Nicht Beten sondern Badminton: Zuerst glaubte man, daß ihm eine Heiligenstatue auf den Kopf gefallen sei. Doch in der Konzilskirche kommen solche frommen Unfälle nur noch sehr selten vor.
(kreuz.net, Einsiedeln) Der altliberale Abt Martin Werlen (49) des bekannten Schweizer Benediktinerkloster
Einsiedeln liegt mit schweren Kopfverletzungen in einer Spezialklinik.
Das berichten die Schweizer Medienkonzerne.
Die Abtei Einsiedeln liegt in der Zentralschweiz. Sie zählt über achtzig Mitglieder.
Der Klostervorsteher
von Einsiedeln ist Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Er spielt dort eine trübe Rolle.
Im April
2005 geriet er mit seinen Angriffen gegen den gerade gewählten Papst Benedikt XVI. in die Schlagzeilen.
In der Turnhalle irgendwo hängengeblieben?
Am Freitag abend informierte Abt Werlen die Welt auf ‘twitter.com’,
daß er „noch eine Runde Badminton“ spielen werde.
Dabei verunglückte er um 17.30 Uhr in der klostereigenen
Turnhalle.
Nach Angaben des Pressesprechers des Klosters, Pater Alois Kurmann, blieb er mit dem Fuß
„irgendwie am Boden hängen“.
Er stürzte, schlug mit dem Kopf gegen die Wand und brach bewußtlos zusammen.
Einlieferung in eine Spezialklinik
Der alarmierte Notarzt fand den Abt ohne Bewußtsein aber mit „intakter
Atmung“.
Nach Angaben der Straßenzeitung ‘Blick’ liegt ein Schädel-Hirn-Traum vor.
Darum ordnete der
Arzt die Einlieferung in eine Spezialklinik an.
Wie schwer die Verletzungen sind, ist nicht bekannt.
Derzeit hat nur der Dekan des Klosters zum Abt Kontakt.
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104 Lesermeinungen
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Korrigendum von #103 #94 FIDEI DEFENSOR FIDELIS Können Sie mir als scheinheiliger (Ausdruck in #104)
erklären wie eine Stunde Sport mit den Tugenden Beten, Arbeiten und Lesen interferiert und was daran
einem Abt unwürdig sein soll?
#101 Goldengel 15:08:42 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Tomàs, Da haben Sie wohl recht. Doch es gibt noch wahre Ordensleute – nur die findet man nicht bei facebook.
Ich kannte einen alten Karmeliter Mönch, der viele Sprachen beherrschte, er war fromm und sehr herzlich.
Er hatte die Gnade auch das zu sein, was er war – ein Mönch, kein Schauspieler. . Das heutige Klosterleben
wird reduziert auf eine Darstellung durch einen Habit. Doch ein Ordensleben ist mehr, ist eben das, was
User FIDEI DEFENSOR FIDELIS erwähnt hat – es ist Gehorsam und vor allen ein klösterlicher Lebenswandel,
der sich nicht in Auffallsucht und Bestätigung zeigt, sondern in der Annahme eines Lebens des Verzichts.
– Auch das Leben eines Priesters ist eigentlich das Leben im Verzicht und nicht ein Leben eines Beamten,
der mal dies und mal das möchte. Ein Priester soll auch gehorsam der katholischen Lehre gegenüber sein
und nicht aufmüpfig sich mit Ungehorsam brüsten und sich noch vor den Medien als Phallusheld präsentieren
und sich in Deppentalkshows sich noch mit seiner Schlampe präsentieren und sich dabei noch selber leid
tun, weil er nun eben kein Priester mehr ist. Da stand das „Sich selber leid tun“ sehr im Vordergrund.
Christus hat dem nichts bedeutet, denn wer um sich selbst jammert, der ist kein Priester. . Dass manch
Ungehorsamspriester jedoch heute immer noch Priester ist und von Kirchengeldern bezahlt wird, ist eine
Ungeheuerlichkeit besonderen Ausmaßes. Es zeigt auch, dass in den innenkirchlichen Strukturen Anstand
und Moral nichts mehr bedeutet.
