Woher bezieht der vatikanische Pressesaal seine Informationen über die neuernannten Kardinäle? Aus der italienischen Ausgabe einer umstrittenen Internet-Enzyklopädie.
(kreuz.net) Das von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ hat
gut lachen.
Denn unter der schwindenden Kontrolle des hochbetagten Benedikt XVI (84) gerät der Vatikan
immer mehr aus dem Ruder.
Daß die deutsche Abteilung von Radio Vatikan schon länger für den Feind
arbeitet, hat in Rom nur der Papst noch nicht gemerkt.
Sie sind alle katholische Erzbischöfe
Nach der
jüngsten Ernennung von 22 Kardinälen kam die nächste Blamage.
Der vatikanische Pressesaal verteilte
den akkreditierten Journalisten Biographien der 22 neuernannten Kardinäle.
Dem italienischen Vatikanisten
Sandro Magister – der für das Straßenmagazin ‘Espresso’ arbeitet – fiel schnell auf, daß viele der
Texte einfach von der Webseite ‘wikipedia.it’ kopiert worden waren.
Der erste auf der Liste – der Präfekt
der Missions-Kongregation, Erzbischof Fernando Filoni (65) – wurde zum Beispiel als „katholischer“ Erzbischof
vorgestellt.
Als „katholischer Erzbischof“ wurde auch der vatikanische Großpönitenziar und zweite auf
der Liste, Mons. Manuel Monteiro de Castro (73) bezeichnet – und so alle andern.
Offensichtlich wollte
die Pressestelle jeden berechtigten Zweifel über die Rechtgläubigkeit der Ernannten aus dem Weg räumen.
Und fällt selber hinein
Besonders peinlich wurde es bei der Vorstellung des zum Kardinal ernannten
Erzbischofs Willem Jacoubs Eijk (58) von Utrecht in den Niederlanden.
Zu seiner Person erklärte die
Pressestelle:
„Dem sozialen Einsatz hat [Mons.] Eijk von allem Anfang an eine starke Hinneigung zum Konservativismus
hinzugesellt, besonders bei der Abtreibung und bei der Homosexualität, was ihn zum einem der umstrittensten
Kirchenvertreter des Landes werden ließ.
Nach der Meinung einiger hat der Erzbischof aber nichts anderes
getan, als sich den von Rom kommenden Anordnungen anzupassen.“
„Das dürfte für dieses Amt ja eigentlich
zu den Einstellungsvoraussetzungen gehören“ – spöttelt der ‘Spiegel’ und blamiert sich selber auf den
Fuß.
Er bezeichnet Mons. Eijk als „ehemaligen“ Erzbischof von Utrecht.
Flucht in eine Notlüge
Angesichts
dieser Peinlichkeiten redete sich der Sprecher des Vatikan, Pater Federico Lombardi’ vor der britischen
Tageszeitung ‘Telegraph’ mit einer noch peinlicheren Notlüge heraus.
Die Biographien seien angeblich
nur als Handreichungen für die Pressestellen des Vatikans gedacht gewesen – als ob man dort nicht selber
hätte in Wikipedia nachschlagen können.
Den Papst beim Wort genommen
Der ‘Spiegel’ genießt den Vorfall
aus ganzem Herzen: „Nun ist der Vatikan blamiert.“
Und: „Weil der Katholizismus eine Weltreligion ist,
wird auch global über den Vorfall gelacht.“
Auch Magister kann das Spotten nicht lassen.
Er zitiert
den Brief an die Bischöfe vom 10. März 2009, den Benedikt XVI. nach dem inszenierten Empörungs-Tanz
der Medienbosse gegen Bischof Richard Williamson schrieb:
„In Zukunft müssen wir beim Heiligen Stuhl
dem Internet als Informationsquelle mehr Aufmerksamkeit widmen.“
Magister kommentiert: „Schon geschehen.
Sie haben den Papst beim Wort genommen.“
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64 Lesermeinungen
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Fortsetzung von Nr. 62: hielt Rahner für falsch. So „gnadenlos“ und „brutal“ sei Gott nicht. Hier hätten
harte Theologen eine harte Theologie entwickelt. Rahner ist zu entgegnen, daß diese Theologen nur Schlußfolgerungen
aus bestimmten Dogmen der Kirche, die ja von Gott geoffenbart sind und die angeblich auch von Rahner geglaubt
wurden, gezogen haben. Gott verlangt eben von jedem Menschen viel, wenn dieser in den Himmel kommen will.
