Dagegen
sei die kniende Mundkommunion eine „eindeutige Geste der Sakralität, welche Erhabenheit ausdrückt.“
Kein Erwachsener gehe auf die Knie, um eine Speise zu empfangen.
Die Handkommunion fördere das irrige
Bewußtsein, daß die Hostie „mehr ein Brot ist, das man sich nehmen kann.“
Vor allem die Kinder könnten
wegen der alltäglichen Form der Handkommunion die Erhabenheit und Größe der Kommunion nicht mehr erleben.
Das war keine Handkommunion
Die Handkommunion habe den Glauben an die Realpräsenz und an die Wesensverwandlung
des Brotes schwinden lassen.
Die überlieferte Form der Messe drücke diesen Glauben viel besser aus
als die neugläubige Eucharistiefeier.
Mons. Schneider betont, daß auch die altkirchliche Form der Kommunionausteilung
eine Mundkommunion war.
Die Gläubigen bekamen die Hostie zwar auf die Hände.
Aber: Sie beugten sich
mit dem Kopf nach unten, um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen.
Den Übergang zur direkten Kommunionspendung
in den Mund im 6. und 7. Jahrhundert sieht der Weihbischof als logisch Konsequenz aus einem vertieften
Eucharistie-Verständnis.
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#141 Dumbledor 12:47:47 | Dienstag, 24. Januar 2012
@BitterTruth: Das ist mir auch noch ziemlich unklar, wie es Jesus aushält unsere Speiseröhre in die
Gedärme hinein runterzurutschen, aber vor unseren Händen kapituliert. Ja, da ist noch was: sollten die
Hände mal nicht richtig gewaschen sein; die Pharisäer machten ähnliches auch ihm zum Vorwurf.
#139 BitterTruth 03:27:41 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Mit den Fingern fasse man etwas Alltägliches an.“ Und durch den Mund gehen Speisen, Getränke, Luft,
Speichel, Blut, ggf. noch unappettitlicheres… Schon abenteuerlich, worüber man streiten oder gar einen
Glaubensabfall postulieren kann. Und daraus noch eine Reihe zu machen… Wir müssen in herrlichen Zeiten
leben, wenn man darüber ernsthaft streiten will. (Immer vorausgesetzt, dass diese Seite nicht doch Satire
sein will… Vergebt mir, ich bin neu und mir darüber noch nicht komplett im klaren )
Aus welchem Grund wurde denn eigentlich die Tradition geändert, Menschen den Leib Christi in die Hand
zu legen, die den Leib Christi dann daraus mit dem Mund aufnehmen? . Waren die Urchristen weniger fromm
oder demütig, als Pseudochristen, die den Leib Christi unbedingt direkt in den Mund bekommen wollen während
sie anderen Menschen alles Schlechte wünschen?
#135 Compassion 23:55:06 | Montag, 23. Januar 2012
@Kaminfeger,Ihre Äußerungen zeigen, daß Sie zu dumm sind die Mundkommunion zu empfangen und sie deswegen
ablehnen. Der Priester „fingert nicht im Mund rum“ sondern legt die Hostie auf die Zunge. Und wenn Sie
das nicht koordinieren können und sofort zubeißen müssen,tun Sie mir leid.
#134 Kaminfeger 23:48:06 | Montag, 23. Januar 2012
Herr Suhbier steht anscheinend auf diesen oralen Quatsch. Knien Sie dann mit verdreht-verzückten Augen
vor Ihrem Tridentinischen- Priester und lassen sich die Zunge massieren ?
#129 Beim letzten Paschahmahl hat Christus die Apostel beauftrag und befugt die Eucharistie in Seinen
Namen zu feiern. Damit hat Er sie zu Priestern geweiht. Das Aufflegen der Hostie auf die Zunge ist genauso
hygienisch wie die Hostie auf die Hand zu legen.
#131 Kaminfeger 23:38:45 | Montag, 23. Januar 2012
@ Tomas- das ist doch unhygienisch, sich von jemand anderem im Mund herumfingern zu lassen und dies auch
noch als religiöse Handlung zu verkaufen. Ich würde dem Pfarrer jedenfalls bei einer Mundkommunion in
die Finger beißen.
#128 Die Tatsache, daß Sie die Mundkommunion abwertend als „Fütterung“ bezeichnen, ist ausgesprochen
intolerant. Diese selber „Toleranz“ bekommen Leute zu spüren, die versuchen, in der Konzilssekte die
Mund-„Kommunion“ zu empfangen.
#129 Kaminfeger 23:35:21 | Montag, 23. Januar 2012
@ Tomas- das waren doch keine Priester, die wurden lediglich von Jesus angesprochen, hatten keine Weihen,
waren beruflich überwiegend Fischer. Außerdem feierte die Urgemeinde das Herrenmahl auch nicht knieend –
sondern liegend um einen Tisch.
