Es ist ein Märchen, daß die Handkommunion auf die ersten Jahrhunderte zurückgehe. Sie stammt vielmehr aus der Teufelsküche des Genfer Kirchenspalters Johannes Calvin.
(kreuz.net) Die heutige Form der Handkommunion stammt von den Kalvinisten.
Das sagte Weihbischof Athanasius
Schneider (50) von Astana in Kasachstan Ende Oktober vor der Videoseite ‘gloria.tv’.
„Das war ein Mißbrauch“
Die kalvinistische Selbstkommunion wurde in den 1960er Jahren in dekadenten katholischen Gemeinden der
Niederlande eingeführt.
Der Schritt geschah im Ungehorsam gegenüber den kirchlichen Vorschriften –
betont Mons. Schneider: „Das war ein Mißbrauch und der Heilige Stuhl hat ihn in den 1960er Jahren verboten.“
Schließlich genehmigte Paul VI. († 1978) die Handkommunion mit dem Dokument ‘Memoriale Domini’ vom Mai
1969 „schweren Herzens“ doch:
„In diesem Dokument sagt die Kirche, daß diese Form eine Ausnahme ist
und daß die kniende Mundkommunion die Regel bleiben soll.“
Bei der Handkommunion würden die Leute die
Hostie mit ihren Fingern anfassen und sich selber in den Mund legen: „Diese Geste gab es in der Kirchengeschichte
nie.“
Es handle sich um eine Art der Selbstkommunizierung.
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@186 . das stimmt leider nicht, viele Priester stellen sich genauso an die Stufen, daß man beim Knien,
mit dem Mund ca 1,5m under der Hand des priesters ist… und @189 Die Partikel auf der Patene werden vor
dem Purifizieren in den Kelch gewischt, die Finger danach mit Wasser und Wein gereinigt. Kommt Alles in
den Kelch und wird getrunken. Si tacuisses… liebe BitterWahrheit
#189 BitterTruth 03:22:58 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Die Hostien seien oft bröselig.“ Gut dass die „Partikel“ (Brösel?) nur an den Händen der Schafe, aber
nicht an denen der Hirten haften bleiben. Was passiert eigentlich mit den Partikeln, die mit der Patene
aufgefangen werden? Its a concern, a serious concern.
Liebe Kritiker der Handkommunion, bitte knien Sie sich doch einfach bei der nächsten Kommunion hin und öffnen den Mund. Es wird Sie niemand daran hindern, aber dann lassen Sie bitte auch diejenigen in Ruhe, die die Handkommunion bevorzugen.
Michele, für Sie … Ich mache mir noch eine Tasse Tee … Schon durch Pius5 war die kirchliche Entwicklung
vorprogrammiert … + Mit Vertrauen auf den Herrn, Gute Nacht !
#178 Alberthesel † 21:47:08 | Samstag, 14. Januar 2012
#167 RichardLöwenherz 14:55:01 | Samstag, 14. Januar 2012 CALVINISTEN Schlimmer gehts nimmer. –--------------------------------------------------
Kennen Sie das grundsätzloche Anliegen der Reformation à la facon de Genève? \\ Haben Sie die „Institutio
christianae religionis“ von Johannes Calvin je schon einmal in der Hand gehabt? \\
#177 bejorommer 20:37:27 | Samstag, 14. Januar 2012
allein schon aus hygienischen Gründen ist der Unsinn, die Mundkommunion wieder einzuführen, abzulehnen.
Ein ähnlicher Unsinn wie Versuche, die sogenannten „Hocus-posus-Messe“ wieder einzuführen. Als ob man
nichts Wichtigeres zu tun hätte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#176 Thomasius 20:37:09 | Samstag, 14. Januar 2012
#168 clericus Sie meinen also: Das Lehramt der Kirche ermächtigt diese, die Lehre des Herrn jesus Christus
auf den Kopf zu stellen? Was hat die Kirche denn dann noch mit dem Herrn Jesus Christus gemein?
Es gibt hier einige Psychoreligiopathen und Psychonazipathen. Als ob sich’s an der Handkommunion entscheidet…
Da hätte Jesus die Sabbatheilung erst mal auf wahrkatholische Warteliste setzen müssen.
