Vatikan: Kirchenfeindliche Demonstranten festgenommen + Bern soll Moschee bekommen + Deutsche Gremien sind „Klötze am Bein“ + Die Linken reden wie die Piusbruderschaft + Man überläßt die Andacht den anderen
Vatikan. Am Samstag demonstrierte eine versprengte
Gruppe von dreißig französischen und spanischen Kirchenhassern auf dem Petersplatz. Sie bauten neben
der Krippe ein Zelt auf. Auf Schildern trugen sie Sprüche gegen den „ungerechten Reichtum in der Welt“
und gegen einen angeblich „korrupten Vatikan“, der zu wenige Steuern bezahle. Vatikanische und italienische
Ordnungshüter lösten die Demonstration auf und nahmen drei Beteiligte fest.
Bern soll Moschee bekommen
Schweiz. In der 125.000-Seelen Stadt Bern soll eine Moschee erbaut werden. Das berichtete die Schweizerische
‘Sonntagszeitung’. Das dreistöckige Gebäude mit Geschäften, Konferenzräumen, einer Cafeteria und einem
Garten soll umgerechnet knapp 17 Millionen Euro kosten. Das Geld stammt aus Kuwait und Katar. Bisher gibt
es allerdings noch kein passendes Grundstück.
Deutsche Gremien sind „Klötze am Bein“
Deutschland.
Gestern stand Kardinal Joachim Meisner von Köln in seinem Dom einer neugläubigen Eucharistiefeier vor.
Ihr wohnten nach ‘domradio.de’ Mitglieder des Diözesanrates bei. Der Kardinal ermahnte sie, nicht nur
darüber zu reden, wie es in der Kirche weitergehen soll, sondern selber Hand anzulegen. Die Kirche brauche
„Expedition“, sagte der Kardinal. Er meinte vermutlich „Mission“. Gruppen und Gremien seien ein „Klotz
am Bein der Expiditionsbewegung“, wenn sie ohne Ideen agierten, nichts bewegten und keine Verantwortung
mehr trügen.
Die Linken reden wie die Piusbruderschaft
Österreich. Der aus Polen stammende Dogmatiker
an der Innsbrucker Theolunkenfakultät, Hw. Jozef Niewiadomski, warnt vor einem „Rückzug ins kirchliche
Ghetto“. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Wem die Gestaltung der Zivilgesellschaft ein
Anliegen sei, müsse „über den Prozeß der Erosion kirchlicher Gemeinschaften besorgt sein“ – so der
Schnauzpriester.
Man überläßt die Andacht den anderen
„Ebenso wie die weltlichen Fürsten einige
Herrscherpflichten ihren Stellvertretern übertragen und wie dieser Stellvertreter wieder seinen Stellvertreter
damit beauftragt, so überlassen sie aus Bescheidenheit die Aufgaben der Andacht dem einfachen Volk. Das
Volk reicht diese Pflicht an jene weiter, die »Kirchenmänner« genannt werden, gleichsam als hätte
es selbst nicht das geringste mit der Kirche zu schaffen und sei völlig vergeblich getauft worden. Die
Priester wiederum, die sich »weltliche« nennen, als wären sie der Welt, nicht Christus geweiht, überlassen
diese Last den Ordensgeistlichen, diese den Mönchen, die freieren Mönche den strengeren, alle zusammen
schließlich den Bettelmönchen. Die Bettelmönche aber reichen den Ball an die Karthäuser weiter, bei
denen alle Frömmigkeit wie im Grabe verborgen ist, so gut verborgen, daß sie fast niemals sichtbar wird.“
Aus dem Werk „Das Lob der Torheit“ des Basler Humanisten Erasmus von Rotterdam († 1536) – zitiert in
einem Neujahrsgruß von Bischof Vitus Huonder von Chur in der altliberalen ‘Schweizer Kirchenzeitung’.
