Gomorrhisten im Gomorrha-Wahn + Kirchliches Grundstück plattgewalzt + Bischof ausgeladen + Jüdische Übergriffe + Eine erschütternde Wahrheit
Gomorrhisten im Gomorrha-Wahn
Vatikan. Gestern kritisierte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore
Romano’ Fehlinterpretationen der Papstrede vor den Diplomaten am 10. Januar. Der Journalist Andrew Brown
schrieb in der britischen Kirchenhaß-Zeitung ‘Guardian’ als erster die Schlagzeile, wonach der Papst
die Homo-Privilegien als „Bedrohung für die Menschheit“ betrachtet. Tatsächlich hat der Papst die Gomorrhisten
in seiner Rede gar nicht erwähnt. Er sagte nur, daß eine familienfeindliche Politik die Zukunft der
Menschheit bedrohe.
Kirchliches Grundstück plattgewalzt
Pakistan. Am Dienstag haben die pakistanischen
Behörden ein 8.000 Quadratmeter großes kirchliches Grundstück in bester Lage in der Sieben-Millionen-Seelen
Stadt Lahore beschlagnahmt und das katholische Obdachlosenheim auf dem Gelände mit Bulldozern plattgewalzt.
Das gab die pakistanische ‘Kommission für Gerechtigkeit und Frieden’ bekannt. Das Heim war seit vierzig
Jahren im Betrieb. Die Kirche wird gegen das Vorgehen klagen und mit Kundgebungen auf ihre Eigentumsrechte
hinweisen.
Bischof ausgeladen
Deutschland. Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg,
Genosse Georg Rosenthal (65), hat den Bischof von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum
Neujahrsempfang eingeladen. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘dapd’. Genosse Rosenthal rechtfertigte
sein Vorgehen mit einer angeblich pluralen Gesellschaft. Die bayerische, CSU-Landtagspräsidentin Barbara
Stamm kritisierte die Entscheidung: „Ein Oberbürgermeister muß sich schon überlegen, ob man heute so
Knall auf Fall mit Traditionen bricht.“ Die Christsozialen wollten das nicht hinnehmen.
Jüdische Übergriffe
Heiliges Land. Am letzten Samstag morgen griffen jüdische Siedler das Dorf Burin – südlich der 100.000-Seelen-Stadt
Nablus in der Westbank – an. Das berichtete der Dokumentarist israelischer Siedleraktivitäten, Ghassan
Daghlas. Am Samstag drangen bewaffnete Juden aus der Siedlung Brakha in das Dorf ein, zerschlugen die
Scheiben der Wohnhäuser und fällten mehrere Olivenbäume.
Eine erschütternde Wahrheit
„Es ist eine
erschütternde Wahrheit, daß heute den wahren Christen im Stand der Gnade mit dem orthodoxen Juden, dem
frommen Mohammedaner mehr verbindet als mit dem sogenannten Taufscheinchristen, den er im nächstbesten
Nachtlokal oder auch als Tischnachbarn in seines Nachbarn Haus antreffen könnte. Wenn der Christ von
Gott spricht, verstehen ihn Jude oder Mohammedaner, denn auch sie glauben, daß Gott der Höchste und
der Richter aller Menschen ist. Der Durchschnittsheide aber, der da glaubt, daß der Mensch vom Tier abstammt
und sich daher wie ein solches benehmen muß, hält das alles für albernen Unsinn und Altersschwäche.“
Aus dem Buch „Einführung in die Religion“ aus dem Jahr 1946 von Erzbischof Fulton Sheen (+1979) von
Rochester im US-Bundesstaat New York.
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91 Lesermeinungen
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#95 Sycamore 17:40:02 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#94 deBoer Wenn schon, dann handelt es ich um meine Studenten. Ihnen auch wünsche ich viel Vergnügen
mit Ihren Polizisten! Mein Blick richtet sich stets gleichmäßig auf die Gegenwart, auf die Vergangenheit
und auf die Zukunft: von diesen drei Dimensionen unseres Lebens würde ich auf keine verzichten. Ich schenke
Ihnen diesbezüglich einen Spruch des Hl. Augustinus: „Unser Leben ist Hoffnung.“ ich weiß nicht, was
Sie mit „philosophische Pathologie“ eigentlich meinen, und werde diesen merkwürdigen Ausdruck – zumal
von einem, der sich als Philosophen erklärt, stammend – auch nicht zu interpretieren versuchen. Ich weiß
auch nicht, was Sie mit „unserem kleinen Experiment“meinen. Mit diesem radikalen Bekenntnis meines Unwissens,
also, wünsche ich Ihnen alles Gute.
#94 de Boer † 02:34:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Natrürlich haben Sie recht das etwas, dass an sich unerklärbar ist, immer unerklärbar bleibt, dennoch
danke, dass Sie sich an unserem kleinen Experiment beteiligt haben und auch weiterhin beteiligen werden.
Was ich mit Fragen 2011/12 meinte, war gerade mal die philosphische Pathologie zu verlassen und auch mal
einen Blick in die Gegenwart zu werfen. Ich habe meine Dinge hier zumindest unter dem Nick de Boer erledigt
und ziehe mich hiermit zurück. Was nicht heißt, dass ich nicht immer wieder mal zur Belustigung einen
Blick reinwerfen und einen Kommentar abgeben werde. Aber ansich gibt es Dinge die spannender sind. In
diesem Sinne viel Spaß mit ihren Schülern.
#92 deBoer (1) „… dass heute etwas an sich [sic!] unerklärbar ist, heißt, – wie schon gesagt – nicht,
daß es morgen immer noch sein muß“. Doch, deBoer, das heißt es. Wie denn? Weil zu sagen, daß etwas
„an sich“ unerklärbar ist, bedeutet, daß etwas „von (seinem) Natur aus“ unerklärbar ist. So etwas ist
also „im absoluten Sinne“ unerklärbar – gestern, heute und immer. Anders verhält es sich „für uns“:
etwas, das „für uns“ heute unerklärbar zu sein scheint (ich darf „scheint“ betonen!), kann sich morgen,
wenn wir mit anderem Wissen, Mitteln und Instrumenten darangehen, als vollkommen erklärbar erweisen.
Das Gleiche gilt natürlich für die „Beweisbarkeit“ von etwas. Sie bringen offensichtlich diese zwei
Ebenen durcheinander, de Boer, sorry. Tja, so kompliziert ist die Philosophie, nicht wahr? (2) „Sie hatten
nie die Absicht, meine Fragen für das Jahr 2011/12 zu beantworten.“ Mit diesen vagen Andeutungen kann
ich nichts anfangen, deBoer. Um welche Fragen handelt es sich? Bitte eine Frage nach der anderen angeben,
nicht alles durcheinanderwirbeln! (3) Was die Gottesbeweise angeht, so bietet Thomas von Aquin seiner
geneigten Leserschaft nicht nur einen sondern sogar fünf Gründe, um zu beweisen, daß Gott ist (Summa
contra gentiles, lat.-dt., 5 Bde, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2001, Buch 1, Kap. 13). Ich habe
kürlich den bescheidenen Versuch unternommen, einen davon wiederzugeben (## 88, 97, 107, 114, 130, 150).
