Papst: Er sagt das eine und tut das andere + Bischof Walter Mixa um 5.000 Euro geprellt + Luther ist der Vater des Glaubens von Kardinal Lehmann + Fax- und Mailschwemme + Dämmert es bei den Neokonservativen?
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. eine Delegation
von 7.000 Neokatechumenalen. In seiner Ansprache mahnte er die ungehorsame Bewegung, ihren Bischöfen
gehorsam zu sein. Ferner soll sie sich stärker in die Pfarreien eingliedern. Die Gottesdienste der Neokatechumenalen
müßten allen Gläubigen offenstehen. In ihrem Ausbildungsweg sollten sich die Neokatechumenalen nicht
von der Pfarrgemeinde absondern. Gleichzeitig bestätigte der Papst die neokatechumenale Skandal-Liturgie.
Diese Anerkennung solle zeigen, daß die Kirche den Weg der Gemeinschaft mit Interesse und „geduldigem
Unterscheidungsvermögen“ begleite.
Bischof Walter Mixa um 5.000 Euro geprellt
Deutschland. Im Oktober
2010 hat sich ein 29jähriger Betrüger von Bischof Walter Mixa fast 5.000 Euro erschlichen. Das berichtete
die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ gestern. Der Betrüger war damals in psychiatrischer Behandlung.
Er erzählte von einem kleinen Sohn, der schwer krank sei und Geld für ärztliche Behandlungen benötige.
Wegen dieser und anderer Betrügereien muß sich der Hochstapler am 2. Februar vor dem Landgericht Ingolstadt
verantworten.
Luther ist der Vater des Glaubens von Kardinal Lehmann
Deutschland. Die Katholische Kirche
habe in den letzten Jahrzehnten – nach dem Pastoralkonzil – den Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten
Martin Luther († 1546) neu bewertet. Das sagte der altliberale Mainzer Kardinal Karl Lehmann bei der Aufzeichnung
für die Fernsehsendung „Sonntagsgespräch“ des Hessischen Rundfunks. Für den altliberalen Kardinal ist
der ungläubige Luther ein „Vater im Glauben“. Der Kirchenspalter habe angeblich keine Kirchenspaltung
gewollt.
Fax- und Mailschwemme
Deutschland. Das Hamburger Schmieren-Theater ‘Thalia’ erlebt derzeit
eine „Fax- und Mailschwemme“ mit Protestbriefen. Das sagte der Intendant des Theaters, Joachim Lux, der
Tageszeitung ‘taz’. Der Protest wolle „die Aufführung verhindern“ und das Theater durch die Brief-Schwemme
handlungsunfähig zu machen. Es gebe drei Vorwürfe: „Blasphemie, Pornographie und Volksverhetzung“. Wie
man bei dem Schweine-Theater protestieren kann, wird hier erklärt.
Dämmert es bei den Neokonservativen?
„Wir brauchen keinen Dialogprozeß, wir brauchen Bischöfe, die bereit sind, im Namen des Herrn zu kämpfen
und Fehlentscheidungen zu revidieren.“
Aus einem Artikel der neokonservativen Publizistin Gabriele Kuby
auf der Linzer Spendensammler-Webseite ‘kath.net’ über das Publikationsverbot des Augsburger Bischofs
Konrad Zdarsa gegen Pfarrer Georg Alois Oblinger von Ichenhausen.
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109 Lesermeinungen
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#111 Soramonas 13:42:48 | Freitag, 27. Januar 2012
COMPACT-Juli-Ausgabe: Raubtier-Feminismus – Nein danke! Juli 4, 2011 in Uncategorized Inhaltsangabe und
Auszug aus dem Editorial von Jürgen Elsässer COMPACT 7/2011 wurde an die Abonnenten verschickt. Am 7.
Juli geht das Heft an den Kiosk – und am Abend des selben Tages ist die Heftpremiere mit u.a. Bommi Baumann
(Berlin, Viethaus, Leipziger Straße 54, ab 19 Uhr.) Hier kann man das Heft bestellen und abonnieren. …enelsaesser.wordpress.com/…der-gedemutigte-mann/
Die Toechter des Teufels Angela Kasner Merkel Sauer in der Hoelle vor dem Thron das Satans angekommen,
fragt der Oberteufel sie nach ihrem Vor- und Zunamen. Antwortet sie.:„Angela Kanzler.“ Sagt der Oberteufel
zu ihr.:„Du bist genau richtig hier. Setz dich zu meiner Linken.!“ Antwortet sie ihm ein wenig veraergert.:„Wieso
nicht zur Rechten.?“ Antwortet der Oberteufel.„Siehst du denn nicht, dort sitzt schon Bettina Praesident.“
* OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER. Gustav Staedtler./. 2012.
