kreuzmeldungen
Papst: Er sagt das eine und tut das andere + Bischof Walter Mixa um 5.000 Euro geprellt + Luther ist der Vater des Glaubens von Kardinal Lehmann + Fax- und Mailschwemme + Dämmert es bei den Neokonservativen?
Papst: Er sagt das eine und tut das andere

Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. eine Delegation von 7.000 Neokatechumenalen. In seiner Ansprache mahnte er die ungehorsame Bewegung, ihren Bischöfen gehorsam zu sein. Ferner soll sie sich stärker in die Pfarreien eingliedern. Die Gottesdienste der Neokatechumenalen müßten allen Gläubigen offenstehen. In ihrem Ausbildungsweg sollten sich die Neokatechumenalen nicht von der Pfarrgemeinde absondern. Gleichzeitig bestätigte der Papst die neokatechumenale Skandal-Liturgie. Diese Anerkennung solle zeigen, daß die Kirche den Weg der Gemeinschaft mit Interesse und „geduldigem Unterscheidungsvermögen“ begleite.

Bischof Walter Mixa um 5.000 Euro geprellt

Deutschland. Im Oktober 2010 hat sich ein 29jähriger Betrüger von Bischof Walter Mixa fast 5.000 Euro erschlichen. Das berichtete die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ gestern. Der Betrüger war damals in psychiatrischer Behandlung. Er erzählte von einem kleinen Sohn, der schwer krank sei und Geld für ärztliche Behandlungen benötige. Wegen dieser und anderer Betrügereien muß sich der Hochstapler am 2. Februar vor dem Landgericht Ingolstadt verantworten.

Luther ist der Vater des Glaubens von Kardinal Lehmann

Deutschland. Die Katholische Kirche habe in den letzten Jahrzehnten – nach dem Pastoralkonzil – den Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten Martin Luther († 1546) neu bewertet. Das sagte der altliberale Mainzer Kardinal Karl Lehmann bei der Aufzeichnung für die Fernsehsendung „Sonntagsgespräch“ des Hessischen Rundfunks. Für den altliberalen Kardinal ist der ungläubige Luther ein „Vater im Glauben“. Der Kirchenspalter habe angeblich keine Kirchenspaltung gewollt.

Fax- und Mailschwemme

Deutschland. Das Hamburger Schmieren-Theater ‘Thalia’ erlebt derzeit eine „Fax- und Mailschwemme“ mit Protestbriefen. Das sagte der Intendant des Theaters, Joachim Lux, der Tageszeitung ‘taz’. Der Protest wolle „die Aufführung verhindern“ und das Theater durch die Brief-Schwemme handlungsunfähig zu machen. Es gebe drei Vorwürfe: „Blasphemie, Pornographie und Volksverhetzung“. Wie man bei dem Schweine-Theater protestieren kann, wird hier erklärt.

Dämmert es bei den Neokonservativen?

„Wir brauchen keinen Dialogprozeß, wir brauchen Bischöfe, die bereit sind, im Namen des Herrn zu kämpfen und Fehlentscheidungen zu revidieren.“

Aus einem Artikel der neokonservativen Publizistin Gabriele Kuby auf der Linzer Spendensammler-Webseite ‘kath.net’ über das Publikationsverbot des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa gegen Pfarrer Georg Alois Oblinger von Ichenhausen.
      
109 Lesermeinungen
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#111   Soramonas   13:42:48 | Freitag, 27. Januar 2012
COMPACT-Juli-Ausgabe: Raubtier-Feminismus – Nein danke!
Juli 4, 2011 in Uncategorized
Inhaltsangabe und Auszug aus dem Editorial von Jürgen Elsässer
COMPACT 7/2011 wurde an die Abonnenten verschickt. Am 7. Juli geht das Heft an den Kiosk – und am Abend des selben Tages ist die Heftpremiere mit u.a. Bommi Baumann (Berlin, Viethaus, Leipziger Straße 54, ab 19 Uhr.) Hier kann man das Heft bestellen und abonnieren.
…enelsaesser.wordpress.com/…der-gedemutigte-mann/
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#110   Gustav Staedtler   15:57:11 | Dienstag, 24. Januar 2012
Die Toechter des Teufels
Angela Kasner Merkel Sauer in der Hoelle vor dem Thron das Satans angekommen, fragt der Oberteufel sie nach ihrem Vor- und Zunamen.
Antwortet sie.:„Angela Kanzler.“
Sagt der Oberteufel zu ihr.:„Du bist genau richtig hier. Setz dich zu meiner Linken.!“
Antwortet sie ihm ein wenig veraergert.:„Wieso nicht zur Rechten.?“
Antwortet der Oberteufel.„Siehst du denn nicht, dort sitzt schon Bettina Praesident.“
*
OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.
Gustav Staedtler./. 2012.
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#109   Ammerdeus †   14:40:26 | Montag, 23. Januar 2012
Soramonas klingt wie einer, der auch gerne Freimaurer würde, aber keine Aufnahme findet. :-)
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#108   Soramonas   23:25:05 | Sonntag, 22. Januar 2012
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
www.bilderberg.org
Freimaurer
ALEC MELLOR, der sich für die Versöhnung der katholischen Kirche mit der Freimaurerei eingesetzt hat, der die Verschwörungstheorie bekämpfte, und 1969 selbst Freimaurer wurde, schrieb in seinem Buch »LA FRANC-MACONNERIE A L’HEURE DU CHOIX« (zitiert nach der deutschen Ausgabe 1987, »LOGEN, RITUALE, HOCHGRADE. Handbuch der Freimaurerei«):
Zur Freimaurerei im Allgemeinen:
„Es scheint, dass die Freimaurerei bis zu einem erstaunlich späten Datum von den Historikern nicht zur Kenntnis genommen worden ist. Sie ist ein Tabu, über das man gleichsam verabredungsgemäß nicht spricht.“ (S. 33)
„Die allgemeine Geschichtsschreibung leidet zuallererst unter dieser Ausschließung. Ist es überhaupt noch möglich, die Geschichte der Dritten Re…
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#107   Jubärens   11:03:36 | Sonntag, 22. Januar 2012
Fundi fragt:
Warum wandern bloß bis heute weit mehr Katholiken in evgl. Gebiete denn umgekehrt?