#126 Compassion 23:30:04 | Montag, 23. Januar 2012
@Kaminfeger, wenn Sie in die Kirche gehen würden,wüßten Sie ,daß die „alten Weiber „ die Handkommunion
praktizieren. Ansonsten ist es schön zu sehen ,wieviel christlicher Geist hier auf diesem größten katholischen
Portal herrscht.
#123 Sich auf den lehten Paschahmahl zu berufen ist nicht zulässig, weil die Kommunionempfänger, die
Apostel, keine Laien, sondern Priester waren. Knie- und Mundkommunion ist eine Selbsverständlichkeit,
wenn man weiß, daß man nicht Brot, sondern den Leib Christi empfängt. Uns so zu bezeichnen ist wieder
typische für die sooo toleranten Modernisten wie Sie.
#123 Kaminfeger 23:22:04 | Montag, 23. Januar 2012
So ein Geschwätz- was stört denn an der üblichen Handkommunion ? Jesus hat auch keine Mundkommunion
beim letzten Abendmahl praktiziert. Verschont uns mit dieser Theatershow der knieenden Mundkommunion.
Das machen doch nur noch alte Weiber und bigotte Spinner. @ KonradGeorg #108 / so, so Adam und Eva – wenn
dies die ersten Menschen gewesen sein sollen, stammen wir alle von denen 2 ab. Dann hätten sich deren
Kinder ja untereinander gepaar- aber das ist Inzucht und die ist doch im Alten Testament verboten. Na,
so ein Widerspruch aber auch.
#120 Wer ist denn die Kirche? Ein Haufen machtbesoffener Kleriker, die irgendwann im Mittelalter die Seite
gewechselt haben und diese „Tradition“ bis auf den heutigen Tag beibehalten? Wenn du solchen hinterherlaufen
willst, nur zu, wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube. Ich gehe meinen Weg
mit Gott und allein der Wille Gottes schert mich und wenn sich der Klerus mir dabei in den Weg stellt,
dann mache ich den Klerus PLATT, dann radiere ich die aus vom Angesicht der Erde, so wahr mir Gott helfe.
Und in die Kirche geh ich schon allein deswegen, um dem Herrn Pfarrer mit meiner Präsenz eine Höllenangst
einzujagen.
#120 Compassion 23:11:11 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes, da sie ja offensichtlich nicht glauben was die Kirche lehrt, frage ich mich überhaupt
was Sie da überhaupt suchen. Da können Sie ja auch woanders hingehen oder ganz wegbleiben. Ich glaube
allerdings ,daß Sie sowieso ein Troll sind.
. Ist Dir die Sprache abhanden gekommen? Eine Schockstarre? Denkst Du, dass Du mit deiner schäbigen Rumvögelei
ein Gotteswerk geschaffen hast? . Einen Kölner Dom? .
#115 Mach dich doch nicht lächerlich. Wenn ich meine Sünden bekennen will und Vergebung suche, dann
mache ich das im Gebet vor Gott, nicht vor irgendeinem dahergelaufenen Strassenköter-Kleriker.
#112 Wieso, steht irgendwo geschrieben, dass es mir nicht schmecken darf, wenn ich sein Blut trinke und
sein Fleisch esse? Muss ich Gewissensbisse haben, weil ich den Messias kannibalisiere? Ich denken nicht
dran! Immer her damit!
#110 KonradGeorg 22:37:06 | Montag, 23. Januar 2012
# 104 bejorommer Jeder hat das Recht im Stehen oder im Knien zu Kommunizieren (Bischof Kurt Krenn damals)
Hat jeder das Recht, so zu tun, als ob es den Wunsch des Heiligen Vaters nicht gäbe, die Kommunion kniend
in den Mund zu empfangen? Es sind vor allem junge Leute, die ebenso wie ich alter Mann nach dem Willen
des Papstes handeln. Vergeben wir uns dabei etwas?
#109 Compassion 22:25:15 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes, Gott ist dreifaltig. Das müßten Sie als Katholik doch wissen. Da frage ich mich
doch, was Sie überhaupt glauben.Haben Sie sich Ihren Glauben selbst gestrickt ? Sie fallen nicht vor
einem Kleriker auf die Knie, sondern vor Christus in der Hostie. Und kein Kleriker wird glauben,daß Sie
vor ihm auf die Knie fallen… @bejorommer, bei Ihnen kann sowieso jeder machen was er denkt ,ganz egal
wie dumm das ist.Hauptsache ,es ist dem eigenen Gehirn entsprungen.
#108 KonradGeorg 22:23:32 | Montag, 23. Januar 2012
Pechfackel Eigentlich ist ja alles ganz einfach.Es gibt kein Leben aus der Ursuppe.Das Leben schuf Gott.
