Mißbrauchs-Hoax
Der Trierer Bischof ist selber schuld
Mit seinen ehrlosen Kriech-Orgien fleht Mons. Stephan Ackermann die Kadaver-Journalisten geradezu an, ihm die Augen auszuhacken.
Bischof Stephan Ackermann von Trier
Bischof Stephan Ackermann von Trier
© Lothar Spurzem, Wikimedia, CC
(kreuz.net) Gestern startete die Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ eine neue Offensive gegen Bischof Stephan Ackermann (48) von Trier.

Der Bischof ist daran selber schuld.

Mit seiner kriecherischen Bereitschaft, den Mißbrauchs-Ballon aufzublasen, hat er sich die Verachtung der feigen Journalisten ehrlich erarbeitet.

Der ‘Trierer Volksfreund’ ist enttäuscht

Mons. Ackermann ist seit Februar 2010 der Mißbrauchs-Beauftragte der deutschen Bischöfe.

Bei dem journalistischen Henker, der ihn im ‘Trierer Volksfreund’ öffentlich hinrichtet, handelt es sich um Rolf Seydewitz.

„Ich bin enttäuscht von Ihnen, Herr Bischof“ – überschreibt er seinen Exekutions-Artikel.

In der Hackordnung ganz unten

Bis heute hat Mons. Ackermann nicht gemerkt, wie der Hase im Mißbrauchs-Hoax läuft.

Er könnte jeden Priester bei bloßem Verdacht standrechtlich hinrichten lassen: Die Propagandisten des Mißbrauchs-Hoax würden ihm immer noch „Vertuschung“ vorwerfen.

Das Dauerkriechen und Dauerwinseln des Bischofs ermutigen die Kirchenhaßer, ihre infame Vertuschungs-Gebetsmühle abzuspulen.

Mons. Ackermann hat sich mit seiner eskalierenden Aufbauschung der im kirchlichen Raum sehr seltenen Mißbräuche in der Hackordnung der Journalisten ganz unten plaziert.

Jetzt muß er die Konsequenzen tragen.

Die Identität des Publikums wird verschwiegen

Am 10. Januar organisierte er zwecks Aufblasens des Mißbrauchs-Ballons im Trierer Generalvikariat einen Meinungsaustausch zum Thema „Sexueller Mißbrauch“.

Daran nahmen – nach Angaben des ‘Trierer Volksfreundes’ – 250 „Gläubige“ teil.

Die Zeitung verschweigt, daß es sich dabei vorwiegend um haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Bistums handelte.

Die Laienmitarbeiter deutscher Diözesen sind traditionell glaubens- und kirchenfeindlich – und keine praktizierenden Katholiken.

Sie probieren regelmäßig, den Mißbrauchs-Hoax einzuheizen, um darauf ihr altliberales Süppchen zu kochen.

Altliberale Eskalations-Taktik

Für Mons. Ackerman war die Veranstaltung eine einmalige Gelegenheit, um seinen Masochismus zu befriedigen.

Genüßlich zitiert die Tageszeitung eine altliberale Religionslehrerin, die irreführend als Gymnasiallehrerin aus Saarbrücken vorgestellt wird: „Ich bin enttäuscht von Ihnen als Bischof.“

Sie bauschte einen bereits endlos durchgekauten Einzelfall auf. Dieser liegt vierzig Jahre zurückliegt.

Der Bischof zerrte ihn ohne Not brutal und erbarmungslos an die Öffentlichkeit, obwohl die Sache bis heute nicht rechtlich abgeklärt ist.

Zuerst hängen, dann richten

Eine wütende Dame – die als Pastoralreferentin vorgestellt wird – wühlte nach bekannter Nazi-Manier die deutschen Emotionen auf, um ein nüchternes Bedenken der Sachlage zu verhindern:

„Können Sie sich vorstellen, daß ein Opfer zusätzlich traumatisiert wird, wenn der Täter nicht direkt suspendiert wird?“

Die jedem Rechtsstaat angemessen Antwort wäre gewesen: Nein.

