(kreuz.net, Vatikan) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat bei der Kommission ‘Ecclesia Dei’ eine
zweite Antwort auf die ihr im September 2011 vom Vatikan übergebene dogmatische Präambel abgegeben.
Das berichtete der Vatikanist Andrea Tornielli heute in der italienischen Tageszeitung ‘La Stampa’.
Die zweite Antwort
Bereits kurz vor Weihnachten sandte der Pius-Generalobere, Bischof Bernard Fellay,
dem Vatikan eine erste Antwort.
Es handelte sich um eine längere allgemeine Dokumentation.
Nach Angaben
von Tornielli betrachtete die Glaubenskongregation diesen Text als ungenügend und verlangte ein Urteil
zur vorgelegten Präambel.
Darum übergab Mons. Fellay letzte Woche die geforderte Antwort.
Tornielli
erinnert daran, daß nächste Woche die Vollversammlung der Glaubenskongregation tagt.
Ein Punkt auf
der Tagesordnung werde das Verhältnis zur Piusbruderschaft sein.
Dort soll die Antwort der Bruderschaft
besprochen werden.
Dünne Information über die Inhalte
Was die zweite Antwort inhaltlich aussagt, weiß
Tornielli offenbar nicht.
Er schreibt nur, daß Mons. Fellay einige Teile der doktrinellen Präambel
annehme und andere in Frage stelle.
Bezüglich dieser Vorbehalte bitte Mons. Fellay um weitere Klärungen.
Der unbekannte Informant Torniellis in der Glaubenskongregation bezeichnete die zweite Antwort als „einen
Schritt vorwärts“.
Sie müsse nun gründlich geprüft werden.
Unabhängig von Tornielli berichtete
die deutsche ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ heute mit bezug auf eine anonyme Quelle in der Kurie, daß
eine zweite Antwort der Bruderschaft in der Glaubenskongregation eingetroffen sei.
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EILIGE WARNMELDUNG Ein homosexueller Freimaurer der sich hier unter dem Namen TOMAS Zugang verschafft
hat, lästert und provoziert. Nehmen Sie ihn bitte nicht ernst und ignorieren ihn am besten. Übrigens:
sein wahrer Name ist David Berger, Urinduscher aus Köln.
#134 Warum hat Pius XII. nicht Montini und Tondi der italienischen Justiz übergeben, was jederzeit möglich
gewesen wäre? Statt dessen hat Pius XII. Tondi in die Wüste geschickt und seinen Chef, Montini, der
in ganz Italien als Modernist und Prokommunist verschrien war, nach Mailand „strafversetzt“. Sogar nach
dem Vorfall soll Pius XII. ein gutes Verhältnis zu Montini gehabt haben. Wie könnte passieren, daß
Lefébvre Fellay zum Bischof geweiht hat und den Schmidberger an die Spitze der Priesterbruderschaft gestellt
hat, obwohl beide einen ausgesprochenen schlechten Ruf hatten. Die Geschichte wiederholt sich.
Am 12. Februar 2012 wird Hw. P. Franz Schmidberger im Priorat St. Bonifacius, zu Essen(-Borbeck) genau
zu diesem Thema einen Vortrag halten. Vorher (9:30Uhr) wird ein Hochamt zu Ehre Gottes und der Seele zum
Heil gehalten (zuvor natürlich mit Beichtgelegenheit!!) Alle Seelen, die sich um Seelenheil bemühen
sind sicherlich daran interessiert – ggfls. schon um 8:00Uhr der Heiligen Liturgie beizuwohnen! Diese
erste Messe könnte den Armen Seelen im Fegfeuer aufgeopfert werden. o.k. das Orgelspiel des überwiegend
dort klimpernden ist grottenschlecht und absolut grausam!!
Sinah: Abbé Gleize ist Professor für Ekklesiologie am Priesterseminar in Econe. Unter anderem hat er die Werke der Kardinäle Cajetan, Franzelin und Billot ins Französische übersetzt. Er war einer der Teilnemer an den Romgesprächen. Geben Sie mir bitte Ihre E-mail Adresse auf Przybislav-Iamesseblo@gmx.ch bekannt und ich kann Ihnen mehr Auskünfte geben. Kennen Sie andere Sprachen ausser Deutsch?
#152 „Le sel de la terre“! In Deutsch wär’s natürlich schon brauchbarer. Gibt’s denn wirklich nach so
langer Zeit keine deutsche Übersetzung v. „Faith Imperiled by Reason…“ In der damaligen „Leserzeitung“,
die kreuz.net aus welchem Grund auch immer, sperrte (hier läßt sich auch munkeln), war v. Leser Carl
eine PDF-Datei zum Anklicken in englisch. Hinweg! Und welcher Abbé ist denn Hochw. Gleize – völlig unbekannt.
Sinah: Bischof Tissier de Mallerais hat seine Abhandlung über die Hermeneutik Benedikt XVI nicht zurückgezogen. Kaufen Sie die Zeitschrift „Le sel de la terre“ Nr. 70 aus dem Jahre 2009 und Sie werden dort eine hundertseitige Abhandlung von ihm finden. Richtig ist, der deutsche Distrikt ist auf Bischof Tissier deswegen nicht gut zu sprechen, weil der deutsche Distrikt eine Einigung mit Rom befürwortet und es ist anzunehmen, dass Bischof Fellay einem Druck seitens des deutschen Distriktes ausgesetzt ist. Auch hat der deutsche Distrikt es bis heute unterlassen, die klare Stellungnahme Abbé Gleize zum Lehramt der Konzilssekte zu veröffentlichen.
#151 Goldengel 12:56:48 | Sonntag, 22. Januar 2012
Johannes Capistranus, – Sie sollen wissen, dass ich Sie achte, weil Sie nicht gewillt sind Kompromisse
einzugehen und damit suchen Sie voll und ganz das Reich Gottes. Doch bedenken Sie – diese Welt ist nicht
das Reich Gottes. . Wenn Sie meinen, dass es im Fall Bischof Fellay eine Coexistenz zwischen Wahrheit
und Lüge gäbe – so unterstellen Sie ihm ja, dass er für die Lüge verantworlich wäre, die manche Geistliche
tun. Doch Bischof Fellay ist ja gerade gegen diese Lügen und darum bemüht er sich, die Wahrheit zu bringen.
Hätte Christus sich von der Lüge ganz abgewendet mit den Worten „Die Welt interessiert mich nicht, die
sollen machen was die wollen, niemand soll gerettet werden in diesem Lügenhaufen“ – dann hätte er seinen
Auftrag viele zu retten versäumt. Sie sollen bitte endlich begreifen, dass dieser Bischof keiner Zweideutigkeit
unterliegt, was Wahrheit bedeutet, sondern, dass er die Wahrheit wieder in die Kirche tragen möchte durch
sein Engagement. Das sollte doch auch Ihnen ersichtlich sein. . Einen gesegneten Sonntag an Sie.
#149 AntMicGhi, selbstverständlich haben Sie recht, wenn Sie schreiben, dass die Wahrheit und die Lüge
gleichzeitig auf der Erde existieren. Um das geht es aber nicht. + Die Wahrheit und die Lüge sind unversöhnlich,
sie befinden sich im ständigen Krieg miteinander. Darum kann es niemals zwischen beiden eine friedliche
Koexistenz geben. Das genau meinte ich und nichts anderes. + Wenn ich der Wahrheit dienen will, so muss
ich die Lüge in allen Schattierungen ablehnen. Wenn ich der Lüge dienen würde, so hätte ich die Wahrheit
verlassen, die Wahrheit wäre dann ständig meine Anklägerin. + Was also Bischof Fellay betreibt, wenn
er sich mit den Feinden der Wahrheit einlässt, ist gegen jede Vernunft. Es ist sogar geistigerweise Selbstmord!
