Augsburger Bischof in Erklärungsnot: Sein Vordenker heißt Dominik Mai
Der Name des Antifa-Neonazis, der dem Oberhirten sagt, was er zu tun und zu lassen hat, ist aufgeflogen.
Der Volontär Dominik Mai bei der ‘Augsburger Allgemeinen’.
(kreuz.net) Eigentlich ist Dominik Mai (24) nur Volontär bei der ‘Günzburger Zeitung’.
Doch seit Anfang
Januar hat sich der journalistische Henkers-Lehrling ein besonderes Opfer ausgesucht – den Ichenhausener
Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger (44).
Die 8.400-Seelen Stadt Ichenhausen liegt im schwäbischen
Landkreis Günzburg.
Bis Dezember war Hw. Oblinger als Publizist bei der oppositionellen Berliner Wochenzeitung
‘Junge Freiheit’ tätig.
Doch das hat Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg – wohl auf Befehl der mächtigen
linken Medienbosse – gestern unterbunden.
Ein Strick um jeden Preis
Mai bewies seinen persönlichen
Haß gegen den verdienten Stadtpfarrer Oblinger zum ersten Mal öffentlich am 5. Januar.
In der Online-Ausgabe
der ‘Augsburger Allgemeinen’ publizierte er einen Artikel, in dem er dem Priester um jeden Preis einen
Strick zu winden versucht.
In Mais Diktion bestand das Verbrechen des Geistlichen darin, daß er seine
Kirche zwar als Konzertsaal mißbrauchen ließ, aber immerhin darum bat, daß man das Gotteshaus respektiere
und dort nicht klatsche.
Er bat auch als Verantwortlicher darum, daß kein weltliches Liedgut gespielt
werde.
Das stieß Mai sauer auf. Er forderte in seinem Artikel von dem Pfarrer eine „[alt]liberalere
Haltung“.
Doch Hw. Oblinger hatte sich nur an die Vorgaben der Diözese gehalten.
Die Vorsitzende des
Pfarrgemeinderates stellte sich – zu Mais großer Enttäuschung – hinter den Pfarrer.
Darum erfand der
Volontär irgendwelche anonyme Meckerer.
Lachhafte Gewährsmänner
Mit seinem verunglückten Skandal-Artikel
konnte Mai sein Rache-Bedürfnis gegen Hw. Oblinger nicht stillen.
Darum wetzte er am Dienstag noch einmal
seine Klingen.
Der Titel seines Hetz-Artikels: „Bischof rügt Ichenhauser Pfarrer“.
Als Gewährsmann
gegen den Geistlichen ließ Mai den protestantischen Kirchenfeind und notorischen Antifa-Neonazi mit dem
passenden Namen, Genosse Stephan Braun, zu Wort kommen.
Ein anderer Gewährsmann war Marc Grimm – ein
Mitarbeiter beim Augsburger Lehrstuhl für Politikwissenschaft.
Grimms Beiträge werden in der ‘Zeitschrift
für marxistische Erneuerung’ rezensiert.
Mai hat in Augsburg Politologie studiert.
Auf seiner Webseite
heuchelt Mai über sich: Insbesondere die Anti-Zensur-Arbeit liege ihm am Herzen.
Der Geistliche stört
die HS-Bewegung
Irgendwo im Artikel wird klar, warum Mai den verdienten Priester haßt:
„Pfarrer Oblinger
schrieb bei der ‘Jungen Freiheit’ gegen gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, die Pille und Abtreibung.“
Verstanden: Mai ist ein Freund von Aids-Verbrechern, Pillen-Ideologen und Kinderschlachthöfen, die in
Deutschland von den Nationalsozialisten eingeführt wurden.
Berufung auf Antifa-Neonazis
Weil Henkers-Knecht
Mai seinem Opfer nichts vorwerfen kann, betreibt er Unterstellungs-Journalismus:
Hw. Oblingers Name sei
auch in einem gegen die „rechte Szene“ gerichteten Enthüllungsportal im Internet aufgetaucht – dämonisiert
er.
Jetzt kommt’s: „Aktivisten der [Antifa-Neonazi] Hacker-Gruppe Anonymous hatten dort zu Jahresbeginn
Daten von mutmaßlichen NPD-Spendern und Autoren der Jungen Freiheit veröffentlicht.“
Ein neuer ‘Rheinischer
Merkur’
In der ‘Jungen Freiheit’ publizieren zahlreiche katholische Autoren:
• der Dominikaner und
Trierer Sozialethiker, Pater Wolfgang Ockenfels (64). Er ist seit November 2003 Consultor beim päpstlichen
Rat ‘Justitia et Pax’ in Rom.