Die Gemütlichkeitsideologie Karl Rahners hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Doch zurück zu Hans
Albert! Dieser fulminante Dummkopf lehrt also, daß es Gott nicht gebe, weil es in der Welt Leid gebe.
Das Leid sei mit der Güte Gottes nicht vereinbar. Es ist erstaunlich, daß die angeblich so vernünftigen
und intelligenten Atheisten diesen leicht zu widerlegenden Quatsch nun schon seit Jahrhunderten verkünden
und nicht einsehen, daß er Quatsch ist. Man muß an ihrem Verstand zweifeln. Sie wollen Gott nicht gehorchen,
und so fallen sie von einem Irrtum zum anderen. Wenn einer ihnen die Wahrheit über Gott und die Religion
sagt – und das ist in den vergangenen Jahrhunderten schon häufig passiert –, dann halten sie sich die
Ohren zu, damit sie die Wahrheit nicht hören müssen, oder aber sie machen, ohne auch nur im geringsten
die Vernunft auf ihrer Seite zu haben, die Argumente der Gläubigen schlecht, reden von angeblichen Zirkelschlüssen
und dergleichen und kanzeln die Gläubigen von oben herab ab. Die Atheisten tradieren ihre Lügen Fortsetzung
folgt!
#62 Bernhard Akatholiken befinden sich auf dem Wege zu Hölle, weil sie nicht glauben. „Wer glaubt und
sich taufen läßt wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16, 16). Ausgenommen
sind die Akatholiken, die sich im guten Glauben befinden und zur Seele der Kirche gehören, die gerettet
werden können, wenn sie nach ihrem rechten Gewissen leben.
#66 Altliberal † 18:15:18 | Samstag, 14. Januar 2012
Palpatina, aber ich wundere mich, warum er Sie oder mich gar nicht angreift. Wir sind doch in seinen Augen bestimmt „gottlose Arschlöcher“ gegen die er doch sonst so hart stänkert.
@Altliberal Ich mag den Beni auch. Keiner macht bessere Antiwerbung für den kreuz.net-Hasskatholizismus –
und dabei ist unser Beni wenigstens ehrlich! Die meisten anderen Katholiban hier verbrämen ja solche
absurden Ansichten in irgendwelchen verschwurbelten Phrasen.
#64 Altliberal † 18:05:35 | Samstag, 14. Januar 2012
„katholische Kirche und die Heilige Schrift lehren einen unendlich zornigen, wütenden und haßerfüllten
Gott, der alle, die ihm nicht gehorchen und sündigen, für ewige Zeiten im Feuer der Hölle verbrennt,
wenn sie ihre Sünden nicht vor dem Tode bereuen.“ Sie sind ja wieder in Fahrt, Freienstein
Fortsetzung von Nr. 59: Nichtkatholiken sind immer in ganz großer Gefahr, verdammt zu werden. Da sie
keine Beichte beim katholischen Priester kennen, müssen sie ihre Sünden mit Liebesreue bereuen, d. h.
sie müssen ihre Sünden aus Liebe zu Gott bereuen. Die Liebesreue ist natürlich das Ideal auch beim
Katholiken, aber, so ist es katholische Lehre, es genügt, daß der Katholik seine Sünden nur mit Furchtreue
bereut, d. h. aus Furcht vor der ewigen Hölle. Diese Furchtreue zusammen mit seiner Beichte genügen,
um beim Tode gerettet zu werden. Der Nichtkatholik, der seine Sünden nur aus Furcht vor der Hölle und
nicht aus Liebe zu Gott bereut, wird von Gott verdammt und in die Hölle geschickt. Der Atheist kann in
gar keiner Weise gerettet werden, er kommt sofort nach dem Tode in die Hölle. Der Pseudotheologe, Pseudoprofessor
und Pseudojesuit Karl Rahner hat in seinem zuerst 1959 erschienenen dicken Buch „Sendung und Gnade. Beiträge
zur Pastoraltheologie“ gesagt, daß diese Lehren von der Rettung des Katholiken mit Furchtreue und Beichte
und des Nichtkatholiken mit Liebesreue radikal bekämpft werden müßten. Das zeigt, was für ein gefährlicher
und bösartiger Mann dieser Rahner war. Was er in seiner Hirnverbranntheit nicht einsah, obwohl es kirchliche
Lehre war oder doch wenigstens Lehren frommer katholischer Theologen waren, wollte er nicht glauben und
bekämpfte er. Diese erwähnten Lehren waren ihm zu ausgeklügelt und zu unmenschlich. Das damit ausgedrückte
Gottesbild Fortsetzung folgt…
Freienstein… setze doch Deine Erläuterungen über den hasserfüllten Gott fort… in Nr. 58. Deine
Einschätzungen werden sicherlich ausnahmslos von Gewaltgläubigen geteilt… . Hast Du auch das gelesen,
was Jesus Christus so sagte? Hast Du versucht, den Geist der Botschaften Jesu zu erfassen? Oder bleibst
Du beim Buchstaben hägen. Lies mal Dr. Eugen Drewermann.