+ Die Feinde der Wahrheit werden es niemals dulden, dass die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. etwas
gegen sie predigt oder tut. Im Gegenteil, sie werden fordern, dass sie sich am Verrat beteiligt. Annahme
der neuen Messe, Annahme des V2, Annahme der Religionsfreiheit, Annahme des falschen Ökumenismus, Ablehnung
der Königsherrschaft Jesu Christi u.v.m. + Wenn die PBSPX sich auf das einlässt, so ist sie eindeutig
auf der falschen Seite. Das Erbe von Erzbischof Lefebvre wurde verraten! Ich erinnere hiermit an seine
Worte: „Wenn wir wieder nach Rom gehen, dann fordern wir die Bedingungen“. + Die Wahrheit hat das Recht
und die unüberwindliche Kraft dazu. Unser Herr und Meister sagte: „Die Wahrheit wird euch frei machen“.
Wer denkt noch darüber nach?
@Kapistranski Koexistenz heißt das gleichzeitige Vorhandensein verschiedener Systeme. Da die Wahrheit
die Lüge auf der Welt bisher nicht verdrängen konnte und die Lüge auch nicht die Wahrheit, sind beide
auf der Erde koexistent. Da wird auch Ihr Lamento leider nichts daran ändern.
#147 Antonio Michele Ghislieri, nein, das ist eindeutig falsch! Die Wahrheit schließt die Lüge immer
aus. Es ist genauso ein Gegensatz, wie zwischen Licht und Finsternis. . Bischof Fellay dient nicht der
Wahrheit, wenn er bei den Feinden der Wahrheit um Anerkennung sucht. . Bischof Fellay steuert die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. eindeutig in den Abgrund. . Erzbischof Levebre sagte: „Wir wurden von Leuten exkommuniziert,
die längst exkommuniziert sind.“ . Das heißt: die Leute, die Rom besetzt haben, sind keine Katholiken
mehr. Es sind die erklärten Feinde Gottes. Es sind Diener des Menschenmörders von Anbeginn.
#145 Goldengel 21:19:21 | Samstag, 21. Januar 2012
Johannes Capistranus, . # 144 – richtig, so ist es. Dieser Satz von Ihnen gefällt mir besonders: Die
Liebe, die Jesus verkündet und gelebt hat, ist von einem solchen Menschen ganz weit entfernt. . Doch
was diesen Ihren Eintrag betrifft #139 – so kann ich nicht Ihrer Meinung sein, denn Bischof Fellay ist
nicht so, wie Sie ihn hier darstellen. Er bemüht sich um die wahre katholische Lehre. Er versucht alles,
um viele Gläubige zu erreichen und das kann er nun mal nicht alleine. Diesem Mann gebührt unser ganzer
Respekt. Ich bitte Sie dies zu berücksichtigen, dass auch Sie sich bei Bischof Fellay irren können.
Er ist einer der genialsten Geistlichen, die Gott uns gegeben hat. Unser Gebet sollen ihm gelten, der
sich wohl ganz für die katholische Lehre einsetzt.
#143 Hare-Krishna, Sie haben von Jesus Christus nichts begriffen, sonst würden Sie kein so dummes Zeug schreiben. Die Kirche Jesu Christi wird nicht von Menschen dargestellt und schon gar nicht von solchen, wie Sie sich einbilden. Die Heilige Schrift hat eine ganz klare Sprache. Da sehen Sie mit ihren verkehrten Ansichten ganz alt aus. Wenn hier jemand von Hass beseelt ist, dann sind Sie es in erster Linie. Sie hassen die Kirche Jesu Christi, die alleine die heilige katholische Kirche ist, weil sie Anforderungen stellt, die Sie nicht befolgen wollen, und Sie hassen die Gläubigen, die unverbrüchlich zu dieser Kirche halten. So sieht es aus und nicht anders! Liebe ist keine Gefühlsduselei, sondern sich in allem Gott unterzuordnen, alles so anzunehmen, wie er es bestimmt hat. Er alleine ist der Herr. Wer da etwas ändert oder nur das heraus nimmt, was im gerade passt, ist nichts weiter als ein Götzendiener. Die Liebe, die Jesus verkündet und gelebt hat, ist von einem solchen Menschen ganz weit entfernt.
#143 Hare-Krishna 20:40:57 | Freitag, 20. Januar 2012
Damit ist gemeint, dass Hass-Süchtige so lange ihren Hass gegen Menschen mit Gott begründen könnnen, wie sie wollen, es immer noch genügend Menschen gibt, die die Kirche darstellen, und diesen Dreck vom Hass gegen Menschen nicht annehmen, weil sie Jesus Christus als den Menschen Liebenden erkannt haben.
Viele sehen in der Verheissung unseres Herrn, dass die Pforten der Hökke die Kirche nicht überwältigen werden, eine Art Zauberformel, die sie auch in Zukunft vor der eigenen Dummheit bewahren wird. In diesem Sinne warf der Erzbischof den Priestern, die gegen seine Verhandlungen mit Rom waren, mangelndes Vertrauen in göttliche Vorsehung vor. In der Folge erwies sich seine These als falsch und ohne Eingriff der göttlichen Vorsehung wäre es um sein Werk geschehen gewesen als er am 4. Mai 1988 eine Vereinbarung mit Kardinal Ratzinger unterzeichnete. Doch Gott wolte nicht die Vernichtung dieser Waffe gegen den Modernismus und veranlasste, dass der Erzbischof den Finger auf den schwachen Punkt des Protokolls legte indem er Kardinal Ratzinger dazu aufforderte ihm einen Bischof als Nachfolger vorzuschlagen. Damit führte er Ratzinger aufs Glatteis und nötigte ihn das Protokoll zu widerrufen. Gott schreibt eben gerade auf krummen Linien sagt ein portugiesisches Sprichwort. Überhaupt kann man im Entschluss des Erzbischof vier Bischöfe zu weihen, den Willen Gottes erkennen auf Umwegen die Dinge wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
#137 Winona >>>„Beide Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, von daher
besteht meinerseits Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges Geschwätz“ enden.“ (sind’s nicht
mehr drei?)<<< >>>Es dürfte Ihnen aufgefallen sein, daß keiner der drei Bischöfe ein entschiedenes
Wort über das Konzil, über Benedikt mehr spricht!<<< Unter „drei Bischöfe“ verstand ich Bischof Galarreta,
Tissier de Mallerais und Williamson. Von diesen bin ich ausgegangen, Bischof Fellay war ausgeklammert.
