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Berliner Erzbischof beim Papst + Keine Diplomatenpässe für Kirchenvertreter + In Polen drohen Homo-Privilegien + Deutsches Maulkorb-Gesetz erreicht Israel + „Die helfen erst mal gar nicht“
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Kirche in England/ Wales, CC
Berliner Erzbischof beim Papst

Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin. Das gab der vatikanische Pressesaal ohne nähere Informationen bekannt.

Keine Diplomatenpässe für Kirchenvertreter

Österreich. Hochrangige Kirchenvertreter in Österreich bekommen keine Diplomatenpässe mehr. Das bestätigte der christdemokratische Außenminister, Michael Spindelegger, laut der Nachrichtenagentur ‘APA’. Der Minister plant eine Änderung des Paß-Gesetzes. In der Wiener Erzdiözese ist derzeit der dortige altliberale Kardinal Christoph Schönborn im Besitz eines Diplomatenpasses. Auch seine beiden Vorgänger Kardinal Hans Hermann Groër († 2003) und Kardinal Franz König († 2004) sowie dessen Sekretär und derzeitigen Wiener Dompfarrer Anton Faber besaßen Diplomatenpässe.

In Polen drohen Homo-Privilegien

Polen. Die Partei des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk droht dem Land mit der Einführung von Homo-Privilegien. Der Abgeordnete Artur Dunin (42) kündigte vor der Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’ einen Homo-Gesetzesentwurf noch für Januar an. Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten, die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig beerben wollen. Ministerpräsidnet Tusk hat bereits im Herbst im Wahlkampf mit der Privilegierung von Gomorrhisten geworben.

Deutsches Maulkorb-Gesetz erreicht Israel

Heiliges Land. Israel wird den Gebrauch von nationalsozialistischen Symbolen und Namen mit einer Geldstrafe von bis über umgerechnet 20.000 Euro ahnden. Gestern bestätigte das Parlament einen entsprechenden Gesetzesentwurf in erster Lesung. Anlaß der Gesetzesänderung ist eine kürzliche Demonstration gläubiger Juden mit Judensternen.

„Die helfen erst mal gar nicht“

domradio.de: „Einer der Ausgangspunkte für den Dialogprozeß war das Theologenmemorandum der Professoren. Helfen denn Forderungen, wie die Einführung des Priestertums der Frau oder die Abschaffung des Zölibats?“

Bischof Franz-Josef Overbeck: „Die helfen erst mal gar nicht. Das sind Fragen, die sehr klar weltkirchliche Dimensionen haben und von daher gesehen für uns als Kirche momentan sehr klar beantwortet sind. Der Dialogprozeß hat jetzt die Aufgabe zu einem Konsens zu führen, jetzt zu tun, was angesagt ist.“

Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen im Interview mit dem Kölner ‘domradio’.
      