Äbte gibt es in der Kirche. Werlen ist der Vorsitzender von einem modernistischen Kegelclub. #99 Goldengel
Klöster gibt es in der Kirche. Die einigen wenigen „Klöster“, die es in der Konzilsseke noch gibt, sind
die eben „Klöster“. Der totale Zusammenbruch der Orden in der Konzilssekte ist ein Symptom mehr ihrer
Seltbstauflösung.
#99 Goldengel 09:02:58 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D. , . In diesem Sinne gebe ich Ihnen recht – in dieser
Schule ist eine Turnhalle berechtigt. . Doch es gibt viele Klöster, wo man sich nicht unbedingt mehr
dem Gebet widment, sondern es sogar schon zu einer Art Gastwirtschaft ummodelliert, wo gelangweilten Pensionisten
eine Freizeitgestaltung geboten wird. . Ein Kloster sollte immer ein Ort des Gebtes sein und nicht zum
Freizeitort ummodelliert werden. . So manche Klöster heute sind keine Orte der Andacht mehr, sondern
Orte der Selbstverherrlichung. Selbstschau, also das innere Gebet anno dazumal wird in den Hintergrund
gedrängt und wird von Selbstverherrlichungstendenzen in facbook oder anderen weltlichen Dingen ersetzt.
Es ist auch nicht richtig, wenn sich Geistliche in facebook selbst darstellen – es ist Narzissmus. Man
meint zwar, dass ja facebook die Leute zusammenbringt, doch dient es doch vornehmlich zur vermehrten Selbstdarstellung –
denn nicht umsonst nennt es sich „Face“book. . Das Net an und für sich sinnvoll, wenn sich eine Pfarre
oder ein Kloster durch eine HP vorstellt. Doch facebook und sonstige Narreteien sind fehl am Platz für
jene Leute, welche ja eigentlich im inneren Gebet sein sollen. . Von liberalen Kreisen dazu aufgefordert
zu werden, sich zur Schau zu stellen, ist nicht vereinbar mit einem bescheidenen Leben eines Ordensangehörigen.
Es genügt nicht im Armuts-Habit herumzulaufen, wenn gleichzeitig das Herz sich unbescheiden weltlichen
Dingen zuwendet.
#98 Botschafter 01:03:31 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Welt-Abt Martin Der HERR hat wohl Welt-Abt Martin etwas geschüttelt. Welt-Abt Martin sollte sich mehr
um den HERRN und seine Ehre kümmern, als um die Welt und deren Glitzerwerk.
„Bei Einhaltung eines Lebenswandels, das der Würde des Gelübdes >als die eines Abtes< [sic!] entspricht,
>währe< [sic!] es sicherlich nicht zu einem Straucheln>,< [sic!] mit erwähnten Folgen gekommen.“ . Na,
das ist doch mal wieder ein äußerst beredtes Zeugnis über den Geisteszustand und die intellektuelle
Beschaffenheit „altgläubiger“ Abendlandretter. . Junge, Ihnen fehlt Orthographie dringender als Orthodoxie!
Bezeichnend sind die Grundsätze des Ordens, die neben der Ordensregel Regula Benedicti alles enthalten,
was den Benediktinerorden auszeichnet: „Ora et labora et lege“ (lateinisch: „Bete und arbeite und lies“).
Drei Gelübde legt der Benediktinermönch im Laufe seines Ordenslebens ab: ·“Stabilitas“ ·“Klösterlichen
Lebenswandel“ ·“Gehorsam“. Bei Einhaltung eines Lebenswandels, das der Würde des Gelübdes als die eines
Abtes entspricht, währe es sicherlich nicht zu einem Straucheln, mit erwähnten Folgen gekommen. Auch
hätten die Begründer der Abtei Einsiedeln, wohl kaum eine tragische Figur in Gestallt des altliberalen
Martin Werlen in die Reihen der Benediktiner aufgenommen.
#92 Lieber Acti … WAS eine Ordensperson zu TUN und ZU lassen hat, wissen am besten die „Goldengel“.
Abwatschen würden diese Hochglanzpersonen der Don Camillo.
