Erzbischof Rainer Woelki von Berlin
Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
Es hat etwas Unwürdiges, Feiges und Unehrenhaftes an sich, auf jemanden einzuschlagen, den sich die Mächtigen als Prügelknaben und Neu-Juden erwählt haben.
Erzbischof Rainer Woelki von Berlin
Erzbischof Rainer Woelki von Berlin
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net, Berlin) Der Papst tue bei den Verhandlungen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. „einen sehr wichtigen Dienst“ – schleimte sich der neokonservative Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin Ende Dezember vor dem ‘Deutschlandradio’ bei Benedikt XVI. ein.

Eine Aufgabe des Papstes bestehe darin, zu versöhnen und Einheit zu stiften.

Es sei nicht damit getan, einfach eine Gruppe auszuschließen.

Welche Aussagen?

Natürlich war Erzbischof Woelki eilfertig genug, um sich von der Piusbruderschaft zu distanzieren:

„Es ist sicherlich eine schwierige Gruppe, es ist nicht meine Gruppe.“

Es handle sich um eine Organisation, „die sich eben in einer besonderen Weise schwertut, bestimmte Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils anzunehmen“.

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) war eine dogmatisch bedeutungslose Kirchenversammlung, in deren Gefolge es zu einem unbeschreiblichen kirchlichen Zusammenbruch kam.

Lieber protestantische Konzilsleugner als katholische Piusbrüder

Der Erzbischof beteuert, daß der Papst felsenfest auf dem morschen Boden des Zweiten Vatikanums stehe.

Die vatikanischen Theologen, die mit der Bruderschaft verhandelten, hätten klar gemacht, daß diese das Pastoralkonzil annehmen müsse.

Sonst sei keine Einheit und keine Gemeinschaft mit der Konzilskirche möglich.
Konzilskonstitution Lumen Gentium
„Das Konzil lehrt gestützt auf die Heilige Schrift und die Tradition, daß diese pilgernde Kirche heilsnotwendig ist. […]

Deshalb können jene Menschen nicht gerettet werden, die zwar um die Katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen.“


Gleichzeitig lobt der Erzbischof die ökumenistische und politisch korrekte Gemeinschaft von Taizé in Frankreich.

Die dortigen Protestanten lehnen allerdings nicht nur das Zweite Vatikanum, sonderen auch dessen dogmatische Vorgänger-Konzilien ab.

Ein unvernünftiger und irrsinniger Mann

Mons. Woelki warnt davor, die harmlosen historischen Holocaust-Anfragen des britischen Helden-Bischofs Richard Williamson der Piusbruderschaft kollektiv zu unterstellen:

„Man muß sicherlich auch sehr vorsichtig sein, um zu behaupten, daß jetzt alle, die dieser Gruppe angehören, irgendwie Holocaust-Leugner seien oder jetzt eben rechtsradikalem Gedankengut angehören.“

Die Rechtsradikalen sind im Geiste der Linksradikalen erbitterte Feinde der Kirche und der Piusbruderschaft. Sie stehen in ihrer Denkweise dem Altliberalismus nahe.

Gleichzeitig beschimpft Erzbischof Woelki den Pius-Bischof als einen „völlig unvernünftigen und irrsinnigen Mann“.

Er erinnert, daß sich die anderen „sogenannten Bischöfe, die ja von uns nicht anerkannt sind“, von „diesem Mann“ distanziert hätten.

Deutlicher hätte sich Mons. Woelki nicht als willenlose Manipulationsmasse der Medienbosse vorführen können.
      
