Vatikan
Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
Solche schönfärberische Kritiken hätte man vielleicht vor vierzig Jahren vorbringen können. Doch jetzt ist Mattäi am letzten. Daran ändern alle Maulaffen nichts.
Die Glaubenskongregation
Die Glaubenskongregation
© Jim McIntosh, Flickr, CC
(kreuz.net, Vatikan) Das Pastoralkonzil wollte angeblich, daß der Geist Christi in die Welt blase.

Doch „mancherorts“ sei der Geist der Welt in die Kirche hineingekommen.

Das erklärte Pater Hermann Geißler vor dem altliberalen ‘Radio Vatikan’.

Der Geistliche gehört zur in Vorarlberg beheimateten neokonservativen geistlichen Gemeinschaft ‘Das Werk’.

Er leitet eine papierproduzierende Unterabteilung in der Glaubenskongregation.

Schöne Theorie – häßliche Wirklichkeit

Pater Geißler betont die vom Papst beschworene Interpretation des Pastoralkonzils im Sinne einer „Hermeneutik der Kontinuität“.

Das sei nicht nur die Meinung des Papstes, sondern der Kirche.

Man könne ein Konzil nicht gegen die ganze Tradition ausspielen: „Ein Konzil muß immer hineingenommen sein in den ganzen Traditionsstrom.“

Wie sich diese allgemeine Forderung an der häßlichen Wirklichkeit erweisen läßt, ließ der Pater offen.

Irreversibler Zusammenbruch des Glaubens

Das Zweite Vatikanum habe den Glauben „verheutigen“ wollen – predigt Pater Geißler weiter.

Doch das sei „weithin nicht oder noch nicht gelungen“ – gesteht er dann das Offensichtliche.

In Wahrheit ereignete sich im Gefolge des Pastoralkonzils ein völliger Zusammenbruch des Glaubens, der sich immer deutlicher als irreversibel erweist.

Die Sakramente sind unwesentlich?

Der Pater gibt sich politisch korrekt als treuer Jünger des schwindsüchtigen Ökumenismus zu erkennen.

Er hält eine „Einheit im Glauben“ für „nicht ganz auseinandergebrochen“.

Katholiken und Protestunten seien „im wesentlichen eins geblieben“ – ordnet er die sieben Sakramente oder die Hierarchie dem Unwesentlichen zu.

Das „Wesentliche“ definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten schon lange auf Nimmerwiedersehen verabschiedet haben.

Der Religionsunterricht ist völlig entgottet

Pater Geißler bekennt „ganz nüchtern“ – und wiederum verharmlosend – „echte Defizite“ in der nachkonziliaren Katechese.

Ins Leere hinein behauptet er, daß noch „viele“ Religionslehrer und Katecheten dem Glauben treu seien.

Zaghaft meint er nur, daß es auch andere gäbe, „die sich nicht voll mit dem Glauben identifizieren“.

Er wünscht sich eine – vierzig Jahre zu spät kommende – Revision der existierenden Religionsbücher.

Sie seien zwar pädagogisch gut aufgebaut, lobt er das Unhaltbare:

„Aber was die Glaubenssubstanz anbelangt, braucht es hier, denke ich, noch ein großes Stück Arbeit, damit die Religionsbücher wirklich helfen, den ganzen Glauben in seiner Schönheit und seiner Fülle zu verstehen und kennenzulernen.“

Die kürzer formulierte Wahrheit: Religionslehrer und Religionsbücher sind komplett in der Hand des Teufels.

Die Glaubenskongregation hat dem Treiben so lange zugeschaut, daß sie inzwischen nicht mehr in der Lage ist, etwas dagegen zu tun.

Sünden gegen den Glauben verdienen die Hölle

Die im bevorstehenden „Jahr des Glaubens“ vorgeschlagenen Bußgottesdienste bezeichnet Pater Geißler als originelle Idee.

Diese Gottesdienste sollten „auch und vor allem“ die Sünden gegen den Glauben, die „schwer“ sind, anklagen.

Doch als schwere Sünde kann der Glaubensabfall nur im Beichtstuhl vergeben werden.

Aber Pater Geißler will die teuflische Wunde mit von tatenlosen Bischöfen inszenierten Bußgottesdiensten pudern.

Diese Art von Andachten verdunkeln in den Pfarreien weithin den Glauben an das de facto abgeschaffte Sakrament der Buße.

