Er glaubt, daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht
Der greise Hw. Peter Hünermann hätte besser die Frage gestellt: Was wird in zwei oder drei Generationen von der konzilsbankrotten Kirche übrig sein?
Die Theolunkenfakultät von Wien zeigte den abgelesenen Vortrag des greisen Priesters Peter Hünermann live im Internet.
(kreuz.net) Der pensionierte Tübinger Dogmatiker, Hw. Peter Hünermann (82), ist in einem Alter, in dem
er nur noch die altliberalen Sprüche von vorgestern klopfen kann.
Das belegte ein Bericht auf der Webseite
der Erzdiözese Wien.
Diese informierte am 11. Januar über einen Wiener Vortrag des Zeitgeistlichen.
Der Vortrag war Teil einer Konferenz an der Wiener Universität. Sie trug den nostalgischen Titel „Erinnerung
an die Zukunft – 50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“.
Seine „Welt von heute“ war vor 50 Jahren
Die
Kirche habe im Zweiten Vatikanum eine neue Haltung gegenüber der „modernen Welt“ eingenommen – mystifizierte
Hw. Hünermann.
Bis heute kann niemand sagen, wer oder was die „moderne Welt“ ist.
Das Pastoralkonzil
hat ferner nach Hw. Hünermann bestimmt, „wie Kirche grundsätzlich zu verstehen und zu vollziehen“ sei –
als ob man das vorher nicht gewußt hätte.
Grundlegend dafür ist für Hw. Hünermann das Konzilsdokument
‘Gaudium et spes’ – Über die Kirche „in der Welt von heute“.
Doch „die Welt von heute“ waren für ‘Gaudium
et Spes’ die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Das ist die Zeit von Hw. Hünermanns vergangener Jugend.
Dort ist er steckengeblieben.
Begriffe ohne Inhalt
In ‘Gaudium et Spes’ entdeckt der Zeitgeistliche
eine „unheimliche Aussage“.
Das Dokument behauptet, daß die Kirche durch das Sich-Einlassen auf das
„Denken der modernen Welt“ angeblich sich selbst „in einem neuen Licht und tiefer erfassen könne“.
Wieder:
Was ist „das Denken der modernen Welt“?
Oder: Wo ist die Glaubenskongregation, die entscheidet, was die –
angeblich pluralistische – „moderne Welt“ denkt?
Unfaßbares Konzil
Hw. Hünermann gesteht ein, daß
es schwierig sei, „das richtig zu fassen, was das Konzil gebracht“ habe.
In Wahrheit liegt vor aller
Augen, daß das Konzil einen Massenabfall und gigantischen kirchlichen Zusammenbruch bewirkt hat.
Bei
den Altliberalen ist es aber üblich, diese Fakten zu verdrängen.
Sarkastisch fügt der Greis hinzu:
Die Umsetzung des Konzils erfordere zwei oder drei Generationen.
Doch: Was wird in zwei oder drei Generationen
von der konzilsgeschändeten Kirche noch übrig sein?
Gott straft sichtbar
Hw. Hünermann betont, daß
am Ende des Konzils „große Mehrheiten“ entstanden seien.
Mystifizierend meint er: „Da zeigt sich das
Vertrauen auf den Geist.“
In Wahrheit ist längst aufgedeckt worden, wie eine gerissene altliberale Minderheit
die große Masse der ahnungslosen Bischöfe im Konzil über den Tisch zog.
Hier zeigte sich ein blindes
Vertrauen in die unselige Allianz deutscher, niederländischer und französischer Bischöfe.
In Frankreich
und den Niederlanden wurde die Kirche – Gott straft sichtbar – in der Nachkonzilszeit praktisch weggefegt.
Oberflächliche Diagnose
Hw. Hünermann fordert eine „Generalsynode der Lateinischen Kirche“.
Denn:
„Wir haben viele Probleme, welche die Ostkirche und die unierten Kirchen nicht haben.“
Als Beispiel nennt
er – völlig oberflächlich – die „Integration von verheirateten Priester“ oder „synodale Zwischenstrukturen“.
Von den Problemen, welche die Ostkirchen mit den verheirateten Priestern haben, weiß Hw. Hünermann
nichts.
Die heile Welt, die er bei ihnen findet, ist dagegen darauf zurückzuführen, daß das Eindringen
des Konzilsgifts in den Ostkirchen – bisher – verhindert werden konnte.
An der unseligen Moderne vorbeigegangen
Hw. Hünermann verlangt eine „synodale Verfaßtheit“ der Kirche.
