Ökumenismus
„Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
Der Sinn des teuflischen Ökumenismus besteht darin, daß Häretiker und Apostaten die ihnen auferlegten Kirchenstrafen umgehen und in die Herde Gottes eindringen.
Kardinal Joachim Meisner von Köln
Kardinal Joachim Meisner von Köln
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net) Für den Dreikönigstag ist in Bonn eine „Ökumenische Lichtfeier“ angekündigt.

Sie beginnt in der protestantischen Kreuzkirche und setzt sich mit einer Station im katholischen Bonner Münster fort.

Das Münster ist seit 1000 Jahren eine der bedeutendsten Kirchen des Rheinlandes. Sie trägt den Ehrentitel „Päpstliche Basilika“.

Hier wurden zwei deutsche Könige gekrönt. Vier Kölner Erzbischöfe fanden in der Kirche ihre Grabstätte.

Ihren Abschluß findet die Lichtfeier in der sogenannt alt-katholischen Cyprian-Kirche.

Es wird der Wein der Apostasie eingeschenkt

In der Cyprian-Kirche werden die Teilnehmer auch „bewirtet“ – heißt es in der Lokalpresse.

„Bewirtung“ ist ein Codewort für ein niederschwelliges Angebot zur Apostasie.

Gutwilligen Katholiken in Feierstimmung werden Kollar-tragende Priesterdarstellerinnen unreinen Wein einschenken.

Altliberale Persiflage der wahren Religion

Die sogenannten Alt-Katholiken sind eine apostatische und häretische Sekte.

Unter dem Vorwand des Dogmas von der Unfehlbarkeit des Papstes verließen sie die Kirche.

Bis heute kleben sie am Modernismus des 19. Jahrhunderts.

Außerdem betreiben sie unter glaubensschwachen Konzilskatholiken und vor allem unter Abfall-Priestern eine aggressive Apostasie-Propaganda.

Zahlreiche Abfall-Priester üben bei ihnen auf gotteslästerliche Weise ihre Weihevollmachten aus und sichern sich und ihren Kebsen so Lohn und Brot.

Sie verkaufen sich mit ihrer altliberalen Persiflage der wahren Religion als „alternative Kirche“ für Konzilsbetrunkene.

Was tut ein Abfall-Priester hier?

Das Thema der Lichtfeier lautet „Gold, Weihrauch und Myrrhe – die drei Gaben“.

Die Vorsteher der Veranstaltung werden in den Medien „ausführende Liturgen“ genannt.

Es handelt sich um den katholischen Stadtjugendseelsorger, Hw. Meik Schirpenbach (40), den protestantischen Pastor Gerhard Schäfer (63).

Die sogenannten Altkatholischen werden von Michael Schenk vertreten. Er nennt sich „Priester mit Zivilberuf“.

Was nicht gesagt wird: Schenk ist ehemals katholischer Abfall-Priester.

Stationen des Abfalls

Er wurde im Jahr 1997 von Kardinal Joachim Meisner von Köln zum Priester geweiht.

Unter anderem war er ausgerechnet Direktor der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“ im ‘Päpstlichen Werk für Geistliche Berufe’.

Im Jahr 2001 fiel er vom katholischen Priestertum ab.

Im Jahr 2008 trat er formal und – nach eigenen Angaben – „mit innerer Überzeugung“ den sogenannten Alt-Katholiken bei.

Jetzt ist er als sogenannter Körper-Psychotherapeut tätig.

Werbung für die Apostasie

Schenk ist als formaler Häretiker und Apostat mit Kirchenstrafen belegt.

Doch das ist für die Konzilskirche nur Fassade.

Denn jetzt kann der Abfall-Priester selbstbewußt als „Liturge“ in einer päpstlichen Basilika auftreten.

Anschließend bekommt er Gelegenheit, unter Katholiken für seine Apostasie zu werben.

Wie erwartet schaut der neokonservative Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, dieser lächerlichen Komödie zu.

Die absterbende Vorhut der absterbenden Altliberalen

Die sogenannten Alt-Katholiken sind eine Müllsammelstelle für gescheiterte altliberale Katholiken

Ihre Prädikanten rekrutieren sich zu neunzig Prozent aus apostatischen katholischen Geistlichen, die am Zölibat gescheitert sind.

Die Judas-Priester können bei den altliberalen Eucharistie-Vorstehern ihrer ehemaligen Bistümer mit viel Sympathien rechnen.

Das Kirchenrecht ist ein Hoax

In der Erzdiözese Köln gibt es jetzt viele offenen Fragen:

Warum werden dort Katholiken von kirchenoffizieller Seite zu Veranstaltungen eingeladen, die der Werbung für die Apostasie dienen?

Warum wird in der Erzdiözese Köln mit überzeugten Apostaten und Abfall-Priestern zusammengearbeitet, die sich in aller Öffentlichkeit nicht an die Bestimmungen halten, die ihnen auferlegt sind?
      
