Heiliges Land
Danke, Israel!
Den Beitrag von Regierungen und Geheimdiensten zum islamischen Erwachen darf man nicht unterschätzen. Von Uri Avnery.
Muselmanen in der Al-Jazzar-Moschee in Akkon
Muselmanen in der Al-Jazzar-Moschee in Akkon
© David Ortmann, Flickr, CC
(kreuz.net) Wenn islamische Bewegungen im Nahen Osten zur Macht kommen, sollten sie ihre Dankesschuld dem gegenüber abtragen, der ihnen ein Greuel ist – Israel.

Ohne die aktive oder passive Hilfe aufeinanderfolgender israelischer Regierungen wären sie nicht in der Lage gewesen, ihre Träume zu verwirklichen.

Das gilt für Gaza, Beirut, Kairo und sogar für Teheran.

Sie konnten die Moscheen nicht verbieten

Nehmen wir als erstes Beispiel die Hamas.

In allen arabischen Ländern sahen sich die Diktatoren einem Dilemma gegenüber.

Sie konnten alle politischen und zivilen Aktivitäten verbieten. Aber es war nicht möglich, die Moscheen zu schließen.

Dort konnten sich die Leute zum Beten versammeln, Hilfsdienste organisieren und – im geheimen – politische Organisationen aufbauen.

Vor den Twitter- und Facebook-Zeiten war dies der einzige Weg, um Massen von Menschen zu erreichen.

Israel verhängt ein radikales Politik-Verbot

Ein Diktator, der sich diesem Dilemma gegenübersah, war der israelische Gouverneur in den besetzten palästinensischen Gebieten.

Von Anfang an verbot er jegliche politischen Aktivitäten. Sogar Friedensaktivisten landeten im Gefängnis.

Befürworter von gewaltfreiem Widerstand wurden deportiert. Zivile Zentren wurden geschlossen.

Nur die Moscheen blieben offen. Dort konnten sich die Leute treffen.

Der Hauptfeind war die PLO

Aber diese Toleranz war nicht nur passiv.

Der israelische Sicherheitsdienst – als Schin Bet oder Shabak bekannt – hatte ein aktives Interesse daran, daß das, was in den Moscheen geschah, sich gut entwickelte.

Leute, die fünfmal am Tag beten, haben keine Zeit, Bomben zu bauen – dachten sie.

Der Hauptfeind war, wie der Shabak meinte, die fürchterliche PLO, angeführt von dem Monster Yassir Arafat († 2004).

Die PLO war eine säkulare Organisation mit vielen prominenten christlichen Mitgliedern, denen es um einen „nicht konfessionellen“ palästinensischen Staat ging.

Sie waren die Feinde der Islamisten, die von einem pan-islamischen Kalifat sprachen.

Sehr erfolgreich

Wenn sich die Palästinenser dem Islam zuwenden – dachte man – würden die PLO und ihre Hauptfraktion, die Fatah, geschwächt werden.

Also wurde insgeheim alles unternommen, um der islamistischen Bewegung zu helfen.

Es war eine sehr erfolgreiche Politik, und der Nachrichtendienst gratulierte sich selbst zu seiner Klugheit.

Aber dann geschah ein Unglück.

Die Hamas wird aus der Taufe gehoben

Im Dezember 1987 brach die erste Intifada aus.

Die Mainstream-Islamisten mußten mit den radikaleren Gruppen konkurrieren.

Innerhalb von Tagen verwandelten sie sich in die islamistische Widerstandsbewegung – Acronym: Hamas – und wurden der gefährlichste Feind Israels.

Doch dauerte es für den Shabak noch länger als ein Jahr, bevor er Scheich Ahmad Yassin († 2004), den Anführer von Hamas, verhaftete.

Um diese neue Bedrohung zu bekämpfen, erreichte Israel mit der PLO in Oslo ein Abkommen.

Hamas kommt an die Macht

Jetzt ist die Hamas – Ironie aller Ironien – dabei, in die PLO einzutreten und an einer palästinensischen Einheitsregierung teilzunehmen.

Die Hamas sollte uns wirklich eine Botschaft mit Schukran – Arabisch für „Danke“ – schicken.

Die Schiiten empfingen Israel als Befreier

Unser Anteil am Aufstieg der Hisbollah war weniger direkt, aber nicht weniger effektiv.