Und wäre an Ihre Einwände interessiert.
#92 de Boer † 10:29:42 | Dienstag, 17. Januar 2012
Sie wollten doch in Ruhe gelassen werden, sollte ich mir jetzt etwas darauf einbilden, dass Sie doch wieder
schreiben. Ich bin so fürchterlich sachlich, das können Sie sich gar nicht vorstellen. – Sie haben mich
mal arrogant genannt, weil ich auf meine Tätigkeit hingewiesen habe, dies habe ich im Rahmen eines Überprüfung
Experiments ganz bewusst gemacht. Dämmert es langsam, wenn nicht lesen Sie unsere kleinen Gespräche
nochmal nach, nicht nur das vom Wochenende. Ich bin sicher, Sie werden verstehen, dass ich Sie nicht verstehen
durfte. Falls nicht, ein Tipp: Achten Sie auf Ihre Sprache, formal und inhaltlich, kluge Argumentation,
Beschimpfung, verstecken hinter Fremdworten und alten Dogmen (Kommentare). Sie hatten nie die Absicht
meine Fragen für das Jahr 2011/12 zu beantworten, da gilt die Nicht-Nachvollziehbarkeit von Dingen nicht
mehr viel, zu scholastischen Zeiten schon. Was im Übrigen auch mindestens die Neutestamentler eingesehen
haben. Aber vermutlich sind solche Fragen Ihnen viel zu modern. Aber ganz am Rande, dass heute etwas an
sich unerklärbar ist, heißt – wie schon gesagt nicht, dass es morgen immer noch sein muss. Oder können
Sie sagen, dass Gott nicht irgendwann auch beweisbar ist – ich meine wirklich beweisbar. Ein Grund warum
ich nicht sage, es gibt keinen Gott, sondern es ist evident, dass es keinen gibt. Das setzt allerdings
voraus, dass man sich auch in seinen Erkenntnissen revidieren kann. Sie gehören zu denen, die das nicht
können.
#90 Sachlich bleiben, deBoers! Sie flippen aus. Sie benutzen wieder eine lose Sprache, die der Philosophie
ganz fremd ist. Je mehr Sie schreiben, desto mehr überzeuge ich mich, daß Sie philosophisch völlig
unbedarft sind. Aus meinen wiederholten – und geduldigen – Ausführungen haben Sie, wie man leider feststellen
muß, nichts gelernt. Dies läßt darauf schließen, daß Sie lernunwillig oder gar lernunfahig sind.
Sie beharren auf unhaltbare Behauptungen. Ich betone: was an sich nicht beweisbar ist, kann weder heute
noch morgen bewiesen werden. Das ist ja analytisch, deBoer! Statt „beweisbar“ hätten Sie wohl „noch nicht
bewiesen“ sagen sollen. Jeder Philosoph hätte es getan. Zusammenfassend, anstatt sich der Argumentation &
den begrifflichen Erklärungen, die Ihnen so schmerzhaft fehlen, zu widmen, lassen Sie sich zu einer Orgie
genauso skurriler wie unzutreffender „ad hominem“ Bemerkungen verleiten. Peinliche show einer histrionischer
psychologisierender Rhetorik. Wie oft muß man, ferner, Ihre Fragen beantworten, deBoer, bevor Sie merken,
daß sie beatwortet worden sind? Ihr lärmoyantes Flügelschlagen ist wohl ein leicht durchschaubares
Zeichen der Hilflosigkeit. Beeindrückend finde ich es nicht.
1. Ich habe definitiv kein Glaubensproblem, denn ich glaube nicht an Ihren Gott. 2. Sie haben die Diskussion
angefangen, aus der Sie sich jetzt stehlen – weil Sie mit ihrem Latein am Ende sind. 3. Natürlich kann
etwas, das wir heute nicht beweisen können, morgen beweisbar und machbar sein. Das Atom ist seit geraumer
Zeit nicht mehr das Unteilbare – auch wenn diese Möglichkeit vor 150 Jahren noch als absurd gegolten
hat. … und lassen Sie mich außen vor! Das sage ich Ihnen schon deshalb gerne zu, weil Sie bislang nur
wortreich, die Beantwortung aller Fragen zu umschiffen versucht haben. Ein ganz typisches Verhalten –
die von Ihnen angewandte Struktur können Sie, so Sie sich für etwas anderes als Vernebelung von Absurditäten
interessieren, in jedem Handbuch über die Interpretation von Verhören nachlesen. Das ist im Übrigen
auch ganz interessant, um +.net zu vestehen. Ab hier lasse ich Sie und Ihre Gedanken in Ruhe, so Sie mich
nicht wieder ansprechen. D.h. nicht, dass ich mich nicht freuen würde, wenn Sie meine Fragen dann irgendwann
mal wirklich beantworten würden.
#88 1. Die Bibelwissenschaft ist dazu da, um die Bibel zu verstehen, in allen ihren Aspekten. Sie wird
Ihre Wissens- und Verständnisprobleme, die sich darauf beziehen, soweit wie möglich lösen. Ihre Glaubensprobleme
wird die Bibelwissenschaft allerdings nicht lösen können. Und diese scheinen mir Ihr eigentliches Problem
zu sein. 2. Seien Sie nicht so faul, deBoer! Fangen Sie doch an, selbst wissenschaftlich tätig zu werden,
wenn dieser Wissensbereich Sie interessiert, … und lassen Sie mich außen vor. 3. Offensichtlich wissen
Sie nicht , was die Begriffe „Absurd“ und „Widerspruch“ eigentlich bedeuten. Ihre Behauptung: „‘Absurd
und Widersprüchlich’ ja das ist und bleibt es, solange es nicht belegbar ist oder großer Konstruktionen
bedarf.“ ist philosophisch unhaltbar. (1) Denn, für etwas, das „nicht belegbar (Sie meinen wohl ‘beweisbar’)
ist, kann kein „solange“ gelten. Beweisbar oder nicht-beweisbar ist etwas nur im absolutem Sinne. Das
Unbeweisbare kann also nicht zu einer bestimmten Zeit beweisbar werden, damit es von irgendjemanden bewiesen
werden kann. Dessen Beweisbarkeit ist per definitionem ausgeschlossen. Dies macht das Unbeweisbare jedoch
weder absurd noch widersprüchlich, denn absurd bedeutet „widersinnig/unlogisch“, und der Widerspruch
ergibt sich aus der Wechselwirkung zweier koexistierenden Gegensätze. Wie Sie daraus ersehen können,
kann weder das Absurde noch das Widersinnige beweisbar sein, unabhängig davon, wie lange Sie darauf warten.
