(kreuz.net) Die Journalistin Franziska Brüning hat dem bodenlosen Ärger der Medienbosse bei der ‘Süddeutschen
Zeitung’ Worte verliehen:
„Kritik an Kardinal Reinhard Marx – Langes Warten, tiefer Frust“, schimpfte
sie am 10. Januar in deren Namen.
Ein 67seitiger Erguß
Der Kardinal habe im Jahr 2008 ein ‘Zukunftsforum’
angekündigt, bei dem jeder mitmachen dürfe.
Anschließend formulierten die bekannten Amtsaltliberalen
ihre bekannten alt-protestantischen Forderungen von vorgestern.
Im Dezember 2010 trafen sich die leeren
Schwätzer des ‘Zukunftsforums’ zum vierten und letzten Mal.
Sie überreichten dem Kardinal einen 67seitigen
Erguß.
Das frustrierte Fräulein
„Aber die Antworten des Erzbischofs lassen auf sich warten“ – erklärt
Fräulein Brüning bestürzt.
Warum sollte es dem Erguß besser gehen, als allen anderen kirchlichen
Schriftstücken – zumal den vatikanischen?
Das Fräulein verwandelt sich in eine Mischung von Job und
Jeremias: „Der Frust sitzt tief.“
Es versucht die Stimmung zum Kippen zu bringen:
„Egal mit wem man
in diesen Tagen in der Erzdiözese München und Freising spricht: Wenn das Wort Zukunftsforum fällt,
kippt die Stimmung.“
In Wahrheit erinnert sich in München kaum jemand noch an die Beschäftigungstherapie
für Altliberale, die sich Kardinal Marx vor drei Jahren ausheckte.
Die altliberale Drohbotschaft
Fräulein
Brüning weiß, daß der Kardinal nicht genügend Rückgrat hat, um Erpressungsversuchen der antiklerikalen
Presse zu widerstehen.
Darum hämmert sie wie eine Furie mit ihren Drohbotschaften:
„Viele haben das
Gefühl, daß den Reden des Erzbischofs keine Taten gefolgt sind.“
Oder: „Kardinal Marx gibt sich leutselig,
doch viele Gläubige sind inzwischen von ihm enttäuscht.“
Oder: „Sie fühlen sich nicht ernstgenommen.“
Man packe den eitlen Prälaten bei der Ehre
Das ist die alte Taktik:
Irgendein Journalist versteckt
sich hinter der angeblichen Meinung von „vielen“.
Dann packt er die Kirchenfürsten bei ihrer Eitelkeit.
An diesem Punkt sind sie besonders empfindlich und manipulierbar.
Im Namen der Verbürgerlichungs-Idioten
Fräulein Job-Jeremias sagt offen, in welchem Namen sie spricht:
Repräsentanten der „Reformbewegung
‘Wir sind Kirche’“ seien bei dem ‘Zukunftsforum’ „gar nicht dabei“ gewesen – jammert sie.
Man beachte:
Das Fräulein bringt die dem Protestantismus des 19. Jahrhundert verhaftete Verbürgerlichungs-Fraktion
mit „Reform“ in Zusammenhang.
Dennoch ist der Einwand des Fräuleins berechtigt: Auch die Pensionisten
von ‘Wir sind Kirche’ hätten dringend der kirchlichen Beschäftigungstherapie bedurft.
Der Generalvikar
absolviert die Kriech-Kür
Das Fräulein hatte Gelegenheit mit dem Münchner Generalvikar Peter Beer
zu sprechen.
Voraussehbar absolvierte er vor ihr die bekannte Kriech-Kür.
Er beteuerte, daß das belagerte
Ordinariat die von Fräulein Brüning herbeigeredete Ungeduld „wahr- und sehr ernst“ nehme.
„Auch für
uns sind diese Verzögerungen sehr ärgerlich“ – winselte er: „Wir wollen sie nicht schön oder klein
reden.“
Es entstehe „leider der völlig falsche Eindruck“, daß „wir manche Themen bewußt scheuen oder
manches absichtlich ohne Grund verzögern“ – beteuerte der Prälat.
Dann kleinlaut: Das sei nicht der
Fall.
Schließlich bewies er, daß dem Mißbrauch des Mißbrauchs-Hoax keine Grenzen gesetzt sind:
Dessen
Aufarbeitung habe „unter anderem“ über das Jahr 2010 hinaus „viel Arbeit und Kraft“ erfordert.