Jüngste Studien in den USA haben ergeben, daß fünfzig Prozent der Mißbrauchs-Vorwürfe gegen Priester entweder frei erfunden oder weit übertrieben sind.

Besonders erschreckend waren in Deutschland die erlogenen Anschuldigungen gegen den ehemaligen Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.

Die Altliberalen wollen ein Guantánamo

Bischof Ackermann hatte auch einige mutige Augenblicke: Er erklärte, daß man fehlbare Personen nicht einfach zu Unmenschen erklären könne:

„Machen wir noch ein Gefängnis wie Guantánamo für die Täter auf? Das kann doch nicht die Lösung sein.“

Eine als rheinland-pfälzische Pastoralreferentin vorgestellte Person verstieg sich zu der Schwachsinn-Äußerung:

„Wenn wir auf der einen Seite wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschließen, kann es doch nicht sein, daß Verbrecher Sakramente spenden dürfen.“

Damit bewies sie, mit elementaren moraltheologischen Beurteilungen überfordert und ihrer Aufgabe als kirchliche Laienhelferin nicht gewachsen zu sein.

Im unteren einstelligen Promillebereich

Die jüngste Mißbrauchs-Propaganda übertraf den Mißbrauchs-Kirchenkampf des deutschen Propaganda-Ministers Joseph Goebbels († 1945) um ein vielfaches.

Dennoch meldeten sich in ganz Deutschland über einen Zeitraum von über sechzig Jahren nicht einmal Tausend angebliche Betroffene.

Diese Zahl liegt im unteren einstelligen Promillebereich.

Sie beweist, daß die Kirche gesellschaftlich das sicherste Umfeld für Kinder war und ist.

Seit zahlreichen Monaten gehen praktisch überhaupt keine Anträge mehr ein.
      