104 Lesermeinungen
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#106   Thomasius   16:16:04 | Montag, 16. Januar 2012
al-Muschrik kann nicht lesen. Die Beköstigung von Cana erfolgte nicht durch einen „Nasiräer“. Aber vielleicht will er auch nur darauf hinweisen, dass Lucas beim Buch Richter 13 abgekupfert hat.
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#105   Tomás   16:07:51 | Montag, 16. Januar 2012
#102
Was soll an diesen „Sprüchen“ falsch sein? Keine Antwort ist auch eine.
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#104   Elvenpath †   11:53:44 | Montag, 16. Januar 2012
Wenn Jesus lange Haare gehabt hat, wäre es interesant zu wissen, ob er mit Spliss zu kämpfen hatte. Und wenn ja, was er dagegen getan hat.
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#103   Thomasius   08:35:33 | Montag, 16. Januar 2012
Für den Satanisten #100 al-Muschrik
„Wenn Jesus wirklich lange Haare gehabt hätte, wäre die Aussage des Apostels Paulus, es sei für einen Mann eine Schande, lange Haare zu haben, nur schwer verständlich. Woher stammt also die Idee von einem Jesus mit langen Haaren?
Jahrhundertelang haben einige geglaubt, daß Jesus unter dem Gelübde der Nasiräer gestanden hätte. Ein Nasiräer versprach bei seinem Gelübde, keinen Wein zu trinken bzw. Weintrauben zu essen, keinen Leichnam anzufassen und sein Haar bis zum Ende des Gelübdes nicht zu schneiden (4. Mose 6,1-6). Erst danach durfte das eigene Haar geschnitten werden. Das gleiche galt auch für Frauen, die dieses Gelübde abgaben.
Die Evangelien berichten aber über Gelegenheiten, zu denen Jesus Wein trank. Wenn er unter einem nasiräischen Gelübde gestanden hätte, hätte er es damit gebrochen. Dieses Mißverständnis ist z. T. auf eine Schriftstelle zurückzuführen, in der Christus als Jesus von Nazareth oder Nazoräer bezeichnet wird. Nazareth ist eine Region in Galiläa, wo Jesus als Kind aufgewachsen war. Das Matthäusevangelium berichtet in Kapitel 2, Vers 23 über die Kindheit Jesu: „[Jesus] kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen.“ Jesus kam aus Nazareth, er war aber kein Nasiräer. Er hat nie unter dem Gelübde gestanden, keinen Wein zu trinken oder das Haar lang zu tragen.“
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#102   schallundrauch   23:22:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
#68 Tomás 13:40:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
#38, #59 und 63
Das göttliche Recht und das natürliche Gezet gilt für alle Menschen, weil Gott der Schöpfer und Herrscher aller Menschen ist. Gott sagt im 1. Gebot, das für alle Menschen gilt: „Ich bin der Herr, dein Gott.“…
–--------------------------------
Den Rest habe mich mir mal gespart, da es nichts weiter als die Sprüche sind, die jede, aber wirklich jede, Sekte für sich in Anspruch sind.
Nur wir sind die wahren Christen, alle anderen nicht. Dann wird wahllos irgendein Dokument rausgesucht, dass das angeblich eindeutig beweist.
Im Endeffekt alles nur bla, bla, bla – Null Fakten, alles nur Allmachtsfantasien.
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#101   Rudi Mentär †   21:45:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 96 al-Muschrik: Ich hoffe noch die Zeit zu erleben, wo dergleichen Menschenfreunde in Lager gesteckt, öffentlich verprügelt und in schwereren Fällen auch hingerichtet werden (alles natürlich nach einem ordentlichen rechtsstaatlichen Prozeß. Gott sei dank haben Sie hier mal so gar nix zu melden, Sie Vollhonk…
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#100   al-Muschrik   21:33:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
#77 Thomasius
„Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt so etwas für obszön.“
_
Paulus hielt das nicht für obszön, sondern bei Männern in der Regel für unangemessen. Nicht so beim נצ’ר oder ναζιρ.
Die Beschäftigung mit diesen Termini, mit Apg.18,18; 2121,23; Ri 13,5, 1 Makk 3,49 kann Interessierten einen ersten Einblick in das Problem verschaffen. Gottlose Deppen wie Thomasius brauchen sich dadurch nicht herausgefordert zu fühlen.
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#99   Thomasius   21:03:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
#81 Gallowglas
Danke. Levitikus gilt eigentlich nur für die Leviten. Außerdem steht da nur: Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden.
Paulus meint:Und uns lehrt schon die Natur, dass es sich für den Mann nicht gehört, das Haar lang zu tragen, während für eine Frau langes haar eine Auszeichnung ist, da sie ihr Haupt damit verhüllen kann(1.Kor.11,15).
Sie können natürlich darauf verweisen, dass Paulus ein Hellene aus Tarsis war – immerhin aber Pharisäer und mit den alten Testament „verwurzelt“.
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#98   Alberthesel †   20:58:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
#3 bejorommer 09:56:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Auch, wenn man sich noch so dagegen sträubt, wird die Entsorgung des unseligen und unsinnigen Pflichtzölibats …
–--------------------------------------------------------------------------
Zwar stimme ich Ihnen zu.
\\
Indes scheint jedoch der Zölibat wohl nur *ein* Aspekt des Ganzen.
\\
Das tiefere Problem ist die „Priester-Weihe“, wodurch ein Mensch nach kirchlicher Lehre von allen Sterblichen herausgehoben und zeitlebens zu einem ganz besonderen Freund Gottes wird.
\\
Dieses in die spätere Kirche eingeführte Sakrament verhindert es, daß Männer (von Frauen will ich vorab gar nicht reden) nur mit einem Ordinations-Gelöbnis für einige Jahre als Seelsorger wirken –- sei es als junge oder als bereits gereifte Männer („viri probati“).
\\
Mir persönlich tun die vielen Männer leid, die voll Enthusiamus im Vertrauen darauf, daß sie als Lieblinge Gottes anerkannt werden, statt dessen nunmehr einsehen müssen, daß ihr guter Wille und ihr Verzicht auf Frau und Kinder von den eigenen Gläubigen geringgeschätzt wird, und sie gar noch mit Mißtrauen hinsichtlich ihrer Absichten vor allem in der Kinder- und Jugendpastoral angesehen werden.
\\
Wie weh muß es einem solchen enttäuschten Mann gar noch tun, wenn er auserhalb des kirchlichen Raumes, statt als geweihter Liebling Gottes verehrt, als potentieller Perversling angesehen wird.
\\
Es st also weniger das Zölibat, sondern die bisherige Amsteinsetzung der Priester zu ändern.
\\
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#97   Soramonas   20:36:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Mit dem Erzengel Michael in den Ruhestand
www.merkur-online.de/…hestand-1563365.html
