Augsburger Zensur-Skandal
Was sagt der Cousin des Augsburger Bischofs?
Warum wird die ‘Junge Freiheit’ so gehaßt? Weil sie sich nicht der Zensur der Antifa-Neonazis unterwirft. Doch diese sind in Naziwahn-Deutschland sehr, sehr mächtig.
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
© BOGoerlitz, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland.

Angesichts des von den Medienbossen gewollten Desinformations-Eintopfs hat sie ein leichtes Spiel.

Ihre Auflage ist – entgegen dem allgemeinen Trend – seit Jahren im Aufwind.

Laut der ‘Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern’ stieg die verkaufte Auflage im vierten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf 20.339 Exemplare.

Die Zahl der Abonnemente und der „Sonstigen Verkäufe“ – Studenten-, Schüler- und Sozialabonnemente – legte gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent auf 17.989 zu.

Die Kirche wird von außen regiert

Gestern wurde bekannt, daß Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger, verboten hat, in der ‘Jungen Freiheit’ zu schreiben.

Warum? Dazu gibt es nur eine Antwort:

Der Oberhirte ließ sich von den in Naziwahn-Deutschland übermächtigen Antifa-Neonazis erpressen.

Vor diesen absolvieren die altliberalen deutschen Bischöfe in regelmäßigen Abständen ihre masochistischen Selbstgeißelungen.

Antifa-Neonazis gegen jüdische Mischlinge

In der ‘Jungen Freiheit’ schrieb in der Vergangenheit der Sozialist mit menschlichem Angesicht, Genosse Egon Bahr (89), der dummerweise eine jüdische Großmutter hatte.

Auch der sehr bekannte Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour (87) ist ein regelmäßiger Interview-Partner bei der ‘Jungen Freiheit’. Er ist katholisch – aber dummerweise ein jüdischer Mischling erstens Grades.

Während des Nationalsozialismus überwinterte er zeitweise bei den Jesuiten in der Schweiz.

Verschiedentlich diente Scholl-Latour der Abonnentenkampagne der ‘Jungen Freiheit’ als Aushängeschild – zuletzt im Jahr 2011.

Mehr als eine Ergänzung

Bischof Zdarsa hätte sich bei seinem Cousin, dem CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel (64), informieren sollen.

Im Juli 2011 warb Goppel anläßlich des 25jährigen Jubiläums der ‘Jungen Freiheit’ neben Ferdinand von Bismarck, Johanna Gräfin von Westphalen und dem liberalen Volkswirt Jörg Guido Hülsmann in gedruckten Anzeigen und auf Online-Bannern für die Wochenzeitung.

Vor dem linken Dämonisierungsmedium ‘Süddeutsche Zeitung’ erklärte er:

„Ich schaue öfters hinein als in den ‘Bayernkurier’, weniger oft als in die ‘Süddeutsche’ oder die ‘Augsburger Allgemeine’.“

Die Lektüre dieser Zeitung sei für ihn eine „Ergänzungsnotwendigkeit“.

Er wünschte der ‘Jungen Freiheit’ „Ad multos annos. Auf viele Jahre noch!“

Goppel ist der Cousin des Augsburger Zensur-Bischofs, Mons. Konrad Zdarsa.
      