Diese Forderung ist nicht neu. Sie
hat ihr Vorbild in der Räterepublik der Sowjetunion.
Das Erste Vatikanische Konzil – das dogmatische
Autorität besaß – klagt Hw. Hünermann an, „an der Schwelle der Modernen stehengeblieben“ zu sein.
Zum Glück.
Denn so entging die Kirche der furchtbaren Moderne des 20. Jahrhunderts, die sich in Kommunismus
und Nationalsozialismus vollendete und den Zusammenbruch der sogenannt protestantischen Staatsgemeinschaften –
die sich dem Wahn der Zeit auslieferten – einleitete.
Email-Adressen der Empfänger
85 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#82 Mariahilfer 12:04:18 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#78 Tomás Damit haben Sie – wie so oft – recht. Ich wollte darauf hinweisen, dass wir Gegner der neuen
Messordnung noch hoffen dürfen (und übrigens nach dem Gebote Gottes auch sollen), wenn auch Optimismus
wahrlich fehl am Platze ist. Der „Geist des Konzils“ samt Liturgiereform waren offenbar die Verwirrrung
einer Generation, die jetzt bald Geschichte ist. Diese Verwirrkung kann man getrost als Werk des Verwirrers
(diabolos), des Widersachers und seiner Handlanger auf Erden bezeichnen. Diese Generation hat den Glauben
ruiniert und der Kirche schwerst geschadet. Auch wenn man nicht wie Sie der Ansicht sein sollte, dass
die „Konzilskirche“ nicht die Kirche Christi ist muss man doch zugeben, dass diese „Konzilskirche“ praktisch
nicht mehr existiert und in vollständiger Auflösung begriffen ist.
Die embryonalen Schnitte wurden von einem Prof. Erich Blechschmidt durchgefürht; an 200 000 (!) embryonalen
Schnitten; sein ERGEBNIS; + „Das früheste Entwicklungsstadium des Menschen zeigt DIESELBE INDIVIDUALITÄT,
die das letzte Entwicklungsstadium verzeichnet. Der Mensch ist von ANFANG AN TYPISCH MENSCH und TYPISCH
DIESER MENSCH“ + ausgezeichnete Erklärungen dazu von Prof. Alma v. Stockhausen; die „Evolutionstheorie“
ist eine einzige grosse LÜGE; www.razyboard.com/…07667-5848053-0.html Prof. Blechschmidt wörtlich;
+ Die wirklich vorhandene, erkennbare, ja geradezu greifbare Eigenart des ungeborenen Menschen ist mit
Begriffen der Physik und Chemie NICHT annäherungsweise faßbar. Der kleine Organismus ist durch eine
besondere Eigenart gekennzeichnet. Weil der Mensch NICHT über den Menschen verfügen und ihn zum Zweck
für etwas – als Objekt – benutzen darf. Der Mensch ist dem Menschen zur Sorge und zum Behüten anvertraut,
aber nicht zum Verwerten oder gar Töten. Er ist GESCHÖPF GOTTES und hat Menschenwürde ja nicht deshalb,
weil wir biologisch ein bißchen anders sind als ein Affe, sondern weil wir ABBILD GOTTES sind.“ + www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
Der von der hl. Dreifaltigkeit, GOTT, mit Leib und Seele ERSCHAFFENE Mensch ist berufen zur Verklärung; www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html
#80 Brandenburgis 10:02:37 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Eminenz Schneider ist ein Betrüger. Auf den sollte man sich nun nicht verlassen. Das einzige, was zu fordern ist, wäre ein Syllabus der Irrtümer DES „Konzils“. Z. B. „Wer behauptet, die Kirche subsistiere in der römisch-katholischen Kirche, der ist ausgeschlossen“. Das kann Mons. Schneider ja für seine Diözese formulieren. Niemand hindert ihn daran. Selbst ein Hobbytheologe, wie ich es bin, ist in der Lage einen Syllabus der Konzilsirrtümer zusammenzustellen. Wer dazu nicht bereit ist, wie Schneider, der möge für immer schweigen, aber nicht fordern, daß man ihn als Theologen oder Bischof anerkennt.
