Es wäre das ehrlichste, zu sagen, daß die „zentralen Beschlüsse“ des letzten Konzils so verbindlich sind wie das CDU-Parteiprogramm. Von Melchior Schiffer.
Zweites Vatikanum
(kreuz.net) Fünfzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) kann immer noch niemand sagen,
welchen theologischen Verbindlichkeitsgrad die einzelnen Konzilsaussagen besitzen.
Das Lehramt selbst
hat sich dazu nie klar geäußert.
Dabei wäre es nicht schwer gewesen, eine Kommission einzusetzen,
die festlegt, welche Sätze in welchem Grad die Gewissen der Katholiken binden.
Das Ergebnis hätte der
Papst approbieren können.
Wie ein CDU-Parteiprogramm
In dieser Nichtfestlegung kann die Rettung liegen.
Das Konzil wollte bekanntlich nur pastoral sein und kein neues Dogma verkünden.
Es wäre darum das
ehrlichste, zu sagen, daß die „zentralen Beschlüsse“ des letzten Konzils so verbindlich sind wie das
CDU-Parteiprogramm.
Verschiedene Gründe
Um zu verstehen, wieso dieses Konzil einberufen wurde, muß
man die 1960er Jahre vor Augen haben:
1. Die Bischöfe der reichen Länder wollte sich dem in Fahrt kommenden
Kapitalismus anpassen.
2. Unter diesen Bischöfen gab es einen gewissen Komplex, daß die Kirche nicht
„modern“ genug sei.
3. Es gab erste Anzeichen einer beginnenden Glaubenskrise, besonders im Klerus der
reichen Länder.
Eine Protestantisierung
Der selige Johannes XXIII. glaubte eine Eingebung des Heiligen
Geistes zu haben und eröffnete mit dem Zweiten Vatikanum die Büchse der Pandora.
Das anschließende
Pastoralkonzil dauerte so lange, bis die Protestantisierer keine Abstimmungen mehr gewinnen konnten, weil
die katholischen Bischöfe inzwischen ebenfalls gut organisiert waren.
Die protestantisierende Fraktion
konnte dennoch einen großen Teil ihrer Agenda durchsetzen.
Leider war der Protestantismus schon damals
auf dem absteigenden Ast.
Kirchliche Selbstzweifel
Das Konzil richtete dort am wenigsten Schaden an,
wo der Kapitalismus nicht hinkam.
In den Westeuropäischen Ländern und in den USA verwandelte es die
Kirche dagegen in einen von Glaubenszweifeln geplagten blockierten Riesen, der seiner Sache nicht mehr
sicher war.
Ganze Missionen brachen zusammen.
Dabei wäre gerade in den 60er Jahren ein Fels in der
Brandung nötig gewesen.
Wischi-Waschi-Texte haben eine niedere theologische Verbindlichkeit
Statt dessen
streitet man sich bis heute über die Interpretation des Konzils.
Das Lehramt unternahm praktisch keine
Anstrengungen, die Aussagen des Pastoralkonzils im Lichte der katholischen Lehre zu erklären.
Heute
stehen wir vor Texten, deren Aussage unklar und nebulös ist.
Darum muß bei ihnen ein niedriger Verbindlichkeitsgrad
angenommen werden.
Solche Texte sind Gegenstand der freien theologischen Diskussion. Sie können und
müssen auch geändert werden.
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161 Lesermeinungen
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#163 Bernhard Heinrich Freienstein Wegen der Unmöglichkeit zwei 1500 Zeichen Beiträge hintereinander
zu posten, habe ich diese Wenigkeit geschrieben. Sie können somit mit Ihrer sehr aufschlussreichen Habilitationsschrift
weiterfahren.
Fortsetzung von Nr. 158: also offensichtlich gar nicht den höchst möglichen Anspruch, die Würde der
Unfehlbarkeit. Daraus muß messerscharf geschlossen werden, daß das „2. Vatikanum“ kein wirkliches Konzil
war. Wenn das „2. Vatikanum“ sich auch als „pastorales Konzil“ verstanden hat, kann dies das Urteil über
es nicht günstiger stimmen. Die Unterscheidung zwischen „dogmatischem Konzil“ und „pastoralem Konzil“
gibt es in der Kirchengeschichte überhaupt nicht. Und das ist auch richtig so. Denn daß die beiden Begriffe
„dogmatisch“ und „pastoral“ so auseinandergerissen werden, als ob es sich um gewaltige Unterschiede handeln
würde, war und ist eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit. Die „Progressisten“ haben schon vor
dem „Konzil“ diese Unterscheidung erfunden. Sie wollten damit sagen, daß das dogmatische und das heißt
auch strenge Reden in einer gewissen Spannung zur Pastoral, der Hirtensorge, stehe, ja ihr schaden könne
und häufig genug geschadet habe und daß das pastorale Reden dem dogmatischen Reden vorzuziehen sei und
am besten ohne ständige Hinweise auf Dogmen stattfinden solle. In Wirklichkeit jedoch verhält es sich
so, daß Dogmatik und Pastoral zusammengehören, daß, wer dogmatisch korrekt redet, damit das Beste für
die Pastoral tut, und daß eine Pastoral unter Hintansetzung der Dogmatik wertlos und schädlich ist.
Das „2. Vatikanum“ hat sich als „pastorales Konzil“ verstanden und damit den „progressistischen“ Sprachgebrauch
in dieser Hinsicht Fortsetzung folgt!
„Ein eidbrüchiger Lügner und Massenbetrüger.“ . Na, Brandy, wenn selbst Sie solche ein hart’ Urteil
über Lefebvre und seine vier Bischofsbubis sprechen, wird’s wohl schon wahr sein …
#160 Brandenburgis 19:28:49 | Montag, 16. Januar 2012
Vor allem hat in R. nicht gehalten, denn er hat ihn abgelegt um sich sofort anschließend der Durchsetzung des Modernismus in der Kirche mit lebenslanger erheblicher Leidenschaft zu widmen. Ein eidbrüchiger Lügner und Massenbetrüger.
„Der Antimodernisteneid gehört zu den verbindlichen und heiligen Texten der katholischen Kirche“, . wie
Sie, Herr Freienstein, schreiben; aber enthielt dieser nicht auch den Eid auf den jeweiligen Nachfolger
des Hl. Petrus? . Ob Marcellino il piccolo den wohl gehalten hat?
