Warum wird die ‘Junge Freiheit’ so gehaßt? Weil sie sich nicht der Zensur der Antifa-Neonazis unterwirft. Doch diese sind in Naziwahn-Deutschland sehr, sehr mächtig.
(kreuz.net) Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland.
Angesichts
des von den Medienbossen gewollten Desinformations-Eintopfs hat sie ein leichtes Spiel.
Ihre Auflage
ist – entgegen dem allgemeinen Trend – seit Jahren im Aufwind.
Laut der ‘Informationsgemeinschaft zur
Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern’ stieg die verkaufte Auflage im vierten Quartal 2011 gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf 20.339 Exemplare.
Die Zahl der Abonnemente und der „Sonstigen
Verkäufe“ – Studenten-, Schüler- und Sozialabonnemente – legte gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent
auf 17.989 zu.
Die Kirche wird von außen regiert
Gestern wurde bekannt, daß Bischof Konrad Zdarsa
von Augsburg dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger, verboten hat, in der ‘Jungen Freiheit’
zu schreiben.
Warum? Dazu gibt es nur eine Antwort:
Der Oberhirte ließ sich von den in Naziwahn-Deutschland
übermächtigen Antifa-Neonazis erpressen.
Vor diesen absolvieren die altliberalen deutschen Bischöfe
in regelmäßigen Abständen ihre masochistischen Selbstgeißelungen.
Antifa-Neonazis gegen jüdische
Mischlinge
In der ‘Jungen Freiheit’ schrieb in der Vergangenheit der Sozialist mit menschlichem Angesicht,
Genosse Egon Bahr (89), der dummerweise eine jüdische Großmutter hatte.
Auch der sehr bekannte Journalist
und Publizist Peter Scholl-Latour (87) ist ein regelmäßiger Interview-Partner bei der ‘Jungen Freiheit’.
Er ist katholisch – aber dummerweise ein jüdischer Mischling erstens Grades.
Während des Nationalsozialismus
überwinterte er zeitweise bei den Jesuiten in der Schweiz.
Verschiedentlich diente Scholl-Latour der
Abonnentenkampagne der ‘Jungen Freiheit’ als Aushängeschild – zuletzt im Jahr 2011.
Mehr als eine Ergänzung
Bischof Zdarsa hätte sich bei seinem Cousin, dem CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel (64), informieren
sollen.
Im Juli 2011 warb Goppel anläßlich des 25jährigen Jubiläums der ‘Jungen Freiheit’ neben Ferdinand
von Bismarck, Johanna Gräfin von Westphalen und dem liberalen Volkswirt Jörg Guido Hülsmann in gedruckten
Anzeigen und auf Online-Bannern für die Wochenzeitung.
Vor dem linken Dämonisierungsmedium ‘Süddeutsche
Zeitung’ erklärte er:
„Ich schaue öfters hinein als in den ‘Bayernkurier’, weniger oft als in die ‘Süddeutsche’
oder die ‘Augsburger Allgemeine’.“
Die Lektüre dieser Zeitung sei für ihn eine „Ergänzungsnotwendigkeit“.
Er wünschte der ‘Jungen Freiheit’ „Ad multos annos. Auf viele Jahre noch!“
Goppel ist der Cousin des
Augsburger Zensur-Bischofs, Mons. Konrad Zdarsa.
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89 Lesermeinungen
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#101 carlosmiguel 14:13:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
An Lycobates: Ja, Sie haben teilweise recht: Insofern mea culpa – im Eifer des Gefechts, sowie errare
humanum est. Kann passieren; freilich unbenommen meiner anderen Ausführungen. Nur noch so viel: „Nil“
anstelle von „nihil“ zu verwenden, ist nicht statthaft. Frühere Etymologen haben das immer als Fehler
angerechnet. carlosmiguel
#100 Lycobates 13:26:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#98-95 carlosmiguel . Vielleicht, Carlitos, schauen Sie mal in ein ordentliches Lateinwörterbuch rein,
unter . „mors“, gen. mortis, abl. pl. mortibus „Tod“, wie in „De mortibus persecutorum“ . und . „mortuus“,
gen. mortui, abl. pl. mortuis „Toter“, wie in „De mortuis nil nisi bene“. . Weiterbrüllen ist danach
erlaubt.
