„Die Liturgie der Bischofsweihe legt das Wesentliche dieses Amtes
in acht Fragen an die Weihekandidaten aus, die immer mit dem Wort beginnen: »Vultis? – Wollt ihr?«.“
Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. am gestrigen Fest Epiphanie anläßlich der Bischofsweihe des
neuen Nuntius in Irland, Erzbischof Charles John Brown, und des neuen Nuntius in Georgien und Armenien,
Erzbischof Marek Solczynski.
Der Wolf geht nach Argentinien
Vatikan. Am 5. Januar ernannte Papst Benedikt
XVI. den altliberalen Schweizer Erzbischof Emil Paul Tscherrig (64) zum Nuntius in Argentinien. Bisher
wirkte er als Nuntius in Skandinavien für die Länder Schweden, Dänemark, Finland, Norwegen und Island.
Mons. Tscherrig zeigte sich in der Vergangenheit sogar bei offiziellen kirchlichen Treffen in Zivil. Er
gilt als Feind der Alten Messe. Finnland schädigte Mons. Tscherrig mit der Skandalernennung des altliberalen
Bischofs Teemu Sippo von Helsinki.
Kirchturm abgebrannt
Deutschland. Am Donnerstag abend ist der sechzig
Meter hohe Turm der Barockkirche des Heiligen Nikolaus in der 1000-Seelen Gemeinde Wald im Allgäu abgebrannt.
Brandursache war offenbar ein Blitzeinschlag. Über zweihundert Feuerwehrleute arbeiteten mehrere Stunden,
um den Brand zu löschen. Die Trümmer des Turms stürzten auf den Friedhof.
Zweierlei Maß
Österreich.
Das Zweite Vatikanum ist schuld an der Kirchenkrise. Das sagte der Pius-Pater Matthias Gaudron gestern
in einem Vortrag in der österreichischen 260.000-Seelen Stadt Graz nach Angaben der ‘Kleinen Zeitung’.
Der Geistliche kritisierte das „Hauptübel des Ökumenismus“. Weiters wandte er sich gegen die neugläubige
Eucharistiefeier, bei der es „wilde Experimente“ gebe. Die Bruderschaft sei mit der grotesken Situation
konfrontiert, daß Häretiker, welche Dogmen wie die Jungfrauengeburt oder die päpstliche Unfehlbarkeit
leugnen, als katholisch anerkannt würden. Dagegen spreche man der Bruderschaft, die alle Dogmen verteidige,
die Katholizität ab.
Berliner Homo-Bürgermeister geheilt
„Umschwulung geglückt! Yoga Jordan dreht
[den homo-gestörten Berliner Bürgermeister] Wowi um.“
Aus den „‘Bild’-Schlagzeilen, die wir uns für
das Jahr 2012 wünschen“ – publiziert am 31. Dezember als 31. Schlagzeile auf ‘Bild’-Online.
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@Melusine: Sie meinen bibeltreuen Kreisen – in NEUtestamentarischer Ausrichtung“!“!“! Psychiatrie und
Menschenbild – made in USA Gedanken zur Entwicklung des weltweit meistgenutzten Diagnosemanuals DSM anlässlich
der für das Jahr 2013 vorgesehenen Neuausgabe | von Dipl. Psych. und Psychotherapeutin Brigitte Kendel,
Berlin www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596 Kopp Info info.kopp-verlag.de/…uer-einen-mord-.html Sexualerziehung
für Kinder: Die Schweiz nähert sich Deutschland an David Scholl In Deutschland wird die frühkindliche
Sexualerziehung seit geraumer Zeit mit staatlicher Unterstützung vorangetrieben. Eltern, die sich weigern,
ihre Kinder in den obligatorischen Sexualkunde-Unterricht zu schicken, werden bestraft und sogar in Erzwingungshaft
genommen, falls sie die auferlegten Bußgelder nicht bezahlen. mehr … info.kopp-verlag.de/…-deutschland-an.html
Frühsexualisierung schon im Kindergarten info.kopp-verlag.de/…erliner-schulen.html Der Sex Kongress
für Kultur Faschismus bueso.de/…r-kulturfaschismus-0 Brutale britische Sex Theologie bueso.de/…sex-theologie-1-teil
#71 Rückkehr-Ökumene „HH Pater Gaudron hat Recht: Das Pastoralkonzil ist in erster Linie verantwortlich
für den Niedergang des Erscheinungsbildes der katholischen Kirche in nachkonziliarer Zeit.“ Solange die
Konzils“kirche“ als die katholische Kirche definiert wird, gibt es kein Entrinnen aus dem Dilemma. Die
Rechnung geht nur auf von dieser Sicht her: Das Pastoralkonzil war nicht katholisch, dieses Konzil war
keine katholische Kirchenversammlung! Das Angreifen des Dogmas der göttlichen Offenbarungen in Dei Verbum
allein hätte genügt, dieses Konzil als eine Versammlung außerhalb der katholischen Kirche zu entlarven.
Luther sprach auch dann nicht im Namen der katholischen Kirche, wenn er zuweilen etwas Katholisches sagte.
Luther kann nicht für das Erscheinungsbild der katholischen Kirche herangezogen werden, weil er dieser
Kirche nicht (mehr) angehörte. Deswegen sagt Pfarrer Milch, daß dieses Konzil verworfen werden wird
so sicher ist wie 2 x 2 vier ist. Deswegen sagt Erzbischof Lefebvre: „Von wem exkommuniziert? Von denen,
die selbst schon längst exkommuniziert sind.“ Oder: „Von welcher Kirche spricht man hier? – Dieser Konzilskirche
wollen wir nicht angehören.“
Faseln und Fusel sind sehr verwandt. Dass sich Jesus auf so eine blutverschmierte Metzelbraut freut, kann
ich mir nicht vorstellen. Die katholische Kirche ist nämlich Menschenwerk mit recht übler Krimnalgeschichte,
die sie vereugnet, genauso wie ihre unehelichen Kinder ihrer Repräsentanten. Die Kirche Jesu hat kein
Siegel und keine Urkunden, da sie eine geistige ist. Und bei Hirnverbrannten ist es mit Geistigkeit nicht
sehr weit her.
89 Sie scheinen nicht zu wissen, dass Christus die katholische Kirche gestiftet hat, dass sie die Braut
Christi ist, die heilig ist, sagt doch der hl. Paulus, dass sich Christus die Kirche in Seinem Blut rein
gestaltet hat, ohne Makel und Runzel. Dass es auf Seiten ihrer Vertreter Sünden und Fehler gegeben hat
und gibt, ändert gar nichts an ihrer Heiligkeit. Sie allein ist die Kirche, d.h. die Herausgerufene,
nämlich die von Christus Herausgerufene. Alle anderen Religionen sind Menschenwerk, aber die katholische
Kirche ist ein Gotteswerk und das erhebt sie über alle anderen Religionen.
