Der Wiener Kardinal präsentiert einen großen Judenmissionar als Vorbild
Der Heilige Raimund setzte sich intensiv für die Bekehrung von Juden und Muselmanen ein. Was hat dieser große Heilige mit dem Geschäftsmann Hermann Herder zu tun? Höchstens nichts.
Der Heilige Raimund von Penyafort
(kreuz.net) Der altliberale Wiener Erzbischof Christoph Kardinal von Schönborn (66) ist am Samstag einem
neugläubigen Requiem für den altliberalen Verleger und Geschäftsmann Hermann Herder († 85) vorgestanden.
Herder starb am 12. November in Freiburg im Breisgau.
Er war von 1963 bis 1999 in fünfter Generation
Chef des altliberalen Herder-Verlags.
Es handelt sich um den größten deutschen Verlag für den vertrocknenden
Markt „Theologie und Religion“.
Unter Herders Leitung produzierte das Unternehmen jede Menge theologischen
Schund altliberaler Ausrichtung.
Angesichts dieses altliberalen Leistungsausweises, lobte Kardinal
von Schönborn den Verstorbenen erwartungsgemäß in den siebten Himmel.
Er würdigte die angeblich großen
Verdienste des dekadenten Herder-Verlages als Plattform für eine angebliche Erneuerung der Kirche, für
den Ökumenismus und als Forum für angeblich renommierte Autoren.
Auch das bei den Altliberalen unvermeidliche
Wort durfte nicht fehlen: Herder sei ein „Brückenbauer“ gewesen – hüstelte der Kardinal ins Mikrophon.
Im altliberalen Tunnel
Dann beleidigte er den Tagesheiligen, den großen Dominikaner, Pater Raimund
von Penyafort († 1275).
Der Kardinal verglich den verstorbenen Geschäftsmann mit ihm.
Der Heilige Raimund
setzte sich intensiv für die Bekehrung von Juden und Muselmanen zur Kirche ein.
Das teilte der Kardinal
Kardinal den Anwesenden allerdings nur in verwässerter Form mit: Der Heilige Raimund habe „Brücken zu
den Juden und Arabern“ gebaut.
In gleicher Weise habe Herder eine „große geistige Offenheit“ verkörpert.
In Wahrheit lebte Herder im altliberalen Tunnel. Das leuchtende Licht der katholischen Wahrheit war im
Herder-Verlagsprogramm kaum anzutreffen.
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48 Lesermeinungen
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@El Greco, Na prima, jetzt wissen wir auch, dass Sie vom Talmud keine Ahnung haben. Was gibt es denn sonst
noch, das Sie nicht verstehen oder begreifen? CVertrauen Sie sich offen dieser Community an – hier werden
Sie geholfen
Dieser Verlag wurde von Kardinal Meisner boykottiert, aber nicht wegen seiner altliberalen Literatur sondern weil er das Messbuch von Anselm Schott neu auflegte nach der Zulassung der Priesterbruderschaft St. Petrus.
Bei den Modernisten gehört es zum guten Ton, Heilige zu ökumenische Ideologen umzunktionieren. Auch
dem hl. Franz von Assisi wird angedichte, die Muslime aufgesuch zu haben, um den Ökumenismus zu praktizieren.
In Wirklichkeit hat dieser Heilige versucht, die Muslime im Süden von Italien zu bekehren – allerdings
ohne Erfolg. Dieses Beispiel zeigt, daß die Funktionäre der Konzilssekte gegen besseres Wissen handeln.
***Er würdigte die angeblich großen Verdienste des dekadenten Herder-Verlages als Plattform für eine
angebliche Erneuerung der Kirche, für den Ökumenismus und als Forum für angeblich renommierte Autoren.***
ganz im Gegensatz zu den schummrigen Elaboraten, die der Anton-Schmidt- Verlag oder die Engelwerkspresse
auf den Markt bugsieren…
Der Talmud augelutscht? Nie und nimmer, ein zeitloses Werk des ewig glimmenden Hasses der Thalmudisten
auf…auf Christus „Der Prophet sprach zu den Jisraéliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn:
Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede
für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders.“ (Synhedrin XI 94b) . „The
Talmud (Babylonian edition) records other sins of ‘Jesus the Nazarene’: 1) He and his disciples practiced
sorcery and black magic, led Jews astray into idolatry, and were sponsored by foreign, gentile powers
for the purpose of subverting Jewish worship (Sanhedrin 43a). 2) He was sexually immoral, worshipped statues
of stone (a brick is mentioned), was cut off from the Jewish people for his wickedness, and refused to
repent (Sanhedrin 107b; Sotah 47a). 3) He learned witchcraft in Egypt and, to perform miracles, used procedures
that involved cutting his flesh, which is also explicitly banned in the Bible (Shabbos 104b).
