Medien
Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
Er ist zur universalen kirchlichen Deutungskategorie avanciert: Wenn es den Mißbrauchs-Ballon nicht gäbe, müßte man ihn noch aufblasen.
Kardinal Reinhard Marx von München
Kardinal Reinhard Marx von München
© Erzbischöfliches Ordinariat München, CC
(kreuz.net) Die Journalistin Franziska Brüning hat dem bodenlosen Ärger der Medienbosse bei der ‘Süddeutschen Zeitung’ Worte verliehen:

„Kritik an Kardinal Reinhard Marx – Langes Warten, tiefer Frust“, schimpfte sie am 10. Januar in deren Namen.

Ein 67seitiger Erguß

Der Kardinal habe im Jahr 2008 ein ‘Zukunftsforum’ angekündigt, bei dem jeder mitmachen dürfe.

Anschließend formulierten die bekannten Amtsaltliberalen ihre bekannten alt-protestantischen Forderungen von vorgestern.

Im Dezember 2010 trafen sich die leeren Schwätzer des ‘Zukunftsforums’ zum vierten und letzten Mal.

Sie überreichten dem Kardinal einen 67seitigen Erguß.

Das frustrierte Fräulein

„Aber die Antworten des Erzbischofs lassen auf sich warten“ – erklärt Fräulein Brüning bestürzt.

Warum sollte es dem Erguß besser gehen, als allen anderen kirchlichen Schriftstücken – zumal den vatikanischen?

Das Fräulein verwandelt sich in eine Mischung von Job und Jeremias: „Der Frust sitzt tief.“

Es versucht die Stimmung zum Kippen zu bringen:

„Egal mit wem man in diesen Tagen in der Erzdiözese München und Freising spricht: Wenn das Wort Zukunftsforum fällt, kippt die Stimmung.“

In Wahrheit erinnert sich in München kaum jemand noch an die Beschäftigungstherapie für Altliberale, die sich Kardinal Marx vor drei Jahren ausheckte.

Die altliberale Drohbotschaft

Fräulein Brüning weiß, daß der Kardinal nicht genügend Rückgrat hat, um Erpressungsversuchen der antiklerikalen Presse zu widerstehen.

Darum hämmert sie wie eine Furie mit ihren Drohbotschaften:

„Viele haben das Gefühl, daß den Reden des Erzbischofs keine Taten gefolgt sind.“

Oder: „Kardinal Marx gibt sich leutselig, doch viele Gläubige sind inzwischen von ihm enttäuscht.“

Oder: „Sie fühlen sich nicht ernstgenommen.“

Man packe den eitlen Prälaten bei der Ehre

Das ist die alte Taktik:

Irgendein Journalist versteckt sich hinter der angeblichen Meinung von „vielen“.

Dann packt er die Kirchenfürsten bei ihrer Eitelkeit.

An diesem Punkt sind sie besonders empfindlich und manipulierbar.

Im Namen der Verbürgerlichungs-Idioten

Fräulein Job-Jeremias sagt offen, in welchem Namen sie spricht:

Repräsentanten der „Reformbewegung ‘Wir sind Kirche’“ seien bei dem ‘Zukunftsforum’ „gar nicht dabei“ gewesen – jammert sie.

Man beachte: Das Fräulein bringt die dem Protestantismus des 19. Jahrhundert verhaftete Verbürgerlichungs-Fraktion mit „Reform“ in Zusammenhang.

Dennoch ist der Einwand des Fräuleins berechtigt: Auch die Pensionisten von ‘Wir sind Kirche’ hätten dringend der kirchlichen Beschäftigungstherapie bedurft.

Der Generalvikar absolviert die Kriech-Kür

Das Fräulein hatte Gelegenheit mit dem Münchner Generalvikar Peter Beer zu sprechen.

Voraussehbar absolvierte er vor ihr die bekannte Kriech-Kür.

Er beteuerte, daß das belagerte Ordinariat die von Fräulein Brüning herbeigeredete Ungeduld „wahr- und sehr ernst“ nehme.

„Auch für uns sind diese Verzögerungen sehr ärgerlich“ – winselte er: „Wir wollen sie nicht schön oder klein reden.“

Es entstehe „leider der völlig falsche Eindruck“, daß „wir manche Themen bewußt scheuen oder manches absichtlich ohne Grund verzögern“ – beteuerte der Prälat.

Dann kleinlaut: Das sei nicht der Fall.

Schließlich bewies er, daß dem Mißbrauch des Mißbrauchs-Hoax keine Grenzen gesetzt sind:

Dessen Aufarbeitung habe „unter anderem“ über das Jahr 2010 hinaus „viel Arbeit und Kraft“ erfordert.
      
