Will der Regensburger Theolunken-Bischof an die Glaubenskongregation?
Bei vatikanischen Ernennungen wird häufig darauf geachtet, daß der Kandidat für seinen Posten inkompetent ist. Insofern wäre er ein idealer Kandidat. Ein Kommentar von Leopoldine Mayrbichl.
(kreuz.net) Bischof Gerhard Ludwig Müller soll zum x-ten Mal Präfekt der Glaubenskongregation werden.
Gleiches wird in regelmäßigen Abständen vom Wiener Kardinal Christoph von Schönborn gesagt.
Man
bekommt den Eindruck, daß diese Hochwürdigsten Herren die Gerüchte selber lancieren, um ihren Berufswünschen
näherzukommen.
Selbstverständlich sind ihre Pressesprecher angewiesen, alles pflichtschuldig abzustreiten –
als wenn man am liebsten immer Pfarrer geblieben wäre.
Diese theologischen Schwergewichtler müssen
aber daran erinnert werden, daß es im Reiche Gottes ums Dienen geht – nicht um Ehren und erste Plätze.
Der Trostpreis
Zur Erinnerung: Vor einigen Jahren hieß es immer wieder, Papst Benedikt XVI. wolle den
Regensburger Bischof nach München und Freising versetzen.
Doch als sich das Metropolitan-Kapitel dagegen
mit Händen und Füßen wehrte, machte der Papst einen Rückzieher.
Als Trostpreis erhielt Mons. Müller
eine Mitgliedskarte bei der Glaubenskongregation, um den entgangenen Kardinalspurpur vorläufig verkraften
zu können.
Das Eigentor
Bekanntlich ist der Präfekt der Glaubenskongregation seit Juli 2009 auch Präsident
der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, die für die Altgläubigen zuständig ist.
Doch mit seiner
unklugen und feindseligen Haltung gegenüber den Altgläubigen und der alten Liturgie wäre Bischof Müller
für diese Aufgabe denkbar ungeeignet.
Er würde dadurch bei den Leuten, für die er zuständig wäre,
eine breite Ablehnung erfahren.
Diesbezüglich hat er karrieretechnisch ein Eigentor geschossen.
Die
Feindschaft bleibt
Angeblich soll Benedikt XVI. den Bischof bei seinem Besuch in Regensburg im Jahr 2006
ins Gebet genommen haben.
Der Papst habe sich bemüht, ihn von seiner Feindschaft der Tradition gegenüber
abzubringen.
Daraufhin erlaubte der Bischof in Regensburg eine Alte Messe.
Doch kaum war die Hoffnung
auf einen schnellen Kardinalspurpur verflogen, begann er damit, Mitarbeiter im Ordinariat unter Druck
zu setzen.
Sie sollten sich ja nicht altgläubig profilieren.
Theologisch ahnungslos
Noch bedenklicher
sind die schweren Mängel in der theologischen Kompetenz des Bischofs.
Zwar war er einmal Professor für
Dogmatik – aber leider nur an der dekadenten und altliberalen Theologischen Fakultät in München.
Von
der katholischen Theologie weiß er darum nicht viel.
Für die Nachfolge von Kardinal
William Levada (75) als Präfekt der Glaubenskongregation empfiehlt sich heute vielleicht Bischof Charles
Morerod (50) von Lausanne-Genf-Freiburg.
Man müßte ihn aber schnell ernennen – bevor er sich noch weiter
mit den altliberalen Kräften seiner Diözese kompromittiert hat.
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37 Lesermeinungen
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#36 Pikachu 09:05:27 | Donnerstag, 12. Januar 2012
@Thomas zu #27 In München gibt es mittlerweile 2 orthodoxe Kathedralen: Die Russisch-Orthodoxe Kathedrale
der Hl.Neumartyrer in der Lincolnstr. mit Erzbischof Mark (gebürtiger US-Amerikaner !) nicht mit Rom
verbunden dann die Ukrainische Bischofskirche Maria Schutz in der Schönstr. (Bus 52 Vom Marienplatz Richtung
Tierpark) (nahe dahinter das Schloss der „Tempelritter“,das an Kirchen in Moskau erinnert-immer wieder
einen Spaziergang wert) mit Rom verbunden- Templer nicht. Hier kann man sehr gut die beiden Liturgien
vergleichen: Die ukrainische wirkt strukturierter, die russisch-orthodoxe besteht mehr aus Litaneien und
Wechselgesängen (Herr erbarme dich… dann lauter Bass des Popen: Gospodin !) Es wird auch demonstrativ
die ermordete russische Zarenfamilie als Heilige angerufen. Segnungen jeweils mit Kreuz und Kerzen, Kommunionspendung
ist gleich (Löffelchen). Beichte im 3-Minutentakt bei den russisch-orthodoxen neben dem Altar.
