Zweites Vatikanum
Konzilsopfer: Er war der erste auf einer langen Liste
Wir empfehlen Ihrem Gebet die Seelenruhe von Hw. Yves Jamin. Er entschlief am 17. Januar im Herrn in Notre-Dame du Rafflay, wohl versehen mit den Sakramenten unserer Heiligen Kirche. Er stand im 82. Lebensjahr.
Hw. Yves Jamin
Hw. Yves Jamin
(kreuz.net) Hw. Yves Jamin war ein Geistlicher, welcher der Tradition treu blieb. Als erster Priester wurde er nach dem Zweiten Vatikanum aus seiner Pfarrei vertrieben.

Er verschied im 57. Jahr seines Priestertums.

Hw. Yves Jamin wurde am 31. Januar 1930 in dem 3500-Seelen-Ort La Bruffière in der Vendée in Nordwest-Frankreich geboren. Der Ort gehört zur Diözese Luçon.

Er trat ins Priesterseminar von Luçon ein.

Am 28. Juni 1955 wurde er in der dortigen Kathedrale zum Priester geweiht.

Eine lange Geschichte

Anschließend wurde er zum Vikar ernannt, zuerst in Sables d’Olonne, dann in Meilleraie, schließlich in Ile d’Yeu.

Dann wurde er Professor in Notre-Dame de Luçon, Vikar in Fougeré sowie Spiritual bei den Ordensfrauen in Bourgenay.

Am 12. Juli 1969 wurde er zum Pfarrer von Saint-Hilaire-le-Vouhis ernannt.

Dort begann für ihn eine lange Geschichte.

Die Gehirnwäschen der Konzils-Wahnsinnigen

Hw. Jamin kümmert sich um seine Gläubigen, predigt den Glauben und spendet die Sakramente.

Er muß kämpfen, um die Tradition in seiner Pfarrei zu bewahren.

Er wollte die Gehirnwäschen seiner Dekanatsversammlungen nicht länger ertragen und fühlte sich isoliert.

Darum war er einen Augenblick versucht, zurückzutreten und sich einer kontemplativeren Berufung zuzuwenden.

Aber er erkannte darin eine Versuchung und wählte den Glaubenskampf.

Er wird entlassen

Nach fünf Jahren in Saint-Hilaire-le-Vouhis, einem Jahr dogmatischem Briefwechsel mit Bischof Charles Paty († 2004) von Luçon, nach körperlichen Angriffen gegen ihn und Drohungen gegen seine Person, wurde er am 25. Juni 1974 als Pfarrer entlassen.

Er war der erste einer langen Liste.

Der Journalist Jean Madiran unterstützte ihn in seiner literarischen Zeitschrift ‘Itinéraires’ – ebenso Prälat François Ducaud-Bourget († 1984), dann Erzbischof Marcel Lefebvre.

Neubeginn in einer Scheune

Im Jahr 1975 richtete er sich in einer Scheune in Braconnerie – in der Gemeinde Saint-Martin-de-Noyers – ein, um seinen Dienst fortzusetzen

Seine Arbeit im Dienst der Heiligung der Seelen konnte sich weiter entwickeln.

Nach Schwierigkeiten mit den Besitzern der Scheune, verließ Hw. Jamin Braconnerie im Jahr 1987.

Er fand in Sigournais im Schloß Launay eine provisorische Unterkunft. Das Schloß ist im Besitz der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Ein zweiter Versuch

Im Jahr 1990 ergab sich eine providentielle Gelegenheit, eine Scheune im Weiler „Les Fournils“ in Saint-Germain-de-Prinçay in eine schöne Kapelle zu verwandeln.

Die Kapelle Unserer Frau vom Rosenkranz wurde am 8. Juli 1990 feierlich von Pater Paul Aulagnier – dem Distriktsoberen der französischen Distrikts der Piusbruderschaft – in Anwesenheit zahlreicher Gläubigen eingeweiht.

Bei dieser Gelegenheit kündigte er an, daß die Kapelle in den Rang eines Priorates der Piusbruderschaft erhoben worden sei.

Die Piusbruderschaft übernimmt

Hw. Jamin wirkte sechzehn Jahre in Fournils.

Er zog sich schrittweise aus seinem Dienst zurück und schenkte das Anwesen der Piusbruderschaft.