166 Lesermeinungen
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#166   Thomasius   13:35:58 | Samstag, 14. Januar 2012
Der „Stuhl Petri“ in Zusammenhang mit Rom ist offenbar eine „modernistische Erfindung“ des Mittelalters.
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#165   Brandenburgis   13:19:37 | Samstag, 14. Januar 2012
Ja und? Das spricht doch nicht gegen einen Vorrang Roms. Was ist das denn für ein Zitat?
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#164   Thomasius   12:52:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#154 Brandenburgis
„Das dreistufige Verfassungssystem mit einem Bischof in jeder Stadt, mit Presbytern und Diakonen setzte sich im zweiten Jahrhundert duch, ohne auf Widerstand zu stoßen. Die weitere Entwicklung führte von selbst zum Provinzialsystem, durch das im Laufe des dritten Jahrhunderts die Bischöfe der Hauptstädte der Reichsprovinzen eine besondere Würdestellung erlangten; ein darüber noch hinausgehendes Ansehen gewannen die Bischöfe der drei größten Städte des Imperiums, Rom, Alexandrien und Antiochien, von denen es im sechsten Kanon des Konzils zu Nicäa heißt, dass sie Gerichtsbarkeit besitzen, die sich über die Grenzen der politischen Provinz hinauserstreckt.“
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#163   Jubärens   13:25:15 | Freitag, 13. Januar 2012
Vergib ihm, denn #157 Tomás weiß nicht, was er tut bei seinem Geplapper:
„Die Kirche ist eine Monarchie, und zwar eine autoritäre.“ –
und der Papst ist ein selbstherrlicher, autokratischer, absolutistischer Alleinherrscher – frei nach dem Motto von Ludwig XIV.: „L’eglise c’est moi!“ – als Licht und Wärme spendende Sonne meiner Monarchie, der Kirche.
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#162   Melusine †   13:03:52 | Freitag, 13. Januar 2012
Das war ein Scherz!
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#161   Thomasius   13:01:43 | Freitag, 13. Januar 2012
#160 Melusine
… und was haben Sie hiergegen?
www.bibelwissenschaft.de/…telkonzil-und-paulus/
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#160   Melusine †   10:59:27 | Freitag, 13. Januar 2012
Uni Bochum? Aber das ist doch ein Kirchenhassverein – wie jede Uni. ^-^
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#159   Thomasius   10:58:21 | Freitag, 13. Januar 2012
#157 Tomás
Haben Sie schon mal etwas vom „Apostelkonzil“ gehört?
www.ruhr-uni-bochum.de/…as_apostelkonzil.pdf
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#158   kritischer Katholik   10:11:01 | Freitag, 13. Januar 2012
Autoritär stimmt voll und ganz!!!!!!!!!!!
Nur Autorität erzeugt Druck und Ängste!!!!!!
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#157   Tomás   09:56:35 | Freitag, 13. Januar 2012
#155
Der Papst ist oberste Lehrer, uneingeschränkter Regierender, oberster Gesetztger und oberster Richter. Damit ist die Kirche eine Monarchie, und zwar eine autoritäre. Daher widerspricht der Kollegialismus von „Lumen gentium“ die von Gott gewollte autoritäre Regierungsstruktur der Kirche, die im Dogma des Primates des Papstes klar zum Ausdruck kommt. Mit dem Kollegialismus wird die Regierung der Kirche dem Bischofskollegium übertragen und der Papst zum „primus inter pares“ degradiert. Die in der Konzilssekte dominierende sozialistische Räteherrschaft, die den Menschen als Demokratie verkauft wird, ist die Folge des Kollegialismus.
#156
Seit Petrus, nach Christi Himmelfahrt, sein Amt übernommen hat.
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#156   Thomasius   07:52:53 | Freitag, 13. Januar 2012
#154 Brandenburgis
Was ist bei Ihnen „Anfang“?
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#155   Jubärens   22:46:22 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Tomás ist ein halbgebildeter Möchtegerntheologe, der sein angelerntes theologisches Wissen auch nur halb verstanden hat, die andere Hälfte ersetzt er durch deklamatorische Häresierufen.
In #116 behauptet er:
„Wenn man sieht mit welchen Befugnisse Christus den Papst ausgestattet hat und welche Aufträge Er ihm gegeben hat, ist es evident, daß der Papst ein Monarch ist.“
Der politische Begriff vom Monarchen als politischem Alleinherrscher ist von seriösen Theologen und Konzilien nie für Stellung und Status des Papstes gebraucht worden.
Erst recht ist eine päpstliche Monarchie nicht aus der Bibel abzuleiten für den obersten Hirten und Lehrer der Kirche, wie Tomas das irreführend behauptet.
Darüber hinaus haben Begriff und Inhalt von „Monarchie“ sehr verschiedene Formen – wie etwa:
Absolutistische Monarchie, konstitutionelle M., parlamentarirsche M. repräsentative M., Monarch von Gottes Gnaden versus autokratische Monarchie etc.
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#154   Brandenburgis   21:01:08 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Der Primat bestand von Anfang an. Auch der Jursidiktionsprimat. Das ist eine geschichtswissenschaftliche Erkenntnis.
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#153   Thomasius   20:49:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#152 Brandenburgis
Was spinnen Sie schon wieder. Ihr Hirn scheint völlig ausgetrocknet zu sein. Und Sie wollen Historiker sein!! Eine Schande für Ihr Fach!!.
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#152   Brandenburgis   18:31:04 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Da stimmt leider nicht, Greggy.
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#151   Greggy   18:30:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Dass Petrus in Rom das Martyrium erlitten hat, wird allgemein angenommen. Sicher ist, dass er die Bischofskathedra von Antiochien begründet hat, ob die von Rom, ist fraglich (vielleicht war Linus der erste römische Bischof), aber auch nicht entscheidend für die Primatsfrage. Entscheidend ist, dass die alte Kirche keinen Jurisdiktionsprimat des römischen Bischofs über die gesamte Kirche, ja nicht einmal über den Westen kannte und anerkannte.
