17:47:52 | Montag, 16. Januar 2012
Man weiß nicht, was die Linken mehr hassen: die Wahrheit oder die Freiheit. Jedenfalls sind sie der Meinung, daß Kämpfer für Wahrheit und Freiheit in ein Konzentrationslager gehören.

Stefan Krempl
© Raimond Spekking, CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)(kreuz.net) Die Technikseite ‘heise.de’ ist links-extrem und
antikirchlich.
Kürzlich ärgerte sich Stefan
Krempl (42) dort über die
Internet-Bastion ‘kreuz.net’ grün und blau.
Krempl hat Geisteswissenschaften
studiert und ist ein angelernter Informatik-Amateur.
Wer Krempls Artikel liest, versteht vor allem eines:
Er versteht nichts von ‘Javascript’ oder vom Einschleusen von Code.
Erfolgserlebnisse mit technischem
SubstandardAls Links-Idiot freut er sich, daß der unfähige ‘Chaos Computer Club’ bei seinem jüngsten
Berliner
Hacker-Kongreß Webseiten „der rechten Szene sowie der Katholischen Kirche“ angegriffen hat.
Die Katholiken sind die neuen Juden in HS-Deutschland.
Die Hobby-Hacker suchten ihre Erfolgserlebnisse
beim technischen Sub-Standard der Webseite der
altliberalen Frauen der ‘Katholischen Aktion’.
Anders
als von Krempl behauptet, konnten die Hobby-Hacker nicht einmal bei den deutschen Bistümern Schadcode
einschleusen.
Lediglich das äußere Aussehen einer Unterseite wie „www.bistum.de/suche.html?suchwort=<script>code</script>“
hätte manipuliert werden können.
Krempl, bleib bei deinem LeistenKrempl behauptet, daß die europaweit
größte katholische Internetseite ‘kreuz.net’ „unfreiwillig“ über die Hobby-Hackerangriffe berichtet
habe.
Das Portal würde sogar über die einzelnen durchgeführten Schritte „aufklären“.
Für diese
Darstellung wurde er sogar im ‘heise.de’-Forum in die Pfanne gehauen.
„Populistisches, dummes Geschreibsel
von Krempl“ – kommentiert Leser ‘RJ 45’.
„Quatsch, was da im Artikel steht“, muß er sich von dem Leser
‘montred’ anhören.
Die Berichterstattung von ‘kreuz.net’ sei freiwillig. Das Portal mache sich über
die lächerlichen Angriffe lustig.
Leser ‘montred’ findet es „interessant oder erschreckend“, daß bei
‘kreuz.net’ – wie er meint – jemand mit „viel technischem Sachverstand“ und „technischer Tiefe“ arbeite
und „über neuere Angriffsmöglichkeiten informiert“ sei.
Linker Kampf gegen die MeinungsfreiheitLeser
‘Ramon.Zarate’ wünscht sich – so wie der linke ‘Chaos Computer Club’ –, kritische Stimmen im Internet
zum Schweigen zu bringen.
Das Portal ‘kreuz.net’ verbreite „absichtlich falsche Informationen“ – heult
er.
Darum sei es gut, die Internetseite mit einem DDoS-Angriff lahm zu legen.
Bei DDoS-Angriff wird
der Server, auf dem eine Webseite gelagert ist, mit sinnlosen Anfragen überlastet.
Da ‘kreuz.net’ mutig
die verbrecherische Abtreibungsgewalt und sexuelle Perversionen kritisiert, glauben die linken Menschenverächter,
daß es „nicht verwerflich“ sei, „die Hetzer zum Schweigen zu bringen“.
Leser ‘schaltkreis’ antwortet
den Feinden der Freiheit: „Wer bestimmt, wann eine Mindermeinung gezielte Desinformation ist?“
Er fordert,
daß es – abgesehen von geschützten individuellen Interessen – „keine Redeverbote“ geben dürfe.
Selbst
die aus „historischen und staatsschützenden Gründen“ eingeführten und nach internationalem Rechtsstandard
illegalen Denkverbote der BRD stellten „die Weichen auf Unfreiheit“.
