Ernennungen
Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
Viel wahrscheinlicher ist jedoch, daß ein politisch korrekterer Deutscher die stark abgenützte Kardinals-Ehre bekommt.
(kreuz.net) Prälat Georg May (85) ist ein mutiger katholischer Theologe und Apostolischer Protonotar.

Er war Ordinarius für Kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Mainz.

Ein Breslauer Priester

Geboren wurde er in der niederschlesischen Stadt Liegnitz, die sich seit der sowjetisch-alliierten Potsdamer Konferenz unter vorläufiger polnischer Verwaltung befindet.

Nach dem Krieg studierte er Philosophie und Theologie.

Am 1. April 1951 erhielt er von Bischof Heinrich Wienken (+1961) von Meißen die Priesterweihe.

Er wurde für das Erzbistum Breslau geweiht und ist dort inkardiniert.

Eine lange akademische Karriere

In München wurde er summa cum laude zum Doktor der Theologie promoviert.

Nach seiner Habilitation am 10. Juni 1957 lehrte er zuerst in Freising, ab 1960 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

Dort hatte er von 1960 bis 1994 den Lehrstuhl für kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte inne.

Ein mutiger Bekenner und Prophet

Prälat May war intensiv publizistisch tätig. Er veröffentlichte viele kanonistische, aber auch kirchengeschichtliche und liturgische Werke.

Er lebt seit seiner Lehrtätigkeit an der Universität Mainz in Budenheim bei Mainz.

Im Jahr 2011 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Apostolischen Protonotar ernannt.

Auch im Ruhestand publiziert er weiter.

Von seinen nichtkanonistischen Werken hat sein Buch über die Katholische Kirche im Dritten Reich besondere Bedeutung erlangt.

Bekannt wurde Prälat May auch durch seine Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil und seine prophetischen Analysen der Zustände in der Konzilskirche.

Er gilt als wissenschaftlicher Verteidiger der Alten Messen.

Das ist der wahrscheinlichere Kandidat

Römische Beobachter halten es allerdings für viel wahrscheinlicher, daß der aus Deutschland stammende Jesuit, Pater Karl Josef Becker (84), heute zum Kardinal erhoben wird.

Seit September 1977 ist er Berater der Glaubenskongregation.

Er unterrichtete Dogmatik an der Päpstlichen Universität Gregoriana und war dort für seine ausgesprochen trockene und staubige Art bekannt.

Pater Becker war Mitglied der vatikanische Delegation, die mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. verhandelt hat.
      