Als der damalige israelische Verteidigungsminister Ariel Sharon (83) im Jahr 1982 den Libanon überfiel, mußten seine Soldaten die hauptsächlich schiitischen Gebiete des Südlibanon durchqueren.

Die israelischen Soldaten wurden wie Befreier empfangen – Befreier von der PLO, die dieses Gebiet in einen Staat innerhalb eines Staates verwandelt hatte.

Während ich den Soldaten in meinem privaten Wagen folgte, um die Front zu erreichen, mußte ich ein Dutzend schiitischer Dörfer durchqueren.

In jedem wurde ich von Dorfbewohnern angehalten.

Sie bestanden darauf, daß ich in ihrem Haus eine Tasse Kaffee trinke.

Die schiitische Freude kühlt sich ab

Weder Sharon noch sonst jemand schenkte den Schiiten viel Aufmerksamkeit.

In dem Bund autonomer ethnisch-religiöser Gemeinschaften, wie der Libanon genannt wird, waren die Schiiten die am meisten unterdrückte und machtloseste Minderheit.

Doch die Israelis verzögerten ihren Weggang.

Die Schiiten brauchten nur ein paar Wochen, bis ihnen klar wurde, daß die Israelis nicht die Absicht hatten, schnell wieder zu gehen.

Deshalb rebellierten sie zum ersten Mal in ihrer Geschichte.

Israel ermuntert die Hisbollah

Die wichtigste politische Gruppe, ‘Amal’ – „Hoffnung“, begann mit kleinen bewaffneten Aktionen.

Als die Israelis den Wink nicht verstanden, wurden die Operationen häufiger und zu einem richtiggehenden Guerillakrieg.

Um ‘Amal’ zu überlisten, ermutigte Israel einen kleinen, doch radikaleren Rivalen, die Partei Gottes, die Hisbollah.

Die mächtigste Kraft im Staat

Wenn Israel damals den Libanon verlassen hätte – wie meine Tageszeitung ‘Haolam Hazeh’ forderte – wäre nicht viel Schaden angerichtet worden.

Aber Israel blieb volle 18 Jahre.

Diese lange Zeit verwandelte die Hisbollah in eine wirksame Kampfmaschine. Sie erhielt überall die Bewunderung der arabischen Massen und übernahm die Führung der schiitischen Gemeinschaft.

Schließlich wurde die Hibollah zur mächtigsten Kraft in der libanesischen Politik.

Auch sie schuldet uns ein großes Schukran.

Leidenschaftliche Pan-Islamisten

Der Fall der Muslimbruderschaft in Ägypten ist noch komplexer.

Die Organisation wurde 1928 gegründet – zwanzig Jahre vor dem Staat Israel.

Ihre Mitglieder kämpften freiwillig 1948 gegen Israel.

Sie waren leidenschaftliche Pan-Islamisten. Der palästinensische Kampf ging ihnen nahe.

Die Popularität wächst

Als der israelisch-palästinensische Konflikt sich verschärfte, wuchs die Popularität der Bruderschaft.

Nach dem Krieg von 1967, in dem Ägypten den Sinai verlor, und nach dem separaten Friedensabkommen sogar noch mehr, heizte die Bruderschaft den tiefsitzenden Groll der ägyptischen und arabischen Massen an.

Sie hatte keinen Anteil an dem Mord an Anwar al-Sadat († 1981).

Aber sie freute sich darüber.

Die getäuschten Ägypter

Hinter der Opposition gegen das Friedensabkommen mit Israel steckte nicht nur eine islamische, sondern auch eine echt ägyptische Reaktion.

Die meisten Ägypter fühlten sich von Israel getäuscht und betrogen.

Das Camp-David-Abkommen hat eine bedeutende palästinensische Komponente, ohne die das Abkommen für Ägypten unmöglich gewesen wäre.

Sadat – ein Visionär – schaute auf das große Bild und glaubte, daß das Abkommen schnell zu einem palästinensischen Staat führen würde.

Der israelische Ministerpräsident Menachem Begin († 1992) – ein Jurist – sah sich das Kleingedruckte an.

Generationen von Juden sind mit dem Talmud aufgewachsen, der hauptsächlich eine Abfassung von rechtlichen Vorfällen ist. Ihr Geist ist durch juristische Argumente geschult.

