Kniende Mundkommunion
Die Handkommunion muß weg
Es ist ein Märchen, daß die Handkommunion auf die ersten Jahrhunderte zurückgehe. Sie stammt vielmehr aus der Teufelsküche des Genfer Kirchenspalters Johannes Calvin.
(kreuz.net) Die heutige Form der Handkommunion stammt von den Kalvinisten.

Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan Ende Oktober vor der Videoseite ‘gloria.tv’.

„Das war ein Mißbrauch“

Die kalvinistische Selbstkommunion wurde in den 1960er Jahren in dekadenten katholischen Gemeinden der Niederlande eingeführt.

Der Schritt geschah im Ungehorsam gegenüber den kirchlichen Vorschriften – betont Mons. Schneider: „Das war ein Mißbrauch und der Heilige Stuhl hat ihn in den 1960er Jahren verboten.“

Schließlich genehmigte Paul VI. († 1978) die Handkommunion mit dem Dokument ‘Memoriale Domini’ vom Mai 1969 „schweren Herzens“ doch:

„In diesem Dokument sagt die Kirche, daß diese Form eine Ausnahme ist und daß die kniende Mundkommunion die Regel bleiben soll.“

Bei der Handkommunion würden die Leute die Hostie mit ihren Fingern anfassen und sich selber in den Mund legen: „Diese Geste gab es in der Kirchengeschichte nie.“

Es handle sich um eine Art der Selbstkommunizierung.

Die Lutheraner stellten wegen den Katholiken um

Mons. Schneider erinnert sich an die Bischofssynode vom Oktober 2005 über die Eucharistie.

In einer Pause fragte Mons. Schneider einen anwesenden norwegischen lutherischen Laien-Erzbischof, wie seine Gemeinschaft das Abendmahl spende.

Der Lutheraner antwortete, daß die norwegische Staatskirche bis vor rund zehn Jahren das Abendmahl kniend und in den Mund austeilte.

Doch auf Einfluß der Dekadenz-Katholiken sei die Handkommunion eingeführt worden.

Liturgischer Minimalismus

Der Weihbischof fordert, gegen die Handkommunion zu beten und zu arbeiten:

„Wir müssen zutiefst ersehnen, daß diese Form der heutigen Handkommunion, die nie in der Kirche praktiziert wurde, zurückgeht“ – wird er sentimental.

Die Handkommunion sei eine minimale Form der Ehrfurcht. Doch die Kirche könne sich nicht mit Minimalismus zufrieden geben.

Hostienpartikel am Boden

Mons. Schneider warnt davor, daß bei jeder Spendung der Handkommunion viele Partikel verlorengehen.

Die Hostien seien oft bröselig.

Die Partikel würden an den Fingern haften oder an der Handfläche zurückbleiben. Sie würden auf den Boden fallen und zertreten.

In Kasachstan wird nach Angaben des Weihbischofs nur die kniende Mundkommunion mit Kommunionpatene gespendet.

„Es passiert mir und auch den anderen Priestern immer wieder, daß auf der Patene ein paar Partikel zu sehen sind.“

Ohne Kommunionpatene würden diese Partikel auf den Boden oder die Kleidung der Menschen fallen.

Mons. Schneider warnt auch, daß die Handkommunion einen Hostien-Diebstahl erleichtert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Handkommunion muß weg
2. „Das kann man nicht leugnen“ 3. Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst 4. Die Liturgie befindet sich im Exil
      
