Die Konzilskirche inszeniert eine Weihe-Komödie für einen ungläubigen Altliberalen
Solche schräge Vögel werden in der Dekadenz-Konzilskirche zu Priestern geweiht: „Wichtig ist doch das Versammeln der Gemeinde zum Herrenmahl und nicht, daß dem ein unverheirateter, heterosexueller Mann vorsteht.“
Zivilpater Reinl lehnt – gerade
zum Priester geweiht –, die in der Weihe besiegelte Trennung zwischen Klerus und Laien ab, heißt es weiter.
Er gebiert sich als Protestunt: „Wichtig ist doch das Versammeln der Gemeinde zum Herrenmahl und nicht,
daß dem ein unverheirateter, heterosexueller Mann vorsteht.“
Dieser Gemeinschaftskult entwickelte sich
aus dem Nationalismus des 19. Jahrhunderts und den beiden totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts.
Er drang nach dem Pastoralkonzil in die Konzilskirche ein und verdrängte dort Christus von seinem Thron.
Gegenwärtig fällt die vergötterte „Gemeinschaft“ auseinander.
Jünger eines falschen Propheten
Der
Zivilpater steht nach eigenen Angaben in „ständigem“ Kontakt mit dem abgesetzten französischen Dekadenz-Bischof
Jacques Gaillot (76).
Mons. Gaillot wurde 1982 vom Konzilsseligen Johannes Paul II. († 2005) zum Bischof
von Evreux – 100 Kilometer nordwestlich von Paris – ernannt.
Im Januar 1995 mußte er wegen schwerer
Mißbräuche abgesetzt werden.
Auf den Rat von Mons. Gaillot hin ließ sich Zivilpater Reinl lange Jahre
nicht zum Priester weihen.
Es ist unklar, was ihn jetzt umgestimmt hat.
Ein Heuchler
Nach der Priesterweihe
hat der Zivilpater keine Primizmesse zelebriert.
Er will das Fest erst feiern, „wenn die Kirche gelernt
hat, daß es nicht entscheidend ist, welche sexuelle Orientierung, welches Geschlecht und welchen gesellschaftlichen
Stand jener hat, der dem Gottesdienst vorsteht.“
Damit leugnete er die Priesterweihe, die er auf heuchlerische
Weise empfing.
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189 Lesermeinungen
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#197 Sycamore Die Stelle aus dem Johannes-Evangelium habe ich gekannt – und anlässlich einer Bischofsweihe
auch schon gesungen (Liszt). Die Stelle aus dem Lukas-Evangelium habe ich zugegebenermassen noch nie gehört,
vielleicht, weil Stellen, in denen der Satan vorkommt, im Gottesdienst nicht gerne verlesen werden (ganz
im Sinne einer Religion der Behaglichkeit, wie sie Nietzsche nannte). Sehr aufschlussreich: confirma fratres
tuos – Stärke deine Brüder!
#198 Alberth von ESEL Die Frage haben eigentlich Sie aufgeworfen, Alberth (vgl. # 142)! Ich habe lediglich
versucht, Ihre These zu widerlegen (# 170 & 173). Es wäre doch ein Leichtes für Sie gewesen, diesen
Versuch mit Angabe von Gründen als kläglich Gescheitert zu belegen. Als wissenschaftlich Tätiger kennen
Sie schon die Gepflogenheiten, und Sie wissen genau, daß es bei der Erörterung einer „quaestio disputata“
mit dem allgemeinen Hinweis auf die Existenz von zwei Lexika nicht im Geringsten getan ist. Was Gehässigkeiten
angeht, so gebe ich Ihnen ein Beispiel unter vielen aus dem „Florilegium Alberthianum“, entnommen aus
dem Diskussionsthread „Kardinal Christoph von Schönborn…: „Meinen Sie, wie die meisten Ausleger der
Apocalypse, mit ‘Hure von Babylon’ den Papst in Rom?“ (#64 Alberthesel an Aneal). Sehen „die meisten Ausleger
der Apokalypse“ tatsächlich die ‘Hure von Babylon’ in der Person des römischen Papstes, oder handelt
es sich hier um die protestantischen Halluzinationen eines sich in einem Zustand des „delirium tremens“
befindlichen Alberthesels, und um seine üblichen anti-katholischen Gehässigkeiten?
#198 Alberthesel 20:49:48 | Sonntag, 22. Januar 2012
197 Sycamore 20:08:53 | Sonntag, 22. Januar 2012 @ #195 Baron ESEL –-----------------------------------------------------------------------------
Gutester newtube: ist denn dieses Forum der geeigente Ort, um solche tief=greifenden theologischen Fragen
zu erörtern? \\ Bestimmt doch nicht! \\ Und bitte unterscheiden Sie doch Ironie und Gehässigkeit! \\
@ #195 Baron ESEL Sie haben keine Antwort auf meine Argumentation in # 170 & 173 gegeben. Es wäre für
Sie doch ein Leichtes gewesen, einige der „vielen zwingenden Gründen“ anzugeben, die für Ihre These
sprechen. Die Erfahrung wiederholt sich, die ich bisher mit Ihnen gemacht habe: wenn es darauf ankommt,
kneift der Junge! @ #194 Es sind zwei sehr schöne NT Stellen, die zusätzlich zu Mt 16, 18-19 den Auftrag
des Herrn an Petrus, das petrinische Amt also, umfassen: die eine (Jo 21, 15-17) setzt Petrus dreifache
Liebesbekenntnis voraus, die andere findet sich in Lk 22, 31-32: (1) „Als sie gegessen hatten, sagte [der
auferstandene] Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete
ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesu sagte zu ihm: Weide meine Lämmer. Zum zweiten Mal
fragte er ihm: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß
ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm, weide meine Schafe! Zum dritten Mal fragte er ihm: Simon, Sohn des
Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast
du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich dich lieb habe. Jesus
sagte zu ihm: weide meine Schafe!“ (2) „Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen
sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder
bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.“
Alberthesel, vielen Dank für Ihre Bemühungen, aber ich halte mich lieber ans LThK. . Joh 21,15 ff.:
Pasce agnos meos – Weide meine Lämmer!www.youtube.com/watch?v=GKutcxSf_9M Das ist noch katholisch …
#190 Baron de ESEL In Beitrag #142 schreiben Sie: „Es ist heute … anerkannt, daß Petrus von Jesus zum
Haupt der Apostel erwählt wurde. Daraus folgt aber doch keineswegs, daß dem Petrus auch die Vollmacht
übertragen wurde, aus eigener Entscheidung seinerseits einen Nachfolger zu wählen.“ Ich haben in # 170 &
173 Argumente geliefert, die das Gegenteil beweisen. Ihre geneigte Gegenargumentation hätten sowohl ich
als auch die geneigte Leserschaft gern. P.S. (1) 1. Wie sie ersehen können, handelt es sich weder bei
Ihrer zitierten Eingabe noch bei meiner Erwiderung um die Frage der historischen Entwicklung des Papstums
über die Jahrhunderte. 2. Die Orthodoxie erkennt natürlich den römischen Papst als den legitimen Nachfolger
des Apostels Petrus, der sein Martyrium um das Jahr 64 als Bischof von Rom erlitten hat. 3. Sowohl die
Orthodoxie als die römisch-katholische Kirche haben seit 2000 Jahren ein gemeinsames Verständnis und
Praxis der apostolischen Sukzession. Das „onus probandi“, daß diese der apostolischen Tradition und der
Schrift nicht entsprechen, obliegt also demjenigen, der dies bestreitet, d.h. Ihnen. P.S. (2) Über meine
milde Ironie hinsichtlich Ihres komischen Pseudonyms können Sie sich wahrlich nicht beklagen. Eine flüchtige
Lektüre Ihrer Zuschriften, werter Febron, wird Ihren Spott und Hohn, Ihre bösartigen Unterstellungen
und Ihre Lügen Andersgläubigen gegenüber – nämlich katholischen Christen – leicht feststellen und
sich angewidert davon abwenden.
