10:53:57 | Montag, 16. Januar 2012
Die Juden darf man in Österreich nicht mehr hassen. Darum konzentrieren sich die Bonzen des ehemaligen NS-Senders auf die journalistische Vergasung von Katholiken.

Eva Maria Kaiser – rot eingekreist – auf der Webseite der Sendung „Report“.
(kreuz.net) Der Ex-Reichssender Wien (ORF) bereitet eine Propaganda-Sendung vor.
Diese soll über katholische
Internet-Medien desinformieren.
Das berichtete das internationale Videoportal ‘gloria.tv’ am Freitag
in seiner Nachrichten-Sendung.
Das Informations-Monopol ist aufgedecktSchon lange ist der stagnierende
Ex-Reichssender stinksauer auf die erfolgreichen katholischen Internet-Medien.
Denn diese – allen voran
‘kreuz.net’ – blamieren das Desinformations-Monopol der Kirchenhasser in den ehemaligen deutschen Nazi-Gebieten
bei jeder Gelegenheit.
Seit Beginn dieser kritischen Berichterstattung ernten die Propaganda-Kampagnen
der Neonazi-Kirchenkämpfer beim Ex-Reichssender regelmäßig Spott und Hohn.
Im Fadenkreuz des Totenkopf-Verbands
Nach Angaben von ‘gloria.tv’ hat der Ex-Reichssender ein Totenkopf-Schwadron unter Anführung der Kampfemanze
Eva-Maria Kaiser ausgeschickt.
Sie wird einen Verleumdungs-Bericht für die Sendung „Report“ herstellen.
Er soll noch diese Woche ausgestrahlt werden.
Im Fadenkreuz der Kirchenhasser wird – direkt oder indirekt –
das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ stehen.
Es ist mit Abstand das größte Haßobjekt
der Kirchenfeinde.
Daneben dürfte sich Kampfemanze Kaiser auch mit den Harmlos-Medien ‘gloria.tv’ und
‘kath.net’ befassen.
Der Ex-Reichssender bei ‘kath.net’Aus gut plazierten Quellen im Ex-Reichssender
geht hervor, daß ‘kath.net’ letzte Woche Frau Kaiser freiwillig ins Haus gelassen hat.
Erst im vergangenen
Oktober hängte der Ex-Reichssender dem Linzer Portal
„Rechtsextremismus“ an.
Erwartungsgemäß ließ
sich ‘kath.net’ erpressen und ging vor dem Reichssender in Sack und Asche.
Sie nennt sich „Theologe“
Kampf-Emanze Kaiser ist eine feste Kollaborateurin bei „Report“.
Um dem Publikum Sand in die Augen zu
streuen, wird sie von der Propaganda-Sendung als „ausgebildete Theologin“ präsentiert.
Doch es gibt
keine Ausbildung, die mit der Verleihung des Titels „Theologe“ verbunden wäre.
Jeder Christenverfolger
kann sich „Theologe“ nennen.
Fünf Rentner und ein KamerateamFrau Kaiser sorge mit ihren „kritischen
Berichten“ immer wieder „für Aufregung in der Katholischen Kirche“.
So rühmte der Ex-Reichssender Mitte
September 2011 die Totenkopf-Journalistin.
Es ging dabei um einen Einheiz-Bericht über ein Rentner-Picknick
in einem Tiroler Privathaus.
Die angebliche Theologin bezeichnete den Anlaß als „private Messe“.
An
der Inszenierung nahmen fünf Rentner und ein Kamerateam teil.
Der altliberale Jubelbericht wurde von
„Report“ auf ‘youtube.com’ hochgeladen.
211 Klicks zeugen davon, daß Frau Kaisers Schwindel bei der
Öffentlichkeit nicht ankam.
Der Kaiser neue KleiderFrau Kaiser führt – ohne es zu merken – die fünf
Picknick-Rentner ad absurdum.
Denn sie entlarvt sie als Theatergruppe, welche einerseits die Notwendigkeit
des katholischen Priestertums leugnet und andererseits für sich das katholische Priestertum fordert.
Im übrigen enthält Frau Kaisers Kurz-Spielfilm nur altliberales Hurrah-Gebrüll.
Kritische Stimmen
oder Gegenmeinungen darf es bei ihr nicht geben.
Den gefilmten Pensionisten-Nachmittag nennt sie „Basisgemeinde“.
Doch dieser Kaiser hat keine Kleider an.
Streng tridentinische TheologieFrau Kaiser hat gefilmt, wie
die von ihr hochgeschaukelten Laiendarsteller in einem Sprechchor die Wandlungsworte über Vollkorn-Zwieback
herunterlesen.
Dazu sagt sie mit frommem Augenaufschlag und streng tridentinischer Meßtheologie, die
man beim Ex-Reichssender nicht erwartet hätte:
„Die Wandlungsworte machen aus Brot und Wein den Leib
und das Blut Christi“.
Keiner der fünf Picknick-Pensionisten würde diesen Satz unterschreiben.
Adolf
Hitler als Sprecher des ‘Jüdischen Weltkongreß’Bei Sekunde 1:59 kommt die Wahrheit ans Licht.
Ein
Mitglied der Theatergruppe wird als Martha Heizer vorgestellt.
Warum läßt Frau Kaiser ihr Publikum
nicht wissen, daß die Dame die
stellvertretende Vorsitzende der kirchenfeindlichen Vereins „Wir sind
Kirche“ ist?
Genausogut hätte die Totenkopf-Journalistin in einem Film über den Zweiten Weltkrieg Adolf
Hitler († 1945) – ohne ihn vorzustellen – als Sprecher des ‘Jüdischen Weltkongresses’ präsentieren können.
Die gleiche Masche noch einmalIn der nächsten Szene strickt die Totenkopf-Journalistin diese Masche
noch einmal.
Sie läßt einen gewissen Wiener
Pfarrer Viktor Kurmanowytsch auftreten.
Warum verschweigt
Frau Kaiser vor ihrem Publikum, daß der Gezeigte ein Aktivist und Rechnungsprüfers bei der kirchenfeindlichen
‘Pfarrer-Initiative’ ist?
Die Antwort: Weil sie irreführen will.
Sie setzt auf altliberale Jubel-Umnachtung.
Denn der ehemalige Reichssender Wien (ORF) hat die Melodie noch nicht vergessen:
„Die Fahne hoch! Die
Reihen dicht geschlossen! SA marschiert.“
SA steht für „Satanischer Altliberalismus“.
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