(kreuz.net) In Deutschland zählt nicht mehr das Sakrale sondern nur noch die Struktur.
Das kritisierte
der bekannte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath im Bistum Aachen in der Januarausgabe des ‘Vatikan-Magazin’.
Sein Beitrag trägt den Titel: „Kriminaltango. Der deutsche Klerus und sein Totentanz.“
Unter den Rädern
einer Pseudo-Demokratie
Der Priester verkommt in Deutschland nach Hw. Rodheudt zu einem „Sakramentenkasper“.
Der Geistliche spricht von einem kirchlichen „Selbstmord in Reinkultur“.
Das Selbstverständliche des
Priesters sei „unter die Räder der Demokratie“ geraten.
Er kritisiert, daß die Sorge um das Seelenheil
heute mit einer allumfassenden Heilsgewißheit abgetan werde.
„Was für Aldi gut ist, ist für die Kirche
billig“
Den Bischof beschreibt Hw. Rodheudt als „Top-Beamten“.
Die Entscheidungen in den Bistümern
treffe „ein Team von Kirchenverwaltern, die ihre Regierungsgeschäfte mittels Beraterfirmen absichern“:
„Was für Aldi gut ist, ist für die Kirche billig“ – kommentiert Hw. Rodheudt die Situation
Ein lutherisches
„allgemeines Priestertum“ ersetzt den Priester
Das Heil werde in den Strukturen gesucht: „Sie sind die
Form für die neue Kirche und ihres allgemeinen Priestertums.“
Der Priester solle ein Teamspieler in
den Pastoralräumen sein.
Er sei zwar noch da: „Aber die Verantwortung ist ihm entzogen.“
Das Priestertum
ist ausgehöhlt
Der Priester müsse sich weder um die Seelen noch um sein Auskommen kümmern:
„Alles
ist synodal abgestützt, gremial verkorkt und kirchensteuerlich ausgestopft.“
Er brauche keine besondere
Kleidung und kein anderes Leben:
„Wenn überhaupt, ist er der vorbildhafte Gutmensch.“
Es braucht keine
Hirten mehr
Geistliche im üblichen Sinn fänden keine Verwendung mehr:
„Wenn, dann braucht man ihn
als »Moderator«, als »Vorsteher« oder als »Koordinator«“.
Aber: „Es braucht ihn nicht mehr als
Hirten (»pastor«) und schon einmal gar nicht als Vicarius Christi.“
Hw. Rodheudt bemerkt, daß der
deutsche Laie ohne den Priester selig werde:
„Dies belegen die vielfach ohne wirkliche Not flächendeckend
praktizierten Wortgottesfeiern, die – je nach Landstrich und Reformeifer des Bischofs – schon mindestens
einer Generation den Wert und den Sinn der Heiligen Messe und damit die Sehnsucht nach dem für sie konstitutiven
Priester aberzogen haben.“
Das hauptamtliche Pastoralpersonal
Das Bewußtsein für den Wert des Priestertums
schwinde: „An seine Stelle tritt anderes hauptamtliches »Pastoralpersonal« aus Laien.“
Sie verhielten
sich, als wären sie Priester.
Mittlerweile feierten sie Gottesdienste und andere Paraliturgien.
Der
Bischof funktioniert als Konferenz
Hw. Rodheudt stellt die Frage nach der Rolle der Bischöfe.
Seine
Antwort: Die Bischöfe agierten vornehmlich als Konferenz und verschanzten sich hinter Kommissionen und
einem Ständigen Rat.
Der Pfarrer denkt die bischöfliche Mißwirtschaft weiter:
„Ende vom Lied sind
allerorten bischöflich abgesegnete und mit dem ganz großen Tamtam partikularer Normen, Dekrete und Anordnungen
aufgezogenen potemkinschen Kulissen einer »zukunftsfähigen« Kirche vor dem Hintergrund einer sterbenden
Volkskirche mit Pfarreien, die keine mehr sein können, weil sie zu aus fünfstelligen Seelenzahlen bestehenden
Pastoraluniversen aufgeblasen wurden.“
Reformatorischer Charakter
Die Entwicklung gehe „ungebremst hin
zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in der das Synodale das Sakramentale ablöst“.
Hw. Rodheudt sieht einen deutlich reformatorischen Charakter.
„Es geht um eine neue Kirche, in der alle
Priester sind und in der nicht mehr der Kult, sondern eine »Pastoral« Mittelpunkt ist, hinter der sich
nichts anderes als ein flaches und religiös verbrämtes bürgerschaftliches Engagement verbirgt.“
Bischöfe
bauen eine Laienkirche
In den Bistümern sind die Entscheidungsorte nach Hw. Rodheudt irgendwelche „Diözesangremien
und die hinter ihnen agierenden Bistumstheologen und Ordinariatsmitarbeiter“.
Dabei seien personelle
Querverbindungen und Seilschaften zu diversen Unterhosenvereinigungen offene Geheimnisse.
Die strukturellen
Veränderungen würden den Priester marginal bis überflüssig machen.
Dies geschehe durch eine neue
Verfassung des kirchlichen Lebens – zum Teil in offenem, zum Teil in subkutanem Widerspruch zum geltenden
Recht.
Denn: Priester würden im Gesichtsfeld der Bischöfe nicht mehr wirklich vorkommen.