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166 Lesermeinungen
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#164 Thomasius 12:52:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#154 Brandenburgis „Das dreistufige Verfassungssystem mit einem Bischof in jeder Stadt, mit Presbytern
und Diakonen setzte sich im zweiten Jahrhundert duch, ohne auf Widerstand zu stoßen. Die weitere Entwicklung
führte von selbst zum Provinzialsystem, durch das im Laufe des dritten Jahrhunderts die Bischöfe der
Hauptstädte der Reichsprovinzen eine besondere Würdestellung erlangten; ein darüber noch hinausgehendes
Ansehen gewannen die Bischöfe der drei größten Städte des Imperiums, Rom, Alexandrien und Antiochien,
von denen es im sechsten Kanon des Konzils zu Nicäa heißt, dass sie Gerichtsbarkeit besitzen, die sich
über die Grenzen der politischen Provinz hinauserstreckt.“
Vergib ihm, denn #157 Tomás weiß nicht, was er tut bei seinem Geplapper: „Die Kirche ist eine Monarchie,
und zwar eine autoritäre.“ – und der Papst ist ein selbstherrlicher, autokratischer, absolutistischer
Alleinherrscher – frei nach dem Motto von Ludwig XIV.: „L’eglise c’est moi!“ – als Licht und Wärme spendende
Sonne meiner Monarchie, der Kirche.
#155 Der Papst ist oberste Lehrer, uneingeschränkter Regierender, oberster Gesetztger und oberster Richter.
Damit ist die Kirche eine Monarchie, und zwar eine autoritäre. Daher widerspricht der Kollegialismus
von „Lumen gentium“ die von Gott gewollte autoritäre Regierungsstruktur der Kirche, die im Dogma des
Primates des Papstes klar zum Ausdruck kommt. Mit dem Kollegialismus wird die Regierung der Kirche dem
Bischofskollegium übertragen und der Papst zum „primus inter pares“ degradiert. Die in der Konzilssekte
dominierende sozialistische Räteherrschaft, die den Menschen als Demokratie verkauft wird, ist die Folge
des Kollegialismus. #156 Seit Petrus, nach Christi Himmelfahrt, sein Amt übernommen hat.
#155 Jubärens 22:46:22 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Tomás ist ein halbgebildeter Möchtegerntheologe, der sein angelerntes theologisches Wissen auch nur
halb verstanden hat, die andere Hälfte ersetzt er durch deklamatorische Häresierufen. In #116 behauptet
er: „Wenn man sieht mit welchen Befugnisse Christus den Papst ausgestattet hat und welche Aufträge Er
ihm gegeben hat, ist es evident, daß der Papst ein Monarch ist.“ Der politische Begriff vom Monarchen
als politischem Alleinherrscher ist von seriösen Theologen und Konzilien nie für Stellung und Status
des Papstes gebraucht worden. Erst recht ist eine päpstliche Monarchie nicht aus der Bibel abzuleiten
für den obersten Hirten und Lehrer der Kirche, wie Tomas das irreführend behauptet. Darüber hinaus
haben Begriff und Inhalt von „Monarchie“ sehr verschiedene Formen – wie etwa: Absolutistische Monarchie,
konstitutionelle M., parlamentarirsche M. repräsentative M., Monarch von Gottes Gnaden versus autokratische
Monarchie etc.
#153 Thomasius 20:49:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#152 Brandenburgis Was spinnen Sie schon wieder. Ihr Hirn scheint völlig ausgetrocknet zu sein. Und Sie
wollen Historiker sein!! Eine Schande für Ihr Fach!!.
#151 Greggy 18:30:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Dass Petrus in Rom das Martyrium erlitten hat, wird allgemein angenommen. Sicher ist, dass er die Bischofskathedra von Antiochien begründet hat, ob die von Rom, ist fraglich (vielleicht war Linus der erste römische Bischof), aber auch nicht entscheidend für die Primatsfrage. Entscheidend ist, dass die alte Kirche keinen Jurisdiktionsprimat des römischen Bischofs über die gesamte Kirche, ja nicht einmal über den Westen kannte und anerkannte.
#150 Thomasius 17:52:31 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#147 Brandenburgis Sie halten Paulus offensichtlich für einen ungehobelten Blödmann. Als halbwegs erzogener
Mensch hätte er dem Petrus zumindest Grüße ausrichten lassen.
#149 Alberthesel † 12:42:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
146 Thomasius 08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012 Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus
„Bischof von Rom“ war? Dass er mal dort war lese ich bei Eusebius. –---------------------------------------------------------------------------------------
Selbst wenn er es gewesen wäre (conjunctivus concessivus), dann ist damit doch keineswegs auch festgestellt
und ableitbar, daß er für sein Amt Nachfolger eingesetzt habe. \\
#146 Thomasius 08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#126 Tomás Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus „Bischof von Rom“ war? Dass er mal dort
war lese ich bei Eusebius. Aus dem Römerbrief kann man nämlich das Gegenteil entnehmen, dass er damals
nicht in Rom war. Aber die RKK „beruht“ auf dem Märchen, dass der Papst von Rom auf „Petri Stuhl“ „sitzt“.