#172 die richtige Entscheidung. Sie sollten jedoch vorsichtig sein, der „Mighty Counsellor“ hat eine psychotische Persönlichkeit und neigt zu irrationalen Angriffen.
# 171: Jedenfalls habe ich keine Lust, mich mit irgendwelchen Forumspsychopathen zu unterhalten, wie etwa mit Personen, die in dieses Forum schon 6936 Kommentare eingestellt haben, wahrscheinlich einem inneren Zwang folgend. Zeit ist kostbar, wozu sie in der Auseinandersetzung mit böswilligen Halbidioten vergeuden?
#169 Da hätte ich auch gleich noch eine gute Lehre für Querulanten und Schwachsinnige: Wer außer blödelnder Ironie nichts vorzubringen hat, halte seinen Schnabel.
#165 Wie weit der Protestantismus mit der von Ihnen vertretenen „Weisheit“ gekommen ist, können Sie der Geschichte entnehmen. Hunderte und Aberhunderte protestantischer Sekten sind aus der Auffassung entstanden, alles, „was der Herr Jesus Christus lehrt“, stehe in der Bibel, deren richtiges Verständnis jedem möglich sei. Ein Katholik weiß genau was er glauben muß (kann es zumindest genau wissen), denn dazu hat Christus uns das Lehramt der Kirche gegeben. Wer dieses Lehramt ablehnt (z.B. der allbekannte Typ des „kritischen Katholiken“, der Frauen als Priesterinnen will) ist überhaupt kein Katholik.
#165 Thomasius 08:17:28 | Samstag, 14. Januar 2012
#152 clericus Offensichtlich wissen weder die Katholiken noch viele Priester, was sie „glauben“ sollen.
Was der Herr Jesus Christus lehrt – das allein ist Kern des Glaubens – steht in der Bibel und nicht in
anderen Büchern, die von Menschen geschrieben sind.
#163 Altliberal † 01:43:19 | Samstag, 14. Januar 2012
Nu ja, wenn sie aus katholischer Sich konsekriert ist, kann man die Frage ja mal stellen. Aber da die
BRD ja nunmal kein katholischer Staat ist, gehe ich davon aus, dass die Hostie eine gewöhnliche fremde
bewegliche Sache ist.
Eine weitere – interessante und bewegende – Frage ist, ob eine Hostie als Sakralgegenstand überhaupt
eine Sache im zivilrechtlichen und strafrechtlichen Sinne ist, sodass sie überhaupt Diebesgut sein kann.
Hoffe, die Nachtruhe trotzdem zu finden.
#157: „Etwas lesen“ heißt noch längst nicht „etwas verstehen“, wobei ich ersteres in Ihrem Fall ohnehin bezweifle, letzteres bei Ihnen evident nicht der Fall ist. Hätten Sie die entsprechenden Handbücher gründlich gelesen und verstanden, wüßten Sie, daß alles, was mit den konsekrierten Spezies geschieht, den Leib Christi überhaupt nicht affiziert. Schon deswegen (auch noch aus anderen Gründen) ist der Vergleich mit den Kannibalen lächerlich – oder gibt es etwa Menschenfresser, die ihre Opfer vertilgen, ohne daß mit diesen Opfern irgendetwas geschieht? Daß Sie die (von Ihnen ohnehin nicht einmal wirklich begriffene) katholische Eucharistielehre ablehnen, ist Ihr Problem. Mit welchem Recht wollen Sie dann aber in die katholische Eucharistiepraxis hineinreden?
#157 Altliberal † 21:59:33 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, habe es doch gelesen. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, warum sich Leute, die das Dogma
glauben, sich dagegen wehren, wenn ihnen nachgesagt wird, sie würden einen Menschen konsumieren –„per
modum substantie“- und wie wir ja wissen ist die Substanz nach diesem Verständnis das eigentliche, das
„Wesen“ einer Sache. Also wird nach diesem Verständnis menschliches Fleisch dem Wesen nach konsumiert.
Wenn dann gesagt wirtd, das wäre Kannibalismus, braucht man sich nicht zu wundern, denn unter dem Begriff
versteht man das Essen von Menschenfleisch. Daran ändert sich doch nichts, wenn man immer wieder betont,
dass die „Akzidenzien“ erhalten bleiben.
