Ein lutherischer Laienbischof hat gefordert, daß sich die Protestanten – endlich – zum katholischen Glauben und zur Kirche bekehren sollen.
Laienbischof Michael Bünker auf der Webseite der evangelischen Gemeinschaft in Österreich.
(kreuz.net) Der protestantische Laienbischof Michael Bünker (57) hat zum Jahresende eine „Zulassung von
Nicht-Katholiken zur katholischen Eucharistie“ gefordert.
Das berichtete der ‘Ökumenische Rat der Kirchen’
auf seiner Webseite.
Bünker ist seit Januar 2008 Laienbischof der österreichischen Lutheraner.
Diese
haben in Österreich 196 Gemeinden und auf dem Papier etwa 300.000 Mitglieder.
Bünker ist ein Hobby-Schlagzeuger,
der bei der Rockband „Kreuzweh“ spielt.
Dann muß er katholisch werden
Zur Weltgebetswoche für die
Einheit der Christen Mitte Januar hat er einen besonderen Wunsch – nämlich die Austeilung der Kommunion
an Nicht-Katholiken.
Die unerkannte Problematik dieser Forderung: Um die Heilige Eucharistie zu empfangen
ist der katholische Glaube an die Eucharistie notwendig.
Wenn er fehlt, verkommt die Kommunionspendung
zu einem magischen Ritus und Gottesraub.
Wenn aber ein Protestant in sich den katholischen Glauben entdeckt,
steht er vor Gott in der Pflicht, auch nach Außen katholisch zu werden.
Beichte nicht vergessen
Außerdem
muß er – wie jeder andere Katholik auch – vorgängig seine Sünden gebeichtet haben.
Anderenfalls ißt
er sich – nach den Worten des 1. Korintherbriefes – mit der Heiligen Kommunion das ewige Gericht.
Doch
wer beichtet und die Kommunion empfängt, ist nicht mehr Lutheraner, sondern Katholik.
Somit ist Bünkers
Forderung ein impliziter Aufruf an seine Lutheraner, katholisch zu werden.
Die Mischehe als Ersatz für
die Konversion?
Der Laienbischof ist der Meinung, daß die Umsetzung seiner Forderung „besonders für
Mischehen wichtig“ sei.
Hier folgt Bünker offenbar dem Modell der Frau des Herrn Doktor, die in den
alten Tagen auf dem Standesamt ihren Mann samt seinem akademischen Grad zugesprochen bekam.
Beim katholischen
Glauben ist das allerdings anders.
Er beruht auf einem persönlichen Glaubensweg, den man sich von keinem –
auch nicht vom Ehepartner – abnehmen lassen kann.
Kirchengemeinschaft ohne Kirche
Schließlich glaubt
Bünker, daß auch „andere Kirchen“ vom Modell der ‘Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa’ lernen
könnten, wie eine Kirchengemeinschaft aussehe.
Das sei ein „realisierbares Modell, kirchliche Einheit
ein Stück weit voranzubringen.“
Und: „Sicher noch kein Ziel, aber ein wichtiger Schritt dorthin.“
Das
Problem besteht darin, daß das Modell der protestantische Kirchengemeinschaft ein politisch-diplomatisches
Modell der inhaltlichen Beliebigkeit ist.
Dagegen ist die Kirche Christi auf klaren Säulen – der Liturgie,
der Glaubenslehre und der Hierarchie – gegründet.
Ohne diese drei Säulen gibt es keine Kirche – und
folglich auch keine „Kirchengemeinschaft“.
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93 Lesermeinungen
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#92 Eingentlich sollte der Ratzinger die Angela zu „Kardinälin“ ernennen. Sie ist Protestantin, Sozialistin,
gehört zu den Bilderbergern und kriecht vor den Juden. Damit ein hoch angesehene Person in der Konzilssekte.
Ah, jetzt. Die antisemitische Sekte (Die Juden – der „Abschaum der Menschheit“ (Zwischenüberschrift von Landesbischof Sasse in seiner Schrift „Martin Luther und die Juden – Weg mit ihnen!“, Freiburg 1938, S. 13)) bläst zum Großangriff? Nimmt nicht Wunder, wenn Frau Dr. Rita Süßmuth zur Frau Kardinälin kreiert wird.
Aus der Frohen Botschaft: Zöllner und Sünder kamen und aßen mit Jesus und seinen Jüngern. + Es steht
jedem Menschen frei, mit Jesus am Tisch zu sitzen. Er schickt keinen weg.
