(kreuz.net, Vatikan) Heute mittag publizierte die Glaubenskongregation eine rund zehnseitige „Note mit
pastoralen Hinweisen zum Jahr des Glaubens“.
Das „Jahr des Glaubens“ beginnt zum Anlaß des fünfzigsten
Jahrestag des fatalen Zweiten Vatikanums am kommenden 11. Oktober.
Es dauert bis zum Christkönigsfest,
am 24. November 2013.
An Zynismus grenzend denkt das Dokument mit „dankbarer Erinnerung“ an das Katastrophen-Konzil,
welches das Angesicht der Kirche in unseren Tagen „geprägt“ habe.
Die Formulierung „völlig entstellt“
wäre angemessener gewesen.
Der Text enthält mehrere Langeweile-Zitate verschiedener Päpste oder aus
dem Pastoralkonzil.
Er beteuert, daß das Pastoralkonzil nach den Worten von Johannes XXIII († 1963)
„die katholische Lehre unverfälscht und vollständig weitergeben“ wollte, „ohne sie abzuschwächen oder
zu entstellen“.
Die Note übergeht die Tatsache, daß dieser angebliche Wille völlig verfehlt wurde.
Eine Weihnachtsansprache als Quelle des Nachkonzils-Leeramts
Das Dokument lügt das Blaue vom Himmel.
So wird behauptet, daß die Kirche sich nach dem Pastoralkonzil angeblich „in Kontinuität zur Tradition
und unter der sicheren Leitung des Lehramts“ um die Annahme und Umsetzung der „reichhaltigen Lehre“ des
Desaster-Konzils bemüht habe:
„Von Beginn seines Pontifikats an hat sich Papst Benedikt XVI. entschieden
für das rechte Verständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils eingesetzt.“
Er habe eine „Hermeneutik
der Diskontinuität und des Bruchs als irrig zurückgewiesen und die von ihm so bezeichnete Hermeneutik
der Reform“ gefördert.
Diese Interpretation des derzeitigen Papstes, die sich an seiner konkreten Kirchenleitung
nicht erweisen läßt, geschah in der Weihnachtsansprache 2005 vor der Römischen Kurie.
Die Ansprache
besitzt keine lehramtliche Verbindlichkeit und kann vom nächsten Papst beliebig umgedeutet werden.
Korrektur
der Ketzer-Katechismen?
Das „Jahr des Glaubens“ gedenkt nach Angaben des Dokumentes zweitens des 20.
Jahrestags der Veröffentlichung des ‘Katechismus der katholischen Kirche’ am 11. Oktober 1992 – zum dreißigsten
Jahrestag der Eröffnung des Pastoralkonzils.
Die maßgebliche lateinische Ausgabe erschien allerdings
erst im Jahr 1997.
Zwanzig Jahre später fordert die Glaubenskongregation die Bischofskonferenzen auf,
die von ihnen herausgegebenen Katechismen zu überprüfen.
Falls die Texte nicht im Einklang mit dem
Weltkatechismus stünden oder unvollständig seien, sollten sie überarbeitet werden, meint die Note treuherzig.
Damit gibt die Glaubenskongregation zu, daß die Bischofskonferenzen lokale Katechismen mit zahllosen
Irrtümern publiziert haben.
Doch die unverbindliche Formulierung in der Note zeigt, daß der Vatikan
an einer Sühne und Korrektur nicht ernsthaft interessiert ist.
Andererseits ist der nachkonziliare Zusammenbruch
inzwischen ohnehin soweit fortgeschritten, daß die Korrekturen – so wie die Katechismen insgesamt – kaum
mehr jemanden interessieren.
Guter Witz: Die kirchlich bestallten Theolunken sollen katholisch werden
Die Note fordert von den Bischofskonferenzen, die – völlig aus der Kontrolle geratenen – Theologischen
Fakultäten zu kontrollieren.
Die dortigen Theolunken werden – sehr allgemein – aufgefordert, zu überprüfen,
„welche Relevanz die Inhalte des Katechismus der Katholischen Kirche und deren Implikationen für die
verschiedenen Fachgebiete in ihrem Unterricht besitzen“.
Das Dokument hätte die von der Kirche offiziell
bestallten Theolunken genauso gut auffordern können, sich zum katholischen Glauben zu bekehren.