#155: Habe weder Zeit noch Neigung, mich mit Ihren albernen Plattheiten zu befassen. Lesen Sie bei Ludwig Ott oder Matthias Premm nach, falls Sie wirklich an katholischer Dogmatik interessiert sind, was mir allerdings äußerst zweifelhaft erscheint. Es ist offensichtlich, daß Sie die katholische Eucharistielehre für Unsinn halten, zugleich aber in der Frage der Form der Kommunionspendung mitreden wollen. Genau dies ist die Erfahrung, die ich im „durchschnittlichen Pfarrbetrieb“ im ersten Jahr meiner Tätigkeit machen mußte: Leute, die keinen Glauben, keine Kenntnisse und noch nicht einmal menschlichen Anstand besitzen wollen in kirchlichen Dingen das große Wort führen. Für eine solche Haltung habe ich nur Verachtung übrig. Wünsche angenehme Nachtruhe.
#155 Altliberal † 21:31:21 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, es hat keinen Sinn, die Bedeutung von Begriffen zu leugnen. Unter Fleisch versteht man überlicherweise
Fleisch und unter Blut versteht man Blut. Unter Brot versteht man Brot und unter Wein versteht man Wein.
Das (menschengemachte) Dogma besagt ja auch ausdrücklich, dass Jesus mit Leib und Blut, Seele und Gottheit
anwesend ist. Welche Bedeutung hat hier „Leib und Blut“ neben den anderen Begriffen, wenn Wein nach derf
angeblichen „Konsekration“ nicht mehr Wein sein soll und Brot nicht mehr Brot? Also ist die Behauptung,
dass manche Katholiken glaube, einen Menschen zu essen durchaus zutreffend, denn genau das besagt das
Dogma.
#153: Schön, daß Sie in acht Minuten den Lehrsatz nachschlagen konnten. Nun können Sie ja auch den Rest lesen, dann können Sie Ihr idiotisches „smiley“ auf sich selbst beziehen.
#153 Altliberal † 21:14:51 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus: Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik: „In der Eucharistie ist der Leib und das Blut Christi wahrhaft,
wirklich und wesenhaft gegenwärtig. De fide.“ Kommunionsempfänger haben ihrer Ansicht nach also den
Leib Christi „wahrhaft, wirklich und wesenhaft“ in ihrem Mund, aber haben in gleichzeit doch nicht „wahrhaft,
wirklich und wesenhaft“ im Mund. Das dürfen Sie natürlich gern glauben
#147: Der Prozentsatz beträgt 100. Leute wie Sie dürften sich allerdings kaum in eine von mir zelebrierte Messe verirren. Zerkaut wird die hl. Hostie von keinem Kommunikanten, der einen ordentlichen Erstkommunionunterricht empfangen hat. Täte er es doch, würde er damit aber nicht „den Leib Christi zerkauen“, genausowenig wie bei der Brechung der Hostie „der Leib Christi zerbrochen“ wird, was u. a. mit der Seinsweise Christi im Allerheiligsten Sakrament und dem Zustand der Verklärung, in dem sich der Auferstehungsleib Christi befindet, zusammenhängt. Wie wäre es, wenn Sie sich erst einmal (etwa mit dem „Grundriß der Dogmatik“ von Ludwig Ott) kundig machen würden, was Katholiken glauben, bevor Sie sich als Außenstehender zu dieser Thematik äußern?
#151 Altliberal † 21:01:26 | Freitag, 13. Januar 2012
Mighty Counsellor, das habe ich aber nicht erfunden, sondern die Bischöfe Brot und Wein sind zwar physisch vorhanden, aber eigentlich ist es der wahren Leib Jesu. Jesus tut also so, als wäre er Brot und wäre er Wein, obwohl es in Wahrheit sein Fleisch und sein Blut ist. Hier wurde an anderer Stelle das Wort Gotteslästerung geschrieben, für mich grenzt diese Lehre an Gotteslästerung!