• der Journalist, Publizist, Buchautor und Lebensschützer, Jürgen Liminski
(62)
• der Publizist Martin Lohmann (54)
• die Konvertitin und Publizistin Gabriele Kuby (67)
• die
Gründerin der ‘Stiftung Ja zum Leben’, Johanna Gräfin von Westphalen (75)
• die Vorsitzende der ‘Christdemokraten
für das Leben’, Mechthild Löhr.
Der CSU-Bundestagsabgeordneter Norbert Geis (73) erklärte: „Die ‘Junge
Freiheit’ schätze ich als Zeitung mit klarem Profil.“
Denn: „Deren Analysen basieren auf einem festen
Wertefundament und ergänzen dadurch die allgemeine Berichterstattung mit neuen Perspektiven und Themen.“
Pater Ockenfels bezeichnet die ‘Junge Freiheit’ als legitimen Nachfolger des alten ‘Rheinischen Merkur’.
Email-Adressen der Empfänger
162 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#127 Danke, Schalom! #124 Clarissa Colonica (1) Da ich kein Jurist bin, kann ich leider auch nicht um
die Rückerstattung der Gebühren eines Jurastudiums bitten. (2) Sie jedoch haben an der Lateranuniversität
zumindest einen Grundkurs in Logik absolviert. Sie sollen unbedingt die Rückerstattung der Gebühren
für diesen Kurs beantragen. (3) Sie begehen zumindest zwei grobe logische Fehler in Ihrer Teilerwiderung
#124: (a) „… wobei dort, wo der formale Beweis gefordert wird, das Nicht-Wollen als Nicht-Können anzusehen
wird.“ Gut. Warum erwähnen Sie dies, wenn es nicht unmittelbar evident ist, daß dem Autor des Artikels
eine Forderung nach dem Beweis gestellt worden sei. Oder wissen Sie, daß diese Forderung gestellt worden
ist? Wenn Sie es wissen, warum erwähnen sie es nicht? (b) „Ich stelle fest, daß gegen keinen der hier
„Beschuldigten“ ein Beweis vorgelegt werden KONNTE [meine Hervorhebung]…“ Falsch, Clarissa. Sie können
nur festellen, daß kein Beweis vorgelegt WORDEN IST. Das ist nun etwas ganz anderes, nicht wahr? (4)
Damit, liebe Clarissa, sind wir zum Ausgangspunkt meiner Vorhaltungen (#111) angelangt, die Sie leider,
wie jedem ersichtlich, nicht zu entkräften vermochten. (5) Meine zweite Frage in #122, warum Sie statt
des Priesters den Intriganten verteidigten, haben Sie leider immer noch nicht beantwortet. (6) Es bliebe
noch zu klären, ob Ihre maßlosen Beschimpfungen als Ersatz für Ihre mangelhafte Argumentation zu betrachten
seien.
Ein typischer Anfängerfehler. Ist doch in den Augen der Chefredakteure der ‘Augsburger Allgemeinen’ nur ein Anfängerfehler, lasst doch den Lehrling seinen Scheiss machen. Hat doch eh nur der arme Hw. Oblinger die grauenvolle Suppe auszulöffeln! Der Bischof ist dann auch noch mit furchtbar schlechten Beratern gestraft, die ihm falsche Thesen in die bischöflichen soufflieren!
#160 VanDaalen 10:33:31 | Freitag, 20. Januar 2012
Brandendings, Ihr Betreuer hat Ihnen doch verboten, vor dem Spiegel Selbstgespräche zu führen. Der Feind
schläft nicht und hört mit: Immer und Überall!!! Aber ich bin sicher, auch für Sie gibt es Heilungsmethoden.
Diese müssen vielleicht erst noch erfunden werden, denn gegen Ignoranz, Überheblichkeit und schlechter
Kinderstube ist zur Zeit kein Kraut gewachsen.
#159 Brandenburgis 10:18:03 | Freitag, 20. Januar 2012
Es ist immer interessant zu beobachten, wie sich eine seelische, vielleicht völlig ephemere Störung zur manifesten Geisteskrankheit mit komplettem Ruin der Persönlichkeit erweitern kann.