89 Lesermeinungen
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#101   carlosmiguel   14:13:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
An Lycobates: Ja, Sie haben teilweise recht: Insofern mea culpa – im Eifer des Gefechts, sowie errare humanum est. Kann passieren; freilich unbenommen meiner anderen Ausführungen. Nur noch so viel: „Nil“ anstelle von „nihil“ zu verwenden, ist nicht statthaft. Frühere Etymologen haben das immer als Fehler angerechnet.
carlosmiguel
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#100   Lycobates   13:26:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#98-95 carlosmiguel
.
Vielleicht, Carlitos, schauen Sie mal in ein ordentliches Lateinwörterbuch rein, unter
.
„mors“, gen. mortis, abl. pl. mortibus „Tod“,
wie in „De mortibus persecutorum“
.
und
.
„mortuus“, gen. mortui, abl. pl. mortuis „Toter“,
wie in „De mortuis nil nisi bene“.
.
Weiterbrüllen ist danach erlaubt.
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#98   carlosmiguel   13:08:58 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hey, Amperdeus: Du führst dich jetzt auf wie so eine schwindsüchtige Mischkulanz aus beleidigtem Leberwürstchen und pubertierender Rotzgöre. Lächerlich und letzten Endes indiskutabel. Vergiß’ mal nicht: Die Diskussion mit mir hast du begonnen und dabei coram publico mit jeder Menge Unwissenheit geprahlt. Was kann ich denn dafür, sag’ mal. :-] =D> :-* Wenn und wann also eine Diskussion beendet wird, entscheide dann schon ich selber, verstanden?! >:)
carlosmiguel
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#97   catholic   11:47:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Recht so !
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#96   Amperdeus †   11:39:56 | Mittwoch, 1. Februar 2012
carlosmiguel,
mit Verlaub, Sie sind ein A******ch! Diskussion beendet!
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#95   carlosmiguel   11:33:13 | Mittwoch, 1. Februar 2012
An diesen „Blackmore“: Sie haben recht mit dem, was Sie über Globke schreiben. ABER: Was hat das mit der Wahrheit dessen zu tun, worüber ich geschrieben habe? Sie sind nix weiter als der übliche, links verdrehte Hetzer von Goebbels und Himmlers Gnaden: Die Wahrheit interessiert Sie allenfalls selektiv – nämlich dann, und nur dann, wenn sie Ihnen in ihr persönliches Konzept paßt. Traurig. :'(
An diesen „Amperdeus“: Reden, i.e. schreiben Sie keinen Blödsinn: Sie sind kein Wertkonservativer, das sieht, i.e. liest man freihändig. „Verirrte und verwirrte Zeitgenossen“ – ja, freilich… Wehner hat seine vormaligen Kampfgenossen eiskalt an den Strang geliefert, und mit der Verbrecher-Nomenklatura in der „DDR“ waren er und Frahm immer lieb Bussi-Bussi; kannte man sich doch persönlich. Ach ja, mein schöner „Amperdeus“ :-* : Wenn Sie schon partout lateinisch werden wollen, dann sollten Sie’s doch bitteschön auch beherrschen: De mortibus nihil nisi bene – so ist’s richtig. Wie? Nein, keine Angst: Meine Belehrung war völlig gratis… ;-) Die Wahrheit muß man immer sagen dürfen, klar? Sonst komme ich demnächst noch mit dem Hitler daher und „De mortibus nihil nisi bene“, kapiert…?
carlosmiguel
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#94   Amperdeus †   15:37:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
carlosmiguel,
„Brandt, Bahr und Wehner werden
im wertkonservativen Gedächtnis
haften bleiben als die übelsten, verlogensten, linken BRD-Parlaments-Polit-Bandoleros nach 1945. Welch reife Leistung; fürwahr…“
Als Wertkonservativer darf ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Polemik nicht teile.
Vielmehr bleiben mir und anderen die erwähnten „Linken“ als teilweise irrende und verirrte Zeitgenossen in Erinnerung, deren persönlicher Lebensweg seine eigene Dramatik schrieb. De mortuis nil nisi bene.
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#93   Tomás   15:35:19 | Dienstag, 31. Januar 2012
#92
Adenauer, bei allen seiner Schattenseiten, war erheblich besser als Wehner, Bahr, Brandt und Konsorten. Wenn Sie etwas gegen Globke haben, weiß ich nicht weshalb sie mit den o.g. Kryptokommunisten sympathisieren. Die Herren haben nicht nur irgendwelche Unrechtsgesetze kommentiert, sondern kriminellen Normen geschaffen, indem sie den § 218 StGB reformiert haben. Aus diesem Grund waren sie erheblich schlimmer als Globke und genauso schlimm wie Eichmann und Mengele.
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#92   Blackmore   15:25:01 | Dienstag, 31. Januar 2012
