Augsburger Bischof bringt einen seiner Priester zum Schweigen
Der Wille der mächtigen linken Medienbosse geschehe: Stadtpfarrer Georg Alois Oblinger muß auf bischöfliche Weisung seine Arbeit bei der oppositionellen ‘Jungen Freiheit’ beenden.
Hw. Oblinger schrieb jahrelang bei der ‘Jungen Freiheit’.
(kreuz.net) Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg verbietet dem Stadtpfarrer Georg Alois Oblinger von Ichenhausen,
für die oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu schreiben.
Das berichtete die Zeitung
‘Augsburger Allgemeine’.
Die 8.400-Seelen Stadt Ichenhausen liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg.
Ein aktiver Geistlicher
Hw. Oblinger unterrichtet an mehreren Schulen im Landkreis – unter anderem am
Sankt-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen und der Mittelschule Ichenhausen.
Ferner schreibt er bereits seit
Jahren regelmäßig für die ‘Junge Freiheit’.
Das hat Mons. Zdarsa nun verboten.
Beim Dreck-‘Spiegel’
dürfte er schreiben
Der Geistliche sei aufgefordert worden, nicht mehr in der ‘Jungen Freiheit’ zu publizieren,
erklärte der Sprecher des Bistums, Markus Kremser.
Der Bischof hat den Priester bereit am 16. Dezember
über seine feige Anordnung informiert.
Der Maulkorb gilt auch für „andere Publikationen“.
Hw. Oblinger
war seit dem Jahr 2002 als regelmäßiger Kolumnist bei der ‘Jungen Freiheit’ tätig.
Vergleichbare Maßnahmen
gegen Altliberale sind nicht bekannt.
Hw. Oblinger solle in einer anderen Zeitung schreiben – so Kremser.
Es habe im Vorfeld mehrere Gespräche gegeben – versucht er die Zensur zu rechtfertigen.
Gründe der
Maßnahme gab er keine bekannt.
Es ist unklar, ob sich das Bistum an einem bestimmten Text des Geistlichen
gestoßen hat oder an der allgemeinen Arbeit der ‘Jungen Freiheit’.
Gegen die zahlreichen kirchenfeindliche
Medien und Geistliche in seiner Diözese ist Mons. Zdarsa nie vorgegangen.
Hw. Oblinger wird sich beugen
Pfarrer Oblinger wies obligate Vorwürfe der ‘Augsburger Allgemeinen’, daß sich die ‘Junge Freiheit’
an der Grenze zum Rechtsextremismus bewege, zurück:
„Die Junge Freiheit sehe ich klar auf demokratischem
Boden stehend.“
Das Verbrechen der Zeitung: Sie singt nicht im Chor der antifa-neonazi Medienbosse.
Hw. Oblinger will sich „selbstverständlich“ an die Weisung der Diözese halten.
Gehorsam – ohne Wahrheit –
sei für ihn eine ganz wichtige Tugend:
„Der Gehorsam fängt dort an, wo ich anderer Meinung bin.“
Dort
hört in diesem Fall auch die Kirche auf.
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128 Lesermeinungen
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#130 Semikolon 23:49:50 | Freitag, 20. Januar 2012
„Konservative“ sollten halt auch lernen, daß die RKKD (und die EKD) nicht konservativ geprägt sind.
Andere Kirchen bieten da ja Alternativen“ ; Und konservative antikatholische Protestanten wie Fundi, sollten
mal lernen, dass Konservatismus (wie er ihn sieht) für einen Katholiken völlig unerheblich ist. ; Aber
dazu fehlt einem protestantsichen Fundi, auch wenn er ständig hier aktiv ist (und nicht in einer der
>3 Milliarden Protestanten-Sekten, deren Mitgliedstärke er immer rühmt), doch noch Fundamentales.
Einen „Hetzartikel“ fand ich bei der AA aber gar nicht. . Dort stand nur, der Bischof habe seinen Priester
aufgefordert, inskünftig keine Publikationen mehr in der Jungen Freiheit oder dieser nahestehenden Organen
vorzunehmen. . Und für die der Sache wahrscheinlich mehrheitlich unkundigen Leser informierte die AA
noch, dass die JF verschiedentlich vom Verfassungsschutz beobachtet worden sei, weil Zweifel an der Treue
dieser Veröffentlichung zur FDGO bestanden hätten. . Worin soll nun die behauptete „Hetze“ bestehen?
