(kreuz.net) Der umstrittene Bischof Heinz Josef Algermissen (68) ist wieder einmal dabei, einen Priester
fertigzumachen.
Sein gegenwärtiges Opfer ist der ehemalige Generalvikar und Noch-Dompfarrer, Prälat
Peter-Martin Schmidt (52).
Der Skandal wurde am 10. Januar von ‘kreuz.net’ bekanntgemacht.
Einen Tag
später hieß es auf der Webseite des Bistums unter „Aktuelles“:
„Bischof Heinz Josef Algermissen hat
Dompfarrer Prälat Peter-Martin Schmidt (52) in Wahrnehmung seiner Fürsorgepflicht zum 1. Februar für
eine Sabbatzeit von sechs Monaten von seiner Aufgabe als Dompfarrer in Fulda entbunden.
Prälat Schmidt
soll diese Zeit zur Ruhe, Erholung und Orientierung nutzen.“
Reiner Zynismus
Die Ausfaltung des Skandals
überließ das Bistum der ‘Fuldaer Zeitung’.
Diese bedient den altliberalen Umbau des Bistums Fulda seit
Jahren mit Hofberichterstattung.
Das Blatt führt die Defenestrierung von Prälat Schmidt auf „Spannungen“
zurück, „die das gemeindliche Leben seit mehr als einem Jahr“ belasten würden.
Die Wahrheit hinter
dieser Vertuschungs-Berichterstattung: Dompfarrer Schmidt wurde von altliberalen Spaltern bedrängt, die
in der Konzilskirche immer das letzte Wort haben.
Der ‘Fuldaer Zeitung’ liegt sogar ein privater Brief
des Bischof an seinen Dompfarrer vor.
Zynisch empfiehlt Mons. Algermissen dem 52jährigen ehemaligen
Generalvikar eine „mögliche Profilierung durch ein weiterführendes Studium.“
Ein verräterischer Satz
Der altliberale Pfarrgemeinderat der Fuldaer Dompfarrei trat im Herbst 2010 geschlossen zurück.
Das
kommentiert die ‘Fuldaer Zeitung’ mit dem verräterischen Satz:
„Viele Gläubige hätten den Eindruck
gewonnen, aufgrund der theologischen Ausrichtung Schmidts in »ihrer« Pfarrei keine Heimat mehr zu haben.“
Dazu muß man wissen:
Wenn altliberale Zeitungen den frommen Begriff „Gläubige“ verwenden, meinen sie
altliberale Gesinnungs-Gehilfen.
Die „theologische Ausrichtung“ wird Geistlichen vorgeworfen, wenn sie
den integralen katholischen Glauben verkündigen.
Das Kirchenbild des Laien-Terrors
Das „Kirchenbild“
von Prälat Schmidt habe „nicht unbedingt der Vorstellung vom auf dem Weg seienden Gottesvolk entsprochen“ –
frömmelt die ‘Fuldaer Zeitung’ weiter.
Für ihn sei die Kirche eine „Societas perfecta“ – eine bereits
vollkommene Gemeinschaft – gerät das Blatt aufs theologische Glatteis.
Der Begriff „Societas perfecta“
stammt aus der klassischen Ekklesiologie.
Er meint nicht, wie die ‘Fuldaer Zeitung’ unterstellt, daß
deren Mitglieder moralisch „perfekt“ wären, sondern daß die Kirche alle zur Verwirklichung ihres umfassenden
Ziels notwendigen Mittel und Bedingungen besitzt und keiner übergeordneten Gemeinschaft unterworfen ist.
Der kommt nie wieder zurück
Eine „letzte Zuspitzung“ ergab sich nach Angaben der ‘Fuldaer Zeitung’
im Oktober 2011 vor der Neuwahl der Pfarrgemeinderäte.
Prälat Schmidt habe seine Kandidatur für das
Gremium – angeblich nicht regelkonform – nur 48 Stunden vorher angekündigt.
Die Auszeit Schmidt ist
nach Angaben des Bistums keine „Entpflichtung“.
Was nach der Sabbatzeit werde, sei „völlig offen“.
