Wien
Kardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester
Die Erzdiözese Wien fährt die faulen Früchte des Zweiten Vatikanischen Katastrophenkonzils ein. In Vorreiter-Bezirken der Stadt gibt es – hoch gerechnet – noch 1.2 Prozent praktizierende Katholiken.
Kardinal Christoph Graf von Schönborn
Kardinal Christoph Graf von Schönborn
© Thomas Beranek, Pressefoto Bischofskonferenz.at
(kreuz.net, Wien) Die Erzdiözese Wien ist seit dem Niedergang, der vom unseligen Pastoralkonzil ausgelöst wurde, im freien Fall.

Jetzt müssen die altliberalen Konzilsanbeter den von ihnen produzierten Scherbenberg wegräumen.

Der altliberale Wiener Kardinal Christoph von Schönborn nannte das bei einer gestrigen Pressekonferenz „Strukturreform“.

Er denkt nicht daran, die Ursachen für die Katastrophe zu beseitigen.

Die Auflösung wird schöngeredet

Mit Vertuschungsvokabular wie „Änderung“ der Strukturen redet Kardinal Schönborn die Auflösung seiner Erzdiözese schön.

Die Durchführung der Liquidation steht in Wien unter dem Decknamen „Apostel 2.1“.

Kardinal Schönborn faselte von „Pilotprojekt“ oder „Zukunftsdialog“.

Die Wirklichkeit – jenseits der weltfrommen Worte – ist häßlich.

Der verbürgerlichte Altliberalismus hat den brausenden Wein der Religion verwässert. Jetzt gibt es keine Gläubigen mehr.

Dennoch zieht man es vor, an „Strukturen“ zu basteln, statt die Kirche für die nächsten zehn Jahre in einen Buß-Modus zu versetzen und in Sack und Asche zu gehen.

Bisher haben sich die Altliberalen – statt bei Gott – nur bei Mißbrauchs-Einheizern und bei Nazi-Wahnsinnigen entschuldigt.

Eine bekannte Manipulations-Taktik

Erstmals kündigte Kardinal Schönborn den Verkauf oder eine kommerzielle Nutzung von Kirchen an.

Bisher beteuerte er immer, ungenutzte Kirchen an sogenannte „Schwesternkirchen“ – ein Codewort für Schismatiker – weiterzureichen.

Seine Vorgangsweise in diesem Punkt entspricht einer bekannten Manipulations-Taktik. Sie funktioniert so:

1. Man will eine bestimmte, unpopuläre Maßnahme durchsetzen.

2. Man leugnet öffentlich, daß man diese Maßnahme durchführen will. Dadurch bringt man die Maßnahme ins Gespräch.

3. Man wartet eine Zeit, rechnet mit dem Gewöhnungseffekt und führt die Maßnahme durch.

Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bekommt von Kardinal von Schönborn natürlich keine Kirche.

Sie zelebriert in Wien in einer umgebauten Garage, die sie trotzdem „Kirche“ nennt.

An den Gottesdiensten nehmen viele junge Familien teil.

Profillose Altliberale

Die Schuld für den kirchlichen Niedergang sucht der altliberale Kardinal bei der „Zeit“ und dem „Staat“:

„Wir stehen an einer Zeitenwende“ – redete er sich heraus.

Die Kirche sei im einst katholischen Österreich nur mehr „ein Player unter vielen anderen.“

Den Grund dafür nennt er nicht: Die Konzilskirche hat jedes katholische Profil abgestreift. Sie wurde dadurch zu einer grauen Katze unter zahllosen grauen Katzen, die alle auf der gleichen Tonlage miauen.

Willkommener Ungehorsam

Kardinal von Schönborn lobte erwartungsgemäß die – Zitat – „ungehorsamen Pfarrer“ der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’:

„Prinzipiell sind alle Reformbemühungen in der Kirche willkommen.“

Reform ist ein altliberales Codewort für Verschärfung des Niederganges.