Noch
ein frommer Wunsch: Bischöfe müßten in Zusammenarbeit mit der vatikanischen ‘Kongregation für das
Katholische Bildungswesen’ überprüfen, „wie die Inhalte des Katechismus der Katholischen Kirche in der
Rahmenordnung für die Ausbildung der zukünftigen Priester und im Curriculum der theologischen Studien
berücksichtigt werden“.
In Wahrheit müßte zuerst einmal nicht das „Wie“, sondern das „Ob“ überprüft
werden.
Die Note der Glaubenskongregation
lädt die Bischöfe ferner ein, sogenannte Bußgottesdienste zu organisieren.
Dort soll Gott um Vergebung
gebeten werden „auch und besonders für die Sünden gegen den Glauben“.
Die schwere Sünde gegen den
Glauben kann nur im Beichstuhl vergeben werden.
Der Not der Stunde keinesfalls angemessen ist auch der
Hinweis auf das seit dem Konzil de facto abgeschaffte Sakrament der Beichte:
Das Jahr des Glaubens sei
eine günstige Zeit, „mit festerem Glauben und größerer Häufigkeit das Sakrament der Buße zu empfangen“ –
wird die tatsächliche Situation verniedlicht.
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74 Lesermeinungen
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#73 Hare-Krishna 15:01:01 | Donnerstag, 2. Februar 2012
A propos Witz; die Welt ist schlecht. Es gibt viele unanständige Witze. . Drei Kumpels warten am Stammtisch
auf ihren vierten Mann, endlich kommt er, das ganze Gesicht voller Blasen und völlig fertig. „Was ist
den mit dir los und wie siehst du denn aus?“ „Hört bloß auf“, sagt dieser, „mir ist vielleicht ein Ding
passiert. Ich fahre mit meinem Auto die Landstraße lang, da hüpft ein Frosch über die Straße. Ich
wollte ihn nicht tot fahren und habe angehalten, habe ihn aufgehoben und auf der anderen Staßenseite
wieder abgesezt, in dem Moment verwandelt er sich in eine hübsche Fee und sagt zu mir:“ „Du hast mir
soeben das Leben gerettet und hast einen Wunsch frei, aber bumsen ist nicht.“ Da habe ich gefragt: „Und
wie ists mit blasen?“ Da sagte die schöne Fee: „Ja, die kannst du haben !!“ . Er: „Schatz, hatte heute
einen schweren Tag. Könntest du mir einen blasen?“ Sie: „Schatz, ich hatte auch einen schweren Tag. W
chs doch ins Glas, ich trink es dann morgen!
@libera-me: Der Artikel, den Sie als „widerlich“ bezeichnen, weist u. a. auf das Verhältnis des Bischofs
zur kath. Piusbruderschaft und der ökumenistischen Taizé-Gemeinschaft hin, und dass er die Piusbruderschaft
als eine „schwierige Gruppe“ bezeichnet. Finden Sie Ihre Bewertung nicht als verleumderisch oder beleidigend?
Und meine „Auslassungen“ oder Aussagen zum Schwur auf die Verfassung beruhen auch nur auf Fakten. Es spricht
leider gegen Sie, dass Sie daran und an der menschenverachtenden Politik nichts auszusetzen haben. Dafür
kritisieren Sie umso mehr harmlose Kommentare oder Meinungen.
Ausserhalb der Kirche kann man überhaupt nur sein, wenn man sich aufgrund schwerer Sünde ausserhalb des Standes der Gnade befindet. Wie wollen Sie sich ein Urteil darüber anmassen, ob das bei Mutter Teresa der Fall gewesen ist? Nur weil man kirchenrechtlich exkommuniziert ist, heisst das noch lange nicht, dass man in die Hölle kommt, das ist theologischer Unsinn, das widerspricht der Lehre der Kirche.
Tomás, gibt es denn Hinweise, die aussagen könnten, sie hätte sich vor ihrem Tod bekehrt? Wenn sie es nicht getan hätte, käme sie doch in die Hölle. Und wie, nur Altkatholiken? Ich denke, alle nichtkatholischen Menschen usw. kommen automatisch in die Hölle? Ich bin verwirrt.
#60 Sie kann sich vor ihrem Tod bekehrt haben. Außerdem in die Hölle kommen nur Akatholiken, die sich –
schuldhaft – außer der Kirche befinden. Was bei Mutter Teresa sehr wahrscheinlich der Fall war.
@MaryCruz Vergleichen Sie bitte das, was Sie hier schreiben mit dem, was Sie vorher geschrieben haben.
