Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
Solche schönfärberische Kritiken hätte man vielleicht vor vierzig Jahren vorbringen können. Doch jetzt ist Mattäi am letzten. Daran ändern alle Maulaffen nichts.
(kreuz.net, Vatikan) Das Pastoralkonzil wollte angeblich, daß der Geist Christi in die Welt blase.
Doch
„mancherorts“ sei der Geist der Welt in die Kirche hineingekommen.
Das erklärte Pater Hermann Geißler
vor dem altliberalen ‘Radio Vatikan’.
Der Geistliche gehört zur in Vorarlberg beheimateten neokonservativen
geistlichen Gemeinschaft ‘Das Werk’.
Er leitet eine papierproduzierende Unterabteilung in der Glaubenskongregation.
Schöne Theorie – häßliche Wirklichkeit
Pater Geißler betont die vom Papst beschworene Interpretation
des Pastoralkonzils im Sinne einer „Hermeneutik der Kontinuität“.
Das sei nicht nur die Meinung des
Papstes, sondern der Kirche.
Man könne ein Konzil nicht gegen die ganze Tradition ausspielen: „Ein Konzil
muß immer hineingenommen sein in den ganzen Traditionsstrom.“
Wie sich diese allgemeine Forderung an
der häßlichen Wirklichkeit erweisen läßt, ließ der Pater offen.
Irreversibler Zusammenbruch des
Glaubens
Das Zweite Vatikanum habe den Glauben „verheutigen“ wollen – predigt Pater Geißler weiter.
Doch das sei „weithin nicht oder noch nicht gelungen“ – gesteht er dann das Offensichtliche.
In Wahrheit
ereignete sich im Gefolge des Pastoralkonzils ein völliger Zusammenbruch des Glaubens, der sich immer
deutlicher als irreversibel erweist.
Die Sakramente sind unwesentlich?
Der Pater gibt sich politisch
korrekt als treuer Jünger des schwindsüchtigen Ökumenismus zu erkennen.
Er hält eine „Einheit im
Glauben“ für „nicht ganz auseinandergebrochen“.
Katholiken und Protestunten seien „im wesentlichen eins
geblieben“ – ordnet er die sieben Sakramente oder die Hierarchie dem Unwesentlichen zu.
Das „Wesentliche“
definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten schon lange
auf Nimmerwiedersehen verabschiedet haben.
Der Religionsunterricht ist völlig entgottet
Pater Geißler
bekennt „ganz nüchtern“ – und wiederum verharmlosend – „echte Defizite“ in der nachkonziliaren Katechese.
Ins Leere hinein behauptet er, daß noch „viele“ Religionslehrer und Katecheten dem Glauben treu seien.
Zaghaft meint er nur, daß es auch andere gäbe, „die sich nicht voll mit dem Glauben identifizieren“.
Er wünscht sich eine – vierzig Jahre zu spät kommende – Revision der existierenden Religionsbücher.
Sie seien zwar pädagogisch gut aufgebaut, lobt er das Unhaltbare:
„Aber was die Glaubenssubstanz anbelangt,
braucht es hier, denke ich, noch ein großes Stück Arbeit, damit die Religionsbücher wirklich helfen,
den ganzen Glauben in seiner Schönheit und seiner Fülle zu verstehen und kennenzulernen.“
Die kürzer
formulierte Wahrheit: Religionslehrer und Religionsbücher sind komplett in der Hand des Teufels.
Die
Glaubenskongregation hat dem Treiben so lange zugeschaut, daß sie inzwischen nicht mehr in der Lage ist,
etwas dagegen zu tun.
Sünden gegen den Glauben verdienen die Hölle
Die im bevorstehenden „Jahr des
Glaubens“ vorgeschlagenen Bußgottesdienste bezeichnet Pater Geißler als originelle Idee.
Diese Gottesdienste
sollten „auch und vor allem“ die Sünden gegen den Glauben, die „schwer“ sind, anklagen.
Doch als schwere
Sünde kann der Glaubensabfall nur im Beichtstuhl vergeben werden.