#51 Goldengel Bevor man dem Ruf eines moralinsauren Goldbengels auf dieser Seite wieder einmal gerecht
wird, sollte man sich vielleicht sich informieren, wenn man schon nicht viel weiss. Das Kloster Einsiedeln
betreibt das bekannte Stiftsinternat. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die Turnhalle nicht primär
für die Patres des Klosters gebaut wurden, sondern für den Turnuntericht der Schüler. . Bei minus Graden
im Winter macht es manchmal keinen Sinn draussen zu turnen. Sport dient nicht nur Entspannung, sondern
die Arbeitsleistung (und die Konzentration für das Beten) steigt nach einem 1-2 stündigen Ausdauertraining.
. Wie ich schon eimal bei dem tragischen Unglück von Hw. Markus Kellenberger geschrieben habe: „Schade,
dass Don Camillo nur eine literarische Figur ist. Er würde hier zu recht ein paar Leuten auf diesem Blog
den Hintern versohlen“. In diesem Fall wäre es vor allem beim pietätlosen Jux-Journalisten eine hochwürdige
Abreibung angebracht.
#51 >Gibt es noch katholische Klöster – oder werden diese zu persönlichen Mehrzweckhallen umfunktioniert?<
Gar keine schlechte Idee, die Klöster in Mehrzweckhallen umzugestalten. Dadurch hätte die Öffentlichkeit
auch was von den vielen so gut wie leerstehenden Gebäuden.
Da ich kreuz.net als Notizblock nutze, kurzer Eintrag: Kelly Family, Patricia Kelly, Kaffeemaschine auf
den Kopf gefallen, jetzt gläubig . Wers nicht glaubt, kann googlen. . Zu betrunken für weitere Ausführungen.
Tuut, Busse
Dem Abt ist natürlich eine schnelle und vollständige Genesung zu wünschen – nicht nur eine physische,
also, sondern auch eine geistige. Sonst, daß Abt Martin auf den Kopf gefallen sei, droht zum geflügelten
Wort zu werden, um seinen Allgemeinzustand umfassend zu beschreiben.
Goldengel, wenn DU auf der Suche nach einem Kloster bist, dann kannst du ja nach Hünfeld gehen – die
Mönche dort scheinen besonders sportlich zu sein. Die haben sogar eine Art Hochseilgarten – eben nicht
ganz so hoch-
#75 Alberthesel 15:50:28 | Dienstag, 17. Januar 2012
#2 Brian 12:42:37 | Dienstag, 17. Januar 2012 Fromme Unfälle sind die ca. 3000 Priesterkinder, die es
in Deutschland gibt hähä… –----------------------------------------------------------------------------------
Diese Zahl halte ich für übertrieben. \\ Wie der auch in dieser Plattform früher hoch gerühmte Kenner
des genuinen Thomismus und Entlarver des protestantisch-freimaurerischen Rahnerismus, der Schriftleiter
von „Theologisches“ Herr Dr. Dr. David Berger, aus seinen intimen Kenntnissen berichtet, haben fünf Zehntel
der Zölibataire mit weiblichen Wesen nichts am Hut. \\
Ich warte auf die Presse Mitteilung des bekannten Kopp Verlags zum Unfall des altliberalen Abtes vom Kloster
Einsiedeln. Hier soll der Nachweis geführt werden, dass es kein Unfall war – sondern ein weiteres Zeichen
auf den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang. Das hat aber mit dem gottlosen Maja-Kalender nichts
zu tun; in dem sind ja nicht mal die christlichen Hochfeste wie Ostern, Weihnachten, Mariä Empfängnis
oder das Fest des heiligen Simplizius (29. Juli) aufgeführt.
#66 valen-tin 14:33:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Rudi Mentär: Das wird aber gefährlich, wenn da bekiffte Heiligenstatuen in der Halle umher fliegen. Das könnte ja bedeuten, dass die frommen Unfälle drastisch zunehmen könnten.
#56 Goldengel 14:14:11 | Dienstag, 17. Januar 2012
Evelynn van der Meer, Und – warum sind Sie nicht schon in so einem Kloster? Das ist doch ganz nach Ihrem
Geschmack eines Freizeitortes mit dem Gebet lediglich als Beigabe. Sie müssen dort nicht beten – Sie
können auch nur so tun als ob.
#55 Amperdeus 14:14:10 | Dienstag, 17. Januar 2012
Evelynn Wirst Du still sein!! Es sei denn, im Kloster gäbe es 24 Stunden Internetzugang und Goldengel
wäre die Internet-/kreuz.net-Beauftragte. Ich kann keinesfalls auf Ihre/Seine Beiträge verzichten!!
