Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
Es hat etwas Unwürdiges, Feiges und Unehrenhaftes an sich, auf jemanden einzuschlagen, den sich die Mächtigen als Prügelknaben und Neu-Juden erwählt haben.
(kreuz.net, Berlin) Der Papst tue bei den Verhandlungen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. „einen
sehr wichtigen Dienst“ – schleimte sich der neokonservative Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin
Ende Dezember vor dem ‘Deutschlandradio’ bei Benedikt XVI. ein.
Eine Aufgabe des Papstes bestehe darin,
zu versöhnen und Einheit zu stiften.
Es sei nicht damit getan, einfach eine Gruppe auszuschließen.
Welche Aussagen?
Natürlich war Erzbischof Woelki eilfertig genug, um sich von der Piusbruderschaft
zu distanzieren:
„Es ist sicherlich eine schwierige Gruppe, es ist nicht meine Gruppe.“
Es handle sich
um eine Organisation, „die sich eben in einer besonderen Weise schwertut, bestimmte Aussagen des Zweiten
Vatikanischen Konzils anzunehmen“.
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) war eine dogmatisch bedeutungslose
Kirchenversammlung, in deren Gefolge es zu einem unbeschreiblichen kirchlichen Zusammenbruch kam.
Lieber
protestantische Konzilsleugner als katholische Piusbrüder
Der Erzbischof beteuert, daß der Papst felsenfest
auf dem morschen Boden des Zweiten Vatikanums stehe.
Die vatikanischen Theologen, die mit der Bruderschaft
verhandelten, hätten klar gemacht, daß diese das Pastoralkonzil annehmen müsse.
Sonst sei keine Einheit
und keine Gemeinschaft mit der Konzilskirche möglich.
Konzilskonstitution Lumen Gentium
„Das Konzil lehrt
gestützt auf die Heilige Schrift und die Tradition, daß diese pilgernde Kirche heilsnotwendig ist. […]
Deshalb können jene Menschen nicht gerettet werden, die zwar um die Katholische Kirche und ihre von
Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht
ausharren wollen.“
Gleichzeitig lobt der Erzbischof die ökumenistische und politisch korrekte Gemeinschaft
von Taizé in Frankreich.
Die dortigen Protestanten lehnen allerdings nicht nur das Zweite Vatikanum,
sonderen auch dessen dogmatische Vorgänger-Konzilien ab.
Ein unvernünftiger und irrsinniger Mann
Mons.
Woelki warnt davor, die harmlosen historischen Holocaust-Anfragen des britischen Helden-Bischofs Richard
Williamson der Piusbruderschaft kollektiv zu unterstellen:
„Man muß sicherlich auch sehr vorsichtig
sein, um zu behaupten, daß jetzt alle, die dieser Gruppe angehören, irgendwie Holocaust-Leugner seien
oder jetzt eben rechtsradikalem Gedankengut angehören.“
Die Rechtsradikalen sind im Geiste der Linksradikalen
erbitterte Feinde der Kirche und der Piusbruderschaft. Sie stehen in ihrer Denkweise dem Altliberalismus
nahe.
Gleichzeitig beschimpft Erzbischof Woelki den Pius-Bischof als einen „völlig unvernünftigen und
irrsinnigen Mann“.
Er erinnert, daß sich die anderen „sogenannten Bischöfe, die ja von uns nicht anerkannt
sind“, von „diesem Mann“ distanziert hätten.
Deutlicher hätte sich Mons. Woelki nicht als willenlose
Manipulationsmasse der Medienbosse vorführen können.
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155 Lesermeinungen
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#154 libera-me 14:24:01 | Dienstag, 10. Januar 2012
überlaßt das mit dem Himmel Gott selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich bei den Piusbrüdern oder deren blind-w ü t i g e n Vasallen Rat holen muß!