„Von Galarreta hört man nicht viel bzw. nichts, daher vermute ich ihn auf derselben Linie.“ Dieses Stillschweigen
Galarretas, das Sie andeuten, läßt nichts Gutes vermuten. Schweigen heißt immer bejahen. Kann auch
sein, daß beide, Galarreta und Tissier de Mallerais, den Tag X abwarten, um endgültig zu handeln, doch
bischöfliche Hirtensorge ist dies nicht. Er müsste für die Wahrheit öffentlich eintreten und gegen
den Irrtum öffentlich kämpfen und auch dem FSSSPX-Klerus ausgebreitet werden, wo’s lang geht. Nichts
Gutes ahnen läßt auch das Verfahren von Tissier de Mallerais, der seine enorm wichtige und kostbare
Abhandlung über Papst Benedikt zurückzog. Von einer Neuherausgabe ist mir nichts bekannt! Sollte es
ein Befehl v. Bischof Fellay gewesen sein, hätte Bischof Tissier de Mallerais die Konsequenzen zugunsten
der Wahrheit ziehen müssen.
als man Hegel deutlich machte, dass seine These nicht im Einklag mit der Wirklichkeit stünden erwiederte
er: „umso schlimmer für die Tatsachen“. Das Verfahren die Wirklichkeit nicht zu beachten wendet Bischof
Fellay in seinen Verhandlungen mit Rom an mit der Begründung: „hier befehle ich“. In der Zwischenzeit
gerät eine Kirche in Trento in jüdische Hände, warum auch nicht nachdem Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt
bereits drei Mal eine Synagoge aufgesucht hat. Letzten Endes muss man den Juden Respekt bezeugen, denn
sie haben den Mut zu ihrer Identität zu stehen während ein Bischof Fella über hundert Umwege sich die
Anerkennung seitens des modernistischen Roms zu erschleichen sucht. Johannes Capistranus: Sie haben völlig
recht, Bischof Fellay ist seinem Amte nicht gewachsen, will es aber nicht haben und daher geht er mit
äussester Brutalität gegen alle jene vor, die es wagen seine Politik gegenüber Rom anzufechten. Nichtsdestoweniger
hat er versagt, denn, obschon Bischof Fellay Stillschweigen über den Ausgang der Romgespräche verhängt
hat, weiss jedermann, dass die Piusbruderschaft in dieser Sache gespalten ist.
Bischof Fellay beweist immer wieder, dass er völlig unfähig ist, die Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. zu führen. So macht er sich jedenfalls zum Gespött aller Glaubensfeinde. Die Glaubwürdigkeit seiner
Gemeinschaft ist längst verspielt. Über 40 Jahre dauert bereits der „Widerstand“ und jetzt bettelt man
um Anerkennung bei den Feinden Gottes. Das ist einfach ungeheuerlich! Wahre Helden sind aus einem anderen
Stoff! . Was wäre aus Belgrad, ohne den heiligen Johannes Capistranos und seiner Getreuen, geworden?
Das waren Helden mit übergroßem Glauben und Tatkraft, die ihr eigenes Leben für gering erachtet haben.
Die Ehre Gottes und die Freiheit im wahren katholischen Glauben waren ihnen wichtiger als alles andere.
Das hatte für sie den höchsten Stellenwert! Das sind für uns Beispiele die nachgeahmt werden müssen,
alle anderen sind für uns abschreckende Beispiele! . Wie jämmerlich wirken dagegen Bischof Fellay und
seine Genossen. . Mit Lügnern, Betrügnern und Verräter macht man grundsätzlich keine Geschäfte, um
nicht selbst ein Lügner, Betrüger und Verräter zu werden!
#134 Przy „Dazu beigetragen hat auch die unglückl. Personalpolitik Pius XII… „ Die Frage bleibt, die
ich selbst auch schon stellte: „Wie konnte er einen rabiaten Ökumeniker wie Pater Bea zu seinem Beichtvater
ernennen…“ „wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Montini Vertrauen schenken
u. selbst als sich herausstellte, dass er ihn hinterging, ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen“
Doch bekannt ist auch, daß unter den letzten Wünschen Pius’ XII. folgender sich befand: „Mögen Montini
und Tondi niemals Kardinäle werden.“ (um den Stuhl Petri zu besteigen) Ich befürchte sehr, daß Vieles
hinter dem Rücken Pius’ XII. damals schon geschah u. er so manche Intrige nicht oder zu spät erfuhr.
So wurde ihm unterschlagen, daß es sich in der Fatimabotschaft nicht um die Welt-, sondern um die Rußlandweihe
handelt. Wer unter seiner Regierung anordnete, daß das 3. Geheimnis v. Fatima nach Rom zu verfrachten
sei, wissen die Wände des Vatikans. #132 „Über die Beziehung Tondis zum Frevler Montini ist mir darüber
hinaus leider nichts näheres bekannt.“ Montini war damals Pro-Sekretär Pius’ XII, während T. Privatsekretär
von Msgr. Montini war. Daß die beiden unter einer Decke standen, hat Pius XII. zu spät entdeckt. Nach
dem Fall T. entließ Pius XII. Montini ins Mailänder Exil u. beauftragte einen ‘Überwacher’ über ihn.
Er ernannte keine Kardinäle mehr, um nicht Montini ernennen zu müssen, von dem bekannt war, daß er
nach der Tiara zu greifen beabsichtig
#137 Winona 15:22:38 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#135 Sinah >>>„Beide Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, von daher
besteht meinerseits Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges Geschwätz“ enden.“ (sind’s nicht
mehr drei!)<<< . Natürlich vier, schon klar. Von „beiden“ Bischöfen schrieb ich deshalb, da es hauptsächlich
immer jene beiden Bischöfe waren, welche sich klar gegen faule Kompromisse aussprachen und sich irgendetwas
in mir sträubt zu glauben, Bischof Tissier hätte sich um 180 Grad gedreht! Bischof Williamson nimmt
in seinen Eleison Comments nach wie vor kein Blatt vor den Mund und es schadet sicher nicht, dafür zu
beten, dass dies auch weiterhin so bleiben möge. . >>>Es dürfte Ihnen aufgefallen sein, daß keiner
der drei Bischöfe ein entschiedenes Wort über das Konzil, über Benedikt mehr spricht!<<< . Und hier
sind wir bei den anderen beiden Bischöfen. Fellay wird kein entschiedenes Wort mehr dagegen sprechen,
da er diese Einigung ja augenscheinlich wünscht und wie ich annehme auch ohne Rücksicht auf Verluste
durchziehen will. Von Bischof de Galarreta hört man nicht viel bzw. nichts, daher vermute ich ihn auf
derselben Linie.
#136 Nephtali 15:07:46 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Tissier de Mallerais war es auch, der sich „bedankte“, daß Rom so offen und gradheraus die eigene Apostasie
nachwies: „Wir danken Ihnen dafür, Hl. Vater, daß Sie uns den Sinn und Wert der nichtchristlichen Religionen
so offen vor Augen geführt haben, das heißt, der Konzilsapostasie…“ Was ließe sich von jemandem Schlimmeres
sagen als daß er in der Apostasie sich befindet? Tissier de Mallerais muß sich die Frage gefallen lassen:
Darf sich jemand in Glaubenfragen mit Apostaten einlassen?
#133 Winona „>>>Ob z.B. Mons. Tissier de Mallerais zu seinem Wort steht<<<“ „Wir ändern unsere Positionen
nicht, sondern wir haben die Absicht, Rom zu bekehren…“, ist doch einigermaßen blauäugig, dies! „Beide
Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, von daher besteht meinerseits
Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges Geschwätz“ enden.“ (sind’s nicht mehr drei!) „Deutliche
Sprache sprechen“ ist zu viel gesagt. Die deutliche Sprache der 3 Bischöfe läßt JETZT zu wünschen
übrig! Denn nichts wäre jetzt so wichtig, als den Gläubigen hilfreich zur Seite zu stehen und ein klares,
unmissverständliches Bekenntnis zur Wahrheit abzulegen. Es ist sehr sehr sträflich und schuldhaft, die
Verantwortlichen der Konzilssekte nicht beim Namen zu nennen. Und das geschieht fortwährend! Es dürfte
Ihnen aufgefallen sein, daß keiner der drei Bischöfe ein entschiedenes Wort über das Konzil, über
Benedikt mehr spricht! Die Hoffnung schwindet, wenn man bedenkt, daß Bischof Williamson die Vorstellung
hegt, daß jemand zur gleichen Zeit wahrer Papst der katholischen Kirche und zugleich Haupt einer antikatholischen
Kirche sein kann. Oder daß Benedikt vielleicht doch in guter Absicht handelt und deswegen seine Aussagen
keine Häresie sind. Es wird einem übel! Wenn Bischof Tissier de Mallerais die Gedankengänge Ratzingers
kennt und Bischof Fellay aber gewähren läßt, mit Tricks diese doch noch in eine bestimmte Form zu bringen,
ist das unerträglich!