Nicht umsonst sind eine Reihe jüdischer Juristen in aller Welt berühmt.

Tatsächlich erwähnte das Abkommen keinen palästinensischen Staat, nur eine Autonomie – in einer Weise formuliert, die Israel erlaubte, die Besatzung fortzuführen.

Das war nicht das, was man den Ägyptern gesagt hatte, zu glauben, und ihr Groll war eindeutig.

Der Lakai Israels

Die Ägypter sind davon überzeugt, daß ihr Land der Anführer der arabischen Welt ist und deshalb eine besondere Verantwortung für alle arabischen Länder trägt.

Sie können es nicht aushalten, als Verräter der armen, hilflosen palästinensischen Cousins angesehen zu werden.

Lang bevor Hosni Mubarak gestürzt wurde, war er als Lakai Israels verachtet, der von den USA bezahlt wurde.

Für die Ägypter war seine widerwärtige Rolle bei der israelischen Blockade von anderthalb Millionen Palästinensern im Gazastreifen besonders schändlich.

Die Bruderschaft war immer beim Volk

Seit Beginn der Bruderschaft in den 20er Jahren wurden Mitglieder und Aktivisten gehenkt, in Gefängnisse gesteckt, gefoltert und auf andere Weise verfolgt.

Ihre Anti-Regime-Referenzen sind untadelig.

Ihre Haltung gegenüber den Palästinensern hat zu diesem Image beigetragen.

Hätte Israel mit dem palästinensischen Volk irgendwann Frieden geschlossen, hätte die Bruderschaft eine Menge ihres Ruhmes verloren.

Sie tauchen jetzt bei den gegenwärtigen demokratischen Wahlen als die zentrale Kraft in Ägypten auf.

Schukran, Israel!

Schon damals: Westliche Marionetten-Regime

Vergessen wir nicht die islamische Republik Iran.

Auch sie hat uns einiges zu verdanken – sogar eine ganze Menge.

Im Jahr 1951 – bei den ersten demokratischen Wahlen in einem islamischen Land der Region – wurde Mohammad Mosaddegh († 1967) zum Ministerpräsidenten gewählt.

Schah Muhammad Reza Pahlevi († 1980), der von den Briten während des Zweiten Weltkrieges eingesetzt worden war, wurde hinausgeschmissen.

Mossadek verstaatlichte die lebenswichtige Ölindustrie.

Bis dahin hatten die Britten dem iranischen Volk für eine lächerliche Summe das schwarze Gold abgekauft.

Zwei Jahre später brachten der britische Geheimdienst MI6 und der US-amerikanische CIA den Schah mittels eines Staatsstreichs wieder zurück.

Das Öl wurde den verhaßten Briten und ihren Partnern zurückgegeben.

Israel trainiert die Folterer

Israel hatte wahrscheinlich nicht an dem Streich teilgenommen.

Aber unter dem wiederhergestellten Schah-Regime blühte Israel auf.

Die Israelis machten ihr Glück durch den Verkauf von Waffen an die iranische Armee.

Schin Bet-Agenten trainierten die gefürchtete Geheimpolizei des Schah, die Savak.

Man ist auch weithin davon überzeugt, daß sie Foltertechniken weitergaben.

Der Schah half eine Pipeline zu bauen, die iranisches Öl von Eilat nach Ashkalon brachte – und bezahlte sie.

Israels Generäle reisten durch den Iran ins irakische Kurdistan, wo sie der Rebellion gegen Bagdad halfen.

Der große und der kleine Satan

In der Zeit arbeitete Israels Führung mit dem südafrikanischen Apartheidsystem an der Entwicklung nuklearer Waffen zusammen.

Die beiden boten dem Schah an, bei diesen Bemühungen Partner zu sein, damit auch der Iran eine Nuklearmacht würde.

Bevor diese Partnerschaft wirksam wurde, wurde der verachtete Herrscher von der islamischen Revolution im Februar 1979 gestürzt.

Seit damals hat der Haß gegen den großen Satan – die USA – und den kleinen Satan – Israel – eine große Rolle in der Propaganda der islamischen Regime gespielt.

Er half, die Loyalität der Massen zu halten. Jetzt nützt ihn Mahmoud Ahmadinejad, um seine Herrschaft zu untermauern.