#158 VanDaalen 10:13:08 | Freitag, 20. Januar 2012
Du liebe Güte, hier ist aber was los. Neben dem erbärmlichen Brandenburger mit seinen Beschimpfungsattacken und dem Oberschwätzer Sickergrube taucht auch noch der Nazi vom Dienst, das Zimmermännchen auf, um… ja um was denn und wogegen – zu verteidigen. Albern, lächerlich und völlig unerheblich, was diese Herren vertreten oder möchten. Und auch die Damen im Forum schreien nicht nach Schläge von Ihnen, fieser Zimmermann (alias El Greco alias alias).
#150 Falsch, Clarissa: ich führe ist eine logische Argumentation aus. Es geht weder um eine Tatsachenbehauptung
noch um deren Belegbarkeit. Die einzige Tatsache, die zu diesem Thema von uns beiden behauptet wird, ist,
daß der Artikel keine Beweise für seine Behauptungen vorlegt. Ihre These geht jedoch weiter, daß der
Verfasser des Artikels keine Beweise vorlegen KANN, seine Behauptungen trotzdem aufstellt und damit Rufmord
begeht. Darin sind wir uneinig. Es handelt sich hier um einen Artikel und nicht um ein Gerichtsverfahren.
In diesem Falle gilt nicht die juristische Logik: er legt die Beweise nicht vor, also hat er sie nicht,
oder will sie nicht vorlegen, was auf dasselbe hinausläuft. Man kann in einem Zeitungsartikel etwas behaupten,
ohne Beweise dafür vorzulegen, die er vielleicht in einem Folgeartikel vorlegen möchte, oder aber möchte
er seine Behauptungen auf sich beruhen lassen. Kommt es zum Schwur, legt es die Beweise vor. Daraus folgt
nicht, daß die ersten Behauptungen falsch, eine reine Erfindung, seien, denn sie können durchaus zutreffend
sein. Aus dem Nicht-Vorlegen der Beweise kann man also nicht einfach auf das Nicht-vorlegen-können derselben &
auf die Absicht des Rufmordes schließen. Denn es ist nicht ausgeschlossen, daß die so im Raum gestellten
Behauptungen doch zutreffen. Anders verhält es sich bekanntlich z.B. bei einer Verleumdungsklage. Dort
gilt gewiss das Nicht-Vorlegen bzw. das Nicht-Vorlegen Wollen als Nicht-Vorlegen-Können etc.
Ach, Sybarit, versuchen Sie’s immer noch einmal? . Sie stellen eine Tatsachenbehauptung auf. . Sie belegen
diese nicht. . Sie sagen, sie könnten das aber, wenn Sie wollten. . Aber, so sagen Sie, Sie wollen eben
nicht. . Damit ist Ihre Tatsachenbehauptung unbewiesen – unabhängig davon ob Sie diese beweisen können
oder nicht; Sie –>haben<- Sie nämlich nicht bewiesen. Und dann ist es unerheblich, ob Sie behaupten,
Sie –>könnten<- sie beweisen. . Genauso verhält es sich mit Presseveröffentlichungen. . Onus probandi
incumbit asserenti – Die Beweislast obliegt dem Behauptenden. . Diese Veröffentlichung stellt eine Behauptung
auf („Der Bischof hat auf Betreiben des Volontärs gehandelt“), die sie nicht belegt. . Wer es aber unterläßt,
eine von ihm aufgestellte Behauptung zu belegen, obwohl ihm die Beweislast obliegt, der –>kann<- sie,
lt. Rechtsvermutung, nicht beweisen. . Es hieße aber wohl, Ihre Fähigkeiten deutlich zu überschätzen,
nähme man an, Sie hätten das jetzt verstanden.
#149 Melusine † 23:01:10 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ja, Dirk. Verlieren tut weh, nicht? Schon doof, wenn man als so ein toller Heilbronner Stecher wie du von einer Frau geistig fertig gemacht wird. Frauen sind ja bekanntlich weniger wert und schlau. Und nur dazu da, um tollen Hechten wie dir die Beine breit zu machen.
#148 El Greco 22:58:31 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Die melusine hat heute (metaphorisch) schon gehörig aus Maul bekommen, vor Monaten war ihr Fressbrett
Knautschzone, und dennoch wünscht sie Nachschlag. . Es gibt tatsächlich Frauen die haben ein unausgesprochenes
Bedürfnis nach allen regeln der Kunst vermöbelt zu werden. Das ist keine Behauptung sondern wissenschaftlicvh
erwiesen.
#146 Melusine † 22:52:45 | Donnerstag, 19. Januar 2012
*prust* Da hat Brandenburgis aber schlecht recherchiert. Ich warte immer noch auf die Statistik, da sonst Ihre Aussage nicht beweisbar und somit falsch ist.