47 Lesermeinungen
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#49   Lazarzus   20:06:40 | Samstag, 18. Februar 2012
Der Trierer Bischof Ackermann soll in einer Messe im Trierer Dom, die Kreuzritter des Christlichen Kreuzritterordens segnen, bevor sie zum heiligen Kreuzzug nach Rom ziehen. Das war das Abstimmungsergebnis des Christlichen Kreuzritterordens. Zu lesen unter www.kreuzritterorden.com
Hintergrund des Ordens ist es, dass zusammengeraubte Vermögen durch die katholische Kirchen im Mittelalter wieder der Allgemeinheit zu gute kommen zu lassen.
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#48   Guiseppe70   15:34:35 | Donnerstag, 9. Februar 2012
kreuz.net: „Diese Zahl liegt im unteren einstelligen Promillebereich. Sie beweist, daß die Kirche gesellschaftlich das sicherste Umfeld für Kinder war und ist.“
Oh! Jetzt mal was Positives über die „Konzilskirche“!
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#47   janmaster   15:25:18 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Einige hundert Fälle und die im Zeitraum der letzten 60 Jahre !
Schlimm, keine Frage, aber wenn man das Ganze nicht im gesellschaftlichen Kontext sieht, ist das nicht seriös.
Der Anteil in der Gesellschaft geht in die Hunderttausende, hier ist mindestens der gleiche Aufklärungsnotstand gegeben, aber was passiert ?
Im Prinzip nichts, Mißbrauch ist so ein singuläres Problem der Kirche, das geht gar nicht.
Hier regiert eindeutig nur Kirchenhass, statt Aufklärungswille, das ist ein Bärendienst für die Opfer.
Die Kirche hat schon viel gemacht und sollte nun in die Offensive gehen und sagen: „Wir beteiligen uns nur noch, wenn es die staatlichen Stellen auch tun“ !
Aber den Mut haben deutsche Krawattenbischöfe des Dialogs und der Ökumene natürlich nicht !
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#46   bejorommer   19:25:02 | Samstag, 14. Januar 2012
Man sollte den Priestern endlich auch ein ganz normales Leben zugestehen und gönnen, was nicht nur der Quantität sondern auch der Qualität sehr verbessern und die Mißbrauchsfälle sicherlich enorm vermindern würde.
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#45   die schorsche franzi71   18:47:01 | Samstag, 14. Januar 2012
bejorommer – versuch mal Musik zu machen statt zu sülzen!
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#44   RichardLöwenherz   14:49:02 | Samstag, 14. Januar 2012
SCHANDE ÜBER EUCH
Die Hass-Prediger, auch Radikalliberale genannt, können es nicht lassen. Hass, Hass und nochmals Hass. Wer die Kirche hasst, hasst auch Gott.
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#43   Unsereiner   11:54:13 | Samstag, 14. Januar 2012
#42 bejorommer
So lange es den unseligen, mit nichts zu begründenden „Pflichtführerschein“ und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung gibt, wird es auch die unseligen Mißbrauchsfälle geben, wo Menschen einfach ohne Führerschein Auto fahren. Da dürfte ein ganz enger Zusammenhang bestehen. Sie sollten einmal selbst darüber nachzudenken versuchen!
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#42   bejorommer   09:59:50 | Samstag, 14. Januar 2012
So lange es das unselige, mit nichts zu begründende „Pflicht“zölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung gibt, wird es auch die unseligen Mißbrauchsfälle geben. Da dürft ein ganz enger Zusammenhang bestehen.
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#41   Anael   14:39:19 | Freitag, 13. Januar 2012
Ja liebe ZION-Medien Bosse, peitscht mich aus, stecht mir die Augen aus, ich, Bischof Ackermann, bin ein unwürdiger Knecht Jahwes.
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#40   VanDaalen   11:46:24 | Freitag, 13. Januar 2012
Wen will denn mein geschätzter Freund Brandenburger mit seinen kopierten Aussagen beeindrucken? Ich dachte, wir wären bei einem ganz anderen Thema? Aber auch der überaus humane und streng sachliche Melchisedek bereitet beim Lesen immer wieder Freude und Kurzweil, allein durch seine prägenden Bilder von den deutschen SS-Medien. Mein Gott – wie blöd muß man sein? Unendlich, so scheint es.
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#39   Tomás   09:13:27 | Freitag, 13. Januar 2012
#36
Selbstverständlich trägt dieser Herr keine Soutane. Da er weder katholich noch Priester ist, gibt es dafür keinen Grund.
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#38   Fundi   07:16:22 | Freitag, 13. Januar 2012
Associated Press bericht GERADE, daß in einem Interview mit ihr RKK-Bischof Guy Harpigny sagte, daß in allen Fällen pädophiler Priester, die Belgiens Bischöfe nach Rom gemeldet hätten, der Vatikan es den Verbrechern selbst überlassen hätte, ob sie das Priesteramt aufgäben… Somit seien die Optionen von Belgiens Bischöfen beschränkt, meint AP. Quelle: Worldmagazine (im Internet), AP 12. Januar, 12 Uhr 23 (EST), „Belgian Church wants abusers to pay victims“, Mitarbeiterin in Rom: Nicole Winfield