#35 Nixnutz 01:53:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
# 34 Schön, wie Sie Ihren Katechismus aufsagen! Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube –
an Ihre Botschaft! . # 33 Mighty Counsellor Nur Geduld! Tomás wird gleich zu Ihnen kommen und den passenden
Spruch aus SEINEM Kirchengeschichtskompendium aufsagen. Dann können wir uns getrost zur Ruhe begeben.
Gute Nacht!
#31 Die „Orthodoxen“ leugnen den Primat (wie die Piusbrüder) und die Unfehlbarkeit des Papstes und sind
(wie die Piusbrüder) Häretiker. #32 Damit ein Sakrament zu Standen kommt, muß der Spender oder Vollzieher
des Sakraments nicht glauben, was die Kirche glaubt, oder intendieren, was die Kirche beabsicht, sondern
nur tun, was die Kirche tut. Aus diesem Grund kann auch ein Jude oder ein Muslim gültig taufen. Die schismatische
Pope beweis die Absicht, zu tun, was die Kirche tut, zu haben, indem er ernsthaft die Form einhält und
die vorgeschriebene Materie verwendet.
#32 Nixnutz 01:33:10 | Donnerstag, 12. Januar 2012
# 30 In Ihrer Antwort erwähnen Sie den Glauben mit keinem Wort. Also ist meine Frage nicht beantwortet.
Intention ohne Glauben kann ich mir auch nicht vorstellen.
#29 Wenn ein häretischer Priester die richtige Form und Materie verwendet und die Intention hat, zu tun
was die Kirche tut, kommt die Wandlung zu Stande. Aus diesem Grund sind bei den Ostschismatikern alle
Sakramente gültig. Daß sie diese nicht spenden dürfen, weil sie nicht ihnen, sondern der Kirche gehören,
hat mit der Gültigkeit nichts zu tun.
#24 Sie ostschismatischen „Kirchen“ befinden sich in der apostolischen Sukzession und haben eine gültige
Eucharistie, aber sie sind keine Teile der Kirche, weil ihnen etwas Wesentliches fehlt, d.i. der Glaube.
Die Konzilssekte hat dagegen keine gültig Eucharistie, keinen Glauben und hat mit der apostolischen Sukzession
gebrochen. Von daher sind die Ostschismatiker „katholischer“ als der Ratzinger-Verein.
#26 Mary Cruz 23:36:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Na, ich weiß nicht, ob die Bischöfe diese Gerüchte selber lancieren; oder ob sie ihre Pressesprecher
anweisen, alles pflichtschuldig abzustreiten… Ob es auch der Wahrheit entspricht, weiß die Artikelschreiberin
jedenfalls nicht.
#24 Mary Cruz 23:12:10 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@Rückkehr-Ökumene: Sie haben recht, es gibt einen Widerspruch im Text der Note im 11. Absatz. Wie können
auch nicht katholische Teilkirchen einen gültigen Episkopat und eine gültige Eucharistie haben?! + 11.
„Man kann von Schwesterkirchen im eigentlichen Sinn auch im Zusammenhang mit katholischen und nicht katholischen
Teilkirchen sprechen; deshalb kann auch die Teilkirche von Rom Schwester aller Teilkirchen genannt werden.
