Berliner Erzbischof beim Papst + Keine Diplomatenpässe für Kirchenvertreter + In Polen drohen Homo-Privilegien + Deutsches Maulkorb-Gesetz erreicht Israel + „Die helfen erst mal gar nicht“
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den Erzbischof Rainer Maria
Woelki von Berlin. Das gab der vatikanische Pressesaal ohne nähere Informationen bekannt.
Keine Diplomatenpässe
für Kirchenvertreter
Österreich. Hochrangige Kirchenvertreter in Österreich bekommen keine Diplomatenpässe
mehr. Das bestätigte der christdemokratische Außenminister, Michael Spindelegger, laut der Nachrichtenagentur
‘APA’. Der Minister plant eine Änderung des Paß-Gesetzes. In der Wiener Erzdiözese ist derzeit der
dortige altliberale Kardinal Christoph Schönborn im Besitz eines Diplomatenpasses. Auch seine beiden
Vorgänger Kardinal Hans Hermann Groër († 2003) und Kardinal Franz König († 2004) sowie dessen Sekretär
und derzeitigen Wiener Dompfarrer Anton Faber besaßen Diplomatenpässe.
In Polen drohen Homo-Privilegien
Polen. Die Partei des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk droht dem Land mit der Einführung
von Homo-Privilegien. Der Abgeordnete Artur Dunin (42) kündigte vor der Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’
einen Homo-Gesetzesentwurf noch für Januar an. Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten,
die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig beerben wollen. Ministerpräsidnet Tusk hat bereits im Herbst
im Wahlkampf mit der Privilegierung von Gomorrhisten geworben.
Deutsches Maulkorb-Gesetz erreicht Israel
Heiliges Land. Israel wird den Gebrauch von nationalsozialistischen Symbolen und Namen mit einer Geldstrafe
von bis über umgerechnet 20.000 Euro ahnden. Gestern bestätigte das Parlament einen entsprechenden Gesetzesentwurf
in erster Lesung. Anlaß der Gesetzesänderung ist eine kürzliche Demonstration gläubiger Juden mit
Judensternen.
„Die helfen erst mal gar nicht“
domradio.de: „Einer der Ausgangspunkte für den Dialogprozeß
war das Theologenmemorandum der Professoren. Helfen denn Forderungen, wie die Einführung des Priestertums
der Frau oder die Abschaffung des Zölibats?“
Bischof Franz-Josef Overbeck: „Die helfen erst mal gar
nicht. Das sind Fragen, die sehr klar weltkirchliche Dimensionen haben und von daher gesehen für uns
als Kirche momentan sehr klar beantwortet sind. Der Dialogprozeß hat jetzt die Aufgabe zu einem Konsens
zu führen, jetzt zu tun, was angesagt ist.“
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen im Interview mit
dem Kölner ‘domradio’.
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104 Lesermeinungen
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al-Muschrik kann nicht lesen. Die Beköstigung von Cana erfolgte nicht durch einen „Nasiräer“. Aber vielleicht will er auch nur darauf hinweisen, dass Lucas beim Buch Richter 13 abgekupfert hat.
Für den Satanisten #100 al-Muschrik „Wenn Jesus wirklich lange Haare gehabt hätte, wäre die Aussage
des Apostels Paulus, es sei für einen Mann eine Schande, lange Haare zu haben, nur schwer verständlich.
Woher stammt also die Idee von einem Jesus mit langen Haaren? Jahrhundertelang haben einige geglaubt,
daß Jesus unter dem Gelübde der Nasiräer gestanden hätte. Ein Nasiräer versprach bei seinem Gelübde,
keinen Wein zu trinken bzw. Weintrauben zu essen, keinen Leichnam anzufassen und sein Haar bis zum Ende
des Gelübdes nicht zu schneiden (4. Mose 6,1-6). Erst danach durfte das eigene Haar geschnitten werden.
Das gleiche galt auch für Frauen, die dieses Gelübde abgaben. Die Evangelien berichten aber über Gelegenheiten,
zu denen Jesus Wein trank. Wenn er unter einem nasiräischen Gelübde gestanden hätte, hätte er es damit
gebrochen. Dieses Mißverständnis ist z. T. auf eine Schriftstelle zurückzuführen, in der Christus
als Jesus von Nazareth oder Nazoräer bezeichnet wird. Nazareth ist eine Region in Galiläa, wo Jesus
als Kind aufgewachsen war. Das Matthäusevangelium berichtet in Kapitel 2, Vers 23 über die Kindheit
Jesu: „[Jesus] kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist
durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen.“ Jesus kam aus Nazareth, er war aber kein Nasiräer. Er
hat nie unter dem Gelübde gestanden, keinen Wein zu trinken oder das Haar lang zu tragen.“
#68 Tomás 13:40:44 | Sonntag, 15. Januar 2012 #38, #59 und 63 Das göttliche Recht und das natürliche
Gezet gilt für alle Menschen, weil Gott der Schöpfer und Herrscher aller Menschen ist. Gott sagt im
1. Gebot, das für alle Menschen gilt: „Ich bin der Herr, dein Gott.“… –--------------------------------
Den Rest habe mich mir mal gespart, da es nichts weiter als die Sprüche sind, die jede, aber wirklich
jede, Sekte für sich in Anspruch sind. Nur wir sind die wahren Christen, alle anderen nicht. Dann wird
wahllos irgendein Dokument rausgesucht, dass das angeblich eindeutig beweist. Im Endeffekt alles nur bla,
bla, bla – Null Fakten, alles nur Allmachtsfantasien.
