Kirche ohne Kirchensteuer
Der Kirchensteuer-Simonie ein Ende setzen
Die dekadente, deutsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld der Kirchensteuer entziehen würde.
(kreuz.net) Der ‘Kreis von Katholiken im Raum Frankfurt am Main’ hat eine Unterschriften-Aktion gestartet mit dem Titel: „Kirche ohne Kirchensteuer“.

Das berichtete die deutsche Webseite der Piusbruderschaft am 4. Januar.

„Dein Geld fahre mit dir zu Hölle“

Hinter der Aktion stehen der von Werner Rothenberger geleitete ‘Frankfurter Katholikenkreis’ sowie der ‘Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen’ von Reinhard Dörner.

Die Frankfurter Katholiken kritisieren den verantwortungslosen Umgang der Bischöfe mit der Kirchensteuer und die Tatsache, daß das deutsche Kirchensteuersystem gegen das Kirchenrecht gehandhabt wird.

Die Bischöfe sprechen nämlich jenen die Kirchenzugehörigkeit als Ganze ab, welche die Höhe ihrer Spende oder den Zeitpunkt der Abgabe selber bestimmen möchten und deshalb aus dem staatlichen Steuerverband austreten.

Wer nicht zahlt, erhält keine Sakramente mehr: „Das ist im Grunde genommen Simonie“ – konstatiert das Pius-Portal.

Es erinnert an die Worte des Apostels Petrus auf den Versuch des Magiers Simon, die Gaben des Heiligen Geistes zu kaufen: „Dein Geld fahre mit dir zur Hölle“ (Apg 8,20).

Das Geld arbeitet gegen den Glauben

Gegen diesen Mißstand werden jetzt unter ‘kirche-ohne-kirchensteuer.de’ Unterschriften gesammelt.

„Die deutschen Bischöfe müssen zugeben, daß die Kraft, mit der das nachkonziliare Zerstörungswerk immer weitergetrieben wird, vor allem aus den finanzstarken Ländern Deutschlands kommt“ – stellt das Pius-Portal fest:

Die Kirchensteuer sorge dort dafür, daß genügend Geld vorhanden ist, „um antikatholische Funktionäre, Sozialreformer und Laienprediger zu bezahlen.“

Und: „Die nachkonziliare Umstrukturierung würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen, wenn diese Bestallung wegfällt.“
      
62 Lesermeinungen
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#63   Soramonas   19:54:36 | Sonntag, 1. April 2012
Freimaurer im EU-Parlament
Montag, 2. Juli 2007
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind
www.neo-liberalismus.de/…m/messages/5408.html
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#62   pereginus   20:05:52 | Samstag, 7. Januar 2012
strikt gegen Kirchensteuer, aber
ich habe am Beispiel Frankreich gesehen, was für Auswirkungen das hat.
Auf dem Jakobsweg durch F hab ich in einer Gemeinde (1100 Einwohner) im Grund aus Neugier nach dem Priester gefragt. Den gibts, 85 Jahre alt, betreut 20 Gemeinden und absolviert Taufen, Heiraten, Beerdigungen. Die Kirche gibts noch in jedem Dorf in teilweise erbarmenswürdigem Zustand. ‘Dabei hat der F Staat in der Revolution zwar enteignet, aber später die Verpflichtung übernommen die Gebäude zu unterhalten.
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#61   wickerl   16:15:34 | Samstag, 7. Januar 2012
Die Kirchensteuer als Simonie zu bezeichnen ist eine hervorragende Idee, Kreuznet gibt mir Lebensmut!
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#60   Brandenburgis   14:15:46 | Samstag, 7. Januar 2012
Hallo Klarisse! Mal wieder online?
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#59   Jubärens   14:03:18 | Samstag, 7. Januar 2012
Keinen Cent für die Tomas-Sekte:
„Es ist nicht erlaubt, eingeschriebenes Mitglied einer häretischen Sekte zu sein und diese dazu noch finanziell zu unterstützen.“
Tomas ist eindeutig ein häretischer Sektierer-Katholik, indem er gegen die Bibel und die beständige Lehre der Kirche behauptet,
das hl. Messopfer sei eine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers Christi.
Deshalb sollte sich jeder wahre Katholik hüten, der Sedi-Sekte, der Tomas nach eigener Auskunft angehört, irgendwelche Zuwendungen zukommen zu lassen.