#192 Alberthesel 18:20:52 | Sonntag, 22. Januar 2012
191 Mighty Counsellor 15:59:36 | Sonntag, 22. Januar 2012 Alberthesel, das mit der Vollmacht an Petrus
und jener an den Papst würde mich noch interessieren. –----------------------------------------------------------------------
Sie finden dazu ausführliche Darlegungen in der 36bändigen Theologischen Realenzyklopädie, die Sie
(nach Wahl eines Passworts) auch online einsehen können bei dem URL \\ rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=8831&…
\\ Ganz kurz auf einen Nenner gebracht: Petrus ist von Jesus zwar zum Haupt der Apostel bestimmt worden.
\\ Es sprechen aber viele zwingende Gründe dagegen, daß Petrus befugt war und auch von sich aus die
Absicht hatte, dieses ihm ganz persönlich verliehene Amt an andere weiterzugeben. \\ In den entsprechenden
Artikeln der TRE ist dazu jeweils die bezügliche neueste Forschungsliteratur (auch von katholischen Gelehrten)
angegeben. \\ In der (älteren) Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche sind ebenfalls
einleuchtende Argumente vorgetragen; die ist unter \\ de.wikisource.org/…Theologie_und_Kirche \\ ohne
Kennwort einsehbar. \\
#190 Alberthesel 15:51:54 | Sonntag, 22. Januar 2012
170 Sycamore 01:47:47 | Samstag, 21. Januar 2012 #142 Baron Alberth von ESEL –--------------------------------------------------------------------
Lieber Karlifornischer Mitforist! \\ Was mir bei Ihnen auffällt, ist der Umstand, daß Sie (totz Ihres
hohen Amtes) zu keiner rein sachlichen Aussprache fähig sind, und schon der Aufschrift Menschen anderer
Meinung beleidigen müssen. Warum tun Sie das? Was habe ich und andere, die Sie persönlich verunglimpfen,
Ihnen denn angetan? \\ Zur Sache: es ist natürlich keineswegs so, wie Sie behaupten: nämlich daß das
Papstamt durch die Jahrhunderte unbestitten gewesen, und er erst durch Luther angezweifelt worden sei.
Bitte schauen Sie doch einmal in die entsprechenden Artikel der TRE, die von der ersten Garnitur der Fachleute
verfaßt wurden. \\ Die sog. „Ostkirchen“ und viel in langer Reihe durch die Jahrhunderte nachweisbaren
Gemeinden haben den Papst in Rom nie als Nachfolger des Petrus anerkannt. \\ Nochmals: bitte lassen Sie
den ätztend-beleidigenden Ton! Es macht Sie letzten Endes doch selbst nur unglaubhaft. \\
#188 … nicht näher definiert, of course. Es ist ja klar, daß sowohl ein Rechtsgrund, als auch ein
Kläger und ein Gericht vonnöten sein würden, damit etwas auf der rechtlichen Ebene geschieht. Ich bin
nun doch tätig geworden, indem ich Alberthesel aufgefordert habe, seine theologische Behauptung zu begründen,
und ihm die Konsequenz einer Verweigerung – nämlich, sich selbst als Scharlatan zu entlarven – klar gemacht.
Daß es sich hier um nichts mehr als eine moralische Aufforderung handelt, ist mir klar. Es ist auch klar,
jedoch, daß kein Wissenschaftler sich in einer solchen Situation erlauben kann – es sei denn zum Preis
des Verlustes seiner wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit – sich einer solchen Aufforderung zu verweigern.
Die Bauernfängerei eines Alberthesels, alias Febron, alias Didaskala und was noch alles, ist mir zutiefst
zuwider. Danke, auf jedem Fall, für Ihren einleuchtenden Beitrag.
#187 Sainte Rose 23:17:12 | Samstag, 21. Januar 2012
Zu #179: Mighty: Aber wenn man etwas nicht tut, heisst das doch noch lange nicht, dass man es nicht kann.
Da erinnere ich mich an Folgendes: vor vielen Jahren durfte ich eine Rede vor Papst Johannes Paul II.
halten. Am Ende fragte ich: Heiliger Vater kann ich Ihren Ring küssen? Der Selige antwortete: Können
können Sie schon, ob Sie es wollen, ist eine andere Frage!
#185 Ich schlage vor, Sie besprechen den Sachverhalt mit meinem Rechtsanwalt, wenn Sie daran interessiert
sind. Daß Sie darauf pochen mit einem herrlichen Aufritt (#185) auf juristischem Gefilde, finde ich verständlich:
jeder setzt auf seine Stärken. Die philosophische und die theologische zählen offensichtlich nicht dazu.
Möchten Sie philosophische oder theologische Aufklärung über bestimmte Sachverhalte, so stehe ich Ihnen
gerne nach Möglichkeit zur Verfügung.
184 Sycamore, in 181 haben Sie von einer „formalen Aufforderung“ und deren Folgen geschrieben. Dass diese
Folgen eintreten, setzt voraus, über Autorität zu verfügen. Das ist sicherlich vor Gericht im Beweisverfahren
der Fall, sei es Zivil-, Straf- oder Verwaltungsgericht, wo dem Staat (mehr oder weniger) Autorität zukommt.
