das Baby ist rein menschlich zur Welt gekommen – ohne Kaiserschnitt, ganz normal.“
.
Wenn Du das wirklich glaubst, bist du nicht wahrhaft katholisch.
.
Das Dogma von der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens lautet:
„Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“
.
Wie das mit der Geburt wirklich war wissen wir nicht – allenfalls aus Privatoffenbarungen. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass bei GOTT kein Ding unmöglich ist. Wenn ER aus Ackerboden einen Menschen schaffen konnte, dann wird für IHN auch die Jungfrauengeburt kein Problem gewesen sein.
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#120   catholic   20:02:47 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ich habe einen Traum:
Erzbischof Kardinal Wickerl von Wien !
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#119   Evelynn van der Meer   19:50:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na, ich hoffe, die Beweise sind inzwischen im Laufe des heutigen Tages so überzeugend vorgelegt worden, dass selbst Bischof Müller gar nicht anders kann, als zuzugeben, dass der Geburtskanal jungfräulich war.
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Und das sind bestimmt keine albernen Volks-Beweise mit blutigem bzw. unblutigem Laken oder sowas, sondern ganz konkret die 5-Wege-Beweise der Kirchenlehrer zum Geburtskanal.
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Und wenn der Bischof Müller das nun auch anerkennt und ein bisschen italienisch lernt und etwas Latein ist die Glaubenskogregation auch in deutscher Hand.
Die Vatikanier liebe solche Wirtschaft von deutschen Fettern/Vettern und Freunderln.
Und ein bisschen Versetzen und Einsetzen ohne was gewusst zu haben – das ist halt unter Freunderln nur halb so schlimm.
.
Jemand der Laien so wenig ausstehen kann wie Meister Müller sollte in diesem Forum doch eher Zuspruch erfahren. Was wissen Laien schon!? Wo es doch so tolle biedere Klügerbischöfe gibt.
Wenn Glaube so verkrampft macht, kann es doch nur eine Frohbotschaft sein.
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#118   de Boer †   19:21:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#111 catholic Was dann nahelegt, dass die Autoren der Bibel schon bekannte Mythen aufgegriffen haben und selbige nur neuer Wein in alten Schläuchen ist.
Ich kann nix dafür.
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#117   wickerl   19:13:53 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ein Albtraum, Schönborn oder Müller als Chefs der Glaubenskongregation
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#116   catholic   19:10:33 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Die gebildeten Römer und Griechen der Antike fanden ihre heiligen Jungfrauengeburten gar nicht „albern“, auch nicht der griechisch schreibende Schriftsteller Lukas.- Das „modernistische“ Stilmittel war ihm für seine Leser gerade recht.
Ich kann nix dafür.
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#115   Vogel   19:07:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Wie war das denn genau mit der Geburt?
GOTT hat die Macht, Maria nach der Geburt wieder so hergestellt zu haben,
dass sie für jeden jungfräulich ist.
Ich glaube, das Baby ist rein menschlich zur Welt gekommen – ohne Kaiserschnitt, ganz normal.
GOTT kann uns DINGE vor unserem AUGEN so erscheinen lassen, wie wir sie sehen sollen und wenn es Gottes WILLE war, das Maria jungfräulich ist und bleibt und nicht nur die jungfräuliche Charakterart gemeint ist – dann kann er es so einrichten.
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#114   Tomás   19:02:37 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#111
Mag sein, daß in anderen Völker der Gedanke einer jungfräulichen Geburt vorhanden war. Das hebt aber nicht die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes auf.
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#113   Thomasius   18:55:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás
…,dass Sie den Herrn Jesus Christus mit „Großer Begeisterung“ verscheißern. Sie mögen zwar Ideologe/Historiker sein aber das Wirken des Herrn auf Erden interessiert Sie offensichtlich überhaupt nicht.
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#112   Brandenburgis   18:52:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@catholic: Die Geburt Xi war etwas völlig anderes als deine albernen antiken Geburten.
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#111   catholic   18:50:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Es tut mir sehr leid, dass es schon vor der Geburt Jesu Christi literarische antike
göttliche Zeugungen und Jungfrauengeburten gegeben hat. Ich kann nix dafür.
+
Alexander der Große wurde durch eine Blitzstrahl Zeusens gezeugt. –
Die vorchristliche Griechen liebten Jungfrauengeburten und göttliche Väter. –
Ich kann wirklich nix dafür.
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#110   Thomasius   18:34:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#83 Konsequent katholisch
Diese „Lesart“ kenne ich auch. Aber was machten denn alle Cousins bei der Mutter Maria, als er alle zusammen zurückwies – nach Matthäus?
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#109   Brandenburgis   18:32:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@105 Tomas: Mal wieder falsch! Nicht „geht davon aus“!
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#108   Tomás   18:14:04 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#106
Was spricht gegen die jungfräuliche Geburt Christi?