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#58   Mighty Counsellor †   23:06:58 | Freitag, 6. Januar 2012
# 56
In deren beiden Augen ist das Recht ein non-existens, das folglich auch nicht mit Füssen getreten werden kann. Die Gläubigen sind gut beraten, das non-existens auch als solches zu betrachten.
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#57   Antonio Michele Ghislieri   22:41:01 | Freitag, 6. Januar 2012
@Tomás
#55
Außer aus unverschuldeter Unwissenheit natürlich.
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#56   clarissa colonia   22:37:21 | Freitag, 6. Januar 2012
Die infulierten Rechtsnihilisten und die briderschaftlichen Rechtsagnostiker geben und nehmen sich nichts:
.
Wenn die Gläubigen auf die Einhaltung des Rechtes pochen, werden sie von kirchlichen Oberen um Verständnis gebeten.
.
Wenn die Gläubigen aber um Verständnis bitten, werden sie auf das Recht verwiesen.
.
Die einen wie die anderen sind gleich verächtlich und treten das Recht gleichermaßen mit Füßen.
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#55   Tomás   22:37:20 | Freitag, 6. Januar 2012
#54
Da die Konzilssekte nicht die Kirche ist, ist jeder Katholik verpflichtet, sich von ihr vollständig und definitiv zu trennen. Dazu gehört auch, aus ihr formal austreten und keine Kirchensteuer mehr zu zahlen.
Es ist nicht erlaubt, eingeschriebenes Mitglied einer häretischen Sekte zu sein und diese dazu noch finanziell zu unterstützen.
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#54   Rückkehr-Ökumene   21:28:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen.
Denn alle Appelle solcher Vereinigungen, die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren, die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich.
Wenn manch gutgesinnter Katholik wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen.
Übrigens liegen die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom.
Denn Rom hat festgestellt, dass es keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung der „Kirchensteuer“gibt.
Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde.
Die deutschen Bischöfe wissen darum, und dennoch behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den Austritt aus der Kirche bedeute. Das ist eine Lüge!
Die deutschen Bischöfe praktizieren hier den Ungehorsam gegen Rom, und sie decken täglich den Ungehorsam gegen die katholische Lehre, indem sie Irrlehrer auf den Lehrstühlen im Amt lassen und bestens entlohnen.
aber wenn es ihnen ins Konzept passt, dann pochen sie auf Gehorsam.
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#53   Thomasius   19:17:39 | Freitag, 6. Januar 2012
#51 Elvenpath
Wo hat der Herr Jesus Christus eigentlich noch den Ablasshandel gepredigt/eingeführt? Wollte er sich nicht auch mit den Reichen seiner Zeit „messen“?
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#52   Atzmon   19:06:04 | Freitag, 6. Januar 2012
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#51   Elvenpath †   19:01:53 | Freitag, 6. Januar 2012
In Österreich hat ein hoher katholischer Würdenträger ja wieder für die Einführung des Ablasshandels plädiert.
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#50   Erhabenheit Gottes †   18:49:32 | Freitag, 6. Januar 2012
Einer Kirche, die ihren ursprünglichen göttlichen Auftrag aus den Augen verloren hat und sich immer mehr in weltlichen und teilweise frappierend antichristlichen Dingen verliert, muss die finanzielle Basis komplett entzogen werden. Was ist zum Beispiel mit dem Engagement der Kirche in Altenheimen und Kindergärten, die beide zur Zerstörung der menschlichen Ehe und der Familie durch den Industriestaat beitragen, und einen totalitären, gottesfeindlichen Staat befördern?
Muss man mit ungeheurem Aufwand tausende dieser zerstörerischen Kindergärten unterhalten, nur damit man einmal pro Woche Kleinkindern Jesusgeschichten vorlesen kann? Dasselbe lässt sich mit viel weniger Aufwand erreichen, zum Beispiel mit einer Sonntagsschule während der Gottesdienstzeit, und die lästigen Störungen in der Sonntagsmesse durch Kleinkinder ist man damit auch los.
„Katholische“ Altenheime. Menschenverachtende Alten-KZs zur Aufbewahrung unliebsam gewordener Eltern. Kinderlose Alte, die nicht in ein Kloster eintreten wollten, sind nicht das Problem der Kirche. Wir sind nicht hier auf Erden, um das selbstverursachte Elend dieser Welt aufzuheben, sondern um Erlösung und Verdammnis zu verkünden!
Ein Pakt der Kirche mit dem Industrie- und Sozialstaat ist ein Pakt mit dem Teufel, einer solchen Paktierersekte muss der Judaslohn gestrichen werden.
