Neue Kardinäle
Viele Altliberale
Der italienische Vatikanist Andrea Tornielli stellte bereits gestern eine vollständige Liste der neuen Kardinäle ins Internet. Ungewiß war nur die Frage der Ehren-Kardinäle.
(kreuz.net, Vatikan) Beim heutigen Angelusgebet kündigte der Papst ein Konsistorium für den 18. und 19. Februar an.

Dann wird er 22 neue Kardinäle kreieren. Die Namen stellte der bekannte Vatikanist Andrea Tornielli bereits gestern bis auf Erzbischof Rino Fisichella vollständig ins Netz

Kurienkardinäle

• der Präfekt der vatikanischen Missionskongregation (Propaganda Fidei), Erzbischof Fernando Filoni
• der Präsident der vatikanischen Finanzverwaltung, Erzbischof Domenico Calcagno
• der Präsident der Präfektur für ökonomische Angelegenheiten des Vatikans, Bischof Giuseppe Versaldi
• der Präsident der vatikanischen Governatorats, Erzbischof Giuseppe Bertello
• der Präfekt der Ordenskongregation, Erzbischof João Braz de Aviz
• der Präsident des Päpstlichen Rates für die Auslegung kirchenrechtlicher Texte, Erzbischof Francesco Coccopalmerio
• der Präsident des päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella
• der Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab, Erzbischof Edwin F. O’Brien
• der Erzpriester der Basilika Santa Maria Maggiore, Erzbischof Santos Abril y Castelló
• der Großpönitenziar, Erzbischof Manuel Monteiro Castro

Neue Kardinäle außerhalb der Kurie

Außerhalb der römischen Kurie gelten folgende Erzbischöfe als sichere Anwärter auf einen Kardinalshut:
• Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin
• Erzbischof Thomas C. Collins von Toronto
• Erzbischof Willem J. Eijk von Utrecht
• Bischof John Tong von Hong Kong.
• der maronitische Patriarch Bechara Rai
• der syro-malabarische Großerzbischof George Alencherry
• Erzbischof Giuseppe Betori von Florenz.
• Erzbischof Timothy Dolan von New York
• Erzbischof Dominik Duka von Prag.

Kardinäle über achtzig Jahre

• der aus Deutschland stsammende Jesuit und Theologe, Pater Karl Josef Becker (84).

Er ist seit 1977 Berater der Glaubenskongregation. Als Professor war er für seine staubtrockene Art bekannt. Er gehörte zur vatikanischen Delegation, die mit der Piusbruderschaft verhandelte.

• der emeritierte Erzbischof der griechisch-katholischen Diözese Făgăraş und Alba Iulia, Erzbischof Lucian Mureşan (80).

• der belgische Religionswissenschaftler, Hw. Julien Ries (91), welcher der neonkonservativen Vereinigung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht.

Hw. Ries ist emeritierter Professor der Universität Löwen.

• der ursprünglich aus Malta stammende Augustiner und Neutestamentler, Pater Prosper Greg. Er war viele Jahre Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission und unterrichtete am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom.
      
117 Lesermeinungen
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#128   Soramonas   23:21:04 | Samstag, 7. Januar 2012
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
Freimaurer im EU-Parlament
Montag, 2. Juli 2007
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprac
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#127   krauterer   16:34:19 | Samstag, 7. Januar 2012
Wieder einmal stärkt der Papst den Einfluss der römischen Kurie, satt endlich in seinem Berater-Kollegium auf die Menschen draußen zu hören. Traurig, aber unter diesem Papst nicht anders zu erwarten. Die römische Gerontokratie schadet der Kirche ganz gewaltig.
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#126   wickerl   16:10:08 | Samstag, 7. Januar 2012
Tornielli hat auch Kardinal Pell zum Chef der Bischofskongregation gemacht, es ist halt nichts daraus geworden leider, dann kam der neokonsvervative Ouellet.
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#125   Jubärens   15:46:05 | Samstag, 7. Januar 2012
Das ist ja ungeheuer überheblich und gehässig, was Vorgrimmler in dem „Kleinen Konzilskompendium“ in der Einleitung zur „Konstitution über die hl. Liturgie“ schreibt:
„Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen,
deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation,
ihren Bildungsdünkel und
ihr steriles Verhältnis zur Geschichte
hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen,
indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben.
Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre,
diese wortstarken und teilweise einflussreichen,
aber in der Humanität gescheiterten
tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
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#123   Tomás   13:11:55 | Samstag, 7. Januar 2012
#102
Die Gutgläubigkeit des Heräretikers macht die Häresie nicht wahr und die Sakramente oder Jurisdiktionelle Akt nicht gültig, wenn diese von Hause ungültig sind.
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#122   monens   12:51:05 | Samstag, 7. Januar 2012
Freigeistige „Vordenker“?!; Hw Rahner und Vorgrimler?!; man lese in deren „Kleines Konzilskompendium“ in der Einleitung zur „Konstitution über die hl. Liturgie“;
+
„Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen, deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben.
Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
+
man wird den Eindruck nicht los, dass die „Neuerer“sprache nicht mehr von der Kirche als Mutter der Lebendigen spricht;
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
sondern von einer nach aussen noch „Kirche“ bezeichnenden, aber innen „hohlen“ Allerweltsinstitution fernab ihres eigentlichen Wesens; eine bessere „Wohlfahrtsorganisation“ in „ganz humaner“ freigeistlich gesinnter Aufmachung und fast „beschämt“ entschuldigend auf ihre HEILIGKEIT und UEBERNATÜRLICHKEIT nur noch marginal hinweisend; latentes Mauern gegen die hl. Tradition lähmt hw Priester in ihrem segensreichen Wirken;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
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#121   Normalverbraucher   08:44:26 | Samstag, 7. Januar 2012
Ernst von Zwiefalten,
Das hat Goethe gut gesagt!
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#120   Nixnutz   00:53:04 | Samstag, 7. Januar 2012
# 118 Mighty Counsellor
Danke! Haben Sie goldene Träume!
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#119   Ernst von Zwiefalten   00:50:56 | Samstag, 7. Januar 2012
Zum Nachdenken:
Was ihr den Geist der Zeit heißt,
Ist nur der Herren eigner Geist
In dem die zeiten sich bespiegeln.
(Goethe)
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#118   Mighty Counsellor †   00:48:32 | Samstag, 7. Januar 2012
#116 Nixnutz
Äusserst schwammig. Bin froh, wenn Sie das ähnlich sehen. – Gute Nacht!
O:)
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#117   Normalverbraucher   00:45:57 | Samstag, 7. Januar 2012
Wer das Größte will muss im Kleinsten leben.
Zeichen hat die Welt zu allen Zeiten bekommen
und sie bekommt sie auch heute.
Wenn Wolken aufziehen werten wir das als Zeichen,
dass nun der Regen kommt…
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#116   Nixnutz   00:43:17 | Samstag, 7. Januar 2012
# 114 Mighty C.
Ich bin auch ein bißchen mißtrauisch gegen den Ausdruck „Zeichen der Zeit“. Er ist einerseits schwammig, hat aber andererseits eine gewisse Karriere in kirchlichen Dokumenten und Predigten gemacht. Ich kann wenig damit anfangen.
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#115   Normalverbraucher   00:41:20 | Samstag, 7. Januar 2012
Nietzsche:
„Wir haben Gott getötet, ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten, wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwöhrend? Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts? Ist es nicht kälter geworden? Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“
Solche Worte von einem Gottbekämpfer, der gleichzeitig zum Ausdruck bringt was uns der Glaube sagt: Wir stürzen ab seid Adam und Eva.
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#114   Mighty Counsellor †   00:38:05 | Samstag, 7. Januar 2012
112 Nixnutz, vielen Dank! Ich vergesse immer wieder :-$ , dass diese Wendung ja der Bibel entstammt. War früher ein wenig allergisch auf diesen Ausdruck, weil sie von unserem em. Bischof (schlechter Prediger) so gerne verwendet wurde. Sollte es heute eigentlich besser verstehen. Danke auch für die lat. Übersetzung und den griech. Text.
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#113   Normalverbraucher   00:33:16 | Samstag, 7. Januar 2012
Vereinsamt
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein.-
Wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat!
Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?
Die Welt – ein Tor
zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends halt.
Nun stehst du bleich,
Zur Winterwanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton!-
Versteck dein blutend Herz in Eis und Hohn!
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
-Bald wird es schnein,
-Weh dem, der keine Heimat hat! Friedrich Nietzsche
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#112   Nixnutz   00:32:44 | Samstag, 7. Januar 2012
# 107
Nicht erst vom Konzil.
Lukas 12,56: Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
Vulgata: hoc autem tempus quomodo non probatis
Griech: ton kairon de touton
Ist also schon eine interpretierende Übersetzung.
Besser hat es Fridolin Stier gemacht: diese Zeit aber – wie kommt es, daß ihr die nicht zu prüfen wißt?
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#111   Normalverbraucher   00:31:31 | Samstag, 7. Januar 2012
Mighty,
Mag sein, dass nietsche was anderes gemeint hat. Dennoch haben seine Worte auch Wahrheit zum Inhalt, denn sehr vieles an Gott ist uns unbekannt. Das Unbekannte zu suchen ist nicht unchristlich. Die 10 schützenden Gebote gottes sind das Stützkorsett für dieses brüchige Leben am beständigen Abgrund. der Himmel selbst aber braucht nicht mehr aus den schützenden Geboten zu bestehen, weil sie dort nicht mehr notwendig sind.