#108 Soramonas 23:25:05 | Sonntag, 22. Januar 2012
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen Sie, dass in
Deutschland 96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über
60 % aller Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder
dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten Rotary-, Lions-,
Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden. www.bilderberg.org Freimaurer ALEC MELLOR, der sich für die Versöhnung der katholischen Kirche mit der
Freimaurerei eingesetzt hat, der die Verschwörungstheorie bekämpfte, und 1969 selbst Freimaurer wurde,
schrieb in seinem Buch »LA FRANC-MACONNERIE A L’HEURE DU CHOIX« (zitiert nach der deutschen Ausgabe
1987, »LOGEN, RITUALE, HOCHGRADE. Handbuch der Freimaurerei«): Zur Freimaurerei im Allgemeinen: „Es
scheint, dass die Freimaurerei bis zu einem erstaunlich späten Datum von den Historikern nicht zur Kenntnis
genommen worden ist. Sie ist ein Tabu, über das man gleichsam verabredungsgemäß nicht spricht.“ (S.
33) „Die allgemeine Geschichtsschreibung leidet zuallererst unter dieser Ausschließung. Ist es überhaupt
noch möglich, die Geschichte der Dritten Re…
Fundi fragt: Warum wandern bloß bis heute weit mehr Katholiken in evgl. Gebiete denn umgekehrt? Das kann
man am VErgleich der weitgehend kath. Bayern und dem protestantischen Bremen erklären: In Bremen regiert
seit 60 Jahren der Filz der Linken. Wegen der bremischen Einheitsschule ist das Schulniveau extrem niedrig
(Pisaplatz: 30, Bayern:10). Seit Jahrzehnten bekommt Bremen Milliarden am Länderfinanzausgleich von Bayern,
BW etc. Das Geld wird dann hauptsächlich für die SPD-Klientel ausgeworfen, also in Sozialmaßnahmen,
sodass sich die Hartz4-Empfänger besonders wohl fühlen sollen und daher auch die Zahl vielfach so hoch
ist wie in Bayern, entsprechend hoch die Arbeitslosigkeit, weil für Infrastruktur und Industrieansiedlung
zu wenig getan wird – trotz Länderfinanzausgleich.
Dem Erzbischof von Paris, Kardinal Jean-Marie Lustiger (78), soll in einigen Wochen ein Koadjutorbischof
zur Seite gestellt werden. Laut der französischen Tageszeitung „Le Monde“ möchte Johannes Paul II. einen
Koadjutor für Paris nominieren, um einen reibungslosen Amtswechsel in der Erzdiözese der 10 Millionen
Stadt zu gewährleisten. Offizielle kirchliche Stellen haben diese Nachricht bisher weder bestätigt noch
dementiert. Kardinal Lustiger ist seit 31. Januar 1981 Erzbischof von Paris. Vor zwei Jahren wurde er
wegen Polypen an den Stimmbändern operiert, seitdem hat er mit häufigen Stimmausfällen zu kämpfen.
Während der Konzelebration anläßlich des diesjährigen Papstbesuches in Lourdes konnte er sich kaum
verständlich machen. Die französische Presse spekuliert bereits über mögliche Kandidaten für das
Amt. Der Erzbischof von Tours, André Vingt-Trois (61), und der Bischof von Tarbes und Lourdes, Jacques
Perrier (67), werden als Favoriten genannt. Erzbischof Vingt-Trois steht dem Kardinal besonders nahe.
Vingt-Trois war Lustigers Kaplan, als dieser Pfarrer der Pfarrei Hl. Jeanne de Chantal in Paris (16. Bezirk)
war. Später wurde er der erste Sekretär des neuernannten Erzbischofs von Paris und anschließend sein
Weihbischof. Der Koadjutor ist ein Weihbischof mit besonderen Befugnissen und Rechten. Der Diözesanbischof
muß ihn z.B. zum Generalvikar der Diözese ernennen. Außerdem hat der Koadjutor ein Recht auf Nachfolge,
wenn der Diözesanbischof aus seinem Amt ausscheidet.
Was hinterdrein Alles aus seiner Reformation gewachsen ist, Gutes und Schlimmes, und heute ungefähr überrechnet
werden kann, – wer wäre wohl naiv genug, Luthern um dieser Folgen willen einfach zu loben oder zu tadeln?
Er ist an Allem unschuldig, er wusste nicht was er tat. Die Verflachung des europäischen Geistes, namentlich
im Norden, seine V e r g u t m ü t i g u n g, wenn man’s lieber mit einem moralischen Worte bezeichnet
hört, tat mit der Lutherischen Reformation einen tüchtigen Schritt vorwärts, es ist kein Zweifel; und
ebenso wuchs durch sie die Beweglichkeit und Unruhe des Geistes, sein Durst nach Unabhängigkeit, sein
Glaube an ein Recht auf Freiheit, seine „Natürlichkeit“. _ Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft,
Nr. 358.
@Soramonas Und gerade die Diözesen und Orden beauftragen die rotarischen und lionesischen Rechtsanwälte, und nicht nur die Staranwälte sind rotarisch, auch die anderen, und vergessen Sie nicht den noch ertragsstärkeren Beruf der Steuerbeater und Wirtschaftsprüfer . Die Kirche gab das alles aus der Hand.
zu 97_ Alle Untaten vom 16-19. Jahrhundert in Lateinamerika oder Spanien oder sonst, wo nie ein Protestant war und niemand kaum je etwas vom Protestantismus vernommen hatte, sind Schuld Luthers. Warum wandern bloß bis heute weit mehr Katholiken in evgl. Gebiete denn umgekehrt?