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#150   Thomasius   17:52:31 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#147 Brandenburgis
Sie halten Paulus offensichtlich für einen ungehobelten Blödmann. Als halbwegs erzogener Mensch hätte er dem Petrus zumindest Grüße ausrichten lassen.
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#149   Alberthesel †   12:42:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
146 Thomasius 08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus „Bischof von Rom“ war?
Dass er mal dort war lese ich bei Eusebius.
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Selbst wenn er es gewesen wäre (conjunctivus concessivus), dann ist damit doch keineswegs auch festgestellt und ableitbar, daß er für sein Amt Nachfolger eingesetzt habe.
\\
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#148   Walther von Stolzing   09:16:16 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Tomás #130: Der Text beantwortet die Frage, warum man die Formulierung „subsistit“ in gebraucht hat.
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#147   Brandenburgis   08:57:27 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Aus dem Römerbrief kann man gewiß nicht entnehmen, daß Petrus nicht in Rom war! >:) /:~ :-# :-#
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#146   Thomasius   08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#126 Tomás
Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus „Bischof von Rom“ war?
Dass er mal dort war lese ich bei Eusebius.
Aus dem Römerbrief kann man nämlich das Gegenteil entnehmen, dass er damals nicht in Rom war. Aber die RKK „beruht“ auf dem Märchen, dass der Papst von Rom auf „Petri Stuhl“ „sitzt“. Das ist historisch nicht belegt.
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#145   Greggy   03:09:14 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#141: Sogar römisch-katholische Darstellungen, wie die Geschichte des päpstlichen Primats von Klaus Schatz, geben zu, dass die römische Primatslehre sich „entwickelt“ und in den ersten drei christlichen völlolig unbekannt war. „Pastor aeternus“ projiziert seine Lehre als angeblichen Väterkonsens ins christliche Altertum zurück.
Was die patristische Auslegung der hauptsächlichen Primatsstelle betrifft, so machen Sie sich halt einmal die Mühe und lesen diese Studie:
www.the-highway.com/…tt16.18_Webster.html
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#144   Mighty Counsellor †   01:22:52 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Nixnutz, darum habe ich vorsichtshalber die Quelle weggelassen :-]
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#143   Nixnutz   01:20:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
# 142 M.C.
Sie haben bestimmt das falsche Kirchengeschichtsbuch erwischt.
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#142   Mighty Counsellor †   01:17:25 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Von einem Primatsanspruch kann erst ab der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts gesprochen werden (Damasius I. und v.a. Leo I.). Seit Gregor I. ist er für das Abendland endgültig gesichert.
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#141   Tomás   01:06:06 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#135
Der Papst hat immer die Jurisdiktion, die er von Christus erhalten hat, über der gesamten Kirche ausgeübt. Ich glaube nicht, daß die Kirchenväter etwas anderes behaupten. Erst als der Primat des Papstes, der vor dem Schisma eine Selbstverständlichkeit war, durch die Schismatiker in Frage gestellt wurde, wurde er richtig betont.
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#140   Vineta   01:00:25 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Thema ist doch hier Kardinal Marx,
.
der im Gegensatz zu seinem Kollegen , dem Fußballfan Woelki, es lieber mit dicken Zigarren, erlesenen Weinen und knusprigen Braten hält und sich gern locker und leutselig gibt,
.
wobei er sich unklugerweise dazu hinreißen ließ, von seinen Schäflein hilfreiche Anregungen in Glaubensdingen zu erbitten statt ihnen welche anzubieten.
.
Jetzt hat er den Salat und sieht sich mit etlichen der in der bunten Wulff-Republik üblichen Schnapsidee- Forderungen konfrontiert :
.
vollwertige Akzeptanz der Homos und wiederverheirateten Geschiedenen und von Donum Vitae, Abschaffung des Pflichtzölibats, das Diakonat und Pfarramt für Frauen usw.
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#139   Mighty Counsellor †   00:13:44 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor,
ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm:
der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke*,
der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.
(Jes 11,1-2)
_
*πνεῦμα βουλῆς καὶ ἰσχύος / the Spirit of counsel and might
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#138   Vogel   23:59:55 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Prost 12.Januar 2012 :-]
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#137   Mighty Counsellor †   23:56:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Nun, al-Muschi, ich kann auch nix dafür, wenn meine Nervenstränge in den Hoden zusammenlaufen. Hat aber auch Vorteile.
;-)
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#136   al-Muschrik   23:53:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mighty, allerwertester Exercinates, bisher hatte ich angenommen, Ihr intellektuelles Niveau sei etwas höher, als das der standardmäßigen Anenkephalen und moralischen Brüllaffen, die hier ihre mentale Notdurft verrichten und sich ein bißchen die Ewigkeit vertreiben. Ihre dumpfen Bemerkungen zu tollen Fremdwörtern lassen mich daran zweifeln.
_
Eigentlich wollte ich Sie nur dazu aufreizen, Ihre Inkontinenzen therapieren zu lassen, die analen in Ihrem, die mentalen im Interesse Ihrer Umwelt. Jetzt muß ich feststellen, daß ich Sie wohl intellektuell überfordert habe. Wie schade.