Aber Pater Geißler will die teuflische
Wunde mit von tatenlosen Bischöfen inszenierten Bußgottesdiensten pudern.
Diese Art von Andachten verdunkeln
in den Pfarreien weithin den Glauben an das de facto abgeschaffte Sakrament der Buße.
Was ist nicht
kaputt?
Der Pater gibt vorsichtig zu, daß „mancher Akzent in der Kirche sehr stark auf soziale, humanitäre
Fragen gelegt worden ist“.
„Mancherorts“ sei der Glaube als zweitrangig betrachtet worden, bleibt er
bei seinen Beschönigungen.
Gleichzeitig nennt er die Krise des Glaubens, in der sich die Konzilskirche
befindet, „sehr groß“:
„Wir müssen neu lernen, daß die Sünden gegen den Glauben schwer sind, daß
sie sehr schädlich sind und in der Kirche wirklich vieles kaputt machen.“
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59 Lesermeinungen
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#60 Sainte Rose 01:05:22 | Samstag, 14. Januar 2012
zu #13: Myn Vatter ist en Appenzeller Trüvi düvi düvido Het weder Moscht no Wy im Cheller Trüvi düvido.
Myn Vatter ist en Appenzeller Er frißt de Chäs mitsamt em Täller My Vatter ist en wackere Ma Das sieht
me syne Buebe a. Myn Vatter ist en brave Ma, Het d’Sunntighose am Werchtig a. Min Muetter ist e Chüechlifrau
Ond wenn sie het, so get s’ mer au. Di schönste Mätli won i wäss Di wohnid z’Appenzell ond z’Gäss.
My Muetter ist e Schwyzeri Hat d’Stube volle Gitzeli
Fortsetzung von Nr. 51: Franz Xaver Arnold – Balthasar Fischer (Hrsg.), „Die Messe in der Glaubensverkündigung.
Kerygmatische Fragen“. Mit 7 Bildtafeln. „Verlag Herder (& Co. GmbH)“, Freiburg (im Breisgau) 1950. In
diesem Buch gibt es diesen amerikanischen Artikel (S. 364-374): Gerald Ellard „S. J.“, „„Missarum Sollemnia“
Looks to the Future. „Insight into Things Unseen““. Am Anfang dieses amerikanisch geschriebenen Beitrags
steht ein Vorwort in deutscher Sprache, das wahrscheinlich von den beiden Herausgebern Franz Xaver Arnold
und Balthasar Nikolaus Fischer stammt. Es beginnt folgendermaßen: „Jos. A. Jungmanns großartige, international
anerkannte Meßgeschichte, wie sie in den beiden Bänden „Missarum Sollemnia“ vorliegt, könnte und sollte
einmal Ausgangspunkt für eine Anpassung der römischen Meßliturgie an die Bedürfnisse der Welt von
heute und morgen werden. Was 1570 Papst Pius V. im Sinne der tridentinischen Anregungen anstrebte, aber
infolge unzureichender liturgiewissenschaftlicher Möglichkeiten (die älteste benutzte Handschrift entstammte
der Mitte des 13. Jahrhunderts!) nicht erreichen konnte: ein Zurückgehen hinter die gallikanisierten
Formen der römischen Messe auf ihren gregorianischen Grundtyp, würde 1970 bei gänzlich gewandelter
liturgiewissenschaftlicher Situation, wie sie eben durch Jungmanns Werk repräsentiert wird, ohne weiteres
möglich sein.“ 28 Jahre nach diesen Worten, im Jahre 1978, erschien dieses „traditionalistische“ Buch:
Wigand Fortsetzung folgt!