Herr carlosmiguel, Ihnen war wohl ein Kanzler Adenauer lieber, der als seinen persönlichen Berater den Kommentator der „Nürnberger Rassegesetze“ (Globke) beschäftigte?
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#91   carlosmiguel   15:16:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
Hervorragend gute Artikel, wie immer – bis auf einen Punkt: Jener Egon Bahr ist beileibe kein „Sozialist mit menschlichem Antlitz“. In den späten 60-er und dann auch in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts war er für Herbert Frahms (=Willy Brandt) sogenannte „Entspannungspolitik“ Geheimdiplomat bei den kommunistischen Schwerverbrechern und Massenmördern der Sowjetunion. Er war es maßgeblich, der den sogenannten „Gewaltverzichtsvertrag“, sowie die anderen Ostverträge mit aushandelte, All dies geschah auf dem Rücken der Heimatvertriebenen, von denen nach dem Ende von WK II Hunderttausende, ja, Millionen ermordet worden waren.
www.kreuz.net/article.14444.html
Daß im übrigen jüdische Vorfahren kein Qualitätsmerkmal sind – weder im guten, noch im schlechten – kann man gut an der Persönlichkeit des honorigen, untadeligen Gerhard Löwenthals erkennen (dem Gründer jenes legendären „ZDF-Magazins“, dem bis dato einzigen wertkonservativen Politik-Magazin im deutsch-linken Staatsfunk, und dem er auch bis zur Pensionierung vorstand. Die ZDF-Bosse stampften das Magazin gleich am Tag danach ersatzlos in den Boden.), dessen Familie von den Nazis massakriert worden war.
Brandt, Bahr und Wehner werden im wertkonservativen Gedächtnis haften bleiben als die übelsten, verlogensten, linken BRD-Parlaments-Polit-Bandoleros nach 1945. Welch reife Leistung; fürwahr…
carlosmiguel
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#90   Tomás   10:24:54 | Montag, 23. Januar 2012
#89
In der modernistischen Ratzinger-Sekte ist alles erwünscht oder wird geduldet, sogar der Atheismus, nur nicht was einigermaßen christlich-konservativ-patriotisch ist.
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#89   Greuts und Kwehr †   07:59:56 | Sonntag, 22. Januar 2012
Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz würdigt die wissenschaftliche Arbeit des Philosophen Jürgen Habermas.
Der Jesuitenpater Dr. Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, sieht die Zukunft der theologischen Fakultäten in mehr Wissenschaftlichkeit und schärferem Profil.
In seiner Rede anläßlich der Eröffnung des neuen Studienjahres an der von den Jesuiten geführten philosophisch-theologischen Hochschule von Sankt Georgen/Frankfurt betonte er, dass Religions- und Kulturwissenschaften kein gleichwertiger Ersatz für katholische Theologie seien.
P. Langendörfer wünscht sich mehr Interesse an der Theologie von Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen. Dabei verweist er anerkennend auf den Philosophen und Religionskritiker Jürgen Habermas (75). Dieser betrachte die Religion als Herausforderung für die Philosophie.
Jürgen Habermas ist der bekannteste Vertreter der sogenannten „Frankfurter Schule“. Für Habermas steht fest, dass die Existenz Gottes durch die Geschichte, die modernen Naturwissenschaften und den Marxismus widerlegt sei.
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#88   Beda   00:47:46 | Sonntag, 22. Januar 2012
#84 catholic
<[Das Evangelium ist] [e]her ein Impulsgeber, Mensch zu sein.>
.
Eine erschreckende Aussage! :-(
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#87   Mighty Counsellor †   20:14:55 | Samstag, 21. Januar 2012
Sehen Sie?
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#86   catholic   20:09:46 | Samstag, 21. Januar 2012
Gott und den Nächsten lieben und sich selbst , das ist die ganze Frohe Botschaft. :-)
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#85   Mighty Counsellor †   20:07:53 | Samstag, 21. Januar 2012
Hilfe, catholic, was ist mit Ihnen geschehen? Die gute Nachricht ist ein wenig mehr!
Gruss
Der Bürokrat
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#84   catholic   20:04:30 | Samstag, 21. Januar 2012
Eher ein Impulsgeber, Mensch zu sein.
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#83   Mighty Counsellor †   20:02:25 | Samstag, 21. Januar 2012
Aber catholic, das Evangelium ist doch selbst ein Dogma.
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#82   catholic   19:57:50 | Samstag, 21. Januar 2012
Ein Mensch, der nach dem Evangelium handelt, der braucht keine Dogmata.
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#81   Mighty Counsellor †   17:33:33 | Samstag, 21. Januar 2012