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#37   Melchisedek   23:48:59 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wurde Mixa, mit dem die deutschen SS- Medien
ein guantanomo- Tribunal veranstalteten,-
mit innerkirchlicher Unterstützung vom Kommunisten
Marx- je eine mediale Rechtfertigung und Entschuldigung
zuteil ?
Wenn nicht, sollen sie sich über guantanamo nicht beklagen.
Ach, ihm ist strafrechtlich gar nichts vorzuwerfen gewesen ?
Das Gleiche erlebt der Wulff eben auch.
Und so viele Kleinigkeiten wie er, hat doch jeder Politiker Dreck am Stecken.
Und jeder Medienschurke das Tausendfache.
Auch hier- innerhalb der Blockpartei- will Merkel ihn nun loshaben
und durch einen politischen Rivalen ersetzen,
den sie somit als Konkurrent aus dem Weg räumt.
Sie räumt überhaupt jeden aus dem Weg ( von Merz bis Koch,
von FDP bis …): Wenn das mal keine jüdische Lehrschule
ihrer Mutter ist… :-[
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#36   Ildefons   23:07:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Über die im Kreuz.net-Artikel vorgenommene Wertung lässt sich streiten.
Eines muss jedoch ergänzt werden: Der inzwischen suspendierte Pfarrer von Saarbrücken-Burbach, Hw. Klaus Konstroffer, wegen dessen Pädophilie-Übergriffen die genannte Veranstaltung mit Bischof Ackermann anberaumt wurde, hatte seit einigen Jahrzehnten die Priesterkleidung abgelegt.
Das in der Boulevardpresse im Zusammenhang mit Sexualstraftätern im Priesterstand häufig genannte Stichwort: „ Täter in Soutane“ ist unzutreffend und irreführend.
Bei den Priestern, die die Grenzen des Sexualstrafrechts überschreiten, handelt es sich nachweislich in der Regel um Zivilpriester.
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#35   Schalom   22:46:12 | Donnerstag, 12. Januar 2012
langeweiliger artikel
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#34   Jubärens   21:59:08 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Der ‘Trierer Volksfreund’ ist eine ähnlich demagogische Zeitung wie die blutige Namensgeberzeitung L’Ami du Peuple von dem Jakobinerpräsident Jean-Paul Marat ,
der mit seiner blutrünstigen Aufhetzung der Sansculotten maßgeblich an den Lynchexzessen der Septembermorden verantwortlich war:
„Lasst hinter euch nichts als Blut und Leichen!“
Diesen Satz kann man wörtlich oder im übertragenen Sinne verstehen.
Marat meint Blut und Leichen wörtlich, der Trierer Volksfreund versteht diese Maxime eher übertragen:
‘Hinrichtung’ z. B. als mediale Vernichtung der öffentlichen Reputation einer Person oder Institution
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#33   Cybuzar   21:49:02 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Kleruskongregation: „Entsetzliches Verbrechen“ / 4% aller Priester weltweit pädophil
storico.radiovaticana.org/…adophiliefallen.html
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#32   catholic   21:44:43 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Geliebte Brüder und Schwestern im Herrn
+
Niemals hat es Missbräuche im Klerus unserer Heiligen Mutter Kirche gegeben.
Es sind nie Knaben und Jünglinge mißbraucht worden, es gab auch keine päpstlichen kastrierten Chorknaben, es gab keine Lustknaben, keine Konkubinen. Alles war immer sauber, rein und strahlend.
Alle Gräuel haben nur die Kirchenfeinde erfunden, die dem Teufel aus der Hand fressen.
In Wahrheit haben alle Priester rein und keusch im Heiligen Zölibate gelebt.
Geliebte, lasset euch deshalb nicht von den Feinden und Freimaurern verwirren. Das vorurteilsfreie kreuznet hilft euch aus der unergründlichen Tiefe eines edlen kirchenfreundlichen Journalismus heraus, die Wahrheit gläubig zu erkennen.
Amen !
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#31   Brandenburgis   21:38:31 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Es ist klar, daß die Ratzingersekte fast nur Pädophile als Priesterdarsteller anzieht.
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#30   Cybuzar   21:31:17 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Priester gesteht 280 Fälle sexuellen Missbrauchs
www.n-tv.de/…-article5200966.html
„Sicherstes Umfeld für Kinder“ ;-)
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#29   wehrhafterChrist   21:24:28 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Jes 3,9 Ihre frechen Gesichter klagen sie an, wie Sodom reden sie ganz offen von ihren Sünden. Weh ihnen, sie bereiten sich selber ihr Unglück.
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#28   Evelynn van der Meer   21:22:30 | Donnerstag, 12. Januar 2012
12.01.2012
Pädophiler Pfarrer
Missbrauch vor der Messe
Von Julia Jüttner, Braunschweig
.
Pfarrer Andreas L. hat zugegeben, über Jahre hinweg drei Jungen sexuell missbraucht zu haben. Vor dem Landgericht Braunschweig entschied er sich zur Flucht nach vorn – allerdings nicht freiwillig. Und erst recht nicht mit gebotener Einsicht.