Das ist historisch nicht belegt.
#145 Greggy 03:09:14 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#141: Sogar römisch-katholische Darstellungen, wie die Geschichte des päpstlichen Primats von Klaus
Schatz, geben zu, dass die römische Primatslehre sich „entwickelt“ und in den ersten drei christlichen
völlolig unbekannt war. „Pastor aeternus“ projiziert seine Lehre als angeblichen Väterkonsens ins christliche
Altertum zurück. Was die patristische Auslegung der hauptsächlichen Primatsstelle betrifft, so machen
Sie sich halt einmal die Mühe und lesen diese Studie: www.the-highway.com/…tt16.18_Webster.html
Von einem Primatsanspruch kann erst ab der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts gesprochen werden (Damasius I. und v.a. Leo I.). Seit Gregor I. ist er für das Abendland endgültig gesichert.
#135 Der Papst hat immer die Jurisdiktion, die er von Christus erhalten hat, über der gesamten Kirche
ausgeübt. Ich glaube nicht, daß die Kirchenväter etwas anderes behaupten. Erst als der Primat des Papstes,
der vor dem Schisma eine Selbstverständlichkeit war, durch die Schismatiker in Frage gestellt wurde,
wurde er richtig betont.
#140 Vineta 01:00:25 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Thema ist doch hier Kardinal Marx, . der im Gegensatz zu seinem Kollegen , dem Fußballfan Woelki, es
lieber mit dicken Zigarren, erlesenen Weinen und knusprigen Braten hält und sich gern locker und leutselig
gibt, . wobei er sich unklugerweise dazu hinreißen ließ, von seinen Schäflein hilfreiche Anregungen
in Glaubensdingen zu erbitten statt ihnen welche anzubieten. . Jetzt hat er den Salat und sieht sich mit
etlichen der in der bunten Wulff-Republik üblichen Schnapsidee- Forderungen konfrontiert : . vollwertige
Akzeptanz der Homos und wiederverheirateten Geschiedenen und von Donum Vitae, Abschaffung des Pflichtzölibats,
das Diakonat und Pfarramt für Frauen usw.
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des
Rates und der Stärke*, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. (Jes 11,1-2) _ *πνεῦμα βουλῆς
καὶ ἰσχύος / the Spirit of counsel and might
#136 al-Muschrik 23:53:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mighty, allerwertester Exercinates, bisher hatte ich angenommen, Ihr intellektuelles Niveau sei etwas
höher, als das der standardmäßigen Anenkephalen und moralischen Brüllaffen, die hier ihre mentale
Notdurft verrichten und sich ein bißchen die Ewigkeit vertreiben. Ihre dumpfen Bemerkungen zu tollen
Fremdwörtern lassen mich daran zweifeln. _ Eigentlich wollte ich Sie nur dazu aufreizen, Ihre Inkontinenzen
therapieren zu lassen, die analen in Ihrem, die mentalen im Interesse Ihrer Umwelt. Jetzt muß ich feststellen,
daß ich Sie wohl intellektuell überfordert habe. Wie schade.
#126 ad #124: Tomás, es kommt darauf an, wie diese einschlägigen Stellen des Neuen Testaments zu verstehen
sind. Die Heilige Schrift darf nicht gegen den consensus patrum ausgelegt werden. Es gibt in der Epoche
der Kirche vor dem Schisma 1054 keinen von den hl. Vätern der Kirche (deren Stimme die ökumenischen
Konzilien waren) anerkannten monarchischen Jurisdiktionsprimat des Papstes über die ganze Kirche, wie
dogmatisiert in Vaticanum I. Also kann diese Lehre nicht als katholisch gelten in dem Sinn, wie etwa das
Theotokos-Dogma des Ephesinum katholisch ist.
#133 catholic 22:04:54 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Jesus sagt: Der Wind weht wo er will, der Geist weht, wo er will. + Ruach das Hebräische Wort für Wind
und Geist. + Der Geist des Herrn durchweht das All … (Kirchenlied von 1941)
#118 Mighty Counsellor Zu meiner Schande habe ich Ludwig Windthorst nicht gekannt. Politiker als Kämpfer
für Recht für alle sind heute leider Mangelwahre.