155 Lesermeinungen
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#155   Anael   03:06:40 | Samstag, 14. Januar 2012
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#154   libera-me   14:24:01 | Dienstag, 10. Januar 2012
überlaßt das mit dem Himmel Gott selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich bei den Piusbrüdern oder deren blind-w ü t i g e n Vasallen Rat holen muß!
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#153   maricon †   12:27:41 | Dienstag, 10. Januar 2012
Wenn jetzt hier schon die Hardliner als Marionetten der linken Medien dargestellt werden, dann möchte ich eigentlich gar nicht tiefer graben wollen, welches Gedankengut sich hinter solch einem Artikel verbirgt.
Das ist ja wie ein Blick in den Abgrund der Hölle (deren Existenz ich im Übrigen verleugne :-D )
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#152   Konsequent katholisch †   05:33:53 | Dienstag, 10. Januar 2012
@Tomás
Wenn in den heiligen Evangelien von Glaube die Rede ist, ist damit kaum der „katholische“ Glaube in seiner nachtridentinischen Form gemeint, schon eher der allgemein christliche Glaube, dass Jesus von Nazareth der verheißene Messias ist, der Heiland aller Menschen. Natürlich entfalten Dogmen wie das von der Unbefleckten Empfängnis Mariens oder der Unfehlbarkeit des Papstes dieses urchristliche Kerygma weiter. Dennoch bleibt die Frage, ob die Aussage Lefebvres, nur Katholiken kämen in den Himmel, nicht doch etwas zu sehr vereinfacht und vorschnell die Christen anderer Bekenntnisse vom ewigen Seelenheil ausschließt. Dem Geist Jesu Christi dürfte solches Denken jedenfalls kaum entsprechen…! :-[
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#151   Tomás   02:06:03 | Dienstag, 10. Januar 2012
#145
In „Unitatis redintegratio“ wird dieses Dogma geleugnet. Diese Dogma basiert auf der Aussage Christi, ohne den Glauben gibt es keine Rettung. Da es den Glauben nur in der Kirche gibt, gibt es auch nur in der Kirche das Heil.
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#150   El Greco   23:35:57 | Montag, 9. Januar 2012
Das Krampfadergeschwader fliegt furchterregende Angriffe.
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#149   clarissa colonia   23:11:08 | Montag, 9. Januar 2012
Na, Grieche, besser erzbischöfliches Haarimitat als griechische Intelligenzsimulation …
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#148   Vogel   22:44:25 | Montag, 9. Januar 2012
El Grecco,
wir hatten mal einen Lehrer mit einem Toupe, das haben unsere „bösen“ Jungens ihm einfach mal auszezogen – damals vor langer Zeit.
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#147   libera-me   21:51:05 | Montag, 9. Januar 2012
@144 Thomás …bis auf diejenigen der alleinseligmachenden Piusbrüder.
Gibt’s auch Schwestern dieser Art?
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#146   El Greco   21:41:34 | Montag, 9. Januar 2012
Wenigstens ist Herr Woelki ein Experte für Haarersatz:
aus kosmetischen Gründen trägt er einen solchen.
.
Wie bitte, Frau Dr. Rita Süßmuth trägt ein Fifi?
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#145   Konsequent katholisch †   19:12:25 | Montag, 9. Januar 2012
@Tomás
Vom „Glauben“ an das – doch recht fragwürdige – Dogma von der alleinseligmachenden Katholischen Kirche?! o.O
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#144   Tomás   19:09:09 | Montag, 9. Januar 2012
#137
Ob der Klerus auf dem „Konzil“ aus Bosheit oder nur Opportunismus vom Glauben abgefallen ist, ist irrelevant.
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#143   Konsequent katholisch †   18:53:50 | Montag, 9. Januar 2012
„Die Rechtsradikalen sind im Geiste der Linksradikalen erbitterte Feinde der Kirche und der Piusbruderschaft. Sie stehen in ihrer Denkweise dem Altliberalismus nahe.“
Der „Rechtsradikale“ Alfred Rosenberg war, wie den Ausführungen in dem verlinkten kreuz.net-Artikel (www.kreuz.net/article.7165.html) zu entnehmen ist, keinesfalls ein erbitterter Feind der Kirche, allenfalls Gegner eines falschen, die Wahrheit des historischen Jesus von Nazareth verfälschenden Dogmatismus und scheinkatholischen Universalismus, dem ganz offenslichtlich auch die kreuz.net-Katholiban huldigen! /:~ :-O
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#142   FreiherrvonderTrenck   16:41:46 | Montag, 9. Januar 2012
Ei gugge maa daa!
^-^
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#141   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   16:41:05 | Montag, 9. Januar 2012
Prälat Georg May (85) ist ein mutiger katholischer Theologe und Apostolischer Protonotar.
Der Beweis:
de.gloria.tv/?media=19923
Prälat Georg May ist ein glaubwürdiger,
ein besonnener, als ein ruhiger Denker.
Seine klaren Aussagen sind um ein vielfaches gewichtiger,
als die hohlen Worthülsen sonstiger
Altliberalen Kleriker, die mit ihren antikatholischen
Aussagen immer wieder
den Beweiß erbringen, letztendlich nur
dem Zeitgeist hinter her zu laufen.
als Kardinal wäre Prälat Georg May durch sein Theologisches Wissen
eine starke Säule der Heiligen Kirche.
Nun Ja, solch Klare Aussagen werden wir von Erzbischof Rainer Woelki
wohl kaum vernehmen.
Leider.
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#140   catholic   15:05:13 | Montag, 9. Januar 2012
„Erhabenheit“?
.
Was soll man dazu noch schreiben? –
Beste Grüsse in die Anstalt
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#139   Guiseppe70   12:14:16 | Montag, 9. Januar 2012