Wie jedoch bereits betont wurde, kann man richtigerweise nicht sagen, dass die katholische Kirche Schwester
einer Teilkirche oder eines Teilkirchenverbandes ist. Es handelt sich dabei nicht nur um eine terminologische
Frage, vielmehr geht es darum, eine grundlegende Wahrheit des katholischen Glaubens zu beachten: die Wahrheit
von der Einzigkeit der Kirche Jesu Christi. Es gibt nur eine einzige Kirche,[9] darum ist der Plural Kirchen
nur auf die Teilkirchen anwendbar…“
#23 Semikolon 21:42:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„#18 catholic 20:46:53 | Mittwoch, 11. Januar 2012 kreuz.net, was sind „Theolunken“? Sollte das Ihre Verballhornung
von Theologen sein, dann ist dies wieder ein Indiz Ihrer mangelnden Seriosität. In der Katholischen Kirche
ist zivilsierter Umgang angesagt und kein Sektenjargon. Gute Besserung!“ ; @catholic Das ist der Post
des Tages!!! Mein Glückwunsch. ; Besonders gefiel mir dies: „Sollte das Ihre Verballhornung von Theologen
sein, dann ist dies wieder ein Indiz Ihrer mangelnden Seriosität.“ ; Ich leide jetzt schon mit der von
Ihnen mit dem Vorwurf „mangelnder Seriosität“ angegriffenen kreuz.net- Redaktion, zu deren Beiträgen
Sie als immerhin beachtliche Lebensleistung schon knapp 5000 Beiträge beisteuerten, ob dieses vernichtenden
Urteils, gerade von Ihnen @catholic. ; Ich denke, da wird es endlose Diskussionen in der Redaktionsstube
und einige schlaflose Nächte des/der Verantworlichen geben. Glückwunsch für diesen Vollltreffer!
Noch einmal: Wenn Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation
des Bruches auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe,
dann irrt er. Tatsächlich enthalten nämlich die Konzilstexte Widersprüche zur überlieferten Lehre
der Kirche, die einer Interpretation gar nicht fähig sind! Man kann zwar von zwei Interpretationen der
Konzilstexte sprechen, aber diese sind beide Interpretationen des Bruches. Sie unterscheiden sich nur
dadurch, dass die einen Interpretationen solche des offensichtlichen Bruches sind, welche die konsequenten
Modernisten liefern, wogegen die anderen Interpretationen solche des verschleierten Bruches sind und solche
liefert das vom Pastoralkonzil geprägte Rom. Vergleiche dazu www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de
Eine Ergänzung zu 17: In der Antwort auf Frage 4 heißt es in der Erklärung der Glaubenskongregation
vom 10.7.2007, dass die Ostkirchen, die von der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche getrennt
sind [!]: „ …verdienen sie den Titel ‘Teil- oder Ortskirchen’ und werden Schwesterkirchen der katholischen
Teilkirchen genannt. Bereits Paul VI. hatte den Begriff Schwesterkirchen in diesem Sinne gebraucht. In
dem Dokument „Gemeinsame Erklärung des Papstes Paul VI. und des Patriarchen Athenagoras I. zum Abschluß
des Besuches des Patriarchen in Rom“ vom 28. Oktober 1967 heißt es: „Sie freuen sich darüber, daß ihre
Begegnung dazu beitragen kann, daß ihre Kirchen sich noch mehr als Schwesterkirchen wiedererkennen.“
Darüber hinaus spricht Johannes Paul II. in seiner Ökumenismus-Enzyklika Ut unum sint, Art. 55f, bezüglich
der „Teilkirchen oder Ortskirchen“ im Orient von Schwesterkirchen der katholischen Kirche. Wäre der Begriff
Schwesterkirchen in Übereinstimmung mit dem traditionellen Sprachgebrauch der katholischen Kirche in
Bezug auf die orthodoxe Kirche tabu gewesen, dann hätte auch keine Ausdehnung auf die gesamtkirchliche
Ebene erfolgen können. Das moderne Rom tritt, wie gesagt, hier einem Fehler auf der höheren Ebene entgegen
und begeht zugleich den analogen Fehler auf der unteren Ebene, wodurch es dem Irrtum auf der oberen Ebene
Vorschub leistet, den es andererseits verurteilt.
#15 Schwersterkirchen sind nur die mit Rom unierten Kirchen. Die Ostschismatischen Kirchen sind nicht
nur keine Schwesternkirchen, sondern nicht einmal Teilkirchen, sondern nur häretische Sekten, auch wenn
diese in der apostolischen Sukzession stehen und die gültige Eucharistie besitzen. Wenn Ratzinger behauptet,
diese schismatischen „Kirchen“ seien Schwesternkirchen, wiederholt es nur die Häresie von „Unitatis reintegratio“
3, 3, die wiederum in seinem häretischen Schreiben „Dominus Jesu“ auftaucht.
kreuz.net, was sind „Theolunken“? Sollte das Ihre Verballhornung von Theologen sein, dann ist dies wieder
ein Indiz Ihrer mangelnden Seriosität. In der Katholischen Kirche ist zivilsierter Umgang angesagt und
kein Sektenjargon. Gute Besserung!