Wie Sie richtig erkennen, gibt’s hier aber keinen Prozess. Aber auch die „zivilrechtliche Signifikanz“,
wie Sie schreiben, setzt ein gewisses Machtverhältnis voraus, welches eines Rechtsgrundes, z.B. des Vertrags,
bedarf. Da bleibt die Frage, welches der Rechtsgrund ist, welcher Ihnen ein zivilrechtliches Machtverhältnis
über Herrn Alberthesel (bzw. genau genommen über sein Tun, Unterlassen oder Dulden) verschafft. Gibt
es diesen Rechtsgrund nicht, so treten auch nicht die eingangs angesprochenen Folgen nicht ein.
#183 Daß hier keine Gerichtsverhandlung stattfindet, bedeutet noch lange nicht, daß meine formale Aufforderung
an Alberthesel, zu meinen Vorhaltungen Stellung zu nehmen, und implizit (1) sich für seine Schmähungen
von Leser Tomás (#142) in aller Form zu entschuldigen, (2) sich dazu verpflichten, künftig jegliche
Behauptung zu unterlassen, es handele sich um Thesen, die „nun doch wirklich schon Tausendmale richtiggestellt“
worden seien, und schließlich (3) die plumpe „ad verecundiam“ Argumentation im Schrank der Sophismen
liegen lassen, daß derjenige, der die orthodoxe These zum petrinischen Amt vertritt, „sich lächerlich“
mache, keine zivilrechtliche Signifikanz besitze.
#179 Sie haben offensichtlich meine Diskussion mit Clarissa nicht vollständig wahrgenommen. Nach einer
formalen Aufforderung, es zu tun, gilt das Nicht-tun als Nicht-tun-wollen, und die als Nicht-tun-können.
Ich habe nun in #178 die formale Aufforderung an den protestantischen Lügenbaron gestellt, und, nach
juristischer Logik, deren Konsequenz formuliert.
#180 Soramonas 18:33:48 | Samstag, 21. Januar 2012
Liberalismus, Modernismus, Relativismus: Freimaurerische Vorfeld-Organisationen…Service Clubs Über
den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über 60 % aller
Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien etwa 70 %
aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs fast
alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder dem
Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten Rotary-, Lions-,
Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden. www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
#142 Alberthesel Sie werden höflich dazu aufgefordert, der geneigten Leserschaft Ihre Gegenargumentation
auf #170 & 173 umgehend vorzulegen. Tun Sie es nicht, so wird nach strenger juristischer Logik gefolgert,
daß Sie es nicht können … und, angesichts Ihrer Behauptungen von #142, werden Sie, ebenso folgerichtig,
als Scharlatan entlarvt.
#158 Jubärens 15:47:03 | Freitag, 20. Januar 2012 #172 Greuts und Kwehr 07:59:43 | Samstag, 21. Januar
2012 . Ich fühle mich zu einer Antwort genötigt. . Was Sie mir alles so zutrauen! . Ich habe die Aussage
von Herrn Tomás nicht richtig gelesen und demnach irrtümlich reagiert. Ich dachte, es handle sich um
eine Anspielung auf Joh 8,32. . Sorry!
Eine echte Kritik des Riesenunternehmens kreuz-net. Meine Frage: Hat sich Jesus durch seine Kleidung von
den übrigen Tempelbesuchern unterschieden, oder trug er die Normalkleidung der Juden? –
***Diese Vollmacht mit Ratifikationsgarantie ist in keiner Weise begrenzt. Wenn Petrus also entscheiden
sollte, aus der Fülle seiner apostolischen Vollmacht, einen Nachfolger zu…*** …und jetzt füllen
wir mal eine ordentliche Kanne aus dem Fass „Apostolische Vollmacht“, Jahrgang 32 n.Z, und machen uns
einen vergnüchten Tag…!
#142 Baron Alberth von ESEL (2) (Fortsetzung von #170) Warum soll das apostolische Amt nur Petrus ‘ad
personam’ und nur auf Lebenszeit verliehen worden sein, den anderen Aposteln aber „mit Recht auf Nachfolge“?
Aus welcher Stelle der Heiligen Schrift ergibt sich ein solcher Unterschied? Nicht nur kennt die Heilige
Schrift einen solchen Unterschied nicht, sondern die ganze Systematik der apostolischen Verfasstheit und
des petrinischen Amtes, die der Herr seiner Kirche gegeben hat, spricht dagegen. Kehren wir zur Apostelgeschichte
und zur Wahl des Matthias als Nachfolger des Judas Ischariot im Apostelamt zurück, und merken wir genau,
wie die 11 verbliebenen Apostel ihre Entscheidung begründeten. „EINER von den Männern, die mit uns zusammen
waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging […] einer von diesen MUSS NUN ZUSAMMEN MIT UNS
Zeuge seiner Auferstehung sein. Und sie stellten zwei Männer auf: Josef […] und Matthias. Dann beteten
sie: „Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast, DIESEN DIENST UND
DIESEN APOSTELAMT ZU ÜBERNEHMEN. DENN Judas hat ES verlassen […]. Dann gaben sie ihnen Lose; das Los
fiel auf Matthias und ER WURDE DEN ELF APOSTELN ZUGERECHNET [m.H.]“ (Apg 1, 21-26). Hier hat die erste
apostolische Sukzession in der Geschichte der Kirche Jesu stattgefunden. So hat die Kirche – Ost und West –
seit 2000 Jahren sie verstanden. Der geneigte Leser wird aus dem Text die notwendigen Schlussfolgerungen
ziehen.
Sie enttäuschen, #83 Mighty Counsellor (zu dem Diskussionsstrang im Artikel von Do: Je länger je lieber).
Ich hätte Ihnen mehr Logik und Intellektualität zugetraut, als dass Sie die begriffsverdrehende Unlogik
von Tomas unterstützen: Tomás: <Es gibt nur Freiheit für das Wahre und Gute.> STIMMT! Hätte nie gedacht,
dass ich Ihnen einmal zustimmen darf.“ Tomas schränkt subjektiv den Begriff ‘Freiheit’ auf einen eindimensionalen
Akt ein, der alternativlos allein auf eine Gegebenheit gerichtet sein darf: nach Tomas Meinung die einzig
wahre kath. Religion und den einzig wahren kath. Staat. Alle anderen Religionen und Staaten seien falsch
und unwahr. Also könne es keine Freiheit und kein Recht geben, für andere Religions- und Staatsformen
zu optieren. Es macht aber gerade die Würde der menschlichen Person aus (und den Unterschied zum Tier),
dass der Mensch einer freien Gewissensentscheidung verpflichtet ist: Nur weil er frei zwischen Gut und
Böse entscheiden kann, hat er die Alternative, gut und edel zu leben oder unethisch, also schuldig zu
werden (auch vor der staatlichen Rechtsgemeinschaft). Die menschliche Willens- und Gewissensfreiheit als
Wahl zwischen Alternativen ist also ein zentrales Element der naturrechtlich begründeten Menschenwürde –
und damit auch Grundkonstante der kirchlichen Lehre und des Kirchenrechts.