Bei der Jugend beliebt
Für Beobachter ist der Bericht der ‘Fuldaer Zeitung’ tendenziös und ein „Skandal“.
Der Prälat werde angegriffen, weil er sich nicht zum Herrn über den Glauben machte, sondern dem Glauben
der Kirche diente.
Er war der einzige Priester im Schatten des Domes, der den Leuten bei den Predigten
nicht nach dem Mund redete.
Von der Kanzel nannte er die Sünde beim Namen und zeigte dann folgerichtig
die Barmherzigkeit Gottes auf.
Außerdem wurde sein Mißerfolg bei den altliberalen Verhärtungs-Pensionisten
durch seine segensreiche Tätigkeit bei der für den katholischen Glauben offenen Jugend kompensiert.
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245 Lesermeinungen
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Hurraaaaa, bin nach 3 Wochen Vorhölle wieder zurück! Zum Glück hat mit theolungus in den letzten 24
Stunden Gesellschaft geleistet (nur weil er im üblichen kreznedführrrerjargon „Eeeerrrsterrrr“ gepostet
hat)! Eliahhajahuu schippt noch immer die Vorhöllenkohlen und erleidet seine verdienten Strafen!
#247 Theolungus † 23:27:15 | Dienstag, 7. Februar 2012
Er ist für 18 Tage in die Redaxion abgestellt! Er soll die Glatzen ein bisschen auf Vordermann bringen!
Denen gehen nämlich allmählich die Unterhosenthemen aus!
#242 Theolungus † 02:13:57 | Dienstag, 7. Februar 2012
Verkehrte Ecke? Dann häddse mal sehn sollen, wie der beim letzten Piustreffen vorm Stadtschloss auf der
Tonne stand und irres Zeug geschwafelt hat! Schlimmer als der braune Wiiliamson!
Öfters bekommen Menschen, von denen man sich „distanziert“ in der Öffentlichkeit einen schlechteren
RUF als sie es verdient haben. Könnt ihr euch noch an MARTIN HOHMANN erinnern, der ist doch damals auch
in eine verkehrte Ecke gestellt worden, oder irre ich mich da? Ich kenne den Dompfarrer ja nicht – ist
das gerechtfertigt, dass er gehen mußte?
adlimina, ich habs glaube ich langsam überwunden mit der BEERDIGUNG, falls DU weißt, was ich meine.
Trencki, hör zu, ich habe heute Nacht geträumt von Herrn Dyba – aber nicht von Johannes – das war echt
lustig. Da war ein Mann, der sah dem Johannes ähnlich und behauptet sein älterer Bruder zu sein und
in meinem Traum hieß der Joachim. Er sagte zu mir. Ich wohne auch schon die ganze Zeit in Fulda. Da ich
meinem Bruder relativ ähnlich sehe, wollten wir gerne die Leute etwas veräppeln. Mein Bruder ist in
der Soutane rumgelaufen und ich im Anzug. Die dachten immer, es sei jedesmal der Johannes. Die Leute haben
es gar nicht gemerkt – das war ganz schön lusig Jetzt bin ich hier und trau mich nicht unter die Menschen,
weil alle denken ich wäre mein Bruder – die wissen ja gar nicht mal, dass er einen hat, die kennen ja
nur die Schwestern. Er hat doch gesagt: Die Brüder werden von den Schwestern gepflegt im Alter und die
Schwestern von den Brüdern. Also, das war jetzt eher ein Tagtraum. Gott kommt ja nur nachts in die Träume,
oder? Aber, mal ganz im Ernst. Wer kennt sich aus? Hatte Johannes Dyba noch einen Bruder. Er war der 3.
von 4 Kindern und wir kennnen ja eigentlich nur 3. Wer ist der 4? Lebt er/sie noch? War das 4. Kind ein
Junge, ein Mädchen? Mich interessiert das wirklich. Habe ja schon mal gesagt, in der Todesanzeige stand
überhaupt nichts von einer anderen Familie – außer Roth und Hagemann…
Neulisch sachde die Oma zu Enkelsche, nachdem er Nachbars Paul verdrosche hadd: Mer schläääschd Kinner
nedd, merk der dess! Woannde dess nochemool machsd, krieesde e poar hinner die Ohrn!