#101 Soramonas 19:19:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Gender www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… Wilhelm Reich: Wie die sexuelle Revolution nach Amerika … –
Die Welt www.welt.de/…/Wie-die-sexuelle-Revolution-nach-Amerika-kam.ht… 9. Sept. 2011 – Er konstruierte
den Orgonakkumulator und jagte Ufos. Ein neues Buch zeigt, dass Wilhelm Reich dennoch kein Prophet der
hemmungslosen … Wilhelm Reich: Warum guter Sex die Welt heilen kann – Nachrichten … www.welt.de/kultur/…/Warum_guter_Sex_die_Welt_heilen_kann.ht…
3. Nov. 2007 – Der Psychoanalytiker Wilhelm Reich, der vor 50 Jahren starb, gilt als der Vater der sexuellen
Revolution. Nach seiner Theorie entstehen alle … www.welt.de/…h-Wilhelm-Reich.html www.welt.de/…elt_heilen_kann.html www.welt.de/…ach-Amerika-kam.html Auch Wilhelm Reich waren gegen Homosexualität und sexuelle Promiskurität
Europa muss sich auf seine christlich-abendländischen Wurzeln besinnen Offener Brief an die Bundeskanzlerin
Angela Merkel www.zeit-fragen.ch/index.php?id=617
Was Luther betrifft, es hatten sich schon damals, auch in der weltlichen Obrigkeit, gewisse falsche Vorstellungen von der „Humanität“ eingeschlichen. Ich hätte Luther bei der ersten häretischen Forderung vierteilen oder rädern lassen.
#94 Der „Glaube“, von dem der Häretiker, falscher Erzbischof und falscher Kardinal Lehrmann spricht,
ist der ökumenische „Glaube“. Wenn Lehmann Luther als Vater dieses „Glauben“ bezeichnet, ist es zutreffend.
Kardinal Lehmann Wenn Luther ein „Vater des Glaubens“ sein soll, so handelt es ich um einen Glauben mit
beliebigen Inhalten, worin sowohl bewährte Glaubenswahrheit als auch Häresie „geschwisterlich & auf
Augenhöhe“ Platz finden. Das ist religiöser Relativismus. Es ist eine weit verbreitete Häresie nicht
nur unter protestisierenden Katholiken. Selbst Kardinal Lehmann, ein Mann von zweifelhafter Orthodoxie,
kann die dogmatischen Irrtümer eines Martin Luthers nicht unterschlagen, und das katholische Kirchenvolk
damit für dumm verkaufen. Er möge mit seiner „ökumenischen Korrektheit“ und mit seinen ökumenischen
Freundlichkeiten auf Kosten des katholischen Glaubens und zugunsten seiner medialen Profilierung in anderen
Gefilden hausieren gehen, nicht im Weinberg des Herrn.
Service-Clubs: Freimaurerische Vorfeld-Organisationen www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Über
den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über 60 % aller
Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien etwa 70 %
aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs fast
alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder dem
Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten Rotary-, Lions-,
Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
ich schreibe es ja immer, rechts blinken und links abbiegen oder auch approbieren, an seinen Taten und Früchten können wir ihn erkennen, es ist zum Weinen!
Grüss Gott Walther von Stolzing, Brandenburgis, Franzi71, Schorsche (ist ja identisch mit Franzi71 – warum dieser benutzernamen gegen mich giftet und hetzt ist mir unbekannt!), clarissa colonia und alle anderen hier auf kreuz.net.
#75 al-Muschrik 16:37:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Eine der treffendsten Entlarvungen Luthers bietet Nietzsche: _ Er gab dem Priester den Geschlechtsverkehr
mit dem Weibe zurück: aber drei Viertel der Ehrfurcht, deren das Volk, vor Allem das Weib aus dem Volke
fähig ist, ruht auf dem Glauben, dass ein Ausnahme-Mensch in diesem Punkte auch in andren Punkten eine
Ausnahme sein wird, – hier gerade hat der Volksglaube an etwas Uebermenschliches im Menschen, an das Wunder,
an den erlösenden Gott im Menschen, seinen feinsten und verfänglichsten Anwalt. _ Luther musste dem
Priester, nachdem er ihm das Weib gegeben hatte, die Ohrenbeichte nehmen, das war psychologisch richtig:
aber damit war im Grunde der christliche Priester selbst abgeschafft, dessen tiefste Nützlichkeit immer
die gewesen ist, ein heiliges Ohr, ein verschwiegener Brunnen, ein Grab für Geheimnisse zu sein. _ „Jedermann
sein eigner Priester“ – hinter solchen Formeln und ihrer bäurischen Verschlagenheit versteckte sich bei
Luther der abgründliche Hass auf den „höheren Menschen“ und die Herrschaft des „höheren Menschen“,
wie ihn die Kirche concipirt hatte: – er zerschlug ein Ideal, das er nicht zu erreichen wusste, während
er die Entartung dieses Ideals zu bekämpfen und zu verabscheuen schien. Thatsächlich stiess er, der
unmögliche Mönch, die Herrschaft der homines religiosi von sich; er machte also gerade Das selber innerhalb
der kirchlichen Gesellschafts-Ordnung, was er in Hinsicht auf die bürgerliche Ordnung so unduldsam bekämpfte, –
einen „Bauernaufstand“.