#98 carlosmiguel 13:08:58 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hey, Amperdeus: Du führst dich jetzt auf wie so eine schwindsüchtige Mischkulanz aus beleidigtem Leberwürstchen
und pubertierender Rotzgöre. Lächerlich und letzten Endes indiskutabel. Vergiß’ mal nicht: Die Diskussion
mit mir hast du begonnen und dabei coram publico mit jeder Menge Unwissenheit geprahlt. Was kann ich denn
dafür, sag’ mal. Wenn und wann also eine Diskussion beendet wird, entscheide dann schon ich selber,
verstanden?! carlosmiguel
#95 carlosmiguel 11:33:13 | Mittwoch, 1. Februar 2012
An diesen „Blackmore“: Sie haben recht mit dem, was Sie über Globke schreiben. ABER: Was hat das mit
der Wahrheit dessen zu tun, worüber ich geschrieben habe? Sie sind nix weiter als der übliche, links
verdrehte Hetzer von Goebbels und Himmlers Gnaden: Die Wahrheit interessiert Sie allenfalls selektiv –
nämlich dann, und nur dann, wenn sie Ihnen in ihr persönliches Konzept paßt. Traurig. An diesen „Amperdeus“:
Reden, i.e. schreiben Sie keinen Blödsinn: Sie sind kein Wertkonservativer, das sieht, i.e. liest man
freihändig. „Verirrte und verwirrte Zeitgenossen“ – ja, freilich… Wehner hat seine vormaligen Kampfgenossen
eiskalt an den Strang geliefert, und mit der Verbrecher-Nomenklatura in der „DDR“ waren er und Frahm immer
lieb Bussi-Bussi; kannte man sich doch persönlich. Ach ja, mein schöner „Amperdeus“ : Wenn Sie schon
partout lateinisch werden wollen, dann sollten Sie’s doch bitteschön auch beherrschen: De mortibus nihil
nisi bene – so ist’s richtig. Wie? Nein, keine Angst: Meine Belehrung war völlig gratis… Die Wahrheit
muß man immer sagen dürfen, klar? Sonst komme ich demnächst noch mit dem Hitler daher und „De mortibus
nihil nisi bene“, kapiert…? carlosmiguel
#94 Amperdeus † 15:37:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
carlosmiguel, „Brandt, Bahr und Wehner werden im wertkonservativen Gedächtnis haften bleiben als die
übelsten, verlogensten, linken BRD-Parlaments-Polit-Bandoleros nach 1945. Welch reife Leistung; fürwahr…“
Als Wertkonservativer darf ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Polemik nicht teile. Vielmehr bleiben mir
und anderen die erwähnten „Linken“ als teilweise irrende und verirrte Zeitgenossen in Erinnerung, deren
persönlicher Lebensweg seine eigene Dramatik schrieb. De mortuis nil nisi bene.
#92 Adenauer, bei allen seiner Schattenseiten, war erheblich besser als Wehner, Bahr, Brandt und Konsorten.
Wenn Sie etwas gegen Globke haben, weiß ich nicht weshalb sie mit den o.g. Kryptokommunisten sympathisieren.
Die Herren haben nicht nur irgendwelche Unrechtsgesetze kommentiert, sondern kriminellen Normen geschaffen,
indem sie den § 218 StGB reformiert haben. Aus diesem Grund waren sie erheblich schlimmer als Globke
und genauso schlimm wie Eichmann und Mengele.
#92 Blackmore 15:25:01 | Dienstag, 31. Januar 2012
Herr carlosmiguel, Ihnen war wohl ein Kanzler Adenauer lieber, der als seinen persönlichen Berater den Kommentator der „Nürnberger Rassegesetze“ (Globke) beschäftigte?
