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Gomorrhisten im Gomorrha-Wahn + Kirchliches Grundstück plattgewalzt + Bischof ausgeladen + Jüdische Übergriffe + Eine erschütternde Wahrheit
Gomorrhisten im Gomorrha-Wahn

Vatikan. Gestern kritisierte die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ Fehlinterpretationen der Papstrede vor den Diplomaten am 10. Januar. Der Journalist Andrew Brown schrieb in der britischen Kirchenhaß-Zeitung ‘Guardian’ als erster die Schlagzeile, wonach der Papst die Homo-Privilegien als „Bedrohung für die Menschheit“ betrachtet. Tatsächlich hat der Papst die Gomorrhisten in seiner Rede gar nicht erwähnt. Er sagte nur, daß eine familienfeindliche Politik die Zukunft der Menschheit bedrohe.

Kirchliches Grundstück plattgewalzt

Pakistan. Am Dienstag haben die pakistanischen Behörden ein 8.000 Quadratmeter großes kirchliches Grundstück in bester Lage in der Sieben-Millionen-Seelen Stadt Lahore beschlagnahmt und das katholische Obdachlosenheim auf dem Gelände mit Bulldozern plattgewalzt. Das gab die pakistanische ‘Kommission für Gerechtigkeit und Frieden’ bekannt. Das Heim war seit vierzig Jahren im Betrieb. Die Kirche wird gegen das Vorgehen klagen und mit Kundgebungen auf ihre Eigentumsrechte hinweisen.

Bischof ausgeladen

Deutschland. Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg, Genosse Georg Rosenthal (65), hat den Bischof von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘dapd’. Genosse Rosenthal rechtfertigte sein Vorgehen mit einer angeblich pluralen Gesellschaft. Die bayerische, CSU-Landtagspräsidentin Barbara Stamm kritisierte die Entscheidung: „Ein Oberbürgermeister muß sich schon überlegen, ob man heute so Knall auf Fall mit Traditionen bricht.“ Die Christsozialen wollten das nicht hinnehmen.

Jüdische Übergriffe

Heiliges Land. Am letzten Samstag morgen griffen jüdische Siedler das Dorf Burin – südlich der 100.000-Seelen-Stadt Nablus in der Westbank – an. Das berichtete der Dokumentarist israelischer Siedleraktivitäten, Ghassan Daghlas. Am Samstag drangen bewaffnete Juden aus der Siedlung Brakha in das Dorf ein, zerschlugen die Scheiben der Wohnhäuser und fällten mehrere Olivenbäume.

Eine erschütternde Wahrheit

„Es ist eine erschütternde Wahrheit, daß heute den wahren Christen im Stand der Gnade mit dem orthodoxen Juden, dem frommen Mohammedaner mehr verbindet als mit dem sogenannten Taufscheinchristen, den er im nächstbesten Nachtlokal oder auch als Tischnachbarn in seines Nachbarn Haus antreffen könnte. Wenn der Christ von Gott spricht, verstehen ihn Jude oder Mohammedaner, denn auch sie glauben, daß Gott der Höchste und der Richter aller Menschen ist. Der Durchschnittsheide aber, der da glaubt, daß der Mensch vom Tier abstammt und sich daher wie ein solches benehmen muß, hält das alles für albernen Unsinn und Altersschwäche.“

Aus dem Buch „Einführung in die Religion“ aus dem Jahr 1946 von Erzbischof Fulton Sheen (+1979) von Rochester im US-Bundesstaat New York.
      