Auf mich wirken die Aussagen von S.E. Woelki überzeugend, nicht dieser kreuz.net-Artikel.
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#138   Greggy   08:26:04 | Montag, 9. Januar 2012
Erhabenheit, sind Sie Bahaist?
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#137   Erhabenheit Gottes †   03:01:01 | Montag, 9. Januar 2012
Das zweite Vatikanum kam zu spät, es war schlicht nicht glaubwürdig. Der Klerus hat 1700 Jahre gemeinsame Sache mit einer brutalen und menschenverachtenden Staatsgewalt gemacht, und als die Menschheit sich endlich erhob und diese Tyrannen zum Teufel schickte, da spielt die Kirche den Bußfertigen? Wer soll das denn glauben? Warum hat die Kirche nicht von Anfang an das Menschenrecht auf freie Religionswahl vertreten? Warum tauft die Kirche heute noch Neugeborene? Kindestaufe ist Kindesmißbrauch.
Das zweite Vatikanum kam überhaupt nur zustande, weil der Klerus Muffensausen vor den Maurern hatte, genauso wie der Klerus im Mittelalter Muffensausen vor den „christlichen Königen“ hatte. Eine Angst-Reform.
Der Zusammenbruch kam genau da, wo die Menschen gemerkt haben, dass sie, ohne sich vor staatlicher Vergeltung fürchten zu müssen, aus der Kirche austreten können. Sobald der Zwang von ihren Schultern fiel, sind sie raus aus der Kirche, ganz einfach.
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#136   Rudi Mentär †   01:14:22 | Montag, 9. Januar 2012
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) war eine dogmatisch bedeutungslose Kirchenversammlung, in deren Gefolge es zu einem unbeschreiblichen kirchlichen Zusammenbruch kam.
Das VK 2 war bedeutungslos – aber es kam zu einem unglaublichen Zusammembruch – pruuuust.
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#135   Vineta   00:52:24 | Montag, 9. Januar 2012
Unter #10 hat Cyprian Tansi sich gebrüstet,
.
die Satzbombe des obigen Artikels
.
„ Die Rechtsradikalen ( welche Gruppen mit welchen Zielen?) sind im Geiste der Linksradikalen ( welche Gruppen mit welchen Zielen ?) erbitterte Feinde ( inwiefern?) der Kirche und der Piusbruderschaft; sie ( also Links-und Rechtsradikale ?) stehen dem Altliberalismus (der im Gegensatz zum Neuliberalismus worauf abzielt?) nahe „…
.
problemlos zu verstehen, aber uns seine höheren Erkenntnisse leider nicht verraten. Schade!
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#134   Beda   00:13:42 | Montag, 9. Januar 2012
Sie haben wohl „Erhabenheit Gottes“ als Lesernamen gewählt, damit man von Ihnen nicht verlangen kann, diesen in „Dummheit Gottes“ zu wechseln, wie es auf Sie – nicht aber auf den Herrgott – zutreffen würde.
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#133   Erhabenheit Gottes †   00:07:01 | Montag, 9. Januar 2012
Wir leben in einer Welt, in der die Herrschaft des Teufels so absolut geworden ist, dass den Gläubigen kaum noch Platz zum Glauben gelassen wird. Tatsächlich geht der Teufel in Gestalt der säkularen Geheimdienste umher und mordet jeden, der auch nur danach aussieht als könne er den Glauben der Menschen wirklich erneuern. So schamlos und unverschämt wie heute die Geheimdienste haben nicht einmal die Kaiser im alten Rom die Heiligen gemordet.
Wir sind doch schon an einem Punkt angelangt, wo die Menschen nicht einmal mehr WISSEN, was Glaube überhaupt ist, was der Glaube bewirken kann, welche Macht einem der Glaube geben kann!
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#132   catholic   23:56:11 | Sonntag, 8. Januar 2012
Liebe clarissa, mit Freude vernehme ich Ihre klärende Stimme in diesem Tale des Jammers, der mittelalterlichen Klagen und knirschenden Kunststoffzähne.
Viel Freude im Neuen Jahr !
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#131   clarissa colonia   23:50:46 | Sonntag, 8. Januar 2012
Danke, mi caro Alfredo, sogar hier katholische Positionen zu artikulieren ist meine Leidenschaft!
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#130   alfredprivat   23:49:00 | Sonntag, 8. Januar 2012
clarissa, sie sprechen mir aus der seele!
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#129   clarissa colonia   23:47:33 | Sonntag, 8. Januar 2012
Mehr Bischöfe als je zuvor in der Kirchengeschichte in einem Konzil vereint; und ein normannischer Querkopf erzählt das Märlein, daß der Hl. Geist allein mit ihm gewesen wäre – Spirit-Napping.
.
Aber noch nach jedem Konzil der Kirche haben sich die Geister geschieden: Die Guten in die Kirche und die Schlechten ins Schisma …
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#128   catholic   23:46:55 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wort Gottes
+
Die Erfüllung des gesetzes ist die Liebe.
Wer den Nächsten liebt, hat das Gesetz erfüllt.
+
In diesem Sinne wünsche ich allen – auch dem Nachtdienst – Gute Nacht “
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#127   Sinah   23:30:34 | Sonntag, 8. Januar 2012
Naiv, aberwitzig und paradox!
„DonBosco“ sieht richtig!
So schrieb fast genau vor 1 Jahr ein Leser – DonBosco – sinngemäß, daß die Traditionalisten naiv sind zu meinen, wenn es möglich wäre, die Texte des Konzils zu korrigieren oder wenn der Alte Ritus wieder verpflichtend eingeführt werden würde, das dann alles behoben wäre. Und er schreibt, selbst wenn dies alles passieren würde, so wäre die falsche Lehre immer noch in den Köpfen der Philosophen und Theologen:
„Im Grunde Munitionsverschwendung! Das eigentliche Problem ist nicht das