117 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#122   Konsequent katholisch †   14:55:41 | Freitag, 6. Januar 2012
„Lichtfeier“ klingt doch irgendwie gnostisch – der Gnostiker Karol >:) Wojtyla und sein Illuminatenkumpel Josef >:) Ratzinger lassen grüßen!! :-D
Redaktion benachrichtigen
#121   Tolerant   13:48:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Liebe Redakteure/innen,
kann sich der häufig gehässige und primitive Stil Ihrer Artikelschreiber nicht ändern? Aufgrund deren mieser Qualität, kommen mir große Zweifel, dass Ihr Institut „katholisch“ sein soll. Kein Wunder, dass ernstzunehmende Menschen Sie mehr und mehr ablehnen.
Manche Ihrer Artikel, haben den Geruch der untersten Hefe nahezu terroristisch-fanatischer Propagandisten. –
Ich kann mir vorstellen, dass Sie mich daraufhin sperren; ein Zeichen von Ihrer Auffassung von Meinungsfreiheit und Kritikfähigkeit.
+++
Zum Fest der Drei Könige mit den besten Wünschen und höflichen Grüßen,
Tolerant, Mentor
Redaktion benachrichtigen
#120   Methodist   13:25:02 | Freitag, 6. Januar 2012
Den Artikel heb ich mir mal wieder auf… Er ist so lächerlich und krank geschrieben, dass man damit wieder einmal eine wunderbares Anschauungsmaterial hat, um die Gestörtheit der Betreiber dieser Seite zu dokumentieren…
Es gibt kaum eine herzerfrischendere Selbstentlarfung. Ich denke, Menschen, die noch hallbwegs alle Tassen im Schrank haben, werden ohne Kommentierung merken, dasss es sich bei kreuz.net um eine Psychopathenseite handelt…
Insofern, danke für diesen klarstellenden Schrott…
Mut äusserst belustigten Grüssen
Methodist
:-] :-D =D> :-}
Redaktion benachrichtigen
#119   Normalverbraucher   12:29:41 | Freitag, 6. Januar 2012
Die einen nutzen die Bibel Gott näher zu kommen, die anderen nutzen die Bibel um ihre Worte zu verdrehen. Gib einem billigen Menschen etwas kostbares in die Hand und er wird sich sofort an die Entwertung machen.
Redaktion benachrichtigen
#118   Vineta   02:01:17 | Freitag, 6. Januar 2012
Kann es sein, daß Kardinal Meisner sich einfach nicht im klaren darüber ist…
.
wie sehr er die Gläubigen, insbesondere die noch nicht oder nur mehr wenig glaubensfesten, verwirrt, wenn er sich von dem 1997 selbst geweihten Priester derart vorführen läßt?
Redaktion benachrichtigen
#117   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:27 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Verfasser übersieht, daß es nicht um Katholizismus, sondern um Katholzität und nicht um Ökumenismus, sondern Ökumene geht.
Mit der Ökumene erfülle die christlichen Kirchen den in den Abschiedsreden dokmentierten nachdrücklichen Auftrag um Einheit. Es geht darum durch gemeinsames vertieftes Eindringen in die Wahrheit zu einem gemeinsamen Wahrheitsverständnis zu kommen.
Da hier keine Eucharistie gefeiert wird, verstößt der ökmenische Gottesdienst nicht gegen das Kirchenrecht. Außerdem ist Epiphanie im Rheinland kein gebotenet Feiertag, so daß auch unter diesem Gesichtspunkt keine kirchenrechtlichen Einwände besehen.
Redaktion benachrichtigen
#116   monti   00:03:20 | Freitag, 6. Januar 2012
@Johann Sebastian
mittlerweile sollten Sie wissen, dass es für Tomas nur EINE Kirche gibt.
Redaktion benachrichtigen
#115   JohannSebastianBach   21:11:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ähem tomas…
von welcher Kirche denn? Von der römisch-katholischen, der altkatholischen, der evangelisch-lutherisch, der evangelisch-reformierten, der anglikanischen, der Baptisten, der Methodisten, der Syrisch-Orthodoxen, der gireichisch-orthodoxen, usw. wie jetzt- wenn du von Kirche redest, sei beim nächsten Mal bitte etwas spezifischer!
Redaktion benachrichtigen
#114   Evelynn van der Meer   20:56:08 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Am letzten Tag wird Gott also richten.
Das heisst, dass auch Schwerstgläubige kein Richterrecht haben.
.
Und:
WER ABER MICH ABLEHNT, DER LEHNT DEN AB, DER MICH GESANDT HAT.
Joh 12;47-48
.
Das hast Du richtig zitiert, monens,
aber wer Hass gegen Andersdenkende verbreitet und gegen Andersdenkende aufhetzt, lehnt Jesus Christus ab, auch wenn er anders faselt.
.
Das solltest Du mal schwerstgläubigen Pseudokatholiken ins Stammbuch schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#113   Tomás   20:11:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#112
Jedes Dogma basiert auf der Offenbarung und wird von der Kirche als verplichtende Wahrheit vorgestellt.
Redaktion benachrichtigen
#112   Mary Cruz   20:04:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Tomás: Wenn die Dogmen die geoffenbarte Lehre Jesu Christi und das göttliche Recht enthalten, dann natürlich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#111   Tomás   19:39:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#82
Ich empfehle Ihnen eine Dogmatik zu Hand zu nehmen und sich über den Jurisdiktionsprimat des Petrus sachkundig zu machen. In dieser Dogmatik werden Sie jede Menge Verweise auf die einschlägigen Stellen in den Evangelien finden.
#109
Der Papst kann die Teile des Kirchenrechts, die reines positives Recht der Kirche sind. Er kann aber nicht die Dogmen ändern.
Redaktion benachrichtigen
#110   Konsequent katholisch †   19:35:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Brandy (#106)
Welcher Papst soll das wann getan haben? Bitte Name und Datum! o.O
Redaktion benachrichtigen
#109   Mary Cruz   19:29:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@monens: Zum Primat des römischen Bischofs gehört zwar die „Macht der Jurisdiktion“. Sie kann jedoch nicht das göttliche Recht, die Zehn Gebote und den von Gott geoffenbarten Glauben, ändern.
Das Kirchenrecht und die Dogmen kann er dagegen ändern. Der „Codex des kanonischen Rechts“ wurde mehrmals geändert. Dann darf er jedoch nicht das göttliche Recht enthalten.
Redaktion benachrichtigen
#108   Schalom   19:26:50 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Aha, wars heut wieder günstig bei ALDI ? –
Redaktion benachrichtigen
#107   Normalverbraucher   19:22:28 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Mit der bloßen Kritik an kirchlichen Misständen hätte Luther keine eigene „Kirche“ gründen können. Er musste daher Unterschiede schaffen, quasi ein theologischesDing nach dem anderen drehen.
Saufen und Huren und Bauern totschlagen und Bibel fehlinterpretieren hat Luther öffentlich propaGIERt, im Freundeskreis und bei den Fürsten noch ganz besonders gutgeheißen. Die freuten sich alle über einen Gott der so liederlich sein kann wie wir Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#106   Brandenburgis   18:48:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@KK: Aber der Papst hat den Kanon promulgiert. Das ist das entscheidende Datum.
Redaktion benachrichtigen
#105   Ammerdeus †   18:46:32 | Donnerstag, 5. Januar 2012
monens, sind Sie zu feige mit Ihren eigenen Worten zu antworten oder einfach nur unfähig zur eigenen Meinung?
Redaktion benachrichtigen
#104   monens   17:25:43 | Donnerstag, 5. Januar 2012
1. Vaticanisches Konzil 1869/ 1870;
+

Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche, und zwar auch nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Orientierung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört,
oder wer sagt, er habe nur einen grössener Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar ebenso über die gesamten und einzelnen Kirchen wie über die geamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Redaktion benachrichtigen
#103   Konsequent katholisch †   17:06:13 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Brandy
„Das NT hat der Petrusnachfolger zusammenegstellt, es EXISTIERT nur DURCH SEINE AUTORITÄT.“
Kannst du das hieb- und stichfest anhand von Quellen belegen? o.O
Meines Wissens war es die Gemeinschaft der Bischöfe, die den neutestamentlichen Kanon festlegten!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#102   Siegfried   17:01:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
zu #81 wickerl, die Kirche ging mit Häretikern und Schismatikern nicht ungebührlich um. Die Päpste bis Pius XII. haben alle Irrungen benannt und erklärt Es gibt Menschen, welche die Wahrheit nicht sehen wollen und an der Unwahrheit festhalten, die Kirche (das oberste Lehramt) mußte diese Persoen von den Aufgaben entbinden. Die Konzilsvorbereitung war eine Unehrlichkeit Montini hat im Verdeckten die Irrungen verbreitet und die Fäden zusammengefügt. PP- Johannes XXIII. war Nuntius in Paris. Dort hat er sich mit der modernistischen Form der Franzosen angefreundet. De Gaule hat den Wunsch geäußert Roncalli muß zum Papst gewählt werden. Diesem Auftrag kamen die französischen Bischöfe nach. Im Untergrund im Vatkan arbeitete der später Paul VI. als Erzbischof für Roncalli. Als Johannes XXIII. gekrönt war hat er seinen Nachfolger sofort in das Kardinalskollegium erhoben und zum Patriarchen auf seinem Bischofsstuhl gesetzt und so zum Nachfolger aufgebaut, Das Konzil war die Antwort von Johannes XXIII. an die Fatimaoffenbarung. Gemäß dem Willen der Gottesmutter sollte der Papst der 1960 regiert, das 3. Geheimnis verkünden und Rußland ihrem Herzen weihen. Johannes lehnte ab, er sagt, „dies geht mich ncihts an. Den Kommunismus nahm er gegen den Willen der Bischöfe aus der Aufstellung der Irrlehren heraus. Gemä0 dem freimauerischen Auftrag wollte er an der neuen Welt- und Kirchenordnung mitworken. Er hat den Willen der Gpttesmutter ,oßachtet, das Kozil war eine Trotzhandlung.
Redaktion benachrichtigen
#101   Alberthesel †   17:01:09 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#100 Brandenburgis 16:36:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alberthesel, neutestamentliche Exegese? Wo Sie gar nicht wisen, was das ist?
–--------------------------------------------------------------------------------------
Danke für Ihre Einschätzung!
\\
Ob Sie sich da nicht täuschen?
\\
Redaktion benachrichtigen
#100   Brandenburgis   16:36:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alberthesel, neutestamentliche Exegese? Wo Sie gar nicht wisen, was das ist? Das NT hat der Petrusnachfolger zusammenegstellt, es EXISTIERT nur DURCH SEINE AUTORITÄT.
Redaktion benachrichtigen
#99   Blackmore   16:20:06 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Vielen Dank, Fackel! :-)
Redaktion benachrichtigen
#98   Fackel †   16:11:53 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Blackmore
DASS will ich natürlich nicht und nehme jede Pauschalverurteilung zurück.
Was monens anbetrifft, der ja gerne auch unter anderen nicks auftreten soll, gibt es dazu keine Veranlassung.
>:) O:) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#97   Blackmore   16:07:12 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Fackel, wenn Sie meine bisherigen Beiträge gelesen haben, werden Sie festgestellt haben, daß ich mich keineswegs auf demGebiet des Monens bewege. Ich gehöre zu denen, die auch kritisch hinterfragen (was bei manchen Kollegen von mir nicht immer gut ankommt). Zu meiner Lektüre gehören auch Bücher von z.B. de Rosa. Also werfen Sie mich nicht pauschal in eine Schublade mit anderen…
Redaktion benachrichtigen
#96   defendor   16:04:46 | Donnerstag, 5. Januar 2012
MAN VERGLEICHE…die folgenden hochheiligen Worte der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
.

Mt 11,27
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden;
niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater,
NUR DER SOHN UND DER, DEM ES DER SOHN OFFENBAREN WILL.

.
mit SEINEN hochheiligen Worten bei der Einsetzung der hl. Kirche als SEINEM mystischen Leib…
die Einsetzung auf den Felsen
– den hl. Petrus –
auf den, dem ER die OFFENBARUNG des VATERS zuteil hat werden lassen:

.
Mt 16,13
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Mt 16,14
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Mt 16,15
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Mt 16,16
Simon Petrus antwortete:
Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Mt 16,17
Jesus sagte zu ihm:
Selig bist du, Simon Barjona;
DENN NICHT FLEISCH UND BLUT HABEN DIR DAS OFFENBART,
SONDERN MEIN VATER IM HIMMEL .
Mt 16,18
Ich aber sage dir:
DU bist PETRUS und auf
DIESEN FELSEN WERDE ICH MEINE KIRCHE BAUEN und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
Ich werde
DIR
die Schlüssel des Himmelreichs geben;
was
DU auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein,
und was
DU
auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

.
Redaktion benachrichtigen
#95   Alberthesel †   15:52:03 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#91 Brandenburgis 15:45:05 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Alberthesel: DAs ist völlig wirrer Müll, was Sie da schreiben. Vor allem den sinnlosen Müll mit der PArusie. Und auch sonst ist jedes Wort gelogen, das sie von sich geben.
–----------------------------------------------------------------------------------
Ihre freundliche Stellungnahme zeigt wohl, daß *ich* (und mit mir die neutestamentliche Exegese) im Recht bin.
\\
Redaktion benachrichtigen
#94   Shadow1979 †   15:51:03 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#91
Sie glauben also tatsächlich Jesus hätte Petrus als Bischof aller Bischöfe, Bischof von Rom usw eingesetzt?
Was man sich so aus der Bibel zusammen dichtet :-[
Fast so schlimm wie bei den Moslems nur das bei Ihnen keine Gewalt bei raus kommt!
Redaktion benachrichtigen
#93   defendor   15:49:12 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS hat SEINEN mystischen Leib…
die HEILIGE MUTTER KIRCHE…
auf den FELSEN…
den hl. Petrus eingesetzt und diesem alleine die Vollmacht zur obersten Binde- und Lösegewalt erteilt…die Schlüssel zum Himmelreich ! (Mt 16;18-19)
und diesen hl. Petrus hat ER dreimal aufgefordert
– dreimal aufgrund dessen dreimaligen, aber danach vor der WAHRHEIT JESUS CHRISTUS bitter bereuten, Verrates –
SEINE SCHAFE ZU WEIDEN !
.
Niemandem anders hat ER diese Aufgabe und zugleich Vollmacht anvertraut!
.