Sinah: was heute innerhalb der Piusbruderschaft geschieht gleicht in mancherlei Hinsicht dem Geschehen in der kathoischen Kirche während der letzten Jahre des Pontifikates Pius XII. Damals wollte man sich um jeden Preis auf ein Abenteuer einlassen und liess die daraus entspringenden Folgen unbeachtet. Dazu beigetragen hat auch die unglückliche Personalpolitik Pius XII. Pius XII war in intellektueller Hinsicht ein grossartiger Papst. Leider war seine Personalpolitik weniger erfreulich. Wie konnte er einen rabiaten Ökumeniker wie Pater Bea zu seinem Beichtvater ernennen, wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und selbst als sich herausstellte, dass er ihn hinterging, ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen anstatt ihn in die Wüste zu schicken und schliesslich, wie konnte er einen Frevler wie Roncalli die Kardinalwürde verleihen.
#133 Winona 10:41:31 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#124 Sinah >>>Ob z.B. Mons. Tissier de Mallerais zu seinem Wort steht<<< . Bischof Tissier de Mallerais
sprach einst – ähnlich Bischof Williamson – von einer neuen Religion. Ebenso davon, niemals Kompromisse
zu unterschreiben sowie „Wir ändern unsere Positionen nicht, sondern wir haben die Absicht, Rom zu bekehren,
das heißt, Rom zu unseren Positionen zu führen.“ Beide Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich
eine deutliche Sprache, von daher besteht meinerseits Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges
Geschwätz“ enden. . #111 Brandenburgis >>> Ich sage voraus, daß sich europaweit nur wenige Einzelpersonen
distanzieren werden,<<< . Wie gesagt, die Anzahl derjenigen wird nicht ganz so unerheblich sein, wie dies
immer darzustellen versucht wird. . >>>und alle andere den fellay’schen Höllenkurs bis zum bitteren Ende
mitgehen werden.<<< . Das ist anzunehmen!
#129 „Hat sich Bischof Fellay überhaupt gedanken darüber gemacht, wie die Situation der Bruderschaft
aussehen wird sollte ihr Rom die kanonische Anerkennung zugestehen.“ Kopflos? Keineswegs! Selbstverständlich,
Przybislav Iamesseblo, hat sich Bischof Fellay Gedanken gemacht. Zielbewusst und unduldsam geht Bischof
Fellay seinen Kurs und will die gesamte Bruderschaft mit hineinziehen. Er weiß sehr genau, daß es keine
internen Bischofsweihen mehr geben wird. Ratzinger bestimmt künftig, wer die Kinder der FSSPX firmen
wird. Ratzinger war es, der Lefebvre vorgeben wollte, wer die von Rom bestimmten Bischöfe der FSSPX sein
werden. Doch dann wusste Lefebvre, wieviel die Stunde geschlagen hat. Beziehung? Privatsekretär M.!
Im Sarto Verlag ist soeben eine Deutsche Übersetzung Roberto de Matteis: Vaticano II una storia mai scritta.
Die Oberen der Bruderschaft täten gut daran dieses Buch gründlich zu studieren. Vielleicht würden sie
etwas weniger kopflos die Auseinandersetzung mit dem modernistischen Rom in Angriff nehmen. Hat sich Bischof
Fellay überhaupt gedanken darüber gemacht, wie die Situation der Bruderschaft aussehen wird sollte ihr
Rom die kanonische Anerkennung zugestehen. Brandenburgis haben Sie einmal die Beziehungen Tondis zum Frevler
Montini untersucht?
MSGR. TISSIER DE MALLERAIS, um alles in der Welt stehen Sie zu Ihrem Wort! Stehen Sie dazu: „Diese Wahrheit
wollen wir nicht! Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen.“ Die Situation hat sich nicht geändert.
Wir erwarten die Treue zu Ihrem Wort! Zum Wort, einer solchen Obrigkeit sich nicht unterwerfen zu können.
Das ist undurchführbar, daß der Hirte seine Schafe verlässt und sein Wort bricht! Stehen Sie zu Ihrem
Wort: „Was ist die Wahrheit für diese Menschen? Es ist die Wahrheit des II. Vatikanischen Konzils, dieser
konziliaren Kirche. Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit die konziliare
Wahrheit, die Wahrheit des ‘Geistes des Konzils’. Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute ‘die Wahrheit’.
Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! Der feste Wille der gegenwärtigen römischen Behörden
ist, die Tradition zu vernichten u. alle in diesen Geist des II. Vatikanischen Konzils hineinzuziehen,
in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir
nicht zustimmen, das war unmöglich. Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen.
Wir hätten der Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die
uns hätte leiten sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände
jener Personen gefallen, die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterjochen wollen. Das
ist unmöglich!“ #127 Ei
#123 „…gibt ein böses Erwachen, K… Tondi wartet schon“ „ K…Tondi – mit Handschellen! K… Tondi’s
Exkommunikation brauchte in der Konzilssekte nicht aufgehoben werden. Auch sein Verbrechen, andere in
den Tod gebracht zu haben durch seinen Verrat, störte Johannes Paul II. nicht im geringsten! Zur Verblüffung
der Eingeweihten dieses Falles durfte er öffentlich Messe lesen – zum Glück die ungültige Bunigni-Messe!
#112 Przybislav Iamesseblo „…so dürften in Zukunft die meisten Anhänger der Piusbruderschaft den verhängnisvollen
Anweisungen den Oberen der Bruderschaft Gehör schenken und sich mit ihnen ins Verderben stürzen…“
#109 Winona „…Man sollte jedoch diejenigen wahren Traditionalisten, welche diese neue Wegstrecke ablehnen
und somit zum Kurs des Erzbischofs stehen, nicht außer acht lassen…“ Alles hängt von den 3 anderen
Bischöfen ab, ob sie zu ihren früheren Traditionsbeteuerungen stehen und diese Treuebeteuerungen der
Realität entsprachen. Ob z.B. Mons. Tissier de Mallerais zu seinem Wort steht: „Der wesentliche Bruch
ist gewiß doktrinaler Natur. Er liegt nicht in einem Schisma Mons. Lefebvres mit der Kirche. Er ist der
Bruch – um nicht zu sagen das Schisma – der Bruch des II. Vatikanums u. des besetzten Roms mit der wahren
lebendigen Tradition! Die Erklärung der Exkommunikation des Erzbischofs durch Rom ist die offizielle
Erklärung Roms über diesen letzten Bruch. Das besetzte Rom erklärt seinen eigenen Bruch mit der Tradition –
um nicht zu sagen, sein eigenes Schisma u. seine eigene Exkommunikation – . Was uns betrifft, erklären
wir nichts, außer daß wir in Gemeinschaft bleiben mit allen Päpsten vor dem Konzil…“ Will nun Tissier
de Mallerais „in Gemeinschaft bleiben mit allen Päpsten vor dem Konzil oder will er, entgegen seinem
Wort, mit diesem exkommunizierten „besetzten Rom“ sich verbrüdern und damit selbst einen Bruch mit der
Tradition heraufbeschwören? Kyrie eleison
#118 Forts. Dann wird auch das angeordnete Gebet zum Schluß der Messe v. Papst Leo XIII. „um Bekehrung
der Sünder, um die Erhöhung der hl. Mutter Kirche und Beseitigung des höllischen Einflusses voll zur
Wirkung kommen eben durch den Großen Monarchen und dem heiligmäßigen Papst. Das alles verstehen wir
unter „Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens“, denn durch ihre Fürbitte werden künftig einmal alle
Irrlehren erlöschen. Den Sieg über die Irrlehren hat Christus seiner Mutter vorbehalten. „Durch Maria
hat das Heil begonnen u. durch Maria muß es vollendet werden… Vor der Zweiten Ankunft Christi muß
Maria mehr als je an Erbarmen, Macht u. Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zur katholischen
Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen.“ (Ludw.M. Grignon v.M.) – DANN VOLLZIEHT SICH DIE WAHRE
VON GOTT GEWOLLTE ÖKUMENE – DURCH MARIA! Zuschanden aber werden jene, die glaubten, auf Kosten der Wahrheit
ihre Verstocktheit durchzusetzen. Also auch der Clariss muß sich noch bekehren müssen!