Fortsetzung von Nr. 152: gern, wenn man ihrem gehätschelten Liebling, dem „2. Vatikanum“, nicht die Achtung
zollt, die sie ihm zollen. Der Antimodernisteneid gehört zu den verbindlichen und heiligen Texten der
katholischen Kirche. Auch die großartige Antimodernismus-Enzyklika „Pascendi Dominici gregis“ gehört
dazu. Wenn Hünermann diesen Texten den Gehorsam verweigert, dann ist er damit vollständig vom katholischen
Glauben abgefallen. Es ist unglaublich, daß dieser Mann dann den Denzinger herausgibt. Nach seiner Ansicht
darf er also Vorbehalte haben, die „Traditionalisten“ dürfen jedoch keine Vorbehalte haben. Das könnte
dem aber so passen! Er wird argumentieren, daß die Texte eines Konzils in der Kirche Texte mit dem höchst
möglichen Anspruch sind, während Texte von Päpsten, die nicht ex cathedra, also nicht mit Unfehlbarkeit,
veröffentlicht werden, und Texte der römischen Kurie nicht diese höchste Verbindlichkeit haben. Dazu
ist zu sagen, daß der Konziliarismus, also die Irrlehre, daß das Konzil höher steht als der Papst,
von der Kirche längst verurteilt worden ist. Dann sagt Papst Pius XII. 1950 in der Enzyklika „Humani
generis“, daß auch von den Enzykliken gilt, daß sie von Jesus Christus stammen und daher von jedem Katholiken
innerlich angenommen werden müssen. Es ist katholische Lehre, daß die Konzilien in allen ihren Teilen
unfehlbar sind. Niemand, auch Peter Hünermann nicht, behauptet das vom „2. Vatikanum“. Die Texte des
„2. Vatikanums“ haben Fortsetzung folgt!
# 155 Ich war am Sonntag auf einer Konferenz mit Bischof Anasthasius Schneider. Und er sagte daß Vatikan II nichts neues dogmatisches Definiert habe. Daher ist es nicht so wichtig. Piusbrüder,Sedis und Mondernisten nehmen das VII Konzil viel zu wichtig.
Die theologischen Aussagen eines Pastoralkonzils können nicht mehr sein als eine theologische Kommentarmeinung, so als wenn ein Universitätsprofessor für Theologie einen Aufsatz zu einem Thema schreibt.
Das Innere Karl Rahners war ganz schwarz und finster … Es kam ihm alles fad und langweilig vor … sieht
man ihn häufig mit einem mürrischen und muffigen Gesicht. . Über historische Fakten kann man nie gut
genug informiert sein! Danke, Herr Frankenstein! .
Fortsetzung von Nr. 149: In den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts war der Pseudotheologe, Pseudoprofessor
und Pseudojesuit Karl Rahner der Herausgeber des Denzinger. Das hat ihn nicht davon abgehalten, abschätzig
und verächtlich von der Denzinger-Theologie zu reden. Das rigorose und apodiktische Sprechen der Päpste
und Konzilien war ihm nicht sympathisch. Endloses Geschwätz in geschraubter, gestelzter und verschnörkelter
Sprache: dafür war er. Und vor allem sollten die Einwände der Kirchenfeinde und Atheisten, die doch
null und nichtig sind, berücksichtigt und verarbeitet werden. Das Innere Karl Rahners war ganz schwarz
und finster, so daß ihn die Herrlichkeit der katholischen Theologie und Bücher nicht beeindruckte. Es
kam ihm alles fad und langweilig vor. Auf den Fotos sieht man ihn häufig mit einem mürrischen und muffigen
Gesicht. Und dieses Scheusal hat das „2. Vatikanum“ ganz stark bestimmt. Widerstand gegen das „2. Vatikanum“
ist Widerstand gegen Karl Rahner! Und diesen Widerstand sollte sich jeder zu eigen machen. Als vor Jahren
der „konservative“ „Moraltheologe“ und „Professor“ Gustav Ermecke in der „katholischen“ Zeitung „Deutsche
Tagespost“ (heute „Die Tagespost“) in einem Artikel oder Leserbrief sagte, daß die Texte des „2. Vatikanums“
eigentlich nur den Rang von Predigten hätten, da antwortete der „progressistische“ „Theologe“ Heinrich
Fries in einem Leserbrief verärgert: „Jetzt schlägt’s aber 13!“ Ja, das haben die „Progressisten“ nicht
Fortsetzung folgt!
#134 #konsequent katholisch Der Staat hat das Recht, die aktivitäten von antikatholischen Sekten (z.B.
die Mormonen) zu unterbinden. Ebenso hat er das Recht, keine Akatholiken aufzunehmen. Es war ein gravierender
Fehler der BR Deutschland die massive Zuwanderung von Muslimen zu fördern. Der Staat hat aber nicht das
Recht, einen Akatholiken mit Zwang zu bekehren. Es war gerade der Trick bei der „Dignitatis humanae“ zu
behaupten, niemand kann gezwungen werden zu glauben (was richtig ist) und daraus zu schließen, jeder
Mensch habe das Recht, jede Religion – auch öffentlich – zu praktizieren, und der Staat sei verplichtet,
dieses Recht als bürgerliches Recht anzuerkennen (was härerisch ist).
#150 Soramonas 17:19:23 | Samstag, 14. Januar 2012
Geheimloge P2 mit freimaurerischen Bankiers und Berlusconi …enelsaesser.wordpress.com/…/jagd-auf-berlusconi/
Erich Glagau DER BABYLONISCHE TALMUD Ein Querschnitt aus dem großen Sammelwerk Eine Information zur Volksaufklärung
vom Bund für echte Demokratie e.V., Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtentechnik, Gründer und
Vorstand, 34246 Vellmar bei Kassel, Spohrstraße 9, Tel.: 0561 / 820 20 277, Internet: www.bfed.org &
www.bfed.de Email: info@bfed.org & info@bfed.de Teil 1 und Teil 2 (Vollversion) www.zdj.se/…rschnitt_sayanim.pdf www.zdj.se/…lmud_querschnitt.pdf www.zdj.se/glagau.pdf
Das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) war ein ganz und gar verbrecherisches, antikatholisches,
antichristliches, gottloses und satanisches Pseudokonzil. Es gehört in keiner Weise zu den Konzilien
der Kirche. In einem Brief an den „Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz“ Karl Lehmann vor über
20 Jahren – seinerzeit veröffentlicht in der „progressistischen“ „Herder-Korrespondenz“ – beschwerte
sich der „progressistische“ Pseudodogmatiker „Universitätsprofessor“ Peter Hünermann darüber, daß
der Vatikan bei den Verhandlungen mit „Erzbischof“ Marcel Lefebvre den Lefebvre-Leuten zu sehr entgegengekommen
sei; Rom sei bereit gewesen, Teile des „2. Vatikanums“ zur Disposition zu stellen. Die Aufhebung eines
Teils der Aussagen eines gültigen Konzils sei in der Kirchengeschichte noch nie vorgekommen. Hünermann
ist zu entgegnen, daß das „2. Vatikanum“ kein einziges Dogma verkündet hat. Es wollte nur ein „pastorales
Konzil“ sein. Jetzt im Nachhinein so zu tun, als seien seine Aussagen wie Dogmen anzusehen, ist eine bodenlose
Frechheit und Unverschämtheit und zeugt von Verlogenheit. Hünermann hat zugegeben, daß er den Antimodernisteneid
für furchtbar hält, wohl weil er dessen Aussagen für falsch hält. Trotzdem hat Hünermann ihn mehr
als einmal geschworen. Das waren Meineide. Verlogener und hinterhältiger geht’s nicht! Und dann ist er
der neue Herausgeber des Denzinger. Da möchte man meinen, daß er hinter den Lehren dieses Buches steht.