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#135   Greggy   22:36:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#126 ad #124:
Tomás, es kommt darauf an, wie diese einschlägigen Stellen des Neuen Testaments zu verstehen sind.
Die Heilige Schrift darf nicht gegen den consensus patrum ausgelegt werden. Es gibt in der Epoche der Kirche vor dem Schisma 1054 keinen von den hl. Vätern der Kirche (deren Stimme die ökumenischen Konzilien waren) anerkannten monarchischen Jurisdiktionsprimat des Papstes über die ganze Kirche, wie dogmatisiert in Vaticanum I. Also kann diese Lehre nicht als katholisch gelten in dem Sinn, wie etwa das Theotokos-Dogma des Ephesinum katholisch ist.
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#134   al-Muschrik   22:20:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Und der Apostat Catholic verbreitet seine atheologischen Fürze wo er kann.
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#133   catholic   22:04:54 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Jesus sagt:
Der Wind weht wo er will, der Geist weht, wo er will.
+
Ruach das Hebräische Wort für Wind und Geist.
+
Der Geist des Herrn durchweht das All … (Kirchenlied von 1941)
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#132   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:03:31 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#118 Mighty Counsellor
Zu meiner Schande habe ich Ludwig Windthorst nicht gekannt. Politiker als Kämpfer für Recht für alle sind heute leider Mangelwahre.
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#131   libera-me   21:35:41 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@116 und 130…wat hat Jesus mit welchem Papst jemacht? Un dr Hl. Jeist hat Dich verweht?
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#130   Tomás   21:27:06 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#128
Wir haben nicht nur den Text, sondern auch Kommentare dazu gelesen. Frage: Wenn diese beide Begriffe Synonyme sind, weshalb wollten die Modernisten auf dem „Konzil“ unbedingt das „subsistit in“ haben?
#129
Was hat das „subsistit in“ mit der Sünden der Amtsträge zu tun?
Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche und weht nur in ihr und wirkt nur durch sie. Wenn Wojtyla in „Redemtor hominis“ behauptet, die Überzeugung der Heiden käme vom Heiligen Geist, ist diese Aussage eindeutig häretisch.
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#129   Erhabenheit Gottes †   21:16:51 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wer das subsistit est kritisiert, behauptet damit gleichzeitig, dass es innerhalb der Kirche bei den Amtsträgern keinerlei Sünde mehr gäbe und die irdische Kirche den himmlischen Vorgaben vollumfänglich entspreche.
Das ist eine glasklare Häresie. Ich gehe soweit zu behaupten, dass es ausser Sünden in der katholischen Kirche nicht mehr viel gibt, heutzutage. Die Heiligen Gottes organisieren sich längst woanders, der Heilige Geist weht wo er will, nicht wo die Piushanseln und Sedispinner es gerne hätten.
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#128   Walther von Stolzing   21:11:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Jungs, lest den Text und setzt euch damit auseinander. Oder macht euch weiter lächerlich.
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#127   Brandenburgis   21:01:52 | Mittwoch, 11. Januar 2012
DAs „subsistit“ ist super-häretisch und stellt die gesamte Kirchengeschichte in Frage. Dieses eine Wort beweist die Sedisvakanztheorie.
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#126   Tomás   20:57:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#124
Lesen Sie einschlägigen Stelle im Neuen Testament.
#125
Daß die Konzilssekte versucht, den Konservativen weißzumachen, „subsistit in“ und „est“ Synonyme sind, ist bekannt. Das Problem ist eben, daß diese Begriffe keine Synonyme sind und „subsistit in“ eine Leugnung des Dogmas der Einheit der Kirche im Glauben und damit häretisch ist.
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#125   Walther von Stolzing   20:50:04 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Tomás und allen anderen, die weiterhin aus „subsistit in“ eine Häresie konstrieren wollen, sei das Studium dieses Dokumentes hier ans Herz gelegt.
www.vatican.va/…-quaestiones_lt.html
Hier dürften alle Fragen hinreichend geklärt sein. Da Tomás unten (#116) die Vermutung nahelegt, er sein der lateinischen Sprache mächtig, dürfte ihm der lateinische Text als Diskussionsgrundlage hilfreich sein. Ansonsten stellen Pater Lingen und Brandenburgis auch gerne Lateinwörterbücher zur Verfügung.
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#124   Thomasius   20:40:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#116 Tomás
Sie verfügen über eine „umwerfende“ Phantasie. Es ist noch nicht einmal bekannt, wann und wielange Simon Petrus sich in Rom aufgehalten hat. – Märchenbücher gibt es natürlich. – Noch weniger ist bekannt was diese sich Papst nennenden Rombonzen veranlasst hat, sich größenwahnsinnig erst einmal als „Nachfolger“ des Petrus zu bezeichnen und dann absolute Herrscher der Welt unter beliebiger Abweichung von der Lehre des Herrn Jesus Christus sein zu wollen. Sicherlich ist derartiges Verhalten „menschlich“; denn wer ist nicht gerne „mächtig“?
Nur zu sagen, der Herr Jesus Christus haben Menschen als „Kaiser“ eingesetzt ist absolut unchristlich und christushasserisch. Bekanntlich sagte er: gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Bei Jesus sind „Kaiser“ und „Gott“ deutlich unterschiedene „Personen“ und der Papst gerierte sich eher als Kaiser und nie als Gott, was er nie war auch die Apostel haben die Lehre des Herrn Jesus Christus nicht „veralbert“.
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#123   libera-me   20:37:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
119 Tomás ach!?