Das kann man am VErgleich der weitgehend kath. Bayern und dem protestantischen Bremen erklären:
In Bremen regiert seit 60 Jahren der Filz der Linken. Wegen der bremischen Einheitsschule ist das Schulniveau extrem niedrig (Pisaplatz: 30, Bayern:10).
Seit Jahrzehnten bekommt Bremen Milliarden am Länderfinanzausgleich von Bayern, BW etc. Das Geld wird dann hauptsächlich für die SPD-Klientel ausgeworfen, also in Sozialmaßnahmen, sodass sich die Hartz4-Empfänger besonders wohl fühlen sollen und daher auch die Zahl vielfach so hoch ist wie in Bayern, entsprechend hoch die Arbeitslosigkeit, weil für Infrastruktur und Industrieansiedlung zu wenig getan wird – trotz Länderfinanzausgleich.
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#106   Greuts und Kwehr †   07:52:13 | Sonntag, 22. Januar 2012
Dem Erzbischof von Paris, Kardinal Jean-Marie Lustiger (78), soll in einigen Wochen ein Koadjutorbischof zur Seite gestellt werden. Laut der französischen Tageszeitung „Le Monde“ möchte Johannes Paul II. einen Koadjutor für Paris nominieren, um einen reibungslosen Amtswechsel in der Erzdiözese der 10 Millionen Stadt zu gewährleisten. Offizielle kirchliche Stellen haben diese Nachricht bisher weder bestätigt noch dementiert.
Kardinal Lustiger ist seit 31. Januar 1981 Erzbischof von Paris. Vor zwei Jahren wurde er wegen Polypen an den Stimmbändern operiert, seitdem hat er mit häufigen Stimmausfällen zu kämpfen. Während der Konzelebration anläßlich des diesjährigen Papstbesuches in Lourdes konnte er sich kaum verständlich machen.
Die französische Presse spekuliert bereits über mögliche Kandidaten für das Amt. Der Erzbischof von Tours, André Vingt-Trois (61), und der Bischof von Tarbes und Lourdes, Jacques Perrier (67), werden als Favoriten genannt.
Erzbischof Vingt-Trois steht dem Kardinal besonders nahe. Vingt-Trois war Lustigers Kaplan, als dieser Pfarrer der Pfarrei Hl. Jeanne de Chantal in Paris (16. Bezirk) war. Später wurde er der erste Sekretär des neuernannten Erzbischofs von Paris und anschließend sein Weihbischof.
Der Koadjutor ist ein Weihbischof mit besonderen Befugnissen und Rechten. Der Diözesanbischof muß ihn z.B. zum Generalvikar der Diözese ernennen. Außerdem hat der Koadjutor ein Recht auf Nachfolge, wenn der Diözesanbischof aus seinem Amt ausscheidet.
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#105   Beda   00:37:42 | Sonntag, 22. Januar 2012
Was hinterdrein Alles aus seiner Reformation gewachsen ist, Gutes und Schlimmes, und heute ungefähr überrechnet werden kann, – wer wäre wohl naiv genug, Luthern um dieser Folgen willen einfach zu loben oder zu tadeln? Er ist an Allem unschuldig, er wusste nicht was er tat. Die Verflachung des europäischen Geistes, namentlich im Norden, seine V e r g u t m ü t i g u n g, wenn man’s lieber mit einem moralischen Worte bezeichnet hört, tat mit der Lutherischen Reformation einen tüchtigen Schritt vorwärts, es ist kein Zweifel; und ebenso wuchs durch sie die Beweglichkeit und Unruhe des Geistes, sein Durst nach Unabhängigkeit, sein Glaube an ein Recht auf Freiheit, seine „Natürlichkeit“.
_
Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, Nr. 358.
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#104   Mighty Counsellor †   00:28:52 | Sonntag, 22. Januar 2012
#75 al-Muschrik
Fundstelle: www.kreuz.net/article.10817.html #72 (14.3.2010)
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#103   wickerl   21:55:43 | Samstag, 21. Januar 2012
@Soramonas Und gerade die Diözesen und Orden beauftragen die rotarischen und lionesischen Rechtsanwälte, und nicht nur die Staranwälte sind rotarisch, auch die anderen, und vergessen Sie nicht den noch ertragsstärkeren Beruf der Steuerbeater und Wirtschaftsprüfer . Die Kirche gab das alles aus der Hand.
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#102   Fundi   19:38:03 | Samstag, 21. Januar 2012
zu 97_ Alle Untaten vom 16-19. Jahrhundert in Lateinamerika oder Spanien oder sonst, wo nie ein Protestant war und niemand kaum je etwas vom Protestantismus vernommen hatte, sind Schuld Luthers. Warum wandern bloß bis heute weit mehr Katholiken in evgl. Gebiete denn umgekehrt?
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#101   Soramonas   19:19:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Gender
www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Wilhelm Reich: Wie die sexuelle Revolution nach Amerika … – Die Welt
www.welt.de/…/Wie-die-sexuelle-Revolution-nach-Amerika-kam.ht…
9. Sept. 2011 – Er konstruierte den Orgonakkumulator und jagte Ufos. Ein neues Buch zeigt, dass Wilhelm Reich dennoch kein Prophet der hemmungslosen …
Wilhelm Reich: Warum guter Sex die Welt heilen kann – Nachrichten …
www.welt.de/kultur/…/Warum_guter_Sex_die_Welt_heilen_kann.ht…
3. Nov. 2007 – Der Psychoanalytiker Wilhelm Reich, der vor 50 Jahren starb, gilt als der Vater der sexuellen Revolution. Nach seiner Theorie entstehen alle …
www.welt.de/…h-Wilhelm-Reich.html
www.welt.de/…elt_heilen_kann.html
www.welt.de/…ach-Amerika-kam.html
Auch Wilhelm Reich waren gegen Homosexualität und sexuelle Promiskurität
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#100   Fundi   19:16:18 | Samstag, 21. Januar 2012
zu 97: Aber sicher: Auch Kinderschänderei katholisch-konservativer Priester
Ich dachte, der Sündenfall sei Kernursache allen Bösens
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#99   Soramonas   19:10:38 | Samstag, 21. Januar 2012
Europa muss sich auf seine christlich-abendländischen Wurzeln besinnen
Offener Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=617
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#98   Herr Suhrbier †   18:53:48 | Samstag, 21. Januar 2012
Was Luther betrifft, es hatten sich schon damals, auch in der weltlichen Obrigkeit, gewisse falsche Vorstellungen von der „Humanität“ eingeschlichen. Ich hätte Luther bei der ersten häretischen Forderung vierteilen oder rädern lassen.