#57 Alberthesel 15:53:05 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#56 Mighty Counsellor 12:26:44 | Donnerstag, 12. Januar 2012 Alberthesel, haben Sie einen so grossen Bildschirm,
dass Sie beim stillen See sogar Zeit und Datum des Postings sehen? –---------------------------------------------------------------------------------
Ja: ich habe auf ophthalmologischen Rat hin mir einen sehr grossen Bildschirm angeschafft. \\ Freilich
weht heute a bisserl ein Wind; und so still ruht die See nicht: das Boot dürfte ob dessen auch nicht
ganz leicht durch ds Wasser gleiten. \\
#55 Alberthesel 12:21:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
53 Still ruht die See, weich fällt der Regen und unser Boot fährt ganz leicht 08:59:24 | Donnerstag,
12. Januar 2012 @ Chimay Richtig. Mit katholisch hat das hier wirklich nichts zu tun. –------------------------------------------------------------------------------------
Es gibt indessen Menschen genug, die der Meinung sind, daß kreuz.net in allem genuin katholisch sei und
den Geist der RKK ausstrahle. \\
#54 Nachdenklicher 09:31:54 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#49 Natürlich nicht, es wäre nicht auszudenken, wenn Jugendliche derartig ideologisiert die Schule verlassen
würden. Die Gesellschaft hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche zu selbstständigen Persönlichkeiten
zu entwickeln die in der Lage sind, sich in einer hochkomplexen Realität zurechtzufinden. Was bei Ihnen
offensichtlich nicht gelungen ist.
Fortsetzung von Nr. 48: versetzen und so das Grundübel des heutigen gottesdienstlichen Lebens beseitigen.
Sie muß zur Ausscheidung aller paganen Elemente aus der Liturgie führen und so der privaten vulgären
Frömmigkeit – aber auch jeder extrem individualistischen Mystik – mehr und mehr den kirchlichen Boden
entziehen. Die Bedeutung der liturgischen Bewegung beschränkt sich aber nicht nur auf das Gottesdienstleben,
sondern greift viel weiter. Die Konzentration auf die Liturgie bewirkt eine Vereinfachung und Läuterung
des gesamten Katholizismus. Dort wo die Liturgie im Mittelpunkt des religiösen Denkens und Lebens steht,
müssen Kasuistik und Kirchenpolitik, Kanonistik und Scholastik von selbst zur Bedeutungslosigkeit herabsinken.
Niemand, der wirklich in den großen und weiten Gedanken der katholischen Liturgie lebt, kann im kirchlichen
und theologischen Kleinkram versinken. An dem Tage, da der Geist der Liturgie in der ganzen Kirche triumphieren
würde, hätte das letzte Stündlein des „römischen“ Geistes, d. h. des Kurialismus, Ultramontanismus
und Jesuitismus geschlagen.“ So weit Friedrich Heiler 1923. Es ist leider alles eingetroffen, was dieser
Apostat und dieses Scheusal vorausgesagt hat. Was die „Liturgiereform“ angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen.
Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein. Im Jahre 1950, 12 Jahre vor dem Beginn des
„Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965), erschien dieses „progressistisch“ „katholische“ Buch: Fortsetzung
folgt!
#50 Guiseppe70 02:53:09 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Wetten, der Betreffende wird nicht seinen Namen verraten? Hat dieser Artikel wohl auch nicht verdient. (Wenn selbst der Verfasser so denkt …)
Für Catholic, den angeblichen Fachmann für Religionspädagogik, dürfte es sicher ein leichtes sein,
hier zu widerlegen, . . daß gemäß den in den letzten 40 Jahren vermittelten Religionsbuchinhalten in
den Köpfen der Entlaßschüler nicht mehr von Religion hängengeblieben ist, als daß keine Unterschiede
von Belang zu den Protestanten existieren und man sich bei jeder Gelegenheit ökumenisch verhalten solle,
daß Porno und Abtreibung zu tolerieren seien, daß Respekt für und Kriecherei vor Homos, wiederverheirateten
Geschiedenen, Juden, Moslems usw. dasselbe sei , daß es das Böse nur 1939-45 gab und man gegen Rechts
mehr agieren müsse, während im heutigen demokratischen Parteienstaat es kaum was zum Kritisieren gibt
usf.