190 Lesermeinungen
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#190   mahner   14:51:25 | Freitag, 27. April 2012
@186 . das stimmt leider nicht, viele Priester stellen sich genauso an die Stufen, daß man beim Knien, mit dem Mund ca 1,5m under der Hand des priesters ist…
und @189 Die Partikel auf der Patene werden vor dem Purifizieren in den Kelch gewischt, die Finger danach mit Wasser und Wein gereinigt. Kommt Alles in den Kelch und wird getrunken. Si tacuisses… liebe BitterWahrheit
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#189   BitterTruth   03:22:58 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Die Hostien seien oft bröselig.“
Gut dass die „Partikel“ (Brösel?) nur an den Händen der Schafe, aber nicht an denen der Hirten haften bleiben. Was passiert eigentlich mit den Partikeln, die mit der Patene aufgefangen werden?
Its a concern, a serious concern. :-D
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#188   Brandenburgis   10:27:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Komisch, daß immer „Weihbischöfe“ für so ein Gequatsche abgeordnet werden.
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#187   Thomasius   16:15:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
#179 El Greco
Vielleicht gibt es E-books von ihm.
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#186   Tendertentronk   13:59:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
Liebe Kritiker der Handkommunion, bitte knien Sie sich doch einfach bei der nächsten Kommunion hin und öffnen den Mund. Es wird Sie niemand daran hindern, aber dann lassen Sie bitte auch diejenigen in Ruhe, die die Handkommunion bevorzugen.
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#185   Antonio Michele Ghislieri   00:18:35 | Sonntag, 15. Januar 2012
@catholic
Schlafen Sie gut. Gute Nacht! Möge der Herr Sie in seine Fittiche nehmen!
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#184   catholic   00:16:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
Michele, für Sie …
Ich mache mir noch eine Tasse Tee …
Schon durch Pius5 war die kirchliche Entwicklung vorprogrammiert …
+
Mit Vertrauen auf den Herrn, Gute Nacht !
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#183   Antonio Michele Ghislieri   00:12:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
@catholic
…die Energiewende kommt wie einst das Konzil …
:-(
Mit Lug und Betrug!
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#182   catholic   00:11:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
Antonio, Sie schnallen aber auch alles …
omnia ad maiorem Dei gloriam …
die Energiewende kommt wie einst das Konzil …
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#181   Antonio Michele Ghislieri   00:09:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
@catholic
Beides ist wohl nicht vergleichbar. Sub specie aeternitatis ist wohl eine Sünde schlimmer als eine tödliche Strahlendosis.
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#180   catholic   00:06:06 | Sonntag, 15. Januar 2012
Eine Handkommunion ist eine größere Katastrophe als die Kernschmelze in einem Reaktor …
Das Heil liegt auf der Zunge …
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#179   El Greco   22:17:32 | Samstag, 14. Januar 2012
Calvin war ein Hurenbock. Von dem will ich nichts in der Hand halten
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#178   Alberthesel †   21:47:08 | Samstag, 14. Januar 2012
#167 RichardLöwenherz 14:55:01 | Samstag, 14. Januar 2012
CALVINISTEN
Schlimmer gehts nimmer.
–--------------------------------------------------
Kennen Sie das grundsätzloche Anliegen der Reformation à la facon de Genève?
\\
Haben Sie die „Institutio christianae religionis“ von Johannes Calvin je schon einmal in der Hand gehabt?
\\
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#177   bejorommer   20:37:27 | Samstag, 14. Januar 2012
allein schon aus hygienischen Gründen ist der Unsinn, die Mundkommunion wieder einzuführen, abzulehnen.
Ein ähnlicher Unsinn wie Versuche, die sogenannten „Hocus-posus-Messe“ wieder einzuführen. Als ob man nichts Wichtigeres zu tun hätte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#176   Thomasius   20:37:09 | Samstag, 14. Januar 2012
#168 clericus
Sie meinen also: Das Lehramt der Kirche ermächtigt diese, die Lehre des Herrn jesus Christus auf den Kopf zu stellen? Was hat die Kirche denn dann noch mit dem Herrn Jesus Christus gemein?
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#175   Evelynn van der Meer   19:51:05 | Samstag, 14. Januar 2012
Es gibt hier einige Psychoreligiopathen und Psychonazipathen.
Als ob sich’s an der Handkommunion entscheidet…
Da hätte Jesus die Sabbatheilung erst mal auf wahrkatholische Warteliste setzen müssen.
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#174   Mighty Counsellor †   19:49:48 | Samstag, 14. Januar 2012
clericus, auch Sie werden von niemandem gezwungen, hier zu posten, geschweige denn, sich hier mit irgendjemandem zu unterhalten.
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#173   Anael   19:46:48 | Samstag, 14. Januar 2012
#172 die richtige Entscheidung. Sie sollten jedoch vorsichtig sein, der „Mighty Counsellor“ hat eine psychotische Persönlichkeit und neigt zu irrationalen Angriffen.
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#172   clericus   19:43:38 | Samstag, 14. Januar 2012
# 171: Jedenfalls habe ich keine Lust, mich mit irgendwelchen Forumspsychopathen zu unterhalten, wie etwa mit Personen, die in dieses Forum schon 6936 Kommentare eingestellt haben, wahrscheinlich einem inneren Zwang folgend. Zeit ist kostbar, wozu sie in der Auseinandersetzung mit böswilligen Halbidioten vergeuden?
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#171   Mighty Counsellor †   19:09:16 | Samstag, 14. Januar 2012