…
1. Sie wollen also die Bibel, aus der Bibel heraus begründen – und Sie werfen mir methodische Probleme
vor, auch eine Art der Vorwärtsverteidigung. – Darf ich davon ausgehen, dass Sie historisch kritisch
ablehnen? 2.) Ich habe nicht vor Ihnen irgendetwas vorzuschreiben. Wenn Sie allerdings für eine eindeutige
Stelle, erst einen Kommentar benötigen, bestätigen Sie mir eigentlich nur, dass Sie sich nicht trauen
selbst zu denken. Sie verstecken sich hinter dicken Büchern, nicht mehr und nicht weniger. Das Sie mich
3b bewusst missverstanden haben, ist wohl klar. „Absurd und Widersprüchlich“ ja das ist und bleibt es,
solange es nicht belegbar ist oder großer Konstruktionen bedarf. Ich erlaube mir also, bei meinem ganz
einfachen Textverständnis zu bleiben, das dürfte dann auch Ockhams Rasiermesser Theorie entsprechen,
nur weil Sie es ja immer so mit den alten Philosophen haben. Welche Begriffe hätte Sie denn gerne definiert?
Wenn es zu schwer ist Röm 3,7 zuerläutern, wie wäre es mit einer anderen Absurdität, dem der Wunder?
Vielelicht liegt Ihnen das ja eher.
#85 Sycamore Nicht ich flüchte, Sie tun das; stellen Behauptungen auf und wollen nur das gelten lassen,
was in Ihre Denke passt. Welche Wissenschaft schlagen Sie denn vor, um die Bibel zu verstehen? Sie lassen
doch nichts gelten und dazu fällt mir dann eigentlich nur noch ein Satz von Rosa Luxemburg ein: „Wer
sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“ Sie haben sicherlich ein sehr gutes Wissen, was die Philosophiehistorie
betrifft, aber warum wenden Sie dieses Wissen nicht mal an und beginnen, nicht nur zu rezitieren, sondern
mal selbst zu denken? Was immer Sie machen Wissen schaffen Sie keines! – Und was ich bei Paulus falsch
verstanden haben sollte, haben Sie auch noch nicht geklärt, läßt sich wohl auch nicht erklären. Auf
Ihre Güte pfeife ich und bis zur Rente habe ich noch gut 15 Jahre. Vielleicht verwenden Sie Ihre Güte
ja bei denjenigen, die nach einem heutigen Beitrag von +.net ins KZ sollen. Sie sehen mein Beispiel von
gestern, ist näher, als man manchmal denkt.
#81 deBoer Sie sind enttäuscht, und von Scheinwidersprüchen, die sich für Ihre geplagte Seele nicht
lösen wollen selbst dann, wenn sie gelöst sind, zermürbt. Ich habe Ihre Frage doch sehr klar beantwortet
(#76), deBoer! Innenwissenschaftliche Probleme lassen sich nur durch wissenschatftliche Mitteln lösen.
Stimmt das etwa nicht??? haben Sie eine bessere Antwort parat? Also los, deBoer, bringen Sie ein wenig
Leben in Ihre Rentnerdasein und melden Sie sich zu einem vierjährigen bibelwissenschaftlichen Studium
bei einem der renommierten Bibelinstituten, die ich Ihnen gütigerweise genannt habe. Dann werden sich
die Scheinwidersprüche, die Sie mit großer Naivität und Unwissen von Naiven und Unwissenden unkritisch
übernehmen und nachplappernd beklagen, wie von selbst auflösen … Ich beziehe mich auf Ihr verünglücktes
Pauluszitat (rom 5, 17), oder auf die dumme Frage über den Stammbaum des Menschen Jesus von Nazareth.
Noch weitere Fragen und Scheinwidersprüche, deBoer?
#77 d.h. dann aber auch, das bei Gefahr für Leib und Leben einer werdenden Mutter eine Abtreibung vorgenommen werden muss. Es wird ja Leben gerettet, sie sehen die Widersprüche lassen sich nicht so leicht auflösen.
***Die Sittenlehre ist ein Teil des Glaubens. Daher müssen sollche Probleme zwar mit Gelassenheit, aber
nicht mit Gleichgültigkeit gesehen werden.*** Die Sittenlehre kann kein Mensch glauben, der bei Sinnen
ist. Stets dagegen ankämpfen stärkt das Bewusstsein.
# 76 meine frage bleibt also wieder unbeantwortet, das ist sehr enttäuschend. Ich werte den unsachlichen Teil, des misslungenen Entlastungsangriffs mal als dass was es ist, als Eingeständnis, dass Sie meine frage nicht beantworten wollen oder können, ohne die absurdesten Verdrehungen vornehmen zu müssen.
Die Zerstörung der Olivenbäume durch die Juden ist ein existenzvernichtender Akt, weil ein Olivenbaum meines Wissens etwa 50 Jahre braucht bis er in einer solchen Größe annähernd nachgewachsen ist, und etwa 7 bis er eine allererste Frucht bringt. Das sind Nazimethoden allererster Klasse.
Ja, der gute Erzbischof Joseph Frings. Ein rechtes Wort zur rechten Zeit hat er damals während seiner
Sylvesterpredigtam 31. Dezember 1946 gesprochen: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der einzelne
das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn
er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Aber schon damals
stellten wohl so einige ihre Ohren auf Durchzug, als er gleich darauf verkündete: „Aber ich glaube, dass
in vielen Fällen weit darüber hinausgegangen worden ist. Und da gibt es nur einen Weg: unverzüglich
unrechtes Gut zurückgeben, sonst gibt es keine Verzeihung bei Gott.“.
#78 Brandenburgis 19:43:16 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Pius XII.“ war kein Papst, hingegen ein Marrane. Deine Aussage, der 2+4-Vertrag hätte irgendwelche völkerrechtlich bindende Folgen ist auch sehr dumm.
#64 In diesem Fall ist es legitim zu „lügen“. Pius XII. hat auch „gelogen“, als er Taufscheine für Juden
austellen ließ, obwohl diese in Wirklichkeit nicht getauft waren. Aus diesem Grund ist es auch erlaubt,
zu stehlen, um nicht zu verhungern („Mundraub“) oder zu töten, um nicht getötet zu werden.
#64 deBoer Die Frage, die Sie hinsichtlich der Bibel stellen, stellt sich für jede Wissenschaft. Wie
kann ich das Wesentliche vom Unwesentlichen Unterscheiden? Wie kann ich die rettende Botschaft Gottes,
die von den Propheten verkündet wird, von rein kulturellen Elementen, die diese Rede in seiner kulturellen
und historischen Bedingtheit mit sich trägt? Wie kann ich das Edelmetall der göttlichen Offenbarung
von seinen Schlacken & Verunreinigungen befreien, die es dadurch angenommen hat, daß es sich in die Prozesse
der menschlichen Kommunikation herabgegeben hat? Die Antwort liegt an der Hand: durch die Bibelwissenschaft,
die eine der schwierigsten Disziplinen darstellt, wie Sie sich bei einem Besuch am Biblicum in Rom, beim
Institut Biblique de Jerusalem, aber auch in Oxford, Cambridge oder Harvard vergewissern können. Deshalb
ärgert der Leichtsinn derjenigen, die anhand einer Übersetzung (nicht einmal eines Originaltextes),
ohne Kenntisse der klassischen & der orientalischen Sprachen, Kulturen, Geschichte, und der Theologie &
Patristik, sich zu den großen „Entzauberern“ machen – nicht nur der Heiligen Schrift sondern ganz und
gar einer „Weltreligion“.