186 Lesermeinungen
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#191   Konsequent katholisch †   22:33:11 | Donnerstag, 12. Januar 2012
@Thomasius
Jesus war auch kein Verehrer des bis in unsere Zeit hinein Menschenopfer fordernden Judengottes >:) Jahwe/Moloch/Mammon!!! :-[ :-@
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#190   Thomasius   10:59:08 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#186 Brandenburgis
Sehr schön dieses Lied. Nur hat das mit der Sitzordnung in der Kirche, der Stehordnung des Priesters nicht das geringste zu tun. Das Leben findet außerhalb der Kirche statt. Jesus soll jedem einzelnen Gläubigen „vorangehen“ wo immer sich dieser Gläubige auch befindet.
Jesus ist/war kein Anhänger des „Sonnengottes“, des Mithraskultes.
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#189   Konsequent katholisch †   21:22:45 | Montag, 9. Januar 2012
Hier lobt May den Kondome-Sepp und Kumpel des Massenmörders (11.9.2001) und Kriegstreibers George W. Bush >:) Joseph Ratzinger über den grünen Klee als einen „absolut aufrichtige(n) Mann, dem man trauen kann, dem man kein Misstrauen entgegenzubringen braucht, (der) sicher bis an die Grenze des Möglichen geht, wenn er um eine Wiedervereinigung der (Pius-)Bruderschaft mit dem heiligen Stuhl besorgt ist“: de.gloria.tv/?media=19923 :-!
.
Spätestens jetzt sollte auch dem letzten kreuz.net-Schreiberling und PBPX-Anhänger klar sein, um welch dubiose >:) Gestalt es sich auch bei diesem emeritierten Professor handelt!
.
Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!! :-!
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#188   Brandenburgis   16:26:36 | Montag, 9. Januar 2012
So viel zu diesem Thema!
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#187   bassman   16:23:10 | Montag, 9. Januar 2012
Ein schönes Beerdigungslied für alte Menschen
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#186   Brandenburgis   16:21:40 | Montag, 9. Januar 2012
Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn
und wir wollen nicht verweilen,
dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland.
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#185   Thomasius   16:13:46 | Montag, 9. Januar 2012
#183 Brandenburgis
Sie haben hier auf kreuz.net noch nie die Forderung gelesen, dass sich der Kleriker bei der Eucharistiefeier von der Gemeinde weg nach Osten wie bei der Anbetung des Sonnengottes – wie beim Kult des Sol invictus oder beim Mithraskult – zu wenden habe. Die erfordere die „Tradition“?
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#184   Amperdeus †   09:59:35 | Montag, 9. Januar 2012
*172
Antonio
Als Ehemann einer katholischen Religionslehrerin im südlichen Oberbayern kann ich Ihre Aussage in dieser zugespitzten Form nicht bestätigen. Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass gerade in unserer Region die christlich dominierten Gymnasien eine hohe Azeptanz im Bürgertum geniessen und die Eltern, denen es gelingt, ihr begabtes Kind dort unterzubringen, innerlich frohlocken. Seien Sie nicht so pessimistisch! Es ist nie alles nur schlecht.
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#183   Brandenburgis   09:31:17 | Montag, 9. Januar 2012
Das dürfte ihre Fantasievorstellung sein, Thomasius. Ist mir schon öfters bei Ihnen aufgefallen. Sie haben gewiß zu tief ins Glas geguckt!
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#182   Thomasius   08:33:48 | Montag, 9. Januar 2012
#180 Brandenburgis
Tja. Hier gibt es doch einige, die meinen, der Herr Jesus Christus habe sich beim letzten Abendmahl von seinen Jüngern abgewandt und deswegen müsse sich auch der Kleriker bei der Eucharistie von der Gemeinde abwenden.
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#181   al-Muschrik   22:13:50 | Sonntag, 8. Januar 2012
Für infodemente Aufklärer, kritische Papageien der Vernunftreligion, didaskaliogene Kretins und sonstige zeitgeistgemäße Dumpfbacken ist mittlerweile die Demokratisierung (Wiki) Gradmesser der Wissenschaftlichkeit.
_
Nietzsche: Die „zeitgemäße“ Bildung geht hier in das Extrem der „augenblickgemäßen“ Bildung über: d. h. das rohe Erfassen des momentanen Nutzens. Man sehe nur erst in der Bildung etwas, was Nutzen bringt: so wird man bald das was Nutzen bringt mit der Bildung verwechseln. Die allgemeine Bildung geht in Haß gegen die wahre Bildung über … Also der Trieb nach möglichster Verallgemeinerung der Bildung hat seine Quelle in einer völligen Verweltlichung, in einer Unterordnung der Bildung als eines Mittels unter den Erwerb, unter das roh verstandene Erdenglück.
_
Spengler:
Mit der politischen Presse hängt das Bedürfnis, nach allgemeiner Schulbildung zusammen, das der Antike durchaus fehlt. Es ist ein ganz unbewußter Drang darin, die Massen als Objekte der Parteipolitik dem Machtmittel der Zeitung zuzuführen. Dem Idealisten der frühen Demokratie erschien das als Aufklärung ohne Hintergedanken, und heute noch gibt es hier und da Schwachköpfe, die sich am Gedanken der Pressefreiheit begeistern, aber gerade damit haben die kommenden Cäsaren der Weltpresse freie Bahn. Wer lesen gelernt hat, verfällt ihrer Macht, und aus der erträumten Selbstbestimmung wird die späte Demokratie zu einem radikalen Bestimmtwerden der Völker durch die Gewalten, denen das gedruckte Wort gehorchen…
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#180   Brandenburgis   21:14:11 | Sonntag, 8. Januar 2012
Ja, Thomasius, gut daß Du es merkst!
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#179   Thomasius   21:13:04 | Sonntag, 8. Januar 2012
#178 Antonio Michele Ghislieri
Es ist aber nicht die Aufgabe der „Kirche“ die Grundsätze des Herrn Jesus Christus „ auf den Kopf“ zu stellen. Solches verhalten wäre „Häresie“ oder teuflisch.
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#178   Antonio Michele Ghislieri   20:51:52 | Samstag, 7. Januar 2012
@Thomasius
#177
Nun ja, die Kirche hat viele Bücher hervorgebracht, deren erste waren die Schriften des neuen Testaments. Die Kirche ist eine lebendige Gemeinschaft, die von Christus gegründet wurde, kein Bibelseminar.
