Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
Der Bischof von Regensburg leugnet die Jungfrauengeburt und die Transsubstantiationslehre. Doch Häresie und Unfähigkeit sind in der Konzilskirche keine Karrierekiller – im Gegenteil.
(kreuz.net, Regensburg) Der irrgläubige Bischof Gerhard Ludwig Müller (64) von Regensburg zähle zu
einer Handvoll ernstzunehmender Kandidaten als Präfekt der Glaubenskongregation.
Das berichtet Christine
Schröpf gestern in der Zeitung ‘Mittelbayerische’.
Die Journalistin ist noch nie im Zusammenhang mit
internen Informationen aus dem Vatikan aufgefallen.
Die Glaubenskongregation ist sowieso machtlos
Der
derzeitige Präfekt, Kardinal William Joseph Levada (75), hat die Altersgrenze erreicht.
In den letzten
Wochen hätten die Spekulationen um Mons. Müller als Nachfolger an Fahrt gewonnen, schreibt Frau Schröpf.
Mons. Müller sei nicht der einzige potentielle Kandidat.
Als weitere Namen nennt Frau Schröpf den
neokonservativen Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, und den altliberalen Wiener
Kardinal Christoph Schönborn.
Einen Italienischkurs besucht
Das Bistum Regensburg gab zu den Spekulationen
nur eine Standarderklärung ab:
„Es ist absolut nichts bekannt. Alle Äußerungen sind zum jetzigen Zeitpunkt
spekulativer Natur“, sagte der Pressesprecher des Bistums, Clemens Neck.
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei
der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen
Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der
nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des
Erlösers auf die menschliche Natur“.
Bereits am 4. November berichtete der Vatikanist Marco Tosatti
auf ‘vaticaninsider.com’, daß Mons. Müller einen Italienischkurs besucht habe.
Er habe sich Zeit genommen,
um die Sprachkenntnisse aufzufrischen – „möglicherweise nicht nur aus Liebe zur Sprache Dantes“.
Feind
der Piusbruderschaft und Freund der Befreiungs-Ideologie
In einem Kommentar lobt die ‘Mittelbayerische’
gestern die Kandidatur des Theolunkenbischofs.
Er hätte angeblich „das Zeug zum Chef der Glaubenskongregation“.
Die Zeitung lobt besonders „sein energisches Zurechtweisen der abtrünnigen Pius-Brüder.“
Neben seinem
Haß auf die Piusbruderschaft besitze der Bischof eine „demonstrative Sympathie für die [kirchenfeindliche]
südamerikanischen Befreiungstheologen“.
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188 Lesermeinungen
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@Thomasius Es wäre schön, wenn das Gebot der Liebe zum Nächsten, unabhängig davon, ob es ein Jude
ist oder nicht, auch von allen Juden tatsächlich gelebt werden würde!!!
@marienkind Da Mutter Teresa dem Irrtum verfallen war, ein Moslem solle ein guter Moslem, ein Hindu ein
guter Hindu, ein Buddhist ein guter Buddhinst sein (von uns Katholiken war keine Rede!), kann sie keine
Katholikin gewesen sein, also auch nicht „Selige“ sein! . @Tomás Wie denken Sie denn jetzt über die
Priestergemeinschaft Trento?
#184 Thomasius 09:20:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#160 Antonio Michele Ghislieri >Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen
Daseins und seines bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.< Doch genau dafür!!! Weil es schon damals
Leute gab, die meinten: Ich bin was besseres als die notleidende Nachbarschaft/Bevölkerung, wenn ich
häufig eine Bethaltung einnehme, habe ich genug getan, um in den Himmel zu kommen. Daher der ständige
Hinweis, liebe/achte deinen Nächsten – und damit jeden anderen Menschen – wie dich selbst.
#183 marienkind 07:29:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@catholic + alfredprivat . >Tätige Nächstenliebe< . Hier muß ich Ihnen mal uneingeschränkt recht geben.