#87 Ammerdeus † 20:13:13 | Sonntag, 8. Januar 2012
Werte Foristen, beim Wettbewerb um die dümmste Frage der Welt, konnten wir heute den Sieger ermitteln:
#86 Melusine 20:08:37 | Sonntag, 8. Januar 2012 Haben Rothaarige eigentlich eine Seele? Herzlichen Glückwunsch
und weiter so!
#80 Brandenburgis 19:33:51 | Sonntag, 8. Januar 2012
Die Vorstellung, daß Freimaurer, Rotarier o.ä. zur Kirche gehören ist massiv abwegig. Nur ein völlig verwirrter Mensch kann dem anhängen. Jeder Freimaurer, Rotarier etc. ist exkommuniziert.
@tomas. Ich denke,dass Napoleon hier irrt.Abgesehen davonist damit die Wahrscheilichkeit von Ihnen ausserAcht gelassen worden. Und diese interessiert mich ernsthaft. Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Kirche nach den von Ihnen vertretenen Grundsätzen je wider funktioniert?
#68 Alberthesel † 18:11:05 | Sonntag, 8. Januar 2012
63 kristall 17:18:53 | Sonntag, 8. Januar 2012 albert ! der jungstiller war mitglied der freimaurerloge:
karl august,zu den drei flammenden herzen. –-------------------------------------------------------------------------------
Zu dieser Zeit waren sehr viele führende Köpfe in der Loge, auch Bischöfe und Künstler, wie etwa Mozart
und Haydn. \\ Übrigens: um *heute* in eine Loge aufgenommen zu werden, muss man sehr strenge Voraussetzungn
erfüllen. Auf eine einige Aufnahme in die Gemeinschaft der Logenbrüder stehen bei manchen deutschen
Logen zweihundert (!!) Bewerbngen! \\
#62 Es gibt keine christlichen Konfessionen. Es gibt nur die Kirchen und scheinchristlichen Sekten, zu
denen auch die Piusbruderschaft zählt. Einheit zwischen der Kirche und diesen Sekten wird es niemals
geben.
#62 Alberthesel † 17:08:04 | Sonntag, 8. Januar 2012
Gelegentlich einer nachtodlichen Belehrung aus dem Jenseits weist der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling
darauf hin, daß in der Abendmahlslehre ja letztlich Einigkeit zwischen den christlichen Konfessionen
besteht. \\ www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling \\ Dort auf „Downloads“, „Theologie“ und „Abendmahl“ gehen.
\\ Leider langes Gesapper am Anfang; erst ab Seite 6 zur Sache. \\
„Philosophisch rate ich Ihnen den Rekurs darauf, womit alle Philosophie beginnt: „Γνῶθι σεαυτόν““
„Deswegen lautet die oberste Maxime für jeden Möchtegern- Philosophen „Γνῶθι σεαυτόν“ –
und dabei bleibt es!“ @Rainer: Sie sollten sich schon entscheiden für wen „Erkenne dich selbst“ nun wirklich
gilt, ansonsten fällt mir dafür nur noch eine andere Aussage Ihrerseits ein, die sich dann allerdings
auf SIE bezieht: „Sie selbst sind sich selbst das noch nicht entsiegelte Buch.“ Also ganz vorsichtig mit
dem „Steine werfen“.
Das hoffe ich doch, Kristall. Ich mach es jedenfalls nicht. Danke für die Aufklärung, Brandenburgis.
Aber da H.H. Gregorius Hesse ja bereits verstorben ist, sollte die Frage, ob er denn eine „große Leuchte“
war, für Sie unerheblich sein. Die Frage nach Ihrer „Leuchtkraft“ ist da um einiges interessanter.
#50 „Katholiken“ die im ihrem Herzen protestanten sind, und das ist die große Mehrheit der „Konzilskatholiken“,
sind keine Katholiken mehr. Wenn Protestanten sich katholisch fühlen, sollen sie sich bekehren. Wo ist
das Problem? Das erinnert mich an Ausländer, wie vorgeben Deutsche zu sein, aber sich weigern, die deutsche
Staatsangehörigkeit anzunehmen.
tja ! die katholikem gehen auch nicht in die synagoge um sich bei deren feierlichkeiten sich selbst einzuladen.
* nur als beispiel !!! * schimischek. @
In der Theorie stimme ich Ihnen eindeutig zu, aber die Praxis, (das echte Leben), da sieht’s nunmal anders aus. An dieser Stelle erlauben Sie mir den Verweis auf „Objektiv/Subjektiv“, hervorragend von H.H. Gregorius Hesse (R.I.P.) erklärt.
