Altliberalismus
Michael Albus projiziert die altliberale Starre auf die Kirche Christi
Man kann sie nicht mehr hören, die altliberalen Sprüche. Doch geklopft werden sie immer noch – vor einem immer älter und spärlicher werdenden Publikum.
'schwäbische.de' photographierte Michael Albus bei seinem altliberalen Vortrag.
‘schwäbische.de’ photographierte Michael Albus bei seinem altliberalen Vortrag.
(kreuz.net) Michael Albus (69) ist ein ehemaliger ZDF-Journalist, der sich auch als Theologe ausgibt.

Im Februar 2011 unterzeichnete er das ominöse Theolunken-Pamphlet.

Von 1971 bis 1976 leitete er die Referate für Presse und Publizistik sowie Kultur beim altliberalen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.

Seit 2002 ist der Altliberale altliberaler Honorarprofessor für Religionsdidaktik der Medien an der altliberalen Theologischen Fakultät in Freiburg.

Hätte Christus einen Hurrah-Artikel bekommen?

Am 28. November bediente ihn die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen ‘Schwäbischen Zeitung’ mit einem Hurrah-Artikel.

Anlaß dazu war ein Vortrag von Albus in der 13.000-Seelen-Stadt Pfullendorf unweit des Bodensees.

Der Anlaß wurde von einer „Evangelisch-Katholischen Erwachsenenbildung“ organisiert.

Gerade mal fünfzig meist pensionierte Anwesende folgten den altliberalen Durchhalteparolen des pensionierten Journalisten.

Die Verbürgerlichung als Ideal

Albus plant eine „Rückkehr zu den Wurzeln des christlichen Glaubens“.

Damit meinte er die gerade in Deutschland von den Medienbossen propagierte satte Verbürgerlichungs- und Verflachungsideologie.

Er verglich die christliche Religion mit einem Fluß, der sich aus einem kleinen Gebirgstal seinen unbequemen Weg in die flache Ebene bahnte, „der mitriß und überschwemmte, der Freude und Schrecken gleichzeitig verbreitete“ – wie sich die ‘Schwäbische Zeitung’ ausdrückt.

Über 2000 Jahre sei der Fluß durch Theologen, Architekten und Philosophen gebändigt worden.

Aus Jesus – den Albus pietistisch als „Seelenarzt“ seiner Zeit konstruiert – sei ein „König, ein Herrscher geworden“.

Was er unterschlägt: Jesus stellt sich dem Pilatus als „König“ vor.

Albus als Prophet des Schweinetrogs

Nach Angaben von Albus ist in den 2000 Jahren „etwas Schreckliches“ geschehen:

„Die christliche Religion ist zu einem Gefängnis Gottes geworden, von Menschenhand gebaut.“

Doch inzwischen gebe es „irreversible“ Austrittswellen. Gleichzeitig redet Albus eine „Sehnsucht nach Religion“ herbei.

Er erfindet sogar eine „Suche nach Religion“, die an den Kirchen vorbeigehe.

In Wahrheit gibt es in der Schweinetrog-Mentalität der Reichen – wie schon das Evangelium sagt – schon lange keinen Himmel mehr.

Altliberale Verbauungen entfernen

Albus fordert, sogenannte „Verbauungen“ zu entfernen:

„Das Christentum muß sich aus den Sätzen und Formen lösen und wieder zu Jesus zurückkehren“ – benützt er selber Sätze.

Die Kirche müsse durch die „Wahrheit Jesu Christi“ unterwandert werden – unterstellt er:

„Wie ging Jesus mit den Frauen um, wie mit den Kindern, mit den Alten, Kranken und Behinderten.“

Warum nennt Albus die Kinderabtreibung und die Präimplantations-Diagnose nicht offen beim Namen?

Er soll sich selber bei der Nase nehmen

In der Diskussion mit seinem pensionierten Publikum klopfte der Pensionist Sprüche wie:

Man habe aus dem Papst und der Katholischen Kirche angeblich ein „absolutistisches Fürstentum“ gemacht.

Albus soll zuerst gegen das wirklich absolutistische und erbittert antichristliche Fürstentum der Medienbosse kämpfen.

Es sei entscheidend, die „Starre der Kirchen“ zu durchbrechen.

Das soll Albus seinen in sturem Dogmatismus und Anti-Katholizismus erstarrten altliberalen Busenfreunden zurufen.