:-D :-D :-D
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#80   Herr Suhrbier †   17:31:45 | Samstag, 21. Januar 2012
Nr.77 meint wohl nicht, der „Dogmatik-Mist“ sei unbedingt falsch, jedoch empfindet er ihn als „Mist“. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden.
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#79   Mighty Counsellor †   17:31:26 | Samstag, 21. Januar 2012
78
Falsch. Nicht falsch. Wer weiss das schon, wir sind hier bei der Religion.
Nein, ich sage: veraltet. Und darum: Mist!
:-P
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#78   Tomás   17:28:45 | Samstag, 21. Januar 2012
#77
Vielleicht sollten Sie erklären, was an diesem „veralteten Dogmatik-Mist“ falsch sein soll?
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#77   Mighty Counsellor †   17:26:51 | Samstag, 21. Januar 2012
75 i.S. Dogmatik-Mist:
Schauen Sie, Tomás, ich versuche modern zu sein und mein Gehirn zu gebrauchen, bin aber kein „Konzilskatholik“ (ein absolut infames Wort >:) !). Da kann ich mit diesem veralteten Dogmatik-Mist nichts mehr anfangen.
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#76   Amanda52   17:12:50 | Samstag, 21. Januar 2012
Na Tomas,
von Geschichte also auch keine Ahnung?
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#75   Tomás   17:10:07 | Samstag, 21. Januar 2012
#73
Selbsverständlich lese ich die rote SZ nicht. Ich habe nur fesgestellt, daß diese Publikation antikatholisch ist. Sie lesen meinen Dogmatiken-Mist nicht. Woher wissen Sie dann, daß meine dogmatischen Ausführung Mist sind? Keine Antwort ist auch eine.
#74
Diese soziale Gesetze stammen von Bismarck. Sie wurden mit der Unterstützung der katholischen Zentrum- Partei durchgesetzt.
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#74   Amanda52   17:04:03 | Samstag, 21. Januar 2012
Tja Tomas,
dann wollen wir mal hoffen, dass Sie nie auf Sozilaleistungen wie Arbeitlosenversicherungen, Krankenversicherungen etc. angewiesen sind. Die wurden nämlich von den teuflichen Roten durchgesetzt …
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#73   Mighty Counsellor †   17:02:10 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomás, Sie müssen die SZ nicht lesen. Ich lese Ihren Dogmatik-Mist auch nicht.
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#72   Tomás   17:00:12 | Samstag, 21. Januar 2012
#71
Ob die SZ von Juden finanziert und gelenkt wird, weiß ich nicht, aber auf jedem Fall ist sie eine rote und damit antikatholische Publikation.
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#71   Ammerdeus †   16:00:29 | Samstag, 21. Januar 2012
„Dass er das antikirchliche Judenblatt „Süddeutsche“ häufiger liest …“
Die Süddeutsche Zeitung ist natürlich kein „antikirchliches Judenblatt“.
Sie hingegen, Konsequent katholisch, sind einiges (…), aber sicherlich kein Christ.
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#70   Konsequent katholisch †   15:39:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Der Gockel Goppel ist doch der gleiche Zionist wie sein Vetter,
der wie Zollitsch nicht nur vom Namen her das Letzte (= der Abschaum) ist.
Dass er das antikirchliche Judenblatt „Süddeutsche“ häufiger liest als die Parteizeitung der CSU, spricht doch für sich!!!
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#69   Brandenburgis   14:52:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Van Daalen, das ist wirklich sehr traurig, was Sie da sagen. Morgen ist immerhin Sonntag!
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#68   VanDaalen   14:09:08 | Samstag, 21. Januar 2012
Der bescheuerte Brandenburger lügt hier, dass sich die Balken biegen. Stehen Siedoch zu Ihren Freunden wie El Greco alias alias und dem anderen braunen Gesocks hier.
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#67   ichhabedaeinefrage   11:18:29 | Samstag, 21. Januar 2012
Sehr geehrter Herr Zakalwe,
Sie schreiben die Teilnehmer dieses Forums wären Abschaum.
Sie schreiben auch in diesem Forum. Halten Sie sich nicht für Abschaum?
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#66   Brandenburgis   09:22:34 | Samstag, 21. Januar 2012
@Zakalwe
Lügen tun hier vor allem die Linken á la Klarisse. Das ist natürlich bedauerlich, doch lehrt uns die Heilige Schrift, daß sogar „alle Menschen Lügner“ sind. Insoferne darf sich jeder hier auch diesbezüglich an die eigene Nase fassen und Besserung geloben, und nicht nur mit dem Finger zeigen. Die Bibel hilft uns dabei mit vielerlei Ratschlägen.