Pustekuchen! Fortsetzung folgt!
#126 Rückkehr-Ökumene „Sinah 123: Pfarrer Milch hat immer daran festgehalten, dass das Pastoralkonzil
in formaler Hinsicht ein gültiges Konzil war. Er war allerdings der Überzeugung, dass es, wegen seiner
Irrlehren, inhaltlich gesehen kein gültiges Konzil war.“ Wenn nach seiner Aussage dieses II. Vatikanum
einmal verworfen werden wird u. das so sicher, wie 2 x 2 vier ist, dann gibt es auch in formaler Hinsicht
keine Gültigkeit. Wäre das Konzil v. Anfang an ein rechtmäßig einberufenes gewesen, wo wäre dann
der Beistand des HEILIGEN GEISTES geblieben, wo die Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramts? Pfr. Milch
nannte das Konzil das „sogenannte“, also gab es für ihm im Grunde kein Konzil! EINE VERSAMMLUNG, DIE
ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT „WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE GEBAREN DER HEUTIGEN ZEIT ANPASSEN“, EINE
SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS EIN KONZIL SEIN. Ich kenne zwar die Stelle, auf die Sie hinweisen,
hier von ihm die klare Aussage: „… Eine einzige Falschideologie u. aus dieser einen einzigen Falschideologie
ergibt sich der ganze Rattenschwanz von Skandalen, Irrtümern, Verfälschungen seit dem sogenannten II.
Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit keines! Daß dieses Konzil einmal als ungültig,
als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so sicher wie 2 x 2 vier ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom
sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis! Eine Versammlung, die der Satan so bewußt geleitet hat,
daß man seine Genialität bewundern muß…
@MC Der Neuprotestant Peter Hünermann will sich also bewusst von allem trennen, was bisher die Katholische
Kirche und den katholischen Glauben ausgemacht hat, den er für das Linsengericht seiner Besoldung durch
den Völkermordstaat OMF-BRD an das Halachajudentum und deren freimaurerischen Helfershelfer verkaufen
will. Ihm wird die ewige Verdammnis ebenso sicher sein wie Ratzinger, Wojtyla, Montini, Lehmann, Schönborn
und Zollitsch!!
Der deutsche Dogmatiker Peter Hünermann plädiert bei einem Symposium an der Universität Wien für das
Rückgewinnen katholischer Weite. Die Veranstalter wurden von den Anmeldungen förmlich überschwemmt.
. Der Theologe empfiehlt, sich der Hauptpunkte des Konzils zu besinnen. Die da sind: – Abschied von 1700
Jahren Staatskirchentum; – Abschied vom Hinnehmen der rund 1000jährigen Spaltung in Ost- und Westkirche;
– Abschied vom Verharren in der Spaltung der Kirche im Westen; – Abschied von einem Jahrhundert des Zögerns
der Kirche an der Schwelle der Moderne. . Das Zweite Vatikanische Konzil ist für ihn insoweit von herausragender
Bedeutung als es nicht bloß Einzelfragen entschieden hat, sondern eine theologische Besinnung auf die
gesamte Traditionsgeschichte der Kirche darstelle. Dieses Konzil habe Glaubenskonsens unter anderem im
Vollzug des Miteinanders der Christen, aber auch im Bezug auf Angehörige anderer Religionen thematisiert.
. (Quelle: diepresse.com/…ng-auf-ein-Pfingsten?_vl_backlink=/…, Auszüge)
Der Heilige Geist hat dem guten Paulus auch eingegeben, dass die Bischöfe verheiratet sein sollen und dass das Heiratsverbot der Irrlehrer eine Dämonenlehre sei. –
#137 Die Bibel, einschließlich der Briefe des hl. Paulus, wurde unter Eingabe des Heiligen Geistes verfaßt.
Nicht alleine der hl. Petrus war unfehlbar, sondern auch seine Nachfolger sind es. Christus hat den Aposteln,
d.h. den Bischöfen den Auftrag in Seinem Namen zu predigen und dem hl. Petrus als künftiger Papst die
Sicherheit und Festigkeit im Glauben zugesichert. Sie verkörpern das Lehramt der Kirche. Aus diesem Grund
ist das Episkopat versammelt auf einem Konzil oder zertreut über die ganze Erde zusammen mit dem Papst
unfehlbar. Zusätzlich ist der Papst, unter gewissen Bedingung, für sich alleine, ohne die Zustimmung
des Episkopates, unfehlbar.
#139 Thomasius 18:49:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#137 Altliberal Weder Paulus noch Petrus waren unfehlbar. Das ist für jemand der die Bibel gelesen hat
selbstverständlich. Tomás lebt in seiner Phantasie. Alles was er schreibt ist ihm „eingegeben“.
#137 Altliberal † 18:42:44 | Freitag, 13. Januar 2012
Tomas, woraus geht a) hervor, dass Paulus unfehlbar war? Bislang dachte ich immer nur, Petrus soll als erster Papst unfehlbar gewesen sein und b) [gesetzt sie können a) begründen], dass Paulus mit dieser Aussage behauptet hat, dass „der gesamte Weltepiskopat, approbiert durch den Papst, unfehlbar“ sein soll?