#137 El Greco 22:43:04 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Auf seiner Webseite heuchelt Mai über sich: Insbesondere die Anti-Zensur-Arbeit liege ihm am Herzen.
. It’s all just in good fun… except when it comes to Barbra Streisand! . Das ist kein Widerspruch sondern
zionistische Kabbala-Logik. Freund-Feindschema. Hier Jidd, unten Goy, oben JHWE
#90 Brandenburgis Ich bin stolzer linkshänder und dies hat nichts mit meiner politischen Einstellung
zu tun und wenn ich Ihnen je die Hand reichen sollte, dann mit der rechten, richtig es ist genau diejenige,
mit der ich normalerweise meinen Hintern reinige.
#132 Sycamore 22:21:37 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#130 Altliberal Es hängt alles von den Windungen und Drehungen ab, welche die ‘dulcissima’ noch zu ihrer
unmöglichen Verteidigung zu unternehmen geneigt sein wird. Das Resultat kann jedoch schon jetzt analytisch,
a priori, festgestellt werden: Logik vs. Clarissa: 1 – 0. Wie üblich, würde ich boshaft hinzufügen.
#129 Sycamore 22:06:43 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#127 Danke, Schalom! #124 Clarissa Colonica (1) Da ich kein Jurist bin, kann ich leider auch nicht um
die Rückerstattung der Gebühren eines Jurastudiums bitten. (2) Sie jedoch haben an der Lateranuniversität
zumindest einen Grundkurs in Logik absolviert. Sie sollen unbedingt die Rückerstattung der Gebühren
für diesen Kurs beantragen. (3) Sie begehen zumindest zwei grobe logische Fehler in Ihrer Teilerwiderung
#124: (a) „… wobei dort, wo der formale Beweis gefordert wird, das Nicht-Wollen als Nicht-Können anzusehen
wird.“ Gut. Warum erwähnen Sie dies, wenn es nicht unmittelbar evident ist, daß dem Autor des Artikels
eine Forderung nach dem Beweis gestellt worden sei. Oder wissen Sie, daß diese Forderung gestellt worden
ist? Wenn Sie es wissen, warum erwähnen sie es nicht? (b) „Ich stelle fest, daß gegen keinen der hier
„Beschuldigten“ ein Beweis vorgelegt werden KONNTE [meine Hervorhebung]…“ Falsch, Clarissa. Sie können
nur festellen, daß kein Beweis vorgelegt WORDEN IST. Das ist nun etwas ganz anderes, nicht wahr? (4)
Damit, liebe Clarissa, sind wir zum Ausgangspunkt meiner Vorhaltungen (#111) angelangt, die Sie leider,
wie jedem ersichtlich, nicht zu entkräften vermochten. (5) Meine zweite Frage in #122, warum Sie statt
des Priesters den Intriganten verteidigten, haben Sie leider immer noch nicht beantwortet. (6) Es bliebe
noch zu klären, ob Ihre maßlosen Beschimpfungen als Ersatz für Ihre mangelhafte Argumentation zu betrachten
seien.
#127 Schalom 21:09:20 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Sycamore ist auf jeden Fall wesentlich intelligenter als diese Artikelschreiber. Ich sage das ohne jede Schmeichelei. Sycamore hebt das Niveau des gesamten Forums!
#126 Sycamore 20:14:56 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#123 Danke für das Kompliment! (1) Aus der Tatsache, daß etwas in einem Artikel nicht erwähnt wird,
erlaubt die Logik nicht, daß man daraus schließt, daß es nicht gibt. Denn es gilt immer: „ab esse ad
posse valet illatio“ – umgekehrt allerdings nicht. Daß es die Beweise nicht gibt, wiel sie nicht erwähnt
werden, kann also nur als Vermutung gelten, weder als Schluß noch nicht positiver Beweis. (2) Sowohl
Institutionen als auch Individuen dürfen nicht ohne positive Beweise verurteilt werden. Die Unschuldvermutung
gilt also für beide. (3) Ich habe micht auf kreuz.net bezogen, wohl wissend, daß es sich hier um den
Autor des Artikels handelt, der implizit des Rufmordes bezichtigt wird, weil Clarissa (#107) das Subjekt
sowohl der unbewiesenen Behauptung als auch des Rufmordes nicht nennt. Also nimmt man wohl „totum pro
parte“.
Ach, sybarit, Sie sind des Herrgotts eigener Dummschwätzer: . Ein Publikationsorgan (z. B. das hiesige)
stellt eine ehrenrührige Tatsachenbehauptung über Dritte auf, die es entweder nicht beweisen kann oder
will (wobei dort, wo der formale Beweis gefordert wird, das Nicht-Wollen als Nicht-Können anzusehen ist).