Wenn das Heil der Welt exklusiv in einer Institution zu suchen wäre, die Kritik und Kritiker am eigenen
Handeln über Jahrhunderte verteufelt hat (verbrennen durch die unschuldige Kirche ging bei Drewermann
und Deschner und Ranke-Heinemann nicht mehr gut, wegen der schuldigen und sündigen Bevölkerung) wäre
es traurig. Wenn sich Gott mit so gemeinen Einzelnen gemein macht, die über Jahrtausende die Institution
Kirche zu ihren Ränke-, Macht- und Vermögensspielen missbraucht haben, muss er sich wohl mittlerweile
auch von Jesus Christus losgesagt haben, wie das Menschenhasser taten und tun. . Die Kirche ist ein Begriff
für die Gemeinschaft des Volkes Gottes in Jesu Christi. . Blutrünstige Machtansprüche und totalitäres
Herrschaftsgebaren haben damit nichts zu tun. . Dennoch kann man in der Nachfolge Jesu Christ und römisch-katholisch
sein.
Hier ein Beispiel für die beiden Arten der Interpretation der Konzilstexte, derjenigen, die den Bruch
eingesteht, ja sogar feiert und derjenigen, die ihn verschleiert. Kardinal Kasper schreibt im Lexikon
für Theologie und Kirche zur subsistit-in-Lehre von Lumen gentium: „Lange Zeit hat die römisch-katholische
Kirche in exklusiver Weise den Anspruch erhoben, die wahre Kirche zu sein.“ Damit will er sagen, dass
die römisch-katholische Kirche seit dem Pastoralkonzil nicht mehr diesen Anspruch erhebt, und er begrüßt
diese Revolution. Benedikt XVI. läßt die Glaubenskongregation in ihrer Erklärung vom 10.7. 2007 sagen,
dass die katholische Kirche „vollständig identisch“ sei mit der Kirche Christi, um dann im beigefügten
Kommentar zu bemerken, dass es sich nicht um eine exklusive, sondern nur um eine substantielle Identität
handelt. Dies entspricht seiner Behauptung, dass „das Sein der Kirche Christi weit über die katholische
Kirche hinausreicht“, bzw., dass zwischen beiden keine „Totaldeckung“ bestehe. Wie man sieht „zerschießt
sich“ der Heilige Vater selbst, indem er beide Seiten bedienen will, die im Widerspruch zueinander stehen.
Niemand kann zwei Herren dienen. Der Zerfall des Erscheinungsbildes der Kirche rührt nicht daher, dass
das Konzil missbraucht wurde, sondern daher, dass es sozusagen selbst der Missbrauch ist.
Christa Meves wird von der Fachwelt (aufgrund fragwüriger Aussagen, nicht haltbarer Thesen und der Nähe zu rechtsextremen Kreisen) nicht ernst genommen. Renommiert ist sie höchstens in Fundamentalistenkreisen.
03.01.2012 Es reicht! Renommierte Kinderpsychiaterin ruft zu Widerstand gegen deutsche Familienpolitik
auf Christa Meves Die populäre Kinder- und Jugendpsychiaterin Christa Meves hat einen wütenden Artikel
zu aktuellen Plänen veröffentlicht, wonach tonangebende Wirtschaftsfachleute ganz im Sinne des politisch
korrekten Mainstreams dazu aufgefordert haben, an daheim erziehende Mütter in Deutschland kein Betreuungsgeld
mehr zu zahlen. Auf diese Weise sollen diese so schnell wie möglich in den Arbeitsprozess zurückgezwungen
werden. Die fast 87-jährige Meves wirft den Verantwortlichen »Unverschämtheit, Unverantwortlichkeit
und Irreführung« vor. Den genauen Wortlaut lesen Sie hier: info.kopp-verlag.de/…lienpolitik-auf.html …enelsaesser.wordpress.com/ COMPACT 7/2011: Who the Fuck is Alice? Juli 6, 2011 …enelsaesser.wordpress.com/…ho-the-fuck-is-alice/
Auszug aus der Printausgabe: Alice Schwarzer und das exaltierte Leiden am Frausein. Oder: Wieviel Privates
steckt in den Kampagnen einer Männerhasserin? COMPACT-Juli-Ausgabe: Raubtier-Feminismus – Nein danke!
Juli 4, 2011 …enelsaesser.wordpress.com/…ho-the-fuck-is-alice/ Inhaltsangabe und Auszug aus dem Editorial
von Jürgen Elsässer …enelsaesser.wordpress.com/2011/05/23/dsk-of
monens, monens, Sie haben ein nasales Problem! Das, was Sie als Schwefelgeruch wahrnehmen, ist Ihr Eigengeruch!
Ihre Argumente sind so alt und so faul, dass Sie den Geruch von faulen Eiern mit denen von Schwefel nicht
auseinanderhalten können. Sie sollten Ihre Fenster einmal öffnen und frischen Wind und frischen humanitären
Geist zur Durchlüftung einlassen. Dann verschwindet auch bei Ihnen der üble Geruch Vergessen Sie allerdings
nicht, den ganzen Müll, den Sie hier immer und immer wieder auftischen, bei der Gelegenheit mit zu entsorgen.