Und deswegen helfen die Katholiken ja auch den Ärmsten der Armen durch ihre alljährlichen Spendenaktionen
wie Misereor, Adveniat oder meinetewegen auch Caritas. . Außerdem, das beste Beispiel für tätige Nächstenliebe
war die Sel. Mutter Teresa. Sie hat da geholfen, wo die Not am größten war, ohne Ansehen der Person
und der Konfession. Aber das Gebet kam deswegen nie zu kurz.
#177 Einem Menschen, der sich in einer Notsituation befindet, muß geholfen werden, unabhängig von seiner
Religion. Aus diesem Grund hat die Kirche auch während des „Dritten Reiches“ Juden und nach 1945 National-Sozialisten,
denen politische Schauprozesse drohten, zur Flucht verholfen.
#177 alfredprivat 23:25:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#176 so ist es, catholic. ich kenne diese situation aus albanien. um deine äußerung zu unterstreichen:
auch mir ist es herzlich egal, welches gesangbuch der betroffene hat und ob er überhaupt eins hat. wenn
unser herrgott an jedem kind mitgearbeitet hat, woran ich glaube, ist es unsere aufgabe, es im notfall
durchzukriegen.
alfredprivat, ist OK. Jesus fragt keinen Menschen nach der Konfession, sondern nach dem Stück Brot für
die Hand des Hungrigen. Ich „durfte“ viel Not in dieser Welt sehen. Das Straßenkind nimmt die Banane
und fragt nicht ob der Geber ein „wahrer“ Katholik, Moslem oder Atheist ist. Gott kommt als Kind usw. –
Gott in Menschengestalt.
#175 alfredprivat 23:20:52 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#174 eine sybillinische antwort. ich gehe davon aus, dass jesu auftrag an uns ist, den nächsten zu lieben, wie sich selbst. für mich ergibt sich daraus der auftrag, notleidenden zu helfen.
@Sinah Dann muss man eben versuchen diesen Eindruck erst gar nicht aufkommen zu lassen und im Nachhinein
zu bewerten ob dieser Eindruck entstanden sein könnte, falls man das bejahen muss, darf man es nicht
machen. Der Glaube ist aber nicht so gemeint, dass man ängstlich im Kellerverlies sitzen muss und Christus
vor der Verschmutzung durch Proselyten bewahren muss, das ist völlig falsch!
alfredprivat, ich kenn Deine Arbeit. Es ist die „Liturgie des Alltags.“ Ich war heute im Altenheim in
der Abteilung für demenzkranke Menschen. Da verstummen in mir die schönen Bibelsprüche vor Respekt
vor den Schwestern. Die Liebe zählt. UNd danach „zahlt“ unser Herr.
Antipacelli, schon Meister Joda hat vor langer Zeit erkannt: die npd der letzte Dreck ist! Deine Sprüche (Wer gegen die npd ist ist gegen Deutschland) klingen wie das sedi Geschwafel vom Tomas.
#130 Antonio Michele Ghislieri Hier muß #129 Konsequent katholisch einfach recht gegeben werden. Die
Beurteilung ist – in diesem Fall – konsequent: „@AMG Ich habe nichts dagegen, wenn sich Katholiken mit
Nicht-Katholiken über den katholischen Glauben unterhalten, ich habe jedoch etwas gegen gemeinsame Veranstaltungen
in der Öffentlichkeit, die den Eindruck erwecken, man erkenne nichtkatholische Sekten als Kirchen an!!!“
#166 alfredprivat 23:08:35 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#164 weißt du, catholic, als amtlich bestellter betreuer lernt man die not kennen. auch in unserem sozialstaat
gibt es familien, die nicht wissen, wie sie die kinder satt bekommen sollen. was soll ich mich mit fragen
des rechten ritus beschäftigen, wenn solche leute richtig hungern?
@alfredprivat Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubet, der hat das ewige Leben. Dazu gehört
freilich auch, dass wir aus dem Glauben heraus Gutes tun. Das Gute, das ohne den Rückbezug auf Gott getan
wird, das wird auf Erden vergolten und ist irrelevant für das Ewige Leben.