#101 Rudi Mentär † 21:45:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 96 al-Muschrik: Ich hoffe noch die Zeit zu erleben, wo dergleichen Menschenfreunde in Lager gesteckt, öffentlich verprügelt und in schwereren Fällen auch hingerichtet werden (alles natürlich nach einem ordentlichen rechtsstaatlichen Prozeß. Gott sei dank haben Sie hier mal so gar nix zu melden, Sie Vollhonk…
#100 al-Muschrik 21:33:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
#77 Thomasius „Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt so etwas für obszön.“ _ Paulus
hielt das nicht für obszön, sondern bei Männern in der Regel für unangemessen. Nicht so beim נצ’ר
oder ναζιρ. Die Beschäftigung mit diesen Termini, mit Apg.18,18; 2121,23; Ri 13,5, 1 Makk 3,49 kann
Interessierten einen ersten Einblick in das Problem verschaffen. Gottlose Deppen wie Thomasius brauchen
sich dadurch nicht herausgefordert zu fühlen.
#81 Gallowglas Danke. Levitikus gilt eigentlich nur für die Leviten. Außerdem steht da nur: Ihr sollt
euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Paulus meint:Und uns lehrt schon die Natur, dass es sich für
den Mann nicht gehört, das Haar lang zu tragen, während für eine Frau langes haar eine Auszeichnung
ist, da sie ihr Haupt damit verhüllen kann(1.Kor.11,15). Sie können natürlich darauf verweisen, dass
Paulus ein Hellene aus Tarsis war – immerhin aber Pharisäer und mit den alten Testament „verwurzelt“.
#98 Alberthesel † 20:58:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
#3 bejorommer 09:56:19 | Sonntag, 15. Januar 2012 Auch, wenn man sich noch so dagegen sträubt, wird die
Entsorgung des unseligen und unsinnigen Pflichtzölibats … –--------------------------------------------------------------------------
Zwar stimme ich Ihnen zu. \\ Indes scheint jedoch der Zölibat wohl nur *ein* Aspekt des Ganzen. \\ Das
tiefere Problem ist die „Priester-Weihe“, wodurch ein Mensch nach kirchlicher Lehre von allen Sterblichen
herausgehoben und zeitlebens zu einem ganz besonderen Freund Gottes wird. \\ Dieses in die spätere Kirche
eingeführte Sakrament verhindert es, daß Männer (von Frauen will ich vorab gar nicht reden) nur mit
einem Ordinations-Gelöbnis für einige Jahre als Seelsorger wirken –- sei es als junge oder als bereits
gereifte Männer („viri probati“). \\ Mir persönlich tun die vielen Männer leid, die voll Enthusiamus
im Vertrauen darauf, daß sie als Lieblinge Gottes anerkannt werden, statt dessen nunmehr einsehen müssen,
daß ihr guter Wille und ihr Verzicht auf Frau und Kinder von den eigenen Gläubigen geringgeschätzt
wird, und sie gar noch mit Mißtrauen hinsichtlich ihrer Absichten vor allem in der Kinder- und Jugendpastoral
angesehen werden. \\ Wie weh muß es einem solchen enttäuschten Mann gar noch tun, wenn er auserhalb
des kirchlichen Raumes, statt als geweihter Liebling Gottes verehrt, als potentieller Perversling angesehen
wird. \\ Es st also weniger das Zölibat, sondern die bisherige Amsteinsetzung der Priester zu ändern.
\\
#96 al-Muschrik 20:27:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Evelynn von der Pißrinne „Jesus … hatte mit Reichtum nichts am Hut.“ _ Jesus hatte viele reiche Jünger,
wie z.B. Joseph von Arimathia, Matthäus Levi oder Maria Magdalena. Und er hatte nicht den geringsten
Einwand gegen den Amtsluxus der Priester und des priesterlichen Gottesdiestes im Tempel, den er selbst
häufiger besucht hat. Den Luxus in der sakralen Verehrung seiner Person hat er ausdrücklich und gegen
Widerspruch gerechtfertigt, als die Verwendung des teuren Nardenöls verurteilt wurde (Joh. 12,3ss). Sein
Opponent war dabei der Heilige Judas Ischariot, der dabei zum Vorkämpfer und Vorbild der hervorragendsten
„christlichen“ Tugend der Gegenwart wurde, nämlich der vor allem auf dem Substrat der fremden Geldbeutel
gedeihenden und für die „Gerechten“ an den Schaltstellen ruinöser Umverteilung so lukrativen sozialen
Gerechtigkeit („Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen
gegeben?“). Und auch das tragende Motiv der „Umverteilungsgerechten“, die Selbstgerechtigkeit, wird in
Vers 6 ganz klar benannt: „Weil er ein Dieb war.“ ___ Professionelle ganz ähnlicher Art wie die modernen
„Umverteilungsgerechten“, sind die (Berufs-)Empörten (Antidiskriminierer, Antifaschisten, Homoaktivisten).