Welcher Luther ? Der von 1510 ? Der von 1517 ? Der von 1520, 1525, 1530 etc.? Natürlich wollte der junge
Martin Luther vor 1517 nicht die Kirche spalten. Aber später sehr wohl. („Was einer ist, was einer war,
am Ende wird es offenbar“…) – Es ist unglaublich, wie ein hochrangiger Theologe und Kardinal pauschal
sagen kann, Luther wollte keine Kirchspaltung ! –
@Tomás „Vor Christus war die Ehe, die Gott im Eden gestiftet hat, eine Naturehe. Christus hat sie zum
Sakrament erhoben. Was durch den hl. Paulus Bestätigung findet. Die Priester haben von Christus den Auftrag
erhalten die letzte Ölung, die Gnaden vermittelt und damit ein Sakrament ist, zu spenden.“ . Bitte beweisen
Sie Ihre historisch gesehen abwegigen Behauptungen anhand von Schriftstellen!!
Es wird immer wieder gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst: + „Lk 10,16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt,
der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat. Joh 12;47-48 Wer meine
Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt
zu richten, sondern um sie zu retten. Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon
seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.“ + Alleine die hl.
Kirche hat als geheimnisvoller Leib die Vollmacht über die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten; www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html die Wahrheit Jesus Christus ist der Stifter der sieben heiligen
Sakramente; auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) wurde diese unfehlbare Glaubenswahrheit als D o
g m a verkündet; dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf
die H e i l u n g des Menschen, den A u f b a u des geheimnisvollen Leibes CHRISTI sowie die der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten V e r e h r u n g; die Wahrheit Jesus Christus handelt und wirkt durch
die hl. Sakramente!; www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
#60 Wer kann opfern und Beichte hören? Vor Christus war die Ehe, die Gott im Eden gestiftet hat, eine
Naturehe. Christus hat sie zum Sakrament erhoben. Was durch den hl. Paulus Bestätigung findet. Die Priester
haben von Christus den Auftrag erhalten die letzte Ölung, die Gnaden vermittelt und damit ein Sakrament
ist, zu spenden.
zu #2 @ Greuts und Kwehr, Deiner Anmerkung stimme ich zu. Das Problem ist das in den NL, D, geborene Geschwätz vom Ökumenismus mit den Nichtkatolischen Glaubensgemeisnchaften . Die Ökumene ist eine innerkatholische Lebenskraft, aller Katholischen Kirchen, es gibt ja nicht nur die lateinische oder das Patriarchat von Rom. Neben der Westkirche gibt es die katholischen Ostkirchen, von denen haben sich die Orthodoxen schismatisch entfernt. In der ökumenischen Gemeinschaft wird die Kirche gemeinsam geleitet indem für alle Kirchen gleichwertige Ordnungen und gleiche Glaubenssätze verkündet werden. Nur dies ist ein ökumenisches Könzil. Johannes XXIII. Montini und Bea haben federführend das Unwort Ökumenismus (etwas in geänderter Form, Karholisch = Ökumene, und interreligiös = Ökumenismus, das ist totalitär- Kommunismus, Nationalismus, ohne Wahrheit) Wer mit Häretikern und Schismatikern eine Gemeinschaft sucht und lebt, der muß die Wahrheit und die Unwahrheit vermengt muß ein Opfer bringen. Entweder er gibt die Wahrheit mehr auf, oder er zwingt den Anderen die Unwahrheit gegen seinen Willen aufzugeben und die Wahrheit anzunehmen. Mit einer Weitergabe der Wahrheit in Freiheit hat es nichts zu tun. Da die Prottestanten die Unwahrheit nicht aufgeben, in deren Versammlungen werden die Heiligen Schriften der Einheitsübersetzung nicht gewählt, dor findet weiter die Ausage von M. Luther Arwendung u.v.a.m… Die RKK muß in der Ökumenismuslüge die Wahrheit opfern.
@Tomás Ad 1:: Damit ist allenfalls die Einsetzung des Bußsakraments und der Eucharistie durch Christus
bewiesen, keinesfalls aber die des Weihesakraments! . Ad 2.: Die Unauflöslichkeit der Ehe wird schon
in den Zehn Geboten gefordert. Was hat Jesus Neues dazugegeben? . Ad 3.: Damit ist die von Ihnen behauptete
Einsetzung der ultima unctio durch Jesus von Nazareth noch lange nicht bewiesen!