„Meinungen“ der Hw Rahner und Vorgrimmler bez. der Traditionsbewahrer; in ihrem „Kleinen Konzilskompendium“
liest man so gar nichts Brüderliches; + „…diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in
der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“ + trotz
der weiteren Versuche der Schildhebung des sog. „Geistes der Brüderlichkeit; die zunehmende Unterstützung
der Kritikpunkte der Piusbruderschaft am Vaticanum II. zieht immer weitere Kreise; S.E. Fellay; + „So
hat Mons. Brunero Gherardini, in seinem Werk „Vatikan II, ein anstehender Diskurs“, die unterschiedlichen
Grade der Autorität der Dokumente sowie den „Gegengeist“ betont, der sich von Anfang an in das II. Vatikanum
eingeschlichen hat. Ebenso hat S.E. Bischof Athanasius Schneider den Mut gehabt, während eines Kongresses
in Rom Ende 2010 einen Syllabus zu fordern, der die Irrtümer in der Interpretation des Konzils verurteilt. „
+ www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html Italienische Intellektuelle über den „Oekumenismus“; + „(…)nämlich
zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die Bekehrung (soweit
es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit und sogar seine
Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion“ + www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
#77 Mariahilfer Diese Feststellung ist richtig, aber nicht entscheiden. Der entscheidene Punkt ist, daß
die Messe rechtgläubig ist, den Glauben fördert und die Seelen in den Himmel bringt. Die mo(r)denistische
„Messe“ dagegen ist häretisch, zerstört den Glauben und führt zur Hölle.
#71 Sainte Rose 00:48:28 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Die Beiträger dieses Forums scheinen alle besoffen zu sein. Diejenigen, die noch hören können, möchte
ich folgendes Interview anheim stellen: gloria.tv/?media=203885 Dieses sollten Eminenz Schönborn und
gerne auch Herr Hünermann sich zu Gemüte führen, aber leider wahrscheinlich vergebliche Liebesmühe!
#69 Melusine † 00:12:13 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Oooh! Ich wurde nach Heilbronn eingeladen: – „Von Anael 00:08:31 | Mittwoch, 18. Januar 2012 Komm mich
mal besuchen, wenn Du Traute hast „ – Mag noch jemand mitkommen?
#67 Rudi Mentär † 23:43:15 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Oder: Wo ist die Glaubenskongregation, die entscheidet, was die – angeblich pluralistische – „moderne Welt“ denkt?“ – zum Glück hat die Glaubenskongregation diesbezüglich nicht wirklich viel zu entscheiden…
#66 valen-tin 22:38:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
@60, semikolon:Nun bleiben Sie doch mal ganz unruhig. Ich habe ernste Befürchtungen, dass, wenn Sie sich
weiter so echauffieren, Ihr Herz darunter leiden könnte. Ich möchte keinesfalls an Ihrem Dahinscheiden
Schuld sein. „Gibt es kein protestantisches Forum, wo Sie ihre widerwärtigen Instinkte (Mitmenschen mit
anderen Ansichten als Untermenschen zu bezeichen, wie der von Ihnen beklateschte und jetztvon Ihnen wieder
verteidigte User Beitrag von auctor) ausleben können?“ Ich habe niemand als „ Untermenschen“ bezeichnet.
Da verwahre ich mich entschieden. Ich „beklatsche“ noch „verteidige“ den von Ihnen gemeinten User. Ich
stimme ihm nur zu. Nur gibt es halt auch Menschen, die, höflich ausgedrückt, anderer Meinung sind. Es
sei diesen unbenommen, allerdings ist es dann auch mir unbenommen, anderer Meinung zu sein.
Lieber Semikolon … Manch frage ich mich, warum ich hier meine Zeit verbrauche.- Ist das ein pastoraler
Tick? – Mich interessieren Menschen und was sie bewegt. Ich habe den Eindruck, dass etliche sehr einsam
sind. Und manche müssen irgendwo Dampf ablassen.- Und das nützt diese Firma weidlich aus. Gute Nacht
für heute !- + Gute Nacht, anael !
#62 valen-tin 22:19:31 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ich entschulige mich mal, rein prophylaktisch für diesen Beitrag, aber wenn Herr Dirk anal von „vulva“ schwelgt, möchte ich bitte auf weitere Einzelheiten, „insbesondere Bilder, verichten.
#61 Melusine † 22:18:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Wieder ein Leben, das der Hure Babylo (ZION) geopfert wurde.“ – Du verstehst deine eigenen Posts nicht?
Ja, das glaube ich dir gern. Du verstehst vieles nicht.
#60 Semikolon 22:18:12 | Dienstag, 17. Januar 2012
@valen-tin, ; Ach so, Sie sind also Protestant und gar nicht am kathloischen Glauben interessiert. ; Gibt
es kein protestantisches Forum, wo Sie ihre widerwärtigen Instinkte (Mitmenschen mit anderen Ansichten
als Untermenschen zu bezeichen, wie der von Ihnen beklateschte und jetztvon Ihnen wieder verteidigte User
Beitrag von auctor) ausleben können? ; Nur mal so gefragt.