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43 Lesermeinungen
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Liebe Berner! Lernen Sie doch bitte von den aufrechten Christen in Sevilla, wie man mit solchen Problemen
umgeht: ° Schwein verhindert Moschee! ° www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con… ° Muslimen
ist es verboten, Schweinefleisch zu essen, weil das Tier als unrein gilt. Ebenso gilt ein Gelände als
unrein, das von einem Schweinekadaver „verseucht“ ist. Dies machten sich Bürger der spanischen Stadt
Sevilla zunutze, die einen weiteren Moscheebau verhindern wollten: Sie vergruben auf dem Bauplatz ein
totes Schwein. Die Muslime gaben ihre Baupläne auf (PAZ v. 29.9.11).
Off Topic – Ich habe da eine Frage: Was ist eigentlich ein „Neujahrsempfang“? – Ich wollte mich bilden,
doch erstaunlich- es findet sich kein Eintrag auf Wikipedia.
Jürgen Elsässer: Schattenregierung …enelsaesser.wordpress.com/…nt-angriff-auf-iran/ Gipfel-Sturm –
Bilderberg und die Globalisierer 2012 Andreas von Rétyi Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich
auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne
dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen
wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung,
ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder
statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein. info.kopp-verlag.de/…balisierer-2-12.html
„Das nennt man gelebte Religionsfreiheit der Konzilsbischöfe.“ Da muss ich dich korrigieren, Hakencruzmariechen.
Bischöfe, egal welcher Couleur, haben in dieser Angelegenheit schon mal gar nichts zu sagen, und das
ist auch gut so!
>>>Bern soll Moschee bekommen<<< – Das nennt man gelebte Religionsfreiheit der Konzilsbischöfe. Wäre
es nicht auch an der Zeit für eine Moschee im schönen Rom, sagen wir mal – in den vatikanischen Gärten?
Eine schöne Vorstellung, wenn der Papst und sein Sekretär ihren gewohnten Mittagsspaziergang durch die
vatikanischen Gärten machen und moslemischen Betern über den Weg laufen, die ihnen freundlich zuwinken.
#35 Als Katholik muß nicht unbedingt zu Hause bleiben, aber man muß eben gefährliche Situationen meiden.
Dazu gehören nicht nur Diskos, sondern akatholische Kulthandlungen, wie die „Messe“ von Montini, die
noch gefährlicher als die Diskos ist.
#29 Daß es in den Diskos nicht anständig zugeht ist unstrittig. Von der (geringen) Bekleidung über
die „Musik“, die Gehörschäden verursacht, bis zum Alkohol- und ggf. Drogenkonsum. Daß woanders auch
gesündigt wird, ist richtig, aber nicht in dieser konzentrierten Form wie in einer Disko. Sollte „woanders“
auch nähere Gelegenheit für Sünden sein, ist „woanders“ zu meiden. Die Disko ist nur ein (Extrem-)Beispiel.
#33 Alberthesel † 14:58:09 | Montag, 16. Januar 2012
#31 Palpatina reloaded 14:10:17 | Montag, 16. Januar 2012 –-----------------------------------------------------------------------
Aber Palpatina! \\ Unser lieber Alfons Anfang regt sich doch völlig zurecht auf! \\ Denn wenn in Bern
eine Moschee eröffnet wird, dann strömen doch alle ächtgläubigen Katholiken dorthin! \\ Endlich haben
sie dann nämlich eine Stätte, in dem nicht altliberal-protestantisch-freimaurerisches Gedankengut verbreitet
wird. \\ Sehen Sie das ein? \\
Wenn die Linken wie die Piusbruderschaft zu reden verstehen, hat die Piusbruderschaft doch wenigstens etwas Gutes aus ihrem Wirken parteiübergreifend vorzuweisen. Ist das nicht gnadenvoll?
„Versammlungsorte für Mohammedaner“ gab und gibt es in Bern und anderswo schon LÄNGST, mein lieber monens!
Die Errichtung einer neuen Moschee ist eher eine bauliche Angelegenheit als sonstwas. Kurz und gut: Reg
dich nicht auf, mein Gutester!