#153 maricon † 12:27:41 | Dienstag, 10. Januar 2012
Wenn jetzt hier schon die Hardliner als Marionetten der linken Medien dargestellt werden, dann möchte
ich eigentlich gar nicht tiefer graben wollen, welches Gedankengut sich hinter solch einem Artikel verbirgt.
Das ist ja wie ein Blick in den Abgrund der Hölle (deren Existenz ich im Übrigen verleugne )
@Tomás Wenn in den heiligen Evangelien von Glaube die Rede ist, ist damit kaum der „katholische“ Glaube
in seiner nachtridentinischen Form gemeint, schon eher der allgemein christliche Glaube, dass Jesus von
Nazareth der verheißene Messias ist, der Heiland aller Menschen. Natürlich entfalten Dogmen wie das
von der Unbefleckten Empfängnis Mariens oder der Unfehlbarkeit des Papstes dieses urchristliche Kerygma
weiter. Dennoch bleibt die Frage, ob die Aussage Lefebvres, nur Katholiken kämen in den Himmel, nicht
doch etwas zu sehr vereinfacht und vorschnell die Christen anderer Bekenntnisse vom ewigen Seelenheil
ausschließt. Dem Geist Jesu Christi dürfte solches Denken jedenfalls kaum entsprechen…!
#145 In „Unitatis redintegratio“ wird dieses Dogma geleugnet. Diese Dogma basiert auf der Aussage Christi,
ohne den Glauben gibt es keine Rettung. Da es den Glauben nur in der Kirche gibt, gibt es auch nur in
der Kirche das Heil.
Wenigstens ist Herr Woelki ein Experte für Haarersatz: aus kosmetischen Gründen trägt er einen solchen.
. Wie bitte, Frau Dr. Rita Süßmuth trägt ein Fifi?
„Die Rechtsradikalen sind im Geiste der Linksradikalen erbitterte Feinde der Kirche und der Piusbruderschaft.
Sie stehen in ihrer Denkweise dem Altliberalismus nahe.“ Der „Rechtsradikale“ Alfred Rosenberg war, wie
den Ausführungen in dem verlinkten kreuz.net-Artikel (www.kreuz.net/article.7165.html) zu entnehmen ist,
keinesfalls ein erbitterter Feind der Kirche, allenfalls Gegner eines falschen, die Wahrheit des historischen
Jesus von Nazareth verfälschenden Dogmatismus und scheinkatholischen Universalismus, dem ganz offenslichtlich
auch die kreuz.net-Katholiban huldigen!
Prälat Georg May (85) ist ein mutiger katholischer Theologe und Apostolischer Protonotar. Der Beweis: de.gloria.tv/?media=19923 Prälat Georg May ist ein glaubwürdiger, ein besonnener, als ein ruhiger Denker.
Seine klaren Aussagen sind um ein vielfaches gewichtiger, als die hohlen Worthülsen sonstiger Altliberalen
Kleriker, die mit ihren antikatholischen Aussagen immer wieder den Beweiß erbringen, letztendlich nur
dem Zeitgeist hinter her zu laufen. als Kardinal wäre Prälat Georg May durch sein Theologisches Wissen
eine starke Säule der Heiligen Kirche. Nun Ja, solch Klare Aussagen werden wir von Erzbischof Rainer
Woelki wohl kaum vernehmen. Leider.
Das zweite Vatikanum kam zu spät, es war schlicht nicht glaubwürdig. Der Klerus hat 1700 Jahre gemeinsame
Sache mit einer brutalen und menschenverachtenden Staatsgewalt gemacht, und als die Menschheit sich endlich
erhob und diese Tyrannen zum Teufel schickte, da spielt die Kirche den Bußfertigen? Wer soll das denn
glauben? Warum hat die Kirche nicht von Anfang an das Menschenrecht auf freie Religionswahl vertreten?