Widerspruch erkannt? Sie können doch nicht einen Mythos als historische (historische!!)Wahrheit betrachten.
Für mich gilt der Satz von P. Lapide: Man kann die Bibel wörtlich nehmen, man kann sie aber auch ernst
nehmen. Ich habe auch Ihre Auslassungen zum widerlichen Artkel über Erzbischof Woelki gelesen. Schlimm,
wie die „echten“ Katholiken andere verleumden, beleidigen und Lügen verbreiten – und Sie mittendrin!
„Seht, wie sie einander lieben!“!
Mutter Theresa, ein gute Freundin Wojtyla war nicht katholisch, sondern ökumenisch. Sie hat niemals versucht die Heiden zu bekehren. Es gibt sogar ein Bild, das um die Welt ging, auf dem sie von einer Buddastatue knietl und meditiert. „Befreiungsthologen“ sind „katholische“ Kommunisten, die unter dem Vorwand, vermeintliche oder tatsächliche Ungerechtigkeiten zu beseitigen, marxistischen Agitation betreiben mit dem Ziel, die Dikatur des Proletariats zu errichten. Am Aufbau und Erhalt der kommunistische Diktatur der Sandinisten in Nicaragua waren die „Befreiunsgtheologe“ maßbeglich beteiligt (z.B. Ernesto Cardenal) und das marxistische Regimen des Sozialistenführers Salvador Allende wurde von „Kardinal“ Silva Enriquez, „Erzbischof“ von Santiago, und den „Befreiungstheologen“ bis zum „bittere Ende“ unterstützt.
@libera-me: Sie schrieben unter #51: „Wenn Sie Gott als den Schöpfer preisen, wie soll dann die Schöpfung
im Gegensatz zum Glauben stehen? Vielleicht lesen Sie mal die Schöpfungsmythen der Bibel (bitte beachten:
Es sind Mythen!), da würfte Ihnen auffallen, dass danach – und das ist auch naturwissenschaftlich erwiesen –
zuerst die Materie entstanden ist…“ + Ich sehe prinzipiell keinen Gegensatz des Glaubens zur Schöpfung.
Aber da Sie auf die Genesis verweisen, die für Sie ein Schöpfungsmythos ist – aber Sie weisen immerhin
darauf hin – müssten Sie auch auf den Sündenfall Adams und Evas eingehen, die vom Widersacher Gottes
zum Ungehorsam verführt wurden und so ihre Verbindung mit Gott und ihre Unsterblichkeit verloren. Oder
akzeptieren Sie nur diesen ersten Teil der Schöpfung? Und da Sie vom Glauben sprechen – wie steht es
bei Ihnen mit dem Neuen Testament und der Lehre Jesu Christi?
#46, #51 Nachtrag „Ich bin Hochschullehrer und Forscher für Zoologie und Genetik“ Wissenschaftliches
Denken muss geprägt sein von Selbstkritik und Skeptizismus. Auch wenn es paradox klingt: Es gibt bei
den Wissenschaftlern selbst viel „Wissenschaftsgläubigkeit“. Anders gesagt: Die Möglichkeiten der Wissenschaft
zur Erkenntnis von „Wahrheit“ werden von manchen Wissenschafltern selbst überschätzt.
Nicht eine zaghafte „Bitte“ ist von Nöten, sondern der Rausschmiss der Häretiker aus den oft nur noch
als Makulatur sich nennende „röm. kath.“ Fakultäten; und Revidierung derartiger Texte wie im „Oekumenismusdekret“
des VII. zu lesen; + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse
bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + Wenn nun „Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch
„praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist der modernistische Eintopf soz. „aufgetischt“, www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
die nachkonziliären Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen
fragwürdigen Texten des Vaticanums II., derartige unausgereift ausformulierten Dekrete müssen überprüft
und korrigiert werden; immer mehr und lauter werden die Stimmen für eine Reviedierung des Vaticum II. www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html S.E. Athansius Schneider fordert denn auch weiter einen Syllabus
gegen die Irtümer in der Interpretation des Vaticanum II. www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html denn
die oft gefärhlicheren Feinde der hl. Kirche lauern in ihrem Innern; die Wölfe im Schafspelz www.razyboard.com/…07698-5828262-0.html
@libera-me: Die Quantenphysiker, also Naturwissenschaftler, sagen doch, dass die Materie nur ein Erscheinungsbild
ist, die aus Atomen besteht; und dass dahinter Energie oder elektromagnetische Schwingungen stehen. Sie
sagen auch, dass der Mensch ein Individuum ist, auf griech. atomós = das Unteilbare, das die Materie
zusammenhält. Wenn es den Körper verläßt, zerfällt er.
