Die dekadente, deutsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld der Kirchensteuer entziehen würde.
(kreuz.net) Der ‘Kreis von Katholiken im Raum Frankfurt am Main’ hat eine Unterschriften-Aktion gestartet
mit dem Titel: „Kirche ohne Kirchensteuer“.
Das berichtete die deutsche Webseite der Piusbruderschaft
am 4. Januar.
„Dein Geld fahre mit dir zu Hölle“
Hinter der Aktion stehen der von Werner Rothenberger
geleitete ‘Frankfurter Katholikenkreis’ sowie der ‘Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen’ von Reinhard
Dörner.
Die Frankfurter Katholiken kritisieren den verantwortungslosen Umgang der Bischöfe mit der
Kirchensteuer und die Tatsache, daß das deutsche Kirchensteuersystem gegen das Kirchenrecht gehandhabt
wird.
Die Bischöfe sprechen nämlich jenen die Kirchenzugehörigkeit als Ganze ab, welche die Höhe
ihrer Spende oder den Zeitpunkt der Abgabe selber bestimmen möchten und deshalb aus dem staatlichen Steuerverband
austreten.
Wer nicht zahlt, erhält keine Sakramente mehr: „Das ist im Grunde genommen Simonie“ – konstatiert
das Pius-Portal.
Es erinnert an die Worte des Apostels Petrus auf den Versuch des Magiers Simon, die
Gaben des Heiligen Geistes zu kaufen: „Dein Geld fahre mit dir zur Hölle“ (Apg 8,20).
„Die deutschen Bischöfe müssen zugeben, daß die Kraft, mit der das nachkonziliare Zerstörungswerk
immer weitergetrieben wird, vor allem aus den finanzstarken Ländern Deutschlands kommt“ – stellt das
Pius-Portal fest:
Die Kirchensteuer sorge dort dafür, daß genügend Geld vorhanden ist, „um antikatholische
Funktionäre, Sozialreformer und Laienprediger zu bezahlen.“
Und: „Die nachkonziliare Umstrukturierung
würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen, wenn diese Bestallung wegfällt.“
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Freimaurer im EU-Parlament Montag, 2. Juli 2007 Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern
unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich
in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie
nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich
der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land –
und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters
der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes
Freimaurer sind www.neo-liberalismus.de/…m/messages/5408.html
strikt gegen Kirchensteuer, aber ich habe am Beispiel Frankreich gesehen, was für Auswirkungen das hat.
Auf dem Jakobsweg durch F hab ich in einer Gemeinde (1100 Einwohner) im Grund aus Neugier nach dem Priester
gefragt. Den gibts, 85 Jahre alt, betreut 20 Gemeinden und absolviert Taufen, Heiraten, Beerdigungen.
Die Kirche gibts noch in jedem Dorf in teilweise erbarmenswürdigem Zustand. ‘Dabei hat der F Staat in
der Revolution zwar enteignet, aber später die Verpflichtung übernommen die Gebäude zu unterhalten.
Keinen Cent für die Tomas-Sekte: „Es ist nicht erlaubt, eingeschriebenes Mitglied einer häretischen
Sekte zu sein und diese dazu noch finanziell zu unterstützen.“ Tomas ist eindeutig ein häretischer Sektierer-Katholik,
indem er gegen die Bibel und die beständige Lehre der Kirche behauptet, das hl. Messopfer sei eine „Wiederholung“
des Kreuzesopfers Christi. Deshalb sollte sich jeder wahre Katholik hüten, der Sedi-Sekte, der Tomas
nach eigener Auskunft angehört, irgendwelche Zuwendungen zukommen zu lassen.
# 56 In deren beiden Augen ist das Recht ein non-existens, das folglich auch nicht mit Füssen getreten
werden kann. Die Gläubigen sind gut beraten, das non-existens auch als solches zu betrachten.
