Handkommunion bedingt Glaubensabfall
„Das kann man nicht leugnen“
Die Handkommunion fördere die irrige Vorstellung, daß die Hostie ein beliebiges Brötchen ist, das man sich einfach schnappen kann.
Die Handkommunion ist eine Erfindung der Kalvinisten.
Die Handkommunion ist eine Erfindung der Kalvinisten.
© Catholic Westminster, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Handkommunion könne nicht revolutionsartig verboten werden.

Diesen Kleinglauben äußerte Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan Ende Oktober vor der Videoseite ‘gloria.tv’.

Mons. Schneider ist ein scharfer Kritiker der sakrilegischen Handkommunion.

Er empfiehlt, die Gläubigen mit guter Katechese und viel Geduld zur knienden Mundkommunion hinzuführen.

Die Handkommunion ist für ihn mitschuldig am aktuellen Glaubensabfall: „Das kann man nicht leugnen.“

Die kalvinistische Form führt zu kalvinistischen Inhalten

Mons. Schneider argumentiert psychologisch gegen die von den Kalvinisten im 16. Jahrhundert erfundene Handkommunion.

Mit den Fingern fasse man etwas Alltägliches an.

Dagegen sei die kniende Mundkommunion eine „eindeutige Geste der Sakralität, welche Erhabenheit ausdrückt.“

Kein Erwachsener gehe auf die Knie, um eine Speise zu empfangen.

Die Handkommunion fördere das irrige Bewußtsein, daß die Hostie „mehr ein Brot ist, das man sich nehmen kann.“

Vor allem die Kinder könnten wegen der alltäglichen Form der Handkommunion die Erhabenheit und Größe der Kommunion nicht mehr erleben.

Das war keine Handkommunion

Die Handkommunion habe den Glauben an die Realpräsenz und an die Wesensverwandlung des Brotes schwinden lassen.

Die überlieferte Form der Messe drücke diesen Glauben viel besser aus als die neugläubige Eucharistiefeier.

Mons. Schneider betont, daß auch die altkirchliche Form der Kommunionausteilung eine Mundkommunion war.

Die Gläubigen bekamen die Hostie zwar auf die Hände.

Aber: Sie beugten sich mit dem Kopf nach unten, um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen.

Den Übergang zur direkten Kommunionspendung in den Mund im 6. und 7. Jahrhundert sieht der Weihbischof als logisch Konsequenz aus einem vertieften Eucharistie-Verständnis.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Handkommunion muß weg
2. „Das kann man nicht leugnen“
3. Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst 4. Die Liturgie befindet sich im Exil
      