„Wir müssen uns damit abfinden, daß in unseren Gemeinden auch Menschen eine Heimat suchen, die nicht Mitglied der Kirche sind.“

Albus wird sich auch damit abfinden müssen, daß immer weniger Mitglieder der Kirche der altliberalen Ideologie huldigen.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Soramonas   16:40:55 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ziel der weltweiten LaRouche-Bewegung ist eine neue Renaissance in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Staatskunst. Wir sind nicht naiv, uns steht klarer als den meisten anderen Menschen vor Augen, in welcher tiefen Weltkrise wir uns befinden. Aber wir betrachten diese Krise aus dem Blickwinkel von Schillers Universalgeschichte und wissen: Jede Renaissance begann in finstern Zeiten. Eine Renaissance wird dann möglich, wenn Menschen bewußt in die Geschichte eingreifen, sich als historisch handelnde Individuen verstehen –- und Politik als Kunst.
www.bueso.de/renaissance
www.bueso.de/programm
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#36   clarissa colonia   20:31:33 | Montag, 16. Januar 2012
Ach, wie gut man sich doch im Hauptseminar „Geheimnisologie“ versteht …
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#35   Antonio Michele Ghislieri   20:28:41 | Montag, 16. Januar 2012
@sinah
#31
Ja über einzelne Punkte ärgert man sich schon, aber ich habe damals bei der FSSPX eine sehr gute Predigt darüber gehört, dass wir das von Rom wieder mal übers Kreuz gehauen wurden.
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#34   cowboyhut †   23:20:33 | Sonntag, 15. Januar 2012
clarissa Colonia- und was ist mit dem 4. Geheimnis ?
„ Wechselt regelmäßig Euere Unterhosen, sonst droht als Strafe ein furchtbarer Gesatnk auf der ganzen Erde.“
Sinah- Wow, Lucia wurde ausgetauscht und durch einen Alien ersetzt.
Die falsche Lucia kommt direkt aus dem UFO und will natürlich die Frömmelnde Gemeinde hinters Licht führen, da steckt doch wohl der >:) dahinter ?
Schnell, Schnell, weihwasser und Rosenkranz holen, dann erscheint ja vielleicht auch wieder die richtige Lucia ?
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#33   clarissa colonia   23:17:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
Sicher, die wahre Schwerter Lucia spielt mit Ratzinger, Levada und Bertone jeden Dienstagnachmittag Bridge in den Verliesen der Glaubenskongregation …
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#32   Altliberal †   23:15:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Liebe Kindlein,
+++++++++++++++++++++++++
Meine lieben Kindlein,
heute will ich euch von den vierzig Märtyrern von Sebasse berichten. nachdem der böse heidnische Präfekt versucht hatte, sie zum Abfalle vom Glauben zu bringen, ersann eine gar unmenschliche, graunehafte Marter.Er ließ die vierzig dem Erfrierungstode überantworten, Sie wurden erst gegeißelt, dann ihrer Kleider beraubt auf dem Eise eines Teiches die ganze Nacht hindurch dem grimmigen Elemente ausgesetzt. Daneben war für die verführerische Annehmlichkeit eines warmen Bades gesorgt, um die Hartgeprüften leichter wankend zu machen. Was muss es für ein unheimliches , die Glieder
durchschauerndes gefühl sein, den Tod langsam heranschleichen zu fühlen. Wie sie so leiden, sieht einer der Wächter Engel mit Kronen auf die Märtyrer herniederschweben, doch da sieh! Es waren nur 39 Kronen! Es löste sich einer von der glorreichen Schar der Schmerz übermannte ihn, er tastet nach dem erquickenden Bade. Vom Schlage getroffen fällt er nieder und mit dem irdischen Leben verliert der Unglückliche auch das ewige. Da ruft der Wächter: „Ich bin auch ein Christ“, entledigt sich seiner Kleider, eilt auf das Eis. O:)
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#31   Sinah   23:08:23 | Sonntag, 15. Januar 2012
#29…AMG: Dieses Dritte Geheimnis von FATIMA, das man uns seit Jahrzehnten unterschlägt! In diesem Geheimnis ist eben genau von diesem ruchlosen KONZIL die Rede. Warum sonst hätte es 1960 aller Welt verkündet werden müssen?
NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE.
Die von der Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen.
Darüber hinaus handelt es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND NICHT DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS.
Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“ (Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir von ihr haben“, „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten. DAS IST NICHT DIE WAHRE LUCIA VON FATIMA!
Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben haben soll, stammt nicht aus ihrer Hand! Soweit zu Ihren Freisprechung v. BiF!
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#30   clarissa colonia   23:01:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
Oh, ihr Gläubigen, mißachtet nie das dritte Geheimnis der schmerzhaften Mutter von Haldenwang: „Meine Kinder traget niemals die Ober- über den Unterhemden, denn das ist meinem geliebten Sohn ein Gräuel!“
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#29   Sinah   22:52:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
AM Ghislieri, zurück?
Hab’ mit Ihnen noch ein Wörtchen zu reden:
„Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen!
Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht!
Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag!