Visionen aus dem Jahre 1646 … . Da könnens ja gleich bei Nostradamus oder in den sibyllinischen Büchern
nachschauen, da fändens wohl auch so einen Schmarrn …
#114 Erni.J „Rom hat eine ganz andere Vorstellung vom Begriff ‘Tradition’"… Diese andere Vorstellung
muß d. Bruderschaft zu akzeptieren bereit sein – durch unredliche „Formulierungen“! „Die Muttergottes
hat versprochen, dass ihr Herz triumphieren wird, um die Kirche aus diesem Zusammenbruch herauszuführen.
Amen!“ Dem Papst als Hüter des Glaubens fällt die Aufgabe des „Herausführens“ zu u. ohne einen Papst –
v. Gott gesandt – wird es keine Genesung geben. Zur Zeit des Großen Monarchen soll ein hl. u. überaus
tatkräftiger Papst herrschen, dessen Bemühungen der Große Monarch mächtig unterstützen wird. „Zwei
Herrscher werden eine unumschränkte Gewalt ausüben, wie wir noch nie ihresgleichen hatten. Sie werden
herrschen mit Christo in Wahrheit, Heiligkeit, Liebe u. Vollkommenheit. Durch die kath. Kirche wird in
allen Landen nur ein Sinn u. ein Wille herrschen, frei von allen Spaltungen.“ (Diese Vision findet sich
unter jenen, die der ehrw. Bartholomäus Holzhauser mit Zustimmg. seines Bischofs 1646 dem Kaiser Ferdinand
III. in Linz u. dem Herzog Maximilian v. Bayern mitgeteilt hat.) Johann v. gespalt. Felsen: „Gott wird
einen heilig lebenden Papst erwecken… Dieser v. Gott erleuchtete Mann wird fast die ganze Welt durch
seine Heiligkeit neu gestalten u. alle zum wahren Glauben zurückführen u .überall werden Gottesfurcht
u. gute Sitten herrschen. Er wird alle irrenden Schafe zum Schafstall zurückführen, dann WIRD NUR EIN
GLAUBE, EIN GESETZ, EIN LEBEN, EINE TAUFE auf Erden sein.“
Die dritte Antwort kann dann schon mal an Bischof Müller geschickt werden… Der gilt ja als besonders
konsensfähig und Mediationsspezialist ohne cholerische Züge mit viel Respekt für alle, die er nicht
qua Amt respektieren muss. . Dabei könnte man meinen, Willi und Ludwig seien Eineiige. Ist es eine Tragödie,
dass die wesensverwandten Kameraden nicht miteinander marschieren können… ?
#115 Brandeburgis So wird es kommen. Seit Jahrzehnten hält die Leitung der Piusbruderschaft die Priester,
Ordensleute und Laien klein und dumm. Streitgespräche über die Themen „Papst“, „Konzil“ und „Konzilsskirche“
werden sofort abgewürgt mit dem Argument, diese Probleme seien unerheblich. Laien haben in die Messe
zu gehen, die Sakramente zu empfangen, Geld zu spenden und keine „dumme“ Fragen zu stellen. Wird jemand
„lästig“ fliegt er bzw. bekommt Kapellenverbot. Ebenso reden Schmidberger und Fellay den Leuten rein,
daß die Anerkennung der Piusbruderschaft durch den „Papst“ ein riesen Erfolg sein wird. Dann geht es
wieder aufwärts, in der ganzen Konzilssekte wird sehr schnell die tridentinische Messe durchsetzen und
ähnliche Märchen. Da aber, trotz der Gehinwäsche, es in der Piusbruderschaft noch immer viel Widerstand
gegen die Kapitulation gibt, muß die Basis weiter weich gekocht werden. Wie der berühmte Frosch.
#64 Rückkehr-Ökumene „…Nun scheint Bischof Fellay dieses Urteil in der Weise nachgeliefert zu haben,
dass er…richtige Sätze in der Präambel ausdrücklich anerkannt hat und in Bezug auf offenbar vorhandene
zwielichtige Aussagen… eine Präzisierung von der Glaubenskongrecgation verlangt. Das ist ein legitimes
Verlangen…“ Legitim? Wie kann Fellay v. einer der kath. Lehre widersprechenden Hierarchie Präzisierungen
verlangen? Oder wie kann die FSSPX sich von einer nichtkath. Hierarchie eine logischerweise missfällige
Präambel zur Unterschrift vorlegen lassen? Solange die FSSSPX nicht tut, was Lefebvre vorschlug, nämlich
den wahren Glauben v. Rom fordern, sind alle Romplaudereien nach den Worten ihres Gründers „UNNÜTZ“!
Frage an Rückkehr-Ökumene: Wenn der Vatikan vorweg klarmacht, daß keine grundlegenden Änderungen des
Textes in Frage kommen u. auch keine weiteren Diskussionen, abgesehen v. einzelnen Formulierungen, weshalb
hält die FSSPX ihren Rom-Kurs dennoch aufrecht u. begibt sich weiterhin nach Rom? Daraus läßt sich
schließen, daß Bi. Fellay trotz der Unannehmbarkeit der Präambel anderes im Schilde führt, nämlich
trotz der Unannehmbarkeit eine ausgefuchste, diplomatische Lösung unbedingt erreichen will. Das ist doch
der Grund der Heimlichkeiten! Bedeutet im Klartext, die FSSPX ist bereit, verdeckt auf Umwegen das Konzil
anzuerkennen, die Luthermesse. Indirekt tut sie das ja schon! Es gibt dann auch für die FSSPX keinen
Bruch des Konzils mit der Tradition, den Dogmen…
Rom hat eine ganz andere Vorstellung vom Begriff „Tradition“ als die Piusbruderschaft. Während richtigerweise
der Inhalt massgeblich ist, das Dogma und die Glaubenswahrheiten, die über die Zeit überliefert wurden,
geht es den Modernisten um die „Person“. Menschlich gesprochen besteht wenig Hoffnung, dass Rom bereit
ist, seine Einstellung zu ändern. Vielleicht helfen die aktuellen Umstände, dass der Zusammenbruch der
kath. Kirche immer deutlicher wird…Es gibt praktisch keine Berufungen (Priester, Ordensleute) mehr.
Es braucht auch eine Gnade, es braucht das Gebet, damit der Herr die Kirche befreit. Die Muttergottes
hat versprochen, dass ihr Herz triumphieren wird, um die Kirche aus diesem Zusammenbruch herauszuführen.
Amen!