Soramonas, haben Sie eigentlich nur diese ausgelutschten Kommentare über den Talmud, den Sie vermutlich
selbst nie gelesen, geschweige denn verstanden haben und Ihre abgenagten kunterbunten bilderbergischen
Knöchelchen? Eine Veränderung des Blickwinkels und Ausweitung auf richtige Informationen würde bei
Ihnen die Möglichkeit auf ein Wunder eröffnen – aber vermutlich wollen Sie das in Ihrer Bescheidenheit
überhaupt nicht
Lieber schamane, oh, also in seinen Youtubevideos sieht es nicht so aus. Eher eine Umstandsfrisur, aufgrund des Haarausfalls. Und das Gesicht natürlich „arisch“ glatt.
#31 Wir empfehlen Ihnen ein Vollbad in nervenberuhigenden Rosenblättern aus Tausenundeinernacht. Gönnen
Sie sich einen Wellnessurlaub zur Entgiftung von ordinären Schlackenstoffen. .
Auch das bei den Altliberalen unvermeidliche Wort durfte nicht fehlen: Herder sei ein „Brückenbauer“
gewesen . Das Codewort für gandenlos brutalst mögliche Anbiederung und Christusverhöhnung, ich meine
Ökumene. Nun denn, Ehre wem Ehre gebührt…
Genau, Erhabenheit! Machen Sie es wie Vineta und zahlen keine Steuern oder Krankenkassenbeiträge mehr! Bekommen Sie also wie Vineta Hartz IV, dann können Sie sorglos pöbeln.
Details zum Talmud: Siehe Websites und Bücher zu und von Israel Shahak und Israel Shamir…siehe auch
zur zionistischen Freimaurerei: www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Schamane40 + Erhabenheit! . Schamane, auch wenn Juden und Moslems bei ihrer starken Verwurzelung in ihren
Traditionen keine Bekehrung zu Christus sich vorstellen können, geht es nicht an, daß die Kirche sich
in einem fort in allerlei albernen Events selbst feiert und es tunlichst unterläßt, mit äußerster
Energie eine didaktisch klug vorgehende Missionsarbeit in bezug auf Juden und Musels zu betreiben! PS:
Von Sklavenhandel und Medizinmännern im Hl. Röm. Reich ist mir nichts bekannt!??? . Erhabenheit, na
und? Mit Ihren Krankenkassenbeiträgen und steuerlichen Abgaben an diese bunte Wulff-Republik sind Sie
doch auch längst ( wie dereinst die Eisenbahner für die Züge nach Auschwitz) zum kriminellen Handlanger
für die millionenfachen subventionierten Abtreibungsmorde geworden.
Es ist mir neu, dass Jesus, die Apostel und ersten Christen sich als „Katholiken“ bezeichnet haben sollen.-
Allerdings waren diese Juden in der Nächstenliebe wohl katholischer (ganzheitlich) als hier diejenigen,
die sich so gern als „wahre Katholiken“ hervortun.
Juden und Muslime wünschen keine Bekehrung. Sie haben ihre bewährten Traditionen. + Für uns ist auch
eine bewährte Traditiom zerbrochen: Der Verkauf in die Plantagensklaverei und das Verbrennen unserer
Medizinmänner. –
In der BRD ist alles möglich: Für 40 000 Euro auf Steuerzahler Kosten Geschlecht umgewandelt und immer
noch kriminell: www.bild.de/…n-21976478.bild.html Wusste gar nicht, dass man als Doppelmörder solche
Leistungen wie Geschlechtsumwandlungen verlangen kann, während andere ganz pöhse Rechte in der Haft
ohne med. Behandlung fast verrecken müssen Vielleicht eine Lösung zur Herbeiführung des Staatsbankrotts:
Alle geschlechtsumwandeln, dann ist der Laden pleite
Auf geht’s zur Kriecherei! . Wo Glaube, Verankertsein in bewährten Traditionen zerbrechen, sind Banalität,
Bequemlichkeit und Feigheit auch rasch zur Stelle! . Und die Rede von der Notwendigkeit der Bekehrung
von Juden und Moslems schwächt sich ab zum bloßen Brückenbauen zu ihnen, . und schwächt sich so lange
ab, bis sie in der Kriecherei vor ihnen endet. ( Als ob es heute für diesen Vorgang nicht schon genug
erschreckend viele Beispiele gäbe!)
Der Artikel ist ein ein leuchtendes Beispiel zur Erbauung aller, die weder an Herder noch Schönborn herankönnen.
Die literarischen Produkte von kreuz-net Artikelschleudern übertreffen natürlich alle die dummen Herder-Theologen.