91 Lesermeinungen
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#95   Sycamore   17:40:02 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#94 deBoer
Wenn schon, dann handelt es ich um meine Studenten.
Ihnen auch wünsche ich viel Vergnügen mit Ihren Polizisten!
Mein Blick richtet sich stets gleichmäßig auf die Gegenwart, auf die Vergangenheit und auf die Zukunft: von diesen drei Dimensionen unseres Lebens würde ich auf keine verzichten.
Ich schenke Ihnen diesbezüglich einen Spruch des Hl. Augustinus: „Unser Leben ist Hoffnung.“
ich weiß nicht, was Sie mit „philosophische Pathologie“ eigentlich meinen,
und werde diesen merkwürdigen Ausdruck – zumal von einem, der sich als Philosophen erklärt, stammend – auch nicht zu interpretieren versuchen.
Ich weiß auch nicht, was Sie mit „unserem kleinen Experiment“meinen.
Mit diesem radikalen Bekenntnis meines Unwissens, also, wünsche ich Ihnen alles Gute.
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#94   de Boer †   02:34:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Natrürlich haben Sie recht das etwas, dass an sich unerklärbar ist, immer unerklärbar bleibt, dennoch danke, dass Sie sich an unserem kleinen Experiment beteiligt haben und auch weiterhin beteiligen werden.
Was ich mit Fragen 2011/12 meinte, war gerade mal die philosphische Pathologie zu verlassen und auch mal einen Blick in die Gegenwart zu werfen.
Ich habe meine Dinge hier zumindest unter dem Nick de Boer erledigt und ziehe mich hiermit zurück. Was nicht heißt, dass ich nicht immer wieder mal zur Belustigung einen Blick reinwerfen und einen Kommentar abgeben werde. Aber ansich gibt es Dinge die spannender sind. In diesem Sinne viel Spaß mit ihren Schülern.
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#93   Sycamore   17:39:18 | Dienstag, 17. Januar 2012
#92 deBoer
(1) „… dass heute etwas an sich [sic!] unerklärbar ist, heißt, – wie schon gesagt – nicht, daß es morgen immer noch sein muß“.
Doch, deBoer, das heißt es.
Wie denn?
Weil zu sagen, daß etwas „an sich“ unerklärbar ist, bedeutet, daß etwas „von (seinem) Natur aus“ unerklärbar ist.
So etwas ist also „im absoluten Sinne“ unerklärbar – gestern, heute und immer.
Anders verhält es sich „für uns“: etwas, das „für uns“ heute unerklärbar zu sein scheint (ich darf „scheint“ betonen!), kann sich morgen, wenn wir mit anderem Wissen, Mitteln und Instrumenten darangehen, als vollkommen erklärbar erweisen.
Das Gleiche gilt natürlich für die „Beweisbarkeit“ von etwas.
Sie bringen offensichtlich diese zwei Ebenen durcheinander, de Boer, sorry.
Tja, so kompliziert ist die Philosophie, nicht wahr?
(2) „Sie hatten nie die Absicht, meine Fragen für das Jahr 2011/12 zu beantworten.“
Mit diesen vagen Andeutungen kann ich nichts anfangen, deBoer.
Um welche Fragen handelt es sich?
Bitte eine Frage nach der anderen angeben, nicht alles durcheinanderwirbeln!
(3) Was die Gottesbeweise angeht, so bietet Thomas von Aquin seiner geneigten Leserschaft nicht nur einen sondern sogar fünf Gründe, um zu beweisen, daß Gott ist (Summa contra gentiles, lat.-dt., 5 Bde, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2001, Buch 1, Kap. 13).
Ich habe kürlich den bescheidenen Versuch unternommen, einen davon wiederzugeben (## 88, 97, 107, 114, 130, 150).
Und wäre an Ihre Einwände interessiert.
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#92   de Boer †   10:29:42 | Dienstag, 17. Januar 2012
Sie wollten doch in Ruhe gelassen werden, sollte ich mir jetzt etwas darauf einbilden, dass Sie doch wieder schreiben. Ich bin so fürchterlich sachlich, das können Sie sich gar nicht vorstellen. – Sie haben mich mal arrogant genannt, weil ich auf meine Tätigkeit hingewiesen habe, dies habe ich im Rahmen eines Überprüfung Experiments ganz bewusst gemacht. Dämmert es langsam, wenn nicht lesen Sie unsere kleinen Gespräche nochmal nach, nicht nur das vom Wochenende. Ich bin sicher, Sie werden verstehen, dass ich Sie nicht verstehen durfte. Falls nicht, ein Tipp: Achten Sie auf Ihre Sprache, formal und inhaltlich, kluge Argumentation, Beschimpfung, verstecken hinter Fremdworten und alten Dogmen (Kommentare). Sie hatten nie die Absicht meine Fragen für das Jahr 2011/12 zu beantworten, da gilt die Nicht-Nachvollziehbarkeit von Dingen nicht mehr viel, zu scholastischen Zeiten schon. Was im Übrigen auch mindestens die Neutestamentler eingesehen haben. Aber vermutlich sind solche Fragen Ihnen viel zu modern.
Aber ganz am Rande, dass heute etwas an sich unerklärbar ist, heißt – wie schon gesagt nicht, dass es morgen immer noch sein muss. Oder können Sie sagen, dass Gott nicht irgendwann auch beweisbar ist – ich meine wirklich beweisbar. Ein Grund warum ich nicht sage, es gibt keinen Gott, sondern es ist evident, dass es keinen gibt. Das setzt allerdings voraus, dass man sich auch in seinen Erkenntnissen revidieren kann. Sie gehören zu denen, die das nicht können.
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#91   Sycamore   00:34:09 | Dienstag, 17. Januar 2012
#90
Sachlich bleiben, deBoers! Sie flippen aus.
Sie benutzen wieder eine lose Sprache, die der Philosophie ganz fremd ist.
Je mehr Sie schreiben, desto mehr überzeuge ich mich, daß Sie philosophisch völlig unbedarft sind.
Aus meinen wiederholten – und geduldigen – Ausführungen haben Sie, wie man leider feststellen muß, nichts gelernt.
Dies läßt darauf schließen, daß Sie lernunwillig oder gar lernunfahig sind.
Sie beharren auf unhaltbare Behauptungen.
Ich betone: was an sich nicht beweisbar ist, kann weder heute noch morgen bewiesen werden. Das ist ja analytisch, deBoer!
Statt „beweisbar“ hätten Sie wohl „noch nicht bewiesen“ sagen sollen.
Jeder Philosoph hätte es getan.
Zusammenfassend, anstatt sich der Argumentation & den begrifflichen Erklärungen, die Ihnen so schmerzhaft fehlen, zu widmen, lassen Sie sich zu einer Orgie genauso skurriler wie unzutreffender „ad hominem“ Bemerkungen verleiten.
Peinliche show einer histrionischer psychologisierender Rhetorik.
Wie oft muß man, ferner, Ihre Fragen beantworten, deBoer, bevor Sie merken, daß sie beatwortet worden sind?
Ihr lärmoyantes Flügelschlagen ist wohl ein leicht durchschaubares Zeichen der Hilflosigkeit.
Beeindrückend finde ich es nicht.
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#90   de Boer †   23:05:53 | Montag, 16. Januar 2012
1. Ich habe definitiv kein Glaubensproblem, denn ich glaube nicht an Ihren Gott.
2. Sie haben die Diskussion angefangen, aus der Sie sich jetzt stehlen – weil Sie mit ihrem Latein am Ende sind.
3. Natürlich kann etwas, das wir heute nicht beweisen können, morgen beweisbar und machbar sein. Das Atom ist seit geraumer Zeit nicht mehr das Unteilbare – auch wenn diese Möglichkeit vor 150 Jahren noch als absurd gegolten hat.
… und lassen Sie mich außen vor! Das sage ich Ihnen schon deshalb gerne zu, weil Sie bislang nur wortreich, die Beantwortung aller Fragen zu umschiffen versucht haben. Ein ganz typisches Verhalten – die von Ihnen angewandte Struktur können Sie, so Sie sich für etwas anderes als Vernebelung von Absurditäten interessieren, in jedem Handbuch über die Interpretation von Verhören nachlesen. Das ist im Übrigen auch ganz interessant, um +.net zu vestehen.
Ab hier lasse ich Sie und Ihre Gedanken in Ruhe, so Sie mich nicht wieder ansprechen. D.h. nicht, dass ich mich nicht freuen würde, wenn Sie meine Fragen dann irgendwann mal wirklich beantworten würden.
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#89   Sycamore   18:20:31 | Montag, 16. Januar 2012
#88
1. Die Bibelwissenschaft ist dazu da, um die Bibel zu verstehen, in allen ihren Aspekten.
Sie wird Ihre Wissens- und Verständnisprobleme, die sich darauf beziehen, soweit wie möglich lösen.
Ihre Glaubensprobleme wird die Bibelwissenschaft allerdings nicht lösen können.
Und diese scheinen mir Ihr eigentliches Problem zu sein.
2. Seien Sie nicht so faul, deBoer! Fangen Sie doch an, selbst wissenschaftlich tätig zu werden, wenn dieser Wissensbereich Sie interessiert, … und lassen Sie mich außen vor.
3. Offensichtlich wissen Sie nicht , was die Begriffe „Absurd“ und „Widerspruch“ eigentlich bedeuten.
Ihre Behauptung: „‘Absurd und Widersprüchlich’ ja das ist und bleibt es, solange es nicht belegbar ist oder großer Konstruktionen bedarf.“ ist philosophisch unhaltbar.
(1) Denn, für etwas, das „nicht belegbar (Sie meinen wohl ‘beweisbar’) ist, kann kein „solange“ gelten.
Beweisbar oder nicht-beweisbar ist etwas nur im absolutem Sinne.
Das Unbeweisbare kann also nicht zu einer bestimmten Zeit beweisbar werden, damit es von irgendjemanden bewiesen werden kann. Dessen Beweisbarkeit ist per definitionem ausgeschlossen.
Dies macht das Unbeweisbare jedoch weder absurd noch widersprüchlich, denn absurd bedeutet „widersinnig/unlogisch“, und der Widerspruch ergibt sich aus der Wechselwirkung zweier koexistierenden Gegensätze.
Wie Sie daraus ersehen können, kann weder das Absurde noch das Widersinnige beweisbar sein, unabhängig davon, wie lange Sie darauf warten.
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#88   de Boer †   17:24:13 | Montag, 16. Januar 2012
1. Sie wollen also die Bibel, aus der Bibel heraus begründen – und Sie werfen mir methodische Probleme vor, auch eine Art der Vorwärtsverteidigung. – Darf ich davon ausgehen, dass Sie historisch kritisch ablehnen?
2.) Ich habe nicht vor Ihnen irgendetwas vorzuschreiben. Wenn Sie allerdings für eine eindeutige Stelle, erst einen Kommentar benötigen, bestätigen Sie mir eigentlich nur, dass Sie sich nicht trauen selbst zu denken. Sie verstecken sich hinter dicken Büchern, nicht mehr und nicht weniger. Das Sie mich 3b bewusst missverstanden haben, ist wohl klar.
„Absurd und Widersprüchlich“ ja das ist und bleibt es, solange es nicht belegbar ist oder großer Konstruktionen bedarf. Ich erlaube mir also, bei meinem ganz einfachen Textverständnis zu bleiben, das dürfte dann auch Ockhams Rasiermesser Theorie entsprechen, nur weil Sie es ja immer so mit den alten Philosophen haben.
Welche Begriffe hätte Sie denn gerne definiert? Wenn es zu schwer ist Röm 3,7 zuerläutern, wie wäre es mit einer anderen Absurdität, dem der Wunder? Vielelicht liegt Ihnen das ja eher.
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#87   Sycamore   16:25:04 | Montag, 16. Januar 2012
#86 deBoer
(1) „Welche Wissenschaft schlagen Sie denn vor, um die Bibel zu verstehen?“
Antwort: die Bibelwissenschaft, wie schon mehrmals erwähnt.
Sie scheinen doch begriffstützig zu sein, deBoer!
(2) „… warum … beginnen [Sie nicht] mal selbst zu denken?
Antwort:
(a) Ich denke schon seit lange – als Philosoph ist dies auch meine Spezialität.
(b) Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen irgendwann eine irgendwie geartete Argumentation zu lesen, und Begriffe, die Sie so verschwenderisch wie undiszipliniert um sich werfen, einmal von Ihnen definiert zu bekommen, damit man gut scholastisch weiß, worüber man redet.
© Vermeiden Sie den inflationären Gebrauch von apodiktischen Statements
der Art, daß etwas, das Sie nicht begriffen haben, „absurd & widersprüchlich“
sei, wie üblich, ohne stichhaltige Beweise angeben zu müssen.
© Was ich mit meinem philosophischen Wissen tun soll, werden Sie wohl mir überlassen.
(3)
(a) Ihre Lektüre des Paulustextes Rö 3,7 ist falsch.
Die Sache ist komplex und eine umfassende Erklärung würde den Rahmen
einer Zuschrift sprengen.
Ich kann Ihnen daher die Mühe nicht ersparen, selbst ranzugehen,
sich ein Pauluskommentar in die Hand nehmen und lesen! (z.B. das klassische Kommentar von Cornely, „Cursus scripturae Sacrae, Commentarius in S. Pauli Apostoli Epistolas, Epistola ad Romanos“, Paris, Lethiellex, S. 157-166).
(b) Des Beweises, daß diese Stelle „sich wohl auch nicht erklären läßt“ (#86) bleiben Sie, wie üblich, schuldig.
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#86   de Boer †   14:11:56 | Montag, 16. Januar 2012
#85 Sycamore Nicht ich flüchte, Sie tun das; stellen Behauptungen auf und wollen nur das gelten lassen, was in Ihre Denke passt. Welche Wissenschaft schlagen Sie denn vor, um die Bibel zu verstehen? Sie lassen doch nichts gelten und dazu fällt mir dann eigentlich nur noch ein Satz von Rosa Luxemburg ein: „Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“
Sie haben sicherlich ein sehr gutes Wissen, was die Philosophiehistorie betrifft, aber warum wenden Sie dieses Wissen nicht mal an und beginnen, nicht nur zu rezitieren, sondern mal selbst zu denken? Was immer Sie machen Wissen schaffen Sie keines! – Und was ich bei Paulus falsch verstanden haben sollte, haben Sie auch noch nicht geklärt, läßt sich wohl auch nicht erklären.
Auf Ihre Güte pfeife ich und bis zur Rente habe ich noch gut 15 Jahre. Vielleicht verwenden Sie Ihre Güte ja bei denjenigen, die nach einem heutigen Beitrag von +.net ins KZ sollen. Sie sehen mein Beispiel von gestern, ist näher, als man manchmal denkt.
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#85   Sycamore   12:40:52 | Montag, 16. Januar 2012
#81 deBoer
Sie sind enttäuscht, und von Scheinwidersprüchen, die sich für Ihre geplagte Seele nicht lösen wollen selbst dann, wenn sie gelöst sind, zermürbt.
Ich habe Ihre Frage doch sehr klar beantwortet (#76), deBoer!
Innenwissenschaftliche Probleme lassen sich nur durch wissenschatftliche Mitteln lösen. Stimmt das etwa nicht??? haben Sie eine bessere Antwort parat?