Im Jahr 2005 zog er sich bei den Kleinen Schwestern von Rafflay in der 2800-Seelen-Gemeinde Château-Thébaud zurück.

Dort hat ihn der Liebe Gott am 17. Januar 2012 geholt.

Jetzt sind zwei Priester dort

Die Kapelle in Fournils wurde während fünf Jahren vom Priorat in Nantes aus betreut.

Am 31. Oktober 2010 – dem Christkönigsfest – installierte Pater Régis de Cacqueray, der französische Distriktobere, offiziell zwei Priester an dem Ort.

Das war die Krönung einer langen Treue eines Pfarrers im Kampf um die Tradition.

Hw. Jamins Beerdigungsmesse wird heute Samstag, dem 21. Januar um 10.00 Uhr in der Kapelle in Fournils von Pater Régis de Cacqueray zelebriert.

Danach findet die Beerdigung im Familiengrab in La Bruffière statt.
      
47 Lesermeinungen
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#47   Tomás   09:14:51 | Montag, 23. Januar 2012
#45
Kein katholischer Priester darf sich an das „Meßbuch“ von Montini, alias Paul VI. halten, weil es häretisch ist und Montini kein Papst war. Das N.O.M. auch unter genauer Beobachtung dieses „Meßbuches“ zu beten, macht den Zelebranten der Häresie verdächtigt.
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#46   catholic   00:01:39 | Montag, 23. Januar 2012
Bewundernswert ist er schon. Tomas, ein Opferleben auf kreuz-net zur Rettung unserer Konzilssektenseelen.
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#45   Mighty Counsellor †   23:58:31 | Sonntag, 22. Januar 2012
(Ich wäre schon froh, wenn sich der Klerus heute wenigstens an das Messbuch von Papst Paul VI. halten würde. Vielleicht darf ich das noch einmal er- vor meinem Ableben.)
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#44   clarissa colonia   23:56:17 | Sonntag, 22. Januar 2012
Na, tomas, und Sie sind zweifelsfrei die inkarnierte Koinzidenz von Häresie und Schisma …
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#43   Tomás   23:53:32 | Sonntag, 22. Januar 2012
#36
Da der Papst in Fragen der allemeinen Kirchendisziplin, dazu gehört die Messe, unfehlbar und die Messe ein Mittel des Heiles ist, kann es niemals Sünde sein, den N.O.M. zu beten bzw. daran teilzunehmen. Oder war etwa Montini kein Papst?
Der Primat und die Unfehlarkeit des Papstes wurden in der Kirche immer geglaubt, aber vor dem Vatikanischen Konzil war es kein Dogma und damit die Leugnung keine Häresie.
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#42   Morgenstern   18:49:05 | Sonntag, 22. Januar 2012
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören. Weisheit 2/23-24
Albert Esel
Gott hat den Menschen an der Schöpfung und auch an der Erlsöung beteiligt. Ein Esel ist fürwahr klüger als sie!
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#41   Greuts und Kwehr †   07:50:59 | Sonntag, 22. Januar 2012
Kardinal Lehmann bittet die Christen in einer Fernsehdiskussion mit dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirchen um mehr Engagement in der Ökumene.
(kreuz.net, Mainz) Karl Kardinal Lehmann (68), der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, diskutierte letzten Donnerstag unter dem Titel „Ökumenische Eiszeit“ mit dem protestantischen Bischof Wolfgang Huber (62), dem Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD).
Kardinal Lehmann forderte von den Christen in Deutschland mehr Engagement in Fragen der Ökumene: „Tut gemeinsam, was überhaupt gemeinsam getan werden kann.“ Ökumenische Gottesdienste hätten bisher oft den Charakter einer Ausnahme. Eine Eucharistiegemeinschaft sieht der Kardinal derzeit nicht verwirklichbar, weil die volle Kirchengemeinschaft noch fehle. Der Weg dorthin scheint für ihn aber kurz zu sein: „Es darf verschiedene Kirchentypen geben, und Verschiedenheit bedeutet auch Reichtum. Die Frage ist eigentlich die: Wo sind Verschiedenheiten, die wirklich kirchentrennend sind? Wenn wir die beseitigen, dann gibt es auch kein Hindernis mehr für eine Abendmahlsgemeinschaft.“
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#40   Tarcisius   00:37:19 | Sonntag, 22. Januar 2012