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#49   kammerjäger   09:29:17 | Freitag, 6. Januar 2012
#47 Sie haben sich die Antwort ja schon selber gegeben! „angeblich katholisches…“!
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#48   Simplicissimus   09:26:58 | Freitag, 6. Januar 2012
Herr von Goethe,
Ihr Wort in des Gesetzgebers Ohr!
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#46   JohannWolfgangvonGoethe   09:15:31 | Freitag, 6. Januar 2012
@Simplicissimus
Das wäre ein Nenner, auf den wir uns einigen könnten! :-)
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#45   Simplicissimus   09:03:50 | Freitag, 6. Januar 2012
Nicht der Beibehalt oder die Abschaffung der Kirchensteuer
ist das drängenste Problem. Grösste Priorität hat die Einführung
einer unabhängigen Prüfung der kirchlichen Finanzen. Einnahmen,
Ausgaben und finanzielle Verschiebungen. Jeder Grossbetrieb in
Deutschland wird fortlaufend geprüft, warum nicht auch die Kirchen?
Die Kirchen in Deutschland profitieren derart von den Staatsfinanzen,
dass eine Prüfung durch qualifizierte Steuerprüfer eigentlich ein MUSS
ist. Und wer gesetzeskonform ist und keine Leichen im Keller lagert
muss sich vor einer Prüfung nicht fürchten.
Es gibt viel zu prüfen – packen wir’s an!
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#44   Evelynn van der Meer   09:02:41 | Freitag, 6. Januar 2012
karljosef: Das klingt nicht schlecht.
Da tut mir der Priester fast schon leid. 700,- € – und damit kommt der aus?
Es klingt danach, dass der Priester aus Überzeugung Priester ist.
.
Warum aber sollte es eine tridentinische Messe sein?
Jesus hat das Abendmahl nicht in Latein zelebriert.
.
Es ist nur eine Frage der (kurzen) Zeit, bis die Zwangs-Kirchensteuern in Deutschland und die staatliche Kirchenfürstenbesodlung abgeschafft werden. Die Alternative der ZwangsZusatzSteuer für Soziales und Kultur mit Zweckwidmung wird sicher kommen.
Wenn Kirche dann noch den Status der Gemeinnützigkeit haben, können sie auch in den Genuss kommen.
.
Zuvor müsste aber sichergestellt sein, dass Repräsentanten nicht Ferngesteuerte sind, die die Verfassungsmäßigkeit und Gemeinnützigkeit durch kriminelles Versetzen in Frage stellen.
Lauter müssten sie sich dagegen für das Leben von Ungeborenen und Geborenen einsetzen. Nahrungsmittelfabrikanten und Atomlobyisten, die Menschen und Kinder vergiften sollten exkommuniziert werden, ebenso wie Menschenhass verbreitende Pseudokatholiken.
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#43   karljosef   08:42:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Gläubigen wolllen klare Worte. Unsere Pfarrei ist brechend voll. 4 Messen jeden Sonntag. 40% der Messbesucher sind Kinder. Tridentinische Messe in Verbundenheit mit dem Papst.
Keine Festangestellten
Keine Heizung im Winter.
Priester kriegt €700 im Monat.
Für Sonderausgaben wie Licht , Mirkophon etc wird gesondert gesammelt.
Kathechismusunterricht wird von der Pfarrei organisiert. Wie Pfandfinder Konferenzen usw usw.
In der Pfarrei in der ich vohrer in Deutschland war gab es 7 Festangesellte mit weniger Sonntagsmessen und weniger Messbesuchern als hier in Frankreich.
Das ist doch viel effizienter und überhaupt nicht blöd. Kammejäger Sie haben nicht nachgedacht und sind unwissend.
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#42   JohannWolfgangvonGoethe   08:06:38 | Freitag, 6. Januar 2012
Sehr treffend,lieber kammerjäger,
manch einer macht es sich total einfach. Entweder sie haben sowieso ein gestörtes Verhältnis zur Kirche und zur Religion, dann frage ich mich wirklich, warum sie nicht austreten! Oder es passt ihnen die Linie der Kirche nicht! Und Menschen, die etwas anderes vertreten, als man selbst, sollte man ja bekanntlich am langen Arm verhungern lassen! Natürlich kann man das Kirchensteuersystem kritisieren – aber es ist wie mit der Demokratie- ein besseres System wüsste ich nicht!
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#41   kammerjäger   07:36:29 | Freitag, 6. Januar 2012
#40 Dann bleiben Sie mal schön dort wo Sie sind!