Warum tauft die Kirche heute noch Neugeborene? Kindestaufe ist Kindesmißbrauch. Das zweite Vatikanum
kam überhaupt nur zustande, weil der Klerus Muffensausen vor den Maurern hatte, genauso wie der Klerus
im Mittelalter Muffensausen vor den „christlichen Königen“ hatte. Eine Angst-Reform. Der Zusammenbruch
kam genau da, wo die Menschen gemerkt haben, dass sie, ohne sich vor staatlicher Vergeltung fürchten
zu müssen, aus der Kirche austreten können. Sobald der Zwang von ihren Schultern fiel, sind sie raus
aus der Kirche, ganz einfach.
#136 Rudi Mentär † 01:14:22 | Montag, 9. Januar 2012
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) war eine dogmatisch bedeutungslose Kirchenversammlung, in deren
Gefolge es zu einem unbeschreiblichen kirchlichen Zusammenbruch kam. Das VK 2 war bedeutungslos – aber
es kam zu einem unglaublichen Zusammembruch – pruuuust.
Unter #10 hat Cyprian Tansi sich gebrüstet, . die Satzbombe des obigen Artikels . „ Die Rechtsradikalen (
welche Gruppen mit welchen Zielen?) sind im Geiste der Linksradikalen ( welche Gruppen mit welchen Zielen
?) erbitterte Feinde ( inwiefern?) der Kirche und der Piusbruderschaft; sie ( also Links-und Rechtsradikale
?) stehen dem Altliberalismus (der im Gegensatz zum Neuliberalismus worauf abzielt?) nahe „… . problemlos
zu verstehen, aber uns seine höheren Erkenntnisse leider nicht verraten. Schade!
Sie haben wohl „Erhabenheit Gottes“ als Lesernamen gewählt, damit man von Ihnen nicht verlangen kann, diesen in „Dummheit Gottes“ zu wechseln, wie es auf Sie – nicht aber auf den Herrgott – zutreffen würde.
Wir leben in einer Welt, in der die Herrschaft des Teufels so absolut geworden ist, dass den Gläubigen
kaum noch Platz zum Glauben gelassen wird. Tatsächlich geht der Teufel in Gestalt der säkularen Geheimdienste
umher und mordet jeden, der auch nur danach aussieht als könne er den Glauben der Menschen wirklich erneuern.
So schamlos und unverschämt wie heute die Geheimdienste haben nicht einmal die Kaiser im alten Rom die
Heiligen gemordet. Wir sind doch schon an einem Punkt angelangt, wo die Menschen nicht einmal mehr WISSEN,
was Glaube überhaupt ist, was der Glaube bewirken kann, welche Macht einem der Glaube geben kann!
Liebe clarissa, mit Freude vernehme ich Ihre klärende Stimme in diesem Tale des Jammers, der mittelalterlichen
Klagen und knirschenden Kunststoffzähne. Viel Freude im Neuen Jahr !
Mehr Bischöfe als je zuvor in der Kirchengeschichte in einem Konzil vereint; und ein normannischer Querkopf
erzählt das Märlein, daß der Hl. Geist allein mit ihm gewesen wäre – Spirit-Napping. . Aber noch nach
jedem Konzil der Kirche haben sich die Geister geschieden: Die Guten in die Kirche und die Schlechten
ins Schisma …
Wort Gottes + Die Erfüllung des gesetzes ist die Liebe. Wer den Nächsten liebt, hat das Gesetz erfüllt.
+ In diesem Sinne wünsche ich allen – auch dem Nachtdienst – Gute Nacht “
Naiv, aberwitzig und paradox! „DonBosco“ sieht richtig! So schrieb fast genau vor 1 Jahr ein Leser – DonBosco –
sinngemäß, daß die Traditionalisten naiv sind zu meinen, wenn es möglich wäre, die Texte des Konzils
zu korrigieren oder wenn der Alte Ritus wieder verpflichtend eingeführt werden würde, das dann alles
behoben wäre. Und er schreibt, selbst wenn dies alles passieren würde, so wäre die falsche Lehre immer
noch in den Köpfen der Philosophen und Theologen: „Im Grunde Munitionsverschwendung! Das eigentliche
Problem ist nicht das II. Vatikanum und die Neuen Riten, sondern die falsche Theologie, die dies alles
erst ermöglichte!“ Wie recht er doch hat! Und die FSSPX wird niemals durch Anbiedern, Kompromisse und
Preisgabe ihres Standpunktes diesbezüglich eine Änderung herbeiführen können. Deswegen sagt Erzbischof
Lefebvre, daß allein GOTT die Hilfe bringen kann!