So ein Jahresanfang bietet sich als guter Zeitpunkt dafür an
Wenn Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation des Bruches
auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe, dann irrt
er. Tatsächlich enthalten nämlich die Konzilstexte Widersprüche zur überlieferten Lehre der Kirche,
die einer Interpretation gar nicht fähig sind! Man kann zwar von zwei Interpretationen der Konzilstexte
sprechen, aber diese sind beide Interpretationen des Bruches. Sie unterscheiden sich nur dadurch, dass
die einen Interpretationen solche des offensichtlichen Bruches sind, welche die konsequenten Modernisten
liefern, wogegen die anderen Interpretationen solche des verschleierten Bruches sind und solche liefert
das vom Pastoralkonzil geprägte Rom. Vergleiche dazu www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de
#71 Rückkehr-Ökumene „HH Pater Gaudron hat Recht: Das Pastoralkonzil ist in erster Linie verantwortlich
für den Niedergang des Erscheinungsbildes der katholischen Kirche in nachkonziliarer Zeit.“ P. Gaudron
hat nicht recht, denn er sagt damit nicht aus, daß das Konzil SELBST gebrochen hat mit den Dogmen, mit
der Tradition und mit dem Lehramt der Kirche. Er sieht dieses Konzil selbst nicht mehr als antikatholisch,
das zu verwerfen gilt. Dieses Pastoralkonzil nun versucht Bischof Fellay „im Licht der Tradition“ eben
ins rechte Licht zu rücken. Absurd! P. Gaudron legt die Betonung auf die nachkonziliare Zeit! Und will,
ebenso wie Bischof Fellay, von dem Kardinal Castrillón-Hoyos sagt, daß er das II. Vatikanische Konzil
theologisch akzeptiere, das II. Vatikanum selbst retten. Jene FSSPX, die bisher das Konzil verteufelte
und es als größtes Unglück des Jahrhunderts bezeichnete (als größtes Unglück der ganzen Kirchengeschichte
wäre präziser!), sieht nun aufeinmal einen Spielraum, durch geschickte Tricks doch noch mit Ratzinger
das Konzil freizusprechen. Schmu, alles Schmu! Die Fortsetzung der Rom-Gespräche bezüglich Präambel
soll nur eines bewirken, Ratzinger möge in seiner schlauen Taktik eine Sentenz finden, die sich derart
ausgefuchst den Doppelsinnigkeiten des Konzils anpasst, und damit für den frohlockenden Bischof Fellay
die Streitfrage gelöst und sein Ziel erreicht ist. Doch Gottes Mühlen…
#80 Sainte Rose 00:03:47 | Sonntag, 8. Januar 2012
Drängen Sie nicht, lieber Alfred Privat. Drängeln wirft die Prozession um. Vertrauen Sie unserem Heiligen Vater, der in seinem hohen Alter die Echternacher Springprozession auf dem Drahtseil zu springen versucht. Warum wollen die deutschen Katholiken immer alles besser wissen? Wir sind KATHOLIKEN, nicht DEUTSCHE katholiken. Die Kirche ist viel grösser als Rommersheim. Drum wird mir immer so übel, wenn ich kreuz.net und dessen Kommentatoren von Tomas bis bejorommer lese. Hier gibt es keine katholische Weite und kein Vertrauen auf den Felsenmann. Ein jeder weiss es besser.
#79 alfredprivat 23:52:30 | Samstag, 7. Januar 2012
liebe saint rose, ich begreife natürlich, was sie mit der choerographie meinen. zwei schritte vor und einen zurück. schließlich bin ich in dieser gegend aufgewachsen. die damit angedeutete entwicklung ist mir auch klar. und gerade deswegen dränge ich nach vorne.
#76 Sainte Rose 23:40:21 | Samstag, 7. Januar 2012
Lieber alfredprivat, sowohl bejorommer wie tomas gehören derselben protestantischen Sekte an. Zur Entwicklung der heiligen Mutter Kirche empfehle ich die Koreographie der Echternacher Springprozession! Hüpfen Sie mal mit lieber Alfred, dann verstehen Sie schon.
#75 alfredprivat 23:20:36 | Samstag, 7. Januar 2012
ach saint rose, die sekte sind sicherlich nicht bejo sondern tomas und andere. wir erneuerer brauchen eine entwicklung der kirche und ganz sicher keine rückschritte.
Wowereit homo-gestört ? . Als ob sich da nicht sofort die Frage stellte … wer da gestörter ist : Wowereit
oder diejenigen, die ihn und seine Politik in den Wahlkabinen immer wieder ankreuzen.
HH Pater Gaudron hat Recht: Das Pastoralkonzil ist in erster Linie verantwortlich für den Niedergang
des Erscheinungsbildes der katholischen Kirche in nachkonziliarer Zeit. Über diesen Zusammenhang kann
man sich unter www.zweites-vatikanisches-Konzil-hoerspiel.de informieren.
Dann, Tomas, müssen Sie das anders ausdrücken und sagen: „Ich, Tomas, bin unfehlbar, und wenn die Bischöfe
in ihrer Gesamtheit ewtas entscheiden, was meinem Willen entsprichtm, dann sind sie auch unfehlbar.“
#62 Die Gesamkeit der Bischöfe ist unfehlbar, wenn sie, entweder auf dem allgemeinen Konzil versammelt
oder, über den Erdkreis zerstreuert, eine Glauben- oder Sittenlehre asl eine von allen Gläubigen festzuhaltende
Wahrheit voregen. De fide. Vgl. Ludwig Ott. Grundriss der Dogmatik. Freiburg 1957, Seite 361. Die Piusbruderschaft
leugnet dieses Dogma, indem sie behauptet, in den Lehren des „Konzils“ gäbe es Zweideutigkeiten, d.h.
halbe Wahrheiten.
@Tomás Konzilstexte im Allgemeinen sind Teile des Ordentlichen Lehramtes und als solche erheben sie weder
alle den Anspruch auf Unfehlbarkeit noch genügen alle diesem Anspruch.
monens . Sie machen es sich allzu einfach, die Schuld für die Missstände in der katholischen Kirche
Mitteleuropas einfach „dem Konzil“ (dem II. Vaticanum) in die Schuhe zu schieben. . Es gibt noch andere
Gründe, zum Beispiel die Qualität der Verkündigung des Glaubenskerns. Mit ein Grund ist, dass der Klerus
mit seiner Anbiederungstour meint, dem dummen und verwöhnten Volk nichts mehr zumuten zu müssen. Ein
anderer Grund ist, dass die Gottesdienste immer kindlicher werden (Gebete, Lieder). . Aber das alles wollen
genau jene Ordinariate nicht wahrnehmen, die sich jedes Jahr über einen Rückgang der eingeschriebenen
Kirchenglieder (d.h. de facto der Kirchensteuerzahler) beklagen.
#65 Sind die Lehre der Konzilien Teile des Lehramtes der Kirche? Ist das Lehramt der Kirche unfehlbar?
So einfach ist es! Mir ist bekannt, daß die Piusbruderschaft einfache, logische und klare Schlußfolgerungen
als „Simplifikationen“ abqualifiziert. Sie zieht vor, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, die ganzen
Probleme zu zerlabern, so daß es niemals zu einem Ergebnis kommt. Dahinter steck nicht Unvermogen, sondern
System.
Mohammedaner kungelten schon immer mit den Nazis gegen Juden! – Die Kreuznet-Redaktion auch? Aber wenn
die Muselmanen erst die Mehrheit in einem Land haben, dann dhimmisieren oder massakrieren sie die Christen. www.bild.de/…g-21943094.bild.html
#38 In den Lehre der Konzilien kann es keine ambivalenten Aussagen geben, weil die Konzilsdokumente Teile
des Lehramtes der Kirche sind. Wenn die Piusbruderschaft behauptet, gewisse Teil der Konzilsdokumenten
müssen im Sinne der Tradition verstanden werden, leugnet sie die Unfehlbarkeit der Lehren der Konzilien,
was eine Häresie ist. Noch ein Beweis, daß die Piusbruderschaft nicht katholisch ist.