@Mary Cruz. Wenn Sie Gott als den Schöpfer preisen, wie soll dann die Schöpfung im Gegensatz zum Glauben
stehen? Vielleicht lesen Sie mal die Schöpfungsmythen der Bibel (bitte beachten: Es sind Mythen!), da
würfte Ihnen auffallen, dass danach – und das ist auch naturwissenschaftlich erwiesen – zuerst die Materie
entstanden ist. Mir erscheint Ihr Schreiben reichlich wirr. Logik??
#33 libera-me: >>> „es galt früher oft der Satz, dass man vor der Kirchtüre das Gehirn abschalten muß.
Aber leider gibt es immer noch liebe Mitmenschen die der Meinung sind, dass der Glaube im Gegensatz zu
den Erkenntnissen von Natur- und Geisteswissenschaften steht. Schade für’s Gehirn. Man sollte Gott mehr
zutrauen!“<<< + Welche Geisteswissenschaften damit gemeint sind, läßt der Gastredner leider im Dunkeln.
Die Naturwissenschaften stehen jedenfalls im Gegensatz zum Glauben. Es geht ja um Religion, von lat. religio =
Rückbindung an Gott, nicht um die Bindung an die Materie, die durch den Abfall von Gott entstanden ist.
Erst durch die Loslösung von der vergänglichen Materie bzw. alles was in der Welt so zählt, kann die
Seele, die seit dem Sündenfall der Menschen in die Materie gebunden wurde, mit dem Geist Gottes wieder
verbunden werden. Ich bin keine Expertin, aber mit Logik kann auch das vorenthaltene Wissen der angeblichen
Theologen und Geisteswissenschaftler erkannt werden. Wenn die ersten Menschen vor dem Sündenfall noch
mit Gott verbunden und dadurch unsterblich waren, ist es logisch, dass durch die Menschwerdung Gottes
in Jesus Christus unserem Erlöser, die Verbindung mit Gott wieder möglich ist. Aber wahrscheinlich spielt
der freie Wille der Menschen dabei eine entscheidende Rolle.
An*16 berojommer: Behauptung: Das Sakrament der Beichte ist von Menschen gemacht… Richtig: Schon während
seines Wirkens hat Jesus seinen Aposteln die Veheissung gegeben: „Alles, was ihr binden werdet auf Erden,
wird gebunden sein im Himmel, und alles, was ihr lösen werdet auf Erden, wird gelöst sein im Himmel
(Mt 18, 18). Die eigentliche Einsetzung des Busssakramentes geschah dann gleich nach der Aufersehung,
am Abend des Ostersonntags, als Jesus in die Mitte seiner Jünger trat, sie anhauchte und sprach: „…denen
ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen: und denen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“
(Joh 20, 21-23). Diese Vollmacht hat Jesus nicht nur den Aposteln übertragen, sondern auch all ihren
Nachfolgern im Priestertum! Das Sakrament der Busse (Beichte) ist somit das Ostergeschenk des auferstandenen
Erlösers an seine (kath.) Kirche!!
Sainte Rose, bitte schauen Sie, wo wir dank Ihrer Verknüpfungen von meinem Ausgang gelandet sind. Mutter
Theresa in Gegensatz zur Arbeit zahlloser Priester, Ordensleute und Laien in Südamerika und diese in
die Nähe des Kommunismus zu setzen, ist schon ein starkes Stück. Das ist reinster Sofaecken-Katholizismus
eines Mitteleuropäers. Mit dem Begriff „überholte Exegese der 70er Jahre“ kann ich leider auch nichts
anfangen. Wenn Sie Recht haben wollen –- bitte sehr! Trotzdem stören mich bei „kreuz net“ die widerlichen
Berichte und die große Zahl gleich gelagerter Kommentare. Sie selbst nehme ich da gerne aus. Nebenbei:
Ich bin Hochschullehrer und Forscher für Zoologie und Genetik und habe keine Probleme mit meinem Glauben.
Als jemand, der Darwin für einen bedeutenden Zoologen hält, zähle ich bei „Kreuz net“ natürlich zu
den schlimmsten Häretikern und die ewige Verdammnis dürfte mir sicher sein. Hiermit beende ich für
mich diese Diskussion.