#56 Während des letzten Paschahmahl hat Cristus die Eucharistie eingesetzt und Seine Apostel beauftrag
und befugt es in Seinem Namen zu tun. Danach hat Er ihnen die Gewalt, die Sünden zu vergeben oder nicht
zu vergeben, gegeben (Joh 20, 23). Damit hat Christus sie zu Priestern geweiht. Christus sagt, daß der
Mensch nicht trennen darf, was Gott gebunden hat. Damit werden die Eheleute von Gott gebunden. Der hl.
Paulus ergänzt die Aussage, indem er den Ehebund zwichen Mann und Frau mit der wurnderbaren Verbindung
des Heilandes mit der Seiner Kirche vergleicht. Christus läßt Seiner Kirche uaufhörlich Gnaden zufließen,
d.h. die durch die Ehe wird die Gnade vermittelt. Damit ist die Ehe ein Sakrament. Der Apostel Paulus
sagt, daß die Priester die Kranken mit Öl salben „im Namen des Herrn“, d.h. im Auftrag Christi. Von
Jesus selbst haben die Apostel und die Priester diese Gewalt bekommen. Damit ist die letzte Ölung, die
dem (Tod)kranken die Gnade vermittelt, ein Sakrament.
#31 Romulus bezweifelt, „dass Tante Kuby jemals etwas von Carl Schmitt gehört hat.“ Die Zweifel von R.
sind völlig aus der Luft gegriffen. Schließlich hatte Gabriele Kuby den antifaschistischen Aktivisten
Erich Kuby als Vater. Es ist eher zu bezweifelen, dass Onkel Romulus jemals eine Zeile von Carl Schmitt
gelesen hat.
Merker Haben Sie noch den beliebten Zirkuspater gekannt. Der hat mit den Zirkusleuten und Schaustellern
der Rummelplätze Heilige Messen gefeiert. In Deutsch vor dem Konzil . Latein hätten die Clowns und Seiltänzerinnen
nicht verstanden.
Luther ist nicht nur „Vater des Glaubens“. Als katholischer, reformfreudiger Priester war und ist er gleichzeitig auch Retter der Kirche. Denn ohne Martin Luther gäbe es heute kaum mehr eine Erinnerung an sie, die Kirche. Martin Luther hat das Ruder noch rechtzeitig vor deren endgültigem Untergang herumgerissen. Deshalb ist er in einer Gestalt eine Trinität: Vater (1) und Verteidiger(2) des Glaubens (=Defensor fidei) und tatkräftiger Retter der heiligen Kirche…! Ohne ihn gäbe es sie nicht mehr…!
#44 Christus hat alle 7 Sakramente direkt eingesetzt oder in Seinem Namen einsetzen lassen. Damit sind
die 7 Sakramente biblisch belegt. Für die Protestanten sind die Sakramente Hokuspokus und aus diesem
Grund haben sie diese entweder abgeschafft oder umgedeutet. Die Modernisten haben die Sakramente nicht
ersatzlos gestrichen, aber sie „reformiert“ und dadurch – bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig gemacht.
Damit haben sie den sakramentalen Gnadenfluß in der Konzilssekte – unbemerkt – unterbrochen.
Ja, catholic, es ist sicher gut, daß es für die einen die Murmelbrudermesse gibt, für Sie eben die Rummelplatzmesse. Jedem das Seine, haben Sie gut gesagt.
Warum wohl in den „ganz humanen“ Schulbüchern nirgends derjenige Name auftaucht, der dem heute auf den
Schild des „Kirchenlehrers“ gehobenen, sich von der hl. Kirche abgespalten habenden, „Dr. Luther, theologisch
haushoch überlegen war und ihm schmerzliche Disputniederlagen beigebracht hat; Dr. Johannes Eck;bei dem
öffentlichen Disput 1519 in Leipzig unterlagen gleich Luther und Melanchton zusammen; weiter wurden von
ihm die Köpfe von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller im Siege des Badener Disputes (Schweiz) 1526,
gewaschen, weiter lehrte Dr. Eck die sog. „Reformatoren“ am Reichstag in Augsburg (1530) anlässlich der
Disputationen in Worms (1541) und Regensburg (1541) in Grund und Boden; www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + Der Protestantismus ist nichts
anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig
dienen kann wie in der katholischen Kirche“ + Und heute?; deutlicher kann der nachkonziliäre Ausverkauf
an der unverfälschten Lehre der hl. Kirche kaum vor Augen geführt werden; im VII. „Oekumenismusdekret“
ist u.a. zu lesen; + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse
bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Hart aber gerecht sind die Gerichte…wenn es darum geht, honorablige Mitglieder des Episkopats von der
Unbill dieses Lebens zu entlasten und sie wirkkräftig zu verteidigen. Wie es der Gegenseite geht, fragt
kreuz.net. nicht. Was hat der psychisch Kranke denn so schlimmes begangen… im Vergleich zu Bischof Mixa,
der von kreuz.net auch gern als Fluchtbischof tituliert wird. Nur diesmal nicht, weil er ja von dem 29-Jährigen(!)
um angeblich 5000 Euro erleichtert worden sein soll… Nachtigall, Nachtigall!!!