#142 Baron Alberth von ESEL „Es ist heute in (fast) jedem evangelischen Lehrbuch der Dogmatik […] anerkannt,
dass Petrus von Jesus zum Haupt der Apostel erwählt wurde. Daraus folgt aber doch keineswegs, daß dem
Petrus auch die Vollmacht übertragen wurde, aus eigener Entscheidung seinerseits einen Nachfolger zu
wählen.“ Bitte, lieber Mitforist, machen Sie sich doch durch solche Behauptungen nicht lächerlich! Sie
wurden nun doch wirklich schon Tausendmale richtiggestellt. Einige Hinweise trotzdem: (1) Es ist ebenfalls
unbestritten, daß Jesus Petrus mit Vollmacht ausgestattet hat. „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches
geben, was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen
wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19). Diese Vollmacht mit Ratifikationsgarantie ist
in keiner Weise begrenzt. Wenn Petrus also entscheiden sollte, aus der Fülle seiner apostolischen Vollmacht,
einen Nachfolger zu wählen, sollen ausgerechnet die 16. Jahrhundert Reformatoren ihm dies verbieten?
(2) Man soll jedoch die Vorhaltung des Herrn Barons nicht nur auf Petrus zu sondern auf die restlichen
Apostel mit gleichen Recht anwenden. So fragt man: Wer hat den Aposteln die Vollmacht übertragen, aus
eigener Entscheidung ihrerseits einen Nachfolger für Judas Ischariot zu wählen (Apg 1,25)? Warum soll
das apostolische Amt nur Petrus ad personam und nur auf Lebenszeit vom Herrn verliehen worden sein, und
nicht auch … (folgt)
#169 Semikolon 22:54:46 | Freitag, 20. Januar 2012
@mathild ; das ist längst keine Kirche mehr. ; Das ist ein Denkmal. ; Für uns Finanzexperten. ; Selbst
nach dem Bau, Fertigstellung und feierlicher Eröffnung ist noch eine offizielle Finanzierungslücke von
575.000€. Das hat es bisher noch nie gegeben. ; Arme Augustiner-Mönche. Heute bete ich für Euch.
Welcher falsche Bischof hat denn diesen guten Mann geweiht ?…da ist doch die Frage…und das Priorat
ist genauso verkommen, sonst würde die Kirche jetzt nicht wie eine Bahnhofskaschemme aussehen. Rex Glorie
!
#167 Semikolon 22:35:23 | Freitag, 20. Januar 2012
„Die Renovierung der Augustinerkirche in Würzburg ist als insgesamt gelungen zu bezeichnen,“ @Tchibo
; Klar, das würde ich bei immerhin noch 575.000 € Finanzierungslücke, die Finanzgenie Peter Reinl
(Ex-Banklehrling) , der gleichzeitig die Altersversorgungsfonds der ehrwürdigen Augustiner-Padres „managed“
auch sagen. Sehr gelungen!!!! Der Hl. Augustinus von Hippo, dem in dieser vormaligen Augustiner-Kirche
eine Klopapierrolle in die Hand gedrückt wurde, und der auf facebook von Unwürden Peter Reinl mit einer
Nikolausmütze verhöhnt wird, würde sich zumindest sehr wundern, was in seinem Namen heutzutage alles
veranstaltet wird und sich noch innerhalb der Kirche befindlich zu sein behaupet. ; Hier mal eine aktuelle
Information aus der Tagespresse: „Die Kosten für den Umbau der Augustinerkirche schätzt Prior Peter
Reinl auf 1,65 Millionen Euro. Davon zahlen die Augustiner 500 000 Euro, die Diözese 454 000 Euro, Spenden
gab es 124 000 Euro. Derzeit klafft noch eine Finanzierungslücke von 575 000 Euro.“ www.mainpost.de/…ennen;art735,6465436
; Wie diese fehlenden 575.000€ bisher finanziert werden, kann sich jeder denken, der weiß, dass Reinl
die Altersvorsorge-Anlagen der offensichtlich schon senil gewordenen Augustiner- Mönche verwaltet.
Die Renovierung der Augustinerkirche in Würzburg ist als insgesamt gelungen zu bezeichnen, weil der barocke Raum in Verbindung mit gegenwärtigen Raumgestaltungselementen eine gefällige Einheit herstellt. Die Sitzplätze (Stühle), in einem spitzen Oval aufgestellt, erinnern an das „Schifflein Petri“, das die RKK gern als symbolischen Ausdruck ihrer selbst verwendet, wenn das Erscheinungsbild der Ecclesia triumphans als zu pompös und daher ungeeignet erscheint. Ein „Schifflein“ lässt sich nun einmal leichter als wehrlose Nußschale verstehen, das auf den wilden Meereswogen hin- und hergeschaukelt wird…
Man hätte besser dem Rat des emeritierten Bischofs von Evreux weiterhin folgen sollen und die Priesterweihe auf unbestimmte Zeit verschieben sollen. Auf solche Priester wie Hw. Reinl kann die Kirche sehr gut verzichten.
#162 Palmström 16:30:16 | Freitag, 20. Januar 2012
Was soll eigentlich eine Primizmesse bewirken, in theologischer und heilsbedeutender Hinsicht? Nichts.
Eine Messe ist eine Messe ist eine Messe, genau wie eine Rose eine Rose eine Rose. Wieso hätte der hier
als „Heuchler“ bezeichnete Neupriester auch noch eine Primizmesse feiern feiern, wenn er doch nach der
maßgeblichen Meinung von kreuz.net als „Heuchler“ denunziert wird. Dann hätte sich kreuz.net bestimmt
bitter beklagt, dass ein „Heuchler“ eine Primizmesse abgelesen hätte. Nix kann man kreuz.net recht machen…nicht
mal der heilige Vater…!
#161 Brandenburgis 16:00:12 | Freitag, 20. Januar 2012
Gern verzeihe ich den Lapsus, den Vater mit dem Onkel zu verwechseln. Ja, ich habe auch nahe Verwandte, die POlitiker bzw. Mitglieder in liberaldemokratischen Parteien sind. Doch im Grunde ist das inakzeptabel, meine ich. Natürlich, – im Churchill’schen Sinne das geringste Übel – anscheinend.
Jubärens: „Die menschliche Willens- und Gewissensfreiheit als Wahl zwischen Alternativen ist also ein
zentrales Element der naturrechtlich begründeten Menschenwürde – und damit auch Grundkonstante der kirchlichen
Lehre und des Kirchenrechts.“ – Und damit obsolet, denn es bestehen begründete Zweifel an der Willensfreiheit
des Menschen.