Die Atombomben-Geschichte

Es scheint, daß alle iranischen Parteien – die Opposition eingeschlossen – die iranischen Anstrengungen, eine eigene Atombombe zu erlangen, unterstützen.

Es geht dabei darum, Israel von einem Angriff abzuschrecken.

In dieser Woche verkündete der Chef des Mossad, daß eine iranische Nuklearbombe keine „existentielle Gefahr“ für Israel darstellen würde.

Wo würde die islamische Republik ohne Israel sein?

Also schuldet sie uns auch ein großes Schukran.

Der politische Fundamentalismus

Doch seien wir nicht zu größenwahnsinnig.

Israel hat eine Menge zum islamischen Erwachen beigetragen.

Aber das ist wohl nicht die Hauptursache.

So seltsam es auch scheinen mag, obskurer religiöser Fundamentalismus scheint den Zeitgeist auszudrücken.

Eine englische Historikerin – ursprünglich eine Nonne – Karen Armstrong (67), hat ein interessantes Buch über die drei fundamentalistischen Bewegungen – in der muslimischen Welt, in den USA und in Israel – geschrieben.

Es zeigt ein klares Muster. All diese Bewegungen – die muslimische, die christliche [neoprotestantische] und die jüdische – haben fast identisch und gleichzeitig dieselben Stadien durchgemacht.

„Teheran ist hier“

Gegenwärtig ist ganz Israel im Aufruhr, weil die mächtige orthodoxe Gemeinde die Frauen in vielen Teilen des Landes zwingt, in den Bussen getrennt – nämlich hinten – zu sitzen – wie die Schwarzen in den guten alten Tagen von Alabama, USA.

Die Frauen müssen auch auf getrennten Fußgängerwegen, also auf der andern Seite der Straße gehen.

Religiösen Soldaten wird von ihren Rabbinern verboten, singenden Soldatinnen zuzuhören.

In orthodoxen Stadtteilen werden Frauen gezwungen, sich in Gewänder zu hüllen, die nur das Gesicht und die Hände freilassen – selbst bei Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr.

Ein achtjähriges Mädchen aus einer religiösen Familie wurde auf der Straße angespuckt, weil es nicht züchtig genug gekleidet war.

Bei Gegendemonstrationen schwenkten säkulare Frauen Poster mit den Worten: „Teheran ist hier!“

Vielleicht wird eines Tages ein fundamentalistisches Israel unter der Schirmherrschaft eines fundamentalistischen US-Präsidenten mit einer fundamentalistisch muslimischen Welt Frieden machen.

Es sei denn, wir tun noch rechtzeitig etwas, um diesen Prozeß anzuhalten.