Brandenburgis: Sie dürften recht haben. Wie seinzeriet die meisten Leute den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila in Verderben gefolgt sind, so dürften in Zukunft die meisten Anhänger der Piusbruderschaft den verhängnisvollen Anweisungen den Oberen der Bruderschaft Gehör schenken und sich mit ihnen ins Verderben stürzen. Es ist halt einfach leichter und bequemer, wenn andere an Stelle von uns denken
#111 Brandenburgis 15:39:43 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Winona: Wir werden ja sehen: Ich sage voraus, daß sich europaweit nur wenige Einzelpersonen distanzieren werden, und alle andere den fellay’schen Höllenkurs bis zum bitteren Ende mitgehen werden.
#78 Daß die Konzilssekte sich von diesem Forum distanziert hat, spricht für dieses Forum. Sie monieren,
daß die Betreiber sich im Verborgenen halten. Warum geben Sie nicht hier ihre Personalien mit Anschrift
und Telefonnummer an? #107 Lycobates Vollkommen richtig! Auch die Piusbruderschaft stämmt sich gegen
den Sedisvakantismus mit dem Argument, wäre der Heilige Stuhl nicht besetzt, wäre die Kirche nicht erkennbar.
Dieser Logik nach, wäre die Erkennbarkeit der Kirche, als diese sich in den Katakomben befand, auch nicht
gegeben.
#106 @Brandenburgis >>>Die Tradis Europas sind KOMPLETT VOM KATHOLISCHEN GLAUBEN ABGEFALLEN. Sie werden
mit Fellay zur Konzilssekte und von dort in die Hölle gehen.<<< . Nicht komplett, Brandenburgis, ganz
so düster ist es noch nicht. Richtig, die Zahl derer „Traditionalisten“, welche diesem neuen Kurs zujubeln
ist nicht unerheblich. „Traditionalisten“ in Anführungszeichen, da diese aufgrund der Tatsache, krampfhaft
dem römischen Anschluss hinterherzuhecheln, schlicht und ergreifend keine wahren Traditionalisten mehr
sein können. Man sollte jedoch diejenigen wahren Traditionalisten, welche diese neue Wegstrecke ablehnen
und somit zum Kurs des Erzbischofs stehen, nicht außer acht lassen. Denn so überschaubar, wie er einem
immer verkauft wird, ist dieser Personenkreis nun auch wieder nicht!
Catholic: wenn Sie sich im Geiste des heiligen Franz Assisi dazu berufen glauben Mitmenschlichkeit zu pflegen, handeln Sie durchaus im Geiste des Evangelium und verdienen Respekt dafür. Wenn Sie sich jedoch anmassen Dogmen, Theologie, Rechtgläubigkeit für Nebensächlichkeiten zu halten, dann entlarven Sie sich als überheblicher Halbgebildeter mit einem einseitigen Verständnis der christlichen Botschaft. Ausserdem ist Ihre Behauptung für die vielen Märtyrer, die ihre Rechtgläubigkeit mit dem Leben bezahlt haben wie beispielsweise unter der frevelhaften Königen von England Elisabeth I.
#107 Lycobates 12:46:22 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#70 @Greggy . <wenn der Papst nach dem Dogma der römischen Kirche des 2. Jahrtausends der Fels ist, auf
dem die Kirche erbaut ist> . nach dem Dogma aller Jahrhunderte und dem Wort des Heilandes an St. Peter
(Mt. 16,18)! . <wenn aber Benedikt XVI. kein Papst ist – ist das dann so zu verstehen, dass die Kirche
auch ohne ihren Felsen existieren kann?> . nein, die Kirche kann nicht auch ohne ihren Felsen existieren,
nicht absolut; wohl relativ, da ja nach dem Tode eines jeden legitimen Papstes und Petrusnachfolgers ein
neuer gewählt wird (werden muß). Aber es ist klar, daß eine papstlose Zeit eine Notzeit ist, zumal
wenn sie länger dauert, und ein gelähmtes Lehramt bedeutet, besonders heute, wo es dazu noch einen Scheinpapst
gibt, der Irrlehren verbreitet. . <Und noch einmal meine früher schon gestellte Frage, auf die ich keine
Antwort bekommen habe: was ist, wenn das Bistum Rom physisch verschwindet? Das ist doch vorstellbar, als
Ergebnis einer Naturkatastrophe oder menschlicher Aktivitäten?> . Der Papst ist, und wäre, auch dann
Bischof von Rom (das Fest der römischen Cathedra feiert die lateinische Kirche am heutigen Tag!), wenn
er nicht in Rom lebte, oder es Rom gar nicht mehr gäbe. Auch die Päpste in Avignon waren Bischöfe von
Rom, obwohl einige von ihnen Rom nie gesehen haben. Ein heute zu wählender legitimer Papst wäre so gut
wie sicher ein Exilpapst außerhalb Roms, vielleicht ein Katakombenpapst, aber doch Bischof von Rom und
als Kephas Träger des Jurisdiktionsprimates.
#106 Brandenburgis 11:28:27 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Es gibt keine treuen Traditionalisten. Zumindest in Europa nicht. In USA etc. gehören sie zu den sedisvakantistischen Gemeinden. Die Tradis Europas sind KOMPLETT VOM KATHOLISCHEN GLAUBEN ABGEFALLEN. Sie werden mit Fellay zur Konzilssekte und von dort in die Hölle gehen.
#105 Ignatius1 11:00:35 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Jetzt geht das Spiel wieder von vorne los. Die Gläubigen merken immer noch nicht, was Bischof Fellay im Sinn hat. Er will einfach zur Konzilssekte dazu gehören. Treue Tradizionalisten, trennt euch entlich von Bischof Fellay und seinen Genossen und gründet neue Zentren und Seminare, damit der reine Glaube auch in Zukunft bestehen bleibt.
Die geteilte FSSPX! Bi. Fellay behauptet, daß die Piusbruderschaft Teile des 2. Vatikan. Konzils ablehnt.
Doch Lefebvre spricht im Namen des Lehramts der Kirche u. lehnt nicht „Teile“ des Konzils ab, sondern
verurteilt das Konzil selbst: „Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher, daß wir keine laufenden
Kontakte mit Rom haben können, weil Rom bis jetzt verlangt, daß wir, wenn wir irgend etwas erhalten –
einen Indult für die hl. Messe, für die Liturgie, für die Seminare, was auch immer – das neue Glaubensbekenntnis
unterschreiben müssen, das in diesem Februar v. Kard. Ratzinger verfaßt wurde u. dieses Glaubensbekenntnis
enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils u. seiner Folgen. Wir müssen also wissen was wir wollen!
DAS KONZIL u. seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört haben, die den Katechismus zerstört haben,
die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus zerstört haben. WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN? (19.11.1989
in PARIS) So heißt sein Buch nicht „Ich klage Teile des Konzils an“, sondern „Ich klage DAS KONZIL an“!
Und eine Großzahl von glaubenstreuen Gliedern weiß auch heute noch, was sie will! Lefebvre: „Wir haben
einen Bruch erfahren, ein Abrücken v. der Vergangenheit, ein Abrücken v. der Tradition, ein Abrücken
v. den Päpsten vor dem Konzil…Und das alles zeigt uns, daß ein Wille vorhanden war, ein fester Wille,
DEN GEIST DER KIRCHE ZU ÄNDERN…, diese Modernisierung der Kirche vorzunehmen…Das ist ein radikaler
Wechsel in der Einstellg. der Kirche.“
#97 Altliberal † 00:49:40 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Das scheine ja alles Personen zu sein, die weder Hessen noch Rheinland-Pfälzer sind. Aber anstatt die Tötung dieser unwürdigen Volksstämme anzuordnen pennen die wohl! Versagerpack
#96 Melusine † 00:43:34 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Mir fallen da ein paar ein. Mal sehen… Brandenburgis, Anael, Mary, Rose, Paul M. + 20 seiner Sockenpuppen, monens, defendor, Goldengel… jemanden vergessen?
