(kreuz.net) Wie gewohnt war der Neujahrsempfang im Fuldaer Priesterseminar ein einzigartiges Schauspiel.
Der Rotarier und Fuldaer Generalvikar Gerhard Stanke versuchte in seiner altliberalen Art, die Worte
des Heiligen Vaters von der „Entweltlichung“ zu erläutern.
Er ist der Neffe des Generalvikars und arbeitet als diözesaner Finanzdirektor.
Das Verbrechen
wirkt nach
Der Rotarier und Fuldaer Bischof, Mons. Heinz Josef Algermissen, trug in einer Ansprache auch
seine Sorge um den Priestermangel vor.
In Fulda gibt es auch hausgemachte Gründe für diesen Zustand.
So ist die von Rom geklärte Homo-Frage in Fulda immer noch nicht geklärt.
Noch vor nicht so langer
Zeit wurde in Fulda wieder ein Homo-Verrückter geweiht. Er hat in der Vergangenheit jahrelang mit einem
Unzuchtspartner zusammengehaust.
Ein weiterer Grund für den Priestermangel ist die Tatsache, daß Mons.
Algermissen fähige Priester aus seinem Bistum vertrieben hat.
Nun befindet sich ein weiterer
Priester auf dem absteigenden Ast.
Es handelt sich um Prälat Peter-Martin Schmidt (51). Er ist noch
Dompfarrer des Bonifatiusdoms und Domkapitular.
Von 1990 bis 1993 war er Privatsekretär von Erzbischof
Johannes Dyba († 2000).
Im September 1993 wurde er Schulpfarrer an der Bischöflichen Stiftsschule Sankt
Johann in Amöneburg.
Dort war er Religionslehrer, Schulseelsorger, Leiter des Johanneshauses und Regionalreferent
für Erwachsenenbildung.
Darüber hinaus hat er in der Seelsorge der Pfarrei Sankt Johannes der Täufer
in Amöneburg gearbeitet.
Kurzes Gastspiel als Generalvikar
Am 21. September 2002 ernannte ihn Mons.
Algermissen zum Generalvikar und Moderator der Kurie.
Diesen Dienst versah er mit Hingabe und Demut.
Nach relativ kurzer Zeit – im Jahr 2008 – wurde der Prälat als Generalvikar abgelöst.
Im August übernahm
er die Dompfarrei.
Auch dort versah er seinen Dienst in seiner gewohnten Art.
Unter anderem führte
er am Donnerstag die eucharistische Anbetung in der Marienkapelle ein.
Altliberale Spalter
Einige Altliberale
im Pfarrgemeinderat der Dompfarrei sponnen Intrigen gegen Prälat Schmidt. Schließlich trat der ganze
Pfarrgemeinderat zurück.
Prälat Schmidt wurde als Buhmann hingestellt.
Bei neuen Wahlen kam ein gutes
und katholisch ausgerichtetes Gremium zustande.
Dies war den Altliberalen ein Dorn im Auge. Sie fochten
die Wahl an.
Der Spiritual wird Dompfarrer
Jetzt scheint das Ende von Prälat Schmidt als Dompfarrer
gekommen zu sein.
In der offiziellen Version ist von einer Auszeit die Rede.
Zum 1. Februar übernimmt
Hw. Wolfgang Hartmann (41) die Arbeit in der Dompfarrei.
Er ist derzeit als Spiritual des Priesterseminars
tätig.
Hw. Hartmann war bisher nie Pfarrer und nur wenige Jahre als Kaplan tätig.
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68 Lesermeinungen
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Hurraaaaa, bin nach 3 Wochen Vorhölle wieder zurück! Zum Glück hat mit theolungus in den letzten 24
Stunden Gesellschaft geleistet (nur weil er im üblichen kreznedführrrerjargon „Eeeerrrsterrrr“ gepostet
hat)! Eliahhajahuu schippt noch immer die Vorhöllenkohlen und erleidet seine verdienten Strafen!
#56 Brandenburgis . Ich glaube zu verstehen, was Sie meinen, und kann es auch nachvollziehen. . 1918 und
1945 (um nur die zwei letzten Katastrophen zu erwähnen) sind nicht ohne 1525 und 1648 zu verstehen. Ein
Gottesurteil.
#54 FreiherrvonderTrenck . <Ein dreifaches Hoch!> . Auf den Kaiser und König, dessen Geburtstag heute
gefeiert wird? . Da schließe ich mich gern an, trotz der den Katholiken notwendig eigenen reservatio
mentalis in Sachen Preußen.
clarissa colonia Du kannst gerne mal nach FULDA kommen und DIR den DOM von innen anschauen, vielleicht
kannst DU ja mal eine Führung mitmachen. Das habe ich auch noch nie gemacht. Bei Google kannst Du natürlich
auch sehr viel über den FULDAER DOM nachlesen, aber das ist ja nur THEORIE. Glaubt ihr, ich könnte hier
sicher mal ne Woche lernen, bis ich mal was von FULDA sagen kann – außer dem allernotwendigsten. Wenn
man sich in einer anderen Stadt aufhält, macht man eine Führung mit, geht mal in ein Museum, eine Burg
und ein Schloß schaut man sich an. Vor der Haustüre haben wir hier etliche tollte DINGE, man muß nur
mal hingehen. Ich kann DIR nur sagen, dass es Fuldaer gibt, die Hunger bekommen, wenn sie den DOM nicht
mehr sehen – die einen essen dann Wurst, wir beschränken uns auf Gummibärchen.