Ich habe schon öfters den Leib Christi doppelt erhalten, weil die Hostien zusammengeklebt haben. Thomasius,
JESUS braucht nichts erfahren, er weiß doch schon alles.
#145: Wenn Sie meinen. Soviel zu grobfahrlässigen Urteilen. Und noch etwas: Da die Instruktion „Redemptionis
Sacramentum“ die Spendung der Handkommunion bei Gefahr des Sakrilegs verbietet, bin ich zu meinem Vorgehen
vollständig legitimiert, ja verpflichtet. Da ich übrigens das alte Missale verwende, darf ich nicht
gemäß der Instruktion „Universae Ecclesiae“ die Handkommunion spenden.
#147 Altliberal † 20:54:28 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, falls Sie wirklich Priester sind, was glauben Sie denn, wie hoch der Prozentsatz unter ihren Schäfchen ist, die daran glauben, das fleischlichen Leib Jesu zu zerkauen, herunterzuschlucken? Sie können ja mal nach der Sonntagsmesse eine anonyme Umfrage durchführen. Ich tippe darauf, dass dies nichtmal 5 % glauben, für den Rest ist es allenfalls ein Lippenbekenntnis.
#142: Vielen Dank für diese neuerliche Bestätigung: Die Handkommunion wird also von Leuten gefordert, für die „die Hostie, über welche gebetet wurde nichts per se Heiliges ist“. Mit anderen Worten: Man fordert die Handkommunion, weil man die katholische Lehre über Meßopfer und Altarssakrament ablehnt. Das ist ungefähr dasselbe, als würde ein Nazi einem Juden mitteilen, wie er sich in der Synagoge zu verhalten hat.
#142 Altliberal † 20:40:41 | Freitag, 13. Januar 2012
Das Ganze ist schon im Ansatz Unsinn, weil an der Hostie, über welche gebetet wurde, nichts per se heiliges ist. Deshalb ist das mit den geweihten oder nicht geweihten Händen sinnlos. Jesus forderte, zu dem Gedächtnis seines Todes und der Auferstehung Brot zu essen und Wein zu trinken. Alles was dazu an „Theologie“ dann dazu kam, sind Erfindungen.
#141 Clericus stützt sich auf eigene Erfahrungen im ersten Jahr nach seiner Priesterweihe, die in den genannten Meinungsäußerungen exakt bestätigt werden. Von mir erhält keiner mehr eine Handkommunion, und zwar u.a. deswegen, weil ich grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten Sakrament ablehne.
Wüßte ich es nicht schon, warum ich keine Handkommunion spende, würden mich spätestens Kommentare wie die von „Altliberal“ oder „Frommm“ davon überzeugt haben, daß die abgrundtiefe Unwissenheit und schnöselhafte Unbelehrbarkeit der durchschnittlichen „Handkommunikanten“ ein sofortiges Verbot der Handkommunion dringenst erfordert. Vielen Dank in diesem Sinne den genannten Herrschaften!
#136 Thomasius 19:04:26 | Freitag, 13. Januar 2012
#134 Tomás Wissen Sie? Sie und die Spinner bei kreuz.net erinnern mich an den „Donatistenstreit“. Die
Donatisten meinten bekanntlich, dass die Priester, die während der Christenverfolgung ihre Bibeln abgegeben
hätten, ihre „Weihe“ verloren und deswegen nicht in der Lage seien, Sakramente wirksam zu spenden. Die
Donatisten wurden darauf vom römischen Kaiser unter Beifall des „Kirchenvaters“ Augustin verfolgt und
gewissermaßen als Häretiker gebrannt markt, so dass sie als Nordafrikaner – ebenso wie die Nestorianer
in Asien – später zum Islam konvertierten.
#130 Eine total schmutzige Hand eines Priesters ist eine geweihte Hand. Wenn der Priester den Leib Christi
mit dieser schmutzigen geweihten Hand berührt ist es zwar eine Respektlosigkeit, aber keine Verunehrung.
Dagegen ist die Berührung des Leibes Christis mit einer sauberen ungeweihten Hand immer einer Verunehrung.
#133 Thomasius 18:57:03 | Freitag, 13. Januar 2012
#128 Tomás Darf man auch einen Christen nicht anfassen? Ist doch Teil des „mystischen Leibes“. Oder wollen
Sie eine Begründung für die Pädophilie seitens der Kleriker schaffen?