Fortsetzung von Nr. 57: frage mich, wie Hans Albert „Professor“ geworden ist. Dieser Quatschkopf hat jahrzehntelang
nur Blödsinn über Gott und die Religion geredet. Aber ein Kirchenfeind und Atheist wird an den „Hochschulen“
und „Universitäten“ gerne zum „Professor“ gemacht. Der Begriff „Theodizee“ stammt von dem protestantischen
„Philosophen“ Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). Das Buch „Theodizee“ erschien 1710. Der „traditionalistische“
„Philosoph“ Walter Hoeres macht Leibniz und den anderen Theodizee-Schwätzern zu Recht den Vorwurf, daß
sie so tun, als wären sie bei den Ratschlüssen Gottes dabei. Durch Leibniz kommen die Philosophie und
Theologie, die die Theodizee erwägen, in eine ganz falsche Richtung. Es ist von vornherein völlig indiskutabel,
den unendlich heiligen Gott ernsthaft mit Vorwürfen zu belegen, ihn wegen des Leids in der Welt anzuklagen
und ihn für schuldig zu erklären. In Wirklichkeit verhält es sich so, daß Gott von jedem Menschen
absolute Heiligkeit verlangt. Liegt sie nicht vor, ist härteste Bestrafung angesagt. Die heilige katholische
Kirche und die Heilige Schrift lehren einen unendlich zornigen, wütenden und haßerfüllten Gott, der
alle, die ihm nicht gehorchen und sündigen, für ewige Zeiten im Feuer der Hölle verbrennt, wenn sie
ihre Sünden nicht vor dem Tode bereuen. Die Katholiken müssen dazu noch ihre Todsünden, wenn sie welche
begangen haben, bei dem katholischen Priester beichten, wenn er zu erreichen ist. Die Fortsetzung folgt!
#58 galilei 08:07:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#57: Und welche Antwort gibt das Christentum auf die Theodizeefrage? Wo ist die Sünde des Menschen, wenn
ein Erdbeben 300000 Menschen hinwegrafft. Haben alle 300000 Schuld auf sich geladen, dass eine Vergeltung
Gottes genau für sie gerechtfertigt ist? Oder ist die Antwort wirklich brauchbar, wenn man meint, dies
wäre ein Werk des Teufels? Dualismus hat im Gottesbild des Christentums doch keinen Platz! Also, wo ist
die Antwort? Wir müssen gerechterweise feststellen, dass keine Religion eine befriedigende Antwort gegeben
hat, auch Jesus nicht! Gott ist eben meiner Meinung nach mit letztlich menschlichen Maßstäben wie „gut“
und „böse“ nicht zu messen. Wenn der erste Satz des Credo gilt: „Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem,
factorem caeli et terrae, visibilium omnium et invisibilium“, wenn man also glaubt, dass Gott der Schöpfer
der Welt ist und damit die Letztursache aller Dinge, die „causa prima“, dann wird man zum Schluss kommen
müssen, das auch das, was wir als böse und ungerecht empfinden, in diesem unbegreiflichen Gott seine
letzte Ursache hat. Das ist eine unangenehme und für den Menschen unbefriedigende Erkenntnis, da sie
gegen alle menschlichen Wünsche und Hoffnungen geht. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass letztlich in
der Ewigkeit sich alles zum Guten wenden wird. Das ist die Botschaft von Jesus von Nazareth, die uns Hoffnung
und Hilfe geben kann.