#122 Semikolon 22:10:05 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Gotthard, #120 ; Klar, „darf“ er noch predigen, aber nur noch in der Gewissheit, dass alle, die ihn hören
wissen, dass er vom Bischof als „Nazi, der nun endlich mal die Klappe halten soll“ gestempelt wurde. ;
Wäre er kein geweihter und Gott,dem Herrn verpflichteter Priester, sondern leitender Mitarbeiter in einem
weltlichen Unternehmen, heißt diese ÖFFENTLICHE Hinrichtung des Bischofs („Verpiss Dich freiweillig
oder Du lernst mich kennen“), eigentlich nur, dass er seine Kündigung selbst schon längst einreichen
müsste, um noch eingermaßen sein Gesicht zu wahren. ; Hw Oblinger ist von seinem Dienstherrn dermaßen
öffentlich gedemütigt worden, dass er nunmehr weiß, dass auch alle seine Predigten und all seine Verlautbarungen,
bzw., sein ganzes berufliches Wirken auf der Kippe sind. Er ist angezählt und blamiert. Der Bischof hat
dies ja sehr deutlich gemacht, indem er seinem Pressesprecher erlaubte, solche Verlautbarungen der örtlichen
Hetzpresse gegenüber zu geben, so dass diese gleich genüßlich einen Hetzartikel darüber schreiben
konnte. ;
Ach Gotthard, Fuß runter von der Leitung, als ob es darum ginge! . Es geht hier darum, daß uns, insbesondere
allen JF-Lesern, der Bischof eine detaillierte Erläuterung schuldet, weshalb die JF bäh oder tabu ist,
weil man sich mit einem Blick auf deren Seiten das Seelenheil verscherzt. Da der Bischof noch am Überlegen
ist, springen doch Sie für ihn ein, indem Sie JF-Stellen zitieren, die offenkundig christentumsfeindlich
sind.
#120 Gotthard 21:36:20 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Darf Pfarrer Oblinger jetzt nicht mehr predigen? Darf er jetzt keinen Religionsunterricht mehr halten?
nein, natürlich darf er das alles weiterhin tun – und vielleicht sogar sehr laut und deutlich. Also hat
sein Bischof ihn nicht zum Schweigen gebracht!!!
#119 Semikolon 21:31:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@arlberg „und dort hätten Chaoten wie der Brandenburger und der Tomas keine Chance, ihren Nonsens zu
schreiben.“ ; Dafür ist hier halt mehr los. Ist halt hier der Penny-Markt des Internets und kein esoterischer
Zirkel von ehemaligen Waldorf-Schülern…
Was ist der Unterschied zwischen einem „ungehorsamen Besteiger-Pfarrer“ zu einem „gehorsamen Besteiger-Pfarrer?“
Hat das etwas mit dem Kirchturm zu tun? –
#117 Arlberg † 21:18:17 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Damit die +.+ Experten wissen, über was sie schreiben, hier ein Kommentar von H. Oblinger . www.jungefreiheit.de/…+M544225abd36.0.html
. So etwas findet man auf Gloria.TV und nicht hier. Dort wird auch sachlicher diskuttiert und dort hätten
Chaoten wie der Brandenburger und der Tomas keine Chance, ihren Nonsens zu schreiben. Innerhalb 10 Minuten
wären die wieder weg.
#116 Jubärens 21:15:00 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Aus einem Kommentar von Stadtpfarrer Georg Alois Oblinger anläßlich d. Papstbesuches in der „Jungen
Freiheit“, die in Opposition steht nicht nur zu dem linken Medienkartell, sondern auch zu allen linkskatholischen
Blättern und Kirchenzeitungen: „Wer von solchen Anpassungen an den Zeitgeist (demokratische Strukturen,
verheiratete Priester, Zulassung von Frauen zum Weiheamt, eine weniger strenge Sexualmoral) die Lösung
erwartet, der sei daran erinnert, daß seit den fünfziger Jahren die Austrittszahlen bei den Protestanten
etwa doppelt so hoch sind wie bei den Katholiken. Auch bilden die Anhänger Martin Luthers keine Einheit.