Die infulierten Rechtsnihilisten und die briderschaftlichen Rechtsagnostiker geben und nehmen sich nichts:
. Wenn die Gläubigen auf die Einhaltung des Rechtes pochen, werden sie von kirchlichen Oberen um Verständnis
gebeten. . Wenn die Gläubigen aber um Verständnis bitten, werden sie auf das Recht verwiesen. . Die
einen wie die anderen sind gleich verächtlich und treten das Recht gleichermaßen mit Füßen.
#54 Da die Konzilssekte nicht die Kirche ist, ist jeder Katholik verpflichtet, sich von ihr vollständig
und definitiv zu trennen. Dazu gehört auch, aus ihr formal austreten und keine Kirchensteuer mehr zu
zahlen. Es ist nicht erlaubt, eingeschriebenes Mitglied einer häretischen Sekte zu sein und diese dazu
noch finanziell zu unterstützen.
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller
Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen. Denn alle Appelle solcher Vereinigungen,
die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren,
die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich. Wenn manch gutgesinnter Katholik
wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen
Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen. Übrigens liegen
die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom. Denn Rom hat festgestellt, dass es
keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung
der „Kirchensteuer“gibt. Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte,
die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde. Die deutschen Bischöfe
wissen darum, und dennoch behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den Austritt
aus der Kirche bedeute. Das ist eine Lüge! Die deutschen Bischöfe praktizieren hier den Ungehorsam gegen
Rom, und sie decken täglich den Ungehorsam gegen die katholische Lehre, indem sie Irrlehrer auf den Lehrstühlen
im Amt lassen und bestens entlohnen. aber wenn es ihnen ins Konzept passt, dann pochen sie auf Gehorsam.
#51 Elvenpath Wo hat der Herr Jesus Christus eigentlich noch den Ablasshandel gepredigt/eingeführt? Wollte
er sich nicht auch mit den Reichen seiner Zeit „messen“?
Einer Kirche, die ihren ursprünglichen göttlichen Auftrag aus den Augen verloren hat und sich immer
mehr in weltlichen und teilweise frappierend antichristlichen Dingen verliert, muss die finanzielle Basis
komplett entzogen werden. Was ist zum Beispiel mit dem Engagement der Kirche in Altenheimen und Kindergärten,
die beide zur Zerstörung der menschlichen Ehe und der Familie durch den Industriestaat beitragen, und
einen totalitären, gottesfeindlichen Staat befördern? Muss man mit ungeheurem Aufwand tausende dieser
zerstörerischen Kindergärten unterhalten, nur damit man einmal pro Woche Kleinkindern Jesusgeschichten
vorlesen kann? Dasselbe lässt sich mit viel weniger Aufwand erreichen, zum Beispiel mit einer Sonntagsschule
während der Gottesdienstzeit, und die lästigen Störungen in der Sonntagsmesse durch Kleinkinder ist
man damit auch los. „Katholische“ Altenheime. Menschenverachtende Alten-KZs zur Aufbewahrung unliebsam
gewordener Eltern. Kinderlose Alte, die nicht in ein Kloster eintreten wollten, sind nicht das Problem
der Kirche. Wir sind nicht hier auf Erden, um das selbstverursachte Elend dieser Welt aufzuheben, sondern
um Erlösung und Verdammnis zu verkünden! Ein Pakt der Kirche mit dem Industrie- und Sozialstaat ist
ein Pakt mit dem Teufel, einer solchen Paktierersekte muss der Judaslohn gestrichen werden.
Nicht der Beibehalt oder die Abschaffung der Kirchensteuer ist das drängenste Problem. Grösste Priorität
hat die Einführung einer unabhängigen Prüfung der kirchlichen Finanzen. Einnahmen, Ausgaben und finanzielle
Verschiebungen. Jeder Grossbetrieb in Deutschland wird fortlaufend geprüft, warum nicht auch die Kirchen?