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Hure Babylon und Zion nicht. . Was nimmt das Wunder. Das Weib trägt
die Frucht des Bösen in sich. Nur das Weib kann die göttlichen Tugenden der Treue, Ehre, Demut und Stärke
in deren Gegenteil verkehren. So wie der Mann Jähzorn, Raserei (Berserkertum) und Brutalität in sich
trägt. . Das Weib kann nur durch Zucht, (Selbst- oder Fremdzucht) und Besinnung, von ihrem Laster lassen,
der Mann durch Verstand und gedachtes Gotteswort.
#56 Der Geduldige 22:11:56 | Dienstag, 17. Januar 2012
#51: Den Weltfrieden – zumindest ein bisschen davon – brachte Anfang der 1980-er Jahre Nicole. Lena schwirrte
als Satellit durch die Umlaufbahn… Den Zusammenhang zwischen der Hure Babylon, Lena und Zion verstehe
ich auch nicht.
#55 valen-tin 22:09:21 | Dienstag, 17. Januar 2012
@semikolon: Zu Ihren Anmerkungen im derzeitigen Kommentar #34: 1. Wenn Sie meinen Kommentar zu dem Foristen“
Auctor“ als „„speichelleckendes Schenkelklopfen“ bezeichnen, muss ich Ihnen leider widersprechen. Ich
habe die Aussage des Foristen voll unterstützt. Dies ist mein gutes Recht. Genauso wie es Ihr Recht ist,
zu verlangen, dass die Kirche das Recht hat, für ihre Lehre zu WERBEN, nicht aber diese zu LEHREN. Bitte,
gerne. Nur wenn denn DIE Kirche ( welche denn überhaupt???) mir vorschreiben will, was ich zu glauben
habe, wird es verdammt eng. Und da nehme ich auch das Recht für mich in Anspruch, meinen Glauben ausleben
zu dürfen. Ich denke, dass hier gleiches Recht für alle gilt. Ansonsten müßte ich annehmen, dass Sie
für sich ein „Recht“ in Anspruch nehmen, welche Sie mir versagen. Und ich mag nun mal keine Dogmen. Ich
habe das Glück, sowohl im protestantischen ( ich stelle mal anheim zu ergründen warum „protestantisch)
Umfeld erzogen worden zu sein, als auch viele Menschen kennen gelernt zu haben, die im Nachhinein richtige
Probleme damit haben, „erzkatholisch“ erzogen worden zu sein. Und nur, damit auch Sie es richtig einordnen
können: Ich bin weit jenseits der „falschen Fuffziger“.
Anael, ich kann nicht mitreden, ich habe den Film nicht gesehen. Interessant, wie Du das schilderst. Ich
verstehe den Zusammenhang zwischen Hure Babylon und Zion nicht? – Leider hast mir immer noch nicht gesagt,
wer Du bist. Bist Du jung? –
#52 Semikolon 22:01:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
@catholic, gebens halt dem Anael endlich auch Ihre Telefonnummer. Wie neulich dem anderen User, der noch
nicht einmal fähig war von der PLZ die richtige Vorwahl herauszufinden. Dann können Sie sich doch doch
viel besser unterhalten.
Eitle Menschen sind mir unsympathisch. Vorgestern habe ich mir z.B. „Durch die Nacht mit…) als Mitschnitt
auf yt angeschaut. Mit dieser Lena und einem Rapper (?), der mir vorher unbekannt war. Ich kenne keine
Rapper, aber so wurde er vorgestellt. Diese „Lena“ war eine Ausgeburt der Arroganz und Superbia, so dass
ich mir die Suggestivfrage stellte: Hatte sie nicht der Menschheit den Weltfrieden beschert? Dennoch komme
ich ins Grübeln, denn eher begegnen uns Zuschauern gespielte Bescheidene als knallhart ehrliche Selbstbewusste,
doch diese Lena war nicht selbstbewusst sondern überfordert. Wieder ein Leben, das der Hure Babylo (ZION)
geopfert wurde.
Anael, ich nehme Dir gar nichts übel. Eitel bin ich. Ich sage immer dem Friseur, wie er die Haare schneiden
soll. Aber Du hast mir immer noch nicht gesagt, wer Du bist. – Du hast bestimmt gute Seiten.