Sie sind in den letzten rund 500 Jahren in unzählige Gruppen zersplittert, die sich auch hinsichtlich
ihres Glaubens deutlich unterscheiden. Zeitgleich mit der Spaltung kam aber auch eine Sprachverwirrung.
Kommt heute in eine Diözese ein glaubenstreuer Bischof, in eine Pfarrgemeinde ein papsttreuer Pfarrer,
so wird dieser von den kritischen Geistern, die an den meisten Orten längst den Ton angeben, als „Spalter“
bezeichnet. In ihren Augen stört er die Harmonie in der Gemeinde. Dabei ist der Garant der Einheit doch
der Papst als Nachfolger Petri. Die wirklichen Spalter sind doch jene, die sich im Ungehorsam von ihm
abgewandt haben und sich jetzt in ihrer antirömischen Haltung gemütlich eingerichtet haben. Bei den
verstockten Linkskatholiken in Deutschland mit ihrer tief sitzenden Abneigung gegen alles, was von Rom
kommt, dürfte der Papst nicht gelitten sein
Da gibt es durchaus Schnittmengen! . Beide kann man nur als Realssatire verstehen, obgleich beide vom
intellektuellen Prekariat für die geoffenbarte Wahrheit gehalten werden …
„Der größere Skandal ist …“ . Das erinnert mich stark an Spiele aus meiner Kindheit: kreuz.net ist
eigentlich ein Quartettspiel: Wer hat den größeren Skandal? Wer findet eine Position noch weiter außerhalb
der Kirche?
CC, um mit meiner „Dummschwätzerei“ fortzufahren: . BITTE hört sich natürlich beruhigender an als MAULKORB-ERLASS –
läuft aber doch wohl in diesem Fall auf dasselbe hinaus – oder hätte etwa ein der Bitte nicht nachkommender
Pfarrer nichts Schlimmes, Nachteiliges zu befürchten? Und genau deshalb ist ja in den Medienberichten
kaum von einer b l o ß e n Bitte die Rede. . Im übrigen werden Sie es wahrscheinlich noch erleben, daß
die Öffentlichkeit unnachgiebig darauf drängt, diese doch ziemlich selbstherrlich anmutende , bischöfliche
Vorgehensweise erklärt, begründet, erläutert… zu bekommen, schließlich haben Gläubige ja doch wohl
ein Recht darauf, von einem Hirten genau zu erfahren, weshhalb sie durchs Lesen der JF ( oder nur der
Texte des Pfarrers dort?) ihr Seelenheil verscherzen.
Man sollte doch nun eigentlich gelernt haben zu akzeptieren, daß konservative Christen ihre Heimat nicht in der RKK haben können. Es gibt halt Differenzen zwischen Konservativen und Nichtkonservativen und Konservative können nun einmal nicht alle Kirchen bestimmen.
#99 Brandenburgis 19:02:49 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Die Genickschußklarisse sabbelt wieder herum. Hast Du heute schon wieder eine Petition an die UNO geschickt und gegen die rechtswidrige Inhaftierung der Pol Pot Freiheitskämpfer protestiert?
#96 Semikolon 18:56:03 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Die größte Frechheit ist aber die öffentliche Demütigung des betroffenen Pfarrers seitens des Bischofs,
der diesen Maulkorb-Eralss genüßlich an die Presse weiterreicht und somit den Ruf seines Priesters massiv
beschädigt. ; Mobbing kann man dies nicht mehr nennen. Das erinnert schon stark an Pranger. ; Besonders
skandalös ist, dass das Publikations-Verbot wohl nach neuesten Verlautbarungen für diesen Hw generell
gilt. Hw Oblinger muss jetzt wie in Diktaturen oder für sonstig politisch Inhaftierte üblich, erst einmal
alles einem Sekretär des Diktators zur Zensur vorlegen. Eine schlimmere Demütigung und Entrechtung kann
man sich nicht vorstellen. ; Als nächstes wird er wohl unter Hausarrest gestellt, darf niemand mehr empfangen
und muss jeden Wunsch mal das Haus verlassen zu dürfen, vorher beim Gulag-Bischof genehmigen lassen.