Selten dummer Kommentar, den Sie da von sich gegeben haben. Sollen sich die Pfarrer dann mit zeitgeistigen Modeströmungen „prostituieren“, damit sie möglichst viele Spender finden?
Wer ist denn für die Wertevermittlung Ihrer Kinder zuständig und mit welchem Recht? Woher bezieht und wie begründet dieser diejenigen vertretenen Werte?
Oder bleiben diese ebenfalls der Beliebigkeit einer ominösen Mehrheit überlassen, die dann entsprechend bereit sein wird, dafür zu zahlen?
Was halten Sie denn davon, wenn Ihr Gehalt von Ihrem Chef davon abhängig gemacht wird, ob er Ihre Arbeit in diesem Monat besonders gut oder nur gut, ausreichend oder weniger gut empfunden hat? Dementsprechend wird er dann seine Überweisung tätigen?
Wenn Sie so gut arbeiten wie Sie hier in dieser Frage argumetiert haben, werden die Kontogebühren die Überweisungen auffressen.
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#40   karljosef   06:45:12 | Freitag, 6. Januar 2012
Ich bezahle seit mehreren Jahren keine Kirchensteuer mehr da ich in das Ausland verzogen bin. Ich bin für das Abschaffen der Kirchensteuer. Wenn der Pfarrer gut ist , gibt es eine Spende sonst nicht. Für Krankenhäuser und Kindergärten ist der Staat verantwortlich aber für den Kathechismusunterricht meiner Kinder nicht.
Es wird weniger Geld verplempert.
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#39   El Greco   03:57:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon
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#38   kammerjäger   02:20:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Tradis vertreten hier eine Politik der verbrannten Erde!
Selbstverständlich wäre diese gesamte Diskussion hinfällig, würde auch die Piussekte von der Kirchensteuer (z.B. prozentual gesplittet) profitieren. Tut sie aber nicht.
Niemand ist gezwungen einen Beitrag für seine Religionsgemeinschaft zu entrichten (der in der rkKirche gegenüber manchen Freikirchen teilweise noch recht moderat ausfällt). Und sicherlich hat für die Kirche auch diese Form der Beitragserzielung sein Vorteile: schafft sie doch eine gewisse Planungssicherheit gegenüber freiwilligen Spenden, deren Höhe immer nur ansatzweise eingeschätzt werden können.
Die hier vorgebrachten Argumente richten sich nicht gegen die Form des Beitrages, sondern sind geprägt vom Hass gegenüber der rkKirche, deren Orientierung an der Lebenssituation heutiger Menschen eine größere ist, als an mittelalterlichen Glaubenssophistiken! Genau diese ewiggestrig-tiefgefroren recht(s)gläubigen „Katholiken“ sind es, die dann irgendwann dumm aus ihrer Wäsche schauen werden, wenn der Staat die Sanierungsbeteiligung an gewissen „kulturellen“ Gebäuden (Kirchen) aus finanziellen Gründen kürzen bzw. ganz streichen und zu Lasten der Eigentümer stellen wird. Wenn der Einfluss (politisch und kulturell) der Kirche auf das Niveau dessen der Piussekte geschmolzen wird; denn zweifelsohne dient auch die Kirchensteuer genau solchen öffentlichkeitswirksamen Arbeiten.
Ansonsten hat JohannSebastianBach ohneies ausreichend und gut Stellung bezogen.
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#37   Botschafter   01:07:02 | Freitag, 6. Januar 2012
NGO-Spendenstrategie, welche mir so an einem Kurs mitgeteilt wurde:
– Spende
– Regelmässige Spende
– Grossspende
– Nachlass
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#36   Evelynn van der Meer   00:30:24 | Freitag, 6. Januar 2012
Gotthard: Danke. Sammer wieda guad. ;-)
.
Mingaer: Kannst Du mal die Belege bringen, aus denen Du entnimmst, dass Jesus ein vom Hass Besessener gewesen sein soll. Danke.
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#35   Mingaer †   00:16:19 | Freitag, 6. Januar 2012
Jesus war ein vom Hass bessesener, das ist das Einzige was ich an ihm gut finde.
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#34   Gotthard   00:13:19 | Freitag, 6. Januar 2012
@Evelyn … :-* :-* :-* :-* :-* :-*
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#33   Mingaer †   23:58:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich habe erfahren, dass Ulrich Heim (‘Konsequent Katholisch’) Jude ist. Sein Stammbaum lässt sich lückenlos zurückverfolgen. Ich weiß nicht, was ihn zu seinem Verhalten bleibt, vielleicht ist es sein Selbsthass, den er auf seine eigene Ethnie bezieht.