II. Vatikanum und die Neuen Riten, sondern die falsche Theologie, die dies alles erst ermöglichte!“
Wie recht er doch hat!
Und die FSSPX wird niemals durch Anbiedern, Kompromisse und Preisgabe ihres Standpunktes diesbezüglich eine Änderung herbeiführen können.
Deswegen sagt Erzbischof Lefebvre, daß allein GOTT die Hilfe bringen kann!
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#126   catholic   23:28:53 | Sonntag, 8. Januar 2012
Auch in der Dogmatik als wissenschaftliche Diszplin gibt es Dogmenforschung, Dogmensprachforschung, neue Erkenntnisse und daraus eine zeitgemäße Dogmeninterpretation.
Wer die Dogmen mittelalterlich lesen will, wird sie nicht verstehen.
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#125   Sinah   23:24:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
„Wenn Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation des Bruches auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe, dann irrt er.“
Der Glaube läßt es nicht zu, Wahres und Falsches gleichzeitig herauszulesen.
Die Konzilsverteidiger mit dem Erzverfechter Benedikt XVI. werden niemals zugeben, daß das Konzil mit den Dogmen, mit dem Lehramt und der Tradition gebrochen hat. Das allein begründet die Unlösbarkeit der Probleme, die durch Glaubensgespräche niemals beseitigt werden können. Deswegen ist es absurd, sich von dem Konzilsverteidiger Ratzinger in Glaubensfragen die Präambel vorlegen zu lassen. In einer Ansprache in der Lateranbasilika 2009 kritisierte er jene, die behaupten, das Konzil habe einen Bruch mit der Tradition vollzogen.
Eine Interpretation in bezug von Glaubensaussagen, von Dogmen, hat die Kirche nie gekannt. So wie das Dogma vom Lehramt der Kirche definiert ist, so muß es angenommen, gelehrt und verkündet werden.
Der Begriff „Interpretation“ gehört zum Slogan Benedikts genau so wie „Licht der Tradition“, „Hermeneutik der Kontinuität“ oder „Volk Gottes“! In Zusammenhang mit der Glaubenslehre, den Dogmen, kann der Begriff Interpretation überhaupt nicht Anwendung finden.
Mit seinen Interpretationsschlichen hat er dann auch versucht, das Dritte Geheimnis von Fatima durch Interpretationen zu hintergehen.
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#124   catholic   22:32:03 | Sonntag, 8. Januar 2012
Vielleicht sind es auch so „Erhabene …“
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#123   clarissa colonia   22:31:36 | Sonntag, 8. Januar 2012
Schon lange mutmaßte ich es ja: kreuz.net ist ein Projekt der DBK, um dumpf-ignoranten „Katholiken“ eine echte Chance zur Selbstdemaskierung zu bieten …
.
Das Konzept scheint augenscheinlich zu funktionieren!
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#122   Erhabenheit Gottes †   22:25:22 | Sonntag, 8. Januar 2012
Oh, und es würde mich in keinster Weise überraschen, wenn hinter kreuz.net keine Piusbrüder stehen, sondern irgendwelche altliberalen/neokonservativen aus der RKK. Besser kann man die Piusbruderschaft ja garnicht in Verruf bringen.
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#121   Ammerdeus †   22:21:17 | Sonntag, 8. Januar 2012
*96
Rose im Kreuz
Ich werde künftig darauf achten, meine „Gegner“ nicht zu unterfordern. :-)
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#120   catholic   22:17:51 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wort Gottes
Hört doch auf mich und ihr werdet euch laben an köstlicher Speise.
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#119   Vogel   22:11:51 | Sonntag, 8. Januar 2012
Tomas,
Unser ehemaliger Erzbischof Johannes Dyba ist völlig unerwartet verstorben.
ER hat sich aber persönlich schon gut auf den Tod vorbereitet, falls man das so sagen kann. Mir wurde gesagt, er habe bereits den Text fürs Sterbebildchen usw. selbst formuliert – obs stimmt, kann ich nicht wissen.
Für Gott wars sicher nicht so unvorbereitet. Schau mal, 5 Wochen vor dem
Tod hat Johannes Dyba ein interview gegeben im Fernsehen, er stand vor seinem zukünftigen Grab und sagte sinngemäß, dass es für ihn ein beruhigendes Gefühl ist, zu wissen, dass er mal da liege.
Irgendwo habe ich mal gelesen, J. Dyba war ein GEBER, er hat den Menschen zu denken gegeben. Ich mache mir ja jetzt mehr Gedanken über ihn als früher, früher habe ich überhaupt nicht an ihn gedacht, ums ganz ehrlich zu sagen.
Im September 1983 kam er nach Fulda, ich kann mich noch an das LIED
erinnern: Alle Knospen blühen auf… das war wirklich toll. Er hat so eine gute Laune ausgestrahlt, wir haben uns gefreut, wenn wir ihn gesehen haben.
Schau mal ein Foto an von ihm kurz vor seinem Tod. Da sah er total traurig aus, nicht ernst sondern eher irgendwie depressiv.
Was Thomas Gottschalk fürs Fernsehen, war Johannes Dyba für die katholische Kirche. Sie sind nicht die einzigen GUTEN, aber sie ragen irgendwie schon hervor, weil sie eben nicht 0815 sind.Sie sind beide schlagfertig, können eigentlich gut das altmodische mit dem modernen verbinden und sind sicher nachdenklicher, als wir denken.
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#118   Erhabenheit Gottes †   22:05:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
Ich habe ja schon länger den Verdacht, dass es sich bei kreuz.net nicht um ein Projekt aus den Reihen der Piusbruderschaft handelt, sondern dass die sich irgendwie aus Geheimdienstquellen finanzieren und das Ziel verfolgen, „fundamentalistische“ (glaubenstreue) Christen im deutschsprachigen Raum durch den Kakao zu ziehen, allen voran die Piusbrüder.