Mary Cruz: In der Note von 30.6.200 heißt es aber auch: „Man kann von Schwesterkirchen im eigentlichen
Sinn auch im Zusammenhang mit katholischen und nicht katholischen Teilkirchen sprechen; deshalb kann auch
die Teilkirche von Rom Schwester aller Teilkirchen genannt werden.“ Das ist falsch: Schwesterkirchen sind
in Bezug auf die katholische Kirche nur katholische Teilkirchen und Schwesterkirchen sind in Bezug auf
die Orthodoxie nur die Teilkirchen der von der katholischen Kirche getrennten Gesamtkirchen. Die Rede
von Schwesterkirchen kann also legitimerweise nicht über den Bereich der katholischen Kirche bzw. der
orthodoxen Kirche hinaus ausgedehnt werden, sie ist also jeweils gebunden an die beiden getrennten Bereiche.
Beisp.Wenn zwei Familien jeweils mehrere Töchter haben, dann sind diese Schwestern in ihren jeweiligen
Familien. Aber die Töchter der einen Familie sind keine Schwestern der Töchter der anderen Familie.
Die Note vom 30.6.2000 hat insofern einen ambivalenten Charakter, als sie einen Irrtum bekämpft, nämlich
den Irrtum, dass die katholische Kirche und die orthodoxe Kirche Schwesterkirchen seien, zugleich aber
den Fehler begeht, auf der Ebene der Teilkirchen beider Gesamtkirchen von Schwesterkirchen zu reden. Kardinal
Ratzinger bzw. Benedikt XVI. tritt damit einem Fehler auf der höheren Ebene entgegen und begeht zugleich
den analogen Fehler auf der unteren Ebene, wodurch er dem Irrtum auf der oberen Ebene Vorschub leistet,
den er andererseits verurteilt.
>Man bekommt den Eindruck, daß diese Hochwürdigsten Herren die Gerüchte selber lancieren, um ihren
Berufswünschen näherzukommen. Ich weiß nicht, wer „man“ ist, aber ich bin es nicht. Vermutlich traut
sich Fake-Autorin Mayrbichl auch nur, zu ihrer Privatmeinung zu stehen und „ich“ zu sagen; sie versteckt
sich lieber hinter einem angeblichen „man“. Ich jedenfalls bekomme den Eindruck, den „man“ bekommt, nicht.
Eher im Gegenteil: Wenn jemand als Kandidat für irgendetwas in der Presse lanciert wird, könnte auch
dahinterstecken, dass man ihn diskreditieren will – derjenige, der die Entscheidung trifft, könnte in
den Ruf geraten, sich von der Presse seine Entscheidungen vorsagen zu lassen. Aber „man“ bekommt den Eindruck,
dass Fake-Autor Mayrbichl mit diesem Gedanken heillos überfordert ist.
#15 Mary Cruz 19:24:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation schrieb Kardinal Joseph Ratzinger am 6. Juni 2000, am
Hochfest des heiligsten Herzens Jesu, an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, dass die Röm. kath.
Kirche nicht die Schwesterkirche sondern die Mutter aller Teilkirchen sei: „10. Im eigentlichen Sinn sind
Schwesterkirchen ausschließlich Teilkirchen (oder Teilkirchenverbände, wie etwa Patriarchate oder Kirchenprovinzen)
untereinander.[7] Es muss immer klar bleiben, auch wenn der Ausdruck Schwesterkirchen in diesem richtigen
Sinn verwendet wird, dass die universale, eine, heilige, katholische und apostolische Kirche nicht Schwester,
sondern Mutter aller Teilkirchen ist.[8]… 12. Schließlich ist auch zu beachten, dass der Ausdruck Schwesterkirchen
im richtigen Sinn gemäß der gemeinsamen Tradition von Abendland und Orient ausschließlich auf jene
kirchlichen Gemeinschaften angewandt werden kann, die den gültigen Episkopat und die gültige Eucharistie
bewahrt haben.“ www.vatican.va/…iese-sorelle_ge.html
#8 Eine Institution zu unterwandern und von innen her umzufunktionieren, d.h. zu zerstören, ist viel
effektiver als der Frontalangriff. Daher ist Ratzinger viel gefärlicher für den Glauben als der Islam.