@Sinah Ich kann Ihnen schon sagen, wie die Lesart des 2.Vatikanischen Konzils im Lichte der Tradition
lautet, man kann sie in einem Wort zusammenfassen: Räuberkonzil.
Siegfried: „GOTT BEWEIST IMMER WIEDER, DASS ER SEINEN FREUNDEN IMMER ZUR SEITE STEHT.“ . Jaja, schon klar,
ausser dann, wenn er seine Anhänger richtig f*ckt, so wie Hiob, die arme Sau. . Die Millionen und Milliarden
Fälle, in denen Gott nichts getan hat, auch wenn die gebetet haben bis die Münder fusselig waren, beweisen
das Gegenteil, liebster Siegfried.
zu #42 @ Simplicissimus, Im letzten Schreiben habe ich Sie auf Lehmanns öffentliche Häresie (zu Erlösung
und Verfdammung) im deutschen TV hingewiesen. Sie sind mir die Antwort schuldig geblieben. Lassen Sie
es dabei. Sie geben mir nicht die Antwort und ich gebe Ihnen keine Antwort. Darum lesen Sie nicht meine
Beiträge, dann brauchen Sie es ja nicht zu glauben Nun zu Ihrer Information, ich arbeite in einer katholischen
Gruppe mit. Ein Mitglied nzw. mehrere wollten sich das Buch „Der letzte Papst“ zulegen. Trotz ISBN undf
Verlag konnte das Buch nicht bezogen werden. Ein Mitglied unserer Gruppe hat persönliche Schreiben abgegeben
und erhielr schriftlich diese von mir zitierte Antwort. Das Schreiben habe ich persönlich gelesen. Um
den Absender und das Datum des Schreinben zu veröffentlichen, müßte ich den Empfänger erst um Erlaubnis
bitten. Kann es sein, wenn Sie sagen im Weltbild sei das Buch erschienen, daß meine Kenntnis die halbe
Wahrheit ist und der uns nicht bekannte Verkauf im Weltbild diew andere Hälfte.Verkauf über im Weltbild
durch Einkauf von Lehmann?. Dann hat der Geschäftspartner von Lehmann die gegebene Antwort falsch formuliert(?!?)
Fragen Sie Lehmann zum Thema, er kennt die Antwort?! ODER Dies ändert nichts daran, Lehmann wäre nicht
Priester geworden, wenn er daran geglaubt hätte, daß Sünder verdammt werden können. Seine Mutter sagte
ihm vor der Weihe, wenn Du nicht mit allen Glaubenssätzen klar kommst kannst Du ja das Amt wieder hinlegen.
#38 Siegfried „Das 21. ökumenische Pastoralkonzil hat alle verurteilten Häresiegruppen zu theologischen
Konzilsberatern berufen“ Dieser Beweis allein genügt, daß es sich um keine katholische Kirchenversammlung
gehandelt hat! Doch die Verantwortlichen der Bruderschaft sehen das nun anders. Während die Lefebvre-Bruderschaft
bisher massiv und hart gegen das Vatikanum II gekämpft hat, und dieses Konzil als den Glauben raubend,
als häretisch und antikatholisch beurteilt hat, schickt sich die neue an zu erreichen, daß das II. Vatikanum
(auch) im Licht der Tradition gelesen werden kann. Und sagte nicht Kardinal Castrillón Hoyos, Bischof
Fellay „akzeptiere das Konzil theologisch“. Na also! Katastrophe und Verrat an allen Ecken und Enden!
Doch der Sieg ist unser: Das 21. ökumenische Pastoralkonzil“ wird verworfen werden und an seiner Stelle
kommt das WAHRE, KATHOLISCHE 21. KONZIL! Dieses II. ruchlose Vatikanische „Konzil“ fällt dann aus der
Reihenfolge und der Zählung der rechtmäßigen Konzilien heraus. Nützet die Zeit, den die Tage sind
böse… Nützet sie heute! Heute am 1. Samstag im Monat, Herz-Mariä-Samstag! Zeit Mariens Aufforderung
nachzukommen (immer der 1. Samstag im Monat – 5 Monate lang als Sühnesamstag feiern!)
Sollte man nicht vorher beweisen, dass man Hass heilen kann. Hass gegen Andenkende. Wenn Jesus und die
Kirche das nicht schaffen, heisst das ja nicht, dass es ein Yoga-Heiler nicht doch schaffen könnte. .
Einfach mal dort anfragen! . Denn Jesus hat das Menschenhassen verboten. Aber offenbar wissen die Menschen
nicht wie. Wenn Jesus dazu für so viele Menschen zu wenig mitgeteilt hat, kann man es ja wie kreuz.net
bei Yogis versuchen.
„Pater Amorth schreibt ins einem Buch über den Exorzismus dass derartige Heilungen immer zum Nachteil
des Geheilten sind, weil sie einen dem Teufel näher bringen.“ . Klar schreibt der das. Beißreflex, um
Konkurrenz wegzubeißen, ist doch logo.
Siegfried, wie kann jemand Ihren Zuschriften glauben schenken? Jemanden wie Sie, der andere Menschen (hier
Kardinal Lehmann) bewusst verleumdet. Sie erinnern sich an die von Ihnen verbreitete „Tatsache“, dass
Kardinal Lehmann die Auflage von der „letzte Papst“ von Malachi Martin habe aufkaufen lassen, obwohl damals
und in den folgenden Jahren 4 Neuauflagen durch den Weltbildverlag erschienen sind. Also die Vernichtung
(# 16) eines Menschen, der einer „wahrheitlichen Moral“ anhängt, brauchen Sie wahrlich nicht zu befürchten.
Wer anonym Menschen verleumdet, hat keinerlei keine Moral. Ich kann Ihren Zuschriften nicht glauben, immer
steht mir dabei die Vorstellung eines verstockten Verleumders vor Augen. Siegfried, erst selbst ehrlich
sein, dann andere bekehren!
Das Konzil und Papst Paul Vi. an die Nachfolger Luzifer inter portas »Diesem Brief beigelegt haben Wir
eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte
der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963
in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich
als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen
der >Erleuchteten<. Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen
weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert,
für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir
glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden.
Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen
Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung
des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
Nein, das ist unkatholisch sich zu wünsche,n dass ein Zauberer einen Kranken heilt, Gott hat bereits König Saul den Befehl erteilt, alle Hexen, Zauberer und Wahrsager zu töten, daraus schließe ich für mich zwar nicht dass ich auch derlei Leute töten muss oder soll, sehr wohl aber, dass ich sie meiden muss , und ihren Einsatz auch für andere ablehnen muss. Pater Amorth schreibt ins einem Buch über den Exorzismus dass derartige Heilungen immer zum Nachteil des Geheilten sind, weil sie einen dem Teufel näher bringen.