Sie enttäuschen, #83 Mighty Counsellor (zu dem Diskussionsstrang im Artikel von Do: Je länger je lieber).
Ich hätte Ihnen mehr Logik und Intellektualität zugetraut, als dass Sie die begriffsverdrehende Unlogik
von Tomas unterstützen: Tomás: <Es gibt nur Freiheit für das Wahre und Gute.> STIMMT! Hätte nie gedacht,
dass ich Ihnen einmal zustimmen darf.“ Tomas schränkt subjektiv den Begriff ‘Freiheit’ auf einen eindimensionalen
Akt ein, der alternativlos allein auf eine Gegebenheit gerichtet sein darf: nach Tomas Meinung die einzig
wahre kath. Religion und den einzig wahren kath. Staat. Alle anderen Religionen und Staaten seien falsch
und unwahr. Also könne es keine Freiheit und kein Recht geben, für andere Religions- und Staatsformen
zu optieren. Es macht aber gerade die Würde der menschlichen Person aus (und den Unterschied zum Tier),
dass der Mensch einer freien Gewissensentscheidung verpflichtet ist: Nur weil er frei zwischen Gut und
Böse entscheiden kann, hat er die Alternative, gut und edel zu leben oder unethisch, also schuldig zu
werden (auch vor der staatlichen Rechtsgemeinschaft). Die menschliche Willens- und Gewissensfreiheit als
Wahl zwischen Alternativen ist also ein zentrales Element der naturrechtlich begründeten Menschenwürde –
und damit auch Grundkonstante der kirchlichen Lehre und des Kirchenrechts.
zu 156: Da müßten Sie aber erst einmal Liberaldemokraten definieren. Und DIE Liberaldemokraten? Nach üblichen Kriterien dürften- bei all ihren Fehlern- liberaldemokratische Regierungen, die sehr selten waren, mit ihren Gegnern meist eher humaner umgegangen sein als gleichzeitige „rechte“ Regierungen oder solche, die die RKK stützte (und natürlich Kommunisten). Zudem waren Liberaldemokraten wenigstens in ihren Grundsätzen für die Freiheit der anderen, „Rom“ bis 1965 aber noch nicht einmal in seinen offiziellen Grundsätzen für das weltweite Freiheitsrecht Andersgläubiger.
#156 Brandenburgis 15:30:19 | Freitag, 20. Januar 2012
Nun ja, die Mörder Lichnowskys waren zweifellos Liberale und Demokraten. Wenn es gegen rechts und gegen die Kirche ging, haben die „Liberaldemokraten“ noch immer ihre „Grundsätze“ hintangestellt.
zu 141: Ob die Mörder des Fürsten Lichnowsky Liberaldemokraten waren, weiß ich nicht. Jedenfalls verstößt
Gewalt als Mittel der Politik BESONDERS gegen liberaldemokratische Grundsätze. ÜBRIGENS=nebenbei: Der
Sohn des Fürsten Fürst Karl Lichnowsky wechselte ab 1918 zur liberaldemokratischen Deutschen Demokratischen
Partei… zu 146: A) Ich sagte ich ja, daß ich Anhänger des Bauernaufstandes bin B) Im übrigen bestätigen
Sie ja genau, daß Luther aufständische Bauern meinte, nicht Bauern als solche C) Ob der Aufstand gerechtfertigt
war, was ja auch ich meine, ist eine andere Frage D) Ob die damalige RKK den Aufstand rechtfertigte, ist
eine weitere Frage E) Ab wann als ungerecht empfundene (und das oft auch seiende) Obrigkeit einen Aufstand
rechtfertigt, ist eine dritte Frage: Mir wäre jenfalls unbekannt, daß die RKK nach den zweifellos ungerechten
antijüdischen Gesetzen 1933 (ich rede von 1933 !) einen gewaltsamen Aufstand billigte, forderte, förderte…
Welch krasse modernistische Ver-bildung!; in der hl. Messe werden nicht Brot und Wein geopfert (diese
hören mit der Wandlung ja auf zu existieren), sondern der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus;
die hl. Messe ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, sondern NUR ein Opfer. In den
Texten des Konzils von Trient ist keine Rede davon, dass die hl. Messe zudem noch ein Mahl sei; Papst
Pius XII.; + „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche
Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit
hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig
behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der
brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt
der ganzen Opferfeier.“ + www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html das hl. MessOPFER; der Leib und das
Blut des Lebens, des Lammes Gottes www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html das Blut des Lebens, vergossen
für VIELE ( nicht für alle !); gerettet werden nur jene, die es auch wollen durch die Mitarbeit an den
Gnaden des Heiligen Geistes www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
#152 Thomasius 14:19:21 | Freitag, 20. Januar 2012
#150 Brandenburgis Sie als Geschichtslehrer wissen natürlich genau, dass es die Bauernaufstände nur
bei/unter protestantischen Potentaten gab und das insbesondere im habsburger und wittelsbacher Landen
die Bauern so gehätschelt wurden, dass sie keinerlei Gedanken an einen Aufstand verschwendeten.
#151 Rainer Tobak 13:54:55 | Freitag, 20. Januar 2012
Wenn nur noch „das Versammeln der Gemeinde“ wichtig ist, dann kann sich demnächst die Gemeinde doch auch um eine gottesdienstlichen DVD-Player versammeln, praktischerweise mit einem Hostien-Spender versehen, der nach Einwurf einer „Kollekte“ [bitte nicht unter € 1.-] ein Entnahmefach für plastikverschweisste Hostien öffnet.
Hw Reinl ist Opfer einer „Ausbildung“, die keine Gemeinsamkeit mehr hat mit dem wahren Glauben; Hw Sieberer
über derartige Priesterausbildung; + „Hauptsache sie sind ganz und gar lieb und menschlich. Normal sein
ist für den Seminaristen das oberste Ziel, nur ist „normal“ hier leider keineswegs mit „römisch-katholisch“
gleichzusetzen.“ Ganz logisch erscheint es in diesem Zusammenhang, dass viele Kapellen in Priesterseminaren
schlicht und einfach sind. Schlicht und einfach hässlich. Auf der Universität folgt dann häufig die
Vereinnahmung durch Professoren und Assistenten, die viel Wert auf Kritik am ach so rückständigen Vatikan
legen. Prüfungen besteht man daher besser, wenn man hier mitspielt und sich nicht dazu versteigt, die
Glaubenslehre und Ordnung zu verteidigen.“ + www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html ein ehem. Student;
+ „Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen,
warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie
der Moraltheologie“ + „LeHre“ eines leEren Glaubens; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html NASE VOLL ! www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html Paradies auf Erden“ als vorgegeaukelter „kirchlicher Grundauftrag“?; www.kreuz.net/article.14376.html
#145 Fundi der vermeintlich oberschlaue Begriffsscholastiker: „Luther bekämpfte nicht Bauern als solche,
sondern Aufständige.“ Was ist ein Bauer als solcher, der von Luther verschont wurde? Offenbar ein grundherren-
und fürstenuntertäniger Bauer. Sobald ein Bauer aber seine Rechte einfordert und sich gegen die damalige
Einschränkung seiner traditionellen Rechte sogar mit Bewaffnung wehrt, dann soll er nicht mehr ein Bauer
als solcher sein und man könnte auf sie einprügeln und abschlachten als nicht-solche Bauern?
zu 144: Luther beschimpfte auch die Fürsten und bekämpfte nicht Bauern als solche, sondern Aufständige.