#12 Daß die ostschismatischen „Kirchen“ und protestantischen Sekten Mittel des Heiles sind, ist keine
Erfindung von Müller, sonder steht in „Unitatis reintegratio“ 3, 6. In diesem selben „Konzilssdokument“
3, 1-3 werden diese Gemeinschaften als Teile der Kirche und die Häretiker und Schismatiker als Christen
und Brüder im Herrn anerkannt. Müller proapagiert nur die Häresien des „Konzils“. Das von Ihnen aufgeführt
Verhalten der Piusbruderschaft, ist nur ein Beispiel für die Kriecherei von Schmidberger und Konsorten
vor den „Bischöfen“. Davon erhofft sich die Leitung der Piusbruderschaft, etwas Erbarmen seitens der
„Bischöfe“, die immer so böse zu den Piusbrüdern sind.
#13 Alberthesel † 18:30:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Zwar war er einmal Professor für Dogmatik – aber leider nur an der dekadenten und altliberalen Theologischen
Fakultät in München. Von der katholischen Theologie weiß er darum nicht viel.“ –-----------------------------------------------------------------------
Klar: Universitätsprofessoren haben von dem Fach, das sie vertreten, wenig Ahnung. \\ Das kann Leopoldine
Mayrbichl ja bestens beurteilen! \\
„Doch mit seiner unklugen und feindseligen Haltung gegenüber den Altgläubigen und der alten Liturgie
wäre Bischof Müller für diese Aufgabe denkbar ungeeignet.“ „Denkbar ungeeignet“ scheint er für die
Führungsleitung der FSSPX jedoch nicht zu sein! Hat sie doch bejubelt, daß Bischof Müller „erstaunlich
klare Worte“ zum Luther-Jubiläum 2017 gefunden habe: „Im Zusammenhang mit dem Deutschlandbesuch von Benedikt
XVI. wies Msgr. Müller falsche Erwartungen zurück, etwa die Anerkennung der Evangelischen als Kirche
durch den Papst.“ Das also beklatscht die FSSPX in „Bischof Müller teilt traditionell kath. Positionen“
Doch kreuz.net belehrt uns über gegenteilige Aussagen von Bischof Müller: „Das Lehramt ist „weit davon
entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen…und glaubt, „durch Glaube und Taufe“ sind diese
unwiderruflich eingegliedert. „Die Christen, die nicht in voller Gemeinschaft der Lehre, der Heilsmittel
und der apostolisch-bischöflichen Verfassung mit der „katholischen Kirche“ stünden, seien durch Glaube
und Taufe gerechtfertigt und in die Kirche Gottes als Leib Christi ‘voll eingegliedert’.“ „Der Häretikerbischof
versteigt sich sogar zu einer blasphemischen Aussage: Die getrennten Kirchen und Gemeinschaften würden
vom Heiligen Geist als Heilsmittel gebraucht – erklärt er frech.“ Und: „Das Lehramt ist „weit davon entfernt“,
den Protestanten das Kirchesein abzusprechen“
Eine ehrwürdige Schwester hat endgültig genug von der liberalen Zersetzungs“theologie“, Schwester Angelica;
+ „Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich über
eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen sind
so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“. Nein, zuerst muss
man Gott lieben!“ + www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html sie hat also auch genug von einer Toleranz
bis zur Häresie; Hw Sieberer; + „Jahrzehntelang waren diese Menschen nicht mehr beichten, sie lesen nicht
in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich nicht für die Lehre der Kirche, sie empfangen Sonntag
für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion, aber sie meinen ganz genau zu wissen, wie eine Pfarre und
ein Pfarrer zu sein haben. Wichtig sind Pfarrcafé, Yogarunde, Flohmarkt, Turnen und Theater, Artisten,
Tiere, Attraktionen, modern und mündig sein, die längst fälligen Reformen voranbringen, politische
Korrektheit, Toleranz bis zur Häresie, mit einem Wort: die NEUE Kirche.“ + www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
Gabriele Kuby über Zeitgeistchristen; + „Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den
breiten Weg führen“ www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Es ist schon erstaunlich, wie unkritisch Postings hier aufgenommen werden. Da behauptet jemand etwas, beweist es aber nicht und trotzdem nehmen viele diese Behauptung auf und werten es als Nachweis für ihre eigenen absurden Meinungen. „Bischof Müller muss doof sein weil alle anderen das auch sagen… „ Solche Mechanismen gab es schon einmal in unserem Staat. Erschreckend, dass nun Menschen, die sich Christen nennen, Auslöser sind. Der braune Willi lacht sich (hoffentlich) tot!