Auch in der Dogmatik als wissenschaftliche Diszplin gibt es Dogmenforschung, Dogmensprachforschung, neue
Erkenntnisse und daraus eine zeitgemäße Dogmeninterpretation. Wer die Dogmen mittelalterlich lesen will,
wird sie nicht verstehen.
„Wenn Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation des Bruches
auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe, dann irrt
er.“ Der Glaube läßt es nicht zu, Wahres und Falsches gleichzeitig herauszulesen. Die Konzilsverteidiger
mit dem Erzverfechter Benedikt XVI. werden niemals zugeben, daß das Konzil mit den Dogmen, mit dem Lehramt
und der Tradition gebrochen hat. Das allein begründet die Unlösbarkeit der Probleme, die durch Glaubensgespräche
niemals beseitigt werden können. Deswegen ist es absurd, sich von dem Konzilsverteidiger Ratzinger in
Glaubensfragen die Präambel vorlegen zu lassen. In einer Ansprache in der Lateranbasilika 2009 kritisierte
er jene, die behaupten, das Konzil habe einen Bruch mit der Tradition vollzogen. Eine Interpretation in
bezug von Glaubensaussagen, von Dogmen, hat die Kirche nie gekannt. So wie das Dogma vom Lehramt der Kirche
definiert ist, so muß es angenommen, gelehrt und verkündet werden. Der Begriff „Interpretation“ gehört
zum Slogan Benedikts genau so wie „Licht der Tradition“, „Hermeneutik der Kontinuität“ oder „Volk Gottes“!
In Zusammenhang mit der Glaubenslehre, den Dogmen, kann der Begriff Interpretation überhaupt nicht Anwendung
finden. Mit seinen Interpretationsschlichen hat er dann auch versucht, das Dritte Geheimnis von Fatima
durch Interpretationen zu hintergehen.
Schon lange mutmaßte ich es ja: kreuz.net ist ein Projekt der DBK, um dumpf-ignoranten „Katholiken“ eine
echte Chance zur Selbstdemaskierung zu bieten … . Das Konzept scheint augenscheinlich zu funktionieren!
Oh, und es würde mich in keinster Weise überraschen, wenn hinter kreuz.net keine Piusbrüder stehen, sondern irgendwelche altliberalen/neokonservativen aus der RKK. Besser kann man die Piusbruderschaft ja garnicht in Verruf bringen.
Tomas, Unser ehemaliger Erzbischof Johannes Dyba ist völlig unerwartet verstorben. ER hat sich aber persönlich
schon gut auf den Tod vorbereitet, falls man das so sagen kann. Mir wurde gesagt, er habe bereits den
Text fürs Sterbebildchen usw. selbst formuliert – obs stimmt, kann ich nicht wissen. Für Gott wars sicher
nicht so unvorbereitet. Schau mal, 5 Wochen vor dem Tod hat Johannes Dyba ein interview gegeben im Fernsehen,
er stand vor seinem zukünftigen Grab und sagte sinngemäß, dass es für ihn ein beruhigendes Gefühl
ist, zu wissen, dass er mal da liege. Irgendwo habe ich mal gelesen, J. Dyba war ein GEBER, er hat den
Menschen zu denken gegeben. Ich mache mir ja jetzt mehr Gedanken über ihn als früher, früher habe ich
überhaupt nicht an ihn gedacht, ums ganz ehrlich zu sagen. Im September 1983 kam er nach Fulda, ich kann
mich noch an das LIED erinnern: Alle Knospen blühen auf… das war wirklich toll. Er hat so eine gute
Laune ausgestrahlt, wir haben uns gefreut, wenn wir ihn gesehen haben. Schau mal ein Foto an von ihm kurz
vor seinem Tod. Da sah er total traurig aus, nicht ernst sondern eher irgendwie depressiv. Was Thomas
Gottschalk fürs Fernsehen, war Johannes Dyba für die katholische Kirche. Sie sind nicht die einzigen
GUTEN, aber sie ragen irgendwie schon hervor, weil sie eben nicht 0815 sind.Sie sind beide schlagfertig,
können eigentlich gut das altmodische mit dem modernen verbinden und sind sicher nachdenklicher, als
wir denken.