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#177   Thomasius   20:29:04 | Samstag, 7. Januar 2012
#172 Antonio Michele Ghislieri
Warum reicht Ihrer Ansicht nach die Bibel nicht aus? Warum braucht man ständig „Ersatzbücher“? Sicherlich können Kathechismen von gewissem Wert sein. können aber die Bibel nicht ersetzen.
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#176   Konsequent katholisch †   19:44:29 | Samstag, 7. Januar 2012
Korrektur: Wie es scheint, wurde May doch nicht zum Scheinkardinal ernannt. :-$
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#175   Mufelius †   19:43:50 | Samstag, 7. Januar 2012
Und das kommt Ihnen gar nicht seltsam vor, Antioni MG, dass sich kaum ein erwachsener Deutscher für Ihre Religion entscheidet, wenn Ihr ihn nicht schon im frühen Kindesalter „infiziert“ habt?
.
Ich habe mich schon mit vielen Menschen über ihren Glauben unterhalten – und ich kenne nur einen einzigen, den ich als kirchlich-gläubig einstufen würde. Die meisten haben sich mit 16, 17, 18 oder so mit Religion und Glauben beschäftigt, als sie „auf der Suche“ waren und sich dann für mehr oder weniger keine Religion entscheiden, weil alle absurd sind.
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#174   Cybuzar   19:42:01 | Samstag, 7. Januar 2012
Selbstkorrektur! Sogar die Astronomie ist ideologisch. ;-) Schließlich wird in der Wikipedia behauptet, die Erde drehe sich um die Sonne und die wiederum sei ähnlich beschaffen wie die Löcher im Firmament, durch die der Himmel leuchtet.
Das kann natürlich nicht angehen. :-P
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#173   Konsequent katholisch †   19:32:17 | Samstag, 7. Januar 2012
Pater Lingens Kommentar zum V2-Sklaven und Volksverdummer >:) Georg May, den Scheinpapst Ratzinger jetzt zum Scheinkardinal ernannt hat :-! : www.kirchenlehre.com/lehm_may.htm
Dem kann ich mich nur anschließen!!! :-[
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#172   Antonio Michele Ghislieri   19:25:24 | Samstag, 7. Januar 2012
@Ammerdeus
Ein Gau für die katholische Kirche ist der Rückgang des Wissens in religiösen Dingen, Resultat glaubensfeindlicher Katechismen und des Totalausfalls der Religionsunterrichts.
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#171   Cybuzar   19:18:57 | Samstag, 7. Januar 2012
Wie ich gerade sehe, gibt es in der Wikipedia einen kompletten Artikel über „Mein Kampf“.
Ist sie deswegen jetzt eine Nazi-Seite? :-S
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#170   kritischer Katholik   19:15:02 | Samstag, 7. Januar 2012
@Amanda 52
sorry,ich habe mich unklar ausgedrückt.Natürlich meinte ich die gute alte Zeit als es noch eine kath.Kirche gab.Mit all ihren segensreichen Taten wie Kreuzzüge,Inqusition heiligmäßige Päpste u.s.w.
;-) :-)
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#169   Ammerdeus †   19:14:29 | Samstag, 7. Januar 2012
Der Supergau für eine zentralistische Glaubensorganisation ist die Transparenz des Wissens. Bei Wiki wird das Wissen nicht von oben verordnet, sondern ist, oh Graus, demokratisiert. Gewissermaßen eine Macht der ungläubigen Wissenenden. Wenn das kein Grund für Polemik ist. :-)
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#168   Cybuzar   19:10:52 | Samstag, 7. Januar 2012
@ Mufelius: deshalb habe ich schon bewusst Astronomie und nicht Biologie genannt. :-D
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#167   Amanda52   19:02:32 | Samstag, 7. Januar 2012
Aber aber Herr kritsicher Katholik, jetzt muss ich Ihnen wiedersprechen. Sie haben vergessen, dass es laut Tomas gar keine katholische Kirche gibt, sondern nur einen Haufen Häretiker, bzw. die einzig wahre katholische Kirche nur aus ihm selbst besteht.
–--------
Mit dieser Einstellung wäre der arme Tomas allerdings der perfekte Mann für das Amt eines Papstes der Kirche von Diskordia :-D
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#166   Tomás   19:00:30 | Samstag, 7. Januar 2012
#135
Also wird in Wikipedia jede Ideologie vermieden. Ein einem Artikel über Bolivien wird „Neues Deutschland“ zitiert und in einem Aufsatz über Kuba werden die „Errungenschaften“ des kommunistischen Regimes gelobt und die Amerikaner für die Mißerfolge des kubanischen Kommunismus und die Unterdrückung verantwortlich gemacht.
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#165   Mufelius †   18:52:13 | Samstag, 7. Januar 2012
Wenns nach Tomas ginge, würden auch Kernphysik und Astronomie ideologisiert an den Mann gebracht. In jedem zweiten Satz stünde „Weils Gott so gemacht hat“.
:-D
Glücklicherweise wird Wiki von so vielen Leuten gemacht, dass es eben keine ideologische Richtung gibt dabei – denn diese ganzen Leute könnten sich niemals auf eine Linie einigen. Und so wird jede Ideologie so weit als möglich vermieden.
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#164   kritischer Katholik   18:51:06 | Samstag, 7. Januar 2012
Ist doch ganz einfach,wenn die kath.Kirche gut weg kommt stimmt alles,wenn nicht dann darf man das nicht glauben.
Das ist die Ideologie, die Tomas befürwortet.
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#163   Amanda52   18:44:51 | Samstag, 7. Januar 2012
@tomas
auf #157 sage Sie *auff allen Gebieten# und auf #160 kommen Sie mit irgendwelchen Idiologien. Klingt ein bischen nach dem Fähnchen im Wind oder?
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#162   Tomás   18:41:38 | Samstag, 7. Januar 2012
#160
Es reicht Politik und Geschichte, um zu diesem Ergebnis zu kommen.
#161
Auf allen Gebieten, wo ideologie eine Rolle spielt.
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#161   Cybuzar   18:28:23 | Samstag, 7. Januar 2012
Linkslastig z.B. auf den Gebieten der Astronomie und der Kernphysik? ;-)
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#160   Mighty Counsellor †   18:20:21 | Samstag, 7. Januar 2012
#159 Tomás
Ja, Sie haben bei Wikipedia ja auch gar alle Gebiete studiert!?!
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#159   Tomás   18:17:53 | Samstag, 7. Januar 2012
#157
Wikepedia ist eine stark linkslastige Publikation, und zwar auf allen Gebieten.
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#158   Konsequent katholisch †   16:09:11 | Samstag, 7. Januar 2012