134 Lesermeinungen
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#141   Dumbledor   12:47:47 | Dienstag, 24. Januar 2012
@BitterTruth:
Das ist mir auch noch ziemlich unklar, wie es Jesus aushält unsere Speiseröhre in die Gedärme hinein runterzurutschen, aber vor unseren Händen kapituliert. Ja, da ist noch was: sollten die Hände mal nicht richtig gewaschen sein; die Pharisäer machten ähnliches auch ihm zum Vorwurf.
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#140   Anael   03:34:53 | Dienstag, 24. Januar 2012
Happy Birthday
…ab 14:16 :-}
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#139   BitterTruth   03:27:41 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Mit den Fingern fasse man etwas Alltägliches an.“
Und durch den Mund gehen Speisen, Getränke, Luft, Speichel, Blut, ggf. noch unappettitlicheres…
Schon abenteuerlich, worüber man streiten oder gar einen Glaubensabfall postulieren kann. Und daraus noch eine Reihe zu machen… Wir müssen in herrlichen Zeiten leben, wenn man darüber ernsthaft streiten will. (Immer vorausgesetzt, dass diese Seite nicht doch Satire sein will… Vergebt mir, ich bin neu und mir darüber noch nicht komplett im klaren ;-) )
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#138   Anael   02:26:21 | Dienstag, 24. Januar 2012
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#137   schamane40   23:55:37 | Montag, 23. Januar 2012
Ich stecke meiner Liebsten gerne wilde Erdbeeren in den Mund …
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#136   gesunder   23:55:33 | Montag, 23. Januar 2012
Aus welchem Grund wurde denn eigentlich die Tradition geändert, Menschen den Leib Christi in die Hand zu legen, die den Leib Christi dann daraus mit dem Mund aufnehmen?
.
Waren die Urchristen weniger fromm oder demütig, als Pseudochristen, die den Leib Christi unbedingt direkt in den Mund bekommen wollen während sie anderen Menschen alles Schlechte wünschen?
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#135   Compassion   23:55:06 | Montag, 23. Januar 2012
@Kaminfeger,Ihre Äußerungen zeigen, daß Sie zu dumm sind die Mundkommunion zu empfangen und sie deswegen ablehnen.
Der Priester „fingert nicht im Mund rum“ sondern legt die Hostie auf die Zunge.
Und wenn Sie das nicht koordinieren können und sofort zubeißen müssen,tun Sie mir leid.
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#134   Kaminfeger   23:48:06 | Montag, 23. Januar 2012
Herr Suhbier steht anscheinend auf diesen oralen Quatsch.
Knien Sie dann mit verdreht-verzückten Augen vor Ihrem Tridentinischen- Priester und lassen sich die Zunge massieren ?
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#133   Tomás   23:44:49 | Montag, 23. Januar 2012
#129
Beim letzten Paschahmahl hat Christus die Apostel beauftrag und befugt die Eucharistie in Seinen Namen zu feiern. Damit hat Er sie zu Priestern geweiht. Das Aufflegen der Hostie auf die Zunge ist genauso hygienisch wie die Hostie auf die Hand zu legen.
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#132   Herr Suhrbier †   23:39:45 | Montag, 23. Januar 2012
#131: Bei ihrer zur Schau gestellten Dummheit, würde das nicht weiter verwundern.
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#131   Kaminfeger   23:38:45 | Montag, 23. Januar 2012
@ Tomas- das ist doch unhygienisch, sich von jemand anderem im Mund herumfingern zu lassen und dies auch noch als religiöse Handlung zu verkaufen.
Ich würde dem Pfarrer jedenfalls bei einer Mundkommunion in die Finger
beißen.
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#130   Tomás   23:35:25 | Montag, 23. Januar 2012
#128
Die Tatsache, daß Sie die Mundkommunion abwertend als „Fütterung“ bezeichnen, ist ausgesprochen intolerant. Diese selber „Toleranz“ bekommen Leute zu spüren, die versuchen, in der Konzilssekte die Mund-„Kommunion“ zu empfangen.
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#129   Kaminfeger   23:35:21 | Montag, 23. Januar 2012
@ Tomas- das waren doch keine Priester, die wurden lediglich von Jesus angesprochen, hatten keine Weihen, waren beruflich überwiegend Fischer.
Außerdem feierte die Urgemeinde das Herrenmahl auch nicht knieend – sondern liegend um einen Tisch.
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#128   Herr Suhrbier †   23:32:33 | Montag, 23. Januar 2012
Gehen Sie mal nach Polen, selbst in der Modernistensekte gibt es dort nur die „Mundkommunion“.
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#127   catholic   23:31:23 | Montag, 23. Januar 2012
Tomas, Sie dürfen ja knien und den Mund aufmachen und sich füttern lassen, da sind wir „Modernisten“ sehr tolerant für Leutchen wie Sie.
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#126   Compassion   23:30:04 | Montag, 23. Januar 2012
@Kaminfeger, wenn Sie in die Kirche gehen würden,wüßten Sie ,daß die „alten Weiber „ die Handkommunion praktizieren.
Ansonsten ist es schön zu sehen ,wieviel christlicher Geist hier auf diesem größten katholischen Portal herrscht.
=D>
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#125   Tomás   23:28:44 | Montag, 23. Januar 2012
#123
Sich auf den lehten Paschahmahl zu berufen ist nicht zulässig, weil die Kommunionempfänger, die Apostel, keine Laien, sondern Priester waren. Knie- und Mundkommunion ist eine Selbsverständlichkeit, wenn man weiß, daß man nicht Brot, sondern den Leib Christi empfängt. Uns so zu bezeichnen ist wieder typische für die sooo toleranten Modernisten wie Sie.
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#124   catholic   23:25:33 | Montag, 23. Januar 2012
Die alten Weiber und bigotten Spinner haben auch ihre Daseinseinberechtigung.
Gott kennt die Herzen aller.
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#123   Kaminfeger   23:22:04 | Montag, 23. Januar 2012
So ein Geschwätz- was stört denn an der üblichen Handkommunion ?
Jesus hat auch keine Mundkommunion beim letzten Abendmahl praktiziert.
Verschont uns mit dieser Theatershow der knieenden Mundkommunion. Das machen doch nur noch alte Weiber und bigotte Spinner.
@ KonradGeorg #108 / so, so Adam und Eva – wenn dies die ersten Menschen gewesen sein sollen, stammen wir alle von denen 2 ab. Dann hätten sich deren Kinder ja untereinander gepaar- aber das ist Inzucht und die ist doch im Alten Testament verboten. Na, so ein Widerspruch aber auch.
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#122   catholic   23:21:42 | Montag, 23. Januar 2012
Elijahu ist wieder da als neuer Troll.
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#121   Erhabenheit Gottes †   23:18:02 | Montag, 23. Januar 2012
#120
Wer ist denn die Kirche? Ein Haufen machtbesoffener Kleriker, die irgendwann im Mittelalter die Seite gewechselt haben und diese „Tradition“ bis auf den heutigen Tag beibehalten? Wenn du solchen hinterherlaufen willst, nur zu, wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube.
Ich gehe meinen Weg mit Gott und allein der Wille Gottes schert mich und wenn sich der Klerus mir dabei in den Weg stellt, dann mache ich den Klerus PLATT, dann radiere ich die aus vom Angesicht der Erde, so wahr mir Gott helfe.
Und in die Kirche geh ich schon allein deswegen, um dem Herrn Pfarrer mit meiner Präsenz eine Höllenangst einzujagen.
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#120   Compassion   23:11:11 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes, da sie ja offensichtlich nicht glauben was die Kirche lehrt, frage ich mich überhaupt was Sie da überhaupt suchen.
Da können Sie ja auch woanders hingehen oder ganz wegbleiben.
Ich glaube allerdings ,daß Sie sowieso ein Troll sind.
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#119   catholic   23:10:11 | Montag, 23. Januar 2012
Rum ?
Vögel?
+
Kräcko Kräcko
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#118   El Greco   22:57:54 | Montag, 23. Januar 2012
.
Ist Dir die Sprache abhanden gekommen? Eine Schockstarre? Denkst Du, dass Du mit deiner schäbigen Rumvögelei ein Gotteswerk geschaffen hast?
.
Einen Kölner Dom?
.
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#117   Erhabenheit Gottes †   22:54:08 | Montag, 23. Januar 2012
#115
Mach dich doch nicht lächerlich. Wenn ich meine Sünden bekennen will und Vergebung suche, dann mache ich das im Gebet vor Gott, nicht vor irgendeinem dahergelaufenen Strassenköter-Kleriker.