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#110   Ammerdeus †   00:31:13 | Samstag, 7. Januar 2012
Ein beeindruckender Text, der (für mich) Nietzsches Kampf mit Gott dramatisch dokumentiert. Von einem „christlichen“ Gott ist nicht die Rede. Muss auch nicht, kann aber.
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#109   Mighty Counsellor †   00:25:39 | Samstag, 7. Januar 2012
Normalverbraucher, fragt sich nur, ob Nietsche mit dem unbekannten Gott den christlichen Gott gemeint hat, oder eben genau nicht.
;-)
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#108   Normalverbraucher   00:22:49 | Samstag, 7. Januar 2012
Nietzsche schreibt:
„Dem unbekannten Gott
dem ich in tiefster Herzenstiefe
Alltäre feierlich geweiht, dass allezeit
mich deine Stimme wieder riefe.
Drauf erglüht tiefeingeschrieben
das Wort: Dem unbekannten Gotte.
Sein bin ich, ob iich in der Frevler Rotte
auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich
– und ich fühl die Schlingen,
die mich im Kampf daniederziehn
und, mag ich fliehn, mich doch zu seinem Dienste zwingen.
Du Unfassbarer, mir verwandter!
Ich will dich kennen, selbst dir dienen!“
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#107   Mighty Counsellor †   00:22:18 | Samstag, 7. Januar 2012
„Die Zeichen der Zeit erkennen“ (aus dem Konzil; in einem Hochgebet) ;-)
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#106   Nixnutz   00:17:57 | Samstag, 7. Januar 2012
Ach, da ist er ja, der Rabe’sche Zeitgeist!
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#105   Mighty Counsellor †   00:15:32 | Samstag, 7. Januar 2012
Ammerdeus,
die Vorstellung von Gott als dem „Anderen“ ist auf eine Art durchaus faszinierend. Meine persönliche Vorstellung ist eine andere und viel abstrakter.
.
Normalverbraucher,
ich bin der Meinung, dass der Zeitgeist nicht etwas von uns „will“, sondern, das, was Sie geschrieben haben, der Zeitgeist „ist“.
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#104   Normalverbraucher   00:10:26 | Samstag, 7. Januar 2012
Der Zeitgeist will uns u.a. über die Medien hin von der Frömmigkeit wegbringen, vom Gebet, von guten Taten, von der Demut, von der Bescheidenheit, kurz von allem, was uns zu guten und wachsamen Kindern Gottes macht. Wenn gott nicht zu uns spricht, spricht die verführung zu uns uns. Und also müssen wir uns jeden Tag neu für die Verführung oder für die gute Führung durch Jesus Christus entscheiden. Wir sind alle nur arme Sünder und Gott möge uns allen gnädig sein!
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#103   Ammerdeus †   00:07:31 | Samstag, 7. Januar 2012
Der „Andere“, Mighty, hat etwas Emanzipatorisches. Nicht mehr automatisch nur oben und übermächtig. So etwas wie ein ewiger guter Freund. Oder ein ebensolcher (großer) Bruder. Zumindest nachdenkenwert.
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#102   Mighty Counsellor †   00:05:50 | Samstag, 7. Januar 2012
101 Tomás
Da bin ich entschieden anderer Meinung. Die ganz grosse Mehrheit der Katholiken (oder Konzilskatholiken, wie Sie diese diffamieren) lebt tagtäglich gutgläubig ihren katholischen (ohne Anführungsstriche) Glauben. Dieser gute Glaube (d.h. der gute Glaube in die Glaubenspraxis samt Sakramenten) ist klar geschützt! Wenn nicht hier auf Erden (ihrer Meinung nach), so dann spätestens im Jenseits. Alles andere wäre mit den Grundprinzipien des katholischen Glaubens und der Allgütigkeit Gottes nicht vereinbar!
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#101   Tomás   00:01:20 | Samstag, 7. Januar 2012
#98
Die Gültigkeit eines jurisdiktionellen Aktes (oder eines Sakraments) hat nichts mit der Gutgläubigkeit zu tun. Dieser Akt wird nicht durch die (angebliche) Gutgläubigkeit des Empfängers des Kardinalhutes geheilt.
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#100   Mighty Counsellor †   00:00:23 | Samstag, 7. Januar 2012
Und Papst Benedikt ist auch kein Häretiker.
Vielmehr ist Leser ‘Tomás’ ein Häretiker,
weil er das II. Vaticanum rundweg ablehnt.
o.O
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#99   Normalverbraucher   23:54:51 | Freitag, 6. Januar 2012
Papst benedikt ist ein rechtmäßig gewählter Papst und er ist nicht der schlechteste Papst! Ich persönlich habe Gott dafür gedankt, dass er nicht zugelassen hat, dass ein liberaler Glaubensbekämpfer Papst geworden ist.
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#98   Mighty Counsellor †   23:51:24 | Freitag, 6. Januar 2012
96 Tomás
.