Natürlich wußten Adam und Eva Bescheid. Sie waren beide Schöne Menschen, intelligent und wunderbar
begabt. Mozart kann man etwa so begabt begreifen mit seinem musikalischen Talent. Beide haben ihren Kindern
erzählt, wie schön es im Paradies war. Aber natürlich war der Satan auch hinter diesen her: zB Turmbau
zu Babel. Mit der Sprachverwirrung war es dann ein Leichtes, das überkommene Wissen weiter zu deformieren.
Alle Teilaspekte der diversen Überlieferungen stammen von der einen Wahrheit. Sie ist die Quelle der
diversen Stränge neben dem Hauptstrang. Wenn sie aber Hinduismus und Buddhismus – welchen wohl – als
Hauptlinie sehen wollen, dann müssen Sie sich auch mit absurden Gegebenheiten auseinander setzen. Ich
hoffe, Sie sind in der Lage, diesen Gedanken einfach logisch fort zu spinnen. Vielleicht sehen Sie dann
am Ende auch, daß der Evolutionismus schlicht eine Häresie des Schöpferglaubens ist. Inspiriert vom
Vater der Lüge, dem Menschenmörder von Anfang an.
#104 bejorommer 22:03:22 | Montag, 23. Januar 2012
Ich habe den Eindruck, daß hier ziemlich viel Spinnerei betrieben und leeres Stroh gedroschen wird. Man
sollte doch Jedem überlassen, wie er die Kommunion empfangen will. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Kleine Kinder lassen sich füttern Erwachsene können mit den eigenen Händen essen. + Jesus hat nicht
gesagt: Macht den Mund auf, damit ich euch füttere. Jesus hat gesagt: Nehmt und esst… +
#101 Wer sagt ihnen denn, dass ich vor Gott nicht auf die Knie falle? Ich falle lediglich nicht vor Gott
auf die Knie, wenn mir dabei ein Kleriker im Weg steht, der könnte sonst auf den dummen Gedanken kommen,
ich würde mich vor ihm persönlich erniedrigen oder, wie das ja in vielen Fällen belegt ist, auf noch
dummere Gedanken kommen. Und dass Jesus Christus nicht Gott sein kann, ergibt sich aus diversen Schriftstellen.
Erklären Sie mir doch mal, wie soll Jesus Gott sein, WENN ER ZUR RECHTEN GOTTES SITZT? Das ergibt doch
überhaupt keinen Sinn! Der Katechismus ist in vielen Fällen selbst ein Abfall von der Glaubenstradition
und gehört in vielen Teilen in den Mülleimer gekloppt, genauso wie die Mundkommunion. Wer sich von einem
Kleriker den Leib Christi in den Mund stecken lässt, macht sich vor Gott lächerlich. Ich bin gerne bereit,
mich beim Kommunionempfang hinzuknien, solange der Kleriker sich dabei vor mir auf dem Bauch wälzt.
#101 Compassion 21:48:27 | Montag, 23. Januar 2012
@Erhabenheit Gottes,ich empfehle Ihnen die Lektüre des Katechismus. Damit auch Sie wissen wer der Messias
ist. Woher wollen Sie eigentlich wissen, daß die Mundkommunion dem Herrn ein Greuel ist ? Selbst die
Engel im Himmel fallen vor Gott auf die Knie. Aber der sündige Mensch hat das ja nicht nötig.
#97 Die Handkommunion ist gottgewollte Tradition, und die Mundkommunion ist dem Herrn ein Greuel. Das
ist nunmal so. Ich bin nunmal der Typ Mensch, den angesichts einer solchen Blasphemie wie der Mundkommunion
der Zorn Gottes packt. Als der Priester Pinchas die abgefallenen Götzendiener in den Reihen der Juden
eigenhändig abschlachtete, lobte der Herrgott ihn für sein vorbildliches Verhalten und machte ihm die
Heilszusage: „Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens, der ihm und seinen Nachkommen das ewige Priestertum
zuteilen soll, weil er für seinen Gott geeifert und für die Kinder Israels Sühne geschafft hat.“ Solchen
Vorbildern gilt es heutzutage nachzueifern, mehr denn je.
@Erhabenheit Gottes: Vielleicht liegt es ja an meiner Begriffsstutzigkeit, aber ich kann nicht verstehen,
wie die Frage der Art und Weise der Kommunion hier solche Wellen schlagen kann. Ist es nicht, wie ich
schon geschrieben hatte, eher eine Frage des Herzens als der Form? Ich mich doch sehr gut heuchlerisch
hinknieen aber genauso gut ehrfürchtig die Hand entgegenhalten. Denken Sie nicht, daß Streit in diesen
Fragen, die doch meines Wissens nicht Dogma sind, letztendlich zu immer mehr Disharmonie in sowieso schon
überschaubaren Gruppierungen führen?
#90 Erhabenheit Gottes „Ich knie grundsätzlich nicht vor Klerikern nieder!“ . Sie sollen ja auch nicht
vor Klerikern niederknien sondern von GOTT selbst, den Sie in der Hl. Kommunion empfangen.