#47 Mary Cruz 21:46:41 | Dienstag, 17. Januar 2012
>>>„Das Erste Vatikanische Konzil – das dogmatische Autorität besaß – klagt Hw. Hünermann an, „an der
Schwelle der Modernen stehengeblieben“ zu sein.“<<< + Und warum klagt er es an? Weil es noch die menschliche
Vernunft der göttlichen Vernunft unterstellt? Die Moderne vertritt dagegen die Evolutionstheorie. Sie
ist jedoch nur eine Halbwahrheit; Halbwahrheiten entspringen einer diabolischen, wörtlich spaltenden,
Macht, die Halbwahrheiten erzeugt, die sich dann gegenseitig bekämpfen. Alles was heute vorherrscht,
besteht aus Halbwahrheiten.
#43 Rose im Kreuz 21:41:18 | Dienstag, 17. Januar 2012
Hühnermann glaubt, „daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht“ – Papperlapapp, das
Konzil ist längst umgesetzt. Der fette Johannes XXIII. wollte die Fenster der Kirche aufmachen, um frische
Luft herein zu lassen. Jetzt gibt es Unmengen an Frischluft in nahezu jeder Kirche. Keiner verbraucht
die gute, frische Luft in den Kirchen! – Heil Frischluft!
#41 Alberthesel † 21:35:36 | Dienstag, 17. Januar 2012
Diese informierte am 11. Januar über einen Wiener Vortrag des Zeitgeistlichen. –-----------------------------------------------------------------------------------
Was ist ein „Zeitgeistlicher“? \\ Danke für Auf=Klärung! \\
#38 Mary Cruz 21:29:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
>>>„Das Dokument behauptet, daß die Kirche durch das Sich-Einlassen auf das „Denken der modernen Welt“
angeblich sich selbst „in einem neuen Licht und tiefer erfassen könne“.“<<< Das „Denken der modernen
Welt“ hat leider nichts mit einem theistischen Weltbild, sondern mit einem rein materialistischen Weltbild
zu tun. Es ist an der Zeit, dass die Geschichte neu geschrieben wird, weil dieses Weltbild, das auf Halbwahrheiten
beruht, widerlegt wurde. In der Politik, der Medizin und den Wissenschaften ist dieses Weltbild vorherrschend,
obwohl es nur durch Unehrlichkeit überleben kann, indem die Wahrheit verschwiegen oder unterdrückt wird.
Anael, Sie müsen sich doch nicht verstecken oder sich wegschämen. Als ehrenwerter Mann können Sie ja
sagen, was Sie tun. Ich bin Lehrer im Bildungswesen.
#34 Semikolon 21:22:19 | Dienstag, 17. Januar 2012
@valen-tin ; Ihr Beitrag war hier bisher (#12) nur ein speichelleckendes Schenkelklopfen zum Unflat des
Menschen Auctor in #9 ; Interessant ist, wie Sie sich hier jetzt gerade deshalb einbilden, sich dadurch
zu qualifizieren, von mir „Argumente“ für meine Meinung abzuverlangen. ; Aber weil es Sie es sind (ich
hoffe, ich habe Ihre Nachfrage richtig verstanden) : ; Religionsfreiheit bedeutet für mich auch, dass
die Kirche das Recht hat ihre Auffassung von Religion dem jeweiligen Staatsvolk zu lehren, für diese
zu werben und sie darf ob ihrer religiösen Ansichten nicht verfolgt oder verunglimpft werden. Dies geschieht
derzeit zwar massiv, s. auch hier durch verschiedene User, die massiv religiöse Ansichten und deren Verteter
verunglimpfen, aber das sind die Punkte, wo die Kirche und auch angegriffene Einzelne sich auch wehren
darf. ; Sollten Sie jetzt allerdings Ausführungen erwartet haben, Ihnen die katholische Glaubenslehre
beizubringen (die ist inhaltlich eigentlich ziemlich gut dikumentiert und verbindlich festgelegt) dann
sprengt das den Rahmen- und auch das Zeilenbudjet. Es gibt aber für Interessierte genügend Internetlinks.
Mir gefälllt z. B. zum Einstieg das hier sehr gut: …ww.karl-leisner-jugend.de/ oder die Anschaffung
des Youcats. Im Zweifel würde ich Ihnen aber immer raten, das persönliche Gespräch mit einem Priester
zu führen.