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#64   Greuts und Kwehr †   07:55:08 | Samstag, 21. Januar 2012
Die Junge Freiheit ist doch einfach eine Mischung aus dem geschrumpften nationalliberalen Lager, dem nationalkonservativen und dem ehemaligen konfessionell-konservativen Lager (Zentrum und Evangelische Kirche).
Der jüdische Journalist Gerhard Löwenthal, der als Jude in der Reichshauptstadt als kriegswichtiger Facharbeiter bis zur Eroberung von der Roten Armee Mai 1945 lebte (und überlebte), war einer der Förderer der Gründer der ‘JF’.
Die JF in die Nähe von neo-Nationalsozialisten zu rücken ist Geschichtsfälschung. Die Marxisten fürchten sich vor den Nationalsozialisten, weil diese auch erfolgreich eine Massenbewegung und eine Massenmeinung vertreten bzw. organisiert haben. So wie in den kommunistischen Staaten auch.
Alternative Stimmen werden in der ach so freien Bundesrepublik Deutschland gerne zum schweigen gebracht. Die Medienlandschaft in Deutschland wird von Lizenzmedien und Finanzmolochs bestimmt. Die dummen Schafe kaufen eh alles ab.
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#63   El Greco   02:05:57 | Samstag, 21. Januar 2012
Diese verschissene ZION-Judäo-OMF-BRD-Pöbelherrschaft kann man nur in innerer Emigration ertragen.
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#62   Brandenburgis   22:20:09 | Freitag, 20. Januar 2012
@El Greco: HAben Sie was gegen nette SS-Leute?
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#61   Antonio Michele Ghislieri   22:18:57 | Freitag, 20. Januar 2012
@El Greco
Gegen nette Linksparteiler und Nazis haben Sie sicher auch nichts.
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#60   El Greco   22:17:51 | Freitag, 20. Januar 2012
Absolut. Ich habe nichts gegen nette Schwule. In ihrem reservat soll es Ihnen an nichts mangeln. Ich habe selbst nichts gegen Polit-Schwule, also Politkriminele, vorausgesetzt sie sind ihrer gerechten Strafe zugeführt.sie ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden.
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#59   Brandenburgis   22:17:11 | Freitag, 20. Januar 2012
Zakalwe, nicht so aggressiv! Das ist nicht der Stil in diesem Forum!
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#58   Antonio Michele Ghislieri   22:17:01 | Freitag, 20. Januar 2012
@Zakalwe
Genau war das Thema, Sie standen mal wieder neben Sich!
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#57   Zakalwe †   22:14:00 | Freitag, 20. Januar 2012
Ja ist ok, Antonio Michele Ghislieri, schlapper Versuch vom Thema abzulenken.
Aber egal, Dummdreistigkeit gehört bei euch ja zum gutem Ton.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   22:12:33 | Freitag, 20. Januar 2012
@Zakalwe
Genickschüsse waren die bevorzugte Hinrichtungsmethode in der UdSSR.
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#55   Brandenburgis   22:12:29 | Freitag, 20. Januar 2012
Ich habe hier stets nur Sympathie für nette Schwule geäußert!
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#54   Zakalwe †   22:11:02 | Freitag, 20. Januar 2012
Ich glaube Genickschüsse ist ehr das von dem Euresgleichen nachts träumen,
Brandenburig.
Ein paar Schwule hinrichten, bei der Vorstellung wird bei manchen hier die Unterhose feucht.
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#53   Brandenburgis   22:09:03 | Freitag, 20. Januar 2012
Die Klarisse haßt jedes Land, in dem Reaktionäre nicht per Genickschuß ins Jenseits befördert werden.
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#52   Vineta   22:07:12 | Freitag, 20. Januar 2012
Der Fall ist nun ja wohl klar!
.
Wie der heutigen SZ zu entnehmen ist, darf Pfarrer Oblinger – so der Bistumssprecher M. Kremser – jederzeit anderswo schreiben, beispielsweise in der katholischen Wochenzeitung „Tagespost“, denn sein publizistisches Engagement werde geschätzt.
Daraus kann man nun also folgern, daß es dem Bischof darum geht, die JF an den Pranger zu stellen… skandalöserweise, da er sich davor drückt, seinen Schäflein genau zu erläutern, weshalb ihr Seelenheil durchs Lesen der JF gefährdet wird, und somit seine seelsorgerischen Pflichten vernachlässigt.
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#51   Zakalwe †   22:06:09 | Freitag, 20. Januar 2012
„Warum wird die ‘Junge Freiheit’ so gehaßt?“
Weil es eine Nazi Postille ist – natürlich gegen kreuz.net harmlos und lächerlich.
Das ist hier ist der echte menschverachtende Abschaum des Internets.