@ Altliberal: „Missbrauch vor der Messe“ www.spiegel.de/…,1518,808819,00.html Man stelle sich vor, er
hätte noch „Santorum“ (googeln) an den Händen gehabt, als…
#130 Altliberal † 18:51:31 | Freitag, 13. Januar 2012
Ist eine „nicht geweihte Hand“ denn schmutziger, als die eines Pristers, wenn er vor der Messe vergessen hat, sich die Hände zu waschen? Das wäre doch einmal interessant zu wissen
Nein, Tomas, das Beste wäre es, wenn der Kommunizierende den Leib Christi selber zu sich nimmt, direkt
von der Patene. Dann sind alle Hygienschen Probleme erledigt. Und ich als Christ nehme den Leib Christi
in mich auf. Tomas, lenken sie doch bitte einmal den Blick auf den Priester: auch er Verunehrt den Leib
des Herrn ( siehe auch #123)
#123 Die Verunehrung des Leibes Christi wird durch die Mundkommunion (nahezu) ausgeschlossen. Verunehrung
können nicht ausgeschlossen werden (z.B. jemand schluckt die Hostie nicht runter und profaniert sie),
aber man hat das Beste gemacht, um eine Verunehrung zu verhindern.
#124 Altliberal † 17:42:03 | Freitag, 13. Januar 2012
Fromm, ich glaube die Mühe ist zwecklos. Es geht um das Prinzip, und das lautet bei den Sedi-Tradi-Anhängern
eben nunmal, dass mit jedem Partikelchen der ganze Jesus auf den Boden fällt und womöglich zertretn
wird. Sie wollen eben, dass so wenig wie möglich Jesuse zertreten werden.
Ich SedI-Schreiberlinge geht bei euren Standpunkten immer davon aus, dass der Kommunionempfänger derjenige
ist, der mit seinen Händen den realpräsenten Jesus-Christus verunehrt. Warum zieht der Kommunionspender
nicht zur Verteilung des Leib-Christis neue, sterile Handschuhe an, um jeglichen Zweifel an der Verehrung
auch des letzten Krümmels der Hostie auszuräumen? Auch an den Händen des Priesters verbleiben Hostienreste.
Warum leckt er die nach Verteilung der Hostienm nicht ab sondern läßt diese auf dem Weg zum Altar einfach
auf die Erde fallen? Ihr müßt eure Gedanken mal konsequent zu Ende denken! Was ist mit den verunreinigten
Händen der Kinderschänder-Preister? Die können sich noch so sehr die Hände rein waschen: Jesus Christus
würde niemals zulassen, dass sein Leib von solchen Menschen breührt wird…
#106 „Mindestens zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“ bezieht sich auf die geistige, aber nicht
auf die Realpräzens Christi in der Eucharistie. Die Realpräsenz kommt klar zum Ausdruck, als Christus,
während des letzten Paschhmahls am Gründonnerstag, die Eucharistie eingesetz hat.
#119 Brandenburgis 15:02:51 | Freitag, 13. Januar 2012
Was übe ich? Besitze übrigens ein Buch von Berger. Ist gar nicht schlecht. Schade, daß er auf Abwege geraten ist. Ich bete dafür, daß er sich wieder mit der wahren Kirche versöhnt.
#113@ Und Brandenburgis übt sich fleißig im Polieren des unseligen Sedisvakantisten-Scheins. Nur mit
dem Unterschied, dass er noch keine Auflage davon verkauft hat. Im Gegensatz zu David Berger, der mit
„Der heilige Schein“ im ersten Jahr seit Erscheinen des Buches sieben Auflagen erreichen konnte und im
Frühjahr 2012 will Ullstein auch noch eine Taschenbuch-Ausgabe rausbringen. Wenn darauf kein Segen ruht…
wo denn dann?
#117 Brandenburgis 15:00:14 | Freitag, 13. Januar 2012
NUn nicht wenigen haben es vor dem Jahre 2000 gesehen und darüber berichtet. Und das enspricht tatsächlich nicht dem, was P. Ratzinger publizierte. Außerdem war der Text von 2000 so banal, daß man ihn wohl kaum 40 Jahre intransigent geheim gehalten hätte. Etc.