#128 Wir haben nicht nur den Text, sondern auch Kommentare dazu gelesen. Frage: Wenn diese beide Begriffe
Synonyme sind, weshalb wollten die Modernisten auf dem „Konzil“ unbedingt das „subsistit in“ haben? #129
Was hat das „subsistit in“ mit der Sünden der Amtsträge zu tun? Der Heilige Geist ist die Seele der
Kirche und weht nur in ihr und wirkt nur durch sie. Wenn Wojtyla in „Redemtor hominis“ behauptet, die
Überzeugung der Heiden käme vom Heiligen Geist, ist diese Aussage eindeutig häretisch.
Wer das subsistit est kritisiert, behauptet damit gleichzeitig, dass es innerhalb der Kirche bei den Amtsträgern
keinerlei Sünde mehr gäbe und die irdische Kirche den himmlischen Vorgaben vollumfänglich entspreche.
Das ist eine glasklare Häresie. Ich gehe soweit zu behaupten, dass es ausser Sünden in der katholischen
Kirche nicht mehr viel gibt, heutzutage. Die Heiligen Gottes organisieren sich längst woanders, der Heilige
Geist weht wo er will, nicht wo die Piushanseln und Sedispinner es gerne hätten.
#124 Lesen Sie einschlägigen Stelle im Neuen Testament. #125 Daß die Konzilssekte versucht, den Konservativen
weißzumachen, „subsistit in“ und „est“ Synonyme sind, ist bekannt. Das Problem ist eben, daß diese Begriffe
keine Synonyme sind und „subsistit in“ eine Leugnung des Dogmas der Einheit der Kirche im Glauben und
damit häretisch ist.
Tomás und allen anderen, die weiterhin aus „subsistit in“ eine Häresie konstrieren wollen, sei das Studium
dieses Dokumentes hier ans Herz gelegt. www.vatican.va/…-quaestiones_lt.html Hier dürften alle Fragen
hinreichend geklärt sein. Da Tomás unten (#116) die Vermutung nahelegt, er sein der lateinischen Sprache
mächtig, dürfte ihm der lateinische Text als Diskussionsgrundlage hilfreich sein. Ansonsten stellen
Pater Lingen und Brandenburgis auch gerne Lateinwörterbücher zur Verfügung.
#124 Thomasius 20:40:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#116 Tomás Sie verfügen über eine „umwerfende“ Phantasie. Es ist noch nicht einmal bekannt, wann und
wielange Simon Petrus sich in Rom aufgehalten hat. – Märchenbücher gibt es natürlich. – Noch weniger
ist bekannt was diese sich Papst nennenden Rombonzen veranlasst hat, sich größenwahnsinnig erst einmal
als „Nachfolger“ des Petrus zu bezeichnen und dann absolute Herrscher der Welt unter beliebiger Abweichung
von der Lehre des Herrn Jesus Christus sein zu wollen. Sicherlich ist derartiges Verhalten „menschlich“;
denn wer ist nicht gerne „mächtig“? Nur zu sagen, der Herr Jesus Christus haben Menschen als „Kaiser“
eingesetzt ist absolut unchristlich und christushasserisch. Bekanntlich sagte er: gib dem Kaiser, was
des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Bei Jesus sind „Kaiser“ und „Gott“ deutlich unterschiedene „Personen“
und der Papst gerierte sich eher als Kaiser und nie als Gott, was er nie war auch die Apostel haben die
Lehre des Herrn Jesus Christus nicht „veralbert“.
#120 libera-me 20:30:11 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mighty counsellor: nie hätte ich geglaubt, jemandem diese Antwort geben zu müssen, obwohl ich mich als
RK Christ bezeichne und gerne selbst Priester geworden wäre. Nicht nur wegen des Zölibats, den ich als
unbegründetes Hindernis für Priesterberufungen halte, sondern auch wegen meiner Probleme mit dem Gehorsam,
da der Episkopat Angst vor den Forschungsergebnissen neuzeitlicher Wissenschaft und deren Umsetzen hat,
habe ich die 2.Wahl meiner beruflichen Neigungen gewählt. Nebenbei: Ich bin über 30 Jahre glücklich
verheiratet, Vater von 3 Kindern und ehrenamtlich seit über 18 Jahren im Bereich von Hospiz in der Sterbebegleitung
und damit in beschränktem Maße auch seelsorgerisch tätig. Er sollte sich mal über die Altkatholische
Kirche, oder aber, wenn er intensiv seelsorgerisch tätig und zölibatär – aber nicht einsam – leben
und den unmenschlichen Streß heutigen Priesterlebens nicht aushalten will, über seelsorgerisch tätige
Priesterkongregationen (z.B. Redemptoristen) informieren. Falls Sie weiteren Kontakt wünschen, bitte
um Kontaktaufnahme hier: Melde mich dann mit neutraler Anschrift. Mit freundlichen Grüßen!