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#116   catholic   22:53:42 | Montag, 23. Januar 2012
#113
Erhabenheit, machen Sie einen Punkt. Sie gehen mit Ihren Lästerungen zu weit.-
+
#114
Gewiss, gewiss, und auch mit Dir, El Kröte!
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#115   Compassion   22:51:40 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes, ich empfehle Ihnen mal die Beichte.Ansonsten ist es müßig mit Ihnen zu reden.
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#114   El Greco   22:49:33 | Montag, 23. Januar 2012
#112 Mit schäbigen Beischläfern wie Dir wird er auch ein paar Takte reden.
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#113   Erhabenheit Gottes †   22:49:12 | Montag, 23. Januar 2012
#112
Wieso, steht irgendwo geschrieben, dass es mir nicht schmecken darf, wenn ich sein Blut trinke und sein Fleisch esse? Muss ich Gewissensbisse haben, weil ich den Messias kannibalisiere? Ich denken nicht dran! Immer her damit!
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#112   catholic   22:45:30 | Montag, 23. Januar 2012
# 111
Aufpassen, den Mund nicht so voll nehmen, Erhabenheit. Jesus könnte Dich abwatschen!
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#110   KonradGeorg   22:37:06 | Montag, 23. Januar 2012
# 104 bejorommer
Jeder hat das Recht im Stehen oder im Knien zu Kommunizieren (Bischof Kurt Krenn damals)
Hat jeder das Recht, so zu tun, als ob es den Wunsch des Heiligen Vaters nicht gäbe, die Kommunion kniend in den Mund zu empfangen?
Es sind vor allem junge Leute, die ebenso wie ich alter Mann nach dem Willen des Papstes handeln. Vergeben wir uns dabei etwas?
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#109   Compassion   22:25:15 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes,
Gott ist dreifaltig. Das müßten Sie als Katholik doch wissen. Da frage ich mich doch, was Sie überhaupt glauben.Haben Sie sich Ihren Glauben selbst gestrickt ?
Sie fallen nicht vor einem Kleriker auf die Knie, sondern vor Christus in der Hostie.
Und kein Kleriker wird glauben,daß Sie vor ihm auf die Knie fallen…
@bejorommer, bei Ihnen kann sowieso jeder machen was er denkt ,ganz egal wie dumm das ist.Hauptsache ,es ist dem eigenen Gehirn entsprungen.
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#108   KonradGeorg   22:23:32 | Montag, 23. Januar 2012
Pechfackel
Eigentlich ist ja alles ganz einfach.Es gibt kein Leben aus der Ursuppe.Das Leben schuf Gott. Natürlich wußten Adam und Eva Bescheid. Sie waren beide Schöne Menschen, intelligent und wunderbar begabt. Mozart kann man etwa so begabt begreifen mit seinem musikalischen Talent.
Beide haben ihren Kindern erzählt, wie schön es im Paradies war. Aber natürlich war der Satan auch hinter diesen her: zB Turmbau zu Babel. Mit der Sprachverwirrung war es dann ein Leichtes, das überkommene Wissen weiter zu deformieren.
Alle Teilaspekte der diversen Überlieferungen stammen von der einen Wahrheit. Sie ist die Quelle der diversen Stränge neben dem Hauptstrang.
Wenn sie aber Hinduismus und Buddhismus – welchen wohl – als Hauptlinie sehen wollen, dann müssen Sie sich auch mit absurden Gegebenheiten auseinander setzen.
Ich hoffe, Sie sind in der Lage, diesen Gedanken einfach logisch fort zu spinnen.
Vielleicht sehen Sie dann am Ende auch, daß der Evolutionismus schlicht eine Häresie des Schöpferglaubens ist. Inspiriert vom Vater der Lüge, dem Menschenmörder von Anfang an.
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#107   catholic   22:22:29 | Montag, 23. Januar 2012
# 106
marienkäferl, Du darfst Dich doch füttern lassen.
Kannst schon selber aufs Topferl gehen? –
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#106   marienkind   22:18:54 | Montag, 23. Januar 2012
#103 catholic: „Kleine Kinder lassen sich füttern“
.
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder … :-)
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#105   catholic   22:06:44 | Montag, 23. Januar 2012
Über 900 Millionen Menschen hungern täglich, obwohl es auf der Welt reichlich Lebensmittel gibt.
Deutschland wirft täglich einen Berg Brot weg.
+
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#104   bejorommer   22:03:22 | Montag, 23. Januar 2012
Ich habe den Eindruck, daß hier ziemlich viel Spinnerei betrieben und leeres Stroh gedroschen wird.
Man sollte doch Jedem überlassen, wie er die Kommunion empfangen will.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#103   catholic   22:01:51 | Montag, 23. Januar 2012
Kleine Kinder lassen sich füttern
Erwachsene können mit den eigenen Händen essen.
+
Jesus hat nicht gesagt: Macht den Mund auf, damit ich euch füttere.
Jesus hat gesagt: Nehmt und esst…
+
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#102   Erhabenheit Gottes †   21:52:56 | Montag, 23. Januar 2012
#101
Wer sagt ihnen denn, dass ich vor Gott nicht auf die Knie falle? Ich falle lediglich nicht vor Gott auf die Knie, wenn mir dabei ein Kleriker im Weg steht, der könnte sonst auf den dummen Gedanken kommen, ich würde mich vor ihm persönlich erniedrigen oder, wie das ja in vielen Fällen belegt ist, auf noch dummere Gedanken kommen.
Und dass Jesus Christus nicht Gott sein kann, ergibt sich aus diversen Schriftstellen.
Erklären Sie mir doch mal, wie soll Jesus Gott sein, WENN ER ZUR RECHTEN GOTTES SITZT? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn! Der Katechismus ist in vielen Fällen selbst ein Abfall von der Glaubenstradition und gehört in vielen Teilen in den Mülleimer gekloppt, genauso wie die Mundkommunion.
Wer sich von einem Kleriker den Leib Christi in den Mund stecken lässt, macht sich vor Gott lächerlich.
Ich bin gerne bereit, mich beim Kommunionempfang hinzuknien, solange der Kleriker sich dabei vor mir auf dem Bauch wälzt.
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#101   Compassion   21:48:27 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes,ich empfehle Ihnen die Lektüre des Katechismus. Damit auch Sie wissen wer der Messias ist.
Woher wollen Sie eigentlich wissen, daß die Mundkommunion dem Herrn ein Greuel ist ?
Selbst die Engel im Himmel fallen vor Gott auf die Knie. Aber der sündige Mensch hat das ja nicht nötig.
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#99   catholic   21:37:49 | Montag, 23. Januar 2012
Herzenskommunion
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#98   Erhabenheit Gottes †   21:27:02 | Montag, 23. Januar 2012
#97
Die Handkommunion ist gottgewollte Tradition, und die Mundkommunion ist dem Herrn ein Greuel. Das ist nunmal so. Ich bin nunmal der Typ Mensch, den angesichts einer solchen Blasphemie wie der Mundkommunion der Zorn Gottes packt.
Als der Priester Pinchas die abgefallenen Götzendiener in den Reihen der Juden eigenhändig abschlachtete, lobte der Herrgott ihn für sein vorbildliches Verhalten und machte ihm die Heilszusage:
„Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens, der ihm und seinen Nachkommen das ewige Priestertum zuteilen soll, weil er für seinen Gott geeifert und für die Kinder Israels Sühne geschafft hat.“
Solchen Vorbildern gilt es heutzutage nachzueifern, mehr denn je.
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#97   Father Jack Hackett   21:16:51 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes: Vielleicht liegt es ja an meiner Begriffsstutzigkeit, aber ich kann nicht verstehen, wie die Frage der Art und Weise der Kommunion hier solche Wellen schlagen kann. Ist es nicht, wie ich schon geschrieben hatte, eher eine Frage des Herzens als der Form?
Ich mich doch sehr gut heuchlerisch hinknieen aber genauso gut ehrfürchtig die Hand entgegenhalten.
Denken Sie nicht, daß Streit in diesen Fragen, die doch meines Wissens nicht Dogma sind, letztendlich zu immer mehr Disharmonie in sowieso schon überschaubaren Gruppierungen führen?
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#96   marienkind   21:16:06 | Montag, 23. Januar 2012
#90 Erhabenheit Gottes
„Ich knie grundsätzlich nicht vor Klerikern nieder!“
.
Sie sollen ja auch nicht vor Klerikern niederknien sondern von GOTT selbst, den Sie in der Hl. Kommunion empfangen.
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#95   Erhabenheit Gottes †   21:10:11 | Montag, 23. Januar 2012
#94