Diesen Kommentar damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima.
Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“
D.h., Bischof Fellay glaubt allen Kopien u. Abdrucke aus Rom! Doch die Handschrift Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht mit ihrer vorhergehenden überein.
NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE!
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#28   Antonio Michele Ghislieri   22:25:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
@fides et ratio
Kürzlich hörte ich im Radio einen Journalisten, der mutmaßte, es handele sich um eine Intrige der Frau Merkel, die Wulff weg haben will um Steinmeier den Job anzutragen, der dann freilich nicht nein sagen könnte. Damit hätte sie den einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten bei der nächsten Bundestagswahl ausgeschaltet. Begründet hat das der Journalist unter anderem mit der Merkelhörigkeit der Springerpresse. Keine Ahnung ob das zutrifft. Anderseits ist die Merkel eine gewiefte Taktikerin, der solche Spielchen durchaus zuzutrauen sind. Da zahlt sich die Schulung in der DDR halt aus.
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#27   fides et ratio   22:19:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die einzigen absolutistischen Fürsten sind unsere Journalisten, was in der Causa Wulf, der wahrlich seine Schwachpunkte hat, bilderbuchmäßig vorgeführt wworden ist bzw. wird. Zunehmend erkennen dies die Menschen in Deutschland. Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Das ist halt eine zeitlos richtige erkenntnis.
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#26   Soramonas   17:11:58 | Samstag, 14. Januar 2012
Modernismus, Liberalismus, Relativismus
www.bilderberg.org
http.//www.luebeck-kunterbunt.de
DER BABYLONISCHE TALMUD
Ein Querschnitt aus dem großen Sammelwerk
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#25   Anael   05:23:59 | Samstag, 14. Januar 2012
Es gibt kaum ein Ereignis in der modernen Geschichte, das nicht auf die Juden zurückgeführt werden kann. Nehmen Sie den großen Krieg (Erster Weltkrieg). Die Juden haben diesen Krieg erschaffen! Wir, die wir als Retter dieser Welt posiert hsben,wir Juden sind heute nichts weiter als die Verführer der Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter, ihre Henker“
.
Oscar Levy, 1921
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#24   Ikonikus   04:24:28 | Samstag, 14. Januar 2012
Michael Albus o.O ist doch hoffentlich nach seinem wirren Vortrag von den netten, weißgekleideten Männern abgeholt worden?
ENGEL? :-)
Mitnichten! [-(
Ich meine die Ärzte mit den Zwangsjacken! :-]
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#23   de Boer †   23:45:09 | Freitag, 13. Januar 2012
#21 Sinah Bleibt die Frage, warum Gott sich nocht nicht gewehrt hat, weil er nicht kann oder weil er den Weg womöglich für richtig hält oder weil es ihn nicht interessiert? Oder weil er so machtlos ist wie bei der Ankündigung, das sein Reich bald kommen solle. Leute wacht auf – es gibt ihn nicht, sonst hätte er euch längst erhört oder vernichtet.
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#22   Mighty Counsellor †   20:10:27 | Freitag, 13. Januar 2012
<Aus Jesus – den Albus pietistisch als „Seelenarzt“ seiner Zeit konstruiert – sei ein „König, ein Herrscher geworden“.>
.
Die griechische Inschrift über dem Eingangsportal des Barocksaals der Stiftsbibliothek St. Gallen lautet ΨΥXHΣ IATPEION, zu deutsch „Seelen-Apotheke“ oder „Heilstätte für die Seele“.
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#21   Sinah   17:01:02 | Freitag, 13. Januar 2012
„Wie ging Jesus mit den Frauen um, wie mit den Kindern, mit den Alten, Kranken und Behinderten.“
Wie würde Jesus mit Albus umgehen?
Wie ging ER mit Judas um: „Freund, wozu bist du gekommen. Mit einem Kusse verrätst du den Menschensohn“ – „…es wäre besser, wenn er nicht geboren wäre…“
„Es sei entscheidend, die „Starre der Kirchen“ zu durchbrechen.“
Die Starrheit der apostatischen Sekten-Clique wird von Gott selbst durchbrochen werden durch die Strafe der Verfolgung des Sektenoberhaupts, der mitsamt seinem Anhang und den betäubten „Gläubigen“ der in Fatima angekündigten Vergeltung nicht mehr entgehen kann.
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#20   Tomás   14:47:14 | Freitag, 13. Januar 2012
#19
Diese Entwicklung ist nur möglich, weil das „Konzil“ stattgefungen hat und sie von den „Konzilspäpsten“ gefördert wurde und wird.
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#19   Jubärens   14:12:49 | Freitag, 13. Januar 2012
Typisch #18 Tomás:
Michael Albus ist nicht identisch mit Papst Paul VI., das ZDF ist nicht Radio Vatikan, die Deutsche Bischofskonferenz ist nicht das Konzil:
Sie verwechseln da einiges:
„Albus will eben den „Glaube“ des „Konzils“ fortentwickeln. Wer das veruterilt, muß auch das „Konzil“, das die Grundlage dafür geschaffen hat, ablehnen.
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#18   Tomás   14:05:52 | Freitag, 13. Januar 2012
Albus will eben den „Glaube“ des „Konzils“ fortentwickeln. Wer das veruterilt, muß auch das „Konzil“, das die Grundlage dafür geschaffen hat, ablehnen.
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#17   Dumbledor   14:00:11 | Freitag, 13. Januar 2012
<Was er unterschlägt: Jesus stellt sich dem Pilatus als „König“ vor.>