Was ist nicht kaputt?

Der Pater gibt vorsichtig zu, daß „mancher Akzent in der Kirche sehr stark auf soziale, humanitäre Fragen gelegt worden ist“.

„Mancherorts“ sei der Glaube als zweitrangig betrachtet worden, bleibt er bei seinen Beschönigungen.

Gleichzeitig nennt er die Krise des Glaubens, in der sich die Konzilskirche befindet, „sehr groß“:

„Wir müssen neu lernen, daß die Sünden gegen den Glauben schwer sind, daß sie sehr schädlich sind und in der Kirche wirklich vieles kaputt machen.“
      
59 Lesermeinungen
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#62   Anael   06:36:48 | Samstag, 14. Januar 2012
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#61   Mighty Counsellor †   01:13:08 | Samstag, 14. Januar 2012
Hallo Schweiz,
hallo Sainte Rose!
;-)
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#60   Sainte Rose   01:05:22 | Samstag, 14. Januar 2012
zu #13:
Myn Vatter ist en Appenzeller
Trüvi düvi düvido
Het weder Moscht no Wy im Cheller
Trüvi düvido.
Myn Vatter ist en Appenzeller
Er frißt de Chäs mitsamt em Täller
My Vatter ist en wackere Ma
Das sieht me syne Buebe a.
Myn Vatter ist en brave Ma,
Het d’Sunntighose am Werchtig a.
Min Muetter ist e Chüechlifrau
Ond wenn sie het, so get s’ mer au.
Di schönste Mätli won i wäss
Di wohnid z’Appenzell ond z’Gäss.
My Muetter ist e Schwyzeri
Hat d’Stube volle Gitzeli
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#59   Bernhard Heinrich Freienstein   18:21:19 | Freitag, 13. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 51:
Franz Xaver Arnold – Balthasar Fischer (Hrsg.), „Die Messe in der Glaubensverkündigung. Kerygmatische Fragen“. Mit 7 Bildtafeln. „Verlag Herder (& Co. GmbH)“, Freiburg (im Breisgau) 1950. In diesem Buch gibt es diesen amerikanischen Artikel (S. 364-374): Gerald Ellard „S. J.“, „„Missarum Sollemnia“ Looks to the Future. „Insight into Things Unseen““. Am Anfang dieses amerikanisch geschriebenen Beitrags steht ein Vorwort in deutscher Sprache, das wahrscheinlich von den beiden Herausgebern Franz Xaver Arnold und Balthasar Nikolaus Fischer stammt. Es beginnt folgendermaßen:
„Jos. A. Jungmanns großartige, international anerkannte Meßgeschichte, wie sie in den beiden Bänden „Missarum Sollemnia“ vorliegt, könnte und sollte einmal Ausgangspunkt für eine Anpassung der römischen Meßliturgie an die Bedürfnisse der Welt von heute und morgen werden. Was 1570 Papst Pius V. im Sinne der tridentinischen Anregungen anstrebte, aber infolge unzureichender liturgiewissenschaftlicher Möglichkeiten (die älteste benutzte Handschrift entstammte der Mitte des 13. Jahrhunderts!) nicht erreichen konnte: ein Zurückgehen hinter die gallikanisierten Formen der römischen Messe auf ihren gregorianischen Grundtyp, würde 1970 bei gänzlich gewandelter liturgiewissenschaftlicher Situation, wie sie eben durch Jungmanns Werk repräsentiert wird, ohne weiteres möglich sein.“
28 Jahre nach diesen Worten, im Jahre 1978, erschien dieses „traditionalistische“ Buch: Wigand
Fortsetzung folgt!
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#58   Soramonas   02:58:04 | Freitag, 13. Januar 2012
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#57   Alberthesel   15:53:05 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#56 Mighty Counsellor 12:26:44 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Alberthesel, haben Sie einen so grossen Bildschirm, dass Sie beim stillen See sogar Zeit und Datum des Postings sehen?
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Ja: ich habe auf ophthalmologischen Rat hin mir einen sehr grossen Bildschirm angeschafft.
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Freilich weht heute a bisserl ein Wind; und so still ruht die See nicht: das Boot dürfte ob dessen auch nicht ganz leicht durch ds Wasser gleiten.
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#56   Mighty Counsellor †   12:26:44 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Alberthesel, haben Sie einen so grossen Bildschirm, dass Sie beim stillen See sogar Zeit und Datum des Postings sehen?
O:)
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#55   Alberthesel   12:21:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
53 Still ruht die See, weich fällt der Regen und unser Boot fährt ganz leicht 08:59:24 | Donnerstag, 12. Januar 2012
@ Chimay
Richtig. Mit katholisch hat das hier wirklich nichts zu tun.
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Es gibt indessen Menschen genug, die der Meinung sind, daß kreuz.net in allem genuin katholisch sei und den Geist der RKK ausstrahle.