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#122   Ammerdeus †   20:32:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Meinen Dank für diesen Deinen Beitrag, Mighty!
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#121   Melusine †   20:31:00 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Tomás, du bist kein Katholik.
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#120   libera-me   20:30:11 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mighty counsellor: nie hätte ich geglaubt, jemandem diese Antwort geben zu müssen, obwohl ich mich als RK Christ bezeichne und gerne selbst Priester geworden wäre. Nicht nur wegen des Zölibats, den ich als unbegründetes Hindernis für Priesterberufungen halte, sondern auch wegen meiner Probleme mit dem Gehorsam, da der Episkopat Angst vor den Forschungsergebnissen neuzeitlicher Wissenschaft und deren Umsetzen hat, habe ich die 2.Wahl meiner beruflichen Neigungen gewählt.
Nebenbei: Ich bin über 30 Jahre glücklich verheiratet, Vater von 3 Kindern und ehrenamtlich seit über 18 Jahren im Bereich von Hospiz in der Sterbebegleitung und damit in beschränktem Maße auch seelsorgerisch tätig.
Er sollte sich mal über die Altkatholische Kirche, oder aber, wenn er intensiv seelsorgerisch tätig und zölibatär – aber nicht einsam – leben und den unmenschlichen Streß heutigen Priesterlebens nicht aushalten will, über seelsorgerisch tätige Priesterkongregationen (z.B. Redemptoristen) informieren.
Falls Sie weiteren Kontakt wünschen, bitte um Kontaktaufnahme hier:
Melde mich dann mit neutraler Anschrift.
Mit freundlichen Grüßen!
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#119   Tomás   20:29:35 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#117
Wir Katholiken gehen nach dem Grundsatz des hl. Augustinus vor: „Haße die Sünde, aber liebe den Sünder.“
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#118   Mighty Counsellor †   20:26:57 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Vor 200 Jahren wurde der Parlamentarier Ludwig Windthorst geboren – Vorkämpfer für den Rechtsstaat (Auszüge, Quelle: www.noz.de)
.
Er misst nur gut 1,50 Meter und trägt eine dicke Brille. Und mit seinem überdimensionierten Kopf ist er alles andere als schön. Ludwig Windthorst steht bis heute buchstäblich im Schatten des großen Reichskanzlers Otto von Bismarck, seines Gegenspielers.
.
Humorvoll, schlagfertig und mit Wortwitz tritt der katholische Oppositionsführer als Redner im Reichstag auf – und achtet dennoch den politischen Gegner.
.
Schon in den 1850er-Jahren betrachtet ihn Bismarck als Gegner. Steht Windthorst doch für vieles, was der Reichskanzler als Gegenpol zu Preußen ansieht: Er ist liberal, katholisch, demokratisch und Österreich wohlgesinnt. Über Jahrzehnte häufen sich die Konflikte zwischen dem kleinen Oppositionsführer und dem stattlichen Kanzler, was auch Karikaturisten im Kaiserreich dankbar aufgreifen. 1875 bemerkt Bismarck in einem Gespräch: „Mein Leben erhalten und verschönern zwei Dinge: meine Frau und – Windthorst. Die eine ist für die Liebe da, der andere für den Hass.“
.
Im Parlament kämpft Windthorst für die Rechte von Minderheiten, besonders für die Juden, Polen und Elsässer. Im Reichstag betont er: „Ich werde das Recht, das ich für die Katholiken und für die katholische Kirche und deren Diener in Anspruch nehme, jederzeit auch für die Protestanten und nicht minder für Juden vertreten. Ich will eben Recht für alle.“
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#117   Auctor   20:20:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Natürlich immer barmherzig! Gar keine Diskussion darüber, ihnen so zu begegnen, wie sie es mit den „Ungläubigen“ , „Konzilssektenanhängern“ und sonstigen „Häretikern“ tun! Es gibt genügend deutliche Regeln unseres Herrn und Heilandes, wie man Gott und seinem Nächsten begegnen soll.
Wenn mir bei meinen (bei ihnen wiederum aus der Natur der Sache heraus unfruchtbaren) Versuchen einer Bewusstbarmachung das eine oder andere „kräftige“ Wort wie „Spinnerte“ dazwischenrutscht, hat das mit dem „heiligen Zorn“ über solch eine oft menschenverachtende Verbohrtheit zu tun – keinesfalls mit fehlender Barmherzigkeit!
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#116   Tomás   20:19:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#84
Wenn man sieht mit welchen Befugnisse Christus den Papst ausgestattet hat und welche Aufträge Er ihm gegeben hat, ist es evident, daß der Papst ein Monarch ist.
#85
Die Aussage, die Kirche ist die katholische Kirche ist ausschließend und besagt, daß (nur) die katholiche Kirche die Kirche Christi ist. „Subsistit in“, das im Denzinger als „verwirklich in“ übersetzt wird, bedeutet, daß die Kirche Christi in der katholischen Kirche zu finden ist, aber nicht mit der katholischen Kirche auszuschließlich identifiziert werden darf. Das war auch der Grund, weshalb die Modernisten auf dem „Konzil“ sich massiv für das Durchsetzen des „subsistit in“ eingesetzt haben. Der Supermodernist Congar stellt fest, daß beide Begriffe nicht identisch sind und in den „Gaudium et spes“ eine klare Identifizierung zwischen der Kirche und der katholischen Kirche fehlt (vgl. Le concile de Vatícan II, Paris , Beauchesne, S. 160).
Wenn die Un-Glaubenkongregation behauptet, die Lehre, die Kirche sei die katholische Kirche, habe sich nicht geändert, gehen diese Herren auf Bauernfang, weil diese beiden Begriffe keine Synonyme sind. Wenn Sie anderer Meinung sind, müßten Sie in einem lateinischen Synonymenwörterbuch nachschauen. Vielleicht kann der Schmidberger Ihnen eins zur Verfügung stellen.
#83
Es ist kein Widerspruch, weil der technische und naturwissenschaftliche Fortschritt neutral ist. Das Benutzen eines PC, um den Glauben zu verbreiten, ist erlaubt.
Welche sonstige Beweise sind falsch
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#115   Ammerdeus †   20:13:12 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ihr seid definitiv besser als die Lach- und Schieß.