KK ist eine von der Kirche wegen seiner unhaltbaren Ansichten entlassener Diplomtheologe. Verständlich, dass er hier gegen seine früheren Brotherrn hetzt.
zu 43: EINE Frage: Wenn der GESAMTE (Hervorhebung durch Fundi) Protestantismus – wie Sie schreiben- auf der Ablehnung des freien Willens (übrigens in Bezug auf die Bekehrung…Römer 9-11, Johannes 15, 16) beruht, wie erklären Sie dann, daß wohl die klare Mehrheit der Protestanten genau DIESE Theorie nicht teilt?
Ob Luther die Kirche in seinem Sinne „reformieren“ wollte und erst als der Papst ihm ein Riegel vorgeschoben
hat, sich von ihr getrennt hat oder von Hause mit der Kirche brechen wollte, ist sekundär. Tatsache ist,
daß Luther der Häresie verfallen ist, sich mit seinen Anhängern von Kirche abgespaltet hat und seinen
eigenen Laden gegründet hat. Aus seinen Reden erbigt sich ein tiefer Haß auf die Kirche, besonders auf
das Papstum und die Messe. Selstverständlich hat Luther die Kirche nicht gespaltet, weil sie als göttliche
Institution unteilbar ist. Alle Häretiker („Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, „Konzilskatholiken“,
Piusbrüder, usw.) haben nicht die Kirche gespaltet, sondern sich von ihr getrennt. Die Vorstellung, die
Kirche Christi sei in verschiedenen Teilkirchen gespaltet, die sich in „Unitatis redintegratio“ befindet,
ist eine der Grundhäresien des Ökumenismus.
#45 marienkind 12:53:30 | Samstag, 21. Januar 2012
#42 catholic 12:36:23 | Samstag, 21. Januar 2012 marienkäferchen,für Sie reicht eine Murmelbrudermesse
. Am liebsten schon. Aber in der Ermangelung der Möglichkeiten („Murmelbrudermessen“ gibt es nur sonntags
um 16:00 Uhr) gehe ich ansonsten immer in die NOM, und die sind auch ok, wenn sie würdig gefeiert werden,
was bei uns in der Regel der Fall ist. Allerdings Jugendmessen, Kinderkirchen und Familiengottesdienste
meide ich wie der das Weihwasser.
@Greggy Vielleicht hat Luther damit und mit der Reduzierung der Sakramente auf das biblisch Bezeugte ja
auch nur die Machtstrukturen einer Zerrform der Kirche Christi aufbrechen wollen?
„Dr. Luther, Dr. Luther“ und kein Ende; undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn
„Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär und werden aber dennoch nicht minder abwegig; Prof. Alma von
Stockhausen hat in einem sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche Kernproblem
des Herrn Dr. Luther war, es ist die Verneinung des freien Willen des Menschen; auf dieser Eigeninterpretation
fusst das gesamte Kartenhaus Protestantismus www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html ausgehend von der
Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle
der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt
worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer
ferststellen www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html auch wenn es „Dr. Luther“ und seine Gesinnungsgenossen/innen
anders sehen mögen; die Worte des hl. Augustinus bleiben unumstösslich: + „Niemand kann Gott zum Vater
haben, der nicht die Kirche zur Mutter hat“ / In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit
mir; aber WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, nützt ihnen das Viele nichts, worin
sie mit mir sind“ +
Luther hat das Weihepriestertum und das Messopfer abgeschafft. Ohne hl. Messe keine katholische Kirche. Das sollte genuegen als Beweis fuer Luthers Absichten.
#40 marienkind 12:29:04 | Samstag, 21. Januar 2012
#11 lux in tenebris >>Gott bewahre! Die Sekte bleibe gefälligst unter sich<< . Sehr gut. Vollste Zustimmnung.
Dieser eine Satz sagt mehr als tausend Worte.
@Brandy Wenn du schon keine Zitate von Luther selbst liefern kannst, dann beweise wenigstens mit Zitaten
und Quellenangaben, dass Hus die Kirche zerstören wollte!
#38 Brandenburgis 12:00:46 | Samstag, 21. Januar 2012
@KK: Nichts leichter als das: In der skandalösen Leipziger Disputation bekannte sich Luther zu dem Verbrecher Jan Hus. Bereits damit ist seine kirchenfeindliche Intention evident. Jan Hus taucht noch mehrmals bei Luthern auf.
# Werter Herr Walther Stolzing, begnügen Sie sich nicht mit meiner dünnen Behauptung. Schließen Sie sich einer Protestgruppe an und reisen Sie vor das Theater und bringen Sie sich in die üppige Protestwelle selber ein. –
catholic, könnte ich es mir leisten, würde ich es tun. Ich habe an so etwas auch schon teilgenommen. Jedenfalls habe ich Herrn Joachim Lux geschrieben, ernsthaft uns nicht um zu müllen.
@catholic #29: also beruht Ihre Aussage unter #25 alleine auf der Annahme, daß sich in erster Linie die
Freikirchler im Raum Hamburg per Email und Fax beim Theater beschweren. . Ein wenig dünn, um Ihre Behauptung
zu untermauern, finden Sie nicht auch?