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#54   Nachdenklicher   09:31:54 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#49 Natürlich nicht, es wäre nicht auszudenken, wenn Jugendliche derartig ideologisiert die Schule verlassen würden.
Die Gesellschaft hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche zu selbstständigen Persönlichkeiten zu entwickeln die in der Lage sind, sich in einer hochkomplexen Realität zurechtzufinden.
Was bei Ihnen offensichtlich nicht gelungen ist.
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#51   Bernhard Heinrich Freienstein   03:13:14 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 48:
versetzen und so das Grundübel des heutigen gottesdienstlichen Lebens beseitigen. Sie muß zur Ausscheidung aller paganen Elemente aus der Liturgie führen und so der privaten vulgären Frömmigkeit – aber auch jeder extrem individualistischen Mystik – mehr und mehr den kirchlichen Boden entziehen. Die Bedeutung der liturgischen Bewegung beschränkt sich aber nicht nur auf das Gottesdienstleben, sondern greift viel weiter. Die Konzentration auf die Liturgie bewirkt eine Vereinfachung und Läuterung des gesamten Katholizismus. Dort wo die Liturgie im Mittelpunkt des religiösen Denkens und Lebens steht, müssen Kasuistik und Kirchenpolitik, Kanonistik und Scholastik von selbst zur Bedeutungslosigkeit herabsinken. Niemand, der wirklich in den großen und weiten Gedanken der katholischen Liturgie lebt, kann im kirchlichen und theologischen Kleinkram versinken. An dem Tage, da der Geist der Liturgie in der ganzen Kirche triumphieren würde, hätte das letzte Stündlein des „römischen“ Geistes, d. h. des Kurialismus, Ultramontanismus und Jesuitismus geschlagen.“
So weit Friedrich Heiler 1923. Es ist leider alles eingetroffen, was dieser Apostat und dieses Scheusal vorausgesagt hat. Was die „Liturgiereform“ angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.
Im Jahre 1950, 12 Jahre vor dem Beginn des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965), erschien dieses „progressistisch“ „katholische“ Buch:
Fortsetzung folgt!
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#50   Guiseppe70   02:53:09 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Wetten, der Betreffende wird nicht seinen Namen verraten? Hat dieser Artikel wohl auch nicht verdient. (Wenn selbst der Verfasser so denkt …)
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#49   Vineta   01:50:29 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Für Catholic, den angeblichen Fachmann für Religionspädagogik, dürfte es sicher ein leichtes sein, hier zu widerlegen,
.
. daß gemäß den in den letzten 40 Jahren vermittelten Religionsbuchinhalten in den Köpfen der Entlaßschüler nicht mehr von Religion hängengeblieben ist, als daß keine Unterschiede von Belang zu den Protestanten existieren und man sich bei jeder Gelegenheit ökumenisch verhalten solle, daß Porno und Abtreibung zu tolerieren seien, daß Respekt für und Kriecherei vor Homos, wiederverheirateten Geschiedenen, Juden, Moslems usw. dasselbe sei , daß es das Böse nur 1939-45 gab und man gegen Rechts mehr agieren müsse, während im heutigen demokratischen Parteienstaat es kaum was zum Kritisieren gibt usf.
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#48   Bernhard Heinrich Freienstein   01:48:05 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Die fälschlich so genannte „Liturgiereform“ ist von langer Hand vorbereitet worden. Antikatholische Kräfte haben sie vorbereitet und durchgeführt. Da gab es z. B. den von der katholischen Kirche abgefallenen „Religionswissenschaftler“ Friedrich Johann Heiler (1892-1967). Wenige Jahre nach seinem Übertritt in die „evangelische“ „Kirche“ veröffentlichte er dieses dicke Buch: Friedrich Heiler, „Der Katholizismus. Seine Idee und seine Erscheinung“. „Völlige Neubearbeitung der schwedischen Vorträge über „Das Wesen des Katholizismus““, Verlag von Ernst Reinhardt, München 1923. Es ist beinahe unfaßbar, daß das folgende Zitat bald 90 Jahre alt ist. Heiler schreibt an einer Stelle (S. 429f.):