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#96   al-Muschrik   20:27:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Evelynn von der Pißrinne
„Jesus … hatte mit Reichtum nichts am Hut.“
_
Jesus hatte viele reiche Jünger, wie z.B. Joseph von Arimathia, Matthäus Levi oder Maria Magdalena. Und er hatte nicht den geringsten Einwand gegen den Amtsluxus der Priester und des priesterlichen Gottesdiestes im Tempel, den er selbst häufiger besucht hat. Den Luxus in der sakralen Verehrung seiner Person hat er ausdrücklich und gegen Widerspruch gerechtfertigt, als die Verwendung des teuren Nardenöls verurteilt wurde (Joh. 12,3ss).
Sein Opponent war dabei der Heilige Judas Ischariot, der dabei zum Vorkämpfer und Vorbild der hervorragendsten „christlichen“ Tugend der Gegenwart wurde, nämlich der vor allem auf dem Substrat der fremden Geldbeutel gedeihenden und für die „Gerechten“ an den Schaltstellen ruinöser Umverteilung so lukrativen sozialen Gerechtigkeit („Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?“).
Und auch das tragende Motiv der „Umverteilungsgerechten“, die Selbstgerechtigkeit, wird in Vers 6 ganz klar benannt: „Weil er ein Dieb war.“
___
Professionelle ganz ähnlicher Art wie die modernen „Umverteilungsgerechten“, sind die (Berufs-)Empörten (Antidiskriminierer, Antifaschisten, Homoaktivisten). Ich hoffe noch die Zeit zu erleben, wo dergleichen Menschenfreunde in Lager gesteckt, öffentlich verprügelt und in schwereren Fällen auch hingerichtet werden (alles natürlich nach einem ordentlichen rechtsstaatlichen Prozeß).
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#95   sct   20:03:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Melusine
„Polen ist nichts“
Stimmt nicht Melusine.In Polen gibt es keine Kopftuchmädchen ;-)
Der Großvater von Premier Tusk diente in der Wehrmacht.
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#94   Tolerant   19:52:59 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wer Muslime Heiden nennt, der hat wohl keine Ahnung von Religionsgeschichte.
Haben die Muslime nicht Abraham zum Stammvater im Glauben? –
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#93   Sycamore   19:10:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
#89 Tomàs
Schön, Tomàs! Sie haben in kürzester Zeit etwas gelernt, oder wieder aufgefrischt, wie man sieht.
In #82 haben Sie von „Ersatz“ gesprochen. Eine unzutreffende Begrifflichkeit.
Sie haben das Wort „Vollendung“ nicht in den Mund genommen.
Sehen Sie: beim „Ersatz“ gibt es eine ontologische Diskontinuität dem gegenüber, was ersetzt wird.
Nichts davon findet sich im Ersatz wieder. Es wird einfach entsorgt.
Beim Verhältnis des Alten zum Neuen Testament handelt es sich nicht
um ein „Ersetzen“ , sondern um das sich Verwirklichen des Alten im Neuen,
um die Vollendung („pleroma“) „non veni solvere, sed adimplere“) desselben:
„ouk elthon katalusai alla plerosai / non veni solvere, sed adimplere“ wie Jesus im Mt 5, 17 sagt.
Wenn etwas sich vollendet, so gibt die Substanz bei diesem Prozess ihre noch unvollendeten Daseinsformen ab und erreicht damit ihre volle Entfaltung – ihre Vollendung, eben.
Dies kann man als einen „organischen“ Prozess beschreiben: er impliziert notwendigerweise die Kontinuität, also die Fortsetzung, des sich Verwirklichenden in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien, bis zu seiner vollen Verwirklichung, d.h. seiner Vollendung.
Mit dem „Ersatz“ ist es also nicht getan.
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#92   Tolerant   19:07:30 | Sonntag, 15. Januar 2012
Soviel ich als Außenstehender es weiß:
.
„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft,
und deinen Nächsten sollst du lieben, wie dich selbst.“
Die ist das ganze Gesetz und die Propheten.
Dies ist das Alte und das Neue Testament.
Die ist das ganze Judentum und das ganze Christentum.
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#91   Mighty Counsellor †   18:15:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
89
<Katholische Moraltheologie. Paderborn 1931.>
.
:-]
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#90   Altliberal †   18:12:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nunja, das Neue Testament ist auch nicht gerade perfekt. Da sind allerhand Fehler, Widersprüche und Ungenauigkeiten enthalten. Das sollte man ehrlicherweise zugeben.
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#89   Tomás   18:07:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
#87
Christus hat das Alte Testament vollendet und damit wurde dieses, das nur ein (imperfekter) Vorläufer des Neuen war, überholt.
Deswegen spricht auch Christus nicht von Fortsetzung, sondern von Vollendung. „Das alttestamentliche Zeremonial- und Iudizialgeset ist aufgehoben. Die Moralvorschriften, welche mit dem Naturgesetz übereinstimmen, dauern wie letzteres fort.“ Vgl. P. Heribert Jone. Katholische Moraltheologie. Paderborn 1931. Randnummer 50.
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#88   Melusine †   17:58:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Sycamore – Tomás = 1:0 ^-^
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#87   Sycamore   17:48:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
#82
Wo haben Sie Theologie studiert, Thomas?
Das Neue Testament ist die Vollendung, nicht der Ersatz für das Alte.
Hier kommt der hegelsche Begriff des „Aufhebens“ besten zur Anwendung.
Jesus Äußerungen zu diesem Thema lassen übrigens an Eindeutigkeit nichts
zu wünschen übrig.
So im Matthäusevangelium 5, 17:
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben.
Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu vollenden.
Amen, das sage ich euch: bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen [… ].
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen
entsprechend lehrt, der wird im Himmel der Kleinste sein.
Wer sie aber lehr und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“
Es sieht so aus, Tomàs, daß Sie im Himmel der Kleinste sein werden – Wort des Herrn!
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#86   Palpatina reloaded †   17:13:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
In diesem Ring ist natürlich der SAFT drin… siehe Mel Brooks’ Spaceballs. ^-^
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#85   Melusine †   17:10:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aber er hat echt nen freshen tighten Pimp-Ring. ^-^
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#84   Palpatina reloaded †   17:08:41 | Sonntag, 15. Januar 2012
Auf diesem Foto sieht man wieder sehr gut, dass Papst Ratzinger der Zwillingsbruder von Imperator Palpatine sein muss !!!