Ja gut, dann sind sie halt gegenstandslos. Aber soweit ich hier sehe, hat das keinerlei Konsequenzen. Es spielt überhaupt keine Rolle, weder in Ihrem Leben, noch in meinem Leben, noch im Leben von irgendjemandem. Es ist völlig unbeachtlich. Ein Nichts. Darum verstehe ich letzten Endes auch nicht, was Sie hier die ganze Zeit – tagein, tagaus – schreiben. Die Konsequenzen sind null. Sie werden dieses ganze Zeugs ins Grab mitnehmen, ohne dass sich irgendein Jota verändert hat. Ungültig. Gegenstandslos. Nichtig. Wen auf dieser weiten Welt kümmert’s?
.
PS: Und da bleibt immer noch der Joker des Gutglaubensschutzes. Darauf sind Sie noch nie anständig eingegangen.
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#96   Tomás   23:43:21 | Freitag, 6. Januar 2012
#87
Diese Ernennungen müssen als gegenstandlos ignorieren werden.
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#95   Mighty Counsellor †   23:41:38 | Freitag, 6. Januar 2012
Normalverbraucher,
ich habe schon einmal geschrieben, dass jener Artikel das Niederträchtigste ist, was ich je hier gelesen habe. Im Übrigen weiss ich nicht, wie das hier gehandhabt wird, denn der Artikel ist von einem bestimmten Autor. Vielleicht handelt es sich um ein Pseudonym, vielleicht ist es nur vorgegeben, dass der Artikel von einem Fremdautor stammt. Aber das alles ist ja nicht im Geringsten nachprüfbar. So bleibt im Ergebnis nur:
– Der Inhalt des Artikels ist zu verurteilen.
– Der Autor sollte inskünftig solches nicht wiederholen.
Sie merken, dass dies ein Wunsch irgendwo ins Nichts, ins Leere ist. Deshalb bleibt nur der generelle Wunsch übrig, dass sich alle bessern sollten. Nun, das bringt auch nichts, hat noch nie etwas gebracht. o.O
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#93   Mighty Counsellor †   23:30:09 | Freitag, 6. Januar 2012
Normalverbraucher,
die Hemmschwelle ist ziemlich genau gleich null. Die Redaktion wird weitere solche „katholische“ „Nachrichten“ in die Welt setzen. Daran ändern doch weder Sie noch ich auch nur ein Mü.
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#91   Mighty Counsellor †   23:26:18 | Freitag, 6. Januar 2012
Normalverbraucher,
Wer erwartet denn schon Vertrauen in die Redaktion? Und kümmert es denn die Redaktion, ob irgendjemand Vertrauen in diese hat oder nicht? Das ist doch lächerlich. Dies hier ist die virtuelle Welt, die im doppelten Sinne, nämlich materiell und formell, rein gar nichts mit der Realität zu tun hat. Sie sollten sich nicht damit belasten (sofern Sie es überhaupt ernst meinen).
[-(
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#89   Mighty Counsellor †   23:20:34 | Freitag, 6. Januar 2012
Was kann man mehr, als den Artikel „Du warst die falsche Heldin“ einfach vergessen?
:-*
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#87   Mighty Counsellor †   23:12:43 | Freitag, 6. Januar 2012
Tomás 80: <Diese Ernennungen, damit meinen Sie das Verleihen der Kardinal[s]hüte, sind ungültig, weil nur ein Papst, und nicht ein Scheinpapst wie der Ratzinger, jemanden zum Kardinal ernennen kann.>
.
Gehen wir mal davon aus, dass diese Ernennungen tatsächlich ungültig sind, wie Sie es (allzu gerne) notieren. Was genau geschieht dann? Kann diese Ungültigkeit vor ein diesseitiges Gericht gezogen werden? Wenn ja, wie würde der Gerichtsentscheid vollstreckt? Wenn nein, welche Möglichkeiten zur Durchsetzung des kirchlichen Rechts bestehen dann?
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#86   Ammerdeus †   22:16:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Wenn der derzeitige Papst nicht der Richtige ist, muss man, wenn man das wirklich möchte, alles tun, damit ein anderer Papst eingesetzt wird. In Unternehmen würden die Führungskräfte (analog Bischöfe) direkte (Einwirkung auf den Aufsichtsrat, Betriebsrat, Kollegen) und indirekte (Rufschädigung, passive Arbeitsverweigerung, Schlechtleistung, Rufmord, Zersetzung, Sabotage) Wege suchen, den ungeliebten Chef loszuwerden. In großen, öffentlichen Mitglieder-Organisationen wie der katholischen Kirche reicht es, wenn eine nennenswerte Zahl an nachgeordneten Entscheidern öffentlich massiv Kritik äußert. Tomas ist wohl keine solche Persönlichkeit, aber er wirkt im Rahmen seiner Möglichkeiten, was man ihm nicht verübeln kann.