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#97   Brandenburgis   18:50:58 | Samstag, 21. Januar 2012
Luther ist der Zerstörer der Glaubens und des Abendlandes. Alles Böse seit 1517 geht auf seine Kappe.
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#96   Tchibo   18:49:11 | Samstag, 21. Januar 2012
Luther ist Vater und Verteidiger des Glaubens
und Retter der Kirche… Wer das nicht ertragen
will, sei ausgestoßen…!
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#95   Tomás   18:37:57 | Samstag, 21. Januar 2012
#94
Der „Glaube“, von dem der Häretiker, falscher Erzbischof und falscher Kardinal Lehrmann spricht, ist der ökumenische „Glaube“. Wenn Lehmann Luther als Vater dieses „Glauben“ bezeichnet, ist es zutreffend.
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#94   Sycamore   18:33:37 | Samstag, 21. Januar 2012
Kardinal Lehmann
Wenn Luther ein „Vater des Glaubens“ sein soll, so handelt es ich um einen Glauben mit beliebigen Inhalten, worin sowohl bewährte Glaubenswahrheit als auch Häresie „geschwisterlich & auf Augenhöhe“ Platz finden.
Das ist religiöser Relativismus. Es ist eine weit verbreitete Häresie nicht nur unter protestisierenden Katholiken.
Selbst Kardinal Lehmann, ein Mann von zweifelhafter Orthodoxie, kann die dogmatischen Irrtümer eines Martin Luthers nicht unterschlagen, und das katholische Kirchenvolk damit für dumm verkaufen.
Er möge mit seiner „ökumenischen Korrektheit“ und mit seinen ökumenischen Freundlichkeiten auf Kosten des katholischen Glaubens und zugunsten seiner medialen Profilierung in anderen Gefilden hausieren gehen, nicht im Weinberg des Herrn.
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#93   Soramonas   18:31:11 | Samstag, 21. Januar 2012
Service-Clubs: Freimaurerische Vorfeld-Organisationen
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
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#92   Brandenburgis   18:24:16 | Samstag, 21. Januar 2012
Grüß Dich r.r.r.r.
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#91   wickerl   17:59:12 | Samstag, 21. Januar 2012
ich schreibe es ja immer, rechts blinken und links abbiegen oder auch approbieren, an seinen Taten und Früchten können wir ihn erkennen, es ist zum Weinen!
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#90   r.ruhrgebietler   17:46:43 | Samstag, 21. Januar 2012
Grüss Gott Walther von Stolzing, Brandenburgis, Franzi71, Schorsche (ist ja identisch mit Franzi71 – warum dieser benutzernamen gegen mich giftet und hetzt ist mir unbekannt!), clarissa colonia und alle anderen hier auf kreuz.net.
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#89   Herr Suhrbier †   17:45:44 | Samstag, 21. Januar 2012
Nun ja, wenn man Götzen anbetet, braucht man sich nicht über Naturkatastrophen mit vielen Todesopfern zu beschweren.
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#88   catholic   17:45:21 | Samstag, 21. Januar 2012
Ruhrgebietler?
War er auf Kreuzfahrt
und ist wunderbar errettet worden?
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#87   Brandenburgis   17:41:49 | Samstag, 21. Januar 2012
Ist doch in Ordnung, das post.
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#85   Herr Suhrbier †   17:26:39 | Samstag, 21. Januar 2012
Schorsche: Es muss heißen „denn“, nicht „den“.
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#84   catholic   17:25:09 | Samstag, 21. Januar 2012
Die „Naturehe“ ist wieder weit verbreitet. –
Im grünen Wonnemonat Mai ganz besonders. ;-)
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#82   Walther von Stolzing   17:15:21 | Samstag, 21. Januar 2012
@r.ruhrgebietler: willkommen zurück! :-)
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#81   Konsequent katholisch †   17:13:51 | Samstag, 21. Januar 2012
@Altorientalist
Wäre nett, wenn Sie auch die Quelle angeben könnten! :-|
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#80   Brandenburgis   17:09:55 | Samstag, 21. Januar 2012
Vielen Dank al-Muschrik für dieses mir bisher noch unbekannte, sehr treffende Zitat.
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#79   Konsequent katholisch †   17:03:15 | Samstag, 21. Januar 2012
@Blödmann Tomás
Nennen Sie mir für jedes Sakrament wenigstens eine!! :-@ :-@ :-@
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#78   Tomás   16:50:03 | Samstag, 21. Januar 2012
#65
Lesen Sie die einschlägigen Stellen im Neuen Testament.
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#77   Mighty Counsellor †   16:39:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Da git aber ä langi Karwoche: 1/4 Jahr in der Unterwelt.
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#76   Homo_sapiens_sapiens †   16:37:43 | Samstag, 21. Januar 2012
@Gotthard
Mues me das jetzt au jedes Jahr fiire? O:)
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#75   al-Muschrik   16:37:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Eine der treffendsten Entlarvungen Luthers bietet Nietzsche:
_
Er gab dem Priester den Geschlechtsverkehr mit dem Weibe zurück: aber drei Viertel der Ehrfurcht, deren das Volk, vor Allem das Weib aus dem Volke fähig ist, ruht auf dem Glauben, dass ein Ausnahme-Mensch in diesem Punkte auch in andren Punkten eine Ausnahme sein wird, – hier gerade hat der Volksglaube an etwas Uebermenschliches im Menschen, an das Wunder, an den erlösenden Gott im Menschen, seinen feinsten und verfänglichsten Anwalt.
_
Luther musste dem Priester, nachdem er ihm das Weib gegeben hatte, die Ohrenbeichte nehmen, das war psychologisch richtig: aber damit war im Grunde der christliche Priester selbst abgeschafft, dessen tiefste Nützlichkeit immer die gewesen ist, ein heiliges Ohr, ein verschwiegener Brunnen, ein Grab für Geheimnisse zu sein.