Ach Tomás… Du bist der der „draußen“ ist… Bildhaft gesprochen: Die Tür mag innen und außen gleich aussehen. Um sicher zu sein, daß man auf der Innenseite steht, muß man mehr anschauen als die Tür. Man muß sich umwenden. Tomás, komm nach Hause. Ubi Petrus, ibi Ecclesia.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   22:13:04 | Samstag, 21. Januar 2012
@Alberth Esel
Der Herr Geheimrat meldet sich wieder aus der Hölle mit seinen halbseidenen Sprücherln.
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#38   Alberthesel †   22:10:27 | Samstag, 21. Januar 2012
29 kritischer Katholik 16:12:31 | Samstag, 21. Januar 2012
@#27 glauben Sie das etwa?
–-------------------------------------------------------------------------------------
Unsere Himmelsmutter ist seit 1900 etwa 600mal erschienen und beglückt uns mit Botschaften wie der genannten.
\\
Der Herr Geheimrat Johann Heincih Jung-Stilling sagt dazu gelegentlich einer nachtodlichen Belehrung:
\\
„Ihr spürt nicht diese trübe Flut,
Die marianisch dreist sich tut:
Mit Jahren, Monaten und Festen,
Kapellen, Krypten, Grotten, Gesten,
Medaillen, Bildern, Wundermären,
Legionen, Andachten, Altären,
Kalendern, Büchern, Lichtstafetten,
Gedenken, Gnaden-Orten, Metten,
Gebeten, Kerzen, Litaneien,
Standarten, Fahnen, Messen, Weihen,
Gemälden, Statuen, Panieren,
Figuren, Nischen, Skapulieren,
Vereinen, Feiern, Sühnetaten,
Verzückung, Wahn in hohen Graden:
Geläuf hin zu Erscheinungs-Orten,
Maria zu begegnen dorten:
.
Auch Pilgerungen, Prozessionen
Selbst weit in ferne Regionen
Auf Strassen und auf Bittgang-Pfaden,
Geführt von Pfarrern, gar Prälaten;
Ekstase, dunstige Erscheinung,
Gesänge, Wunderheilungs-Meinung.
.
Dies alles wirkt in sich zusammen,
Um Menschenherzen zu entflammen
Zu falschem Feuer, weisser Glut:
So brennend aus das höchste Gut:
Den Glauben an den HErren CHrist,
Der ganz allein der Retter ist.“ –
\\
Quelle:
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#37   wickerl   21:50:59 | Samstag, 21. Januar 2012
Requiescat in pace!
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#36   Antonio Michele Ghislieri   21:33:46 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás
#34
ad 1. Z.B. die Einführung der neuen Messe!
ad 2. Der Papst war übrigens auch schon unfehlbar, als das Dogma noch nicht erlassen war. Es wurde nicht eine neues Gesetz erfunden, sondern etwas feierlich promulgiert, was freilich vorher schon genauso gültig und vorhanden war und auch Glaube der Kirche war. So gesehen wären immer schon alle Schismatiker zwangsweise auch Häretiker gewesen. Waren sie nach allgemeiner Rechtsauffassung aber nicht. Soviel zu Ihren Fisimatenten.
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#35   Greggy   17:21:30 | Samstag, 21. Januar 2012
#30
Bemerkung zum päpstlichen Jurisdiktions- und Unfehlbarkeitsdogma: vor lauter Begeisterung über dieses Neu-Dogma, von dem er nichts ahnte, als er noch auf Erden wandelte, hat der hl. Apostelfürst Petrus in den Minuten der feierlichen Verkündigung ein so blitzendes und krachendes Gewitter über dem Petersdom veranstaltet, dass die Versammelten fürchteten, der Jüngste Tag wäre ausgebrochen.
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#34   Tomás   17:21:10 | Samstag, 21. Januar 2012
#33
Antonio Michele Ghislieri
Ein ungerechtes Gesetz verplichtet nicht. Das ist richtig. Würde der § 218a StGB Ärzte und Krankenschwestern verplichten, an Abtreibungen mitzuwirken, wäre diese Bestimmung gegenstandlos.
Aber welches ungerechtes Gesetz haben die „Konzilspäpste“ erlaßen?
Seit dem Vatikanischen Konzil, auf den das Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes feierlich definierten wurde, ist jede Schismatiker zugleich ein Häretiker.
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#33   Antonio Michele Ghislieri   17:13:53 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás
#31
Nun so ist das etwas kurzschlüssig!
1. Ein ungerechtes Gesetz verpflichtet nicht!
2. Nach Ihrer Theorie gäbe es überhaupt kein Schisma, da ein Schisma ja immer implizit dieses Dogma leugnen würde und somit eine Häresie darstellte. Das ist so ziemlich unsinnig.