In der – vermutlich gesundheitlich bedingten – Abwesenheit von P. Rolf Hermann Lingen sei hier ausdrücklich auf dessen gleichermaßen schonungslosen wie treffenden Kommentar zu einem Interview der PBPX-Zeitung „Kirchliche Umschau“ mit dem V2-Kriecher Prof. em. Georg May aus dem Jahr 2001 hingewiesen:
.
www.kirchenlehre.com/lehm_may.htm :-D
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#157   Thomasius   15:46:50 | Samstag, 7. Januar 2012
#156 Jubärens .
Sie wollen selig werden, wegen Ihrer geistigen Armut.
Was hat Geschichte – an deutschen Universitäten studiert – mit Proti-Ideologie zu tun – oder etwa alttestamentarische Vorlesungen? Die Literatur dieser Vorlesungen wird von katholischen wie von protestantischen Hochschullehrern in gleicher Weise geschrieben. Man respektiert sich bei seriösen Wissenschaftlern.
Nur Flunkis wie Sie lehnen die Wahrheit ab.
Professoren lassen normalerweise ihre Religionsangehörigkeit nicht „heraushängen“ – nicht einmal bei den Theologen (Klaus Berger hat als Katholik evangelische Vorlesungen gehalten, was hier bei kreuz.net groß herausgestellt worden ist.)
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#156   Jubärens   13:40:30 | Samstag, 7. Januar 2012
#146 Thomasius stellt sich ein geistiges Armutszeugnis aus:
„Hier habe ich noch nie versichert, keine seriösen Quellen benutzt zu haben.“
Und:
„Ich habe nie Wikipedia-Kopien vorgenommen, wenn sie inhaltlich von den aus Theologie- und Geschichtsvorlesungen gewonnenen abwichen“ – also mit Thomasius Proti-Ideologie übereinstimmten.
Schließlich:
„Es ist anerkannt, dass Wikipedia nicht schlechter ist als die „Print-Konversationslexika“.“
Beipflichtend der Hobby-Historiker Mufelius:
„Wiki ist nicht schlecht. ‘s ist nicht falsch,
jedenfalls nicht grob falsch“
Dazu Brandenburgis treffend:
„Wiki ist nicht nur falsch, sondern massiv ideologisch, und damit total falsch.
Die historisch-materialistische Geschichtsaufasung (der Wiki übrigens verblüffend ähnelt) war auch total falsch.“
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#154   Tomás   13:22:47 | Samstag, 7. Januar 2012
#125
Nach 2 Makk 12, 42-46 beteten die Juden für ihre Gefallenen. Christus in Mt 12, 32 und der hl. Paulus in 1 Kor 3, 10-15 sprechen auch das Fegefeuer an. Hinzu kommt noch das Zeugnis der Väter. die sich auf die o.g. Stellen der Bibel berufen.
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#153   Jubärens   12:56:11 | Samstag, 7. Januar 2012
Sie weichen aus und sind offensichtlich unwillig, Ihre unter #79 behauptete Häresie-Aussage zu widerrufen, was ein schwerwiegendes Vergehen ist:
Ihre Behauptungen, dass dies und jenes in Katechismen stehe, ist solange völlig irrelevant bezüglicher Ihrer Häresie-Aussage, nach der das Messopfer die „Wiederholung“ des Kreuzesopfers sei,
als Sie nicht mit dogmatischen Konzilsaussagen nachweisen (z. B. aus dem Tridentinum, dass ausführlich dogmatische Erklärungen zum Messopfer – gegen die Lutherlehre – gemacht hat), dass Ihre These von der Wiederholung des Kreuzesopfers im Messopfer mit der Lehre der Kirche im Einklang steht.
Solange das nicht geschieht, werde ich Sie hier im Forum einen verstockten Häretiker nennen.
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#152   Thomasius   12:40:48 | Samstag, 7. Januar 2012
#151 monens
Richtig! Es ist mutig, hier auf kreuz.net für das Bemühen um Einhaltung der 10 Gebote zu werden.
Aber:
Zum Papstwahlkollegium gehört er eh nicht. Ist viel zu alt.
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#151   monens   12:18:37 | Samstag, 7. Januar 2012
Die Gesundung der hl. Kirche beginnt bei der Ernennung von Kardinälen im Einklang mit der hl. Tradition der hl. Kirche; nur so ist gewährleistet, dass sich die Herzen der treugläubigen röm. Katholiken an einem künftigen Pius XIII. werden erfreuen dürfen; hw Priester wie Hw Prof. May steht für die Gesundung der hl. Kirche durch wieder Schliessung der dem Weltgeist geöffneten Fenster; er schreibt;
+
„Wer vermag zu behaupten, die Menschen seien gütiger, friedlicher, selbstloser geworden, seitdem sie vom Ochsenkarren in Limousinen umgestiegen sind?
Das Gegenteil ist der Fall. Indem das Leben immer leichter und bequemer wird, wächst der sittliche Verfall, wächst die Dekadenz.
Statt der Dankbarkeit steigt der Übermut. An die Stelle der Zufriedenheit tritt die immer erneute drohende Forderung: entweder mehr Geld oder Streik.
Der Grund liegt darin. dass der Fortschrittgläubige die Sünde und das Sündenbewußtsein, das Sündenelend leugnet
Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.
Die Mißachtung der Gebote Gottes, meine lieben Freunde, beseitigt nicht die Unordnung, die von ihnen ausgeht.
Die Leugnung der Sünde schafft die Sünde nicht aus der Welt. Sie bleibt das Unheil, das dem Menschen schadet und ihn schuldig macht.“
+
www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
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#150   Ammerdeus †   10:23:47 | Samstag, 7. Januar 2012
Grüß Gott zusammen!
Danke für die Erläuterung, Thomasius.
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#149   Mufelius †   10:19:28 | Samstag, 7. Januar 2012
Also nein. Überrascht mich nicht, Brandenburgis, sind doch Leute wie Sie gegen Wahrheiten allergisch.
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#148   Brandenburgis   10:16:23 | Samstag, 7. Januar 2012
Da darf ich Dir mal zustimmen, Thomasius.
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#147   Waschbär †   10:15:37 | Samstag, 7. Januar 2012
Brandenburgis: Nur weil Sie andauernd wiederholen, dass etwas falsch/gelogen sei, wird sich die Wahrheit dadurch auch nicht verändern.
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#146   Thomasius   10:14:26 | Samstag, 7. Januar 2012
#143 Brandenburgis
Ich habe nie Wikipedia-Kopien vorgenommen, wenn sie inhaltlich von den aus Theologie- und Geschichtsvorlesungen gewonnenen abwichen. Es gibt übrigens nicht nur Wikipedia-Texte im Internet.
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#145   Brandenburgis   10:11:17 | Samstag, 7. Januar 2012
Muffelius, nimm’s halt zur Kenntnis.