Der Heilige Vater macht aufmerksam, die Dokumente des Konzils im Geiste der Tradition zu lesen. Wer dies unternimmt, kommt zu dem Schluß, die ersten 20 Ökumenischen Knzile haben zu tun gehabt die Lehre rein zu halten. Die aktuellen Irrtümer und Häresien zu verurteilen und für den Glauben verbindliche Lehrsätze und Dogmen zu verkünden. Das 21. ökumenische Pastoralkonzil hat alle verurteilten Häresiegruppen zu theologischen Konzilsberatern berufen und dafür gesorgt, die Verbote der einzelnen Häresien zu unterlaufen und in der Kirche leben zu lassen. Sie wurden in die nachkonziliale Pastoral eingebunden. Die katholische Dogmatik und die kirchlichen Lehrsätze wurden zwar nicht aufgehoben, diese Freiheit hat Jesus Christus nicht zugelassen. Die einzige Macht, die die schismatischen und häretischen Theologen und Bischöfe hatten, sie konnten die Wahrheit mit Häresien zudecken. So ist der katholische Glauben und die von Christus geschenkte „Heilige Liturgie“ vernichtet wordem. Der Schöpfer + Erzbischof Bugnini, wurde zwar wegen seinen Irrungen von Johannes XXIII. abberufen. Von Paul VI. auf der Linken Seite (er war noch Kardinal) wieder eingeschleußt. Sagte nach Schaffung des Novus Ordo, es findet keine Liturgioereform statt, es wird eine neue gestifet und ein neuer Gleube geschaffen. Das Buch „Das zweite vatikanische Konzil-Eine bislang ungeschreiben Geschichte“ ISBN. 978-3-934692-21-3, gibt einen Einblick in die Häresie des 2. VK. auch im Geiste der Tradition!
#32 Siegfried Ist immer wieder bereichernd, diese damalige Tatsache – vor allem Hiroshima – zu lesen.
Doch aufgepasst! Das Rosenkranzbeten gehört ja zur Botschaft von FATIMA und wurde als DAS Rettungsmittel
für die Welt zum wiederholten Mal bekräftigt. Doch für den jetzigen Papst können diese Offenbarungen
Mariens von Fatima auch Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag, gewesen sein. Und im
übrigen sind es ja nur Privatoffenbarungen, die, wenn auch von der Kirche anerkannt, für ihn selbst
und z.B. für eine clarissa colonia oder einer Frau Felizitas Küble ohnehin mit Vorsicht zu genießen
sind. Wenn dann das hereinstürzende Chaos, dessen Anfang wir erleben, beginnen wird, wird es für eine
„Neuorientierung“ zu spät sein. Die welche FATIMA achtlos beiseite geschoben haben inclusiv Ratzinger,
werden ihre früheren Ansichten widerrufen und abschwören wollen – doch zu spät! „Wenn man tut, was
ich euch sagen werde, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein!“ (13.7.1917 Maria
in FATIMA) („viele Seelen gerettet“ heißt im besonderen der Seele nach, sie sind für den Himmel gerettet,
aber auch dem Leibe nach)
Und dieses Erbe Lefebvres wird v. Bischof Fellay verachtet u. will Lefebre eines Besseren belehren, d.h.
Ratzingers Schandtaten unter Lefebvre rechtfertigen. Ratzingers Entgleisungen im Fall Lefebvre: Am 6.5.1988
stellte Ratzinger Lefebvre einen Briefentwurf zu mit der Aufforderung zur Unterschrift. DIESER BRIEFENTWURF
WAR DER AUSSCHLAGGEBENDE PUNKT, DASS LEFEBVRE JEGLICHEN KONTAKT ABBRACH U. DIE ROM-GESPRÄCHE SOFORT BEENDETE.
In diesem Briefentwurf sollte Lefebvre dem Papst seine von Kardinal Ratzinger erdichtete Verleumdung über
begangene Fehler zugeben: „Daher bitte ich Sie demütig, alles zu verzeihen, was in meinem Verhalten und
dem der Bruderschaft den Stellvertreter Christi und die Kirche verletzt haben kann,…“ Dann sollte –
nicht wie einen Tag zuvor vereinbart – die gewählten Bischofskandidaten nicht ohne weiteres Personen
aus der Piusbruderschaft sein. Das war für Lefebvre zu viel u. für die gesamte FSSPX! Damals schrieb
die FSSPX im Mitteilg.Blatt 128/29-1989: „Aus diesem Entwurf wird sonnenklar, welches die wirklichen Absichten
des Vatikans waren. Der Entwurf war für Erzbischof Lefebvre derart alarmierend, daß er daraufhin schließlich
das Abkommen vom 5. Mai widerrief… er hätte damit unterschrieben, daß die Wahrheit bei der Konzilskirche
und der Irrtum bei der wahren katholischen Kirche liegt.“ Jetzt kann Bischof Fellay u. P. Schmidberger
dies nachholen und kriecherisch demütigst um Verzeihung bitten für alle Irreführungen der FSSPX!
OFF TOPIC Entschuldigung, wenn ich vom Thema abweiche. „Brustimplantate“. „Schadhafte Silikonkissen“.
„Hunderttausende Frauen sind betroffen“. So lese ich -etwas kryptisch- in der Zeitung. Kritik ? Nein,
nicht die Spur. Dabei wäre es doch d a s Thema für Satire und Kabarett. Hunderttausende Frauen lassen
sich um der Geilheit willen den Bu… vergrößern. Und dann sowas… Doch die Medien sind schweigsam.
Da kennt die PC keinen Humor. „Frauenfeindlichkeit“ geht schon mal gar nicht !
P. Gaudron war am Dreikönigstag zu Gast in Graz. Thema: „Der Weg der Priesterbruderschaft St. Pius X.
„. „Die Bruderschaft sei mit der grotesken Situation konfrontiert, daß Häretiker, welche Dogmen wie
die Jungfrauengeburt oder die päpstliche Unfehlbarkeit leugnen, als katholisch anerkannt würden. Dagegen
spreche man der Bruderschaft, die alle Dogmen verteidige, die Katholizität ab.“ Nein, P. Gaudron, Priester
und Gläubige der Bruderschaft sind mit der grotesken Situation konfrontiert, daß ein Papst diese Häretiker
gewähren läßt und duldet, selbst Häresien verbreitet, von der FSSPX als katholisch anerkannt wird
und mit ihm über den katholischen Glauben sprechen will. „Pater Gaudron konnte den Anwesenden einen sehr
zentralen Punkt klar machen, nämlich dass ein wesentlicher Zusammenhang zwischen der augenblicklichen
Kirchenkrise und dem Konzil besteht“… „Pater Pirmin Suter, der den Vortrag organisiert hatte, zeigte
sich voll zufrieden“ Voll zufrieden zeigen sich auch alle Mitglieder der Bruderschaft! Endlich wissen
wir es! Lefebvres Aussagen waren ja fraglich und bedenklich! Hierzu musste erst Pater Gaudron erstehen.