Also los, deBoer, bringen Sie ein wenig Leben in Ihre Rentnerdasein und melden Sie sich zu einem vierjährigen bibelwissenschaftlichen Studium bei einem der renommierten Bibelinstituten, die ich Ihnen gütigerweise genannt habe.
Dann werden sich die Scheinwidersprüche, die Sie mit großer Naivität und Unwissen von Naiven und Unwissenden unkritisch übernehmen und nachplappernd beklagen, wie von selbst auflösen …
Ich beziehe mich auf Ihr verünglücktes Pauluszitat (rom 5, 17), oder auf die dumme Frage über den Stammbaum des Menschen Jesus von Nazareth.
Noch weitere Fragen und Scheinwidersprüche, deBoer?
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#84   de Boer †   10:48:25 | Montag, 16. Januar 2012
#77 d.h. dann aber auch, das bei Gefahr für Leib und Leben einer werdenden Mutter eine Abtreibung vorgenommen werden muss. Es wird ja Leben gerettet, sie sehen die Widersprüche lassen sich nicht so leicht auflösen.
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#83   Tchibo   01:00:43 | Montag, 16. Januar 2012
***Die Sittenlehre ist ein Teil des Glaubens. Daher müssen sollche Probleme zwar mit Gelassenheit, aber nicht mit Gleichgültigkeit gesehen werden.***
Die Sittenlehre kann kein Mensch glauben, der bei Sinnen ist. Stets dagegen ankämpfen stärkt das Bewusstsein. :-D
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#82   Altliberal †   23:51:25 | Sonntag, 15. Januar 2012
Brandenburgis ist kein Katholik, sondern ein stolzer, dummer eingebildeter Gockel. :-!
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#81   de Boer †   23:42:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 76 meine frage bleibt also wieder unbeantwortet, das ist sehr enttäuschend. Ich werte den unsachlichen Teil, des misslungenen Entlastungsangriffs mal als dass was es ist, als Eingeständnis, dass Sie meine frage nicht beantworten wollen oder können, ohne die absurdesten Verdrehungen vornehmen zu müssen.
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#80   wickerl   22:35:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Zerstörung der Olivenbäume durch die Juden ist ein existenzvernichtender Akt, weil ein Olivenbaum meines Wissens etwa 50 Jahre braucht bis er in einer solchen Größe annähernd nachgewachsen ist, und etwa 7 bis er eine allererste Frucht bringt. Das sind Nazimethoden allererster Klasse.
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#79   HerrSchimischek   19:46:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ja, der gute Erzbischof Joseph Frings. Ein rechtes Wort zur rechten Zeit hat er damals während seiner Sylvesterpredigtam 31. Dezember 1946 gesprochen:
„Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“
Aber schon damals stellten wohl so einige ihre Ohren auf Durchzug, als er gleich darauf verkündete:
„Aber ich glaube, dass in vielen Fällen weit darüber hinausgegangen worden ist. Und da gibt es nur einen Weg: unverzüglich unrechtes Gut zurückgeben, sonst gibt es keine Verzeihung bei Gott.“.
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#78   Brandenburgis   19:43:16 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Pius XII.“ war kein Papst, hingegen ein Marrane. Deine Aussage, der 2+4-Vertrag hätte irgendwelche völkerrechtlich bindende Folgen ist auch sehr dumm.
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#77   Tomás   19:37:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
#64
In diesem Fall ist es legitim zu „lügen“. Pius XII. hat auch „gelogen“, als er Taufscheine für Juden austellen ließ, obwohl diese in Wirklichkeit nicht getauft waren. Aus diesem Grund ist es auch erlaubt, zu stehlen, um nicht zu verhungern („Mundraub“) oder zu töten, um nicht getötet zu werden.
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#76   Sycamore   19:31:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
#64 deBoer
Die Frage, die Sie hinsichtlich der Bibel stellen, stellt sich für jede Wissenschaft.
Wie kann ich das Wesentliche vom Unwesentlichen Unterscheiden?
Wie kann ich die rettende Botschaft Gottes, die von den Propheten verkündet wird, von rein kulturellen Elementen, die diese Rede in seiner kulturellen und historischen Bedingtheit mit sich trägt?
Wie kann ich das Edelmetall der göttlichen Offenbarung von seinen Schlacken & Verunreinigungen befreien, die es dadurch angenommen hat, daß es sich in die Prozesse der menschlichen Kommunikation herabgegeben hat?
Die Antwort liegt an der Hand: durch die Bibelwissenschaft, die eine der schwierigsten Disziplinen darstellt, wie Sie sich bei einem Besuch am Biblicum in Rom, beim Institut Biblique de Jerusalem, aber auch in Oxford, Cambridge oder Harvard vergewissern können.
Deshalb ärgert der Leichtsinn derjenigen, die anhand einer Übersetzung (nicht einmal eines Originaltextes), ohne Kenntisse der klassischen & der orientalischen Sprachen, Kulturen, Geschichte, und der Theologie & Patristik, sich zu den großen „Entzauberern“ machen – nicht nur der Heiligen Schrift sondern ganz und gar einer „Weltreligion“.
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#75   HerrSchimischek   18:50:33 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich stimme Ihnen zu, Tomás. Ich wollte mit meinem Kommentar auch nicht den Eindruck erwecken, daß Gelassenheit gleichbedeutend mit Gleichgültigkeit ist. Für einen Katholiken ist das meiner Meinung nach auch nicht möglich, denn als Katholiken müssen wir uns entscheiden. Gleichgültigkeit gibt es in religiösen Angelegenheiten und Fragen der Sittenlehre, welche beide untrennbar zusammen gehören, nicht.
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#74   Tomás   18:44:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
#73
Die Sittenlehre ist ein Teil des Glaubens. Daher müssen sollche Probleme zwar mit Gelassenheit, aber nicht mit Gleichgültigkeit gesehen werden. Mit katholischen Kreisen meine ich alle Personen, die direkt oder indirekt unter dem (schlechten) Einflüße der modernistischen „Bischöfen“ standen und stehen.
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#73   HerrSchimischek   18:40:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás, Sie schrieben: „So wie die deutschen „Bischöfe“ mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ den Widerstand gegen die „Pille“ in katholischen Kreisen gebrochen haben.“.
Es mag, und ich gehe auch stark davon aus, daß diese Aussage teilweise richtig ist. Teilweise, denn dazu müssten Sie erst darlegen, was Sie mit „katholischen Kreisen“ meinen. Die gläubigen Katholiken?
Insgesamt sollten wir als Katholiken doch mehr Gelassenheit an den Tag legen. Denn worauf kommt es denn letztendlich an? Auf meine eigene Treue dem Herrn und Seiner Kirche gegenüber. Und wenn ich wirklich gläubig bin, dann werde ich mich auch dementsprechend Verhalten, was natürlich unweigerlich zu Konflikten mit dem „Weltgeist“ führen wird, der diesem Leben unverständlich gegenüberstehen wird. Aber was bestimmt denn das Leben eines Katholiken? Die lebendige, persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Wer eine solche nicht hat, kann es einfach nicht verstehen, deshalb sollten wir als Katholiken aber nicht gleich böse werden, sondern für diese Menschen zu Gott um die Gnade des Glaubens, bzw. der Bekehrung zu Ihm hin beten und die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria um Fürsprache am Thron der Gnade bitten.
Und nicht zuletzt immer für uns selbst um die Gnade der Beharrlichkeit im Glauben bitten. Vergessen wir nie: „Alles ist Gnade“.
Und noch etwas persönliches: Das Gebet ist ist die stärkste „Waffe“ des Christen, das durfte ich im letzten Jahr erfahren, unterschätzen Sie auch nie die Macht der Fürbitte.
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#72   Mighty Counsellor †   18:37:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der Einfluss ist sicher da. Aber nicht, wenn der Papst es öffentlich für das geringere Übel hält, dass ein geschlechtskranker (männlicher) Prostituierter bei Ausübung seines Gewerbes ein Kondom benützt. Deshalb ist der Einfluss vorliegend nicht erheblich.
o.O
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#71   Tomás   18:31:56 | Sonntag, 15. Januar 2012
#70
Es gibt viele Leute, besonders außerhalb Europas, die alles was der Ratzinger sagt für bare Münzen nehmen. Würde der Ratzinger den „Katholiken“ in Spanien empfhelen, die kommunistische Partei zu wählen, hätte diese bei den nächsten Wahlen ein etliche Prozente mehr. Man sollte den Einfluß vom Ratzinger nicht unterschätzen.
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#70   Mighty Counsellor †   18:27:20 | Sonntag, 15. Januar 2012
Erheblich? Nun, wenn es der Papst sagt, dann brauche ich ein Kondom.
:-]
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#69   Tomás   18:24:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
#68
Auch ohne Ratzinger würden die Leute Kondome benutzen, aber mit seinen Empfehlungen trägt er (erheblich) dazu bei. So wie die deutschen „Bischöfe“ mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ den Widerstand gegen die „Pille“ in katholischen Kreisen gebrochen haben.
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#68   Tchibo   18:18:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
#67 Tomás@ Werden Sie doch nicht unappettitlich. Dazu braucht man doch keinen Papst, der einem die Benutzung von Kondomen für den GV empfiehlt. Sie treiben es heute aber ganz schön auf die Spitze. Sie machen sich lächerlich, dass es andern Leuten weh tut… Haben Sie noch alle Tassen im Schrank…Maan? :-*
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#67   Tomás   17:31:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
#59
Wenn der Ratzinger die Unzucht, nicht einmal die naturwidrig, nicht nur nicht konsequent veruteilt, sondern die Menschen dazu anstiftet, indem er sie ermuntert, Kondomen zu benutzen, macht es sich am herrschenden Hedonismus und seinen Folgen (z.B. Abtreigung und die Verbreitung der Lustseuche AIDS) mitzuschuldigt.
#66
Die „Bischöfe“ kriechen vor den antichristlichen Politikern und werden dafür von diesen getreten. Das ist die Münze, mit der der Teufel zahlt.
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#66   Tchibo   15:28:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
***Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg, Genosse Georg Rosenthal (65), hat den Bischof von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘dapd’. Genosse Rosenthal rechtfertigte sein Vorgehen mit einer angeblich pluralen Gesellschaft.***
Kann ja auch als wirkungsvoller Beitrag zur Entweltlichung gewertet werden. Die wird von Benedikt XVI. derzeit favorisiert… [-(
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#65   Palmström   14:03:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wenn der Würzburger OB wenigstens Mitglied bei der staatstragenden Partei wäre, dann hätte die Landtagspräsidentin aus Würzburg ganz bestimmt von den
neuen Wegen geschwärmt, die ihr Parteikollege und OB einzuschlagen wagt…
Wetten…?
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#64   de Boer †   10:25:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
#44 Alberthesel; #47 Sycamore
Dann stellt sich aber doch schlicht die Frage, woran soll ein gewöhnlicher Mensch erkennen, was nun ernst, vielleicht sogar wörtlich zu nehmen ist und was nur der Phantasie der Autoren entspringt. Sie beide räumen mit dem Hinweis auf die historischen Abläufe ein, dass die Bibel der menschlichen Autorenschaft unterliegt, sonst wäre sie ja ohne überflüssiges Beiwerk, ohne Widersprüche und aus einem Guß.
Der Hinweis auf die 10 Gebote scheint mir auch nicht geglückt zu sein. Im 1. Gebot erkennt der Schreiber, wieder implizit an, dass es mehr als einen Gott gibt. Das Verbot nach anderen Göttern macht sonst keinen Sinn. Warum vernicht der sonst so racht- und kriegssüchtige Gott diese nicht einfach? Oder noch besser, warum macht er nicht klar, dass er der beste ist, so dass die Menschen ihn verstehen.
Fataler scheint mit aber das 8. zu sein. Wenn ich nicht lüge und das haben wir alle gelernt und unseren Kindern beigebracht, kann es Situationen geben, in denen ich gerade dadurch schulidig werde. Vor nicht all zu langer Zeit liefen durch ihr Land und später auch durch meins, uniformierte die nach Juden fragten um diese zu ermorden. Was machen Sie wenn einer solcher uniformierter vor ihrer Tür steht und nach dem Nachbarn fragt. (Ich hoffe für alle, das dies einee hypothetische Frage bleibt.) Sie wissen wo er ist. 8. Gebot einhalt oder den Nächsten lieben und gegen das Gebot verstoßen, ihn nicht verraten. Sie können beides begründen, aus der Bibel heraus.
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#63   FreiherrvonderTrenck   00:54:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Vorab-Proteste im Internet erreichen gerade virale Größe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre besorgte
Margareta-Maria Huebner
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#62   Sycamore   22:25:25 | Samstag, 14. Januar 2012
#60 Aneal
„privilege“, Aneal, „privilege“!
Meine Güte! Wenn Sie doch als „sane and competent“ erscheinen möchten,
dann mühen Sie sich an erster Stelle um das richtige „spelling“.
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#61   KonradGeorg   21:53:16 | Samstag, 14. Januar 2012
Vorurteil, Zeitgeist und Ideologie/Häresie