. Ich stelle fest, dass gegen keinen der hier „Beschuldigten“ ein Beweis vorgelegt werden konnte, der
die erhobene Tatsachenbehauptung belegt. . Und Sie stellen mit die Frage, ob „… diese Unschuldvermutung …
nicht auch für kreuz.net … zu gelten“ hätte. Mit Verlaub, sybarit, lassen Sie sich Ihre Studiengebühren
zurückerstatten, denn studiert haben Sie nachweislich weder vernünftig, noch etwas Vernünftiges.
#123 Altliberal † 19:58:25 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Mann, Sycamore sind Sie ein aufgeblasener Fatzke! Wenn es einen Beweis gibt, müsste der im Artikel genannt
werden. Und nein, ein journalistisches Organ unterliegt nicht einer „Unschuldsvermutung“, da kann nur
ein Individuum.
#122 Sycamore 19:45:46 | Donnerstag, 19. Januar 2012
@ Clarissa „… jeder [hat] als unschuldig zu gelten, bis seine Schuld positiv bewiesen ist.“ Sie fügen
hinzu: „… diese Unschuldvermutung hat sowohl für fraglichen Volontär als für den Augsburger Bischof
zu gelten.“ Nicht auch für kreuz.net? In #111 habe ich logisch zwingend die Fehlerhaftigkeit Ihrer Verurteilung
(#107) von kreuz.net genau auf der Grundlage der Unschuldvermutung und der Notwendigkeit, daß auch die
Schuld von kreuz.net positiv bewiesen wird. (1) Zeigen Sie mir, also, Clarissa, wo mein Argumentationsfehler
liegt. (2) Erklären Sie schließlich, warum Sie den Volontär-Intriganten und nicht den von ihm zu Unrecht
angegriffenen Priester verteidigt haben. Ausweichsmanöver Ihrerseits, Sie wissen ja aus Erfahrung, haben
bei mir nie zum Erfolg geführt.
#119 Sycamore 19:17:39 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Fakt ist, daß Clarissa die Wahl hatte, entweder den schwätzenden Volontär (linken Politologe! … das
sagt doch alles!) oder den angegriffenen Priester zu verteidigen. In der Regel nimmt man für den „underdog“
Partei, nicht für den Intriganten. Hier haben bei Clarissa erneut sämtliche menschlichen und „katholischen“
Instinkte versagt.
Ach, sybarit, versuchen Sie’s anderenorts, denn ich habe Recht, weil ich das studiert habe. . Und, weil –
nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten – jeder als unschuldig zu gelten hat, bis seine Schuld positiv
bewiesen ist, hat diese Unschuldsvermutung sowohl für fraglichen Volontär als für den augsburger Bischof
zu gelten. . Aber, wer Recht nach Gusto sich anzuwenden anschickt („Notlage“), der meint natürlich leicht –
so wie Sie, sich von Rechtsgrundsätzen zu verabschieden, sei als heldenhaft feiernswert. Doch darin,
mein Bester, haben Sie sich gründlich geschnitten!
#116 Sycamore 19:09:06 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#112 Glauben Sie ihr kein Wort, Roberta! Clarissas Interesse an Speichel ist aus ihrem juristischen Hintergrund
völlig verständlich. Noch ein Wort zum Handeln des Bischofs. Wäre es verwegen anzunehmen, daß wenn
der gemaulkorbte Hw. Oblinger für die taz geschrieben hätte, sowohl der junge Volontär – dem es gelungen
ist, nicht nur die Feigheitsmechanismen eines Bischofs im Gang zu setzen, sondern auch die unwahrscheinlichen
mütterlichen Gefühle einer Clarissa zu wecken – als auch der Augsburger Bischof voll Entzücken die
Weltoffenheit und die Modernität des publizierenden Priesters in den Himmel gelobt und im Vatikan die
Beförderung desselben zum apostolischen Protonotar angeregt hätten?
#113 Roberta 19:00:57 | Donnerstag, 19. Januar 2012
clarissa colonia: Das war keine Provokation, Dummchen, nur eine Feststellung und Ahnung über den abgrundtiefen
Fall Ihrer Wertevorstellungen. Hetzen Sie deswegen so gerne gegen Christen? Weil Sie deren anständigen
Lebensweg und Seelenheil beneiden?