Vor 200 Jahren wurde der Parlamentarier Ludwig Windthorst geboren – Vorkämpfer für den Rechtsstaat (Auszüge,
Quelle: www.noz.de) . Er misst nur gut 1,50 Meter und trägt eine dicke Brille. Und mit seinem überdimensionierten
Kopf ist er alles andere als schön. Ludwig Windthorst steht bis heute buchstäblich im Schatten des großen
Reichskanzlers Otto von Bismarck, seines Gegenspielers. . Humorvoll, schlagfertig und mit Wortwitz tritt
der katholische Oppositionsführer als Redner im Reichstag auf – und achtet dennoch den politischen Gegner.
. Schon in den 1850er-Jahren betrachtet ihn Bismarck als Gegner. Steht Windthorst doch für vieles, was
der Reichskanzler als Gegenpol zu Preußen ansieht: Er ist liberal, katholisch, demokratisch und Österreich
wohlgesinnt. Über Jahrzehnte häufen sich die Konflikte zwischen dem kleinen Oppositionsführer und dem
stattlichen Kanzler, was auch Karikaturisten im Kaiserreich dankbar aufgreifen. 1875 bemerkt Bismarck
in einem Gespräch: „Mein Leben erhalten und verschönern zwei Dinge: meine Frau und – Windthorst. Die
eine ist für die Liebe da, der andere für den Hass.“ . Im Parlament kämpft Windthorst für die Rechte
von Minderheiten, besonders für die Juden, Polen und Elsässer. Im Reichstag betont er: „Ich werde das
Recht, das ich für die Katholiken und für die katholische Kirche und deren Diener in Anspruch nehme,
jederzeit auch für die Protestanten und nicht minder für Juden vertreten. Ich will eben Recht für alle.“
Natürlich immer barmherzig! Gar keine Diskussion darüber, ihnen so zu begegnen, wie sie es mit den „Ungläubigen“ ,
„Konzilssektenanhängern“ und sonstigen „Häretikern“ tun! Es gibt genügend deutliche Regeln unseres
Herrn und Heilandes, wie man Gott und seinem Nächsten begegnen soll. Wenn mir bei meinen (bei ihnen wiederum
aus der Natur der Sache heraus unfruchtbaren) Versuchen einer Bewusstbarmachung das eine oder andere „kräftige“
Wort wie „Spinnerte“ dazwischenrutscht, hat das mit dem „heiligen Zorn“ über solch eine oft menschenverachtende
Verbohrtheit zu tun – keinesfalls mit fehlender Barmherzigkeit!
#84 Wenn man sieht mit welchen Befugnisse Christus den Papst ausgestattet hat und welche Aufträge Er
ihm gegeben hat, ist es evident, daß der Papst ein Monarch ist. #85 Die Aussage, die Kirche ist die katholische
Kirche ist ausschließend und besagt, daß (nur) die katholiche Kirche die Kirche Christi ist. „Subsistit
in“, das im Denzinger als „verwirklich in“ übersetzt wird, bedeutet, daß die Kirche Christi in der katholischen
Kirche zu finden ist, aber nicht mit der katholischen Kirche auszuschließlich identifiziert werden darf.
Das war auch der Grund, weshalb die Modernisten auf dem „Konzil“ sich massiv für das Durchsetzen des
„subsistit in“ eingesetzt haben. Der Supermodernist Congar stellt fest, daß beide Begriffe nicht identisch
sind und in den „Gaudium et spes“ eine klare Identifizierung zwischen der Kirche und der katholischen
Kirche fehlt (vgl. Le concile de Vatícan II, Paris , Beauchesne, S. 160). Wenn die Un-Glaubenkongregation
behauptet, die Lehre, die Kirche sei die katholische Kirche, habe sich nicht geändert, gehen diese Herren
auf Bauernfang, weil diese beiden Begriffe keine Synonyme sind. Wenn Sie anderer Meinung sind, müßten
Sie in einem lateinischen Synonymenwörterbuch nachschauen. Vielleicht kann der Schmidberger Ihnen eins
zur Verfügung stellen. #83 Es ist kein Widerspruch, weil der technische und naturwissenschaftliche Fortschritt
neutral ist. Das Benutzen eines PC, um den Glauben zu verbreiten, ist erlaubt. Welche sonstige Beweise
sind falsch
Irgendein Urwaldbischof wird sich finden, der angeblich „rechtgläubig“ ist, war oder blieb… Zusätzlich
hat Tomás ja schon festgelegt, was so alles vor den „rechtgläubigen“ Laien als „Ersatzhandlung“ im Hinblick
auf die Sakramente möglich ist – Sie können sich sicher sein, Mighty, dass die Sekte, bzw. besser: die
jeweiligen Teilsekten der Sedis IMMER einen Dreh finden werden, ihre vermeintliche Daseinsberechtigung
zu untermauern und fortzuführen… das liegt in der Natur der Sache!