verursachen Defekte im Denken bei genau den betroffenen Themenkreisen.
Zwei besonders krasse Fälle:
bejorommer gebärdet sich mit seiner albernen Leier ebenso wie Tomas. Kaum fällt das Stichwort, setzt der Automat ein, sein Programm abzuspulen.
Bei Tomas muß man allerdings hinzufügen, daß er sonst Sachverstand hat.
‘''''''''''''''''''''''‘Diese Zeichen schulde ich Tom’‘as alle.
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#60   Anael   21:31:10 | Samstag, 14. Januar 2012
Shelter is a privelege of the sane and competant
.
www.youtube.com/watch?v=G_DKip6fQ5M&…
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#59   KonradGeorg   21:25:22 | Samstag, 14. Januar 2012
# 58 bejorommer
Man glaubt es nicht, wie beschränkt ein gewisser bejorommer tatsächlich ist.

Er weist doch tatsächlich dem Papst eine Mitschuld zu, wenn Menschen querfeldein bumsen und so nicht nur gegen göttliche Gebote verstoßen, sondern auch noch Geschlechtskrankheiten verbreiten und sich gegenseitig mit der Immunschwäche Aids versorgen.

Dieser Esel glaubt doch tatsächlich, daß diese Leute sich an das Kondomverbot halten, wenn sie sich schon nicht an das sechste Gebot halten.