Ich hoffe noch die Zeit zu erleben, wo dergleichen Menschenfreunde in Lager gesteckt, öffentlich verprügelt
und in schwereren Fällen auch hingerichtet werden (alles natürlich nach einem ordentlichen rechtsstaatlichen
Prozeß).
#89 Tomàs Schön, Tomàs! Sie haben in kürzester Zeit etwas gelernt, oder wieder aufgefrischt, wie man
sieht. In #82 haben Sie von „Ersatz“ gesprochen. Eine unzutreffende Begrifflichkeit. Sie haben das Wort
„Vollendung“ nicht in den Mund genommen. Sehen Sie: beim „Ersatz“ gibt es eine ontologische Diskontinuität
dem gegenüber, was ersetzt wird. Nichts davon findet sich im Ersatz wieder. Es wird einfach entsorgt.
Beim Verhältnis des Alten zum Neuen Testament handelt es sich nicht um ein „Ersetzen“ , sondern um das
sich Verwirklichen des Alten im Neuen, um die Vollendung („pleroma“) „non veni solvere, sed adimplere“)
desselben: „ouk elthon katalusai alla plerosai / non veni solvere, sed adimplere“ wie Jesus im Mt 5, 17
sagt. Wenn etwas sich vollendet, so gibt die Substanz bei diesem Prozess ihre noch unvollendeten Daseinsformen
ab und erreicht damit ihre volle Entfaltung – ihre Vollendung, eben. Dies kann man als einen „organischen“
Prozess beschreiben: er impliziert notwendigerweise die Kontinuität, also die Fortsetzung, des sich Verwirklichenden
in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien, bis zu seiner vollen Verwirklichung, d.h. seiner Vollendung.
Mit dem „Ersatz“ ist es also nicht getan.
Soviel ich als Außenstehender es weiß: . „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus ganzem Herzen,
aus ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft, und deinen Nächsten sollst du lieben, wie dich selbst.“ Die
ist das ganze Gesetz und die Propheten. Dies ist das Alte und das Neue Testament. Die ist das ganze Judentum
und das ganze Christentum.
#90 Altliberal † 18:12:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nunja, das Neue Testament ist auch nicht gerade perfekt. Da sind allerhand Fehler, Widersprüche und Ungenauigkeiten enthalten. Das sollte man ehrlicherweise zugeben.
#87 Christus hat das Alte Testament vollendet und damit wurde dieses, das nur ein (imperfekter) Vorläufer
des Neuen war, überholt. Deswegen spricht auch Christus nicht von Fortsetzung, sondern von Vollendung.
„Das alttestamentliche Zeremonial- und Iudizialgeset ist aufgehoben. Die Moralvorschriften, welche mit
dem Naturgesetz übereinstimmen, dauern wie letzteres fort.“ Vgl. P. Heribert Jone. Katholische Moraltheologie.
Paderborn 1931. Randnummer 50.
#82 Wo haben Sie Theologie studiert, Thomas? Das Neue Testament ist die Vollendung, nicht der Ersatz für
das Alte. Hier kommt der hegelsche Begriff des „Aufhebens“ besten zur Anwendung. Jesus Äußerungen zu
diesem Thema lassen übrigens an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. So im Matthäusevangelium 5,
17: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen
um aufzuheben, sondern um zu vollenden. Amen, das sage ich euch: bis Himmel und Erde vergehen, wird auch
nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen [… ]. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten
aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmel der Kleinste sein. Wer sie aber lehr und
halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“ Es sieht so aus, Tomàs, daß Sie im Himmel der Kleinste
sein werden – Wort des Herrn!