„Die liturgische Bewegung ist ohne Zweifel die bedeutendste und hoffnungsreichste Strömung in der gegenwärtigen Kirche. Sie bezweckt eine Restauration des gottesdienstlichen Lebens und von ihm aus eine Erneuerung des religiös-sittlichen Lebens überhaupt. Sie bedeutet eine Rückkehr vom mittelalterlichen und nachtridentinischen Katholizismus zum Katholizismus der alten Kirche. Sie entreißt die Liturgie dem Zustand der Versteinerung und macht sie wieder zu einer lebendigen, entwicklungs- und gestaltungsfähigen Größe. Trotz der kirchentreuen Gesinnung und dogmatischen Korrektheit ihrer Führer ist sie nichts anderes als eine stille Erneuerung der Kirche, eine heimliche „Reformation“. Konsequent durchgeführt muß die liturgische Bewegung dem Unwesen der Winkelmessen den Todesstoß
Fortsetzung folgt!
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#47   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:54:06 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#46 Tomás
Das ist auch mir klar, was Sie mit fett gemeint haben. Nur wie in jeder Sprache gibt es halt Doppeldeutigkeiten. Nehmen Sie es mit Humor
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#46   Tomás   00:44:41 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#45
Ich habe „fett“ als eindeutig verwendet.
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#45   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:43:25 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#43 Tomás
Ich kläre Sie auf. Fett bedeutet in der Jugendsprache toll, cool etc. Es wird immer im positiven Sine verwendet z.B. eine fette Party, ein fettes Konzert, ein fettes Auto etc. und ersetzt das Wort g…l. Fette Häresien bedeutet, dass Sie diese ganz toll finden. :-D
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#44   Mighty Counsellor †   00:34:02 | Donnerstag, 12. Januar 2012
FETTE :-] Häresien!
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#43   Tomás   00:32:14 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#42
Der erste Absatz, der aus „Unitatis redintegratio“ entnommen ist, leugnet die Einheit der Kirche im Glauben, weil hier die schismatischen Sekten als Kirchen anerkannt werden, und das Dogma, wonach es außerhalb der Kirche keine Rettung geben kann. Zwei Fette Häresien.
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#42   Mighty Counsellor †   00:27:48 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.
.
Dennoch erfreuen sich die von uns getrennten Brüder, sowohl als einzelne wie auch als Gemeinschaften und Kirchen betrachtet, nicht jener Einheit, die Jesus Christus all denen schenken wollte, die er zu einem Leibe und zur Neuheit des Lebens wiedergeboren und lebendig gemacht hat, jener Einheit, die die Heilige Schrift und die verehrungswürdige Tradition der Kirche bekennt. Denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben.
.
[s.l., s.a.]
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#41   Tomás   00:26:13 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#24
Da diese Bücher die Doktrin einer häretischen Sekte wiedergeben, kann angenommen werden, daß diese mit Irrlehren (z.B. Ökumenismus) verseucht sind.
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#40   Theolungus   00:12:22 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Man sollte doch jedem seine Freuden lassen!
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#39   Tchibo   00:03:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
***Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen***
…und wenn die Kongregation ihre Freude daran haben sollte, wer wollte ihr das auch verwehren wollen…!
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#38   Siegfried   23:57:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #26 @ Rückkehr-Ökumene, vielen Dank für Ihren Beitrag, dem ist nichts hinzu zu fügen.
Papst Benedikt glaubt mit Sicherheit, die von ihm gewünschte Betrachtung sei möglich. Als Theologe hatte er zu Beginn des 2. VK sehr eng mit der Rheinschiene gearbeitet. Diese hat alle Schematas veränderte bzw. vernichtete und neue die kirche zerstörende Schematas (die neue Lehre, dies ist auch die neue Formulierung „Neuevangelisierung“) zum Gesetzestext werden liesen. Als diese Gruppe, zu der auch Kardinal Frings gehörte immer mächtiger wurde und das innerkirchliche Zerstörungswerk zunahm, hat sich der Theologe Joseph Ratzinger und Hans Urs von Baltasarm von der Gruppe entfernt. Sie glaubten sie können so den Glauben halten und die Tradition nicht gänzlich vernichten. Als Papst geht er heute davon aus, den angenommenen, für die Kirche segensreich gewollten Konzilsverlauf von Johannes XXIII, im Geiste der angenommenen Schematas in die traditionelle Form zu überführen. Da Johannes XXIII. das Kozil als Antwort für die Forderung der Gottesmutter von Fatima veranstalten lies, hat sich die sozialistische Irrlehre nicht nur über die ganze Welt, sondern auch in die Kirche hinein verbreitet. Die Gottesmutter sicherte der Welt den Sieg zu, wenn der Papst im Jahre 1960 den erteilten Auftrag erfüllt. Johannes XXIII, wollte die Kirche und die Welt mit seinen Bischöfen und mit den Mächten der Welt verbessern. Das Konzil konnte den Heiligen Geist nicht gegen die Hl.Maria erhalten