Uri Avnery (88) wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
      
68 Lesermeinungen
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#70   Soramonas   17:04:22 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Contra Talmud – siehe Bücher von Israel Shahak
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#68   wickerl   21:24:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Bedanken braucht sich bei Israel niemand, weil alle von dieser Staatsgründung nur einen Schaden haben, Israel ist eine Ansammlung von Doppelstaatsbürgern die jederzeit ins Ausland „ abhauen „ können.
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#67   Tolerant   19:51:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
Seit wann sind Muslime Heiden? Haben sie nicht Abraham zum Stammvater?
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#66   Palpatina reloaded †   19:48:09 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Guntram
Sag mal, was hast du denn für ein Problem ??! Sind wir hier bei BILD ?!
/:~ o.O
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#65   Guntram   19:35:51 | Sonntag, 15. Januar 2012
ist es nur in Ordnung eine solche „erste Dame“ im Staat zu haben oder nicht?
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#64   Tolerant   19:34:41 | Sonntag, 15. Januar 2012
Man müßte vielleicht wieder mal bei sich staubsaugen. –
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#63   Guntram   19:20:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
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#62   Tolerant   19:01:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Habt Ihr nichts zu essen? Habt Ihr kein Trinkwasser? Müsst Ihr frieren? Habt Ihr keinen Strom und keinen PC? –
.
Wo müßt Ihr Armen leben?
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#61   Palpatina reloaded †   18:46:20 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Still ruht…
Kennen Sie schon die Gegenseite?
www.kreuts.net ;-)
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#60   Mighty Counsellor †   18:23:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
Still ruht …
Ihr Nick ist leider so lange, dass weder Zeit noch Datum der Zuschrift zu sehen sind.
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#58   Palpatina reloaded †   17:32:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
Und was, wenn die Linken in unserem Reich mal eines Tages nicht brav sind, z. B. indem sie immer mehr Leute davon überzeugen, dass unser Staatswesen auf himmelschreiender Ungerechtigkeit fusst? Was, wenn dann unsere gottgegebene Herrschaft ins Wanken kommt? Was machen wir dann, lieber Kaiser? :-)
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#57   Brandenburgis   17:26:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nicht, wenn sie brav sind. Und heute z.B. sind sie ja auch brav. Weil sie sich nicht an die tatsächlichen kriminellen Macht- bzw. Kapitaleigner herantrauen, ergeben sie sich dem Stumpfsinn und freuen sich über Landtagsmandate. KZs und Lager sind eh grundsätzlich und unter allen Umständen abzulehnen.
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#56   Palpatina reloaded †   17:14:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Soll das nun heissen, Lager wären in der Tat nötig, wenn es in unserem Reich Linke gibt? Wovon ich durchaus ausgehe? O:)
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#55   Brandenburgis   17:12:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nach dem spanischen Bürgerkrieg gab’s ja auch keine Linken mehr. Lager waren auch nicht nötig. Und alles war entzückt. Sogar Eisenhower, nach gewissem Zögern.
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#54   Melusine †   17:09:56 | Sonntag, 15. Januar 2012
Noch vor dem Linkenproblem kommt das Rothaarigenproblem. Die müssen wir als allererstes ausweisen oder in Arbeitslager stecken! :-@
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#53   Palpatina reloaded †   17:07:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Es scheint, als hätte auch Kaiser Milzbrand I. keine Lösung für das Linken-Problem in Griffweite! Dann wird er halt auch einfach niedergetrampelt vom Feind… :'(
…oder hat er eine einfache Lösung dafür im Kopf, so mit KZs und Hinrichtungen, und ist sich einfach zu fürnehm, so etwas in den Mund zu nehmen?
:-S
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#52   Tomás   17:03:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
#45
Was lernen wir daraus? Das jemand, der nachgibt von dem Feind niedergetrampelt wird. Daher darf man in wichtigen Dingen, besonders in Sachen des Glaubens, keinen Millimeter nachgeben.
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#51   Tolerant   17:00:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Zum Thema
.
Geliebter Feind
.
Juden und Palästinenser leben friedlich zusammen Tür an Tür. Was klingt wie im Märchen, funktioniert – im Dorf OASE DES FRIEDENS zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Hier lernen schon die Kleinsten, einander zu achten – Grudvoraussetzung für ein Leben ohne Hass. –
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#50   Palpatina reloaded †   16:56:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Euer katholische Majestät, hättet Ihr die Güte, nun auch meine FRage zu beantworten?
Ihr wisst schon: diese lästigen Linken… [-(