Stimmt, ich kapier gar nix. Klär mich auf, oder laß mich dumm sterben – egal. Ich freue mich jedenfalls
dankbar, daß Du den Durchblick hast. Zum „Riskieren einer gescheiten Lippe“ reicht’s bei mir leider nicht …
Du kapierst gar nix! So würde dein Vorhöllen-Bescheid durch die Krezned-Glatzen aussehen! Musst nur
mal ne gescheite Lippe hier riskieren (aber tuste ja nicht!), dann darfste auch mal zu Elijaahuhuuu!
@herr(l)isch tränkende Freiheit Jetzt endlich will und muß ich Ignorant als echt schwer von Begriff
mein verbrettertes Haupt beugen vor dieser unschlagbaren Qualifikation und ehrfürchtig zur Kenntnis nehmen,
vor welchem gesättigten Erfahrungshintergrund die bisher nur teilweise anerkannten Analysen, Diagnosen
und Urteile entstanden sind – voll ergebene Kapitulation eines, der nicht auf ein solches Ausmaß von
Vorhöllenbesuchen verweisen kann und sich auch nicht anschickt, dies nachzuholen …
sind HIMMEL und HÖLLE auch räumlich voneinander getrennt? Kann man sich dann trotzdem sehen und davon
ausgehen, dass die einen glücklich sind . während andere seelische Qualen erleiden?
@Theo Eine mich hoffnungslos disqualifizierende Frage: Was habt Ihr da gemacht, dass es so schön war?
Vielleicht möchte ich dann ja doch auch hin … Bisher wollte ich nur in den Himmel …
#216 adlimina 08:08:37 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@frei tränkende Herrlichkeit (am Fastnachtsbrunnen) Ja, Euer Gnaden, das ist hier ja das Ungeheuerliche:
Wieviele Skandale durcheinander und ineinander gehen – Berichtetes und Bericht, beides Skandale. Wer hilft
wem womit?
#214 adlimina 15:00:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@herrlich freie Tränke Und was wollten Sie mit dieser verqueren Zitationslogik ausdrücken? Verzeihen
Sie, daß ich weiter schwer von Begriff bin! Ich weiß nicht, wann Sie zu welchem Zweck zitieren. Sagen
Sie halt, Sie möchten die Abgründigkeit des hiesigen Sprechs vorführen, dann wüßte ich, daß es Ihnen
um die Vorfürhung von „krezned“ geht, aber nicht um die causa des Dompfarrers!
Heute hat einer intelligente Worte im Radio gesprochen. Man solle nach seinem Herz sprechen, nicht nur
nach seinem Denken und auch nicht nur das sagen, was andere von uns erwarten. Das hört sich doch alles
toll an, oder?
#211 adlimina 07:08:54 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Hohes Gericht an der Trähnggg Priester, die „nach dem Munde reden“, werden gepflegt und gehalten. Warum
benutzen Sie das Imperfekt? Wäre „ist nicht“ angemessener? In jedem Falle hat Ihr Ton den Klang von Rachefeldzug.
Für wen oder was? Wo bzw. wer ist der richtige Ersatz bzw. der passende neue Mann?
@(Deutungs-)Hoheit von der Tränk Da will ich auf keinen Fall hin!!! Kann es sein, dass Du meinen springenden
Punkt nicht verstandnen hast? Bei dem von Dir benannten Mitglied der hier diensttuenden (Unter-?)Teufel
geht es ganz sicher nicht mehr um einen Vorhof oder Wartesaal, da hat das „Brähder nieh!“ schon sein
Ziel zentral erreicht.
admilina, naja, das liegt doch eigentlich auf der Hand. Ich gehöre schon noch zu den Menschen, die zur
Kirche gehen – zumindest sonntags und dies regelmäßig. Mit dem Fall des Dompfarrers habe ich ja nichts
zu tun, bisher habe ich ihn vielleicht zwei mal predigen hören, intensiver kenne ich ihn nicht. Bin eigentlich
1000 m jenseits der Stadtgrenze aufgewachsen, woher da mein Fuldaer Gnadenton kommt ist mir ein Rätsel.