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#50   Greuts und Kwehr †   21:22:22 | Freitag, 20. Januar 2012
Was sagt der Cousin des Augsburger Bischofs?
.
Er sagt Knampf.
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#49   Tomás   17:30:59 | Freitag, 20. Januar 2012
#48
Der „Bischof“ ist ein Opportunist, der befürchtet, die Medien könnte ihn wegen Kontakte zum „Rechtextremismus“ angreiffen. Aus diesem Grund setzt es sich schnell ab. Ein Wesensmerkmal der „Bischöfe“ ist, vor den Medien zu kriechen. Was sehr gut bei den Kinderschändungsfällen zum Ausdruck kam.
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#48   ichhabedaeinefrage   17:19:58 | Freitag, 20. Januar 2012
Habe mir das Blatt jetzt gekauft und auch gelesen. Ja, die Beiträge sind „konservativ“. Da haben ein paar Leute eine andere Meinung. Hassprediger konnte ich keinen finden. Ich versteh den Herrn Bischof nicht.
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#47   Tomás   16:44:09 | Freitag, 20. Januar 2012
#38
Ich lese regelmäßig die „Junge Freiheit“ und habe weder einen Artikel noch einen Leserbrief, den man als Neonazistisch einstufen kann. Wenn man alles, was konservativ, patriotisch und christlich ist, als „extremistisch“ einstuft, was bei Ihnen vermutlich der Fall ist, sieht es anders aus.
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#45   Thomasius   14:25:01 | Freitag, 20. Januar 2012
#39 Unschuld
Soll ich Geld zum Fenster herauswerfen?
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#41   Brandenburgis   14:13:26 | Freitag, 20. Januar 2012
Diese Veranstaltung dient der Diffamierung und Herabwürdigung des Widerstands gegen den NS-Staat und ist dringend zu meiden.
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#40   FreiherrvonderTrenck   14:08:14 | Freitag, 20. Januar 2012
Veranstaltungshinweis:
Ökumenischer Gottesdienst zum Märtyrer-Gedenken mit anschließender Lesung aus den Abschiedsbriefen von Helmuth James und Freya von Moltke.
Wann: Montag, 23.01.2012
18.00 Uhr: Gottesdienst
… 19:30 Uhr: Briefelesung
Wo: Gedenkkirche Plötzensee im Gemeinde- und Gedenkzentrum Plötzensee Heckerdamm 226, 13627 Berlin, U 7: Jakob-Kaiser-Platz; Bus 109 und M 21: Weltlingerbrücke; Bus 123: Gloedenpfad oder Weltlingerbrücke
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#39   Unschuld   13:57:50 | Freitag, 20. Januar 2012
#38 – von zumal anonymen Leserbeiträgen im Internetauftritten auf die Leser zu schließen, halte ich verfehlt. Lesen sie lieber die Zuschriften in der gedruckten Version.
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#38   Thomasius   13:55:19 | Freitag, 20. Januar 2012
#33 Unschuld
Ich habe mir mal einen Artikel und die Leserzuschriften angesehen. Danach sind die Leser dieser schönen Zeitung Extremisten:
www.jungefreiheit.de/…+M5552e6f67d2.0.html
Das dürfte auch die Zielgruppe dieser Zeitung sein.
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#36   Thomasius   13:34:52 | Freitag, 20. Januar 2012
#31 Tomás
Haben Sie Witzbold schon je Beweise für den von Ihnen vorgetragenen Unsinn Beigebracht?
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#35   FreiherrvonderTrenck   13:33:58 | Freitag, 20. Januar 2012
Heute vor 70 Jahren: Anschlag auf die Menschheit!
www.tagesspiegel.de/…schheit/6087536.html
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#34   Tomás   13:03:24 | Freitag, 20. Januar 2012
#33
Auf jedem Fall kein Vergleich mit kommunistischen Kampfblättern, wie „Neues Deutschland“ oder „Junge Welt“.
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#33   Unschuld   12:56:51 | Freitag, 20. Januar 2012
#25 auch das ist falsch. Sie ist eine konservative Wochenzeitung. Also WEDER rechtsradikal, -extrem, neonazistisch noch marxistisch, kommunistisch usw.
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#32   Greggy   12:56:02 | Freitag, 20. Januar 2012
#5:
Unschuld, mein Beitrag war nicht gegen die Junge Freiheit, sondern gegen das Verhalten des Bischofs.
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#31   Tomás   12:53:01 | Freitag, 20. Januar 2012
Es verlogene, wenn die Kirche der Toleranz und des Pluralismus jetzt sich von den Rechten abgrenzt.
#24
Ein sehr überzeugendes Argument“
#25
Eine Schnittstelle zwischen konservativen Gedanken und National-Sozialismus kann es nicht geben, weil der National-Sozialismus nicht konservativ, sondern revolutionär und sozialistisch ist.