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#144   Mufelius †   10:06:54 | Samstag, 7. Januar 2012
Brandenburgis: Beispiel?
.
Oder schwätzen Sie nur nach, was Ihre Lieblingsmedien so von sich geben?
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#143   Brandenburgis   09:59:22 | Samstag, 7. Januar 2012
Wiki ist nicht nur falsch, sondern massiv ideologisch, und damit total falsch. Die historisch-materialistische Geschichtsaufasung (der Wiki übrigens verblüffend ähnelt) war auch total falsch.
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#142   Normalverbraucher   09:40:25 | Samstag, 7. Januar 2012
Weltbildverlag wird gar nicht verkauft. Schwindel!?
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#141   Mufelius †   09:17:20 | Samstag, 7. Januar 2012
Thomasius, ganz im Gegenteil: Wikipedia ist sogar um einiges besser als „Print-Konversationslexika“. Einfach deshalb, weil in Papierversionen von Lexika die Menge der Informationen zu einem bestimmten Thema wegen der sonst benötigten Menge Papier eng begrenzt ist. Schaute man beispielsweise unter „Eloxieren“ in einem papiernen Lexikon nach, dann steht da sinngemäß sowas wie „Oberflächenbehandlung von Aluminium zur Verhinderung von Oxidation“ oder so. Bei Wikipedia stehen 5 Seiten über die Verfahrenstechnik in der Industrie, wie man das zu Hause machen kann, welche Vor- und Nachteile das hat…
.
Und so isses eben auch bei Artikeln zur Geschichte. Wiki ist nicht schlecht. s ist nicht falsch, jedenfalls nicht grob falsch, denn grobe Fehler würde die Community sofort entdecken und korrigieren. Einzelne Details können natürlich ungenau sein oder gar fehlerhaft – aber das kann bei einer Printversion eines Lexikons genauso passieren.
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#140   Thomasius   08:59:48 | Samstag, 7. Januar 2012
#95 Jubärens
Sie haben Recht. Wenn ich die von der Uni Insbruck ins Web gestellte Bibelfassung kopiere, so ist das ein Skandal und ein „Plagiat“, denn Katholiken „dürfen“ die Bibel nicht kennen.
Außerdem ist es „nett“, dass Sie diesen Blog mit einer Dissertation vergleichen. Hier habe ich noch nie versichert, keine seriösen Quellen benutzt zu haben.
Mit meinen Mitschriften aus Geschichts-/Theologievorlesungen sind Sie genausowenig „interessiert“.
Im übrigen:
Es ist anerkannt, dass Wikipedia nicht schlechter ist als die „Print-Konversationslexika“.
Aber verbohrte Ideologen „hängen“ natürlich an ihren „Ideologieschinken“.
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#139   Normalverbraucher   08:45:28 | Samstag, 7. Januar 2012
Konsequent unkatholisch,
P.??????????
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#138   Konsequent katholisch †   04:52:27 | Samstag, 7. Januar 2012
In der – leider wohl gesundheitlich bedingten – Abwesenheit von P. Rolf Hermann Lingen sei hier auf dessen schonungslosen Kommentar zu einem Interview der PBPX-Zeitung „Kirchliche Umschau“ mit Prof. em. Georg May aus dem Jahr 2001 verlinkt: www.kirchenlehre.com/lehm_may.htm :-S
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#137   Mighty Counsellor †   00:39:37 | Samstag, 7. Januar 2012
Hinweis zu anderem Thread: Wusste doch, dass Tomás auf den Gutglaubensschutz nicht so gut zu sprechen ist. Wo kämen wir denn sonst hin?
>:)
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#136   Normalverbraucher   00:35:34 | Samstag, 7. Januar 2012
Die Sonne geht unter, die Nachttischlampe geht auf…
Mach an den Mond eine Schnur wie an eine Nachttischlampe.
Wir sollten nachdenklicher werden und auch froher, weil
Gott es so kindlich gut mit uns meint.
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#135   Mighty Counsellor †   00:33:41 | Samstag, 7. Januar 2012
Die Ordnung ist – sobald sie bestimmt ist – die Richtlinie des Menschen. Schwierig ist nur, die Bestimmung vornzunehmen.
o.O
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#134   Normalverbraucher   00:28:31 | Samstag, 7. Januar 2012
Durch den Abfall von Gott ist in uns selbst die Ordnung Gottes durcheinandergeraten, während Gott selbst seine selbst geschaffene Ordnung nie verlassen hat und nie verlassen wird. An uns selbst ist es also wieder anzuknüpfen und vom Frevel zu lassen autonom sein zu wollen von Gott, ihm sogar gleich. Denn kein Lebewesen und nicht einmal die Engel, die uns doch weit überlegen sind, können von sich behaupten aus sich selbst heraus Leben zu sein und Friede und Gerechtigkeit. Wer also Sonne will, sollte sie weder mit einer Neonröhre verwechseln noch denken, dass die sonne aus sich selbst heraus zu strahlen vermag.
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#133   Mighty Counsellor †   00:24:22 | Samstag, 7. Januar 2012
Ammerdeus, interessant, genau an <die Dinge so zu ordnen> bzw. der Ordnung (Ordungsplan, ratio) knüpfe ich an. Eine bestimmte Ordnung ist der Weltengrund. (Oder so ähnlich.)
^-^
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#132   Ammerdeus †   00:21:22 | Samstag, 7. Januar 2012
Mein Gott liebt alle (seine) Geschöpfe, ist gleichzeitig streng und gerecht, läßt Kritik zu und appelliert an die individuelle Intelligenz und den Instinkt seiner Geschöpfe und den guten Willen eines jeden, die Dinge so zu ordnen, dass sich alles zum Guten wendet.
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#131   Mighty Counsellor †   00:21:09 | Samstag, 7. Januar 2012
Nixnutz, aha, DerRabe ist gesperrt. Bin nicht so auf dem Laufenden. Sie können das besser beurteilen.
.
Normalverbraucher, ich halte es übertrieben, auf die Medien apokalyptische Bilder anzuwenden. Aber meine Meinung, die früher hoch war, sinkt immer tiefer, gerade auch in diesen Tagen (D: Wulff; CH: Hildebrand). Sogar Qualitätsblätter wie die „Neue Zürcher Zeitung“ haben in den letzten Jahren massiv abgegeben. (Und ich habe nicht mal Television.)
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#130   Normalverbraucher   00:16:06 | Samstag, 7. Januar 2012
Ich las einmal Worte vom bayrischen Schriftsteller Ludwig Thoma über kinder, die ich sinngemäß im Gedächtnis behalten habe:
„Was wird aus ihnen werden, wie lange halten sie fest am Kinderglauben? Und plötzlich stand das Schicksal von so einem armen Ding vor meinen Augen.“