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#32   Evelynn van der Meer   23:52:58 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Jesus hat ja sicher vorgemacht, für die Dienste Geld zu nehmen.
Er hat doch den Zöibat ja auch vorgeschrieben, weil er verheiratete Männer berufen hat.
Und Latein, weil er aramäisch oder hebräisch sprach.
Frauen an den Herd war sein Wunsch, darum folgten ihm auch viele Frauen.
Er nahm dem Petrus das Schwert aus der Hand u. darum rechtfertigte Jesus katholische Präventivkriege.
Jesus war nett mit Maria Magdalena u. wollte deshalb, daß Goldgläubige 99% der Frauen als Huren u. Schlampen bezeichnen.
Er erklärte den Leuten, dass das Steinigen der Sünderin nicht im Sinne Gottes u. heuchlerisch sei und verlangte damit die Verbalhetze gegen Andersdenkende.
Indem Er das Verurteilen von Menschen verbot und das Lieben von Feinden, verlangte Er von seinen Nachfolgern, Ungläubige zu verbrennen, verbrennen zu lassen u. Juden von Großinquisitoren und Ex.Großinquisitoren-Päpsten verfolgen zu lassen.
Als Er den Phariäsern sagte, daß ihre Gerechtigkeit weit größer sein müsse, wies er darauf hin, dass zwanghaftes Festhalten am Gesetz und den Geboten mit Folge von Kreuzigen von Modernisten schon richtig sei.
Mit Seinen beiden Höchsten Geboten, der Gottes- u. Nächstenliebe wie die Liebe zu sich selbst verlangte Jesus von seinen Nachfolgern die nächsten unbeherrschten Priester liebevoll in andere Gemeinden zu versetzen und HOAX zu rufen.
Auf ale Fälle hat Jesus verlangt, kräftig abzukassieren.
Soviel steht schon mal fest!
Freiwillige Spenden an die FSSPX empfiehlt Er daher sehr.
Gibt mehr her.
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#31   Kohlhas   23:47:29 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Schon alleine der Begriff „Kirchensteuer“ ist falsch. Dieser sog. Kirchensteuer kann man sich entziehen wenn man die Körperschaft öffentlichen Rechts verlässt. Diese Entziehung funktioniert bei den regulären Steuern schon mal nicht. Eine Verbindung zwischen einer Körperschaft öffentlichen Rechts und Sanktionen wie sog. Ex-Kommunikation aus der RKK (nur in Dtl) bei einer Entziehung der sog. Kirchensteuer ist nicht rechtens. Soziale Aufgaben werden heutzutage von anderen Organisationen wahrgenommen. Mit der sog. Kirchensteuer wird in erster Linie ein aufgeblähter organisitorischer Wasserkprf am Leben gehalten. Die Bilanz der RKK in Dtl. ist trotz dieser sog. Steuer desolat.
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#30   Gotthard   23:32:32 | Donnerstag, 5. Januar 2012
es wird niemand in Afrika getraut, der seinen Kirchenbeitrag nicht bezahlt hat.
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#29   Sainte Rose   23:19:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
zu #26: Stimme Ihnen voll zu! Wenn man austritt, muss man allerdings sich ausdrücklich auf die römischen Bestimmungen berufen und gleichzeitig Einblick ins Taufbuch fordern um zu überprüfen, dass da nicht Apostasie eingetragen wurde.
Falls das geschehen sein sollte, gleich beim Bischof mit Kopie nach Rom Einspruch einlegen. Wenn das viele täten, dann würde sich vielleicht was ändern!
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#28   alfredprivat   23:15:56 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#26 wenn sie glaubenszerstörend wirken und nicht mehr finanziert werden, wird mein glaube zerstört. und dagegen wehre ich mich ganz erheblich.
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#27   Hacki   23:15:13 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Nicht warten, sondern gleich austreten aus dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Kirchensteuer ist keine Eintrittskarte ins Paradies, wie es die seltsamenen Auferstehungsfeiern der Konzilskirche suggerieren.
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#26   Rückkehr-Ökumene   23:13:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen.
Denn alle Appelle solcher Vereinigungen, die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren, die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich.
Wenn manch gutgesinnter Katholik wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen.
Übrigens liegen die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom.
Denn Rom hat festgestellt, dass es keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung der „Kirchensteuer“gibt.
Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde.
Die deutschen Bischöfe wissen darum, und dennoch behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den Austritt aus der Kirche bedeute. Das ist eine Lüge!