Wenn Sie und Herr Grimm anderer Meinung sind, sollte Sie und Herr Grimm die Beweise erbringen. Ich bitte um begründete Antwort. Keine Antwort ist auch eine.
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#30   Unschuld   12:51:37 | Freitag, 20. Januar 2012
„FreiherrvonderTrenck „ – Braunes kommt auch von Ihnen
Redaktion benachrichtigen
#29   Cybuzar   12:51:31 | Freitag, 20. Januar 2012
#20 Tut sie das? Ich bin kein Freund der JF, aber von einer Sympathiekampagne für NPD oder NSU weiß ich nichts. Ein Beleglink wäre nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#27   Thomasius   12:49:24 | Freitag, 20. Januar 2012
#26 Ammerdeus
Meinen Sie, dass „europäisches Denken“ etwas für kreuz.netter ist?
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#26   Ammerdeus †   12:45:52 | Freitag, 20. Januar 2012
Ach übrigens,
in diesem Zusammenhang empfehle ich intelligenten, universell gebildeten und interessierten Mitforisten den MERKUR aus dem Verlag Klett-Cotta, Stuttgart. Eine „Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken“. Erscheint im 65. Jahrgang.
Nicht ganz billig, vorzügliche Beiträge ganz unterschiedlicher Autoren.
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#25   Thomasius   12:44:47 | Freitag, 20. Januar 2012
#20 FreiherrvonderTrenck
Sie bewegt sich an der Schnittstelle zwischen rechts extrem und illegal:
www.focus.de/…tung_aid_704284.html
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#23   bassman   12:40:28 | Freitag, 20. Januar 2012
geradezu rührend wie sich Kreuz. Net um die neue Rechte bemüht! Wie eine Mutter um ihr Kind!
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#22   Unschuld   12:37:43 | Freitag, 20. Januar 2012
# 20 Lügen sie habituell?
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#21   Tomás   12:37:03 | Freitag, 20. Januar 2012
#20
Weshalb fährt die „Junge Freiheit“ ein Sympathiekampagne für die Neo-Nazimörder und die NPD? Keine Antwort ist auch eine.
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#19   Thomasius   12:35:06 | Freitag, 20. Januar 2012
#18 Ammerdeus
Das ist teilweise Wortklauberei.
Zu „meiner Zeit“ war es üblich, montags den Spiegel und mittwochs die Zeit zu lesen. Noch heute kann man zahlreiche ältere Vorlesungsteilnehmer mit diesen Zeitungen/-schriften sehen – die jüngeren interessieren sich heutzutage mehr für Komputerspiele; so ändern sich die Zeiten. Aus Sicht der Leser sind beide Produkte gleich „informativ“.
Redaktion benachrichtigen
#18   Ammerdeus †   12:21:32 | Freitag, 20. Januar 2012
#12
Spiegel und Stern waren noch nie Wochenzeitungen. Es handelt sich bei diesen Medien um wöchentlich erscheinende Zeitschriften.
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#17   Unschuld   12:19:10 | Freitag, 20. Januar 2012
# 15 So ist es! Spiegel u.ä. sind Zeitschriften und keine Zeitungen. Die Ruhr Nachrichten gehören zu den Tageszeitungen. Man muss schon differenzieren können (aber das kommt zunehmend aus der Mode).
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#16   Alois Bischof   12:17:09 | Freitag, 20. Januar 2012
Die Junge Freiheit ist doch einfach eine Mischung aus dem geschrumpften nationalliberalen Lager, dem nationalkonservativen und dem ehemaligen konfessionell-konservativen Lager (Zentrum und Evangelische Kirche).
Der jüdische Journalist Gerhard Löwenthal, der als Jude in der Reichshauptstadt als kriegswichtiger Facharbeiter bis zur Eroberung von der Roten Armee Mai 1945 lebte (und überlebte), war einer der Förderer der Gründer der ‘JF’.
Die JF in die Nähe von neo-Nationalsozialisten zu rücken ist Geschichtsfälschung. Die Marxisten fürchten sich vor den Nationalsozialisten, weil diese auch erfolgreich eine Massenbewegung und eine Massenmeinung vertreten bzw. organisiert haben. So wie in den kommunistischen Staaten auch.
Alternative Stimmen werden in der ach so freien Bundesrepublik Deutschland gerne zum schweigen gebracht. Die Medienlandschaft in Deutschland wird von Lizenzmedien und Finanzmolochs bestimmt. Die dummen Schafe kaufen eh alles ab.
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#15   Der Geduldige   12:16:25 | Freitag, 20. Januar 2012
Hier wird ganz genau auf die Bezeichnungen geachtet, damit kreuz.net bloß keine Lügen verbreitet. Spiegel etc. werden als Magazine/ Illustrierte gehandelt, Sonntagszeitungen werden nicht mitgerechnet und somit bleiben nur wenige Wochenzeitungen wie „Die Zeit“, „Der Freitag“, „Bayrische Staatszeitung“ und die „Junge Freiheit“…
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#14   Brandenburgis   12:07:16 | Freitag, 20. Januar 2012