=D>
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#83   Gallowglas   17:00:56 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Tomas
Seltsam, Jesus selbst sagt aber, laut Bibel, was ganz anderes …
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#82   Tomás   16:58:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
#81
Die Bestimmungen aus dem Alten Testament gelten nicht mehr, weil Christus den Alten Bund durch den Neuen und Ewigen ersetzt hat.
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#81   Gallowglas   16:47:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#77 Thomasius
>>„Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt soetwas für obszön.“<<
Paulus hat das vielleicht für obszön gehalten, aber Jesus war Jude, und im AT/Thora wird es Juden ausdrücklich verboten, sich Haare oder Bart zu schneiden (3.Mose 19,27), aber zu dem Thema gibt es viele widersprüchliche Stellen in der Bibel ^-^
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#80   Elvenpath †   16:45:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten, die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig beerben wollen.“
Sind also gar keine „Homo-Privilegien“
Schön, dass sich kreuz.net selber der Lüge überführt.
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#79   Evelynn van der Meer   16:32:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
www.bild.de/…t-22078064.bild.html
Jesus war arm. Und hatte mit Reichtum nichts am Hut.
.
Die an der New Yorker Wall Street entstandene Occupy-Bewegung erreicht jetzt auch den Vatikan!
Die italienische Polizei hat einen Protest von rund 50 sogenannten Indignados („Empörten“) auf dem Petersplatz beendet.
Nach einer etwa dreistündigen Demonstration wurde der Platz gewaltsam geräumt, wie die Nachrichtenagentur I.Media berichtete.
Dabei setzten die Sicherheitskräfte auch Schlagstöcke ein, mehrere junge Leute wurden an Händen und Füßen weggetragen.
Drei Demonstranten wurden festgenommen.
Die mehrheitlich aus Spanien und Frankreich stammenden Demonstranten hatten gegen den „Reichtum“ des Vatikans und die „Macht des Papstes“ demonstriert.
Sie riefen Slogans wie „Korrupte Kirche“, „Krimineller Papst“ und „Vatikan, zahl’ deine Steuern wie alle anderen auch“.
Währenddessen planen die Occupy-Protestler an den nächsten Demonstrationen.
Die erste weltweite Aktion im Jahr 2012 ist Martin Luther King (1929-1968) gewidmet. „Occupy“-Anhänger von Sydney bis Los Angeles ehren den schwarzen US-Bürgerrechtler mit Kerzenwachen und Kundgebungen.
King wäre am Sonntag 83 Jahre alt geworden. Sein Geburtstag wird in den USA als Nationalfeiertag gewürdigt. Zu Kings Ehren sind an diesem Montag (16. Januar) Behörden und Schulen geschlossen.
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#78   Tchibo   15:47:41 | Sonntag, 15. Januar 2012
#77@ Nun rote Prada-Schühchen mit erhöhtem Absatz wird er nicht getragen haben… oder?
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#77   Thomasius   15:43:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
#75 Sycamore
Aha! Jesus trug also „Jesuslatschen“!
Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt soetwas für obszön.
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#75   Sycamore   14:57:35 | Sonntag, 15. Januar 2012
(1)
#69 Baron Alberth von ESEL
Ich habe mich stets darüber gewundert, was die katholische Kirche, ihre Gnadenlehre, das Bischofsamt und das petrinische Amt, ihre Frömmigkeiten,
vor allem die marianische und dort vor allem das Rosenkranzgebet, Sie als Protestanten, der sich in seinen Zuschriften unredlicherweise als Katholik ausgibt, eigentlich angeht.
Unsere ehemals-katholischen Unzufriedenen treten übrigens – Gott sei Lob und Dank! – längst zum Protestantismus über.
So wächst dort zusammen, was zusammen gehört.
Wir Katholiken bleiben dabei, katholisch sein zu wollen.
Viele von uns pilgern auch gerne zum Gnadenort Medjugorie und frönen ungezwungen unserer marianischen Frömmigkeit, ohne jegliche protestantische Komplexe.
Es soll doch zum denken geben, daß sämtliche Heiligen, deren Liebe zu Gott
von keinem Sterblichen als übertroffen angenommen werden darf, glühende Marienverehrer waren.
(2) #74 Palmström
Ob der Apostel Paulus einen Autoführerschein besaß?
Sehen Sie nicht in der Tatsache, daß im Widerspruch zum 1.-Jahrhundert heutige Christen einen Autoführerschein besitzen einen Widerspruch zur frühchristlichen Praxis?
Dann wäre auch den Widerspruch Schuhe vs. Sandalen zu klären, meinen Sie nicht, großer Theologe?
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#74   Palmström   14:06:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
***Hochrangige Kirchenvertreter in Österreich bekommen keine Diplomatenpässe mehr.***
Wozu…? Hatte Paulus auf seinen Missionsreisen auch einen Diplomatenpass…ist mir nicht bekannt, außer dass er als Römer
bekannt war…
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#73   Thomasius   14:00:30 | Sonntag, 15. Januar 2012
#52 Brandenburgis
>Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. <
Der große Historiker und Rassenlehrer spricht!!
„Indoeuropäer“ sind also „Germanen“?
Zwischen Indien und den „Kelten“ liegen wohl die „Slawen“.
Frage: Wo kommen die Inder her? Wo kommen die Slawen her? Wo die Kelten her? Und was sind „Germanen“?
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#72   Melusine †   13:55:02 | Sonntag, 15. Januar 2012
#70 Hat er spezifische Anweisungen für das Staatswesen hinterlassen? Nein. Also können Sie es mal wieder nicht begründen.
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#71   Tomás   13:54:06 | Sonntag, 15. Januar 2012
#70
Gott verlangt, daß alle Menschen Ihn verehren. Nicht nur Einzelne. Näheres erfahren Sie in der Enzyklika „Quas Primas“ von Pius XI.
#69
Also ist „Bischof“ Overbeck ein Fan vom Ratzinger und von den „Erscheinungen“ von Medjugore. Eine ausgesprochen schlechte Eigenschaft.
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#70   Melusine †   13:43:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás, aus „Ich bin der Herr, dein Gott“ kann man keine Verbindlichkeiten ableiten. Das wäre Häresie, da Sie das Wort Gottes anders auslegen, als es dort geschrieben steht. Er sagt nichts von katholischen Staatsformen usw. – erdreisten Sie sich nicht, Gott zu beleidigen! :-@
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#69   Alberthesel †   13:43:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich finde es gut, was der höchstwürdigste Herr Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen im Interview mit dem Kölner ‘domradio’ in Bezug auf anstehende Reformen und unserer Weltkirche sagte.