#77 Ihre Beschreibung des Verhalten von Pius XII. ist zutreffend. Pius XII. hätte Tondi und Montini der
italienischen Justiz übergeben sollen. Außerdem, hat Pius XII., Montini zu seinem engsten Mitarbeiter
gemacht, obwohl dieser als Modernist und Pro-Kommunist verschrien war. Es ist eine Konstante der letzten
Päpste, ausgenommen der hl. Pius X., gegenüber der Feinde der Kirche (zu) dulsam gewesen zu sein.
#92 Altliberal † 18:48:39 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Der Artikel ist ja süß. Zusammengefasst: Oblinger jammert darüber rum, dass es so viele Spalter gibt und dass so viele Ossis nicht katholisch wurden. Das war’s! Ganz hohes Niveau
@Melusine Die Darstellung der Fälle des schwulen Juden G. B. Montini alias „Papst Paul VI.“ und des Ex-Jesuiten
Tondi durch Brandy entsprechen der historischen Wahrheit! Nachzulesen ist das z.B. in den im Verlag Anton
Schmid, Durach, erschienenen Enthüllungsbüchern „Die Verfinsterung der Kirche“ und „Die Unterminierung
der katholischen Kirche“!
#88 Semikolon 18:40:38 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Hw Koblinger sollte zukünftig seine Beiträge statt in der Jungen Freiheit in der Jungen Welt veröffentlichen.
; Auch ab un zu mal einen Beitrag, wie gut doch die DDR war und wie nützlich die Mauer, sonst ist man
gleich verdächtigt, rechtsradikal zu sein. ; Auf jeden Fall wissen die Katholiken nun, dass alles Antisozialistische
und gar Konservative in der Zdarsa-Kirche, die sowieso lieber Pornos im Internet vertickt, als Glaubenslehre
und -treue weiterzugeben, verpönt ist.
#87 Brandenburgis 18:39:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Klarisse, Du mußt Dir unbedingt den Film „Katyn“ ansehen, da wird sehr naturalistisch gezeigt, wie verkommene reaktionäre, polnische Rechtskatholiken abgeknallt werden am laufenden Band. Und das auch noch von einem friedliebenden sozial-fortschrittlichen Geheimdienst.
#86 Melchisedek 18:38:24 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ein SPD- Lump namens Braun (!!), ein absoluter Hinterbänkler, den niemand kennt, wird auf der Seite der
Jungen Freiheit zitiert und schürt schon wieder Pogromstimmung, wie es Genossen immer tun, wenn ihnen
etwas nicht in ihr Weltbild passt und sie sich empören können: Er würde seine Kinder nicht zu ihm in
den Religionsunterricht schicken. Wie üblich bei GesinnungsgenoSSen nennt er keinen einzigen Grund warum.
Inhaltlich wird er in Glaubensfragen ohnehin keinen Deut wissen. Als ob den sozialistischen Genossen (
100 Mio. Tote in 70 Jahren ) jemals der Religionsunterricht von Wert gewesen wäre und es gerade aus dieser
Partei nie Bestrebungen gab, diesen komplett abzuschaffen und inhaltlich zu torpedieren. Furchtbar, was
in diesem Land vor sich geht und noch furchtbarer, wie die Presse schon wieder gefundenes Fressen riecht.
Zdarsa ist schlecht beraten, die Büchse der Pandora geöffnet zu haben. Die Kirchenfeinde werden ihn
Braun(e) Ohrfeigen erteilen, ehe er sich versehen hat. Denn diese sind nun mal aus auf geistige Gleichschaltung.
Ach, viagra, Sie sind ein Dummschwätzer! . 1) Ein Bischof muß nur Verwaltungsakte und Dekrete begründen;
eine an seinen Priester gerichtete Bitte ist weder das eine, noch das andere. . 2) Dem Priester wurde
kein Publikationsverbot erteilt; er kann seine „kristallklar[e] und auch provokant[e] Position“ überall
anderenorts zur Publikation bringen. . 3) Ich hatte es bislang nicht nötig, mich zu „outen“, weil es
da nichts gibt, was von öffentlichem Interesse wäre.