#91 carlosmiguel 15:16:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
Hervorragend gute Artikel, wie immer – bis auf einen Punkt: Jener Egon Bahr ist beileibe kein „Sozialist
mit menschlichem Antlitz“. In den späten 60-er und dann auch in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts
war er für Herbert Frahms (=Willy Brandt) sogenannte „Entspannungspolitik“ Geheimdiplomat bei den kommunistischen
Schwerverbrechern und Massenmördern der Sowjetunion. Er war es maßgeblich, der den sogenannten „Gewaltverzichtsvertrag“,
sowie die anderen Ostverträge mit aushandelte, All dies geschah auf dem Rücken der Heimatvertriebenen,
von denen nach dem Ende von WK II Hunderttausende, ja, Millionen ermordet worden waren. www.kreuz.net/article.14444.html
Daß im übrigen jüdische Vorfahren kein Qualitätsmerkmal sind – weder im guten, noch im schlechten –
kann man gut an der Persönlichkeit des honorigen, untadeligen Gerhard Löwenthals erkennen (dem Gründer
jenes legendären „ZDF-Magazins“, dem bis dato einzigen wertkonservativen Politik-Magazin im deutsch-linken
Staatsfunk, und dem er auch bis zur Pensionierung vorstand. Die ZDF-Bosse stampften das Magazin gleich
am Tag danach ersatzlos in den Boden.), dessen Familie von den Nazis massakriert worden war. Brandt, Bahr
und Wehner werden im wertkonservativen Gedächtnis haften bleiben als die übelsten, verlogensten, linken
BRD-Parlaments-Polit-Bandoleros nach 1945. Welch reife Leistung; fürwahr… carlosmiguel
#89 In der modernistischen Ratzinger-Sekte ist alles erwünscht oder wird geduldet, sogar der Atheismus,
nur nicht was einigermaßen christlich-konservativ-patriotisch ist.
Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz würdigt die wissenschaftliche Arbeit des Philosophen Jürgen
Habermas. Der Jesuitenpater Dr. Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, sieht die
Zukunft der theologischen Fakultäten in mehr Wissenschaftlichkeit und schärferem Profil. In seiner Rede
anläßlich der Eröffnung des neuen Studienjahres an der von den Jesuiten geführten philosophisch-theologischen
Hochschule von Sankt Georgen/Frankfurt betonte er, dass Religions- und Kulturwissenschaften kein gleichwertiger
Ersatz für katholische Theologie seien. P. Langendörfer wünscht sich mehr Interesse an der Theologie
von Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen. Dabei verweist er anerkennend auf den Philosophen und Religionskritiker
Jürgen Habermas (75). Dieser betrachte die Religion als Herausforderung für die Philosophie. Jürgen
Habermas ist der bekannteste Vertreter der sogenannten „Frankfurter Schule“. Für Habermas steht fest,
dass die Existenz Gottes durch die Geschichte, die modernen Naturwissenschaften und den Marxismus widerlegt
sei.
75 i.S. Dogmatik-Mist: Schauen Sie, Tomás, ich versuche modern zu sein und mein Gehirn zu gebrauchen,
bin aber kein „Konzilskatholik“ (ein absolut infames Wort !). Da kann ich mit diesem veralteten Dogmatik-Mist
nichts mehr anfangen.
#73 Selbsverständlich lese ich die rote SZ nicht. Ich habe nur fesgestellt, daß diese Publikation antikatholisch
ist. Sie lesen meinen Dogmatiken-Mist nicht. Woher wissen Sie dann, daß meine dogmatischen Ausführung
Mist sind? Keine Antwort ist auch eine. #74 Diese soziale Gesetze stammen von Bismarck. Sie wurden mit
der Unterstützung der katholischen Zentrum- Partei durchgesetzt.
Tja Tomas, dann wollen wir mal hoffen, dass Sie nie auf Sozilaleistungen wie Arbeitlosenversicherungen,
Krankenversicherungen etc. angewiesen sind. Die wurden nämlich von den teuflichen Roten durchgesetzt
…
#71 Ammerdeus † 16:00:29 | Samstag, 21. Januar 2012
„Dass er das antikirchliche Judenblatt „Süddeutsche“ häufiger liest …“ Die Süddeutsche Zeitung ist
natürlich kein „antikirchliches Judenblatt“. Sie hingegen, Konsequent katholisch, sind einiges (…),
aber sicherlich kein Christ.
Der Gockel Goppel ist doch der gleiche Zionist wie sein Vetter, der wie Zollitsch nicht nur vom Namen
her das Letzte (= der Abschaum) ist. Dass er das antikirchliche Judenblatt „Süddeutsche“ häufiger liest
als die Parteizeitung der CSU, spricht doch für sich!!!
Der bescheuerte Brandenburger lügt hier, dass sich die Balken biegen. Stehen Siedoch zu Ihren Freunden wie El Greco alias alias und dem anderen braunen Gesocks hier.