#125 „Fatima ist so verbindlich wie die Gottesmutter selbst“ – zu so einem Satz ist wohl nur ein ahnungsloser Zelot wie Sinah fähig. Bei den Erscheinungen U.L.F. in Fatima, deren übernatürlichen Ursprung in Abrede zu zu stellen ich in keiner Weise beabsichtige, handelt es sich um Privatoffenbarungen – um Offenbarungen also, die, wie es der Begriff selbst schon sagt, nicht für die ganze Kirche bestimmt sind und daher natürlich in keiner Weise für die gesamte Kirche unter Glaubensgehorsam oder einem niedriger gelagerten Assens verpflichtend. Bei den (vier) marianischen Dogmen ist dies natürlich anders: wer sie (pertinaciter) leugnet oder bezweifelt, ist Häretiker. Wer hingegen (aus ihm plausibel erscheinenden Gründen) persönlich die Übernatürlichkeit der Offenbarungen von Fatima ablehnt, ist deshalb kein Häretiker, nicht einmal sonst der Kirche irgendwie ungehorsam. Wäre Sinah Theologiestudent, würde er in der Prüfung in Apologetik (Fundamentaltheologie) bzw. Dogmatik wegen der erwähnten Aussage „mit Pauken und Trompeten“ durchfallen. Das hindert ihn natürlich nicht, in diesem Forum weiter seine Zwangsideen über Papst und Kirche kundzutun. Daher: Nicht Sinahs wegen (das wäre wohl zwecklos), sondern zur Orientierung Anderer diese kurze Anmerkung.
#133 Der hl. Paulus lehrt, daß die Kirche die Säule und die Grundfest der Wahrheit ist (1 Tim 3,15).
Daher ist die Kirche in ihrer Lehre, zu der die Lehre des gesamten Episkopates, approbiert durch den Papst,
gehört, unfehlbar.
@Tomás Der Staat hat aber auch das Recht, die Ausbreitung von Sekten wie Zeugen Jehovas, Halachajudentum,
Islam usw. auch unter Androhung und Einsatz von Gewaltmitteln zu unterbinden!
#130 Die Lehre der Bichöfe versammelt auf einem Konzil ist Teil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche,
wenn sie vom Papst anerkannt wird. Wer und wie viele es glauben ist unherblich. #131 Der Staat hat nicht
das Recht, jemand zu zwingen katholisch zu werden und den Katholizismus zu praktizieren. Daraus resultiert
nicht, daß der Staat die Pflicht hat, alle Religionen anerkennen und gleich behandeln.
@Jubärens Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich, dass es für Erzbischof Marcel eine „Freiheit von Zwang“ auch
und gerade in Glaubensdingen nicht gab. Lefebvre belegte dies in seinen Dubia, von denen Sie keine Ahnung
zu haben scheinen, anhand zahlreicher Bibelstellen!!
#130 Altliberal † 17:50:59 | Freitag, 13. Januar 2012
Man sollte alle Konzilien nicht so bierernst nehmen. Dass eine Versammlung von Bischöfen unfehlbar sein soll, glaubt doch kein vernünftiger Mensch mehr.
#127@ Sie sind ein verstockter Materialist, fodert Form für Materie. Form ist Leere, Leere Form udn Materie ist erstarrte Energie und Energie ist Geist und von da ist es nicht mehr weit hl. Geist. Und Sie pochen auf Form für die Energie. Lächerlicher kann man sich nicht machen…
Hört, Hört, wer als dogmatische Oberrichter auf den Schild gehoben wird: #122 Konsequent katholisch:
„Sie beherrschen noch nicht einmal das kleine Einmaleins der Diskussion um das Thema „Religionsfreiheit“,
wenn Sie nicht das Buch von Johannes Rothkranz zu DH (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“)
studiert haben, bevor Sie es wagen, hier mitzudiskutieren.“ Selbst hat kk nicht ein einziges Argument
in dieser Frage vorzuweisen. Auch Tomas weigert sich oder ist unfähig, argumentativ auf meinen Beitrag
einzugehen, der ihm immerhin der Lüge durch Verkürzung und Verdrehung bezichtigte: Er scheint nur immer
wieder seine angelernten Sätze nachplappern zu können, die immer mit dem Refrain enden: Häresie! Häresa!
Das entsprechende Lied dazu lautet: Oh wie gut, dass jeder weiß, dass ich Sedi-Tomás heiß ich allein,
ich habe Recht, alle andern reden schlecht. Denn wir sind die wahren Reinen, andere sind an Höllen-Leinen.
#126 Da keine Materie ohne Form geben kann, ist es Unsinn, wenn Milch gesagt hat, das „Konzil“ sei formal,
aber nicht ihnhaltlich ein Konzil, d.h. ein halbes Konzil gewesen. Das war wieder so ein Trick, um gewisse
Beschlüsse des „Konzils“ abzulehnen, ohne dabei es als Ganzes zu verwerfen.
Sinah 123: Pfarrer Milch hat immer daran festgehalten, dass das Pastoralkonzil in formaler Hinsicht ein gültiges Konzil war. Er war allerdings der Überzeugung, dass es, wegen seiner Irrlehren, inhaltlich gesehen kein gültiges Konzil war.
Wie verbindlich ist FATIMA? So verbindlich wie die Gottesmutter selbst! Und diese Verbindlichkeit liegt
im Dritten Geheimnis von FATIMA verborgen. Das man uns seit Jahrzehnten unterschlägt! In diesem Geheimnis
ist eben genau von diesem ruchlosen KONZIL die Rede. Warum sonst hätte es 1960 aller Welt verkündet
werden müssen? NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der
Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE.
Die von der Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen. Darüber
hinaus handelt es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND
NICHT DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS. Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der
Botschaft von Fatima“ (Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir
von ihr haben“, „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten.
DAS IST NICHT DIE WAHRE LUCIA VON FATIMA! Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben
haben soll, stammt nicht aus ihrer Hand!
#119 Ein Pastoralkonzil hat es nie gegeben und kann es auch nicht geben, weil ein Konzil von Natur aus
dogmatisch ist. Wenn der Ratzinger meint, das Vatikanum II war ein Patoralkonzil, weshalb propagiert er
eifrig dessen (Irr)-Lehren? Was hat das „Konzil“ als verbindliche Lehre erklärt? Das „Konzil“ lehrt dogmatisch
und verbindlich, daß es ein natürliches „Recht“ gäbe, jede Religion zu praktizieren und der Staat verpflichtet
sei, dieses „Recht“ zu schüzen, die ostschismatischen „Kirchen“ und die protestantischen Sekten seien
Teile der Kirche und der Heilige Geist benutze sie als Mittel des Heiles, die Kirche Christi sei nicht
die katholische Kirche, sondern wäre in ihr (nur) verwirklicht, die Kirche würde nicht von dem Papst
alleine, sondern mit den Bischöfen geleitet, Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten und
in nicht christlichen Religionen gäbe es Elemente der Heiligkeit. Was hat das mit Pastoral zu tun? Wenn
Sie der Meinung sind, das Vatikanum II war eine Konzil, haben sie alle diese Lehren anzunehmen. Ansonsten
begehen Sie eine schwere Sünde gegen die Gehorsamsplicht und machen sich verdächtigt, die Unfehlbarkeit
der Konzilien zu leugnen.