Unsere Medien halte ich persönlich für das apokalyptische „Tier das ist und doch nicht ist“. Dieses „Tier“ wird unheimlich groß durch die große Nachfrage und es kann nur kleiner in uns und in der Welt werden, wenn wir ihm die Nachfrage entziehen. Nur so gelangen wir durch Gottes Hilfe zum selbstständigen Denken das wiederum den Medien im hohen Grade gefährlich werden kann.
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#129   Nixnutz   00:14:17 | Samstag, 7. Januar 2012
Ich glaube, er ist seit Dienstag, als derRabe gesperrt wurde, allmählich schärfer geworden und spricht auch seine alten Themen an. Aber den Zeitgeist hat er noch nicht ins Spiel gebracht. Was die „falsche Heldin“ angeht, ist er darüber genau so betroffen wie der Rabe.
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#128   Mighty Counsellor †   00:09:33 | Samstag, 7. Januar 2012
Normalverbraucher,
persönlich befürworte ich einen Glauben, der möglichst ohne Auslegung des Wortes Gottes auskommt, bzw. sich auch die grammatische Auslegung (Wortlaut) der Bibel beschränkt. Was sich daraus ergibt, ist weiss Gott Herausforderung genug für das ganze Leben! (Den Rest überlasse ich dem Lehramt, deren Ergebnisse ich aber nicht zum vornherein einfach schlucke.)
.
Nixnutz,
DerRabe? Ich denke nicht, weil zuwenig radikal. ;-)
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#126   Nixnutz   00:02:01 | Samstag, 7. Januar 2012
Täuscht mein Eindruck, daß sich der Normalverbraucher vom Raben nur dadurch unterscheidet, daß er die Substantive groß schreibt?
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#125   Mighty Counsellor †   23:58:09 | Freitag, 6. Januar 2012
Werter Normalverbraucher,
eins vorneweg: das Fegfeuer ist nicht biblisch, sondern platonisch (Phaidon). Und Jesus spricht selbstverständlich vom „ewigen Feuer“, mehrmals. Nur ist es doch sehr eigenartig, dass die Rede vom „ewigen Feuer“ aus der katholischen Kirche hierzulande verschwunden ist. Wir haben sogar einen Pfarrer, der dies alles bewusst aus der Liturgie verbannt und deshalb auch verboten hat, dass das Fatima-Gebet beim Rosenkranz gebetet wird. – Wonach soll ich mich denn als Gläubiger richten, wenn nicht nach der Liturgie und der Predigt des Pfarrers?
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#124   Normalverbraucher   23:53:08 | Freitag, 6. Januar 2012
Jesus selber spricht immer wieder warnend von der Hölle für unbußfertige Seelen, öfter als das gesamte Alte Testament. Wir haben kein recht seine Worte in Zweifel zu ziehen!
Jesus redet auch vom Fegefeuer und rät uns sehr auf dem Weg zum Gericht mit dem Richter klar zu kommen, weil der uns ansonsten einsperren lässt und wir das Gefängnis nach dem Tode nicht eher verlassen werden bis auch der letzte Heller unserer Schuld beglichen ist.
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#123   Mighty Counsellor †   23:47:08 | Freitag, 6. Januar 2012
Ammerdeus, ich natürlich auch nicht. Habe das nur schon gehört. Gott als der vollkommen Andere. Toll, nicht?
.
Das Höllenzeugs glaube ich im Übrigen sowieso nicht. Der Herrgott wird barmherzig sein. Wie und wann und bei wem, ist selbstredend ihm überlassen.
O:)
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#122   Ammerdeus †   23:45:03 | Freitag, 6. Januar 2012
Oh, das war dann aber unfreiwillig, Mighty. Ich bin alles andere als ein Theologe. o.O
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#121   Mighty Counsellor †   23:43:30 | Freitag, 6. Januar 2012
Ammerdeus, den lieben Gott meinte ich mit „Der Andere“ auch. So sprechen doch die Theologen heute? –
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#120   Normalverbraucher   23:43:14 | Freitag, 6. Januar 2012
Schon mit dem kleinen Weltall sprengt Gott unseren Rahmen und vielleicht will er uns auch ein Zeichen setzen, dass niemand an ihne heranreichen kann, wenn er sich nicht gnädig herabneigt.
Wir wollen den Frieden erfinden!
Gott ist doch der Friede!!
Wir wollen die Liebe „machen“!
Gott alleine ist die Liebe.
Wir wollen Gerechtigkeit schaffen.
Nur Gott ist die Gerechtigkeit!!!!
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#119   Ammerdeus †   23:39:50 | Freitag, 6. Januar 2012
Ich meine den lieben Gott, Mighty Counsellor, welcher die Delingquenten unmittelbar an Dante Alighieri, den Höllenknecht, übergibt. Dante hat sich durch diverse Veröffentlichungen für diese Position mehr als qualifiziert. Ihm übergibt er zu treuen Händen die Konzilssekten-Sünder zur Überführung an die jeweiligen infernalen Örtlichkeiten.
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#118   Mighty Counsellor †   23:36:27 | Freitag, 6. Januar 2012
117 Tomás
Ach, Sie können hier alles erklären, auch die grössten Dinge, aber das können Sie nicht erklären? Ich bin enttäuscht.
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#117   Tomás   23:33:08 | Freitag, 6. Januar 2012
#109
Lesen Sie eine Dogamtik oder einen Katechismus.
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#116   Mighty Counsellor †   23:23:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Sie meinen Den Anderen, Ammerdeus?
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#115   Ammerdeus †   23:22:16 | Freitag, 6. Januar 2012
Soweit ich das sehe, schickt ein Anderer die bösen Konzilssekten-Angehörigen in die Hölle. Tomas trifft nur eine Vorauswahl. :-)
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#114   Mighty Counsellor †   23:19:23 | Freitag, 6. Januar 2012
Überzeugungstäter ist gut und recht. Aber damit 1 Mia. Scheinkatholiken (aus der Sicht von Tomás) in die Hölle schicken ist es nicht.
:-P
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#113   Nixnutz   23:19:10 | Freitag, 6. Januar 2012
Dann ist es Tomás, der Glück hat.
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#112   Ammerdeus †   23:17:53 | Freitag, 6. Januar 2012
Ich schätze Überzeugungstäter wie Tomas. Der Mann hat Charakter. Ob er immer Recht hat, kann ich leider nicht beurteilen.
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#111   Mighty Counsellor †   23:14:18 | Freitag, 6. Januar 2012
Der barmherzige und allgütige Herrgott wird zu Tomás sprechen:
„Mein Lieber, sehen Sie das doch nicht alles so streng.“
:-]
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#110   Nixnutz   23:10:41 | Freitag, 6. Januar 2012
Wenn Tomás einmal in den Himmel kommt, müssen die drei göttlichen Personen bei ihm zur Katechismusprüfung antreten. Und wenn sie Glück haben, fallen nur zwei durch.
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#109   Mighty Counsellor †   23:08:56 | Freitag, 6. Januar 2012
Der werte Herr Tomás kann aus seinen dicken (oder doch dünnen?) Büchern sicherlich erklären, wieso der Herrgott und Vater von Jesus Christus:
a) ein Opfer – und zwar dasjenige seines eigenen Sohnes – verlangt hat und
b) zudem ein blutiges?
Was labbert die Dogmatik dazu?
^-^
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#108   Tomás   23:06:40 | Freitag, 6. Januar 2012
#105
In jedem Katechismus können Sie nachlesen, daß er einziger Unterschied zwischen dem Opfer am Kreuz und der Messe ist, daß währen das Opfer am Kreuz blutig war und damit Christus für uns Verdienste erwarb, in der Messe das Opfer unblutig vollzogen wird und uns die Früchte seines Leidens und seines Todes zuwendet. In jeder Dogmatik steht, daß die Katechismen Teil des ordentlichen Lehramtes der Kirche sind und dieses unfehlbar ist.
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#107   Simon Boccanegra   22:47:37 | Freitag, 6. Januar 2012
Lieber Pius V., der Hausbischof Ihrer gläsernen Grabstätte in Santa Maria Maggiore, die ich oft besucht habe, wird ja jetzt auch zum Kardinal promoviert. Herzlichen Glückwunsch!
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#106   Antonio Michele Ghislieri   22:37:06 | Freitag, 6. Januar 2012
@Jubärens
Ist mir da was entgangen? Welche Häresie aus #74 meinen Sie?
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#105   Jubärens   22:32:52 | Freitag, 6. Januar 2012
Mit einem Zitat aus einem päpstlichen Katechismus ist aber die eindeutige Häresie, die Sie unter #74 formuliert haben, nicht aus der Welt geschafft.
Im übrigen ist es auch eine Häresie, aus dem Ärmel zu behaupten, jeder der (päpstlichen) „Katechismen“, wie Sie sagen, sei „unfehlbar“, also in der Gesamtheit wie in jedem Satz und Nebensatz.
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#104   Antonio Michele Ghislieri   22:14:27 | Freitag, 6. Januar 2012
@Tomás
Den Tomás-Christen ist alles unfehlbar und verbindlich, was Ihre Leere stützt, vom Teufel ist dagegen alles, was Ihre Meinungen nicht stützt. Dabei ist es wirklich ein Elend, in Vielem haben Sie ja sogar Recht, es ist der falsche Rest, der Sie straucheln lässt.
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#103   Tomás   22:08:38 | Freitag, 6. Januar 2012
#81
„Das Meßopfer ist wesentlich dasselbe wie das Kreuzopfer, weil es derselbe Jesus Chistus ist, der sich am Kreuz geopfert hat und der sich durch die Hände der Priester, seiner Diener, auf unseren Altären opfert;…“ Katechismus des hl. Pius X., Satz 655.
Katechismen sind Teil des ordentlichen Lehramtes der Kirche. Damit unfehlbar und verbindlich.
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#102   schamane40   21:07:16 | Freitag, 6. Januar 2012
Evelynn, ich versteh Dich voll und ganz …
Erst Brot und Fische, dann die Glocken.
Ohne Liebe ist alles leer und hohl wie eine Christbaumkugel.
Lernen bei Jesus zuerst ! –
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#101   Brandenburgis   21:04:11 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Witzfigur Evchen korrelliert schon wieder :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#100   Evelynn van der Meer   21:03:29 | Freitag, 6. Januar 2012
Lieber schamane40,
ich weiß, was Du meinst.
Ich sagte ja deutlich, dass Kirche Kultur und Unkultur ist.
Ich sagte auch, dass für mich Kirchenkultur ohne Protz und Prunk glaubhafter ist, als damit.
Und dasss viele Menschen so ehrfürchtig vor Goldrahmenbildern in barocken Kirchen stehen korreliert auch damit, dass viele Menschen vor dem Kardinalshut so eine Achtung haben.
Wir erinnern uns aber an des Kaiserns neue Kleider und an Tell, dass Kleider und Hüte Pomp an Circumstances sicherlich Kultur sind, aber als christliche Kultur dazu beitragen, christlichen Glauben zu reduzieren. Und das stört mich.
Ich wohne weder in einem goldgerahmten Schloss noch „hause“ ich in einer schmucklosen Hütte. Für mich kommt es auf das richtige Maß an. Und soweit ich Jesus verstehe, auch für ihn.
Ich stimme mit sehr vielem von Ihnen überein.
Aber Protz soll man als solchen benennen.
Und dümmliche Ehrfurcht (die ich Ihnen nicht unterstelle) vor Brokatgewändern, roten Hüten oder Schuhen, und Goldüberladungen und Fürstbischofsdarstellungen ermöglicht der Kirche leider, kritische Theologen als Theolunken bepöbeln zu lassen, kriminelle Versetzungen durchzuführen, ohne dass sich die kulturehrfüchtigen Schafe gegenüber den hohen Herren mal mit weniger ehrfürchtigen Worte und Taten deutlich machen.
.
Übertriebene Kulturehrfüchtigkeit macht aus Gotteshäusern Goldmuseen. Und diese Kombination unterstützt Frömmel-Goldliesel und Kulturgenuss aber behindert m.E. Glauben an den Auftrag Jesu zur Liebe.
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#99   Ojemine †   21:03:22 | Freitag, 6. Januar 2012
„Geeignet für den Miltärdienst !“
der war jetzt sogar lustig, schamane ;-)
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#98   schamane40   21:00:20 | Freitag, 6. Januar 2012
Geeignet für den Miltärdienst ! – ;-)
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#95   Jubärens   20:57:26 | Freitag, 6. Januar 2012
Sagen Sie mal, Thomasius,
ist Ihnen das ständige Abschmieren von wikipedia-Schund zur Kirchengeschichte nicht selbst zu billig,
zumal Sie sich hier im Forum schon mehrmals als scheinkompetenter Historiker hochstilisiert haben?
Wenn Sie außerdem noch diesen wikipedia-Flachsinn-Artikelabschnitte ohne Quellenhinweise unter ihrem Namen hier einstellen,
dann ist das bekanntlich ein Plagiatsverhalten.
aber das passt ja zu Ihrem sonstigen Vorspiegelungs- und Lügenverhalten.
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#94   Mufelius †   20:55:08 | Freitag, 6. Januar 2012
Ojemine: NEIN.