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#32   Mighty Counsellor †   16:42:45 | Samstag, 21. Januar 2012
Ein Traditionsvorbehalt beim Gehorsam?
Also das geht nun mal schon gar überhaupt nicht!
Denn: Wer bestimmt den Vorbehalt?
>:)
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#31   Tomás   16:41:05 | Samstag, 21. Januar 2012
#30
Ich habe es nicht nur nicht behauptet, sondern auch belegt. Das Dogma des Primats des Papstes, definiert auf den Vatikanischen Konzil (1868/1870) verlangt, daß jeder Katholik in – allen – Fragen des Glaubens, der Sitten, der Kirchendisziplin und der Leitung der Kirche dem Papst gehorchen muß
Die Piusbrüder behaupten dagegen, daß ein Katholik dem Papst – nur – gehorchen muß, wenn dieser eine Entscheidung, die im Sinne der Tradition ist, trifft.
Da es zwischen „alle“ und „einige“ einen wesentlichen Unterschied gibt, leugnet die Piusbruderschaft dieses Dogma.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   16:15:11 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás
#28: …Die Piusbruderschaft leugnet, unter anderen das Dogma des Primats des Papstes und will sich in die Konzilssekte eingliedern…
>
Beides haben Sie schon oft wiederholt aber noch nie belegt. Ist offensichtlich so was wie eine idée fixe.
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#29   kritischer Katholik   16:12:31 | Samstag, 21. Januar 2012
@#27 glauben Sie das etwa?
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#28   Tomás   15:47:52 | Samstag, 21. Januar 2012
#23
Die Piusbruderschaft leugnet, unter anderen das Dogma des Primats des Papstes und will sich in die Konzilssekte eingliedern.
Jeder, der in der Öffentlichkeit die Häresien der Piusbruderschaft anprangert, behauptet, Ratzinger sein kein Papst, oder den Schmusekurs mit dem „Papst“ ablehnt, fliegt raus.
Der verstobene Priester Jamin hat es nicht getan. Also kann man ihn nicht als einen wahren Katholiken einstufen.
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#27   faithdefender   15:38:27 | Samstag, 21. Januar 2012
Es gibt auf der Internetseite www.diewarnung.net eine interessante Botschaft vom 18. Januar 2012 zu diesem Thema:
317. Jungfrau Maria: Innerhalb des Vatikans existiert ein böser Plan, um die Katholische Kirche zu zerstören
Mittwoch, 18. Januar 2012, 9:50 Uhr
www.diewarnung.net/…haften/2012/0317.htm
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#26   Brandenburgis   15:12:40 | Samstag, 21. Januar 2012
Die SSPX ist schon lange nichts anderes als die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Es tut mir leid, aber es ist so.
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#25   Antonio Michele Ghislieri   14:55:40 | Samstag, 21. Januar 2012
@Sinah
#24:…Die Priesterbruderschaft St. Pius X. fängt an – ähnlich der Ekklesia-Dei- Gemeinschaften – Wahrheit und Irrtum nebeneinander gleichberechtigt stehen zu lassen…
>
Das stimmt doch nicht.
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#24   Sinah   14:48:05 | Samstag, 21. Januar 2012
23 Hare-Krishna
„Wie genau muss man das verstehen, dass die Piusbruderschaft echte Katholiken raus werfen würde?“
Echte Katholiken kämpfen uneingeschränkt bedingslos und ohne Vorbehalt für die WAHRHEIT.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. fängt an – ähnlich der Ekklesia-Dei- Gemeinschaften – Wahrheit und Irrtum nebeneinander gleichberechtigt stehen zu lassen. So geschehen durch das Dulden der Neuen Messe entsprechend dem Motu proprio!
Aufgabe der Priesterbruderschaft müsste sein, öffentlich und ohne Kompromisse den Irrtum anzuprangern und zu bekämpfen – auch jenen Irrtum in Rom! Das unterlässt sie derzeit in sträfliche Weise.
Die Wahrheit darf niemals preisgegeben werden des eigenen Vorteils wegen und wäre es auch für eine gute Sache!
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#23   Hare-Krishna   14:14:23 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomas – das gibt mir zu denken.
Nicht mal die Piusbruderschaft ist katholisch?