Die Kirchen in Deutschland profitieren derart von den Staatsfinanzen, dass eine Prüfung durch qualifizierte
Steuerprüfer eigentlich ein MUSS ist. Und wer gesetzeskonform ist und keine Leichen im Keller lagert
muss sich vor einer Prüfung nicht fürchten. Es gibt viel zu prüfen – packen wir’s an!
karljosef: Das klingt nicht schlecht. Da tut mir der Priester fast schon leid. 700,- € – und damit kommt
der aus? Es klingt danach, dass der Priester aus Überzeugung Priester ist. . Warum aber sollte es eine
tridentinische Messe sein? Jesus hat das Abendmahl nicht in Latein zelebriert. . Es ist nur eine Frage
der (kurzen) Zeit, bis die Zwangs-Kirchensteuern in Deutschland und die staatliche Kirchenfürstenbesodlung
abgeschafft werden. Die Alternative der ZwangsZusatzSteuer für Soziales und Kultur mit Zweckwidmung wird
sicher kommen. Wenn Kirche dann noch den Status der Gemeinnützigkeit haben, können sie auch in den Genuss
kommen. . Zuvor müsste aber sichergestellt sein, dass Repräsentanten nicht Ferngesteuerte sind, die
die Verfassungsmäßigkeit und Gemeinnützigkeit durch kriminelles Versetzen in Frage stellen. Lauter
müssten sie sich dagegen für das Leben von Ungeborenen und Geborenen einsetzen. Nahrungsmittelfabrikanten
und Atomlobyisten, die Menschen und Kinder vergiften sollten exkommuniziert werden, ebenso wie Menschenhass
verbreitende Pseudokatholiken.
Die Gläubigen wolllen klare Worte. Unsere Pfarrei ist brechend voll. 4 Messen jeden Sonntag. 40% der
Messbesucher sind Kinder. Tridentinische Messe in Verbundenheit mit dem Papst. Keine Festangestellten
Keine Heizung im Winter. Priester kriegt €700 im Monat. Für Sonderausgaben wie Licht , Mirkophon etc
wird gesondert gesammelt. Kathechismusunterricht wird von der Pfarrei organisiert. Wie Pfandfinder Konferenzen
usw usw. In der Pfarrei in der ich vohrer in Deutschland war gab es 7 Festangesellte mit weniger Sonntagsmessen
und weniger Messbesuchern als hier in Frankreich. Das ist doch viel effizienter und überhaupt nicht blöd.
Kammejäger Sie haben nicht nachgedacht und sind unwissend.
Sehr treffend,lieber kammerjäger, manch einer macht es sich total einfach. Entweder sie haben sowieso
ein gestörtes Verhältnis zur Kirche und zur Religion, dann frage ich mich wirklich, warum sie nicht
austreten! Oder es passt ihnen die Linie der Kirche nicht! Und Menschen, die etwas anderes vertreten,
als man selbst, sollte man ja bekanntlich am langen Arm verhungern lassen! Natürlich kann man das Kirchensteuersystem
kritisieren – aber es ist wie mit der Demokratie- ein besseres System wüsste ich nicht!
#41 kammerjäger 07:36:29 | Freitag, 6. Januar 2012
#40 Dann bleiben Sie mal schön dort wo Sie sind! Selten dummer Kommentar, den Sie da von sich gegeben
haben. Sollen sich die Pfarrer dann mit zeitgeistigen Modeströmungen „prostituieren“, damit sie möglichst
viele Spender finden? Wer ist denn für die Wertevermittlung Ihrer Kinder zuständig und mit welchem Recht?
Woher bezieht und wie begründet dieser diejenigen vertretenen Werte? Oder bleiben diese ebenfalls der
Beliebigkeit einer ominösen Mehrheit überlassen, die dann entsprechend bereit sein wird, dafür zu zahlen?
Was halten Sie denn davon, wenn Ihr Gehalt von Ihrem Chef davon abhängig gemacht wird, ob er Ihre Arbeit
in diesem Monat besonders gut oder nur gut, ausreichend oder weniger gut empfunden hat? Dementsprechend
wird er dann seine Überweisung tätigen? Wenn Sie so gut arbeiten wie Sie hier in dieser Frage argumetiert
haben, werden die Kontogebühren die Überweisungen auffressen.