Vielleicht einige abgefallene Priester, die jetzt, ohne es zu wissen, auf der Gehaltsliste eines Geheimdienstes stehen, in Form von Mittelsmännern wie dem „reichen Gönner“ der vorgibt, mit der Sache hier zu sympathisieren.
Die Geheimdienste springen ja gerne auf solche neuen Trends auf und stützen diese finanziell, wenn sie sich davon politischen Nutzen erhoffen, siehe zum Beispiel die Feminismusbewegung, die von denen früh vereinnahmt wurde.
Das Ganze hat den nützlichen Nebeneffekt, dass der Staat auf diese Art und Weise konkrete Daten über fundamentalistische Christen sammeln kann, auf die er dann im Notstandsfall in Form von Listen zurückgreifen kann. Dann werden daraus ganz schnell Tötungslisten und KZ-Listen, wie im Dritten Reich.
Am Anfang hab ich kreuz.net ja noch ganz lustig gefunden, aber mittlerweile…es sollte sich jeder Christ zweimal überlegen, ob er hier seine Glaubenstreue zur Schau stellen will.
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#117   catholic   21:42:20 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wort Jesu:
+
Die Ernte ist groß, doch nur wenige Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sende in seine Ernte.
+
PS. Herzlichen Glückwunsch für Bischof Woelki, dass er zum Kardinal ernannt worden ist.
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#116   Konsequent katholisch †   21:27:48 | Sonntag, 8. Januar 2012
@AMG
Vielleicht weißt ja du mehr über den/die Auftraggeber??
Ich höre!! :-S
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#115   Antonio Michele Ghislieri   21:25:55 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Kk
Den Rest der Menschheit würde das interessieren, solange Sie aber nur mit Vermutungen und nicht mit den Auftraggebern rausrücken wird dieses Rätsel der Menschheitsgeschichte weiter bestehen.
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#114   Auctor   21:24:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
„Ein Verzagter ist allemal ein strenger Herr über den Schwächeren, sowie auch bei uns derjenige Mann jederzeit ein Tyrann in der Küche ist, welcher außer seinem Hause sich kaum erkühnt, jemandem unter die Augen zu treten.“ – Immanuel Kant
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#113   Konsequent katholisch †   21:24:12 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Rückkehr-Ökumene aus Wiesbaden
Was mich interessieren würde: Wurde der Tod von Pfr. Hans Milch durch einen Auftragsmord herbeigeführt?
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#112   Brandenburgis   21:19:29 | Sonntag, 8. Januar 2012
@KK: So sieht’s aus. Unterbelichtet eben.
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#111   Evelynn van der Meer   21:18:10 | Sonntag, 8. Januar 2012
Atzmon im Kreuz: Wer die Nächstenliebe Jesu aus seinem Herz verbannt zugunsten von pharisäerhafter Gesetzestreue, hasst Gott und würde Jesus heute wie damals kreuzigen.
Aber eine Rose würde er schon noch ans Kreuz legen, weil er ja die Mesnchen so liebt.
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#110   Konsequent katholisch †   21:17:06 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Brandy
Ist doch seltsam: Da meint dieses Pack, hier den Ton angeben zu müssen, wenn’s dann aber drauf ankommt, zieht es sehr schnell wieder den Schwanz ein!! :-O
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#109   Brandenburgis   21:09:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
Nun verlange mal nicht zu viel von dieser düsteren gestalt!
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#108   Konsequent katholisch †   21:08:55 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Melusine
Haben Sie schon mal versucht, Ihre Erkenntnisse auf die halachajüdischen Dogmen, z.B. das, wonach nur Juden wirklich Menschen, Nichtjuden aber Tiere sein sollen, oder auch auf das jüngste, wonach Deutsche 6 Millionen Juden ermordet, teilweise „vergast“ haben sollen, anzuwenden? :-[
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#107   Brandenburgis   21:01:16 | Sonntag, 8. Januar 2012
Sie stellen den „Heiligen Vater“ hier als Schizophrenen vor.
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#106   Rückkehr-Ökumene   20:55:44 | Sonntag, 8. Januar 2012
Der eingeblendete Text aus Lumen gentium stellt die Heilsnotwendigkeit der katholischen Kirche fest. Aber leider es gibt dazu auch jene Gegenstelle im Dekret über den Ökumenismus, an der es von den anderen christlichen Gemeinschaften heißt:
Daher sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften selbst, auch wenn sie, wie wir glauben, jene Mängel erleiden, keineswegs im Mysterium des Heiles der Bedeutung und des Gewichts beraubt. Der Geist Christi weigert sich nämlich nicht, sie als Mittel des Heils zu gebrauchen, deren Kraft sich von der Fülle der Gnade und Wahrheit selbst herleitet, die der katholischen Kirche anvertraut ist.“
Die beiden Passagen stehen im Widerspruch zueinander, so dass in dieser Hinsicht eine Interpretation des Konzilstextes in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche gar nicht möglich ist. Genau das aber behauptet Benedikt XVI.
Über weitere Widersprüche zur überlieferten Lehre, die sich im Konzilstext und in nachkonziliaren römischen Dokumenten finden, informiert auf solide und spannende Weise das dramatische Hörspiel, das unter www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de.
Diese Beispiele zeigen, dass eine Interpretation des Konzilstextes in Kontinuität mit der traditionellen Lehre in mehr als einer Hinsicht gar nicht möglich ist.