Die fälschlich so genannte „Liturgiereform“ ist von langer Hand vorbereitet worden. Antikatholische Kräfte
haben sie vorbereitet und durchgeführt. Da gab es z. B. den von der katholischen Kirche abgefallenen
„Religionswissenschaftler“ Friedrich Johann Heiler (1892-1967). Wenige Jahre nach seinem Übertritt in
die „evangelische“ „Kirche“ veröffentlichte er dieses dicke Buch: Friedrich Heiler, „Der Katholizismus.
Seine Idee und seine Erscheinung“. „Völlige Neubearbeitung der schwedischen Vorträge über „Das Wesen
des Katholizismus““, Verlag von Ernst Reinhardt, München 1923. Es ist beinahe unfaßbar, daß das folgende
Zitat bald 90 Jahre alt ist. Heiler schreibt an einer Stelle (S. 429f.): „Die liturgische Bewegung ist
ohne Zweifel die bedeutendste und hoffnungsreichste Strömung in der gegenwärtigen Kirche. Sie bezweckt
eine Restauration des gottesdienstlichen Lebens und von ihm aus eine Erneuerung des religiös-sittlichen
Lebens überhaupt. Sie bedeutet eine Rückkehr vom mittelalterlichen und nachtridentinischen Katholizismus
zum Katholizismus der alten Kirche. Sie entreißt die Liturgie dem Zustand der Versteinerung und macht
sie wieder zu einer lebendigen, entwicklungs- und gestaltungsfähigen Größe. Trotz der kirchentreuen
Gesinnung und dogmatischen Korrektheit ihrer Führer ist sie nichts anderes als eine stille Erneuerung
der Kirche, eine heimliche „Reformation“. Konsequent durchgeführt muß die liturgische Bewegung dem Unwesen
der Winkelmessen den Todesstoß Fortsetzung folgt!
#43 Tomás Ich kläre Sie auf. Fett bedeutet in der Jugendsprache toll, cool etc. Es wird immer im positiven
Sine verwendet z.B. eine fette Party, ein fettes Konzert, ein fettes Auto etc. und ersetzt das Wort g…l.
Fette Häresien bedeutet, dass Sie diese ganz toll finden.
#42 Der erste Absatz, der aus „Unitatis redintegratio“ entnommen ist, leugnet die Einheit der Kirche im
Glauben, weil hier die schismatischen Sekten als Kirchen anerkannt werden, und das Dogma, wonach es außerhalb
der Kirche keine Rettung geben kann. Zwei Fette Häresien.
Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben
anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt,
sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten
Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet. . Dennoch erfreuen sich die von uns getrennten Brüder, sowohl
als einzelne wie auch als Gemeinschaften und Kirchen betrachtet, nicht jener Einheit, die Jesus Christus
all denen schenken wollte, die er zu einem Leibe und zur Neuheit des Lebens wiedergeboren und lebendig
gemacht hat, jener Einheit, die die Heilige Schrift und die verehrungswürdige Tradition der Kirche bekennt.
Denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man
Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben. . [s.l., s.a.]
#24 Da diese Bücher die Doktrin einer häretischen Sekte wiedergeben, kann angenommen werden, daß diese
mit Irrlehren (z.B. Ökumenismus) verseucht sind.
***Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen*** …und wenn die Kongregation
ihre Freude daran haben sollte, wer wollte ihr das auch verwehren wollen…!