Ich habe ja schon länger den Verdacht, dass es sich bei kreuz.net nicht um ein Projekt aus den Reihen
der Piusbruderschaft handelt, sondern dass die sich irgendwie aus Geheimdienstquellen finanzieren und
das Ziel verfolgen, „fundamentalistische“ (glaubenstreue) Christen im deutschsprachigen Raum durch den
Kakao zu ziehen, allen voran die Piusbrüder. Vielleicht einige abgefallene Priester, die jetzt, ohne
es zu wissen, auf der Gehaltsliste eines Geheimdienstes stehen, in Form von Mittelsmännern wie dem „reichen
Gönner“ der vorgibt, mit der Sache hier zu sympathisieren. Die Geheimdienste springen ja gerne auf solche
neuen Trends auf und stützen diese finanziell, wenn sie sich davon politischen Nutzen erhoffen, siehe
zum Beispiel die Feminismusbewegung, die von denen früh vereinnahmt wurde. Das Ganze hat den nützlichen
Nebeneffekt, dass der Staat auf diese Art und Weise konkrete Daten über fundamentalistische Christen
sammeln kann, auf die er dann im Notstandsfall in Form von Listen zurückgreifen kann. Dann werden daraus
ganz schnell Tötungslisten und KZ-Listen, wie im Dritten Reich. Am Anfang hab ich kreuz.net ja noch ganz
lustig gefunden, aber mittlerweile…es sollte sich jeder Christ zweimal überlegen, ob er hier seine
Glaubenstreue zur Schau stellen will.
Wort Jesu: + Die Ernte ist groß, doch nur wenige Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter
sende in seine Ernte. + PS. Herzlichen Glückwunsch für Bischof Woelki, dass er zum Kardinal ernannt
worden ist.
@Kk Den Rest der Menschheit würde das interessieren, solange Sie aber nur mit Vermutungen und nicht mit
den Auftraggebern rausrücken wird dieses Rätsel der Menschheitsgeschichte weiter bestehen.
„Ein Verzagter ist allemal ein strenger Herr über den Schwächeren, sowie auch bei uns derjenige Mann jederzeit ein Tyrann in der Küche ist, welcher außer seinem Hause sich kaum erkühnt, jemandem unter die Augen zu treten.“ – Immanuel Kant
Atzmon im Kreuz: Wer die Nächstenliebe Jesu aus seinem Herz verbannt zugunsten von pharisäerhafter Gesetzestreue,
hasst Gott und würde Jesus heute wie damals kreuzigen. Aber eine Rose würde er schon noch ans Kreuz
legen, weil er ja die Mesnchen so liebt.
@Brandy Ist doch seltsam: Da meint dieses Pack, hier den Ton angeben zu müssen, wenn’s dann aber drauf
ankommt, zieht es sehr schnell wieder den Schwanz ein!!
@Melusine Haben Sie schon mal versucht, Ihre Erkenntnisse auf die halachajüdischen Dogmen, z.B. das,
wonach nur Juden wirklich Menschen, Nichtjuden aber Tiere sein sollen, oder auch auf das jüngste, wonach
Deutsche 6 Millionen Juden ermordet, teilweise „vergast“ haben sollen, anzuwenden?