Ich besitze nicht mal „echte“ Fuldaer Gene.
@Tränkenherr Die Vorhölle (der „Limbus“) ist unter Genehmigung von Glaubenskongregationschef Ratzinger
aus der theologischen Nomenklatura gestrichen worden. Entweder ganz Hölle oder gar nicht. Sie dürfen
sich aussuchen, wo wir uns hier befinden – und am Fuldaer Dom …
Der Nebensatz, den Sie meinen, würde mich interessieren – und ich unterhalte mich gerne mit Ihnen, weil
ich – obwohl nicht immer einer Meinung und eines Sinnes – in und aus Ihnen einen Urfuldergnadenton vernehme …
Liebes Vögelchen, Sie sind eine Reinfrucht jener Religiosität, die in Fulda ihr Recht einfordert, die
einen maßgeblichen Teil der noch verbliebenen Messbesucher stellt, und die den Dompfarrer geholfen hat
zu Fall zu bringen, weil er auf diese Welt eingehen wollte und dabei ins Schußfeld der mächtigen Gegenpartei
der Aufgeklärten und Basisdemokraten geriet. Ihre Kombination verschiedendster religiöser Elemente und
Faktoren ist staunenswert.
Hallo admilina, Trencki usw. Ich glaube Johannes Dyba ist uns irgendwie ganz nah, aber er ist im Himmel
und nicht mehr auf unserer Erde. Habe euch ja mal erzählt, dass ich auf seiner Beerdigung einen Mann
gesehen habe, der viele Ähnlichkeiten mit ihm hatte, der Gang, die Art der Begrüßung von anderen Menschen –
bis auf die Haarfrisur. Es war ein Traum von mir, dass er vielleicht noch unter uns sein könnte. Aber,
Gott sei DANK hat nun endlich mein Verstand wieder gesiegt. Manchmal hat man eben Wunschträume. Thomas
Gottschalk hat hineulich mal gesagt, dass es nicht sehr viele Menschen gibt, die an ihrer eigenen Beerdigung
teilnehmen. Das war sicher nur so ein Spruch. Aber, es gibt immer wieder Menschen, die für tot gehalten
werden und doch leben. Die Familie Dyba besteht denke ich aus dankbaren Menschen, diese Erfahrung habe
ich jedenfalls gemacht. Es gibt nicht so sehr viele Menschen in unserer Zeit, die sich über Kleinigkeiten
freuen können. Viele Menschen verhalten sich etwas herablassend, hochnäsig und haben das DANKE-Sagen
völlig verlernt. Es ist für mich ein sehr großer Wunsch, dass es wirklich ein Leben im Jenseits gibt
und das wir dann auch Menschen wieder treffen können, die bereits vor uns in das Jenseits gekommen sind.
Mein Wunsch, Johannes Dyba nochmal zu sehen – irgendwann und irgendwo, beschränkt sich halt leider auf
das Jenseits – ist größer als der Wunsch, dass er unbedingt selig gesprochen wird.
#191 adlimina 20:39:31 | Donnerstag, 19. Januar 2012
@Theolungerer Finde dieses Zitat dort nicht. Ich pflichte Ihnen allerdings erweiternd bei, daß sich in
diesem erlauchten Forum kaum unehrenrührige Zeilen finden.
#189 adlimina 19:51:04 | Donnerstag, 19. Januar 2012
@Theolunke Wer kommt nie wieder zurück? Alles holt uns einmal ein: In Zeit oder Ewigkeit. @Vögelchen
Bei der Intensität Ihrer Schreitätigkeit hier kommt man nicht umhin, bei Ihnen von einem Nervenkostüm
mit hinlänglicher Belastbarkeit auszugehen. @Tränkenfüller Der Krug geht so lange zum Brunnen=an die
Tränke, bis er …
Theolungus – kein Mensch hat ihn ermortet und mit Sicherheit auch nicht vergiftet. Schnaps, das war sicher
auch nicht sein letztes Wort. Hoffentlich langweilt er sich nicht gerade Johannes Dyba könnte ruhig
mal eine Ansichtskarte aus dem Himmel schreiben, oder? mit einer himmlischen Briefmarke drauf. Der wird
uns doch nicht vergessen haben und „Erdlinge“ Sicher schwebt er den ganzen Tag durch die himmlischen Wälder,
hört den himmlischen Vögelchen zu, macht gerade Piknik – trinkt Sekt und sagt: Hier ist es einfach faszinierend.