#38 Siegfried 23:57:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #26 @ Rückkehr-Ökumene, vielen Dank für Ihren Beitrag, dem ist nichts hinzu zu fügen. Papst Benedikt
glaubt mit Sicherheit, die von ihm gewünschte Betrachtung sei möglich. Als Theologe hatte er zu Beginn
des 2. VK sehr eng mit der Rheinschiene gearbeitet. Diese hat alle Schematas veränderte bzw. vernichtete
und neue die kirche zerstörende Schematas (die neue Lehre, dies ist auch die neue Formulierung „Neuevangelisierung“)
zum Gesetzestext werden liesen. Als diese Gruppe, zu der auch Kardinal Frings gehörte immer mächtiger
wurde und das innerkirchliche Zerstörungswerk zunahm, hat sich der Theologe Joseph Ratzinger und Hans
Urs von Baltasarm von der Gruppe entfernt. Sie glaubten sie können so den Glauben halten und die Tradition
nicht gänzlich vernichten. Als Papst geht er heute davon aus, den angenommenen, für die Kirche segensreich
gewollten Konzilsverlauf von Johannes XXIII, im Geiste der angenommenen Schematas in die traditionelle
Form zu überführen. Da Johannes XXIII. das Kozil als Antwort für die Forderung der Gottesmutter von
Fatima veranstalten lies, hat sich die sozialistische Irrlehre nicht nur über die ganze Welt, sondern
auch in die Kirche hinein verbreitet. Die Gottesmutter sicherte der Welt den Sieg zu, wenn der Papst im
Jahre 1960 den erteilten Auftrag erfüllt. Johannes XXIII, wollte die Kirche und die Welt mit seinen Bischöfen
und mit den Mächten der Welt verbessern. Das Konzil konnte den Heiligen Geist nicht gegen die Hl.Maria
erhalten
#36 catholic Schade, die Mozartmesse habe ich wahrscheinlich verpasst. Ich beneide Sie für Ihren Genuss
. Anstatt mit AMG über Atomwaffen zu diskutieren ,hätte ich ORF 2 einschalten sollen. Ganz nach dem
Gorbi Spruch „Wer zu spät kommt bestraft das Leben“. . Eine schönen Abend wünsche ich Ihnen und der
Community und vielleicht bringt drs2 oder swf 2 noch schöne Musik.
Wenn die Glaubenskongregation sowie nur noch dem Untergang zuschauen kann, wieso ist man dann so fuchsteufelswild,
dass der Regensburger Bischof Müller neuer Chef der Glaubenskongregation werden soll? . Dass die Muttergottes
mit der der Plopp-Verlag in enger Channel-Verbindung steht, soll beim Untergang zusehen? Kann ich mir
nicht vorstellen. Da kommt bestimmt noch ein Hörbuch raus.
Lieber Lorenz, In den nachkonziliären Religionsbüchern Deutschland und Österreich wird besonderer Wert
auf die direkten Aussagen von Jesus Christus gelegt. So weit ich die Bücher und den Unterricht kenne,
ist Jesus Christus und das Evangelium im Mittelpunkt. * Altes Jesusgebet: Jesus, dir leb ich, Jesus, dir
sterb ich, Jesus, dein bin ich im Leben und im Tod. + Katholisches Religionsbuch für 14 Jährige
Mir ist noch eine Unterlassung in meinem Beitrag #31 passiert. Es sind natürlich nicht nur die unsäglichen kommi-fascho-nazi-HS Modernisten schuld sondern auch die Juden, die gewalttätigen und versoffenen Homosexuellen und die Freimaurer.
kreuz-net hat die Religionslehrer und Religionsbücher in obigen Artikel verteufelt. – + Mit dem Himmelreich
ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn aber
wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß und kaufte den Acker. Mt 13,44 + Religionsbuch
7 Hauptschule Bayern
„Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen“. Es ist doch wirklich saublöd, dass man Häretiker nicht mehr verbrennen darf. Da sind wieder einmal die unsäglichen kommi-fascho-nazi-HS Modernisten schuld.
@Lorenz Anhand der hier verwendeten „katholischen“ Religionsbücher kann man sich allerhand positive Vorurteile
über Hinduismus und Buddhismus aneignen.
Lieber Catholic, da Sie sich auszukennen scheinen, diese Frage: . Kann man anhand hierzulande verwendeter
Religions-Schulbücher lernen, dass die höhere Ehre Gottes der vornehmste und eigentliche Sinn jeder
menschlichen Existenz ist? . Lernt man, dass die Gottesliebe der Nächstenliebe vorausgeht? Und dass die
Nächstenliebe der Fernstenliebe vorausgeht? . Lernt man, dass die Annahme des geoffenbarten Glaubens
heilsnotwendig ist? . Ich bin in Sachen Religions-Schulbücher völlig uninformiert – ehrlich.