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#85   Sainte Rose   22:02:58 | Freitag, 6. Januar 2012
zu #80: Thomas I. hat gesprochen! :-O
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#84   Melchisedek   22:02:18 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Aussonderungen vorstehend bezüglich Kardinalshüte verbreitet, sind ungültig,
weil nur ein Katholik, und nicht ein Scheinkatholik wie Thomas, auf einem katholischen Portal schreiben kann.
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#83   Schalom   22:00:18 | Freitag, 6. Januar 2012
Für den Guten war kein Kardinalshut dabei. Deshalb sein Aufschrei.
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#82   Auctor   21:59:05 | Freitag, 6. Januar 2012
Na, Tomás – den Nachmitttag über und frühen Abend geschwiegen… – aber jetzt MUSS es einfach nochmal ins Netz geschrien werden? :-D
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#81   Schalom   21:57:57 | Freitag, 6. Januar 2012
Für uns gültig ! –
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#80   Tomás   21:54:45 | Freitag, 6. Januar 2012
#38
Diese Ernennungen, damit meinen Sie das Verleihen der Kardinalhüte, sind ungültig, weil nur ein Papst, und nicht ein Scheinpapst wie der Ratzinger, jemanden zum Kardinal ernennen kann.
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#79   Schalom   21:53:50 | Freitag, 6. Januar 2012
Gestern schon brachte ich einige Schriftstellen zum Fest Epiphanie.
Bisweilen habe ich schon den Verdacht, dass sich das Institut mit den katholischen Festen nicht so gut auskennt, wie die z.B. die soviel geschmähte Kirche in Österreich. – Da wurde Dreikönig groß gefeiert.
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#78   Melchisedek   21:50:38 | Freitag, 6. Januar 2012
Leider hat die Redaktion in keiner Weise an Weihrauchsmileys dieses Tages gedacht
Leider.
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#77   Schalom   21:47:52 | Freitag, 6. Januar 2012
Leider hat das Institut in keiner Weise des Evangeliums dieses Tages gedacht.
Leider.
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#76   Melchisedek   21:44:43 | Freitag, 6. Januar 2012
Lobenswert, dass die Redax heute ihre Beiträge
dem Feiertag und Hochfest des heutigen Tages
gemäß der Sonntagssitte entsprechend reduziert
in dieses Portal gestellt hat. :-|
Leider gibt es wie früher zu Guten alten Zeiten vor dem verhängnisvollen
‘‘Konzil’’ dieses Portales keinen smiley mehr mit Weihrauch !
Der würde dieses Festtages entsprechend nach meinem Beitrag
nun gut zur Kenntnis kommen: Hinweg also mit diesen neuheudnischen
Forumsregeln: Zurück vor die Zeit des Konzils ! :-*
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#75   Schalom   21:43:46 | Freitag, 6. Januar 2012
Das sagt gerade der Richtige !
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#74   Brandenburgis   21:42:23 | Freitag, 6. Januar 2012
Es ist auch nicht ok zu heucheln, Schalom, wie Du es hier laufend tust.
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#73   Schalom   21:39:21 | Freitag, 6. Januar 2012
Auch wenn jemand Felley nicht mag, so ist es doch nicht recht, sich über ihn unanständig zu äußern. Das ist nicht OK, Ojemine !
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#72   schamane40   21:18:05 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Kerl ist ehrlich.
Irgendwo muss er sich ja äußern.
#
OK, Ojemine !
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#71   Ammerdeus †   21:15:40 | Freitag, 6. Januar 2012
You re welcome, Ojemine :-)
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#69   Ammerdeus †   21:09:58 | Freitag, 6. Januar 2012
Ist Onanie für irgendjemand hier etwas Außergewöhnliches?
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#68   Jenenser I. †   21:08:50 | Freitag, 6. Januar 2012
Neokonservativ = Seit neustem Verstaubt :-P
Man kann auch sagen: Die haben kein rationalen Plan haben, reißen aber das (Fr)essbrett auf.
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#66   schamane40   21:02:00 | Freitag, 6. Januar 2012
Klar ! Kennst Du die Wildfrauen? –
Die hocken auf Felsen und singen, wenn einer wie Du kommst. Da kannst Du nicht widerstehen.
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#65   Ojemine †   20:59:34 | Freitag, 6. Januar 2012
schamane, denken sie sich doch zwischen „Frauen“ und „wilden“ einfach ein Leerzeichen. Ein bisschen Fantasie werden sie sich doch hoffentlich trotz religiöser Verbrämung bewahrt haben. :-)
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#64   schamane40   20:57:31 | Freitag, 6. Januar 2012
Jaja, mit Frauenwilden!
Wissen die das auch ! –
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#62   schamane40   20:52:28 | Freitag, 6. Januar 2012
Aha, schön, und was bist Du, ojemine?
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#61   Ojemine †   20:50:09 | Freitag, 6. Januar 2012
My Mama was a rollig Stone.
