Der italienische Vatikanist Andrea Tornielli stellte bereits gestern eine vollständige Liste der neuen Kardinäle ins Internet. Ungewiß war nur die Frage der Ehren-Kardinäle.
(kreuz.net, Vatikan) Beim heutigen Angelusgebet kündigte der Papst ein Konsistorium für den 18. und
19. Februar an.
Dann wird er 22 neue Kardinäle kreieren. Die Namen stellte der bekannte Vatikanist Andrea
Tornielli bereits gestern bis auf Erzbischof Rino Fisichella vollständig ins Netz
Kurienkardinäle
• der Präfekt der vatikanischen Missionskongregation (Propaganda Fidei), Erzbischof Fernando Filoni
• der Präsident der vatikanischen Finanzverwaltung, Erzbischof Domenico Calcagno • der Präsident
der Präfektur für ökonomische Angelegenheiten des Vatikans, Bischof Giuseppe Versaldi • der Präsident
der vatikanischen Governatorats, Erzbischof Giuseppe Bertello • der Präfekt der Ordenskongregation,
Erzbischof João Braz de Aviz • der Präsident des Päpstlichen Rates für die Auslegung kirchenrechtlicher
Texte, Erzbischof Francesco Coccopalmerio • der Präsident des päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung,
Erzbischof Rino Fisichella • der Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab, Erzbischof Edwin F.
O’Brien • der Erzpriester der Basilika Santa Maria Maggiore, Erzbischof Santos Abril y Castelló • der
Großpönitenziar, Erzbischof Manuel Monteiro Castro
Neue Kardinäle außerhalb der Kurie
Außerhalb
der römischen Kurie gelten folgende Erzbischöfe als sichere Anwärter auf einen Kardinalshut: • Erzbischof
Rainer Maria Woelki von Berlin • Erzbischof Thomas C. Collins von Toronto • Erzbischof Willem J. Eijk
von Utrecht • Bischof John Tong von Hong Kong. • der maronitische Patriarch Bechara Rai • der syro-malabarische
Großerzbischof George Alencherry • Erzbischof Giuseppe Betori von Florenz. • Erzbischof Timothy Dolan
von New York • Erzbischof Dominik Duka von Prag.
Kardinäle über achtzig Jahre
• der aus Deutschland
stsammende Jesuit und Theologe, Pater Karl Josef Becker (84).
Er ist seit 1977 Berater der Glaubenskongregation.
Als Professor war er für seine staubtrockene Art bekannt. Er gehörte zur vatikanischen Delegation, die
mit der Piusbruderschaft verhandelte.
• der emeritierte Erzbischof der griechisch-katholischen Diözese
Făgăraş und Alba Iulia, Erzbischof Lucian Mureşan (80).
• der belgische Religionswissenschaftler,
Hw. Julien Ries (91), welcher der neonkonservativen Vereinigung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht.
Hw. Ries ist emeritierter Professor der Universität Löwen.
• der ursprünglich aus Malta stammende
Augustiner und Neutestamentler, Pater Prosper Greg. Er war viele Jahre Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission
und unterrichtete am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom.
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117 Lesermeinungen
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Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen Sie, dass in
Deutschland 96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über
60 % aller Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder
dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten Rotary-, Lions-,
Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
Freimaurer im EU-Parlament Montag, 2. Juli 2007 Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern
unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich
in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden…
In den englischsprac
Wieder einmal stärkt der Papst den Einfluss der römischen Kurie, satt endlich in seinem Berater-Kollegium auf die Menschen draußen zu hören. Traurig, aber unter diesem Papst nicht anders zu erwarten. Die römische Gerontokratie schadet der Kirche ganz gewaltig.
Tornielli hat auch Kardinal Pell zum Chef der Bischofskongregation gemacht, es ist halt nichts daraus geworden leider, dann kam der neokonsvervative Ouellet.