Ich bezahle seit mehreren Jahren keine Kirchensteuer mehr da ich in das Ausland verzogen bin. Ich bin
für das Abschaffen der Kirchensteuer. Wenn der Pfarrer gut ist , gibt es eine Spende sonst nicht. Für
Krankenhäuser und Kindergärten ist der Staat verantwortlich aber für den Kathechismusunterricht meiner
Kinder nicht. Es wird weniger Geld verplempert.
#38 kammerjäger 02:20:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Tradis vertreten hier eine Politik der verbrannten Erde! Selbstverständlich wäre diese gesamte Diskussion
hinfällig, würde auch die Piussekte von der Kirchensteuer (z.B. prozentual gesplittet) profitieren.
Tut sie aber nicht. Niemand ist gezwungen einen Beitrag für seine Religionsgemeinschaft zu entrichten
(der in der rkKirche gegenüber manchen Freikirchen teilweise noch recht moderat ausfällt). Und sicherlich
hat für die Kirche auch diese Form der Beitragserzielung sein Vorteile: schafft sie doch eine gewisse
Planungssicherheit gegenüber freiwilligen Spenden, deren Höhe immer nur ansatzweise eingeschätzt werden
können. Die hier vorgebrachten Argumente richten sich nicht gegen die Form des Beitrages, sondern sind
geprägt vom Hass gegenüber der rkKirche, deren Orientierung an der Lebenssituation heutiger Menschen
eine größere ist, als an mittelalterlichen Glaubenssophistiken! Genau diese ewiggestrig-tiefgefroren
recht(s)gläubigen „Katholiken“ sind es, die dann irgendwann dumm aus ihrer Wäsche schauen werden, wenn
der Staat die Sanierungsbeteiligung an gewissen „kulturellen“ Gebäuden (Kirchen) aus finanziellen Gründen
kürzen bzw. ganz streichen und zu Lasten der Eigentümer stellen wird. Wenn der Einfluss (politisch und
kulturell) der Kirche auf das Niveau dessen der Piussekte geschmolzen wird; denn zweifelsohne dient auch
die Kirchensteuer genau solchen öffentlichkeitswirksamen Arbeiten. Ansonsten hat JohannSebastianBach
ohneies ausreichend und gut Stellung bezogen.
Gotthard: Danke. Sammer wieda guad. . Mingaer: Kannst Du mal die Belege bringen, aus denen Du entnimmst,
dass Jesus ein vom Hass Besessener gewesen sein soll. Danke.
#33 Mingaer † 23:58:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ich habe erfahren, dass Ulrich Heim (‘Konsequent Katholisch’) Jude ist. Sein Stammbaum lässt sich lückenlos zurückverfolgen. Ich weiß nicht, was ihn zu seinem Verhalten bleibt, vielleicht ist es sein Selbsthass, den er auf seine eigene Ethnie bezieht.
Jesus hat ja sicher vorgemacht, für die Dienste Geld zu nehmen. Er hat doch den Zöibat ja auch vorgeschrieben,
weil er verheiratete Männer berufen hat. Und Latein, weil er aramäisch oder hebräisch sprach. Frauen
an den Herd war sein Wunsch, darum folgten ihm auch viele Frauen. Er nahm dem Petrus das Schwert aus der
Hand u. darum rechtfertigte Jesus katholische Präventivkriege. Jesus war nett mit Maria Magdalena u.