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#37   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:56:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#36 catholic
Schade, die Mozartmesse habe ich wahrscheinlich verpasst. Ich beneide Sie für Ihren Genuss :-)
.
Anstatt mit AMG über Atomwaffen zu diskutieren ,hätte ich ORF 2 einschalten sollen. Ganz nach dem Gorbi Spruch „Wer zu spät kommt bestraft das Leben“.
.
Eine schönen Abend wünsche ich Ihnen und der Community und vielleicht bringt drs2 oder swf 2 noch schöne Musik.
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#36   catholic   22:41:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ich höre gerade eine wunderbare Mozartmesse in Latein, übertragen vom „Ehemaligen kirchenfeindlichen Reichssender Wien“, heute der „Maulaffen“- ORF.
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#35   Evelynn van der Meer   22:26:30 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wenn die Glaubenskongregation sowie nur noch dem Untergang zuschauen kann, wieso ist man dann so fuchsteufelswild, dass der Regensburger Bischof Müller neuer Chef der Glaubenskongregation werden soll?
.
Dass die Muttergottes mit der der Plopp-Verlag in enger Channel-Verbindung steht, soll beim Untergang zusehen?
Kann ich mir nicht vorstellen.
Da kommt bestimmt noch ein Hörbuch raus.
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#34   catholic   22:15:56 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Lieber Lorenz,
In den nachkonziliären Religionsbüchern Deutschland und Österreich wird besonderer Wert auf die direkten Aussagen von Jesus Christus gelegt.
So weit ich die Bücher und den Unterricht kenne, ist Jesus Christus und das Evangelium im Mittelpunkt.
*
Altes Jesusgebet:
Jesus, dir leb ich,
Jesus, dir sterb ich,
Jesus, dein bin ich im Leben und im Tod.
+
Katholisches Religionsbuch für 14 Jährige
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#33   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:08:22 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mir ist noch eine Unterlassung in meinem Beitrag #31 passiert. Es sind natürlich nicht nur die unsäglichen kommi-fascho-nazi-HS Modernisten schuld sondern auch die Juden, die gewalttätigen und versoffenen Homosexuellen und die Freimaurer.
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#32   catholic   21:53:41 | Mittwoch, 11. Januar 2012
kreuz-net hat die Religionslehrer und Religionsbücher in obigen Artikel verteufelt. –
+
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß und kaufte den Acker. Mt 13,44
+
Religionsbuch 7 Hauptschule Bayern
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#31   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:45:19 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen“. Es ist doch wirklich saublöd, dass man Häretiker nicht mehr verbrennen darf. Da sind wieder einmal die unsäglichen kommi-fascho-nazi-HS Modernisten schuld.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   21:42:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@Lorenz
Anhand der hier verwendeten „katholischen“ Religionsbücher kann man sich allerhand positive Vorurteile über Hinduismus und Buddhismus aneignen.
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#29   Lorenz   21:38:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Lieber Catholic,
da Sie sich auszukennen scheinen, diese Frage:
.
Kann man anhand hierzulande verwendeter Religions-Schulbücher lernen, dass die höhere Ehre Gottes der vornehmste und eigentliche Sinn jeder menschlichen Existenz ist?
.
Lernt man, dass die Gottesliebe der Nächstenliebe vorausgeht? Und dass die Nächstenliebe der Fernstenliebe vorausgeht?
.
Lernt man, dass die Annahme des geoffenbarten Glaubens heilsnotwendig ist?
.
Ich bin in Sachen Religions-Schulbücher völlig uninformiert – ehrlich.
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#28   Rose im Kreuz   21:22:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Das Pastoralkonzil wollte angeblich, daß der Geist Christi in die Welt blase.“

