Kardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester
Die Erzdiözese Wien fährt die faulen Früchte des Zweiten Vatikanischen Katastrophenkonzils ein. In Vorreiter-Bezirken der Stadt gibt es – hoch gerechnet – noch 1.2 Prozent praktizierende Katholiken.
(kreuz.net, Wien) Die Erzdiözese Wien ist seit dem Niedergang, der vom unseligen Pastoralkonzil ausgelöst
wurde, im freien Fall.
Jetzt müssen die altliberalen Konzilsanbeter den von ihnen produzierten Scherbenberg
wegräumen.
Der altliberale Wiener Kardinal Christoph von Schönborn nannte das bei einer gestrigen Pressekonferenz
„Strukturreform“.
Er denkt nicht daran, die Ursachen für die Katastrophe zu beseitigen.
Die Auflösung
wird schöngeredet
Mit Vertuschungsvokabular wie „Änderung“ der Strukturen redet Kardinal Schönborn
die Auflösung seiner Erzdiözese schön.
Die Durchführung der Liquidation steht in Wien unter dem Decknamen
„Apostel 2.1“.
Kardinal Schönborn faselte von „Pilotprojekt“ oder „Zukunftsdialog“.
Die Wirklichkeit –
jenseits der weltfrommen Worte – ist häßlich.
Der verbürgerlichte Altliberalismus hat den brausenden
Wein der Religion verwässert. Jetzt gibt es keine Gläubigen mehr.
Dennoch zieht man es vor, an „Strukturen“
zu basteln, statt die Kirche für die nächsten zehn Jahre in einen Buß-Modus zu versetzen und in Sack
und Asche zu gehen.
Bisher haben sich die Altliberalen – statt bei Gott – nur bei Mißbrauchs-Einheizern
und bei Nazi-Wahnsinnigen entschuldigt.
Eine bekannte Manipulations-Taktik
Erstmals kündigte Kardinal
Schönborn den Verkauf oder eine kommerzielle Nutzung von Kirchen an.
Bisher beteuerte er immer, ungenutzte
Kirchen an sogenannte „Schwesternkirchen“ – ein Codewort für Schismatiker – weiterzureichen.
Seine Vorgangsweise
in diesem Punkt entspricht einer bekannten Manipulations-Taktik. Sie funktioniert so:
1. Man will eine
bestimmte, unpopuläre Maßnahme durchsetzen.
2. Man leugnet öffentlich, daß man diese Maßnahme durchführen
will. Dadurch bringt man die Maßnahme ins Gespräch.
3. Man wartet eine Zeit, rechnet mit dem Gewöhnungseffekt
und führt die Maßnahme durch.
Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bekommt von Kardinal
von Schönborn natürlich keine Kirche.
Sie zelebriert in Wien in einer umgebauten Garage, die sie trotzdem
„Kirche“ nennt.
An den Gottesdiensten nehmen viele junge Familien teil.
Profillose Altliberale
Die
Schuld für den kirchlichen Niedergang sucht der altliberale Kardinal bei der „Zeit“ und dem „Staat“:
„Wir stehen an einer Zeitenwende“ – redete er sich heraus.
Die Kirche sei im einst katholischen Österreich
nur mehr „ein Player unter vielen anderen.“
Den Grund dafür nennt er nicht: Die Konzilskirche hat jedes
katholische Profil abgestreift. Sie wurde dadurch zu einer grauen Katze unter zahllosen grauen Katzen,
die alle auf der gleichen Tonlage miauen.
Willkommener Ungehorsam
Kardinal von Schönborn lobte erwartungsgemäß
die – Zitat – „ungehorsamen Pfarrer“ der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’:
„Prinzipiell sind alle Reformbemühungen
in der Kirche willkommen.“
Reform ist ein altliberales Codewort für Verschärfung des Niederganges.
Kardinal Schönborn begrüßt, wenn man dafür „Herzblut und Hirnschmalz“ verschwende.
Der Wiener Konzils-Bankrott
Als Beispiel des Zusammenbruchs nannte der Kardinal die Situation im 10. Wiener Bezirk Favoriten.
Dort
leben über 177.000 Menschen. Nur 34 Prozent davon sind auf dem Papier katholisch.