Goldengel: Hörst Du nicht die Rufe, dass Du recht bald ins Kloser eintreten mögest… in eines ohne
Turnhalle und Duschen. Waschen kann man sich auch in der Natur.
#51 Goldengel 14:07:56 | Dienstag, 17. Januar 2012
eine Turnhalle im Kloster? Nun – genügt nicht die Natur für sportliche Betätigungen – dort kann man
joggen, Radfahren, auch Fußball spielen. Fällt eine Turnhalle etwa unter Verzicht? Spiel und Spaß –
heissassa? . Gibt es noch katholische Klöster – oder werden diese zu persönlichen Mehrzweckhallen umfunktioniert?
. Das Gebet sollte eigentlich der eigentliche Zweck eines Klostergebäudes sein. Turnen kann man draußen.
. Viele wissen heute ja gar nicht mehr, was ein Kloster überhaupt ist. Es ist kein Internat für ehelose
Männer mit Freizeitwünschen.
…und auch wegen der zu erwartenden Fehlleistungen, wofür man die Gemeinde gar nicht zu versorgen bräuchte – eine peyotisierte Predigt reicht völlig aus. Man stelle sich z.B. vor, der Pfarrer packt unter dem Einfluss des Meskalins statt der Predigt „Fanny Hill“ ein und rezitiert daraus…
Ja, der einzige Kaktus mit fest eingebautem Wunder. Das Problem ist nur die dogmatische Unzuverlässigkeit…
statt Engel und Heilige erscheinen zu lassen, könnte er auch die Vision eines jodelnden Weihrauchfasses
hervorbringen, oder der Hochaltar beginnt plötzlich in die Mitte zu wandeln und schult zum Ambo um…
hochriskant, die Sache.
#40@ Da sehe ich ja schlimme Zeiten herannahen, die sich über dem Haupt des Namensträgers zusammenbrauen,
in Zusammenhang mit dem Kaktus „Lophophora williamsi…“
#42 Palmström 13:40:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
Wenn der Gärtnereibesitzer in Fulda hätte ahnen können, wie vergnüglich seine Entscheidung noch immer
ist, den Altgläubigen die Gärtnerei für ihre religiösen Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen…
Bestimmt hätte er es noch öfter getan, wenn Nachfrage nicht plötzlich abgeebbt wäre…!
#37@ Gut zu wissen, wenn man mal ein Geschenk für einen nicht allzu geliebten Freund oder Verwandten,
Cousin oder…, braucht. Und anstatt Möhre mit Kraut…!
#38 Palmström 13:32:51 | Dienstag, 17. Januar 2012
#25@ Die Augustiner in Würzburg haben eine gute Lösung gefunden, das Herabfallen der Statue ihres Kirchenvaters, den hl. Augustinus, zu verhindern. Sie haben ihn nämlich vom Sockel geholt und in der frisch renovierten Augustinerkirche, auf Augenhöhe mit den Mönchen, im Mönchschor einfach auf einen Stuhl platziert. Die Verbidnung nach oben wird mit einem knittrigen Papiersteifen, der sich um die Statue schmiegt, angedeutet… Ist sehenswert, Wenn Sie mal nach Würzburg kommen. Einfach mal hingehen und anschauen.
In der Gärtnerei Budach ist Sonntags zwischen 11 und 12 immer Kakteen-Sonderverkauf! Direkt vom LKW!
Leo vom Hamburger Fischmarkt! Alle Pflanzen mit individuellem Pius-Segen durch den braunen Willi!
Hoffentlich wissen die Ärzte das ein Taum etwas anderes als ein Trauma. Hier scheint das unbekannt zu
sein. Gute Besserung. Was sind fromme Unfälle? Ist das, wenn ein Missbrauchs Opfer Klage erhebt?
Selbst Unfälle und Todesfälle werden zum Hass Predigen missbraucht. Das ist kein HOAX. Das ist einfach
nur widerlich. . Nicht alles, was Dr. Drewermann sagte, würde ich auch unterschreiben. Aber in Bezug
auf moralische Integrität und Nachfolge des Wortes Jesu ist er solchen Gläubigen eines ekelhaften Hassglaubens
um Lichtjahre vorraus.