#27 Anael Eine kleine Frage: Was leisten denn Sie so im zivilen Leben? Haben Sie einen eigenen Betrieb
aufgebaut, oder sind Sie in einer führenden Position in der Wirtschaft mit Verantwortung für die Firma
und Mitarbeiter? Sind sie in einer verantwortlichen Stellung in der Verwaltung oder im Gesundheits- bzw.
im Schulwesen?
#29 Rose im Kreuz 21:11:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
#9 Auctor „zu faul (oder zu dumm gehalten) zum Selbstdenken“ Na dann teilen sie uns einmal auch nur einen
einzigen Gedanken mit, den sie selbstständig gedacht haben…
Ausdauer beim Bergsteigen. Ausdauer bei der Arbeit. Ausdauer beim Sex. und gut im Deutsch. „ SelbstbeWIHräucherung …
WillSENSkraft“ + Na ja, die Sumpfgenossen !
Für unseren alten, geilen Bock aus dem Alpenvorland, der sich gerne einem geruhsamen Lebensstrom aus Faulenzen, Beischlafen, Anschnorren und Selbstbewihräucherung hingibt, sind Willsenskraft, Schaffenskraft, Geradlinigkeit, Wahrheit und Ehre Fremdwörter. Heil ZION, mein treuer Goj
#26 Semikolon 21:02:43 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Anael Korrekt. Diese „neue Generation glaubensstarker Priester mit heißem Herzen, kühlem Verstand und
starkem Willen“ ist eigentlich schon da, oder sitzt in den Startlöchern. ; Wer heute z.B. in der dt.
RKK (relativ prostestantisiert und gesellschaftlich dennoch von allen Seiten angefeindet) entscheidet,
dennoch ins Priester-Seminar zu gehen, der weiß genau, was er will!! ; Der sitzt gedanklich diese galubensfernen
und jeden katholischen Studenten mobbenden Theolunken an der Fakultät aus und hält sich so lange innerkirchlich
zurück, bis die antirömische innerkirchliche Nomenklatura hierzulande ausstirbt und beginnt dann die
Herde zu weiden. Ich bin hier angesichts meiner eigenen Erfahrungen mit jungen Priestern sehr zuversichtlich.
#24 valen-tin 20:57:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
@semikolon: Wenn Sie denn der Meinung sind,, für Ihre Sicht der Dinge oddr Ihren Gluben kämpfen zu müssen,
dann erwarte ich Argumente. Jedermann kann gern einwerfen, dass wenn man nix erwartet auch nicht enttäuscht
werden kann…ist dann aber schon etwas „billig“ ( Und das nehmen wir mal im ehemaligen Wortsinn).
>Der greise Hw. Peter Hünermann hätte besser die Frage gestellt Wer das Video sieht, der sieht: Der
Mann mag ja vieles sein, aber ein Greis ist er nicht.
Das problem wird sich auswachsen. Wenn die ganzen ZK-Betonköppe des VII, das Perverso-Kroppzeug, die Lauwarmen, die böswilligen Satanisten im Priester-Ornat ihre wohlverdiente, ewige Ruhe gefunden haben werden, wo auch immer, dann wird eine neue Generation glaubensstarker Priester mit heißem Herzen, kühlem Verstand und starkem Willen Ihrer Berufung nachkommen.
#21 Semikolon 20:49:28 | Dienstag, 17. Januar 2012
#20 ; Lesens Sie doch erst mal den Unflat, den Sie Sie in #9 über andere ausgeschüttet haben. Das hat
doch mit „Rhetorik“ nichts zu tun, Sie Studierter. ; Um da zu sehen, wie Sie ticken, braucht man keine
Rhetorik-Kenntnisse. ; Zum Inhaltlichen (z.B. jetzt hier, Artikel zum zweiten Vatikanum) kommt von Ihnen
in ja eh nichts.
„Ich frage mich bei solchen Leuten wie Ihnen immer wieder, wo sie die Arroganz herhaben, mit denen (eigentlich
„mit der“, nicht wahr?) sie andere Menschen mit anderer Meinung als Untermenschen primitiv herabwürdigen.“
– sehen Sie, Semikolon, das ist genau DAS, was ich mich bei den Tradis auch immer frage! Aber es ist bezeichnend,
dass sie meine – durchaus wohlgemeinte – Kritik an deren Tun einfach umdrehen und auf mich rückbeziehen.
Einfachstes rhetorisches Mittel, zweites Semester Sprecherziehung.