\\
Die Aneignung des Heils findet ja nicht in den kirchensteuerzahlenden Gemeinden vor Ort statt.
\\
Vielemehr geschieht dies in den Kongregationen und Dikasterien des Heilgsten Stuhles.
\\
Auch im Audienz-Saal unseres unfehlbaren und die Rosen-Kränze segnenden Heiligsten Vaters sowie zu Füssen der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje ist Gott nahe.
\\
Die Meckerer und auf Reformen drängende Unzufriedene sollen sich bitteschön nach Rom oder Medjugorje aufmachen!
\\
Jawoll!
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#68   Tomás   13:40:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
#38, #59 und 63
Das göttliche Recht und das natürliche Gezet gilt für alle Menschen, weil Gott der Schöpfer und Herrscher aller Menschen ist. Gott sagt im 1. Gebot, das für alle Menschen gilt: „Ich bin der Herr, dein Gott.“
Damit sagt Gott es nur einen Gott gibt und alle Menschen Ihn verehren sollen.
Hinzu kommt noch, daß die Rettung der Seelen einen katholischen Staat und Gesellschaft erfordern. Es ist nicht dasselbe, ob die Sünden (z.B. die Ponogaphie) öffentlich unterdrückt oder gefördert werden.
Das war immer die Lehre der Kirche (z.B. des hl. Thomas von Aquin), die in „Quas Primas“ von Pius XI. dogmatisch erklärt wurde.
Um Christ zu sein reicht nicht die Taufe aus, sondern man muß auch den christlichen Glauben innerlich und äußerlich bekennen und sich den rechtmäßigen Hirten unterordnen. Vgl. Satz 151 des Großen Katechismus des hl. Pius X. Wer nicht den wahren cristlichen Glauben bekennt und sich nicht dem von Christus eingesetzen Papstum unterordnet, kann zwangsläufig kein Christ sein. Da der einzige wahre Glauben der katholische ist, sind nur Katholiken wahre Christen. „Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, Piusbrüder und „Konzilskatholiken“ sind zwar gültig getauft, aber sie bekennen nicht den christlichen Glauben und unterordnen sich auch nicht dem Papst. Damit sind damit keine Christen.
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#67   Rudi Mentär †   13:33:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 48 Tomás: zum Glück ist es völlig unerheblich, was Sie glauben und anderen vorschreiben meinen zu müssen. Willkommen im 21. Jahrhundert.
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#66   Melusine †   13:25:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
Indogermanische/r Sprachfamilie und Stamm. Mehr nicht. Weshalb sollte es wichtig sein, ob ein Stamm „deutsch-germanisch“ (ja, lassen Sie das ruhig so stehen, das zeigt, welcher Gedanke aus Ihnen spricht) oder slawisch ist? Ist das ein qualitatives Prädikat für Menschen? Klingt nach Nazischeiße. ^-^
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#65   Brandenburgis   13:21:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nennen wir es wirklich korrekt germanische Ethnie.
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#64   Blackmore   13:21:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Brandenburgis, ich warte immer noch…
Ist Ihnen die Beantwortung etwa peinlich?
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#63   ErnstSchneider   13:14:16 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der Staat und die Gesellschaft müssen nicht katholisch oder sonstwas sein.
Es gibt wichtigeres.
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#62   Melusine †   13:12:42 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nennen wir es einfach korrekt: Eine indogermanische Sprachfamilie.
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#61   Brandenburgis   13:11:29 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nun „deutsch-germanisch“ ist vielleicht mißverständlich. Nennen wir es provisorisch ostgermanisch.
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#60   Tomás   13:10:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
#54
Brandenburgis
Das setzt eine Massenbekehrung voraus. Wie soll diese zu Stande kommen? Die Erscheinung der Muttergottes von Guadalupe führte zu der Bekehrung von Millionen von Indios. Soll hier in Deutschland so ein Wunder geschehen?
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#59   schallundrauch   13:10:30 | Sonntag, 15. Januar 2012
„#48 Tomás 12:35:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Nicht nur der Einzelne, sondern auch der Staat und die Gesellschaft müssen katholisch sein. „
–----
Wo steht das? Also wo ist explizit und wortwörtlich von katholisch die Rede?
Und wer definiert was das ist?
Diejenigen die ca. 60% der Christenheit repräsentieren durch den Vaktikan, oder ca. 40% die einer evangelischen/protestantischen Strömung angehören, oder eine der zahllosen obskuren Sekten, die Zeugen Johovas etc, oder die in Prozentwerten kaum messbaren Sektierer wie du?
Welcher Zeitpunkt ist denn das „so wie es jetzt ist, muss es bis zum Ende der Tage sein“ Datum?‘Also wann hatte die katholische(!) Kirche ihren maximalen Reinheitsgrad erreicht und wer hat den definiert, mit welcher Authorisation?’
Im Endeffekt sind das nur Allmachtswahnvorstellungen, die sich alle Extremisten und Radikalen zu eigen machen.
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#58   Melusine †   13:06:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
Achso, na, wenn Brandenburgis sagt, dass das alles nur erfunden wurde, dann ist es natürlich – passend für ihn – deutsch-germanisch. Genauso wie Mongolen und Indios. Alles deutsch-germanisch. :-]
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#57   Brandenburgis   13:03:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Melusine gibt wieder einmal ihr Unwissen zu Protokoll. Die Kaschuben sind kein slawisches Volk. Es gibt überhaupt keine slawischen Völker. Das ist eine von Rußland geförderte demokratische Fiktion des 19. Jh. Und demenstprechend sahen die Resultat auch aus. Also: Kaschuben: Keine Westslawen sondern Ostgermanen. Die sprachlichen Ähnlichkeiten bei slawischen Sprachen beruhen auf kulturell byzantinischen Einflüssen in Osteuropa.
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#56   Blackmore   13:02:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Brandenburgis, wo bleibt die Antwort auf meine Frage!
Was meinen Sie in Bezug auf Homosexuelle mit dem Ausspruch „möglichst für immer verschwinden“?
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#55   Melusine †   12:58:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Brandenburgis gibt mal wieder sein genealogisches Unwissen zu Protokoll. Die Kaschuben sind ein westslawisches Volk. :-]