Ich denke, verschrumpelter clericus, Du hast hier gar niemandem irgendwelche Vorschriften zu machen.
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#170   clericus   19:05:32 | Samstag, 14. Januar 2012
#169 Da hätte ich auch gleich noch eine gute Lehre für Querulanten und Schwachsinnige: Wer außer blödelnder Ironie nichts vorzubringen hat, halte seinen Schnabel.
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#169   catholic   18:42:55 | Samstag, 14. Januar 2012
Wir sollten sehr dankbar sein, dass uns Hochwürden Clerikus so schön belehrt.
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#168   clericus   18:32:53 | Samstag, 14. Januar 2012
#165 Wie weit der Protestantismus mit der von Ihnen vertretenen „Weisheit“ gekommen ist, können Sie der Geschichte entnehmen. Hunderte und Aberhunderte protestantischer Sekten sind aus der Auffassung entstanden, alles, „was der Herr Jesus Christus lehrt“, stehe in der Bibel, deren richtiges Verständnis jedem möglich sei. Ein Katholik weiß genau was er glauben muß (kann es zumindest genau wissen), denn dazu hat Christus uns das Lehramt der Kirche gegeben. Wer dieses Lehramt ablehnt (z.B. der allbekannte Typ des „kritischen Katholiken“, der Frauen als Priesterinnen will) ist überhaupt kein Katholik.
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#167   RichardLöwenherz   14:55:01 | Samstag, 14. Januar 2012
CALVINISTEN
Schlimmer gehts nimmer.
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#166   Frommm   10:29:53 | Samstag, 14. Januar 2012
Clericus, wo kann ich einen Gottesdienst mit ihnen erleben und mit anderen Teilnehmern über das, was sie hier so schreiben, ins Gespräch kommen?
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#165   Thomasius   08:17:28 | Samstag, 14. Januar 2012
#152 clericus
Offensichtlich wissen weder die Katholiken noch viele Priester, was sie „glauben“ sollen.
Was der Herr Jesus Christus lehrt – das allein ist Kern des Glaubens – steht in der Bibel und nicht in anderen Büchern, die von Menschen geschrieben sind.
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#164   Anael   03:19:59 | Samstag, 14. Januar 2012
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#163   Altliberal †   01:43:19 | Samstag, 14. Januar 2012
Nu ja, wenn sie aus katholischer Sich konsekriert ist, kann man die Frage ja mal stellen. :-]
Aber da die BRD ja nunmal kein katholischer Staat ist, gehe ich davon aus, dass die Hostie eine gewöhnliche fremde bewegliche Sache ist.
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#162   Mighty Counsellor †   01:39:34 | Samstag, 14. Januar 2012
Eine weitere – interessante und bewegende – Frage ist, ob eine Hostie als Sakralgegenstand überhaupt eine Sache im zivilrechtlichen und strafrechtlichen Sinne ist, sodass sie überhaupt Diebesgut sein kann. Hoffe, die Nachtruhe trotzdem zu finden.
:-]
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#161   Altliberal †   01:34:46 | Samstag, 14. Januar 2012
MC: Ich glaube nach StGB müsste zunächst Strafantrag vorliegen und das öffentliche Interesse müsste bejaht werden.
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#160   Mighty Counsellor †   01:28:30 | Samstag, 14. Januar 2012
Ist Hostien-Diebstahl strafbar? Nach StGB? Nach CIC?
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#159   clericus   22:17:41 | Freitag, 13. Januar 2012
#157: „Etwas lesen“ heißt noch längst nicht „etwas verstehen“, wobei ich ersteres in Ihrem Fall ohnehin bezweifle, letzteres bei Ihnen evident nicht der Fall ist. Hätten Sie die entsprechenden Handbücher gründlich gelesen und verstanden, wüßten Sie, daß alles, was mit den konsekrierten Spezies geschieht, den Leib Christi überhaupt nicht affiziert. Schon deswegen (auch noch aus anderen Gründen) ist der Vergleich mit den Kannibalen lächerlich – oder gibt es etwa Menschenfresser, die ihre Opfer vertilgen, ohne daß mit diesen Opfern irgendetwas geschieht? Daß Sie die (von Ihnen ohnehin nicht einmal wirklich begriffene) katholische Eucharistielehre ablehnen, ist Ihr Problem. Mit welchem Recht wollen Sie dann aber in die katholische Eucharistiepraxis hineinreden?
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#158   catholic   22:10:49 | Freitag, 13. Januar 2012
Jesus ist Orientale. Er spricht gern bildhaft.
+
Ich bin der Weinstock.
Ich bin das lebendige Wasser
Ich bin die Tür
Ich bin das lebendige Brot
+
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#157   Altliberal †   21:59:33 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, habe es doch gelesen.
Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, warum sich Leute, die das Dogma glauben, sich dagegen wehren, wenn ihnen nachgesagt wird, sie würden einen Menschen konsumieren –„per modum substantie“- und wie wir ja wissen ist die Substanz nach diesem Verständnis das eigentliche, das „Wesen“ einer Sache. Also wird nach diesem Verständnis menschliches Fleisch dem Wesen nach konsumiert. Wenn dann gesagt wirtd, das wäre Kannibalismus, braucht man sich nicht zu wundern, denn unter dem Begriff versteht man das Essen von Menschenfleisch.
Daran ändert sich doch nichts, wenn man immer wieder betont, dass die „Akzidenzien“ erhalten bleiben.
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#156   clericus   21:47:30 | Freitag, 13. Januar 2012