Wie genau muss man das verstehen, dass die Piusbruderschaft echte Katholiken raus werfen würde?
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#22   Tomás   14:07:48 | Samstag, 21. Januar 2012
Jamin, Gott habe ihn selig, verließ die Konzilssekte und landete in der häretischen Piusbrüderschaft. Er kam vom Regen in die Traufe. Er kämpfte nicht für die wahre Tradition (hätte er es getan, hätte Lefébvre bzw. Schmidberger ihn rausgeschmießen), sondern für die häretische Pseudotradition der Piusbruderschaft.
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#21   Tchibo   13:22:21 | Samstag, 21. Januar 2012
Na also, ist schon recht…!
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#20   catholic   13:20:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Werter Herr Tchibo,
sebstverständlich entschuldige ich mich sofort bei Ihnen.
Tchibo, Tchibo, Tchibo !
Nicht mehr weinen !
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#19   Tchibo   13:16:51 | Samstag, 21. Januar 2012
#18@ Sie sind nicht in der Lage meinen Namen
richtig abzuschreiben. Mit dieser beleidigenden
Art von aggressivem Legasthenismus möchte ich
mich nicht abgeben…!
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#18   catholic   13:13:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Tschibo, wußten Sie noch nicht, dass sich Jesus in alten Schlössern eingerichtet hat? –
Zumindest haben die Tabernakel feste Schlösser. ;-)
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#17   Tchibo   13:05:26 | Samstag, 21. Januar 2012
Die sich mit Schlossbesitzern abgeben…nanana! War Jesus auch einer, damit er die Seelen der Menschen um ihn hat heiligen können…!
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#16   catholic   12:52:06 | Samstag, 21. Januar 2012
Nun haben wir das ehrenwerte Großunternehmen kreuz- net um den Glauben zu mehren, die Sitten zu bessern und die Kirche zu retten. –
Großartig ! :-)
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#15   monens   12:46:57 | Samstag, 21. Januar 2012
„Meinungen“ der Hw Rahner und Vorgrimmler bez. der Traditionsbewahrer; in ihrem „Kleinen Konzilskompendium“ liest man so gar nichts Brüderliches;
+
„…diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
+
Kritikpunkte der Piusbruderschaft am Vaticanum II. finden vermehrt Zustimmung; S.E. Fellay;
+
„So hat Mons. Brunero Gherardini, in seinem Werk „Vatikan II, ein anstehender Diskurs“, die unterschiedlichen Grade der Autorität der Dokumente sowie den
„Gegengeist“ betont, der sich von Anfang an in das II. Vatikanum eingeschlichen hat. „
+
www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
Hw Prof. May;
+
„Es ist eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache:
Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche.
Selten in der Geschichte hat eine Führungsschicht in so ungeheurem Ausmaß versagt wie die Mehrheit des Bischofskollegiums nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.
Um es genau zu sagen:
Die deutschen Bischöfe haben sich als unfähig erwiesen, die letztlich entscheidenden Aufgaben der katholischen Kirche in Deutschland adäquat zu lösen: den Glauben zu erhalten und zu verbreiten, die Sitten zu heben und zu bessern, den Gottesdienst zu fördern und zu schützen.“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#14   catholic   12:27:02 | Samstag, 21. Januar 2012
Das Mittagessen kommt in der Anstalt.
+
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#13   Ammerdeus †   12:18:49 | Samstag, 21. Januar 2012
Arztvisite!
Bitte alle wieder auf Station! Computer AUS!
:-O
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#12   catholic   12:06:21 | Samstag, 21. Januar 2012
Kaffa ist eine Gegend in Äthiopien. Von dorther hat das schwarze Getränk seinen Namen. Ich war schon dort. Die Christen und die Moselms pflegen dort eine schöne Kaffee-Zeremonie.
+
Gönnen Sie sich zur Zichorie ein feines Stückchen Kuchen. –
Ich wünsche Ihnen ein geruhsamen Winternachmittag.
Redaktion benachrichtigen
#11   Brandenburgis   11:55:49 | Samstag, 21. Januar 2012
Zichorienkaffe schmeckt sehr gut und erfrischt!