#94 Ich bin ein religiöser Hardliner. Ich sympathisiere auch durchaus mit der Piusbruderschaft. Nur in
spezifischen Fragen wie der Mundkommunion kann ich mich theologisch nun mal nicht korrumpieren lassen,
angesichts der glasklaren Faktenlage. Die Mundkommunion war ein mittelalterlicher Abfall von der Tradition,
eine Korrektur dieser Fehlentwicklung längst überfällig. Glauben Sie mal ja nicht es ginge mir darum,
auch nur ein Jota von der reinen Glaubenslehre abzuweichen. Ganz im Gegenteil.
Mir ist nicht ganz klar, warum eine knieende Mundkommunion die einzige Form sein soll, Demut und Erhfurcht
auszudrücken. Ist das nicht eher eine Frage des Herzens? @Erhabenheit Gottes: Sehen Sie eigentlich, daß
Ihr Beitrag nicht viel besser ist als der der religiösen Hardliner?
#92 Die Handkommunion wurde von den Tagen der Apostel an bis ins 9. Jahrhundert durchgehend praktiziert.
Die Hinwendung zur Mundkommunion im finstersten Mittelalter war ein Akt des Glaubensabfalls, der einherging
mit einer totalitären Machtergreifung eines korrumpierten und verweltlichten Klerus. Bis zum 5. Jahrhundert
nach Christus KANNTE man eine solche Praxis nicht einmal in der Theorie, im alten Rom unter den ersten
Päpsten gab es einzig und allein die Handkommunion. Die Mundkommunion ist nichts weiter als ein erzwungener
Akt der Unterwerfung des Laien unter den Kleriker.
Die Handkommunion hat nicht die guten Früchte hervorgebracht, die die Neuerer sich von ihr erhofft hatten.
Die Kirche kann nicht einerseits dogmatisch lehren, dass die hl. Messe die sakramentale Gegenwärtigsetzung
des Kreuzesopfers Christi ist. In Brot und Wein sei Christus real präsent, seiner Menschheit und Gottheit
(!) nach. Andererseits wird die Kommunion ausgeteilt, als wenn es sich um einen Keks handelte. Das passt
nicht zusammen.
Ich knie grundsätzlich nicht vor Klerikern nieder und lasse mir von denen irgendwas in den Mund stecken. Wer die Kommunion auf eine solche Art und Weise empfangen will, der soll das gerne tun. Meine Verachtung ist solchen Leuten sicher. Ich hingegen würde mir den Leib und das Blut Christi eher vom Altar nehmen als dass ich mich vor einem Kleriker in irgendeiner Weise freiwillig erniedrige. Und ich weiss, der Gott, zu dessen Rechten Jesus Christus sitzt, steht dabei an meiner Seite.
Mal ehrlich… was passiert denn, wenn ich kommuniziere? Ich gehe zum Priester (oder zum diakon oder einem
Kommunionhelfer), halte die Hand auf, erhalte die Hostie mit den Worten „Der Leib Christi“, antworte „Amen“
und führe anschließend die Hostie von der Hand in den Mund! Ja, ist das jetzt Handkommunion oder Mundkommunion –
oder die stehende Mundkommunion oder die nicht knieende Handkommunion… was tue ich da eigentlich? Herrgott,
ist das schön, wenn man keine anderen Probleme hat! Mal was anderes…wie ist das dann eigentlich beim
evangelischen Abendmahl? Der Pfarrer(oder Pfarrerin) reicht mir die Hostie mit den Worten „christi Leib
für dich gegeben“, ich antworte „Amen“ führe die Hostie dann zum Mund oder warte auf den Kelch, der
mit den Worten „christi Blut für dich vergossen“ gereicht wird, tunke die Hostie in den Kelch, antworte
„Amen“ und führe die Hostie zum Mund. Was wäre das denn dann – die wartende Tunk- Kommunion-wär doch
mal was anderes…mein Gott, schön, dass ihr hier keine größeren Probleme habt!
Einladung zum Gebet + Lieber Jesus + Du hast Dich den Deinen selber als Brot des Lebens gereicht. Wir
bitten Dich um den Geist der Liebe, Dich liebevoll mit unseren Herzen zu empfangen. + Schenke uns Seelsorger
und Seelsorgerinnen, die uns immer wieder gut auf den Empfang Deines kostbaren Leibes und Blutes vorbereiten.
+ Lass auch uns zum Brot und zum Segen für andere werden. + Wir bitten Dich, nimm Dich aller Menschen
an und erhöre uns.