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82 Lesermeinungen
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#83 janmaster 13:14:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
@Siegfried Ganz genau meine Meinung 100 % richtig ! Christus hat dem Joh 23 die Ehre gegeben ihn während
des unseligen Konzils zu sich zu rufen, Paul 6 hätte jede Gelegenheit gehabt dieser Katastrophe ein Ende
zu setzen. Aber nichts dergleichen, man muß sich vorstellen, das 6 protestantische Theologen auch noch
beratend über die Liturgie dabei waren. Unfassbar. Höher und vollkommener hätte der Sieg Satans über
Christi Kirche nicht ausfallen können, aber er hat sie nicht ganz zerstört. Viele heroische Menschen,
unter anderem Bischof Lebfevre, haben stand gehalten, aber Christi Wort wird sich erfüllen, wenn er fragt
ob er noch Glauben findet, wenn er wiederkommt. In weiten Teilen der Kirche gewiß nicht mehr, vor allem
in den Teilen der „Westlichen Welt“, Europa USA etc. Diese haben sich der Welt brav angepaßt und das
Evangelium verraten !
Was heute erblüht, ist die Pastoral des zweiten vatikanischen Konzil. Die Personen hinter dieser Glaubens-
und Religionszerstörung waren Montini, Bea, Rahner, Küng mit den unverantwortlichen Oberhirten Papst
Johannes XXIII., dieser sagte,“ das Schrteiben der Schwarzseher von Fatima wolle er nicht sehen“. Sein
Nachfolger Montini als Papst war noch linker. Vor was der Heilige Pfarrer von Ars gewarnt hat, haben diese
Herren umgesetzt. Der Heilige Pfarre sagt, wer das Heil der Menschen vernichten will, der muß den Priesterstand
vernichten, ohne Priester kein Opfer, ohne Opfer keine Religion und kein Glaube mehr. Ohne Glaube kein
Heil. Solange das oberste Lehramt sich nicht durchringen kann die Wahrheit über die Häresie des 2. VK
offenzulegen und alle Beteiligetn ihre Reue und Bekehrung nicht zeigen wird sich nichts ändern. Vor der
Überflutung der Welt und Kirche mit den sozialistischen / kommunistischen Verirrungen hat die Gottesmutter
gewarnt, sie hat ihre Hilfe angeboten. Unsere Oberhirten haben diese abgelehnt.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den ursprünglichen Artikel zu lesen. Pfarrer Rodheudt möchte also
wieder Pastor (Hirte) sein. Die „Laien“, Pastoralreferenten etc, die im Übrigen eine theologisch gleichwertige
Ausbildung haben wie er, empfindet er dabei offenbar allenfalls als Hirtenhunde, die auf seinen Pfiff
hin zu parieren und die Schäfchen auf Kurs zu halten haben. Aus dem ganzen Artikel spricht die Enttäuschung
eines Mannes im mittleren Alter, der erkennen muss, dass er in seinem Beruf dann doch nicht so einflussreich
und wichtig ist, wie er das am Anfang einmal gedacht hat. Was mich aber besonders irritiert, ist dass
bei dem Autor, der doch für sich in Anspruch nimmt, einer Berufung gefolgt zu sein, von den „Schäfchen“
keine Rede ist. Was sollte denn für den Hirten nach dem biblischen Bild im Mittelpunkt stehen? Seine
eigene Führungsrolle oder nicht doch eher das Wohl der „Schäfchen“? Von dem ist bei Rodheudt aber keine
Rede. Hier wird mal wieder die Tradition über die Bibel gestellt…
Alberthesel, Ich schätze Sie, da Sie hier versuchen objektiv zu diskutieren. . Sie schreiben: Ich habe
doch nur die Realität geschildert und versucht zu erklären, warum ein Gutteil der HH. Priester so frustriert
ist. . Sie dürfen aber nicht vergessen, dass Männer oder auch Frauen, die keine Geistlichen sind ja
auch ab und zu frustriert sind. Sie stellen es so dar, als ob der Zölibat der Grund aller Frustration
wäre. Doch sehen Sie sich doch mal die Frustrationsanfälle der Scheidungskandidaten und Patchworkleute
an – die huren alle wild rum und sind trotzdem frustriert. Das sollten Sie bedenken. . Dies war eine objektive
Antwort an Sie, lieber Alberthesel und kein Angriff, doch Sie sollten das Leben auch von der Seite her
betrachten, dass Frustrationen auch immer im Menschen selbst entstehen. Und wenn Priester frustriert sind,
weil die deren Schwanz nicht in eine Muschi stecken können – pardon – es gibt wirklich schlimmere Probleme
als das.
#79 Alberthesel † 10:32:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
lux in tenebris 09:05:08 | Sonntag, 15. Januar 2012 –----------------------------------------------------------------------------
Ich stehe in engem sozialen Kontakt mit Kollegen und Freunden, deren Befürchtungen hinsichtlich der Zölibataire
ich wohl kenne und hier zum AUsdruck brachte. \\ In Ordinar(r)iaten kenne ich mich nicht aus. Auch zählen
Patres SJ nicht zu meinen Bekannten. \\ Zum Priestertum finde ich die Gedanken treffend, die der Herr
Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling dazu äussert, und wie dies in den evangelischen Kirchen größtenteils
verwirklicht ist: \\ www.uni-siegen.de/…_jst/priestertum.pdf \\ Hier leider zunächst viel Vorrede,
ab Seite 6 erst zur Sache. \\ Und zum Nutzen des Zölibats ganz einsichtig: \\ www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
\\ Hier nur die erste Seite (für mich nicht ganz nachvollziehbare) Beschreibung der Gefühlswallung des
Schreibers beim Eintritt in die Heilige Stadt und sein Entzücken, da er des Kirchturms von St. Peter
gewahr wird. \\ Schönen Sonntag!