Signum Salutis hetzt in unverschämter Weise gegen Juden!
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#13   Shadow1979 †   12:06:49 | Freitag, 20. Januar 2012
Was bitte?
Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland????
Und das mit 20.339 Exemplaren im Quartal????
Entweder versteh Ich was falsch oder hier wird gelogen!
20.339 Exemplare und mehr verkauft die Ruhr Nachrichten,Rundschau,WR am Tag!!!!
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#12   Thomasius   11:53:38 | Freitag, 20. Januar 2012
#11 SignumSalutis
Kreuz.net will damit doch „nur“ demonstrieren, dass es dem Nazigeist weiterhin verhaftet ist – und das mit Erfolg.
#9 Unschuld
Sind Spiegel und Stern /Bunte keine Wochenzeitungen mehr?
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#11   SignumSalutis †   11:28:30 | Freitag, 20. Januar 2012
„Jüdische Mischlinge“ … so werden hier also Menschen tituliert -klingt aber eher nach Hundezucht :-[ . Widerlich!
Liegt eigentlich schwarz auf weiß vor, WESHALB der Priester nicht in dieser sehr politischen Wochenzeitung schreiben soll? Geht es um deren Ausrichtung? Oder um die politische Stellungnahme überhaupt?
Hier wird wohl mal wieder im Kaffeesatz gelesen!
SignSal
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#10   Der Geduldige   11:24:53 | Freitag, 20. Januar 2012
#9: Danke, jetzt ist es klarer. Ich hatte die Auflagen aller wöchentlich erscheinender Zeitungen hinzugezogen, also auch der Sonntagszeitungen.
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#9   Unschuld   11:16:20 | Freitag, 20. Januar 2012
# 8 – Das scheint aber richtig zu sein, da es außer der „Die Zeit“ keine dezidierte Wochenzeitung mehr gibt. Die Sonntagszeitung einmal außen vor gelassen. Der Rheinische Merkus existiert nicht mehr.
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#8   Der Geduldige   11:13:04 | Freitag, 20. Januar 2012
Ich hätte gerne ein Antwort auf meine Frage, wie kreuz.net zu der Aussage kommt die JF als zweitgrößte Wochenzeitung Deutschlands zu bezeichnen. Das ist, gemessen an der wöchentlichen Auflage, schlicht falsch.
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#6   Das Kind   11:10:13 | Freitag, 20. Januar 2012
Bischof Zdarsa scheint weltfremd zu sein, oder er ist wirklich nur eine Marionette. In beiden Fällen ist er für das Bischofsamt untauglich. Man könnte doch Bf. Mixa wieder zurückholen.
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#5   Unschuld   11:06:56 | Freitag, 20. Januar 2012
Liebe Mitchristen,
wenn Herr Zdarsa konsequent wäre, würde er die Lektüre dieser Zeitung empfehlen. Die Junge Freiheit bietet ein Forum für den christlichen Glauben in Deutschland, dass so gut wie keine andere Zeitung bietet.
Gruß
Unschuld
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#4   Greggy   10:59:27 | Freitag, 20. Januar 2012
Wenn Bischof Zdarsa konsequent wäre, würde er allen geistlichen Schafen seiner Diözese untersagen, die Junge Freiheit zu lesen. Sie haben ein Recht darauf, von ihrem Hirte vor seelenverderblicher Lektüre gewarnt und bewahrt zu werden.
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#2   Der Geduldige   10:56:25 | Freitag, 20. Januar 2012
„Die oppositionelle ‘Junge Freiheit’ ist die zweitgrößte Wochenzeitung in Deutschland.“ Auf welcher „Größe“ beruht diese Aussage? Ist hiermit das Format (z.B. 15cm x 26cm) des Produktes gemeint?
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#1   Thomasius   10:54:54 | Freitag, 20. Januar 2012
„„Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?“ Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen. Die Antwort ist kurz und knapp: Man wird an der Jungen Freiheit (JF) nichts Rechtsextremes erkennen. Denn sie vermeidet seit Jahren alles, was ihr nach den Rechtsextremismus-Kriterien des Verfassungsschutzes vorgeworfen werden könnte.
Doch diese Kriterien decken längst nicht alles ab, was für einen liberalen Konservativen eigentlich unakzeptabel sein müsste. Denn sie verehrt und propagiert nach wie vor die politische Weltanschauung der Konservativen Revolution, insbesondere eines Carl Schmitt, für den das Grundgesetz die gefährliche Lebenslüge einer waschlappigen deutschen Gesellschaft ist. Für den mithin die Achtung und der Schutz der Würde des Menschen, wie sie im Art.1 des Grundgesetzes als zentrale Aufgabe Staat und Gesellschaft auferlegt sind, bestenfalls als Floskeln gelten dürfen. “
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