Das ist ja ungeheuer überheblich und gehässig, was Vorgrimmler in dem „Kleinen Konzilskompendium“ in
der Einleitung zur „Konstitution über die hl. Liturgie“ schreibt: „Widerstände erheben sich aus sogenannten
akademischen Kreisen, deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und
ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen,
indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben. Dem Konzil war es leichter, als dies
den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen,
aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
#102 Die Gutgläubigkeit des Heräretikers macht die Häresie nicht wahr und die Sakramente oder Jurisdiktionelle
Akt nicht gültig, wenn diese von Hause ungültig sind.
Freigeistige „Vordenker“?!; Hw Rahner und Vorgrimler?!; man lese in deren „Kleines Konzilskompendium“
in der Einleitung zur „Konstitution über die hl. Liturgie“; + „Widerstände erheben sich aus sogenannten
akademischen Kreisen, deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und
ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen,
indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben. Dem Konzil war es leichter, als dies
den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen,
aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
+ man wird den Eindruck nicht los, dass die „Neuerer“sprache nicht mehr von der Kirche als Mutter der
Lebendigen spricht; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html sondern von einer nach aussen noch „Kirche“
bezeichnenden, aber innen „hohlen“ Allerweltsinstitution fernab ihres eigentlichen Wesens; eine bessere
„Wohlfahrtsorganisation“ in „ganz humaner“ freigeistlich gesinnter Aufmachung und fast „beschämt“ entschuldigend
auf ihre HEILIGKEIT und UEBERNATÜRLICHKEIT nur noch marginal hinweisend; latentes Mauern gegen die hl.
Tradition lähmt hw Priester in ihrem segensreichen Wirken; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Wer das Größte will muss im Kleinsten leben. Zeichen hat die Welt zu allen Zeiten bekommen und sie bekommt
sie auch heute. Wenn Wolken aufziehen werten wir das als Zeichen, dass nun der Regen kommt…
# 114 Mighty C. Ich bin auch ein bißchen mißtrauisch gegen den Ausdruck „Zeichen der Zeit“. Er ist einerseits
schwammig, hat aber andererseits eine gewisse Karriere in kirchlichen Dokumenten und Predigten gemacht.
Ich kann wenig damit anfangen.
Nietzsche: „Wir haben Gott getötet, ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Was taten wir, als wir
diese Erde von ihrer Sonne losketteten, wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht
fortwöhrend? Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts? Ist es nicht kälter geworden? Wie trösten
wir uns, die Mörder aller Mörder?“ Solche Worte von einem Gottbekämpfer, der gleichzeitig zum Ausdruck
bringt was uns der Glaube sagt: Wir stürzen ab seid Adam und Eva.
112 Nixnutz, vielen Dank! Ich vergesse immer wieder , dass diese Wendung ja der Bibel entstammt. War früher ein wenig allergisch auf diesen Ausdruck, weil sie von unserem em. Bischof (schlechter Prediger) so gerne verwendet wurde. Sollte es heute eigentlich besser verstehen. Danke auch für die lat. Übersetzung und den griech. Text.
Vereinsamt Die Krähen schrein Und ziehen schwirren flugs zur Stadt: Bald wird es schnein.- Wohl dem,
der jetzt noch – Heimat hat! Nun stehst du starr, Schaust rückwärts, ach! wie lange schon! Was bist
du Narr Vor Winters in die Welt entflohn? Die Welt – ein Tor zu tausend Wüsten stumm und kalt! Wer das
verlor, Was du verlorst, macht nirgends halt. Nun stehst du bleich, Zur Winterwanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich, Der stets nach kältern Himmeln sucht. Flieg, Vogel, schnarr Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton!-
Versteck dein blutend Herz in Eis und Hohn! Die Krähen schrein Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
-Bald wird es schnein, -Weh dem, der keine Heimat hat! Friedrich Nietzsche
# 107 Nicht erst vom Konzil. Lukas 12,56: Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr
deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Vulgata: hoc autem tempus quomodo
non probatis Griech: ton kairon de touton Ist also schon eine interpretierende Übersetzung. Besser hat
es Fridolin Stier gemacht: diese Zeit aber – wie kommt es, daß ihr die nicht zu prüfen wißt?