Vor zwanzig Jahren
waren es sechzig Prozent.
In Favoriten gibt es an einem durchschnittlichen Sonntag 2.160 Personen, die
dort an der Messe teilnehmen.
Somit liegt der Anteil praktizierender Katholiken in dem Bezirk bei 1,2
Prozent.
Wie viele davon den katholischen Glauben akzeptieren, steht auf einem anderen Blatt.
Dünne
Formulierungen
Die Auflösung seiner Erzdiözese umschreibt Kardinal von Schönborn mit der Formulierung,
daß sich das „Leben in der Kirche ausgedünnt“ habe.
Gleichzeitig leugnet er den katastrophalen Niedergang:
„Es geht nicht um einen Abbau, sondern um einen Umbau.“
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64 Lesermeinungen
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#64 Alberthesel 13:38:57 | Donnerstag, 19. Januar 2012
56 Anael †-1:17:35:00 23:54:35 | Dienstag, 17. Januar 2012 So ist es. Schönborn hat sein Knie vor der
Hure Babylon gebeugt. Das ist eine Erkenntnis und sicherlich kein Disput. –------------------------------------------------------------------------------------
Meinen Sie, wie die meisten Ausleger der Apokalypse, mit „Hure Babylon“ den Papst in Rom? \\ Dann vestehe
ich Sie nicht. \\ Wie will denn jemand Kardinal werden, ohne diesen Kniefall? \\ Kardinal Graf Schönborn
allein anzuklagen, finde ich ungerecht. \\
#63 krauterer 09:31:19 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Jetzt können endlich die Pius-Brüder die stillgelegten Kirchen in Wien übernehmen und dort ihre „Anziehungskraft“ beweisen. Pius-Mission als letzte Hoffnung in der Türken-Belagerung
#9 Die Menschen lassen sich von der Kirche nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Aber die „mündigen“
Bürger lassen sich von den Medien sklavisch bevormunden. Wer Gott nicht dienen will, wird ein Sklave
des Teufels.
„Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem Fürsten der Finsternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur,
wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt
er frisches Menschenblut, dafür wird Baphomet geopfert. , So ist es. Schönborn hat sein Knie vor der
Hure Babylon gebeugt. Das ist eine Erkenntnis und sicherlich kein Disput.
Na, anal, wenn das nicht schwer geflunkert war mit der Wissenschaftlichkeit! Bislang entbehrte doch noch
jede Ihrer Tatsachenbehauptungen des Belegs. . Beispiel: „Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem
Fürsten der Finsrternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür
reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird
Baphomet geopfert.“ (Anael, 17. Januar 2012, 22:41:43)
#54 Melusine † 23:49:29 | Dienstag, 17. Januar 2012
Oh, willst du mich schon wieder umbringen lassen? Wissenschaftlichkeit kannst du doch gar nicht erkennen,
geschweige denn definieren. Auf meiner Seite? Das, was dein Verstand nicht fassen würde.
In 5 Jahren spätestens wirst Du weniger verbissen auf meine Thesen reagieren. Wenn man Dir bis dahin die Luft zum Atmen überhaupt ließ: Auf meiner Seite steht Nachprüfbarkeit und Solidität und Seriosität: Ich schätze den Juden Popper außerordentlich: Also kurzum: Wissenschaftlichkeit. Was steht auf Deiner Seite?
#52 Melusine † 23:40:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
Uuuund der Preis geht wieder an: Dirk! Er schafft es wieder einmal, hinter allem seine geliebten jüdischen Freunde zu witten. Wahrscheinlich selbst dann, wenn sich nach einem nächtlichen Saufgelage zuhause die Bettdecke vor lauter Flatulenzen in die Lüfte erhebt und das Zimmer stinkt. Das waren die bösen Juden, die pupsige Ingredienzien in seinen Dön… pardon, in seine jute doitsche Körriwurscht gemischt haben.
Geliebter Oberst Gaddhafi, Dein Todeszeitpunkt ist der Beginn Ewiger Anschaunung Gottes. Nicht des JAHWE-Götzen, sondern des Vaters, dessen Werk Du in Deinem Reich verwirklichtest. Die menschen deines landes liebten dich, Du brachtest ihnen Woghlstand, doch den ZIONisten war das ein Dorn im Auge. deswegen setzten Sie den mediokren Juden Sarkozy auf Dich an, geliebter Menschenfreund, um Dich und Dein Land zu schächten, wie 60 Jahre zuvor.