Jetzt haben wir uns schon die ganze Zeit von den Weinenden und Klagenden entfernt, die lieber gehabt hätten, eine Heiligenstatue wäre abgestürzt, die aber mangels Masse nicht fallen konnte, weil keine da war… Altliberale Kirche haben einfach ihre versteckten Schönheiten, damit der Unfall auf dem Badmintonfeld hat stattfinden können Spricht für die Altliberalität!!!
#32 Palmström 13:11:56 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das ist eine wunderbare Sache mit dem Lehrstuhl für islamische, nicht islamistische, Theologie. Damit
wird erreicht, die islamische Theologie auch mit abendländischem Denken und Schriftverständnis anzureichern.
Das war überfällig und konnte nur durch die besondere Aura der Tübinger Universität realisiert werden.
Klar, hat auch das Denken Hans Küngs maßgeblich dazu beigetragen, den Boden zu bereiten. Das sollte
nicht vergessen werden…!
#27 Die Mammillaria ist stachelig, der Trichocereus auch, der Peyote hingegen nicht… dafür kann sein Verzehr hochinteressante Visionen von Engeln und Heiligen zur Folge haben…
In Zürich gibt es ne Sukkulentensammlung… die sollte Heldenbischof VITUS wohl besser nicht betreten.
+ @Amperdeus Na dann hoffen wir mal, dass sich die gute Sudellanda bei dem zu nem Studium einschreibt!
#26 Amperdeus 13:05:20 | Dienstag, 17. Januar 2012
(SZ) Nebenbei etwas vermeintlich Versöhnliches: In Tübingen gibt es erstmals einen Professor für islamische Theologie. Es handelt sich um einen 47jährigen Palästinenser mit israelischem Pass. Zuletzt forschte er über die Gemeinsamkeiten von Islam, Christentum und Judentum im Mittelalter. Auf ein gutes Gelingen, Herr Professor!
@Tchibo: Meine Rede! A propos, was macht eigentlich Heldenbischof VITUS? Sind auch alle Heiligenstatuen
in seiner Umgebung niet- und nagelfest? Das sollte mal jemand überprüfen; nicht, dass der HERR noch
die Möglichkeit zu ner kleinen Gottesstrafe erhält…!
Stimmt, eine Mammillaria richtet keine größeren Schäden an… ein ausgewachsener Trichocereus auf den Kopf oder ein Peyote in der Patene hingegen schon… kommt halt auf den Einzelfall an.
#17@ Kommt natürlich immer auf die Größe desw Kakteengewächses an. Hauptsache: er sticht, sticht,
sticht…so ein grüner Kaktus, besonders wenn er auf Glatzen fällt…!
#19 Palmström 13:00:28 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ach die gute alte liebe Gärtnerei Budach in Fulda, wo sich die Altgläubigen so gern treffen. Da hat
es schon lange keinen Eklat mehr gegeben… Wie kommt das?
Ein Freund hat mir bestätigt, dass er wegen kreuz.net sich in Deschners „Kriminalgeschichte…“ richtig
eingelesen hat… Dazu habe kreuz.net die Steilvorlage geliefert… Ist doch großartig!
#8@ Hängt wohl damit zusammen, dass da keine massiv hölzernen Statuen die Räume zieren, sondern solche aus leichtem Sperrholzl. Deshalb fallen die Unfälle aus viel milder aus…Piusbrüder schützen eben das Leben…
#10 Shadow1979 † 12:50:35 | Dienstag, 17. Januar 2012
#8 Die brechen sich eher den Hals wenn Sie die Stufen zum Blumenladen hochstolpern! Gott ist das doof,
ich komm mir manchmal soo verarscht vor von dieser Seite! Leider ist es doch ernst gemeint!
***Nicht Beten sondern Badminton: Zuerst glaubte man, daß ihm eine Heiligenstatue auf den Kopf gefallen
sei. Doch in der Konzilskirche kommen solche frommen Unfälle nur noch sehr selten vor.*** Oh wie verwerflich …
beim Badminton!!!. Da ist eine barocke Heiligenstatue aus der Gegeenreformation doch in jedem Fall vorzuziehen…
Dann hat man auch Grund zur Klage über den Unfall und zur Freude, falls die Staute in tausend Stücke
zersprungen ist…!