Sehr geehrter Herr Zakalwe, Sie schreiben die Teilnehmer dieses Forums wären Abschaum. Sie schreiben
auch in diesem Forum. Halten Sie sich nicht für Abschaum?
#66 Brandenburgis 09:22:34 | Samstag, 21. Januar 2012
@Zakalwe Lügen tun hier vor allem die Linken á la Klarisse. Das ist natürlich bedauerlich, doch lehrt
uns die Heilige Schrift, daß sogar „alle Menschen Lügner“ sind. Insoferne darf sich jeder hier auch
diesbezüglich an die eigene Nase fassen und Besserung geloben, und nicht nur mit dem Finger zeigen. Die
Bibel hilft uns dabei mit vielerlei Ratschlägen.
Die Junge Freiheit ist doch einfach eine Mischung aus dem geschrumpften nationalliberalen Lager, dem nationalkonservativen
und dem ehemaligen konfessionell-konservativen Lager (Zentrum und Evangelische Kirche). Der jüdische
Journalist Gerhard Löwenthal, der als Jude in der Reichshauptstadt als kriegswichtiger Facharbeiter bis
zur Eroberung von der Roten Armee Mai 1945 lebte (und überlebte), war einer der Förderer der Gründer
der ‘JF’. Die JF in die Nähe von neo-Nationalsozialisten zu rücken ist Geschichtsfälschung. Die Marxisten
fürchten sich vor den Nationalsozialisten, weil diese auch erfolgreich eine Massenbewegung und eine Massenmeinung
vertreten bzw. organisiert haben. So wie in den kommunistischen Staaten auch. Alternative Stimmen werden
in der ach so freien Bundesrepublik Deutschland gerne zum schweigen gebracht. Die Medienlandschaft in
Deutschland wird von Lizenzmedien und Finanzmolochs bestimmt. Die dummen Schafe kaufen eh alles ab.
Absolut. Ich habe nichts gegen nette Schwule. In ihrem reservat soll es Ihnen an nichts mangeln. Ich habe selbst nichts gegen Polit-Schwule, also Politkriminele, vorausgesetzt sie sind ihrer gerechten Strafe zugeführt.sie ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden.
Ich glaube Genickschüsse ist ehr das von dem Euresgleichen nachts träumen, Brandenburig. Ein paar Schwule
hinrichten, bei der Vorstellung wird bei manchen hier die Unterhose feucht.
Der Fall ist nun ja wohl klar! . Wie der heutigen SZ zu entnehmen ist, darf Pfarrer Oblinger – so der
Bistumssprecher M. Kremser – jederzeit anderswo schreiben, beispielsweise in der katholischen Wochenzeitung
„Tagespost“, denn sein publizistisches Engagement werde geschätzt. Daraus kann man nun also folgern,
daß es dem Bischof darum geht, die JF an den Pranger zu stellen… skandalöserweise, da er sich davor
drückt, seinen Schäflein genau zu erläutern, weshalb ihr Seelenheil durchs Lesen der JF gefährdet
wird, und somit seine seelsorgerischen Pflichten vernachlässigt.
„Warum wird die ‘Junge Freiheit’ so gehaßt?“ Weil es eine Nazi Postille ist – natürlich gegen kreuz.net
harmlos und lächerlich. Das ist hier ist der echte menschverachtende Abschaum des Internets.
#48 Der „Bischof“ ist ein Opportunist, der befürchtet, die Medien könnte ihn wegen Kontakte zum „Rechtextremismus“
angreiffen. Aus diesem Grund setzt es sich schnell ab. Ein Wesensmerkmal der „Bischöfe“ ist, vor den
Medien zu kriechen. Was sehr gut bei den Kinderschändungsfällen zum Ausdruck kam.
Habe mir das Blatt jetzt gekauft und auch gelesen. Ja, die Beiträge sind „konservativ“. Da haben ein paar Leute eine andere Meinung. Hassprediger konnte ich keinen finden. Ich versteh den Herrn Bischof nicht.
#38 Ich lese regelmäßig die „Junge Freiheit“ und habe weder einen Artikel noch einen Leserbrief, den
man als Neonazistisch einstufen kann. Wenn man alles, was konservativ, patriotisch und christlich ist,
als „extremistisch“ einstuft, was bei Ihnen vermutlich der Fall ist, sieht es anders aus.