„Vielmehr begegnen ihm die Menschen mißtrauisch (selbst „gutkatholische“ Familien warnen ihre Kinder
aus wohlbekannten Gründen heute vor näherem Kontakt zu einem Priester), abweisend oder gar feindlich
gegenübertreten.“ +++ #67: Interessant, Schreiber Alberthesel, wie Sie uns in ihrem Beitrag die Planspiele
aus den Hinterzimmern der jesuitisch gesteuerten Ordinariatsasseln verraten. Wurde etwa der sogenannte
Missbrauchsskandal in Deutschland nur deshalb von den Jesuiten losgetreten und von den Bischöfen aufgebauscht,
um das Vertrauen der Gläubigen in das sakramentale, zölibatäre Priestertum dauerhaft zu beschädigen
und ihm dadurch letztlich den Todesstoß zu versetzen!?
#70 Alberthesel † 21:19:08 | Samstag, 14. Januar 2012
#68 MaxYasgur 20:58:26 | Samstag, 14. Januar 2012 Alberthesel ist bestimmt ein „kirchlicher“ Mitarbeiter
im Bistum Aachen… so antikatholisch, wie er schreibt. –-------------------------------------------------------------------------
Wieso „anti-katholisch“? \\ Ich habe doch nur die Realität geschildert und versucht zu erklären, warum
ein Gutteil der HH. Priester so frustriert ist. \\ Wo im einzelnen habe ich etwas „Anti-Katholisches“
geäußert? \\
#67 Alberthesel † 20:04:31 | Samstag, 14. Januar 2012
65 Goldengel 19:22:51 | Samstag, 14. Januar 2012 Alberthesel, Sie schreiben: Dasß dies dem hochwürdigen
Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt,… –-- Gern erkläre ich Ihnen, wie ich es gemeint habe. . Der
HH. Netzwerk-Pfarrer wurde in dem Glauben erzogen, daß *er* mittels einer sog. „Priester-Weihe“ von Gott
dazu bestimmt wäre, die Menschen zur Seligkeit zu führen. Denn ohne die Kirche (die *er* vor Ort vertritt)
kein Heil. . In der Seelsorge-Praxis angekommen, muß er nun feststellen, daß er diese Monopol-Stellung
keineswegs innehat. . Vielmehr begegnen ihm die Menschen mißtrauisch (selbst „gutkatholische“ Familien
warnen ihre Kinder aus wohlbekannten Gründen heute vor näherem Kontakt zu einem Priester), abweisend
oder gar feindlich gegenübertreten. . Als Präses katholischer Akademiker muß er festellen, daß diese
viele Glaubenssätze (wie Maria-Dogmen, Unfehlbarkeit), die für ihn un=zweifelhaft sind, nicht annehSie
sehen also: icmen. . Die kleine übriggebliebene Schar von Jugendlichen hält ihn für verdreht, wenn
er ihnen die Sexual-Lehren der Kirche nahebringen möchte. . Selbst die Muttelchen, die ihn im Grunde
noch hochachten, finden offensichtlich mehr Gnade und Erfüllung in der Busreise nach Medjugorje als im
noch so gut gestalteten Gottedienst. . Es ist verständlich, wenn angesichts dessen der HH. ver=zweifelt.
. Da er aber die wahren Ursachen all dessen nicht sehen kann oder will, sucht er (was psychologisch zweifelsfrei
erkärt ist) nach Sündenböcken. . Sie sehen: ich we
Ist es eigentlich zulässig, Kommentar abzugeben, wenn man gleichzeitig dartut, Pfarrer Rodheudt nicht
zu kennen. . Man kann zu ihm stehen, wie man will. Viel Freunde macht er sich ja nun nicht im Bistum.
Im Grunde aber hat er nicht Unrecht. . Man kann nicht alles auf die Gegebenheiten schieben – auch dafür
ist jemand schon von der Weihe her zuständig. . Der „Sakramentkasper“ ist nicht despectierlich gemeint.
Es ist die Funktion, auf der der geweihte Priester reduziert wird in einem diasporaähnlichen Umfeld,
das so geschaffen wird.
Alberthesel, Sie schreiben: Dasß dies dem hochwürdigen Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt, ist ja
verständlich und entschuldbar. Schließlich hat er seine erträumte klerikale Macht über die Seelen
verloren. . Welche Macht sollte ein Priester denn haben über eine Seele? Die Seele ist frei – sie kann
sich frei für oder gegen die Sünde entscheiden, das hat nichts mit einem Priester zu tun, der Macht
ausübt. Ein Priester übt keine Macht aus, sondern nimmt dem reuevollen Sünder die Beichte ab und gibt
dem Sünder so sein Selbst zurück, dass er von Gott erhalten hat – seine reine Seele. Dass der Satan
dies als Machtverlust empfindet ist klar, doch warum Sie es als Machtverlust empfinden, ist sonderbar.