Kardinal Schönborn begrüßt, wenn man dafür „Herzblut und Hirnschmalz“ verschwende.

Der Wiener Konzils-Bankrott

Als Beispiel des Zusammenbruchs nannte der Kardinal die Situation im 10. Wiener Bezirk Favoriten.

Dort leben über 177.000 Menschen. Nur 34 Prozent davon sind auf dem Papier katholisch.

Vor zwanzig Jahren waren es sechzig Prozent.

In Favoriten gibt es an einem durchschnittlichen Sonntag 2.160 Personen, die dort an der Messe teilnehmen.

Somit liegt der Anteil praktizierender Katholiken in dem Bezirk bei 1,2 Prozent.

Wie viele davon den katholischen Glauben akzeptieren, steht auf einem anderen Blatt.

Dünne Formulierungen

Die Auflösung seiner Erzdiözese umschreibt Kardinal von Schönborn mit der Formulierung, daß sich das „Leben in der Kirche ausgedünnt“ habe.

Gleichzeitig leugnet er den katastrophalen Niedergang:

„Es geht nicht um einen Abbau, sondern um einen Umbau.“
      
64 Lesermeinungen
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#64   Alberthesel   13:38:57 | Donnerstag, 19. Januar 2012
56 Anael †-1:17:35:00 23:54:35 | Dienstag, 17. Januar 2012
So ist es. Schönborn hat sein Knie vor der Hure Babylon gebeugt. Das ist eine Erkenntnis und sicherlich kein Disput.
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Meinen Sie, wie die meisten Ausleger der Apokalypse, mit „Hure Babylon“ den Papst in Rom?
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Dann vestehe ich Sie nicht.
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Wie will denn jemand Kardinal werden, ohne diesen Kniefall?
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Kardinal Graf Schönborn allein anzuklagen, finde ich ungerecht.
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#63   krauterer   09:31:19 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Jetzt können endlich die Pius-Brüder die stillgelegten Kirchen in Wien übernehmen und dort ihre „Anziehungskraft“ beweisen. Pius-Mission als letzte Hoffnung in der Türken-Belagerung :'(
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#62   clarissa colonia   15:13:34 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Bei Karl Christ? („Krise und Untergang der römischen Republik“?)
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#61   Tomás   13:48:08 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#9
Die Menschen lassen sich von der Kirche nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Aber die „mündigen“ Bürger lassen sich von den Medien sklavisch bevormunden. Wer Gott nicht dienen will, wird ein Sklave des Teufels.
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#60   Melusine †   23:59:53 | Dienstag, 17. Januar 2012
Besonders, wenn man von ihm bedroht wird. ^-^
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#59   BrunoK   23:59:33 | Dienstag, 17. Januar 2012
Anael ist einer der Gründe, warum es sich manchmal doch lohnt, auf dieser Seite etwas nachzulesen.
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#58   Altliberal †   23:57:26 | Dienstag, 17. Januar 2012
Anael ist doch gar nicht geschäftsfähig. :-O
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#57   Melusine †   23:56:01 | Dienstag, 17. Januar 2012
Anael spricht die Wahrheit. Das kann man bei Karl Christ nachlesen, der dies Ereignis mit eigenen Augen am Blocksberg beobachten konnte.
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#56   Anael   23:54:35 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem Fürsten der Finsternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird Baphomet geopfert.