# 30 Hallo Greggy, steiegn Sie heute noch in den Zug nach Hamburg, eilen Sie vor das UnzuchtsTheater und
schreien Sie so laut Sie können. Aber Sie bleiben ja selbst im Lauwarmen sitzen; zu was hat man Prälaten?
Es war vollkommen richtig, dass der Augsburger Bischof da durchgegriffen hat. In einer Zeitung in der NPDler schreiben, haben katholische Theologen nichts verloren. Allen Unkenrufen der Kuby zum Trotz. Die JF hat eine Scharnierfunktion zwischen Wertkonservativen und Rechtsextremen. Ich bezweifle, dass Tante Kuby jemals etwas von Carl Schmitt gehört hat, der letztendlich in den 20er Jahren es geschafft hat, Wertkonservative und dumpfe Nazis zueinander zu bringen. Genau nach diesem Muster schreibt dieses JF Blättchen mit seiner 20.000er Auflage.
Die „Gelassenheit“ des Hamburger Erz“bistums“ gegenüber der obszönen Gotteslästerung im Thalia-Theater manifestirt nur die Lauheit der verantwortlichen Prälaten, die der Herr nach Seinem eigenen Wort ausspeien wird aus seinem Mund, wofern sie sich nicht radikal bekehren .
#26 In Hamburg und im Umfeld gibt es mehr engagierte Freikirchler und Protestanten gegen das Theater als
Katholiken. Den meisten Katholiken höheren Bidungsgrades geht das Bühnenkunstwerk nicht an die Nieren.
Fragen Sie selbst nach. + #27 In Bezug auf Dr. Martin Luther tappen Sie wieder mal im Nebel der Vermutungen.
Für Sie sollte Papst Leo X. viel interessanter sein!
Egal, welche Methoden angewandt werden, um das Bekenntnis zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu unterbinden,
sie sind immer mit einer bleibenden Angst und Unruhe verbunden ! . Denn die Verfolger und Feinde der WAHRHEIT,
die immer auch Verfolger und Feinde der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre sind, geraten in
eine Wutangesichts der Tatsache, dass sie trotz ihrer – gewalttätigen oder durchtrieben psychologischen –
Tyrannei niemals die geistliche Kraft des Glaubens an die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „bewachen oder
versiegeln“ können ! . Denn diese geistliche Kraft ist ganz und gar i n n e r l i c h und kann weder
in Gefängnissen noch durch Maulkorb-Gesetze und schon gar nicht durch seelenverderbend-zeitgeistgemässe
„Mehrheitsentscheide“ zum „Verschwinden gebracht“ werden. . Sie wächst vielmehr bis zum Himmel hinauf…
dorthin, wo der Vater der Lüge niemals gelangen kann ! . Das verschlossene und bewachte Grab unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist denn Sinnbild für eine angsterfüllte Feindesschar, das von ihrem
Sturz und ihrem unvermeidliches Ende zeugt. . Die Kraft des Glaubens an die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
lässt früher oder später jegliche menschliche Ideologien der Selbstvergötterungs-Kartenhäuser in
sich zusammenfallen. so auch die sog. „Kunst“ im BLASPHEMIE-Theater „thalia“ in Hamburg… Bez. Protesten
sehen Sie bitte hier: . www.piusbruderschaft.de/…gen-qgolgota-picnicq .
Die einfache Wahrheit ist: Luther war ein Psychopath, der sich selbst hasste und diesen Hass auf die Katholische Kirche projizierte, um der Selbstzerstörung zu entgehen. Es ist deshalb vollkommen müßig, darüber zu spekulieren, was dieser Geisteskranke nun mit seinen Einlassungen beabsichtigte. Wer ihn als „Reformator“ und „Lehrer des Glaubens“ zu bezeichnet, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil, rührt die Werbetrommel für theologisches Gammelfleisch. Ekelhaft.
Die Fax und Mailschwemme an das Hamburger Thalia-Theater kommt in der Mehrzahl von evangelikalen Fraeikirchen und fundamentalistischen Zirkeln, die ja nach der Firma kreuz-net eigentlich „Protestunten“ und Häreriker sind. –
zu 7: Gerade nach kreuznet ist die RKK in Gruppen gespalten, die sich im Glauben deutlich unterscheiden-
gemäß dem RKK-Priester und Us-Star-Journalisten Richard John Neuhaus innerlich weit mehr als die dem
evgl. Erbe treuen und die klare Mehrheit der Protestanten weltweit stellenden Evangelikalen. Und zwischen
2005 und 2009 (vom Mißbrauchsskandaljahr 2010 zu schweigen) verlor die RKKD durch die Bilanz aktueller
Ein- und Austritte ca. 50000 Mitglieder mehr als die EKD. Herr Pfarrer Oblinger erwähnte weder die in
der EKD weit häufiger als in der RKKD vorkommenden Eintritte noch das Wachstum MANCHER evangelikaler
Freikirchen noch das diese in Liturgie und Kirchenleitung meist weit deutlicher von der RKK abweichen
als die EKD… Die erzkonservative Evangelisch-Lutherische Freikirche lehrt klar die letztliche Oberhoheit
der stimmberechtigten Gemeindemitglieder über den Pastor! Und jede Ortsgemeinde ist dort rechtlich letztlich
unabhängig.