wollte deshalb, daß Goldgläubige 99% der Frauen als Huren u. Schlampen bezeichnen. Er erklärte den
Leuten, dass das Steinigen der Sünderin nicht im Sinne Gottes u. heuchlerisch sei und verlangte damit
die Verbalhetze gegen Andersdenkende. Indem Er das Verurteilen von Menschen verbot und das Lieben von
Feinden, verlangte Er von seinen Nachfolgern, Ungläubige zu verbrennen, verbrennen zu lassen u. Juden
von Großinquisitoren und Ex.Großinquisitoren-Päpsten verfolgen zu lassen. Als Er den Phariäsern sagte,
daß ihre Gerechtigkeit weit größer sein müsse, wies er darauf hin, dass zwanghaftes Festhalten am
Gesetz und den Geboten mit Folge von Kreuzigen von Modernisten schon richtig sei. Mit Seinen beiden Höchsten
Geboten, der Gottes- u. Nächstenliebe wie die Liebe zu sich selbst verlangte Jesus von seinen Nachfolgern
die nächsten unbeherrschten Priester liebevoll in andere Gemeinden zu versetzen und HOAX zu rufen. Auf
ale Fälle hat Jesus verlangt, kräftig abzukassieren. Soviel steht schon mal fest! Freiwillige Spenden
an die FSSPX empfiehlt Er daher sehr. Gibt mehr her.
Schon alleine der Begriff „Kirchensteuer“ ist falsch. Dieser sog. Kirchensteuer kann man sich entziehen wenn man die Körperschaft öffentlichen Rechts verlässt. Diese Entziehung funktioniert bei den regulären Steuern schon mal nicht. Eine Verbindung zwischen einer Körperschaft öffentlichen Rechts und Sanktionen wie sog. Ex-Kommunikation aus der RKK (nur in Dtl) bei einer Entziehung der sog. Kirchensteuer ist nicht rechtens. Soziale Aufgaben werden heutzutage von anderen Organisationen wahrgenommen. Mit der sog. Kirchensteuer wird in erster Linie ein aufgeblähter organisitorischer Wasserkprf am Leben gehalten. Die Bilanz der RKK in Dtl. ist trotz dieser sog. Steuer desolat.
#29 Sainte Rose 23:19:47 | Donnerstag, 5. Januar 2012
zu #26: Stimme Ihnen voll zu! Wenn man austritt, muss man allerdings sich ausdrücklich auf die römischen
Bestimmungen berufen und gleichzeitig Einblick ins Taufbuch fordern um zu überprüfen, dass da nicht
Apostasie eingetragen wurde. Falls das geschehen sein sollte, gleich beim Bischof mit Kopie nach Rom Einspruch
einlegen. Wenn das viele täten, dann würde sich vielleicht was ändern!
Nicht warten, sondern gleich austreten aus dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Kirchensteuer ist keine Eintrittskarte ins Paradies, wie es die seltsamenen Auferstehungsfeiern der Konzilskirche suggerieren.
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller
Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen. Denn alle Appelle solcher Vereinigungen,
die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren,
die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich. Wenn manch gutgesinnter Katholik
wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen
Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen. Übrigens liegen
die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom. Denn Rom hat festgestellt, dass es
keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung
der „Kirchensteuer“gibt. Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte,
die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde. Die deutschen Bischöfe
wissen darum, und dennoch behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den Austritt
aus der Kirche bedeute. Das ist eine Lüge! Die deutschen Bischöfe praktizieren hier den Ungehorsam gegen
Rom, aber wenn es ihnen ins Konzept passt, dann pochen sie auf Gehorsam. Was ist der deutsche Episkopat
doch so elend heruntergekommen. Wie soll man vor solchen Bischöfen Achtung haben? Schämt euch, deutsche
Bischöfe…
Als Jesus zur Zeit des Herodes in Bethlehem in Judäs geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
#22 Gallowglas 21:22:50 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@#3 JohannSebastianBach Keine Sorge, es würde keine Steuererhöhungen geben, im Gegenteil, der Staat
würde sogar Geld einsparen, denn die angeblich „kirchlichen“ Einrichtungen werden ohnehin nahezu komplett
vom Staat bezahlt, auch wenn die Kirchen gerne den Anschein erwecken, daß sie diese Einrichtungen aus
reiner Herzensgüte betreiben. Von der Kirchensteuer wandern gerade mal 5% in soziale Einrichtungen, bzw.