,
So ist es. Schönborn hat sein Knie vor der Hure Babylon gebeugt. Das ist eine Erkenntnis und sicherlich kein Disput.
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#55   clarissa colonia   23:51:54 | Dienstag, 17. Januar 2012
Na, anal, wenn das nicht schwer geflunkert war mit der Wissenschaftlichkeit! Bislang entbehrte doch noch jede Ihrer Tatsachenbehauptungen des Belegs.
.
Beispiel:
„Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem Fürsten der Finsrternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird Baphomet geopfert.“ (Anael, 17. Januar 2012, 22:41:43)
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#54   Melusine †   23:49:29 | Dienstag, 17. Januar 2012
Oh, willst du mich schon wieder umbringen lassen?
Wissenschaftlichkeit kannst du doch gar nicht erkennen, geschweige denn definieren.
Auf meiner Seite? Das, was dein Verstand nicht fassen würde.
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#53   Anael   23:47:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
In 5 Jahren spätestens wirst Du weniger verbissen auf meine Thesen reagieren. Wenn man Dir bis dahin die Luft zum Atmen überhaupt ließ: Auf meiner Seite steht Nachprüfbarkeit und Solidität und Seriosität: Ich schätze den Juden Popper außerordentlich: Also kurzum: Wissenschaftlichkeit. Was steht auf Deiner Seite?
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#52   Melusine †   23:40:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
Uuuund der Preis geht wieder an: Dirk! Er schafft es wieder einmal, hinter allem seine geliebten jüdischen Freunde zu witten. Wahrscheinlich selbst dann, wenn sich nach einem nächtlichen Saufgelage zuhause die Bettdecke vor lauter Flatulenzen in die Lüfte erhebt und das Zimmer stinkt. Das waren die bösen Juden, die pupsige Ingredienzien in seinen Dön… pardon, in seine jute doitsche Körriwurscht gemischt haben.
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#51   Anael   23:37:36 | Dienstag, 17. Januar 2012
Geliebter Oberst Gaddhafi, Dein Todeszeitpunkt ist der Beginn Ewiger Anschaunung Gottes. Nicht des JAHWE-Götzen, sondern des Vaters, dessen Werk Du in Deinem Reich verwirklichtest. Die menschen deines landes liebten dich, Du brachtest ihnen Woghlstand, doch den ZIONisten war das ein Dorn im Auge. deswegen setzten Sie den mediokren Juden Sarkozy auf Dich an, geliebter Menschenfreund, um Dich und Dein Land zu schächten, wie 60 Jahre zuvor.
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#50   Melusine †   23:29:52 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ja, ein Apostel. Wie Berlusconi. Zusammen haben sie Christus auf Bungabunga-Parties gehuldigt.
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#49   Anael   23:29:03 | Dienstag, 17. Januar 2012
Oberst Gaddhafi war Gottes- und Christusfürchtig, ich wiederhole: Christusfürchtig. Ein Sohn Gottes, ein Apostel. Erkenner des Gottes in Christus:
.
www.diewarnung.uio.at/?p=1551
.
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#48   Melusine †   23:22:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
Hm, ja, eine Comédie Humaine! Massenmörder und Hurenböcke werden zu Heiligen erhoben.
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#47   catholic   23:21:18 | Dienstag, 17. Januar 2012
Anael
Im Fach Verarschen Note 1
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#46   Anael   23:15:59 | Dienstag, 17. Januar 2012
Hail Gaddhafi, Menschenfreund und Geistiger Führer.