#155: Habe weder Zeit noch Neigung, mich mit Ihren albernen Plattheiten zu befassen. Lesen Sie bei Ludwig Ott oder Matthias Premm nach, falls Sie wirklich an katholischer Dogmatik interessiert sind, was mir allerdings äußerst zweifelhaft erscheint. Es ist offensichtlich, daß Sie die katholische Eucharistielehre für Unsinn halten, zugleich aber in der Frage der Form der Kommunionspendung mitreden wollen. Genau dies ist die Erfahrung, die ich im „durchschnittlichen Pfarrbetrieb“ im ersten Jahr meiner Tätigkeit machen mußte: Leute, die keinen Glauben, keine Kenntnisse und noch nicht einmal menschlichen Anstand besitzen wollen in kirchlichen Dingen das große Wort führen. Für eine solche Haltung habe ich nur Verachtung übrig. Wünsche angenehme Nachtruhe.
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#155   Altliberal †   21:31:21 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, es hat keinen Sinn, die Bedeutung von Begriffen zu leugnen. Unter Fleisch versteht man überlicherweise Fleisch und unter Blut versteht man Blut. Unter Brot versteht man Brot und unter Wein versteht man Wein.
Das (menschengemachte) Dogma besagt ja auch ausdrücklich, dass Jesus mit Leib und Blut, Seele und Gottheit anwesend ist.
Welche Bedeutung hat hier „Leib und Blut“ neben den anderen Begriffen, wenn Wein nach derf angeblichen „Konsekration“ nicht mehr Wein sein soll und Brot nicht mehr Brot?
Also ist die Behauptung, dass manche Katholiken glaube, einen Menschen zu essen durchaus zutreffend, denn genau das besagt das Dogma.
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#154   clericus   21:18:58 | Freitag, 13. Januar 2012
#153: Schön, daß Sie in acht Minuten den Lehrsatz nachschlagen konnten. Nun können Sie ja auch den Rest lesen, dann können Sie Ihr idiotisches „smiley“ auf sich selbst beziehen.
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#153   Altliberal †   21:14:51 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus: Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik: „In der Eucharistie ist der Leib und das Blut Christi wahrhaft, wirklich und wesenhaft gegenwärtig. De fide.“
Kommunionsempfänger haben ihrer Ansicht nach also den Leib Christi „wahrhaft, wirklich und wesenhaft“ in ihrem Mund, aber haben in gleichzeit doch nicht „wahrhaft, wirklich und wesenhaft“ im Mund.
Das dürfen Sie natürlich gern glauben :-]
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#152   clericus   21:06:23 | Freitag, 13. Januar 2012
#147: Der Prozentsatz beträgt 100. Leute wie Sie dürften sich allerdings kaum in eine von mir zelebrierte Messe verirren. Zerkaut wird die hl. Hostie von keinem Kommunikanten, der einen ordentlichen Erstkommunionunterricht empfangen hat. Täte er es doch, würde er damit aber nicht „den Leib Christi zerkauen“, genausowenig wie bei der Brechung der Hostie „der Leib Christi zerbrochen“ wird, was u. a. mit der Seinsweise Christi im Allerheiligsten Sakrament und dem Zustand der Verklärung, in dem sich der Auferstehungsleib Christi befindet, zusammenhängt. Wie wäre es, wenn Sie sich erst einmal (etwa mit dem „Grundriß der Dogmatik“ von Ludwig Ott) kundig machen würden, was Katholiken glauben, bevor Sie sich als Außenstehender zu dieser Thematik äußern?
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#151   Altliberal †   21:01:26 | Freitag, 13. Januar 2012
Mighty Counsellor, das habe ich aber nicht erfunden, sondern die Bischöfe ;-) Brot und Wein sind zwar physisch vorhanden, aber eigentlich ist es der wahren Leib Jesu. Jesus tut also so, als wäre er Brot und wäre er Wein, obwohl es in Wahrheit sein Fleisch und sein Blut ist. Hier wurde an anderer Stelle das Wort Gotteslästerung geschrieben, für mich grenzt diese Lehre an Gotteslästerung! :-S
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#150   Vogel   20:57:13 | Freitag, 13. Januar 2012
Ich habe schon öfters den Leib Christi doppelt erhalten, weil die Hostien zusammengeklebt haben.
Thomasius,
JESUS braucht nichts erfahren, er weiß doch schon alles.
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#149   Mighty Counsellor †   20:56:06 | Freitag, 13. Januar 2012
<daran glauben, das fleischlichen Leib Jesu zu zerkauen>
.
Interessant, diese Vorwürfe sind beinahe so alt wie das Christentum.
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#148   clericus   20:54:38 | Freitag, 13. Januar 2012
#145: Wenn Sie meinen. Soviel zu grobfahrlässigen Urteilen.
Und noch etwas: Da die Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ die Spendung der Handkommunion bei Gefahr des Sakrilegs verbietet, bin ich zu meinem Vorgehen vollständig legitimiert, ja verpflichtet. Da ich übrigens das alte Missale verwende, darf ich nicht gemäß der Instruktion „Universae Ecclesiae“ die Handkommunion spenden.
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#147   Altliberal †   20:54:28 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus, falls Sie wirklich Priester sind, was glauben Sie denn, wie hoch der Prozentsatz unter ihren Schäfchen ist, die daran glauben, das fleischlichen Leib Jesu zu zerkauen, herunterzuschlucken? Sie können ja mal nach der Sonntagsmesse eine anonyme Umfrage durchführen. Ich tippe darauf, dass dies nichtmal 5 % glauben, für den Rest ist es allenfalls ein Lippenbekenntnis.
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#146   Thomasius   20:49:19 | Freitag, 13. Januar 2012
#144 clericus
Witzbold!
Wenn das der Herr Jesus Christus erfährt!!!
So handeln heidnische Schamanen!!
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#145   Mighty Counsellor †   20:48:48 | Freitag, 13. Januar 2012
Eins ist gewiss: Leser ‘clericus’ ist kein clericus.
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#144   clericus   20:46:06 | Freitag, 13. Januar 2012