Auch wenn es der Heilige Vater nicht wahrhaben will, muss gesagt werden, dass eine traditionskonforme Interpretation des Konzilstextes ein Phantom, ein Trugbild ist, von dem man sich nicht täuschen lassen darf.
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#105   Melusine †   20:42:28 | Sonntag, 8. Januar 2012
Die wollte ich auch nich anbringen. Aber wie dieser Rothaarige es leugnet – da merkt man, dass Satan ihn gefangen genommen hat! Alles Leugnen nützt nichts, es ist bewiesen, dass Rothaarige keine Seele haben können!
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#104   HerrSchimischek   20:40:11 | Sonntag, 8. Januar 2012
Nein, Melusine, der Beweis Ihrer These findet sich in der „Hassrede gegen Rothaarige!“, vorgetragen von einem gewissen Cartman. ;-)
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#103   Melusine †   20:34:52 | Sonntag, 8. Januar 2012
Noch ein Beweis, dass Rothaarige keine Seele haben:
www.youtube.com/watch?v=5utIUXsDGfk
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#102   Auctor   20:30:36 | Sonntag, 8. Januar 2012
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Auufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ – Arthur Schopenhauer
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#101   Walther von Stolzing   20:29:07 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Greggy & Auctor: so ist es.
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#100   Melusine †   20:28:52 | Sonntag, 8. Januar 2012
Brandenburgis hat auch rote Haare! Merkt man, weil man es merkt!!!
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#99   Brandenburgis   20:28:25 | Sonntag, 8. Januar 2012
Auctor, Sie sind noch dümmer, als ich dachte.
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#98   Auctor   20:27:44 | Sonntag, 8. Januar 2012
Gerade wieder von Ihnen genutzt:
„Tomas’Prämissen sind durchaus richtig!“ (gedanklich anzufügen: weil sie richtig sind!)
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#97   Melusine †   20:27:12 | Sonntag, 8. Januar 2012
Rose im Kreuz hat bestimmt rote Haare!
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#96   Rose im Kreuz   20:26:29 | Sonntag, 8. Januar 2012
#91 Ammerdeus „Man kann nebenbei super Schach spielen, weil einen die Inhalte hier geistig nicht beanspruchen“
Deshalb lesen ihre Gegner andauernd kreuz.net, weil sie sie dauernd unterfordern.
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#95   Brandenburgis   20:24:38 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wo Auctor???? Und spar Dir Deine Platitüden!!!!
.
@Greggy: Tomas’ Prämissen sind durchaus richtig!
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#94   Greggy   20:23:11 | Sonntag, 8. Januar 2012
Der Tomássche Katholizismus ist imponierend „schlüssig“. Das Problem: Die Schlüsse können noch so richtog sein – wenn die Prämissen falsch sind, ist das ganze Konstrukt falsch. Prüft die Prämissen Eurer Gedanken, liebe Leute, und zwar spätestens dann, wenn Sie Euch auf Abwege und in Sackgassen führen.
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#93   Auctor   20:14:16 | Sonntag, 8. Januar 2012
Der „circulus vitiosus“ ist ein Beweisfehler, bei dem die bweisenden Behauptungen das erst noch zu Beweisende schon enthalten.
Von Ihresgleichen andauernd benutzt.
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#92   Brandenburgis   20:04:19 | Sonntag, 8. Januar 2012
Auctor, was ist denn ein „Zirkelschluß“, und wer hätte einen solchen angebracht, und wo?
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#91   Ammerdeus †   20:04:12 | Sonntag, 8. Januar 2012
Man kann nebenbei super Schach spielen, weil einen die Inhalte hier geistig nicht beanspruchen.
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#90   Melusine †   19:59:47 | Sonntag, 8. Januar 2012
Willkommen im Katholistadl, heute ist es mal wieder besonders amüsant.
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#89   Auctor   19:58:22 | Sonntag, 8. Januar 2012
Die Bemerkung, respektive Feststellung ist nicht heuchlerisch, sondern aus meinem tiefsten Herzen!
… und „Recht“ habt Ihr immer nur durch die „Eigendefinition“ desselben! Durch die bereits hinlänglich entlarvten „Zirkelschlüsse“.
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#88   valen-tin   19:57:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Auctor: Dewegen hoffe ich, dass es noch lange so bleiben möge. Sonst wäre der Unterhaltungswert dieser Seite gleich null.
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#87   Brandenburgis   19:55:57 | Sonntag, 8. Januar 2012
Auctor, spar’ die Deine heuchlerischen Bemerkungen. Gottlob haben die Sedis, und vielfach auch die weiteren Tradis Recht, im Unterscjied zu den V2-Katholiken, die in einem Meer der Lüge versunken sind.
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#86   Auctor   19:52:40 | Sonntag, 8. Januar 2012
Herrlich, wie sich die Sedis hier heute gegenseitig einmal zustimmen, dann widersprechen, durcheinander geraten, sich in ihren jeweiligen Argumentationen verknoten… !
Ihr seid schon eine recht unterhaltsame Kasperletruppe! :-D
Gut, dass Ihr ü b e r h a u p t keinen Einfluss auf i r g e n d e t w a s habt –
ansonsten würde der Unterhaltungswert dem Erschrecken weichen.
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#85   Siegfried   19:50:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