Mighty, Mag sein, dass nietsche was anderes gemeint hat. Dennoch haben seine Worte auch Wahrheit zum Inhalt,
denn sehr vieles an Gott ist uns unbekannt. Das Unbekannte zu suchen ist nicht unchristlich. Die 10 schützenden
Gebote gottes sind das Stützkorsett für dieses brüchige Leben am beständigen Abgrund. der Himmel selbst
aber braucht nicht mehr aus den schützenden Geboten zu bestehen, weil sie dort nicht mehr notwendig sind.
#110 Ammerdeus † 00:31:13 | Samstag, 7. Januar 2012
Ein beeindruckender Text, der (für mich) Nietzsches Kampf mit Gott dramatisch dokumentiert. Von einem „christlichen“ Gott ist nicht die Rede. Muss auch nicht, kann aber.
Nietzsche schreibt: „Dem unbekannten Gott dem ich in tiefster Herzenstiefe Alltäre feierlich geweiht,
dass allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Drauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort: Dem unbekannten
Gotte. Sein bin ich, ob iich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich – und
ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf daniederziehn und, mag ich fliehn, mich doch zu seinem Dienste
zwingen. Du Unfassbarer, mir verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!“
Ammerdeus, die Vorstellung von Gott als dem „Anderen“ ist auf eine Art durchaus faszinierend. Meine persönliche
Vorstellung ist eine andere und viel abstrakter. . Normalverbraucher, ich bin der Meinung, dass der Zeitgeist
nicht etwas von uns „will“, sondern, das, was Sie geschrieben haben, der Zeitgeist „ist“.
Der Zeitgeist will uns u.a. über die Medien hin von der Frömmigkeit wegbringen, vom Gebet, von guten Taten, von der Demut, von der Bescheidenheit, kurz von allem, was uns zu guten und wachsamen Kindern Gottes macht. Wenn gott nicht zu uns spricht, spricht die verführung zu uns uns. Und also müssen wir uns jeden Tag neu für die Verführung oder für die gute Führung durch Jesus Christus entscheiden. Wir sind alle nur arme Sünder und Gott möge uns allen gnädig sein!
#103 Ammerdeus † 00:07:31 | Samstag, 7. Januar 2012
Der „Andere“, Mighty, hat etwas Emanzipatorisches. Nicht mehr automatisch nur oben und übermächtig. So etwas wie ein ewiger guter Freund. Oder ein ebensolcher (großer) Bruder. Zumindest nachdenkenwert.
101 Tomás Da bin ich entschieden anderer Meinung. Die ganz grosse Mehrheit der Katholiken (oder Konzilskatholiken,
wie Sie diese diffamieren) lebt tagtäglich gutgläubig ihren katholischen (ohne Anführungsstriche) Glauben.
Dieser gute Glaube (d.h. der gute Glaube in die Glaubenspraxis samt Sakramenten) ist klar geschützt!
Wenn nicht hier auf Erden (ihrer Meinung nach), so dann spätestens im Jenseits. Alles andere wäre mit
den Grundprinzipien des katholischen Glaubens und der Allgütigkeit Gottes nicht vereinbar!
#98 Die Gültigkeit eines jurisdiktionellen Aktes (oder eines Sakraments) hat nichts mit der Gutgläubigkeit
zu tun. Dieser Akt wird nicht durch die (angebliche) Gutgläubigkeit des Empfängers des Kardinalhutes
geheilt.
Papst benedikt ist ein rechtmäßig gewählter Papst und er ist nicht der schlechteste Papst! Ich persönlich habe Gott dafür gedankt, dass er nicht zugelassen hat, dass ein liberaler Glaubensbekämpfer Papst geworden ist.