Gaddhafi war Christ
.
www.youtube.com/watch?v=GvnM1Dg8pxI
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#45   Melusine †   22:58:04 | Dienstag, 17. Januar 2012
Gute Nacht, lieber catholic. ich weiß nicht, ob sie das ernst meinen – aber ist nicht jede Aussage ein Spiegel der Person selbst? Wir werden es nie wissen.
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#44   Pipilotta Viktualia †   22:57:09 | Dienstag, 17. Januar 2012
Gott lasse Hirn auf Anal regnen.
Auch wenns nichts nützen würde, da Blondie selbst dann noch zu blöd wäre, das Notstromaggregat anzuwerfen, um dies Organ mit Strom zu versorgen…
:-(
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#43   catholic   22:56:13 | Dienstag, 17. Januar 2012
Melusine …
meinen diese #41 und #39 das ernst, oder sind das Dorf-Kabarettisten oder a paar Gschtrahte… (Gesträute) .
Ich verzieh mich !
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#42   Anael   22:55:14 | Dienstag, 17. Januar 2012
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#41   Rose im Kreuz   22:48:16 | Dienstag, 17. Januar 2012
#40 Melusine
Glauben sie, dass Herr Schönborn tanzen kann?
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#40   Melusine †   22:42:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ja, Anael. Und in deinem Kopf tanzen dann wahrscheinlich noch lachende Juden um das Schauspiel herum.
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#39   Anael   22:41:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Jage Gott und diene treu dem Teufel“
.
Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem Fürsten der Finsrternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird Baphomet geopfert.
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#38   Rose im Kreuz   22:39:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
#37 Melusine „Droschkenkutschern, Kesselflickern und Waschweibern“
Hauptsache kein popschkriecherischer Showklerus!
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#37   Melusine †   22:35:18 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ja, Rose, und deine Sprache hast du von Droschkenkutschern, Kesselflickern und Waschweibern gelernt.
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#36   Rose im Kreuz   22:34:26 | Dienstag, 17. Januar 2012
Der Herr Kardinal Schönborn ist Kolumnist der „Kronen Zeitung“ und schreibt dort einige Seiten vor den Huren-Inseraten.
Sein Mantra:
„Jage Gott und diene treu dem Teufel“
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#35   catholic   22:28:20 | Dienstag, 17. Januar 2012
Groer und Krenn, Eder und Laun, das sind die großen Förderer der Kirchenaustritte in Österreich.
Mixa in Bayern. Und dazu die traditionellen Kinderschänderpfaffen!
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#34   Melusine †   22:25:10 | Dienstag, 17. Januar 2012
Mich widert vieles an, Rose. Unter anderem Ihre unflätige Gossensprache. Benehmen Sie sich!
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#33   Rose im Kreuz   22:24:25 | Dienstag, 17. Januar 2012
#32 Melusine
Es gibt Hinweise darauf, dass Stalin für Hitler Sympathie hegte.
Was Schönborn aber Hitler voraus hat und wofür Stalin noch mehr Sympathien erübrigen würde, sind die Kirchenaustrittszahlen unter der Führerschaft Graf Schönborns. Diese widern sie nicht an?
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#32   Melusine †   22:18:58 | Dienstag, 17. Januar 2012
Rose im Kreuz, Ihre Sprache ist widerwärtig!
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#31   Rose im Kreuz   22:18:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Hat Satan keine Enddarmbereichsschmerzen, wenn Kardinal Schönborn so heftig bei ihm hinten hinein will?
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#30   Alberthesel   21:26:03 | Dienstag, 17. Januar 2012
28 Rose im Kreuz 19:24:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Herr Schönborn ist der bedeutendste Totengräber der Geschichte der Erzdiözese Wien.
–-----------------------------------------------------------------------------------