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#114   Mighty Counsellor †   20:12:54 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Auch diesen gegenüber soll man barmherzig sein.
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#113   Auctor   20:12:30 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Irgendein Urwaldbischof wird sich finden, der angeblich „rechtgläubig“ ist, war oder blieb…
Zusätzlich hat Tomás ja schon festgelegt, was so alles vor den „rechtgläubigen“ Laien als „Ersatzhandlung“ im Hinblick auf die Sakramente möglich ist – Sie können sich sicher sein, Mighty, dass die Sekte, bzw. besser: die jeweiligen Teilsekten der Sedis IMMER einen Dreh finden werden, ihre vermeintliche Daseinsberechtigung zu untermauern und fortzuführen… das liegt in der Natur der Sache! :-)
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#112   valen-tin   20:10:39 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wer ist denn hier spinnert? Da fällt mir gerade gar keiner ein. :-D :-D :-D
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#111   Mighty Counsellor †   19:58:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Herzlichen Dank, Auctor, für die aufschlussreichen Ausführungen.
:-)
Die Situation bei den „Spinnerten“ scheint äusserst prekär zu sein!
o.O
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#110   Auctor   19:52:52 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#107 Das ist relativ einfach, Mighty, er bespricht sich mit seinem Heimatpfarrer, der wiederum stellt den Kontakt zum Regens des Priesterseminars her – entweder das bistumseigene oder jenes, das von mehreren Bistümern gemeinsam geführt wird. Nach Aufnahme ins Seminar wird er an jener katholisch-theologischen Fakultät studieren, die dem Seminar „zugenordnet“ ist. Nach dem „Vordiplom“ stehen zwei „Freisemster“ an – dazu sucht sich der Kandidat selbst die Hochschule aus, an der er studieren möchte. ZUrück im Seminar folgt irgendwann die „Admissio“, die ausgesprochene Annahme durch den Bischof als Priesteramtskandidat. nach Abshcluss der Studien folgt heute in der Regel ein „praktisches Gemeindejahr“, dann der Diakonatskurs, Diakonenweihe und Diakonat, Presbyteratskurs und Priesterweihe.
So einfach ist das.
Klar – wenn irgendwelche Spinnerten aannehmen, dass es keine Bischöfe gäbe und das die – wo auch immer – gelehrte Theologie grundsätzlich „häretisch“ sei, wird’s schwer. Dann muss sich der Kandidat zu Tomás oder Brandenburgis in die dumpfe Stube begeben und sich im Eigenstudium einer „Bibliothek“ widmen, deren jüngstes Buch aus 1958 stammt. :-]
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#109   Mighty Counsellor †   19:48:58 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Weltweit kein einziger bekannter Priester, der die Kirche als Institution wieder aufbauen könnte, und auch kein Priesternachwuchs in Sicht: Das ist ja der totale klerikale Stillstand bei den Sedisvakantisten! Aus deren Sicht besteht die Kirche derzeit nur aus gläubigen Laien.
:-(
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#108   Brandenburgis   19:40:24 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Er wird leider keinen Bischof finden, der seine Eignung prüft. Bereits daran wird es scheitern.
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#107   Mighty Counsellor †   19:37:21 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Folgende Wiederholung sei erlaubt:
Gesetzt den Fall, es gäbe einen jungen Mann, der sich zum Priestertum in der Kirche Christi berufen fühlt: Wo müsste er Theologie studieren?
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#106   valen-tin   19:34:27 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ach Brandenburgis,„überlegene Argumentation“ Ihrerseits? Die auch noch nachzulesen ist? Wenn man „Märchenbücher“ mag, bestimmt.
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#105   Brandenburgis   19:26:59 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ich schätze das Auryn-Quartett durchaus!
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#104   Melusine †   19:25:00 | Mittwoch, 11. Januar 2012
In einem Buch mit dem Auryn drauf? ^-^
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#103   Brandenburgis   19:23:59 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Gottlob kann jeder meine überlegene Argumentation nachschlagen.
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#102   Melusine †   19:21:52 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ja, der Brandenburgis ist eben ein „Wissenschaftler“ der besonderen Art. Das merkt man schon daran, dass er Kladden/Blogs als „Wissenschaftliche Artikel“ bezeichnet, obwohl diese keinen einzigen Hinweis (nicht einmal formal!) darauf enthalten.
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#101   Waschbär †   19:16:20 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Brandenburgis’gesamte „Argumentation“ besteht aus 2 Grundsätzen, die in der Formulierung immer ein wenig variieren:
1.Sie sind ja sowieso saudumm und wenn sie sagen dass ich unrecht habe sind Sie noch viel viel dümmer!
2. Gehen Sie wieder in Ihr Protestanten/Homo/Freimaurer – Forum zurück.
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#100   Mighty Counsellor †   18:42:21 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Gesetzt den Fall, es gäbe einen jungen Mann, der sich zum Priestertum in der Kirche Christi berufen fühlt: Wo müsste er Theologie studieren?
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#99   Thomasius   18:37:20 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#98 Brandenburgis
Was tun Sie denn hier noch? Auf Ihr tiefes Niveau können normal denkende Menschen nur mit Mühe gelangen.
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#98   Brandenburgis   18:34:59 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Bitte bleiben Sie für immer fort, Stolzing!“