Ich stimme Ihnen zu, Tomás. Ich wollte mit meinem Kommentar auch nicht den Eindruck erwecken, daß Gelassenheit gleichbedeutend mit Gleichgültigkeit ist. Für einen Katholiken ist das meiner Meinung nach auch nicht möglich, denn als Katholiken müssen wir uns entscheiden. Gleichgültigkeit gibt es in religiösen Angelegenheiten und Fragen der Sittenlehre, welche beide untrennbar zusammen gehören, nicht.
#73 Die Sittenlehre ist ein Teil des Glaubens. Daher müssen sollche Probleme zwar mit Gelassenheit, aber
nicht mit Gleichgültigkeit gesehen werden. Mit katholischen Kreisen meine ich alle Personen, die direkt
oder indirekt unter dem (schlechten) Einflüße der modernistischen „Bischöfen“ standen und stehen.
Tomás, Sie schrieben: „So wie die deutschen „Bischöfe“ mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ den Widerstand
gegen die „Pille“ in katholischen Kreisen gebrochen haben.“. Es mag, und ich gehe auch stark davon aus,
daß diese Aussage teilweise richtig ist. Teilweise, denn dazu müssten Sie erst darlegen, was Sie mit
„katholischen Kreisen“ meinen. Die gläubigen Katholiken? Insgesamt sollten wir als Katholiken doch mehr
Gelassenheit an den Tag legen. Denn worauf kommt es denn letztendlich an? Auf meine eigene Treue dem Herrn
und Seiner Kirche gegenüber. Und wenn ich wirklich gläubig bin, dann werde ich mich auch dementsprechend
Verhalten, was natürlich unweigerlich zu Konflikten mit dem „Weltgeist“ führen wird, der diesem Leben
unverständlich gegenüberstehen wird. Aber was bestimmt denn das Leben eines Katholiken? Die lebendige,
persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Wer eine solche nicht hat, kann es einfach nicht verstehen,
deshalb sollten wir als Katholiken aber nicht gleich böse werden, sondern für diese Menschen zu Gott
um die Gnade des Glaubens, bzw. der Bekehrung zu Ihm hin beten und die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter
Maria um Fürsprache am Thron der Gnade bitten. Und nicht zuletzt immer für uns selbst um die Gnade der
Beharrlichkeit im Glauben bitten. Vergessen wir nie: „Alles ist Gnade“. Und noch etwas persönliches:
Das Gebet ist ist die stärkste „Waffe“ des Christen, das durfte ich im letzten Jahr erfahren, unterschätzen
Sie auch nie die Macht der Fürbitte.
Der Einfluss ist sicher da. Aber nicht, wenn der Papst es öffentlich für das geringere Übel hält,
dass ein geschlechtskranker (männlicher) Prostituierter bei Ausübung seines Gewerbes ein Kondom benützt.
Deshalb ist der Einfluss vorliegend nicht erheblich.
#70 Es gibt viele Leute, besonders außerhalb Europas, die alles was der Ratzinger sagt für bare Münzen
nehmen. Würde der Ratzinger den „Katholiken“ in Spanien empfhelen, die kommunistische Partei zu wählen,
hätte diese bei den nächsten Wahlen ein etliche Prozente mehr. Man sollte den Einfluß vom Ratzinger
nicht unterschätzen.
#68 Auch ohne Ratzinger würden die Leute Kondome benutzen, aber mit seinen Empfehlungen trägt er (erheblich)
dazu bei. So wie die deutschen „Bischöfe“ mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ den Widerstand gegen die
„Pille“ in katholischen Kreisen gebrochen haben.
#67 Tomás@ Werden Sie doch nicht unappettitlich. Dazu braucht man doch keinen Papst, der einem die Benutzung von Kondomen für den GV empfiehlt. Sie treiben es heute aber ganz schön auf die Spitze. Sie machen sich lächerlich, dass es andern Leuten weh tut… Haben Sie noch alle Tassen im Schrank…Maan?
#59 Wenn der Ratzinger die Unzucht, nicht einmal die naturwidrig, nicht nur nicht konsequent veruteilt,
sondern die Menschen dazu anstiftet, indem er sie ermuntert, Kondomen zu benutzen, macht es sich am herrschenden
Hedonismus und seinen Folgen (z.B. Abtreigung und die Verbreitung der Lustseuche AIDS) mitzuschuldigt.
#66 Die „Bischöfe“ kriechen vor den antichristlichen Politikern und werden dafür von diesen getreten.
Das ist die Münze, mit der der Teufel zahlt.
***Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg, Genosse Georg Rosenthal (65), hat den Bischof
von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen. Das berichtet die
Nachrichtenagentur ‘dapd’. Genosse Rosenthal rechtfertigte sein Vorgehen mit einer angeblich pluralen
Gesellschaft.*** Kann ja auch als wirkungsvoller Beitrag zur Entweltlichung gewertet werden. Die wird
von Benedikt XVI. derzeit favorisiert…
Wenn der Würzburger OB wenigstens Mitglied bei der staatstragenden Partei wäre, dann hätte die Landtagspräsidentin
aus Würzburg ganz bestimmt von den neuen Wegen geschwärmt, die ihr Parteikollege und OB einzuschlagen
wagt… Wetten…?
#44 Alberthesel; #47 Sycamore Dann stellt sich aber doch schlicht die Frage, woran soll ein gewöhnlicher
Mensch erkennen, was nun ernst, vielleicht sogar wörtlich zu nehmen ist und was nur der Phantasie der
Autoren entspringt. Sie beide räumen mit dem Hinweis auf die historischen Abläufe ein, dass die Bibel
der menschlichen Autorenschaft unterliegt, sonst wäre sie ja ohne überflüssiges Beiwerk, ohne Widersprüche
und aus einem Guß. Der Hinweis auf die 10 Gebote scheint mir auch nicht geglückt zu sein. Im 1. Gebot
erkennt der Schreiber, wieder implizit an, dass es mehr als einen Gott gibt. Das Verbot nach anderen Göttern
macht sonst keinen Sinn. Warum vernicht der sonst so racht- und kriegssüchtige Gott diese nicht einfach?
Oder noch besser, warum macht er nicht klar, dass er der beste ist, so dass die Menschen ihn verstehen.
Fataler scheint mit aber das 8. zu sein. Wenn ich nicht lüge und das haben wir alle gelernt und unseren
Kindern beigebracht, kann es Situationen geben, in denen ich gerade dadurch schulidig werde. Vor nicht
all zu langer Zeit liefen durch ihr Land und später auch durch meins, uniformierte die nach Juden fragten
um diese zu ermorden. Was machen Sie wenn einer solcher uniformierter vor ihrer Tür steht und nach dem
Nachbarn fragt. (Ich hoffe für alle, das dies einee hypothetische Frage bleibt.) Sie wissen wo er ist.