Hat die RKK damals die aufständischen Bauern unterstützt? Ich bin Anhänger der aufständischen Bauern
und kein Lutheraner.
Tomasius hat ausnahmsweise mal Recht, wenn er feststellt, dass Martin Luther bei der Massenabschlachtung
von Bauern 1524/25 nicht selbst das blutige Schwert geführt hatte. Der Schreibtischtäter Luther hatte
„nur“ mit seiner bluttriefenden Feder die Fürsten zu der Bauernschlächterei angetrieben bzw. den Bauernschlächtern
mit seinen „christlich begründeten“ Schlagetotparolen ein gutes Gewissen verschafft. Tomasius hat auch
mit der These Recht, dass protestantische „Potentaten“ sich „von Gottes Gnaden“ betitelten ließen, um
die einfachen Gläubigen besser „ausnehmen“ zu können.“
#143 Thomasius 12:18:02 | Freitag, 20. Januar 2012
#139 Fundi Korrekt. Denken Sie nur an den exessiven Katholiban Sigismund III Wasa. Der als Schwede aus
Schweden vertrieben, in Polen den protestantischen Adel durch die Jesuiten bekämpfte, die orthodoxe Kirche
in seinem Land – Polen/Litauen – dem Papst unterstellte – sog. unierte Kirchen, die in Polen erst nach
dem ersten Weltkrieg „aufgelöst“ und zur RKK „umgewandelt“ wurden – der in Russland – dem moskowitischen
Reich – die orthodoxe Kirche abschaffen wollte und dabei Schiffbruch erlitt, was auch ein Grund für die
spätere Aufteilung Polens zwischen den Preußen, dem Zaren und den Habsburgern war.
#142 Alberthesel 12:12:25 | Freitag, 20. Januar 2012
#137 Tomás 10:52:18 | Freitag, 20. Januar 2012 Wenn die Protestanten sich evangelisch nennen, ist dies
Etiquettenschwindel, weil die Protestanten nur ein Teilevangelium besitzen… –---------------------------------------------------------------------------------
Bitte, lieber Mitforist, machen Sie sich doch durch solche Behauptungen nicht lächerlich! Sie wurden
nun doch wirklich schon Tausendemale richtiggestellt. \\ Es ist heute in (fast) jedem evangelischen Lehrbuch
der Dogmatik und/oder der Kirchengeschichte anerkannt, dass Petrus von Jesus zum Haupt seiner Apostel
erwählt wurde. \\ Daraus folgt aber doch keineswegs, daß dem Petrus auch die Vollmacht übetragen wurde,
aus eigener Entscheidung seinerseits einen Nachfolger zu wählen. \\ Daß sich das Papsttum in Rom als
Leitung der Kirche entwickelt hat, ist ja an sich verständlich und grundsätzlich nicht zu beanstanden.
\\ Aber man verzichte doch bitte auf die unglaubwürdige Verbrämung. \\
#141 Brandenburgis 11:59:51 | Freitag, 20. Januar 2012
Ich möchte hier mal beiläufig an Felix Fürst von Lichnowsky erinnern, deutscher General in den spanischen Karlistenkriegen, dann von ganz „normalen“ Liberaldemokraten in Frankfurt ermordet.
#140 Thomasius 11:58:16 | Freitag, 20. Januar 2012
#137 Tomás Unfug. Wie Sie aber wissen war Petrus in Rom nur „zu Besuch“. Sein „Stuhl“ stand ganz woanders.
Der „Papst“ der römisch katholischen Abfallkirche hat noch nie auf dem Stuhl Petri Platz genommen gahabt.
zu 133: Katholische Fürsten zwangen Untertanen ihre Religion aber auch auf, und das wahrscheinlich weit
häufiger, da die Stimmung breiter Kreise von Polen über Österreich bis Ungarn, USW, USW EHER proevangelisch
war. Religionsfreiheit für alle vertraten damals von den Konfessionen aber in der Tat nur die Mennoniten
und die 1611 entstandenen Baptisten.
#138 Alberthesel 10:55:47 | Freitag, 20. Januar 2012
Der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) meint gelegentlich einer nachtodlichen
Erscheinung auf die Frage nach der Priester-Weihe: \\ Sukzession kann den HEiligen GEIst nicht ersetzen
. Mit dieser Antwort hab ich schon Zurückgewiesen Sukzession, Die JEsus weder heischt noch will Und widerspräche
ja auch schrill Dem HEilgen GEist, den GOtt schenkt frei, Und den man zaubert nicht herbei Mit irgendwelchen
frommen Riten: Geist GOttes lässt sich nie gebieten! . Nutzen der Priesterweihe fraglich . Die Priester-Weihe
ist ja letzt Im Grund auf die Idee gesetzt, Die Gnade GOttes lässt sich zwingen: Durch äussre Zeichen
so bedingen. . Die Zeichen sind ganz sicher richtig, In vielen Fällen auch sehr wichtig, Wobei an JEsu
Vorbild auch Ich kurz nur zu erinnern brauch: Denkt an die Jordantaufe ihr, Ans letzte Abendmahl auch
hier. . Nur sollte man doch nicht vergessen, Dass stets es liegt ganz im Ermessen Des HErrn, ob SEine
Gnade ER Bei einer Segnung auch gewähr. . Ein Amts-Gelöbnis feierlich Erachte angemessen ich; Von mir
aus Auflegung der Hand, Wenn darin wird nicht mehr erkannt, Als Einführung ins Priester-Amt Durch die
Gemeinde insgesamt…“ \\ Quelle: www.uni-siegen.de/…k/stilling/downloads
#135 Wenn die Protestanten sich evangelisch nennen, ist dies Etiquettenschwindel, weil die Protestanten
nur ein Teilevangelium besitzen. In diesem verstümmeltes Evangelium fehlt die Stelle, wo Christus dem
Petrus ankündigt, Seine Kirche auf dem Papstum zu gründen, ihm die Sicherheit und Standfestigkeit im
Glauben zusichert, den dreifachen Auftrag erteilt und die Binde- und Lösegewalt überträgt.