@MC: Sieht so aus. Möglicherweise gibt es ihn aber, ohne daß er bekannt ist.
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#97   Mighty Counsellor †   18:33:09 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Trifft es zu, dass derzeit weltweit kein einziger Priester bekannt ist, der die Kirche als Institution wieder aufbauen könnte?
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#96   Walther von Stolzing   18:32:30 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Brandenburgis:
.
>>Ja, werter Stolzing darauf kannst Du lange warten.<<
.
Daß Sie hier was anderes als geistige Blähungen von sich geben? Daß Sie hier keine mentale Autofellatio betreiben?
.
Schon klar, Brandenburgis, schon klar.
.
Pöbeln Sie noch was weiter, bin jetzt off.
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#95   Brandenburgis   18:26:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ja, werter Stolzing darauf kannst Du lange warten. Wie wär’s, wenn Du Dich auf linkes oder protestantisches Forum begibts. Da wirst du herrliche Gesinnungsgenossen antreffen und Dich auf dein geistiges Niveau hinab begeben können.
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#94   Walther von Stolzing   18:22:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Brandenburgis, ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas anderes als stupides Gepöbel von Ihnen gelesen zu haben.
Also: Fresse halten!
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#93   Brandenburgis   18:19:15 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wenn es eine Filterfunktion für Dummheit gäbe, hätten wir keine einzige Position Stolzings mehr auf dem Bildschirm.
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#92   Walther von Stolzing   18:18:01 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@libera-me: Sie haben ja Recht! Ich nehme mir ja auch immer vor, den Unfug, den Tomás, Brandenburgis et al verbreiten, zu ignorieren. Allerdings ärgert es mich zu sehr, wie da in einer selbstherrlichen Art und Weise über die Kirche Christi gelogen wird. Schade, daß es hier keine Filterfunktion gibt.
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#91   Brandenburgis   18:14:51 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Er kann eh nichts dagegen machen. Katholische Argumente kann er auch nicht heranführen.
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#90   libera-me   18:09:34 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Hallo Walther,
laß doch den Thomás, den Brandenburgis und ähnliche Leute in Ruhe ihren Unsinn verbreiten. Mir deucht, sie haben eine Schulung bei den „Zeugen Jehovas“ durchlaufen, und bekanntermaßen kann man denen auch nicht mit Argumenten kommen.
Grüße!
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#89   Ammerdeus †   18:05:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Nachdenklicher
Du hast sicher Recht! Aber sei bitte so nett und bezeichne diese Sedi-Ritter von der traurigen Gestalt nicht Erzkonservative. Damit tust Du den echten christlichen Konservativen keinen Gefallen. Thanks a lot.
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#88   Walther von Stolzing   18:01:36 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@Jubärens: ausgezeichnet. Danke!
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#87   Jubärens   17:45:51 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás fordert:
„Wenn Sie der Meinung sind, daß wir, die Sedisvakantisten, nicht katholisch sind, müssen Sie es anhand der Dogmatik auch beweisen.“
Tomas behauptete am 6. 1. 2012:
„Die heilige Messe ist die unblutige Wiederholung des Kreuzopfers.“
Das ist eine Häresie.
Denn nach Hebr 9,27 „wurde Christus ein einziges Mal geopfert, ‘um die Sünden vieler hinwegzunehmen’
Und weiter Hebr 10,12:
Unser erhabene (Hoher-) Priester brachte nur ein einziges Opfer für die Sünden dar“
Schließlich: Christus „braucht sich nicht immer wieder zu opfern“
Nach der Lehre des Konzils von Trient sind Messopfer und Kreuzesopfer zwar identisch hinsichtlich der Opfergabe und des Opferpriesters. Die Art und Weise der Darbringung ist allerdings verschieden. Die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich damals am Kreuze opferte, opfert jetzt durch den Dienst der Priester; allein die Weise des Opfers ist verschieden. (DH 1743) Das genaue Verhältnis von Mess- und Kreuzesopfer wird vom Konzil von Trient mit den Worten: repraesentatio („Vergegenwärtigung“), memoria („Gedächtnis“) und applicatio („Zuwendung“) genauer bestimmt. Der Römische Katechismus (II, 4, 70) fügt noch die instauratio („Erneuerung“) hinzu. Die Messe ist die lebendige, objektive Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers, eine sakramentale Darstellung desselben, aber keine identische Wiederholung.
Damit ist der Beweis erbracht, dass zumindest der selbsterklärte Sedivakantist Tomas ein häretisches Verständnis vom hl. Messopfer hat.
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#86   kritischer Katholik   17:43:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@83 Nachdenklicher
vollkommen richtig.Ich habe mal den Vorschlag gemacht wenn sie so sehr das „Alte“ lieben sollten sie sich mal ein Beispiel an den Amish people nehmen.
Die leben wenigstens konsequent in der Vergangenheit,aber das kam irgendwie nicht so gut an.
;-) :-)
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#85   Walther von Stolzing   17:42:34 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Nun, Tomás, das ist ja schön und gut, was Sie da über UR und LG schreiben, allerdings ist die von Ihnen behauptete „Dogmenleugnung“ konstruiert und hält keiner Prüfung stand, zumal es seitens der Glaubenskongregation längst klargestellt ist, daß sich die Lehre, die katholische Kirche sei die Kirche Christi, nicht geändert hat und daß „subsistit“ (Ihre Übersetzung mit „verwirklicht“ ist tendenziös und unzureichend) im Sinne der gültigen Lehre zu verstehen ist.
.
Und so geht das weiter mit Ihren „Beweisen“: ständig gehen Sie Aussagen aus, die Sie falsch und verkürzt wiedergeben, und konstruieren dann daraus irgendwelche „Häresien“.
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#84   Thomasius   17:37:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#80 Tomás
>An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine, sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert.>
Der Papst war noch nie „Monarch“. Er hat sich im Mittelalter zum „Herrn der Welt“ hochstilisiert gewissermaßen als Herrn der „Societas Terrena“ des Augustin. Zuvor waren die Patriarchen „gleichwertig“ – der Patriarch/Papst von Rom der erste unter sonst gleichen. „Schulen der Christenheit“ gab es etwa in Alexandrien, Caesarea, Antiochien , nicht aber in Rom, das noch zur Zeit des Augustinus ein Hort des Heidentums war.
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#83   Nachdenklicher   17:34:54 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#80 Immer wieder erstaunlich, wie Erzkonservative mühelos den technischen Fortschritt für sich nutzen, aber da, wo es um ihre nicht mehr vorhandenen Pfründe geht, da soll die Welt im Mittelalter stehen bleiben.