#142: Vielen Dank für diese neuerliche Bestätigung: Die Handkommunion wird also von Leuten gefordert, für die „die Hostie, über welche gebetet wurde nichts per se Heiliges ist“. Mit anderen Worten: Man fordert die Handkommunion, weil man die katholische Lehre über Meßopfer und Altarssakrament ablehnt. Das ist ungefähr dasselbe, als würde ein Nazi einem Juden mitteilen, wie er sich in der Synagoge zu verhalten hat.
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#143   Mighty Counsellor †   20:41:55 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus: <Von mir erhält keiner mehr eine Handkommunion …>
.
Ob es Ihnen zusteht, solches legitim zu entscheiden?
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#142   Altliberal †   20:40:41 | Freitag, 13. Januar 2012
Das Ganze ist schon im Ansatz Unsinn, weil an der Hostie, über welche gebetet wurde, nichts per se heiliges ist. Deshalb ist das mit den geweihten oder nicht geweihten Händen sinnlos. Jesus forderte, zu dem Gedächtnis seines Todes und der Auferstehung Brot zu essen und Wein zu trinken. Alles was dazu an „Theologie“ dann dazu kam, sind Erfindungen.
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#141   clericus   20:39:24 | Freitag, 13. Januar 2012
#141 Clericus stützt sich auf eigene Erfahrungen im ersten Jahr nach seiner Priesterweihe, die in den genannten Meinungsäußerungen exakt bestätigt werden. Von mir erhält keiner mehr eine Handkommunion, und zwar u.a. deswegen, weil ich grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten Sakrament ablehne.
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#140   Mighty Counsellor †   20:35:08 | Freitag, 13. Januar 2012
clericus stützt sich grobfahrlässig auf Meinungsäusserungen von wahrlich bescheidener Authentizität.
:-P
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#139   clericus   20:33:04 | Freitag, 13. Januar 2012
Wüßte ich es nicht schon, warum ich keine Handkommunion spende, würden mich spätestens Kommentare wie die von „Altliberal“ oder „Frommm“ davon überzeugt haben, daß die abgrundtiefe Unwissenheit und schnöselhafte Unbelehrbarkeit der durchschnittlichen „Handkommunikanten“ ein sofortiges Verbot der Handkommunion dringenst erfordert. Vielen Dank in diesem Sinne den genannten Herrschaften!
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#138   Thomasius   19:08:10 | Freitag, 13. Januar 2012
#137 Brandenburgis
Dann mal los.
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#137   Brandenburgis   19:06:25 | Freitag, 13. Januar 2012
Zum Islam konvertierten :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#136   Thomasius   19:04:26 | Freitag, 13. Januar 2012
#134 Tomás
Wissen Sie? Sie und die Spinner bei kreuz.net erinnern mich an den „Donatistenstreit“. Die Donatisten meinten bekanntlich, dass die Priester, die während der Christenverfolgung ihre Bibeln abgegeben hätten, ihre „Weihe“ verloren und deswegen nicht in der Lage seien, Sakramente wirksam zu spenden.
Die Donatisten wurden darauf vom römischen Kaiser unter Beifall des „Kirchenvaters“ Augustin verfolgt und gewissermaßen als Häretiker gebrannt markt, so dass sie als Nordafrikaner – ebenso wie die Nestorianer in Asien – später zum Islam konvertierten.
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#135   Frommm   19:04:23 | Freitag, 13. Januar 2012
Nochmal, Tomas: Will Jesus Christus das so oder sie selber?
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#134   Tomás   18:57:38 | Freitag, 13. Januar 2012
#130
Eine total schmutzige Hand eines Priesters ist eine geweihte Hand. Wenn der Priester den Leib Christi mit dieser schmutzigen geweihten Hand berührt ist es zwar eine Respektlosigkeit, aber keine Verunehrung.
Dagegen ist die Berührung des Leibes Christis mit einer sauberen ungeweihten Hand immer einer Verunehrung.
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#133   Thomasius   18:57:03 | Freitag, 13. Januar 2012
#128 Tomás
Darf man auch einen Christen nicht anfassen? Ist doch Teil des „mystischen Leibes“.
Oder wollen Sie eine Begründung für die Pädophilie seitens der Kleriker schaffen?
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#132   Cybuzar   18:56:08 | Freitag, 13. Januar 2012
@ Altliberal: „Missbrauch vor der Messe“
www.spiegel.de/…,1518,808819,00.html
Man stelle sich vor, er hätte noch „Santorum“ (googeln) an den Händen gehabt, als…
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#131   catholic   18:53:49 | Freitag, 13. Januar 2012
Tomas, sind denn die Zungen geweiht?
Immerhin hat „nur“ Gott „nur“ ungeweihte Hände erschaffen. –
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#130   Altliberal †   18:51:31 | Freitag, 13. Januar 2012
Ist eine „nicht geweihte Hand“ denn schmutziger, als die eines Pristers, wenn er vor der Messe vergessen hat, sich die Hände zu waschen? Das wäre doch einmal interessant zu wissen :-]
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#129   Frommm   18:49:10 | Freitag, 13. Januar 2012
Ob Jesus Christus das will? Oder ist ehr der Wunsch derjenigen, die sich selbst aufwerten wollen?
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#128   Tomás   18:04:46 | Freitag, 13. Januar 2012
#127
Das bloße anfassen des Leib Christi durch eine nicht geweihten Hand, ist eine Verunehrung.
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#127   Frommm   17:53:12 | Freitag, 13. Januar 2012
Nein, Tomas, das Beste wäre es, wenn der Kommunizierende den Leib Christi selber zu sich nimmt, direkt von der Patene. Dann sind alle Hygienschen Probleme erledigt. Und ich als Christ nehme den Leib Christi in mich auf.