.
www.spiegel.de/…,1518,808819,00.html
.
Alles HOAX.
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#27   die schorsche franzi71   19:39:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#24 Brandenburgis – haben Sie die dt. Geschichte verpasst?
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#26   Evelynn van der Meer   19:06:13 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Guten Abend,
alles HOAX
alles Walzer
alles wie immer
.
de.wikipedia.org/…-katholischen_Kirche
.
…nschweig.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=…
.
www.derwesten.de/…h-ein-id6237794.html
.
Die Kirche hat einen Beauftragen.
Was will man mehr!?
Alles im Lot.
Alles hört auf das Kommando: HOAX!
Redaktion benachrichtigen
#25   Soramonas   19:03:58 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Wer die Medien beherrscht: Freimaurerische Vorfeld-Organisationen wie die Lions und Kiwanis, Rotary Clubs, Round Tables, Odd Fellow Orden, Service Clubs…!
info.kopp-verlag.de/…r-auf-vier-folg.html
www.pro-nrw.net/?p=7303
Unterricht in der Schweiz: Sexspiele in Kindergarten und Schule
Eva Herman
Liebe Eltern, stellen Sie sich vor, Sie bringen ihr Kind in den Kindergarten und erfahren anschließend, dass es von den Erziehern zu sexuellen Spielen ermuntert wurde. Stellen Sie sich vor, dass es in dieser Fremdbetreuung regelmäßig an seinen Geschlechtsorganen berührt und diese stimuliert werden. Und: Stellen Sie sich weiter vor, dass die mehr …
info.kopp-verlag.de/…rten-und-schule.html
Hildegard von Bingen – Heilerin mit spiritueller Kraft. Teil 1: Mittelalter-Mystikerin bis heute erfolgreich
Eva Herman
info.kopp-verlag.de/…n-bis-heute-erf.html
Neues Gender-Projekt: Aus Scheiße Geld machen
Christine Rütlisberger
info.kopp-verlag.de/…sse-geld-machen.html
info.kopp-verlag.de/…tutionsgesetze-.html
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#24   Brandenburgis   18:36:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Der polnische Außenminister Beck hat durch die Annahme der britischen Garantieerklärung klar zum Ausdruck gebracht, daß er ein Kriegsbündnis mit England einer friedlichen Verständigung mit Deutschland vorzog. Ab diesem Zeitpunkt widersetzte sich Polen jedem deutschen Angebot.
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#23   Melusine †   18:04:40 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Zerebrale Aborte werden dabei allerdings nicht berücksichtigt, Greggy. ;-)
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#22   Brandenburgis   18:03:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Burckhardt, Meine Danziger Mission. München 1960. S. 156 f.
Das war 1932 ganz anders. Damals hat mehrheitlich die westliche Meinung in den großen Demokratien sich für die deutschen Minoritäten eingesetzt. Man regte sich über schlecht gezogene Grenzen auf, über isolierte Provinzen. Dank den exzessiven Methoden des Nazismus ist das alles beendet, und jetzt hofft man im stillen in Warschau nicht nur auf die bedingungslose Integration Danzigs in den polnischen Staatsbereich, sondern auf viel mehr, auf ganz Ostpreußen, auf Schlesien, ja auf Pommern. Im Jahre 1933 noch sprach man in Warschau vom polnischen Pommerelen, aber jetzt sagt man „unser Pommern“. Beck macht eine rein polnische Politik, eine letzten Endes antideutsche Politik, eine nur scheinbar polnisch-deutsche Entspannungspolitik seit der Besetzung des Rheinlandes und der französischen Passivität bei Anlaß dieses Vorganges. Aber man bemüht sich, die Deutschen ganz methodisch in ihren Fehlern zu bestärken.“
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#21   Greggy   18:02:28 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Der Heilige Synod der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche bereitet einen Video- Clip gegen die Abtreibung vor, mit dem die Bevölkerung gegen die Abtreibung und für das Leben eingestimmt werden soll…:
www.dveri.bg/…ontent/view/14425/29/
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#19   die schorsche franzi71   17:59:20 | Donnerstag, 12. Januar 2012
ist das nicht der schöne Ackermann, der hier auch als „Der Clown“ beschrieben wird. Ist der süss…
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#18   Tomás   17:51:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#17
Ein sehr überzeugendes Argument.
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#16   al-Muschrik   17:43:21 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Danke, Brandenburgis, für diesen aufschlußreichen Text, den ich bisher nicht kannte.
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#15   Brandenburgis   17:19:17 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Burckhardt, Meine Danziger Mission. München 1960. S. 156 f.

