Pfarrer Guido Rodheudt
Die ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder
In den altliberalen Ordinariaten gibt es Querverbindungen zu den kirchenzerstörenden Unterhosenvereinen, die im Wind der Medienbosse segeln.
© Dan Zen, Flickr, CC
(kreuz.net) In Deutschland zählt nicht mehr das Sakrale sondern nur noch die Struktur.

Das kritisierte der bekannte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath im Bistum Aachen in der Januarausgabe des ‘Vatikan-Magazin’.

Sein Beitrag trägt den Titel: „Kriminaltango. Der deutsche Klerus und sein Totentanz.“

Unter den Rädern einer Pseudo-Demokratie

Der Priester verkommt in Deutschland nach Hw. Rodheudt zu einem „Sakramentenkasper“.

Der Geistliche spricht von einem kirchlichen „Selbstmord in Reinkultur“.

Das Selbstverständliche des Priesters sei „unter die Räder der Demokratie“ geraten.

Er kritisiert, daß die Sorge um das Seelenheil heute mit einer allumfassenden Heilsgewißheit abgetan werde.

„Was für Aldi gut ist, ist für die Kirche billig“

Den Bischof beschreibt Hw. Rodheudt als „Top-Beamten“.

Die Entscheidungen in den Bistümern treffe „ein Team von Kirchenverwaltern, die ihre Regierungsgeschäfte mittels Beraterfirmen absichern“:

„Was für Aldi gut ist, ist für die Kirche billig“ – kommentiert Hw. Rodheudt die Situation

Ein lutherisches „allgemeines Priestertum“ ersetzt den Priester

Das Heil werde in den Strukturen gesucht: „Sie sind die Form für die neue Kirche und ihres allgemeinen Priestertums.“

Der Priester solle ein Teamspieler in den Pastoralräumen sein.

Er sei zwar noch da: „Aber die Verantwortung ist ihm entzogen.“

Das Priestertum ist ausgehöhlt

Der Priester müsse sich weder um die Seelen noch um sein Auskommen kümmern:

„Alles ist synodal abgestützt, gremial verkorkt und kirchensteuerlich ausgestopft.“

Er brauche keine besondere Kleidung und kein anderes Leben:

„Wenn überhaupt, ist er der vorbildhafte Gutmensch.“

Es braucht keine Hirten mehr

Geistliche im üblichen Sinn fänden keine Verwendung mehr:

„Wenn, dann braucht man ihn als »Moderator«, als »Vorsteher« oder als »Koordinator«“.

Aber: „Es braucht ihn nicht mehr als Hirten (»pastor«) und schon einmal gar nicht als Vicarius Christi.“

Hw. Rodheudt bemerkt, daß der deutsche Laie ohne den Priester selig werde:

„Dies belegen die vielfach ohne wirkliche Not flächendeckend praktizierten Wortgottesfeiern, die – je nach Landstrich und Reformeifer des Bischofs – schon mindestens einer Generation den Wert und den Sinn der Heiligen Messe und damit die Sehnsucht nach dem für sie konstitutiven Priester aberzogen haben.“

Das hauptamtliche Pastoralpersonal

Das Bewußtsein für den Wert des Priestertums schwinde: „An seine Stelle tritt anderes hauptamtliches »Pastoralpersonal« aus Laien.“

Sie verhielten sich, als wären sie Priester.

Mittlerweile feierten sie Gottesdienste und andere Paraliturgien.

Der Bischof funktioniert als Konferenz

Hw. Rodheudt stellt die Frage nach der Rolle der Bischöfe.

Seine Antwort: Die Bischöfe agierten vornehmlich als Konferenz und verschanzten sich hinter Kommissionen und einem Ständigen Rat.

Der Pfarrer denkt die bischöfliche Mißwirtschaft weiter:

„Ende vom Lied sind allerorten bischöflich abgesegnete und mit dem ganz großen Tamtam partikularer Normen, Dekrete und Anordnungen aufgezogenen potemkinschen Kulissen einer »zukunftsfähigen« Kirche vor dem Hintergrund einer sterbenden Volkskirche mit Pfarreien, die keine mehr sein können, weil sie zu aus fünfstelligen Seelenzahlen bestehenden Pastoraluniversen aufgeblasen wurden.“

Reformatorischer Charakter

Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in der das Synodale das Sakramentale ablöst“.

Hw. Rodheudt sieht einen deutlich reformatorischen Charakter.

„Es geht um eine neue Kirche, in der alle Priester sind und in der nicht mehr der Kult, sondern eine »Pastoral« Mittelpunkt ist, hinter der sich nichts anderes als ein flaches und religiös verbrämtes bürgerschaftliches Engagement verbirgt.“

Bischöfe bauen eine Laienkirche

In den Bistümern sind die Entscheidungsorte nach Hw. Rodheudt irgendwelche „Diözesangremien und die hinter ihnen agierenden Bistumstheologen und Ordinariatsmitarbeiter“.

Dabei seien personelle Querverbindungen und Seilschaften zu diversen Unterhosenvereinigungen offene Geheimnisse.

Die strukturellen Veränderungen würden den Priester marginal bis überflüssig machen.

Dies geschehe durch eine neue Verfassung des kirchlichen Lebens – zum Teil in offenem, zum Teil in subkutanem Widerspruch zum geltenden Recht.

Denn: Priester würden im Gesichtsfeld der Bischöfe nicht mehr wirklich vorkommen.
      