#110 NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation
unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE. Die von der
Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen. Darüber hinaus handelt
es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND NICHT DIE WAHRE
LUCIA DOS SANTOS. Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“
(Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir von ihr haben“, „Schwester
Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten. DAS IST NICHT DIE WAHRE
LUCIA VON FATIMA! Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben haben soll, stammt
nicht aus ihrer Hand! Un die Logen-Lügenkirche verbreitet stets neue Lügen. Kardinal Bertone: „Schwester
Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere
Liebe Frau wollte. ‘Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte’“
Zu einen hat Maria am 25.3.1984 gar nichts „erbeten“, zum anderen hat die wahre Lucia von Fatima niemals
solches bestätigt. Welch ungeheuerliche Schuld, die Botschaft von Fatima zu entstellen und zu verfälschen!
Deswegen müssen zuerst diese Lügengestalten weg – zuhauf!
Mons. Schneider warnt auch, daß die Handkommunion einen Hostien-Diebstahl erleichtert. . Vermutlich war
das ein wichtiger Grund, dieses unehrenhaften und unwürdige Spekatkel einzuführen. Damit die Satanisten
und KABBALA-Brut ihre Schwarzmagischen Rituale im wöchentlichen Turnus abhalten kann.
Weg muß zuerst die Luthermesse. Weg müssen auch die Lügengeschichten von FATIMA durch Ratzinger. AM
Ghislieri: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen! Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof
jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses
v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung
durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht! Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag! Diesen Kommentar
damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses
v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der
Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima. Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst
ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer
Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“ D.h., Bischof Fellay glaubt
allen Kopien u. Abdrucke aus Rom! Doch die Handschrift Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht
mit ihrer vorhergehenden überein. NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen
Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA –
AUCH NICHT TEILWEISE!
Mir scheint, die Atomkatastrofe von Fukushima ist für manchen Frommen von keiner Bedeutung. Aber weh,
es reißt seine Gebetsschnur. – Welch ein Jammer!-
Jesus im Partikel einer Hostie…da übersteigen das Naturrecht und die Naturgesetzlichkeiten aber deutlich
ihre Befugnisse…! Wenn es realiter denn so wäre…!
Der sog. „Geist des Vaticanum II.“ bröckelt; dringend notwendige Reformmassnahmen im Sinne der hl. Tradition
finden bereits breite Unterstützung; so etwa bei S. E. Bischof Athanasius Schneider, der einen Syllabus
fordert gegen die Irtümer in der Interpretation des Vaticanum II.; www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
derselbe hw Bischof vergleicht in einem Interview den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“!!!! www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
und fordert wie im Artikel zu lesen die alleinige kniende Mundkommunion; www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + „Die Menschen können in der
Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine
verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen
kann wie in der katholischen Kirche“ + und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.; + „Die Art und
Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit
den Brüdern“ + Stimmen mit Bitte der Revidierung des VII. werden mehr und lauter ; www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
#106 Thomasius 13:11:42 | Freitag, 13. Januar 2012
#105 Walther von Stolzing Sie wissen ja, dass nach der Bibel die Realpräsenz eine Selbstverständlichkeit
ist – auch ohne Eucharistie. Die Behandlung der Oblaten und des Weines ist kein Gegenstand der „Offenbarung
durch den Heiligen Geist“ sondern Menschenregelung. Dabei geh ich davon aus, dass den Priester eingeschlossen
mindestens zwei oder drei „in meinem Namen zusammen sind“.
#97 Thomasius: Im Novus Ordo geht man für gewöhnlich sehr sorglos mit Bröseln um. Wahrscheinlich weil
man den Glauben an die Realpräsens weitgehend verloren hat. . In der richtigen Messe werden keine „Brothostien“
verwendet. Außerdem können dort Partikel normalerweise nur auf die Patene bzw. die Kommunionpatene fallen.
Beide werden nach Gebrauch sorgfältig purifiziert. Außerdem hält der Priester dort von der Wandlung
bis zur Purifikation Daumen und Zeigefinger beider Hände zusammen, um eben so zu verhindern, daß eventuell
vorhandene Partikel herunterfallen.