Botschafter: Hier ein Beispiel für die beiden Arten der Interpretation der Konzilstexte, derjenigen,
die den Bruch eingesteht, ja sogar feiert und derjenigen, die ihn verschleiert. Kardinal Kasper schreibt
im Lexikon für Theologie und Kirche zur subsistit-in-Lehre von Lumen gentium: „Lange Zeit hat die römisch-katholische
Kirche in exklusiver Weise den Anspruch erhoben, die wahre Kirche zu sein.“ Damit will er sagen, dass
die römisch-katholische Kirche seit dem Pastoralkonzil nicht mehr diesen Anspruch erhebt, und er begrüßt
diese Revolution. Benedikt XVI. läßt die Glaubenskongregation in ihrer Erklärung vom 10.7. 2007 sagen,
dass die katholische Kirche „vollständig identisch“ sei mit der Kirche Christi, um dann im beigefügten
Kommentar zu bemerken, dass es sich nicht um eine exklusive, sondern nur um eine substantielle Identität
handelt. Dies entspricht seiner Behauptung, dass „das Sein der Kirche Christi weit über die katholische
Kirche hinausreicht“, bzw., dass zwischen beiden keine „Totaldeckung“ bestehe. Wie man sieht „zerschießt
sich“ der Heilige Vater selbst, indem er beide Seiten bedienen will, die im Widerspruch zueinander stehen.
Niemand kann zwei Herren dienen.
Botschafter, wo hast du denn das her? Und wenn, von mir aus auch nach V II eine Annäherung zwischen Katholiken
und Protestanten stattfindet – was ist daran falsch????? Besser Gläubige unterschiedlicher Konfessionen
beten gemeinsam,als dass sie aufeinander schiessen!!! Hör’ auf mit dem schwachsinnigen Geblöke gegen
den Wunsch der Menschen zusammen zu kommen! Absolutisten haben in der Vergangenheit reichlich Schaden
angerichtet mit ihrem Abspruch des „alleinig seeligmachend“. Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes oder Nutzen
der Tastatur GEHIRN EINSCHALTEN
#42 Botschafter 01:43:32 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wir wissen ja alle, dass das V2 als Urknall für die Verprotestantisierung der kath. Kirche missbraucht
wurde und noch wird, HW.Küng und Co. lassen grüssen. Der Hl.Vater will die eingeschlichenen Fehler korrigieren –
helft IHM dabei und zerschiesst IHN nicht dauernd!!!!
#41 Sainte Rose 01:02:54 | Sonntag, 8. Januar 2012
Lieber libera-me: Mein Einwand galt nicht in erster Linie der sog. Befreiungstheologie (das war nur ein Wortspiel zu Ihrem Nick), sondern Ihren exegetischen Versuchen, die leider nicht mehr up to date sind. Wie die Befreiungstheologie im übrigen auch. Der Einsatz für Benachteiligte in jeder Form wurde und wird von der Kirche seit 2000 Jahren geübt und das ohne kommunistische Ideologie. Die selige Mutter Theresa oder der heilige Damien de Veuster waren keine Befreiungstheologen sondern schlicht Heilige, die die Botschaft Jesu ernst genommen haben.
Wenn Papst Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation des
Bruches auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe, dann
irrt er. Tatsächlich enthalten nämlich die Konzilstexte Widersprüche zur überlieferten Lehre der Kirche,
die einer Interpretation gar nicht fähig sind! 2 mal 2= 5 ist eine falsche Aussage, die durch keine Interpretation
mit der Aussage 2 mal 2 = 4 in Übereinstimmung gebracht werden kann. Man kann zwar von zwei Interpretationen
der Konzilstexte sprechen, aber diese sind beide Interpretationen des Bruches. Sie unterscheiden sich
nur dadurch, dass die einen Interpretationen solche des offensichtlichen Bruches sind, welche die konsequenten
Modernisten liefern, wogegen die anderen Interpretationen solche des verschleierten Bruches sind und solche
liefert das vom Pastoralkonzil geprägte Rom. Man lasse sich also nicht täuschen und widerstehe allen
Beschwichtigungsversuchen! Vergleiche dazu www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de
Sainte Rose, da liegen Sie sehr weit daneben. „Befreiungstheologe“ – so vermute ich – meinen Sie als Beleidigung. Für mich ist der Einsatz für Benachteiligte in jeder Form ein Wesenszug des Christlichen, gelebter Glaube.