#28 Rose im Kreuz 21:22:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Das Pastoralkonzil wollte angeblich, daß der Geist Christi in die Welt blase.“ – In Wirklichkeit hat
Satan vielen Priestern seinen Rauch in den Arsch geblasen.
Paulus rät seinem Freund Timotheus : + Lass dich nicht auf törichte und unsinnige Auseinandersetzungen
ein. Du weißt, dass sie nur zu Streit führen. + Katholisches Religionsbuch 7
Wegen der Fehler, die der Konzilstext enthält, mit denen das Pastoralkonzil der überlieferten Lehre
widerspricht, ist eine Interpretation desselben in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche
gar nicht möglich. Die Behauptung von Benedikt XVI., dass es diese Interpretation gäbe, ist einfach
falsch. Gewollt oder ungewollt dient sie der Beschwichtigung glaubenstreuer Katholiken und ist geeignet
ihren Widerstand gegen die verhängnisvollen Beschlüsse des Pastoralkonzils zu lähmen. Man lasse sich
nicht täuschen!
#25 Rose im Kreuz 21:11:48 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„Hermeneutik der Kontinuität“ – Die Kirchensteuer, die seit der Herrschaft des Nationalsozialismus ausgelegt
wird, ist das einzige Kontinuum in der kontinuierlich niedergehenden Kirchensteuerkirche.
Tomas, hier auf meinem Schreibtisch liegen die Religionsbücher, die sich von innen nicht einmal kennen.
Sie quatschen um jeden Preis Ihr rechthaberisches dummes Zeug, ein Beweis Ihrer Praxisferne und Unwissenheit.
Trotzdem alles Gute, Sie können halt nicht anders in Ihrer Verbohrtheit.
#22 Wenn diese Bücher von den deutschen „Bischöfen“ erlaubt wurden und die Pädagogen in der Konzilssekte
sind und mit diesen Büchern unterrichten, kann davon ausgegangen werden, daß weder die Pädagogen noch
die Bücher katholisch sind.
Lieber Lorenz, ich kenne persönlich hunderte von Frauen und Männern, die Religionsuntericht erteilen
(erteilt haben) und dazu die von den Deutschen Bischöfen genehmigten Religionsbücher. Alle diese Menschen
haben ihren Beruf aus Liebe zu Jesus Christus und zu seinem Evangelium gewählt. Ich kenne Ihre Arbeit
im Schul-und Kirchendienst. Wer diese Menschen und Ihren Unterricht verteufelt, der begeht ein Unrecht,
das ich als infam, bösartig und diabolisch zurückweise. –
An catholic: Wie würden Sie denn feststellen, dass der Widersacher keine Macht über hauptamtliche Katecheten
auszuüben trachtet und auch ausübt? Es sieht doch alles danach aus, dass er umhergeht, wie ein brüllender
Löwe.
#2 Es ist Aufgabe der Kirche den Glauben zu verbreiten und nicht sich der antichristlichen modernen Welt
anzupassen. Wer mit dem „alten Plunder“ nicht zu tun haben möchte, wird eben verdammt werden. #16 Nach
außen hin, hat der „Papst“ nichts zu sagen, aber die Tatsache, daß Wojtyla und Ratzinger die deutschen
„Bischöfe“ gezwungen haben, aus dem staatlichen Beratungssystem im Sinne § 219 StGB auszusteigen, zeigt,
daß der „Papst“ sehr wohl in der Lage ist, den „Bischöfen“ sie Zähne zu zeigen. Wenn der Ratzinger
duldet, daß der modernistische Chaos sich in der Konzilssekte immer mehr verbreitet, ist das nur, weil
es im seinem Sinne ist.
kreuz-net :„Religionslehrer und Religionsbücher sind komplett in der Hand des Teufels.“ Solchen hanebüchenen
Unsinn sagt treffend, wer hinter dem Schreiberling steckt. Ich kenne die Religionsbücher. catholic, Religionspädagoge
#18 Siegfried 20:31:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #17 @ Simplicissimus, habe einen Schreibfehl mit Anfang der 70er Jahre gemacht. Es handelt sich um
das Ende der 70er Jahre. Im Jahtre 1977; Kirche – Rotes Tuch; Im Jahre 1979 ; Kirche Krank im Kopf,; Um
Vergebung bitte ich Sie wegen des unverzeilichen Schreibfehler, Anfang der 70er Jahre. Nun eine gute
Nachtruhe.