#17 Semikolon 20:34:25 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Auctor, #9 Na mal wieder ein Kübel Dreck über die verhassten „Altgläubigen“ abgeladen? ; Ich frage
mich bei solchen Leuten, wie Ihnen immer wieder, wo sie die Arroganz herhaben, mit denen sie andere Menschen
mit anderer Meinung als Untermenschen primitiv herabwürdigen. Mit Toleranz, Interesse an Dialog, gelebter
Religionsfreiheit oder sonst irgendetwas, was als kulturelle Errungenschaft sonst (wenn es für Ihre eigenen
Befindlichkeiten passt) so hoch gepriesen wird, hat das was Sie da mal wieder abluden, wirklich nichts
zu tun. ; Im Übrigen bin ich für die „Religionsfreiheit“, aber auch für eine kämpfende Kirche, die
im Rahmen von Menschen- und Naturrecht das Recht hat, sich aller inneren und äußeren Feinde zu erwehren
und auch für ihre Prinzipien zu werben und zu missionieren. Und ich sehe auch Lefebvres Warnung vor dem
moralischen Relativismus und vor einer Überbetonung des eigenen Gewissens (das sich in einer relativistischen
Gesellschaft ja an nichts mehr orientieren kann) sowohl in Kirche auch als Staat durch die aktuelle Entwicklung
immer mehr begründet. Ob ich damit ein „dummer Altgläubiger der unteren gesellschaftlichen Chargen“
bin, bleibt Ihnen überlassen.
„Die heile Welt, die er bei ihnen findet, ist dagegen darauf zurückzuführen, daß das Eindringen des
Konzilsgifts in den Ostkirchen – bisher – verhindert werden konnte.“ Das trifft leider nicht zu. Ausgerechnet
am Sonntag der Orthodoxie im Jahr 1992 hat das Patriarchat von Konstantinopel, gemeinsam mit den übrigen
Lokalkirchen der Weltorthodoxie, erklärt, wonach die Orthodoxie auf „Proselytenmachen“ verzichte. Damit
hat sie ihren Wahrheitsanspruch verraten. Die wahre Orthodoxie, und damit die wahre und einzige Kirche
Christi, muss man unter den altkalendarischen, nichtökumenistischen Kirchen suchen. Die Kirche Christi
ist heute eine kleine Herde und gewiss nicht in Rom (aber auch nicht unter den papistischen Sedisvakantisten)
zu finden.
Den Tenor einer solchen Antwort kann sich doch jeder von uns Wohlmeinenden denken: Es ist Satan! (für
sein Eindringen in die Kirche wird sogar der von den Tradis vielgeschmähte Paul VI. von ihnen zitiert…).
Immer dann, wenn wirkliche Antworten fehlen – bzw. in diesem Fall die Wahrheit einfach ausgeblendet wird,
weil sie nicht ins „Bild“ passt – ist es der pferdefüßige Gehörnte! Er ist es natürlich auch, der
z.B. aufopferungsvolle Ordensschwestern antreibt, die sich in den Townships Südafrika um Aids-Waisen
kümmert… Manchmal möchte ich weinen über soviel Hochmut, Vermessenheit, Verbohrtheit und Dummheit!
Das Gemeinsame zwischen altliberaler, neokonservativer und traditionalistischer Häresie ist die Häresie.
Die Suche geht weiter… Dazu ein theologisch niveauvoller, spannender Dialog A Dialogue Between an Orthodox
Christian and a Genuine Seeker on the Orthodox Faith …ensuspatrum.wordpress.com/…n-the-orthodox-faith/
Wer in der Kirche tatsächlich rapide durch den Tod abgenommen hat, sind die unbeweglichen traditionalistischen
Christen ( katholisch und evangelisch), dazu kommen die ausgetretenen Papierchristen in Mitteleuropa.
Dagegen ist die Kirche weltweit erfreulich gewachsen und ist mit der jeweiligen heimischen Kultur (Afrika,
Asien) lebendig katholisch. Wer meint, katholisch sei ausschließlich nur lateinisch und tridentinisch,
der hat das Wesen des Evangeliums und der Katholizität nicht verstanden. Mission ist mehr als lateinische
Blumentöpfchen aus Europa zu den Heiden zu exportieren. Aus dem Evangelium haben sich Theologien entwickelt,
die alle auf dem Credo der Kirche stehen. –
#12 valen-tin 20:12:09 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Auctor: Sehr guter Beitrag. Ich bin nur auf die Antworten der „Tradis“ und „ Sedis“ auf Ihre letzte Frage gespannt. Ich vermute, sie wird nicht lang auf sich warten lassen.