Ich habe vor kurzem gleich an zwei verschiedenen Stellen lesen müssen, wie der heute 90jährige atheistische
deutsche „Philosoph“ und „Soziologe“ „Professor em.“ „Dr.“ „Dr. h. c. mult.“ Hans Albert (geb. 1921) schrieb,
daß die Theologen – in einem der beiden Beiträge fügte er hinzu: auch die protestantischen – die Theodizeefrage
bis heute nicht gelöst hätten. Damit will Albert sagen, daß das viele Leid auf der Erde ein entscheidender
Grund dafür ist, die Existenz Gottes zu leugnen. Wenn Gott wirklich unendlich gut wäre, wie das Christentum
lehrt, dann dürfte es nicht so ungeheuer viel Leid auf der Erde geben. „Das Leid ist der Fels des Atheismus“,
schrieb der Schriftsteller Georg Büchner im 19. Jahrhundert. Auch der Kirchenfeind und „Sozial- und Rechtsphilosoph“
Norbert Hoerster schreibt in seinem Beitrag über seinen kürzlich erfolgten Austritt aus der kirchenfeindlichen
und atheistischen Giordano Bruno Stiftung in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vorwurfsvoll, daß
die Theodizeefrage in dem dicken Buch „Der Gotteswahn“ des Atheisten Richard Dawkins auf nur einer Seite
erwähnt werde. Für Hoerster also ist die Theodizee eine ganz wichtige Sache. Das zeigt, daß er kein
kluger Kopf ist. Die Theodizeefrage ist gar keine Frage, sie ist vielmehr absoluter Quatsch. Die Wirklichkeit
wird da auf den Kopf gestellt. Da wird auf einmal Gott auf die Anklagebank gesetzt, und er muß sich rechtfertigen.
In Wirklichkeit sind wir die Sünder, und Gott richtet über uns. Ich Fortsetzung folgt…
lieber alfredprivat, einfach anders leben … die quelle der freiheit ist in dir … + ich wohn in einen
land aus licht. da leuchten die farben so hell. da bin ich – was kein wort ausspricht, an der lebendigen
quell. + Für heute Gute Nacht
#55 alfredprivat 23:21:03 | Dienstag, 10. Januar 2012
#54 es ist immer das gleiche: zuerst kommen die visionäre und danach die herren im grauen anzug mit den aktentaschen. leider gibt es hier fast nur aktentaschen.
#52 Die Bürokraten haben nix von der Botschaft verstanden. Die haben einen Bammel vor der Freiheit. Was
willst du von Stubenhockern? Jesus ist gewandert, hat mit den Menschen draußen gelebt, Fische gefangen,
Kranke behandelt, mit Zöllnern und Sündern gegessen, einen jungen Charme ausgestrahlt – Gott ist Mensch
geworden – Juchu !
#53 alfredprivat 23:13:48 | Dienstag, 10. Januar 2012
#52 das hoffe ich sehr, catholic. mir macht das ganze inzwischen bauchschmerzen. sie machen aus der wunderbaren botschaft ein gesetzbuch mit ausführungsbestimmungen. zum kotzen.
weißt du lieber alfredprivat, das spezifisch bayrisch katholische ist, dass wir über uns und das ganze
heilige graffe lachen können. Ich glaub, der junge Jesus und seine Freunde haben seinerzeit viel über
die ganz Gestrengen lachen müssen.-
Eine Bayerische Verkündigung besteht aus Weißwürscht, süßem Senf, Brezen, Franziskaner Weißbier
+ Herrgott is dös guad, dös schmeckt … Das ist eine Frohe Botschaft …
#44 Melusine meint: „Ja, es ist eben so: Alles, was kritisch ist, ist sofort antikirchlich.“ Aber die
antikirchlichen Medien darf man nie kritisch sehen.
#46 Jenenser I. † 22:34:10 | Dienstag, 10. Januar 2012
Irgendwie können diese Herren aus diesem extremistischen Lager der RKK nichts mit dem Begriff „Freiheit“
anfangen. Nagut, sie wollen auch die Welt, wie sie ihnen gefällt.
„Vatikanisches Gewurstel“ + Köstlich. Ich kann mir das gut vorstellen, wenn die bayerischen Weißwürste
von Monsignore Gensweins für Seine Heiligkeit aus der Terrine gefischt werden.