zu #4 @ wickerl. Ihr Beitrag ist ausgezeichnet. Früher konnte der Mensch Wahrheit und Lüge unterscheiden. Seit dem 2. VK ist dies nicht mehr möglich. Die Konzilstheologen, wie die Konzilspäpst gehen davon aus, eine Verbindung zwischen Wahrheit und Unweahrheit herrstellen zu können.
Der größte Teil der Mensch sich keine Gedanken darüber, was Wahrheit und was Unwahrheit ist. Dies ist die Ursache warum sich die Menge von Menschen immer leiten läßt. Ob dies in der NS – Zeit, in der Zeit des Kommunismus war, spielt keine Rolle.
Nach dem Konzil wurden treue Bischöfe, Priester, Theologen und Ordenschristen aus den Ämtern verjagt. Die Lüge, die über diese Personen verbreitet wurde; „Herr, Schwester, Bruder usw. ging das Kozil nicht weit genug in der Erneuerun g. Sie wollten nicht mehr länger warten usw. Diese Personen wurden über Nacht an andere Orte gebracht. Sie erhielten keine Zeit sich in ihrem Umfeld verabschieden zu können. Die „Nachkonziliale Hierarchie“ hat in ihrem Umdeld die gleiche Handlungs- und Vernichtungsweise angelegt, wie die Sozialistischen Staaten (des nationalen und des internationalen Sozialismus). Warum es heute keine Berufungen mehr gibt muß sich die heutige Hierarchie selbst fragen. Was heute als Kirche bezeichnet wird ist ein verdunkelter Zustand der Kirche. Von ihr geht keine Strahlung und keine Wahrheit mehr aus. Zolitsch teilt im TV mit, „der Kreuzestod von Christus war ein göttliucher Betreibsunfall u.s.w.“!
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#84   Rose im Kreuz   19:45:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
Herr Woelki ist wohl ein Bischof der Holocaust-Religion, während ihm die gegenwärtig weltweiten Christenverfolgungen am Arsch vorbeigehen.
Lieber missbraucht dieser Bischof die Toten des Nazi-Judeozids statt sich an der Standhaftigkeit und Glaubenstreue der von den Nazis getöteten Priester ein Beispiel zu nehmen.
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#83   valen-tin   19:32:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
@J. Erstmal Zusammenhänge wissen, dann posten, dann diskutieren. Auf der Basis Ihres Kommentars ist aus mehreren Gründen keine Diskussion möglich. Scade eigentlich.
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#82   Jenenser I. †   19:20:43 | Sonntag, 8. Januar 2012
Ach, wer sagt denn, dass in der Türkei bzw. im Osmanischen Reich Christen ermordet wurden; wenn, dann können doch nur maximal 10 000 armenische Christen durch die wirren des 1. WK umgekommen sein. Oder so…
+
Mal sehen was durch meine Behauptung jetzt hier abgeht…
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#81   Brandenburgis   19:10:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
Hahaha, ja absolut, so recht hat er, der feige Sack!
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#80   Konsequent katholisch †   18:57:15 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Brandy
Damit, dass er sagt, es seien nicht alle Piusbrüder „Holocaust-Leugner“!!! :-] :-D
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#79   Brandenburgis   18:41:57 | Sonntag, 8. Januar 2012
Womit hat er recht?
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#78   bertcd   18:38:10 | Sonntag, 8. Januar 2012
Bischof Woelki hat uneingeschränkt recht!!!
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#77   Konsequent katholisch †   18:34:39 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Melusine
Es mag ja sein, dass der jüdische Götze Jahwe-Moloch-Mammon oder der islamische Götze Allah bis in unsere Tage Menschenopfer von ihren Gläubigen „verlangen“, der Dreifaltige Gott tut dies auf gar keinen Fall!! :-@
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#76   Greggy   18:20:21 | Sonntag, 8. Januar 2012
Nun ja, Brandenburgis, aber nach Ihnen auch nur diejenigen die den römischen Katholizismus bis zu einem gewissen Papst anerkennen – wo die Grenze, darüber streiten die Geister, die sich bei Ihrer Entscheidung auch nur auf ihr Gewissen, ihre (menschlich begrenzte) Einsicht und ihren -hoffentlich- lauteren Willen berufen können.
Die Konzilskirche verfährt heute mit den Traditionalisten, welche die unkatholischen Neulehren von Vaticanum 2 nicht mitmachen wollen, ähnlich wie Rom vor tausend Jahren mit den katholischen Patriarchaten des Ostens, welche nichts anderes taten, als an den Dogmen und Kanons der (echten) Ökumenischen Konzilien festzuhalten. Das ist so klar und offensichtlich, wenn man sich damit befasst.
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#75   Brandenburgis   18:10:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
Völlig klar, daß Hesse kein Modernist war. Er war alles andere als das.
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#74   Tomás   18:09:52 | Sonntag, 8. Januar 2012
#70
Also war Hesse kein Modernist, sondern ein Lefébvrist, also doch ein Häretiker.
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#73   Melusine †   18:08:01 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wenn Gott für den Tod von Menschen verantwortlich ist, dann ist es doch eigentlich alles ein Auftragsmord?
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#72   Tomás   18:06:35 | Sonntag, 8. Januar 2012
#67
Diese Detais sind keine Beweise für ein Auftragsmord.
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#71   Brandenburgis   18:01:38 | Sonntag, 8. Januar 2012
Nun, Greggy, orthodox sind zweifellos nur die röm.-kathollschen!