Tomás – Aus dem ersten Gebot Gottes geht nicht hervor, dass gefordert wird, einen Gottesstaat zu errichten.
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#54   Brandenburgis   12:57:29 | Sonntag, 15. Januar 2012
#53
In 50 Jahren wird Deutschland ein christlicher Staat sein. Die Musels werden abgezogen oder christianisiert sein.
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#53   Tomás   12:55:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
#49
Reine kirchlichenrechtliche Bestimmungen (z.B. die Zölibatsplicht) können modifiziert oder ganz aufgehoben werden. Aber die Cristkönig-Lehre ist nicht reines Kirchenrecht, sondern göttliche Recht. Sie basiert auf dem 1. Gebot Gottes und wurde von der Kirche als verplichtende Wahrheit vorgestellt. Vgl. „Quas Primas“ von Pius XI. Sie ist Dogma und damit unabänderlich und für alle Katholiken verbindlich. Da das Vatikanum II gegen diese Dogma verstoßen hat, war es kein Konzil.
#50
Noch! in 50 Jahren wird Deutschland ein islamischer Allahstaat sein.
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#52   Brandenburgis   12:54:25 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Blackmore: Kaschuben sind ein deutsch-germanischer Stamm. MIt „Slawen“ haben sie nichts zu tun, die Polen übrigens auch nicht. Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. slawisch bzw. slawisiert ist bestenfalls die ostmitteleuropäische Kultur. Die Kaschuben dürften auf die Wandalen oder Burgunden o.ä. zurückgehen. Auch die Polen sind ethnisch Mitteleuropäer und keine Asiaten.
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#51   wickerl   12:48:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
Bei den Bischöfen die Papst Benedikt in den letzten Jahren in Deutschland ernannte fällt mir auf, dass etliche von ihnen mit männlichen Hormonen nicht gerade gesegnet sind!
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#50   Blackmore   12:42:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Tomás, Sie sollten langsam in unserem Jahrhundert ankommen!
Es herrscht Trennung von Kirche und Staat – auch wenn Ewiggestrige dies bedauern mögen…
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#49   Melusine †   12:40:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás – Das zieht nicht. In der Geschichte der Kirche wurden beliebig Lehren verworfen oder neu erfunden, revidiert usw. – Z.B. die Vorschrift, dass man im Zölibat zu leben habe als Gottesdiener. Das wurde erst später hinzugefügt, obwohl Jesus dies nie vorgeschrieben hat. Demnach ist Ihre Argumentation hinfällig, da das VKII durchaus vorherige Ansichten und Dogmen revidieren durfte. Summa Summarum, Sie können nicht stichhaltig beweisen, dass es sich beim VKII um ein häretisches Konzil handelt.
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#48   Tomás   12:35:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
#40, #44 und #45
Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Nicht nur der Einzelne, sondern auch der Staat und die Gesellschaft müssen katholisch sein. Das erfordert die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen. Es ist nicht das Gleiche, ob die Pornographie erlaubt oder verboten ist. Trennung von Kirche und Staat und „Recht“ auf Religionsfreiheit sind Häresien, weil sie die dogmatische Christkönig-Lehre widersprechen. Daher ist das „Konzilsdokument“ „Dignitatis humanae“ häretisch. Womit bewiesen ist, daß das Vatikanum II kein Konzil, sondern eine modernische Versammlung, wie die Räubersynode von Pistoia, war.
Christus starb auch einsam und verlassen am Kreuz. Das demokratistische Mehrheitsargument ist daher falch.
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#47   Blackmore   12:30:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Herr Brandenburgis, Staatspräsident Tusk ist Kaschube. Die Kaschuben sind ein slawischer Stamm.
Nebenbei sind Sie mir noch die Antwort auf den zweiten Teil meiner Frage von gestern schuldig: Was meinen Sie mit „möglichst für immer verschwinden“? (in Bezug auf Homosexuelle).
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#46   Melusine †   12:26:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
Für die Restitution eines Königs in Bayern! :-@
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#45   Rudi Mentär †   12:23:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 43 Brandenburgis: ruhig weiterträumen. Zum Glück sind Sie mit Ihren Vorstellungen relativ allein auf weiter Flur.
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#44   ErnstSchneider   12:13:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Brandeburgis
#43
Also zurück ins finstere Mittelalter,mit allem was dazugehört sags doch gleich.
Das würde ich bekämpfen mit allen fairen und unfairen mitteln.
Aber ich glaube da wird niemals passieren.
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#43   Brandenburgis   12:10:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die tradierte Gesellschaftordnung, wie sie vor Aufklärung und Revolutionsepoche gewesen ist. Und diese wird auch wieder kommen, denn die Weltdemokratie ist bereits in ihr finales Verwesungsstadium eingetreten. In wenigen Jahrzehnten, vielleicht Jahren wird Schluß sein damit.
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#42   Melusine †   12:09:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
#40 Nein, eine Monarchie.