82 Lesermeinungen
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#84   Fundi   14:48:59 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Neue Kirche gründen oder zu den Piusbrüdern!
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#83   janmaster   13:14:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
@Siegfried
Ganz genau meine Meinung 100 % richtig !
Christus hat dem Joh 23 die Ehre gegeben ihn während des unseligen Konzils zu sich zu rufen, Paul 6 hätte jede Gelegenheit gehabt dieser Katastrophe ein Ende zu setzen.
Aber nichts dergleichen, man muß sich vorstellen, das 6 protestantische Theologen auch noch beratend über die Liturgie dabei waren.
Unfassbar.
Höher und vollkommener hätte der Sieg Satans über Christi Kirche nicht ausfallen können, aber er hat sie nicht ganz zerstört.
Viele heroische Menschen, unter anderem Bischof Lebfevre, haben stand gehalten, aber Christi Wort wird sich erfüllen, wenn er fragt ob er noch Glauben findet, wenn er wiederkommt.
In weiten Teilen der Kirche gewiß nicht mehr, vor allem in den Teilen der „Westlichen Welt“, Europa USA etc.
Diese haben sich der Welt brav angepaßt und das Evangelium verraten !
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#82   Siegfried   13:36:40 | Montag, 16. Januar 2012
Was heute erblüht, ist die Pastoral des zweiten vatikanischen Konzil. Die Personen hinter dieser Glaubens- und Religionszerstörung waren Montini, Bea, Rahner, Küng mit den unverantwortlichen Oberhirten Papst Johannes XXIII., dieser sagte,“ das Schrteiben der Schwarzseher von Fatima wolle er nicht sehen“. Sein Nachfolger Montini als Papst war noch linker.
Vor was der Heilige Pfarrer von Ars gewarnt hat, haben diese Herren umgesetzt. Der Heilige Pfarre sagt, wer das Heil der Menschen vernichten will, der muß den Priesterstand vernichten, ohne Priester kein Opfer, ohne Opfer keine Religion und kein Glaube mehr. Ohne Glaube kein Heil.
Solange das oberste Lehramt sich nicht durchringen kann die Wahrheit über die Häresie des 2. VK offenzulegen und alle Beteiligetn ihre Reue und Bekehrung nicht zeigen wird sich nichts ändern. Vor der Überflutung der Welt und Kirche mit den sozialistischen / kommunistischen Verirrungen hat die Gottesmutter gewarnt, sie hat ihre Hilfe angeboten. Unsere Oberhirten haben diese abgelehnt.
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#81   Tendertentronk   13:53:42 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den ursprünglichen Artikel zu lesen. Pfarrer Rodheudt möchte also wieder Pastor (Hirte) sein.
Die „Laien“, Pastoralreferenten etc, die im Übrigen eine theologisch gleichwertige Ausbildung haben wie er, empfindet er dabei offenbar allenfalls als Hirtenhunde, die auf seinen Pfiff hin zu parieren und die Schäfchen auf Kurs zu halten haben.
Aus dem ganzen Artikel spricht die Enttäuschung eines Mannes im mittleren Alter, der erkennen muss, dass er in seinem Beruf dann doch nicht so einflussreich und wichtig ist, wie er das am Anfang einmal gedacht hat.
Was mich aber besonders irritiert, ist dass bei dem Autor, der doch für sich in Anspruch nimmt, einer Berufung gefolgt zu sein, von den „Schäfchen“ keine Rede ist. Was sollte denn für den Hirten nach dem biblischen Bild im Mittelpunkt stehen? Seine eigene Führungsrolle oder nicht doch eher das Wohl der „Schäfchen“? Von dem ist bei Rodheudt aber keine Rede.
Hier wird mal wieder die Tradition über die Bibel gestellt…
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#80   Goldengel   10:45:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Alberthesel,
Ich schätze Sie, da Sie hier versuchen objektiv zu diskutieren.
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Sie schreiben: Ich habe doch nur die Realität geschildert und versucht zu erklären, warum ein Gutteil der HH. Priester so frustriert ist.
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Sie dürfen aber nicht vergessen, dass Männer oder auch Frauen, die keine Geistlichen sind ja auch ab und zu frustriert sind. Sie stellen es so dar, als ob der Zölibat der Grund aller Frustration wäre. Doch sehen Sie sich doch mal die Frustrationsanfälle der Scheidungskandidaten und Patchworkleute an – die huren alle wild rum und sind trotzdem frustriert.
Das sollten Sie bedenken.
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Dies war eine objektive Antwort an Sie, lieber Alberthesel und kein Angriff, doch Sie sollten das Leben auch von der Seite her betrachten, dass Frustrationen auch immer im Menschen selbst entstehen. Und wenn Priester frustriert sind, weil die deren Schwanz nicht in eine Muschi stecken können – pardon – es gibt wirklich schlimmere Probleme als das.
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#79   Alberthesel †   10:32:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
lux in tenebris 09:05:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
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Ich stehe in engem sozialen Kontakt mit Kollegen und Freunden, deren Befürchtungen hinsichtlich der Zölibataire ich wohl kenne und hier zum AUsdruck brachte.
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In Ordinar(r)iaten kenne ich mich nicht aus. Auch zählen Patres SJ nicht zu meinen Bekannten.
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Zum Priestertum finde ich die Gedanken treffend, die der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling dazu äussert, und wie dies in den evangelischen Kirchen größtenteils verwirklicht ist:
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www.uni-siegen.de/…_jst/priestertum.pdf
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Hier leider zunächst viel Vorrede, ab Seite 6 erst zur Sache.
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Und zum Nutzen des Zölibats ganz einsichtig:
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www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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Hier nur die erste Seite (für mich nicht ganz nachvollziehbare) Beschreibung der Gefühlswallung des Schreibers beim Eintritt in die Heilige Stadt und sein Entzücken, da er des Kirchturms von St. Peter gewahr wird.
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Schönen Sonntag!
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#78   lux in tenebris   09:05:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Vielmehr begegnen ihm die Menschen mißtrauisch (selbst „gutkatholische“ Familien warnen ihre Kinder aus wohlbekannten Gründen heute vor näherem Kontakt zu einem Priester), abweisend oder gar feindlich gegenübertreten.“
+++
#67: Interessant, Schreiber Alberthesel, wie Sie uns in ihrem Beitrag die Planspiele aus den Hinterzimmern der jesuitisch gesteuerten Ordinariatsasseln verraten. Wurde etwa der sogenannte Missbrauchsskandal in Deutschland nur deshalb von den Jesuiten losgetreten und von den Bischöfen aufgebauscht, um das Vertrauen der Gläubigen in das sakramentale, zölibatäre Priestertum dauerhaft zu beschädigen und ihm dadurch letztlich den Todesstoß zu versetzen!?
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#77   FreiherrvonderTrenck   00:47:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Welches Gesichtsfeld haben Bischöfe?
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#76   catholic   00:33:16 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nur graue Lendentücher aus dem Mittelalter.
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#75   FreiherrvonderTrenck   00:24:40 | Sonntag, 15. Januar 2012
Gibt es einen größeres Unterhosenmagazin als krezned?
>:)