Demut kann man auch heucheln. Demut vor Gott zeigt sich, dass man das Nächstenliebegebot so wichtig nimmt
wie das Gottesliebegebot. Wer nämlich seinen Bruder nicht liebt, liebt Gott nicht. Und wenn wir beten
„Vater unser“ bekennen wir Gott, dass wir alle als Geschwister ansehen. . Fahrradfahren (nach oben buckeln
und nach unten bzw. seitwärts treten) ist nicht in der Nachfolge Jesu und daher nicht katholisch. . Jesus
Christus schaut auf das Herz, nicht auf die Körperhaltung. . Aber wie gesagt: In vielhundertjähriger
Tradition gab es die Kommunion auf die Hand (das was Bischof Schneider als Mundkommunion bezeichnet).
Der Kommunikat nahm sie von seiner Hand mit dem Mund auf. Das wäre doch der ideale Kompromiß. Zurück
zur Tradition… . Diesen Leserbeitrag bitte nicht löschen. Alles andere wäre Zensur und Verfolgung.
Und dagegen ist kreuz.net doch so sehr!
Wie kommt man eigentlich dazu, die traditionelle Kommunion, bei der der Priester den Leib Christi dem
Kommunikanten auf die HAND LEGTE, als Mundkommunion zu bezeichnen? . Zwar hat der Kommunikant den Leib
Christi danach durch die Hand mit dem Mund aufgenommen. . Aber auch heute nimmt der Kommunikant den Leib
Christi mit Mund von der Hand auf. . Wenn man die traditionelle Kommunion als „Mundkommunion“ bezeichnet
könnte man folgerichtig die heutige „Handkommunion“ auch als „Mundkommunion“ bezeichnen. . . Im Mittelater
hat man mit der bis dahin bestehenden Tradition gebrochen. . Ein Kompromiss aus den beiden von der ursprünglich
traditionellen Kommunion könnte also die traditionelle Kommunion erst Hand und von der Hand mit dem Mund
aufnehmen sein. Dann könnte man das auch als „Mundkommunion“ bezeichnen, wie es der Artikel tut und alle
könnten zufrieden sein. . Diesen Leserbeitrag bitte nicht löschen. Alles andere wäre Zensur und Verfolgung.
Und dagegen ist kreuz.net doch so sehr! .
@Fackel: Niemand möchte zurück ins Mittelter (wobei ich auch nicht weiß, was daran so schlimm wäre.
Eine Zeit tiefster Frömmigkeit im Gegensatz zu unserer dekadenten Epochee) – wir möchten zurück zu
Christus, dessen Lehre durch die konziliären Relativierer und deren Helfershelfer verwässert bzw verraten
wurde. Aber das verstehen Sie und Ihre Gensossen, die Christus zu einem Hanswurst machen wollen, nicht.
#71 keineChancedenPerversen Nimm deinen Namen ernst und schweig doch endlich. was du zu sagen hattest
ist in Nuancen bereits 2871 mal gesagt. da kommt nichts mehr Neues.
#80 kammerjäger 18:45:19 | Montag, 23. Januar 2012
Gott wurde MENSCH! – Und wir haben nichts besseres im Sinn, als ihn möglichst weit unserer Wirklichkeit
zu entheben und ins Jenseits zu verbannen! Geht’s eigentlich noch? Wenn es so furchtbar ist, dass Gott
sich von Menschen berühren lässt, warum schuf er den Menschen?
Die Handkommunion wird doch nur von den Glaubensabfall-Zivil- und Krawatten-Pfarrern und deren Gemeindehuren und pastoralen Hurenbock-Angestellten in den (ihnen nicht bekannten) Himmel gelobt!
@Fackel: Es sind Relativierer wie Sie, die für den desaströsen Zustand der Kirche mitverantwortlich
sind. Hier, diese besonders würdevolle Form der Liturgie müsste Ihren Geschmack treffen: es.gloria.tv/?media=27979
lycobates, Ach ja? Und dann hat der „liebe Gott“ schon den Babyloniern und den Sumerern die >ganze Wahrheit<
gegeben? Komisch, dass sich diese „alten“ Religionen dann nicht gehalten haben und erst durch so schlaue
Theologen wie die christlichen wiederentdeckt werden mussten?! Das was Sie als „Gottes Wort“ verkaufen
ist nichts anderes als falsch ettiketierte Theologenweisheit – also alter Wein in neuen Schläuchen! Genau
so ein Unfug, wie das was Sie und andere verkünden = Mundkommunion ist das alleine Heil! Bullshit, alles
Erfindungen von Theologen. Sie können mit keiner Stelle eines Wortes Jesus belegen, dass die Mundkommunion
überhaupt wichtig ist! Das ist Kinderkram und Affentheater, was Sie hier veranstalten. Wenn jemand kommunizieren
geht, dann lasst diese Menschen das gefälligst so machen, wie sie es für richtig halten. Wenn jemand
eine Messe in seiner Landessprache hören will, dann spinnt nicht mit der tridentinsichen Messe herum –
die gab’s zu Zeiten Jesu überhaupt nicht. Und hört endlich auf alle Seligkeiten von EUEREN REGELN abhängig
zu machen! Genügt es euch nicht, wenn ihr die dummen Menschlein mit 245 anderen dogmatischen Vorschriften
traktiert, die die meisten sowieso nicht kennen? Lasst den Menschen ihren Glauben – wenn sie schon glauben –
und führt euch nicht auf wie der Erzengel Gabriel am „jüngstenTag“, dazu fehlt euch jegliche Berechtigung –
ihr bigotten Heilsbringer!