In Wirklichkeit hat Satan vielen Priestern seinen Rauch in den Arsch geblasen.
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#27   catholic   21:21:11 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Paulus rät seinem Freund Timotheus :
+
Lass dich nicht auf törichte und unsinnige Auseinandersetzungen ein.
Du weißt, dass sie nur zu Streit führen.
+
Katholisches Religionsbuch 7
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#26   Rückkehr-Ökumene   21:17:27 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wegen der Fehler, die der Konzilstext enthält, mit denen das Pastoralkonzil der überlieferten Lehre widerspricht, ist eine Interpretation desselben in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche gar nicht möglich.
Die Behauptung von Benedikt XVI., dass es diese Interpretation gäbe, ist einfach falsch. Gewollt oder ungewollt dient sie der Beschwichtigung glaubenstreuer Katholiken und ist geeignet ihren Widerstand gegen die verhängnisvollen Beschlüsse des Pastoralkonzils zu lähmen. Man lasse sich nicht täuschen!
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#25   Rose im Kreuz   21:11:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Hermeneutik der Kontinuität“

Die Kirchensteuer, die seit der Herrschaft des Nationalsozialismus ausgelegt wird, ist das einzige Kontinuum in der kontinuierlich niedergehenden Kirchensteuerkirche.
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#24   catholic   21:06:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Tomas, hier auf meinem Schreibtisch liegen die Religionsbücher, die sich von innen nicht einmal kennen. Sie quatschen um jeden Preis Ihr rechthaberisches dummes Zeug, ein Beweis Ihrer Praxisferne und Unwissenheit.
Trotzdem alles Gute, Sie können halt nicht anders in Ihrer Verbohrtheit.
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#23   Tomás   21:00:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#22
Wenn diese Bücher von den deutschen „Bischöfen“ erlaubt wurden und die Pädagogen in der Konzilssekte sind und mit diesen Büchern unterrichten, kann davon ausgegangen werden, daß weder die Pädagogen noch die Bücher katholisch sind.
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#22   catholic   20:53:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Lieber Lorenz, ich kenne persönlich hunderte von Frauen und Männern, die Religionsuntericht erteilen (erteilt haben) und dazu die von den Deutschen Bischöfen genehmigten Religionsbücher.
Alle diese Menschen haben ihren Beruf aus Liebe zu Jesus Christus und zu seinem Evangelium gewählt. Ich kenne Ihre Arbeit im Schul-und Kirchendienst.
Wer diese Menschen und Ihren Unterricht verteufelt, der begeht ein Unrecht, das ich als infam, bösartig und diabolisch zurückweise. –
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#21   Lorenz   20:45:35 | Mittwoch, 11. Januar 2012
An catholic:
Wie würden Sie denn feststellen, dass der Widersacher keine Macht über hauptamtliche Katecheten auszuüben trachtet und auch ausübt? Es sieht doch alles danach aus, dass er umhergeht, wie ein brüllender Löwe.
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#20   Tomás   20:43:54 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#2
Es ist Aufgabe der Kirche den Glauben zu verbreiten und nicht sich der antichristlichen modernen Welt anzupassen. Wer mit dem „alten Plunder“ nicht zu tun haben möchte, wird eben verdammt werden.
#16
Nach außen hin, hat der „Papst“ nichts zu sagen, aber die Tatsache, daß Wojtyla und Ratzinger die deutschen „Bischöfe“ gezwungen haben, aus dem staatlichen Beratungssystem im Sinne § 219 StGB auszusteigen, zeigt, daß der „Papst“ sehr wohl in der Lage ist, den „Bischöfen“ sie Zähne zu zeigen.
Wenn der Ratzinger duldet, daß der modernistische Chaos sich in der Konzilssekte immer mehr verbreitet, ist das nur, weil es im seinem Sinne ist.
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#19   catholic   20:39:06 | Mittwoch, 11. Januar 2012
kreuz-net :„Religionslehrer und Religionsbücher sind komplett in der Hand des Teufels.“
Solchen hanebüchenen Unsinn sagt treffend, wer hinter dem Schreiberling steckt. Ich kenne die Religionsbücher.
catholic, Religionspädagoge
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#18   Siegfried   20:31:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #17 @ Simplicissimus, habe einen Schreibfehl mit Anfang der 70er Jahre gemacht. Es handelt sich um das Ende der 70er Jahre.
Im Jahtre 1977; Kirche – Rotes Tuch;
Im Jahre 1979 ; Kirche Krank im Kopf,;