#107 Das ist relativ einfach, Mighty, er bespricht sich mit seinem Heimatpfarrer, der wiederum stellt
den Kontakt zum Regens des Priesterseminars her – entweder das bistumseigene oder jenes, das von mehreren
Bistümern gemeinsam geführt wird. Nach Aufnahme ins Seminar wird er an jener katholisch-theologischen
Fakultät studieren, die dem Seminar „zugenordnet“ ist. Nach dem „Vordiplom“ stehen zwei „Freisemster“
an – dazu sucht sich der Kandidat selbst die Hochschule aus, an der er studieren möchte. ZUrück im Seminar
folgt irgendwann die „Admissio“, die ausgesprochene Annahme durch den Bischof als Priesteramtskandidat.
nach Abshcluss der Studien folgt heute in der Regel ein „praktisches Gemeindejahr“, dann der Diakonatskurs,
Diakonenweihe und Diakonat, Presbyteratskurs und Priesterweihe. So einfach ist das. Klar – wenn irgendwelche
Spinnerten aannehmen, dass es keine Bischöfe gäbe und das die – wo auch immer – gelehrte Theologie grundsätzlich
„häretisch“ sei, wird’s schwer. Dann muss sich der Kandidat zu Tomás oder Brandenburgis in die dumpfe
Stube begeben und sich im Eigenstudium einer „Bibliothek“ widmen, deren jüngstes Buch aus 1958 stammt.
Weltweit kein einziger bekannter Priester, der die Kirche als Institution wieder aufbauen könnte, und
auch kein Priesternachwuchs in Sicht: Das ist ja der totale klerikale Stillstand bei den Sedisvakantisten!
Aus deren Sicht besteht die Kirche derzeit nur aus gläubigen Laien.
Folgende Wiederholung sei erlaubt: Gesetzt den Fall, es gäbe einen jungen Mann, der sich zum Priestertum
in der Kirche Christi berufen fühlt: Wo müsste er Theologie studieren?
#102 Melusine † 19:21:52 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ja, der Brandenburgis ist eben ein „Wissenschaftler“ der besonderen Art. Das merkt man schon daran, dass er Kladden/Blogs als „Wissenschaftliche Artikel“ bezeichnet, obwohl diese keinen einzigen Hinweis (nicht einmal formal!) darauf enthalten.
#101 Waschbär † 19:16:20 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Brandenburgis’gesamte „Argumentation“ besteht aus 2 Grundsätzen, die in der Formulierung immer ein wenig
variieren: 1.Sie sind ja sowieso saudumm und wenn sie sagen dass ich unrecht habe sind Sie noch viel viel
dümmer! 2. Gehen Sie wieder in Ihr Protestanten/Homo/Freimaurer – Forum zurück.
Brandenburgis: . >>Ja, werter Stolzing darauf kannst Du lange warten.<< . Daß Sie hier was anderes als
geistige Blähungen von sich geben? Daß Sie hier keine mentale Autofellatio betreiben? . Schon klar,
Brandenburgis, schon klar. . Pöbeln Sie noch was weiter, bin jetzt off.
#95 Brandenburgis 18:26:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ja, werter Stolzing darauf kannst Du lange warten. Wie wär’s, wenn Du Dich auf linkes oder protestantisches Forum begibts. Da wirst du herrliche Gesinnungsgenossen antreffen und Dich auf dein geistiges Niveau hinab begeben können.
@libera-me: Sie haben ja Recht! Ich nehme mir ja auch immer vor, den Unfug, den Tomás, Brandenburgis et al verbreiten, zu ignorieren. Allerdings ärgert es mich zu sehr, wie da in einer selbstherrlichen Art und Weise über die Kirche Christi gelogen wird. Schade, daß es hier keine Filterfunktion gibt.
#90 libera-me 18:09:34 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Hallo Walther, laß doch den Thomás, den Brandenburgis und ähnliche Leute in Ruhe ihren Unsinn verbreiten.
Mir deucht, sie haben eine Schulung bei den „Zeugen Jehovas“ durchlaufen, und bekanntermaßen kann man
denen auch nicht mit Argumenten kommen. Grüße!