#81 Gallowglas 16:47:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#77 Thomasius >>„Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt soetwas für obszön.“<<
Paulus hat das vielleicht für obszön gehalten, aber Jesus war Jude, und im AT/Thora wird es Juden ausdrücklich
verboten, sich Haare oder Bart zu schneiden (3.Mose 19,27), aber zu dem Thema gibt es viele widersprüchliche
Stellen in der Bibel
#80 Elvenpath † 16:45:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten, die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig
beerben wollen.“ Sind also gar keine „Homo-Privilegien“ Schön, dass sich kreuz.net selber der Lüge überführt.
www.bild.de/…t-22078064.bild.html Jesus war arm. Und hatte mit Reichtum nichts am Hut. . Die an der
New Yorker Wall Street entstandene Occupy-Bewegung erreicht jetzt auch den Vatikan! Die italienische Polizei
hat einen Protest von rund 50 sogenannten Indignados („Empörten“) auf dem Petersplatz beendet. Nach einer
etwa dreistündigen Demonstration wurde der Platz gewaltsam geräumt, wie die Nachrichtenagentur I.Media
berichtete. Dabei setzten die Sicherheitskräfte auch Schlagstöcke ein, mehrere junge Leute wurden an
Händen und Füßen weggetragen. Drei Demonstranten wurden festgenommen. Die mehrheitlich aus Spanien
und Frankreich stammenden Demonstranten hatten gegen den „Reichtum“ des Vatikans und die „Macht des Papstes“
demonstriert. Sie riefen Slogans wie „Korrupte Kirche“, „Krimineller Papst“ und „Vatikan, zahl’ deine
Steuern wie alle anderen auch“. Währenddessen planen die Occupy-Protestler an den nächsten Demonstrationen.
Die erste weltweite Aktion im Jahr 2012 ist Martin Luther King (1929-1968) gewidmet. „Occupy“-Anhänger
von Sydney bis Los Angeles ehren den schwarzen US-Bürgerrechtler mit Kerzenwachen und Kundgebungen. King
wäre am Sonntag 83 Jahre alt geworden. Sein Geburtstag wird in den USA als Nationalfeiertag gewürdigt.
Zu Kings Ehren sind an diesem Montag (16. Januar) Behörden und Schulen geschlossen.
(1) #69 Baron Alberth von ESEL Ich habe mich stets darüber gewundert, was die katholische Kirche, ihre
Gnadenlehre, das Bischofsamt und das petrinische Amt, ihre Frömmigkeiten, vor allem die marianische und
dort vor allem das Rosenkranzgebet, Sie als Protestanten, der sich in seinen Zuschriften unredlicherweise
als Katholik ausgibt, eigentlich angeht. Unsere ehemals-katholischen Unzufriedenen treten übrigens –
Gott sei Lob und Dank! – längst zum Protestantismus über. So wächst dort zusammen, was zusammen gehört.
Wir Katholiken bleiben dabei, katholisch sein zu wollen. Viele von uns pilgern auch gerne zum Gnadenort
Medjugorie und frönen ungezwungen unserer marianischen Frömmigkeit, ohne jegliche protestantische Komplexe.
Es soll doch zum denken geben, daß sämtliche Heiligen, deren Liebe zu Gott von keinem Sterblichen als
übertroffen angenommen werden darf, glühende Marienverehrer waren. (2) #74 Palmström Ob der Apostel
Paulus einen Autoführerschein besaß? Sehen Sie nicht in der Tatsache, daß im Widerspruch zum 1.-Jahrhundert
heutige Christen einen Autoführerschein besitzen einen Widerspruch zur frühchristlichen Praxis? Dann
wäre auch den Widerspruch Schuhe vs. Sandalen zu klären, meinen Sie nicht, großer Theologe?
***Hochrangige Kirchenvertreter in Österreich bekommen keine Diplomatenpässe mehr.*** Wozu…? Hatte
Paulus auf seinen Missionsreisen auch einen Diplomatenpass…ist mir nicht bekannt, außer dass er als
Römer bekannt war…
#52 Brandenburgis >Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. < Der große Historiker
und Rassenlehrer spricht!! „Indoeuropäer“ sind also „Germanen“? Zwischen Indien und den „Kelten“ liegen
wohl die „Slawen“. Frage: Wo kommen die Inder her? Wo kommen die Slawen her? Wo die Kelten her? Und was
sind „Germanen“?
#70 Gott verlangt, daß alle Menschen Ihn verehren. Nicht nur Einzelne. Näheres erfahren Sie in der Enzyklika
„Quas Primas“ von Pius XI. #69 Also ist „Bischof“ Overbeck ein Fan vom Ratzinger und von den „Erscheinungen“
von Medjugore. Eine ausgesprochen schlechte Eigenschaft.
#70 Melusine † 13:43:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás, aus „Ich bin der Herr, dein Gott“ kann man keine Verbindlichkeiten ableiten. Das wäre Häresie, da Sie das Wort Gottes anders auslegen, als es dort geschrieben steht. Er sagt nichts von katholischen Staatsformen usw. – erdreisten Sie sich nicht, Gott zu beleidigen!