#111 Sycamore 18:56:05 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#107 Clarissa: fehlende Logik, wie üblich! „Kein einziger Beweis für die aufgestellte Behauptung.“ Was
meinen Sie damit, Allerbeste? (A) Daß es keinen einzigen Beweis überhaupt „gibt“, oder aber, (B) daß
kein einziger Beweis im Artikel angegeben wird? Merken Sie nicht, dulcissima, daß Ihre apodiktische Feststellung,
hier handele es sich um einen „reinen Rufmord gegen den jungen Volontär [ach, was für eine mütterliche
‘captatio benevolentiae’ seitens der alternden, als absolut trocken und kaltschnauzig geltenden Clarisse],
nur im Fall (A) gelten würde? Im Fall (B), dagegen, wäre Ihre Behauptung selbst rufmörderisch. Nun
aber die Kapitalfrage, werte Colonica: wie wollen Sie es wissen, daß es sich hier um Fall (A) handelt,
und nicht um Fall (B)? Sind Sie nicht allzu voreilig zu Ihrer ‘conclusio’ angelangt? Hätten Sie sich
nicht, vor Ihrer gnadenlosen Verurteilung, vergewissern sollen, was hier der Fall sei? Und warum, Clarissa,
Ihrem altliberalen Instinkt folgend, verteidigen Sie den zu Unrecht angreifenden Volontär und nicht den
zu Unrecht angegriffenen Priester? Und warum noch, Clarissa, stellen Sie das Handeln des Maulkorb-anlegenden
Augsburger Bischofs nicht in Frage, sondern belassen Sie es dabei, dessen von niemandem bestrittene Rechtmäßigkeit
zu betonen?
„Nun, das kennt man auch von den sündigen Homoperversen, deren Geschmackspapillen mit zu viel Sp****
verklebt sind; da schmeckt man nichts mehr!“ . Ich kann nur vermuten, dass Sie recht haben; aber, dahinter
steckt doch sicher ein gerütteltes Maß eigener Erfahrung, oder?
#108 Amethyst 18:38:39 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Dem kleinen Dominik Mai scheint ein gesundes, klares und christliches Wertefundament nicht zu schmecken?
Nun, das kennt man auch von den sündigen Homoperversen, deren Geschmackspapillen mit zu viel Sp**** verklebt
sind; da schmeckt man nichts mehr!
#105 Altliberal † 18:14:57 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Brandenburgis, weil Sie die Legitimation der ehemaligen Fürstenhäuser anzweifeln: Sehen Sie sich selbst in der Position, die Geschäfte zu führen -als Reichsverweser?
#101 Altliberal † 18:04:13 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Im Grunde wäre es mir egal, ich könnte mich auch mit einer Monarcie anfreunden, wenn die mich nicht zu einem Glauben zwingt oder mir mir meine persönlichen Lebensverhältnisse bis ins Privatleben hinein vorschreiben will. Immerhin, da könnte man vielleicht Karriere machen am Hof
#99 Brandenburgis 18:01:04 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Nicht ganz falsch, diese Position, Altliberal. Deshalb ist auch ein Legitimismus, der auf eine Rückkehr der alten Häuser zielt, zumindest problematisch, wie ich meine.
#97 Melusine † 17:55:59 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ja, Sie sind wie Anael. Sobald Sie sich nicht mehr stichhaltig wehren können, verweigern Sie entweder die Existenz des Diskussionsgegenstandes, oder Sie sprechen wegen von Ihn erfundener Gründe anderen Menschen das Recht ab, sich am Diskurs zu beteiligen. Das erinnert an die NS-Zeit – unangenehme Fragensteller werden einfach beseitigt. Lächerlich.
#96 Brandenburgis 17:53:46 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Sie stehen als linke Staatsschutz-Rosine eh’ außerhalb des „Diskurses“. Grundprinzip jeder Kommunikation ist, daß sie nur unter ehrlichen Menschen geschehen kann. Es war der große Fehler der mächtigen Fürsten des 19. Jh., daß sie linkem, also falschem, verlogenem Pack, Menschen- und Bürgerrechte konzedierten. So untergruben sie ihre von Gott gesetzten Thronen, bereiteten ihren Untergang vor und gaben die Freiheit ihrer Völker preis.