Ich bin ein religiöser Hardliner. Ich sympathisiere auch durchaus mit der Piusbruderschaft. Nur in spezifischen Fragen wie der Mundkommunion kann ich mich theologisch nun mal nicht korrumpieren lassen, angesichts der glasklaren Faktenlage. Die Mundkommunion war ein mittelalterlicher Abfall von der Tradition, eine Korrektur dieser Fehlentwicklung längst überfällig.
Glauben Sie mal ja nicht es ginge mir darum, auch nur ein Jota von der reinen Glaubenslehre abzuweichen. Ganz im Gegenteil.
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#94   Father Jack Hackett   20:59:55 | Montag, 23. Januar 2012
Mir ist nicht ganz klar, warum eine knieende Mundkommunion die einzige Form sein soll, Demut und Erhfurcht auszudrücken. Ist das nicht eher eine Frage des Herzens?
@Erhabenheit Gottes: Sehen Sie eigentlich, daß Ihr Beitrag nicht viel besser ist als der der religiösen Hardliner?
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#93   Erhabenheit Gottes †   20:59:49 | Montag, 23. Januar 2012
#92
Die Handkommunion wurde von den Tagen der Apostel an bis ins 9. Jahrhundert durchgehend praktiziert. Die Hinwendung zur Mundkommunion im finstersten Mittelalter war ein Akt des Glaubensabfalls, der einherging mit einer totalitären Machtergreifung eines korrumpierten und verweltlichten Klerus. Bis zum 5. Jahrhundert nach Christus KANNTE man eine solche Praxis nicht einmal in der Theorie, im alten Rom unter den ersten Päpsten gab es einzig und allein die Handkommunion.
Die Mundkommunion ist nichts weiter als ein erzwungener Akt der Unterwerfung des Laien unter den Kleriker.
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#92   Ildefons   20:54:54 | Montag, 23. Januar 2012
Die Handkommunion hat nicht die guten Früchte hervorgebracht, die die Neuerer sich von ihr erhofft hatten.
Die Kirche kann nicht einerseits dogmatisch lehren, dass die hl. Messe die sakramentale Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi ist. In Brot und Wein sei Christus real präsent, seiner Menschheit und Gottheit (!) nach. Andererseits wird die Kommunion ausgeteilt, als wenn es sich um einen Keks handelte.
Das passt nicht zusammen.
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#91   Franzi71 †   20:53:19 | Montag, 23. Januar 2012
#88
.
Heiliger Josef, Du Schrecken
der bösen Geister,
bitte für uns!
.
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#90   Erhabenheit Gottes †   20:52:16 | Montag, 23. Januar 2012
Ich knie grundsätzlich nicht vor Klerikern nieder und lasse mir von denen irgendwas in den Mund stecken. Wer die Kommunion auf eine solche Art und Weise empfangen will, der soll das gerne tun. Meine Verachtung ist solchen Leuten sicher. Ich hingegen würde mir den Leib und das Blut Christi eher vom Altar nehmen als dass ich mich vor einem Kleriker in irgendeiner Weise freiwillig erniedrige. Und ich weiss, der Gott, zu dessen Rechten Jesus Christus sitzt, steht dabei an meiner Seite.
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#89   JohannSebastianBach   20:49:41 | Montag, 23. Januar 2012
Mal ehrlich…
was passiert denn, wenn ich kommuniziere? Ich gehe zum Priester (oder zum diakon oder einem Kommunionhelfer), halte die Hand auf, erhalte die Hostie mit den Worten „Der Leib Christi“, antworte „Amen“ und führe anschließend die Hostie von der Hand in den Mund! Ja, ist das jetzt Handkommunion oder Mundkommunion – oder die stehende Mundkommunion oder die nicht knieende Handkommunion… was tue ich da eigentlich?
Herrgott, ist das schön, wenn man keine anderen Probleme hat!
Mal was anderes…wie ist das dann eigentlich beim evangelischen Abendmahl? Der Pfarrer(oder Pfarrerin) reicht mir die Hostie mit den Worten „christi Leib für dich gegeben“, ich antworte „Amen“ führe die Hostie dann zum Mund oder warte auf den Kelch, der mit den Worten „christi Blut für dich vergossen“ gereicht wird, tunke die Hostie in den Kelch, antworte „Amen“ und führe die Hostie zum Mund. Was wäre das denn dann – die wartende Tunk- Kommunion-wär doch mal was anderes…mein Gott, schön, dass ihr hier keine größeren Probleme habt!
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#88   catholic   20:49:41 | Montag, 23. Januar 2012
Einladung zum Gebet
+
Lieber Jesus
+
Du hast Dich den Deinen selber als Brot des Lebens gereicht.
Wir bitten Dich um den Geist der Liebe, Dich liebevoll mit unseren Herzen zu empfangen.
+
Schenke uns Seelsorger und Seelsorgerinnen, die uns immer wieder gut
auf den Empfang Deines kostbaren Leibes und Blutes vorbereiten.
+
Lass auch uns zum Brot und zum Segen für andere werden.
+
Wir bitten Dich, nimm Dich aller Menschen an und erhöre uns.
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#87   gesunder   20:03:06 | Montag, 23. Januar 2012
Demut kann man auch heucheln.
Demut vor Gott zeigt sich, dass man das Nächstenliebegebot so wichtig nimmt wie das Gottesliebegebot.
Wer nämlich seinen Bruder nicht liebt, liebt Gott nicht.
Und wenn wir beten „Vater unser“ bekennen wir Gott, dass wir alle als Geschwister ansehen.
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Fahrradfahren (nach oben buckeln und nach unten bzw. seitwärts treten) ist nicht in der Nachfolge Jesu und daher nicht katholisch.
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Jesus Christus schaut auf das Herz, nicht auf die Körperhaltung.
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Aber wie gesagt: In vielhundertjähriger Tradition gab es die Kommunion auf die Hand (das was Bischof Schneider als Mundkommunion bezeichnet). Der Kommunikat nahm sie von seiner Hand mit dem Mund auf.
Das wäre doch der ideale Kompromiß. Zurück zur Tradition…
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Diesen Leserbeitrag bitte nicht löschen.
Alles andere wäre Zensur und Verfolgung.
Und dagegen ist kreuz.net doch so sehr!
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#86   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   19:55:36 | Montag, 23. Januar 2012
Handkommunion ist ein deutliches Zeichen von Demutslosigkeit!
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#85   gesunder   19:45:07 | Montag, 23. Januar 2012
Wie kommt man eigentlich dazu, die traditionelle Kommunion, bei der der Priester den Leib Christi dem Kommunikanten auf die HAND LEGTE, als Mundkommunion zu bezeichnen?
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Zwar hat der Kommunikant den Leib Christi danach durch die Hand mit dem Mund aufgenommen.
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Aber auch heute nimmt der Kommunikant den Leib Christi mit Mund von der Hand auf.
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Wenn man die traditionelle Kommunion als „Mundkommunion“ bezeichnet könnte man folgerichtig die heutige „Handkommunion“ auch als „Mundkommunion“ bezeichnen.
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Im Mittelater hat man mit der bis dahin bestehenden Tradition gebrochen.
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Ein Kompromiss aus den beiden von der ursprünglich traditionellen Kommunion könnte also die traditionelle Kommunion erst Hand und von der Hand mit dem Mund aufnehmen sein.
Dann könnte man das auch als „Mundkommunion“ bezeichnen, wie es der Artikel tut und alle könnten zufrieden sein.
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Diesen Leserbeitrag bitte nicht löschen.
Alles andere wäre Zensur und Verfolgung.
Und dagegen ist kreuz.net doch so sehr!
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#84   Fackel †   18:58:22 | Montag, 23. Januar 2012
Apropos HANSWURST kCdP :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#83   keineChancedenPerversen   18:54:05 | Montag, 23. Januar 2012
@Fackel: Niemand möchte zurück ins Mittelter (wobei ich auch nicht weiß, was daran so schlimm wäre. Eine Zeit tiefster Frömmigkeit im Gegensatz zu unserer dekadenten Epochee) – wir möchten zurück zu Christus, dessen Lehre durch die konziliären Relativierer und deren Helfershelfer verwässert bzw verraten wurde.
Aber das verstehen Sie und Ihre Gensossen, die Christus zu einem Hanswurst machen wollen, nicht.
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#82   Christussucher   18:51:12 | Montag, 23. Januar 2012
#71 keineChancedenPerversen
Nimm deinen Namen ernst und schweig doch endlich. was du zu sagen hattest ist in Nuancen bereits 2871 mal gesagt. da kommt nichts mehr Neues.
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#80   kammerjäger   18:45:19 | Montag, 23. Januar 2012
Gott wurde MENSCH!