8. Gebot einhalt oder den Nächsten lieben und gegen das Gebot verstoßen, ihn nicht verraten. Sie können
beides begründen, aus der Bibel heraus.
#60 Aneal „privilege“, Aneal, „privilege“! Meine Güte! Wenn Sie doch als „sane and competent“ erscheinen
möchten, dann mühen Sie sich an erster Stelle um das richtige „spelling“.
#61 KonradGeorg 21:53:16 | Samstag, 14. Januar 2012
Vorurteil, Zeitgeist und Ideologie/Häresie – verursachen Defekte im Denken bei genau den betroffenen
Themenkreisen. Zwei besonders krasse Fälle: bejorommer gebärdet sich mit seiner albernen Leier ebenso
wie Tomas. Kaum fällt das Stichwort, setzt der Automat ein, sein Programm abzuspulen. Bei Tomas muß
man allerdings hinzufügen, daß er sonst Sachverstand hat. ‘''''''''''''''''''''''‘Diese Zeichen schulde
ich Tom’‘as alle.
#59 KonradGeorg 21:25:22 | Samstag, 14. Januar 2012
# 58 bejorommer Man glaubt es nicht, wie beschränkt ein gewisser bejorommer tatsächlich ist. – Er weist
doch tatsächlich dem Papst eine Mitschuld zu, wenn Menschen querfeldein bumsen und so nicht nur gegen
göttliche Gebote verstoßen, sondern auch noch Geschlechtskrankheiten verbreiten und sich gegenseitig
mit der Immunschwäche Aids versorgen. – Dieser Esel glaubt doch tatsächlich, daß diese Leute sich an
das Kondomverbot halten, wenn sie sich schon nicht an das sechste Gebot halten. – Blamier dich ruhig weiter!
#49: Die Epoche des allzu irdischen katholischen Triumphalismus ist um, unwiederbringlich, in Ost und
West. Konzentrieren wir uns auf das Reich Gottes, das wir, nach den Worten des Heilands, m i t t e n i
n u n s haben sollen.
#49 Brandenburgis Die Wiederherstellung des Konigreiches Jerusalem wäre richtig, aber, unter diesen Gegebenheit,
nicht realisierbar. Die U.S.A. und die EU, besonders die BR Deutschland, halten „Israel“ eisern die Stange.
Ebenso der Vatikan, der im Jahr 1994 (?) „Israel“ anerkannt hat.
#49 Brandenburgis 18:24:02 | Samstag, 14. Januar 2012
Das Königreich Jerusalem muß wieder auf rechtlicher Basis errichtet bzw. fortgeführt werden. Die EU und namentlich Deutschland (historische Verantwortung) muß alles in ihrer Macht stehende tun, damit die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.
#35 Der Judenstaat in Palästina („Israel“) ein antichristlicher Staat, der kein Existenzrecht hat und
erst recht nicht im Heiligen Land, das den Katholiken gehört. Aus diese Grund hat auch der hl Pius X.
gegenüber Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus, das Vorhaben, „Israel“ zu gründen, strickt abgelehnt.
Der heilige Papst sagte zu Herzl: „Ihr anerkennt nicht Christus. Aus diesem Grund können wir nicht Israel
akzeptieren. Selbtverständliche auch im Heiligen Land kein muslimischer Staat eine Existenzberechtigung,
weil dieses Territorium die Wiege des Christentum ist.
#23 deBoer (1) Was Menschen, die an einer göttlichen Offenbarung nicht glauben, mit dem Alten und dem
Neuen Testament machen wollen, ist ja ihre Sache. Manche betrachten besonders das Alte Testament als ein
in Teilen literarisches Werk hoher poetischer Qualität (z.B. das Hohelied oder die Psalmen, sowie manche
prophetischen Texte). Manche sehen im Neuen Testament ein Dokument sublimer Religiösität und schöpfen
daraus moralische Inspiration. Für die Wenigsten sind sie irrelevant und bedeutungslos. (2) Was die Interpretation
der Bibel angeht, so weise ich auf #14. Die Bibel ernst nehmen, bedeutet sie als das, was sie ist, als
Offenbarungswerk Gottes, also, der nicht diktiert sondern die Propheten bei deren Rede inspiriert, ernst
nehmen, wohl wissend, daß sie kein naturwissenschaftliches Werk ist oder sein will. Ein Gemälde von
Tintoretto ernst nehmen, bedeutet nicht, daß die Schnürsenkel einer seiner Gestalten bis ins Detail
mit der Schuhmacherkunst übereinstimmen müssen, sonst wäre das Gemälde irrelevant und bedeutungslos.
Es bedeutet lediglich, das Gemälde als Kunstwerk nach den Regeln der Kunst ernst nehmen. Ihre „entweder
alles oder nichts“, und „alles auf einer Schiene“ Logik übersieht die Natur des Objektes, worum es geht.
Sie ist nicht zielführend und ist eigentlich barbarisch. Ich werde daher Ihrer allgemeinen „conclusio“
keineswegs beipflichten. (3) Sie zitieren Römer 3,7 falsch. (4) Jesus ist „wahrer Gott“ UND „wahrer Mensch“ –
daher der Stammbaum.
Nun mal nicht so aufgeregt. Ich denke, der Bischof von Würzburg wird das lässig wegstecken. Im übrigen
hat er ja – wei schon u.a. – seine Kathedra, von der er reden kann, ohne das ihn einer einschränkt. Der
Mann war in Köln, der hat fast jeden katholischen Karnevalisten von Rang unter die Erde gebracht. Auch
noch als Bischof von Würzburg. Um ihn ist mir wahrlich nicht Bang. . In der jetzt gewonnenen Freizeit
kann er sich ja dem neuen Gotteslob widmen. Bis 2013 ist ja nicht mehr lang.