#90 Brandenburgis 17:37:43 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Nun ja, es ist kein Zufall, daß die rechte Hand in aller Regel die aktive und zupackende Hand ist. Hand
aufs Herz, bedeutet auch die RECHTE Hand aufs Herz (leider masonistisch mißbraucht) und so weiter. Und,
was besonders wichtig ist, dies ist eine anthroplogische Kulturkonstante, es ist bei allen Völkern, in
allen Sprachen und zu allen Zeiten nachweisbar! Rechts ist RICHTIG!!! (In der Bibel steht sogar „Das Herz
des Weisen ist auf der rechten Seite“). – Und die beständige Hetze der Demokraten „gegen rechts“ hat
natürlich ihren gut durchdachten, vor allem propagandistischen Sinn. Ob irgendwelche Kriminellen tatsächlich
rechts oder links sind, interessierte diese Bastarde sowieso einen Sch****dr***.
#80 Die durch Linksextremisten verletzte Polizeibeamte in den letzten Jahren gehen in die Hunderte. Wenn
es dabei zu keiner Tötung gekommen ist, ist dies kein Verdienst der Linkextremisten, sondern ist auf
die gute Ausstattung der Polizei zurückzuführen. Jemandem, der mit viel Kraft auf einen Polizeibeamten
einen Pflasterstein wirft oder eine Stahlkugel schießt, kann unterstellt werden, daß den Tod seines
Opfers will oder mindestens diesen in Kauf nimmt.
#88 Melusine † 17:30:53 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Tomás, Sie haben uns immer noch nicht aufgezeigt, wo in der hl. Schrift verlangt wird, dass ein Priester sich so zu kleiden habe, wie er sich kleidet. Dass vorehelicher Sex verboten ist. Dass die Messe auf Latein gehalten werden muss. Bevor Sie anderen Argumentlosigkeit vorwerfen, sollten Sie Ihre eigenen Thesen beweisen. Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Die Diskussion ist interessant, weil sie zeigt, daß die Linken gegen @Brandenburgis keine Argumente haben. Was bei den Linken nichts Außergewöhnliches ist.
#84 Melusine † 17:24:29 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Brandenburgis, das haben Sie nicht. Sie haben nur weitere unseriöse Phantasieprodukte, deren Autoren sogar die Wissenschaftlichkeit dieser abgesprochen haben, hereinkopiert.
#82 Brandenburgis 17:23:33 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Die Staatsschutz-Rosine … der ich aus reiner Langeweile hunderte von Belegen und Quellen zum Ausbruch des WK 2 reinkopiert habe. Da haben sie noch keine einzige von bewertet! Husch, an die Arbeit!!!!
#81 Melusine † 17:22:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Brandenburgis, deine Argumente sind „wertvoll“ und „Unabweisbar“ für dich. So ist es mit Phantasieprodukten, deren Erfinder sie als die allgemeingültige Wahrheit deklariert. Was nichts an der Tatsache ändert, dass du es nie schaffst, seriös und mit Quellen/Nachweisen/Beweisen zu argumentieren.
#72 Also wenden Linksextremisten Gewalt „nur“ gegen Sachen an. Können Sie uns verraten, wie viele Polizeibeamte
bei der Maikundgebung 2011 in Berlin durch linksextremistischen Schläger („Autonome“) verletzt, zum Teil
schwer, wurden? Linkextremisten hetzen nicht gegen Menschen? Schauen Sie Mal ins Internet rein. Haben
noch nie gehört, daß „Autonome“ Polizeibeamte ins Gesicht spucken und diese auf übelste Art beleidigen?
Ihr Versuch, uns weiszumachen, Linksextremisten seien menschenfreundlich, ist wirklich absurd.
#78 Brandenburgis 17:18:48 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Solange meine Argumente wertvoll und unabweisbar sind, ist mir das ziemlich gleichgültig. Wer steht denn in „meinen Reihen“? Außer den treuen Katholiken? Oder meinen sie diese? Es bleibt dabei: Rechts ist richtig, links ist falsch. Das ist ein Grundgesetz der Menschheitsgeschichte. Und deshalb muß man rechts stehen, gerade als Katholik. Ein Linkskatholik ist schon von vornherein etwas Verlogenes, Schmieriges, Perverses, existenziell Verfehltes. (--> KLarisse)
#76 VanDaalen 17:10:20 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Brandenburger, sehen Sie es doch endlich ein: Sie stehen mit Ihrem unbeweisbaren Meinungswirrwarr einsam und allein auf weiter Flur. Niemand da, der Sie ernst nimmt, selbst aus den eigenen Reihen werden Sie beschossen. Gibt Ihnen das nicht wenigstens ein bischen zu denken?