Der eingeblendete Text aus Lumen gentium stellt die Heilsnotwendigkeit der katholischen Kirche fest. Aber
leider es gibt dazu auch jene Gegenstelle im Dekret über den Ökumenismus, an der es von den anderen
christlichen Gemeinschaften heißt: Daher sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften selbst, auch
wenn sie, wie wir glauben, jene Mängel erleiden, keineswegs im Mysterium des Heiles der Bedeutung und
des Gewichts beraubt. Der Geist Christi weigert sich nämlich nicht, sie als Mittel des Heils zu gebrauchen,
deren Kraft sich von der Fülle der Gnade und Wahrheit selbst herleitet, die der katholischen Kirche anvertraut
ist.“ Die beiden Passagen stehen im Widerspruch zueinander, so dass in dieser Hinsicht eine Interpretation
des Konzilstextes in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche gar nicht möglich ist. Genau
das aber behauptet Benedikt XVI. Über weitere Widersprüche zur überlieferten Lehre, die sich im Konzilstext
und in nachkonziliaren römischen Dokumenten finden, informiert auf solide und spannende Weise das dramatische
Hörspiel, das unter www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de. Diese Beispiele zeigen, dass eine
Interpretation des Konzilstextes in Kontinuität mit der traditionellen Lehre in mehr als einer Hinsicht
gar nicht möglich ist. Auch wenn es der Heilige Vater nicht wahrhaben will, muss gesagt werden, dass
eine traditionskonforme Interpretation des Konzilstextes ein Phantom, ein Trugbild ist, von dem man sich
nicht täuschen lassen darf.
#105 Melusine † 20:42:28 | Sonntag, 8. Januar 2012
Die wollte ich auch nich anbringen. Aber wie dieser Rothaarige es leugnet – da merkt man, dass Satan ihn gefangen genommen hat! Alles Leugnen nützt nichts, es ist bewiesen, dass Rothaarige keine Seele haben können!
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Auufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ – Arthur Schopenhauer
#96 Rose im Kreuz 20:26:29 | Sonntag, 8. Januar 2012
#91 Ammerdeus „Man kann nebenbei super Schach spielen, weil einen die Inhalte hier geistig nicht beanspruchen“
Deshalb lesen ihre Gegner andauernd kreuz.net, weil sie sie dauernd unterfordern.
Der Tomássche Katholizismus ist imponierend „schlüssig“. Das Problem: Die Schlüsse können noch so richtog sein – wenn die Prämissen falsch sind, ist das ganze Konstrukt falsch. Prüft die Prämissen Eurer Gedanken, liebe Leute, und zwar spätestens dann, wenn Sie Euch auf Abwege und in Sackgassen führen.
Der „circulus vitiosus“ ist ein Beweisfehler, bei dem die bweisenden Behauptungen das erst noch zu Beweisende
schon enthalten. Von Ihresgleichen andauernd benutzt.
Die Bemerkung, respektive Feststellung ist nicht heuchlerisch, sondern aus meinem tiefsten Herzen! … und
„Recht“ habt Ihr immer nur durch die „Eigendefinition“ desselben! Durch die bereits hinlänglich entlarvten
„Zirkelschlüsse“.
#87 Brandenburgis 19:55:57 | Sonntag, 8. Januar 2012
Auctor, spar’ die Deine heuchlerischen Bemerkungen. Gottlob haben die Sedis, und vielfach auch die weiteren Tradis Recht, im Unterscjied zu den V2-Katholiken, die in einem Meer der Lüge versunken sind.
Herrlich, wie sich die Sedis hier heute gegenseitig einmal zustimmen, dann widersprechen, durcheinander
geraten, sich in ihren jeweiligen Argumentationen verknoten… ! Ihr seid schon eine recht unterhaltsame
Kasperletruppe! Gut, dass Ihr ü b e r h a u p t keinen Einfluss auf i r g e n d e t w a s habt – ansonsten
würde der Unterhaltungswert dem Erschrecken weichen.
zu #4 @ wickerl. Ihr Beitrag ist ausgezeichnet. Früher konnte der Mensch Wahrheit und Lüge unterscheiden.