#44 Alberthesel † 17:30:42 | Samstag, 14. Januar 2012
23 de Boer 13:23:12 | Samstag, 14. Januar 2012 Wenn Sie aber wollen, dass z. B. die von Ihnen aufgeführten
10 Gebote ernst genommen werden, dann müssen Sie das ganze Buch ernst nehmen. Sie können ein Erbe nur
ganz oder gar nicht antreten. –------------------------------------------------------------------------------------
Hochgeschätzer Herr de Boer: Ihre Argumentation ist ein Beispiel für eine captio ex eo qui dicitur simpliciter
ad secundum quid. \\ Die Bibel will *HEILS*geschichte lehren. \\ Diese Heilgeschichte ist in zeitbedingte
Sprache und in die Vorstellungen der Menschen vergangener Zeiten gefaßt. \\ Der Dekalog ist aber unstreitig
*Heils*geschichte. \\ Als Analgon: heute erhielt ich ein Bücherpaket. Darin war ein ersteigertes Buch
in Plastik-Kugeln eingebettet. Natürlich habe ich diese Sendung angenommen. Aber die Verpackung war doch
nur ein Akzidens! \\
Erich Glagau DER BABYLONISCHE TALMUD Ein Querschnitt aus dem großen Sammelwerk Eine Information zur Volksaufklärung
vom Bund für echte Demokratie e.V., Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtentechnik, Gründer und
Vorstand, 34246 Vellmar bei Kassel, Spohrstraße 9, Tel.: 0561 / 820 20 277, Internet: www.bfed.org &
www.bfed.de Email: info@bfed.org & info@bfed.de Teil 1 und Teil 2 (Vollversion) www.zdj.se/…rschnitt_sayanim.pdf www.zdj.se/…lmud_querschnitt.pdf www.zdj.se/glagau.pdf Siehe auch die Bücher von Israel Shahak: www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org
Wenn man den SZ-Artikel „Ecce homo“ (allein schon der Titel… ) gelesen hat, möchte man aufspringen, in die nächste Buchhandlung sprinten, um Bergers „heiligen Schein“ habhaft zu machen… und die Buchhändler furchtbar zusammenschimpfen, falls sie das Buch nicht an Lager haben, und bereit wären, es bis Montag zu besorgen… Das würde ich nicht aushalten…!!! Aber, Gott sei Dank, habe ich David Berger „Der heilige Schein“ schon mehrfach gelesen…Es ist der pfenniggute, profunde Artikel in der geliebten „Süddeutschen“, der wieder eine ganze Reihe von Lektüre- Erinnerungen…und, und, und emporgeschleudert und für mich unmittelbar präsent gemacht hat…!!! Weiter so…
Das Königreich Jerusalem unter der Herrschaft Habsburgs muß dort wieder errichtet werden. Dies wäre
auch ein probates Mittel, den Islam weltweit einzudämmen. . Ich halte das für das einzige Mittel, Jerusalem
die Ehre zukommen zu lassen, die ihm gebührt. Faschistoide Viehhändler und zottelbärtige, krakeelende
Pyjamaträger sind dieses heiligen Bodens unwürdig.
#36 Brandenburgis 14:49:36 | Samstag, 14. Januar 2012
Das Königreich Jerusalem unter der Herrschaft Habsburgs muß dort wieder errichtet werden. Dies wäre auch ein probates Mittel, den Islam weltweit einzudämmen.
BRANDENBURGIS Mann, sind Sie beschränkt. Ihr Antisemitismus lässt Sie blind sein. Wo würden Sie lieber
leben, in Israel oder in Ägypten, mit Juden oder mit Arabern? Das Land Israel ist mir tausendmal lieber
als seine Nachbarstaaten.
MIGHTY COUNSELLOR Meine Rede zugunsten des Staates Israel sehen Sie im Lichte des Faschismus. Typen wie
Sie, die Israel ständig als faschistischen Staat diffamieren, kotzen mich an. Warum könnt Ihr braunes
Gesindel euch nicht in eure braunen Löcher verkriechen? Dort gehört Ihr hin.
#28 was ist an meiner Aussage intolerant, ein Bischof spricht für einen kleinen Teil der Bevölkerung und hat dafür seine Kanzel. Im Rathaus geht es aber um alle und da hat er nicht mehr rechte als alle anderen und das ist verdammt gut so. Oder werden die Bischöfe in Bayern vom Volk gewählt?
Löwenherzchen! . Solidarität mit Israel brauchen Sie nicht anmahnen, die ist zur Genüge vorhanden.
Merkel schenkt Israel in einem fort teure U-Boote , und die Bundesregierungen vor ihr waren in bezug auf
Waffengeschenke an Israel im Wert von Milliarden Euro auch nicht kleinlich. Keine Sorge, das geht so weiter,
denn bei der bunten Wulff-Republik handelt es sich schließlich um ein Staatsgebilde, das das jetzige
Defizit von nur 8 Billionen Euro leicht verkraftet ,erst bei 80 Billionen Euro Defizit wird es gefährlich.!
. FERNER: 1) Statt sich vom SPD-Genossen Rosenthal einrahmen zu lassen, sollte der Würzburger Bischof
besser selbst gehörig davon Abstand nehmen und auf andere Art verbreiten, was er aus christlicher Sicht
zu sagen hat, wo er keinerlei Rücksicht nehmen muß auf Politiker und ihre abwegigen Entscheidungen!
. 2) Und was soll man nun dazu sagen, daß der Osservatore Romano aus Furcht vor wutschäumenden Homohedonisten
so tut, als hätte der Papst mit seiner Klage über familienfeindliche Politik nicht auch den immer ausufernder
privilegierten Homohedonismus angesprochen? Und was dazu, daß der Papst nur eine Andeutung in Richtung
FAMILIENFEINDLICHE POLITIK macht, statt eine Auflistung vorzulegen, was da alles abläuft?
Menschengemachte „ganz humane“ Todesgesetze als grösste Bedrohung der Menschheit; die dahinterstehenden
geistigen Brandsftifter/innen werden mit dem Schall ihrer Worte vergehen; Hw Milch über das „ganz humane“
Freigehege der menschlichen Selbstvergötterung; die Leugnung des SOZIALEN KÖNIGTUMS der Wahrheit Jesus
Christus; + „Überall, wo Christus nicht in seiner absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner
Letztwahrheit, wo Begriffe wie Humanität, Fortschritt, bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt
bzw. unter Ausklammerung der Wahrheitsfrage proklamiert werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen
zerstört und an seine Stelle gesetzt das Freigehege, die freie Wildbahn und auf ihr der Mensch als Freiwild,
der sich einbildet, frei zu sein und nur gegängelt wird“ + www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html
„ganz humane“ Menschen bilden sich ein „frei“ zu sein und sind in Wirklichkeit in der furchtbaren Knechtschaft
der Sünde gefangen; www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html die „ganz humane Freiheit“ als seelenverderbende
Mogelpackung; Verführung vom Feinsten; durchtriebene Seelenverschmutzung unter der Regie des Schein“starken“,
des Vaters der Lüge, Satan; und wie sie sich um ihn scharen; die „aufgeklärten ganz Humanen“; www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
DE BOER Ihre Intoleranz ist manchmal erschreckend und beängstigend. Sie als Demokrat zu bezeichnen, wäre
den Bock zum Gärtner zu machen. Hätten Sie Macht, würde unablässig Blut fliessen.
Fulton Sheen: <Der Durchschnittsheide aber, der da glaubt, daß der Mensch vom Tier abstammt und sich
daher wie ein solches benehmen muß …> . <und sich daher wie ein solches benehmen muß> hätte der Erzbischof
um der Sachlichkeit willen auch weglassen können.
#24 RichardLöwenherz Die Erkenntnis einer Kommunistin in diesem vom Intolleranz und faschistischen Gedanken geprägten Forum. Und nur weil man einen Bischof mal nicht reden läßt ist man kein Verworfener. Stellt sich bei Trennung von Staat und Kriche eher die Frage warum durfte er bislang reden?