. Es gibt nur zwei Formen der „Macht“ über die Seele. 1. Der Mensch selbst leitet seine Seele durch die
Hilfe der 10 Gebote. oder 2. Der Mensch lässt sich durch die Sünde verleiten diese Gebote zu brechen.
. Der Satan verliert seine Macht über eine reuevolle Seele durch einen guten Priester, der sein Amt ernst
nimmt. Ist es das, was Sie stört oder wissen Sie gar nicht was Sie da schreiben?
#64 Alberthesel † 17:39:57 | Samstag, 14. Januar 2012
„Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in der
das Synodale das Sakramentale ablöst“. –---------------------------------------------------------------------------------------
Na Gott sei Dank! \\ Es war auch *endlich* einmal an der Zeit, daß die theokratische Verkrustung der
Kirche aufgebrochen wird. \\ Dasß dies dem hochwürdigen Herrn Netzwerk-Pfarrer nicht schmeckt, ist ja
verständlich und entschuldbar. \\ Schließlich hat er seine erträumte klerikale Macht über die Seelen
verloren. \\
Elvenpath will das liturgische Läuten abschaffen? Man braucht kein Christ sein, um zu wissen das gut
abgestimmte Kirchenglocken, Gongs und Klangschalen eine heiltherapeutische Wirkung haben. Übrigens haben
die Kirchenglocken Osteuropas die kommunistische glockenfeindliche Partei überlebt. – *
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“; + Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige
Bedeutung des Priestertums. Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen
und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche
selbst“ + www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html der Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend
in ihrem Herzen, dem hw Priestertum; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen; + „Indem man
ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es
umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen
und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig
zugestimmt hat.“ + Hw Sieberer über den „weltethischen“ Angriff auf die hl. Kirche; + „Zehntausende Priester
haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus
konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html Vaticanum II. auf den Prüfstand!; www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
Ja, es stimmt, die gute alte Zeit der Hochwürdigen Pfarrherren mit Pfarrköchinnen, Dienstmägden, den
anstrengenden sieben Lateinmessen pro Woche, Rosenzucht, Spaziergang und Skatabend mit Oberlehrer, Oberförster
und Apotheker ist entschwunden. – Auch die Macht und Aufsicht über das Dorf klappt nicht mehr und die
Menschen glauben nicht mehr an die Hölle. – * Heute gibt es in der Kirche vom Altenclub bis zur zölibatfreien
Pastoralassistenz sehr viel zu TUN ! – Das kann ein engagierter Priester ohne Gehrock und Hirtenhut nur
mit einem aktiven Team leisten. Hochwürden Herr Pfr. Rodheudt befleißigt sich, in den Wind zu meckern
und lebt sehr gut dabei.-
>>>„Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in
der das Synodale das Sakramentale ablöst“. Hw. Rodheudt sieht einen deutlich reformatorischen Charakter.
„Es geht um eine neue Kirche, in der alle Priester sind und in der nicht mehr der Kult, sondern eine »Pastoral«
Mittelpunkt ist, hinter der sich nichts anderes als ein flaches und religiös verbrämtes bürgerschaftliches
Engagement verbirgt.“<<< + Ist es nicht das, was er selber auch jahrelang unterstützt hat, und nun ein
Resümee daraus zieht? Die logische Schlussfolgerung seiner Kritik wäre eigentlich, dass sein Bischof
ihn von seinem Amt suspendiert.
BASSMANN Bezeichnen Sie die Forderungen und die Kritik des Hass-Vereines „Wir sind Kirche“ auch als Stammtisch-Parolen?
Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?
Anstatt rum zu pöbeln könnte Herr Pfarrer Rodheudt ja einmal Alternativvorschläge zu den geplanten Umstrukturierungen machen. Das wäre allemal gewinnbringender wie die oben zitierten markigen Stammtischparolen!
Wenn aber doch die Petrusbrüder laut Sinah schon mit dem Teufel paktieren, wie die anderen 1,2 Milliarden
Gläubigen auch, hat Gott schon sehr lange zugeschaut, dass er nach 2000 Jahren nur 20 Tausend echte Gläubige
hervrbringen hat lassen. Passt so ein Eliteglauben nicht besser zu Bohemian Grove?
Die Räuber/innen des wahren Glaubens aus den Herzen; nicht nur Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von
ihnen; + „Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich
über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen
sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“. Nein, zuerst
muss man Gott lieben!“ + www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html sie hat also auch genug von einer Toleranz
bis zur Häresie; Hw Sieberer; + „Jahrzehntelang waren diese Menschen nicht mehr beichten, sie lesen nicht
in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich nicht für die Lehre der Kirche, sie empfangen Sonntag
für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion, aber sie meinen ganz genau zu wissen, wie eine Pfarre und
ein Pfarrer zu sein haben. Wichtig sind Pfarrcafé, Yogarunde, Flohmarkt, Turnen und Theater, Artisten,
Tiere, Attraktionen, modern und mündig sein, die längst fälligen Reformen voranbringen, politische
Korrektheit, Toleranz bis zur Häresie, mit einem Wort: die NEUE Kirche.“ + www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
Gabriele Kuby über Zeitgeistchristen; + „Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den
breiten Weg führen“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
zu 22: Viele Bischöfe sprachen von der Spaltung in der RKK. Die Petrusbrüder und „Kirche von unten“ wollen nun wahrlich nicht dasselbe, sind aber beide Teil der RKK.