#83 Melchisedek 18:26:00 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Sie wollen die Gleichschaltung der Meinung, die Gleichschaltung des Geistes, die Gleichschaltung der Taten
in politkorrekte Bahnen. Katholisch wird dabei nichts mehr übrig bleiben, weil die Weltfinanz religiöse
Dogmen aus den Köpfen treiben will, genauso wie Heimtliebe, Regionalität und Geschlechterrollen. Wenn
nichts mehr Katholisches drin ist, wo katholisch drauf steht, dann hat Satan sein Ziel erreicht. Den Altliberalen
in der Kirche kann das nur recht sein. Aber glaubt nicht, dass mainstream dann Ruhe gibt, auf die Kirche
einzuschlagen. Überleben wird die Kirche nur in Opposition zur Macht.
Die jungen Wilden… gell… www.sueddeutsche.de/…ungsgericht-1.781648 . de.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit
. Die wollen doch nur spielen… . Auch die NSU will nur spielen…das ist alles ein großes Missverständnis…
. Die böse Oma wollte denen nur schaden und hat die Wasserpistole mit ner echten Knarre vertauscht…
Clarissa Colonia…, . allen Kreuz.net-Lesern wohlbekannt durch ihre auf keinerlei Erkenntnis-und Änderungsprozesse
in der bunten Wulff-Gesellschaft abzielenden akademischen Spielchen im akademischen Elfenbeinturm und
ihre albernen Anpinkeleien von Kreuznet-Kommentaren… . …verteidigt hier eifrig… den Maulkorb-Erlaß
des Augsburger Bischofs, der sich dabei ungeniert davor drückt, diesen Schritt auch nur im geringsten
zu begründen … und somit gar seinen eigenen Cousin Thomas Goppel brüskiert, der die Junge Freiheit
freudig begrüßt und in den höchsten Tönen lobt. . Damit hat CC sich wieder mal geoutet, wie pudelwohl
sie sich in der derzeitigen langweilenden, inhaltsleeren Amtskirche fühlt, die voll in das haarsträubende
bunte Treiben der etablierten Politik eingebunden ist . Eine Kirche nach dem Geschmack des gemaßregelten
Pfarrers von Ichenhausen, dem eine KIrche vorschwebt, die zu allem hier kristallklar und auch provokant
Position bezieht, wäre bzw. ist ihr ein Greuel.
#77 Brandenburgis 17:35:10 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ja, Melusine, das ist alles aktenkundig. Montini hatte die Geheimbischöfe in der Sowjetunion verraten. Der Sekretär Montinis war in flagranti bei der Kopie der Geheimen Dokumenten erwischt worden. Dieser Priester-Sekretär bekannte sich als Mitglied der kommunistischen Partei, heiratete eine Kommunistin, ging die DDR und lehrte dort Atheismus an der Universität. Montini wurde (exkommuniziert?? aus dem Priestertum ausgestoßen? den italienischen Behörden übergeben???) –---- NAAAAAAIIIIINNNN!!!! Er wurde von Pius XII. belobigt und als Erzbischof nach Mailand geschikt (mußte ja papabile bleiben). Sein kommunistischer Sekretär kehrte als Montini „Papst“ geworden war, zurück und wurde als Laie am Vatikan angestellt. Seine Lebensgemeinschaft mit der Kommunistin wurde als Ehe anerkannt, ohne irgendeine Buße. Nach einer gewissen Zeit durfte er nach dem Konzil wieder als „verheirateter“ Priester praktizieren, also die neuen Riten zelebrieren. Die Geheimbischöfe wurden leider alle erschossen, sorry, doch dieses Opfer mußte der herrlichen neuen Welt der globalen Versöhnung schon gebracht werden.