_
„Jedermann sein eigner Priester“ – hinter solchen Formeln und ihrer bäurischen Verschlagenheit versteckte sich bei Luther der abgründliche Hass auf den „höheren Menschen“ und die Herrschaft des „höheren Menschen“, wie ihn die Kirche concipirt hatte: – er zerschlug ein Ideal, das er nicht zu erreichen wusste, während er die Entartung dieses Ideals zu bekämpfen und zu verabscheuen schien. Thatsächlich stiess er, der unmögliche Mönch, die Herrschaft der homines religiosi von sich; er machte also gerade Das selber innerhalb der kirchlichen Gesellschafts-Ordnung, was er in Hinsicht auf die bürgerliche Ordnung so unduldsam bekämpfte, – einen „Bauernaufstand“.
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#74   Gotthard   16:31:09 | Samstag, 21. Januar 2012
oh, ruhri ist nach einem Vierteljahr auferstanden!
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#73   Mighty Counsellor †   16:25:58 | Samstag, 21. Januar 2012
ruhri, Du meinst die Schraube? :-(
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#72   r.ruhrgebietler   16:24:42 | Samstag, 21. Januar 2012
#70 mighty counsellor – alles locker?
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#71   Homo_sapiens_sapiens †   16:21:11 | Samstag, 21. Januar 2012
Komisch, debii isch er doch enttarnt worde!
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=269.msg2…
:-]
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#70   Mighty Counsellor †   16:18:27 | Samstag, 21. Januar 2012
#69 r.ruhrgebietler 16:04:15 | Samstag, 21. Januar 2012
ruhri ist auch wieder da!
:-]
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#69   r.ruhrgebietler   16:04:15 | Samstag, 21. Januar 2012
nun, von herrn ratzinger war wohl nichts anderes zu erwarten.
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#68   Bene2   15:45:38 | Samstag, 21. Januar 2012
Welcher Luther ? Der von 1510 ? Der von 1517 ? Der von 1520, 1525, 1530 etc.?
Natürlich wollte der junge Martin Luther vor 1517 nicht die Kirche spalten. Aber später sehr wohl. („Was einer ist, was einer war, am Ende wird es offenbar“…)

Es ist unglaublich, wie ein hochrangiger Theologe und Kardinal pauschal sagen kann, Luther wollte keine Kirchspaltung !
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#67   Antonio Michele Ghislieri   14:26:04 | Samstag, 21. Januar 2012
@H’ss
Natürlich ist das logisch ein wenig zirkulär, zum Glauben braucht es ja auch nicht nur die Logik, sondern einen Impuls des Herzens.
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#66   Herr Suhrbier †   14:24:37 | Samstag, 21. Januar 2012
In Eden gab es keine Einehe sondern den Harem. Ich denke, dies kann als historisch gesichert gelten.
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#65   Konsequent katholisch †   14:21:52 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás
„Vor Christus war die Ehe, die Gott im Eden gestiftet hat, eine Naturehe. Christus hat sie zum Sakrament erhoben. Was durch den hl. Paulus Bestätigung findet.
Die Priester haben von Christus den Auftrag erhalten die letzte Ölung, die Gnaden vermittelt und damit ein Sakrament ist, zu spenden.“
.
Bitte beweisen Sie Ihre historisch gesehen abwegigen /:~ Behauptungen anhand von Schriftstellen!!
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#64   Homo_sapiens_sapiens †   14:15:41 | Samstag, 21. Januar 2012
@monens
Super, und wer behauptet, dass de Chrischtus das gesit hät? –> d Chilä. Dini Logik isch somit liecht zirkulär… O:)
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#63   monens   14:14:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Es wird immer wieder gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst:
+
„Lk 10,16
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
Joh 12;47-48
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter:
Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.“
+
Alleine die hl. Kirche hat als geheimnisvoller Leib die Vollmacht über die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist der Stifter der sieben heiligen Sakramente; auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) wurde diese unfehlbare Glaubenswahrheit als
D o g m a
verkündet; dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf die
H e i l u n g
des Menschen, den
A u f b a u
des geheimnisvollen Leibes CHRISTI
sowie
die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten
V e r e h r u n g;
die Wahrheit Jesus Christus handelt und wirkt durch die hl. Sakramente!;
www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
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#62   Tomás   14:12:44 | Samstag, 21. Januar 2012
#60
Wer kann opfern und Beichte hören?
Vor Christus war die Ehe, die Gott im Eden gestiftet hat, eine Naturehe. Christus hat sie zum Sakrament erhoben. Was durch den hl. Paulus Bestätigung findet.
Die Priester haben von Christus den Auftrag erhalten die letzte Ölung, die Gnaden vermittelt und damit ein Sakrament ist, zu spenden.
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#61   Siegfried   14:04:47 | Samstag, 21. Januar 2012
zu #2 @ Greuts und Kwehr, Deiner Anmerkung stimme ich zu. Das Problem ist das in den NL, D, geborene Geschwätz vom Ökumenismus mit den Nichtkatolischen Glaubensgemeisnchaften . Die Ökumene ist eine innerkatholische Lebenskraft, aller Katholischen Kirchen, es gibt ja nicht nur die lateinische oder das Patriarchat von Rom. Neben der Westkirche gibt es die katholischen Ostkirchen, von denen haben sich die Orthodoxen schismatisch entfernt. In der ökumenischen Gemeinschaft wird die Kirche gemeinsam geleitet indem für alle Kirchen gleichwertige Ordnungen und gleiche Glaubenssätze verkündet werden. Nur dies ist ein ökumenisches Könzil. Johannes XXIII. Montini und Bea haben federführend das Unwort Ökumenismus (etwas in geänderter Form, Karholisch = Ökumene, und interreligiös = Ökumenismus, das ist totalitär- Kommunismus, Nationalismus, ohne Wahrheit) Wer mit Häretikern und Schismatikern eine Gemeinschaft sucht und lebt, der muß die Wahrheit und die Unwahrheit vermengt muß ein Opfer bringen. Entweder er gibt die Wahrheit mehr auf, oder er zwingt den Anderen die Unwahrheit gegen seinen Willen aufzugeben und die Wahrheit anzunehmen. Mit einer Weitergabe der Wahrheit in Freiheit hat es nichts zu tun. Da die Prottestanten die Unwahrheit nicht aufgeben, in deren Versammlungen werden die Heiligen Schriften der Einheitsübersetzung nicht gewählt, dor findet weiter die Ausage von M. Luther Arwendung u.v.a.m… Die RKK muß in der Ökumenismuslüge die Wahrheit opfern. >:) ^-^ :-O
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#60   Konsequent katholisch †   14:03:52 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás
Ad 1:: Damit ist allenfalls die Einsetzung des Bußsakraments und der Eucharistie durch Christus bewiesen, keinesfalls aber die des Weihesakraments!