Tomas, lenken sie doch bitte einmal den Blick auf den Priester: auch er Verunehrt den Leib des Herrn ( siehe auch #123)
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#126   Tomás   17:46:30 | Freitag, 13. Januar 2012
#123
Die Verunehrung des Leibes Christi wird durch die Mundkommunion (nahezu) ausgeschlossen. Verunehrung können nicht ausgeschlossen werden (z.B. jemand schluckt die Hostie nicht runter und profaniert sie), aber man hat das Beste gemacht, um eine Verunehrung zu verhindern.
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#125   Frommm   17:44:57 | Freitag, 13. Januar 2012
Dabei muss man ehr den Eindruck gewinnen, dass so wenig wie möglich den Leib Christie empfangen sollen, denn wir sind auf dem besten Weg dahin!
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#124   Altliberal †   17:42:03 | Freitag, 13. Januar 2012
Fromm, ich glaube die Mühe ist zwecklos. Es geht um das Prinzip, und das lautet bei den Sedi-Tradi-Anhängern eben nunmal, dass mit jedem Partikelchen der ganze Jesus auf den Boden fällt und womöglich zertretn wird. Sie wollen eben, dass so wenig wie möglich Jesuse zertreten werden.
o.O
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#123   Frommm   17:38:34 | Freitag, 13. Januar 2012
Ich SedI-Schreiberlinge geht bei euren Standpunkten immer davon aus, dass der Kommunionempfänger derjenige ist, der mit seinen Händen den realpräsenten Jesus-Christus verunehrt. Warum zieht der Kommunionspender nicht zur Verteilung des Leib-Christis neue, sterile Handschuhe an, um jeglichen Zweifel an der Verehrung auch des letzten Krümmels der Hostie auszuräumen? Auch an den Händen des Priesters verbleiben Hostienreste. Warum leckt er die nach Verteilung der Hostienm nicht ab sondern läßt diese auf dem Weg zum Altar einfach auf die Erde fallen? Ihr müßt eure Gedanken mal konsequent zu Ende denken!
Was ist mit den verunreinigten Händen der Kinderschänder-Preister? Die können sich noch so sehr die Hände rein waschen: Jesus Christus würde niemals zulassen, dass sein Leib von solchen Menschen breührt wird…
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#122   Brandenburgis   17:16:27 | Freitag, 13. Januar 2012
MIt Sicherheit :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#121   Altliberal †   17:13:00 | Freitag, 13. Januar 2012
Von der „Eucharistie“ wusstre Jesus damals mit Sicherheit noch nichts ^-^
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#120   Tomás   15:16:19 | Freitag, 13. Januar 2012
#106
„Mindestens zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“ bezieht sich auf die geistige, aber nicht auf die Realpräzens Christi in der Eucharistie. Die Realpräsenz kommt klar zum Ausdruck, als Christus, während des letzten Paschhmahls am Gründonnerstag, die Eucharistie eingesetz hat.
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#119   Brandenburgis   15:02:51 | Freitag, 13. Januar 2012
Was übe ich? Besitze übrigens ein Buch von Berger. Ist gar nicht schlecht. Schade, daß er auf Abwege geraten ist. Ich bete dafür, daß er sich wieder mit der wahren Kirche versöhnt.
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#118   Tchibo   15:00:26 | Freitag, 13. Januar 2012
#113@ Und Brandenburgis übt sich fleißig im Polieren des unseligen Sedisvakantisten-Scheins. Nur mit dem Unterschied, dass er noch
keine Auflage davon verkauft hat. Im Gegensatz zu David Berger, der
mit „Der heilige Schein“ im ersten Jahr seit Erscheinen des Buches
sieben Auflagen erreichen konnte und im Frühjahr 2012 will Ullstein
auch noch eine Taschenbuch-Ausgabe rausbringen.
Wenn darauf kein Segen ruht… wo denn dann? :-$
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#117   Brandenburgis   15:00:14 | Freitag, 13. Januar 2012
NUn nicht wenigen haben es vor dem Jahre 2000 gesehen und darüber berichtet. Und das enspricht tatsächlich nicht dem, was P. Ratzinger publizierte. Außerdem war der Text von 2000 so banal, daß man ihn wohl kaum 40 Jahre intransigent geheim gehalten hätte. Etc.
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#116   kritischer Katholik   14:56:18 | Freitag, 13. Januar 2012
Wenn es doch ein Geheimnis ist woher wissen dann einige hier was es beinhaltet?
/:~
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#115   Sinah   14:54:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#110 NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE.
Die von der Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen.
Darüber hinaus handelt es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND NICHT DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS.
Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“ (Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir von ihr haben“, „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten. DAS IST NICHT DIE WAHRE LUCIA VON FATIMA!
Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben haben soll, stammt nicht aus ihrer Hand!
Un die Logen-Lügenkirche verbreitet stets neue Lügen. Kardinal Bertone: „Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte. ‘Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte’“
Zu einen hat Maria am 25.3.1984 gar nichts „erbeten“, zum anderen hat die wahre Lucia von Fatima niemals solches bestätigt.
Welch ungeheuerliche Schuld, die Botschaft von Fatima zu entstellen und zu verfälschen! Deswegen müssen zuerst diese Lügengestalten weg – zuhauf!
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#114   Tchibo   14:53:53 | Freitag, 13. Januar 2012
#98@ Da sieht eine Fliege mehrere tausendmal besser mit ihren Augen als der Mensch. Schade, dass Fliegen kein Abendmahl bekommen…?