96 Tomás . Ja gut, dann sind sie halt gegenstandslos. Aber soweit ich hier sehe, hat das keinerlei Konsequenzen.
Es spielt überhaupt keine Rolle, weder in Ihrem Leben, noch in meinem Leben, noch im Leben von irgendjemandem.
Es ist völlig unbeachtlich. Ein Nichts. Darum verstehe ich letzten Endes auch nicht, was Sie hier die
ganze Zeit – tagein, tagaus – schreiben. Die Konsequenzen sind null. Sie werden dieses ganze Zeugs ins
Grab mitnehmen, ohne dass sich irgendein Jota verändert hat. Ungültig. Gegenstandslos. Nichtig. Wen
auf dieser weiten Welt kümmert’s? . PS: Und da bleibt immer noch der Joker des Gutglaubensschutzes. Darauf
sind Sie noch nie anständig eingegangen.
Normalverbraucher, ich habe schon einmal geschrieben, dass jener Artikel das Niederträchtigste ist, was
ich je hier gelesen habe. Im Übrigen weiss ich nicht, wie das hier gehandhabt wird, denn der Artikel
ist von einem bestimmten Autor. Vielleicht handelt es sich um ein Pseudonym, vielleicht ist es nur vorgegeben,
dass der Artikel von einem Fremdautor stammt. Aber das alles ist ja nicht im Geringsten nachprüfbar.
So bleibt im Ergebnis nur: – Der Inhalt des Artikels ist zu verurteilen. – Der Autor sollte inskünftig
solches nicht wiederholen. Sie merken, dass dies ein Wunsch irgendwo ins Nichts, ins Leere ist. Deshalb
bleibt nur der generelle Wunsch übrig, dass sich alle bessern sollten. Nun, das bringt auch nichts, hat
noch nie etwas gebracht.
Normalverbraucher, die Hemmschwelle ist ziemlich genau gleich null. Die Redaktion wird weitere solche
„katholische“ „Nachrichten“ in die Welt setzen. Daran ändern doch weder Sie noch ich auch nur ein Mü.
Normalverbraucher, Wer erwartet denn schon Vertrauen in die Redaktion? Und kümmert es denn die Redaktion,
ob irgendjemand Vertrauen in diese hat oder nicht? Das ist doch lächerlich. Dies hier ist die virtuelle
Welt, die im doppelten Sinne, nämlich materiell und formell, rein gar nichts mit der Realität zu tun
hat. Sie sollten sich nicht damit belasten (sofern Sie es überhaupt ernst meinen).
Tomás 80: <Diese Ernennungen, damit meinen Sie das Verleihen der Kardinal[s]hüte, sind ungültig, weil
nur ein Papst, und nicht ein Scheinpapst wie der Ratzinger, jemanden zum Kardinal ernennen kann.> . Gehen
wir mal davon aus, dass diese Ernennungen tatsächlich ungültig sind, wie Sie es (allzu gerne) notieren.
Was genau geschieht dann? Kann diese Ungültigkeit vor ein diesseitiges Gericht gezogen werden? Wenn ja,
wie würde der Gerichtsentscheid vollstreckt? Wenn nein, welche Möglichkeiten zur Durchsetzung des kirchlichen
Rechts bestehen dann?
#86 Ammerdeus † 22:16:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Wenn der derzeitige Papst nicht der Richtige ist, muss man, wenn man das wirklich möchte, alles tun, damit ein anderer Papst eingesetzt wird. In Unternehmen würden die Führungskräfte (analog Bischöfe) direkte (Einwirkung auf den Aufsichtsrat, Betriebsrat, Kollegen) und indirekte (Rufschädigung, passive Arbeitsverweigerung, Schlechtleistung, Rufmord, Zersetzung, Sabotage) Wege suchen, den ungeliebten Chef loszuwerden. In großen, öffentlichen Mitglieder-Organisationen wie der katholischen Kirche reicht es, wenn eine nennenswerte Zahl an nachgeordneten Entscheidern öffentlich massiv Kritik äußert. Tomas ist wohl keine solche Persönlichkeit, aber er wirkt im Rahmen seiner Möglichkeiten, was man ihm nicht verübeln kann.