Veranstaltungshinweis: Ökumenischer Gottesdienst zum Märtyrer-Gedenken mit anschließender Lesung aus
den Abschiedsbriefen von Helmuth James und Freya von Moltke. Wann: Montag, 23.01.2012 18.00 Uhr: Gottesdienst
… 19:30 Uhr: Briefelesung Wo: Gedenkkirche Plötzensee im Gemeinde- und Gedenkzentrum Plötzensee Heckerdamm
226, 13627 Berlin, U 7: Jakob-Kaiser-Platz; Bus 109 und M 21: Weltlingerbrücke; Bus 123: Gloedenpfad
oder Weltlingerbrücke
#38 – von zumal anonymen Leserbeiträgen im Internetauftritten auf die Leser zu schließen, halte ich verfehlt. Lesen sie lieber die Zuschriften in der gedruckten Version.
#33 Unschuld Ich habe mir mal einen Artikel und die Leserzuschriften angesehen. Danach sind die Leser
dieser schönen Zeitung Extremisten: www.jungefreiheit.de/…+M5552e6f67d2.0.html Das dürfte auch die
Zielgruppe dieser Zeitung sein.
#25 auch das ist falsch. Sie ist eine konservative Wochenzeitung. Also WEDER rechtsradikal, -extrem, neonazistisch noch marxistisch, kommunistisch usw.
Es verlogene, wenn die Kirche der Toleranz und des Pluralismus jetzt sich von den Rechten abgrenzt. #24
Ein sehr überzeugendes Argument“ #25 Eine Schnittstelle zwischen konservativen Gedanken und National-Sozialismus
kann es nicht geben, weil der National-Sozialismus nicht konservativ, sondern revolutionär und sozialistisch
ist. Wenn Sie und Herr Grimm anderer Meinung sind, sollte Sie und Herr Grimm die Beweise erbringen. Ich
bitte um begründete Antwort. Keine Antwort ist auch eine.
#26 Ammerdeus † 12:45:52 | Freitag, 20. Januar 2012
Ach übrigens, in diesem Zusammenhang empfehle ich intelligenten, universell gebildeten und interessierten
Mitforisten den MERKUR aus dem Verlag Klett-Cotta, Stuttgart. Eine „Deutsche Zeitschrift für europäisches
Denken“. Erscheint im 65. Jahrgang. Nicht ganz billig, vorzügliche Beiträge ganz unterschiedlicher Autoren.
#18 Ammerdeus Das ist teilweise Wortklauberei. Zu „meiner Zeit“ war es üblich, montags den Spiegel und
mittwochs die Zeit zu lesen. Noch heute kann man zahlreiche ältere Vorlesungsteilnehmer mit diesen Zeitungen/-schriften
sehen – die jüngeren interessieren sich heutzutage mehr für Komputerspiele; so ändern sich die Zeiten.
Aus Sicht der Leser sind beide Produkte gleich „informativ“.
# 15 So ist es! Spiegel u.ä. sind Zeitschriften und keine Zeitungen. Die Ruhr Nachrichten gehören zu den Tageszeitungen. Man muss schon differenzieren können (aber das kommt zunehmend aus der Mode).
#16 Alois Bischof 12:17:09 | Freitag, 20. Januar 2012
Die Junge Freiheit ist doch einfach eine Mischung aus dem geschrumpften nationalliberalen Lager, dem nationalkonservativen
und dem ehemaligen konfessionell-konservativen Lager (Zentrum und Evangelische Kirche). Der jüdische
Journalist Gerhard Löwenthal, der als Jude in der Reichshauptstadt als kriegswichtiger Facharbeiter bis
zur Eroberung von der Roten Armee Mai 1945 lebte (und überlebte), war einer der Förderer der Gründer
der ‘JF’. Die JF in die Nähe von neo-Nationalsozialisten zu rücken ist Geschichtsfälschung. Die Marxisten
fürchten sich vor den Nationalsozialisten, weil diese auch erfolgreich eine Massenbewegung und eine Massenmeinung
vertreten bzw. organisiert haben. So wie in den kommunistischen Staaten auch. Alternative Stimmen werden
in der ach so freien Bundesrepublik Deutschland gerne zum schweigen gebracht. Die Medienlandschaft in
Deutschland wird von Lizenzmedien und Finanzmolochs bestimmt. Die dummen Schafe kaufen eh alles ab.