Blamier dich ruhig weiter!
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#57   Brandenburgis   19:22:05 | Samstag, 14. Januar 2012
JA, Tomas, so sieht es aus. Ich bin trotzdem fest davon überzeugt, daß es kommen wird.
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#56   Mighty Counsellor †   19:19:42 | Samstag, 14. Januar 2012
Was schon seit dem Mittelalter bekannt ist.
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#55   Morgenstern   19:15:42 | Samstag, 14. Januar 2012
Mit sehr vielen Geistlichen darfst du nicht über Christus reden, du wirfst dann Perlen vor die Säue!
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#54   Greggy   18:43:15 | Samstag, 14. Januar 2012
#49:
Die Epoche des allzu irdischen katholischen Triumphalismus ist um, unwiederbringlich, in Ost und West.
Konzentrieren wir uns auf das Reich Gottes, das wir, nach den Worten des Heilands, m i t t e n i n u n s haben sollen.
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#53   Mighty Counsellor †   18:42:41 | Samstag, 14. Januar 2012
Von 1806. :-)
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#52   Altliberal †   18:41:35 | Samstag, 14. Januar 2012
In welchen Grenzen?
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#51   Mighty Counsellor †   18:39:58 | Samstag, 14. Januar 2012
ZUERST ist das Alte Deutsche Reich wiederherzustellen!
:-)
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#50   Tomás   18:35:48 | Samstag, 14. Januar 2012
#49
Brandenburgis
Die Wiederherstellung des Konigreiches Jerusalem wäre richtig, aber, unter diesen Gegebenheit, nicht realisierbar. Die U.S.A. und die EU, besonders die BR Deutschland, halten „Israel“ eisern die Stange. Ebenso der Vatikan, der im Jahr 1994 (?) „Israel“ anerkannt hat.
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#49   Brandenburgis   18:24:02 | Samstag, 14. Januar 2012
Das Königreich Jerusalem muß wieder auf rechtlicher Basis errichtet bzw. fortgeführt werden. Die EU und namentlich Deutschland (historische Verantwortung) muß alles in ihrer Macht stehende tun, damit die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.
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#48   Tomás   18:19:56 | Samstag, 14. Januar 2012
#35
Der Judenstaat in Palästina („Israel“) ein antichristlicher Staat, der kein Existenzrecht hat und erst recht nicht im Heiligen Land, das den Katholiken gehört. Aus diese Grund hat auch der hl Pius X. gegenüber Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus, das Vorhaben, „Israel“ zu gründen, strickt abgelehnt. Der heilige Papst sagte zu Herzl: „Ihr anerkennt nicht Christus. Aus diesem Grund können wir nicht Israel akzeptieren. Selbtverständliche auch im Heiligen Land kein muslimischer Staat eine Existenzberechtigung, weil dieses Territorium die Wiege des Christentum ist.
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#47   Sycamore   18:05:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#23 deBoer
(1) Was Menschen, die an einer göttlichen Offenbarung nicht glauben, mit dem Alten und dem Neuen Testament machen wollen, ist ja ihre Sache.
Manche betrachten besonders das Alte Testament als ein in Teilen literarisches Werk hoher poetischer Qualität (z.B. das Hohelied oder die Psalmen,
sowie manche prophetischen Texte).
Manche sehen im Neuen Testament ein Dokument sublimer Religiösität
und schöpfen daraus moralische Inspiration.
Für die Wenigsten sind sie irrelevant und bedeutungslos.
(2) Was die Interpretation der Bibel angeht, so weise ich auf #14.
Die Bibel ernst nehmen, bedeutet sie als das, was sie ist, als Offenbarungswerk Gottes, also, der nicht diktiert sondern die Propheten bei deren Rede inspiriert, ernst nehmen, wohl wissend, daß sie kein naturwissenschaftliches Werk ist
oder sein will.
Ein Gemälde von Tintoretto ernst nehmen, bedeutet nicht, daß die Schnürsenkel
einer seiner Gestalten bis ins Detail mit der Schuhmacherkunst übereinstimmen müssen, sonst wäre das Gemälde irrelevant und bedeutungslos.
Es bedeutet lediglich, das Gemälde als Kunstwerk nach den Regeln der Kunst ernst nehmen.
Ihre „entweder alles oder nichts“, und „alles auf einer Schiene“ Logik übersieht die Natur des Objektes, worum es geht. Sie ist nicht zielführend und ist eigentlich barbarisch.
Ich werde daher Ihrer allgemeinen „conclusio“ keineswegs beipflichten.
(3) Sie zitieren Römer 3,7 falsch.
(4) Jesus ist „wahrer Gott“ UND „wahrer Mensch“ – daher der Stammbaum.
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#46   Granus   17:54:44 | Samstag, 14. Januar 2012
Nun mal nicht so aufgeregt. Ich denke, der Bischof von Würzburg wird das lässig wegstecken. Im übrigen hat er ja – wei schon u.a. – seine Kathedra, von der er reden kann, ohne das ihn einer einschränkt.
Der Mann war in Köln, der hat fast jeden katholischen Karnevalisten von Rang unter die Erde gebracht. Auch noch als Bischof von Würzburg. Um ihn ist mir wahrlich nicht Bang.
.
In der jetzt gewonnenen Freizeit kann er sich ja dem neuen Gotteslob widmen. Bis 2013 ist ja nicht mehr lang. ;-)
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#45   Soramonas   17:36:12 | Samstag, 14. Januar 2012
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#44   Alberthesel †   17:30:42 | Samstag, 14. Januar 2012
23 de Boer 13:23:12 | Samstag, 14. Januar 2012
Wenn Sie aber wollen, dass z. B. die von Ihnen aufgeführten 10 Gebote ernst genommen werden, dann müssen Sie das ganze Buch ernst nehmen. Sie können ein Erbe nur ganz oder gar nicht antreten.
–------------------------------------------------------------------------------------
Hochgeschätzer Herr de Boer: Ihre Argumentation ist ein Beispiel für eine captio ex eo qui dicitur simpliciter ad secundum quid.
\\
Die Bibel will *HEILS*geschichte lehren.
\\
Diese Heilgeschichte ist in zeitbedingte Sprache und in die Vorstellungen der Menschen vergangener Zeiten gefaßt.
\\
Der Dekalog ist aber unstreitig *Heils*geschichte.
\\
Als Analgon: heute erhielt ich ein Bücherpaket. Darin war ein ersteigertes Buch in Plastik-Kugeln eingebettet. Natürlich habe ich diese Sendung angenommen. Aber die Verpackung war doch nur ein Akzidens!
\\
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#43   Palmström   17:29:21 | Samstag, 14. Januar 2012
Es ist doch wirklich nicht notwendig, die Produktion des Kopp- oder des Anton-Schmidt-Verlags aufzudröseln bei so viel Analfabeten…!
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#42   Soramonas   17:10:19 | Samstag, 14. Januar 2012
Erich Glagau
DER BABYLONISCHE TALMUD
Ein Querschnitt aus dem großen Sammelwerk
Eine Information zur Volksaufklärung vom Bund für echte Demokratie e.V.,
Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtentechnik, Gründer und Vorstand,
34246 Vellmar bei Kassel, Spohrstraße 9, Tel.: 0561 / 820 20 277,
Internet: www.bfed.org & www.bfed.de
Email: info@bfed.org & info@bfed.de
Teil 1 und Teil 2
(Vollversion)
www.zdj.se/…rschnitt_sayanim.pdf
www.zdj.se/…lmud_querschnitt.pdf
www.zdj.se/glagau.pdf
Siehe auch die Bücher von Israel Shahak:
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
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#41   Palmström   15:12:54 | Samstag, 14. Januar 2012
Wenn man den SZ-Artikel „Ecce homo“ (allein schon der Titel… :-* ) gelesen hat, möchte man aufspringen, in die nächste Buchhandlung sprinten, um Bergers „heiligen Schein“ habhaft zu machen… und die Buchhändler furchtbar zusammenschimpfen, falls sie das Buch nicht an Lager haben, und bereit wären, es bis Montag zu besorgen… Das würde ich nicht aushalten…!!! Aber, Gott sei Dank, habe ich David Berger „Der heilige Schein“ schon mehrfach gelesen…Es ist der pfenniggute, profunde Artikel in der geliebten „Süddeutschen“, der wieder eine ganze Reihe von Lektüre- Erinnerungen…und, und, und emporgeschleudert und für mich unmittelbar präsent gemacht hat…!!! Weiter so…
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#40   Anael   14:56:42 | Samstag, 14. Januar 2012
Das Königreich Jerusalem unter der Herrschaft Habsburgs muß dort wieder errichtet werden. Dies wäre auch ein probates Mittel, den Islam weltweit einzudämmen.
.
Ich halte das für das einzige Mittel, Jerusalem die Ehre zukommen zu lassen, die ihm gebührt. Faschistoide Viehhändler und zottelbärtige, krakeelende Pyjamaträger sind dieses heiligen Bodens unwürdig.
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#39   Brandenburgis   14:56:06 | Samstag, 14. Januar 2012
NIcht ganz falsch, Löwenherz. Aber eine treue katholische Dynastie wird sich gewiß finden lassen um Palästine zu befrieden.
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#38   Schalom   14:56:05 | Samstag, 14. Januar 2012
Ich lebe zehnmal lieber in Israel oder Bayern als in Norddeutschland oder in einem anderer islamistischen Land. – ;-)
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#37   RichardLöwenherz   14:52:31 | Samstag, 14. Januar 2012
HABSBURGER
Haben nur sich selbst gedient und nicht Rom.
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#36   Brandenburgis   14:49:36 | Samstag, 14. Januar 2012
Das Königreich Jerusalem unter der Herrschaft Habsburgs muß dort wieder errichtet werden. Dies wäre auch ein probates Mittel, den Islam weltweit einzudämmen.
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#35   RichardLöwenherz   14:45:45 | Samstag, 14. Januar 2012
BRANDENBURGIS
Mann, sind Sie beschränkt. Ihr Antisemitismus lässt Sie blind sein. Wo würden Sie lieber leben, in Israel oder in Ägypten, mit Juden oder mit Arabern? Das Land Israel ist mir tausendmal lieber als seine Nachbarstaaten.
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#34   Brandenburgis   14:17:03 | Samstag, 14. Januar 2012
Israel ist leider ein lupenreiner faschistischer Staat.
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#33   RichardLöwenherz   14:14:34 | Samstag, 14. Januar 2012
MIGHTY COUNSELLOR
Meine Rede zugunsten des Staates Israel sehen Sie im Lichte des Faschismus. Typen wie Sie, die Israel ständig als faschistischen Staat diffamieren, kotzen mich an. Warum könnt Ihr braunes Gesindel euch nicht in eure braunen Löcher verkriechen? Dort gehört Ihr hin.
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#32   de Boer †   14:12:57 | Samstag, 14. Januar 2012
#28 was ist an meiner Aussage intolerant, ein Bischof spricht für einen kleinen Teil der Bevölkerung und hat dafür seine Kanzel. Im Rathaus geht es aber um alle und da hat er nicht mehr rechte als alle anderen und das ist verdammt gut so. Oder werden die Bischöfe in Bayern vom Volk gewählt?
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#31   Vineta   14:08:37 | Samstag, 14. Januar 2012
Löwenherzchen!
.