Ja; und zu seinem Vorgänger, der Märtyrer-Erzbischof Hans-Hermann Groer,
blicken auch noch viele in dankbarer Verehrung auf!
\\
*Er* hat die Wiener Erzdiözese von von dem freimaurerisch-protestantischen Geist des Kardinal Königs gereiningt und gezeigt, welches die ächten katholischen Tugenden sind!
\\
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#29   catholic   20:06:07 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ja, der Stefansdom wird verkauft
und in einer Garage treffen sich viel junge Familien zwischen 70 und 85 zu einer lateinischen Messe mit dem beliebten Pater Rosa in Cruce.
+
Was früher in den inneren Bezirken lebt, hat heut sein Haus auf dem Land.
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#28   Rose im Kreuz   19:24:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Durch die gegenwärtigen Nachfolger der Apostel (wie etwa durch den Wiener Kardinal) wird deutlich, dass die Apostel nichts als Totengräber gewesen sind.
Herr Schönborn ist der bedeutendste Totengräber der Geschichte der Erzdiözese Wien.
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#27   Alberthesel   17:17:21 | Dienstag, 17. Januar 2012
#22 Rose im Kreuz 16:03:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
#20 Alberthesel „Würden *Sie* sich heute getrauen, in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten Hieb in Wien zu schreiten?“
Ein katholischer und gläubiger Priester benötigt in Wien oder Linz Polizeischutz gegen seinen Bischof.
–-------------------------------------------------------------------------------------
Offenbar leben Sie weit, weit von der Realität entfernt!
\\
Selbst im I.Bezirk, allwo an manchen Tagen mehr Preußen anzutreffen sind denn Einheimische, werden Sie als „uni-formierter“ Priester mit gehässigen Bemerkungen überhäuft.
\\
Natürlich ist das alles die Schuld der altliberalen, protestantisch-freimaurerisch durchsetzten Kirchenleitung.
\\
Unter dem heiß geliebten Herrn Kardinal-Erzbischof Hans-Hermann Groer war das noch anders.
\\
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#26   SG_FAN6   16:56:00 | Dienstag, 17. Januar 2012
#9 Hypathia sehr gut kommentiert! Sie haben es auf den Punkt gebracht und dazu braucht es jetzt nicht viel Hausverstand um den zu folgen.
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#25   Guiseppe70   16:53:40 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kreuz.net: „… altliberalen Konzilsanbeter …“
Sie beten „das Konzil“ (2. Vatikanisches Konzil 1962-65) nicht an, sondern sie mißbrauchen es, missinterpretieren es, stellen es völlig auf den Kopf, verneinen bzw. entstellen wesentliche Inhalte seiner Texte und ersetzen sie durch einen frei erfundenen „Geist des Konzils“, der dem 2. Vatikanum ganz zuwider läuft.
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#24   Altliberal †   16:50:31 | Dienstag, 17. Januar 2012
Interessante Theorie SG_Fang. Vielleicht bedient sich der Schöpfer der mangelhaften Methode seiner der Schöpfung ja genau deshalb! :-)
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#23   SG_FAN6   16:48:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Wieviele Piusse gibt es in Wien und wird es für alle Zukunft geben? Ich glaube sie werden so bei die 0,0009% liegen, aber über den Niedergang der anderen reden.
Hat doch schon Franziskus von Assisi gesagt, stellt das Neue neben das Alte und lässt beides stehen, man wird sehen was Bestand hat. Also seid ihr aufgerufen, den Menschen zu zeigen was gut für sie ist. Ich bin kein Prophet aber ich kann jetzt schon garantieren, euren Weg werden nur wenige gehen. (Nur Kranke im Geiste!) Merkt ihr den gar nicht, wie weit ihr vom Weg Jesus weg seid. (Lichtjahre!)
Gott hat euch erschaffen um der Menschheit zu sagen so möchte ich es nicht haben! Unter jeder Garantie! Auch den Adi hat er deswegen erschaffen!
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#22   Rose im Kreuz   16:03:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
#20 Alberthesel „Würden *Sie* sich heute getrauen, in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten Hieb in Wien zu schreiten?“