#84 Melchisedek 22:02:18 | Freitag, 6. Januar 2012
Die Aussonderungen vorstehend bezüglich Kardinalshüte verbreitet, sind ungültig, weil nur ein Katholik,
und nicht ein Scheinkatholik wie Thomas, auf einem katholischen Portal schreiben kann.
#38 Diese Ernennungen, damit meinen Sie das Verleihen der Kardinalhüte, sind ungültig, weil nur ein
Papst, und nicht ein Scheinpapst wie der Ratzinger, jemanden zum Kardinal ernennen kann.
Gestern schon brachte ich einige Schriftstellen zum Fest Epiphanie. Bisweilen habe ich schon den Verdacht,
dass sich das Institut mit den katholischen Festen nicht so gut auskennt, wie die z.B. die soviel geschmähte
Kirche in Österreich. – Da wurde Dreikönig groß gefeiert.
#76 Melchisedek 21:44:43 | Freitag, 6. Januar 2012
Lobenswert, dass die Redax heute ihre Beiträge dem Feiertag und Hochfest des heutigen Tages gemäß der
Sonntagssitte entsprechend reduziert in dieses Portal gestellt hat. Leider gibt es wie früher zu Guten
alten Zeiten vor dem verhängnisvollen ‘‘Konzil’’ dieses Portales keinen smiley mehr mit Weihrauch ! Der
würde dieses Festtages entsprechend nach meinem Beitrag nun gut zur Kenntnis kommen: Hinweg also mit
diesen neuheudnischen Forumsregeln: Zurück vor die Zeit des Konzils !
schamane, denken sie sich doch zwischen „Frauen“ und „wilden“ einfach ein Leerzeichen. Ein bisschen Fantasie werden sie sich doch hoffentlich trotz religiöser Verbrämung bewahrt haben.
#59 Clemens Paul 20:46:52 | Freitag, 6. Januar 2012
• der belgische Religionswissenschaftler, Hw. Julien Ries (91), welcher der neonkonservativen Vereinigung
‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht. neonkonservativ … ist das ein Tippfehler oder eine neue Wortschöpfung?
Schamane, der Scheiss iteressiert mich doch überhaupt nicht. Christl.Religion ist was für simpel gestrickte,
emotional infantil gebliebene, reggressive Charaktere, die von der ihnen zu komplexen Welt völlig überfordert
sind und daher infantil einen einfachen Weg suchen mit nem Papa da oben. Religion ist was für mental
und emotional gescheiterte. Daher kümmer ich mich lieber um viel interessantere Dinge als diesen hohlen
Mist. Danke
Ojemine, aber gewiss … und Dir eine feine Soutane mit 33 Knöpfen( dahinter Reissverschluss) und eine
Bachbinde. Dazu eine edles Birett. Du kannst mal vor dem Spiegel das Segnen einüben … 1. Romanische
Segensgeste 2. Gotische S. 3. Inquisitorische 4. Modernistische # Viel Spass dabei !
och doch, schamane. ich verstehe leider so einiges. dem hier –-> www.bz-berlin.de/…s-fellay_2246836.jpg könnte auch ne geile Ledermontur und ein Noppenkondom auf dem Kopf gut stehen
Ui, der da ist aber auch sehr hübsch gekleidet in seinen pinken Frauenklieder. Er soll das gerne ausleben –
sowas würde ihn lebensfroher und gelassener machen. Nur Kinder soll er in Ruhe lassen Hier ist der Schnuckel:
www.bz-berlin.de/…s-fellay_2246836.jpg
Alben, Talare, Soutanen, Habite, Kaftane sind ausnahmslos antike und mittelalterliche Männerbekleidung.
Allerdings war das ursprünglich nicht mit Spitzen verfeinert. ### In allen religiösen Kulte der klassischen
Religionen gibt es lange Kultgewänder. Das verstehen heute nicht alle Konfektsbekleidete, was ein Gewand
ist .