Seit dem 2. VK ist dies nicht mehr möglich. Die Konzilstheologen, wie die Konzilspäpst gehen davon aus,
eine Verbindung zwischen Wahrheit und Unweahrheit herrstellen zu können. Der größte Teil der Mensch
sich keine Gedanken darüber, was Wahrheit und was Unwahrheit ist. Dies ist die Ursache warum sich die
Menge von Menschen immer leiten läßt. Ob dies in der NS – Zeit, in der Zeit des Kommunismus war, spielt
keine Rolle. Nach dem Konzil wurden treue Bischöfe, Priester, Theologen und Ordenschristen aus den Ämtern
verjagt. Die Lüge, die über diese Personen verbreitet wurde; „Herr, Schwester, Bruder usw. ging das
Kozil nicht weit genug in der Erneuerun g. Sie wollten nicht mehr länger warten usw. Diese Personen wurden
über Nacht an andere Orte gebracht. Sie erhielten keine Zeit sich in ihrem Umfeld verabschieden zu können.
Die „Nachkonziliale Hierarchie“ hat in ihrem Umdeld die gleiche Handlungs- und Vernichtungsweise angelegt,
wie die Sozialistischen Staaten (des nationalen und des internationalen Sozialismus). Warum es heute keine
Berufungen mehr gibt muß sich die heutige Hierarchie selbst fragen. Was heute als Kirche bezeichnet wird
ist ein verdunkelter Zustand der Kirche. Von ihr geht keine Strahlung und keine Wahrheit mehr aus. Zolitsch
teilt im TV mit, „der Kreuzestod von Christus war ein göttliucher Betreibsunfall u.s.w.“!
#84 Rose im Kreuz 19:45:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
Herr Woelki ist wohl ein Bischof der Holocaust-Religion, während ihm die gegenwärtig weltweiten Christenverfolgungen
am Arsch vorbeigehen. Lieber missbraucht dieser Bischof die Toten des Nazi-Judeozids statt sich an der
Standhaftigkeit und Glaubenstreue der von den Nazis getöteten Priester ein Beispiel zu nehmen.
@J. Erstmal Zusammenhänge wissen, dann posten, dann diskutieren. Auf der Basis Ihres Kommentars ist aus mehreren Gründen keine Diskussion möglich. Scade eigentlich.
#82 Jenenser I. † 19:20:43 | Sonntag, 8. Januar 2012
Ach, wer sagt denn, dass in der Türkei bzw. im Osmanischen Reich Christen ermordet wurden; wenn, dann
können doch nur maximal 10 000 armenische Christen durch die wirren des 1. WK umgekommen sein. Oder so…
+ Mal sehen was durch meine Behauptung jetzt hier abgeht…
@Melusine Es mag ja sein, dass der jüdische Götze Jahwe-Moloch-Mammon oder der islamische Götze Allah
bis in unsere Tage Menschenopfer von ihren Gläubigen „verlangen“, der Dreifaltige Gott tut dies auf gar
keinen Fall!!
Nun ja, Brandenburgis, aber nach Ihnen auch nur diejenigen die den römischen Katholizismus bis zu einem
gewissen Papst anerkennen – wo die Grenze, darüber streiten die Geister, die sich bei Ihrer Entscheidung
auch nur auf ihr Gewissen, ihre (menschlich begrenzte) Einsicht und ihren -hoffentlich- lauteren Willen
berufen können. Die Konzilskirche verfährt heute mit den Traditionalisten, welche die unkatholischen
Neulehren von Vaticanum 2 nicht mitmachen wollen, ähnlich wie Rom vor tausend Jahren mit den katholischen
Patriarchaten des Ostens, welche nichts anderes taten, als an den Dogmen und Kanons der (echten) Ökumenischen
Konzilien festzuhalten. Das ist so klar und offensichtlich, wenn man sich damit befasst.