Der Danziger Völkerbundkommissar Burckhardt durchschaute die Strategie des polnischen Außenministers und sah ihre Konsequenzen schon im Sommer 1938 erschreckend klar:

„Die Polen warten in scheinbarer Ruhe. Beck, während unserer nächtlichen Fahrt, hat mich etwas in seine Pläne eingeweiht. Weiterhin spielt er sein doppeltes Spiel. Es ist kein deutsches Spiel, wie manche Franzosen und die polnische Opposition glauben. Es ist ein Spiel, bei welchem man für Polen auf den höchsten Gewinn hofft, einen Gewinn, der sich ergeben soll aus einer schließlichen und unvermeidlichen deutschen Katastrophe. Aus diesem Grunde treibt man die Deutschen in ihre Fehlleistungen hinein, und in Danzig läßt man mit Vergnügen die Extremisten triumphieren, während man gleichzeitig immer wieder das Festhalten an den äußeren Formen der Verträge betont. Eines Tages wird man dann die Rechnung präsentieren und Zinsen und Zinseszinsen einfordern. Schon jetzt, indem man in dieser Weise mit den Nationalsozialisten kollaboriert, ist es gelungen, im ganzen Westen, in Frankreich, England und Amerika eine solidarische Abneigung gegen jede Revision der Verträge zu schaffen. [Fortsetzung folgt]
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#14   Tomás   16:53:18 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ackermann ist weder Bischof noch katholisch und sehr wahrscheinlich nicht einmal Priester.
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#13   Amanda52   16:50:02 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Man kann 140 beim IQ Test erreichen und trotzdem ein Idiot sein.
–------------
Wofür der braune Milzbrand das beste Beispiel wäre, wenn man ihm denn glauben könnte. Aber nachdem die braune Socke es mit der Wahrheit ja nie so genau nimmt, können wir getrost davon ausgehen, dass diese seine Aussage genauso Müll ist, wie der Rest den er so von sich gibt.
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#12   Mufelius †   16:47:04 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Man kann 140 beim IQ Test erreichen und trotzdem ein Idiot sein.
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#11   Amanda52   16:44:04 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Der braune Milzbrand schreibt aus den Toilettenanlage einer gewissen Uni, wo er als Kloputzer arbeitet. Und weil er neidisch auf die ist, die ein bischen mehr auf dem Kasten haben als er (was nicht schwierig ist), schwafelt er auf ketz.net von Herrn Schicklgrubers gerechtem Verteidigungskrieg, seiner angeblichen Historikertätigkeit und den 140 IQ den er angeblich hat.
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#10   Brandenburgis   16:41:40 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ja, Rosine, gut daß Du’s merkst!
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#9   Melusine †   16:39:40 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Es hat nie Missbräuche gegeben. Alles Lügen.
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#8   Frommm   16:36:00 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Die +-# Propaganda funktioniert wieder einmal und wirft mit Unwahrheiten um sich. Ich möchte den Leib Christi nicht aus den Händen eines Mannes, eines Priesters empfangen, der mit den selben Händen nachweislich Kinder missbraucht hat. Jesus Christus möchte von selbigen bestimmt auch nicht berührt werden. Sie, Brandenburgis, oder Tomas?
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#7   Brandenburgis   16:35:22 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Rußland bekam freie Hände weil Österreich und Preußen eben genug in Frankreich zu tun hatten und stürzte 1792 nach beendigtem Türkenkrieg jene Konstitution mit Gewalt der Waffen um [gemeiiiin!!!! Br.]. Auf seine Veranstaltung ward im Jahre 1793die zweite Teilung vorgenommen, nach welcher der sogenannten Polnischen Republik nur noch der dritte Teil ihres Gebiets übrig blieb. Und da nach der Ratifikation, welche man von dem Reichstag zu Grodno erzwingen wollte 1794 ein verzweiflungsvoller Krieg gegen Preußen ausbrach, der endlich mit russischer Gewalt blutig beendet wurde, so war eigentlich das ganze Land erobert, und es nahmen beide Mächte davon die Veranlassung in Verbindung mit Österreich auch den Überrest des polnischen Gebietes unter sich zu teilen.