In welcher Verwaltungseinheit ist der Pfarrer tätig? Wohl kaum in der RKK!? Wieso wird er nicht als Nestbeschmutzer
bezeichnet? Andere Pfarrer, die die Initiative haben, die Kirche christlicher zu gestalten, werden niedergemäht.
. Manches was der Pfarrer sagt, ist nicht falsch. Die Kirchensteuer muss weg, damit die übersatte Kirche
sich auf das Wesentliche konzentriert. Wenn aber jemand Sakramente so herunter macht, wie dieser Pfarrer
und sie als Kasperei bezeichnet, ist das dann ein gültiger Pfarrer? . Das Vorleben des guten Menschen
Jesu, ohne das gehts schon mal gar nicht. Nicht predigen, und sich menschlich wie ein Schwein verhalten,
indem man Glaubensbrüder bepöbelt, ist christliches Verhalten.
Durchtriebene Wölfe im Schafspelz auf kirchlichen Lehrstühlen und in Gemeinden versuchen freimaurerische
Gesinnung zu streuen… ihr Ziel… die UEBERNATÜRLICHKEIT der Heiligen Mutter Kirche „nicht mehr gelten
lassen“ zu wollen… . das „Einschenken“-Wollen eines trügerischen, berauschenden Schein-„Lichtes“…
jenem des Vaters der Lüge, Satan ! . Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die Verweltlichung
der Heiligen Mutter Kirche ! In erster Linie Verweltlichung der hw Priester und dann damit einhergehend
die der hl. Sakramente… kurz: das kirchliche Leben soll langfristig1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden !
. Geworben wird mit einem „braven Christentum“ ohne jegliches Sündenbewusstsein mehr und mit einem angebl.
„Paradies auf Erden“… die Heilige Mutter Kirche soll als banale „Weltorganisation“ wahrgenommen werden
und nicht mehr als ERLÖSER-KIRCHE… . Der hl. Paulus: – 2 Tim 4,1 Ich beschwöre dich bei Gott und bei
Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem
Reich: 2 Tim 4,2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht,
tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. 2 Tim 4,3 Denn es wird eine Zeit kommen, in
der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht,
die den Ohren schmeicheln; 2 Tim 4,4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich
Fabeleien zuwenden. – . Die Wölfe im Schafspelz!
@Goldengel Die kath.Kirche erlaubt aber die Knaus-Ogino Methode.Allerdings gab es damals ja auch die Pille
noch nicht.Und ich finde einfach Empfängnisverhütung ist tausendmal besser als Abtreibung. Ich bin eben
der Meinung wenn jemand im Zölibat leben will kann er das doch tun.Allerdings glaube ich nicht, dass
ein verheirateter Priester schlechter sein muss als ein eheloser. # @Rose und nun zu Ihnen.Es steht eben
nirgends! Zeitgeistabhängig sind Sie wohl auch sonst würden Sie wohl kaum das Internet nutzen. Und da
für Sie ja Beleidigungen zum guten Ton gehören bitte . Sie sind eine absolut niveauloses,ordinäres
Schandmaul. Verziehen Sie sich in Ihren Herrgottswinkel und beten Sie den Rosenkranz.
#12 de Boer: Verstehe nicht recht, worauf Sie hinauswollen, möchte aber ergänzen: ohne Einsicht und
Anerkennung der eigenen Sündigkeit ist es unmöglich, Gott zu erkennen. Darum heißt es an anderer Stelle
in demselben Kanon an den hl. Schutzengel: „Ohne das furchtbare Gericht zu erwägen, bei dem ich einst
vor dem Erlöser erscheinen und Rechenschaft ablegen muss über alles, jede Tat und jedes Wort, und ohne
die Ungewissheit des Todes in Betracht zu ziehen, verbleibe ich ungebessert. Mein Hüter, verlass mich
nicht!“ (Aus der vierten Ode) Wenn das für gläubige Christen gilt, dann erst recht für solche, die
Gott leugnen.
Die von Selbstherrlichkeit und Selbstgenügsamkeit befallenen UnterminiererInnen der Heiligen Mutter Kirche
– die „protestantische Katholiken“ – erweisen sich als „moderne“ HäretikerInnen ! . die hl. Tradition
der Heiligen Mutter Kirche kennt… *keine Leerräumung der Kirchen durch Entfernung der Altäre, Heiligenbilder,
Kommunionbänke etc… *keine vollständige Unterdrückung der lateinischen Sprache und damit verbunden
*keine vollständige Verdrängung der heiligen Messe im tridentinischen Ritus *keine glaubensgefährdende,
ehrfurchtslose Hand- und Stehkommunion *keine Einsetzung von „Kommunion-SpenderInnen“ ( ausser im Notfall,
der praktisch nie der Fall ist !) *keine Laienpredigten *keine Herabwürdigung eines Priesters zu einem
„Team-Mitglied“ unter einem Laiendiktat und auch *keine Aufforderung zur weltlichen Bekleidung für Priester
*keinen synkretistischen „Religionsunterricht“ mit unfassbaren häretischen Zügen *keine relativistische
Verwässerung der Glaubenswahrheiten und der heiligen Sakramente *keine glaubens- und kirchenzersetzende
„wir sind Kirche Demokratie“ *keine „oekumenischen Experimente“ durch das Wegtolerieren der hochheiligen
Gegenwart CHRISTI in der heiligen Eucharistie und im Tabernakel ! *keine „feministische“ Zersetzungs-„Theologie“
*keine „zeitgeistgemässen“ – häretischen – Liturgieformen *keine Anbiederung an die Lüge durch häretisch-blasphemische
„Relativierung“ der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter
Kirche
kritischer Katholik, Danke für Ihre Antwort. Nun – die Unfehlbarkeit ist auch so eine Sache. Wissen Sie
daran glaubt der jetztige Papst sicher nicht, denn ich finde er ist sehr bescheiden und sehr liebenswürdig.