Das Konzil ist nirgendwo anzusiedeln, „WEIL ES KEIN KONZIL WAR“ – so aus der Feder keines Geringeren als
Pfarrer Milch. Antonio Michele Ghislieri , mit Ihnen habe ich noch ein Wörtchen zu reden bezügl. Ihres
LB #92: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen! Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof
jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses
v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung
durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht! Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag! Diesen Kommentar
damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses
v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der
Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima. Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst
ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer
Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“ D.h., Bischof Fellay braucht
man nur irgend welche Kopien u. Abdrucke vorlegen u. jeder Zweifel ist ausgeräumt. Doch die Handschrift
Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht mit ihrer vorhergehenden überein.
@Jubärens Sie beherrschen noch nicht einmal das kleine Einmaleins der Diskussion um das Thema „Religionsfreiheit“!
Sie sollten wenigstens schon mal die Dubia von EB Marcel Lefebvre (Kurzfassung: „Sie haben Ihn entthront“)
oder das Buch von Johannes Rothkranz zu DH (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“) studiert
haben, bevor Sie es wagen, hier mitzudiskutieren! . @Rückkehr-Ökumeniker Dass das „Zweite Vatikanum“
seinen Lehren quasidogmatischen Charakter verliehen hat, kommt auch im Kommentar Joseph Ratzingers zu
der bereits in #81 erwähnten „Erklärung des Generalsekretärs des Konzils P. Felici in der 123. Generalkongregation
am 16.11.1964“, wie sie im 2. LThK-Konzilsband zu finden ist, zum Ausdruck, wo er deren verbindlichen
Charakter ausdrücklich betont. Wenn aber jemand einer offensichtlichen Irrlehre den Anschein einer im
Gewissen bindenden Lehre verleiht und versucht, andere zu dieser Irrlehre zu verführen, handelt es sich
bei ihm definitiv um einen das Kirchenvolk verführenden Häretiker und Demagogen!!
In „Dignatitis humanae“ sind einige problematische Aussagen und Wendungen zu bemängeln. Aber #114 Tomás
geht es nicht um ein ernsthaftes und seriöses Ringen um theologische Wahrheit, sondern er lügt, verkürzt
und verdreht die Konzilstexte, kümmert sich jedenfalls nicht um die ganze Wahrheit der Texte, nur damit
er wieder in seine Häresie-Trompete stoßen kann. Das Konzil bekräftigt die durchgehende Lehre der Kirche,
dass Bürger und Staat in einem Subsidiaritätsverhältnis stehen, d. h. der Staat darf kein totalitärer
Zwangsstaat sein, sondern muss die freie Lebensgestaltung der Bürger in allen Bereichen grundsätzlich
„achten und schützen“ – auch und erst recht in religiösen Dingen muss die „Freiheit von Zwang“ herrschen.
Diese grundsätzliche Freiheit – im Rahmen der öffentlichen Rechtsordnung und nie absolut – gründet
in der Würde der menschlichen Person und ist somit naturrechtlich verankert und begründbar: Im Rahmen
dieser personalen Religionsfreiheit bzw. Beschränkung des Staatszwanges habe die Kirche die Aufgabe,
die von Gott selbst geoffenbarte „einzig wahre Religion, die in der katholischen, apostolischen Kirche
verwirklicht ist“, unter allen Menschen zu verbreiten (vgl. DH 1. Kap.). Diese naturrechtliche und theologische
Argumentation entspricht der Tradition der Kirche von Paulus (Röm 13), über Augustinus, der spanische
Barockscholastik, Leo XIII., Pius IX (quadrogesimo anno) u. a.
113: Wenn sich die Bischöfe der Welt entschließen, sich in Rom zu einem Kaffeekränzchen zu treffen,
dann kann man nicht rechtens behaupten: Aha, alle Bischöfe haben sich versammelt, also wollen sie in
Glaubens-und Sittenfragen eine Entscheidung treffen, und folglich haben sie sich zu einem dogmatischen
Konzil versammelt. Zwar trafen sich beim Pastoralkonzil die Bischöfe nicht zu einem Kaffekränzchen,
aber ebensowenig trafen sie sich, um eine Entscheidung in Glaubens-und Sittenfragen zu treffen, sondern
sie trafen sich erklärtermaßen, um Probleme der Seelsorge zu besprechen. Das Pastoralkonzil hatte sich
damit von vornherein, wie der heutige Papst zutreffend bemerkte, einen niedrigeren Rang gegenüber einem
dogmatischen Konzil gegeben. Was immer es auch auf der niedrigeren Ebene sagte, es hat nicht den Rang
einer unfehlbaren Lehre. Zudem hat es, auf Anfrage von Konzilsvätern, die sich über die Verbindlichkeit
der Konzilsaussagen nicht im Klaren waren, diese ausdrücklich darüber belehrt, dass nur solche Konzilslehren
verbindliche Lehren seien, die das Konzil selbst als solche deklariere. Und was hat es als verbindliche
Lehre erklärt? Gar nichts! Rahner bemerkte zwar, dass es gar nicht leicht sei zu sagen, was ein Pastoralkonzil
sei. Aber man kann sagen, was es nicht ist, nämlich ein dogmatisches Konzil. Mit etwas Ironie und in
mathematischer Terminologie kann man sagen, dass das Pastoralkonzil im offenen Intervall zwischen Kaffekränzchen
und dogmatischem Konzil anzusiedeln ist.
#118 Brandenburgis 09:45:18 | Freitag, 13. Januar 2012
Aber Tomas argumentiert zu Recht, daß das kein Konzil war. Ein Konzil hat nach kirchlicher Lehre bestimmte Merkmale, und die weist diese Versammlung nicht auf. Und Tomas führt auch die Räubersynode von Pistoia als gutes Beispiel für eine Pseudo-Verammlung auf. Und die ist ja sehr gründlich verurteilt worden.