Der Hausherr hat schon das Recht, Gäste aus seinem Hause zu weisen, die sich unanständig benehmen und
nicht gegen seine Widersacher mitzetern. * Wir sind nur Gast auf kreuznet …
GENOSSE GEORG Dieser Politiker wäre in der Zeit von 33-45 mit Sicherheit ein strammer Nazi gewesen. Anstand
kennt keine Zeit, noch Furcht, noch Intoleranz. Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden und
diese ist heutzutage genau so wenig gewährt wie zwischen 33-45. Mit dem einzigen Unterschied, dass man
nicht ins KZ kommt.
#14 Sycamore Absoluter Anspruch. Angeblich geht doch alles und für alle Zeiten auf die Bibel zurück.
Folglich muss ich sie ernst nehmen, was auch bedeutet, dass sie sich der wissenschaftlichen (jeder wissenschaftlichen)
Überprüfung stellen. Wenn es, wie Sie richtigerweise einräumen nur um Glaubensinhalte geht, haben Sie
uneingeschränkt recht und sie muss auch nicht überprüft werden. D.h. aber auch, dass irrelevant und
außerhalb der Kultgemeinde ohne Bedeutung ist. Wenn Sie aber wollen, dass z. B. die von Ihnen aufgeführten
10 Gebote ernst genommen werden, dann müssen Sie das ganze Buch ernst nehmen. Sie können ein Erbe nur
ganz oder gar nicht antreten. – Ich denke, dass werden Sie nicht anders sehen. Dann aber und damit komme
ich auch auf das erwähnte Buch zurück, sind wir bei den Widersprüchlichkeiten Du sollst kein falsches
Zeugnis geben, aber zur höheren Ehre Gottes darf gelogen werden (Röm 3,7). Wieso bedarf es in zwei der
neuen Testamente eines Stammbaums, den es ja bei göttlicher Herkunft nicht geben kann. Diese Widersprüchlichkeiten
und Fragen nach der historischen Nachweisbarkeit, der biblischen Figuren ist das Thema des Buches.
ISRAEL Die Siedlungspolitik des israelischen Staates ist richtig und wichtig. Israel ist der Staat der
Juden und nicht der Staat der Araber. Ich fordere Solidarität mit Israel.
Oh ja, die sog. „plurale Gesellschaft“; diese hat viel „Kraft“, um gegen den wahren Glauben zu agieren;
das Hervorkramen des „ganz humanen“ Seelenverschmutzprogrammes, von der möglichst früh einzusetzen habenden
Unzucht über die gegen Gottes Ordnung verstossende Homosexualität bis hin zum „ganz human“ unterstützten
MORD an ungeborenen Kindern sind „Pflichtprogramm“; Hw Prof. May über derartigen Wahn; + „Der Fortschrittsgläubige
erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“ + www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html Der hl. Papst
Pius X. ; + „Der Grundsatz, dass Staat und Kirche getrennt werden müssen, ist fürwahr falsch und im
höchsten Masse verderblich.“ + www.razyboard.com/…07698-6109821-0.html Enzyklika „quas primas“ von
Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925; + „Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem
Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte. Man begann damit, Christi Herrschaft
über alle Völker zu leugnen; man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst
hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit
zu führen.“ + Kraftlose Lauheit www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
SODOMISTEN-CLUB = NSDAP Auch die Nazis haben so angefangen. Wehret den Anfängen. Homo-Perverse neigen
zu übermässiger Gewalt, zu Hass, zu Verbrechen und zu Kot.
#19 Shadow1979 † 12:28:33 | Samstag, 14. Januar 2012
So schnorrend und fordernd wie die Katholische Kirche samt Caritas und derlei „Kirchlichen“ Einrichtungen?
Meine Fresse sitz Ihr hass tief, daran sollten Sie dringend arbeiten besonders wenn Sie Gedenken morgen
die Messe zu besuchen! Und der Bürgermeister darf einladen wen er möchte!
>>Er sagte nur, daß eine familienfeindliche Politik die Zukunft der Menschheit bedrohe.<< Der Heilige
Vater sollte einmal unmissverständlich darlegen, dass Menschenhasser seit Anbeginn der Welt eine Gefahr
für die Menscheit darstellen,gleich ob verheiratet oder nicht, gleich ob heterosexuell oder schwul, und
gleich welcher Religion, Nation oder Hautfarbe. DAS sind die, die seit Anbeginn Menschen bedrohen, töten,
foltern und gegen sie hetzen und sich über andere Menscen stellen. . Wird die Kirche denn mit gutem Beispiel
voran gehen und die Grundstücke, die den Menschen von dem nicht unschuldigen, weltlichen Teil der Kirche
geklaut wurden, zurück geben? . Wurde der Bischof nicht als Redner eingeladen oder überhaupt nicht eingeladen?
Man könnte ja auch mal einen Atheisten über Ethik reden lassen, vielleicht profitieren die Zuhörer
da mehr. . So wichtig Olivenbäume sind, aber Menschenleben sind ein klein wenig wichtiger. Aber was sich
Israel gegenüber Palästinensern leistet, während die Weltgemeinschaft Israel keinerlei Sanktionen droht,
damit sie sich vernünftig verhalten, ist sehr traurig. . Da hat der Erzbischof Sheen ja endlich mal mit
dem Märchen aufgeräumt, dass es verschiedene Götter sind, die von Christen und Moslems und Juden angebetet
werden. Dass kreuz.net, dem so unvoreingenommen zustimmt, ist schön. Natürlich stammt der Mensch nicht
vom Tier ab. Alle Kreuzungen und Mutationen sind HOAX. Vielleicht plumpst demnächst auch ein Alien vom
Baum.
Deutschland. Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg, Genosse Georg Rosenthal (65), hat
den Bischof von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen.<<kreuznet
Sicherlich waren unter den Gästen schnorrende, ewig fordernde und dauereingeschnappte Mohammedaner mit
ihren vermummten Frauen, denen konnte man einen Bischof nicht zumuten!
Bischof ausgeladen…? kaum verwunderlich…„Frucht“ der „Neuerung“ eben… denn aus Europa ist mittlerweile
ein Missionsland geworden… . …Auszüge aus einem Schreiben von Mag. Michael Gurtner: – Spätestens
mit der Errichtung eines eigenen neuen Kuriendikasteriums zur Neuevangelisierung des Westens durch Papst
Benedikt XVI ist es kirchenamtlich geworden: Wir Europäer sind zum Missionsland geworden. Daß wir es
nicht „noch immer“ sind, sondern „wieder“ zeigt zu unserem Schmach und zu unserer Schande deutlich auf,
daß wir degeneriert sind (…) Als das Zweite Vaticanum kam und eine Welle der Euphorie über Europa
und die ganze Welt zog, galt als Nestbeschmutzer und Schwarzmaler wer es wagte, nicht nur mitzujubeln
sondern auch auf ungesunde Entwicklungen hinzuweisen, die immer deutlicher wurden. Man wollte ein ehrenwertes
Ergebnis erreichen, gewiß, doch muß man im Rückblick doch auch fragen, ob man nicht auch mitunter das
erwünschte Ergebnis eines vertieften Glaubens und noch lebendigeren religiösen Lebens, welches jedoch
nicht eintrat, irgendwie trotzig herbeireden wollte – vielleicht weil man sich nicht eingestehen wollte,
daß manches doch ganz anders kam als eigentlich geplant, und daß manche Entwicklungen, die man selbst
eingeleitet hatte, nicht ganz unschuldig Richtung und Tempo waren? (…) Der Verfall des Katholischen
und von allem was dazu gehörte, wie Kultur, Bildung, Erziehungswesen etc, begann schleichend und beschleunigte
sich immer mehr (… ) – .