Genau dieses Wissen hat uns Lefebvre als Erbe hinterlassen, das P. N. Pfluger so pflichttreu weiterreichen
will. Und genau dieses Wissen wurde von Bischof Fellay verachtet und er wollte Lefebre eines Besseren
belehren und Ratzingers Schandtaten unter Lefebvre rechtfertigen.
Maria hilft immer! Als die ersten Flieger sich wagten, tief über die unendlichen Trümmer und Ruinen
der weiten Gegend von Hiroshima zu fliegen wagten, entdeckten sie, unweit des Zentrums der Explosion,
ein unzerstörtes, grosses Haus,das den Eindruck machte eine Oase in der Wüste zu sein. Die 200 Wissenschaftler
die nach dem 6.August 1945, sofort über die Gründe dieses Phänomens sich stürzten wissen heute nicht
mehr als damals: Die 8 Katholischen Mönche, die in diesem Haus wohnten, beteten gerade den Rosenkranz,
als die Explosion stattfand. Auch sie kamen total unbeschadet davon. Das Gleiche passierte in die USA,
vor 40 Jahren, während eines Tornado. Ein bekannter Politiker der Gegend, betete jeden Abend den Rosenkranz
mit seiner Familie als eines Abends ein Tornado über die Stadt fegte. Die Kinder wollten sofort aufstehen,
und an die Fenster springen, um das Spektakel zu schauen. DER VATER BEFAHL SOFORT, DEN ROSENKRANZ FERTIG
ZU BETEN. Als die Kinder endlich an die Fenster springen konnten, stand kein Haus mehr um ihr Haus herum,
nur Trümmer und Ruinen…! Als vor 35 Jahren in der Nähe von Paris, ein Flugzeut abstürzte, gab es
nur ein Ueberlebender, ein Kind. Die Grossmutter erzählte später, dass sie kurz vor dem Abflug, dem
Kind ihre Wunderbare Medaille um dem Hals,gehängt hatte…! GOTT BEWEIST IMMER WIEDER, DASS ER SEINEN
FREUNDEN IMMER ZUR SEITE STEHT.
@Fackek; die „ganz Humanen“ folgen jener „Logik“, die nach Schwefel riecht; derjenigen des Vaters der
Lüge, des personalen Bösen, Satan; die unverhohlenen Versuche, der Sünde den Anstrich des „Anständigen“
geben zu wollen, zeigt sich nicht erst in der „ganz humanen Wegtolerierung“ der Wahrheit Jesus Christus;
aus der Enzyklika „Quas Primas“ v. Papst Pius XI.; „ Da nun Christus als Erlöser die Kirche mit seinem
Blute erkauft hat sich selbst als Sühnopfer für unsere Seelen hingegeben hat und sich fortwährend hingibt
dass auch seine königliche Würde den überrirdischen Charakter dieser beiden Aemter haben muss und daran
teilnimmt Andererseits würde derjenige sich schwer irren, der Christus als Mensch die Macht aller zeitlichen
Dinge absprechen wollte: Denn er hat vom Vater ein so unumschränktes Recht über alle Geschöpfe bekommen,
dass alles seinem Willen unterstellt ist“ + www.razyboard.com/…07698-6110346-0.html da nun aber die
Auslebemenschen sich selbst zum „Mass aller Dinge“ erklärt haben und dieses auch im egomanischen Spassrausch
„mehrheitlich“ zementieren wollen; www.razyboard.com/…07688-6109554-0.html welch ein Wahnwitz; der „aufgeklärte“
abgeklärte ungeborene Kinder mordende Auslebemensch wähnt sich „unantastbar“; www.razyboard.com/…7888-5878586-10.html
#24 Wenn die Piusbrüder meinen, Ratzinger sei Papst, haben sie ihm als Stellvertreter Christi zu gehorchen.
Die Piusbrüder behaupten, einem Papst muß man nur gehorchen, wenn er etwas lehrt oder anordnet was im
Sinne der Tradition ist. Damit leugnen sie das Dogma des Primates des Papstes, wonach ein Katholik dem
Papst – immer – gehorchen muß. Als ich auf die „Sacra Rota“ der Piusbruderschaft hinwiesen habe, wollte
ich damit sagen, daß es in dieser Notlage es erlaubt ist sich mit diesem Anliegen an die häretische
Lefébvre-Sekte zu wenden. Vorausgesetzt, daß sie das Kirchenrecht von 1917 verwenden und strenge Maßstäbe
anlegen. Selbsverständlich ist dies nicht ideal, aber wenn kein rechtgläubiger Priester zu finden ist,
kann – als Notlösung – der Piusbruderschaft in Anspruch genommen werden. Ich hätte auch keine Probleme,
ein Eneannullierung vom Kirchenrechtler Georg May zu akzeptieren, wenn es das Kirchenrecht von 1917 anwendet
und strenge Maßstabe anlegt. In dieser Notsituation spielt die Jurisdiktion, wenn eine Notwendigkeit
vorliegt, keine Rolle. Aus diesem Grund sind auch die Beichten, die rechtgläubige Priester ohne Jurisdiktion
abnehmen, erlaubt und gültig.
Die Hypothesen und Lügen verdünsten – das ist zu begrüßen! Falsche Annahmen und unhaltbare Spekulationen sollen eher früher als später verworfen werden. Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist besser!
Haaaalloooo monens, wir schreiben das Jahr 2 0 1 2 !!!!! Mittelalter ist vorbei – und eine „heilige Tradition“
gibt es nicht, hat es nie gegeben – ausser in Köpfen wie dem Ihrigen!!! Die Welt dreht sich weiter, entwickelt
sich weiter, auch Kirchen! Sie und die Piusbrüder sind im Mittelalter hängen geblieben, daran ändert
ihr Geschrei und Wehklagen nichts! Sie sind überholt, überflüssig wie ein Kropf! Seien Sie froh, dass
man Sie überhaupt noch in irgend eine Kirche reinlässt! Die Mehrzahl der Kirchengänger können mit
Ihren ständigen Wiederholungen, ob hier oder Ihren ver-Link-ten Adressen schon lange nichts mehr anfangen.