#69 Alberthesel † 13:43:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich finde es gut, was der höchstwürdigste Herr Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen im Interview mit
dem Kölner ‘domradio’ in Bezug auf anstehende Reformen und unserer Weltkirche sagte. \\ Die Aneignung
des Heils findet ja nicht in den kirchensteuerzahlenden Gemeinden vor Ort statt. \\ Vielemehr geschieht
dies in den Kongregationen und Dikasterien des Heilgsten Stuhles. \\ Auch im Audienz-Saal unseres unfehlbaren
und die Rosen-Kränze segnenden Heiligsten Vaters sowie zu Füssen der sehr verehrlichen Frau Gospa von
Medjugorje ist Gott nahe. \\ Die Meckerer und auf Reformen drängende Unzufriedene sollen sich bitteschön
nach Rom oder Medjugorje aufmachen! \\ Jawoll!
#38, #59 und 63 Das göttliche Recht und das natürliche Gezet gilt für alle Menschen, weil Gott der
Schöpfer und Herrscher aller Menschen ist. Gott sagt im 1. Gebot, das für alle Menschen gilt: „Ich bin
der Herr, dein Gott.“ Damit sagt Gott es nur einen Gott gibt und alle Menschen Ihn verehren sollen. Hinzu
kommt noch, daß die Rettung der Seelen einen katholischen Staat und Gesellschaft erfordern. Es ist nicht
dasselbe, ob die Sünden (z.B. die Ponogaphie) öffentlich unterdrückt oder gefördert werden. Das war
immer die Lehre der Kirche (z.B. des hl. Thomas von Aquin), die in „Quas Primas“ von Pius XI. dogmatisch
erklärt wurde. Um Christ zu sein reicht nicht die Taufe aus, sondern man muß auch den christlichen Glauben
innerlich und äußerlich bekennen und sich den rechtmäßigen Hirten unterordnen. Vgl. Satz 151 des Großen
Katechismus des hl. Pius X. Wer nicht den wahren cristlichen Glauben bekennt und sich nicht dem von Christus
eingesetzen Papstum unterordnet, kann zwangsläufig kein Christ sein. Da der einzige wahre Glauben der
katholische ist, sind nur Katholiken wahre Christen. „Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, Piusbrüder
und „Konzilskatholiken“ sind zwar gültig getauft, aber sie bekennen nicht den christlichen Glauben und
unterordnen sich auch nicht dem Papst. Damit sind damit keine Christen.
#66 Melusine † 13:25:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
Indogermanische/r Sprachfamilie und Stamm. Mehr nicht. Weshalb sollte es wichtig sein, ob ein Stamm „deutsch-germanisch“ (ja, lassen Sie das ruhig so stehen, das zeigt, welcher Gedanke aus Ihnen spricht) oder slawisch ist? Ist das ein qualitatives Prädikat für Menschen? Klingt nach Nazischeiße.
#54 Brandenburgis Das setzt eine Massenbekehrung voraus. Wie soll diese zu Stande kommen? Die Erscheinung
der Muttergottes von Guadalupe führte zu der Bekehrung von Millionen von Indios. Soll hier in Deutschland
so ein Wunder geschehen?
„#48 Tomás 12:35:45 | Sonntag, 15. Januar 2012 Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Nicht nur der Einzelne,
sondern auch der Staat und die Gesellschaft müssen katholisch sein. „ –---- Wo steht das? Also wo ist
explizit und wortwörtlich von katholisch die Rede? Und wer definiert was das ist? Diejenigen die ca.
60% der Christenheit repräsentieren durch den Vaktikan, oder ca. 40% die einer evangelischen/protestantischen
Strömung angehören, oder eine der zahllosen obskuren Sekten, die Zeugen Johovas etc, oder die in Prozentwerten
kaum messbaren Sektierer wie du? Welcher Zeitpunkt ist denn das „so wie es jetzt ist, muss es bis zum
Ende der Tage sein“ Datum?‘Also wann hatte die katholische(!) Kirche ihren maximalen Reinheitsgrad erreicht
und wer hat den definiert, mit welcher Authorisation?’ Im Endeffekt sind das nur Allmachtswahnvorstellungen,
die sich alle Extremisten und Radikalen zu eigen machen.
#58 Melusine † 13:06:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
Achso, na, wenn Brandenburgis sagt, dass das alles nur erfunden wurde, dann ist es natürlich – passend für ihn – deutsch-germanisch. Genauso wie Mongolen und Indios. Alles deutsch-germanisch.
#57 Brandenburgis 13:03:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Melusine gibt wieder einmal ihr Unwissen zu Protokoll. Die Kaschuben sind kein slawisches Volk. Es gibt überhaupt keine slawischen Völker. Das ist eine von Rußland geförderte demokratische Fiktion des 19. Jh. Und demenstprechend sahen die Resultat auch aus. Also: Kaschuben: Keine Westslawen sondern Ostgermanen. Die sprachlichen Ähnlichkeiten bei slawischen Sprachen beruhen auf kulturell byzantinischen Einflüssen in Osteuropa.
Herr Brandenburgis, wo bleibt die Antwort auf meine Frage! Was meinen Sie in Bezug auf Homosexuelle mit
dem Ausspruch „möglichst für immer verschwinden“?