#13 Waschbär versprüht Verschleierungsnebel: „Nur mal so, die heutigen Autoren im Spiegel können auch
nix dafür, dass der Gründer des Blattes auch in der NS Zeit als Journalist gearbeitet hat. Die Artikel
im Spiegel sind trotzdem noch 10000000000000- mal glaubwürdiger als der Mist auf dieser Seite.“ Zum ersten
arbeitete der Speigel-Gründer Augstein nicht einfach „in der NS-Zeit“ als neutraler Journalist, sondern
war angestellt bei der Goebbelspresse und lernte dort sein Propaganda- und Verleumdungs-Handwerk. Dieses
Nazigepräge von Augstein aktivierte der Speigelgründer in den 50er Jahren, als der Speigel etwa ein
Dutzend ehemalige NS- und SS-Belastete im Verlag auf mittlerer Ebene einstellte. Ende der 60er Jahre begann
der Speigel mit den linken 68er Wölfen zu heulen und wandelte sich als Boulevardmagazin den „rotlackierten
Nazis“ zu. Heute liegt der Speigel – zumindest was Kirchenhass und -hetze betrifft – wieder voll auf der
Spur der Goebbelspresse, wie Augstein das 1942 gelernt hatte.
#19: „Daß Verbreiten von Informationen ist geboten. Voraussgesetzt, daß diese auch richtig sind.“ .
Müsste die Bibel dann nicht verbrannt werden? Ja ich weiß, da steht die einzige und richtige und vollkommene
Wahhrheit drin… so wie bei den Gebrüdern Grimm, die ja auch vom hl. Geist inspiriert wurden…
#19 Tomás 18:36:19 | Dienstag, 10. Januar 2012 Unstrittig ist, daß die Medien antikatholisch sind. …
Tomas alle außer dir sind antikatholisch. Aber mach nur weiter so, es amüsiert durchaus.
@Cybuzar Das ist ja auch noch nicht alles! In Wikipedia gibt es auch Artikel zu „Pornostars“, die m.E.
in einer seriösen Enzyklopädie nichts verloren haben!!
#28 Gefunden! de.wikipedia.org/wiki/Sexualpraktik Die einzige realistische Abbildung ist allerdings die
von zwei Giraffen, und die für Pornoseiten typische reißerische Aufmachung fehlt ganz… also, ich könnte
das problemlos unterscheiden, auch ohne die Netzadresse zu sehen.
@Cybuzar Dann schau dir mal an, was kreuts.net-Nutzer „Schwuler“ am 21.12.2011 um 12:02 Uhr im Strang
„Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?“ so alles verlinkt hat!
Komisch… in diesem Forum finde ich nichts dergleichen. Nur den Hinweis, das von Anael verlinkte „Boy-Wiki“ sei eine Pädophilenseite (was stimmt), aber mit der Wikipedia hat das nichts zu tun.
#25 Morgenstern 19:09:51 | Dienstag, 10. Januar 2012
Wikipedia nimmt es mit der Wahrheit nicht genau, ist sehr einseitig. Über Martin Humer (+)wird geschrieben,
dass er ein Nazi sei, weil er ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft mit „Heil Hitler“ unterschrieben
habe. Dies tat Marzin Humer aber eindeutig nur, weil er der Staatsanwaltschaft Nazieigenschaften vorwarf.
Viele Fehler haben sich bei Wikipedia eingeschlichen und die werden auch nicht mehr korrigiert. Monopolist
Wikipedia.
Erzbischof Dominik Duka von Prag hat unlängst die Existenz von Hölle bezweifelt. Er hat auch gesagt, dass die künftige Befruchtung, wenn keine Embryos getötet werden, zulassen sein kann.
@ wickerl: dass man in die Wikipedia alles mögliche reinschreiben und dann auch gleich lesen konnte,
stimmt schon seit 2008 nicht mehr. Neufassungen werden erst lesbar, wenn die Änderungen von einem erfahrenen
Autor freigeschaltet sind. Sachen wie „kreuz.net ist ein Gewürz“ würden heutzutage gelöscht, bevor
sie sichtbar werden – und das mit den Unfugseinträgen (z.B. „Vergewaltigung ist Volkssport in Kasachstan“
mit Referenz auf Borat) hat sich seitdem deutlich gebessert. Die Quellenanhänge nachzuprüfen kann aber
nach wie vor nicht schaden.
