15:59:11 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Mit seinen ehrlosen Kriech-Orgien fleht Mons. Stephan Ackermann die Kadaver-Journalisten geradezu an, ihm die Augen auszuhacken.

Bischof Stephan Ackermann von Trier
© Lothar Spurzem, Wikimedia, CC(kreuz.net) Gestern startete die Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ eine neue Offensive gegen Bischof
Stephan Ackermann (48) von Trier.
Der Bischof ist daran selber schuld.
Mit seiner kriecherischen Bereitschaft,
den Mißbrauchs-Ballon aufzublasen, hat er sich die Verachtung der feigen Journalisten ehrlich erarbeitet.
Der ‘Trierer Volksfreund’ ist enttäuschtMons. Ackermann ist seit Februar 2010 der Mißbrauchs-Beauftragte
der deutschen Bischöfe.
Bei dem journalistischen Henker, der ihn im ‘Trierer Volksfreund’ öffentlich
hinrichtet, handelt es sich um Rolf Seydewitz.
„Ich bin enttäuscht von Ihnen, Herr Bischof“ – überschreibt
er seinen Exekutions-Artikel.
In der Hackordnung ganz untenBis heute hat Mons. Ackermann nicht gemerkt,
wie der Hase im Mißbrauchs-Hoax läuft.
Er könnte jeden Priester bei bloßem Verdacht standrechtlich
hinrichten lassen: Die Propagandisten des Mißbrauchs-Hoax würden ihm immer noch „Vertuschung“ vorwerfen.
Das Dauerkriechen und Dauerwinseln des Bischofs ermutigen die Kirchenhaßer, ihre infame Vertuschungs-Gebetsmühle
abzuspulen.
Mons. Ackermann hat sich mit seiner eskalierenden Aufbauschung der im kirchlichen Raum sehr
seltenen Mißbräuche in der Hackordnung der Journalisten ganz unten plaziert.
Jetzt muß er die Konsequenzen
tragen.
Die Identität des Publikums wird verschwiegenAm 10. Januar organisierte er zwecks Aufblasens
des Mißbrauchs-Ballons im Trierer Generalvikariat einen Meinungsaustausch zum Thema „Sexueller Mißbrauch“.
Daran nahmen – nach Angaben des ‘Trierer Volksfreundes’ – 250 „Gläubige“ teil.
Die Zeitung verschweigt,
daß es sich dabei vorwiegend um haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Bistums handelte.
Die Laienmitarbeiter
deutscher Diözesen sind traditionell glaubens- und kirchenfeindlich – und keine praktizierenden Katholiken.
Sie probieren regelmäßig, den Mißbrauchs-Hoax einzuheizen, um darauf ihr altliberales Süppchen zu
kochen.
Altliberale Eskalations-TaktikFür Mons. Ackerman war die Veranstaltung eine einmalige Gelegenheit,
um seinen Masochismus zu befriedigen.
Genüßlich zitiert die Tageszeitung eine altliberale Religionslehrerin,
die irreführend als Gymnasiallehrerin aus Saarbrücken vorgestellt wird: „Ich bin enttäuscht von Ihnen
als Bischof.“
Sie bauschte einen bereits endlos durchgekauten Einzelfall auf. Dieser liegt vierzig Jahre
zurückliegt.
Der Bischof zerrte ihn ohne Not
brutal und erbarmungslos an die Öffentlichkeit, obwohl
die Sache bis heute nicht rechtlich abgeklärt ist.
Zuerst hängen, dann richtenEine wütende Dame –
die als Pastoralreferentin vorgestellt wird – wühlte nach bekannter Nazi-Manier die deutschen Emotionen
auf, um ein nüchternes Bedenken der Sachlage zu verhindern:
„Können Sie sich vorstellen, daß ein Opfer
zusätzlich traumatisiert wird, wenn der Täter nicht direkt suspendiert wird?“
Die jedem Rechtsstaat
angemessen Antwort wäre gewesen: Nein.
Jüngste Studien in den USA haben ergeben, daß fünfzig Prozent
der Mißbrauchs-Vorwürfe gegen Priester entweder frei erfunden oder weit übertrieben sind.
Besonders
erschreckend waren in Deutschland die
erlogenen Anschuldigungen gegen den ehemaligen Bischof von Augsburg,
Mons. Walter Mixa.
Die Altliberalen wollen ein GuantánamoBischof Ackermann hatte auch einige mutige
Augenblicke: Er erklärte, daß man fehlbare Personen nicht einfach zu Unmenschen erklären könne:
„Machen
wir noch ein Gefängnis wie Guantánamo für die Täter auf? Das kann doch nicht die Lösung sein.“
Eine
als rheinland-pfälzische Pastoralreferentin vorgestellte Person verstieg sich zu der Schwachsinn-Äußerung:
„Wenn wir auf der einen Seite wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschließen, kann
es doch nicht sein, daß Verbrecher Sakramente spenden dürfen.“
Damit bewies sie, mit elementaren moraltheologischen
Beurteilungen überfordert und ihrer Aufgabe als kirchliche Laienhelferin nicht gewachsen zu sein.
Im
unteren einstelligen PromillebereichDie jüngste Mißbrauchs-Propaganda übertraf den
Mißbrauchs-Kirchenkampf
des deutschen Propaganda-Ministers Joseph Goebbels († 1945) um ein vielfaches.
Dennoch meldeten sich
in ganz Deutschland über einen Zeitraum von über sechzig Jahren nicht einmal Tausend angebliche Betroffene.
Diese Zahl liegt im unteren einstelligen Promillebereich.
Sie beweist, daß die Kirche gesellschaftlich
das sicherste Umfeld für Kinder war und ist.
Seit zahlreichen Monaten gehen praktisch überhaupt keine
Anträge mehr ein.
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