Auch wenn sich in Bern ein Versammlungsort für Mohammedaner einnisten sollte; dies aber ohne „Minarett“,
auch wenn die freigeistige EU-Weltethos-Clique www.razyboard.com/…07913-5938986-0.html dies so gar nicht
ins wahrhehitsfeindliche „Weltreligions“bild passen sollte; www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
S.E. Lefebvre über die ABSOLUTHEIT der Wahrheit Jesus Christus; + „Wenn man den Glauben an die Gottheit
unseres Herrn Jesus Christus hat, so will man, dass Jesus Christus herrsche, dass ER REGIERE, dass der
Irrtum verworfen werde. Man kann dann NICHT annehmen, dass Jesus Christus mit Buddha oder Mohammed oder
Luther die gleichen Rechte habe. Wenn Jesus Christus Gott ist, hat JESUS CHRISTUS ALLEINE das Anrecht
zu herrschen!“ + www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html eine „neue Theologie“ will weismachen, dass
es „chic“ sei, sich von anderen Religionen angebl. „bereichern“ zu lassen ; „bereichern“?; wer so redet,
dessen Herz steht im Durchzug der „ganz humanen“ Gleichgültigkeit, Lauheit bis Feindseligkeit gegenüber
der Wahrheit Jesus Christus; Seelenfänger/innen im Dienste des „Kaisers“ werben „ganz human“ für den
Weltgeist; www.razyboard.com/…07688-6128032-0.html
Na beim bayrischen Schuhplattler gehn die Burschen ja auch ziemlich an die Röcke der Mädels. Während
in der Disco eigentlich kaum Körperkontakt beim Tanzen besteht. Gesündigt wird auch beim Musikfest in
Bayern. Und wieso ist Musik unanständig?Früher hat man über den Walzer geschimpft,mein Vater hat sich
immer geärgert wenn ich Musik von den Beatles hörte Walzer fand er gut. Und jetzt heute regt sich kein
Mensch mehr über einen Beatlessong auf.Sie sehen Dinge ändern sich.
#27 Anständige Tänze (z.B. bayrische Folkloretänze) sind erlaubt. In der Disko sind nicht nur die Tänze
und die Musik unanständig, sondern alles. Man darf niemals sich irgendwo aufhalten, wo die Gefahr zu
sündigen besteht. Wer die Gefahr sucht, kommt in ihr um (hl. Paulus).
Also dürfen wahre kath.Mädchen nicht in die Diso? Ist es ganz verboten zu tanzen? Wie soll denn ein
wahrer kath. junger Mensch seine Freizeit verbringen?
#24 Jeder Katholik, damit meine ich selbstverständlich die wahren Katholiken, nicht die Modernisten,
landet in dieser Gesellschaft im Abseits. Wo landet ein Mädchen, das nicht in die Disko geht, sich, auch
im Sommer, anständig kleidet, sich nicht mit Jungs herumtreibt und in aller Öffentlichkeit „zugibt“
den Rosenkranz zu beten und nicht die „Pille“ zu nehmen? So und nur so kann man hier geistig überleben.
Die Juden haben nur ihre Identität beibehalten können, weil sich niemals der nichtjüdische Umgebung
angepaßt haben. Wir Katholiken jammern nicht über die „böse Welt“, sondern wir verabscheuen sie.
#25 Altliberal † 11:45:05 | Montag, 16. Januar 2012
Meine lieben Kindlein, heute will ich euch von den vierzig Märtyrern von Sebasse berichten. nachdem der
böse heidnische Präfekt versucht hatte, sie zum Abfalle vom Glauben zu bringen, ersann eine gar unmenschliche,
graunehafte Marter.Er ließ die vierzig dem Erfrierungstode überantworten, Sie wurden erst gegeißelt,
dann ihrer Kleider beraubt auf dem Eise eines Teiches die ganze Nacht hindurch dem grimmigen Elemente
ausgesetzt. Daneben war für die verführerische Annehmlichkeit eines warmen Bades gesorgt, um die Hartgeprüften
leichter wankend zu machen. Was muss es für ein unheimliches , die Glieder durchschauerndes gefühl sein,
den Tod langsam heranschleichen zu fühlen. Wie sie so leiden, sieht einer der Wächter Engel mit Kronen
auf die Märtyrer herniederschweben, doch da sieh! Es waren nur 39 Kronen! Es löste sich einer von der
glorreichen Schar der Schmerz übermannte ihn, er tastet nach dem erquickenden Bade. Vom Schlage getroffen
fällt er nieder und mit dem irdischen Leben verliert der Unglückliche auch das ewige. Da ruft der Wächter:
„Ich bin auch ein Christ“, entledigt sich seiner Kleider, eilt auf das Eis.