.
Ad 2.: Die Unauflöslichkeit der Ehe wird schon in den Zehn Geboten gefordert. Was hat Jesus Neues dazugegeben?
.
Ad 3.: Damit ist die von Ihnen behauptete Einsetzung der ultima unctio durch Jesus von Nazareth noch lange nicht bewiesen! :-@
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#59   Tomás   13:47:48 | Samstag, 21. Januar 2012
#56
Während des letzten Paschahmahl hat Cristus die Eucharistie eingesetzt und Seine Apostel beauftrag und befugt es in Seinem Namen zu tun. Danach hat Er ihnen die Gewalt, die Sünden zu vergeben oder nicht zu vergeben, gegeben (Joh 20, 23). Damit hat Christus sie zu Priestern geweiht.
Christus sagt, daß der Mensch nicht trennen darf, was Gott gebunden hat. Damit werden die Eheleute von Gott gebunden. Der hl. Paulus ergänzt die Aussage, indem er den Ehebund zwichen Mann und Frau mit der wurnderbaren Verbindung des Heilandes mit der Seiner Kirche vergleicht. Christus läßt Seiner Kirche uaufhörlich Gnaden zufließen, d.h. die durch die Ehe wird die Gnade vermittelt. Damit ist die Ehe ein Sakrament.
Der Apostel Paulus sagt, daß die Priester die Kranken mit Öl salben „im Namen des Herrn“, d.h. im Auftrag Christi. Von Jesus selbst haben die Apostel und die Priester diese Gewalt bekommen. Damit ist die letzte Ölung, die dem (Tod)kranken die Gnade vermittelt, ein Sakrament.
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#58   Tchibo   13:45:12 | Samstag, 21. Januar 2012
# 55@ Das war bestimmt Pater Heinzpeter Schönig…(Augsburg)
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#57   Jubärens   13:35:34 | Samstag, 21. Januar 2012
#31 Romulus bezweifelt, „dass Tante Kuby jemals etwas von Carl Schmitt gehört hat.“
Die Zweifel von R. sind völlig aus der Luft gegriffen.
Schließlich hatte Gabriele Kuby den antifaschistischen Aktivisten Erich Kuby als Vater.
Es ist eher zu bezweifelen, dass Onkel Romulus jemals eine Zeile von Carl Schmitt gelesen hat.
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#56   Konsequent katholisch †   13:27:11 | Samstag, 21. Januar 2012
@Tomás (#44)
Beweisen Sie anhand entsprechender Schristellen, dass der Heiland die Sakramente der Weihe, der Ehe und der Letzten Ölung eingesetzt hat! o.O
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#55   catholic   13:18:03 | Samstag, 21. Januar 2012
Merker
Haben Sie noch den beliebten Zirkuspater gekannt.
Der hat mit den Zirkusleuten und Schaustellern der Rummelplätze Heilige Messen gefeiert. In Deutsch vor dem Konzil . Latein hätten die Clowns und Seiltänzerinnen nicht verstanden.
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#54   Tchibo   13:12:30 | Samstag, 21. Januar 2012
Luther ist nicht nur „Vater des Glaubens“. Als katholischer, reformfreudiger Priester war und ist er gleichzeitig auch Retter der Kirche. Denn ohne Martin Luther gäbe es heute kaum mehr eine Erinnerung an sie, die Kirche. Martin Luther hat das Ruder noch rechtzeitig vor deren endgültigem Untergang herumgerissen. Deshalb ist er in einer Gestalt eine Trinität: Vater (1) und Verteidiger(2) des Glaubens (=Defensor fidei) und tatkräftiger Retter der heiligen Kirche…! Ohne ihn gäbe es sie nicht mehr…!
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#53   Tomás   13:08:05 | Samstag, 21. Januar 2012
#44
Christus hat alle 7 Sakramente direkt eingesetzt oder in Seinem Namen einsetzen lassen. Damit sind die 7 Sakramente biblisch belegt.
Für die Protestanten sind die Sakramente Hokuspokus und aus diesem Grund haben sie diese entweder abgeschafft oder umgedeutet. Die Modernisten haben die Sakramente nicht ersatzlos gestrichen, aber sie „reformiert“ und dadurch – bis auf die Taufe und die Ehe – ungültig gemacht. Damit haben sie den sakramentalen Gnadenfluß in der Konzilssekte – unbemerkt – unterbrochen.
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#52   Merker   13:06:16 | Samstag, 21. Januar 2012
Ja, catholic, es ist sicher gut, daß es für die einen die Murmelbrudermesse gibt, für Sie eben die Rummelplatzmesse. Jedem das Seine, haben Sie gut gesagt.
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#51   monens   13:04:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Warum wohl in den „ganz humanen“ Schulbüchern nirgends derjenige Name auftaucht, der dem heute auf den Schild des „Kirchenlehrers“ gehobenen, sich von der hl. Kirche abgespalten habenden, „Dr. Luther, theologisch haushoch überlegen war und ihm schmerzliche Disputniederlagen beigebracht hat; Dr. Johannes Eck;bei dem öffentlichen Disput 1519 in Leipzig unterlagen gleich Luther und Melanchton zusammen; weiter wurden von ihm die Köpfe von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller im Siege des Badener Disputes (Schweiz) 1526, gewaschen, weiter lehrte Dr. Eck die sog. „Reformatoren“ am Reichstag in Augsburg (1530) anlässlich der Disputationen in Worms (1541) und Regensburg (1541) in Grund und Boden;
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen;
+
Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
Und heute?; deutlicher kann der nachkonziliäre Ausverkauf an der unverfälschten Lehre der hl. Kirche kaum vor Augen geführt werden; im VII. „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
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#50   Tchibo   13:02:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Hart aber gerecht sind die Gerichte…wenn es darum geht, honorablige Mitglieder des Episkopats von der Unbill dieses Lebens zu entlasten und
sie wirkkräftig zu verteidigen. Wie es der Gegenseite geht, fragt kreuz.net.
nicht. Was hat der psychisch Kranke denn so schlimmes begangen… im Vergleich zu Bischof Mixa, der von kreuz.net auch gern als Fluchtbischof tituliert wird. Nur diesmal nicht, weil er ja von dem 29-Jährigen(!) um angeblich 5000 Euro erleichtert :-) worden sein soll… Nachtigall, Nachtigall!!!