#55 Melusine † 12:58:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Brandenburgis gibt mal wieder sein genealogisches Unwissen zu Protokoll. Die Kaschuben sind ein westslawisches
Volk. – Tomás – Aus dem ersten Gebot Gottes geht nicht hervor, dass gefordert wird, einen Gottesstaat
zu errichten.
#49 Reine kirchlichenrechtliche Bestimmungen (z.B. die Zölibatsplicht) können modifiziert oder ganz
aufgehoben werden. Aber die Cristkönig-Lehre ist nicht reines Kirchenrecht, sondern göttliche Recht.
Sie basiert auf dem 1. Gebot Gottes und wurde von der Kirche als verplichtende Wahrheit vorgestellt. Vgl.
„Quas Primas“ von Pius XI. Sie ist Dogma und damit unabänderlich und für alle Katholiken verbindlich.
Da das Vatikanum II gegen diese Dogma verstoßen hat, war es kein Konzil. #50 Noch! in 50 Jahren wird
Deutschland ein islamischer Allahstaat sein.
#52 Brandenburgis 12:54:25 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Blackmore: Kaschuben sind ein deutsch-germanischer Stamm. MIt „Slawen“ haben sie nichts zu tun, die Polen übrigens auch nicht. Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. slawisch bzw. slawisiert ist bestenfalls die ostmitteleuropäische Kultur. Die Kaschuben dürften auf die Wandalen oder Burgunden o.ä. zurückgehen. Auch die Polen sind ethnisch Mitteleuropäer und keine Asiaten.
Bei den Bischöfen die Papst Benedikt in den letzten Jahren in Deutschland ernannte fällt mir auf, dass etliche von ihnen mit männlichen Hormonen nicht gerade gesegnet sind!
Herr Tomás, Sie sollten langsam in unserem Jahrhundert ankommen! Es herrscht Trennung von Kirche und
Staat – auch wenn Ewiggestrige dies bedauern mögen…
#49 Melusine † 12:40:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás – Das zieht nicht. In der Geschichte der Kirche wurden beliebig Lehren verworfen oder neu erfunden, revidiert usw. – Z.B. die Vorschrift, dass man im Zölibat zu leben habe als Gottesdiener. Das wurde erst später hinzugefügt, obwohl Jesus dies nie vorgeschrieben hat. Demnach ist Ihre Argumentation hinfällig, da das VKII durchaus vorherige Ansichten und Dogmen revidieren durfte. Summa Summarum, Sie können nicht stichhaltig beweisen, dass es sich beim VKII um ein häretisches Konzil handelt.
#40, #44 und #45 Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Nicht nur der Einzelne, sondern auch der Staat und
die Gesellschaft müssen katholisch sein. Das erfordert die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen. Es
ist nicht das Gleiche, ob die Pornographie erlaubt oder verboten ist. Trennung von Kirche und Staat und
„Recht“ auf Religionsfreiheit sind Häresien, weil sie die dogmatische Christkönig-Lehre widersprechen.
Daher ist das „Konzilsdokument“ „Dignitatis humanae“ häretisch. Womit bewiesen ist, daß das Vatikanum
II kein Konzil, sondern eine modernische Versammlung, wie die Räubersynode von Pistoia, war. Christus
starb auch einsam und verlassen am Kreuz. Das demokratistische Mehrheitsargument ist daher falch.
Herr Brandenburgis, Staatspräsident Tusk ist Kaschube. Die Kaschuben sind ein slawischer Stamm. Nebenbei
sind Sie mir noch die Antwort auf den zweiten Teil meiner Frage von gestern schuldig: Was meinen Sie mit
„möglichst für immer verschwinden“? (in Bezug auf Homosexuelle).
@Brandeburgis #43 Also zurück ins finstere Mittelalter,mit allem was dazugehört sags doch gleich. Das
würde ich bekämpfen mit allen fairen und unfairen mitteln. Aber ich glaube da wird niemals passieren.
#43 Brandenburgis 12:10:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die tradierte Gesellschaftordnung, wie sie vor Aufklärung und Revolutionsepoche gewesen ist. Und diese wird auch wieder kommen, denn die Weltdemokratie ist bereits in ihr finales Verwesungsstadium eingetreten. In wenigen Jahrzehnten, vielleicht Jahren wird Schluß sein damit.
#42 Melusine † 12:09:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
#40 Nein, eine Monarchie. – Brandenburgis, Sie mögen Recht haben, zumal in den Gebieten dort (die bezeichnenderweise
an russische Gebiete grenzen) die höchste Arbeitslosigkeit und größte Armut herrscht. Trotzdem, wer
Swinemünde und Danzig besucht, der wird den Kopf schütteln. Da kann man mir nichts von „gutem“ Wiederaufbau
erzählen.
#39 Melusine Brandenburgis hat Recht insofern als diePolen ihre Hauptstadt Warschau weitgehend rekonstruiert
haben, was auch nicht so ganz billig gewesen sein dürfte.