Daß die FSSPX dieses Doppelgesicht der Liberalen angenommen hat, zeigt sich in Form der Verharmlosung
der Seligsprechung Johannes Paul II. durch Ratzinger. Insbesondere bezügl. der Veröffentlichg. des 3.
Geheimnisses v. FATIMA, wobei sie nach wie vor sagt, daß diese Skandal-Publikation der Wahrheit entspricht,
nur wurde uns nicht alles gesagt. Das Inschutznehmen von Benedikt durch die FSSPX ist unerträglich! Es
werden seitenlange Abhandlungen über Fatima geschrieben, es erfolgt jedoch keine Stellungnahme zum Betrug
des Fatima-Geheimnisses aus Rom! Wenn Ratzinger auf die Frage nach der Bedeutung v. Fatima u.a. sagt:
„Der Herr hat uns gesagt, daß die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden werde bis zum Ende der Welt.
Wichtig ist dabei, daß die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt…“,
hat die FSSPX darauf nichts zu antworten. Doch Lucia, die Wahre, läßt der ganzen Welt verkünden: „Gott
gibt diese beiden letzten Mittel zur Rettung. Dies sind der hl. Rosenkranz u. die Hingabe an das Unbefleckte
Herz Mariens. Dies sind die letzten beiden Mittel u. bedeutet, daß es keine anderen mehr geben wird…Wenn
wir diese angebotenen Mittel verachten, haben wir keine Vergebung vom Himmel mehr zu erwarten, weil wir
eine Sünde begangen haben, die das Evangelium als Sünde gegen den Hl. Geist bezeichnet. Diese Sünde
besteht in der Ablehnung mit vollem Einverständnis gegenüber das Heil, das Er uns anbietet…“ Das sind
die Worte der wahren Lucia!
#91 Altliberal † 00:19:33 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ja Melusine, aber ich befürchte, die interessanten Typen sind einfach zu sehr religiöse Psychos, um sich mit uns treffen zu wollen. Stopka, Lingen, Quanta Cura…mit denen würde ich mich mal gern besaufen!
#89 Altliberal † 00:12:10 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Melsuine: Da hast du in gewissem Sinne wohl Recht. Auch wenn aus meiner heutigen Sicht schon damals dieses Forum auf dem falschen Weg war, so war es doch zu seinen Gründungszeiten weitaus „seriöser“. Mittlerweile scheint es ja so, als ob das hier einfach nur eine Parodie ist.
#87 valen-tin 00:08:42 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Altliberal. Da simme ich Ihnen zu… @Melusine: Das ist mir heute , Entschuldigung, gestern auch aufgefallen.
Da ich ja mal als Neuling den Zusammenhang mit einer gewissen Gärtnerei in Fulda ausfindig machen wollte.
#85 Melusine † 23:58:41 | Dienstag, 17. Januar 2012
Als ich das erste Mal auf diese Seite kam (und komischerweise noch nicht die Artikel im üblichen Jargon vorfand), da schätzte ich dies Portal als etwas grobschlächtig und schrullig, jedoch glaubenstreu ein. Mittlerweile hat sich das Bild drastisch geändert.
#84 valen-tin 23:57:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
@78 catholic: Das weiß ich nicht, da kann ich nur mutmaßen. Ich, als weit über 30 jähriger, finde es einfach interessant. Wobei mich dieses Interesse hat gerade auf einen Umstand aufmerksam werden lassen, der mir zu denken gibt.
„Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen
Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen…Wir lehnen es hingegen ab,
und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen,
die klar im II. Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum
Durchbruch kam… Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren
Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde,
aufzugeben oder zu schmälern… Da diese Reform vom Liberalismus und vom Modernismus ausgeht, ist sie
völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie, selbst dann, wenn nicht alle ihre
Akte direkt häretisch sind! Daher ist es jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, diese Reform
anzunehmen und sich ihr, in welche Weise auch immer zu unterwerfen.“ (Lefebvre, Grundsatzerklärung, 21.11.1974)
Die Ketzer-Versammlung, bekannt unter der Bezeichnung II. Vatikanum, tagte unter Ausschaltung des katholischen
Lehramtes. Sie erfrechte sich, Dogmen anzugreifen und zu leugnen. Deswegen ist eine Untersuchung des häretischen
Konzils, gleich welcher Art, nicht zulässig. Es kann nur eine Verwerfung dieser Kirchenversammlung geben!
Ach sinaita, wenn es Sie so danach drängt, dann schickens dem Pontifex halt Namen und Adresse von sich;
Levada ist heuer schon 76 und macht den Präfekten der SCDF sicher nicht mehr ewig. Da wird sich der Pontifex
um kede kompetente Bewerbung sicher freuen. . Aber lassen’s um Himmels Willen Ihr larmoyantes Gewimmer!
Erstens ist es doch nur die Meinung eines Couchfußballers über die vermeintlichen Fehler des Trainers
und zweitens sind Ihre Dauervariationen zum selben Thema schrecklicher als Nietzsches ewige Wiederkunft
des Gleichen.
#71 Przybislav Iamesseblo Danke! #64 Rückkehr-Ökumene „Nun scheint Bischof Fellay dieses Urteil in der
Weise nachgeliefert zu haben, dass er …in Bezug auf offenbar vorhandene zwielichtige Aussagen der Präambel
eine Präzisierung von der Glaubenskongrecgation verlangt. Das ist ein legitimes Verlangen, denn niemand
kann ein sinnvolles Urteil über etwas abgeben, was unklar ist.“ Das Verlangen einer Präzisierung durch
die Glaubenskongregation ist ein illegitimes Verlangen. Denn diese „Glaubenskongregation“ ist seit dem
Bruch mit dem Heiligen Offizium keine rechtmäßige Institution der katholischen Kirche. Wer sich mit
der Widerspruchssekte einlässt, wird selbst zum Widerspruch und verliert den Blick auf die WAHRHEIT.
Er nimmt dieses Doppelgesicht des Liberalen an. #63 Noricum „Ich finde das ganze sooo lächerlich. Erzbischof
Lefebvre hat das II. Vatikanische Konzil verteufelt und jetzt wird es akzeptiert!!?“ Hierfür gibt es
ein entsprechendes Vokabel: „Charakterlos“! Charakterlos seither auch alle Beschönigungen der FSSPX bezüglich
ASSISI: „‘MAN’(!) habe aus der Kritik gelernt.“ Doch Rom hat nichts zu lernen, sondern den wahren Glauben
lehrmäßig zu verkünden! „Dieses Mal will Rom den Anschein des Synkretismus vermeiden…“ Wenn nur der
Eindruck vermieden wird, ist das Blendwerk. Auch 2011 gab es Synkretismus! Das ist der FSSPX sehr wohl
bekannt!
#77 valentin was würde ein 30 jähriger intelligenter, kritischer, religiös wacher Mensch von diesem
Forum halten? – + Protest kann auch Liebe sein, Einforderung der Menschenrechte etwa. Ich halte von dem
Forum nichts. Die Amtskirche hat sich distanziert. Die Kirche an der Basis hat daran kein Interesse und
kennt es meist gar nicht. Hass ist nicht mein Bier. Auch nicht die Streiterei um Dogmen und Liturgien.