#13 deBoer Wer wem aus dem Weg geht, sei dahingestellt, deBoer. (1) Sie fangen schon mit der unzutreffende
Behauptung an, Sie würden nicht von Naturwissenschaften reden. Das tun Sie aber ausdrücklich, deBoer,
in #6, wo Sie von „Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung“ reden, dabei
auf die alttestamentarische Schöpfungsgeschichte bezugnehmend, mit der eindeutigen Unterstellung, sie
sei wissenschaftlich (da es sich um eine kosmologische Frage handelt, also, vom Standpunkt der Physik)
unhaltbar. (2) Lassen Sie meine Ausführungen zu der Methodologie der Naturwissenschaften und zu ihrem
Geltungsbereich in #12 gelten? Dann müssen Sie wohl mit anderen Argumenten antreten, deBoer, um die dogmatischen
Aussagen einer Religion – wie naiv! – zu „entzaubern“. (3) Ich habe meine Schwierigkeiten, deBoer, mit
Ihrem Umsichwerfen mit Begriffen, die Sie nicht definieren: + was meinen Sie mit dem „absoluten Geltungsanspruch“
der Bibel? Die Bibel ist ein Offenbarungswerk und kein wissenschaftliches Traktat. Damit wäre wohl ein
Großteil Ihrer etwas naiven Einwände beseitigt. Der absoluter Geltungsanspruch der Bibel gilt demnach
den Glaubenswahrheiten, die darin enthalten sind, ihren Heilsbotschaften, ihrer Rede von Gott und von
Gottes Beziehung zum Universum als Schöpfer und zu den Menschen als Retter, den moralischen und kultischen
Ansprüchen, die Gott den Menschen stellt, wie etwa bei den Zehn Geboten und im Levitikus. … (wird fortgesetzt)
#12 Sycamore Sie sprechen von Naturwissenschaft, nicht ich. Und zum anderen wenn die Bibel so absolut
gilt, wie es hingestellt wird, muss es auch den Wahrheitsansprüchen genügen. Wenn Sie allerdings nur
die gläubige Sicht der Dinge zulassen, hat das nichts mit der Freude am Wissen zu tun. Also wie wäre
es, wenn Sie vom hohen Roß runterkommen und schlicht meine Frage nach den Widersprüchen benantworten.
Dem sind Sie, wie so oft aus dem Weg gegangen. Wenn Sie einräumen, dass es sich um kultischen Glauben
handelt, wie jede Religion ihn hat, sonst wäre sie keine, ist alle in Ordnung. Wenn Sie aber die Texte
die Ihnen in den Kram passen als wahr verkaufen wollen, müssen Sie sich auch mit den andern beschäftigen
und diese erklären. Also die Sache mit der Peinlichkeit gebe ich mindestens vorläufig zurück – befürchtge
aber für Sie, dass Sie darauf sitzen bleiben werden.
#6 deBoer Peinlich, deBoer, daß Sie von der „Entzauberung einer Weltreligion durch die [Natur]wissenschaftliche
Forschung“ reden. Die Naturwissenschaftliche Forschung bezieht sich, bis auf weiteres, auf das Quantifizierbare
und das Mathematisierbare. Was darüber hinausgeht, ist nicht Objekt naturwissenschaftlicher Forschung,
also kann von ihr weder bestätigt noch „entzaubert“. So zumindest die geltende Wissenschaftstheorie.
Da Gott weder eine Quantität noch eine Zahl ist, fällt er strengmethodologisch genommen, nicht im Bereich
der naturwissenschatlichen Forschung, die ihn demnach auch nicht „entzaubern“ kann. Daß ferner das Alte
und das neue Testament keine wissenschaftliche Traktate über kosmologischen Themen sind, ist hinlänglich
bekannt. Herr Kubitza wird wohl, wie Herr Dawkins, für seine philosophischen, wissenschaftstheoretischen
und theologischen Dummheiten selbst verantwortlich sein. Daß Sie ihm dabei beipflichten zeigt wohl, daß
Ihre philosophische Kompetenz ein Phantom ist, das Sie zwar ständig proklamieren, das Ihre Beiträge
jedoch genau so pünktlich jedesmal entzaubern.
„Das Heim war seit vierzig Jahren im Betrieb.“ Das war dann wohl ein altliberales Räubersynoden-Heim?
„Gut gewalzt Pakistani“? Oder was ist das Fazit von kreuz.net?
#5 Sycamore Guten Morgen, vielleicht erklären Sie uns dann auch gleich mal die ganzen Widersprüche,
der von Ihnen so geschätzen Literatur. Ist es nun die Aufforderung, dumm zu bleiben, als nicht vom Baum
der Erkenntnis zu speisen oder sollte man seine „Feinde“ zu tausenden massakrien, nienmanden auch keine
Kinder schonen. Sollte man auf die Bergpredigt hören oder doch lieber zur höheren Ehre Gottes lügen,
wie Paulus vorschlägt. Und warum gibt es für den Gottessohn in zwei Evangelien sogar menschliche Stammbäume.
Bevor Sie hier Leute beschimpfen, sollten Sie diese Fragen mal klären, bis dahin gilbt, es gibt kein
Buch dass so überschätzt wie die Bibel. Sich dann in den Kurz“nachrichten“ auf einen Artikel von 1946
zuberufen ist schlicht nicht aktuell, womit dem Beschimpften recht zu geben wäre.
1 Chimay Und in sechs Tagen hat er die Welt geschaffen… – Dieser Blödsinn paßt zu +.net. Es gibt da ein interessantes Buch Kubitza: Der Jesuswahn. Wie Christen sich ihren Gott schufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung. Kann ich Ihnen nur empfehlen.
#1 Chimay Daß Sie sich selbst implizit als blöd charakterisieren, finde ich zumindest ehrlich von Ihnen.
Schließlich stammen die immer noch hochaktuellen Platonischen Dialoge aus dem vierten Jahrhundert vor
Christus. So auch die für jeden rationaldenkenden Menschen unentbehrlichen Schriften des Aristoteles.
Das Alte und das Neue Testament blicken auf eine noch weiter zurückliegende Vergangenheit, und haben
nichts an ihrer Aktualität verloren. Ich empfehle sie herzlichst Ihrer geflissentlichen Lektüre, sobald
Sie mit Ihrer täglichen Meditation über die BILD-Zeitung fertig sind.