#16 Siegfried 20:18:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
nochmals zu #6 @ Simplicissimus, bezgl „päpstliche Unfehlbarkeit“ hierzu eine Anfügung. Im 2. VK gab
es viele linke, modernistische und häretische Gruppen, häufige aus der sogenannten Rheinschiene(D/A/F/B/NL)
diede erzwangen eine andere Kirche. Von vatkanischer Seite wurden sie von Kardinal Montini gestützt und
eingebunden. Folgende Herren gehörten unter andern dazu; Die Konzilsväter: Döpfner, Volk, Frings, König,
der belgier Suenens, die Theologen Rahner, Küng: Küng sagte über sich und Rahner; „Wir haben damals
schon Pläne erwogen, wie man die kuriale Konzilsstrategie durchkreuzen kann.“ Das Lehramt mußte geschwächt
werden, indem die päpstliche Unfehlbarkeit gestrichen wird. Rahner hat davor gewarnt, die nichteuropäischen
Konzilsväter könnten das Schisma und die innerkirchliche Häresie erkennen.Er machte den Vorschlag,
es dabei zu lassen, als Gegenregulativ soll die neue Art von Bischofskonverenzen einzuführen. Damit würde
der päpstliche Leitungs- und Führungsanspruch abgebaut. Dies ist der heutige Zustand, Kein Papst kann
die Kirche regieren! Die Theoloigen Josef Ratzinger und Hans Urs von Baltasar entfernten sich ab diesem
Zeitpunkt mehr und mehr aus diesem Umfeld. Als Kardinal Ottaviani zu diesen Themen sprach, wurde ihm nach
kurzer Zeit das Wort entzogen und die Lautsprecher abgestellt. Dies führte auf der Seite der oben genannten
und deren Umfeld ihre Plätze hatten zu einem Jubel und Freudenschreie. Msgr. Borromeo schrieb ins Tagebuch;„abstoßend,
nur S-Zeichenteilnehme…
Toll Siegfried, der Stern hat bereits in den 70er Jahren gewusst, was Herr Hasler 1984 in seiner Dissertationsschrift
bringen wird. War das vielleicht die Siegfried’sche Antwort auf Hujaus Hitler Tagebücher. Mein lieber,
guter Siegfried verschonen sich mich mit Ihrem anonym veröffentlichten Nichtwissen; lesen Sie weiter
Ihren Vatican-Insider Malachi Martin – vielleicht vor dem Einschlafen einige Sissi-DVD’s, das lässt Sie
von einer römisch-katholischen Monarchie träumen. Dank kreuzPunktnet habe ich mir den katholischen Glauben
weit- gehend abgeschminkt. Es ist peinlich was hier als katholisch „verkauft“ wird.
#14 Mary Cruz 19:56:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Herrlichkeit Gottes hat den steinernen Tempel in Jerusalem verlassen, so wie Jesus es den Pharisäern
vorhergesagt hat: „Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden!“ Mt. 23,37-38 Die Gemeinde Jesu
Christi wurde stattdessen am Pfingsttag, an dem der Geist Gottes den Tempel verließ, zum lebendigen Tempel
Gottes. Die Voraussetzung dafür ist allerdings auch der lebendige Glaube, nicht der tote Buchstaben-Glaube
der Pharisäer, die Jesus als Heuchler bezeichnete, weil sich nicht an die Gebote Gottes hielten.