:-)
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#60   schamane40   20:49:22 | Freitag, 6. Januar 2012
Konserven mit frischem Gemüse
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#59   Clemens Paul   20:46:52 | Freitag, 6. Januar 2012
• der belgische Religionswissenschaftler, Hw. Julien Ries (91), welcher der neonkonservativen Vereinigung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht.
neonkonservativ … ist das ein Tippfehler oder eine neue Wortschöpfung? ^-^
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#58   schamane40   20:36:29 | Freitag, 6. Januar 2012
Ojemine, das würde ich auch an Deiner Stelle. –
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#57   Ojemine †   20:04:16 | Freitag, 6. Januar 2012
Schamane, der Scheiss iteressiert mich doch überhaupt nicht. Christl.Religion ist was für simpel gestrickte, emotional infantil gebliebene, reggressive Charaktere, die von der ihnen zu komplexen Welt völlig überfordert sind und daher infantil einen einfachen Weg suchen mit nem Papa da oben. Religion ist was für mental und emotional gescheiterte. :-)
Daher kümmer ich mich lieber um viel interessantere Dinge als diesen hohlen Mist. Danke :-)
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#56   schamane40   19:59:59 | Freitag, 6. Januar 2012
Ojemine, aber gewiss …
und Dir eine feine Soutane mit 33 Knöpfen( dahinter Reissverschluss) und eine Bachbinde. Dazu eine edles Birett.
Du kannst mal vor dem Spiegel das Segnen einüben …
1. Romanische Segensgeste
2. Gotische S.
3. Inquisitorische
4. Modernistische
#
Viel Spass dabei !
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#55   Ojemine †   19:52:50 | Freitag, 6. Januar 2012
och doch, schamane. ich verstehe leider so einiges. dem hier –-> www.bz-berlin.de/…s-fellay_2246836.jpg könnte auch ne geile Ledermontur und ein Noppenkondom auf dem Kopf gut stehen :-D :-D :-D
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#54   schamane40   19:50:41 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Fachmann sagt, das ist purpurviolett und ist die klassische Farbe der Spiritualität.
Baunausen verstehen das nicht, ojemine !
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#53   Ojemine †   19:43:49 | Freitag, 6. Januar 2012
Ui, der da ist aber auch sehr hübsch gekleidet in seinen pinken Frauenklieder. Er soll das gerne ausleben – sowas würde ihn lebensfroher und gelassener machen. Nur Kinder soll er in Ruhe lassen :-)
Hier ist der Schnuckel: www.bz-berlin.de/…s-fellay_2246836.jpg :-) :-) :-)
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#52   Jenenser I. †   19:35:34 | Freitag, 6. Januar 2012
@schamane40:
Hier gehts auch schön los gegen die Politik der Kirche:
www.youtube.com/watch?v=zU11KuAEm4A
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#51   schamane40   19:35:16 | Freitag, 6. Januar 2012
Alben, Talare, Soutanen, Habite, Kaftane sind ausnahmslos antike und mittelalterliche Männerbekleidung.
Allerdings war das ursprünglich nicht mit Spitzen verfeinert.
###
In allen religiösen Kulte der klassischen Religionen gibt es lange Kultgewänder.
Das verstehen heute nicht alle Konfektsbekleidete, was ein Gewand ist .
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#49   schamane40   18:35:23 | Freitag, 6. Januar 2012
Jeneser I. Danke für Georg Schramm.
Tomas spielt hier glaubhaft.
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#48   Atzmon   18:31:56 | Freitag, 6. Januar 2012
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#47   Normalverbraucher   18:28:33 | Freitag, 6. Januar 2012
Cybuzar,
Danke! Ich finde kreuz.net alles in allem wirklich erfreulich und sinnvoll. Der Artikel „Das war die falsche Heldin“ gehört aber öffentlich angeprangert, genau wie Kinderschändung, legalisierte Abtreibung, legalisierte Plasphemie…
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#46   Cybuzar   18:19:06 | Freitag, 6. Januar 2012
@ Normalverbraucher: meinen Sie den hier? kreuz.net/article.14458.html
Der ist in der Tat unter aller Kanone. [-(
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#45   Jenenser I. †   18:16:58 | Freitag, 6. Januar 2012
@schamane40:
Meinen Sie hierher:
www.youtube.com/watch?v=pIcmBiofEFI
?
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#43   Sinah   18:07:05 | Freitag, 6. Januar 2012
Nun, Pater Karl Josef Becker’s Einigungsgespräch mit der FSSPX scheint mit Erfolg gekrönt zu sein. Zur Belohnung erhält er den Kardinalshut. Denn Benedikt berief in im Herbst 2009 als eines von vier Mitgliedern in die Theologengruppe für die Gespräche mit der Bruderschaft.