Was der Artikel unterschlägt: Sein Reich ist nicht von dieser Welt.
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#16   Tolerant   13:52:23 | Freitag, 13. Januar 2012
Wir üben die Menschlichkeit und lassen die Spatzen tschilpen.
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#15   Palpatina reloaded †   13:27:12 | Freitag, 13. Januar 2012
Ach lieber monens,
du bist definitiv mein Lieblings-abbruchbewegter Aufbruchhirte (?) :-} O:)
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#14   monens   13:23:20 | Freitag, 13. Januar 2012
Wann hört dieser von „aufbruchbewegten“ Abbruchhirten geförderter Laienunsinn endlich auf?; was seit mehr als 4 Jahrzehnten in Teilen der hl. Kirche als „röm. katholisch“ vorgesetzt wird, ist übelster VERRAT in „theologischem“ Scheinmäntelchen; die ehrwürdige Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von diesen verräterrischen Umtrieben; sie schreibt unmissverständlich;
+
„Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche, eurem ichbezogenen Gebet, eurer erdhaften Spiritualität.
Ich habe die Nase voll von euren „Aufbrüchen“, denn das erste, was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen.
Ich habe die Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören.
Sie wissen, wie schrecklich schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind…wir haben eure Ansichten über Gott nun dreißig Jahre lang runtergeschluckt. „
+
www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
treugläubige röm. Katholiken dürfen zu diesem häretischen Treiben nicht weiter „schweigen“; stopp den sog. „röm. kath.“ Lehrstühlen der Häresie;
+
„Mittlerweile bereue ich es, an dieser österreichischen Fakultät studiert zu haben und viel Zeit und Energie an häretische Lehrende in einem katastrophalen System verschwendet zu haben. Wirklich theologisch zu denken habe ich andernorts gelernt“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#13   Schalom   12:59:55 | Freitag, 13. Januar 2012
Redaktion, packt doch endlich ein. Ihr macht Euch mit jedem Artikel nur noch lächerlicher. – Fehlt euch die frische Luft in eurem Verkriechversteck?
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#12   Melusine †   12:29:42 | Freitag, 13. Januar 2012
Eigentlich eine Frechheit, wie man betagtere Menschen hier verunglimpft. Als würde das irgendetwas über die Qualität des Glaubens aussagen.
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#11   Tchibo   12:27:34 | Freitag, 13. Januar 2012
***Gerade mal fünfzig meist pensionierte Anwesende folgten den altliberalen Durchhalteparolen des pensionierten Journalisten.***
Wenn denn mal so viele Leute bei eine altgläubigen Lebensfeier (=Messe) dabei wären, würde ein hier Jubeltag ausgerufen werden… Wetten? :-*
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#10   Thomasius   12:21:49 | Freitag, 13. Januar 2012
#8 Fundi
Es wird immer verwirrender:
Jugendliche werden zu katholischen Jugendverbänden eingeladen. „Mittelalterliche“ tummeln sich bei „Kolping“ – sind freudig erregt und „genießen“ alkoholische Getränke in Gemeinschaft. Und wenn die Generation 60+ zu geselliger Gemeinschaft zusammengerufen wird, ist das mit einem Mal „teuflisch“.
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#9   Jubärens   12:14:00 | Freitag, 13. Januar 2012
Lächerliche Widersprüchlichkeit der Altliberalen:
Einerseits spricht Albus von „irreversiblen Austrittswellen“ –
amdererseits glaubt er, „daß in unseren Gemeinden auch Menschen eine Heimat suchen, die nicht Mitglied der Kirche sind.“
Sind diese Neuhimatsucher Buddhisten, die an der Ewigen Antbetung teilnehmen wollen?
Atheisten vielleicht, die dem Sakrament des Messopfers nachspüren wollen?
Sind es Protestanten, die sich für das Rosenkranzgebet begeistern?
Albus meint und will was ganz anderes:
Die katholische Lehre und Liturgie soll auf dem Wege der Protestantisierung, Verbürgerlicheung und Verflachung noch weiter vorgehen, dass sich jeder selbstgerechte Gutmensch in seinen kulturreligösen Verflachungsbedürfnissen im Raum der Kirche „wiederfinden“ kann.
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#8   Fundi   12:03:38 | Freitag, 13. Januar 2012
Warum sind bloß weit mehr Jugendliche bei der offiziellen katholischen Jugend (also bei „altliberalen Rentnerklubs“) denn bei der tradionalistischen Jugend (die ja sogar prozentual mehr Anteil an den Tradionalisten hat als die „altliberalen“ Jugendlichen an der RKK-Kerngemeinde, also Jugendlichen auch „irgendwie“ mehr bietet)
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#7   FreiherrvonderTrenck   11:25:53 | Freitag, 13. Januar 2012
Wau! Suuuubber Addiggel!!!!!!!!!!!
:-*
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#6   Thomasius   11:09:52 | Freitag, 13. Januar 2012
>Albus plant eine „Rückkehr zu den Wurzeln des christlichen Glaubens“.
Damit meinte er die gerade in Deutschland von den Medienbossen propagierte satte Verbürgerlichungs- und Verflachungsideologie.