Joh 21,15
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus:
Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?
Er antwortete ihm: J
a, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.
Jesus sagte zu ihm:
WEIDE MEINE LÄMMER!
Joh 21,16
Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?
Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.
Jesus sagte zu ihm:
WEIDE MEINE SCHAFE!
Joh 21,17
Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?
Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb?
Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm:
WEIDE MEINE SCHAFE!
Joh 21,18
Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
.
Redaktion benachrichtigen
#92   Fackel †   15:46:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Blackmore und @monens:
Wann begreift und akzeptiert ihr Beiden endlich, dass die ganze Kirchengeschichte ein einziger Betrug ist.
Ausgeheckt von solchen Figuren, wie ihr es seid, die den Menschen gefälschte und geschönte Aussagen als „Wort Gottes“ einzureden versuchen. Ihr Beide müsstet es doch wissen – und ihr wisst es auch – dass das ganze Evangelium eine Zusammenfassung „orientalischer Märchen“ ist, mehr als eine Generation nach Jesu Tod aufgeschrieben und nach „eingehender Prüfung“ sprich Korrektur der unliebsamen Stellen durch die damals herrschenden für den täglichen Gebrauch freigegeben.
Dass andere, komplette „Evangelien“ dabei unterschlagen wurden und heute als Apokryphen bekannt sind, müsste selbst euch als Fanatiker bekannt sein.
Lasst die Menschen einfach so glauben wie sie es möchten und hört auf Besserwisserisch immer wieder den „alten Käse“ aufzutischen.
O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#91   Brandenburgis   15:45:05 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Alberthesel: DAs ist völlig wirrer Müll, was Sie da schreiben. Vor allem den sinnlosen Müll mit der PArusie. Und auch sonst ist jedes Wort gelogen, das sie von sich geben.
Redaktion benachrichtigen
#90   Normalverbraucher   15:37:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Albert
Auch die Panzerknacker haben an so manchem Tresor schwer zu knacken. Einbruch lohnt nicht!!!
Redaktion benachrichtigen
#89   Alberthesel †   15:33:04 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#84 Brandenburgis 15:09:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Selbstverständlich hat Jesus Petrus den Primat verliehen. Das wäre selbst dann wahr, wenn es nicht in der Schrift stünde. Es geht aber glasklar aus der hl. Schrift hervor. Daran hatten schon die Reformatoren schwer zu knacken.
–--------------------------------------------------------------------------------------
Keineswegs zweifelten die Reformatoren daran, daß dem Jünger Petrus eine Vorrangstellung eingeräumt wurde!
\\
Was aber bezweifelt wurde und wird, das ist die Unterstellung, der Jünger Petrus habe beabsichtigt, seinerseits für diese seine Stellung einen Nachfolger zu benennen.
\\
Dafür gibt es, wie in Tausenden von bezüglichen Studien nachgewiesen wurde, überhaupt keinen Beweis; und zwar weder sachlich (denn die erste Generation der Christen erwartete die Parusie während ihrer Lebenszeit) noch historisch.
\\
Redaktion benachrichtigen
#88   Blackmore   15:32:11 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ach, Sie wissen es nicht? Oder haben die Bücher nicht zur Hand? Ich werde wohl kaum die Zschriften der letzten 7 Jahre durchsehen…
Der Primat des römischen Bischofs wurde NIEMALS von Jesus eingesetzt. Die Päpste (bzw. Bischöfe von Rom) haben sich den Primat – gegen erbitterten Widerstand der anderen Bischöfe – selbst zugesprochen. Das sollten Sie eigentlich wissen. Steht schon in den einfachsten Werken zur Kirchengeschichte…
Redaktion benachrichtigen
#87   Brandenburgis   15:24:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Blackmore: Da die einschlägigen Perikopen hier schon x-mal genannt worden sind, erspare ich mir die Arbeit. Es gibt wohl kein besser bewiesene Faktum der Kirchengeschichte als den Primat des Römischen Pontifex.
Redaktion benachrichtigen
#86   monens   15:20:54 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Es wird immer wieder gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst:
+
„Lk 10,16
WER EUCH HÖRT, DER HÖRT MICHT UND WER EUCH ABLEHNT, DER LEHNT MICH AB; WER ABER MICH ABLEHNT, DER LEHNT DEN AB, DER MICH GESANDT HAT.
Joh 12;47-48
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich;
denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter:
Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.“
+
Alleine die hl. Kirche hat als geheimnisvoller Leib der Wahrheit Jesus Christus die Vollmacht zur Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Vorsicht vor der aufgetischten Ideologie eines „gedachten Gottes“ ohne jegliche Verbindlichkeit; einem dubiosen „Etwas“ in angebl. „Reichweite“ für den grössenwahnsinnigen „Aufgeklärten“;
www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html
die Wahrheit Jesus Christus fordert GLAUBEN an IHN und somit auch an SEINEN geheimnisvollen Leib, die HL. KIRCHE und an ihre UNFEHLBARE LEHRE; ohne aus ihrem Schosse hervorquellenden, gnadenreichen Sühnopfer ( das hl. MessOPFER ) und Fürbitten wäre die Welt nicht mehr;
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
Redaktion benachrichtigen
#85   Blackmore   15:15:38 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Dann, Herr Brandenburgis, bezeichnen Sie mir einmal die Stelle im NT, wo Jesus spricht, daß Petrus als Herrscher über alle Gläubigen eingesetzt sei, den Titel Papst führen und eine Tiara tragen soll!
Wieso wäre es wahr, wenn es nicht in der Schrift stünde? Weil es eventuell ein Papst einmal so gesagt hat?
Redaktion benachrichtigen
#84   Brandenburgis   15:09:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Selbstverständlich hat Jesus Petrus den Primat verliehen. Das wäre selbst dann wahr, wenn es nicht in der Schrift stünde. Es geht aber glasklar aus der hl. Schrift hervor. Daran hatten schon die Reformatoren schwer zu knacken.
Redaktion benachrichtigen
#83   Ammerdeus †   15:05:51 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Gibt es auch gute Nachrichten aus der katholischen Gemeinschaft? :-)
Redaktion benachrichtigen
#82   Blackmore   15:00:58 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Es ist erschreckend, wie manche Schreiber hier meinen, die Deutungshoheit über Gott zu haben. „Gott ist nicht überall.“ schrieb Fäkalsprachprofi Goldengel vorher. Ist das eine private Offenbarung? Oder eine eigene Deutung, wie sie auch unsere Kirche schändlich immer wieder benutzte, um sich den Glauben nach eigenem Geschmack zu verbiegen?
Tomás faselt, daß Jesus den Apostel Petrus als „Papst“ ein Lehr und Priesteramt übertragen hätte. Und ihm die Tiara verliehen hätte. Die Päpste waren im Urchristentum ganz normale Bischöfe von Rom. Titel und Ansprüche haben die sich erst viel später erschlichen.
Jesus weint…
Redaktion benachrichtigen