Oberst Gaddhafi war Gottes- und Christusfürchtig, ich wiederhole: Christusfürchtig. Ein Sohn Gottes,
ein Apostel. Erkenner des Gottes in Christus: . www.diewarnung.uio.at/?p=1551 .
#45 Melusine † 22:58:04 | Dienstag, 17. Januar 2012
Gute Nacht, lieber catholic. ich weiß nicht, ob sie das ernst meinen – aber ist nicht jede Aussage ein Spiegel der Person selbst? Wir werden es nie wissen.
Gott lasse Hirn auf Anal regnen. Auch wenns nichts nützen würde, da Blondie selbst dann noch zu blöd
wäre, das Notstromaggregat anzuwerfen, um dies Organ mit Strom zu versorgen…
„Jage Gott und diene treu dem Teufel“ . Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem Fürsten der Finsrternis
geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür reitet er die Gemeinden
der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird Baphomet geopfert.
#36 Rose im Kreuz 22:34:26 | Dienstag, 17. Januar 2012
Der Herr Kardinal Schönborn ist Kolumnist der „Kronen Zeitung“ und schreibt dort einige Seiten vor den
Huren-Inseraten. Sein Mantra: „Jage Gott und diene treu dem Teufel“
Groer und Krenn, Eder und Laun, das sind die großen Förderer der Kirchenaustritte in Österreich. Mixa
in Bayern. Und dazu die traditionellen Kinderschänderpfaffen!
#33 Rose im Kreuz 22:24:25 | Dienstag, 17. Januar 2012
#32 Melusine Es gibt Hinweise darauf, dass Stalin für Hitler Sympathie hegte. Was Schönborn aber Hitler
voraus hat und wofür Stalin noch mehr Sympathien erübrigen würde, sind die Kirchenaustrittszahlen unter
der Führerschaft Graf Schönborns. Diese widern sie nicht an?
#30 Alberthesel 21:26:03 | Dienstag, 17. Januar 2012
28 Rose im Kreuz 19:24:23 | Dienstag, 17. Januar 2012 Herr Schönborn ist der bedeutendste Totengräber
der Geschichte der Erzdiözese Wien. –-----------------------------------------------------------------------------------
Ja; und zu seinem Vorgänger, der Märtyrer-Erzbischof Hans-Hermann Groer, blicken auch noch viele in
dankbarer Verehrung auf! \\ *Er* hat die Wiener Erzdiözese von von dem freimaurerisch-protestantischen
Geist des Kardinal Königs gereiningt und gezeigt, welches die ächten katholischen Tugenden sind! \\
Ja, der Stefansdom wird verkauft und in einer Garage treffen sich viel junge Familien zwischen 70 und
85 zu einer lateinischen Messe mit dem beliebten Pater Rosa in Cruce. + Was früher in den inneren Bezirken
lebt, hat heut sein Haus auf dem Land.
#28 Rose im Kreuz 19:24:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Durch die gegenwärtigen Nachfolger der Apostel (wie etwa durch den Wiener Kardinal) wird deutlich, dass
die Apostel nichts als Totengräber gewesen sind. Herr Schönborn ist der bedeutendste Totengräber der
Geschichte der Erzdiözese Wien.
#27 Alberthesel 17:17:21 | Dienstag, 17. Januar 2012
#22 Rose im Kreuz 16:03:08 | Dienstag, 17. Januar 2012 #20 Alberthesel „Würden *Sie* sich heute getrauen,
in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten Hieb in Wien zu schreiten?“ Ein katholischer und
gläubiger Priester benötigt in Wien oder Linz Polizeischutz gegen seinen Bischof. –-------------------------------------------------------------------------------------
Offenbar leben Sie weit, weit von der Realität entfernt! \\ Selbst im I.Bezirk, allwo an manchen Tagen
mehr Preußen anzutreffen sind denn Einheimische, werden Sie als „uni-formierter“ Priester mit gehässigen
Bemerkungen überhäuft. \\ Natürlich ist das alles die Schuld der altliberalen, protestantisch-freimaurerisch
durchsetzten Kirchenleitung. \\ Unter dem heiß geliebten Herrn Kardinal-Erzbischof Hans-Hermann Groer
war das noch anders. \\
#25 Guiseppe70 16:53:40 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kreuz.net: „… altliberalen Konzilsanbeter …“ Sie beten „das Konzil“ (2. Vatikanisches Konzil 1962-65)
nicht an, sondern sie mißbrauchen es, missinterpretieren es, stellen es völlig auf den Kopf, verneinen
bzw. entstellen wesentliche Inhalte seiner Texte und ersetzen sie durch einen frei erfundenen „Geist des
Konzils“, der dem 2. Vatikanum ganz zuwider läuft.