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#49   catholic   13:01:52 | Samstag, 21. Januar 2012
KK ist eine von der Kirche wegen seiner unhaltbaren Ansichten entlassener Diplomtheologe. Verständlich, dass er hier gegen seine früheren Brotherrn hetzt.
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#48   Fundi   13:01:43 | Samstag, 21. Januar 2012
zu 43: EINE Frage: Wenn der GESAMTE (Hervorhebung durch Fundi) Protestantismus – wie Sie schreiben- auf der Ablehnung des freien Willens (übrigens in Bezug auf die Bekehrung…Römer 9-11, Johannes 15, 16) beruht, wie erklären Sie dann, daß wohl die klare Mehrheit der Protestanten genau DIESE Theorie nicht teilt?
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#47   Brandenburgis   12:54:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Damit outet sich auch KK als Kirchenfeind, wenn er die Hochkirche des Mittelalters als „Zerrform“ denunziert.
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#46   Tomás   12:53:48 | Samstag, 21. Januar 2012
Ob Luther die Kirche in seinem Sinne „reformieren“ wollte und erst als der Papst ihm ein Riegel vorgeschoben hat, sich von ihr getrennt hat oder von Hause mit der Kirche brechen wollte, ist sekundär. Tatsache ist, daß Luther der Häresie verfallen ist, sich mit seinen Anhängern von Kirche abgespaltet hat und seinen eigenen Laden gegründet hat. Aus seinen Reden erbigt sich ein tiefer Haß auf die Kirche, besonders auf das Papstum und die Messe.
Selstverständlich hat Luther die Kirche nicht gespaltet, weil sie als göttliche Institution unteilbar ist. Alle Häretiker („Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, „Konzilskatholiken“, Piusbrüder, usw.) haben nicht die Kirche gespaltet, sondern sich von ihr getrennt.
Die Vorstellung, die Kirche Christi sei in verschiedenen Teilkirchen gespaltet, die sich in „Unitatis redintegratio“ befindet, ist eine der Grundhäresien des Ökumenismus.
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#45   marienkind   12:53:30 | Samstag, 21. Januar 2012
#42 catholic 12:36:23 | Samstag, 21. Januar 2012
marienkäferchen,für Sie reicht eine Murmelbrudermesse
.
Am liebsten schon. Aber in der Ermangelung der Möglichkeiten („Murmelbrudermessen“ gibt es nur sonntags um 16:00 Uhr) gehe ich ansonsten immer in die NOM, und die sind auch ok, wenn sie würdig gefeiert werden, was bei uns in der Regel der Fall ist. Allerdings Jugendmessen, Kinderkirchen und Familiengottesdienste meide ich wie der >:) das Weihwasser.
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#44   Konsequent katholisch †   12:38:58 | Samstag, 21. Januar 2012
@Greggy
Vielleicht hat Luther damit und mit der Reduzierung der Sakramente auf das biblisch Bezeugte ja auch nur die Machtstrukturen einer Zerrform der Kirche Christi aufbrechen wollen? :-|
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#43   monens   12:37:41 | Samstag, 21. Januar 2012
„Dr. Luther, Dr. Luther“ und kein Ende; undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn „Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär und werden aber dennoch nicht minder abwegig; Prof. Alma von Stockhausen hat in einem sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche Kernproblem des Herrn Dr. Luther war, es ist die Verneinung des freien Willen des Menschen; auf dieser Eigeninterpretation fusst das gesamte Kartenhaus Protestantismus
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
ausgehend von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer ferststellen
www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
auch wenn es „Dr. Luther“ und seine Gesinnungsgenossen/innen anders sehen mögen; die Worte des hl. Augustinus bleiben unumstösslich:
+
„Niemand kann Gott zum Vater haben, der nicht die Kirche zur Mutter hat“
/
In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN,
nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind“
+
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#42   catholic   12:36:23 | Samstag, 21. Januar 2012
marienkäferchen,für Sie reicht eine Murmelbrudermesse. Jedem das Seine.
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#41   Greggy   12:29:50 | Samstag, 21. Januar 2012
Luther hat das Weihepriestertum und das Messopfer abgeschafft. Ohne hl. Messe keine katholische Kirche. Das sollte genuegen als Beweis fuer Luthers Absichten.
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#40   marienkind   12:29:04 | Samstag, 21. Januar 2012
#11 lux in tenebris
>>Gott bewahre! Die Sekte bleibe gefälligst unter sich<<
.
Sehr gut. Vollste Zustimmnung. Dieser eine Satz sagt mehr als tausend Worte.
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#39   Konsequent katholisch †   12:04:17 | Samstag, 21. Januar 2012
@Brandy
Wenn du schon keine Zitate von Luther selbst liefern kannst, dann beweise wenigstens mit Zitaten und Quellenangaben, dass Hus die Kirche zerstören wollte! /;!
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#38   Brandenburgis   12:00:46 | Samstag, 21. Januar 2012
@KK: Nichts leichter als das: In der skandalösen Leipziger Disputation bekannte sich Luther zu dem Verbrecher Jan Hus. Bereits damit ist seine kirchenfeindliche Intention evident. Jan Hus taucht noch mehrmals bei Luthern auf.
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#37   Konsequent katholisch †   11:53:28 | Samstag, 21. Januar 2012
@Brandy
Bitte beleg deine Behauptung, Luther habe die Kirche zerstören wollen, mit entsprechenden Zitaten und Quellenangaben! o.O
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#36   catholic   11:45:40 | Samstag, 21. Januar 2012
# Werter Herr Walther Stolzing, begnügen Sie sich nicht mit meiner dünnen Behauptung. Schließen Sie sich einer Protestgruppe an und reisen Sie vor das Theater und bringen Sie sich in die üppige Protestwelle selber ein. –
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#35   Greggy   11:43:35 | Samstag, 21. Januar 2012
catholic, könnte ich es mir leisten, würde ich es tun. Ich habe an so etwas auch schon teilgenommen. Jedenfalls habe ich Herrn Joachim Lux geschrieben, ernsthaft uns nicht um zu müllen.
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#34   Walther von Stolzing   11:40:53 | Samstag, 21. Januar 2012
@catholic #29: also beruht Ihre Aussage unter #25 alleine auf der Annahme, daß sich in erster Linie die Freikirchler im Raum Hamburg per Email und Fax beim Theater beschweren.