Die Unvereinbarkeiten der FSSPX: Nun, die Priesterbruderschaft – die Neue – wollte sich ja unterwürfigst
unter die Bischöfe stellen in freundschaftlicher Umarmung. Gaben sie doch Bischof Müller zu verstehen,
dafür zu beten, daß sie in Gemeinschaft in der Hl. Messe (!), in Gemeinschaft mit dem Papst (!) und
dem konkreten Bischof (!) steht. Das war sogar für Bischof Müller zu viel: „Einerseits wird gesagt,
man erkennt den Papst und den Bischof an (!)… Das hat mich eigentlich gewundert angesichts sonstiger
Äußerungen, die von dorther gekommen sind.“ Von ihm erfahren wir auch, daß die Priesterbruderschaft
von jetzt ab gewillt ist, sich in das Kirchenrecht einzufügen – was immer das auch heißen mag. Wie kann
nun die FSSPX diese Bischöfe als Bischöfe anerkennen – abgesehen von ihrer rechtmäßigen Weihe – wenn
Bischof Müller bekräftigt: „Die Vorwürfe, die da manchmal erhoben werden, daß es Mißbräuche gäbe
oder daß der Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet würde, die sind ja völlig aus der Luft gegriffen.“
Oder wenn in der Liturgie für ihn der Priester Vorsteher der Feier ist: Diese [die Liturgie] ist ja eine
Gemeinschaftsfeier der Gläubigen mit dem Priester, der dieser Feier vorsteht…“ Unvereinbar! #124 Bedarf
einer Klärung!?
@alfredprivat …und ich denke, dass unsere aufgabe ist, samariter zu sein und notleidenden menschen zu
helfen… Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen Daseins und seines
bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.
#159 alfredprivat 22:59:04 | Mittwoch, 4. Januar 2012
mag sein, catholic. aber das ist doch eher nicht meine baustelle. für mich sind ritusfragen zweitrangig und ich denke, dass unsere aufgabe ist, samariter zu sein und notleidenden menschen zu helfen.
@alfredprivat Ach wissen Sie, wenn Sie Sich dort anständig benehmen, dann stören Sie dort sicher keinen.
Und das reine Mal-zur-Kenntnis-Nehmen hat ja sicher auch was mit Weltoffenheit zu tun.
alfredprivat, die sind wirklich sehr nett in Zaitzkofen. Eine vorzügliche lateinische Messe (sehenswert
!) und ein vorzüglicher vorkonziliarer niederbayerischer Apfelstrudel und Kolonialkaffee. Ein wahres
Erlebnis !
@catholic Also ich würde das schon annehmen. Zur République du Tchad wollte ich immer schon mal, hat
sich aber bisher nicht gefügt, trotz vieler Auslandsdienstreisen.
Ach, wenn ich was zu sagen hätte, würde ich den ehrwürdigen Antonio Michele Ghislieri dem Papst als
Kardinal vorschlagen. Für Wien, Köln oder die Diözese Mongo. Aber leider? Ich kann nix machen.
@Bläckmore So einen Unsinn können Sie Sich (und uns) doch wirklich ersparen. Offenbar sind Sie vom Hass
ziemlich zerfressen. Etwa 25% der NPD-Mitglieder sind brave Verfassungsschutzmitarbeiter.
#150 Blackmore 22:37:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na, Herr Konsequent katholisch, holen Sie doch einfach eine Waffe aus einem der Verstecke der NPD-nahen NSU-Terrorzelle und ballern Sie um sich. Würden Sie doch bestimmt gerne machen, wie ich Sie einschätze…
Schön ruhig, die Nr 145 ist ein von der Kirche geschasster übergeschnappter antisemitischer Dipl.Theo.
fanatisch fundamentalistischer Kirchenaustrittler und Fan der NPD. Was wunderts also. –
@AMG Es bleibt dabei: Jede „Nacht der offenen Kirchen“ täuscht einen Markt der Möglichkeiten vor, den
es aus katholischer Sicht nicht geben kann. Die Teilnahme daran ist eine schwere Sünde, um nicht zu
sagen eine Todsünde!!!