#39 Melusine † 12:05:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
Thomasius – Die Wirtschaftlichkeit eines Landes lässt sich an dem Zustand seiner Häuser bemessen. Wer kein Interesse daran hat, selbst dörfliche Gegenden aufzuwerten und dem anzugleichen, was in den Zentren vorherrscht – der hat dafür einfach nicht die Mittel und es ist ihm egal. Wie man mit kulturellem Erbe umgeht, ist ein Spiegel der Gesellschaft. Da gibt es keine Ausreden. Ich war auch in Kaliningrad – aber dazu äußere ich mich nicht weiter. Eine wahre Schande. Aber ein Spiegel der russischen Art.
#38 Brandenburgis 12:05:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Polen haben sehr viel und auch sehr gut aufgebaut nach dem Krieg. Die Rominter Heide kann da kein Maßstab sein. Die Hauptsache ist, daß nach NS und Kommunismus auch die Demokratenherrschaft in Polen beseitigt wird.
#32 Melusine Das glaube ich Ihnen gern. Aber vergleichen Sie mal Ost- und Westdeutschland baulich. Im
Westen wurde „gern“ nach dem Krieg „alles abgerissen“ und neubebaut. Im Osten flohen die Eigentümer in
den Westen und ihre Häuser verfielen. Dort hatte man offensichtlich Angst, die Häuser abzureißen. Nach
der Vereinigung wurden die alten Ruinen vielfach wieder „hergerichtet“. Die Stadtbilder haben davon profitiert.
Nicht natürlich die „Landbebauung“. Das Haus meiner Großeltern wurde abgerissen, weil es bei der LPG
als störend empfunden wurde – „Gutshaus“. In Polen gibt es aber keinen „Soli“.
#32 Melusine † 11:52:33 | Sonntag, 15. Januar 2012
Thomasius, das weiß ich natürlich. Wenn Sie allerdings dort einmal hinfahren würden, dann wären Sie erschrocken. Ich bin ja eigentlich keine Patriotin, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es damals ebenso heruntergekommen und ruinös ausgesehen hat. Da schenke ich meinen Urgroßeltern gern Glauben.
#30 Melusine Erzählungen von „damals“ sind fast immer „verklärt“. Das zeigen bereits die Heiligenviten.
Und die Fotos? Tanzende Zigeurerkinder wurden damals nicht fotografiert und die Gebäude der im Krieg
angegriffenen „Großgrundbesitzer“ wurden nicht immer wieder „herausgeputzt“.
#27 Melusine War es denn zu Zeiten Ihrer Urgroßeltern anders? Aber es ist interessant. Man liest in den
Zeitungen , dass „Deutsche“ – besser Bezahlte – nach Polen und Russland auswandern und dass andererseits
Osteinwanderer Bewirken, dass die Bevölkerung in Deutschland wächst. Die Angleichung der Verhältnisse
ist doch genau das Ziel der EU.
#27 Melusine † 11:32:12 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nun, wenn ich Küstrin, Swinemünde, Slubice und Gorzow so im Blick habe… dort sieht es aus, als wäre der Krieg erst einen Tag vorbei. Der polnische Staat ist heruntergekommen, korrupt, nicht leistungsfähig. Polen ist keine Industrienation, die Bildung ist korrupt und schlecht. Und du meinst, die ehemaligen Ostgebiete seien noch in irgendeiner Form zukunftstfähig? Als wir die alten Besitzungen der Urgroßeltern in der Rominterheide besuchten (poln. Seite), tanzten dort nackte Zigeunerkinder in den Straßen rum und die Menschen lebten in Wellblechhütten (das war vor zwei Jahren). Polen ist nichts.
#23 Melusine † 11:18:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Tusk ist Deutscher, dessen Ziel es ist, weite Teile „Polens“ wieder der rechtmäßigen deustchen Staatlichkeit
zuzuführen. Deshalb seine Versuche die Gesetteslage der BRD und Polens zu harmonisieren.“ – *prust* Ja,
unser Histroiker hat ganz genau diverse Dokumente studiert, die er persönlich von seinem deutschen Freund
Tusk aus Polen erhalten hat. In jenen beschreibt er Brandenburgis ausführlich, wie er die post WKII Friedensverträge
umstoßen will, um seinen Hobbynazis aus Deutschland die Ostgebiete wieder zu geben. – Brandenburgis –
ökonomisch gesehen wäre es ein Supergau, wenn man die Ostgebiete wieder aus der polnischen Protektion
in die deutsche überließe. Ein völlig abgewirtschaftetes Land ohne Wert und Industrie. Sogar schlimmer
als die Aufnahme der „neuen Bundesländer“ in die BRD (wo sie nie hingehörten).
Das bedeutet ja auch das ein hochrangiger Kirchenvertreter bei der Einreise in unser Land seinen Koffer
öffnen muss wenn er vom Zoll dazu aufgefordert wird. Nicht mehr wie richtig.