Die Linken haben keine Argumente
Leser ‘Jay Leno’ hält die „geheuchelte Überheblichkeit“ der Linken für unerträglich, daß „bei denen“
die Meinungsfreiheit aufhört.
Der Ruf nach Zensur sei „immer peinlich, lächerlich und entlarvend“.
Er zeige auf, daß der Rufer dem „zu Zensierenden argumentativ nichts (mehr) entgegenzusetzen“ hat.
Wir ‘heise.de’-Leser seien „sicher zu doof“ um uns selbst ein Urteil über ‘kreuz.net’ zu bilden – meint
‘BerlinSWagner’ ironisch.
Besser sei es, wenn „Juristen und Zensursula das Internet für uns überwachen
und filtern“.
Die Linken erbringen selber die BeweiseAuch „religiöse Eiferer“ hätten ein Recht auf
freie Meinungsäußerung, meint ‘MeinHeiseAccount’ überheblich.
Die Genossen des ‘Chaos Computer Clubs’
spielten sich als „moralische Instanz für die grundgesetzlich verankerten Grundrechte“ auf, um diese
gleichzeitig selber mit Füßen treten.
Das ist für ihn „schlichtweg heuchlerisch“.
Freiheit sei „immer
und vor allen Dingen auch die Freiheit des oder der anders Denkenden“, auch wenn es einem nicht schmecke –
bläst Leser ‘Jay Leno’ in das gleiche Horn.
Zusätzlich würde ‘heise.de’ mit einer „suggestiven Überschrift“
und unverständlichem Durcheinander die Korrektheit opfern, um Klicks zu bekommen.
Die Linken ertragen
keine WiderredeIn linken Kreisen sei es „nicht weit her mit Meinungsfreiheit“ – erklärt Leser ‘Lemminkäinen’.
Er sagt von sich, unter Linken aufgewachsen zu sein.
Die linke Szene erkläre „abweichende Meinung als
potentiell kriminell“ die keinen Schutz der „Meinungsfreiheit genießt“ und wolle immer „divergierende
Meinungen ausmerzen“.
Er sei kein Anhänger der Religionen. Aber den Versuch, die Kirche zu einer „linksalternativen
Kommune“ mit einem „schwulen Oberhirten“ zu machen, hält er für falsch.
Die Kirche solle „genau an
ihren Ideen festhalten“.
Dann weiß man, woran man ist, und man weiß, ob man dazugehören will oder
nicht.
Und die Juden?„Nazis“ und „Katholiken“ gehören für Leser ‘detructor15’ „in psychische Behandlung“.
„Oder als vogelfrei erklärt, wenn es nach der Antifa geht.“
„Gulag zur Umerziehung also“ – bringt Leser
‘dipser’ die Haßreden von ‘detructor15’ auf den Punkt.
Eine Homo-GlaubenswächterDas Portal ‘kreuz.net’
sei kein katholisches Portal – donnert Glaubenswächter ‘tommot12’.
Er entlarvt sich als Homo-Onanist:
Auf ‘kreuz.net’ würde „regelmäßig Neo-Nazis und homophobe Schwulenhasser“ schreiben.
„Hmm, und wo
schreiben regelmäßig homophile Schwulenhasser?“ – macht sich Leser ‘hühnerhugo’ über ihn lustig.
Der lange Arm der Neonazi-Cyber-Antifa„Wenn man keine Sicherheitslücke findet, macht man DoS. Einfach
nur schäbig!“ – schreibt ‘schaltkreis’ richtigerweise.
Bei ‘kreuz.net’ scheine ein „guter Admin Dienst
zu tun“, stellt er fest.
Für ihn ist es traurig, daß die Hobby-Hacker des ‘Chaos Computer Clubs’ Seiten,
die sie nicht hacken können, mit Hilfe von DDoS-Angriffen zum Schweigen bringen möchte.
„Damit hat
sich der ‘Chaos Computer Club’ als langer Arm der Cyber-Antifa qualifiziert“ – schlußfolgert Leser ‘Sajeth’.
Wer nicht deren Meinung teile, sei „rechter Nazi-Abschaum“.
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