Die deutschen Bischöfe praktizieren hier den Ungehorsam gegen Rom, aber wenn es ihnen ins Konzept passt, dann pochen sie auf Gehorsam.
Was ist der deutsche Episkopat doch so elend heruntergekommen. Wie soll man vor solchen Bischöfen Achtung haben?
Schämt euch, deutsche Bischöfe…
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#25   alfredprivat   23:02:22 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#15 fidei, fidei, wat fürn blödsinn!
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#24   Schalom   22:23:35 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Als Jesus zur Zeit des Herodes in Bethlehem in Judäs geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
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#23   Mary Cruz   21:50:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Überflüssig ist vor allem das „Zentralkomitee d. deutschen Katholiken“, aber auch viele kirchliche Bildungseinrichtungen, Medien und andere Institutionen:
de.wikipedia.org/…deutschen_Katholiken
de.wikipedia.org/…en_und_Institutionen
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#22   Gallowglas   21:22:50 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@#3 JohannSebastianBach
Keine Sorge, es würde keine Steuererhöhungen geben, im Gegenteil, der Staat würde sogar Geld einsparen, denn die angeblich „kirchlichen“ Einrichtungen werden ohnehin nahezu komplett vom Staat bezahlt, auch wenn die Kirchen gerne den Anschein erwecken, daß sie diese Einrichtungen aus reiner Herzensgüte betreiben.
Von der Kirchensteuer wandern gerade mal 5% in soziale Einrichtungen, bzw. in das, was die Kirchen so als sozial bezeichnen
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#21   Mary Cruz   21:21:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Wer nicht zahlt, erhält keine Sakramente mehr“ – Wenn es den Konzilsbischöfen wirklich um die Sakramente für die Gläubigen ginge, könnte die Kirche auch durch Spenden finanziert werden.
Der Skandal ist aber, dass sie sich herausreden, dass sie sich in der Gesellschaft einbringen wollen und dafür die Kirchensteuer brauchen.
Das meiste Geld dürfte an häretische, verweltlichte Konzils-Theologen, das „Zentralkomitee deutscher Katholiken“ und vor allem an viele überflüssige Institute.
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#20   paulina_deloaded   21:16:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wer auf die Gutmenschen-Faschisten hört und ihren Scheiss auch noch für wahr betrachtet hat wohl nur Scheisse im Hirn!Und die „Modernen“ Kebsen-Priester sind noch schlimmer als jene Gutmenschen.Denn sie verfälschen die wahre Lehre der Kirche(Mundkomunion,Beichte abgeschafft usw.)aber lassen ihre wi,,,sgriffel nicht von unseren Geld.Schlimmer sind nur noch so manche fettwanstigen Bischöfe die solche Typen auf das eh schon ungläubige und faktisch abgefallene Kirchenvolk loslassen,aber gute Priester suspendieren oder versetzen!Agente des Satans!
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#19   JohannSebastianBach   21:05:20 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich weiß Melusine…
mal schauen, ich stehe ja hier- was diesen Artikel anbelangt- mit meiner Meinung ziemlich allein da! Vielleicht bekomme ich ja den kreuz.net-Mitleidsbonus… ;-)
Außerdem- was Sperren anbelangt- die sind ohnehin der größte Witz! In der Regel kannst du dich am nächsten oder übernächsten Tag wieder ganz normal anmelden! Tut überhaupt nicht weh…mal so ein, zwei Tage kreuz.net-Abstinenz…
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#18   lux in tenebris   21:03:34 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Die dekadente, deutsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld der Kirchensteuer entziehen würde.“
+++
Richtig. Besonders der Gremien- und Rätekatholizismus! Einer der entschiedensten Befürworter der Abschaffung der Kirchensteuer und Entweltlichung der Kirche ist Papst Benedikt. Ungeachtet dessen wird er von so manchem als verkappter Altliberaler und Konzilsgänger geziehen. Wie aber sollte das zusammen gehen?? o.O
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#17   Melusine †   21:00:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Aufpassen JSB… Kritik wird mit Sperre bestraft.
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#16   JohannSebastianBach   20:59:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ohoh Fidei…
in einem Beitrag
3x Scheiß
1x sodomitische Unzucht
1x Faschisten- Genossen
1x Gutmenschen-Faschisten
1x 68-Witzfiguren
1x Teuflische Berufung
u.m.m
Das nenne ich wahrhaft katholisch!
Sind Sie eigentlich in einen persönlichen Wettstreit mit Goldengeld eingetreten?