Cybuzar, Danke! Ich finde kreuz.net alles in allem wirklich erfreulich und sinnvoll. Der Artikel „Das
war die falsche Heldin“ gehört aber öffentlich angeprangert, genau wie Kinderschändung, legalisierte
Abtreibung, legalisierte Plasphemie…
Nun, Pater Karl Josef Becker’s Einigungsgespräch mit der FSSPX scheint mit Erfolg gekrönt zu sein. Zur
Belohnung erhält er den Kardinalshut. Denn Benedikt berief in im Herbst 2009 als eines von vier Mitgliedern
in die Theologengruppe für die Gespräche mit der Bruderschaft. Und die Lobeshymne folgt sogleich: „Für
diese heikle Aufgabe empfahl sich Becker als ausgewiesener Fachmann für das Zweite Vatikanische Konzil
(1962-65). Um die Verbindlichkeit der Aussagen dieser Bischofsversammlung etwa zur Religionsfreiheit oder
zur Ökumene geht es in den schwierigen Verhandlungen.“ Diese „Verbindlichen Aussagen“ hat die FSSPX gefälligst
zu akzeptieren und darf einem „ausgewiesenen Fachmann“ nicht widersprechen! Nun eine ganz konkrete Frage
an die FSSPX: Hätte Lefebvre jemals sich in Gespräche eingelassen mit einem Mann wie Becker, der an
der Vorbereitung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre mitgearbeitet hat und dadurch unvorstellbares
Ärgernis heraufbeschwor! Für die Neue FSSPX offensichtlich kein Problem mehr!
#41 Jenenser I. † 17:48:53 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Diskriminierungsclub wird erweitert. Ich will mal für die Welt hoffen, dass bald mal ein liberaler
Papst gewählt wird. Ein Papst, der NIEMANDEN bedroht; vorallem keine demokratisch gewählten Politiker.
Der neue Sekten-Skandal Dann wird sicherlich Bischof Fellay bald Rainer Maria Kardinal Woelki als Versöhnungspartner
begrüßen dürfen. Und zusammen mit dem Papst wird es dann klappen. Denn nach Woelki hat der Papst einen
sehr wichtigen Dienst zu tun: „Seine Aufgabe besteht eben darin, zu versöhnen und Einheit zu stiften,
und im Grunde genommen steht er damit gerade von seinem Amt her genau in dem und in der Tradition, für
die auch Taizé steht.“ Also der sich entlarvende Taizé-Bruder wird Kardinal! Und Bischof Fellay kann
aufatmen. Denn Bischof Woelki wirft nicht alle Bischöfe und Priester in den Williamson-Sack und anerkennt,
dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. nichts mit rechtsradikalen Ideologien zu schaffen hat. Und wieder
erlaubt sich die FSSPX zu behaupten: „Die katholische Kirche ist 50 Jahre nach dem Konzil kurz vor dem
endgültigen Zusammenbruch.“ Wer vor dem Zusammenbruch ist, das ist die Führungsspitze der Bruderschaft
mitsamt der Konzilssekte inclusive Taizé-Bruder.
Uhm liebe Redaktion, solltet ihr, bevor ihr sowas veröffentlicht, nicht warten, bis Thomás diese Ernennungen auch abgesegnet hat? Denn ansonsten sind sie ja ungültig.
Bei dem hier angesprochenen Wunschkonzert bzgl. der persönlichen Interna von Hintergrundpersonen würden
mich besonders die Hoppies von Schalom interssieren. Vielleicht meinte Sch. allerdings Happies – oder
dachte er bei seinen Hoppies an Hoppy-Quickies, von denen D. Berger sprach?
#34 al-Muschrik 16:58:30 | Freitag, 6. Januar 2012
Hirn- und kritiklose Papageien, die sich für kritische Menschen halten, haben schon viel gewonnen, wenn sie aus Wikiblödia abschreiben, statt ihrer Gedankenlosigkeit mit eigenen Worten Ausdruck zu verleihen.