Brandenburgis, Sie mögen Recht haben, zumal in den Gebieten dort (die bezeichnenderweise an russische Gebiete grenzen) die höchste Arbeitslosigkeit und größte Armut herrscht. Trotzdem, wer Swinemünde und Danzig besucht, der wird den Kopf schütteln. Da kann man mir nichts von „gutem“ Wiederaufbau erzählen.
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#41   Thomasius   12:08:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
#39 Melusine
Brandenburgis hat Recht insofern als diePolen ihre Hauptstadt Warschau weitgehend rekonstruiert haben, was auch nicht so ganz billig gewesen sein dürfte.
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#40   ErnstSchneider   12:06:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Brandenburgis
#38
Und was soll dann an deren Stelle treten.Ein Katholischer Gottesstaat ?.
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#39   Melusine †   12:05:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
Thomasius – Die Wirtschaftlichkeit eines Landes lässt sich an dem Zustand seiner Häuser bemessen. Wer kein Interesse daran hat, selbst dörfliche Gegenden aufzuwerten und dem anzugleichen, was in den Zentren vorherrscht – der hat dafür einfach nicht die Mittel und es ist ihm egal. Wie man mit kulturellem Erbe umgeht, ist ein Spiegel der Gesellschaft. Da gibt es keine Ausreden. Ich war auch in Kaliningrad – aber dazu äußere ich mich nicht weiter. Eine wahre Schande. Aber ein Spiegel der russischen Art.
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#38   Brandenburgis   12:05:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Polen haben sehr viel und auch sehr gut aufgebaut nach dem Krieg. Die Rominter Heide kann da kein Maßstab sein. Die Hauptsache ist, daß nach NS und Kommunismus auch die Demokratenherrschaft in Polen beseitigt wird.
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#37   ErnstSchneider   12:04:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Tomas
#33
Und daran ist nichts zu ändern.
Das scheint euch wohl immer noch ganz schön zu frustrieren das ihr nichts dagegen machen könnt.
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#36   Thomasius   12:01:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
#32 Melusine
Das glaube ich Ihnen gern.
Aber vergleichen Sie mal Ost- und Westdeutschland baulich. Im Westen wurde „gern“ nach dem Krieg „alles abgerissen“ und neubebaut. Im Osten flohen die Eigentümer in den Westen und ihre Häuser verfielen. Dort hatte man offensichtlich Angst, die Häuser abzureißen. Nach der Vereinigung wurden die alten Ruinen vielfach wieder „hergerichtet“. Die Stadtbilder haben davon profitiert. Nicht natürlich die „Landbebauung“. Das Haus meiner Großeltern wurde abgerissen, weil es bei der LPG als störend empfunden wurde – „Gutshaus“.
In Polen gibt es aber keinen „Soli“.
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#35   Brandenburgis   12:00:25 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ha ha ha ha
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#34   Melusine †   11:56:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás – Eine eingetragene Lebenspartnerschaft ist kein Privileg, sondern eine Konsequenz der gerechten Gleichstellung von Liebespaaren.
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#33   Tomás   11:54:20 | Sonntag, 15. Januar 2012
In Polen drohen Homo-Privilegien.
Was die Kommunisten nicht gemacht haben, holt jetzt die EU nach.
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#32   Melusine †   11:52:33 | Sonntag, 15. Januar 2012
Thomasius, das weiß ich natürlich. Wenn Sie allerdings dort einmal hinfahren würden, dann wären Sie erschrocken. Ich bin ja eigentlich keine Patriotin, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es damals ebenso heruntergekommen und ruinös ausgesehen hat. Da schenke ich meinen Urgroßeltern gern Glauben.
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#31   Thomasius   11:50:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
#30 Melusine
Erzählungen von „damals“ sind fast immer „verklärt“. Das zeigen bereits die Heiligenviten. Und die Fotos? Tanzende Zigeurerkinder wurden damals nicht fotografiert und die Gebäude der im Krieg angegriffenen „Großgrundbesitzer“ wurden nicht immer wieder „herausgeputzt“.
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#30   Melusine †   11:43:51 | Sonntag, 15. Januar 2012
#28 Was ich von Fotos und Erzählungen aus Wehrkirchen weiß – ja, es war anders.
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#29   Brandenburgis   11:40:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
Dann scheint sich ja dort seit 1966 kaum etwas geändert zu haben.
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#28   Thomasius   11:40:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
#27 Melusine
War es denn zu Zeiten Ihrer Urgroßeltern anders?
Aber es ist interessant. Man liest in den Zeitungen , dass „Deutsche“ – besser Bezahlte – nach Polen und Russland auswandern und dass andererseits Osteinwanderer Bewirken, dass die Bevölkerung in Deutschland wächst.
Die Angleichung der Verhältnisse ist doch genau das Ziel der EU.
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#27   Melusine †   11:32:12 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nun, wenn ich Küstrin, Swinemünde, Slubice und Gorzow so im Blick habe… dort sieht es aus, als wäre der Krieg erst einen Tag vorbei. Der polnische Staat ist heruntergekommen, korrupt, nicht leistungsfähig. Polen ist keine Industrienation, die Bildung ist korrupt und schlecht. Und du meinst, die ehemaligen Ostgebiete seien noch in irgendeiner Form zukunftstfähig? Als wir die alten Besitzungen der Urgroßeltern in der Rominterheide besuchten (poln. Seite), tanzten dort nackte Zigeunerkinder in den Straßen rum und die Menschen lebten in Wellblechhütten (das war vor zwei Jahren). Polen ist nichts. :-@
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#26   Brandenburgis   11:28:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Vielleicht weil Du Polen als abgewirtschaftet bezeichnest?
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#25   Melusine †   11:26:01 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Du enttäuschSt mich.“