„Die Handkommunion muss weg“ Wer eine sollche Forderung stellt, sollte in den Vatikanischen Verließen
abgestellt werden… Wenn ein Zeigefinger auf andere weist, zeigen drei Finger zurück auf den Weisheitsverkünder…
#92 Walther von Stolzing <Soweit ich weiß, solange wie der Partikel mit bloßem Auge zu erkennen ist.
Ich meine, ich habe das mal so gehört.> – Wenn das stimmt, dann wäre das wieder mal sehr „menschlich“
gedacht. Was sieht denn schon das Auge? Das wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
#94 Walther von Stolzing Tja. Dann erläutern Sie mal: Als der Herr beim letzten Abendmahl das Brot brach
und an seine Jünger gab, gab es da keine Brösel, die auf den Tisch oder auf den Bogen fielen? Was passiert
bei der Mundkommunion mit der Bröseln? Lutscht der Priester die Brösel auf – den Teller ab?
#27 In der Urkirche wurde die Kommunion nicht direkt in die Hand gelegt, sondern auf einem Tuch, das sich
auf der Hand befand, so daß es einen direkten Kontakt mit dem Leib Christi nicht gegeben hat. Später
wurde, um eine Verunehrung zu verhindern, die Handkommunion eingeführt. Auffälig ist, daß die Modernisten,
die immer vom Fortschritt reden und den Katholiken vorwerfen im „finsteren“ Mittelalter zu leben, zu den
Zuständen die (angeblich) vor 1 500 Jahren in der Kirche herrschten zurückkehren wollen. Schneider ist
weder katholisch noch Bischof. Die Tatsache, daß er sich an den Lutheranern orientiert, als ob diese
für uns ein Vorbild sein können, zeigt seine Gesinnung. #90 Solange die Gestalt sich nicht aufgelöst
hat, ist die Partikel das Leib Christi. Das bedeutet, daß jedes Mal wenn eine Partikel auf den Boden
fällt, eine Verunehrung vorliegt. Um diese Gefahr auszuschließen, hat die Kirche die Mundkommunion vorgeschrieben.
Hinter diesem Eifer, die Handkommunion zu praktizieren, steck die häretische Vorstellung, die Hostie
sei nur Brot. Was allerdings in der Konzilssekte zutrifft, weil die Wandlungen bei den Modernisten ungültig
sind.
Thomasius, mit Verlaub, Sie gehen weder auf Dumbledors Frage ein noch unternehmen Sie irgendetwas, um Ihre eigene Ahnungslosigkeit zu verbergen. Ihr letzter Beitrag war einfach nur blöd und peinlich.
#90 Dumbledor Man sollte eine „Mission“ im Hostienbacken betreiben. In Kasachtan scheint man unfähig
zu sein vernünftige, nicht zerbröselnde Hostien zu fertigen. Ich kenne hierzulande nur „Qualitätsware“.
Offenbar hat auch der Mons. Schneider auf diesem Gebiet keine Ahnung. Es wäre hilfreich, wenn Kleriker
auch im praktischen Leben zurecht kommen würden.
#90 Dumbledor >>Wie lange gilt ein Partikel als Gestalt ?<< . Soweit ich weiß, solange wie der Partikel
mit bloßem Auge zu erkennen ist. Ich meine, ich habe das mal so gehört.
#86 Fackel Korrekt. Die Bibel ist – jedenfalls für Katholiken – „out“. Sie „verwirrt“ nur. Es geht doch
„bloß“ um „philosophische Spekulation“. Da bietet sich der Hellenist Paulus doch geradezu „an“. Auf ihn
kann man ein philosophisches Lehrgebäude „errichten“ – leicht gemischt mit Platon und Aristoteles –.
Das geht nicht so gut, wenn man sich an die „Zeugnisse“ des Herrn – die Evangelien – hält. Dort ist es
„profaner“. Dort geht es um das praktische Gebot der Nächstenliebe. Die zu praktizieren lenkt von der
„Hingabe im Gebet“ ab und ist daher zu „verdammen“.