#81   wickerl   14:19:31 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@siegfried#79 Es mag durchaus sein, dass die katholsiche Kirche mit den Häretikern und Schismatikern ungebührlich umging, aber deshalb eine Anbiederung herbeizuführen, das war und ist der falsche Weg, ich stimme Ihnen zu , und wahrscheinlich wusste Johannes XXIII. auch dass Pius XII. ermordet worden war.
Redaktion benachrichtigen
#80   Evelynn van der Meer   14:16:45 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind…
.
dann bin ich nur mitten unter ihnen, wenn
– alle choreographischen Regeln aller Jahrhunderte eingehalten werden (sollten die sich widersprechen bitte alle in ihrer historischen Reihenfolge anwenden),
– in Latein angebetet wird,
– viel Brokat und Gold und viel Weihrauch zu sehen ist,
und Ihr in meinem Namen gegen Andersdenkende aufhetzt.
.
Fehlt eine dieser Komponenten, interessiert mich Euer Herz und Euer Zusammensein nicht.
.
So ähnlich ist das Glaubensbekenntnis der Wahrer-Kathologen wohl zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#79   Siegfried   14:16:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der VERDIENST des größten Häretiker, der + verstorbene deutsche Kurienkardinal Bea. Dieser hat im 2. Vatikanischen Konzil die Mehrheiten der Konzilsteilnehmer über den Tisch gezogen. Er hat in Verbindung mit dem damaligen Kardinal u.späteren Paul VI. den verherenden Ökumenismus geschaffen unter den Augen und der Zustimmung von Johannes XXIII. Über 370 Teilnehmer haben in der Konzilsvorbereitung diesen verherenden Ökumenismus abgelehnt. Dies aus dem Grunde weil die Ökumene das innerkatholische Lebensprinzip ist um die eine Heilige RKK leiten und führen zu können. Der Ökumenismus kann mit Schismatikern und Häretikern niemals gelebt werden, dies ist die traditionelle Grundlage der Heiligen Kirche. Bea ist auch der Häretiker, der die dämonische „Historisch Kritische Bibelexegse“ entgegen der päpstlichen Verbote eingeführt hat. Hinter dem Vorhang war der spätere Papst Paul VI. der Mann der die Fäden gespönnen hat.
Das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil – eine bisher ungeschriebene Geschichte „ gibt über das verherende Verhalten der modernistischen Konzilslenker ein Zeugnis. Wer diese Ausarbeitung liest und sich die Dokumente vor Augen führt kann nur zum Ergebnis kommen; „das Konzil, kann nicht im Geiste der Tradition gelesen werden“, Dieses Konzil ist in seiner Unehrlichkeit ein einmaliger Vorgang der Häresioe in der RKK, mit dem Wunsch die Kirche, den Glauben und die Heiligkeit zu vernichten. Johannes XXIII. wußte vor dem Konklave, daß er Papst wird u. das Konzil vornimmt. >:)
Redaktion benachrichtigen
#78   monens   14:11:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Lichtfeier“ der Häresie?!; ein ehem., zum wahren Glauben konvertierte, Grossmeister der Freimaurerei, hat die drei Grundgewalten der katholischen Kirche erkannt:
+
„Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel“
+
in 2.40 Minuten zum Nachhören hier;
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
er hat also erkannt, dass es AUSSERHALB der hl. Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi, KEIN Heil geben kann;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus NICHT von der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; NUR durch sie, NUR mit ihr und NUR in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden fort; Er ist KEINE „Vielehe“ eingegangen;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
„dialogisierender Ausverkauf“ des wahren Glaubens!; Hw Schmidberger;
+
„Entsühnung der Seelen durch das hl. Opfer des Altares wird zu einem banalen Dankopfer gemäss Luther“
+
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
Redaktion benachrichtigen
#77   Kapituliernix von Koppelschloß   14:02:51 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Praktisch ist das Faustrecht doch längst eingekehrt: Die Gerichtsvollzieher weigern sich, beim Prekariat zu vollstrecken und die Polizei hat ihre Hoheit in den Nobelvierteln an die Steuerzahler zurück gegeben. Schnellkurse für 80-jährige in Judo sollen hier die Banditen abschrecken. – Ach was waren das für Zeiten, als der Hausschlüssel noch unter der Fußmatte lag. Und dieses Deutschland, das ist es, was ich meine geliebte Heimat nenne.
Redaktion benachrichtigen
#76   Brandenburgis   13:53:30 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Grundsatz der Volkssouveränität ist sicherlich zu verwerfen, doch stammt er aus der katholischen Theologie, ich denke mal, daß Bellarmin ihn zuerst gründlich ausgearbeitet hat.
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   13:47:54 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#41
Christus hat dem Petrus nicht als Person, sondern als künftigen Papst, das oberste Lehr-, Priester- und Hirtenamt übertragen. Dieses dreifaches Amt kommt mit der dreifachen Krone (Tiara), die der Scheinpapst Paul VI. den „Armen“ gestiftet hat und jetzt sich in einer Loge in Südamerika befinden soll, zum Ausdruck. Damit der Papst das oberster Lehramt richtig ausüben kann, hat Christus ihm die Standfestigkeit im Glauben zugesichert.
#48
Gott muß durch die Kirche herrschen und nicht das Volk. Das erfordert die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen. Der Grundsatz der Volkssouveränität ist antichristlich.
#53
Welcher Papst hat den Glauben bekämpft?
Redaktion benachrichtigen
#74   Walther von Stolzing   13:39:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Goldengel: >>Jede Sünde beginnt mit dem Arsch<<
.
Hmmmm… Völlerei fängt mit der Fresse an un hört mit dem Arsch auf :-)
Redaktion benachrichtigen
#73   Normalverbraucher   13:32:43 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Steinewerfer sind wahre Helden, wenn sie aus der Dunkelheit heraus unerkannt handeln können.
Redaktion benachrichtigen
#72   Kapituliernix von Koppelschloß   13:24:12 | Donnerstag, 5. Januar 2012
DUISBURG
Steine, Böller, Raketen: In Laar und Beeck waren Kirchen um Neujahr das Ziel unbekannter Täter. Nicht zum ersten mal seien die Gotteshäuser angegriffen worden, berichten Gemeindemitglieder. Offen beschuldigen wollen sie niemanden – aus Angst vor Racheakten.
Noch am Mittwochmorgen liegt rund um die katholische Kirche St. Ewaldi, den Laarer Dom, eine Mischung aus Silvesterböllern und zahlreichen Steinen, teils faustgroß. Einige dieser Steine – soviel steht fest – sind am Neujahrstag in die Scheiben der altehrwürdigen Kirche geflogen. Nicht zum ersten Mal, wie Gemeindemitglieder im Gespräch mit der WAZ bestätigten: „Das ist schon öfter vorgekommen, dass uns die Scheiben eingeworfen werden“, sagt Ewald Kapsuch, „jetzt haben wir schon Sicherheitsglas vor den Fenstern, aber die werfen so fest, dass es trotzdem bricht.“
Während der Silvestermesse sollen Böller sogar in die Kirche geworfen worden sein. Als drinnen die Gläubigen Einkehr im Gebet suchten, knallte und pfiff es draußen vor der Kirche zudem ohne Unterlass.