#113 Die „Dignatitis humanae“ behauptet jeder Mensch habe das natürliche Recht, jede Religion zu praktizieren
und der Staat habe die Plicht, dieses Recht anzuerkennen und zu schützen. Damit leugnet dieses Dokument
die Christkönig-Lehre, wonach der Staat die einzige wahre Religion, die katholische, als Staatsreligion
annehmen. Die anderen falschen Religionen können toleriert werden. Diese Lehre erbigt sich aus dem 1.
Gebot und wurde durch die Kirche als verplichtende Wahrheit vorgestellt (vgl. „Quas Primas“ von Pius XII.).
Damit ist diese Lehre ein Dogma und „Dignitatis humanae“ häretisch. Das beweist, daß das vermeintliche
Konzil keins war.
@Rückkehr-Ökumeniker (#107) Das Dogma vom unfehlbaren ordentlichen Lehramt besteht ja gerade darin,
dass wenn der Weltepiskopat etwas in Glaubens- und Sittendingen uni sono lehrt (und er zudem seine Lehre
aus der Offenbarung begründet), was beim Zweiten Vatikanum ja der Fall war, die betreffenden Lehren als
für alle Katholiken und alle Zeiten verbindlich anzusehen sind. Dass die Lehre von der Religionsfreiheit
(bzw. von einem allgemeinen Recht darauf) in diesem Sinne verstanden werden muss, darauf hat „Dignitatis
Humanae“ (DH) bekanntlich ausdrücklich hingewiesen. Wenn dies kein Musterbeispiel für das unfehlbare
Lehren der Kirche ist, dann müssen Sie mir ein anderes, besseres nennen! . Das „Zweite Vatikanum“ hat
mit DH somit den Beweis geliefert, dass a) „Paul VI.“ nicht Papst sein konnte, b) es nicht wirklich ein
Konzil war.
#112 Soramonas 02:56:18 | Freitag, 13. Januar 2012
Familie ein Auslaufmodell ? Gender Mainstream Gefahr für die Gesellschaft Kategorie: vom 29.08.2011 Gender
Mainstream – Die klassische Familie in Gefahr Ein Artikel als Aufklärung und Argumentationshilfe über
die Folgen der Gender Gesetze. www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… Salz und Licht 02 -2011 Kategorie:
vom 28.08.2011 www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… www.pbc.de/…er_Mainstreaming.pdf www.pbc.de/…und_Licht_2010-2.pdf
Ausstieg aus der Homosexualität? Kategorie: vom 06.09.2009 Auf konservative Christen wird zunehmend Druck
ausgeübt, Homosexualität als gesellschaftliche Normalität zu akzewww.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne….
Es wird behauptet, Homosexualität wäre eine unveränderliche „sexuelle Identität“. Eine neue wissenschaftliche
Studie zeigt aber, dass ein Ausstieg aus der Homosexualität möglich ist. [mehr] www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Ein Papst muß nicht, um seine Häresie zu beweisen, formell u. offiziell erklären, daß er damit ausdrücklich
den überlieferten kath. Glauben außer Kraft setzen u. durch Häresie ersetzen wolle. DOGMA ist eine
in den Glaubensquellen, d.h. in der Hl. Schrift oder in der göttlichen Überlieferung enthaltene Wahrheit,
die durch das kirchl. Lehramt als von Gott geoffenbarte Wahrheit zu glauben vorgelegt wird. Das Dogma
wird also bestimmt durch die Offenbarung Gottes u. durch die Glaubensvorlage der Kirche; es ist eine kraft
göttlichen und katholischen Glaubens anzunehmende Wahrheit. Diese Vorlage durch die Kirche kann in ordentlicher
oder in außerordentlicher Weise erfolgen. Was von der Kirche, d.h. vom Papst und den Bischöfen, durch
ihre ständige Lehrverkündigung (=ordentliches Lehramt) einstimmig u. autoritativ als geoffenbarte Wahrheit
vorgetragen wird, ist Dogma. Also nicht nur die Kathedralentscheidungen eines Papstes verpflichten zur
Annahme der Dogmen, sondern auch die Entscheidungen des ordentlichen Lehramtes der Kirche! So versündigt
man sich nicht erst dann gegen den Glauben, wenn man den Inhalt einer „Ex-Cathedra“-Entscheidung ablehnt,
sondern man verfällt der eigentlichen und mit kanonischen Strafen belegten Form der Häresie (formelle
Häresie) bereits dann, wenn man die Annahme einer der Lehren des ordentlichen kirchlichen Lehramtes hartnäckig
verweigert! Und dies liegt bereits vor, wenn ein Mensch bewusst das Gegenteil vertritt, propagiert oder
praktiziert.
Ist interessant zu beobachten wie der Verbindlichkeitsgrad seitdem das mit dem Dialog mit Rom begonnen
hat immer wieder heruntergespielt werden soll. Sehr fadenscheinig das Ganze! Es ging bei der Einberufung
des Konzils nicht um eine Modernisierung oder Angleichung an die Welt an sich, die Liberalen und Protestantisierer
nutzten halt die Chance die sich ihnen bot, sondern primär um eine „Klärung“ und vor allem Nachbesserung
des Verhältnisses des Vatikans zum heutigen antichristlichen Talmud-Judentum. Der Vorschlag kam von Jules
Isaac, der Johannes XXIII mittels AS-Vorwürfen wohl eingelullt hat. Das Ergebnis war schließlich Nostra
Aetate, Religionsfreiheit nicht nur für Talmud-Juden, sondern für alle anderen Religionen. Archbishop
of Aix, Charles de Provenchères, had made Isaac’s role perfectly clear some few years earlier. „It is
a sign of the times,“ the Archbishop said, „that a layman, and a Jewish layman at that, has become the
originator of a Council decree.“ Darum ist auch klar warum die Anerkenntnis des ganzen Konzils so wichtig
ist. Da haben die Konzilspäpste nie einen Hehl daraus gemacht, dass es verbindliches Glaubensgut ist.
So wie in Deutschland die Sache mit dem Holocaust verbindlich ist und vollumfassend anzunehmen ist, so
ist auch das Konzilsdokument Nostra Aetate für jeden Konzilskatholiken zwingend anzunehmen!