Solidarität mit Israel brauchen Sie nicht anmahnen, die ist zur Genüge vorhanden. Merkel schenkt Israel in einem fort teure U-Boote , und die Bundesregierungen vor ihr waren in bezug auf Waffengeschenke an Israel im Wert von Milliarden Euro auch nicht kleinlich.
Keine Sorge, das geht so weiter, denn bei der bunten Wulff-Republik handelt es sich schließlich um ein Staatsgebilde, das das jetzige Defizit von nur 8 Billionen Euro leicht verkraftet ,erst bei 80 Billionen Euro Defizit wird es gefährlich.!
.
FERNER:
1) Statt sich vom SPD-Genossen Rosenthal einrahmen zu lassen, sollte der Würzburger Bischof besser selbst gehörig davon Abstand nehmen und auf andere Art verbreiten, was er aus christlicher Sicht zu sagen hat, wo er keinerlei Rücksicht nehmen muß auf Politiker und ihre abwegigen Entscheidungen!
.
2) Und was soll man nun dazu sagen, daß der Osservatore Romano aus Furcht vor wutschäumenden Homohedonisten so tut, als hätte der Papst mit seiner Klage über familienfeindliche Politik nicht auch den immer ausufernder privilegierten Homohedonismus angesprochen?
Und was dazu, daß der Papst nur eine Andeutung in Richtung FAMILIENFEINDLICHE POLITIK macht, statt eine Auflistung vorzulegen, was da alles abläuft?
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#30   monens   13:59:04 | Samstag, 14. Januar 2012
Menschengemachte „ganz humane“ Todesgesetze als grösste Bedrohung der Menschheit; die dahinterstehenden geistigen Brandsftifter/innen werden mit dem Schall ihrer Worte vergehen; Hw Milch über das „ganz humane“ Freigehege der menschlichen Selbstvergötterung; die Leugnung des SOZIALEN KÖNIGTUMS der Wahrheit Jesus Christus;
+
„Überall, wo Christus nicht in seiner absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner Letztwahrheit, wo Begriffe wie Humanität, Fortschritt, bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt bzw. unter Ausklammerung der Wahrheitsfrage proklamiert werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen zerstört und an seine Stelle gesetzt das Freigehege, die freie Wildbahn und auf ihr der Mensch als Freiwild, der sich einbildet, frei zu sein und nur gegängelt wird“
+
www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html
„ganz humane“ Menschen bilden sich ein „frei“ zu sein und sind in Wirklichkeit in der furchtbaren Knechtschaft der Sünde gefangen;
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
die „ganz humane Freiheit“ als seelenverderbende Mogelpackung; Verführung vom Feinsten; durchtriebene Seelenverschmutzung unter der Regie des Schein“starken“, des Vaters der Lüge, Satan; und wie sie sich um ihn scharen; die „aufgeklärten ganz Humanen“;
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
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#29   Mighty Counsellor †   13:54:11 | Samstag, 14. Januar 2012
Richie kennt eine neue Argumentationsschiene: diejenige von Blut & Boden. Wie originell die Idee! Wie originiell die Umsetzung!
O:)
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#28   RichardLöwenherz   13:52:18 | Samstag, 14. Januar 2012
DE BOER
Ihre Intoleranz ist manchmal erschreckend und beängstigend. Sie als Demokrat zu bezeichnen, wäre den Bock zum Gärtner zu machen. Hätten Sie Macht, würde unablässig Blut fliessen.
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#27   Mighty Counsellor †   13:45:56 | Samstag, 14. Januar 2012
Fulton Sheen: <Der Durchschnittsheide aber, der da glaubt, daß der Mensch vom Tier abstammt und sich daher wie ein solches benehmen muß …>
.
<und sich daher wie ein solches benehmen muß> hätte der Erzbischof um der Sachlichkeit willen auch weglassen können.
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#26   de Boer †   13:44:13 | Samstag, 14. Januar 2012
#24 RichardLöwenherz Die Erkenntnis einer Kommunistin in diesem vom Intolleranz und faschistischen Gedanken geprägten Forum. Und nur weil man einen Bischof mal nicht reden läßt ist man kein Verworfener. Stellt sich bei Trennung von Staat und Kriche eher die Frage warum durfte er bislang reden?
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#25   Schalom   13:35:54 | Samstag, 14. Januar 2012
Der Hausherr hat schon das Recht, Gäste aus seinem Hause zu weisen,
die sich unanständig benehmen und nicht gegen seine Widersacher mitzetern.
*
Wir sind nur Gast auf kreuznet … :-)
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#24   RichardLöwenherz   13:33:56 | Samstag, 14. Januar 2012
GENOSSE GEORG
Dieser Politiker wäre in der Zeit von 33-45 mit Sicherheit ein strammer Nazi gewesen. Anstand kennt keine Zeit, noch Furcht, noch Intoleranz. Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden und diese ist heutzutage genau so wenig gewährt wie zwischen 33-45. Mit dem einzigen Unterschied, dass man nicht ins KZ kommt.
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#23   de Boer †   13:23:12 | Samstag, 14. Januar 2012
#14 Sycamore Absoluter Anspruch. Angeblich geht doch alles und für alle Zeiten auf die Bibel zurück. Folglich muss ich sie ernst nehmen, was auch bedeutet, dass sie sich der wissenschaftlichen (jeder wissenschaftlichen) Überprüfung stellen. Wenn es, wie Sie richtigerweise einräumen nur um Glaubensinhalte geht, haben Sie uneingeschränkt recht und sie muss auch nicht überprüft werden. D.h. aber auch, dass irrelevant und außerhalb der Kultgemeinde ohne Bedeutung ist.
Wenn Sie aber wollen, dass z. B. die von Ihnen aufgeführten 10 Gebote ernst genommen werden, dann müssen Sie das ganze Buch ernst nehmen. Sie können ein Erbe nur ganz oder gar nicht antreten. – Ich denke, dass werden Sie nicht anders sehen. Dann aber und damit komme ich auch auf das erwähnte Buch zurück, sind wir bei den Widersprüchlichkeiten Du sollst kein falsches Zeugnis geben, aber zur höheren Ehre Gottes darf gelogen werden (Röm 3,7). Wieso bedarf es in zwei der neuen Testamente eines Stammbaums, den es ja bei göttlicher Herkunft nicht geben kann.
Diese Widersprüchlichkeiten und Fragen nach der historischen Nachweisbarkeit, der biblischen Figuren ist das Thema des Buches.
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#22   RichardLöwenherz   13:15:21 | Samstag, 14. Januar 2012
ISRAEL
Die Siedlungspolitik des israelischen Staates ist richtig und wichtig. Israel ist der Staat der Juden und nicht der Staat der Araber. Ich fordere Solidarität mit Israel.
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#21   monens   13:08:27 | Samstag, 14. Januar 2012
Oh ja, die sog. „plurale Gesellschaft“; diese hat viel „Kraft“, um gegen den wahren Glauben zu agieren; das Hervorkramen des „ganz humanen“ Seelenverschmutzprogrammes, von der möglichst früh einzusetzen habenden Unzucht über die gegen Gottes Ordnung verstossende Homosexualität bis hin zum „ganz human“ unterstützten MORD an ungeborenen Kindern sind „Pflichtprogramm“; Hw Prof. May über derartigen Wahn;
+
„Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“
+
www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
Der hl. Papst Pius X. ;
+
„Der Grundsatz, dass Staat und Kirche getrennt werden müssen, ist fürwahr falsch und im höchsten Masse verderblich.“
+
www.razyboard.com/…07698-6109821-0.html
Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925;
+
„Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte.
Man begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen;
man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen.“
+
Kraftlose Lauheit
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
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#20   RichardLöwenherz   13:06:01 | Samstag, 14. Januar 2012
SODOMISTEN-CLUB = NSDAP
Auch die Nazis haben so angefangen. Wehret den Anfängen. Homo-Perverse neigen zu übermässiger Gewalt, zu Hass, zu Verbrechen und zu Kot.
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#19   Shadow1979 †   12:28:33 | Samstag, 14. Januar 2012
So schnorrend und fordernd wie die Katholische Kirche samt Caritas und derlei „Kirchlichen“ Einrichtungen?
Meine Fresse sitz Ihr hass tief, daran sollten Sie dringend arbeiten besonders wenn Sie Gedenken morgen die Messe zu besuchen!
Und der Bürgermeister darf einladen wen er möchte!
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#18   Evelynn van der Meer   12:26:23 | Samstag, 14. Januar 2012
>>Er sagte nur, daß eine familienfeindliche Politik die Zukunft der Menschheit bedrohe.<<
Der Heilige Vater sollte einmal unmissverständlich darlegen, dass Menschenhasser seit Anbeginn der Welt eine Gefahr für die Menscheit darstellen,gleich ob verheiratet oder nicht, gleich ob heterosexuell oder schwul, und gleich welcher Religion, Nation oder Hautfarbe.
DAS sind die, die seit Anbeginn Menschen bedrohen, töten, foltern und gegen sie hetzen und sich über andere Menscen stellen.
.
Wird die Kirche denn mit gutem Beispiel voran gehen und die Grundstücke, die den Menschen von dem nicht unschuldigen, weltlichen Teil der Kirche geklaut wurden, zurück geben?
.
Wurde der Bischof nicht als Redner eingeladen oder überhaupt nicht eingeladen?
Man könnte ja auch mal einen Atheisten über Ethik reden lassen, vielleicht profitieren die Zuhörer da mehr.
.
So wichtig Olivenbäume sind, aber Menschenleben sind ein klein wenig wichtiger. Aber was sich Israel gegenüber Palästinensern leistet, während die Weltgemeinschaft Israel keinerlei Sanktionen droht, damit sie sich vernünftig verhalten, ist sehr traurig.
.
Da hat der Erzbischof Sheen ja endlich mal mit dem Märchen aufgeräumt, dass es verschiedene Götter sind, die von Christen und Moslems und Juden angebetet werden. Dass kreuz.net, dem so unvoreingenommen zustimmt, ist schön.
Natürlich stammt der Mensch nicht vom Tier ab.
Alle Kreuzungen und Mutationen sind HOAX.
Vielleicht plumpst demnächst auch ein Alien vom Baum.
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#17   Jolanda   12:25:25 | Samstag, 14. Januar 2012
Deutschland. Der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Würzburg, Genosse Georg Rosenthal (65), hat den Bischof von Würzburg erstmals seit Jahren nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen.<<kreuznet
Sicherlich waren unter den Gästen schnorrende, ewig fordernde und dauereingeschnappte Mohammedaner mit ihren vermummten Frauen, denen konnte man einen Bischof nicht zumuten!
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#16   Greuts und Kwehr †   12:19:54 | Samstag, 14. Januar 2012
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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#15   defendor   12:19:42 | Samstag, 14. Januar 2012
Bischof ausgeladen…?
kaum verwunderlich…„Frucht“ der „Neuerung“ eben…
denn aus Europa ist mittlerweile ein Missionsland geworden…
.
…Auszüge aus einem Schreiben von Mag. Michael Gurtner:

Spätestens mit der Errichtung eines eigenen neuen Kuriendikasteriums zur Neuevangelisierung des Westens durch Papst Benedikt XVI ist es kirchenamtlich geworden:
Wir Europäer sind zum Missionsland geworden. Daß wir es nicht „noch immer“ sind, sondern „wieder“ zeigt zu unserem Schmach und zu unserer Schande deutlich auf, daß wir degeneriert sind (…)
Als das Zweite Vaticanum kam und eine Welle der Euphorie über Europa und die ganze Welt zog, galt als Nestbeschmutzer und Schwarzmaler wer es wagte, nicht nur mitzujubeln sondern auch auf ungesunde Entwicklungen hinzuweisen, die immer deutlicher wurden.
Man wollte ein ehrenwertes Ergebnis erreichen, gewiß, doch muß man im Rückblick doch auch fragen, ob man nicht auch mitunter das erwünschte Ergebnis eines vertieften Glaubens und noch lebendigeren religiösen Lebens, welches jedoch nicht eintrat, irgendwie trotzig herbeireden wollte – vielleicht weil man sich nicht eingestehen wollte, daß manches doch ganz anders kam als eigentlich geplant, und daß manche Entwicklungen, die man selbst eingeleitet hatte, nicht ganz unschuldig Richtung und Tempo waren? (…)
Der Verfall des Katholischen und von allem was dazu gehörte, wie Kultur, Bildung, Erziehungswesen etc, begann schleichend und beschleunigte sich immer mehr (… )