#32 Ammerdeus † 16:37:06 | Freitag, 6. Januar 2012
Argumente kannst Du gerne haben, Tomas, Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch
mangelndes Selbstbewusstsein und Ablehnung der eigenen Person nach innen, wechselnd mit übertriebenem
und sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein nach außen. Daher sind diese Personen immer auf der Suche nach
Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Sie haben
ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Sie
zeigen ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen
auftreten. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber Kritik, die sie nicht selten
global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Nicht selten wird
deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins sogenannte „rechte
Licht“ zu rücken. Dieses geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden
durch teils erfundene oder übertriebene Zu-Geschichten, kritische Menschen herabgestuft.
#29 kurt friedgen 16:02:31 | Freitag, 6. Januar 2012
Man muss nur immer auf der Höhe des Zeitgeistes schwimmen dann hat man in der katholischen Kirche die
besten Aufstiegschancen! Religion: 6, Schleimen: 1
Bis zum Pontifikat des Frevlers Montini bildeten Kardinäle das Wahlkollegium, das den Nachfolger des verstorbenen Papstes zu bestimmen hatte. Nachdem der Frevler Montini sich angemasst hatte, Kardinäle die das 80. Altersjahr erreicht hatten vom Konklave auszuschliessen, schwächte sein Nachfolger, der Frevler Woytila diese unverschämte Massnahme insofern ab, als man Kardinal sein konnte ohne zur Wählerschaft des künftigen ppstes zu gehören. Auf diese Weise wurden der Dominikaner Cottier, Professor Scheffczyk und andere Kardinäle ohne geschäftsführenden Auftrag. Auf diese Weise wurde das Ehrenamt Kardinal geschaffen ohne dass dessen Nutzen ersichtlich wäre. Professor May wäre einer von ihnen, doch besser wäre es wenn Benedikt XVI die Bestimmung des Frevlers Montini für null und nichtig erklären würde, was sie in Wirklichkeit auch war
Tommy: Kümmere Dich mal lieber um Deine Verachtung für den Glauben an Jesus Christus und seine Aufforderung
der Nächstenliebe wie sich selbst und Gottesliebe. . Deine zwanghaften Beißreflexe zugunsten eines Ein-Tomas-Glaubens
sind als Satire super. Sind sie ernst gemeint, dann bist Du leider sehr krank. Du wirst es wissen, wie
es um Dich steht. Ich wünsche Dir Gutes.
Ja, Schalom, das wäre der Traum der Hardcores. Aber so manche Ein- bis Drei-Mann-Kapelle ist mit Großaufführungen
ein klein wenig überfordert. Wenn das Sodalicium nach Rom umziehen würde, gäbe es die Ansprachen nur
in katholischem Deutsch, Kondome würden öffentlich verbrannt und angebliche Häretiker-Päpsten und
-Kardinälen würde der Prozess gemacht. Ein kurzer vermutliuch; mit wenig Dialog. . Aber der Heilig Geist
wird sich davor hüten.
Liebe Evelynn, ich wünsche mir Brandenburgis als Papst, Tomas als König und die Redax als Ministerium
für den wahren Glauben. – Dann hätten wir weltweit die Revolution !
Im Sinne der hier ständig vom Ehepaar Wulff geforderten Transparenz wäre es doch richtig und wichtig,
hier die Fragen von Schalom aufzugreifen und die Leser darüber zu informieren. Ich will ja nicht darauf
herum reiten, aber besonders auch die „Hoppies“ des Kreuz.net Chefs würden mich auch interessieren. Wenn
er nur über die Hobbies schreiben informieren will, auch gut. . Welchen Wagen? Einen Skoda?
Lieber Normaverbrauchen, Sie bräuchten einen Tütchen Humor oder einen aufheiternden Schlüsselblumentee.
* Ich kann Ihnen gern etwas Lateinischen postern. * Via in pace Domini nostris Jesu Christi ! –