Vielleicht ist es aber auch schon so, Kristall, daß viele Protestanten bereits im Herzen Katholiken sind und viele „Katholiken“ im Grunde ihres Herzens Protestanten sind!
zu 44: Da „die „Freimaurer es anderen- wie Sie sagen- nicht auf die Nase binden, daß sie welche sind, können nach Ihrer Logik auch Ihre Kumpel und die fast aller andren Erwachsenen -Freimauer sein, womit der letzte Anlaß gegeben ist, zu Ihren Thesen hier und heute nicht mehr zu sagen. Auch da meine Kumpel alle meine Haltung gegen Freimaurer und deren Grundideen kennen, ist Ihre Unterstellung um so abwegiger!
zu 42: Sie haben mir OHNE JEDE KENNTNIS meiner Person unterstellt, ich hätte Kumpels unter Freimaurern, was schlicht und einfach völlig frei erfunden und völlig unwahr ist.
Zu 39: A) SIE sprachen von der Evangelischen KIRCHE… B) Woher wollen Sie wissen, wer mein Kumpel ist
B) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. C) Ich habe in meinem ganzen Leben allenfalls
2 x mit Menschen gesprochen, von denen ich SPÄTER erfuhr, daß sie Freimauer waren. Das erste Mal vor
etwa 45 Jahren, das letzte Mal vor etwa 30 Jahren…
#40 Cyprian Tansi 14:59:48 | Sonntag, 8. Januar 2012
Der protestantische Laienbischof Michael Bünker (57) hat zum Jahresende eine „Zulassung von Nicht-Katholiken
zur katholischen Eucharistie“ gefordert. . Soso, die Protestantische Union fordert Tailhabe an der katholischen
Eucharistie. So sieht die also die Ökumene aus
es gibt grundsätzlich nur die römische katholische kirche auf der welt !!! * zum thema freimaurer !!??
fundi ! ist kein freimaurer !!?? sein kumpel ist einer !!!! * steht ja jedem frei. @
Rainer, jeder ist sich selbst das noch nicht entsiegelte Buch. Da haben Sie recht. Außerdem bin ich keine Philosophin, ich habe auch nicht den Anspruch, eine zu sein. Ich bringe nur zum Ausdruck, was mich überzeugt hat.
#37 Rainer Tobak 14:53:41 | Sonntag, 8. Januar 2012
Sie selbst sind sich selbst das noch nicht entsiegelte Buch. Deswegen lautet die oberste Maxime für jeden
Möchtegern- Philosophen „Γνῶθι σεαυτόν“ – und dabei bleibt es!
Jeder ist im Lernprozess, lieber Rainer. Wer das nicht versteht, steckt seine Nase wohl nicht häufig genug in Bücher oder kann nicht richtig lesen. Dazu empfehle ich Ihnen ein Büch über die richtige Lektüre von Büchern.
#35 Rainer Tobak 14:48:39 | Sonntag, 8. Januar 2012
Melusine Ich wollte Ihnen nur eine Hilfestellung geben. Während Sie Ihre Nase in Bücher stecken, fallen
Sie vornüber in die Grube, weil Sie nicht aufmerksam waren. . Zur Abhilfe empfehle ich die Lektüre: www.amazon.de/…schaft/dp/3518281429
Zu 31: Es gibt evangelisch-konservative KircheN in Deutschland, so wie es katholisch-konservative OrganisationeN (ohne eine Organisation solchen Namens) gibt.
#32 Rainer Tobak 14:40:02 | Sonntag, 8. Januar 2012
Melusine: „Dinge im Kleinteiligen …betrachten.“ . Es ist immer lustig, Empfehlungen zu hören von Leuten,
die selber an eben diesen Empfehlungen scheitern. . Philosophisch rate ich Ihnen den Rekurs darauf, womit
alle Philosophie beginnt: „Γνῶθι σεαυτόν“ . Ganz dementsprechend versagt die Aufklärung
meistens da, wo sie reflexiv werden müßte: sie versagt sich jeder Anstrengung von Selbstaufklärung.
Rainer Tobak, die Methode „Rosinenpicken“ würde ich Ihnen und vielen anderen Menschen an’s Herz legen.
Zuviel Hass, Unwissen und Verblendung entsteht aus dem Umstand heraus, dass nicht genügend differenziert
wird. – Als Nachsitzempfehlung rate ich Ihnen, sich die Grundlagen des „Philosophischen Argumentierens“
von Tetens vorzunehmen. Da lernen selbst Sie, Dinge im Kleinteiligen zu betrachten.