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#107   Konsequent katholisch †   18:11:34 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Tomás
Nähere Informationen zur zwielichtigen Priestergemeinschaft „Trento“ finden Sie in dem Büchlein von Johannes Rothkranz „Falsche Brüder. Wie Marranen und andere Judaisierer den Rest der wahren katholischen Kirche sabotieren.“ (Siehe …ww.verlag-anton-schmid.de/…9_Falsche_Bruder.php!) :-O
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#106   de Boer †   18:07:27 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#103 Brandenburgis Da sind selbst Ihre Nazisprüche noch geistreicher. Jungfrauengeburt noch viel blöder geht einfach nicht – das geht nicht mal als Glaubenswahrheit, es sei denn die Station ist geschlossen.
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#105   Tomás   18:03:56 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#103
Da in den Evangelien nicht nicht einmal andeutungsweise gesagt wird, daß der Muttergottes nach dem Tod des hl. Josef eine zweite Ehe eingegangen ist oder sonstige Kinder gehabt hat, geht die Kirche dabon aus, daß sie Jungfrau geblieben ist und hat diese katholisch Wahrheit zum Dogma erhoben. Das ist auch passend zur der Muttergottes, die Christus jungfräulich empfangen und geboren hat.
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#104   Konsequent katholisch †   17:56:49 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Tomás
Sie können nicht wirklich ein Sedisvakantist sein, zumindest aber keiner, der sich wirklich auskennt! :-@
.
Man kann sogar in der deutschen Wikipedia etwas über Trento lesen, nämlich folgendes: „Manche Gruppierungen empfehlen Priesteramtskandidaten eine Ausbildung bei der Priesterunion Trento in Mexiko, wo es derzeit weltweit die wohl größte Anzahl von sedisvakantistischen Gläubigen gibt.“ (Siehe de.wikipedia.org/…iki/Sedisvakantismus!)
.
Und genau bezüglich dieser Priestergemeinschaft wollte ich Ihre Meinung wissen! :-[ :-S
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#103   Brandenburgis   17:52:29 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Alberthesel: Die Gottesmutter war Jungfrau und blieb es ihr ganzes Leben lang. Das ist de fide. Da können weder Sie noch der Müller gegenanstinken. Ratzinger hat die Ehre der Gottesmutter wohl auch schon verletzt.
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#102   Tomás   17:51:54 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#101
Was dann?
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#101   Konsequent katholisch †   17:51:12 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Tomás
Mit „Trento“ meinte ich nicht das Konzil von Trient!!! [-( :-@
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#100   Alberthesel †   17:50:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
83 Konsequent katholisch 17:14:41 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Die sogenannten Brüder Jesu waren nicht seine leiblichen Brüder, sondern seine Vettern (Cousins)!
–-------------------------------------------------------------------------
So sicher scheint mir das keineswegs!
\\
Warum soll denn Maria aus einer (zweiten?) Ehe keine Kinder geboren haben?
\\
Nur weil dies mit dem Marianismus in der RKK nicht verträglich ist?
\\
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#99   Tomás   17:47:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#95
Das Konzil war – im Gegensatz zum Vatikanum II – ein wahres Konzil, das unter der Eingebung des Heiligen Geistes stattgefunden hat. Seine Lehre ist unfehlbar und für alle Katholiken verbindlich. Wie die Beschlüsse aller Konzilien.
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#98   de Boer †   17:46:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na da haben die Faschisten ja zueinander gefunden. KK. Wenn die NPD und #.net keine Haßparteien sind was sind sie dann. Und soll katholisch nicht gerade weltweit sein und nicht nur ihr kleines Land betreffen.
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#97   Konsequent katholisch †   17:45:26 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Brandy
Bin gespannt, ob er was zu Trento weiß!! ;-)
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#96   Brandenburgis   17:41:30 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Und, welch Zufall!!! Auch er verteidigt Pius XII., obwohl er gegenüber den Nachfolgern eine Superkritik simuliert.
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#95   Konsequent katholisch †   17:40:24 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Tomás
Dann gleich mal eine Testfrage: Was halten Sie denn von Trento? :-$
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#94   Tomás   17:36:42 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#90
@Brandenburgis behauptet ständig ich sei ein Marrane. Die Beweise dafür hat er bis jetzt nicht erbracht.
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#93   Konsequent katholisch †   17:36:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Brandy
QC/Mingaer ist mir in der Tat auch verdächtig, auch die Verteidigung von Pius XII. durch Lingen und die Piusbrüder. Tomás kenne ich da vielleicht noch zu wenig, ein bisserl einfältig/irrational erscheint er mir allerdings schon! :-[
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#92   Brandenburgis   17:33:57 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na klar, selbstverständlich, ebenso wie QC. Haben wahrscheinlich beide einen Schnellkursus durchlaufen, damit sie hier Verwirrung stiften und sich als „Sedisvakantisten“ ausgeben können.
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#91   Tomás   17:31:37 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#88
Müller ist, wie alle Hohenpriester der Konzilssekte, angefangen vom Ratzinger, ein Judaisierer. Das hat er klar gezeigt, als er dem Williamson Hausverbot erteilt hat, als ob die Leugnung des „Holocaustes“ eine Häresie wäre.
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#90   Konsequent katholisch †   17:31:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Brandy
Wirklich??? o.O
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#89   Brandenburgis   17:28:10 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomas ist selbst ein verlogener marranischer Haßprediger.
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