Wischi-Waschi? Wie verbindlich sind denn die unsystematischen hetzerischen Tiraden von ketz.net? Wer soll
Leute ernst nehmen, die selbst einem „Pater“ Lingen eine Stimme geben – Hauptsache, es geht gegen die
„dekadente Konzilskirche“ …! SignSal
Das größte Verbrechen dieses Konzils war der Angriff auf die WAHRHEIT IM GLAUBEN u. so war diese Freveltat
ein Angriff auf CHRISTUS SELBST, Der DIE WAHRHEIT IST. Das Konzil griff mindestens 2 Dogmen des Glaubens
an u. vermischte den Irrtum mit der Wahrheit u. die Wahrheit mit dem Irrtum – ein Teufelswerk! „EIN WEHE
DENEN, DIE DAS BÖSE GUT UND BÖS DAS GUTE NENNEN, DIE FINSTERNIS ZU LICHTE MACHEN UND LICHT ZU FINSTERNIS…“
(Isaias 5,20) Daraus erwuchs dann die hinterlistige Doppelzüngigkeit, die Hintergedanken, die Schliche
u. Schleichwege, die Falschheit in der Absicht u. dies setzt sich fort bis in unsere Tage: Ratzinger erklärt
einen Apostaten für selig, verdeutlicht im Namen der kath. Kirche die Ebenbürtigkeit der Religionen
in Assisi! Rom setzt die Lüge in die Welt, FATIMA gehöre der Vergangenheit an, die Weihe Rußlands sei
durchgeführt u. abgeschlossen u. vom 3. Geheimnis v. Fatima sei alles gesagt. U. man erfrecht sich noch,
Lucia als Zeugin anzurufen! Bertone lügt u. behauptet, die Muttergottes hat nichts vom Jahre 1960 gesagt,
das Geheimnis dann zu veröffentlichen! Behauptet ferner, die Bekehrung Rußlands bedeutet nicht die Rückkehr
zur römisch-kath. Kirche. „…Ich sage hier eines…FATIMA muß man sehr sehr ernst nehmen. Nur das,
was jetzt veröffentlicht worden ist, gehört für mich in den Müll solange bis der Papst oder Bertone
in aller Öffentlichkeit Sr. Lucia auffordert, PERSÖNLICH zu sagen was sie gehört u. was sie gesehen
hat. Aber die echte Lucia…(DDr.Hesse)
Konsequent katholisch: Das Konzil hat kein Dogma verkündet, sondern sich selbst in einem niedrigeren
Rang ausgedrückt, was der heutige Papst ausdrücklich feststellte. Es ist also auch in jenem Augenblick
nicht mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit aufgetreten. Außerdem hätte es nach seiner eigenen Festlegung
der ausdrücklichen Erklärung bedurft, dass eine unfehlbare Lehre vorliegt und das ist nicht der Fall.
Das Dogma vom unfehlbaren Lehramt (unter den bekannten Bedingungen) besteht nach wie vor, allerdings wurde
der Anspruch auf Unfehlbarkeit im gesamten Pastoralkonzil nicht erhoben.
@Rückkehr-Ökumeniker Wenn die beim „Zweiten Vatikanum“ versammelten katholischen Bischöfe ausdrücklich
lehrten, eine angeblich auch schon in der Offenbarung enthaltene (!) Lehre müsse von allen Christen gewissenhaft
befolgt werden, was ist dies dann anderes dass sie genau in diesem Augenblick mit dem Anspruch aufzutreten,
eine unfehlbare Lehre verbindlich verkündet zu haben (soll das Dogma vom unfehlbaren Lehramt der Kirche
noch irgendeinen Sinn machen)???
@Brandy Hab mir heut Nacht bei Cola und Mandelschokolodade (hmm!) mal die Ausführungen von „Quanta cura“
aka „Eugenius“ (aka P. Lingen?!) über das Dogma „Extra ecclesiam nulla salus“ (heilsdogma.wordpress.com/…cclesiam-nulla-salus/)
angeschaut und bin dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die darin vorgelegte These es wert ist, weiter
verbreitet und diskutiert zu werden. Wie denkst du denn darüber? . Der mittlerweile gekeulte kreuz.net-Leser
„Mingaer“ war jedenfalls nicht identisch mit QC oder P. Lingen!!
91: „Abgesehen von der „Kleinigkeit“, dass die in „Dignitatis Humanae“ vertretene Irrlehre über ein angebliches
allgemeines Recht auf Religionsfreiheit dort mit dem ach so bescheidenen Anspruch daher kommt, von allen
Christen (!) gewissenhaft befolgt zu werden!!“ Das macht DH nicht zur verbindlichen Lehre, denn die Bedingung,
sie als solche zu erklären, ist nicht erfüllt.
#101 Brandenburgis 22:54:37 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Klar, daß auch ich das meinte! – @Schalom: Antisemiten gibt’s bei uns nicht, nur bei Euch!!! (lies zur
Abwechselung mal ein wenig Koestler) Der hat übrigens unmittelbar nach dem Endsieg 1945 prophezeit, daß
sich auf demokratischem Boden schon bald ein neuer NS erheben wird. KLuger MAnn gewesen, Koestler
#92 Jubärens 22:13:05 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#51 Tomás spricht sich sein eigenes Urteil über seine häretische Auffassung: „Die Lehre eines Konzil
ist Teil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche. In dieser Lehre kann es keine unklaren Stellen, die „hingebogen“
werden müssen und können, gäben.“ Das Konzil von Trient hat betont, dass es von dem einen und einmaligen
Kreuzesopfer Christi keine Wiederholung gibt, sondern eine ‘repraesentatio’, Vergegenwärtigung im hl.
Messopfer. Tomas weicht von dieser unfehlbaren Lehraussage des Konzils bewusst ab und verkündet eine
häretische „Wiederholung“ des Kreuzesopfers in jedem hl. Messopfer, als wenn der Begriff repraesentatio
unklar wäre und als eine „Wiederholung“ hingebogen werden müsste.
@Rückkehr-Ökumeniker Abgesehen von der „Kleinigkeit“, dass die in „Dignitatis Humanae“ vertretene Irrlehre
über ein angebliches allgemeines Recht auf Religionsfreiheit dort mit dem ach so bescheidenen Anspruch
daher kommt, von allen Christen (!) gewissenhaft befolgt zu werden!!
Das Vatikanum II war deswegen kein Konzil, weil die beiden Frevler Roncalli und Montini keine Päpste waren und sie waren deswegen keine Päpste weil sie keine katholische Gesinnung und nichts anderes im Kopf hatten als der Welt zu gefallen. Zwar enthalten die einzelnen Texte durchaus katholisches Gedankengut. Damit wollte man den am Konzil beteiligten katholischen Konzilsväter Sand in die Augen streuen damit sie ihren Widerstand gegen gewisse Erklärungen aufgeben.