Und die Lobeshymne folgt sogleich:
„Für diese heikle Aufgabe empfahl sich Becker als ausgewiesener Fachmann für das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65). Um die Verbindlichkeit der Aussagen dieser Bischofsversammlung etwa zur Religionsfreiheit oder zur Ökumene geht es in den schwierigen Verhandlungen.“
Diese „Verbindlichen Aussagen“ hat die FSSPX gefälligst zu akzeptieren und darf einem „ausgewiesenen Fachmann“ nicht widersprechen!
Nun eine ganz konkrete Frage an die FSSPX: Hätte Lefebvre jemals sich in Gespräche eingelassen mit einem Mann wie Becker, der an der Vorbereitung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre mitgearbeitet hat und dadurch unvorstellbares Ärgernis heraufbeschwor! Für die Neue FSSPX offensichtlich kein Problem mehr!
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#42   schamane40   17:57:33 | Freitag, 6. Januar 2012
Am meisten Witz und Humor scheint mir hier die Figur Tomas zu haben.
Das ist perfektes Kabarett aus der „Anstalt.“
Tomas, herzlichen Applaus !
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#41   Jenenser I. †   17:48:53 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Diskriminierungsclub wird erweitert.
Ich will mal für die Welt hoffen, dass bald mal ein liberaler Papst gewählt wird. Ein Papst, der NIEMANDEN bedroht; vorallem keine demokratisch gewählten Politiker.
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#40   Sinah   17:35:43 | Freitag, 6. Januar 2012
Der neue Sekten-Skandal
Dann wird sicherlich Bischof Fellay bald Rainer Maria Kardinal Woelki als Versöhnungspartner begrüßen dürfen. Und zusammen mit dem Papst wird es dann klappen. Denn nach Woelki hat der Papst einen sehr wichtigen Dienst zu tun:
„Seine Aufgabe besteht eben darin, zu versöhnen und Einheit zu stiften, und im Grunde genommen steht er damit gerade von seinem Amt her genau in dem und in der Tradition, für die auch Taizé steht.“ Also der sich entlarvende Taizé-Bruder wird Kardinal!
Und Bischof Fellay kann aufatmen. Denn Bischof Woelki wirft nicht alle Bischöfe und Priester in den Williamson-Sack und anerkennt, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. nichts mit rechtsradikalen Ideologien zu schaffen hat.
Und wieder erlaubt sich die FSSPX zu behaupten: „Die katholische Kirche ist
50 Jahre nach dem Konzil kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch.“
Wer vor dem Zusammenbruch ist, das ist die Führungsspitze der Bruderschaft mitsamt der Konzilssekte inclusive Taizé-Bruder.
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#39   Ammerdeus †   17:16:22 | Freitag, 6. Januar 2012
Al Muschi, den Text habe ich aus Deinem Psychogramm übernommen. :-D
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#38   Waschbär †   17:13:06 | Freitag, 6. Januar 2012
Uhm liebe Redaktion, solltet ihr, bevor ihr sowas veröffentlicht, nicht warten, bis Thomás diese Ernennungen auch abgesegnet hat? Denn ansonsten sind sie ja ungültig.
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#37   Jubärens   17:09:01 | Freitag, 6. Januar 2012
Bei dem hier angesprochenen Wunschkonzert bzgl. der persönlichen Interna von Hintergrundpersonen würden mich besonders die Hoppies von Schalom interssieren.
Vielleicht meinte Sch. allerdings Happies – oder dachte er bei seinen Hoppies an Hoppy-Quickies, von denen D. Berger sprach?
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#36   Brandenburgis   17:04:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Bischof Williamson ist ganz gewiß nicht braun. Im Gegensatz zu Trenkc, der ein NAzi ist.
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#35   FreiherrvonderTrenck   17:00:29 | Freitag, 6. Januar 2012
Wie krezned aus gewöhnlich gut unterrichterer Quelle erfuhr, wurde der braune Williamson nachträglich doch noch mit dem Purpur ausgezeichnet!
:-D
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#34   al-Muschrik   16:58:30 | Freitag, 6. Januar 2012
Hirn- und kritiklose Papageien, die sich für kritische Menschen halten, haben schon viel gewonnen, wenn sie aus Wikiblödia abschreiben, statt ihrer Gedankenlosigkeit mit eigenen Worten Ausdruck zu verleihen.
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#33   Atzmon   16:48:50 | Freitag, 6. Januar 2012
Mensch, finde er sich, stattdessen Gelalle und Geschwalle, Unerträglich
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#32   Ammerdeus †   16:37:06 | Freitag, 6. Januar 2012
Argumente kannst Du gerne haben, Tomas,
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch mangelndes Selbstbewusstsein und Ablehnung der eigenen Person nach innen, wechselnd mit übertriebenem und sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein nach außen. Daher sind diese Personen immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Sie zeigen ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber Kritik, die sie nicht selten global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Nicht selten wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins sogenannte „rechte Licht“ zu rücken. Dieses geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Zu-Geschichten, kritische Menschen herabgestuft.
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#31   Tomás   16:19:09 | Freitag, 6. Januar 2012
#27
Sehr überzeugende Argumente.