23: Die evangelisch-konservativen Kirchen in Deutschland gehörten teils nie zur Evangelischen Kirche in Deutschland bzw. deren Vorläufern (Brüderbewegung, Freie Baptisten, andere Kirchen in der Konferenz für Gemeindegründung oder den Forum Evgl. Freikirchen), teils haben sie sich vor langer Zeit getrennt: Der wichtigste Vorläufer der Selbständigen Evangelisch-Lutherische Kirche entstand 1829, andere Vorläufer ebenfalls im 19. Jahrhundert, die Evangelisch-Lutherische Freikirche 1873.
„Wenn er fehlt, verkommt die Kommunionspendung zu einem magischen Ritus und Gottesraub“ Das hat Kreuznet
gesagt, ich würde das niemals wiederholen, weil Papst Benedikt dem Frere Roger, der wenige Wochen danach
ermordet wurde, sich vom damaligen Kardinaldekan Ratzinger die heilige Kommunion geben ließ und dieser
ihn zweifellos als Frere Roger erkannte. Es ist schlimm wie in unseren Tagen unser Herr und Erlöser Jesus
Christus sogar von Kardinälen gedemütigt wird.
Rainer, welchem Umstand entnehmen Sie, welcher Strömung ich den Zuspruch gebe? Wie ich Ihnen bereits
versuchte zu erklären, gibt es keine allgemeingültige „Aufklärungs“-Terminologie. Differenzieren Sie
besser. – Zum Nachsitzen: Hegel und Klopstock.
#25 Rainer Tobak 14:17:50 | Sonntag, 8. Januar 2012
Melusine, al_muschrik bleibt gegen Sie im Recht! Die schlimmsten aller Proselytenmacher sind die angeblichen
Aufklärer! . Zum Nachsitzen empfehle ich Adorno/Horkheimer: Dialektik der Aufklärung!
Auszug aus der Internetseite der Herz-Jesu-Franziskaner: + „Die Gültigkeit der Messe ist mit der Gültigkeit
der Wandlung gegeben, also mit der Verwandlung des Brotes in den Leib und des Weines in das Blut Christi.
(…) Der Priester muß hier nämlich tun wollen, was Christus und die Kirche bei der Feier der hl. Messe
tun, d.h. er muß sich bewußt als Werkzeug in den Dienst Christi und der Kirche stellen. Würde der Priester
darum im BEWUSSTEN GEGENSATZ zur kirchlichen Lehre NICHT ein Opfer, sondern NUR eine ERINNERUNGSFEIER
an das letzte Abendmahl feiern wollen, wäre die Messe NICHT GÜLTIG.“ + weitere sehr aufschlussreiche
Informationen hier; www.razyboard.com/…07908-5824827-0.html es ist unverkennbar, dass mit dem Erzwingen
im Ungehorsam des sog. „Volksaltares“ und der sog. „Handkommunion“ die Verprotestansierung der hl. Messe
enhergehen sollte; www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html so wähnt sich der lutherische Laien“bischof“
optisch fast schon wie bei sich „zu Hause“ in der Irrlehre; das hl. MessOPFER untersteht aber keinem menschlichen
Wunschkonzert; es ist Anbetung der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit,Gott www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Rainer Tobak, ich bezog das auf aktuelle Strömungen. In der Geschichte einer jeden Ideologie und Religion
gab es verklärte Tötungen und Morde aus unsinnigen Beweggründen. Umstände und Qualitäten waren diametral
zur Ideologie ausgelegt und da wir alle wissen, dass sich ein jedes Ding entwickelt, aus sich selbst heraus,
ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass alles mit einer Qualitätsverschiebung beginnt/begonnen
hat. – Für Ihr Nachsitzen empfehle ich: Max Weber.
#22 Rainer Tobak 14:05:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
#17 Historisch reichlich unterbelichtet – die kleine Melusine!?! . Zum Nachsitzen wird folgende Lektüre
empfohlen: Liberté, Egalité, Brutalité: Gewaltgeschichte der Französischen Revolution von Horst Gebhard
. www.amazon.de/…ischen/dp/3867441790
#20 Rose im Kreuz 13:55:56 | Sonntag, 8. Januar 2012
#16 al-Muschrik „universalistischen, „omnitoleranten“ Welteinheitsreligion“ Die Lessingsche Chrislam-Parabel:
Gebetsrichtung ist Richtung Assisi, der Gebetsteppich ist eine Blutlache eines getöteten Katholiken.
zu 18: Was bitte schön, haben meine Aussagen über evangelisch-konservative Kirchen mit der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD) zu tun? NICHTS! Über Freimaurerei und RKK gibt es Bücher und viel HIER zu
lesen…, siehe 15
al-Mushrik, diese lassen es den Menschen wenigstens frei gestellt, welcher Lebensweise und Religion sie angehören/nachkommen möchten. Wer Menschen den Tod wünscht oder ihnen menschliche Qualitäten abspricht, ist sehr gefährlich.