81: Es gibt eine Erklärung des Generalsekretärs des Konzils P. Felici in der 123. Generalkongregation
am 16.11.1964 worin es heißt: „Unter Berücksichtigung des konziliaren Verfahrens u. der pastoralen Zielsetzung
des gegenwärtigen Konzils definiert das Konzil nur das als für die Kirche verbindliche Glaubens- u.
Sittenlehre, was es selbst deutlich als solche erklärt.“ Sehr richtig und ein wichtiger Hinweis! Und
was hat das Konzil als für verbindliche Glaubens-und Sittenlehre erklärt und als solche erklärt? Nichts!!!
#88 Brandenburgis 20:58:34 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Mendelssohn war auch ein Nazi. Da bin ich in guter Gesellschaft. Die Nazis haben übrigens fast ausschließlich die vorrevoultionären Märsche verwendet. Bei den Nachrichtensendungen erklang immer der Badenweiler. Tolles Stück.
Tja, Brandenburgis, wenn Sie sich mal sowas wie Bildung zugelegt hätten, könnten Sie auch etwas Sinnvolles zum Thema Musik beitragen, aber ich fürchte, Ihr Niveau ist irgendwo bei Nazi-Märschen stehengeblieben. Aber probieren Sie es ruhig weiter.
#82 Melusine † 19:37:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Brandenburgis verachtet Mendelssohn? Was ist denn eher seine Richtung? Effekthascherei à la Bach, Bruckner, Grieg, Liszt? Ja, das passt auf simple Geister, die nichts von der Ästhetik der Klänge in ihrer Harmonie verstehen.
de.wikipedia.org/wiki/Konzil de.wikipedia.org/…ki/Konzil_von_Trient de.wikipedia.org/…Vatikanisches_Konzil de.wikipedia.org/…Vatikanisches_Konzil . Verbindlichkeit Die 4 Konstitutionen des Konzils sind verbindliche
Lehre der Kirche, nehmen jedoch für sich keine Unfehlbarkeit in Anspruch, da das Konzil nicht dogmatisch,
sondern pastoral lehren wollte. Die übrigen Dokumente sind nicht als Konstitutionen verfasst u. stehen
im Rang unter diesen. Zweifel an der Verbindlichkeit des Konzils kamen in der Rezeptionsphase aufgrund
der v. der Tradition abweichenden pastoralen Lehrweise immer wieder auf, diese Sichtweise wurde jedoch
vom Konzil selbst (in der nota praevia zu Lumen Gentium u. in der Fußnote zu Gaudium et Spes) abgelehnt,
zudem kann auf eine Erklärung des Generalsekretärs des Konzils P. Felici in der 123. Generalkongregation
am 16.11.1964 verwiesen werden, worin es heißt: „Unter Berücksichtigung des konziliaren Verfahrens u.
der pastoralen Zielsetzung des gegenwärtigen Konzils definiert das Konzil nur das als für die Kirche
verbindliche Glaubens- u. Sittenlehre, was es selbst deutlich als solche erklärt. Was aber das Konzil
sonst vorlegt, müssen alle u. jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes
annehmen u. festhalten entsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach d. Grundsätzen
d. theol. Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt.“
#77 Zwischen den Lehren der Konzilien kann es keine Widersprüche geben, weil alle Teil des Lehramtes
der Kirche sind. Wenn die Beschlüsse des Vatikanum II im Widerspruch zu anderen Konzilien stehen, dann
war das Vatikanum II kein Konzil.
#79 Brandenburgis 19:34:37 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Stolzing simuliert jetzt auch noch musikalische Kenntnisse. Das ist echt ein Schocker. Und den Super-Langweiler Mendelssohn will er sich anhören. Stolzing off forever!!! Und dann after forever!!!!
@Ammerdeus: stimmt. Und zu Melusines Ehren werde ich mir gleich die Ouvertüre zu „Die schöne Melusine“
von Mendelssohn anhören (da hat Wagner übrigens das Wellenmotiv her, das er im „Rheingold“ benutzt).
. Schönen Abend allerseits, bin jetzt off.
#77 karljosef 19:28:43 | Donnerstag, 12. Januar 2012
71 Die Lehre eines Konzils ist nicht das Gleiche wie jede Formulierung. Wenn es Widersprüche in den Lehren der Konzile gibt, dann muß das Unfehlbare Lehramt dies lösen. Wie denn sonst?
#70: Tja, und so lange gilt es, ihn zu ertragen. Andererseits wäre kreuz.net ohne all die Brandenburges
(man beachte die richtige Pluralform ), Tomáses (??) et al nicht halb so unterhaltsam. Dass hier noch
ernstzunehmende Diskussionen stattfinden werden, kann man sich wohl abschminken. Schade eigentlich, aber
manchmal ist das hier besser als Fernsehen
#70 Melusine † 19:09:22 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ich finde es äußerst amüsant, wie er alle Begriffe der Dialektik in seine eigene Interpretation verkehrt und dadurch den Anschein erwecken will, er hätte immer Recht. Er geht von recht seltsamen Allmachtsprämissen aus, die seiner Neurose nur zuträglich erscheinen. Es gilt jedoch – ich postuliere hier – dass, solange er dies glaubt, es für ihn auch richtig erscheint und somit zur Genesung beiträgt – irgendwann, wenn er der Erkenntnis erliegen mag, dass er eine Witzfigur ist.
#65 Melusine: Aber auch nur allerhöchstens. Und ein Choleriker, so wie der immer gleich die Fassung verliert
wenn er vorgeführt wird (also immer). Das kann nicht gesund sein…
#68 karljosef 19:05:01 | Donnerstag, 12. Januar 2012
# 51 Ich finde es vermessen zu behaupten, alle Formulierungen eines Konzils seihen unfehlbar. Sie benutzen dieses Statement nur, um Ihren Standpunkt eines Sedivakantisten zu begründen. Genau hier liegt Ihre Ideologie. Dies ist nicht katholisch.
#67 Melusine † 19:05:01 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wenn er in die Ecke gerängt wird, fletscht er die Zähne wie eine Ratte. Mehr als Gift und Galle kommt
dann auch nicht mehr aus ihm heraus. Ja, der Brandenburgis gehört zur geistigen Elite. – Ich bin übrigens
in Bayern aufgewachsen.
#66 Brandenburgis 19:03:50 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ha ha, die Rosine entsinnt sich Ihrer Stasi pardon FDJ-Vergangenheit. Ja, damals war Berija schon schlecht beleumdet. Darunter leidet sie heute noch. Aber keine Sorge. Die Zeiten kommen schon bald wieder. Nur anders als Du es Dir erträumst.