#89 Ammerdeus † 18:05:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Nachdenklicher Du hast sicher Recht! Aber sei bitte so nett und bezeichne diese Sedi-Ritter von der traurigen
Gestalt nicht Erzkonservative. Damit tust Du den echten christlichen Konservativen keinen Gefallen. Thanks
a lot.
#64 Tomás fordert: „Wenn Sie der Meinung sind, daß wir, die Sedisvakantisten, nicht katholisch sind,
müssen Sie es anhand der Dogmatik auch beweisen.“ Tomas behauptete am 6. 1. 2012: „Die heilige Messe
ist die unblutige Wiederholung des Kreuzopfers.“ Das ist eine Häresie. Denn nach Hebr 9,27 „wurde Christus
ein einziges Mal geopfert, ‘um die Sünden vieler hinwegzunehmen’ Und weiter Hebr 10,12: Unser erhabene
(Hoher-) Priester brachte nur ein einziges Opfer für die Sünden dar“ Schließlich: Christus „braucht
sich nicht immer wieder zu opfern“ Nach der Lehre des Konzils von Trient sind Messopfer und Kreuzesopfer
zwar identisch hinsichtlich der Opfergabe und des Opferpriesters. Die Art und Weise der Darbringung ist
allerdings verschieden. Die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich damals am Kreuze opferte,
opfert jetzt durch den Dienst der Priester; allein die Weise des Opfers ist verschieden. (DH 1743) Das
genaue Verhältnis von Mess- und Kreuzesopfer wird vom Konzil von Trient mit den Worten: repraesentatio
(„Vergegenwärtigung“), memoria („Gedächtnis“) und applicatio („Zuwendung“) genauer bestimmt. Der Römische
Katechismus (II, 4, 70) fügt noch die instauratio („Erneuerung“) hinzu. Die Messe ist die lebendige,
objektive Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers, eine sakramentale Darstellung desselben, aber keine identische
Wiederholung. Damit ist der Beweis erbracht, dass zumindest der selbsterklärte Sedivakantist Tomas ein
häretisches Verständnis vom hl. Messopfer hat.
@83 Nachdenklicher vollkommen richtig.Ich habe mal den Vorschlag gemacht wenn sie so sehr das „Alte“ lieben
sollten sie sich mal ein Beispiel an den Amish people nehmen. Die leben wenigstens konsequent in der Vergangenheit,aber
das kam irgendwie nicht so gut an.
Nun, Tomás, das ist ja schön und gut, was Sie da über UR und LG schreiben, allerdings ist die von Ihnen
behauptete „Dogmenleugnung“ konstruiert und hält keiner Prüfung stand, zumal es seitens der Glaubenskongregation
längst klargestellt ist, daß sich die Lehre, die katholische Kirche sei die Kirche Christi, nicht geändert
hat und daß „subsistit“ (Ihre Übersetzung mit „verwirklicht“ ist tendenziös und unzureichend) im Sinne
der gültigen Lehre zu verstehen ist. . Und so geht das weiter mit Ihren „Beweisen“: ständig gehen Sie
Aussagen aus, die Sie falsch und verkürzt wiedergeben, und konstruieren dann daraus irgendwelche „Häresien“.
#84 Thomasius 17:37:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#80 Tomás >An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine,
sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der
Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert.> Der Papst war noch nie „Monarch“.
Er hat sich im Mittelalter zum „Herrn der Welt“ hochstilisiert gewissermaßen als Herrn der „Societas
Terrena“ des Augustin. Zuvor waren die Patriarchen „gleichwertig“ – der Patriarch/Papst von Rom der erste
unter sonst gleichen. „Schulen der Christenheit“ gab es etwa in Alexandrien, Caesarea, Antiochien , nicht
aber in Rom, das noch zur Zeit des Augustinus ein Hort des Heidentums war.
#80 Immer wieder erstaunlich, wie Erzkonservative mühelos den technischen Fortschritt für sich nutzen,
aber da, wo es um ihre nicht mehr vorhandenen Pfründe geht, da soll die Welt im Mittelalter stehen bleiben.
Diese Weltsicht ist verlogen und leicht durchschaubar.
Ach ja, danke, Mighty Counsellor, für #62. Ich hatte gerade einen Schluck Orangensaft genommen als ich
das las und musste so lachen, daß nicht nur ein Teil des Orangensafts am Monitor gelandet ist, sondern,
daß ich mich am Rest auch noch verschluckt habe.