Ein katholischer und gläubiger Priester benötigt in Wien oder Linz Polizeischutz gegen seinen Bischof.
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#21   GoethesGeliebte   16:02:06 | Dienstag, 17. Januar 2012
#13 Und Sie meinen ernsthaft ER würde sich in solch allzumenschlichen Zwist zw. Ewiggestrigen und Reformern einmischen wollen ?
Sie sollten der Versuchung widerstehen, IHN für Ihre Zwecke instrumentalisieren zu wollen.
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#20   Alberthesel   15:54:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
…und Frau Kuby weiter über einen hw Priester in „Zivilkleidung;
„Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“
–-----------------------------------------------------------------
Lieber Mitforist Anfang:
Würden *Sie* sich heute getrauen, in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten Hieb in Wien zu schreiten?
\\
Warum verlangen Sie von einem HH. ein solches Martyrium?
\\
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#19   Rose im Kreuz   15:53:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
Schönborn ist der Vorreiter und Schirmherr des Ungehorsams:
Seine Wertschätzung der Homosexualität gegen den Willen Gottes,
Ungehorsam bei Bischofsernennungen Roms,
Attacken gegen den Repräsentanten der Einheit der Kardinäle usw.
Auch Satan hat in Kardinal Schönborn ein glänzendes Vorbild.
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#18   monens   15:49:50 | Dienstag, 17. Januar 2012
Genug der den wahren Glauben verdunsten lassenden „Pilotprojekte“ und „Zukunftsdialoge“; und genug auch der „aufbruchbewegten“ Dauerbaustelle „Umbau“!; die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ / „stehende Handkommunion“, eignen sich bestens als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“ Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich heute; Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von hw Priestern, im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass der modernistisch hausgemachte angebl. „Priestermangel“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
für weitere Zersetzungsschritte innerhalb der hl. Kirche herhalten soll; die Schrifstellerin und Konvertitin Gabriele Kuby benennt es deutlich;
+
„Die Entsakralisierung ist gewollt !“
+
und Frau Kuby weiter über einen hw Priester in „Zivilkleidung;
+
„Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“
+
Frau Kuby schildert in ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“ als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Vier Schritte Zur Gesundung der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#17   Alberthesel   15:41:00 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kardinal von Schönborn lobte erwartungsgemäß
–---------------------------------------------------------------
Freundlicher Hinweis:
\\
Ein „Graf“ wird genausowenig wie ein „Fürst“ mit dem Adelsprädikat „von“ in seinem Namen verbunden.
\\
Einzig richtig ist „Gaft Schönborn“, „Fürst Metternich“.
\\
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#16   Shadow1979 †   15:37:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
#15
Tja wenn man keine anderen Jobs bekommt und nur schief angeguckt wird weil man ebend bettelt oder Roma/Sinti ist bleibt einem nicht viel was man legal zu Gerlderwerb der Familie machen kann!
Ich habe große Probleme mit Zigeunern und mag Sie einfach nicht, da kann aber der Einzelne nichts für nur weil Ich von anderen als Kind abgezogen und geschlagen wurde. Ich muss jedem auf neues nett und freundlich begegnen, was nicht leicht ist!
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#15   Pikachu   15:25:34 | Dienstag, 17. Januar 2012
Als ich das letzte Mal in Wien war,ging ich in eine
Abendmesse in „Maria Treu“
Dort war u.a. eine sich sehr fromm gebende Roma-Familie
anwesend.
Zunächst dachte ich vorbildlich,diese Andacht bei der
Kommunion etc.
Ein älterer Messbesucher drehte sich allerdings schon etwas
unruhig und nervös um.
Am Ende jedoch :Ein hilfloser Blick des Priesters,