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#74   catholic   23:56:48 | Samstag, 14. Januar 2012
Nur Altliberale tragen noch Unterhosen.
+
Fundamentalisten brauchen keine U-hosen.
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#73   SignumSalutis †   22:23:47 | Samstag, 14. Januar 2012
Unterhosen aller Träger, vereinigt Euch …
… zu Unterhosenvereinigungen! ^-^
SignSal
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#72   Ammerdeus †   22:22:30 | Samstag, 14. Januar 2012
Anstand ist auch hier ein lohnendes Thema.
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#71   SG_FAN6   21:50:36 | Samstag, 14. Januar 2012
Alberthesel ich kann nur ganz und voll das unterschreiben, was sie hier geschrieben haben. Es laest sich sogar nichts mehr hinzufuegen.
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#70   Alberthesel †   21:19:08 | Samstag, 14. Januar 2012
#68 MaxYasgur 20:58:26 | Samstag, 14. Januar 2012
Alberthesel ist bestimmt ein „kirchlicher“ Mitarbeiter im Bistum Aachen… so antikatholisch, wie er schreibt.
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Wieso „anti-katholisch“?
\\
Ich habe doch nur die Realität geschildert und versucht zu erklären, warum ein Gutteil der HH. Priester so frustriert ist.
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Wo im einzelnen habe ich etwas „Anti-Katholisches“ geäußert?
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#69   Granus   21:08:43 | Samstag, 14. Januar 2012
Nie und nimmer.
Noch gibt es im Bistum Aachen ein Hauch von Anstand!
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#68   MaxYasgur   20:58:26 | Samstag, 14. Januar 2012
Alberthesel ist bestimmt ein „kirchlicher“ Mitarbeiter im Bistum Aachen… so antikatholisch, wie er schreibt.
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#67   Alberthesel †   20:04:31 | Samstag, 14. Januar 2012
65 Goldengel 19:22:51 | Samstag, 14. Januar 2012
Alberthesel, Sie schreiben: Dasß dies dem hochwürdigen Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt,…
–--
Gern erkläre ich Ihnen, wie ich es gemeint habe.
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Der HH. Netzwerk-Pfarrer wurde in dem Glauben erzogen, daß *er* mittels einer sog. „Priester-Weihe“ von Gott dazu bestimmt wäre, die Menschen zur Seligkeit zu führen. Denn ohne die Kirche (die *er* vor Ort vertritt) kein Heil.
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In der Seelsorge-Praxis angekommen, muß er nun feststellen, daß er diese Monopol-Stellung keineswegs innehat.
.
Vielmehr begegnen ihm die Menschen mißtrauisch (selbst „gutkatholische“ Familien warnen ihre Kinder aus wohlbekannten Gründen heute vor näherem Kontakt zu einem Priester), abweisend oder gar feindlich gegenübertreten.
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Als Präses katholischer Akademiker muß er festellen, daß diese viele Glaubenssätze (wie Maria-Dogmen, Unfehlbarkeit), die für ihn un=zweifelhaft sind, nicht annehSie sehen also: icmen.
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Die kleine übriggebliebene Schar von Jugendlichen hält ihn für verdreht, wenn er ihnen die Sexual-Lehren der Kirche nahebringen möchte.
.
Selbst die Muttelchen, die ihn im Grunde noch hochachten, finden offensichtlich mehr Gnade und Erfüllung in der Busreise nach Medjugorje als im noch so gut gestalteten Gottedienst.
.
Es ist verständlich, wenn angesichts dessen der HH. ver=zweifelt.
.
Da er aber die wahren Ursachen all dessen nicht sehen kann oder will, sucht er (was psychologisch zweifelsfrei erkärt ist) nach Sündenböcken.
.
Sie sehen: ich we
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#66   Granus   19:44:43 | Samstag, 14. Januar 2012
Ist es eigentlich zulässig, Kommentar abzugeben, wenn man gleichzeitig dartut, Pfarrer Rodheudt nicht zu kennen.
.
Man kann zu ihm stehen, wie man will. Viel Freunde macht er sich ja nun nicht im Bistum. Im Grunde aber hat er nicht Unrecht.
.
Man kann nicht alles auf die Gegebenheiten schieben – auch dafür ist jemand schon von der Weihe her zuständig.
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Der „Sakramentkasper“ ist nicht despectierlich gemeint. Es ist die Funktion, auf der der geweihte Priester reduziert wird in einem diasporaähnlichen Umfeld, das so geschaffen wird.
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#65   Goldengel   19:22:51 | Samstag, 14. Januar 2012
Alberthesel,
Sie schreiben: Dasß dies dem hochwürdigen Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt, ist ja verständlich und entschuldbar. Schließlich hat er seine erträumte klerikale Macht über die Seelen verloren.
.
Welche Macht sollte ein Priester denn haben über eine Seele?
Die Seele ist frei – sie kann sich frei für oder gegen die Sünde entscheiden, das hat nichts mit einem Priester zu tun, der Macht ausübt.
Ein Priester übt keine Macht aus, sondern nimmt dem reuevollen Sünder die Beichte ab und gibt dem Sünder so sein Selbst zurück, dass er von Gott erhalten hat – seine reine Seele.
Dass der Satan dies als Machtverlust empfindet ist klar, doch warum Sie es als Machtverlust empfinden, ist sonderbar.
.
Es gibt nur zwei Formen der „Macht“ über die Seele.
1. Der Mensch selbst leitet seine Seele durch die Hilfe der 10 Gebote.
oder
2. Der Mensch lässt sich durch die Sünde verleiten diese Gebote zu brechen.
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Der Satan verliert seine Macht über eine reuevolle Seele durch einen guten Priester, der sein Amt ernst nimmt.
Ist es das, was Sie stört oder wissen Sie gar nicht was Sie da schreiben?
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#64   Alberthesel †   17:39:57 | Samstag, 14. Januar 2012
„Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in der das Synodale das Sakramentale ablöst“.
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Na Gott sei Dank!
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Es war auch *endlich* einmal an der Zeit, daß die theokratische Verkrustung der Kirche aufgebrochen wird.
\\
Dasß dies dem hochwürdigen Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt, ist ja verständlich und entschuldbar.
\\
Schließlich hat er seine erträumte klerikale Macht über die Seelen verloren.
\\
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#63   Soramonas   17:23:17 | Samstag, 14. Januar 2012
Abseits der Mainstream Medien (von Zionisten wie Lord Weidenfeld beherrscht)
info.kopp-verlag.de/index.html
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#62   Schalom   14:34:00 | Samstag, 14. Januar 2012
Elvenpath
will das liturgische Läuten abschaffen?
Man braucht kein Christ sein, um zu wissen das gut abgestimmte Kirchenglocken, Gongs und Klangschalen eine heiltherapeutische Wirkung haben.
Übrigens haben die Kirchenglocken Osteuropas die kommunistische glockenfeindliche Partei überlebt. –
*
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#61   RichardLöwenherz   14:29:29 | Samstag, 14. Januar 2012
ZEITGEIST
So heisst Ihre Dimension, Schalom.
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#60   Brandenburgis   14:25:07 | Samstag, 14. Januar 2012
Die Dünne.
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#59   Schalom   14:23:59 | Samstag, 14. Januar 2012
Und die wäre, werter Ritter R.W. ?
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#58   RichardLöwenherz   14:20:11 | Samstag, 14. Januar 2012
SCHALOM
Ihr Weltbild hat genau eine Dimension.
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#57   monens   14:11:41 | Samstag, 14. Januar 2012
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“;
+
Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums.
Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst“
+
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
der Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in ihrem Herzen, dem hw Priestertum; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
Hw Sieberer über den „weltethischen“ Angriff auf die hl. Kirche;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Vaticanum II. auf den Prüfstand!;
www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
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#56   RichardLöwenherz   13:44:45 | Samstag, 14. Januar 2012
ENDLICH
Es gibt leider immer noch zu wenig Priester die Ihre Berufung verteidigen und sich nicht vor den Karren der Dummheit spannen lassen.
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#55   Schalom   13:23:47 | Samstag, 14. Januar 2012
Ja, es stimmt, die gute alte Zeit der Hochwürdigen Pfarrherren mit Pfarrköchinnen, Dienstmägden, den anstrengenden sieben Lateinmessen pro Woche, Rosenzucht, Spaziergang und Skatabend mit Oberlehrer, Oberförster und Apotheker ist entschwunden. – Auch die Macht und Aufsicht über das Dorf klappt nicht mehr und die Menschen glauben nicht mehr an die Hölle. –
*
Heute gibt es in der Kirche vom Altenclub bis zur zölibatfreien Pastoralassistenz sehr viel zu TUN ! – Das kann ein engagierter Priester ohne Gehrock und Hirtenhut nur mit einem aktiven Team leisten.
Hochwürden Herr Pfr. Rodheudt befleißigt sich, in den Wind zu meckern und lebt sehr gut dabei.-
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#54   Mary Cruz   13:19:01 | Samstag, 14. Januar 2012
>>>„Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in der das Synodale das Sakramentale ablöst“.
Hw. Rodheudt sieht einen deutlich reformatorischen Charakter.
„Es geht um eine neue Kirche, in der alle Priester sind und in der nicht mehr der Kult, sondern eine »Pastoral« Mittelpunkt ist, hinter der sich nichts anderes als ein flaches und religiös verbrämtes bürgerschaftliches Engagement verbirgt.“<<<
+
Ist es nicht das, was er selber auch jahrelang unterstützt hat, und nun ein Resümee daraus zieht?
Die logische Schlussfolgerung seiner Kritik wäre eigentlich, dass sein Bischof ihn von seinem Amt suspendiert.
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#53   bassman   13:14:21 | Samstag, 14. Januar 2012
Jupp, Richy, und von dieser Meinungsfreiheit mache ich Gebrauch. Wir sind Kirche kann ich leider nicht allzu ernst nehmen. Sorry!
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#52   RichardLöwenherz   13:10:54 | Samstag, 14. Januar 2012
BASSMANN
Bezeichnen Sie die Forderungen und die Kritik des Hass-Vereines „Wir sind Kirche“ auch als Stammtisch-Parolen? Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?
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#51   bassman   13:05:22 | Samstag, 14. Januar 2012
Anstatt rum zu pöbeln könnte Herr Pfarrer Rodheudt ja einmal Alternativvorschläge zu den geplanten Umstrukturierungen machen. Das wäre allemal gewinnbringender wie die oben zitierten markigen Stammtischparolen!
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#50   RichardLöwenherz   12:54:21 | Samstag, 14. Januar 2012
GEGENREFORMATION
Jetzt, sofort, radikal, zurück zur Wahrheit.
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#49   Evelynn van der Meer   12:45:54 | Samstag, 14. Januar 2012
Wenn aber doch die Petrusbrüder laut Sinah schon mit dem Teufel paktieren, wie die anderen 1,2 Milliarden Gläubigen auch, hat Gott schon sehr lange zugeschaut, dass er nach 2000 Jahren nur 20 Tausend echte Gläubige hervrbringen hat lassen.
Passt so ein Eliteglauben nicht besser zu Bohemian Grove?
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#48   monens   12:45:18 | Samstag, 14. Januar 2012
Die Räuber/innen des wahren Glaubens aus den Herzen; nicht nur Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von ihnen;
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„Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität.
Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören.
Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“.
Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+
www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
sie hat also auch genug von einer Toleranz bis zur Häresie; Hw Sieberer;
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„Jahrzehntelang waren diese Menschen nicht mehr beichten, sie lesen nicht in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich nicht für die Lehre der Kirche, sie empfangen Sonntag für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion,
aber sie meinen ganz genau zu wissen, wie eine Pfarre und ein Pfarrer zu sein haben.
Wichtig sind Pfarrcafé, Yogarunde, Flohmarkt, Turnen und Theater, Artisten, Tiere, Attraktionen, modern und mündig sein, die längst fälligen Reformen voranbringen, politische Korrektheit,
Toleranz bis zur Häresie, mit einem Wort:
die NEUE Kirche.“
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www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
Gabriele Kuby über Zeitgeistchristen;
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„Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führen“
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www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
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#47   Fundi   12:43:28 | Samstag, 14. Januar 2012
zu 22: Viele Bischöfe sprachen von der Spaltung in der RKK. Die Petrusbrüder und „Kirche von unten“ wollen nun wahrlich nicht dasselbe, sind aber beide Teil der RKK.
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#46   Evelynn van der Meer   12:34:18 | Samstag, 14. Januar 2012
In welcher Verwaltungseinheit ist der Pfarrer tätig?
Wohl kaum in der RKK!?
Wieso wird er nicht als Nestbeschmutzer bezeichnet?
Andere Pfarrer, die die Initiative haben, die Kirche christlicher zu gestalten, werden niedergemäht.
.
Manches was der Pfarrer sagt, ist nicht falsch.
Die Kirchensteuer muss weg, damit die übersatte Kirche sich auf das Wesentliche konzentriert.
Wenn aber jemand Sakramente so herunter macht, wie dieser Pfarrer und sie als Kasperei bezeichnet, ist das dann ein gültiger Pfarrer?
.
Das Vorleben des guten Menschen Jesu, ohne das gehts schon mal gar nicht.
Nicht predigen, und sich menschlich wie ein Schwein verhalten, indem man Glaubensbrüder bepöbelt, ist christliches Verhalten.
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#45   FreiherrvonderTrenck   12:32:59 | Samstag, 14. Januar 2012
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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#44   defendor   12:29:52 | Samstag, 14. Januar 2012
Durchtriebene Wölfe im Schafspelz auf kirchlichen Lehrstühlen und in Gemeinden versuchen freimaurerische Gesinnung zu streuen…
ihr Ziel…
die UEBERNATÜRLICHKEIT der Heiligen Mutter Kirche
„nicht mehr gelten lassen“ zu wollen…
.
das „Einschenken“-Wollen eines trügerischen, berauschenden Schein-„Lichtes“…
jenem des Vaters der Lüge, Satan !
.
Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die
Verweltlichung der Heiligen Mutter Kirche !
In erster Linie Verweltlichung
der hw Priester
und dann damit einhergehend die
der hl. Sakramente…
kurz:
das kirchliche Leben soll langfristig1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden !
.
Geworben wird mit einem „braven Christentum“
ohne
jegliches Sündenbewusstsein mehr und mit einem angebl.
„Paradies auf Erden“…
die Heilige Mutter Kirche soll als banale „Weltorganisation“ wahrgenommen werden und nicht mehr als
ERLÖSER-KIRCHE…
.
Der hl. Paulus:

2 Tim 4,1
Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich:
2 Tim 4,2
Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.
2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.

.
Die Wölfe im Schafspelz!
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#43   Greuts und Kwehr †   12:19:17 | Samstag, 14. Januar 2012
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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#42   kritischer Katholik   12:16:15 | Samstag, 14. Januar 2012
@Goldengel
Die kath.Kirche erlaubt aber die Knaus-Ogino Methode.Allerdings gab es damals ja auch die Pille noch nicht.Und ich finde einfach Empfängnisverhütung ist tausendmal besser als Abtreibung.
Ich bin eben der Meinung wenn jemand im Zölibat leben will kann er das doch tun.Allerdings glaube ich nicht, dass ein verheirateter Priester schlechter sein muss als ein eheloser.
#
@Rose
und nun zu Ihnen.Es steht eben nirgends! Zeitgeistabhängig sind Sie wohl auch sonst würden Sie wohl kaum das Internet nutzen.
Und da für Sie ja Beleidigungen zum guten Ton gehören bitte .
Sie sind eine absolut niveauloses,ordinäres Schandmaul.
Verziehen Sie sich in Ihren Herrgottswinkel und beten Sie den Rosenkranz.
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#41   Greggy   12:11:01 | Samstag, 14. Januar 2012
#12 de Boer: Verstehe nicht recht, worauf Sie hinauswollen, möchte aber ergänzen: ohne Einsicht und Anerkennung der eigenen Sündigkeit ist es unmöglich, Gott zu erkennen. Darum heißt es an anderer Stelle in demselben Kanon an den hl. Schutzengel:
„Ohne das furchtbare Gericht zu erwägen, bei dem ich einst vor dem Erlöser erscheinen und Rechenschaft ablegen muss über alles, jede Tat und jedes Wort, und ohne die Ungewissheit des Todes in Betracht zu ziehen, verbleibe ich ungebessert. Mein Hüter, verlass mich nicht!“ (Aus der vierten Ode)
Wenn das für gläubige Christen gilt, dann erst recht für solche, die Gott leugnen.
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#40   defendor   12:04:07 | Samstag, 14. Januar 2012
Die von Selbstherrlichkeit und Selbstgenügsamkeit befallenen UnterminiererInnen der Heiligen Mutter Kirche
– die „protestantische Katholiken“ –
erweisen sich als „moderne“ HäretikerInnen !
.
die hl. Tradition der Heiligen Mutter Kirche kennt…
*keine Leerräumung der Kirchen durch Entfernung der Altäre, Heiligenbilder, Kommunionbänke etc…
*keine vollständige Unterdrückung der lateinischen Sprache und damit verbunden
*keine vollständige Verdrängung der heiligen Messe im tridentinischen Ritus
*keine glaubensgefährdende, ehrfurchtslose Hand- und Stehkommunion
*keine Einsetzung von „Kommunion-SpenderInnen“ ( ausser im Notfall, der praktisch nie der Fall ist !)
*keine Laienpredigten
*keine Herabwürdigung eines Priesters zu einem „Team-Mitglied“ unter einem Laiendiktat und auch
*keine Aufforderung zur weltlichen Bekleidung für Priester
*keinen synkretistischen „Religionsunterricht“ mit unfassbaren häretischen Zügen
*keine relativistische Verwässerung der Glaubenswahrheiten und der heiligen Sakramente
*keine glaubens- und kirchenzersetzende „wir sind Kirche Demokratie“
*keine „oekumenischen Experimente“ durch das Wegtolerieren der hochheiligen Gegenwart CHRISTI in der heiligen Eucharistie und im Tabernakel !
*keine „feministische“ Zersetzungs-„Theologie“
*keine „zeitgeistgemässen“ – häretischen – Liturgieformen
*keine Anbiederung an die Lüge durch häretisch-blasphemische „Relativierung“ der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche
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#39   Goldengel   11:59:56 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Danke für Ihre Antwort.
Nun – die Unfehlbarkeit ist auch so eine Sache. Wissen Sie daran glaubt der jetztige Papst sicher nicht, denn ich finde er ist sehr bescheiden und sehr liebenswürdig.
Die Empfängnisverhütung – Sie meinen nun dass Verhütungsverbot – nun wissen Sie – die Huren der Welt halten sich sowieso nicht dran, also was soll dieser Punkt? Ein Ehebrecher wird seiner Schlampe nicht sagen – wir dürfen nicht verhüten, denn die RKK verbietet uns das.
Die Heilssprechung ist auch so eine Sache – dafür bin ich auch nicht, denn ich bete auch NUR zu Christus und zu niemand anderen.
.
Was den Zölibat betrifft – sehen Sie mal in die evangelische Kirche oder zu den orthodoxen Priestern – dort wird die Sünde der Scheidung forciert.
.
Wissen Sie der Zölibat ist die Lebensweise des Verzichts.
Wer in dieser Welt Verzicht üben kann (und Sex ist nicht lebensnotwendig), der hat mehr Zugang zum Himmelreich.
Christus: Wer tot sein will, wird leben – wer leben will, wird tot sein.
Das zeigt, dass wer alles in dieser Welt hat, nicht unbedingt den Himmel ernten wird. Das muss man verstehen.
Nicht jeder versteht den Verzicht – doch der muss ja auch kein Geistlicher werden.
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#38   kritischer Katholik   11:54:43 | Samstag, 14. Januar 2012
@Goldengel
Da wären mal der Zölibat wurde auch erst später eingeführt.