#11 Semikolon 20:02:05 | Dienstag, 17. Januar 2012
Wieso lassen die in Wien den Pensionär nicht in Ruhe alt werden? Muss man alte Menschen, die nur noch
mühsam etwas ablesen können, noch so ins Rampenlicht zerren? Sowas ist doch total menschenverachtend.
; Hätte doch genügend junge portestantische Theologen gegeben, die hätten sich gefreut, ihre Gedankenblitze
zu Gaudium und Späß unters Volk zu bringen.
Grundlegend in Bezug auf die Konzilsdokumente ist nicht die Konstitution Gaudium et spes, die das Verhältnis
von Kirche und Welt zum Gegenstand hat, sondern die Kirchenkonstitution Lumen gentium, was übrigens Johannes
Paul II. zutreffend festgestellt hat. Denn in Lumen gentium wird das Selbstverständnis der katholischen
Kirche (durch die subsistit-in-Lehre) in grundlegendeer Weise verändert. Die Falschheit dieser Lehre
besteht in erster Linie darin, dass sie einen Unterschied macht zwischen der Kirche Christi und der katholischen
Kirche. Dadurch setzt sich das Pastoralkonzil in Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche. Auf
der Grundlage der Veränderung des Selbstverständnisses der Kirche konnte das Pastoralkonzil dann die
Verhältnisse der Kirche zu den anderen Religionen und zur Welt verändern. Hier waltet ein Grund-Folge-Verhältnis.
Zum Nachweis sei empfohlen: www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de und www.subsistit.de
Um es doch einfach noch einmal deutlich zu machen: Wie schon catholic treffend bemerkte, ist die Kirche
gewachsen, hat an Vitalität zugenommen und gelernt, in wirklich jedem Menschen den gotterschaffenen Nächsten
zu sehen. Und das ist dem Aufbruch durch das II. Vaticanum zu verdanken – andernfalls wäre der hier viel
beklagte „Niedergang“ wirklich geschehen – und zwar in der gleichen Geschwindigkeit, wie die Welt durch
die modernen Kommunikationsmittel immer „kleiner“ wurde! Was beklagen die „Tradis“? Dazu muss man sich
ganz einfach die Persönlichkeitsstruktur dieser Leute anschauen: in der Regel zukunftsängstliche „untere
Chargen“, zu faul (oder zu dumm gehalten) zum Selbstdenken, die sich aufgrund dessen nur in festgefügten,
absolut hierachischen Strukturen wohl fühlen können – allerdings dann mit dem Hochmut der „Wahren“,
der ihnen erlaubt noch nach unten zu treten, respektive verächtlich auf alle und alles herabzuschauen,
was nicht ihrer „wahrgläubigen Norm“ entspricht! Ganz einfache Frage: wenn das „Altgläubige“ das „Allheilmittel“
ist, warum rennen ihnen die „ alleingelassenen Konzilsverführten“ den Tradis nicht die Bude ein?
#7 Rose im Kreuz 19:39:58 | Dienstag, 17. Januar 2012
###Bis heute kann niemand sagen, wer oder was die „moderne Welt“ ist.### Die moderne Welt ist kirchliche
Kampf gegen Jesus Christus und die Wahrheit. – ###Was ist „das Denken der modernen Welt“?### Das Denken
der modernen Welt ist das Denken ohne einen einzigen Gedanken, wie etwa das Gequatsche dieser armseligen
Priesterattrappe.
„In Frankreich und den Niederlanden wurde die Kirche – Gott straft sichtbar – in der Nachkonzilszeit praktisch weggefegt.“ Jo, vor allem die Niederlande waren ja schon seit Jahrhunderten überwiegend katholisch.
Die angeblich „konzilsbankrotte“ Kirche hat wie keine andere Organisation nach dem Konzil zu genommen
und ist auf 1,3 Milliarden Mitglieder gewachsen. Auch die zeitgemässen kirchlichen Berufe der Laien haben
sehr erfreulich zugenommen. Zurückgegnagen sind die Zölibatspriester und die mittelalterlichen Orden.
Das aber hat schon vor dem Konzil eingesetzt. Zumindest kann die Römisch Katholische Kirche noch das
AUS von kreuz-net erwarten, denn Hetz- und Hassprediger haben in einer aufgeklärten Gesellschaft eine
geringe Chance.
„Von den Problemen, welche die Ostkirchen mit den verheirateten Priestern haben, weiß Hw. Hünermann
nichts.“ . Na, spannend, weiß denn die Schriftleitung dazu mehr als Hünermann? . Und, wenn’s denn so
wäre: Wieso enthält sie uns dieses Wissen vor?