#72 Mufelius † 16:42:43 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Brandenburgis, ich kann Ihnen sagen, wo der Unterschied zwischen heutigen Rechts- und Links-Extremen in
D ist: Die Linken demolieren Sachwerte, zünden Autos an, beispielsweise, und die Rechten hetzen Menschen
und bringen sie um. – Und dieser Unterschied liegt begründet in der Ideologie, auch in der der Normal-Rechten
und Normal-Linken, also derer im gemäßigten Bereich.
#70 Brandenburgis 16:38:55 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ich könnte noch ungefähr 1 mio. Beispiel hier anbringen, wie kriminell und verbrecherisch alle Linken sind, aber ich lasse es, weil das eh jeder normale Mensch weiß. Ich könnte auch noch profunde Hinweise liefen, wie man Linke und Rechte unterscheidet, aber auch das spare ich mir heute, ist eh schon tausend mal geschehen. Nur ein kleiner Hinweis: Der Rechte strebt das Höchstmaß an Freiheit an, der Linke das Höchstmaß an Konformismus und Gleichschaltung. So viel für heute, das muß reichen.
#69 Cybuzar 16:38:44 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Mit seiner Nationalität wird man sowieso geboren. Man hat nichts dafür getan… schon deshalb gibt sie keinen Anlass zu Stolz oder Scham, weder links noch rechts.
#68 Josef_G 16:35:22 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#54 VanDaalen <Es gibt doch genug Menschen, die das Prädikat „rechts“ stolz vor sich her tragen, z.B.
stolz darauf, ein Deutscher zu sein.> Rechts oder links sollte nichts damit zu tun haben, ob man stolz
auf seine Nationalität ist oder sich deren schämt. Ich schätze mal, in Latein-Amerika ist es kein Problem,
sich zur eigenen Nation zu bekennen und gleichzeitig links, antiamerikanisch zu sein. In Deutschland ist
aber die öffentliche Meinung die, die ich geschildert habe. G. steht für meinen Familiennamen.
#67 VanDaalen 16:29:18 | Donnerstag, 19. Januar 2012
„Nichts entgegengesetzt wurde“? – Wachen Sie auf, Gutester, und drehen sich bitte einmal auf Ihre rechte Seite. Sie bestätigen mir hiermit, was ich bereits immer schon ahnte: Sie sind nicht lern- und/oder kritikfähig, außerdem völlig in Ihren Wahnideen verrannt. Ich wünsche Ihnen trotzdem noch ein schönes Leben.
#65 Josef_G 16:26:31 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Wie verlogen der Bischof ist, zeigt seine Erklärung, er hat nichts gegen die Inhalte, sondern dagegen,
wo die Artikel von Hw. Oblinger erscheinen, in einer rechten Zeitschrift. Klar, bei den eindeutig katholischen
Positionen von Hw. Oblinger kann kein katholischer Bischof offen gegen seine Inhalte angehen. Aber: 1,
Wo um Himmels willen würde sich Hw. Oblinger eine nichtrechte Zeitschrift finden, die seine Schriften
publizieren würde? Die Frage ist rhetorisch, Bischof Zdarsa weiß sehr genau, daß er nirgends eine Plattform
fürs Publizieren finden würde. Merkwürdig an der ganzen Geschichte ist: Vatikanum II hat das Imprimatur
abgeschafft. Seither kann jeder seinen beliebigen Mist unter der Bezeichnung „katholisch“ verkaufen. Kommt
jetzt einer, der wie ein Wunder, katholische Positionen vertritt, und auch noch eine Zeitschrift findet,
die diese veröffentlicht, ist es der eigene Bischof, der das unterbindet, wohlwissend, daß er keine
nichtrechte Plattform finden wird. 2, Wenn die Rechten wirklich die bösen Menschen sind, wie Bischof
Zdarsa es uns zu glauben machen versucht, dann sollte er sich riesig freuen, daß diesen bösen Menschen
das Evangelium durch Hw. Oblinger verkündet wird. Hat nicht der Nazoräer selbst gesagt, daß er nicht
für die Gesunden, sondern für die Kranken gekommen ist, um sie zu heilen? 3, Wie wäre es Hw. Oblinger,
wenn Sie unter einem Pseudonym weiter schreiben würden? Z.B. Pfarrer Alfons oder Bruder August.
#64 Brandenburgis 16:25:45 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Da meiner Argumentation, zunächst auf sprachlicher, sodann auf biblischer Basis, bisher nichts entgegengesetzt wurde, bin ich ganz zufrieden. Das Thema kann man noch endlos fortführen, allerdings ist es sicher, daß die rechte Seite auch stets recht behalten wird. „Left is wrong“ so sieht’s aus.