#2 Wer katholisch ist und nach dem Glauben auch redet und handelt, landet in einer nicht- bzw. antikatholischen
Gesellschaft automatisch im Ghetto. Da die Modernisten nicht katholisch sind und es auch nicht seien wollen,
leben sie dieser Gesellschaft angepaßt außerhalb des Ghettos.
@ de Boer Erasmus ist zwar Niederländer, aber wesentliche Teil seines Lebens verbrachte er in Basel.
Ich würde ihn deshalb auch als Baseler Humanisten bezeichnen.
#21 Alberthesel † 10:49:15 | Montag, 16. Januar 2012
#3 Greuts und Kwehr 08:14:53 | Montag, 16. Januar 2012 –----------------------------------------------------------------------------
Sie kennen sich wohl im katholischen Milieu nicht aus? \\ Das ist dort doch normal! \\
Liebe Redaktion, dass Sie es mit der Wahrheit und Fakten nicht so genau nehmen ist bekannt, aber aus Erasmus von „Rotterdam „ einen Schweizer zu machen ist dann doch auch unter der aufgezeigten Faktentreue, nicht haltbar. Mit besten Grüßen aus Rotterdam!
@14 na, dass man sich an die Benutzungsbedingungen halten soll. Oder wie erklären Sie sich,dass hier
einige munter drauf los beleidigen können ,die ordinärste Gossensprache benutzen und nichts passiert?
Nunja, gäbe es die Karthäuser und so manch anderen Anbetungs-, Aufopferungs-und Sühneorden nicht, wer weiss, wie es dann in dieser Schwatz-, Räte- und Dialügkirche aussähe. Sie und ihr Schicksal glichen vermutlich jener biblischen Schweineherde, in die der Herr die Legion der Dämonen jagte.
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#10 turnschuhfan 08:30:41 | Montag, 16. Januar 2012
Kardinal Meisner hat recht. Wir hatten noch nie so viele Laien in kirchlichen Gremien und Sachausschüssen; sind es Menschen, die von ihrem Glauben Zeugnis geben und dadurch etwas bewegen. Stehen sie im Betrieb, in politischen und gesellschaftlichen Gruppen, in Vereinen zum Glauben und zur Kirche und sind jungen Menschen Vorbild?Ich habe es erlebt und erlebe es immer wieder in Gemeinden!!!
#9 Rainer Tobak 08:30:34 | Montag, 16. Januar 2012
An den Karthäusern bleibt’s hängen! . Wie gut passt doch die Warnung von Pfr. Jozef Niewiadomski vor
dem „Rückzug ins kirchl. Ghetto“ zu dem Erasmus-Zitat! Liest man beides zusammen, dann ergibt sich die
aktuelle Warnung davor, die Ortholatria, die rechte Form der Anbetung Gottes und der Andacht seiner Geheimnisse,
einem Spezialistenclub zu überlassen.
…der Erosion kirchlicher Gemeinschaften besorgt sein“ – so der Schnauzpriester. . Abfallpriester, Unterhosenpriester
und jetzt Schnauzpriester. . Wenn ich diese abscheulichen diffamierenden Wortschöpfung auf dem katholischsten
aller katholischen Internetportale hier lese dann fällt mir ein Ausspruch von Max Liebermann ein. . Er
sagte einmal anlässlich eines Naziaufmarsches. Ick kann jarnich soviel fressen wie ick kotzen möcht.
. Ich finde der Ausspruch passt sehr gut hierhin. Nazispack und die Macher von Kôtz.net sind nach meiner
Meinung so ziemlich gleich. Hab nur meine Meinung kundgetan. (MEINUNGSFREIHEIT wird hier großgeschrieben).
Warnung vor dem „Rückzug ins kirchliche Ghetto“? Wie hat es Nicolás Gómez Dávila so treffend ausgedrückt:
„Der fortschrittliche Klerus tadelt die >>Ghettomentalität<< des heutigen Altchristen. Diese Kleriker
ziehen die Handels- und Börsenaktivitäten des modernen Juden dem Ghetto vor, in dem die Treue Israels
blühte.“