Solche Leute macht Papst Benedikt zu Bischöfen, nachdem er zuvor Bischof Mixa abgesetzt hat, das ist die Kirche unserer Tage, es wird in absehbarer ‘Zeit nicht besser, man darf für alles sein, nur nicht für einen rechten Glauben und die alte Messe, insofern bin ich auch davon überzeugt dass Bischof Müller Präfekt der Glaubenskongregation wird, dann haben wir 2 die von Theologie nichts verstehen, weil Dozent Ratzinger bekam seine erste Habilitation ja zurück wegen schwerwiegender Häresien, der selige Johannes Paul machte ihn dann auch noch zum Präfekten der Glaubenskongregation
#33 Der Begriff „rechtsextremistisch“ ist ambivalent, weil damit die Reaktionäre, aber auch die Neonazis
bezeichnet werden, obwohl diese Sozialisten sind, und damit Religion, Tradition, Familie, Privateigentum,
soziale Ungleichheit und ähnliche Werte bekämpfen. Wenn der „Bischof“ diesem modernistischen „Priester“
verbietet, in der „Jungen Freiheit“ zu publizieren, hat das nichts mit Weitsicht, sondern mit Opportunismus
zu tun. Dieser „Bischof“ hätte sehr wahrscheinlich nichts dagegen, wenn dieser „Priester“ seine Artikek
in „Stern“ oder „Spiegel“ veröffentlichen würde.
In seinem Artikel „Benedikt und die Spalter“ spricht Hw. Oblinger von verstockten Linkskatholien und führt
aus: „Die wirklichen Spalter sind doch jene, die sich im Ungehorsam von ihm (Anm: dem Heiligen Vater)
abgewandt haben und sich jetzt in ihrer antirömischen Haltung gemütlich eingerichtet haben.“ – Da ist
nmatürlich klar, dass da ein von Pfarrgremien und linken Medien kontrolierter Mietling reagieren muss. :
www.jungefreiheit.de/…+M501ab0e1e8b.0.html Übrigens vielen Dank an Bischof Zdarsa. Das ist ja beste
Werbung für die interessanten Artikel in der JF.
Richtig, was der Bischof anordnet. Würde ich nicht als Zensur betrachten. Auch wenn die rechten Blättchen die Pressefreiheit für sich reklamieren. Zu RECHT – aber es heißt: „Wachsam sein!“
#70 Brandenburgis 17:14:07 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Die Römisch-Katholische Kirche hat schon immer Kommunismus gefördert oder begünstigt. Ich erinnere an das verkommen Zweitvatikanum, wo der Begriff Kommunismus nicht einmal genannt werden durfte, während zeitgleich tausende Priester und Bischöfe in den kommunistischen Mord-Lagern einsaßen. Konzilspapst Paul VI. war selbst KGB-Agent und hatte reichlich Mitpriester dem kommunistischen Terrorr ausgeliefert.
#69 VanDaalen 17:13:36 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Richtig, Arlberg, aber bitte nichts gegen unverschuldete Bezieher von Hartz IV. Unser Freund hat ja offensichtlich viel Tagesfreizeit und kann hier seinen Sermon verbreiten. Vielleicht sollte man ihn einfach ignorieren. Dann wird er richtig sauer, erkennbar an der sprunghaft ansteigenden Zahl seiner Tippfehler.
#66 VanDaalen 17:03:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
zu 59: Shadow, hier ist Ihnen offenbar ein Tippfehler unterlaufen: nicht IQ 140, sondern 14,0 muß es heißen. Das wäre dann nahe am frisch gepflückten Stockschwämmchen und unterbietet bequem die Grenzdebilität, was ja wohl hier nicht weiter bewiesen werden muß, oder?
#65 Brandenburgis 17:02:56 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Mufelius. Ja, die CSU ist eine linke, sogar eine ausgesprochen linke Partei. Die NPD übrigens auch. Ich möchte beide als nationalsozialistisch qualifizieren. „Rechts“ wäre eine Partei, die das Dreiklassenwahlrecht zurückfordert, – um mal einen kleinen Anhaltspunkt zu liefern. (Nicht daß ich dafür wäre, ich lehne jede Art von Wählerei ab.)