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#113   Brandenburgis   14:44:39 | Freitag, 13. Januar 2012
Mons. Schneider plappert nur nach, was die Altgläubigen sagten, damit er den Schein der Ratzinger-Sekte wahren hilft.
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#112   wehrhafterChrist   14:36:35 | Freitag, 13. Januar 2012
20 Der Herr behütet alle, die ihn lieben, und er wird alle Gottlosen vertilgen.
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#111   Anael   14:34:14 | Freitag, 13. Januar 2012
Mons. Schneider warnt auch, daß die Handkommunion einen Hostien-Diebstahl erleichtert.
.
Vermutlich war das ein wichtiger Grund, dieses unehrenhaften und unwürdige Spekatkel einzuführen. Damit die Satanisten und KABBALA-Brut ihre Schwarzmagischen Rituale im wöchentlichen Turnus abhalten kann.
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#110   Sinah   14:24:57 | Freitag, 13. Januar 2012
Weg muß zuerst die Luthermesse. Weg müssen auch die Lügengeschichten von FATIMA durch Ratzinger.
AM Ghislieri: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen!
Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht!
Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag!
Diesen Kommentar damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima.
Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“
D.h., Bischof Fellay glaubt allen Kopien u. Abdrucke aus Rom! Doch die Handschrift Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht mit ihrer vorhergehenden überein.
NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE!
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#109   Tolerant   14:15:43 | Freitag, 13. Januar 2012
Mir scheint, die Atomkatastrofe von Fukushima ist für manchen Frommen von keiner Bedeutung. Aber weh, es reißt seine Gebetsschnur. –
Welch ein Jammer!-
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#108   Tchibo   14:06:39 | Freitag, 13. Januar 2012
Jesus im Partikel einer Hostie…da übersteigen das Naturrecht und die Naturgesetzlichkeiten aber deutlich ihre Befugnisse…! Wenn es realiter
denn so wäre…!
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#107   monens   13:36:20 | Freitag, 13. Januar 2012
Der sog. „Geist des Vaticanum II.“ bröckelt; dringend notwendige Reformmassnahmen im Sinne der hl. Tradition finden bereits breite Unterstützung; so etwa bei S. E. Bischof Athanasius Schneider, der einen Syllabus fordert gegen die Irtümer in der Interpretation des Vaticanum II.;
www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
derselbe hw Bischof vergleicht in einem Interview den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“!!!!
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
und fordert wie im Artikel zu lesen die alleinige kniende Mundkommunion;
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen;
+
„Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
Stimmen mit Bitte der Revidierung des VII. werden mehr und lauter ;
www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
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#106   Thomasius   13:11:42 | Freitag, 13. Januar 2012
#105 Walther von Stolzing
Sie wissen ja, dass nach der Bibel die Realpräsenz eine Selbstverständlichkeit ist – auch ohne Eucharistie. Die Behandlung der Oblaten und des Weines ist kein Gegenstand der „Offenbarung durch den Heiligen Geist“ sondern Menschenregelung. Dabei geh ich davon aus, dass den Priester eingeschlossen mindestens zwei oder drei „in meinem Namen zusammen sind“.
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#105   Walther von Stolzing   13:05:52 | Freitag, 13. Januar 2012
#97 Thomasius: Im Novus Ordo geht man für gewöhnlich sehr sorglos mit Bröseln um. Wahrscheinlich weil man den Glauben an die Realpräsens weitgehend verloren hat.
.
In der richtigen Messe werden keine „Brothostien“ verwendet. Außerdem können dort Partikel normalerweise nur auf die Patene bzw. die Kommunionpatene fallen. Beide werden nach Gebrauch sorgfältig purifiziert. Außerdem hält der Priester dort von der Wandlung bis zur Purifikation Daumen und Zeigefinger beider Hände zusammen, um eben so zu verhindern, daß eventuell vorhandene Partikel herunterfallen.
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#104   Melusine †   12:37:59 | Freitag, 13. Januar 2012
Thomasius, welche von den 20 angeblich „echten“? ^-^
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#103   Thomasius   12:35:47 | Freitag, 13. Januar 2012
#102 Melusine
Meinen Sie, dass die Heilige Vorhaut sich dort auch befindet?
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#102   Melusine †   12:31:14 | Freitag, 13. Januar 2012
Tchibo, nein, der darf dann im Vatikan’schen Penisschrank die inexistenten Exponate reinigen. ^-^
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#101   Tchibo   12:30:09 | Freitag, 13. Januar 2012
„Die Handkommunion muss weg“
Wer eine sollche Forderung stellt, sollte in den Vatikanischen Verließen abgestellt werden…
Wenn ein Zeigefinger auf andere weist, zeigen drei Finger zurück auf
den Weisheitsverkünder… :-$ /:~ /;! [-( :-O
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#100   AnnaAndreasTeresa   12:13:59 | Freitag, 13. Januar 2012
Jawoll
so ists es
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#99   Thomasius   11:31:43 | Freitag, 13. Januar 2012
#98 Dumbledor
Er meinte Brillträger haben es leichter. Brille ab und das Problem ist gelöst.
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#98   Dumbledor   11:27:14 | Freitag, 13. Januar 2012
#92 Walther von Stolzing
<Soweit ich weiß, solange wie der Partikel mit bloßem Auge zu erkennen ist. Ich meine, ich habe das mal so gehört.>