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#49   Melusine †   16:53:56 | Sonntag, 15. Januar 2012
Danke, Herr. Ich glaube sogar, dass sich das positiv auf die Erträge auswirken würde. :-]
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#48   Brandenburgis   16:53:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
Klar, solange es die Hektarerträge nicht mindert.
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#47   Melusine †   16:50:29 | Sonntag, 15. Januar 2012
Frage von Marquise Melusine d’Aiglemont – darf ich mir auch so ein Sexzimmer wie Katharina II. in meinem Château einrichten? :-D
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#46   Palpatina reloaded †   16:45:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
Frage von Marquise Palpatine an Kaiser Milzbrand I.: Was machen wir mit den Linken in unserem Reich???
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#45   Brandenburgis   16:43:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Das dürfte sehr wenig gewesen sein. Und das gilt auch schon für den Kriegsbeginn. Typisch für einen Monarchen, der den Linken permanent nachgibt.
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#44   Palpatina reloaded †   16:43:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
Freuen wir uns doch über Nicky’s Ableben… dann ist der Weg ja jetzt frei für einen Nachfolger, Kaiser Milzbrand I. ^-^
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#43   Antonio Michele Ghislieri   16:42:10 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Brandenburgis
Unklar ist allerdings wie viel er überhaupt noch zu sagen hatte.
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#42   Brandenburgis   16:41:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nikolaus war schön dumm, daß er diesen Frieden nicht angenommen hat. So wurde er leider in Jekaterinburg mitsamt seiner gesamten Familie abgeschlachtet.
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#41   Melusine †   16:37:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aaaah! Wickerl hat es mal wieder haarscharf erkannt: Die Juden sind an allem Weltunglück schuld. ^-^
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#40   Palpatina reloaded †   16:36:33 | Sonntag, 15. Januar 2012
Also Hintersassen klingt jetzt irgendwie nach lauter Schwulen! Aber doch nicht in einer katholischen Monarchie!
O:)
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#39   wickerl   16:36:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
Sehr treffende Analyse, das schreibe ich schon seit vielen Jahren, Israel hat den Islam aus seinem Dämmerschlaf geweckt und provoziert. Und hier schreibe ich was man sonst nirgendwo unterbringt, der Separatfrieden von Sadat mit Israel von 1977 war so charakterlos , wie wenn Zar Nikolaus II. im 1. Weltkrieg mit einem solchen die Verbündeten Frankreich und Großbritannien im Stich gelassen hätte. 1915 und 1916 hat das Deutsche Reich ihm einen solchen ehrenhaften Frieden angeboten und zweimal lehnte er ihn ab.
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#38   Melusine †   16:33:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wieso denn eine gesunde Arbeitskraft verschwenden? Wir schicken sie nach Südamerika, wo sie in einer unserer konzessionierten Diamantenminen schuften darf. Natürlich mit Kranken- und Rentenversicherung. ^-^
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#37   Palpatina reloaded †   16:31:42 | Sonntag, 15. Januar 2012
Hofmarschällin…? Hmmm, nee, ich hätte sie mir jetzt eher als Hofnärrin vorgestellt, die ich irgendwann genervt köpfen und ersetzen lasse, weil mir ihre Unterhaltungsversuche zu fade werden und zu sehr nach BILD-Lektüre stinken…
Ironie des Schicksals: es wird eine christliche Exekution durch einen christlichen Vollstrecker in einer guten, katholischen Monarchie. So ganz anders, als sich Sudellanda das vorgestellt hatte…
;-)
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#36   Brandenburgis   16:29:24 | Sonntag, 15. Januar 2012
Leibeigene? Vielleicht Hintersassen?
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#35   Melusine †   16:26:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Und Jolanda kommt dann als Hofmarchällin in den Dienst der Krone. Und wir dinieren dann immer mit ihr, wenn wir aus der Provinz an den Berliner Hof zum Souper gerufen werden. Dann werden wir alle die besten Freunde :-]
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#34   Jolanda   16:25:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Wahrheit über den perversen Islam und seine linksrotgrünen Wasserträger
koptisch.wordpress.com/…id-vorgeworfen-wird/
michael-mannheimer.info/…m-gegen-grundgesetz/
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#33   Palpatina reloaded †   16:22:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich würde sagen, wir deklarieren unser Seelenheil einfach auf lehnsrechtlichem Weg. Dann ist sogar das Saufen freiwillig. ^-^
Es lebe Kaiser Milzbrand I., der all diesen Wohlstand (für ein paar Wenige) ermöglicht hat !!!
:-D
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#32   Melusine †   16:20:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
Oh, das heißt, dass die Marquise Palpatine de Logarge-Memette und die Marquise Melusine d’Aiglemont sich ihren Weg in die Seligsprechung ersauf… erkaufen können? :-]