.
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#14   Sycamore   11:39:58 | Samstag, 14. Januar 2012
#13 deBoer
Wer wem aus dem Weg geht, sei dahingestellt, deBoer.
(1) Sie fangen schon mit der unzutreffende Behauptung an, Sie würden nicht von Naturwissenschaften reden.
Das tun Sie aber ausdrücklich, deBoer, in #6, wo Sie von „Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung“ reden, dabei auf die alttestamentarische Schöpfungsgeschichte bezugnehmend, mit der eindeutigen Unterstellung, sie sei wissenschaftlich (da es sich um eine kosmologische Frage handelt, also, vom Standpunkt der Physik) unhaltbar.
(2) Lassen Sie meine Ausführungen zu der Methodologie der Naturwissenschaften und zu ihrem Geltungsbereich in #12 gelten?
Dann müssen Sie wohl mit anderen Argumenten antreten, deBoer, um die dogmatischen Aussagen einer Religion – wie naiv! – zu „entzaubern“.
(3) Ich habe meine Schwierigkeiten, deBoer, mit Ihrem Umsichwerfen mit Begriffen, die Sie nicht definieren:
+ was meinen Sie mit dem „absoluten Geltungsanspruch“ der Bibel?
Die Bibel ist ein Offenbarungswerk und kein wissenschaftliches Traktat.
Damit wäre wohl ein Großteil Ihrer etwas naiven Einwände beseitigt.
Der absoluter Geltungsanspruch der Bibel gilt demnach den Glaubenswahrheiten, die darin enthalten sind, ihren Heilsbotschaften, ihrer Rede von Gott und von Gottes Beziehung zum Universum als Schöpfer und zu den Menschen als Retter, den moralischen und kultischen Ansprüchen, die Gott den Menschen stellt, wie etwa bei den Zehn Geboten und im Levitikus.

(wird fortgesetzt)
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#13   de Boer †   11:17:37 | Samstag, 14. Januar 2012
#12 Sycamore Sie sprechen von Naturwissenschaft, nicht ich. Und zum anderen wenn die Bibel so absolut gilt, wie es hingestellt wird, muss es auch den Wahrheitsansprüchen genügen.
Wenn Sie allerdings nur die gläubige Sicht der Dinge zulassen, hat das nichts mit der Freude am Wissen zu tun. Also wie wäre es, wenn Sie vom hohen Roß runterkommen und schlicht meine Frage nach den Widersprüchen benantworten. Dem sind Sie, wie so oft aus dem Weg gegangen. Wenn Sie einräumen, dass es sich um kultischen Glauben handelt, wie jede Religion ihn hat, sonst wäre sie keine, ist alle in Ordnung. Wenn Sie aber die Texte die Ihnen in den Kram passen als wahr verkaufen wollen, müssen Sie sich auch mit den andern beschäftigen und diese erklären. Also die Sache mit der Peinlichkeit gebe ich mindestens vorläufig zurück – befürchtge aber für Sie, dass Sie darauf sitzen bleiben werden.
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#12   Sycamore   11:02:01 | Samstag, 14. Januar 2012
#6 deBoer
Peinlich, deBoer, daß Sie von der „Entzauberung einer Weltreligion durch die [Natur]wissenschaftliche Forschung“ reden.
Die Naturwissenschaftliche Forschung bezieht sich, bis auf weiteres, auf das Quantifizierbare und das Mathematisierbare.
Was darüber hinausgeht, ist nicht Objekt naturwissenschaftlicher Forschung, also kann von ihr weder bestätigt noch „entzaubert“.
So zumindest die geltende Wissenschaftstheorie.
Da Gott weder eine Quantität noch eine Zahl ist, fällt er strengmethodologisch genommen, nicht im Bereich der naturwissenschatlichen Forschung, die ihn demnach auch nicht „entzaubern“ kann.
Daß ferner das Alte und das neue Testament keine wissenschaftliche Traktate über kosmologischen Themen sind, ist hinlänglich bekannt.
Herr Kubitza wird wohl, wie Herr Dawkins, für seine philosophischen, wissenschaftstheoretischen und theologischen Dummheiten selbst verantwortlich sein.
Daß Sie ihm dabei beipflichten zeigt wohl, daß Ihre philosophische Kompetenz ein Phantom ist, das Sie zwar ständig proklamieren, das Ihre Beiträge jedoch genau so pünktlich jedesmal entzaubern.
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#11   partolomähu dihas   10:59:56 | Samstag, 14. Januar 2012
„Das Heim war seit vierzig Jahren im Betrieb.“
Das war dann wohl ein altliberales Räubersynoden-Heim? „Gut gewalzt Pakistani“? Oder was ist das Fazit von kreuz.net?
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#10   de Boer †   10:52:01 | Samstag, 14. Januar 2012
#5 Sycamore Guten Morgen, vielleicht erklären Sie uns dann auch gleich mal die ganzen Widersprüche, der von Ihnen so geschätzen Literatur. Ist es nun die Aufforderung, dumm zu bleiben, als nicht vom Baum der Erkenntnis zu speisen oder sollte man seine „Feinde“ zu tausenden massakrien, nienmanden auch keine Kinder schonen. Sollte man auf die Bergpredigt hören oder doch lieber zur höheren Ehre Gottes lügen, wie Paulus vorschlägt. Und warum gibt es für den Gottessohn in zwei Evangelien sogar menschliche Stammbäume.
Bevor Sie hier Leute beschimpfen, sollten Sie diese Fragen mal klären, bis dahin gilbt, es gibt kein Buch dass so überschätzt wie die Bibel. Sich dann in den Kurz“nachrichten“ auf einen Artikel von 1946 zuberufen ist schlicht nicht aktuell, womit dem Beschimpften recht zu geben wäre.
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#9   wickerl   10:46:00 | Samstag, 14. Januar 2012
Den Gomorrismus rührt Papst Benedikt nicht an!
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#8   Brandenburgis   10:41:56 | Samstag, 14. Januar 2012
Laaaangweilig :-O :-O :-O :-O
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#6   de Boer †   10:35:52 | Samstag, 14. Januar 2012
1 Chimay Und in sechs Tagen hat er die Welt geschaffen… – Dieser Blödsinn paßt zu +.net. Es gibt da ein interessantes Buch Kubitza: Der Jesuswahn. Wie Christen sich ihren Gott schufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung. Kann ich Ihnen nur empfehlen.
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#5   Sycamore   10:33:51 | Samstag, 14. Januar 2012
#1 Chimay
Daß Sie sich selbst implizit als blöd charakterisieren, finde ich zumindest ehrlich von Ihnen.
Schließlich stammen die immer noch hochaktuellen Platonischen Dialoge aus dem vierten Jahrhundert vor Christus.
So auch die für jeden rationaldenkenden Menschen unentbehrlichen Schriften des Aristoteles.
Das Alte und das Neue Testament blicken auf eine noch weiter zurückliegende Vergangenheit, und haben nichts an ihrer Aktualität verloren.
Ich empfehle sie herzlichst Ihrer geflissentlichen Lektüre, sobald Sie mit Ihrer täglichen Meditation über die BILD-Zeitung fertig sind.
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#4   Brandenburgis   10:29:30 | Samstag, 14. Januar 2012
Vertrottelter Chimney!
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#2   Brandenburgis   10:23:31 | Samstag, 14. Januar 2012
Guter Mann, Fulton Sheen.
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