+ Die Leute, die das Forum betreiben, halten sich verborgen. Dafür werden sie Gründe haben. Für redlich
halte ich diese Haltung nicht. Dafür habe ich öfter den „Wachhund“ kennengelernt. Trotzdem glaube ich,
jeder hat ein Herz, und das möchte ich „ritzen“.
#77 valen-tin 22:58:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
@ catholic: Nu mal Butter bei die Fische: Was halten Sie von diesem Forum? Ich könnte meist nur k…statt Liebe sät man nier Hass. Statt miteinander geht es eher gegen einandeer. Auch wenn ich mir eigentlich nicht mehr vorstellen konnte, mich mit der Kirche gemein zu machen, bringe ich mich gerade, zugegeben in der „Sekte der Protestierer“ ein. Ist das nix wert?
Sehr geehrter Herr P.I. Das Wesen des Evangelium ist die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Theologische
Überlegungen dazu, Dogmata, Thomistik, Scholastik, kirchliche Riten … sind Nebensächlichkeiten …
Kirche ist gelebter Wille des Vaters, wie ihn uns Jesus aufzeigt in der Person des barmherzigen Samariters…
und durch sein einfaches Leben für Kranke, Arme, Ausgegrenzte … Mein Vorbild im Glauben war Franziskus.
Als Student habe ich Professor Josef Ratzinger kennengelernt, der mir viel Narrenfreiheit gelassen hat.
Ich habe später in der Kirche gearbeitet für Randgruppen. Mich beeindrucken weder die Herren Matteis
noch Deschner, noch die Äußerlichkeiten, noch die Herren in den Hörsälen … Ich habe unter den Armen
gelebt und da war Kirche am dichtesten.
catholic: gerne würde ich erfahren was für Sie nebensächlich ist: Vielleicht die Kirche. Empfehle Ihnen das soeben auch in deutscher Sprache erschienene Buch Professor de Matteis über die Räubersynode. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf, wie während dieser Versammlung mit dem Evenglium umgegangen wurde
#73 valen-tin 22:16:20 | Dienstag, 17. Januar 2012
@ Brandenburgis: Ich habe Sie bisher für nicht wirklich dämlich gehalten, aber ich zeige Ihnen gern,
wie Sie an der „Gleichschaltung“ mitwirken, möglicherweise ohne sich der Konsequenzen Ihrer Äußerungen
bewußt zu sein. „Gut Sinah, das war aber vor 30 Jahren schon sonnenklar. Leider war die Masse der Tradis
damals schon zu schlaff und zu faul und ging den Priester-Betrügern á la Schmidberger und Fellay gern
auf den Leim. Gewarnt wurde bereits seit Ende der 1970er Jahre vor diesem Kurs. Doch auch als die SSPX
mit ungeheuerer Brutalität ihren Kurs durchsetzte, protestierte niemand. Leichen pflastern den Weg der
SSPX. Da sind sie in Rom gut aufgehoben.“ „Belobigung“ ist ein Teil des Ganzen. Was Ihnen nur fehlt, ist
die Erkenntnis, dass das Ganze auch mehr als die Summe seiner Einzelteile sein kann: wobei ich davon ausgehe,
aus einem bestimmten Grund, doch wieder Kritik zu ernten.
Sinah: Falls Sie der italienischen Sprache kundig sind, können Sie ihn auf der italienische Webseite der Piusbruderschaft nachlesen. Pater Gleize weist nach, wie der Frevler Roncalli eine Kirche haben wollte, die auch für den Menschen von heute attraktiv sein kann indem sie seine gutmenschlichen Vorhaben unterstützt. Für die Konzilssekte findet man Kontinuität nicht in der Lehre, sondern im pilgernden Gottesvolk. Für Pater Gleize kommt dies einer Umkehrung in der Rangordnung gleich. Doch die gründliche Studie Pater Gleize ist für Bischof Fellay nicht ausreichend damit er endlich seiner Wurstlerei ein Ende setzt.
Brandenburgis, wenn der Papst nach dem Dogma der römischen Kirche des 2. Jahrtausends der Fels ist, auf
dem die Kirche erbaut ist, (und es heilsnotwendig ist das zu glauben), wenn aber Benedikt XVI. kein Papst
ist – ist das dann so zu verstehen, dass die Kirche auch ohne ihren Felsen existieren kann? Oder ist nicht
vielleicht doch Christus und der rechte Glaube an ihn der wahre Fels der Kirche? Und noch einmal meine
früher schon gestellte Frage, auf die ich keine Antwort bekommen habe: was ist, wenn das Bistum Rom physisch
verschwindet? Das ist doch vorstellbar, als Ergebnis einer Naturkatastrophe oder menschlicher Aktivitäten?
Kein Bischof von Rom – kein Papsttum – kein Fels? Ist es wirklich das, was Christus eingesetzt hat?
#64 Rückkehr-Ökumene „Der von mir verehrte Prof. Georg May sagt: ‘Es ist eine offenkundige und unbestreitbare
Tatsache: Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang
der Kirche.’ Ich stimme Hw. May zu, setze aber hinzu: Und der Hauptverantwortliche unter den Hauptverantwortlichen
ist der römische Bischof.“ Das wußte Prof. May sehr wohl! Warum hat er dies dann nicht ausdrücklich
bekräftigt? Somit ist auch Prof. May von einer gewissen Menschenfurcht und Taktik beeinflusst. „Wenn
ich den Artikel richtig verstehe, dann hat Rom deshalb eine zweite Erklärung von der Priesterbruderschaft
gefordert…“ Rom hat vor ihrer Rückkehr zum katholischen Glauben GAR NICHTS ZU FORDERN! Fordern können
jene, die im wahren Glauben stehen u. ihn verteidigen. So hat das auch Lefebvre gesehen: „…werde ICH
in Rom die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste,
die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid?
Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger
nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ Hat das Bischof Fellay getan? Nachweis bitte! Das erste also
hätte sein müssen, die von P. N. Pfluger doppelzüngig beteuerte Aufrechterhaltung des Erbes v. Lefebvre.
Dieses Erbe von Lefebvre bedeutet, daß die Bruderschaft von Rom den Glauben hätte verlangen müssen,
heißt also die Rückkehr Roms
#66 Brandenburgis 20:46:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
An welcher Gleichschaltung wirke ich mit? Der der SSPX? Gewiß nicht. Ich fordere die Bischöfe der SSPX auf, endlich Ratzinger zu exkommunizieren und ihn als Verräter und Modernisten aus der Kirche auszustoßen mitsamt seiner ganzen Hierarchie.
Der von mir verehrte Prof. Georg May sagt: „Es ist eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache: Die
Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche.“
Ich stimme Hw. May zu, setze aber hinzu: Und der Hauptverantwortliche unter den Hauptverantwortlichen
ist der römische Bischof. Wenn ich den Artikel richtig verstehe, dann hat Rom deshalb eine zweite Erklärung
von der Priesterbruderschaft gefordert, weil die erste Erklärung kein Urteil bzw. kein ausdrückliches
Urteil über die Präambel in Bezug auf ihre Annahme oder Ablehnung enthielt. Nun scheint Bischof Fellay
dieses Urteil in der Weise nachgeliefert zu haben, dass er für sich betrachtet richtige Sätze in der
Präambel ausdrücklich anerkannt hat und in Bezug auf offenbar vorhandene zwielichtige Aussagen der Präambel
eine Präzisierung von der Glaubenskongrecgation verlangt. Das ist ein legitimes Verlangen, denn niemand
kann ein sinnvolles Urteil über etwas abgeben, was unklar ist.