Wieviele Piusse gibt es in Wien und wird es für alle Zukunft geben? Ich glaube sie werden so bei die
0,0009% liegen, aber über den Niedergang der anderen reden. Hat doch schon Franziskus von Assisi gesagt,
stellt das Neue neben das Alte und lässt beides stehen, man wird sehen was Bestand hat. Also seid ihr
aufgerufen, den Menschen zu zeigen was gut für sie ist. Ich bin kein Prophet aber ich kann jetzt schon
garantieren, euren Weg werden nur wenige gehen. (Nur Kranke im Geiste!) Merkt ihr den gar nicht, wie weit
ihr vom Weg Jesus weg seid. (Lichtjahre!) Gott hat euch erschaffen um der Menschheit zu sagen so möchte
ich es nicht haben! Unter jeder Garantie! Auch den Adi hat er deswegen erschaffen!
#22 Rose im Kreuz 16:03:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
#20 Alberthesel „Würden *Sie* sich heute getrauen, in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten
Hieb in Wien zu schreiten?“ – Ein katholischer und gläubiger Priester benötigt in Wien oder Linz Polizeischutz
gegen seinen Bischof.
#13 Und Sie meinen ernsthaft ER würde sich in solch allzumenschlichen Zwist zw. Ewiggestrigen und Reformern
einmischen wollen ? Sie sollten der Versuchung widerstehen, IHN für Ihre Zwecke instrumentalisieren zu
wollen.
#20 Alberthesel 15:54:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
…und Frau Kuby weiter über einen hw Priester in „Zivilkleidung; „Er kommt mir vor wie ein Ehemann,
der keinen Ring trägt.“ –----------------------------------------------------------------- Lieber Mitforist
Anfang: Würden *Sie* sich heute getrauen, in Priester-Kleidung durch Linz oder durch den 12ten Hieb in
Wien zu schreiten? \\ Warum verlangen Sie von einem HH. ein solches Martyrium? \\
#19 Rose im Kreuz 15:53:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
Schönborn ist der Vorreiter und Schirmherr des Ungehorsams: Seine Wertschätzung der Homosexualität
gegen den Willen Gottes, Ungehorsam bei Bischofsernennungen Roms, Attacken gegen den Repräsentanten der
Einheit der Kardinäle usw. Auch Satan hat in Kardinal Schönborn ein glänzendes Vorbild.
Genug der den wahren Glauben verdunsten lassenden „Pilotprojekte“ und „Zukunftsdialoge“; und genug auch
der „aufbruchbewegten“ Dauerbaustelle „Umbau“!; die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ /
„stehende Handkommunion“, eignen sich bestens als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“
Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich heute; Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft
unter aktiver oder passiver Mithilfe von hw Priestern, im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass
der modernistisch hausgemachte angebl. „Priestermangel“ www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html für
weitere Zersetzungsschritte innerhalb der hl. Kirche herhalten soll; die Schrifstellerin und Konvertitin
Gabriele Kuby benennt es deutlich; + „Die Entsakralisierung ist gewollt !“ + und Frau Kuby weiter über
einen hw Priester in „Zivilkleidung; + „Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“ + Frau
Kuby schildert in ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches
eines sog. „Wortgottesdienstes“ als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und
nach heiligen Priestern aus www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html Vier Schritte Zur Gesundung der
hl. Kirche www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
#17 Alberthesel 15:41:00 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kardinal von Schönborn lobte erwartungsgemäß –---------------------------------------------------------------
Freundlicher Hinweis: \\ Ein „Graf“ wird genausowenig wie ein „Fürst“ mit dem Adelsprädikat „von“ in
seinem Namen verbunden. \\ Einzig richtig ist „Gaft Schönborn“, „Fürst Metternich“. \\
#16 Shadow1979 † 15:37:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
#15 Tja wenn man keine anderen Jobs bekommt und nur schief angeguckt wird weil man ebend bettelt oder
Roma/Sinti ist bleibt einem nicht viel was man legal zu Gerlderwerb der Familie machen kann! Ich habe
große Probleme mit Zigeunern und mag Sie einfach nicht, da kann aber der Einzelne nichts für nur weil
Ich von anderen als Kind abgezogen und geschlagen wurde. Ich muss jedem auf neues nett und freundlich
begegnen, was nicht leicht ist!