in das, was die Kirchen so als sozial bezeichnen
#21 Mary Cruz 21:21:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Wer nicht zahlt, erhält keine Sakramente mehr“ – Wenn es den Konzilsbischöfen wirklich um die Sakramente
für die Gläubigen ginge, könnte die Kirche auch durch Spenden finanziert werden. Der Skandal ist aber,
dass sie sich herausreden, dass sie sich in der Gesellschaft einbringen wollen und dafür die Kirchensteuer
brauchen. Das meiste Geld dürfte an häretische, verweltlichte Konzils-Theologen, das „Zentralkomitee
deutscher Katholiken“ und vor allem an viele überflüssige Institute.
Wer auf die Gutmenschen-Faschisten hört und ihren Scheiss auch noch für wahr betrachtet hat wohl nur Scheisse im Hirn!Und die „Modernen“ Kebsen-Priester sind noch schlimmer als jene Gutmenschen.Denn sie verfälschen die wahre Lehre der Kirche(Mundkomunion,Beichte abgeschafft usw.)aber lassen ihre wi,,,sgriffel nicht von unseren Geld.Schlimmer sind nur noch so manche fettwanstigen Bischöfe die solche Typen auf das eh schon ungläubige und faktisch abgefallene Kirchenvolk loslassen,aber gute Priester suspendieren oder versetzen!Agente des Satans!
Ich weiß Melusine… mal schauen, ich stehe ja hier- was diesen Artikel anbelangt- mit meiner Meinung
ziemlich allein da! Vielleicht bekomme ich ja den kreuz.net-Mitleidsbonus… Außerdem- was Sperren anbelangt-
die sind ohnehin der größte Witz! In der Regel kannst du dich am nächsten oder übernächsten Tag wieder
ganz normal anmelden! Tut überhaupt nicht weh…mal so ein, zwei Tage kreuz.net-Abstinenz…
„Die dekadente, deutsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld
der Kirchensteuer entziehen würde.“ +++ Richtig. Besonders der Gremien- und Rätekatholizismus! Einer
der entschiedensten Befürworter der Abschaffung der Kirchensteuer und Entweltlichung der Kirche ist Papst
Benedikt. Ungeachtet dessen wird er von so manchem als verkappter Altliberaler und Konzilsgänger geziehen.
Wie aber sollte das zusammen gehen??
Ohoh Fidei… in einem Beitrag 3x Scheiß 1x sodomitische Unzucht 1x Faschisten- Genossen 1x Gutmenschen-Faschisten
1x 68-Witzfiguren 1x Teuflische Berufung u.m.m Das nenne ich wahrhaft katholisch! Sind Sie eigentlich
in einen persönlichen Wettstreit mit Goldengeld eingetreten? Wer ist am ordinärsten? Wer kennt die meisten
Fäkalbegriffe? Wer hetzt schöner? Deutschland sucht den Superhetzer! Hier in diesem Forum würde die
Auswahl sehr, sehr schwer fallen!
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche. Dass sich
dank hoher weltlicher Mitteln Zivil-Priester derart versündigen, wird u.a. auf der Internetseite der
Altliberalen Pfarrer-Initiative www.pfarrer-initiative.at/ eindringlich bewiesen. Wir Priester wollen
künftig Zeichen setzen: Heißt es dort, aber zu lesen bekommen wir dort kruden alten 68er Scheiß. Ja-
Ja, Genossen der ‘Pfarrer-Initiative’ wir kennen ihren Ungehorsamen 68er Scheiß, denn nicht nur sodomitische
Unzucht untereinander! Nein auch die Teufliche Berufung, Kindern und Abhängigen zur „sexuellen Befreiung“
zu verhelfen. Schließlich ist das ja ein Kernpunkt der „sexuellen Revolution“ als wesentlicher Teil der
68er- Bewegung, die auf den Initiativen Fahnen steht, Nur in seinem Ideologischen Wahn merken die Faschisten-Genossen
Bzw. die Initiativen Pfarrer nicht ,dass diesen Scheiß keiner, außer ein par Gutmenschen- Faschisten
hören kann und will. Man kann aber hoffen, als das die 68er- Witzfiguren-‘Pfarrer(-Initiative)’, (namentlich
den Bischöfen ja bekannt) bald ausgedient hat! Nur der Geldentzug trifft den Nerv der Bischöfe, und
bewegt sie zur Umkehr, und Abstoßung der vermeintlich Tonangebenden 68er Pfarrer !