Abgesehen davon bin ich untröstlich. Weshalb habe ich dich enttäuscht? :'(
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#24   Brandenburgis   11:23:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
Rosine, Du enttäuscht mich.
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#23   Melusine †   11:18:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Tusk ist Deutscher, dessen Ziel es ist, weite Teile „Polens“ wieder der rechtmäßigen deustchen Staatlichkeit zuzuführen. Deshalb seine Versuche die Gesetteslage der BRD und Polens zu harmonisieren.“

*prust* Ja, unser Histroiker hat ganz genau diverse Dokumente studiert, die er persönlich von seinem deutschen Freund Tusk aus Polen erhalten hat. In jenen beschreibt er Brandenburgis ausführlich, wie er die post WKII Friedensverträge umstoßen will, um seinen Hobbynazis aus Deutschland die Ostgebiete wieder zu geben.

Brandenburgis – ökonomisch gesehen wäre es ein Supergau, wenn man die Ostgebiete wieder aus der polnischen Protektion in die deutsche überließe. Ein völlig abgewirtschaftetes Land ohne Wert und Industrie. Sogar schlimmer als die Aufnahme der „neuen Bundesländer“ in die BRD (wo sie nie hingehörten). :-@
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#22   ErnstSchneider   11:13:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
Das bedeutet ja auch das ein hochrangiger Kirchenvertreter bei der Einreise in unser Land seinen Koffer öffnen muss wenn er vom Zoll dazu aufgefordert wird.
Nicht mehr wie richtig.
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#20   Evelynn van der Meer   11:07:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
Warum sollen für die Katholische Kirche Priviledien gelten, die beispielsweise für die immer wieder als besonders gläubig beschriebenen freien Evangelikalen nicht gelten?
Nur weil man ein Monstermuseum als Staat ausruft?
.
In Österreich werden ja auch keine Pässe mehr aus Kugelmugel anerkannt.
de.wikipedia.org/wiki/Kugelmugel
.
.
>>Der Dialogprozeß hat jetzt die Aufgabe zu einem Konsens zu führen, jetzt zu tun, was angesagt ist.“<<
Und wer hat die unfehlbare Definitionshoheit darüber, was angesagt ist?
Klingt ein bisschen nach Pasta-Kanzler
de.wikipedia.org/wiki/Pastafari
.
.
>>Die Privilegien sollen auch für normale Leute gelten, die keine Ehe eingehen, sich aber gegenseitig beerben wollen.<<
„normale Leute“? Ihr glaubt aber hoffentlich nicht, dass Ihr „normal“ seid, nur weil Ihr behauptetermassen nicht schwul seid, oder?
Wahrheit verdrehende Hetzer sind anormal.
.
Warum darf sich die Kirche noch so verhalten, wie kriminelle Versicherungen, die Ärzte dazu zwingen, auch bei Schuld keine Schuld einruräumen, weil sonst der Versicherungsschutz verloren wird? Priester werden zum Lügen und Verleugnen und Verlassen eigener Kinder aufgefordert, obwohl Moral geheuchelt wird. Da sollten nicht Diplomatenpässe eingezogen werden; auch der Kirchenstatus sollte wanken; denn wenn verkündete Moral nicht selbst gelebt wird, ist das ein Verhalten wie von asozialen Kredithaien.
.
Dass sich in Israel derzeit noch Menschenverachter durchsetzen, ist traurige Realität.
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#19   Brandenburgis   11:00:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
Kann sein. Mein Vater ist in der heutigen Wojwodschaft Westpommern geboren und aufgewachsen. Und das ist ja polnisch, wie jede Landkarte zeigt. Polnisch sprechen kann ich auch.
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#18   Thomasius   10:57:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
#16 Brandenburgis
Sie scheinen Pole zu sein. Nach dem Krieg sind ja soviele Polen als „Deutsche“ aus Polen ausgewandert.
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#17   Gallowglas   10:52:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#15 SG_FAN6
Jupp, genau deswegen ist dieses Gesetz auch eine reine Augenwischerei, weil es sich mehr oder weniger nur auf Erbschaften bezieht und nahezu alle anderen Bereiche, in denen eine Gleichstellung längst überfällig ist, ignoriert …
Allerdings hat die Opposition einen eigenen, wesentlich umfangreicheren Gesetzentwurf eingebracht, es gibt also auch in Polen Menschen, die selbstständig denken können.
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#16   Brandenburgis   10:48:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tusk ist Deutscher, dessen Ziel es ist, weite Teile „Polens“ wieder der rechtmäßigen deustchen Staatlichkeit zuzuführen. Deshalb seine Versuche die Gesetteslage der BRD und Polens zu harmonisieren.
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#15   SG_FAN6   10:42:40 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ja hier geht es beim erben auf die steuer. Familienmitglieder brauchen nicht so viel steuer zahlen.
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#14   Gallowglas   10:37:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Walther
Das ist schon klar, es ändert aber nichts an der Tatsache, daß konvertiere Geistliche verheiratet sein dürfen, „dauerkatholische“ dagegen nicht …
Da misst die RKK, wie immer, mit zweierlei Maß …
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#13   Walther von Stolzing   10:32:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
Gallowglas, es ist ehr so, daß Sie mit den Fakten nicht vertraut sind, sonst würden Sie hier nicht so einen Unfug verzapfen. Ich nehme an, Sie wissen, daß „die Meldungen hier“ nicht die einzig zugängliche Informationsquelle ist…? :-[
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#12   de Boer †   10:31:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
„In Polen drohen Homo-Privilegien“
Wieder so eine haßerfüllte, falsche Behauptung – Gleichstellung, ist etwas anderes als ein Privleg und es ist gut, dass auch in Polen ein Geist von Freiheit und Gleichbehandlung aller Menschen eintritt.
Wie ist das denn in Deutschland, bekommt da auch jeder Bischof einen Diplomatenpaß – wieso bekommen die den nicht vom Vatikan, der darf die doch dank Mussolini selbst ausstellen. Und Diplomatenpässe sollten doch für Diplomaten sein und nicht für irgendwelche Bischöfe.
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#11   Gallowglas   10:25:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tja, Walther, Fakten passen dir wohl nicht … lies selber die Meldungen nach, waren ja groß und breit hier zu lesen …
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#10   Walther von Stolzing   10:22:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Legen Sie sich erst mal Sachkenntnis zu bevor Sie hier weiter rumpupen, Gallowglas.
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#9   Gallowglas   10:20:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#6 Brandenburgis
stimmt, diese Sonderbehandlung bekommen meist nur Bischöfe & Co die konvertieren, einfache Pfarrer nicht …
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#8   Walther von Stolzing   10:19:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
Schwachsinn, Gallowglas.
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#7   wickerl   10:19:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
Vielleicht wird Erzbischof Wölki noch Präfekt der Glaubenskongregation, bei den vielen germanisch – teutonsichen Audienzen die der Papst gewährt, frage ich mich überhaupt, ob er für die Weltkirche noch Zeit hat, und wofür der Überhang an deutschsprachigen Kardinälen gut sein soll, noch dazu wo schon der Papst ein Deutscher ist.
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#6   Brandenburgis   10:12:56 | Sonntag, 15. Januar 2012
Stimmt nicht ganz Gallow.
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#5   Gallowglas   10:11:35 | Sonntag, 15. Januar 2012
@#4 Walther von Stolzing
Er bräuchte ja nur schnell zu den Evangelen wechseln und dann wieder zurück, und schon dürfte er als katholischer Pfarrer auch heiraten O:)
Wenns nämlich darum geht, von der „Konkurrenz“ Geistliche abzuwerben (Bischöfe & Co natürlich bevorzugt), dann vergisst die RKK ganz gerne ihre eigenen Vorschriften :-D
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