#24 In der Konzilssekte ganz normal. #34 Eine sehr tolerante Haltung. Die Intoleranz der Toleranten, die
nur für Toleranz sind, wenn es ihnen in den Kram paßt. Gegen die „Ewiggestrigen“ gehen sit mit sehr
robusten Methoden vor. Heuchelei pur. Warum bestreiten Sie, daß der Generalvikar bei den Rotarier ist?
So etwas gehört in der Konzilssekte zum guten Ton. Ist der Lehmann nicht rein zufällig auch bei diesem
antikatholischen Verein?
Was für ein verlogener und und uninformierter Haufen Ihr doch seid!!! Und dabei ganz sicher nicht Katholisch…
1. Unser geschätzter Generalvikar war und ist kein Mitglied bei Rotarie. 2. Hw. P.M. Schmidt hat es in
kurzer Zeit geschafft, viele Pfarreimitglieder zu vertreiben, so dass sie nicht mehr ihrer Pflicht nachkommen
und Sonntags die Hl. Messe besuchen. Zumindest nicht im Dom. Die Wahl zum PGR ist absolut ungültig, da
der Hw. P.M. weder vorgegebene Fristen eingehalten hat noch rechtzeitig Kandidaten gesucht hat. Dies geschah
erst eine Woche vor der angesetzten Wahl!!! Katholische Priester müssen sich an diese vorgaben halten,
die für das ganze Bistum gelten! So können nur die ewig gestrigen Trottel hier bei Kreuz.net vorgehen,
aber nicht Mitglieder der Katholischen Kirche (ihr gehört ja gar nicht dazu!!!) Im Übrigen wurde P.M.
nahe gelegt, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Wollen wir hoffen, dass er sich dies zu Herzen
nimmt. Beten werden wir in jedem Fall für ihn. Ach ja, und dass Ihr Heulsusen es immer noch nicht überwunden
habt, dass unser geschätzter Bischof die 3 Herren der Servi Jesu vom Hof gejagt hat, freut uns ungemein…
@wahrer Glaube Es ist wirklich in dem und um den Fuldaer St.-Salvator-Dom ganz dunkel geworden. Bonifatius,
der ja auch da begraben sein wollte, schafft es nicht mehr, die Osterkerze und die zu ihr gehörenden
Kerzen anzuzünden. Der Herr erbarme sich über Fulda!
Clarissa, was interessiert DICH denn mehr als der BONIFATIUS-DOM? Hast DU gewußt, dass in FULDA auch
KÖNIG KONRAD I beerdigt liegt oder lag? Der ist übrigens auch an einem 23. gestorben und wollte gerne
in FULDA beerdigt werden. Sollte sich jemand für diesen Herren interessieren, dann kann er ins Vonderau-Museum
in FULDA gehen, da gibts noch bis Anfang Februar eine Sonderausstellung zu sehen. Good night
#27 Amperdeus † 14:56:27 | Dienstag, 10. Januar 2012
El Greco haben Sie unmittelbar nach der Geburt die Schädeldecke geöffnet und ein Ex- Waffen-SS-Mann
hat ihm ins Gehirn geschissen. Seitdem sagt und schreibt er immerfort „Heil Hitler“. Der kann nichts dafür.
Das ist vegetativ.
#24 schnuzzifuzzi 13:56:30 | Dienstag, 10. Januar 2012
Ja alle guten Priester werden im Bistum Fulda abgesägt und immer wieder praktizierende Homosexuelle geweiht.
Aber das ist Fulda ja kein Geheimnis! Die Krönung des Skandals ist, dass jetzt Wolfgang Hartmann die
Dompfarrei übernehmen soll. Ein Priester, der nichts geleistet hat, sich nur in seiner bekannt, verlogenen,
schleimigen Art überall wo es ging angebiedert hat. Schrecklich dieser Mann. Ein Schauspieler! Ich will
nicht wissen, wie er sich „hoch gearbeitet hat“… !
Rotierend und solariumgebräunt schmeißt Bruder Bischofsverschnitt wahre Hirten hochkant aus dem Bistum. Bald kann er dem Meister vom Stuhl Vollzug melden: Fulda Christenfrei. Anschließend gibts eine schwarze Messe mit frischem Menschenblut
#14 marienkind 11:42:57 | Dienstag, 10. Januar 2012
#11 Pipilotta Viktualia >Unzuchtspartner aller Länder, vereinigt euch!< . Habt’s nicht so eilig, kommt
schon noch. Und dann seid ihr für alle Ewigkeit vereint – im Feuersee ist viel Platz und vor allem ist
es schön warm dort.
„Er hat in der Vergangenheit jahrelang mit einem Unzuchtspartner zusammengehaust.“ Tun das denn nicht
alle Priesteramtskandidaten? Der Fuldaer Informant der Redaxglatzen hat derzeit wohl wieder Ebbe in seinem
Geldbeutel!
Noch vor nicht so langer Zeit wurde in Fulda wieder ein Homo-Verrückter geweiht. Er hat in der Vergangenheit jahrelang mit einem Unzuchtspartner zusammengehaust. Noch vor nicht so langer Zeit wurde in Fulda wieder ein Homo-Verrückter geweiht. Er hat in der Vergangenheit jahrelang mit einem Unzuchtspartner zusammengehaust.
#2 Theolungus † 11:20:01 | Dienstag, 10. Januar 2012
„Bei neuen Wahlen kam ein gutes und katholisch ausgerichtetes Gremium zustande.“ Eiderdaus, krezned bezeichnet
einen Pfarrgemeinderat als „gut und katholisch ausgerichtet“! Horridoooh!