„Wir haben für rund 6000 Euro das hochstabile Sicherheitsglas einbauen lassen“, sagt Heribert Schulz vom Gemeindevorstand, „bevor das zu Bruch geht, da muss schon Kraft dahinterstecken.“ Neben den Kirchenfenstern haben die Unbekannten in der Vergangenheit sämtliche Scheiben in der Sakristei eingeschlagen.“ Auf die Hilfe der Polizei wagt Schulz kaum noch zu hoffen: „Natürlich nehmen die sehr korrekt immer wieder die Anzeigen auf.
Redaktion benachrichtigen
#71   catholic   13:17:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Danke für die Weiterverbreitung meiner Aussagen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Normalverbraucher   13:13:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Catolic: Immer wieder liest man wie schlimmes um sie steht:
#9 catholic 18:44:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011Ich kenne in ganz Österreich keinen einzigen Priester, der mit antikatholischen Inhalten zum Unglauben aufrufen würde. –
Kardinal Schönburg ist anständig, menschenfreundlich und dem Eveangelium gemäß. Die Pfarrerinitiative ist ein wichtiger Vorreiter für die Kirche, die eine angemessene Erneuerung braucht. Wir leben nicht mehr im frühen Mittelalter, in dem kirchlich sogar das Lesen und Schreiben-Lernen für Frauen verboten war.
Wir brauchen eine Kirche der vollen Gleichberechtigung der Männer und Frauen zur Evangelisation in der Welt von heute.-
Zölibatszwang, Frauenverachtung und Kinderverachtung, Naturwidrigkeiten, Hierarchiediktatur und bigotter Realitätsverlust führen nur zum Glaubensschwund und Kirchenaustritt der jungen Generation.
Das alles wird die lebendige Kirche in Österreich meistern.
Redaktion benachrichtigen
#69   catholic   13:09:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Werter Brandstifter,
sind Sie dort >:) >:) >:) Gehilfe? –
+
Für mich sind Sie kein hoffnungsloser Fall … :-)
Redaktion benachrichtigen
#68   de Boer †   13:07:29 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#67 Brandenburgis wenn dem so sein sollte, müsstet ihr euch regelmäßig treffen.
Redaktion benachrichtigen
#67   Brandenburgis   13:03:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Catholic, Sie sind ein Lügner, der Vater der Lüge ist ihr Begleiter, und er wird Sie auch heimführen >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#66   catholic   13:00:39 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Lieber Normalverbraucher,
Jesus Christus war und ist mein Vorbild, Lebensbegleiter … und zwar der Jesus der Evangelien. Ihre Vorstellung von mir ist ein Vorurteil…
+
Bitte gehen Sie nur alle meine Postings durch. Zudem empfehle ich Ihnen zur Betrachtung: Jesu Erzählung vom Barmherzigen Samariter und seine Kritik an der Schlangenbrut …
+
Ich wünsche Ihnen alles Gute !
Redaktion benachrichtigen
#65   de Boer †   12:59:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ist schon komisch, dass den AltKatholiken vorgeworfen wird, dass siesich gegen das Dogma der Unfehlbarkeit wenden und niergendwo wird der Papst so beschimpft, teilweise schon verunglimpft, wie in diesem Antichristlich, faschistischen Haß Forum!
Redaktion benachrichtigen
#64   Normalverbraucher   12:57:30 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Catolic,
Sie schreiben derart viele Irrtümer nieder, dass man nicht mehr nachkommt mit dem antworten. Die Bibel sagt deutlich, dass man schlechte Gesellschaft meiden soll damit man nicht vom faulen Obst angesteckt wird. Sie hingegen als ein echter Repräsentat des Zeitgeistes umarmen innig Irrtümer, Verführungen und Lügen und nennen das den Frieden Gottes. Die ernte für ihre falschen Werbungen werden sie voll einfahren!
Redaktion benachrichtigen
#63   Gotthard   12:51:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Idee dieses Gottesdienstes finde ich sehr sehr schön!
Noch schöner wäre es, wenn Kardinal Meisner und der altkatholische Bischof auch teilnehmen würden…
Redaktion benachrichtigen
#62   Normalverbraucher   12:50:05 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Mao sagt im Ingterview mit dem engl. Zeitungsreporter Snow 1971: Bald werde ich vor Gott erscheinen müssen.“
aus: Alle denken das Gleiche
Redaktion benachrichtigen
#61   Sainte Rose   12:42:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
zu #7 etc: Goldengel, leiden Sie an Koprolalie?
Redaktion benachrichtigen
#60   Normalverbraucher   12:40:41 | Donnerstag, 5. Januar 2012
catolic,
sie sind nicht katholisch, das haben sie in vielen ihrer postings bewiesen.
sie sind ein zeigtgeistbeknier und kommen sich dabei auch noch sozialrevolutionär vor. in ihrer begrenztheit phantasieren sie sich einen entsprechenden christus zusammen, der sie ständig anlächelt und beglückwünscht.
Redaktion benachrichtigen
#59   catholic   12:39:46 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Mit Menschen freundliche Begegnung pflegen, ist kein Gräuel.
+
Für gebildete Christen und jeden humanen Menschen sind die Praktiken der „religiösen“ Gewalt vorbei.
Wir atmen alle die Luft Gottes. Der Wind weht, wo er will.
Und das fürchten die Fanatiker jeder Richtung. – Gell, Sinah.
Redaktion benachrichtigen
#58   Sinah   12:30:42 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Das Dulden von Häresien zieht ebenso die Exkommunikation nach sich!
Und wieder schweigt die FSSPX!
Und will sich in diese Häretiker- und Apostatengemeinschaft eingliedern und aktzeptiert die alberne Äußerung Ratzingers, daß sie noch nicht der „Vollen Gemeinschaft“ angehört. Welcher Wahnsinn!
„Sie [die Ökumenische Lichtfeier] beginnt in der protestantischen Kreuzkirche und setzt sich mit einer Station im katholischen Bonner Münster fort“ – als Fortsetzung des auf dem Konzil grundgelegten falschen Ökumenismus, für die Neue FSSPX aber haben sich diese Greuelszenen – nach Ratzinger Art – unglückseligerweise NACH dem Konzil eingeschlichen.
„Schenk ist als formaler Häretiker und Apostat mit Kirchenstrafen belegt…
Denn jetzt kann der Abfall-Priester selbstbewußt als „Liturge“ in einer päpstlichen Basilika auftreten.
Anschließend bekommt er Gelegenheit, unter Katholiken für seine Apostasie zu werben.
Wie erwartet schaut der neokonservative Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, dieser lächerlichen Komödie zu.“
Zum xten Mal ein Beleg dafür, daß diese Konzilskirche, die diese gegen den Glauben gerichteten Skandale selbst verbreitet und duldet, ebenso abtrünnig, mit der Kirchenstrafe belegt ist und alle die ihr angehören samt dem Oberhaupt. Und die FSSPX ist auf dem Weg des Treuebruchs u. der Abtrünnigkeit!
Redaktion benachrichtigen
#57   catholic   12:28:17 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Normalverbraucher,
ich habe Ihre Äußerungen zur Kenntnis genommen. Sie bestätigen damit meine Katholizität (Ganzheitlichkeit).
PS: Ich befürworte keine Abtreibung, sondern die tatkräftige Hilfe für das menschliche Leben. Ich befasse mich nicht mit Pornoverbreitung. Ich befürworte und kenne die kirchliche Ausbildung von Sozialarbeitern/innen (Caritas !)
Ich vertraue dem Heiligen Geist als gute Kraft in dieser Zeit.
Somit darf ich Ihnen einen ganz normalen Wunsch der Versöhnung, der Nächstenliebe und des Friedens aussprechen. Dazu wünsche ich Ihne viele richtige Fuchziger, damit Sie auch einen für Arme spenden können.