Seine Geschichte liefert aber das lehrreiche Resultat; Daß es vorerst unter den Piasten, den Anjou und den Jagellonen 732 Jahre lang ein erbliches Königreich gewesen; daß die sogenannten Wahlen erst nach Auslöschung dieses letzteren Geschlechts durch Usurpation entstanden und fortgesetzt, Im Grunde aber nur ein Kampf der Faktionen um die höchste Gewalt gewesen sind, daß endlich gerade diese widernatürliche, aus zerstörenden Elementen zusammengesetzte Unordnung den immer wachsenden Verfall und zuletzt den schmählichen Ruin des ganzen Reiches nach sich gezogen hat. [K. L. von Haller, Restauration der Staatswissenschaften, Bd. II., S. 493- 495]
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#6   undogmatisch   16:23:00 | Donnerstag, 12. Januar 2012
aus welcher klapsmühle schreibt denn der Herr Brandenburgis, weiss das jemand ?
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#5   Brandenburgis   16:16:27 | Donnerstag, 12. Januar 2012
In den Jahren 1790 und 1791 wollten zwar die polnischen Magnaten, dieser Lage überdrüssig und voll Vertrauens auf die ihnen von König Friedrich Wilhelm von Preußen zugesicherte Hilfe, nach damaliger französischer Mode ihre Verfassung reformieren und stellten auch in der entworfenen Konstitution die Erblichkeit der Königswürde wieder her, aber nun war es bereits zu spät und geschah auch auf eine solche Weise, daß die Sache ohnehin nie Bestand gehabt hätte. Dieses papierne Machwerk, monarchisch in der Benennung, demokratisch-anarchisch in seinem Wesen, fiel in den Zeitpunkt der Französischen Revolution und war auch nach der damaligen Geistesepidemie mit so vielen jakobinischen Grundsätzen durchschwängert, daß es den Keim seiner Zerstörung in sich trug, und auch den benachbarten Monarchen, ihrer Selbsterhaltung wegen, nicht gleichgültig sein konnte.
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#4   Walther von Stolzing   16:12:53 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Außerdem ist im Herbst 1773 in der Verbotenen Stadt ein Sack Reis umgekippt.
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#3   Melusine †   16:12:46 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Brandenburgis kopiert mal wieder und verkauft es als sein eigenes Wissen. ^-^
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#2   Brandenburgis   16:10:19 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Nach Friedrich Augusts Tode 1733 wurde die Wahl seines Sohnes, Kurfürst August III., bereits gegen die Mehrheit der Stimmen, welche sich für den von Frankreich unterstützten Stanislaus Letschinski erklärte, durch russische Waffen erzwungen, und die Truppen der nämlichen Macht entschieden auch wieder 1763 die Wahl seines Nachfolgers, Stanislaus Poniatowskis, des letzten Königs von Polen, unter welchem das Reich zugrunde ging.

Seine weiteren unglücklichen Schicksale sind bekannt … Fast dreißig Jahre hindurch war nicht Poniatowskis, sondern Katharina II. durch ihre Generale oder Minister der eigentliche König von Polen. Von Rußland aus wurden alle Dissidenten unterstützt, selbst Insurrektionen gestiftet, geleitet und wieder zerstreuet, sobald sie unabhängig werden wollten, 1772 die schönsten Provinzen abgerissen, durch Konstitutionsgesetze die Anarchie organisiert und sorgfältig unterhalten, auf daß man im Kampf der Parteien immer Meister bleiben können.
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#1   FreiherrvonderTrenck   16:09:52 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Erschderrr!!!
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