@Kk Um das vielleicht mal klar zu stellen, wenn es eine gemeinsame Auftaktveranstaltung o.ä. gäbe, dann
wäre da sicher der Rubikon überschritten. Aber dann nicht aufzusperren, wenn man weiß, dass Interessierte
an die Kirchentür klopfen, das wäre nichts anderes als töricht. Übrigens, vielen Dank, musste ja so
kommen, dass Sie mich beleidigen, wohl ein Eingeständnis dass Sie Sich irrten.
@Kk Nee, ihnen wird ein Recht zugestanden zur gleichen Zeit aufzusperren, wie die katholischen Kirchen.
Für Sie wäre es offenbar notwendig, die Kirche am Wochentag von 8:01 bis 18:01 aufzusperren, nur weil
es sonst eine gemeinsame Veranstaltung mit der protestantischen Kirche nebenan gäbe, die von 8:00 bis
18:00 offen hat. Wenn Sie meinen! Ich werde Sie davon nicht heilen können. Katholisch ist das jedenfalls
nicht, nur bescheuert.
@AMG Der einzige Unterschied zu Assisi besteht darin, dass das Ganze nicht unter einem Dach, sondern unter
verschiedenen Dächern stattfindet. In beiden Fällen wird den nichtkatholischen Sekten aber ein Existenzrecht
neben der einzig wahren Religion zuerkannt!!!
@Kk Es wird nicht richtiger, wenn Sie es mit Schaum vor dem Mund wiederholen. Assisi ist bzw. war etwas
völlig anderes. Aber die Gabe der Unterscheidung scheint Ihnen ja nicht gegeben.
@AMG Die von freimaurerisch-indifferentem Ungeist geprägten Nächte der offenen Kirchen sind nichts anderes,
als das was Wojtyla und Ratzinger in Assisi veranstalteten: gelebter Verrat an der Einzigkeit der Kirche
Jesu Christi!!!
@Kk Das ist doch Blödsinn! Es handelt sich genauso wenig um eine gemeinsame Veranstaltung, wie wenn ein
privater Schlossbesitzer seine Räume am „Tag des Denkmals“ öffnet oder ein diözesanes Kunstmuseum an
der „Langen Nacht der Museen“. Mit gemeinsamer Veranstaltung hat das nichts zu tun. Wenn man ein Haar
in der Suppe finden will, dann wird man es immer finden, ob es da ist oder nicht. Sie machen Sich jedenfalls
mit dieser Art von Theorien nur lächerlich.
@AMG Es ist doch was völlig anderes, ob die Kirchen unabhängig von allen anderen geöffnet sind, oder
ob das Ganze als eine gemeinsame Veranstaltung fungiert, in der nichts anderes passiert als auf einem
Jahrmarkt bzw. Bazar! Papst Pius XI. hat ökumenistische Veranstaltungen solcher Art in der Enzyklika
„Mortalium animos“ klar verurteilt und es allen Katholiken – im Einklang mit dem Kirchenrecht – verboten,
daran teilzunehmen! . @Albert Esel Beim Aeiparthenos-Dogma kommt es nicht so sehr darauf an, ob das Hymen
nach der Geburt Jesu noch intakt war, sondern ob sie in ihrem Leben jemals Geschlechtsverkehr mit einem
Mann hatte, was das Dogma eben klar verneint!
#131 Thomasius 21:18:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás In der Bibel ist nicht andeutungsweise gesagt, wann Josef gestorben ist. Es ist lediglich
ausgesagt, dass Josef noch gelebt hat, als Jesus 12.Jahre alt gewesen ist. Dass bedeutet, dass Jesus noch
eine Vielzahl von Geschwistern gehabt habe konnte. Das Matthäusevangelium (13,55) nennt namentlich vier
Brüder Jesu: Jakobus, Joseph, Simon und Judas, dazu mehrere Schwestern. Bei den frühen Kirchenvätern
des Ostens gelten diese als Söhne Josephs aus einer ersten Ehe. Die Westkirche lehrte zunächst, die
Geschwister Jesu seien nach dessen jungfräulicher Geburt von Maria und Joseph gezeugt worden. Das spätere
Dogma der immerwährenden Jungfernschaft Mariens ließ sie zu Vettern Jesu werden, Joseph wäre also ihr
Onkel gewesen.