Aber es ist auch nicht ungesund, es ist schlicht scheissegal für die Gesundheit. :-)
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#92   schamane40   20:43:37 | Freitag, 6. Januar 2012
Liebe Evelynn,
ohne die Kirche verteidigen zu müssen, wären Millionen Menschen an Hunger und Krankheit ohne die Kirche von heute gestorben. Die Kirche ( und das sind alle Gläubige) organisiert Brot, Medikamente und Hilfe zu Selbsthilfe in allen Teilen der Welt.
Dazu kommt, dass gerade auch die Armen gern auch zu den bunten und barocken Kirchen kommen. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von der Kultur, Musik, Gesang etc.
Oder mögen Sie weder Mozart noch Bach in der Kirche? Hausen Sie in einer schmucklosen Bude ? –
Bitte seien Sie ein bisserl gerechter!
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#91   Evelynn van der Meer   20:23:32 | Freitag, 6. Januar 2012
Ja, schamane40, da hast Du recht. Die Kirche hat mit den Geldern von Gläubigen und Nicht-Gläubigen nicht nur ihre Repräsentanten ein genussvolles, reiches Leben ermöglicht, und Kirchen mit Protz und Prunk ausgestattet, sondern auch viele Händler und Handwerker bezahlt und für ihre Dienstleistungen mit wenigen Ausnahmen zusätzlich Monensen äh Moneten verlangt.
.
Die Kirche steht leider nicht nur für Kultur, sondern auch für Unkultur.
Wachszieher sind der Kirche sicher dankbar.
Auch Goldhändler.
Aber so schön barocke Kirchen sind, so dekadent ist eine Kultur, die tausende Goldhütten zum Gottloben braucht, während Menschen verhungern.
Auf die Kultur goldgerahmter Prunkbilder von Fürstbischöfen könnte ich zum Beispiel verzichten.
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#90   Brandenburgis   20:17:17 | Freitag, 6. Januar 2012
Tja, Thomasius, wie alles was Sie sagen: erlogen. Ein zuverlässiger Lügner. Da will sich jemand bezahlt machen.
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#89   Ammerdeus †   20:14:14 | Freitag, 6. Januar 2012
Woelki macht auf mich einen guten Eindruck.
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#88   Thomasius   20:10:24 | Freitag, 6. Januar 2012
#86 Brandenburgis
Nein! Als Historiker. Die Kirchenhistoriker sind durch die „Dogmen“ gehindert, die Wahrheit zu erforschen. Die Aussage des Pilatus: Was ist Wahrheit, „berechtigt“ die Kirchenhistoriker Märchen zu verbreiten.
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#87   Normalverbraucher   19:56:37 | Freitag, 6. Januar 2012
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