Die Unfehlbarkeit des Papstes seit 1870.
Die Empfängnisverhütung.
Heiligsprechung von Großinquisitoren und Judenverbrenner. Wurde von Jesus auch nicht gefordert.
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#37   Rose im Kreuz   11:54:06 | Samstag, 14. Januar 2012
#35 kritischer Katholik „wo steht geschrieben“
Darauf sollte man zeitgeistabhängige und zeitgeistunkritische Subjekte wie dich besser nicht hinweisen. Du „Schande des Schamteils seiner Mutter“ (ein Zitat aus der Hl. Schrift)
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#36   Goldengel   11:48:13 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Bitte nennen Sie doch – wenn Sie Zeit haben – einige Punkte, die Sie stören – was mal „also daraus gemacht hat“ Ihrer Meinung nach.
Wissen Sie ich bin auch nicht bereit zu glauben, dass es heilig wäre eine Welthure als Zölibatbrecher zu besteigen – das verstehe ich nicht unter Christusnachfolge.
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#35   kritischer Katholik   11:43:17 | Samstag, 14. Januar 2012
@Goldengel
ich will nicht alle Geistlichen angreifen.Wir haben zum Beispeil einen ganz tollen Pfarrer.
Ich greife auch nicht die ganze kath. Lehre an,aber ich finde es nicht gut was teilweise daraus gemacht wurde.
Und ich bin nicht bereit alles ungefragt zu glauben.
@Rose
nochmals die Frage wo steht geschrieben,dass man Schimpfworte benutzen soll wenn man ein guter Katholik sein will?
Sie wissen das doch wo Sie sich doch so streng an die Bibel halten.
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#34   Rose im Kreuz   11:33:46 | Samstag, 14. Januar 2012
#32 kritischer Katholik „Ich lasse mich nur von Leuten duzen, die mir einigermaßen sympathisch sind.“
Es wird Zeit, das kritisch zu hintergragen; kleingeistiger Jammerlappen.
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#33   Goldengel   11:29:10 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Da haben Sie recht – doch warum meinen Sie deshalb alle Geistlichen der RKK angreifen zu können oder sogar die katholische Lehre?
Weil einige in der RKK Sünder sind – sind deshalb alle Sünder.
Ein Mord passiert in einem Hochhaus – nun sind alle Bewohner Mörder?
.
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#32   kritischer Katholik   11:27:07 | Samstag, 14. Januar 2012
@Rose
mehr fällt Ihnen nicht ein? Ich lasse mich nur von Leuten duzen, die mir einigermaßen sympathisch sind.
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#31   Goldengel   11:26:32 | Samstag, 14. Januar 2012
Thomasius,
die 10 Gebote gelten dort,wie da.
Diese einzuhalten ist für viele ja schon ein Problem.
Und genau um dieses Problem geht es.
Denn er den Ehebruch durch die Hl. Kommunion noch absegnen möchte, der tanzt mit dem Satan den unaufhörlichen Sündentanz.
Doch die RKK ist dazu da das Heil zu bringen und nicht die Sünde zu verherrlichen.
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#30   Brandenburgis   11:25:52 | Samstag, 14. Januar 2012
Doch Thomasius. Die katholische Lehre ist identisch mit der biblischen Lehre. Das kann auch gar nicht anders sein.
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#29   Thomasius   11:24:50 | Samstag, 14. Januar 2012
#22 Goldengel
Korrekt.
Es gibt die „katholische Lehre“ und die „christliche Lehre auf der Grundlage der Bibel“. Beide Lehren gleichen sich nicht.
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#28   Goldengel   11:24:47 | Samstag, 14. Januar 2012
Merker,
Sehr gut Ihr Satz: Wenn wir nicht alle unsere Sündhaftigkeit bekennen, so würden wir stolz und eigenwillig die Erlösungstat unseres Herrn infrage stellen, sogar für unnötig erklären.
.
Und ganau das will ja der Satan durch die reuelosen Sünder.
Der Satan will durch diese Sünder die Sünde weiterverbreiten mit dem trotzigen Gehabe, dass wer selbst mal sündigt, andere nicht warnen darf.
Doch die Einsicht über die Sünde ist bereits eine Reinigung und deshalb soll man sogar warnen – dem Satan zum Trotz.
Möge der Satan in seinem Reich verzweifeln.
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#27   kritischer Katholik   11:24:30 | Samstag, 14. Januar 2012
@Goldengel
Sünder sind wir wohl alle.Aber ich denke es gibt auch da Unterschiede.
Ich könnte auf jeden Fall nicht mehr morgens in den Speigel schauen,wenn ich ein Kind mißbraucht hätte oder jemanden getötet hätte oder, oder,oder.
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#26   Merker   11:21:31 | Samstag, 14. Januar 2012
Ja, kritischer Katholik, Sie haben recht, auch ich bin ein sündiger Mensch.
Ich will aber durch die HEILIGE Kirche geheiligt und geheilt werden. Eine andere ist dazu ungeeignet.
Wenn wir nicht alle unsere Sündhaftigkeit bekennen, so würden wir stolz und eigenwillig die Erlösungstat unseres Herrn infrage stellen, sogar für unnötig erklären.
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#25   Rose im Kreuz   11:21:18 | Samstag, 14. Januar 2012
#19 kritischer Katholik „erstmal ich wünsche nicht von Ihnen geduzt zu werden!“