Erstaunlich ist nur… dass vor allem diejenigen, die den Katholizismus am liebsten als Staatsreligion
wollen, hier gegen die Kirchensteuer wettern. Klar, hätten wir in Deutschland nur Pius-Bischöfe und
Pius-Priester würdet ihr wahrscheinlich andauernd die Kirchensteuer anheben. Mir ist klar, was ihr wollt –
Gelder nur für sogenannten „recht(s)gläubige“. Und in der Tat ist es so, dass in Ländern, die keinerlei
Kirchensteuer erheben, das soziale Netz weitaus grobmaschiger ist, als in Deutschland. Das wir hier in
Deutschland- im Gegensatz zu manchen anderen mittel- und westeuropäischen Staaten- ein -trotz aller Kritik-
gut verzweigtes soziales Netz haben- ist- auch bei aller Kritik- ein Verdienst der Kirchen, die mittels
Kirchensteuergeldern jene Einrichtungen betreiben oder unterstützen. In kirchlichen Krankenhäusern werden
Patienten unabhängig ihrer Herkunft und ihres glaubens behandelt-nicht nur dann, wenn sie vorher an Eides
Statt versichern, keinen vorehelichen Sex gehabt zu haben, nur an tridentinischen Messen teilnehmen und
selbstverständlich jedes päpstliche Dogma bis ins letzte Detail glauben und kennen! Dies sollten auch
die Nicht-Tradi-Kirchensteuer-Kritiker bedenken!
Als ob in anderen Ländern ohne Kirchensteuer nicht SEHR ähnliche Differenzen innerhalb der RKK aufträten, was bitte nicht als Plädoyer für die Kirchensteuer mißverstanden wird. Die muß weg- aber die dafür von den Initiatoren genannten Gründe sind abwegig…
Die Initiative der Herren Werner Rothenberger und Reinhard Dörner ist sehr zu loben. Der Entzug finanzieller
Mittel scheint die einzige Sprache zu sein, die die Amtsträger verstehen. Denn alle Appelle solcher Vereinigungen,
die an die deutschen Bischöfe mit dem Ziel gerichtet waren, nicht länger Theologen und Priester zu finanzieren,
die glaubenszerstörend wirken, waren, wie mir versichert wurde, vergeblich. Wenn manch gutgesinnter Katholik
wüsste, dass seine Kirchensteuer zu einem erheblichen Teil dafür verwendet wird, Irrlehrer auf theologischen
Lehrstühlen und Kanzeln zu finanzieren, dann würde er dem Aufruf der Initiatoren folgen. Übrigens liegen
die deutschen Bischöfe in dieser Sache in offenem Streit mit Rom. Denn Rom hat festgestellt, dass es
keine Zwangsverbindung zwischen gläubiger Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und der Entrichtung
der „Kirchensteuer“gibt. Dies entspricht der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte,
die auf Anordnung von Papst Benedikt XVI. am 13. März 2006 veröffentlicht wurde. Die deutschen Bischöfe
wissen darum, und trotzdem behaupten sie, dass der Austritt aus dem Kirchensteuerverband zugleich den
Austritt aus der Kirche bedeute. Solch heuchlerisches Gebaren, das im Zeichen eines ungerechtfertigten
Ungehorsams steht, legen diejenigen an den Tag, die gegen den gerechtfertigten Ungehorsam der Priesterbruderschaft
St. Pius X. polemisieren. Schämt euch, ihr deutschen Bischöfe!