.
Ein wenig dünn, um Ihre Behauptung zu untermauern, finden Sie nicht auch?
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#33   catholic   11:32:14 | Samstag, 21. Januar 2012
# 30
Hallo Greggy, steiegn Sie heute noch in den Zug nach Hamburg, eilen Sie vor das UnzuchtsTheater und schreien Sie so laut Sie können.
Aber Sie bleiben ja selbst im Lauwarmen sitzen; zu was hat man Prälaten?
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#32   Greggy   11:30:49 | Samstag, 21. Januar 2012
Herr Romulus, darf man in DE eigentlich politisch rechts stehen? Ich meine nicht rechtsextremistisch, sondern rechts?
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#31   Romulus   11:24:08 | Samstag, 21. Januar 2012
Es war vollkommen richtig, dass der Augsburger Bischof da durchgegriffen hat. In einer Zeitung in der NPDler schreiben, haben katholische Theologen nichts verloren. Allen Unkenrufen der Kuby zum Trotz. Die JF hat eine Scharnierfunktion zwischen Wertkonservativen und Rechtsextremen. Ich bezweifle, dass Tante Kuby jemals etwas von Carl Schmitt gehört hat, der letztendlich in den 20er Jahren es geschafft hat, Wertkonservative und dumpfe Nazis zueinander zu bringen. Genau nach diesem Muster schreibt dieses JF Blättchen mit seiner 20.000er Auflage.
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#30   Greggy   11:22:53 | Samstag, 21. Januar 2012
Die „Gelassenheit“ des Hamburger Erz“bistums“ gegenüber der obszönen Gotteslästerung im Thalia-Theater manifestirt nur die Lauheit der verantwortlichen Prälaten, die der Herr nach Seinem eigenen Wort ausspeien wird aus seinem Mund, wofern sie sich nicht radikal bekehren .
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#29   catholic   11:17:06 | Samstag, 21. Januar 2012
#26
In Hamburg und im Umfeld gibt es mehr engagierte Freikirchler und Protestanten gegen das Theater als Katholiken. Den meisten Katholiken höheren Bidungsgrades geht das Bühnenkunstwerk nicht an die Nieren.
Fragen Sie selbst nach.
+
#27
In Bezug auf Dr. Martin Luther tappen Sie wieder mal im Nebel der Vermutungen. Für Sie sollte Papst Leo X. viel interessanter sein!
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#28   defendor   11:15:09 | Samstag, 21. Januar 2012
Egal, welche Methoden angewandt werden, um das Bekenntnis zur
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu unterbinden,
sie sind immer mit einer bleibenden Angst und Unruhe verbunden !
.
Denn die Verfolger und Feinde der WAHRHEIT, die immer auch Verfolger und Feinde der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre sind,
geraten in eine Wutangesichts der Tatsache, dass sie trotz ihrer
– gewalttätigen oder durchtrieben psychologischen –
Tyrannei niemals die geistliche Kraft des Glaubens an die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
„bewachen oder versiegeln“ können !
.
Denn diese geistliche Kraft ist ganz und gar
i n n e r l i c h
und kann weder in Gefängnissen noch durch Maulkorb-Gesetze
und schon gar nicht durch
seelenverderbend-zeitgeistgemässe „Mehrheitsentscheide“
zum „Verschwinden gebracht“ werden.
.
Sie wächst vielmehr bis zum Himmel hinauf…
dorthin, wo der Vater der Lüge niemals gelangen kann !
.
Das verschlossene und bewachte Grab
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
ist denn Sinnbild für eine angsterfüllte Feindesschar, das von ihrem Sturz und ihrem unvermeidliches Ende zeugt.
.
Die Kraft des Glaubens an die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lässt früher oder später jegliche menschliche Ideologien der Selbstvergötterungs-Kartenhäuser in sich zusammenfallen.
so auch die sog. „Kunst“ im BLASPHEMIE-Theater „thalia“ in Hamburg…
Bez. Protesten sehen Sie bitte hier:
.
www.piusbruderschaft.de/…gen-qgolgota-picnicq
.
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#27   lux in tenebris   11:11:18 | Samstag, 21. Januar 2012
Die einfache Wahrheit ist: Luther war ein Psychopath, der sich selbst hasste und diesen Hass auf die Katholische Kirche projizierte, um der Selbstzerstörung zu entgehen. Es ist deshalb vollkommen müßig, darüber zu spekulieren, was dieser Geisteskranke nun mit seinen Einlassungen beabsichtigte. Wer ihn als „Reformator“ und „Lehrer des Glaubens“ zu bezeichnet, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil, rührt die Werbetrommel für theologisches Gammelfleisch. Ekelhaft. :-!
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#26   Walther von Stolzing   11:03:05 | Samstag, 21. Januar 2012
@catholic: woher haben Sie diese Information?
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#25   catholic   11:00:36 | Samstag, 21. Januar 2012
Die Fax und Mailschwemme an das Hamburger Thalia-Theater kommt in der Mehrzahl von evangelikalen Fraeikirchen und fundamentalistischen Zirkeln, die ja nach der Firma kreuz-net eigentlich „Protestunten“ und Häreriker sind. –
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#24   Walther von Stolzing   10:59:25 | Samstag, 21. Januar 2012
@bejorommer: Brandenburgis hat vollkommen Recht. Der Hass Luthers auf die Kirche ist bestens belegt.
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#23   Fundi   10:53:58 | Samstag, 21. Januar 2012
zu 7: Gerade nach kreuznet ist die RKK in Gruppen gespalten, die sich im Glauben deutlich unterscheiden- gemäß dem RKK-Priester und Us-Star-Journalisten Richard John Neuhaus innerlich weit mehr als die dem evgl. Erbe treuen und die klare Mehrheit der Protestanten weltweit stellenden Evangelikalen. Und zwischen 2005 und 2009 (vom Mißbrauchsskandaljahr 2010 zu schweigen) verlor die RKKD durch die Bilanz aktueller Ein- und Austritte ca. 50000 Mitglieder mehr als die EKD. Herr Pfarrer Oblinger erwähnte weder die in der EKD weit häufiger als in der RKKD vorkommenden Eintritte noch das Wachstum MANCHER evangelikaler Freikirchen noch das diese in Liturgie und Kirchenleitung meist weit deutlicher von der RKK abweichen als die EKD…
Die erzkonservative Evangelisch-Lutherische Freikirche lehrt klar die letztliche Oberhoheit der stimmberechtigten Gemeindemitglieder über den Pastor! Und jede Ortsgemeinde ist dort rechtlich letztlich unabhängig.