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#31   Jolanda   16:20:29 | Sonntag, 15. Januar 2012
www.pi-news.net/…lamkritiker-bashing/
Wie unzüchtig diese versauten mohammeldanischen Männer ihr Hinterteil in die Luft strecken! Vorne verbeugen sie sich gegenüber ihrem blutrünstigen Götzen Allah, hinten strecken sie ihren A… Schwulen entgegen – pervers!
PERVERSER ISLAM
www.pi-news.net/…ung-deutscher-opfer/
Die Kreuznetredaktion kriecht den MoHammeldanern in den A…, aber auch diese ist nur eine Dhimmiredaktion, deren Betreiber von Mohammeldanern ermordet werden, kaum haben diese die Macht.
koptisch.wordpress.com/…lamische-schandtaten/
+++
michael-mannheimer.info/…pathologie-des-islam/
+++
michael-mannheimer.info/…nder-apartheid-islam/
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#30   Palpatina reloaded †   16:16:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
Auf feudalherrenrechtlicher Grundlage verändern wir dann auch die Liturgie (das geht: früher wurde ja auch in der Messe z. T. der Name des jeweiligen Fürsten genannt !!!), und zwar dahingehend, dass unser Brokatwichterl sich jeweils kurz zu uns hinwenden und uns mit dem Messkelch zuprosten muss, bevor er sich daran selber gütlich tut.
Schliesslich sponsern wir das Blut Christi !!! ;-)
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#29   Melusine †   16:12:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
Hrhr. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie unten die Messe von einem Brokatwichterl auf Latein vorgetragen wird und Palpatina und Melusine besoffen in der Galerie sitzen. :-]
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#28   Palpatina reloaded †   16:11:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
Neee, verschleiern iss nicht !!!
Aber das wirkt keineswegs verdächtig, da sowieso jedermann weiss, dass unser Priester schwul ist.
;-)
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#27   Melusine †   16:09:09 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Frage ist nur, wie unser Sonntagsstaat dann auszusehen hat. Ich verschleiere mich nicht! :-@
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#26   Palpatina reloaded †   16:07:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aber natürlich !!!
Und da wir als Grundherrinnen selbstverständlich im prominent platzierten, vom niederen Volk abgesetzten Familiengestühl unserer hehren Ahnen Platz nehmen, kann auch jeder potentielle Kunde bestens erkennen, wie zuverlässig unser Tröpfchen besoffen macht.
^-^
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#25   Melusine †   16:05:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
Edelmesswein? Pah! Edelmesschampagner. Wenn wir dann schon immer in die Kirche müssen, können wir uns auch wenigstens vorher und dabei ordentlich einen anschwipsen. :-]
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#24   Palpatina reloaded †   16:04:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
Au ja! Dann produzieren wir gemeinsam Edelmesswein für die Staatskirche St. Pius X.
„Chateau Palpatine Melusinois“ oder so. :-]
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#23   Melusine †   16:01:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Palpatina, wir können unsere Weingüter doch zusammenlegen! Dann bestellen wir uns billige Sklaven aus Afrika und genießen unser weiteres Leben. :-]
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#22   Palpatina reloaded †   15:57:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
Oh, danke, Milzbrand!
Krieg ich dann auch so n paar Leibeigene, die das Weingut für mich bearbeiten? Ich selber hab mit der Winzerei nämlich nichts am Hut, weisste, ich geniesse lieber das Endprodukt (bisher, indem ich es von meinem sauer erwirtschafteten Geld bezahle – aber auf lehnsrechtlicher Grundlage liesse sich das sicher machen, dass ich als Grundbesitzerin abends mein Gläschen geniesse und von meiner wunderschönen Terrasse aus zugucke, wie die Leibeigenen sich in der Abendsonne abrackern)
:-] :-D =D> ;-) ^-^
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#21   Melusine †   15:51:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wie generös! Genau mein Geschmack, Brandenburgis. Weshalb so wohlwollend? Kriege ich dazu auch noch ein kleines Rittergut in Ostpreußen? :-)
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#20   Brandenburgis   15:48:41 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ganz im Gegenteil, ich würde Euch auf lehnsrechtlicher Basis ein Weingut in der Champagne überlassen. Nach Polen, Pommern, Ostpreußen wollt ihr ja sicherlich nicht, wie ich vermute.
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#19   Cybuzar   15:42:02 | Sonntag, 15. Januar 2012
#18 …besonders wenn man noch einen Ausdruck des „Boywiki“ mit in die Zeitmaschine packt… o je.
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#18   Palpatina reloaded †   15:38:42 | Sonntag, 15. Januar 2012
Punkto töten lassen ist mir vor allem eines klar: Angenommen, man würde so eine offensichtlich paranoide Neonazidumpfbacke, die in ihrem Leben nichts als Niederlagen produziert, wie Blondie-Zimmermann in eine Zeitmaschine stecken und zum geliebten Führer senden, dann wäre wohl sogar für diesen und seine Entourage offensichtlich, dass Blondie nicht nur zu nichts zu gebrauchen, sondern auch in erheblichem Masse mental derangiert ist… die hätten den damals beim geringsten Anbiederungsversuch sang- und klanglos aus ihrem „arischen Genpool“ entfernt, statt ihn mit Amt und Würden auszustatten, wie er sich das allerdings vorstellen mag !!!