#65 In „Unitatis reintegratio“ wird behauptet, die ostschismatischen „Kirchen“ seien wahre Teile der Kirche,
die Ostschismatiker, Brüder im Glauben und diese „Kirchen“, Mittel des Heiles. Das deckt sich mit der
Aussage in „Lumen gentium“, wonach die Kirche nicht die katholische ist, sondern nur in ihr verwircklich
ist. Diese pluralistische Vorstellung von Kirche leugner das Dogma der Kirche im Glauben und ist damit
häretisch. An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine,
sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der
Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert. Die Piusbruderschaft anerkennt
die Modernisten als Katholiken. Für die ist die Kirche eine pluralistische Gesellschaft, in der es Katholiken
mit Tradition (Traditionalisten) und Katholiken ohne Tradition (Modernisten) gibt. Für die Priesterbruderschaft
sind die Traditionalisten die besseren Katholiken, aber nicht die einzigen. Ebenso behaupten Schmidberger
und Konsorten, man muß dem Papst nicht immer gehorchen, sondern nur wenn er etwas lehrt oder anordnet,
was – nach Meinung vom Schmidberger – mit der Tradition konform geht. Auch die Piusbrüder machen aus
einem Monarchen mit uneingeschränkter Regierungsgewalt einen demokratichen Präsidenten, gegen den man
opponieren und sich auf einen Kompromiß einlassen darf.
#79 Brandenburgis 17:21:55 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Beweise für die Sedisvakanz des Hl. Stuhles liegen allerdings bereits seit ca. 1970 offen. Unwiderlegt sind sie auch. Damit ist der Beweis der Sedisvakanz längst erbracht. Wer ihn wider besseres Wissen nicht akzeptiert, handelt in jedem Falle böswillig, vielleicht ist er auch nur dumm, doch das ist keine Entschuldigung. Auch in den Seiten dieses Forums ist dieser Beweis auf hohem Niveau vielfach dargestellt worden.
>>Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt der herzlosen Welt, wie sie der Geist
geistloser Zustände ist.<< Und so, wie es die Menge macht, was Gift ist, ist zuviel Religion den Menschen
nicht zuträglich.
Thomasius, nachdem ich drei Jahrzehnte eifriger römischer Katholik und Papist war und am Schluss da anlangte,
wo Tomás jetzt ist, bin ich vorsichtiger gewordem im Urteilen und Verurteilen. Ich hoffe, zu wissen,
wo der Heilige Geist zu finden ist, aber ich kann nicht mehr (wie früher) kategorisch behaupten, wo Er
nicht ist.
Die Kommentarabteilungl von kreuz.net ist doch nur ein Spielplatz für religiös Beschädigte aus allen
möglichen Flügeln. Harmlos. Aber manchmal recht lustig.
#72 Thomasius 17:06:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás Par bleu! Sie akzeptieren also die Grundsätze der Christenheit. Nur scheint Ihnen entgangen
zu sein, dass der heilige Geist weht wo er will und nicht im Papst „vermenschlicht“ ist. Greggy wird derselben
Ansicht sein.
#70 al-Muschrik 17:00:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Clarissa Colonia, der verdienten Werktätigen und Kalfaktorin der Welteinheizreligion und Blockwartin
der politisch-religiösen Korrrektheit Warum arbeiten sich craniovakante Megalo- Mytho- und Egomanen wie
Sie „in marginalisierten Internetforen“ an Katholiken der Tradition und Sedisvakantisten ab? Wollen Sie
damit Ihre Intelligenz oder Souveränität beweisen? Wenn ja, wem? Falls Sie sich mit Parasitismus auskennen.
Wie desinfestiert man CC-Fliegen? Können Sie, Alllerwerteste, denn wirklich keinen anderen Ort finden,
Ihre Schweine auf die Weide zu treiben? Fragen über Fragen. Und keine Antworten.
Tomás Es läuft auf eines hinaus. SIE müssen IM DETAIL beweisen, dass das 2. Vatikanische Konzil häretische
Beschlüsse gefasst hat. Dem könnten alternativ auch mal Brandenburgis (bitte lückenlos) oder Konsequent
katholisch alias Antipacelli (+) nachkommen. So sieht die Beweislastverteilung aus.
#60: Ein Lapsus ist kein Schiffbruch -seien Sie barmherzig mit kleinen Fehlern #57: Ich erkenne das Papsttum
an, so wie es anerkannt wurde von den heiligen zwölf Aposteln und den Vätern der heiligen ökumenischen
Konzilien eins bis sieben. Wenn Sie das nicht als katholisch erkennen können, dann ist das Ihr Problem,
nicht meines.
#64 Tomás <Wenn Sie der Meinung sind, daß wir, die Sedisvakantisten, nicht katholisch sind, müssen
Sie es anhand der Dogmatik auch beweisen.> . Negativa non sunt probanda.