@Kk Wenn die Amtsprotestanten, die Freikirchler, die „katholischen“ Modernisten und Neuapostolischen an
einem Abend die Kirche aufsperren, dann ist es, wenn man selbst seine Kirche aufsperrt genauso wenig eine
gemeinsame Veranstaltung, wie wenn an Weihnachten alle diese Gruppen und Grüppchen ihre Räume öffnen
und man selbst eben auch.
@AMG Ich habe nichts dagegen, wenn sich Katholiken mit Nicht-Katholiken über den katholischen Glauben
unterhalten, ich habe jedoch etwas gegen gemeinsame Veranstaltungen in der Öffentlichkeit, die den Eindruck
erwecken, man erkenne nichtkatholische Sekten als Kirchen an!!!
#128 Alberthesel † 20:59:19 | Mittwoch, 4. Januar 2012
121 marienkind 20:24:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012 Das Dogma von der Immerwährenden Jungfräulichkeit
Mariens lautet: „Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“ –-------------------------------------------------------------------------------
Warum ist es denn nötig, weitere Geburten der Maria auszuschliessen? \\ Das tut doch der jungfräulichen
Geburt Jesu keinen Abbruch! \\ In der (theologisch führenden) TRE wird dies übrigens offen gelassen.
\\
@AMG Falls Sie mich gemeint haben sollten: Nein, aber ich erkenne alle nicht als Kirche an, die sich durch
solche Veranstaltungen dem von der PBPX sonst immer verurteilten Ökumenismus hingeben!!
@Sinah Die Schmidberger-PBPX mit ihrer Maria-Himmelfahrts-Kirche in Stuttgart-Feuerbach hat auch schon
mal an einer „Nacht der offenen Kirchen“ teilgenommen, ganz so, wie man es von der Konzilssekte her kennt.
Es ist eben definitiv nicht katholischer, sondern jüdisch-freimaurerischer (Un-)Geist, der in dieser
seltsamen Vereinigung weht!!!
FSSPX-Website: „Herzliche Einladung! Heute (4. Jan.) ist der St. Daniels-Chor zu Gast in der Kirche Mariae
Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach. Beginn: 19.00 Uhr. Eintritt: Frei.“ „Herzliche Einladung“ zu musikalischen
Darbietungen, zu einem Konzert mit „Eintritt frei“ – ist das eines Gotteshauses würdig? Das macht die
Konzilskirche schon zur Genüge! Die Pietät vor dem Götzen Dalai Lama fordert, mit Rückwärtsschritten
sich von ihm zu entfernen, dem HERRN und KÖNIG der Herrlichkeit jedoch wird nicht nur in der Konzilssekte,
sondern auch in der Novus-FSSPX der Rücken zugekehrt durch einen Chor, der unmittelbar vor dem Hochaltar
sich zu stehen wagt, u. damit nicht zur Ehre GOTTES singt, sondern zur eigenen. Der Altarraum ist der
sakralste, hier hat kein Chor zu stehen. Dieses Quartett singt in verschiedenen Kirchen, wo geklatscht
u. geschunkelt wird. „Daniels Chor bei Erika Reichert“ , ein anschauliches Beispiel! Wie kann man denn
„Otče naš, ige jesi na njebjesjech – DA SVJATITSJA IMJA TVOJE“ – das HEILIGE VATER UNSER – singen u
gleichzeitig küssend u. schmusend sich dabei benehmen? Die wunderbar ehrfürchtige Liturgie der Ostkirche
wäre vorzüglichst geeignet, sich zu erbauen in tiefer Sammlung, den Blick auf GOTT in Anbetung gerichtet
zu halten. Nicht das ganze russische Volk hat den Glauben u. die Frömmigkeit verloren. Diese werden den
Osterjubel zuerst erfahren, wenn der HERR kommen wird dieses Land heimzusuchen mit Seiner Gnade.