Redaktion benachrichtigen
#56   Normalverbraucher   12:22:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Marx hat die dialektische Verwandlung erfunden. Wahr ist nicht mehr die Wirklichkeit, sondern das, was mit nützt. Stalin drückt das so aus: Gut ist, was uns nützt… Offen sage ich euch, wir stellen die Gewalt und Lüge in unseren Dienst. (=Dialektik!!!)
Redaktion benachrichtigen
#55   Thomasius   12:17:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#54 Normalverbraucher
Niemand „bestreitet die Realpräsenz“. Lesen Sie doch mal die Bibel!!8Matth. 18,20)
Sie lesen zuviel Atheisten.
Redaktion benachrichtigen
#54   Normalverbraucher   12:11:04 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Catolic,
Sie wollen den unheiligen Ungeist der Ablehnung der Realpräsens Christi in der heiligen Kommunion, der Befürwortung der Abtreibung, der Pornotoleranz, des Sozialgetues, der Zeitgeistkriecherei usw. und nennen diesen Wahnsinn den Geist der versöhnung und des Friedens. Sie habe ich längst als falschen Fuffziger erkannt, sie falsche Schlange.
Redaktion benachrichtigen
#53   Thomasius   12:04:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#50 Normalverbraucher
Es waren die weltlichen Herrscher und manchmal auch die Päpste/Kleriker, die den Glauben an Gott „bekämpft“ haben.
Redaktion benachrichtigen
#51   catholic   11:57:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Danke für die Information, wie wunderbar Christen verschiedener Konfessionen das Gemeinsame (Ökumene) ihres Glaubens an Christus feiern. Da spürt man das Wirken des Heiligen Geistes der Versöhnung, der Liebe und des Friedens.
Schade, dass der Verfasser dies so missgünstig berichtet. –
Redaktion benachrichtigen
#50   Normalverbraucher   11:52:19 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Bekämpfer der Religion bekämpfen den Glauben an Gott.
Das Volk soll herrschen, wenn es den alleinigen Herrscher, Gott, nicht anerkennt und vergißt??? Dann lässt das Volk unbeherrschte über sie herrschen und fällt oft genug auch noch gerne auf den großen Schwindel der Gottlosigkeit herein. Darum sagt die Bibel zu den falschen Herrschern und Hirten: Ihr habt mein Volk belogen das so gerne auf Lügen hört! Elevenpath, sie müssen einfach Fan von mao, Stalin, Pol Pot und co sein!
Marx: „Ich hab den Himmel verscherzt, ich weiß es genau. Meine Seele, die einst gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt.“ „Ha, die Ewigkeit, sie ist unsere ewige Qual.“
Redaktion benachrichtigen
#49   Alstak   11:51:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Kirche gehört zum Volk.
Redaktion benachrichtigen
#48   Elvenpath †   11:43:30 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47 Normalverbraucher: Das ist absolut logisch. Denn das Volk soll herrschen. Nicht die Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#47   Normalverbraucher   11:39:07 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Lenin: „Wir müssen die Religion bekämpfen. Das ist das ABC des gesamten Materialismus und auch des Kommunismus.“
Redaktion benachrichtigen
#46   Criticon   11:28:00 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Kölner Kardinal ist vielleicht nicht einmal über dieses Ereignis informiert. Persönliche Schreiben an den Kardinal werden i.d.R. vom Generalvikariat aussortiert und bearbeitet, ohne daß Kardinal Meisner informiert wurde.
(Leider gibt es hier soviele Kommentare, die ohne Substanz sind. Manchmal wird die Kommentarfunktion nur für Zwiegespräche benutzt. Das rührt zum einen daher, daß kreuz.net wenig zensiert und spricht insofern für kreuz.net und wirft ja auch ein Schlaglicht auf gewisse Kommentatoren.
Zum anderen ist aber eine vernünftige Diskussion zur Sache kaum möglich. Und das ist ja von den Störern auch so beabsichtigt …)
Redaktion benachrichtigen
#45   Tchibo   11:22:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
***Der Sinn des teuflischen Ökumenismus besteht darin, daß Häretiker und Apostaten die ihnen auferlegten Kirchenstrafen umgehen und in die Herde Gottes eindringen.***
Was könnte an einer Ökumenischen Lichtfeier teuflisch sein…was…was…was? /;!
Redaktion benachrichtigen
#44   Thomasius   11:20:00 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#39 Goldengel
Welche von Ihnen eingesehenen Sünden begehen Sie denn so im Laufe eines Tages?
Redaktion benachrichtigen
#43   Normalverbraucher   10:59:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Thomas,
Die Mehrheit unserer Psychologen und Psychiater führen ein Leben ohne Gott. dennoch reden viele vom „seelischen Bereich“. Man leugnet etwas und erwähnt es gleichzeitig, weil es etwas im menschen gibt, dass man nicht benennen kann wie ein Organ.
Josef Stalin, der Massenmörder sagte:
„Es soll die sexuelle Beherrschtheit des Menschen lächerlich gemacht werden. Durch die Vergeudung der Zeugungskräfte soll der westliche Mensch verweichlicht und entnervt werden.“
Es lebe die Pornografie, die sexuelle „Befreiung“!?
Redaktion benachrichtigen
#42   Goldengel   10:51:45 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak,
Sie scherzen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Thomasius   10:51:37 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#27 Tomás
Petrus soll schon einige Zeit tot sein. Er hat bekanntlich in seinem Leben einmal kurz Rom bereist. Was daraus von Machtbesessenen gemacht wurde, ist Dichtung.
Redaktion benachrichtigen
#40   Alstak   10:51:22 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Goldengel, das ist immer noch keine Erklärung für Ihre Wortwahl, die lästerlich und unrein ist.
Redaktion benachrichtigen
#39   Goldengel   10:49:53 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Alstak,
Da Sie die katholsiche Lehre ablehen, warum interssieren Sie sich so brennend dafür?
Die katholische Lehre ist in sich schlüssig.
Wer es nicht akzeptieren kann, der hat Sünden die er nicht einsieht.
Es liegt an der Einsicht die katholische Lehre als wahr zu erachten, vor allen die katholische Morallehre.
Sie müssen diese aber nicht einhalten – das hat keiner von Ihnen verlangt, denn Sie sind „ein freier Konsument der dekadenten Lustgesellschaft“ , wie wir alle.
Man kann diese Dekadenz annehmen oder nicht.
Sie haben die Wahl – Sie alleine.
Redaktion benachrichtigen
#38   Alstak   10:46:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Tomás – Nichts hindert Sie daran, eine komplette apologetische Abhandlung zu schreiben. Meine Frage hat ja nur gelautet, weshalb die kath. Lehre in sich schlüssig sei. Das können Sie doch sicher gut beantzworten?
Redaktion benachrichtigen
#37   Tomás   10:44:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#31
Ich habe schon geschrieben, daß ich nicht eine komplette apologetische Abhandlung hier schreiben kann. Wenn Sie meinen, die katholische Religion würde irgendwelche Irrtümer beinhalten, müssen Sie diese konkret ansprechen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Goldengel   10:39:46 | Donnerstag, 5. Januar 2012