#12 Siegfried 18:58:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #6 @ Simplicissimu, Hallo wieder Neuigkeiten, von mir auch; Die öffentliche Mitteilkung von Papst
Paul VI., diese können Sie mit großer Sicherheit, evtl auch im Stern nachprüfen. Am 29. Juni 1972,
dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach PP. Paul VI. in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen
Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den
Tempel Gottes eingedrungen ist’. Das angedeute Buch über die „päpstliche Unfehllbarkeit“ von H. Priester
August Bernhard Hasler, für deren Verbreitung bereits Anfang der 70er Jahre der Stern eine Zweckfreundschaft
mit dem ? Wissenschaftler ? eingegangen ist, entspricht nicht besonders der Natur, welche mir ein großes
Vertrauen einflößt. Haben Sie sich das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil – eine bisher ungeschriebene
Geschichte“ besorgt? Dies sollten Sie machen. Der Autor ist für diese wissenschaftliche Ausarbeitung
ausgezeichnet worden. Der Autor hat es nicht versäumt, zu jeder Informazion ein sehr gutes Quellenverzeichnis
beizufügen. Er selbst stellte keine Behautungen auf, er zitierte Eintragungen in Tagebücher der Konzilsväter,
Dokumente, Verlautbarungen. Etwas sachlicher als der Autor über die Ergebnisse des 1. VK. Wünsche Ihnen
viel Freude bei der Lektüre dieses Buches.
>Das „Wesentliche“ definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten
schon lange auf nimmerwiedersehen verabschiedet haben.< Ich dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“.
Denn man nennt sich hier bei kreuz.net ja offenbar bewusst „katholisch“ und nicht „christlich“. Das würde
nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten voraussetzen.
Siegfried, ein fiktiver Brief aus einem – etwas obskuren – Roman. Sie aber stellen es als eine Tatsache
dar! Da wahrscheinlich kaum einer aus unserem erlauchten Kreis Ihren Lieblingsroman gelesen hat – meine
persönliche Meinung: Eine Phantasie-Roman mit nicht dem geringsten Anspruch auf Realität, genauso wie
der andere Malachi Martin Schinken „die Macht und die Herrlichkeit“ mit der Beschreibung der Rattenlinie
und den finanziellen Vorteile für den Vatican! Haben Sie sich das Buch „wie der Papst unfehlbar wurde“
besorgt? Könnte eine gute Lektüre für Ihr Seelenheil sein.
Eine ehrwürdige Schwester hat genug von der liberalen Zersetzungs“theologie“, Schwester Angelica; + „Ihr
habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich über eure Versuche,
den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen sind so verwässert,
dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“. Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+ www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html sie hat also auch genug von einer Toleranz bis zur Häresie;
Hw Sieberer; + Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer,
als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit. „
+ www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html + einer „Toleranz“, die in ein laues, gleichgültiges Zeitgeistchristentum
mündet mündet; Gabriele Kuby; + „Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten
Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische
Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an
ungeborenen Kindern. „ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
<Diese Gottesdienste sollten „auch und vor allem“ die Sünden gegen den Glau[b]en, die „schwer“ sind,
anklagen.> . Seltsam. Sogar unser modernistischer em. Bischof sagte am Schluss der Bussfeiern jeweils,
schwere Sünden müssten innert eines Jahres gebeichtet werden.
Der Fadenzieher im Konzil hinter Johannes XXIII, Kardinal Montini und spätere Papst Paul Vi. an die Nachfolger
Luzifer inter portas »Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen
Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit
den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während
dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert
wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<. Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation
rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle
Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem
erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei
Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die
beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels.
Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige
Leben. Amen.« Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman von dem Vatikan-Insider Pater Dr. Malachi
Martin, S. 821
>>„Wir müssen neu lernen, daß die Sünden gegen den Glauben schwer sind, daß sie sehr schädlich sind
und in der Kirche wirklich vieles kaputt machen.“<< Nein, auch die letzten geistigen Hinterwäldler müssen
so langsam zur Kenntnis nehmen, daß mit längst überkommenem alten Plunder niemand mehr zu beeindrucken
ist.