Aber wickerl, das Verweigern von Sakramenten für römisch-katholische Christen und prinzipiell für viele,
die um diese Sakramente als Christen bitten- das ist der eigentliche Skandal. Das Drohen mit der Hölle,
wenn nicht irgendwelche Dogmen nachgeplappert werden, die sowieso kaum einer glaubt- das ist der Skandal.
Die Kriminalisierung durch Geistliche von Menschen die anders sind (z.B. Homosexuelle, Geschiedene, Demokraten)
ist ein Skandal. Und solche Leute würden von mir keinen Cent sehen! Da zahle ich dann doch lieber Kirchensteuer-
auch wenn damit ein paar Leute bezahlt werden, die ich nicht so mag – immerhin enthalte ich damit den
Kranken, Alten, Behinderten, Kindern, Drogenabhängigen usw. nicht den notwendigen Lebensunterhalt.
Das Berufskatholikentum ist ein großer Schaden für die Kirche, Katholizismus ist kein Gewerbe, katholisch sein kein Beruf! Die Kirche wurde von Funktionskapitalisten, die für die Kirche in irgendwelchen Firmenvorständen und Aufsichtsräten sitzen, von Geldrittern anderer Art, und auch auch von Faulpelzen die dort für Herumgerede ohne Arbeit bezahlt werden, geradezu überschwemmt. Das Verweigern der Sakramente und das zur Hölle schicken derer die nicht bezahlen ist ein ganz großer Missstand, einer der zum Himmel schreit, und die Kirchensteuern sind unverschämt hoch!
#4 Botschafter 20:04:04 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Sie reden für Geld, sie tun Gutes für Geld, was soll das? Wenn das Geld weg ist, werden wir noch Absätze
sehen und das ist gut so. Übrigbleiben werden dann die wahren Hirten, wir werden sehen…
Okay, dann ohne Steuer! Prima, wenn mir der Pfarrer nicht gefällt, zahle ich halt gar nichts! Dann wird
er halt von denjenigen geschmiert, die Knete genug haben! Dann würde wahrscheinlich kein röm.-kath.
Priester mehr nach Schleswig-Holstein gehen, kein evangelischer nach Oberbayern und erst recht niemand
in Gebiete mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit. Und genau da brauchen wir sie! Auf Pfarrer, die
von irgendwelchen solventen Geldgebern abhängig sind, könnte ich verzichten. Fiele die Kirchensteuer
weg, wären der Korruption keinerlei Granzen mehr gesetzt, wenn Pfarrer Probleme bekämen, ihren Lebensunterhalt
zu bestreiten.Ausserdem können wir uns dann alle auf gesalzene Steuererhöhungen gefasst machen, wenn
der Staat plötzlich sämtliche kirchlichen Einrichtungen übernehmen müsste.Außerdem- Kirchensteuer
ist freiwillig. Wer sie nicht zahlen will, kanns ja bleiben lassen! Ausserdem kann ich trotzdem in die
Kirche gehen und gläubig sein – es ist allerdings eine Frage der Solidarität. Dann dürften auch zukünftig
in einem kirchlichen Krankenhaus nur noch Angehörige einer Kirche behandelt werden, dann dürfte eine
kirchliche KiTa nur noch Kinder von Zugehörigen einer Kirche annehmen… wollt ihr das wirklich?
#2 Botschafter 19:56:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ok, die Kirchensteuer muss weg. Solche Töne hörte ich schon aus S.E.Mons. Huonder nahestehenden Kreisen.
Aber die Animation von den Piussen ist auch nicht mit dem Evangelium vereinbar, denn die Pius-Patres wissen
ganeu, dass mit eranimierten Spenden mehr Geld reinkommt, als mit einer eingezogenen Steuer. – Werden
andere Ziele angezogen als die Menschen zu GOTT zu führen, ist die Sache JESUS verraten. Also meidet
magische Priester, egal welcher Couleur!
Die liebe katholische Kirche kommt in den meisten Länder der Welt ohne Kirchensteuer aus und blüht durch ihre Laien in der Verkündigung zunehmend auf ! –