Warum sollen für die Katholische Kirche Priviledien gelten, die beispielsweise für die immer wieder
als besonders gläubig beschriebenen freien Evangelikalen nicht gelten? Nur weil man ein Monstermuseum
als Staat ausruft? . In Österreich werden ja auch keine Pässe mehr aus Kugelmugel anerkannt. de.wikipedia.org/wiki/Kugelmugel
. . >>Der Dialogprozeß hat jetzt die Aufgabe zu einem Konsens zu führen, jetzt zu tun, was angesagt
ist.“<< Und wer hat die unfehlbare Definitionshoheit darüber, was angesagt ist? Klingt ein bisschen nach
Pasta-Kanzler de.wikipedia.org/wiki/Pastafari . . >>Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten,
die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig beerben wollen.<< „normale Leute“? Ihr glaubt aber hoffentlich
nicht, dass Ihr „normal“ seid, nur weil Ihr behauptetermassen nicht schwul seid, oder? Wahrheit verdrehende
Hetzer sind anormal. . Warum darf sich die Kirche noch so verhalten, wie kriminelle Versicherungen, die
Ärzte dazu zwingen, auch bei Schuld keine Schuld einruräumen, weil sonst der Versicherungsschutz verloren
wird? Priester werden zum Lügen und Verleugnen und Verlassen eigener Kinder aufgefordert, obwohl Moral
geheuchelt wird. Da sollten nicht Diplomatenpässe eingezogen werden; auch der Kirchenstatus sollte wanken;
denn wenn verkündete Moral nicht selbst gelebt wird, ist das ein Verhalten wie von asozialen Kredithaien.
. Dass sich in Israel derzeit noch Menschenverachter durchsetzen, ist traurige Realität.
#19 Brandenburgis 11:00:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
Kann sein. Mein Vater ist in der heutigen Wojwodschaft Westpommern geboren und aufgewachsen. Und das ist ja polnisch, wie jede Landkarte zeigt. Polnisch sprechen kann ich auch.
#17 Gallowglas 10:52:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#15 SG_FAN6 Jupp, genau deswegen ist dieses Gesetz auch eine reine Augenwischerei, weil es sich mehr
oder weniger nur auf Erbschaften bezieht und nahezu alle anderen Bereiche, in denen eine Gleichstellung
längst überfällig ist, ignoriert … Allerdings hat die Opposition einen eigenen, wesentlich umfangreicheren
Gesetzentwurf eingebracht, es gibt also auch in Polen Menschen, die selbstständig denken können.
#16 Brandenburgis 10:48:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tusk ist Deutscher, dessen Ziel es ist, weite Teile „Polens“ wieder der rechtmäßigen deustchen Staatlichkeit zuzuführen. Deshalb seine Versuche die Gesetteslage der BRD und Polens zu harmonisieren.
#14 Gallowglas 10:37:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Walther Das ist schon klar, es ändert aber nichts an der Tatsache, daß konvertiere Geistliche verheiratet
sein dürfen, „dauerkatholische“ dagegen nicht … Da misst die RKK, wie immer, mit zweierlei Maß …
Gallowglas, es ist ehr so, daß Sie mit den Fakten nicht vertraut sind, sonst würden Sie hier nicht so einen Unfug verzapfen. Ich nehme an, Sie wissen, daß „die Meldungen hier“ nicht die einzig zugängliche Informationsquelle ist…?
„In Polen drohen Homo-Privilegien“ Wieder so eine haßerfüllte, falsche Behauptung – Gleichstellung,
ist etwas anderes als ein Privleg und es ist gut, dass auch in Polen ein Geist von Freiheit und Gleichbehandlung
aller Menschen eintritt. Wie ist das denn in Deutschland, bekommt da auch jeder Bischof einen Diplomatenpaß –
wieso bekommen die den nicht vom Vatikan, der darf die doch dank Mussolini selbst ausstellen. Und Diplomatenpässe
sollten doch für Diplomaten sein und nicht für irgendwelche Bischöfe.
Vielleicht wird Erzbischof Wölki noch Präfekt der Glaubenskongregation, bei den vielen germanisch – teutonsichen Audienzen die der Papst gewährt, frage ich mich überhaupt, ob er für die Weltkirche noch Zeit hat, und wofür der Überhang an deutschsprachigen Kardinälen gut sein soll, noch dazu wo schon der Papst ein Deutscher ist.
@#4 Walther von Stolzing Er bräuchte ja nur schnell zu den Evangelen wechseln und dann wieder zurück,
und schon dürfte er als katholischer Pfarrer auch heiraten Wenns nämlich darum geht, von der „Konkurrenz“
Geistliche abzuwerben (Bischöfe & Co natürlich bevorzugt), dann vergisst die RKK ganz gerne ihre eigenen
Vorschriften