#69 Tomás 17:40:53 | Montag, 23. Januar 2012 #68 Gott hat zu Moses nicht gesagt knie nieder sondern:
„Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst,
ist heiliges Land!“ 2.Mose 3,5 Also Schuhe ausziehen wäre auch eine Möglichkeit weiknien ist ja von
den Juden: „Und als Salomo dies Gebet und Flehen vor dem HERRN vollendet hatte, stand er auf von dem Altar
des HERRN und hörte auf zu knien und die Hände zum Himmel auszubreiten“ 1Kön 8,54 Also wir haben die
Wahl zwischen der jüdischen oder der kalvinistischen und bzw. modernistischen Tradition. Wie ich diese
Seite kenne ist es dann für den Großteil eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
Was wäre ich für ein aufrechter Katholik geworden, hätte ich die Erhabenheit und Größe der Mundkommunion
noch erleben dürfen. Das kann man nicht leugnen.
@bejorommer „Die Mundkommunion wird so auch kaum wieder eine wirkliche Chance bekommen denn mit diesem
kaum noch zu überbietende Unsinn, dürfte, sogar vernünftiger Weise die Handkommunion, bei selbst denkenden,
halbwegs vernünftigen Katholiken nicht mehr einzuführen sein.“ Nach Ihrer Meinung, die natürlich Ihrem
eigenen Denken entspringt, bekommt also die Mundkommunion keine Chance und die Handkommunion auch nicht.
Wie ist denn Ihre Variante ? Ist es wirklich zuviel verlangt wenn der Mensch vor Gott in die Knie geht ?
Müssen wir wirklich alles anfassen ? Sogar das Heiligste was wir hier auf dieser Erde haben ?
@Christussuchender: Die Heilige Messe ist aber keine Gemeinschaftsfeier, sie ist Opfer zur Ehre der Heiligen
Dreifaltigkeit. Jeder Mensch mit einem Rest Anstand sinkt doch angesichts Gottes demütig auf die Knie
und empfängt den Leib des Herrn in tiefster Ehrfurcht. Wo ist denn die Ehrfurcht vor Gott, wenn bei der
neuen „Messe“ nicht Gott angebetet wird, sondern die Gemeinde sich mehr oder weniger selbst feiert? Wo
ist die Ehrfurcht, wenn das Heilige Opfer nicht an einem Altar dargebracht wird, sondern die Gemeinde
an einem ordinären Tisch das Heilige Abendmahl nachspielt?
Spender ( womöglich noch unberechtigterweise Laien!?) und Empfänger haben sich keineswegs „in die Augen
zu schauen“; was soll diese an den Haaren herbeigezogene Verbiegung der der Wahrheit Jesus Christus geschuldeten
EHRFURCHT?!; und vor jeder „Gemeinschaft“ zwischen Gott und Mensch muss der Wille zur Einsicht der menschlichen
SÜNDHAFTIGKEIT einhergehen und somit der Wille zur REUE über die begangenen Sünden und zur UMKEHR;
das hl. MessOPFER ist und bleibt ein Sühn-Opfer und kein banales „Gemeinschaftstreffen“; Anbetung der
hl. Dreifalitgkeit, Gottes, Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, Sühne vor der hl. Dreifaltigkeit,
Gott, Danksagung an die hl. Dreifaltigkeit, Gott www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html nicht der Mensch
steht im Mittelpunkt sondern das unermessliche SÜHNOPFER der Wahrheit Jesus Christus; so wie dies in
der hl. Messe der Jahrhunderte gefeiert wird; www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html das unverbindliche
„Mahlhalten“ rund um den sog. „Altartisch“ fördert natürlich das „gemeinschaftliche in die Augenschauen“
und lässt so nach und nach das Wesen der hl. Messe verdunsten; wir halten kein unverbindliches „Mahl“,
ja, überhaupt kein „Mahl“ sondern wir feiern das hl. MessOPFER und zwar ohne „Auge ind Auge“ Vorführung; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
#68 Wenn man betet (beten kommt von anbeten) kniet man normalerweise. Erst recht kniet man, wenn man den
Leib Christi empfängt. Wer an die Realpräsenz glaubt, empfängt die Mundkommunion kniend. Nur diejenige,
die nicht daran glauben (z.B. die Kalvinisten und Modernisten), empfangen die „Kommunion“ stehend.
ich befürworte, dass die Gläubigen die Kommunion stehend aber in Ehrfurcht empfangen sollen. diese Ehrfurcht vor unserem liebenden Gott muss sich im gesamten Gottesdienst widerspiegeln. damit meine ich einen würdigen und ehrfurchtsvollen Gottesdienst in der Landessprache. wenn ich nichts verstehe dann kann ich keine ehrfurcht haben. und die meisten unserer Gottesdienstbesucher verstehen nun mal kein Latein. Es ist ein ausgemachter Unsinn, dass man nur im knienden Zustand die Kommunion ehrfurchtsvoll empfangen kann. ganz im Gegenteil, wenn Spender und Empfänger sich bei der Spendung in die Augen sehen können unterstreichen sie damit das Geschehen der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen und natürlich auch die Gemeinschaft der glaubenden Menschen untereinander.