#38 alfredprivat 00:19:03 | Sonntag, 8. Januar 2012
vineta. wenn der religionsunterricht den schülern vermittelt, dass die liebe – und nicht nur die sexuelle –
das höchste gut ist, hat er vieles erreicht. ich kenne leute, die umarmungen nur im sexuellen zusammenhang
kennen. sie sind arm dran.
Katechismen ? . 1) Als ob heutzutage im Religionsunterricht noch Katechismen eingesetzt würden, also
Religionsbücher im Stil des hl. Petrus Canisius! . 2) Als ob man in Rom ernsthafte Überlegungen anstellte,
Bischöfen beizukommen, die vagen Lehrplänen und dementsprechend formulierten glaubenszersetzenden oder
sonstwie unzulänglichen Religionsschulbüchern ihr Imprimatur erteilen! . 3) Als ob Rom von Theologen
irgendeine hilfreiche Arbeit für sinnvolle Religionsbuchinhalte erwarten könnte, wenn diese bei rundum
wegguckenden und weghörenden Bischöfen sogar für die Homoehe plädieren!
#35 kurt friedgen 23:20:12 | Samstag, 7. Januar 2012
Es ist doch unbestreibar dass bejorommer ein Waldschrat aus Rommersheim in der Eifel ist und nichts mit
Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Kurt Friedgen (als zweifacher, nicht selbst denkender Katholik).
#34 Sainte Rose 23:16:16 | Samstag, 7. Januar 2012
Lieber Befreiungstheologe libera-me, wann haben Sie Ihre Exegetikstudien betrieben? Ich tippe auf die 70er Jahre. Olle Kamellen! SIE haben Ihr Gehirn abgeschaltet und sind leider nicht auf dem neuesten Stand.
es galt früher oft der Satz, dass man vor der Kirchtüre das Gehirn abschalten muß. Aber leider gibt es immer noch liebe Mitmenschen die der Meinung sind, dass der Glaube im Gegensatz zu den Erkenntnissen von Natur- und Geisteswissenschaften steht. Schade für’s Gehirn. Man sollte Gott mehr zutrauen!
In der alten Kirche (im Patriarchat von Antiochien bis heute) war eine öffentliche Beichte üblich. Die
schottische Kirk belebte das wieder. Der Gründonnerstag hat seinen Namen vom Greinen (Weinen) der Beichtenden,
die öffentlich Buße taten. Für die Piusbruderschaft, wenn sie denn zurückkehren will, wäre das eine
heilsame Übung.
#24, #26 – „nachösterlich!“, „120 n. Chr.“ . Wer bietet mehr ? 130 n. Chr. ? 140 n. Chr.? (auf jeden
Fall nach dem Jahre 70, klar doch…) . Die radikalen Spätdatierer im Zahlenrausch… . Oh Ihr Wissenschaftsgläubigen
!
Siegfried, toll Ihr Umgang mit anderen Menschen, wie sie es z.B. mit „bejorommer“ handhaben. Es ist nicht
wichtig ob bejorommer recht hat, jedenfalls verbreitet er keine Verleumdungen ANONYM gegen Kardinal Lehmann.
An Ihrer Stelle werde ich mich etwas zurücknehmen. Ihre Verleumdung ist strafrechtlich relevant, aber
dass Sie das als „guter“ Katholik verbreiten?! Einfach widerlich! Sie sind ein echt verstockter Sünder!
Nach Ihren eigenen Religionsbegriffen moralisch tot. Hoffentlich glauben Sie wenigstens an alle vierhundertundeinpaarzerquetschte
Dogmen! Zu eigenem Denken sind Sie ja nicht fähig!
Hallo, Siegfried, kannst Du auch die freundliche Art des Umgangs mit einander? Nebenbei, bejorommer hat
Recht, im Neuen Testament findest Du nichts über die Beichte, auch nicht bei Lukas’(nachösterlichen!)
Berichten. Wenn Du dann noch bedenkst, dass Jesus kein Jota und kein Strichlein von seinem jüdischen
Glauben abweichen wollte, solltest Du zu einer anderen Einstellung kommen.