Die Empfängnisverhütung – Sie meinen nun dass Verhütungsverbot – nun wissen Sie – die Huren der Welt
halten sich sowieso nicht dran, also was soll dieser Punkt? Ein Ehebrecher wird seiner Schlampe nicht
sagen – wir dürfen nicht verhüten, denn die RKK verbietet uns das. Die Heilssprechung ist auch so eine
Sache – dafür bin ich auch nicht, denn ich bete auch NUR zu Christus und zu niemand anderen. . Was den
Zölibat betrifft – sehen Sie mal in die evangelische Kirche oder zu den orthodoxen Priestern – dort wird
die Sünde der Scheidung forciert. . Wissen Sie der Zölibat ist die Lebensweise des Verzichts. Wer in
dieser Welt Verzicht üben kann (und Sex ist nicht lebensnotwendig), der hat mehr Zugang zum Himmelreich.
Christus: Wer tot sein will, wird leben – wer leben will, wird tot sein. Das zeigt, dass wer alles in
dieser Welt hat, nicht unbedingt den Himmel ernten wird. Das muss man verstehen. Nicht jeder versteht
den Verzicht – doch der muss ja auch kein Geistlicher werden.
@Goldengel Da wären mal der Zölibat wurde auch erst später eingeführt. Die Unfehlbarkeit des Papstes
seit 1870. Die Empfängnisverhütung. Heiligsprechung von Großinquisitoren und Judenverbrenner. Wurde
von Jesus auch nicht gefordert.
#37 Rose im Kreuz 11:54:06 | Samstag, 14. Januar 2012
#35 kritischer Katholik „wo steht geschrieben“ Darauf sollte man zeitgeistabhängige und zeitgeistunkritische
Subjekte wie dich besser nicht hinweisen. Du „Schande des Schamteils seiner Mutter“ (ein Zitat aus der
Hl. Schrift)
kritischer Katholik, Bitte nennen Sie doch – wenn Sie Zeit haben – einige Punkte, die Sie stören – was
mal „also daraus gemacht hat“ Ihrer Meinung nach. Wissen Sie ich bin auch nicht bereit zu glauben, dass
es heilig wäre eine Welthure als Zölibatbrecher zu besteigen – das verstehe ich nicht unter Christusnachfolge.
@Goldengel ich will nicht alle Geistlichen angreifen.Wir haben zum Beispeil einen ganz tollen Pfarrer.
Ich greife auch nicht die ganze kath. Lehre an,aber ich finde es nicht gut was teilweise daraus gemacht
wurde. Und ich bin nicht bereit alles ungefragt zu glauben. @Rose nochmals die Frage wo steht geschrieben,dass
man Schimpfworte benutzen soll wenn man ein guter Katholik sein will? Sie wissen das doch wo Sie sich
doch so streng an die Bibel halten.
#34 Rose im Kreuz 11:33:46 | Samstag, 14. Januar 2012
#32 kritischer Katholik „Ich lasse mich nur von Leuten duzen, die mir einigermaßen sympathisch sind.“
Es wird Zeit, das kritisch zu hintergragen; kleingeistiger Jammerlappen.
kritischer Katholik, Da haben Sie recht – doch warum meinen Sie deshalb alle Geistlichen der RKK angreifen
zu können oder sogar die katholische Lehre? Weil einige in der RKK Sünder sind – sind deshalb alle Sünder.
Ein Mord passiert in einem Hochhaus – nun sind alle Bewohner Mörder? .
Thomasius, die 10 Gebote gelten dort,wie da. Diese einzuhalten ist für viele ja schon ein Problem. Und
genau um dieses Problem geht es. Denn er den Ehebruch durch die Hl. Kommunion noch absegnen möchte, der
tanzt mit dem Satan den unaufhörlichen Sündentanz. Doch die RKK ist dazu da das Heil zu bringen und
nicht die Sünde zu verherrlichen.
Merker, Sehr gut Ihr Satz: Wenn wir nicht alle unsere Sündhaftigkeit bekennen, so würden wir stolz und
eigenwillig die Erlösungstat unseres Herrn infrage stellen, sogar für unnötig erklären. . Und ganau
das will ja der Satan durch die reuelosen Sünder. Der Satan will durch diese Sünder die Sünde weiterverbreiten
mit dem trotzigen Gehabe, dass wer selbst mal sündigt, andere nicht warnen darf. Doch die Einsicht über
die Sünde ist bereits eine Reinigung und deshalb soll man sogar warnen – dem Satan zum Trotz. Möge der
Satan in seinem Reich verzweifeln.