Und wir haben nichts besseres im Sinn, als ihn möglichst weit unserer Wirklichkeit zu entheben und ins Jenseits zu verbannen! Geht’s eigentlich noch?
Wenn es so furchtbar ist, dass Gott sich von Menschen berühren lässt, warum schuf er den Menschen?
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#79   Nightowl   18:45:13 | Montag, 23. Januar 2012
Die Handkommunion wird doch nur von den Glaubensabfall-Zivil- und Krawatten-Pfarrern und deren Gemeindehuren und pastoralen Hurenbock-Angestellten in den (ihnen nicht bekannten) Himmel gelobt!
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#78   keineChancedenPerversen   18:44:46 | Montag, 23. Januar 2012
@Fackel: Es sind Relativierer wie Sie, die für den desaströsen Zustand der Kirche mitverantwortlich sind.
Hier, diese besonders würdevolle Form der Liturgie müsste Ihren Geschmack treffen: es.gloria.tv/?media=27979
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#77   Christussucher   18:40:37 | Montag, 23. Januar 2012
#76 Fackel
treffend!!!

danke für diesen Beitrag
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#76   Fackel †   18:30:17 | Montag, 23. Januar 2012
lycobates, Ach ja? Und dann hat der „liebe Gott“ schon den Babyloniern und den Sumerern die >ganze Wahrheit< gegeben?
Komisch, dass sich diese „alten“ Religionen dann nicht gehalten haben und erst durch so schlaue Theologen wie die christlichen wiederentdeckt werden mussten?!
Das was Sie als „Gottes Wort“ verkaufen ist nichts anderes als falsch ettiketierte Theologenweisheit – also alter Wein in neuen Schläuchen! Genau so ein Unfug, wie das was Sie und andere verkünden = Mundkommunion ist das alleine Heil!
Bullshit, alles Erfindungen von Theologen. Sie können mit keiner Stelle eines Wortes Jesus belegen, dass die Mundkommunion überhaupt wichtig ist! Das ist Kinderkram und Affentheater, was Sie hier veranstalten.
Wenn jemand kommunizieren geht, dann lasst diese Menschen das gefälligst so machen, wie sie es für richtig halten.
Wenn jemand eine Messe in seiner Landessprache hören will, dann spinnt nicht mit der tridentinsichen Messe herum – die gab’s zu Zeiten Jesu überhaupt nicht. Und hört endlich auf alle Seligkeiten von EUEREN REGELN abhängig zu machen! Genügt es euch nicht, wenn ihr die dummen Menschlein mit 245 anderen dogmatischen Vorschriften traktiert, die die meisten sowieso nicht kennen?
Lasst den Menschen ihren Glauben – wenn sie schon glauben – und führt euch nicht auf wie der Erzengel Gabriel am „jüngstenTag“, dazu fehlt euch jegliche Berechtigung – ihr bigotten Heilsbringer!
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#75   Christussucher   18:08:38 | Montag, 23. Januar 2012
#69 Tomás 17:40:53 | Montag, 23. Januar 2012 #68
Gott hat zu Moses nicht gesagt knie nieder sondern:
„Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!“ 2.Mose 3,5
Also Schuhe ausziehen wäre auch eine Möglichkeit weiknien ist ja von den Juden:
„Und als Salomo dies Gebet und Flehen vor dem HERRN vollendet hatte, stand er auf von dem Altar des HERRN und hörte auf zu knien und die Hände zum Himmel auszubreiten“ 1Kön 8,54
Also wir haben die Wahl zwischen der jüdischen oder der kalvinistischen und bzw. modernistischen Tradition.
Wie ich diese Seite kenne ist es dann für den Großteil eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
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#74   marienkind   18:02:52 | Montag, 23. Januar 2012
#68 Christussucher
.
auf Augenhöhe mit GOTT.
.
Wie machen Sie das eigentlich bei der Hl. Wandlung? Bleiben Sie da auch stehen?
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#73   rosetten   17:59:13 | Montag, 23. Januar 2012
Was wäre ich für ein aufrechter Katholik geworden, hätte ich die Erhabenheit und Größe der Mundkommunion noch erleben dürfen.
Das kann man nicht leugnen.
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#72   Compassion   17:58:03 | Montag, 23. Januar 2012
@bejorommer
„Die Mundkommunion wird so auch kaum wieder eine wirkliche Chance bekommen denn mit diesem kaum noch zu überbietende Unsinn, dürfte, sogar vernünftiger Weise die Handkommunion, bei selbst denkenden, halbwegs vernünftigen Katholiken nicht mehr einzuführen sein.“
Nach Ihrer Meinung, die natürlich Ihrem eigenen Denken entspringt, bekommt also die Mundkommunion keine Chance und die Handkommunion auch nicht.
Wie ist denn Ihre Variante ?
Ist es wirklich zuviel verlangt wenn der Mensch vor Gott in die Knie geht ? Müssen wir wirklich alles anfassen ? Sogar das Heiligste was wir hier auf dieser Erde haben ?
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#71   keineChancedenPerversen   17:46:43 | Montag, 23. Januar 2012
@Christussuchender:
Die Heilige Messe ist aber keine Gemeinschaftsfeier, sie ist Opfer zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Jeder Mensch mit einem Rest Anstand sinkt doch angesichts Gottes demütig auf die Knie und empfängt den Leib des Herrn in tiefster Ehrfurcht.
Wo ist denn die Ehrfurcht vor Gott, wenn bei der neuen „Messe“ nicht Gott angebetet wird, sondern die Gemeinde sich mehr oder weniger selbst feiert?
Wo ist die Ehrfurcht, wenn das Heilige Opfer nicht an einem Altar dargebracht wird, sondern die Gemeinde an einem ordinären Tisch das Heilige Abendmahl nachspielt?
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#70   monens   17:42:53 | Montag, 23. Januar 2012
Spender ( womöglich noch unberechtigterweise Laien!?) und Empfänger haben sich keineswegs „in die Augen zu schauen“; was soll diese an den Haaren herbeigezogene Verbiegung der der Wahrheit Jesus Christus geschuldeten EHRFURCHT?!; und vor jeder „Gemeinschaft“ zwischen Gott und Mensch muss der Wille zur Einsicht der menschlichen SÜNDHAFTIGKEIT einhergehen und somit der Wille zur REUE über die begangenen Sünden und zur UMKEHR; das hl. MessOPFER ist und bleibt ein Sühn-Opfer und kein banales „Gemeinschaftstreffen“;
Anbetung der hl. Dreifalitgkeit, Gottes, Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, Sühne vor der hl. Dreifaltigkeit, Gott, Danksagung an die hl. Dreifaltigkeit, Gott
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
nicht der Mensch steht im Mittelpunkt sondern das unermessliche SÜHNOPFER der Wahrheit Jesus Christus; so wie dies in der hl. Messe der Jahrhunderte gefeiert wird;
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
das unverbindliche „Mahlhalten“ rund um den sog. „Altartisch“ fördert natürlich das „gemeinschaftliche in die Augenschauen“ und lässt so nach und nach das Wesen der hl. Messe verdunsten; wir halten kein unverbindliches „Mahl“, ja, überhaupt kein „Mahl“ sondern wir feiern das hl. MessOPFER und zwar ohne „Auge ind Auge“ Vorführung;