#2 Daß Verbreiten von Informationen ist geboten. Voraussgesetzt, daß diese auch richtig sind. Was bei
Wikipedia nicht immer der Fall ist. #4 und #5 Darf nicht daran erinnert werden, Augstein, wie auch Nannen,
der herausgeber von „Stern“, ein braune Vergangenheit hatten? Wäre ein „C“-Politiker bei einer NS-Propagandakompanie
wie Nannen gewesen, hätte er – nach Meinung dieser beiden Herren – nicht Bürgermeister von Hintertupfingen
werden dürfen. #13 Unstrittig ist, daß die Medien antikatholisch sind. #15 Diese Herren sind weder Erzbischöfe
noch katholisch sind. So wie Ratzinger weder katholisch noch Bischof noch Papst ist.
zu LUX #9 „Eijk von allem Anfang an eine starke Hinneigung zum Konservativismus hinzugesellt, besonders
bei der Abtreibung und bei der Homosexualität, was ihn zum einem der umstrittensten Kirchenvertreter
des Landes werden ließ“ Ich fürchte nur dass das nicht stimmt! Wissende werden um Mitteilung gebeten!
„Daß die deutsche Abteilung von Radio Vatikan schon länger für den Feind arbeitet, hat in Rom nur der
Papst noch nicht gemerkt.“ . Es gilt wohl eher der Satz „Dass die ‘Päpste’ schon länger für den
Feind arbeiten, haben nur die doofen Mitglieder der Konzilssekte, die (doofen Anhänger der) Piusbruderschaft
und die doofen kreuz.net-Redakteure noch nicht gemerkt!!!
#14 Diamant † 18:03:25 | Dienstag, 10. Januar 2012
Nun gut, die Medienbosse anzuprangern, liegt nicht ganz ferne. Aber es kommt natürlich auf die Art und
Weise an. . Ebenso existiert eine Homo-Lobby – und zwar sehr gut organisiert. Nur deswegen braucht man
auch diese nicht zu verteufeln.
#13 Waschbär † 17:53:50 | Dienstag, 10. Januar 2012
Mein Gott, jede Organisation die nicht alles ganz wunderbar findet, was die Kirche macht, ist gleich Teil
der Nazi-Propaganda-Juden-Homosexuellen-blablabla- Weltverschwörung gegen die arme, unschuldige Kirche
und hetzt natürlich gleich in Göbbel’scher Propaganda-manier gegen die Unschuldslämmer von den Pius-Brüdern.
Wohingegen die Seite +.net immer für objektiven, qualitativ hochwertigen Journalismus steht und immer
nur die Wahrheit verbreitet. Nur mal so, die heutigen Autoren im Spiegel können auch nix dafür, dass
der Gründer des Blattes auch in der NS Zeit als Journalist gearbeitet hat. Die Artikel im Spiegel sind
trotzdem noch 10000000000000- mal glaubwürdiger als der Mist auf dieser Seite. Aber es ist ja viel einfacher,
alles in den Dreck zu ziehen z.B.: -Alle „Straßenmagazine“ (Also: Zeitschriften, die nicht von der Pius-Bruderschaft
herausgegeben werden) -Die angeblich existierenden „Medienbosse“, die sich Nachts in dunklen Büros treffen
und ihren komplott gegen die Kirche planen. -Die angeblich existierende Homo Lobby, die noch mehr „Privilegien“
(in diesem Fall bedeutet Privilegien:Menschenrechte) fordert. -Alle Leute die einen anderen Glauben als
den Pius-katholibanismus praktizieren, da diese ja automatisch Tierblut trinken und nachts auf Friedhöfen
schwarze Messen feiern.
#12 valen-tin 17:28:24 | Dienstag, 10. Januar 2012
Dei einzigen, die sich blamieren sind die +net Redaxe. Die können nämlich nicht einmal richtig lesen. Sollte man aber schon können, wenn man andere zitierr.
#11 Regina 1961 17:20:23 | Dienstag, 10. Januar 2012
Also ganz so schlimm ist wikipedia nun wirklich nicht. Schlägt msn den Brockhaus auf, sind die Informationen
z. T. schon dermaßen veraltet, daß sie zwar richtig sind für die Vergangenheit, aber für die Gegenwart
nur noch als historische Belegstelle zu verwenden sind. Da ist wiki schon aktueller. Und wenn man da ein
wenig die Augen aufmacht und noch andere Quellen hinzuzieht, ist die wiki eine durchaus hilfreiche Institution.