Lassen Sie es einfach bleiben – SIE NERVEN NUR NOCH
#15 Mighty Counsellor . Ja, das frage ich mich auch oft, wenn ich in den Genuss der Lektüre entsprechender
Aussagen von Tomás, Brandenburgis et al komme. Zum Beispiel wenn Tomás sein Mantra herunterbetet, die
Piusbrüder seien nicht katholisch weil sie dem Papst „nicht gehorchen“. Ich habe ihn schon so oft gefragt,
wem sie denn bitte schön gehorchen sollen, wenn es angeblich momentan keinen Papst gibt. Er meint aber,
sie müssten „dem Ratzinger“ gehorchen, weil sie diesen für den Papst hielten. Hmmm… . Dann hat Brandenburgis
am Donnerstag um 22:16:22 gleich die Existenz der katholischen Kirche geleugnet und gestern sprach Tomás
davon, dass Wulff seine Ehe nicht von der Kirche hat für nichtig erklären lassen. Als er dann gefragt
wurde, wer denn bitte schön noch eine Ehe annullieren sollte, denn nach ihm gibt es ja keinerlei kirchliche
Strukturen mehr, verweis er auf „rechtgläubige Priester“ und eine Pseudo-Rota der Piusbruderschaft, die
er sonst gerne als Sekte bezeichnet. . Mir scheint, die Herren Sedisvakantisten haben ihre anti-kirchlichen
und häretischen Gedankenspielchen nicht ganz zuende gespielt und. Sonderlich überzeugend ist das nicht.
. Traurig ist allerdings, dass diese ansonsten bestimmt sehr netten Mitmenschen wohl nichts anderes zu
tun haben, als den ganzen Tag vor’m PC zu hängen und dieses Unsinn in die Welt zu pusten. . Aber es ist
ja nur kreuz.net hier… . Aber vielleicht verstehe ich das in meiner modernistischen Verblendung auch
alles nicht.
#23 Brandenburgis 12:56:02 | Samstag, 7. Januar 2012
@#15 MC. Das ist die entscheidende Frage! Benedikt XVI. kann damit nicht gemeint sein. Doch Gaudron hält ihn ja, ob tatsächlich oder zum Schein, für den Papst. Und es ist Todsünde, sich dem Papst nicht zu unterwerfen und Jahr um Jahr mit „diskutieren“ zu wollen, nebenbei noch in der Synagoge den Schabbesgoy zu mimen. Es ist eine Frechheit von Gaudron, in Graz zu behaupten, die FSSPX verteidige „alle Dogmen“, gleichzeitig aber das Dogma des Gehorsams und der Unfehlbarkeit zu leugnen. Wieso hält der GAudron eigentlich „Vorträge“???
Herr Tscherrig geht nach Argentinien. Er wird sich mit der linksozialistischen, pro-kommunistischen und abreibungsfreundlichen argentinischen Regierung, die mit viel Vehemenz die Homo-„Ehe“ durchgestzt hat, sehr gut verstehen.
@Mighty Counsellor; Sie fragen, „was nun“ ?; dann lesen Sie doch einfach meinen vorigen Beitrag weiter
und Sie finden die Antwort; die „Früchte“ des Vaticanums II. haben vielerorts den wahren Glauben fast
zum vollständigen Verdunsten gebracht; eine sich die „Interpretationshoheit“ über gerade die unausgereift
ausformulierten Dekrete“ über „Oekumenismus“ u. die „Religionsfreiheit“ unter den Nagel gerissen habende
„aufbruchbewegte“ freigeiste Clique hat innerhalb der hl. Kirche für eine noch nie dagewesene Verwüstung
gesorgt; aus dem Bittschreiben zur Revidierung des VII. von 50 italienischen Intellektuellen an den Heiligen
Vater; + „13. Scheint der gegenwärtige Ökumenismus nicht ebenfalls zu einem ähnlichen Resultat zu führen,
nämlich zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die Bekehrung
(soweit es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit und
sogar seine Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion, die imstande wäre, eine neue messianische
Ära des Friedens und der Brüderlichkeit unter allen Völkern einzuläuten? scheint dann dieser ökumenische
Dialog nicht in gefährlicher Weise abzugleiten zu einem gewissen „Übereinkommen zwischen Christus und
Belial?“ + www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html die „Früchte“; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Die heilige Gottesmutter hat den drei Kindern bei ihren Erscheinungen von 1917 bei Fatima, in der Cova
da Iria – u. a. auch den 2. Weltkrieg vorhergesagt, der schlimmer als der 1. Weltkrieg sein würde, wenn
keine Umkehr und Buße erfolge. Trotzdem haben nicht einmal die Schreckensherrschaft des Hitler-Regimes
und der Zweite Weltkrieg Joh. XXIII. dazu bewegen können, den von Gott ausgehenden Botschaften Glauben
zu schenken, geschweige denn zu befolgen. Im Gegenteil, Joh. XXIII. folgte lieber den liberalen Anschauungen
der damaligen Zeit, die bis heute andauern, und die sich der authentischen Glaubenslehre entgegenstellen.
Seine Aussage: „Wir müssen diesen Unheilspropheten widersprechen“ – bezog sich vor allem auf die Seherkinder
von Fatima. Obwohl Jesus Christus im Neuen Testament nichts von einem Ende der Offenbarungen sagte, sondern
im Gegenteil verhieß, dass Er den Geist der Wahrheit – Propheten, Weise und Schriftgelehrte – zu den
Gläubigen bzw. seinen Nachfolgern senden werde, behaupten die Vertreter der kath. Kirchenlehre, die Offenbarungen
Gottes seien abgeschlossen. Benedikt XVI. bezog sich auf das Konzilsdekret- oder Dokument „Dignitatis
humanae“, indem er sagte: „Die katholische Kirche ist nach dem Willen Christi die Lehrerin der Wahrheit“…
Dann müssten er bzw. die Konzilsbischöfe logischerweise die authentische Lehre Jesu Christi verkünden,
zu der die unveränderlichen Gebote Gottes gehören, und nicht eine „Gewissensfreiheit“ und eine falsch
ausgelegte Bibelexegese.
#9 Mufelius: „… Daher gibts auch kaum Katholiken auf der Welt“ . Wenn dem so wäre dürften das dann
die Wenigen sein, von den Jesus sprach: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen;
denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (LK 13,24)“
Der jahrzehntelange Versuch dem Vaticanums II. eine „Unantasbarkeit“ anzudichten, ist gescheitert; dringend
notwendigen Reformmassnahmen im Sinne der hl. Tradition finden bereits breite Unterstützung; so etwa
bei S. E. Bischof Athanasius Schneider, der einen Syllabus fordert gegen die Irtümer in der Interpretation
des Vaticanum II.; www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html derselbe hw Bischof vergleicht in einem Interview
den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“!!!! www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html Papst Pius IX.
VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + „Die Menschen können in der Pflege jeder Art
von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt
desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen
Kirche“ + und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.; + „Die Art und Weise der Formulierung des
Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Stimmen mit Bitte der Revidierung des VII. werden mehr und lauter ; www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
@ Shadow1979 und @ Mufelius, was die Gottesmutter getan hätte ist ihre Sache. Für die Kirche und die
Menschen wäre ein Segen erwachsen. Die Irrlehren des Kommunismus sind über die ganze Welt verbreitet
worden. Der Niedergang der Mauer war ein satanisches Mittel um diesen Verirrungen zum Siege zu verhelfen.
Beginnen wir mit der in der ganzen Welt nun verpflichteten Möglichkeit der Ermordung des ungeborenen
Menschen, der Vernichtung jedes Menschen der einer wahrheitlichen Moral anhängt, bis hin zur Vernichtung
der gesamten christlichen Moral. Die Gottesmutter hat nicht die Staatsform angeprangert sindern das gesamte
Umfeld der Welt- und Lebenslügen. Dies ist die Ursache für die beginnende Christenverfolgung in Europa
und die zunehmende und wachsende Christenverfolgung in den islamischen Ländern usw. Das sind die Früchte
des Ungehorsam.
#13 Brandenburgis 12:18:34 | Samstag, 7. Januar 2012
Es ist nur logisch, daß man der FSSPX die Katholizität abspricht, ist sie doch nicht katholisch und hat sie sich doch willkürlich vom Hl. Stuhl getrennt. Das ist Todsünde und Ungehorsam. Der Gaudron weiß das auch genau, und heuchelt hier bloß auf die übliche Weise herum. Im Übrigen kann er nicht entscheiden, was katholisch ist, hingegen hat er die Pflicht, sich dem hl. Vater uneingeschränkt zu unterwerfen. Seine Weihe hat er sich auch nur erschlichen.
Shadow, klar hätte Maria da was machen können. Die hätte einfach die vielbeschworene Handlungsfreiheit der Menschen, in diesem Fale die der politischen Führung Russlands ausser Kraft gesetzt, diese dann ferngesteuert und zack – Russland wäre nicht kommunistisch geworden sondern christlich-kapitalistisch und hätt dann genauso wie wir im Westen auf Kosten der dritten Welt königlich leben können. Das mag die Tante Maria.
„Am Donnerstag abend ist der sechzig Meter hohe Turm der Barockkirche des Heiligen Nikolaus in der 1000-Seelen
Gemeinde Wald im Allgäu abgebrannt“ Wo sind die Hintergründe kreuz.net? Es kann sich doch nur um einen
Racheakt Gottes gehandelt haben! Hatte der Pfarrer eine Kesbe? Hat eine Pastoralreferentin in der Kirche
gepredigt? Hat ein Homogestörter dort die Heilige Kommunion mit der Hand entgegen genommen?… Was war
da los, dass Gott diese Gemeinde so gestarft hat? Ihr kennt doch sonst immer Gottes Willen.
zu #5 @ bejorommer, Du bist kein Katholik. Wer die Dogmen leignet kann nicht behaupten, er sei ein Katholik.
Menschen mit Deinem Gedankengut sind Häretiker und lassen sich vom Gegner des Heiligen Geistes leiten.
Nun bitte ich Dich im neuen Jahr versündige Dich nicht weiter auf dieser Seite und gehe dorthin wo Du
hingehörst zu den Pritestanten. Von einem Häretiker und Protestanten kann man ein Minimum an Anstanbd
erwarten. Verschone uns mit Deiner Dummnheit. Satn hoch 6, ist die Nachäffung Gottes aus der Hölle,
er läßt Dich grüßen und wartet auf Dich.
#6 Shadow1979 † 12:02:26 | Samstag, 7. Januar 2012
#4 Klar und die Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens hätte grundlegend etwas an der Situation
in Rußland und der Welt nach dem 2.WK geändert? Kann Maria in die Zukunft gucken und die Geschicke
von ganzen Völkern lenken? Ist das blöd! Naja man sieht ja was so eine Weihe bringt. DE muss ja jedes
Jahr neu dem Herzen Mariens geweiht werden von den Pius- Brüdern. Scheint ja echt super zu wirken. Da
muss meine Katze weniger geimpft werden als das diese Weihen vorgenommen werden müssen!
Zweierlei Maß heißt die Überschrift und die da genannten Dogmen werden doch, von selbst denkenden Christen
und Katholiken, ohnehin schon lange nicht mehr geglaubt und ernst genommen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
zu; „Zweierlei Maß“ das Übel ist der Geist aus dem das II. vatikanische Konzil geboren wurde. Das Übel ist der Ungehorsam von Johannes XXIII. gegenüber der Gottesmutter. Die Fatimaunterlagen legte er weg und sagte; „mich geht das nichts an, da soll sich mein Nachfolger darum kümmern!“ Er war im Jahre 1960 im Amt und an ihn ging der Auftrag. Die Weihe Rußland an das Herz Mariens hat er abgelehnt und seine bisherigen Nachfolger auch. Dafür hat er das Konzil einberufen, um im Geiste der Häresie die Kirche für die Welt zu öffnen. In der Vorbereitung haben die Mehrheit der Bischöfe noch gefordert die Irrlehren einzeln zu verurteilen. Kardinal Bea den Johannes XXIII. besonders förderte, hat dafür gesorgt dies zu unterlassen. Der Wunsch den Kommunismus zu verurteilen wurde unterlassen dafür ein freundschaftlicher Kontakt zur kommunistuischen Führung aufgebaut. Johannes XXIII. selbst sagte; „so schlimm können die Kommunisaten nicht sein, die wollen auch nur eine bessere Welt!“ Die Lügen der Linken zog besonders stark und als Führungskraft in die Kirche ein. Die Gottesmutter hat dem Papst versprochen, wenn er die Anliegen ihrem Herz anvertraut, dann hilft sie ihm und der Welt diese Verirrungen und Häresien zu besiegen. Er gab ihr mit dem Konzil die Antwort; „wir machen dies mit dem Geiste der Welt selbst und besser. Dieses Konzil ist in der Kirchengeschichte das einzige, welches der kirche keinen Segten und der Welt keinen Frieden brachte. Eine Versammlung ohne den Heiligen Geist. >:…
+-# ist halt ein antikatholisches Klatschblatt mit rassistischen Akzenten. Wenn Wulf- und Wowereitgechichten das Ranking der Seite anführen, dann spricht das für sich.
oh man, so sieht es aus, wenn +.net die Hetzgeschichten ausgehen und sie sich zwanghaft irgendwelche Storys suchen müssen, um nochmal gegen Homos zu hetzen.