#59 Shadow1979 † 16:43:18 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#52 Nicht zu vergessen er ist ein Schläule mit neim EI- Q von 140 wenn nicht sogar drüber! Fragt sich
wie man eine persönliche Meinung die nicht unbedingt öffentlich geäußert wurde, wissen kann, um daraus
dann den Schluß zu ziehen ALLE LINKEN fänden das toll! Zumal man zuvor den begriff LINKE definieren
muss! Ich würde mich nicht als Links bezeichnen, das wird Brandi aber anders sehen
Jetzt lasst den bescheuerten Brandenburger endlich mal links liegen, dem geht doch einer ab bei all der
Aufregung über sein armseliges Geschreibsel. Don’t feed the trolls.
Danke #8 Rainer Tobak für den Link zu der Autorenliste der ‘Jungen Freiheit’: . jungefreiheit.de/Autoren.52.0.html
. Wenn selbst Exponenten des Links-Katholizismus wie Franz Alt hier zu finden sind, muss niemand den wohlfeilen
Extremismus-Vorwurf ernst nehmen. Diese Autorenliste überführt alle Verleumder und Hetzer wie Gotthardt &
Co. der Lüge, wenn sie das besagte Blatt mit schmierigen und ‘schrarnierigen’ Wendungen in die Nazi-Ecke
stellen wollen.
#56 Brandenburgis 16:37:57 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Das ist eine reine Erfahrungstatsache, die sich wissenschaftlich sehr leicht belegen ließe. Der millionenfache Stalin-Sinowjew-Trotzki-Lenin Massenmordterror hat bei den Linken der gesamten westlichen Welt ausschließlich Begeisterumgsstürme und Solidaritätsadressen hervorgerugfen. Wer immer ein Wörtchen dagegen äußerte, war sofort ein Krimineller. Antikommunismus war das Schlimmste, was man über einen Menschen sagen konnte. Für jeden Linken ist es 1.000.000 mal schlimmer Antikommunist als kommunistischer Mörder zu sein. Und Linkskatholiken wie die Klarisse gehören 100%ig dazu. Auch das kann man wissenschaftlich belegen, falls man sich nicht scheut, sich mit Scheisse zu besudeln.
#52 Melusine † 16:27:32 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Brandenburgis hat wissenschaftliche Statistiken ausgewertet, die belegen, dass sich 100% der Linken über Mord-terror freuen. Seine seriöse Reputation als namenhafter Forscher schenkt dem zusätzlich den Anstrich der Zuverlässigkeit.
#51 Brandenburgis 16:26:15 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Es ist eine Tatsache, daß sich alle Linken über Mord-Terror gegen Nichtlinke freuen. Ob Trotzky, Rosa Luxemburg, Pol Pot. Solche Gestalten stehen bei den Linken wie der Klarisse sehr hoch im Kurse.
#50 undogmatisch 16:23:19 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Hier werden sehr gerne manche Medien in eine gewisse Ecke gestellt: „altliberal“, „den medienbossen (wer ist das ?) hörig“, „kirchenfeindlich“, usw…all diese medien haben jedoch eines gemeinsam: Sie lasse ALLE Meinungen zu, publizieren ALLE Meinungen, ob recht ob links, ob „altliberal“ oder was weiss ich…NUR: Die hier so wienerlich verteigten Blätter wie die Junge Freiheit oder das portal hierselbst, die bewesein uns rund-um-die uhr wie einseitig sie sind…alles geht nur in genau eine richtung…keine meinungsvielfalt, keine breite reflexion, nur immer nach nem motto „altliberal ist bäh“, juden sind bäh“, schwule sind bäh“, demokratie ist bäh“ sex ist bäh“…usww usw…und genau diese krude seite macht sicht jetzt zum anwalt der meinungsfreiheit…ich muss ech ko…
Was, werter brandy, berechtigt Sie wohl zu dieser Vermutung? . Viel lieber sähe ich es natürlich, wenn
der Betreffende sein fulminantes publizistisches Talent in die ‘Katholische Sonntagszeitung’ einbrächte.
#43 Es wurde dem Verfassungschutz allerdings verboten, die JF in ihren Bericht aufzunehmen. Der weisungsgebundene und links unterwanderte VS NRW konnte seine Niederlage allerdings nicht einsehen.