Du Mimose.
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#24   Goldengel   11:19:10 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Sie schreiben: Allerdings kann ich auch keinem etwas vorwerfen was ich selbst tue oder getan habe.
.
Nun, da mancher ja ein Sünder zu sein scheint, ist es dem ja nun ein Gräuel gegen die Sünden zu schreiben – somit ist deren Solidarität mit den Sündern groß, denn sonst könnte man sich selbst ja morgens nicht mehr in den Spiegel schauen.
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#23   kritischer Katholik   11:16:49 | Samstag, 14. Januar 2012
@Goldengel
genau so verhält es sich doch hier.Kommt ein Mißbrauch von einem Priester ins Gespräch wird laut gebrüllt die Anderen machen es doch viel öfter.
Ich finde es nie gut wenn man sowas als Argument bringt von wem auch immer.
Allerdings kann ich auch keinem etwas vorwerfen was ich selbst tue oder getan habe.
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#22   Goldengel   11:16:05 | Samstag, 14. Januar 2012
Nicht die RKK ist gespalten, denn die katholische Lehre kann man nicht spalten.
Man kann die katholische Lehre annehmen oder ablehnen.
Es gibt keine Spaltung in der RKK – die Spaltung geht von jenen aus, welche die katholische Lehre ad acta legen wollen und sich in ihren Sünden preisen wollen.
So mancher ungehorsame Priester priest sich selbst im Zölibatessenarsch – doch das hat nichts mit der kathoischen Lehre zu tun, wenn so einer plötzlich nach der Hurenpappen eines Weltweibes daherplappert. Die Spaltung liegt im Zölibatbrecher selbst und nicht in der RKK.
.
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#21   Fundi   11:13:28 | Samstag, 14. Januar 2012
Die RKK ist halt gespalten, worüber sehr äußere Einheit nur täuscht.
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#20   Goldengel   11:10:30 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Und Sie meinen, weil der eine Teil Sünden hat, müsse der andere Teil, also die Laien in ihren Sünden versinken?
Wissen Sie ich habe von Ehebrechern oft jene Ausrede gehört: die anderen tun es ja auch.
Nun – was andere tun, geht einem selbst nichts an.
Wenn einige in der katholischen Kirche sündigen, so sind das Irrgeleitete – muss man nun den Irrgeleiteten nachlaufen, indem man nun die Sünden gut heißt?
.
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#19   kritischer Katholik   11:08:56 | Samstag, 14. Januar 2012
@Rose im Kreuz
erstmal ich wünsche nicht von Ihnen geduzt zu werden!
Wollen Sie mir allen Ernstes klarmachen,dass es ein Zeichen selbstständigen Denkens ist,wenn man jeden Unfug glaubt?
Glauben Sie wirklich, dass ein MENSCH (das ist der Papst) unfehlbar ist?
Oder dass man in den Himmel kommt wenn man nur genug spendet(Ablasshandel)?
Um nur zwei Beispiele zu nennen.
Ausserdem hat Jesus sehr wohl Missstände kritisiert.
Kleingeistig sind wohl eher Sie,weil Sie nicht in der Lage sind über Ihren katholischen Tellerrand zu blicken.
@Goldengel
ich habe nie gesagt,dass ich Sünden gut heiße.
Allerdings sehe ich auch die Sünden der kath. Kirche und nicht nur die der anderen.
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#18   Greggy   11:05:06 | Samstag, 14. Januar 2012
Ein solcher Geistlicher weiß vielleicht schon nicht mehr, was nach der traditionellen geistlichen Wissenschaft Frömmigkeit ist: Festigkeit und eine gewisse Vollkommenheit in der Tugend – und Frömmigkeit verwechselt mit Frömmelei. Oder er ist so demütig, seine Unvollkommenheit öffentlich einzugestehen. Aber sollte nicht ein Mindestmaß von Frömmigkeit Bedingung für die Erwählung zum Bischofsamt sein, jedenfalls nach dem hl. Paulus?
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#17   Goldengel   11:05:00 | Samstag, 14. Januar 2012
Es ist übrigens klar, dass der Satan möchte, dass die wahren Christusnachfolger „die Klappe halten sollen“ – während die Ungehorsamen ihre Klappe weit aufreißen dürfen.
.
Die Ungehorsamen – die Seelenretter?
Rettet ein Priester eine Seele, wenn er diese mit Sünden beladen in den Tod schickt?
Oder rettet nicht eher jener Priester eine Seele, welche den Sünder zur Einsicht bringt über seine Sünden, damit er am Sterbebett frei von Sünden sterben kann?
Wer ist nun der „Seelenretter“ und wer der „Seelenverderber“?
.
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#16   Amanda52   10:58:59 | Samstag, 14. Januar 2012
Hallo Röschen,
vielleicht können Sie mir hier an dieser Stelle erklären, warum ein Bibelzitat mich zur Antisemitin machen, Sie aber nicht?
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#15   Goldengel   10:55:58 | Samstag, 14. Januar 2012
kritischer Katholik,
Nun – den Sünden gegenüber sind Sie wohl nicht so kritisch wie der katholischen Lehre gegenüber.
Warum das wohl so ist?
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#14   Rose im Kreuz   10:53:42 | Samstag, 14. Januar 2012
#10 kritischer Katholik – bzw. unkritischer Satanist: „glauben und Klappe halten“