o.O
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#17   Melusine †   15:33:06 | Sonntag, 15. Januar 2012
Brandenburgis würde uns nicht töten lassen?
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#16   Brandenburgis   15:32:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wieso tot? Ihr hättet Eure Freiheit wieder, die euch derzeit, und wohl lebenslang verwehrt bleibt.
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#15   Cybuzar   15:32:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Dass der Beitrag von Uri Avnery ist, daran habe ich keinerlei Zweifel, aber ob er sie für kreuz.net verfasst hat? Das ist ebenso unwahrscheinlich wie bei Bischof Ratko Peric…
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#14   Palpatina reloaded †   15:28:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tja, dort unten hat einfach jede, aber auch jede der zahlreichen Konfliktparteien in irgendeiner Hinsicht Dreck am Stecken. Von daher macht es sowieso wenig Sinn, sich irgendwie dazu zu äussern, wer nun „die Bösen“ wären…
Ich gehe nicht davon aus, dass der Nahostkonflikt in den nächsten 50 Jahren sich einer friedlichen Lösung nähert. Mir scheint, jedesmal wenn sich 2 der Konfliktparteien dort irgendwie einer Einigung nähern, stört das (mindestens) eine dritte und die legt dann irgendwo eine Bombe (bzw. wirft eine ab), worauf dann auch zwischen den sich annähernden Parteien das Theater wieder von vorne losgeht…
:'(
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#13   Melusine †   15:20:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nun ja, das, was Israel dort betreibt, ist natürlich sehr unfein. Aber die ganze Thematik sehr delikat… als Deutsche halte ich mich da lieber raus. :-@
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#12   Blackmore   15:15:02 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Rudi Mentär, vielleicht sollte man den Herrn Avery von der hiesigen Veröffentlichung in Kenntnis setzen!
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#11   Palpatina reloaded †   15:11:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tja, werte Melusine, zum Glück geht es ja aber nicht nach diesen mentalen Super-GAUs und ADOLF-Nutten! :-D
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#10   Melusine †   15:08:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Liebste Palpatina, wenn es nach Brandenburgis (der Deutsch-Germane :-D ) und Anael (Twat) ginge, wären die Blondinen schon längst wieder an der Macht und wir beide tot. :-]
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#9   Palpatina reloaded †   15:07:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Melusine
Nee, lieber nich, sonst kommen die Blondinen wieder :-!
(Du weisst schon, wen ich meine)
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#8   Melusine †   15:04:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Stoppt die Rothaarigen! :-@
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#7   Rudi Mentär †   15:01:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Stimmt, aber die Intention ist sicherlich eine andere als die der hiesigen Redaktion. Davon zeugen schon die hier gesetzten Zwischentitel. Und wenn ich die hiesige Geisteshaltung mit einbeziehe, geht es Uri Avnery sicherlich um etwas anderes. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Abschrift (ist sie autorisiert?) hier bei #.nett im Sinne von Herrn Avnery ist.
Was ich mich stört, ist das willkürliche Heranziehen von Gewährsleuten, die sonst entweder ignoriert oder beschimpft würden. Schizophren – irgenwie.
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#6   Blackmore   14:51:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Rudimentär, leider ist dieser Beitrag auch im Wortlaut auf der Webseite von Uri Avery zu finden…
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#5   Rudi Mentär †   14:34:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich find es ja toll: da wird ein Symbol der isralischen Friedensbewegung und ein ausgewiesener Linker, der sich strikt für die Trennung von Staat und Religion einsetzt, zum Gewährsmann für Antisemitismus á la #.nett????? Wie es gerade passt. Ob Herr Avery eine Ahnung hat, was hier in seinem Namen getrieben wird? Und ob ihm das gefallen würde? Ich würde mich an seiner Stelle umgehend von diesem „Geschreibsel“, mehr noch vom Portal der veröffentlichung, distanzieren.
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#4   Melusine †   14:29:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Vierte! :)
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#3   Rudi Mentär †   14:28:23 | Sonntag, 15. Januar 2012
Dritter!!!!
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#2   Palmström   14:27:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
Zweiter !!! :-*
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#1   FreiherrvonderTrenck   14:25:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
Erster!!!!!!!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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