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#69   Tomás   17:40:53 | Montag, 23. Januar 2012
#68
Wenn man betet (beten kommt von anbeten) kniet man normalerweise. Erst recht kniet man, wenn man den Leib Christi empfängt. Wer an die Realpräsenz glaubt, empfängt die Mundkommunion kniend. Nur diejenige, die nicht daran glauben (z.B. die Kalvinisten und Modernisten), empfangen die „Kommunion“ stehend.
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#68   Christussucher   17:25:54 | Montag, 23. Januar 2012
ich befürworte, dass die Gläubigen die Kommunion stehend aber in Ehrfurcht empfangen sollen. diese Ehrfurcht vor unserem liebenden Gott muss sich im gesamten Gottesdienst widerspiegeln. damit meine ich einen würdigen und ehrfurchtsvollen Gottesdienst in der Landessprache. wenn ich nichts verstehe dann kann ich keine ehrfurcht haben. und die meisten unserer Gottesdienstbesucher verstehen nun mal kein Latein. Es ist ein ausgemachter Unsinn, dass man nur im knienden Zustand die Kommunion ehrfurchtsvoll empfangen kann. ganz im Gegenteil, wenn Spender und Empfänger sich bei der Spendung in die Augen sehen können unterstreichen sie damit das Geschehen der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen und natürlich auch die Gemeinschaft der glaubenden Menschen untereinander.
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#67   Alf Eichenauer †   16:29:26 | Montag, 23. Januar 2012
Urerfindungen hin oder her – EIN BEWEIS ist es keines Falls! Momentan befreien sich die mündigen Bürger von SÄMTLICHEN Interstellaren Phantasieherrschern und VORALLEM von deren selbsernannten Vertretern!
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#66   Tomás   16:21:40 | Montag, 23. Januar 2012
#61
Ergänzend zu Ihrem Kommentar, dem ich voll zustimme, möchte ich darauf hinweisen, daß nach der Meinung vieler Religionswissenschaftler, die Menschen ursprünglich Monotheisten waren und im Laufe der Jahrhunderte sich zu Polytheisten entwickelt haben. Dies wäre ein Beweis mehr für die Uroffenbarung.
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#65   Alf Eichenauer †   16:20:51 | Montag, 23. Januar 2012
Monens, haben Sie denn keine eigene Phantasie, wenn Sie sich anderer Leute Spinnereien bedienen?
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#64   monens   16:16:10 | Montag, 23. Januar 2012
Im Novus Ordo hat sich ein „Geist der Brüderlichkeit“ festgekrallt, dessen Maxime der „Gutmensch“ ist, dessen Selbstgerechtigkeit gerade auch hinsichtlich des Empfanges der hl. Kommunion manifestiert; auch ( noch ) eine Frucht der falschen hl. Wandlungsworte „für alle“!? statt „für VIELE“;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
kaum ein Gläubiger wird hier noch darauf aufmerksam gemacht, dass der Empfang des ALLERHEILIGSTEN den vorigen Stand der Gnade bedingt ( d.h. sich keiner schweren Sünde bewusst sein, ansonsten muss zuvor gebeichtet werden ); so „greifen“ die so fehlgeleiteten Gläubigen aufrecht nach dem ALLERHEILIGSTEN und drücken damit ( oft unbewusst ) aus, sie benötigten die Barmherzigkeit Christi nicht; statt Mut zur hl. Beichte zu lehren, wird diese heute „ganz human“ nicht selten gar noch ausgeredet; der sel. Kardinal Newman;
+
„Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7).
Solange ihr nicht seht, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer Furcht als Sünder naht,
seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13)“
+
DER, DER IST, die hl. Dreifaltigkeit, GOTT;
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
hat ALLES zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; Sein Liebstes;
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
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#63   Alf Eichenauer †   16:11:16 | Montag, 23. Januar 2012
Na diese gewiß weltbewegende Form der Nahrungsaufnahme wird die Erde mit Sicherheit wieder zu einer Scheibe machen. Hallelluja!
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#62   Walther von Stolzing   16:08:24 | Montag, 23. Januar 2012
Die Mundkommunion ist viel hygienischer als die Handkommunion.
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#61   Lycobates   16:06:30 | Montag, 23. Januar 2012
#55 Fackel
.
Christliche Theologen haben nichts Neues „kreiert“. Das behauptet auch kein Theologe.
.
Gott hat geoffenbart. DAS ist der gemeinsame Ursprung.
Diese Offenbarung erging an unsere Stammeltern (die Uroffenbarung, die allerdings im nach dem Sündenfall auftretenden Heidentum vielfache Verzerrungen erlebte, bis zur Unkenntlichkeit), sodann an Abraham, an Moses und die Propheten (die noch unvollständige Offenbarung des Alten Bundes). Zuletzt durch die Menschwerdung Gottes und die Gründung der Kirche, des Neuen Bundes, an die Apostel: die „ganze Wahrheit“ (Joh. 16,13).
.
Das ist alles. Aber das glauben Sie natürlich nicht. Daher Ihre eisegetischen Bemühungen. Schade!
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#60   Tomás   16:03:24 | Montag, 23. Januar 2012
#57
Wie viele Ansteckungsfälle hat es in den letzten Hundert Jahren wegen der Mundkommunion gegeben? Im übrigen, auch bei der Handkommunion kann es zu einer Berührung zwischen Priester und Laie und damit zu einer Ansteckung kommen.
Die Gefahr, daß Sie die Mundkommunion bekommen, ist nicht gegeben, weil Sie nicht katholisch sind.
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#59   marienkind   16:00:46 | Montag, 23. Januar 2012
#57 bejorommer
.
Noch nie was davon gehört, dass Speichel desinfizierende Wirkung hat?
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#58   HerrSchimischek   16:00:26 | Montag, 23. Januar 2012
Ganze viermal, Herr Berens, verwenden Sie das Wort „denken“ in Ihrem Kommentar. Zum Inhalt dessen, was Sie uns hier mitteilen, gibt’s von mir nur folgenden Kommentar: Denken ist nicht jedermanns Sache!
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#57   bejorommer   15:56:04 | Montag, 23. Januar 2012
Ich denke, die Mundkommunion ist auch allein aus hygienhischen Gründen nicht mehr akzeptabel, denn zwangsläufig berührt der spendende ja auch gelegentlich die Zunge und so können auch Krankheiten übertragen werden.
Die Mundkommunion wird so auch kaum wieder eine wirkliche Chance bekommen denn mit diesem kaum noch zu überbietende Unsinn, dürfte, sogar vernünftiger Weise die Handkommunion, bei selbst denkenden, halbwegs vernünftigen Katholiken nicht mehr einzuführen sein.
Ich denken, da entscheidet doch auch der selbst, der zu Kommunion geht.
Ich würde da jedenfalls nie die Zunge heraus strecken und wenn ich die Hostie nicht in die Hand bekäme, sogar verzichten. Unsinn ist eben Unsinn und dagegen sollte man sich auch wehren.