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#22   adlimina   10:53:20 | Samstag, 21. Januar 2012
Merkwürdig, daß es für den Augsburger emeritus keine Spezifizierung gegeben hat in dieser ambivalenten Meldung. Geldkofferbischof? Prellbischof? Naivbischof? Jedenfalls braucht sich um sein Ein- und Auskommen niemand Sorgen zu machen, wenn er sich in dieser Weise um solche Beträge erleichtern lassen kann und will.
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#21   kritischer Katholik   10:51:12 | Samstag, 21. Januar 2012
Also,wenn man den Papst liebt und alles tut was er sagt ist alles gut?
Hat das Jesus so gesagt?
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#20   catholic   10:49:30 | Samstag, 21. Januar 2012
„Die Menschen waren voll Liebe zum Heiligen Vater.“ Stimmt, seine Hofschranzen und „Neffen“, seine Spaßmacher, Köche, Hoflieferanten, Jagdgenossen, Zechkumpanen, Mätressen, Brevierknechte, Ablasshändler und Lakaien.
Gott sei Dank, haben wir heute eine anständigen und redlichen Papst und keinen Leo X.
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#19   bejorommer   10:46:55 | Samstag, 21. Januar 2012
Lieber Brandenburgis, das ist perfekter Unsinn. entweder Du bist nicht informiert oder Du kannst die Wahrheit nicht ertragen
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#18   Brandenburgis   10:21:58 | Samstag, 21. Januar 2012
Irrtum, Bejorommer. Luther hat oft genug persönlich gesagt, daß er die Kirche zerstören will. Die Zustände damals waren gut. Die Menschen waren voll Liebe zum Heiligen Vater. DAs hat Luthern getört. Er wollte sich an dessen Stelle setzen.
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#17   bejorommer   10:18:07 | Samstag, 21. Januar 2012
Bischof Lehmann hat vollkommen Recht. Martin Luther wollte keine Spalung sondern konnte den sich immer mehr verschlechgternden Zustand unserer kath. Kirche einfach nich länger mit ansehen und mit verantworten. Er dürfte als großer Heiliger bei Gott sein.-
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#16   Celestine   10:01:49 | Samstag, 21. Januar 2012
Ich kann mir gut vorstellen das Luther keine Kirchenspaltung wollte, er wollte eher die Kirche zerstören.
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#15   Brandenburgis   09:48:00 | Samstag, 21. Januar 2012
Wenn jemand eine Kirchenspaltung gewollt und vorangetrieben hat, dann Luther. Er war zweifellos auch subjektiv nicht davon überzeugt „Reformator“ zu sein. Er wollte die Luther-Kirche – aus Eitelkeit und maßloser Selbstsucht.
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#14   Rose im Kreuz   09:07:54 | Samstag, 21. Januar 2012
#13 RexSalvator „§166 Abs1 STGB“
Der §166 Strafgesetzbuch (Beschimpfung von Bekenntnissen…) ließe sich vortrefflich auch auf das deutsche Episkopat anwenden.
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#13   RexSalvator   09:01:56 | Samstag, 21. Januar 2012
Während die Hamburger Erzdiözese laut Berichten nichts gegen die Aufführung des gotteslästerliche Stück „Gólgota Picnic“ unternimmt, man werde gelassen bleiben und eine Beobachter entsenden, hat sich massiver Widerstand in der Bürgerschaft formiert. Ein Gruppe Hamburger Bürger hat vorgestern morgen einen Antrag auf Untersagung der Aufführung des blasphemischen Stückes bei den zuständigen Behörden gestellt. Juristische Grundlage ist §166 Abs1 STGB:
„Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“
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#12   Greuts und Kwehr †   08:40:44 | Samstag, 21. Januar 2012
„Private religiöse Überzeugung hat bei der Arbeit nichts zu suchen!“
.
Diese Aussage muss man doch etwas relativieren. Jeder Mensch hat Überzeugungen (ob religiös oder nicht). Diese Überzeugungen sind natürlich privat, haben aber über die Handlungen jedes Menschen selbstversändlich auch Auswirkungen auf die Gesellschaft. Somit ist jede Überzeugung auch eine öffentliche Angelegenheit. Sollen die Menschen etwa, sobald sie zu Arbeiten beginnen, ihre Überzeugungen an der Garderobe abgeben? Arbeitest Du etwa „Überzeugungsneutral“? Kann die Gesellschaft unabhängig von „privaten“ Personen existieren?
.
Natürlich lassen sich gewisse Überzeugungen mit gewissen Arbeiten nicht vereinbaren. Ein „Zeuge Jehowas“ wird wohl kaum in der Blutspendenzentrale arbeiten.
.
Aber:
.
Die Frage, ob es erlaubt ist, einen unschuldigen Menschen zu töten, ist gar keine Frage religiöser Überzeugungen, sondern derart grundsätzlich menschlicher Natur, dass es eigentlich eine Schande ist, dass wir hier überhaupt darüber diskutieren müssen. Das ist nicht irgendeine „private“ Meinung, sondern geht die Gesellschaft ganz grundsätzlich etwas an.
.
Und es ist gut, dass diese Krankenschwestern vor Gericht gehen, um das zu klären.
.
Würde Dir wohl so passen, wenn sich alle Christen „aus Überzeugung“ von allen weltanschaulich relevanten Arbeiten zurückzögen und das Feld den Skrupellosen überließen .
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#11   lux in tenebris   08:36:46 | Samstag, 21. Januar 2012
„Die Gottesdienste der Neokatechumenalen müßten allen Gläubigen offenstehen.“
+++
Gott bewahre! Die Sekte bleibe gefälligst unter sich. [-(
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#10   AnnaAndreasTeresaSebastian   08:28:32 | Samstag, 21. Januar 2012
Wohin ist die katholische Kirche getrieben? Lehmann, Zollitsch, Jaschke und der Waschlappen Zdarsa von Augsburg usw. treiben die Kirche in den Untergang. Diese Skandalbischöfe müssen schnellstens ausgetauscht und durch katholische Bischöfe ersetzt werden. Papst Benedikt muss schnellstens handeln bevor der Scherbenhaufen noch größer wird.
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