Als ich das letzte Mal in Wien war,ging ich in eine Abendmesse in „Maria Treu“ Dort war u.a. eine sich
sehr fromm gebende Roma-Familie anwesend. Zunächst dachte ich vorbildlich,diese Andacht bei der Kommunion
etc. Ein älterer Messbesucher drehte sich allerdings schon etwas unruhig und nervös um. Am Ende jedoch
:Ein hilfloser Blick des Priesters, der eilig den Altar verliess und dann begann die Bettelattacke an
die Gläubigen. Mir sind die Töchter bis auf die Straße gefolgt. Da hilft nur noch laufen…
#14 Ehrenmann 15:04:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ergänzung zu den Wiener „Strukturreformen: Es wird immer deutlicher: Die hier vorgeschlagenen Strukturveränderungen
berühren die Kirche an ihrem Lebensnerv. Sie gehen zu Lasten des vertrauten und Vertrauen erweckenden
pastoralen Nahbereichs. Es verstärkt sich immer mehr der Eindruck, dass nicht die pastorale Vision, von
der Kardinal Schönborn immer wieder spricht, sondern der personelle Ressourcenmangel Schrittmacher dieser
Entwicklungen ist. Wer aber noch immer glaubt, mit Pfarrzusammenlegungen, Seelsorgeräumen, und vielleicht
ausländischen Priestern den bestehenden Seelsorgenotstand beseitigen zu können, handelt verantwortungslos.
#13 Siegfried 14:55:51 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #10 @ GoethesGeliebte, weil mit dem 2. VK die Bischöfe die Freiheit haben wollten die Kirche selbst
zu bauen und die Handlungen des mitwirkenden Heiligen Geistes ablehnten. Wie Kardinal Bea es formulierte
soll die Wahrheit nicht zu stark betont und nach außen gezeigt werden, um bei den Protestanten kein Unverständnis
hervor zu rufen. Die Modernisten (Häretiker) waren bestrebt die göttliche Whrheit mit der häretischen
Unwahrheit zu verbinden. Dies führt zum Untergang der Wahrheit, aber niemals zur Vernichtung der Unwahrheit.
Im Heiligen Geist handelt die Allerheilkigst Dreifaltigkeit, Gott Vater, durch Gott den Sohn, im alles
bwirkenden Heiligen Geist. Gott macht den Menschen nicht zum Sklaven des Guten, er wünscht und bittet
um die Mitwirkung des Menschen in Liebe. Wo diese Liebe erloschen ist kann auch der Heilige Geist nicht
wirken.
„Wie viele davon den katholischen Glauben akzeptieren, steht auf einem anderen Blatt.“ Unterstützt denn
kreuz.net entsprechende neurophysiologische Forschungsprojekte? Glaubenskontrolle per Positronenemissionstomographie?
Wodurch zeichnet sich das EEG eines wahrhaft an die Transsubstantiationslehre Glaubenden aus? Vielleicht
können auch unkeusche Gedanken im Magnetresonanztomographen detektiert werden: Werden diese dann nicht
gebeichtet, muss der Priester die knieende Mundkommunion verweigern.