Dieser Beitrag zeigt das gegenwärtige Verhalten der nationalen Bischofskonferenzen. Ein Kleriker, der die Lehre der Kirche annimmt, kann nicht Bischof werden, er wird auch keinen Auftrag erhalten die katholische Lehre als Theologe in der Bildung des Priesternachwuchses einzubinden. Das 2. VK wurde in einem schismatischen und häretischen Grundverhalten geleitet und geführt. Die Herren Kardinal Montini als Schlüsselfigur, Döpfner, Volk, die Theologen Rahner, Küng haben bewirkt und erzwungen alle Schemata so zugestalten, daß in den Aussagen eine Zweideutigkeit verbindlich wurde. Die gläubigen Konzilsväter wurden über den Tisch gezogen und der gläubige Klerus mit den Laien durchschaute das Spiel nicht- In das Volk der Gläubigen wurde ein gegenseitiger Hass eingeimpft, die Modernisten und Häretiker sprechen von ihrer Kirche, die Katholiken wurden aus der rk -kirchlichen Gemeinschaft gedrängt. Dies ist die Fruch der Verdunkelung in der konziliaren und in der nachkonzilialen Zeit. Unter keiner Diktatur in Mitteleuropa (Protestantische-Zeit der Fürsten, französische Revolution, Napoleon, Bismarck, Hitler und Kommunismus) wurde der einzelne Gläubige so gedemütigt wie heute von den jetzt eingesetzte Bischöfen. Hitler wollte das Beichtsakrament zerstören es blüthe, den Kirchenbesuch zerstören dieser nahm nicht ab, die Heiligekeit der Liturgie und der Eucharistiefrömmigkeit vernichten sie blieb besten und was ist heute? Die Bischöfe bauen ab.
Wenn diese ehrwürdigen Schaukämpfe Nicht-Katholiken lesen und sich angewidert abwenden, kann man ihnen
nicht böse sein. Wer geht mit seinen eigenen Leuten so um? . Aber ich hatte vor längerer Zeit schon
angedeutet, dass sich die Piusbruderschaft auf Bischof Müller freuen kann. Da mögen sie ihn für so
inkompetent halten, wie sie wollen. Bischof Müller kanonisiert alles mögliche. Und wenn es mit der Feuerwehr
ist. . Die Germanisierung des Vatikans… . Was sagen denn die kreuz.net Zuspieler dazu?
Haben die nicht genug Probleme in Rom? Inkompetent ist der in jedem Fall. Was soll man schon von einem
Finther erwarten. Die taugen so wenig wie die aus Gonsenheim, im Dialekt „Gunsenum“. Jede Ähnlichkeit
mit einem gleichnamigen Leser hier bei kreuz.net wäre rein zufällig.
Wer bei der vorletzten Priesterweihe in Zaitzkofen den Sanitätsdienst unter Druck setzte um in letzter
Minute gegen die Weihe einschreiten zu können (zum Glück misslungen) ist für so ein hohes Amt nicht
geeignet. Solche Ränkespiele sind primitiv und charakterlich bodenlos. Laut „Spiegel“-Interview mit einem
Feuerwehrler sagte dieser, das er wegen dieser Gemeinheit in Zukunft demonstrativ die Messen im Seminar
statt in der Pfarrkirche besuchen werde.Obwohl er sonst mit denen von St.Pius nichts am Hut hat.
Eine Ernennung von Schönborn und Müller wäre auch wegen des voranschreitenden Germanisierungseffektes
der Kirche sehr schlecht! Aber Vorsicht bei Widerstand gegen die Ernennung von Würdenträgern, die Kirche
wurde für den Widerstand gegen Müller schwer bestraft, weil dadurch Marx zum Zuge kam. Es wird immer
schlimmer, Papst Benedikt scheint mit der eigenen Kirche kein Erbarmen zu haben.