Was er unterschlägt: Jesus stellt sich dem Pilatus als „König“ vor.<
Was der Artikel unterschlägt ist, dass es zur Zeit des Erdenwandelns des Herrn kein Bürgertum gab.
Was er gleichfalls unterschlägt ist, dass das Reich des Herrn „nicht von dieser Welt“ ist, sondern dass die „weltlichen Herrscherfamilien“ die Kirche okkupiert hatten, um umso besser weltlich herrschen zu können.
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#5   Dragomir Frhr. v. Drexau   10:58:46 | Freitag, 13. Januar 2012
Melusine:
„Schrecklich – es soll sogar Gläubige älteren Semesters geben!“
.
Nein, schrecklich sind nur die Gläubigen älteren Semsters, die sich gegen alle Offensichtlichkeit für jung und sexy halten.
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#4   Fundi   10:56:25 | Freitag, 13. Januar 2012
Absolutistische Medienbosse? Medien können Einzelne und Viele gründen- siehe kreuznet, daß sich seiner weiten Verbreitung rühmt.
Die RKK finanziert sog. eine eigene Tageszeitung. Würden alle (Haushalte) derer , die mindestens einmal im Jahr im der Messe auftauchen, diese abonnieren, wäre BILD dagegen ein Käseblatt
Kirche aber können nach RKK-Lehre weder Einzelne noch Viele gründen bzw. leiten. Da herrscht nach RKK-Lehre fast nur EINER und fast absolut, der Papst…
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#3   Melusine †   10:36:49 | Freitag, 13. Januar 2012
Schrecklich – es soll sogar Gläubige älteren Semesters geben!
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#2   valen-tin   10:31:58 | Freitag, 13. Januar 2012
„Seit 2002 ist derAltliberale altliberaler…“ gehts nicht noch etwas altliberaler?
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#1   wickerl   10:30:22 | Freitag, 13. Januar 2012
Wo ist das Fürstentum des Papstes, dieser ist an den Zeitgeist höchst angepasst?!
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