Wer ist am ordinärsten? Wer kennt die meisten Fäkalbegriffe? Wer hetzt schöner? Deutschland sucht den Superhetzer! Hier in diesem Forum würde die Auswahl sehr, sehr schwer fallen!
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#15   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   20:54:56 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Dass sich dank hoher weltlicher Mitteln Zivil-Priester derart versündigen,
wird u.a. auf der Internetseite der Altliberalen Pfarrer-Initiative
www.pfarrer-initiative.at/
eindringlich bewiesen.
Wir Priester wollen künftig Zeichen setzen:
Heißt es dort,
aber zu lesen bekommen wir dort kruden alten 68er Scheiß.
Ja- Ja,
Genossen der ‘Pfarrer-Initiative’
wir kennen ihren Ungehorsamen 68er Scheiß,
denn nicht nur sodomitische Unzucht untereinander!
Nein auch die Teufliche Berufung, Kindern und Abhängigen
zur „sexuellen Befreiung“ zu verhelfen.
Schließlich ist das ja ein Kernpunkt der „sexuellen Revolution“
als wesentlicher Teil der 68er- Bewegung,
die auf den Initiativen Fahnen steht,
Nur in seinem Ideologischen Wahn merken die Faschisten-Genossen
Bzw. die Initiativen Pfarrer nicht ,dass diesen Scheiß keiner,
außer ein par Gutmenschen- Faschisten hören kann und will.
Man kann aber hoffen, als das die 68er- Witzfiguren-‘Pfarrer(-Initiative)’,
(namentlich den Bischöfen ja bekannt) bald ausgedient hat!
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der Bischöfe,
und bewegt sie zur Umkehr, und Abstoßung der
vermeintlich Tonangebenden 68er Pfarrer !
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#14   Melusine †   20:52:02 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Man sollte auch gleich die Besoldung der Bischöfe mit abschaffen!
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#13   Antonio Michele Ghislieri   20:49:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@paulina reloaded
Wer nicht will braucht sie nicht zu zahlen, das ist wie Lotto!
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#12   JohannSebastianBach   20:49:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Erstaunlich ist nur…
dass vor allem diejenigen, die den Katholizismus am liebsten als Staatsreligion wollen, hier gegen die Kirchensteuer wettern. Klar, hätten wir in Deutschland nur Pius-Bischöfe und Pius-Priester würdet ihr wahrscheinlich andauernd die Kirchensteuer anheben. Mir ist klar, was ihr wollt – Gelder nur für sogenannten „recht(s)gläubige“. Und in der Tat ist es so, dass in Ländern, die keinerlei Kirchensteuer erheben, das soziale Netz weitaus grobmaschiger ist, als in Deutschland. Das wir hier in Deutschland- im Gegensatz zu manchen anderen mittel- und westeuropäischen Staaten- ein -trotz aller Kritik- gut verzweigtes soziales Netz haben- ist- auch bei aller Kritik- ein Verdienst der Kirchen, die mittels Kirchensteuergeldern jene Einrichtungen betreiben oder unterstützen. In kirchlichen Krankenhäusern werden Patienten unabhängig ihrer Herkunft und ihres glaubens behandelt-nicht nur dann, wenn sie vorher an Eides Statt versichern, keinen vorehelichen Sex gehabt zu haben, nur an tridentinischen Messen teilnehmen und selbstverständlich jedes päpstliche Dogma bis ins letzte Detail glauben und kennen! Dies sollten auch die Nicht-Tradi-Kirchensteuer-Kritiker bedenken!
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#11   Melusine †   20:48:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Dann zeigt sich, wer wahrlich dem Glauben dient und wer zum Pommesrüttler umschult!
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#10   paulina_deloaded   20:46:56 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Weg mit dieser unsinnigen Steuer!
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#9   Fundi   20:42:22 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Als ob in anderen Ländern ohne Kirchensteuer nicht SEHR ähnliche Differenzen innerhalb der RKK aufträten, was bitte nicht als Plädoyer für die Kirchensteuer mißverstanden wird. Die muß weg- aber die dafür von den Initiatoren genannten Gründe sind abwegig…
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#8   Melusine †   20:42:16 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich gehe sogar weitestgehend konform mit dem Artikel…
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#7   Rückkehr-Ökumene   20:38:46 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen.
Denn alle Appelle solcher Vereinigungen, die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren, die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich.
Wenn manch gutgesinnter Katholik wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen.
Übrigens liegen die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom.
Denn Rom hat festgestellt, dass es keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung der „Kirchensteuer“gibt.
Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde.
Die deutschen Bischöfe wissen darum, und trotzdem behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den Austritt aus der Kirche bedeute.