@Tomás Die Tatsache an sich natürlich nicht. In allen Fällen legt sich die Vermutung dazu aber sehr
nahe! . @Brandy Auch wenn Hesse die Konzilspäpste als Päpste ansah und er die Bischofsweihen in Econe
als kirchenrechtlich unbedenklich ansah, darf man ihn deshalb noch lange nicht, wie Tomás dies getan
hat, einen Modernisten nennen!
@Tomás Ich kenne da leider auch nur ein paar Details, z.B. dass der Mörder ihm einen Pfahl ins Herz
gestoßen habe. . Vielleicht weiß der Wiesbadener „Rückkehr-Ökumene“ ja mehr darüber?
#66 Brandenburgis 17:53:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
Hesse „gelangte er immer mehr zur Überzeugung, daß es Gott nicht wohlgefällig sein könne, diesen reformierten Ritus zu zelebrieren“ – beharrte aber fanatisch darin, daß es Päpste gewesen seien, die diesen Ritus verordnet haben? Die Weihen der SSPX seien erlaubt gewesen? Meinte er??
#60 Sie müssen entschuldigen. Ich habe ihn mit einer anderen Person verwechselt. Wie wurde festgestellt,
daß es ein Auftragmord war? Ich kann mich nur sehr vage daran erinnern, daß der Mord eine sehr dunkle
Geschichte war und die Gerichtsverhandlung unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattgefunden haben soll.
#58 Die Piusbrüder lehnen alle liturgischen und kanonischen „Reformen“ ab, obwohl diese von Montini bzw.
Wojtyla, die für sie wahre Päpste waren, promulgiert wurden. Lefébvre hat, gegen das ausdrückliche
Verbot von Wojtyla, vier Priester zu Bischöfen geweiht.
#61 Brandenburgis 17:41:01 | Sonntag, 8. Januar 2012
Greggy ist Häretiker und Pseudo-Orthodoxer und leugnet den ganzen katholischen Glauben. Jetzt will er schon den verwirrten Schimmy warnen. Was ist denn heutr wieder los hier!
@Tomás 1. Bei dem Mörder von Pfr. Milch hat es sich sehr wahrscheinlich um einen Auftragsmörder gehandelt.
. 2. „Auch“: siehe #51 . Und wenn Sie 3. den H. H. Gregorius Hesse, der die Liturgiereform von Pacelli
und Bugnini ablehnte, in die Kategorie „Modernist“ einsortieren, möchte ich wissen, wer für Sie kein
Modernist (außer vielleicht Ihnen selbst?!) ist!!
Danke für den Hinweis, aber um das zu erkennen reichte es mir bereits, einige wenige seiner Kommentare zu lesen. Was ihre letzte Bemerkung angeht, so fürchte ich, ist er nicht der einzige hier.
HerrSchimischek, nehmen Sie sich vor Herrn Tomás in Acht. Er ist ein Häretiker, zwar ein traditionalistischer
Häretiker, aber das macht es nicht besser. Er ist Anhänger so unbiblischer und unapostolischer Irrlehren,
wie das Filioque, der päpstliche Jurisdiktionsprimat, die päpstliche Unfehlbarkeit u.a. es sind. Tomás
hält alle Welt für häretisch und ist selbst Opfer heilloser Häresien.
#56 kammerjäger 17:34:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
Tomás wird ganz sicher der erste Papst der „wirklichen echten, einzigen und wahrhaft katholischen Kirche“,
die sich in endzeitlichen Stimmungsgelagen nach den furchtbaren Gräuel der „Vatikanskirche“ wiederfinden
wird. Von Gott jetzt und hier schon auserwählt und mit dem Heiligen Geist beschenkt, ist er der Einzige
in der Wahrheit stehende, die Wahrheit wissende, die Wahrheit liebende, ja die Wahrheit selbst schon zeugende
aufrechte „Katholik“! Ihm galt das „Tu es Petrus“! Leider weiß nur er das! Aber egal! Er ist ja sowas
von erleuchtet und in der Wahrheit…