Wenn das stimmt, dann wäre das wieder mal sehr „menschlich“ gedacht. Was sieht denn schon das Auge? Das wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
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#97   Thomasius   09:09:16 | Freitag, 13. Januar 2012
#94 Walther von Stolzing
Tja. Dann erläutern Sie mal: Als der Herr beim letzten Abendmahl das Brot brach und an seine Jünger gab, gab es da keine Brösel, die auf den Tisch oder auf den Bogen fielen?
Was passiert bei der Mundkommunion mit der Bröseln? Lutscht der Priester die Brösel auf – den Teller ab?
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#96   kritischer Katholik   09:07:46 | Freitag, 13. Januar 2012
Wurde in der Urkirche auch die tridentische Messe praktiziert?
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#95   Tomás   09:05:16 | Freitag, 13. Januar 2012
#27
In der Urkirche wurde die Kommunion nicht direkt in die Hand gelegt, sondern auf einem Tuch, das sich auf der Hand befand, so daß es einen direkten Kontakt mit dem Leib Christi nicht gegeben hat. Später wurde, um eine Verunehrung zu verhindern, die Handkommunion eingeführt. Auffälig ist, daß die Modernisten, die immer vom Fortschritt reden und den Katholiken vorwerfen im „finsteren“ Mittelalter zu leben, zu den Zuständen die (angeblich) vor 1 500 Jahren in der Kirche herrschten zurückkehren wollen.
Schneider ist weder katholisch noch Bischof. Die Tatsache, daß er sich an den Lutheranern orientiert, als ob diese für uns ein Vorbild sein können, zeigt seine Gesinnung.
#90
Solange die Gestalt sich nicht aufgelöst hat, ist die Partikel das Leib Christi. Das bedeutet, daß jedes Mal wenn eine Partikel auf den Boden fällt, eine Verunehrung vorliegt. Um diese Gefahr auszuschließen, hat die Kirche die Mundkommunion vorgeschrieben. Hinter diesem Eifer, die Handkommunion zu praktizieren, steck die häretische Vorstellung, die Hostie sei nur Brot. Was allerdings in der Konzilssekte zutrifft, weil die Wandlungen bei den Modernisten ungültig sind.
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#94   Walther von Stolzing   08:59:01 | Freitag, 13. Januar 2012
Thomasius, mit Verlaub, Sie gehen weder auf Dumbledors Frage ein noch unternehmen Sie irgendetwas, um Ihre eigene Ahnungslosigkeit zu verbergen. Ihr letzter Beitrag war einfach nur blöd und peinlich.
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#93   Thomasius   08:52:49 | Freitag, 13. Januar 2012
#90 Dumbledor
Man sollte eine „Mission“ im Hostienbacken betreiben. In Kasachtan scheint man unfähig zu sein vernünftige, nicht zerbröselnde Hostien zu fertigen. Ich kenne hierzulande nur „Qualitätsware“. Offenbar hat auch der Mons. Schneider auf diesem Gebiet keine Ahnung. Es wäre hilfreich, wenn Kleriker auch im praktischen Leben zurecht kommen würden.
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#92   Walther von Stolzing   08:42:56 | Freitag, 13. Januar 2012
#90 Dumbledor
>>Wie lange gilt ein Partikel als Gestalt ?<<
.
Soweit ich weiß, solange wie der Partikel mit bloßem Auge zu erkennen ist. Ich meine, ich habe das mal so gehört.
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#91   Thomasius   08:12:28 | Freitag, 13. Januar 2012
#86 Fackel
Korrekt. Die Bibel ist – jedenfalls für Katholiken – „out“. Sie „verwirrt“ nur. Es geht doch „bloß“ um „philosophische Spekulation“. Da bietet sich der Hellenist Paulus doch geradezu „an“. Auf ihn kann man ein philosophisches Lehrgebäude „errichten“ – leicht gemischt mit Platon und Aristoteles –. Das geht nicht so gut, wenn man sich an die „Zeugnisse“ des Herrn – die Evangelien – hält. Dort ist es „profaner“. Dort geht es um das praktische Gebot der Nächstenliebe. Die zu praktizieren lenkt von der „Hingabe im Gebet“ ab und ist daher zu „verdammen“.
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