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#70   Konsequent katholisch †   18:01:13 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Tomás
Die Tatsache an sich natürlich nicht. In allen Fällen legt sich die Vermutung dazu aber sehr nahe!
.
@Brandy
Auch wenn Hesse die Konzilspäpste als Päpste ansah und er die Bischofsweihen in Econe als kirchenrechtlich unbedenklich ansah, darf man ihn deshalb noch lange nicht, wie Tomás dies getan hat, einen Modernisten nennen!
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#69   Greggy   17:58:17 | Sonntag, 8. Januar 2012
Brandenburgis, an Ihrer Intervention überrascht mich das Prädikatsnomen „Pseudo-Orthodoxer“. Was haben Sie sich dabei gedacht?
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#68   Tomás   17:56:03 | Sonntag, 8. Januar 2012
#64
Auch Luciani und Dyba starben „völlig unerwartet“. Das ist aber kein Beweis für Mord.
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#67   Konsequent katholisch †   17:54:44 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Tomás
Ich kenne da leider auch nur ein paar Details, z.B. dass der Mörder ihm einen Pfahl ins Herz gestoßen habe.
.
Vielleicht weiß der Wiesbadener „Rückkehr-Ökumene“ ja mehr darüber? ^-^
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#66   Brandenburgis   17:53:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
Hesse „gelangte er immer mehr zur Überzeugung, daß es Gott nicht wohlgefällig sein könne, diesen reformierten Ritus zu zelebrieren“ – beharrte aber fanatisch darin, daß es Päpste gewesen seien, die diesen Ritus verordnet haben? Die Weihen der SSPX seien erlaubt gewesen? Meinte er??
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#65   Tomás   17:50:43 | Sonntag, 8. Januar 2012
#60
Sie müssen entschuldigen. Ich habe ihn mit einer anderen Person verwechselt.
Wie wurde festgestellt, daß es ein Auftragmord war? Ich kann mich nur sehr vage daran erinnern, daß der Mord eine sehr dunkle Geschichte war und die Gerichtsverhandlung unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattgefunden haben soll.
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#64   Konsequent katholisch †   17:48:22 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Brandy
Hier ist jedenfalls davon die Rede, er sei „völlig unerwartet“ gestorben: www.kreuz.net/article.2634.html
.
Mehr weiß ich leider auch nicht.
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#63   Brandenburgis   17:45:03 | Sonntag, 8. Januar 2012
Wie hat Hesse denn das Zeitliche gesegnet?
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#62   Tomás   17:43:03 | Sonntag, 8. Januar 2012
#58
Die Piusbrüder lehnen alle liturgischen und kanonischen „Reformen“ ab, obwohl diese von Montini bzw. Wojtyla, die für sie wahre Päpste waren, promulgiert wurden. Lefébvre hat, gegen das ausdrückliche Verbot von Wojtyla, vier Priester zu Bischöfen geweiht.
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#61   Brandenburgis   17:41:01 | Sonntag, 8. Januar 2012
Greggy ist Häretiker und Pseudo-Orthodoxer und leugnet den ganzen katholischen Glauben. Jetzt will er schon den verwirrten Schimmy warnen. Was ist denn heutr wieder los hier!
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#60   Konsequent katholisch †   17:39:39 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Tomás
1. Bei dem Mörder von Pfr. Milch hat es sich sehr wahrscheinlich um einen Auftragsmörder gehandelt.
.
2. „Auch“: siehe #51
.
Und wenn Sie 3. den H. H. Gregorius Hesse, der die Liturgiereform von Pacelli und Bugnini ablehnte, in die Kategorie „Modernist“ einsortieren, möchte ich wissen, wer für Sie kein Modernist (außer vielleicht Ihnen selbst?!) ist!! :-@
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#59   HerrSchimischek   17:39:17 | Sonntag, 8. Januar 2012
Danke für den Hinweis, aber um das zu erkennen reichte es mir bereits, einige wenige seiner Kommentare zu lesen. Was ihre letzte Bemerkung angeht, so fürchte ich, ist er nicht der einzige hier.
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#58   Antonio Michele Ghislieri   17:35:49 | Sonntag, 8. Januar 2012
@Tomás
#39
Wo gehorcht denn die FSSPX dem Papst oder „Papst“ nicht?
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#57   Greggy   17:34:17 | Sonntag, 8. Januar 2012
HerrSchimischek, nehmen Sie sich vor Herrn Tomás in Acht. Er ist ein Häretiker, zwar ein traditionalistischer Häretiker, aber das macht es nicht besser. Er ist Anhänger so unbiblischer und unapostolischer Irrlehren, wie das Filioque, der päpstliche Jurisdiktionsprimat, die päpstliche Unfehlbarkeit u.a. es sind.
Tomás hält alle Welt für häretisch und ist selbst Opfer heilloser Häresien. :'(
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#56   kammerjäger   17:34:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
Tomás wird ganz sicher der erste Papst der „wirklichen echten, einzigen und wahrhaft katholischen Kirche“, die sich in endzeitlichen Stimmungsgelagen nach den furchtbaren Gräuel der „Vatikanskirche“ wiederfinden wird. Von Gott jetzt und hier schon auserwählt und mit dem Heiligen Geist beschenkt, ist er der Einzige in der Wahrheit stehende, die Wahrheit wissende, die Wahrheit liebende, ja die Wahrheit selbst schon zeugende aufrechte „Katholik“! Ihm galt das „Tu es Petrus“!
Leider weiß nur er das! Aber egal! Er ist ja sowas von erleuchtet und in der Wahrheit… :-D
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