Josef Berens
(als einfacherr, selbst denkender Katholik
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#56   Tomás   15:47:27 | Montag, 23. Januar 2012
In früheren Zeiten bekam der Laie die Kommunion nicht direckt auf die Hand gelegt, sondern auf einen Tuch unter dem sich die Hand befand. Danach führt er die Kommunion in den Mund, ohne diese direkt zu berühren. Wegen der Gefahr der Verunehrung wurde diese Praxis geändert und die Mundkommunion in der jetzigen Form eingeführt. Es gibt keinen Grund, um die Handkommunion zu geben. Hinter diesem Eifer die Handkommunion durchzusetzen, steckt die kalvinistische Vorstellung, die Hostie sei nur „gesegnetes“ Brot. Die Handkommunion kommt vom Kalvinismus und führt zum Kalvinismus.
In der Konzilssekte spielt dies keine Rolle, weil die Wandlungen wegen der verfälchsten Worte ungültig sind und die Laien sowieso nur Brot in die Hand gelegt bekommen.
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#55   Fackel †   15:47:24 | Montag, 23. Januar 2012
lycobates, Kommen Sie jetzt nicht mit semantischen Spitzfindigkeiten und derAussage „Theorien aus der Anfangszeit der Altorientalistik und der (klassischen) Philologie“.
Wenn Sie die je lernt haben, waren Sie sehr unaufmerksam.
Der Kern meiner Aussage war und ist, dass sich das Christentum aus vorgeschichtlichen Glaubenstheorien nicht nur Ansichten sondern auch Riten entliehen hat.
Und wenn Sie selbst schreiben: „…als ob gleiches Vorkommen oder (übrigens oft sehr oberflächliche) Ähnlichkeit auch Abhängigkeit bedeutet, und nicht eher den Schluß auf eine gemeinsame Erinnerung an allgemeines Kulturgut und ursprüngliche, reine Gottesverehrung nahelegt“, dann belegen Sie doch selbst, dass der gemeinsame Ursprung vorhanden ist – gleich wie man den weiteren Verlauf beurteilt. Wenn Theologen so tun, als hätten sie etwas „Neues kreiert“, dann ist das schlicht g e l o g e n! Da wurde fleißig abgeschrieben und „korrigiert“ bis es passte.
Guttenberg lässt grüssen!
Man soll ohnehin nicht so ein Theater um die ganze Story machen – am Ende glaubt jeder eh was er selbst für richtig hält und nicht das, was einige schlaubergerische Theologen – oder hier Pseudotheologen – verkünden! >:) >:) >:)
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#54   FreiherrvonderTrenck   15:34:09 | Montag, 23. Januar 2012
Wo bleibt das neueste Unterhosen-Thema?
www.sueddeutsche.de/…wule-fritz-1.1264396
Der schwule Fritz hat morgen Geburtstag!
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#53   Melusine †   15:14:33 | Montag, 23. Januar 2012
Meine Güte, wenn ihr vor einem alten Sack niederknien wollt, der euch mit seinen Bakterien- und Virenhänden ein Stück Teig in den Mund steckt, dann macht es doch. Andere Leute leben hygienischer und schieben sich nicht alles in die Guschn, was ihnen irgendeiner hinhält. Es ist doch für den Glauben an Gott völlig unerheblich, oder?
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#52   Rose im Kreuz   15:07:19 | Montag, 23. Januar 2012
Die Handkommunion ist KONZILS-FINGERFOOD.
Der Typ hinter dem Tresen schiebt es dir aber auch rein.
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#50   Brandenburgis   14:30:35 | Montag, 23. Januar 2012
@Melusine. Nicht ganz falsch. Das Traditionsprinzip weist nach, daß die Mundkommunion normativ ist und daß zumindest die heutige übliche, durch Johannes Paul II. eingeführte Form der Kommunion nicht katholisch ist. Es wäre die Pflicht Benedikts, dies durch ein Kirchengesetz schlicht und einfach festzustellen. Da er das nicht macht, steht er eindeutig auf der Gegenseite.
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#49   Lycobates   14:25:53 | Montag, 23. Januar 2012
#46 Fackel
.
Was ein (sehr) „alter Hut“ ist, ist das Sichberufen auf verblichene und verstaubte Theorien aus der Anfangszeit der Altorientalistik und der (klassischen) Philologie (die ich gut kenne, da ich von solchen Historikern und Philologen einst geschult worden bin und ein paar Bibliotheken aus dem 19. Jh. teilweise geerbt habe), aus jenem biederen deutschen 19. Jh., als ob gleiches Vorkommen oder (übrigens oft sehr oberflächliche) Ähnlichkeit auch Abhängigkeit bedeutet, und nicht eher den Schluß auf eine gemeinsame Erinnerung an allgemeines Kulturgut und ursprüngliche, reine Gottesverehrung nahelegt.
Die seriöse Wissenschaft hat den „Panbabylonismus“ und auch den „Panmithraismus“ und andere ideologische Zwangsjacken längst ad acta gelegt.
Typologische Übereinstimmungen bzw. zeitliche Aufeinanderfolge und inhaltliche bzw. chronologische Abhängigkeit sind zweierlei. Das haben die meisten heute doch begriffen.
.
Mich wundert immer wieder, wie sich „modern“ vorkommende und „modern“ nennende Forscher und es sein Wollende besagten Unsinn aus den Jahren 1850-1920 immer wieder neu herauskramen.
Es wird dafür, wie so oft, wohl einen triftigen moralischen Grund geben, frei nach Heine:
„Schrecklich, mit dieser Bibel zu leben, ich will mich zum deutschen Professor begeben!“
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#48   Evelynn van der Meer   14:20:57 | Montag, 23. Januar 2012
Vor den Augen alle choreographist toll zelebrierte Heuchel-Demut ist in meinen Augen weniger interessant, als ob man Demut vor Gott im gleich wichtigen Gebot der Nächstenliebe PRAKTIZIERT.
Da zeigen sich hier viele Frömmel-Altgläubige als Scheiheilige und Scheindemütige, wenn sie gegen Andersdenkende und Anderslebende hetzen, dass die Schwarte kracht.
Wer sich von solchen Hetzern nicht distanziert und den Sand von den Schuhen streift, macht sich mit den Heuchelkatholiken gemein.
.
Gott wird kein Fleißaufgabenheftchen kontrollieren, sondern in die Herzen schauen. und da sieht es bei so manchem „Katholiken“ schwarz aus.
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#47   monens   14:14:33 | Montag, 23. Januar 2012
Ist das verbissene Festhalten an der sog. „Handkommunion“ nicht auch gleich dem damit verbundenen ( oft versteckten ) Selbstgerechtigkeitsgedanken ?; „stehend die Hand strecken und nach dem Allerheiligsten greifen“; wohlgemerkt; zahlreiche Gläubige sind Opfer der „Neuerer“ geworden durch NIEMALS vom Vaticanum II. ( welches freilich durch einige „schwammige“ Dekrete „Eigeninterpretationen“ erst ermöglich hat ) erlassenen sog. „Oeffnungen“ der sog. „Handkommunion“ und des sog. „Volksaltares“; von heute auf morgen im Handstreich; in der hl. Kommunion empfangen wir das ABSOLUTE; den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Bernhardin von Siena:
+
„Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring,
aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“
+
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
der kläglich unverschämte Versuch den EMPFANG des ALLERHEILIGSTEN in der hl. Kommunion als eine „Kopie“ heidnischer Kulte aufzutischen, zeugt von einer verdüsterten Seele; die erschaffenen mächtigen Seraphime verhüllen ihr Antlitz vor der hl. Dreifaltigkeit; wo aber bleibt die EHRFURCHT der Menschen für den für die Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes; für für die Wahrheit Jesus Christus!;
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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#46   Fackel †   13:48:32 | Montag, 23. Januar 2012
Na na lycobates,
da interpretieren Sie aber sehr großzügig! Ob Frauen oder Laien daran teilnehmen (dürfen) steht oder stand nicht zur Diskussion – es ist eine „Gedächtnishandlung“, weshalb ich mit der Transsubstantiation ohnehin meine „Verständnisschwierigkeiten“ habe – aber das wäre ein neues Thema.
Was die „östliche Gebtesrichtung“ anbetrifft, ist das nichts christlich „originäres“, schon die Sumerer, Babylonier und andere Kulturen haben ihre Gebetsrichtung nach „Osten“ ausgerichtet, weil von dort das Licht ( Sonne) kommt und dementsprechende Kulte schon lange vor dem Chrisrtentum derartiges praktiziert haben. Das haben die christen später, wie so manches andere auch, kopiert.
So ist z. B. der Brauch Hostien als „Gottesmahl“ zu verzehren auch nichts christlich Neues, das gab es schon im Mithras-Kult, die hatten sogar ein Kreutz auf ihren Oblaten, als Zeichen der Verbindung von „oben und unten“.
Sie sehen, alles ein „alter Hut“, den hier und anderswo man den Menschen als „die Lehre“ anzudrehen versucht. Wer’s glauben will – OK! Aber lasst den Quatsch mit euerem Streit, ob man die Oblate mit dem Mund oder der Hand aufnimmt – es ist letztendlich wurscht!
Ich respektiere jedermanns Art irgend etwas zu glauben – nur macht bitte kein Dogma daraus, wie jemand glauben soll!
;-)
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#44   monens   13:40:49 | Montag, 23. Januar 2012
S.E. Schneider wagt es leider auch nicht auszusprechen; NATÜRLICH ist eine „revolutionsartige“ Beendigung dieses den wahren Glauben verdunsten lassenden „Handkommunion“handstreiches möglich; PER PÄPSTLICHEM VERBOT; und ein jeder Gläubige, insb. hw Priester MUSS sich an dieses Verbot halten; das „Exil von Avignon“ in Form des „Novus Ordo“ wäre bald beendet;
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
in keiner einzigen Epoche der Kirchengeschichte war die „Handkommunion“ auch nur annähernd die „Norm“;
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen;
+
„Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
wer nun 1 und 1 zusammenzählen kann, wird unschwer erkennen können, welche Ideologie die sog. „stehende Handkommunion“ inkl. sog. „Altartisch“ in die hl. Kirche hineingemogelt hat;
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#43   clarissa colonia   13:33:22 | Montag, 23. Januar 2012
„Sie beugten sich mit dem Kopf nach unten, um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen.“
.
Bei der Kommunion führt man die Hostie zum Mund, „um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen“. Noch nicht einmal „Altliberale“ stechen sich damit ins Auge, oder schieben sie in die nares.
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#42   FreiherrvonderTrenck   13:24:39 | Montag, 23. Januar 2012
Besonders, wenn sie sich von tumben Holländern entbajuwarisieren lassen!
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#41   Lycobates   13:17:12 | Montag, 23. Januar 2012
#31 Fackel
.
<Beim „letzten Abendmahl“ heißt es doch …>
.
Richtig.
Und was schließen sie daraus? Daß Frauen und Laien nicht kommunizieren dürfen? Das wäre logisch.
Sind Sie Apostel? Nachfolger derselben?
.
.
Beim letzten Ostermahl am Gründonnerstag wurden das Altarsakrament eingesetzt und die Apostel zu Teilhabern am Hohepriestertum Christi („Tuet dies …“).
Christi Opfer haben sie aber erst nach Pfingsten regelmäßig gefeiert, so wie wir es heute noch tun, um die ein für allemal am Kreuz verdienten Erlösungsgnaden den Gläubigen, den „vielen“, sakramental zuzuwenden.
Art und Weise dieser Feier bringen uns die christliche Archäologie und die orthodoxen Väter nahe. Daraus ersehen wir, soweit es die Quellenlage ermöglicht, von Anfang an unter anderem: Ostung der Gebetsrichtung und, wo bautechnisch möglich, auch des Altarbaus, Abgrenzung vom profanen Bereich durch Sprache, Gestik, Utensilien, Trennung des Presbyteriums, usw.
Die Messe ist ein dramatisches Nachspiel des Golgothageschehens, wie die gesamte liturgische Tradition, in Ost und West, seit jeher bezeugt.
Mit der Kulisse ihrer Einsetzung am Gründonnerstag hat das nichts zu tun; diese war ein einmaliges Ereignis, in dem das letzte Ostermahl des nunmehr erledigten Alten Bundes mit dem ewigen (vgl. die Weissagung Malach. 1,11) Opfer des Neuen Bundes verbunden wurde.
.
Das gründlich mißverstanden zu haben, ist wohl das größte Armutszeugnis der auf Abwege geratenen „Liturgischen Bewegung“, an der wir noch heute tragen!
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#40   Melusine †   13:16:17 | Montag, 23. Januar 2012
Bodenhaftung? Ohne uns Bayern wäre Deutschland nichts! Für ein neues Königreich Bayern! :-@
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#39   Frommm   13:14:29 | Montag, 23. Januar 2012
27
Ich bin ganz ihrer Meinungen! Bayern verkörpern Tradition und Beständigkeit, werden nun aber größenwahnsinnig und verlieren vollkommen die Bodrnhaftung.
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#38   marienkind   12:58:08 | Montag, 23. Januar 2012
#29 Vogel
.
„wenn nächste Woche die Mundkommunion wieder eingeführt wurde …“
.
Sie war nie abgeschafft!!! Die Handkommunion wurde nur als Ausnahme erlaubt, weil seinerzeit Döpfner & Co. den Hl. Vater massiv unter Druck gesetzt hatten.
Wie der Hl. Vater den Kommunionempfang wünscht, kann man bei jeder Papstmesse sehen. Und da er das Oberhaupt der RKK ist, haben wir ihm zu gehorchen.
.
Und ob JESUS uns beim Vater unser an der Hand fassen würde, ist mehr als fraglich. Zu Maria Magdalena sagte er: „Rühre mich nicht an…“. Und auch von der Gottesmutter können wir die richtige Gebetshaltung lernen. Bei ihren Erscheinungen in Lourdes, Fatima … hat sie mit den Seherkindern zusammen mit gefalteten Händen gebetet.
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#37   Elvenpath †   12:39:15 | Montag, 23. Januar 2012
Wenn man zu Gott spricht, ist man gläubig. Wenn er zu einem spricht, ist man irre. (Dr. House)
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