Urerfindungen hin oder her – EIN BEWEIS ist es keines Falls! Momentan befreien sich die mündigen Bürger von SÄMTLICHEN Interstellaren Phantasieherrschern und VORALLEM von deren selbsernannten Vertretern!
#61 Ergänzend zu Ihrem Kommentar, dem ich voll zustimme, möchte ich darauf hinweisen, daß nach der
Meinung vieler Religionswissenschaftler, die Menschen ursprünglich Monotheisten waren und im Laufe der
Jahrhunderte sich zu Polytheisten entwickelt haben. Dies wäre ein Beweis mehr für die Uroffenbarung.
Im Novus Ordo hat sich ein „Geist der Brüderlichkeit“ festgekrallt, dessen Maxime der „Gutmensch“ ist,
dessen Selbstgerechtigkeit gerade auch hinsichtlich des Empfanges der hl. Kommunion manifestiert; auch (
noch ) eine Frucht der falschen hl. Wandlungsworte „für alle“!? statt „für VIELE“; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
kaum ein Gläubiger wird hier noch darauf aufmerksam gemacht, dass der Empfang des ALLERHEILIGSTEN den
vorigen Stand der Gnade bedingt ( d.h. sich keiner schweren Sünde bewusst sein, ansonsten muss zuvor
gebeichtet werden ); so „greifen“ die so fehlgeleiteten Gläubigen aufrecht nach dem ALLERHEILIGSTEN und
drücken damit ( oft unbewusst ) aus, sie benötigten die Barmherzigkeit Christi nicht; statt Mut zur
hl. Beichte zu lehren, wird diese heute „ganz human“ nicht selten gar noch ausgeredet; der sel. Kardinal
Newman; + „Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7). Solange ihr nicht seht, dass Gott
ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer Furcht als Sünder
naht, seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13)“ + DER, DER IST, die hl. Dreifaltigkeit,
GOTT; www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html hat ALLES zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; Sein
Liebstes; www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
#55 Fackel . Christliche Theologen haben nichts Neues „kreiert“. Das behauptet auch kein Theologe. . Gott
hat geoffenbart. DAS ist der gemeinsame Ursprung. Diese Offenbarung erging an unsere Stammeltern (die
Uroffenbarung, die allerdings im nach dem Sündenfall auftretenden Heidentum vielfache Verzerrungen erlebte,
bis zur Unkenntlichkeit), sodann an Abraham, an Moses und die Propheten (die noch unvollständige Offenbarung
des Alten Bundes). Zuletzt durch die Menschwerdung Gottes und die Gründung der Kirche, des Neuen Bundes,
an die Apostel: die „ganze Wahrheit“ (Joh. 16,13). . Das ist alles. Aber das glauben Sie natürlich nicht.
Daher Ihre eisegetischen Bemühungen. Schade!
#57 Wie viele Ansteckungsfälle hat es in den letzten Hundert Jahren wegen der Mundkommunion gegeben?
Im übrigen, auch bei der Handkommunion kann es zu einer Berührung zwischen Priester und Laie und damit
zu einer Ansteckung kommen. Die Gefahr, daß Sie die Mundkommunion bekommen, ist nicht gegeben, weil Sie
nicht katholisch sind.
Ganze viermal, Herr Berens, verwenden Sie das Wort „denken“ in Ihrem Kommentar. Zum Inhalt dessen, was Sie uns hier mitteilen, gibt’s von mir nur folgenden Kommentar: Denken ist nicht jedermanns Sache!
Ich denke, die Mundkommunion ist auch allein aus hygienhischen Gründen nicht mehr akzeptabel, denn zwangsläufig
berührt der spendende ja auch gelegentlich die Zunge und so können auch Krankheiten übertragen werden.
Die Mundkommunion wird so auch kaum wieder eine wirkliche Chance bekommen denn mit diesem kaum noch zu
überbietende Unsinn, dürfte, sogar vernünftiger Weise die Handkommunion, bei selbst denkenden, halbwegs
vernünftigen Katholiken nicht mehr einzuführen sein. Ich denken, da entscheidet doch auch der selbst,
der zu Kommunion geht. Ich würde da jedenfalls nie die Zunge heraus strecken und wenn ich die Hostie
nicht in die Hand bekäme, sogar verzichten. Unsinn ist eben Unsinn und dagegen sollte man sich auch wehren.