a) Du bist nicht fähig, auch nur einen einzigen Gedanken selbständig zu denken.

b) „Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.“

Jesus Christus nörgelt nicht ungläubig, kleingeistig und angeblich kritisch herum! Ungläubiger Kleingeist!
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#13   Goldengel   10:48:26 | Samstag, 14. Januar 2012
Es ist schon wahr, was in diesem Artikel steht, denn welcher Priester ist heute denn noch wirklich fromm?
Sogar ein hoher Geistlicher hat vor einigen Tagen gemeint – er wäre ja nicht so fromm. Als ob das eine Art „Auszeichnung“ wäre oder als ob man sich schämen müsste als Geistlicher fromm zu sein.
.
Wenn sich also Geistliche heute schon damit brüsten nicht fromm zu sein, nur um gut da zu stehen vor den Alltagsdeppen, wie soll es dann mit der Christusnachfolge bestellt sein?
.
Ein Priester hat auf Sünden hinzuweisen und nicht zu meinen, wenn man nicht gerade jemanden dahinmeuchelt würde die Himmelstüre von alleine aufgehen.
Priester versäumen heute die Warnung, dass eben Sünden die Himmelstüre versperren, auch Sünden wie Ehebruch oder das Verlassen der Kinder durch eine dumme Scheidungssache, die oft gar nicht nötig ist, versperrt vielen Eltern den Weg zu Gott – denn wer sein Kind verlässt, wird Gott nie sehen.
.
Es ist ein Fakt, dass Sünden den Weg in die Hölle ebnen und sicher nicht den Weg ins Himmelreich.
.
Es sind oft die Sünder, welche ihre Sünden nicht einsehen, welche noch gegen solche Priester wettern, welche wirklich noch Seelenhirten sind und noch den Mut haben andere vor dem seelischen Untergang zu warnen.
.
Doch ein Priester ist genau dazu da, damit er Zeugnis davon abgibt, dass nur reine Seelen in Reue zu ihren begangenen Sünden das Paradies ernten werden und nicht jene, die auf ihren faulen Äckern noch täglich weitere Sünden hinein scheißen.
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#12   de Boer †   10:44:36 | Samstag, 14. Januar 2012
#11 Greggy Also sind die Busladungen doch nicht dür den Thaterbesuch, sondern gehen in die Kirche, wo dann jemand predigt: „ Ich bin der Geist der stets verneint…
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#11   Greggy   10:41:18 | Samstag, 14. Januar 2012
@ De Boer:
„… Nacht umfängt mich mit Dunkel, und von der schwarzen Finsternis der Leidenschaften bin ich umhüllt; erleuchte mich deshalb durch das Licht der Buße, mein Führer, Schützer, Vorstand und Hüter.
Ehrr sei dem Vater, und dem Sohn, und dem Heiligen Geist.
In mir entquillt eine schlammige und dunkle Flut schändlicher Gedanken, die meinen Sinn von Gott entfernt; trockne Du sie aus, Du mein Beschützer.
Jetzt und allezeit und in alle Ewigkeit. Amen…“
Aus: Bittkanon zum heiligen Schutzengel, Erste Ode (Ton 8)
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#9   Rose im Kreuz   10:29:32 | Samstag, 14. Januar 2012
#7 kritischer Katholik „dass sich die Menschen nicht mehr gängeln lassen“

„Kritische“ Pseudokatholiken sind politisch korrekt gegängelte Antikatholiken.
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#8   de Boer †   10:28:19 | Samstag, 14. Januar 2012
#1 bassman Das sehen Sie falsch, wenn der Priester nicht mehr im Mittelpunkt steht, ist ihm die Bühne für sein Tun entzogen und er wird mit der Zeit die Macht und die Möglichkeit der Indoktrination über seine Gemeinde verlieren. Von daher ist für die Rkk nach +.netlerischser Prägung, genau das der zentrale Punkt. Indoktrination hin zu einer Gemeinde die blind folgt.
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#7   kritischer Katholik   10:23:01 | Samstag, 14. Januar 2012
Die Austritte bestätigen lediglich,dass sich die Menschen nicht mehr gängeln lassen .
Glauben Sie wirklich wenn es die Kirche so gäbe wie vor dem II.vat.Konzil gäbe es weniger Austritte? Eher mehr!
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#6   Merker   10:19:21 | Samstag, 14. Januar 2012
Die Bischöfe haben zugeschaut, wenn nicht sogar dazugetan, daß die ehemals heilige Kirche geistlos geworden, und daher entbehrlich ist. Die vielen Austritte bestätigen doch ihre Verworfenheit. Freilich kann ich mir nicht vorstellen, daß der Himmel sie weiterhin so fuhrwerken läßt.
Wahrscheinlich kann die „Scheinkirche“ nur mehr durch eine große Bedrängnis geheilt werden, die jeden einzelnen Katholiken zu einer persönlichen Entscheidung zwingt. Davon bin ich überzeugt: es ist besser, keinen Gott zu haben als einen Selbsterzeugten.
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#5   Rose im Kreuz   09:38:13 | Samstag, 14. Januar 2012
Der Priester im Geiste des Hippie-Konzils muss mit reichlich sexueller Erfahrung ausgestattet sein, um sich kirchensteuerlich entsprechend prostituieren zu können:

www.kreuz.net/article.5303.html
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#3   Greggy   09:25:39 | Samstag, 14. Januar 2012
Pfarrer Rhodeuth sagt, mit andern Worten und zusammengefasst: wie einst von König Saul, so ist von der neurömischen Kirche, besonders in DE, der Heilige Geist gewichen. Und da der Geist Gottes gütig ist, weicht Er nicht willkürlich und aus freien Stücken – Er wurde gewaltsam hinausgetrieben von den Kirchenoberen. Das war dann wohl das „Neue Pfingsten“.
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#2   lux in tenebris   08:56:04 | Samstag, 14. Januar 2012
„Das, woran die die entstehenden neuen Strukturen doch einzig und allein ausgerichtet sind, ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Priester!!“
++
Genau. Und deswegen muss man auch Priester wie Skoblicki und den Dompfarrer von Fulda zum Teufel jagen. :-P
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#1   bassman   08:30:01 | Samstag, 14. Januar 2012
Der Pfarrer redet doch Bockmist. Das, woran die die entstehenden neuen Strukturen doch einzig und allein ausgerichtet sind, ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Priester!!
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