Diese Weltsicht ist verlogen und leicht durchschaubar.
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#82   Brandenburgis   17:25:20 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die typische Reaktion eines erblich belasteten Idioten.
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#81   Walther von Stolzing   17:24:33 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ach ja, danke, Mighty Counsellor, für #62. Ich hatte gerade einen Schluck Orangensaft genommen als ich das las und musste so lachen, daß nicht nur ein Teil des Orangensafts am Monitor gelandet ist, sondern, daß ich mich am Rest auch noch verschluckt habe.
:-D
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#80   Tomás   17:22:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#65
In „Unitatis reintegratio“ wird behauptet, die ostschismatischen „Kirchen“ seien wahre Teile der Kirche, die Ostschismatiker, Brüder im Glauben und diese „Kirchen“, Mittel des Heiles. Das deckt sich mit der Aussage in „Lumen gentium“, wonach die Kirche nicht die katholische ist, sondern nur in ihr verwircklich ist. Diese pluralistische Vorstellung von Kirche leugner das Dogma der Kirche im Glauben und ist damit häretisch. An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine, sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert.
Die Piusbruderschaft anerkennt die Modernisten als Katholiken. Für die ist die Kirche eine pluralistische Gesellschaft, in der es Katholiken mit Tradition (Traditionalisten) und Katholiken ohne Tradition (Modernisten) gibt. Für die Priesterbruderschaft sind die Traditionalisten die besseren Katholiken, aber nicht die einzigen. Ebenso behaupten Schmidberger und Konsorten, man muß dem Papst nicht immer gehorchen, sondern nur wenn er etwas lehrt oder anordnet, was – nach Meinung vom Schmidberger – mit der Tradition konform geht. Auch die Piusbrüder machen aus einem Monarchen mit uneingeschränkter Regierungsgewalt einen demokratichen Präsidenten, gegen den man opponieren und sich auf einen Kompromiß einlassen darf.
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#79   Brandenburgis   17:21:55 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Beweise für die Sedisvakanz des Hl. Stuhles liegen allerdings bereits seit ca. 1970 offen. Unwiderlegt sind sie auch. Damit ist der Beweis der Sedisvakanz längst erbracht. Wer ihn wider besseres Wissen nicht akzeptiert, handelt in jedem Falle böswillig, vielleicht ist er auch nur dumm, doch das ist keine Entschuldigung. Auch in den Seiten dieses Forums ist dieser Beweis auf hohem Niveau vielfach dargestellt worden.
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#78   Nachdenklicher   17:19:04 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>>Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt der herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist.<<
Und so, wie es die Menge macht, was Gift ist, ist zuviel Religion den Menschen nicht zuträglich.
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#77   Mighty Counsellor †   17:16:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ups, vielleicht, weil ich ihn nicht nett behandelt habe (#62). Aber die Beweise liegen offen!
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#76   Greggy   17:16:12 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Thomasius, nachdem ich drei Jahrzehnte eifriger römischer Katholik und Papist war und am Schluss da anlangte, wo Tomás jetzt ist, bin ich vorsichtiger gewordem im Urteilen und Verurteilen.
Ich hoffe, zu wissen, wo der Heilige Geist zu finden ist, aber ich kann nicht mehr (wie früher) kategorisch behaupten, wo Er nicht ist.
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#75   Walther von Stolzing   17:15:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Tomás ist auf einmal so still…
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#74   Mighty Counsellor †   17:12:58 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Kommentarabteilungl von kreuz.net ist doch nur ein Spielplatz für religiös Beschädigte aus allen möglichen Flügeln. Harmlos. Aber manchmal recht lustig.
:-)
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#73   Nachdenklicher   17:10:27 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#70 Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, man könne das Gleiche auch Sie fragen, Gelehrtester aller Gelehrten ?
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#72   Thomasius   17:06:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás
Par bleu! Sie akzeptieren also die Grundsätze der Christenheit. Nur scheint Ihnen entgangen zu sein, dass der heilige Geist weht wo er will und nicht im Papst „vermenschlicht“ ist.
Greggy wird derselben Ansicht sein.
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#71   Mighty Counsellor †   17:02:36 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Al-Muschi geilt sich wieder mit tollen Fremdwörtern (in freien Zusammensetzungen) auf.
:-]
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#70   al-Muschrik   17:00:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Clarissa Colonia, der verdienten Werktätigen und Kalfaktorin der Welteinheizreligion und
Blockwartin der politisch-religiösen Korrrektheit
Warum arbeiten sich craniovakante Megalo- Mytho- und Egomanen wie Sie „in marginalisierten Internetforen“ an Katholiken der Tradition und Sedisvakantisten ab? Wollen Sie damit Ihre Intelligenz oder Souveränität beweisen? Wenn ja, wem?
Falls Sie sich mit Parasitismus auskennen. Wie desinfestiert man CC-Fliegen?
Können Sie, Alllerwerteste, denn wirklich keinen anderen Ort finden, Ihre Schweine auf die Weide zu treiben?
Fragen über Fragen. Und keine Antworten.
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#69   Mighty Counsellor †   16:59:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Tomás
Es läuft auf eines hinaus. SIE müssen IM DETAIL beweisen, dass das 2. Vatikanische Konzil häretische Beschlüsse gefasst hat. Dem könnten alternativ auch mal Brandenburgis (bitte lückenlos) oder Konsequent katholisch alias Antipacelli (+) nachkommen. So sieht die Beweislastverteilung aus.
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#68   Greggy   16:53:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#60: Ein Lapsus ist kein Schiffbruch -seien Sie barmherzig mit kleinen Fehlern
#57: Ich erkenne das Papsttum an, so wie es anerkannt wurde von den heiligen zwölf Aposteln und den Vätern der heiligen ökumenischen Konzilien eins bis sieben. Wenn Sie das nicht als katholisch erkennen können, dann ist das Ihr Problem, nicht meines.
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#67   Mighty Counsellor †   16:51:59 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás
<Wenn Sie der Meinung sind, daß wir, die Sedisvakantisten, nicht katholisch sind, müssen Sie es anhand der Dogmatik auch beweisen.>
.
Negativa non sunt probanda.
:-]
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