#121 marienkind 20:24:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#115 Vogel: „GOTT hat die Macht, Maria nach der Geburt wieder so hergestellt zu haben, dass sie für jeden
jungfräulich ist. Ich glaube, das Baby ist rein menschlich zur Welt gekommen – ohne Kaiserschnitt, ganz
normal.“ . Wenn Du das wirklich glaubst, bist du nicht wahrhaft katholisch. . Das Dogma von der Immerwährenden
Jungfräulichkeit Mariens lautet: „Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“ . Wie das
mit der Geburt wirklich war wissen wir nicht – allenfalls aus Privatoffenbarungen. Sicher ist aber auf
jeden Fall, dass bei GOTT kein Ding unmöglich ist. Wenn ER aus Ackerboden einen Menschen schaffen konnte,
dann wird für IHN auch die Jungfrauengeburt kein Problem gewesen sein.
Na, ich hoffe, die Beweise sind inzwischen im Laufe des heutigen Tages so überzeugend vorgelegt worden,
dass selbst Bischof Müller gar nicht anders kann, als zuzugeben, dass der Geburtskanal jungfräulich
war. . Und das sind bestimmt keine albernen Volks-Beweise mit blutigem bzw. unblutigem Laken oder sowas,
sondern ganz konkret die 5-Wege-Beweise der Kirchenlehrer zum Geburtskanal. . Und wenn der Bischof Müller
das nun auch anerkennt und ein bisschen italienisch lernt und etwas Latein ist die Glaubenskogregation
auch in deutscher Hand. Die Vatikanier liebe solche Wirtschaft von deutschen Fettern/Vettern und Freunderln.
Und ein bisschen Versetzen und Einsetzen ohne was gewusst zu haben – das ist halt unter Freunderln nur
halb so schlimm. . Jemand der Laien so wenig ausstehen kann wie Meister Müller sollte in diesem Forum
doch eher Zuspruch erfahren. Was wissen Laien schon!? Wo es doch so tolle biedere Klügerbischöfe gibt.
Wenn Glaube so verkrampft macht, kann es doch nur eine Frohbotschaft sein.
#118 de Boer † 19:21:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#111 catholic Was dann nahelegt, dass die Autoren der Bibel schon bekannte Mythen aufgegriffen haben und
selbige nur neuer Wein in alten Schläuchen ist. Ich kann nix dafür.
Die gebildeten Römer und Griechen der Antike fanden ihre heiligen Jungfrauengeburten gar nicht „albern“,
auch nicht der griechisch schreibende Schriftsteller Lukas.- Das „modernistische“ Stilmittel war ihm für
seine Leser gerade recht. Ich kann nix dafür.
Wie war das denn genau mit der Geburt? GOTT hat die Macht, Maria nach der Geburt wieder so hergestellt
zu haben, dass sie für jeden jungfräulich ist. Ich glaube, das Baby ist rein menschlich zur Welt gekommen –
ohne Kaiserschnitt, ganz normal. GOTT kann uns DINGE vor unserem AUGEN so erscheinen lassen, wie wir sie
sehen sollen und wenn es Gottes WILLE war, das Maria jungfräulich ist und bleibt und nicht nur die jungfräuliche
Charakterart gemeint ist – dann kann er es so einrichten.
#111 Mag sein, daß in anderen Völker der Gedanke einer jungfräulichen Geburt vorhanden war. Das hebt
aber nicht die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes auf.
#113 Thomasius 18:55:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás …,dass Sie den Herrn Jesus Christus mit „Großer Begeisterung“ verscheißern. Sie mögen
zwar Ideologe/Historiker sein aber das Wirken des Herrn auf Erden interessiert Sie offensichtlich überhaupt
nicht.
Es tut mir sehr leid, dass es schon vor der Geburt Jesu Christi literarische antike göttliche Zeugungen
und Jungfrauengeburten gegeben hat. Ich kann nix dafür. + Alexander der Große wurde durch eine Blitzstrahl
Zeusens gezeugt. – Die vorchristliche Griechen liebten Jungfrauengeburten und göttliche Väter. – Ich
kann wirklich nix dafür.
#110 Thomasius 18:34:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#83 Konsequent katholisch Diese „Lesart“ kenne ich auch. Aber was machten denn alle Cousins bei der Mutter
Maria, als er alle zusammen zurückwies – nach Matthäus?