Also bitte ein wenig Mäßigung. Regina
Ach ist das peinlich! Da kann man einmal sehen, welchen u n g e s u n d e n Einfluss Wikipedia hat. Und
das nicht nur bei naiven Schülern und Studenten, sondern auch bei Presseleuten und Prälaten. Die Denkfaulheit
kennt eben keine Grenzen. Schon längst nutzen verschiedenste, gut vernetzte Interessengruppen Wikipedia
als willkommenen Multiplikator für ihre Desinformation und Propaganda. Wenn eine solche Gruppe regelmäßig
spendet, dann drücken die Administratoren auch schon mal die Argusaugen zu. Da überstehen dann selbst
Aussagen wie „kreuz.net ist ein Gewürz“ oder „Kardinal Bertram war ein Nazi“ oder „…Eijk von allem
Anfang an eine starke Hinneigung zum Konservativismus hinzugesellt, besonders bei der Abtreibung und bei
der Homosexualität, was ihn zum einem der umstrittensten Kirchenvertreter des Landes werden ließ“ womöglich
die Sichtung, Richtigstellungen von Nichtspendern werden gekeult und keiner der denkfaulen Wikipedia-Abschreiber
merkt den Schwindel.
#8 Shadow1979 † 16:41:17 | Dienstag, 10. Januar 2012
Gibt schlimmeres oder Obwohl witzig ist es schon. Wenn man sich nicht raus reden würde, würde man auch
keine häme ernten. Frei von der Leber weg“ Ja nen Dödel hat das bei Wikipedia geklaut,kommt nicht wieder
vor!“ Katholischer Sprecher des Vatikan Pater Federico Lombardi!
Es ist schon wichtige, dass Leser wie #4 Trismegistos III und #5 Waschbär immer wieder daran erinnert
werden, dass das kotzüble Straßenmagazin „Der Speigel“ von einem ehemaligen NS-Jouralisten Gründung
und Gepräge erhalten hat. Das heißt nicht, dass man den Speigel „in die Nazi-Ecke drängen“ will, denn
der Speigel steckt in manchen Hetz- und Propagandaartikel schon immer in der Neo-Nazi-Ecke – z. B. in
seiner kirchenfeindlichen Haltung, seinen lügnerischen Kirchenhassartikeln und insbesondere in seinen
Beiträge zu der Missbrauchsskandalisierung bei den wenigen Fällen im Bereich der Kirche kopiert der
Speigel die Goebbelspresse und ihre Kirchenhasskampagnen.
Also ich nehme Wikipedia in Schutz, das ist eine Enzyklopädie in die jeder was hineineschreiben kann, wenn ich hineinschreibe, Kreuznet ist ein Gewürz dann steht es fürs erste auch drinnen, aber in aller Regel findet man dort zum Gegenstand Informationen und meist gute Hinweise wo man weitersuchen kann. Wenn offizielle Stellen aber so dämlich sind dort beim Erstellen offizieller Texte abzuschreiben , dann ist ihnen nicht zu helfen, da ist enorm viel Dummheit im Spiel. Wenn Kreuznet mit dem was in Wikipedia über Kreuznet drinnen steht nicht zufrieden ist, kann Kreuznet es ja umschreiben. „Kreuznet wird von kreuznetten Katholiken für Katholiken gemacht.“
#5 Waschbär † 16:09:10 | Dienstag, 10. Januar 2012
WAS? Der Spiegel wurde von einem ehemaligen NS Journalisten gegründet? Gut dass das hier „ab und zu, so ganz nebenbei“ mal erwähnt wird, ich hatte es ja beinahe schon vergessen.
…von einem ehemaligen NS-Jouralisten… Stra0ßenmagazin… Was soll das? Wollen Sie den „Spiegel“ in
die Nazi-Ecke drängen? Schaden, dass die Urheber dieser Seite nicht Manns genug sind sich offen der Kritik
und der Justiz zu stellen. Stattdessen verstecken Sie sich feige. Aber irgendwann kommen die Ratten aus
den Löchern…
Umstrittene Enzyklopädie? Sicherlich keinesfalls fehlerlos, aber umstritten nur für diejenigen, denen
Informationsfreiheit ein grundsätzlicher Horror ist.
<Der erste auf der Liste – der Präfekt der Missions-Kongregation, Erzbischof Fernando Filoni (65) – wurde
zum Beispiel als „katholischer“ Erzbischof vorgestellt.> . Die Betonung auf „katholisch“ erfolgt in Kenntnis
möglicher Kritik unseres hochgeschätzten Mitlesers ‘Tomás’.