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#30   Atzmon   16:12:04 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Ratzingersekte steckt sich sellbst die goldnen Ehrennadeln für zionistische mimikrky und Nonpaedarismus an. Darauf ein dreifaches Heil Hitler
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#29   kurt friedgen   16:02:31 | Freitag, 6. Januar 2012
Man muss nur immer auf der Höhe des Zeitgeistes schwimmen dann hat man in der katholischen Kirche die besten Aufstiegschancen!
Religion: 6, Schleimen: 1
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#28   Przybislav Iamesseblo   16:01:42 | Freitag, 6. Januar 2012
Bis zum Pontifikat des Frevlers Montini bildeten Kardinäle das Wahlkollegium, das den Nachfolger des verstorbenen Papstes zu bestimmen hatte. Nachdem der Frevler Montini sich angemasst hatte, Kardinäle die das 80. Altersjahr erreicht hatten vom Konklave auszuschliessen, schwächte sein Nachfolger, der Frevler Woytila diese unverschämte Massnahme insofern ab, als man Kardinal sein konnte ohne zur Wählerschaft des künftigen ppstes zu gehören. Auf diese Weise wurden der Dominikaner Cottier, Professor Scheffczyk und andere Kardinäle ohne geschäftsführenden Auftrag. Auf diese Weise wurde das Ehrenamt Kardinal geschaffen ohne dass dessen Nutzen ersichtlich wäre. Professor May wäre einer von ihnen, doch besser wäre es wenn Benedikt XVI die Bestimmung des Frevlers Montini für null und nichtig erklären würde, was sie in Wirklichkeit auch war
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#27   Evelynn van der Meer   15:56:22 | Freitag, 6. Januar 2012
Tommy: Kümmere Dich mal lieber um Deine Verachtung für den Glauben an Jesus Christus und seine Aufforderung der Nächstenliebe wie sich selbst und Gottesliebe.
.
Deine zwanghaften Beißreflexe zugunsten eines Ein-Tomas-Glaubens sind als Satire super.
Sind sie ernst gemeint, dann bist Du leider sehr krank.
Du wirst es wissen, wie es um Dich steht.
Ich wünsche Dir Gutes.
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#26   Tomás   15:50:58 | Freitag, 6. Januar 2012
#16
Normalverbraucher
Solche Leute versuchen, ihre Verachtung für den Glauben mit solchen „witzigen“ Anmerkungen zum Ausdruck zum bringen.
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#25   Evelynn van der Meer   15:39:06 | Freitag, 6. Januar 2012
Und ich dachte, es war der Kaffee. Lass ihn nicht aus den Augen ;-)
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#24   schamane40   15:38:03 | Freitag, 6. Januar 2012
Liebe Evelynn,
wir arbeiten an einem Medikament, sollte der Fall eintreten.
Auch in Rom hat man bewährte Pralinenrezepte. ;-)
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#23   Atzmon   15:38:03 | Freitag, 6. Januar 2012
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#22   Evelynn van der Meer   15:35:42 | Freitag, 6. Januar 2012
Ja, Schalom, das wäre der Traum der Hardcores.
Aber so manche Ein- bis Drei-Mann-Kapelle ist mit Großaufführungen ein klein wenig überfordert.
Wenn das Sodalicium nach Rom umziehen würde, gäbe es die Ansprachen nur in katholischem Deutsch, Kondome würden öffentlich verbrannt und angebliche Häretiker-Päpsten und -Kardinälen würde der Prozess gemacht. Ein kurzer vermutliuch; mit wenig Dialog.
.
Aber der Heilig Geist wird sich davor hüten.
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#21   Atzmon   15:28:09 | Freitag, 6. Januar 2012
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#20   Schalom   15:27:25 | Freitag, 6. Januar 2012
Liebe Evelynn,
ich wünsche mir Brandenburgis als Papst, Tomas als König und die Redax als
Ministerium für den wahren Glauben. –
Dann hätten wir weltweit die Revolution !
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#19   Evelynn van der Meer   15:22:38 | Freitag, 6. Januar 2012
Im Sinne der hier ständig vom Ehepaar Wulff geforderten Transparenz wäre es doch richtig und wichtig, hier die Fragen von Schalom aufzugreifen und die Leser darüber zu informieren.
Ich will ja nicht darauf herum reiten, aber besonders auch die „Hoppies“ des Kreuz.net Chefs würden mich auch interessieren. Wenn er nur über die Hobbies schreiben informieren will, auch gut.
.
Welchen Wagen? Einen Skoda?
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#18   Schalom   15:12:33 | Freitag, 6. Januar 2012
Lieber Normaverbrauchen, Sie bräuchten einen Tütchen Humor oder einen aufheiternden Schlüsselblumentee.
*
Ich kann Ihnen gern etwas Lateinischen postern.
*
Via in pace Domini nostris Jesu Christi ! –
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