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#10   catholic   11:50:19 | Samstag, 21. Januar 2012
#9
Werter Bratenburger, Sie haben doch von Wohlgefühlen in Teheran geschwärmt.-
Zudem hab ich es nicht mit Landetruppen irgendwelcher Art.
Grüßen Sie mir Ihr Brandenburger Ländchen und gönnen Sie sich ein gute Tasse
schwarzes Muselgetränk ( Können auch geröstete teutsche Eicheln sein).
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#9   Brandenburgis   11:44:47 | Samstag, 21. Januar 2012
Sehen Sie, Catholic, Sie kennen sich ja direkt aus in dem schönen Ländchen. Melden Sie sich doch freiwillig für die hebräischen Luftlandetruppen.
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#8   catholic   11:42:18 | Samstag, 21. Januar 2012
#7
Sehr wohl, Herr Bratenburger. Im Grand Hotel Ali Baba werden auch keine Martyrien durchgeführt. Ergötzen Sie sich an einem Bauchtanz in der Wellness-Oase…
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#7   Brandenburgis   11:32:18 | Samstag, 21. Januar 2012
In Teheran kann man sich durchaus wohlfühlen.
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#6   catholic   11:28:21 | Samstag, 21. Januar 2012
#5
Na, Bratenburger, dann schnell eine Flugkarte nach Teheran gekauft und abgeflogen ins Martyrium. Sie können dort Christen säen. :-)
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#5   Brandenburgis   10:46:42 | Samstag, 21. Januar 2012
Das ist die nackte Wahrheit, Schalom.
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#4   Schalom   10:41:10 | Samstag, 21. Januar 2012
#1 Ein schöner Spruch, wenn man selbst nicht zur Ader gelassen wird und fein im Warmen sitzt.
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#3   adlimina   09:31:26 | Samstag, 21. Januar 2012
Sonst verbittet sich dieses Forum Formulierungen wie „Hat ihn der liebe Gott geholt“, wie man naiv von einem „lieben“ Gott reden könne und welch vermessentlicher Heilsoptimismus es sei, dem Urteil Gottes menschlich vorzugreifen. Nichstdestotrotz und sehr erleichtert: R.I.P.
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#2   Greuts und Kwehr †   08:41:55 | Samstag, 21. Januar 2012
„Private religiöse Überzeugung hat bei der Arbeit nichts zu suchen!“
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Diese Aussage muss man doch etwas relativieren. Jeder Mensch hat Überzeugungen (ob religiös oder nicht). Diese Überzeugungen sind natürlich privat, haben aber über die Handlungen jedes Menschen selbstversändlich auch Auswirkungen auf die Gesellschaft. Somit ist jede Überzeugung auch eine öffentliche Angelegenheit. Sollen die Menschen etwa, sobald sie zu Arbeiten beginnen, ihre Überzeugungen an der Garderobe abgeben? Arbeitest Du etwa „Überzeugungsneutral“? Kann die Gesellschaft unabhängig von „privaten“ Personen existieren?
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Natürlich lassen sich gewisse Überzeugungen mit gewissen Arbeiten nicht vereinbaren. Ein „Zeuge Jehowas“ wird wohl kaum in der Blutspendenzentrale arbeiten.
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Aber:
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Die Frage, ob es erlaubt ist, einen unschuldigen Menschen zu töten, ist gar keine Frage religiöser Überzeugungen, sondern derart grundsätzlich menschlicher Natur, dass es eigentlich eine Schande ist, dass wir hier überhaupt darüber diskutieren müssen. Das ist nicht irgendeine „private“ Meinung, sondern geht die Gesellschaft ganz grundsätzlich etwas an.
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Und es ist gut, dass diese Krankenschwestern vor Gericht gehen, um das zu klären.
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Würde Dir wohl so passen, wenn sich alle Christen „aus Überzeugung“ von allen weltanschaulich relevanten Arbeiten zurückzögen und das Feld den Skrupellosen überließen.
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#1   lux in tenebris   08:25:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Sanguis martyrum est semen christianorum.
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