Um Vergebung bitte ich Sie wegen des unverzeilichen Schreibfehler, Anfang der 70er Jahre. :-D :-D :-D Nun eine gute Nachtruhe.
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#17   Simplicissimus   20:23:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Siegfried,
Sie haben Recht und ich mei’ Ruh’!
Ich schau’ mir jetzt noch die DVD „DIE GROSSE STILLE“ an.
N
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#16   Siegfried   20:18:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
nochmals zu #6 @ Simplicissimus, bezgl „päpstliche Unfehlbarkeit“ hierzu eine Anfügung. Im 2. VK gab es viele linke, modernistische und häretische Gruppen, häufige aus der sogenannten Rheinschiene(D/A/F/B/NL) diede erzwangen eine andere Kirche. Von vatkanischer Seite wurden sie von Kardinal Montini gestützt und eingebunden. Folgende Herren gehörten unter andern dazu; Die Konzilsväter: Döpfner, Volk, Frings, König, der belgier Suenens, die Theologen Rahner, Küng: Küng sagte über sich und Rahner; „Wir haben damals schon Pläne erwogen, wie man die kuriale Konzilsstrategie durchkreuzen kann.“ Das Lehramt mußte geschwächt werden, indem die päpstliche Unfehlbarkeit gestrichen wird. Rahner hat davor gewarnt, die nichteuropäischen Konzilsväter könnten das Schisma und die innerkirchliche Häresie erkennen.Er machte den Vorschlag, es dabei zu lassen, als Gegenregulativ soll die neue Art von Bischofskonverenzen einzuführen. Damit würde der päpstliche Leitungs- und Führungsanspruch abgebaut. Dies ist der heutige Zustand, Kein Papst kann die Kirche regieren! Die Theoloigen Josef Ratzinger und Hans Urs von Baltasar entfernten sich ab diesem Zeitpunkt mehr und mehr aus diesem Umfeld.
Als Kardinal Ottaviani zu diesen Themen sprach, wurde ihm nach kurzer Zeit das Wort entzogen und die Lautsprecher abgestellt. Dies führte auf der Seite der oben genannten und deren Umfeld ihre Plätze hatten zu einem Jubel und Freudenschreie. Msgr. Borromeo schrieb ins Tagebuch;„abstoßend, nur S-Zeichenteilnehme…
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#15   Simplicissimus   20:14:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Toll Siegfried,
der Stern hat bereits in den 70er Jahren gewusst, was Herr Hasler 1984
in seiner Dissertationsschrift bringen wird. War das vielleicht die
Siegfried’sche Antwort auf Hujaus Hitler Tagebücher.
Mein lieber, guter Siegfried verschonen sich mich mit Ihrem anonym
veröffentlichten Nichtwissen; lesen Sie weiter Ihren Vatican-Insider
Malachi Martin – vielleicht vor dem Einschlafen einige Sissi-DVD’s,
das lässt Sie von einer römisch-katholischen Monarchie träumen.
Dank kreuzPunktnet habe ich mir den katholischen Glauben weit-
gehend abgeschminkt. Es ist peinlich was hier als katholisch
„verkauft“ wird.
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#14   Mary Cruz   19:56:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Herrlichkeit Gottes hat den steinernen Tempel in Jerusalem verlassen, so wie Jesus es den Pharisäern vorhergesagt hat: „Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden!“ Mt. 23,37-38
Die Gemeinde Jesu Christi wurde stattdessen am Pfingsttag, an dem der Geist Gottes den Tempel verließ, zum lebendigen Tempel Gottes.
Die Voraussetzung dafür ist allerdings auch der lebendige Glaube, nicht der tote Buchstaben-Glaube der Pharisäer, die Jesus als Heuchler bezeichnete, weil sich nicht an die Gebote Gottes hielten.
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#13   Mighty Counsellor †   19:04:11 | Mittwoch, 11. Januar 2012
August Bernhard Hasler – das war doch sicher ein Appenzeller!
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#12   Siegfried   18:58:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #6 @ Simplicissimu, Hallo wieder Neuigkeiten, von mir auch;
Die öffentliche Mitteilkung von Papst Paul VI., diese können Sie mit großer Sicherheit, evtl auch im Stern nachprüfen.
Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach PP. Paul VI. in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Das angedeute Buch über die „päpstliche Unfehllbarkeit“ von H. Priester August Bernhard Hasler, für deren Verbreitung bereits Anfang der 70er Jahre der Stern eine Zweckfreundschaft mit dem ? Wissenschaftler ? eingegangen ist, entspricht nicht besonders der Natur, welche mir ein großes Vertrauen einflößt.