der eilig den Altar verliess und dann begann die
Bettelattacke an die Gläubigen.
Mir sind die Töchter bis auf die Straße gefolgt.
Da hilft nur noch laufen…
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#14   Ehrenmann   15:04:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ergänzung zu den Wiener „Strukturreformen:
Es wird immer deutlicher: Die hier vorgeschlagenen Strukturveränderungen berühren die Kirche an ihrem Lebensnerv. Sie gehen zu Lasten des vertrauten und Vertrauen erweckenden pastoralen Nahbereichs. Es verstärkt sich immer mehr der Eindruck, dass nicht die pastorale Vision, von der Kardinal Schönborn immer wieder spricht, sondern der personelle Ressourcenmangel Schrittmacher dieser Entwicklungen ist. Wer aber noch immer glaubt, mit Pfarrzusammenlegungen, Seelsorgeräumen, und vielleicht ausländischen Priestern den bestehenden Seelsorgenotstand beseitigen zu können, handelt verantwortungslos.
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#13   Siegfried   14:55:51 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #10 @ GoethesGeliebte, weil mit dem 2. VK die Bischöfe die Freiheit haben wollten die Kirche selbst zu bauen und die Handlungen des mitwirkenden Heiligen Geistes ablehnten. Wie Kardinal Bea es formulierte soll die Wahrheit nicht zu stark betont und nach außen gezeigt werden, um bei den Protestanten kein Unverständnis hervor zu rufen. Die Modernisten (Häretiker) waren bestrebt die göttliche Whrheit mit der häretischen Unwahrheit zu verbinden. Dies führt zum Untergang der Wahrheit, aber niemals zur Vernichtung der Unwahrheit.
Im Heiligen Geist handelt die Allerheilkigst Dreifaltigkeit, Gott Vater, durch Gott den Sohn, im alles bwirkenden Heiligen Geist. Gott macht den Menschen nicht zum Sklaven des Guten, er wünscht und bittet um die Mitwirkung des Menschen in Liebe. Wo diese Liebe erloschen ist kann auch der Heilige Geist nicht wirken.
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#12   Rose im Kreuz   14:34:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Strukturreform“ a la Christoph von Schönporn ist
das Anheimstellen möglichst vieler Seelen an Satan.
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#11   partolomähu dihas   14:26:39 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Wie viele davon den katholischen Glauben akzeptieren, steht auf einem anderen Blatt.“
Unterstützt denn kreuz.net entsprechende neurophysiologische Forschungsprojekte? Glaubenskontrolle per Positronenemissionstomographie? Wodurch zeichnet sich das EEG eines wahrhaft an die Transsubstantiationslehre Glaubenden aus? Vielleicht können auch unkeusche Gedanken im Magnetresonanztomographen detektiert werden: Werden diese dann nicht gebeichtet, muss der Priester die knieende Mundkommunion verweigern.
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#10   GoethesGeliebte   14:04:31 | Dienstag, 17. Januar 2012
#7 Die Logik verstehe ich nicht, wenn der heilige Geist angeblich 2000 Jahre lang die Kirche aufgebaut hat, warum macht er es nun nicht mehr ?
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#9   Hypathia   14:02:10 | Dienstag, 17. Januar 2012
>Nur 34 Prozent davon sind auf dem Papier katholisch. Vor zwanzig Jahren waren es sechzig Prozent.<
Die Kirche leidet vor allem am Angstverlust der Menschen. Menschen lassen sich halt nicht mehr vorschreiben, wie sie zu leben haben und durch die Höllenandrohungen einschüchtern.
Daraus entsteht der Machtverlust der Kirche über die Menschheit, was die Kirchenfürsten ja besonders wurmt. Ihre alleinseligmachende Wahrheit wird kritisch hinterfragt und durch unzählige Widersprüche in der Bibel, der Bibelauslegung (Lehramt) und dem noch widerspüchlichen Verhalten der Kleriker, in Abrede gestellt.
Das größte Problem der Kirche ist, dass die Menschen sich trauen selbst zu denken und nicht mehr alles einfach schlucken, was ihnen als unumstößliche Wahrheit vorgesetzt wird.
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#8   lux in tenebris   13:49:57 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das Schlimme daran ist: der Abbruch ist durhaus gewollt! :-S