sehr gut, Tomàs.
Redaktion benachrichtigen
#35   Tomás   10:37:04 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#34
Normalverbraucher
Hinter dem Gerede von, der Mensch sei (nur) ein Teil der Natur, steckt der Materialismus von Darwin, Marx und Freud, wonach der Mensch nur ein besseres Tier ohne Seele ist.
Zugleich reiten aber die Atheisten auf dem Grundsatz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ herum. Weshalb eingentlich? Wenn der Mensch nur ein besserer Affe ist, ergibt dieser Grundsatz keinen Sinn.
Redaktion benachrichtigen
#34   Normalverbraucher   10:30:30 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Obwohl der Mensch der sichtbaren Welt der Natur angehört, untterscheidet er sich irgendwie von der Natur selbst… Er untterscheidet sich mehr von der Welt der Natur, als er ihr gleicht… Der Mensch gleicht Gott mehr als der Natur… Der Schöpfungsbericht spricht nicht von Ähnlichkeit des Menschen mit den übrigen Geschöpfen, sondern nur mit Gott.“ Papst Johannes Paul II
Redaktion benachrichtigen
#33   Tomás   10:29:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#22
Normalverbraucher
Richtig! Die Abneigung gegen des Zölibat wird auch durch den herrschenden Hedonismus verursacht. Sexsüchtige Menschen können nichts, was an Enthaltsamkeit erinnert ertragen. Aus diesem Grund wird die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes infrage gestellt und verspottet.
Der Subdiakon und Diakon, sind keine Priester, aber üben priesterliche Funktionen aus. Daher muß schon der Subdiakon das Gelübte der ewigen Keuschheit ablegen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Brandenburgis   10:25:14 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Tomas hat völlig recht. Das weiß übrigens jeder. Das ist vor jedem Garicht der Welt „offenkundig“.
Redaktion benachrichtigen
#31   Alstak   10:23:31 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Tomás, bevor Sie hier weiter rumhäresieren, kommen Sie doch lieber Ihrer Beweispflicht in dem anderen Thread nach.
Redaktion benachrichtigen
#30   Goldengel   10:21:41 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Normalverbraucher,
Erlauben Sie mir einen Satz Christi hereinzustellen, der wohl alles in allem einschließt:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
.
Und wissen Sie warum – weil die Menschen arschgesteuert sind, statt geistgesteuert.
.
Verdächtigungen gegen mich.
Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid.
Ihr verdächtigt doch jeden, der sich nicht euch anschließt und alle sind dann ganz, ganz böse, nur ihr nicht.
Redaktion benachrichtigen
#29   Normalverbraucher   10:15:29 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Johann Wolfgang Goethe,
Goldengel benutzt tatsächlich zu oft eine lieblose Sprache, daher gab es ja auch Verdächtigungen gegen sie.
Nietzsche schreibt, dass die Abschaffung der Wahrheit in 6 Stufen erfolgt:
1. Die wahre Welt, erreichbar für den Weisen, den Frommen
2. Die wahre Welt, unerreichbar für jetzt, aber versprochen
3. Die wahre Welt, unerreichbar, unbeweisbar, unversprechbar
4. Die wahre Welt, nie erreicht, also nicht tröstend, nicht erlösend, also auch nicht verpflichtend. (Hahnenschrei des Positivismus)
5. Die wahre Welt, eine unnütze Idee, zu nichts verpflichtend, überflüssig, abzuschaffen. (Teufelslärm aller freien Geister)
6. Die wahre Welt ist abgeschafft, bleibt nun die scheinbare? Nein, auch die scheinbare Welt ist abgeschafft. (INCIPT ZARATUSTRA)
Redaktion benachrichtigen
#27   Tomás   10:12:07 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Scheinkatholik Schirpenbach wurde von dem scheinkatholischen Scheinbischof Meisner zum Priester geweiht, also nicht geweiht.
Die Alt-„Katholiken“ – wie die Piusbrüder – leugnen nicht nur das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, sondern auch den Primat des Petrus.
Redaktion benachrichtigen
#25   Brandenburgis   10:07:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ja, Thomasius, wer mich hört, der hört ihn.
Redaktion benachrichtigen
#24   Thomasius   10:06:48 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#19 Goldengel
Können Sie mal erklären, wo sich der Herr Jesus Christus der Fäkalsprache bedient hat. Beten Sie Gott in Fäkalsprache an?
Redaktion benachrichtigen
#23   JohannWolfgangvonGoethe   10:06:16 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ach Goldengel,
was bitteschön interressieren dich denn die Hinterteile meiner Familie usw.!
Ausserdem- im Gegensatz z dir gehts mir auch um den Glauben- Dein Glaube erscheint mir ohnehin für den A…!
Würde ich mich auch nur annähernd eines solchen asozialen, ordinären Gossenslangs bedienen – meine Frau hätte mich schon längst zu Hause rausgeschmissen!
Redaktion benachrichtigen
#22   Normalverbraucher   10:05:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der Gottesgegner Nietzsche hat einmal gesagt, dass der Zölibat das stärkste Zeichen für den Glauben sei und darum den Gegnern des Glaubens ein besonders starker Dorn im Auge. Christus lebte im Zölibat und viele seiner Jünger taten es ihm in der Nachfolge nach. Die katholische Kirche hat viele Diakone, die ja verheiratet sein dürfen. Das Amt des Priesters aber ist eine ganz besondere Stellung. Christus hat sich für den Zölibat ausgesprochen und Paulus tat es ebenso. Die Bibel sagt deutlich, dass diejenigen heiraten sollen, die sich sexuell nicht in der Gewalt haben, dass es aber für diejenigen, die sich sexuell in der Gewalt haben, gut ist nicht zu heiraten, um das Leben ganz und gar auf Gott auszurichten. Warum sieht man darin einen Widerspruch?!
Redaktion benachrichtigen
#20   Thomasius   10:02:28 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#15 Brandenburgis
Dachte ich mir doch gleich!!
Brandenburgis kommt für die Papstwahl nicht in Frage, denn er ist Gottvater,-Sohn und Heiliger Geist in Person. Alle Achtung!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#19   Goldengel   10:01:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
JohannWolfgangvonGoethe,
Hach – Ihresgleichen tritt doch so gerne dafür ein – für den Arsch.
Oder geht es Ihnen etwa um den Glauben?
Lach.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
ProtestuntenMargot Käßmann: Ist die Alkohol-Fahrerin endgültig im Graben gelandet? ÖkumeneDer nächste Sargnagel für den zu Tode gerittenen Ökumenismus ÖkumeneDer Ökumenismus ist eine große Lüge ÖkumeneKlarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus ÖkumenismusPrinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger ÖkumenismusFünf Schritte vor – einen zurück ÖkumeneÖkumenismus: Hirn-Abschalten und Drauflosreden ÖkumeneMit der Bibel hapert es noch ÖkumenismusEin Befreiungsschlag ist etwas anderes ÖkumeneDie Neugläubigen entdecken den für sie abgeschafften Pfingstmontag ÖkumeneDamit hat der Mainzer Kardinal keine Probleme ÖkumeneDieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen ÖkumeneEr ist tot – und wird nie wieder auferstehen ÖkumeneAber er ist bequem ÖkumeneAbgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net