Auch Bischof Tissier de Mallerais von der Piusbruderschaft sagt, dass es Zweifel an der Hermeneutik der
Kontinuität gibt, und hat dazu einen interessanten Artikel verfasst (leider gibt es ihn nur in Englisch): www.scribd.com/…ct-XVIs-Hermeneutics + Kath.net zitiert ihn, dass der Katholizismus durch das Zweite
Vatik. Konzil zu einer „neuen Religion“ geworden ist: kath.net/detail.php?id=23435
zu #16 @ bejorommer, Kannst Du Deine blödsinnigen Unwahrheiten endlich einstellen und in der Wohnung und im Keller aufräumen, es stinkt bis hierher. Du ödest die Menschheit an.
Über Glauben wird bei kreuz net doch gar nicht geschrieben! Hier wird in widerlicher Manier verleumdet, beleidigt und gerichtet, wie es unter zivilisierten Menschen ausgeschlossen sein sollte. Mit Christentum hat das alles nichts zu tun. Was unter Glauben verstanden wird, sind ausschließlich Formularien. Ich bin sicher, dass so auf schlimmste Weise der christlichen (frohen!)Botschaft nicht gedient, sondern ganz bewußt (wer steckt dahinter?) in großem Umfang geschadet wird.
Das Pastoralkonzil ist erstverantwortlich für den Niedergang des Erscheinungsbildes der katholischen
Kirche. Die Behauptung von Benedikt XVI., dass die Konzilstexte so interpretiert werden können, dass
sie in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche stehen, diese Behauptung ist falsch. Wer an
einem kompakten Gegenbeweis interessiert ist, dem sei empfohlen: www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de
>>>An Zynismus grenzend denkt das Dokument mit „dankbarer Erinnerung“ an das Katastrophen-Konzil, welches
das Angesicht der Kirche in unseren Tagen „geprägt“ habe. Die Formulierung „völlig entstellt“ wäre
angemessener gewesen…<<< + Wie kann von einer „dankbaren Erinnerung“ gesprochen werden, wenn seit Jahrzehnten
weltweit jährlich 50 Millionen Kinder dem Abtreibungsmord zum Opfer fallen? Was haben die Konzilsbischöfe
dagegen unternommen? Nichts! Sie haben es stattdessen unterstützt. Die Gesellschaft und die Konzilskirche
wurden also auf denjenigen aufgebaut, die dem Moloch geopfert wurden; auf denen, die der atheistischen
Entwicklung im Wege standen und heute noch der atheistischen Neuen Weltordnung im Wege stehen. Man kann
also nur von einer Entstellung des christlichen Glaubens sprechen. Es ist darum nur logisch, wenn von
einem „Jahr des Glaubens“ gesprochen wird, um anzudeuten, dass es sich nicht um den wahren Glauben, nämlich
den christlichen Glauben handelt. Aus diesem Grund wird von den Konzilsbischöfen bewußt auf den Absolutheitsanspruch
des christlichen Glaubens verzichtet, um der Beschuldigung durch die oder den Weltführer der UNO und
der EU, eines mit Gewalt einhergehenden Fundamentalismus zu entgehen. Diese „Menschenrechts“-Politiker
repräsentieren in Wahrheit immer noch das Babylonische Zeitalter, weil die Mächtigen die im Hintergrund
die Fäden ziehen, aus den gleichen Quellen schöpfen wie ihre Vorgänger. Darum ist auch dieser Turmbau
zu Babel von Gott verworfen
Es ist doch unbestreirbar, daß die „Beichte“ eine rein menschliche Erfindung und nicht mit Jesus und
dem Evangelium zu begründen ist. Für sich selbst informierende und selbst denende Christen und Katholiken
wird sie so auch nicht mehr interessant zu machen sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Alf Eichenauer #9: Ja, das ist sicher der Fall. Im Grunde ist es das 2. vatikanische Konzil, das den sinnlosen
Mauerfall verursacht hatte, BSE und die Hühnergrippe. Und zuguterletzt die Verschwulung der Erde in eine
warme. . Da aber alles HOAX ist, gibt es vielleicht gar keine Kirche. . Danke rosa Schwestern.
#8 Brandenburgis Eine treffende Beschreibung der Ist-Situation. Es wäre günstiger, das 50-jährige Jubiäum
am 11.10.2012 stillschweigend zu übergehen, als krampfhaft die Errungenschaften des II. Vat. Konzils
herbeizureden. Es hatten sich einige Leute in den 50er und 60er Jahren massiv getäuscht über die rosigen
Zeiten der Katholischen Kirche als Folge des „frischen Windes“, (d.h. fragwürdige Anpassung an den Zeitgeist).