#130 Goldengel „Ein guter Priester rettet seine Schäfchen beim Untergang des Lebensschiffes. Ein dummer
Priester steht daneben und applaudiert sich selbst, wie tolerant er doch wäre und sieht dem Schäfchen
beim Untergang zu“ und beteuert dabei unaufhörlich, daß keine Gefahr besteht wegen der menschlichen
Würde und die liberalistischen Strömungen zu seiner Errettung notwendig seien und daß das nur die Kontinuität
des Wellenganges sei. Ein Costa-Concordia-Passagier hatte während der Kreuzfahrt eine Info-Veranstaltung
über die „Costa Concordia“ besucht. Da hatte es geheißen: „DAS SCHIFF IST ABSOLUT SICHER, UNSINKBAR.“
Absolut sicher ist, daß GOTT GOTT bleibt und der Mensch Mensch. Absolut unsinkbar ist die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche.
#135 Thomasius 10:40:05 | Freitag, 20. Januar 2012
#123 Fundi Die von Ihnen so genannten „Protestanten“ nennen sich selbst „evangelisch“, weil sie sich im
Gegensatz zu den Katholiken unmittelbar in ihrem Glauben an der Bibel orientieren. #133 Jubärens Die
Bauern wurden nicht von Martin Luther „geschlachtet“ sondern von den „Grundherren“. Martin Luther erinnerte
an das Gleichnis vom Pfennig – gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Aber Sie
haben insofern Recht, als die „Christlichen Potentaten“ sich „von Gottes Gnaden“ betitelten, um die einfachen
Gläubigen besser „ausnehmen“ zu können. Da unterschieden sich „weltliche“ Potentaten in keiner Weise
von den sich selbst so nennenden „Kirchenfürsten“.
#132 Das ist, weil die „Hirten“ nicht katholisch sind. Der Unterschied zwischen den „Hirten“ und den „bunten
Vögeln“ ist, daß während die „bunten Vögel“ extrem modernistisch sind, sind die „Hirten“ moderat häretisch.
Die „Protestation“ der an dem Bauernschlächter Luther orientierten Reichsfürsten und -städte auf dem
Reichstag von Speyer im Jahre 1529 war in erster Linie ein politischer Protest, indem sich eine Fürsten-Minderheit
dem Mehrheitsbeschluss der Reichsstände im Reichstag, also dem damaligen obersten föderalen Beschlussgremium,
nicht ein- und unterordnen wollte. In dieser politischen Frage missbrauchten die fürstlichen Bauernschlächter
mit Berufung auf Luthers Gewissensketzereien die Anrufung Gottes, des „alleinigen Erschaffers, Erhalters,
Erlösers und Seligmachers, der allein unser aller fürstliche Herzen erforscht und erkennt“. Die Berufung
auf die lutherische Gewissensfreiheit wurde also dazu politisch instrumentalisiert, um die politische
Macht der Territorialfürsten auf dem Weg zum Absolutismus zu stärken, indem sie neben der weltlichen
Macht über ihre Untertanen auch die lutherische Abspaltung von der Kirche ihren Untertanen aufzwingen
könnten. Die Bezeichnung „Protestanten“ verweist also auf einen schändlichen Akt politisch-religiöser
Unterdrückung.
Das eigentliche Skandal ist es, daß die „Hirten“ solche bunten Vögel zu Priestern weihen, anstatt ihnen
jegliche pastorale Tätigkeit in den Kirchengemeiden oder als Religionslehrer in den Schulen rigoros zu
verbieten. Mit 44 Jahren kann der Neugeweihte auf eine vom Teufel gesegnete noch lange zerstörerische
Tätigkeit im Weinberg des Herrn vorausblicken.
#130 Goldengel 09:33:45 | Freitag, 20. Januar 2012
Ein guter Priester rettet seine Schäfchen beim Untergang des Lebensschiffes. Ein dummer Priester steht
daneben und applaudiert sich selbst, wie tolerant er doch wäre und sieht dem Schäfchen beim Untergang
zu. . Dummheit ist schlimmer als Bosheit.
#128 Goldengel 09:26:40 | Freitag, 20. Januar 2012
Thomasius, Da haben Sie recht – gefällt mir, was Sie hier #124 geschrieben haben. Doch bedenken Sie auch,
dass es zwei Arten von Gottesdiener gibt. Jene, die sich ganz im Glauben versenken, wie manche Ordensleute,
die für die Welt beten und ohne deren Gebete viele Menschen nicht gut aufgehen wären, denn das selbtlose
Gebet für Mitmenschen hat schone eine Wirkung. Und es gibt den Priester, der, wie Sie richtig schreiben
auf seine Mitmenschen zugehen soll – doch dabei soll der Priester nicht die Sünden der Leute preisen,
sondern er soll dem Menschen die Sünde einsichtig machen, damit der Mensch dieser Sünde ausweichen kann
oder diese eben unterlässt. Ein Priester soll also den Gläubigen nicht in seiner Sündhaftigkeit unterstützen,
sondern er soll ihn von der Sünde brefreien, damit dieser einst zu Gott gelangen kann, sonst wäre so
ein Priester wie ein Kapitän, der die Seelen mit dem Lebensschiff untergehen lässt, statt diese ans
sichere paradiesische Ufer Gottes zu bringen. Zuschauen beim Untergang ist leicht. Retten ist viel schwieriger
und zwar in jeder Situation.
#124 Thomasius 09:19:39 | Freitag, 20. Januar 2012
#120 lux in tenebris Vielleicht hat sich in den Seminaren herumgesprochen, dass der Rosenkranz eine „Erfindung“
der Buddhisten ist, wie übrigens auch das Einsiedlertum; denn Christen zeichnen sich dadurch aus, dass
sie sich für ihre Nächsten konkret – und nicht nur durch Beten – einsetzen und „tätig“ werden.
Wenn man sich überlegt, dass in den Seminaren der Konzilsbewegten reihenweise Alumnen gemobbt und von der Weihe ausgeschlossen wurden/werden, weil sie bspw. gerne die fünf Gesätze des Rosenkranzes beteten/beten und vor dem Allerheilgsten Anbetung/Betrachtung hielten/halten und damit für ihre argusäugigen Oberen/Bischöfe ein vorkonziliares Kirchen- und Glaubensverständnis pflegten, dass man den „Gemeinden“ nicht zumuten könne, dass aber gleichzeitig selbige Obere/Bischöfe blindlinks reihenweise solchen Kanaillen wie dem da oben die Hände auflegten/auflegen, trug/trägt ganz wesentlich zur Krise der Kirche und zum Glaubensverlust bei. Tatsächlich sind die Seminare und Bischöfe, die fahrlässig solche Typen zu Priestern machen, die WURZEL allen Übels!