Merkwürdig, daß es für den Augsburger emeritus keine Spezifizierung gegeben hat in dieser ambivalenten Meldung. Geldkofferbischof? Prellbischof? Naivbischof? Jedenfalls braucht sich um sein Ein- und Auskommen niemand Sorgen zu machen, wenn er sich in dieser Weise um solche Beträge erleichtern lassen kann und will.
„Die Menschen waren voll Liebe zum Heiligen Vater.“ Stimmt, seine Hofschranzen und „Neffen“, seine Spaßmacher,
Köche, Hoflieferanten, Jagdgenossen, Zechkumpanen, Mätressen, Brevierknechte, Ablasshändler und Lakaien.
Gott sei Dank, haben wir heute eine anständigen und redlichen Papst und keinen Leo X.
#18 Brandenburgis 10:21:58 | Samstag, 21. Januar 2012
Irrtum, Bejorommer. Luther hat oft genug persönlich gesagt, daß er die Kirche zerstören will. Die Zustände damals waren gut. Die Menschen waren voll Liebe zum Heiligen Vater. DAs hat Luthern getört. Er wollte sich an dessen Stelle setzen.
#17 bejorommer 10:18:07 | Samstag, 21. Januar 2012
Bischof Lehmann hat vollkommen Recht. Martin Luther wollte keine Spalung sondern konnte den sich immer
mehr verschlechgternden Zustand unserer kath. Kirche einfach nich länger mit ansehen und mit verantworten.
Er dürfte als großer Heiliger bei Gott sein.- Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#15 Brandenburgis 09:48:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Wenn jemand eine Kirchenspaltung gewollt und vorangetrieben hat, dann Luther. Er war zweifellos auch subjektiv nicht davon überzeugt „Reformator“ zu sein. Er wollte die Luther-Kirche – aus Eitelkeit und maßloser Selbstsucht.
#14 Rose im Kreuz 09:07:54 | Samstag, 21. Januar 2012
#13 RexSalvator „§166 Abs1 STGB“ Der §166 Strafgesetzbuch (Beschimpfung von Bekenntnissen…) ließe
sich vortrefflich auch auf das deutsche Episkopat anwenden.
#13 RexSalvator 09:01:56 | Samstag, 21. Januar 2012
Während die Hamburger Erzdiözese laut Berichten nichts gegen die Aufführung des gotteslästerliche
Stück „Gólgota Picnic“ unternimmt, man werde gelassen bleiben und eine Beobachter entsenden, hat sich
massiver Widerstand in der Bürgerschaft formiert. Ein Gruppe Hamburger Bürger hat vorgestern morgen
einen Antrag auf Untersagung der Aufführung des blasphemischen Stückes bei den zuständigen Behörden
gestellt. Juristische Grundlage ist §166 Abs1 STGB: „Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften
den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die
geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft“
„Private religiöse Überzeugung hat bei der Arbeit nichts zu suchen!“ . Diese Aussage muss man doch etwas
relativieren. Jeder Mensch hat Überzeugungen (ob religiös oder nicht). Diese Überzeugungen sind natürlich
privat, haben aber über die Handlungen jedes Menschen selbstversändlich auch Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Somit ist jede Überzeugung auch eine öffentliche Angelegenheit. Sollen die Menschen etwa, sobald sie
zu Arbeiten beginnen, ihre Überzeugungen an der Garderobe abgeben? Arbeitest Du etwa „Überzeugungsneutral“?
Kann die Gesellschaft unabhängig von „privaten“ Personen existieren? . Natürlich lassen sich gewisse
Überzeugungen mit gewissen Arbeiten nicht vereinbaren. Ein „Zeuge Jehowas“ wird wohl kaum in der Blutspendenzentrale
arbeiten. . Aber: . Die Frage, ob es erlaubt ist, einen unschuldigen Menschen zu töten, ist gar keine
Frage religiöser Überzeugungen, sondern derart grundsätzlich menschlicher Natur, dass es eigentlich
eine Schande ist, dass wir hier überhaupt darüber diskutieren müssen. Das ist nicht irgendeine „private“
Meinung, sondern geht die Gesellschaft ganz grundsätzlich etwas an. . Und es ist gut, dass diese Krankenschwestern
vor Gericht gehen, um das zu klären. . Würde Dir wohl so passen, wenn sich alle Christen „aus Überzeugung“
von allen weltanschaulich relevanten Arbeiten zurückzögen und das Feld den Skrupellosen überließen
.
Wohin ist die katholische Kirche getrieben? Lehmann, Zollitsch, Jaschke und der Waschlappen Zdarsa von Augsburg usw. treiben die Kirche in den Untergang. Diese Skandalbischöfe müssen schnellstens ausgetauscht und durch katholische Bischöfe ersetzt werden. Papst Benedikt muss schnellstens handeln bevor der Scherbenhaufen noch größer wird.