#41 Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg kündigte jedoch an, die Zeitung weiter zu beobachten. Am 28. Juli 2006 erklärte auch das Amt NRW zu dem Gesamtvorgang, es behalte sich weitere Beobachtung der JF vor mit der Begründung: „Hinter ihrem gemäßigten Duktus verbergen sich oft antidemokratische und fremdenfeindliche Konzepte.“
Nun, für den zuständigen Ortsordinarius dürften auch andere Kriterien ausschlaggebend sein, als für
den Verfassungsschutz. . Immerhin hat Zdarsa ja nicht die ‘Junge Freiheit’ verboten, sondern nur einen
seiner Priester aufgefordert, dort nicht mehr zu publizieren.
# Das, was diese Verfassungsschutzämter da verfaßt haben, die ja bekanntlich politisch weisungsgebunden sind, ist von dem Bundesverfassunggericht als unzulässig beschieden worden. Mit anderen Worten, hier wurde mit Unterstellungen und Falschbehauptungen gearbeitet (das mittlerweile zum politischen Geschäft gehört). Der Beweis wurde von Ihnen nicht erbracht.
Gell das darf man nicht. Dann muss ich aber schnell beichten. Ich habe schon für die jüdische Wochenzeitung
gearbeitet… Ist das Sünde …und das Honorar nicht in den Opferstock geworfen…?
„Wieso sollte ein so genannter Träger eines apostolischen Amtes die Christlichkeit einer Zeitung besser
be[u]rteilen als ein Christ?“ . Jeder kann die Qualität eines Druckerzeugnisses aus seiner Sicht beurteilen
und für sich Folgen daraus ableiten. Der Bischof tut dies aber im Namen und Auftrag der Kirche; amtlich
sozusagen, weil dies seines Amtes ist. . Und, weil Katholiken im allgemeinen und Priester insbesondere
zum Gehorsam gegenüber ihren legitimen Oberhirten verpflichtet sind, halten sie sich (vgl. die Reaktion
des Pfarrers) auch daran.
#38 Shadow1979 † 15:39:51 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ich stell mir grad vor was hier für ein gezeter herrschen würde hätte Herr Oblinger für die „Jüdische
Allgemeine“ oder für queer.de geschrieben? eu eu eu da wär was los!
#34 Die Berichte Nordrhein-Westfalens und Baden-Württembergs ordneten die JF bis 2005 als „Scharnier“ zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein und begründeten dies mit Beispielen für rechtsextreme Argumentationsmuster bei Redaktion und Stammautoren. Die JF sei ein wichtiges Sprachrohr für die Bemühungen von Neuen Rechten und Rechtsextremisten, im konservativen Lager und unter Intellektuellen Fuß zu fassen. Sie benutze Beiträge und Interviews von Personen aus dem demokratischen Spektrum als Beiwerk und Tarnung, um ihr Image zu verbessern und damit Werbung für sich zu machen.
# 31 Wieso sollte ein so genannter Träger eines apostolischen Amtes die Christlichkeit einer Zeitung
besser berteilen als ein Christ? # 33 Bitte legen Sie Beweise vor! Ich lese diese Zeitung seit sechs Jahren
und habe nichts dergleichen entdeckt! Der politisch instrumentalisierte Verfassungschutz NRW mußte dies
schließlich auch bestätigen. Alles andere ist Rufmord.
#31 JF ist mitnichten um die Verbreitung der christlichen Lehre bemüht, sondern zumindest teilweise rechtsextremistisch.
Dass der Bischof dem Pfarrer, der auch noch Schulunterricht gibt, dies untersagt, zeigt lediglich die
Weitsicht des Bischofs und zugleich Ihre Unfähigkeit, Dinge im Zusammenhang zu sehen.
@31: Wenn jemand meint, die Christlichkeit einer Zeitung besser beurteilen zu können als der zuständige Träger des apostolischen Amtes, dann ist dieser Jemand fehl am Platze.
#28 Wenn ein Bischof nicht in der Lage sein sollte, eine Wochenzeitung, die sich dezidiert auch um die Verbreitung der christlichen Lehre bemüht, nicht zu verteidigen, sondern gemeinsame Sache mit ihren antichristlichen Gegenern macht, nur um in den großen meinungsbildenden Medien gut dazustehen, dann ist er fehl am Platze.