#118 Thomasius 09:08:45 | Freitag, 20. Januar 2012
#112 Fundi Auf dem Reichstag zu Speyer vom 15. März bis zum 22. April. fand die Protestation zu Speyer
gegen die Wiedereinsetzung des Wormser Ediktes statt, in welcher die protestantischen Fürsten und Reichsstädte
gegen die Verhängung der Reichsacht gegen Martin Luther protestierten – von dieser Aktion leitet sich
der Begriff des „Protestantismus“ ab. Aber die Katholiban zeichnen sich durch mangelde Bildung aus. Das
Abendmahl unter Realpräsenz des Herrn fand natürlich bereits im 16.Jhd statt.
#116 Goldengel 09:03:39 | Freitag, 20. Januar 2012
Der „gute Mensch“ der sich und anderen seine Sünden gönnt, unterliegt einem Fehler, wenn er meint –
wir alle wären Sünder und deshalb können wir uns in unseren Sünden alle die Hand reichen. So ist es
nicht. Doch leider auch in Priesterkreisen schon weit verbreitet – dass die Sünde noch eine Art Tugend
wäre und man sich damit noch „bescheiden brüsten solle“. . Christus der Sohn Gottes starb für uns am
Kreuz, damit wir eben nicht in unseren Sünden aufgehen, sondern diese aus dem Leben verbannen. Christus
tritt für jede Seele beim Letzten Gericht ein, damit diese Gott schauen kann. Die Sünde zu verniedlichen
zeigt auch, dass man den Kreuzestod Christi verniedlicht, denn gerade um der Weltsünde wegen, wurde er
ja hingerichtet, damit die Menschen durch ihn das Heil erlangen können – doch das geht nur über die
Einsicht, dass eine Sünde keine harmlose Sache ist, sondern dass die geringste Sünde schon zu einer
großen Sünde werden kann. Aus einer geringen Sünde der Unzucht kann eine Abtreibung werden. Aus einem
Seitensprung kann eine Scheidung werden. Aus so vielen kleinen Fehlern können sich große Fehler ergeben,
die nciht mehr zu kitten sind. Das soll man bedenken, wenn man meint, dass Sünden „harmlos“ wären. .
#113 Goldengel 08:45:48 | Freitag, 20. Januar 2012
Wenn dieser Mann sagt: Er wolle das Fest erst feiern, „wenn die Kirche gelernt hat, daß es nicht entscheidend
ist, welche sexuelle Orientierung, welches Geschlecht und welchen gesellschaftlichen Stand jener hat,
der dem Gottesdienst vorsteht.“ . Bedeutet es, dass er vor allen unvoreingenommen seinen Mitmenschen gegenüber
ist. Das ist ja an und für sich ein sehr guter Charakterzug, fern des Stolzes und der Anmaßung zu meinen,
dass man als Geistlicher besser wäre als ein Laie. Doch sollte dieser Mann auch bedenken, dass er die
Sündhaftigkeit der Unzucht zu erkennen. Denn es mag egal sein, welche sexuelle Orientierung jemand hat,
doch es ist nicht egal, ob er es in Unzucht ausarten lässt. . Dennoch sollte er die Überheblichkeit
ad acta legen zu meinen, dass die katholische Lehre falsch wäre – denn die katholische Lehre ist in ihren
Grundsätzen sehr wohl richtig. . Er wäre ein guter Priester, doch leider versteht er nicht, was Sünde
überhaupt ist und das ist auch das weit verbreitete Problem solcher eigentlich guter Menschen. Der gute
Mensch, der jede Sünde noch als „menschlich“ betrachtet und der nicht versteht, dass der Mensch die Aufgabe
hat sich der Sünden zu enthalten und nicht aus seiner Sündhaftigkeit noch eine Tugend zu machen. Schade
um diesen Mann, an und für sich wäre er ein guter Priester, denn er hat gelernt die Menschen zu lieben
trotz ihrer Fehler – doch ist ein Priester dazu da die Sünde zu vertreiben und nicht den Sünder in seiner
Sündhaftigkeit sitzen zu lassen…
Protestanten (auf Deutsch: Zeugen (Testanten) für (pro) Christus) haben ein Christusgedächnis- und Gemeinschaftsmahl lange vor dem Nationalismus des 19. Jahrhunderts gefeiert. Und Katholiken sollten sich auch angesichts der Zusammensetzung ihrer Geistlichkeit EHER Kathotunten nennen denn auch strikt antihomosexuelle konservative Protestanten mit „Tunten“ in den geringsten Zusammenhang zu bringen.
Altliberal : Aber deswegen musst Du Deinen Glauben doch nicht ablegen und aggressiv gegen Christen hetzen
und Gotteslästerung betreiben. Wahrscheinlich ist GOTT der Einzige, der Dich aufrichtig liebt. Er hat
Dich ja geschaffen…
Altliberal: Neidisch? Komisch, daß mich die Homoperversen nicht mehr angreifen, seit ich die Bilder
von Adam Coussins verlinke… Auch der alte, homophile Blacky schweigt wie ein Grab. Hmmm…was die wohl
gerade machen…? Igitt, ich glaube es zu ahnen …bäh…!
Altliberal : Träume süß von Adam C.! Bekehre Dich zum Glauben an der einzig wahren Katholischen Kirche!
Ich meine es gut! Als (angeblicher) Katholik kannst Du Deine Sünden ja beichten und befreit aufatmen!
Gute Nacht!
Altliberal …und dann von Dämonen auf den falschen Weg gebracht! . Beruhige Dich jetzt wieder und bevor
Du und Palpa-H****sohn-Transettchen wieder betteln: Hier: www.modelmayhem.com/portfolio/1027179/0 Mmmmmmm!
Altliberal : Du bist protestantisch getauft und dann religiös verwahrlost, weil Dir der verkommene Zeitgeist
so gut gefällt. Das sind leichte Satansopfer!
Altliberal: Blabla…! Du bist einfach nur ein naiver Zeitgeisttrottel und gottloser Christenhasser! Bereue
ehrlich vor GOTT oder werde verdammt. So ist das Spiel des Lebens!
#92 Altliberal † 03:40:33 | Freitag, 20. Januar 2012
He Märchenbuch-Gläubiger deine Meinung steht hier nicht zur Debatte. Geh in den Zoo, glotz dir die armen
Schimpansen an, und fühl dich als was besseres als die.