#16 al-Muschrik 13:36:10 | Sonntag, 8. Januar 2012
#7 Melusine „Die Katholiken fordern alle auf, sich zum Katholizismus zu bekennen. Die Muslime fordern
auf, sich zum Islam zu bekennen.“ ___ Die aggressivsten, dümmsten, unduldsamsten und verlogensten aller
Proselytenmacher und Missionare haben Sie vergessen. Die Aufklärer – die intoleranten Obskurantisten,
die der universalistischen, „omnitoleranten“ Welteinheitsreligion anhängen.
#15 Rose im Kreuz 13:23:33 | Sonntag, 8. Januar 2012
#14 Fundi „Die evangelisch-konservativen Kirchen sind nicht nur gegen die Freimaurerei, sondern auch gegen
Kommunismus und Sozialismus.“ – Das exakte Gegenteil der katholischen Kirche, wo viele Priester (der Wiener
Dompfarrer, die ungehorsamen Priester, die meisten Bischöfe usw.) nur vor Freimaurern in die Knie gehen: www.ots.at/…dezember-um-1915-uhr
#13 Rose im Kreuz 13:15:33 | Sonntag, 8. Januar 2012
#12 Fundi Die nationale & sozialistische DDR war ein Staat mit höchst freimaurerischer Symbolik – offiziell
waren die Steinekratzer jedoch verboten. Zum hemmungslosen Mauernbauen hatten sie in der DDR jedenfalls
eine paradiesische Spielweise.
#11 Rose im Kreuz 12:57:32 | Sonntag, 8. Januar 2012
#10 Fundi lumen gentium: „Sorgfältig sollen sie vermeiden, was in Wort, Schrift oder Tat die getrennten
Brüder oder jemand anders bezüglich der wahren Lehre der Kirche in Irrtum führen könnte.“ Die „getrennten
Brüder“ sind doch alle in der Loge vereint. Dort können sie alle vom selben Tisch und vom selben Tellerchen
dasselbe Brot fressen. Furz.
Immerhin beten nach RKK-Lehre (ETWA erklärt in lumen gentium und durch den Papst bei seinen Reisen in die Türkei und nach Jordanien) Moslems mit Allah den einen Gott an. Die große Mehrheit der Evangelischen sieht darin allerdings Gotteslästerung.
#6 Elvenpath Die Mohammedaner wollen wirklich Protestunten und heuchlerische Priesterattrappen der „Kuffar-Initiative“
ihrem Aberglauben zumuten? Selbstmörderisch.
zu 5: Nichtchristen vom Abendmahl auszuschließen (zu „diskriminieren“), nicht aber die, die nach der Lehre der eigenen Kirche Mitchristen sind. So fassen Sie in der Tat die Ideen von Bischof Bünker und der ihm gleichgesinnten RKK-ler sehr gut zusammen!
Die Katholiken fordern alle auf, sich zum Katholizismus zu bekennen. Die Muslime fordern auf, sich zum
Islam zu bekennen. Das Judentum fordert niemanden auf. Der Buddhismus fordert niemanden auf. Usw. usw.
Herr Bünker, der einem mit seiner Rockband „Kreuzweh“ Kopfweh bereitet, ist von Natur aus ein Mitglied
der Pfarrer-Initiative, die ebenfalls die „Einheit und Abendmahlsgemeinschaft der christlichen Kirchen“
fordert. Die protestuntische „Pfarrer-Initiative“ diskriminiert also die Mohammedaner.
zu 3: A) DIE Protestanten streben bestimmt nicht nach der Eucharistie B) Die Forderung des linkslutherischen Bischofs ist deckungsgleich mit der unzähliger katholischer Laien und Priester C) Fragen Sie die auch nach Brotpreisen?
In der Praxis der in fast allen Fragen weitgehend gespaltenen RKK erhalten Evangelische und andere offiziel von der Eucharistie Ausgeschlossene (ETWA geschiedene Wiederverheiratete) von ihren RKK-Priestern oft problemlos Zugang zur Kommunion. Es soll ja sogar auch gar so ganz wenige Priester geben, die selbst außereheliche Kontakte unterhalten.