Solch heuchlerisches Gebaren, das im Zeichen eines ungerechtfertigten Ungehorsams steht, legen diejenigen an den Tag, die gegen den gerechtfertigten Ungehorsam der Priesterbruderschaft St. Pius X. polemisieren.
Schämt euch, ihr deutschen Bischöfe!
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#6   JohannSebastianBach   20:28:20 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Aber wickerl,
das Verweigern von Sakramenten für römisch-katholische Christen und prinzipiell für viele, die um diese Sakramente als Christen bitten- das ist der eigentliche Skandal. Das Drohen mit der Hölle, wenn nicht irgendwelche Dogmen nachgeplappert werden, die sowieso kaum einer glaubt- das ist der Skandal. Die Kriminalisierung durch Geistliche von Menschen die anders sind (z.B. Homosexuelle, Geschiedene, Demokraten) ist ein Skandal. Und solche Leute würden von mir keinen Cent sehen! Da zahle ich dann doch lieber Kirchensteuer- auch wenn damit ein paar Leute bezahlt werden, die ich nicht so mag – immerhin enthalte ich damit den Kranken, Alten, Behinderten, Kindern, Drogenabhängigen usw. nicht den notwendigen Lebensunterhalt.
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#5   wickerl   20:22:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Das Berufskatholikentum ist ein großer Schaden für die Kirche, Katholizismus ist kein Gewerbe, katholisch sein kein Beruf! Die Kirche wurde von Funktionskapitalisten, die für die Kirche in irgendwelchen Firmenvorständen und Aufsichtsräten sitzen, von Geldrittern anderer Art, und auch auch von Faulpelzen die dort für Herumgerede ohne Arbeit bezahlt werden, geradezu überschwemmt. Das Verweigern der Sakramente und das zur Hölle schicken derer die nicht bezahlen ist ein ganz großer Missstand, einer der zum Himmel schreit, und die Kirchensteuern sind unverschämt hoch!
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#4   Botschafter   20:04:04 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Sie reden für Geld, sie tun Gutes für Geld, was soll das?
Wenn das Geld weg ist, werden wir noch Absätze sehen und das ist gut so.
Übrigbleiben werden dann die wahren Hirten, wir werden sehen…
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#3   JohannSebastianBach   19:58:49 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Okay, dann ohne Steuer!
Prima, wenn mir der Pfarrer nicht gefällt, zahle ich halt gar nichts! Dann wird er halt von denjenigen geschmiert, die Knete genug haben! Dann würde wahrscheinlich kein röm.-kath. Priester mehr nach Schleswig-Holstein gehen, kein evangelischer nach Oberbayern und erst recht niemand in Gebiete mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit. Und genau da brauchen wir sie! Auf Pfarrer, die von irgendwelchen solventen Geldgebern abhängig sind, könnte ich verzichten. Fiele die Kirchensteuer weg, wären der Korruption keinerlei Granzen mehr gesetzt, wenn Pfarrer Probleme bekämen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.Ausserdem können wir uns dann alle auf gesalzene Steuererhöhungen gefasst machen, wenn der Staat plötzlich sämtliche kirchlichen Einrichtungen übernehmen müsste.Außerdem- Kirchensteuer ist freiwillig. Wer sie nicht zahlen will, kanns ja bleiben lassen! Ausserdem kann ich trotzdem in die Kirche gehen und gläubig sein – es ist allerdings eine Frage der Solidarität. Dann dürften auch zukünftig in einem kirchlichen Krankenhaus nur noch Angehörige einer Kirche behandelt werden, dann dürfte eine kirchliche KiTa nur noch Kinder von Zugehörigen einer Kirche annehmen… wollt ihr das wirklich?
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#2   Botschafter   19:56:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ok, die Kirchensteuer muss weg. Solche Töne hörte ich schon aus S.E.Mons. Huonder nahestehenden Kreisen.
Aber die Animation von den Piussen ist auch nicht mit dem Evangelium vereinbar, denn die Pius-Patres wissen ganeu, dass mit eranimierten Spenden mehr Geld reinkommt, als mit einer eingezogenen Steuer.
– Werden andere Ziele angezogen als die Menschen zu GOTT zu führen, ist die Sache JESUS verraten.
Also meidet magische Priester, egal welcher Couleur!
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#1   Schalom   19:47:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die liebe katholische Kirche kommt in den meisten Länder der Welt ohne Kirchensteuer aus und blüht durch ihre Laien in der Verkündigung zunehmend auf ! –
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