So lag bei Errichtung des Bistums Essen der Anteil der Kirchgänger dort bei 37%. Der erste Ruhrbischof
Hengsbach war im Taumel des angekündigten Konzils ernsthaft davon überzeugt, diesen Anteil auf 74%(!)
verdoppeln zu können. Schon in den 70er Jahren wurde er kleinlauter. Wie heute die Situation der Katholischen
Kirche im Bistum Essen ist nach 50 Jahren Konzilsaufbruch, dürfte bekannt sein.
Habenus Papam! Endlich ein rechtgläubiger! Wir verneigen uns vor seiner Heiligkeit. KRAK: auch Putzeimer
haben was zu beichten. Was die an Dreck aufnehmen müssen, da ist es nur verständlich, wenn sie die restliche
Zeit im Beichtstuhl verbringen. Die wollen auch in den Himmel und die Rechtgläubigen im Himmel brauchen
Putzeimer, was denken Sie denn?
Eigentlich müssten doch einige hier froh sein,dass es das II.vat.Konzil gab. So kann man doch wenigstens
ihm die ganze Schuld zuweisen. Wen könnte man ohne das Konzil denn verantwortlich machen. Die Situation
wäre bestimmt trotzdem die gleiche.
Nun, wenn er der erste Papst ist, der den Namen „Stupidis“ trägt, ist die Anrede einfach: „Seine Heiligkeit
Papst Stupidis“. Fertig. . <weitere Schritte er zur Erneuerung der Kirche unternimmt> eher: <weitere Schritte
er zur Restauration der Kirche unternimmt>
Eilmeldung Vatikanstadt . Heute Mittag wurde „Brandenburgis“ überrachend zum Papst gewählt. Er wählte
den Namen „Stupidis“. Da er der erste Papst dieses Namens ist, wird er mit „Seine Heiligkeit Papst Stupidis
I“ angeredet werden. Els erste Handlung vollzog er den von Ihm neu eingeführten Segen „Brandi et Burgi“.
Wie von dem bekannten Vatikanisten Andre Französisch zu erfahren war, wird er Morgen den allseits bekannten
„Kristall“ zu seinem Kamerlengo ernennen. Wir dürfen gespannt sein, wie der neue Papst zu den Piusbrüdern
steht und welche weitere Schritte er zur Erneuerung der Kirche unternimmt.
Evelynn, es ist offensichtlich, dass an arktischen Gasausscheidungen der stehende Kommunionsempfang in die Hand ist! Jeder Rechtgläubige erkennt den Zusammenhang.
Er beteuert, daß das Pastoralkonzil nach den Worten von Johannes XXIII († 1963) „die katholische Lehre
unverfälscht und vollständig weitergeben“ wollte, „ohne sie abzuschwächen oder zu entstellen“. Ganz
offensichtlich haben die Verfasser dieses Optimismusdokumentes keinen blassen Schimmer, wie es in katholischen
Durchschnittsgemeinden, besonders in West-, Süd- und Mitteleuropa, aussieht. Da ist kaum noch etwas vorhanden
von gesunder Katholizität. Man kann viele Gemeinden noch nicht einmal als verprotestantisiert bezeichnen.
Da ist schlichtweg nichts mehr. Nur Weihnachten rennt noch alles zur nicht mehr vorhandenen Kommunionbank
und holt sich die Hostie ab. Die Beichtstühle, so sie denn noch vorhanden sind (manchmal muss man dem
Denkmalschutz dankbar sein) dienen als Stauraum für Putzeimer und Aufnehmer. Wenn das kein Grund zum
Feiern ist! Dieses Konzil hatte einen wahrlich durchschlagenden Erfolg!
www.focus.de/…eckt_aid_700326.html . Samstag, 07.01.2012, 13:12 von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
dpa Die Permafrostböden in der Arktis tauen und setzen Methan frei Forscher haben im arktischen Schelf
Ausdünstungen des Treibhausgases Methan entdeckt. Diese Entwicklung könnte katastrophale Auswirkungen
auf unser Klima haben. . Offensichtlich macht die Systempresse immer noch Stimmung gegen de Karibikisierung
unseres schönen schönen Deutschlands. Alles HOAX.
Und wenn die Überprüfung mit Beanstandungen durch den Bischof endet, und es in der Diözese einen Aufruhr gibt, und Zollitsch und Marx die Ablöse verlangen, wird Papst Benedikt Marx und Zollitisch im Vatikan ein „ feines italienisches Essen „ reichen, und die Absetzung vornehmen.