@Tomás Nähere Informationen zur zwielichtigen Priestergemeinschaft „Trento“ finden Sie in dem Büchlein
von Johannes Rothkranz „Falsche Brüder. Wie Marranen und andere Judaisierer den Rest der wahren katholischen
Kirche sabotieren.“ (Siehe …ww.verlag-anton-schmid.de/…9_Falsche_Bruder.php!)
#106 de Boer † 18:07:27 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#103 Brandenburgis Da sind selbst Ihre Nazisprüche noch geistreicher. Jungfrauengeburt noch viel blöder geht einfach nicht – das geht nicht mal als Glaubenswahrheit, es sei denn die Station ist geschlossen.
#103 Da in den Evangelien nicht nicht einmal andeutungsweise gesagt wird, daß der Muttergottes nach dem
Tod des hl. Josef eine zweite Ehe eingegangen ist oder sonstige Kinder gehabt hat, geht die Kirche dabon
aus, daß sie Jungfrau geblieben ist und hat diese katholisch Wahrheit zum Dogma erhoben. Das ist auch
passend zur der Muttergottes, die Christus jungfräulich empfangen und geboren hat.
@Tomás Sie können nicht wirklich ein Sedisvakantist sein, zumindest aber keiner, der sich wirklich auskennt!
. Man kann sogar in der deutschen Wikipedia etwas über Trento lesen, nämlich folgendes: „Manche Gruppierungen
empfehlen Priesteramtskandidaten eine Ausbildung bei der Priesterunion Trento in Mexiko, wo es derzeit
weltweit die wohl größte Anzahl von sedisvakantistischen Gläubigen gibt.“ (Siehe de.wikipedia.org/…iki/Sedisvakantismus!)
. Und genau bezüglich dieser Priestergemeinschaft wollte ich Ihre Meinung wissen!
#103 Brandenburgis 17:52:29 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Alberthesel: Die Gottesmutter war Jungfrau und blieb es ihr ganzes Leben lang. Das ist de fide. Da können weder Sie noch der Müller gegenanstinken. Ratzinger hat die Ehre der Gottesmutter wohl auch schon verletzt.
#100 Alberthesel † 17:50:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
83 Konsequent katholisch 17:14:41 | Mittwoch, 4. Januar 2012 Die sogenannten Brüder Jesu waren nicht
seine leiblichen Brüder, sondern seine Vettern (Cousins)! –-------------------------------------------------------------------------
So sicher scheint mir das keineswegs! \\ Warum soll denn Maria aus einer (zweiten?) Ehe keine Kinder geboren
haben? \\ Nur weil dies mit dem Marianismus in der RKK nicht verträglich ist? \\
#95 Das Konzil war – im Gegensatz zum Vatikanum II – ein wahres Konzil, das unter der Eingebung des Heiligen
Geistes stattgefunden hat. Seine Lehre ist unfehlbar und für alle Katholiken verbindlich. Wie die Beschlüsse
aller Konzilien.
Na da haben die Faschisten ja zueinander gefunden. KK. Wenn die NPD und #.net keine Haßparteien sind was sind sie dann. Und soll katholisch nicht gerade weltweit sein und nicht nur ihr kleines Land betreffen.
@Brandy QC/Mingaer ist mir in der Tat auch verdächtig, auch die Verteidigung von Pius XII. durch Lingen
und die Piusbrüder. Tomás kenne ich da vielleicht noch zu wenig, ein bisserl einfältig/irrational erscheint
er mir allerdings schon!
#92 Brandenburgis 17:33:57 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Na klar, selbstverständlich, ebenso wie QC. Haben wahrscheinlich beide einen Schnellkursus durchlaufen, damit sie hier Verwirrung stiften und sich als „Sedisvakantisten“ ausgeben können.
#88 Müller ist, wie alle Hohenpriester der Konzilssekte, angefangen vom Ratzinger, ein Judaisierer. Das
hat er klar gezeigt, als er dem Williamson Hausverbot erteilt hat, als ob die Leugnung des „Holocaustes“
eine Häresie wäre.