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#7   Siegfried   13:39:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das ist der von den ungeübten Landwirten Johannes XXIII., Montini – Paul VI., Bea, König, Döpfner, Frings, dem belgischen Episkopat, dem französischen Episkopat, dem deutschen, österreichischen, schweizerischen und skandinavischenEpiskopat ausgebreitete Samen, der von Rahner und Küng besonders gedüngt wurde, der nun zur gewaltigen Frucht herangereift ist.
Zu Beginn des Konzils haben die Rahner-Gläubigen davon gesprochen die Kirche müsse sich gesund schrumpfen, dann wird sie erblühen. Bea und Rahner waren davon getragen und geleitet, die katholischen Wahrheiten zu vernichten, damit kein Splitter der Trennung in den Ökumenismus eingebunden ist. Hierzu mußte nach Frings Auffassung die Marienfrömmigkeit abgebaut werden. In den ersten 2. ooo Jahre hat der Heilige Geist die Kirche mitaufgebaut und die Hirten in die Wahrheit eingeführt. Rahner und Küng und andere beteiligte bischöfliche Hoftheolgen wollten eine größere Kirche bauen, eine im Ökumenismus zerstittene. Nun haben sie die Frucht ihrer Saat. Die RKK liegt verdunkelt und muß warten bis nach einer Zeit der Reue und Bekehrung sich die Herzen der Hirten wioeder für die Gottesmutter und den Heiligen Geist öffnen. Richten wir unsere Fürbitte an die Mittlerin der göttlichen Gnadengaben, an die Mutter die sich immeram Herz ihres Sohnes befindet. Sie möge Papst Benedikt die Kraft vermitteln, die Kirche wieder auf den Weg des Heiligen Geistes zu führen.
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#6   Evelynn van der Meer   13:15:56 | Dienstag, 17. Januar 2012
Den Altgläubigen ist es in 40 Jahren ja großartig gelungen, die Latein-angefixte Menschheit von ihrer Wahrkirche zu überzeugen.
Wie kommt es da bloß, dass die Menschen nicht in Scharen zu den Altgläubigen übertreten wollen, sondern vor so antiquierten, lateinischen Cappa-Magna Anhängern reißaus nehmen?
Es liegt wahrscheinlich daran, dass man Kinder nicht zwingt, die Mundkommunion zu empfangen und sich Latein anzuhören…
Bei einigen, die dies aufgrund der Eltern über sich ergehen lassen müssen, finden sich dann auch einige, die Berufungsträume zu den Altgläubigen haben.
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#5   Ehrenmann   13:04:55 | Dienstag, 17. Januar 2012
Zu den „Strukturänderungen“ in Wien:
Pfarrzusammenlegung ist keine Vorwärtsstrategie sondern eine Notlösung.
„Pfarrgrenzen sind ebenso wenig wie kirchliche Standorte in Stein gemeißelt“ (Erzdiözese Wien)
In Stein gemeißelt scheint hingegen die unselige unbedingte Verpflichtung zur Ehelosigkeit für röm. kath. Priester zu sein – der Hauptgrund für den dramatischen Priestermangel. Niemand würde über Pfarrzusammenlegungen auch nur nachdenken, wenn es durch die Zulassung auch von verheirateten Männern und Frauen zum Amt genügend Priester gäbe. Der Theologe Peter Trummer aus Graz bringt es auf den Punkt: „Pfarrzusammenlegungen sind ein ökologischer, spiritueller und sozialer Wahnsinn: Kein Priester kann mehrmals am Tag dieselben Mysterien mit Menschen feiern, die er immer weniger kennt oder seelsorgerlich betreuen kann“. Wir brauchen daher nicht weniger Gemeinden, sondern mehr, mit jeweils einen eigenen Priester vor Ort.
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#4   Tchibo   12:55:48 | Dienstag, 17. Januar 2012
Vierter: Wann beginnt hier eigentlich die
Diskussion zum Artikel…?
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#3   FreiherrvonderTrenck †-1:19:08:22   12:48:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
Vor zwanzig Jahren waren es sechzig Prozent.
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#2   Tchibo   12:47:52 | Dienstag, 17. Januar 2012
in Gottes Namen Zweiter…!
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#1   FreiherrvonderTrenck †-1:19:08:22   12:47:20 | Dienstag, 17. Januar 2012
errrrrrrrrrrrrrrsterr!!!!!!!!!
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