@Goldengel Sünder sind wir wohl alle.Aber ich denke es gibt auch da Unterschiede. Ich könnte auf jeden
Fall nicht mehr morgens in den Speigel schauen,wenn ich ein Kind mißbraucht hätte oder jemanden getötet
hätte oder, oder,oder.
Ja, kritischer Katholik, Sie haben recht, auch ich bin ein sündiger Mensch. Ich will aber durch die HEILIGE
Kirche geheiligt und geheilt werden. Eine andere ist dazu ungeeignet. Wenn wir nicht alle unsere Sündhaftigkeit
bekennen, so würden wir stolz und eigenwillig die Erlösungstat unseres Herrn infrage stellen, sogar
für unnötig erklären.
kritischer Katholik, Sie schreiben: Allerdings kann ich auch keinem etwas vorwerfen was ich selbst tue
oder getan habe. . Nun, da mancher ja ein Sünder zu sein scheint, ist es dem ja nun ein Gräuel gegen
die Sünden zu schreiben – somit ist deren Solidarität mit den Sündern groß, denn sonst könnte man
sich selbst ja morgens nicht mehr in den Spiegel schauen.
@Goldengel genau so verhält es sich doch hier.Kommt ein Mißbrauch von einem Priester ins Gespräch wird
laut gebrüllt die Anderen machen es doch viel öfter. Ich finde es nie gut wenn man sowas als Argument
bringt von wem auch immer. Allerdings kann ich auch keinem etwas vorwerfen was ich selbst tue oder getan
habe.
Nicht die RKK ist gespalten, denn die katholische Lehre kann man nicht spalten. Man kann die katholische
Lehre annehmen oder ablehnen. Es gibt keine Spaltung in der RKK – die Spaltung geht von jenen aus, welche
die katholische Lehre ad acta legen wollen und sich in ihren Sünden preisen wollen. So mancher ungehorsame
Priester priest sich selbst im Zölibatessenarsch – doch das hat nichts mit der kathoischen Lehre zu tun,
wenn so einer plötzlich nach der Hurenpappen eines Weltweibes daherplappert. Die Spaltung liegt im Zölibatbrecher
selbst und nicht in der RKK. .
kritischer Katholik, Und Sie meinen, weil der eine Teil Sünden hat, müsse der andere Teil, also die
Laien in ihren Sünden versinken? Wissen Sie ich habe von Ehebrechern oft jene Ausrede gehört: die anderen
tun es ja auch. Nun – was andere tun, geht einem selbst nichts an. Wenn einige in der katholischen Kirche
sündigen, so sind das Irrgeleitete – muss man nun den Irrgeleiteten nachlaufen, indem man nun die Sünden
gut heißt? .
@Rose im Kreuz erstmal ich wünsche nicht von Ihnen geduzt zu werden! Wollen Sie mir allen Ernstes klarmachen,dass
es ein Zeichen selbstständigen Denkens ist,wenn man jeden Unfug glaubt? Glauben Sie wirklich, dass ein
MENSCH (das ist der Papst) unfehlbar ist? Oder dass man in den Himmel kommt wenn man nur genug spendet(Ablasshandel)?
Um nur zwei Beispiele zu nennen. Ausserdem hat Jesus sehr wohl Missstände kritisiert. Kleingeistig sind
wohl eher Sie,weil Sie nicht in der Lage sind über Ihren katholischen Tellerrand zu blicken. @Goldengel
ich habe nie gesagt,dass ich Sünden gut heiße. Allerdings sehe ich auch die Sünden der kath. Kirche
und nicht nur die der anderen.
Ein solcher Geistlicher weiß vielleicht schon nicht mehr, was nach der traditionellen geistlichen Wissenschaft Frömmigkeit ist: Festigkeit und eine gewisse Vollkommenheit in der Tugend – und Frömmigkeit verwechselt mit Frömmelei. Oder er ist so demütig, seine Unvollkommenheit öffentlich einzugestehen. Aber sollte nicht ein Mindestmaß von Frömmigkeit Bedingung für die Erwählung zum Bischofsamt sein, jedenfalls nach dem hl. Paulus?
Es ist übrigens klar, dass der Satan möchte, dass die wahren Christusnachfolger „die Klappe halten sollen“ –
während die Ungehorsamen ihre Klappe weit aufreißen dürfen. . Die Ungehorsamen – die Seelenretter?
Rettet ein Priester eine Seele, wenn er diese mit Sünden beladen in den Tod schickt? Oder rettet nicht
eher jener Priester eine Seele, welche den Sünder zur Einsicht bringt über seine Sünden, damit er am
Sterbebett frei von Sünden sterben kann? Wer ist nun der „Seelenretter“ und wer der „Seelenverderber“?
.
#14 Rose im Kreuz 10:53:42 | Samstag, 14. Januar 2012
#10 kritischer Katholik – bzw. unkritischer Satanist: „glauben und Klappe halten“ – a) Du bist nicht fähig,
auch nur einen einzigen Gedanken selbständig zu denken. – b) „Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht
aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden
soll.“ – Jesus Christus nörgelt nicht ungläubig, kleingeistig und angeblich kritisch herum! Ungläubiger
Kleingeist!
Es ist schon wahr, was in diesem Artikel steht, denn welcher Priester ist heute denn noch wirklich fromm?