#15 Der Geduldige 12:16:25 | Freitag, 20. Januar 2012
Hier wird ganz genau auf die Bezeichnungen geachtet, damit kreuz.net bloß keine Lügen verbreitet. Spiegel etc. werden als Magazine/ Illustrierte gehandelt, Sonntagszeitungen werden nicht mitgerechnet und somit bleiben nur wenige Wochenzeitungen wie „Die Zeit“, „Der Freitag“, „Bayrische Staatszeitung“ und die „Junge Freiheit“…
#13 Shadow1979 † 12:06:49 | Freitag, 20. Januar 2012
Was bitte? Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland????
Und das mit 20.339 Exemplaren im Quartal???? Entweder versteh Ich was falsch oder hier wird gelogen! 20.339
Exemplare und mehr verkauft die Ruhr Nachrichten,Rundschau,WR am Tag!!!!
#11 SignumSalutis Kreuz.net will damit doch „nur“ demonstrieren, dass es dem Nazigeist weiterhin verhaftet
ist – und das mit Erfolg. #9 Unschuld Sind Spiegel und Stern /Bunte keine Wochenzeitungen mehr?
„Jüdische Mischlinge“ … so werden hier also Menschen tituliert -klingt aber eher nach Hundezucht .
Widerlich! Liegt eigentlich schwarz auf weiß vor, WESHALB der Priester nicht in dieser sehr politischen
Wochenzeitung schreiben soll? Geht es um deren Ausrichtung? Oder um die politische Stellungnahme überhaupt?
Hier wird wohl mal wieder im Kaffeesatz gelesen! SignSal
# 8 – Das scheint aber richtig zu sein, da es außer der „Die Zeit“ keine dezidierte Wochenzeitung mehr gibt. Die Sonntagszeitung einmal außen vor gelassen. Der Rheinische Merkus existiert nicht mehr.
#8 Der Geduldige 11:13:04 | Freitag, 20. Januar 2012
Ich hätte gerne ein Antwort auf meine Frage, wie kreuz.net zu der Aussage kommt die JF als zweitgrößte Wochenzeitung Deutschlands zu bezeichnen. Das ist, gemessen an der wöchentlichen Auflage, schlicht falsch.
Bischof Zdarsa scheint weltfremd zu sein, oder er ist wirklich nur eine Marionette. In beiden Fällen ist er für das Bischofsamt untauglich. Man könnte doch Bf. Mixa wieder zurückholen.
Liebe Mitchristen, wenn Herr Zdarsa konsequent wäre, würde er die Lektüre dieser Zeitung empfehlen.
Die Junge Freiheit bietet ein Forum für den christlichen Glauben in Deutschland, dass so gut wie keine
andere Zeitung bietet. Gruß Unschuld
Wenn Bischof Zdarsa konsequent wäre, würde er allen geistlichen Schafen seiner Diözese untersagen, die Junge Freiheit zu lesen. Sie haben ein Recht darauf, von ihrem Hirte vor seelenverderblicher Lektüre gewarnt und bewahrt zu werden.
#2 Der Geduldige 10:56:25 | Freitag, 20. Januar 2012
„Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland.“ Auf welcher „Größe“ beruht diese Aussage? Ist hiermit das Format (z.B. 15cm x 26cm) des Produktes gemeint?
„„Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte
man das erkennen?“ Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen. Die
Antwort ist kurz und knapp: Man wird an der Jungen Freiheit (JF) nichts Rechtsextremes erkennen. Denn
sie vermeidet seit Jahren alles, was ihr nach den Rechtsextremismus-Kriterien des Verfassungsschutzes
vorgeworfen werden könnte. Doch diese Kriterien decken längst nicht alles ab, was für einen liberalen
Konservativen eigentlich unakzeptabel sein müsste. Denn sie verehrt und propagiert nach wie vor die politische
Weltanschauung der Konservativen Revolution, insbesondere eines Carl Schmitt, für den das Grundgesetz
die gefährliche Lebenslüge einer waschlappigen deutschen Gesellschaft ist. Für den mithin die Achtung
und der Schutz der Würde des Menschen, wie sie im Art.1 des Grundgesetzes als zentrale Aufgabe Staat
und Gesellschaft auferlegt sind, bestenfalls als Floskeln gelten dürfen. “