>Nur 34 Prozent davon sind auf dem Papier katholisch. Vor zwanzig Jahren waren es sechzig Prozent.< Die
Kirche leidet vor allem am Angstverlust der Menschen. Menschen lassen sich halt nicht mehr vorschreiben,
wie sie zu leben haben und durch die Höllenandrohungen einschüchtern. Daraus entsteht der Machtverlust
der Kirche über die Menschheit, was die Kirchenfürsten ja besonders wurmt. Ihre alleinseligmachende
Wahrheit wird kritisch hinterfragt und durch unzählige Widersprüche in der Bibel, der Bibelauslegung
(Lehramt) und dem noch widerspüchlichen Verhalten der Kleriker, in Abrede gestellt. Das größte Problem
der Kirche ist, dass die Menschen sich trauen selbst zu denken und nicht mehr alles einfach schlucken,
was ihnen als unumstößliche Wahrheit vorgesetzt wird.
Das ist der von den ungeübten Landwirten Johannes XXIII., Montini – Paul VI., Bea, König, Döpfner,
Frings, dem belgischen Episkopat, dem französischen Episkopat, dem deutschen, österreichischen, schweizerischen
und skandinavischenEpiskopat ausgebreitete Samen, der von Rahner und Küng besonders gedüngt wurde, der
nun zur gewaltigen Frucht herangereift ist. Zu Beginn des Konzils haben die Rahner-Gläubigen davon gesprochen
die Kirche müsse sich gesund schrumpfen, dann wird sie erblühen. Bea und Rahner waren davon getragen
und geleitet, die katholischen Wahrheiten zu vernichten, damit kein Splitter der Trennung in den Ökumenismus
eingebunden ist. Hierzu mußte nach Frings Auffassung die Marienfrömmigkeit abgebaut werden. In den ersten
2. ooo Jahre hat der Heilige Geist die Kirche mitaufgebaut und die Hirten in die Wahrheit eingeführt.
Rahner und Küng und andere beteiligte bischöfliche Hoftheolgen wollten eine größere Kirche bauen,
eine im Ökumenismus zerstittene. Nun haben sie die Frucht ihrer Saat. Die RKK liegt verdunkelt und muß
warten bis nach einer Zeit der Reue und Bekehrung sich die Herzen der Hirten wioeder für die Gottesmutter
und den Heiligen Geist öffnen. Richten wir unsere Fürbitte an die Mittlerin der göttlichen Gnadengaben,
an die Mutter die sich immeram Herz ihres Sohnes befindet. Sie möge Papst Benedikt die Kraft vermitteln,
die Kirche wieder auf den Weg des Heiligen Geistes zu führen.
Den Altgläubigen ist es in 40 Jahren ja großartig gelungen, die Latein-angefixte Menschheit von ihrer
Wahrkirche zu überzeugen. Wie kommt es da bloß, dass die Menschen nicht in Scharen zu den Altgläubigen
übertreten wollen, sondern vor so antiquierten, lateinischen Cappa-Magna Anhängern reißaus nehmen?
Es liegt wahrscheinlich daran, dass man Kinder nicht zwingt, die Mundkommunion zu empfangen und sich Latein
anzuhören… Bei einigen, die dies aufgrund der Eltern über sich ergehen lassen müssen, finden sich
dann auch einige, die Berufungsträume zu den Altgläubigen haben. .
Zu den „Strukturänderungen“ in Wien: Pfarrzusammenlegung ist keine Vorwärtsstrategie sondern eine Notlösung.
„Pfarrgrenzen sind ebenso wenig wie kirchliche Standorte in Stein gemeißelt“ (Erzdiözese Wien) In Stein
gemeißelt scheint hingegen die unselige unbedingte Verpflichtung zur Ehelosigkeit für röm. kath. Priester
zu sein – der Hauptgrund für den dramatischen Priestermangel. Niemand würde über Pfarrzusammenlegungen
auch nur nachdenken, wenn es durch die Zulassung auch von verheirateten Männern und Frauen zum Amt genügend
Priester gäbe. Der Theologe Peter Trummer aus Graz bringt es auf den Punkt: „Pfarrzusammenlegungen sind
ein ökologischer, spiritueller und sozialer Wahnsinn: Kein Priester kann mehrmals am Tag dieselben Mysterien
mit Menschen feiern, die er immer weniger kennt oder seelsorgerlich betreuen kann“. Wir brauchen daher
nicht weniger Gemeinden, sondern mehr, mit jeweils einen eigenen Priester vor Ort.