Kann man denn überhaupt nicht mal für nen Tag aus dem Himmel ausbüchsen’??? Der könnte doch mal den
JESUS anlachen und sagen: Komm, wir besuchen mal die Fuldaer – die freuen sich, wenn wir kommen
Erzbischof Dyba soll selig gesprochen werden! Siehe Beitrag. Promis pro Seligsprechung von Erzbischof
Johannes Dyba Unterstützung von Weihbischof Andreas Laun, dem ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt,
Prof. Dr. Werner Münch – und weiteren Persönlichkeiten Das Christoferuswerk in Münster setzt sich für
eine Seligsprechung des unvergessenen Bischofs von Fulda, Johannes Dyba, ein. Der am 23.7.2000 überraschend
verstorbene Oberhirte amtierte zugleich als Militärbischof für die Bundeswehr.
Frei nach „Die fantastischen Vier“: Hey ist es Dyba, der da am Eingang steht? Ist es Dyba, der dir den
Kopf verdreht? Ist es Dyba, der mit der Soutane an Mann, nein es ist der Mann, der sonntags nicht kann
Es ist Dyba, Dyba, Dyba, Dyba, Dyba Es ist Dyba, Dyba, Dyba, oder Dyba Es ist Dyba, Dyba, Dyba, Dyba,
Dyba Ist es Dyba? Hey, sonntags ist er nie da
„ich bin in Fulda verliebt, genau wie du, ich bin Fulda verliebt, drum hör mir zu, ich bin in Fulda verliebt,
ich könnt geschrei, in Foll mööst emmer Foaset sei“
#162 adlimina 21:40:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Vogel Sind Sie denn zugezogen, wenn Sie jetzt so erstaunt sind darüber, daß die Wirklichkeit dieser
Welt auch unser Fulda einholt als bisher noch vermutete „Insel der Seligen“?!? Das Drama um Peter-Martin
Schmidt ist ebenfalls Ausweis, dass sich hier all das abspielt, was es anderorts als Selbstverständliches
bereits gibt, und in Fulda kein Ausnahmerecht gilt. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.
Trencki, bist zu ein „zugezogener? na ja, bei uns spricht man ja in jeder Brücke anders. In Haimbach
hat man Leichenteile gefunden, hast DU da schon mehr Infos drüber. Da gehen Menschen im friedlichen FULDA
spazieren und was sehen sie: Bereits verweste LEICHTENTEILE.
Der Dompfarrer ist ja nicht gefeuert worden, so heißt es offiziell. Mir hat gestern ein evangelischer
Fastnichtkirchgänger gesagt, „der Dyba“ hätte „solche“ früher rausgeschmissen… Stimmt das? Überlege
mir gerade, ob J. Dyba mittlerweile eine päpstliche Haarfarbe hat, dort wo er ist. Er hatte ja damals
schon weiße Nackenhaare Kann mir eigentlich jenand sagen, ob J. Dyba „damals“ alleine geflohen ist in
1947 oder kam die ganze Familie mit (eigentlich müßten sie gemeinsam gekommen sein) Hatte er damals
eigentlich auch längeren Aufenthalt in Fulda, bevor er in Bamberg studiert hat? Wenn die Menschen erstmal
sagen: „Ich bin dann mal weg, ich geh den Dyba-Weg“ da müssen sie gut zu Fuß sein
Gerade wurde von der Zeitschrift „Capital“ festgestellt, das unsere Träänk sich auf dem besten Weg befindet
das beliebteste Wohnviertel in Fulda zu werden. Die Tränke, eines der ältesten Siedlungsgebiete unserer
Stadt mit viel Geschichte, gerade für den Türkenbund. Hengerm Dom lett die Türkei! Hier an der Tränke
steht die Wiege der Fulder Foaset! Bald wohnt man in Fulda am besten in der Türkei! Wer hätte das gedacht!