Haben Sie sich das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil – eine bisher ungeschriebene Geschichte“ besorgt? Dies sollten Sie machen. Der Autor ist für diese wissenschaftliche Ausarbeitung ausgezeichnet worden. Der Autor hat es nicht versäumt, zu jeder Informazion ein sehr gutes Quellenverzeichnis beizufügen. Er selbst stellte keine Behautungen auf, er zitierte Eintragungen in Tagebücher der Konzilsväter, Dokumente, Verlautbarungen. Etwas sachlicher als der Autor über die Ergebnisse des 1. VK. Wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Buches.
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#11   Melusine †   18:56:11 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Weshalb hätten sich Protestanten denn von Jesus Christus entfernt? Weil sie nicht die erfundenen Riten zelebrieren?
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#10   FreiherrvonderTrenck †-1:19:07:56   18:55:31 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Zehn
ter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#9   Thomasius   18:54:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Das „Wesentliche“ definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten schon lange auf nimmerwiedersehen verabschiedet haben.<
Ich dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“. Denn man nennt sich hier bei kreuz.net ja offenbar bewusst „katholisch“ und nicht „christlich“. Das würde nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten voraussetzen.
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#8   FreiherrvonderTrenck †-1:19:07:56   18:39:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wirklich supper!!!
>:)
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#7   wickerl   17:55:28 | Mittwoch, 11. Januar 2012
super Artikel!
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#6   Simplicissimus   17:49:53 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Siegfried,
ein fiktiver Brief aus einem – etwas obskuren – Roman. Sie aber
stellen es als eine Tatsache dar!
Da wahrscheinlich kaum einer aus unserem erlauchten Kreis Ihren
Lieblingsroman gelesen hat – meine persönliche Meinung:
Eine Phantasie-Roman mit nicht dem geringsten Anspruch auf
Realität, genauso wie der andere Malachi Martin Schinken „die Macht und die
Herrlichkeit“ mit der Beschreibung der Rattenlinie und den finanziellen
Vorteile für den Vatican!
Haben Sie sich das Buch „wie der Papst unfehlbar wurde“ besorgt?
Könnte eine gute Lektüre für Ihr Seelenheil sein.
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#5   monens   16:35:42 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Eine ehrwürdige Schwester hat genug von der liberalen Zersetzungs“theologie“, Schwester Angelica;
+
„Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität.
Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören.
Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“.
Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+
www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
sie hat also auch genug von einer Toleranz bis zur Häresie; Hw Sieberer;
+
Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit. „
+
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
+
einer „Toleranz“, die in ein laues, gleichgültiges Zeitgeistchristentum mündet mündet; Gabriele Kuby;
+
„Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern. „
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
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#4   Mighty Counsellor †   16:33:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
<Diese Gottesdienste sollten „auch und vor allem“ die Sünden gegen den Glau[b]en, die „schwer“ sind, anklagen.>
.
Seltsam. Sogar unser modernistischer em. Bischof sagte am Schluss der Bussfeiern jeweils, schwere Sünden müssten innert eines Jahres gebeichtet werden.
[-(
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#3   Siegfried   16:27:09 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Der Fadenzieher im Konzil hinter Johannes XXIII, Kardinal Montini und spätere
Papst Paul Vi. an die Nachfolger
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman von dem Vatikan-Insider Pater Dr. Malachi Martin, S. 821
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#2   Nachdenklicher   16:21:24 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>>„Wir müssen neu lernen, daß die Sünden gegen den Glauben schwer sind, daß sie sehr schädlich sind und in der Kirche wirklich vieles kaputt machen.“<<
Nein, auch die letzten geistigen Hinterwäldler müssen so langsam zur Kenntnis nehmen, daß mit längst überkommenem alten Plunder niemand mehr zu beeindrucken ist.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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