–
#17 Ich kenne viele Katholiken, die sich selber als Juden bezeichnen, nicht in religiöser Hinsicht, sondern
auf ihre Herkunft bezogen. Jüdische Katholiken, deutsche Katholiken, französische Katholiken. Erst kürzlich
hab ich einen jüdisch-katholischen Priester getroffen. Der würde nie im Leben auf die Idee kommen, seine
jüdische Herkunft zu leugnen nur weil er katholisch ist. Im übrigen sind die Juden als Volk alles andere
als einheitlich religiös. Da gibt es Atheisten, Agnostiker, orthodoxe Juden, liberale Juden, katholische
Juden, sogar Juden, die den Islam angenommen haben. Das kulturell einheitliche Judentum wie man es von
früher kennt, mit Synagogen etc, gibt es überhaupt nicht mehr.
#13 Tomás Unter „Katholiken“ versteht man heute die Häretiker, die sich von der danach orthodox genannten
Kirche abspalteten. Die „Judenchristen“ aber auch die frühen „Heidenchristen“ wurden bekanntlich von
den „Katholiken“ – von Rom – verfolgt. #16 Erhabenheit Gottes Sowohl die Juden als auch die Christen als
auch die Muslime – Sarazenen – definieren sich über die Abstammung von Abraham. Daher der Name abrahamitische
Religionen. Aber sowohl die Juden als auch die Christen als auch die Muslime haben missioniert – Proselyten
gemacht. Daher ist jedweder „Rassismus“ Ausdruck mangelnder Sachkenntnis.
#16 Juden sind ein Volk. Juden im religiösen Sinne sind die Judaisten, die Christus als Gotteslästerer
ablehnen und für die das Gesetz Moses nach wie vor gilt. Teile des Judentum basieren auf den blasphemischen
Talmud. Da die Judaisten Christus nicht anerkannt haben und nicht anerkennen, sind sie keine Söhne Abrahams,
der ein Wegbereitet Christi war, sondern des Teufels. So bezeichnet Christus selbst die untreuen Juden.
Wir Katholiken, die Christus als Sohn Gottes anerkennen, sind die Söhne Abrahams, aber nicht die antrichristlichen
Juden, mit denen wir nichts gemeinsam haben.
#15 Wie definieren sie denn „Juden“? Die Juden definieren sich selbst über ihre Abstammung von Abraham.
Juden sind also auch all jene gläubigen Katholiken, die von Abraham abstammen. „Die“ Juden gibt es nicht.
Höchstens unbekehrte unter den Juden, und die sind nicht schlechter oder besser als jeder andere unbekehrte
Mensch auch.
#12 Die Juden waren im Alten Testament das auserwählte Volk. Als Christus am Kreuz den Alten Bund durch
den Neuen und Ewigen Bund ablöste, hörten sie auf, es zu sein und wurden durch die Kirche ersetzt. Die
Juden, die die Wahrheit annahmen, z.B. die Apostel, traten der Kirche bei und wurden die ersten Katholiken.
Die untreue Juden, die sich dem Glauben widersetzen, bildeten die antichristliche Synagoge. Man sollte
nicht die gottergebenen altestamentlichen Juden mit den antichristlichen Judaisten nach Christus gleichstellen.
Alle Juden, die sich gegen besseres Wissen außerhalb der Kirche befinden, sind auf dem Weg in die Hölle.
#11 Was wollen Sie uns damit sagen? Dass die unbekehrten Juden auf einem Irrweg sind? Ist ihnen klar,
dass, wenn sie alle Juden (=Nachfahren Abrahams) über einen Kamm scheren, sie damit auch jüdischstämmige
Katholiken beleidigen? Sie werden sich erinnern, die jüdischen Christen sind der Baum, in den die Goyimchristen
eingepflanzt wurden, nicht umgekehrt.
So war der Betrug von Nicht-Juden in Geschäftsdingen nachweislich erlaubt! Die daraus resultierenden
Verhaltensweisen trugen viel zum Entstehen des religiösen Anti-Judaismus – nicht des rassistischen Anti-Semitismus –
auch des 19. und 20. Jahrhunderts bei. Israel Shahak: Über den Talmud Jewish History, Jewish Religion:
The Weight of Three Thousand Years, Pluto Press, London, 1994 Zum Zionismus lese man auch die Bücher
von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi Pan-Europa. 1923, Neuauflage 1982. Praktischer Idealismus. 1925.
Der Vater Europas – Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi und dessen Gedanken, Ideen, Visionen
zur Zukunft Europas anhand von Zitaten aus seinen Werken: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling
sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil
zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird
die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen
wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren
die Einförmigkeit der Nachkommen.“ Praktischer Idealismus, Seite 23. „In der Regel ist der Urbanmensch
Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten
Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und
Voreltern auf oder schwächen einander
>>Das leuchtende Licht der katholischen Wahrheit war im Herder-Verlagsprogramm kaum anzutreffen.<< . Dafür
aber hier. Es ist einem zuweilen, als ob Jesus selbst die Zeilen dieses Portals redigiert, gell…