Sogar ein hoher Geistlicher hat vor einigen Tagen gemeint – er wäre ja nicht so fromm. Als ob das eine
Art „Auszeichnung“ wäre oder als ob man sich schämen müsste als Geistlicher fromm zu sein. . Wenn sich
also Geistliche heute schon damit brüsten nicht fromm zu sein, nur um gut da zu stehen vor den Alltagsdeppen,
wie soll es dann mit der Christusnachfolge bestellt sein? . Ein Priester hat auf Sünden hinzuweisen und
nicht zu meinen, wenn man nicht gerade jemanden dahinmeuchelt würde die Himmelstüre von alleine aufgehen.
Priester versäumen heute die Warnung, dass eben Sünden die Himmelstüre versperren, auch Sünden wie
Ehebruch oder das Verlassen der Kinder durch eine dumme Scheidungssache, die oft gar nicht nötig ist,
versperrt vielen Eltern den Weg zu Gott – denn wer sein Kind verlässt, wird Gott nie sehen. . Es ist
ein Fakt, dass Sünden den Weg in die Hölle ebnen und sicher nicht den Weg ins Himmelreich. . Es sind
oft die Sünder, welche ihre Sünden nicht einsehen, welche noch gegen solche Priester wettern, welche
wirklich noch Seelenhirten sind und noch den Mut haben andere vor dem seelischen Untergang zu warnen.
. Doch ein Priester ist genau dazu da, damit er Zeugnis davon abgibt, dass nur reine Seelen in Reue zu
ihren begangenen Sünden das Paradies ernten werden und nicht jene, die auf ihren faulen Äckern noch
täglich weitere Sünden hinein scheißen.
#11 Greggy Also sind die Busladungen doch nicht dür den Thaterbesuch, sondern gehen in die Kirche, wo dann jemand predigt: „ Ich bin der Geist der stets verneint…
@ De Boer: „… Nacht umfängt mich mit Dunkel, und von der schwarzen Finsternis der Leidenschaften bin
ich umhüllt; erleuchte mich deshalb durch das Licht der Buße, mein Führer, Schützer, Vorstand und
Hüter. Ehrr sei dem Vater, und dem Sohn, und dem Heiligen Geist. In mir entquillt eine schlammige und
dunkle Flut schändlicher Gedanken, die meinen Sinn von Gott entfernt; trockne Du sie aus, Du mein Beschützer.
Jetzt und allezeit und in alle Ewigkeit. Amen…“ Aus: Bittkanon zum heiligen Schutzengel, Erste Ode (Ton
8)
#9 Rose im Kreuz 10:29:32 | Samstag, 14. Januar 2012
#7 kritischer Katholik „dass sich die Menschen nicht mehr gängeln lassen“ – „Kritische“ Pseudokatholiken
sind politisch korrekt gegängelte Antikatholiken.
#1 bassman Das sehen Sie falsch, wenn der Priester nicht mehr im Mittelpunkt steht, ist ihm die Bühne für sein Tun entzogen und er wird mit der Zeit die Macht und die Möglichkeit der Indoktrination über seine Gemeinde verlieren. Von daher ist für die Rkk nach +.netlerischser Prägung, genau das der zentrale Punkt. Indoktrination hin zu einer Gemeinde die blind folgt.
Die Austritte bestätigen lediglich,dass sich die Menschen nicht mehr gängeln lassen . Glauben Sie wirklich
wenn es die Kirche so gäbe wie vor dem II.vat.Konzil gäbe es weniger Austritte? Eher mehr!
Die Bischöfe haben zugeschaut, wenn nicht sogar dazugetan, daß die ehemals heilige Kirche geistlos geworden,
und daher entbehrlich ist. Die vielen Austritte bestätigen doch ihre Verworfenheit. Freilich kann ich
mir nicht vorstellen, daß der Himmel sie weiterhin so fuhrwerken läßt. Wahrscheinlich kann die „Scheinkirche“
nur mehr durch eine große Bedrängnis geheilt werden, die jeden einzelnen Katholiken zu einer persönlichen
Entscheidung zwingt. Davon bin ich überzeugt: es ist besser, keinen Gott zu haben als einen Selbsterzeugten.
#5 Rose im Kreuz 09:38:13 | Samstag, 14. Januar 2012
Der Priester im Geiste des Hippie-Konzils muss mit reichlich sexueller Erfahrung ausgestattet sein, um
sich kirchensteuerlich entsprechend prostituieren zu können: – www.kreuz.net/article.5303.html
Pfarrer Rhodeuth sagt, mit andern Worten und zusammengefasst: wie einst von König Saul, so ist von der neurömischen Kirche, besonders in DE, der Heilige Geist gewichen. Und da der Geist Gottes gütig ist, weicht Er nicht willkürlich und aus freien Stücken – Er wurde gewaltsam hinausgetrieben von den Kirchenoberen. Das war dann wohl das „Neue Pfingsten“.
„Das, woran die die entstehenden neuen Strukturen doch einzig und allein ausgerichtet sind, ist die Anzahl
der zur Verfügung stehenden Priester!!“ ++ Genau. Und deswegen muss man auch Priester wie Skoblicki und
den Dompfarrer von Fulda zum Teufel jagen.
Der Pfarrer redet doch Bockmist. Das, woran die die entstehenden neuen Strukturen doch einzig und allein ausgerichtet sind, ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Priester!!