Josef Berens (als einfacherr, selbst denkender Katholik
In früheren Zeiten bekam der Laie die Kommunion nicht direckt auf die Hand gelegt, sondern auf einen
Tuch unter dem sich die Hand befand. Danach führt er die Kommunion in den Mund, ohne diese direkt zu
berühren. Wegen der Gefahr der Verunehrung wurde diese Praxis geändert und die Mundkommunion in der
jetzigen Form eingeführt. Es gibt keinen Grund, um die Handkommunion zu geben. Hinter diesem Eifer die
Handkommunion durchzusetzen, steckt die kalvinistische Vorstellung, die Hostie sei nur „gesegnetes“ Brot.
Die Handkommunion kommt vom Kalvinismus und führt zum Kalvinismus. In der Konzilssekte spielt dies keine
Rolle, weil die Wandlungen wegen der verfälchsten Worte ungültig sind und die Laien sowieso nur Brot
in die Hand gelegt bekommen.
lycobates, Kommen Sie jetzt nicht mit semantischen Spitzfindigkeiten und derAussage „Theorien aus der
Anfangszeit der Altorientalistik und der (klassischen) Philologie“. Wenn Sie die je lernt haben, waren
Sie sehr unaufmerksam. Der Kern meiner Aussage war und ist, dass sich das Christentum aus vorgeschichtlichen
Glaubenstheorien nicht nur Ansichten sondern auch Riten entliehen hat. Und wenn Sie selbst schreiben:
„…als ob gleiches Vorkommen oder (übrigens oft sehr oberflächliche) Ähnlichkeit auch Abhängigkeit
bedeutet, und nicht eher den Schluß auf eine gemeinsame Erinnerung an allgemeines Kulturgut und ursprüngliche,
reine Gottesverehrung nahelegt“, dann belegen Sie doch selbst, dass der gemeinsame Ursprung vorhanden
ist – gleich wie man den weiteren Verlauf beurteilt. Wenn Theologen so tun, als hätten sie etwas „Neues
kreiert“, dann ist das schlicht g e l o g e n! Da wurde fleißig abgeschrieben und „korrigiert“ bis es
passte. Guttenberg lässt grüssen! Man soll ohnehin nicht so ein Theater um die ganze Story machen –
am Ende glaubt jeder eh was er selbst für richtig hält und nicht das, was einige schlaubergerische Theologen –
oder hier Pseudotheologen – verkünden!
Meine Güte, wenn ihr vor einem alten Sack niederknien wollt, der euch mit seinen Bakterien- und Virenhänden ein Stück Teig in den Mund steckt, dann macht es doch. Andere Leute leben hygienischer und schieben sich nicht alles in die Guschn, was ihnen irgendeiner hinhält. Es ist doch für den Glauben an Gott völlig unerheblich, oder?
#50 Brandenburgis 14:30:35 | Montag, 23. Januar 2012
@Melusine. Nicht ganz falsch. Das Traditionsprinzip weist nach, daß die Mundkommunion normativ ist und daß zumindest die heutige übliche, durch Johannes Paul II. eingeführte Form der Kommunion nicht katholisch ist. Es wäre die Pflicht Benedikts, dies durch ein Kirchengesetz schlicht und einfach festzustellen. Da er das nicht macht, steht er eindeutig auf der Gegenseite.
#46 Fackel . Was ein (sehr) „alter Hut“ ist, ist das Sichberufen auf verblichene und verstaubte Theorien
aus der Anfangszeit der Altorientalistik und der (klassischen) Philologie (die ich gut kenne, da ich von
solchen Historikern und Philologen einst geschult worden bin und ein paar Bibliotheken aus dem 19. Jh.
teilweise geerbt habe), aus jenem biederen deutschen 19. Jh., als ob gleiches Vorkommen oder (übrigens
oft sehr oberflächliche) Ähnlichkeit auch Abhängigkeit bedeutet, und nicht eher den Schluß auf eine
gemeinsame Erinnerung an allgemeines Kulturgut und ursprüngliche, reine Gottesverehrung nahelegt. Die
seriöse Wissenschaft hat den „Panbabylonismus“ und auch den „Panmithraismus“ und andere ideologische
Zwangsjacken längst ad acta gelegt. Typologische Übereinstimmungen bzw. zeitliche Aufeinanderfolge und
inhaltliche bzw. chronologische Abhängigkeit sind zweierlei. Das haben die meisten heute doch begriffen.
. Mich wundert immer wieder, wie sich „modern“ vorkommende und „modern“ nennende Forscher und es sein
Wollende besagten Unsinn aus den Jahren 1850-1920 immer wieder neu herauskramen. Es wird dafür, wie so
oft, wohl einen triftigen moralischen Grund geben, frei nach Heine: „Schrecklich, mit dieser Bibel zu
leben, ich will mich zum deutschen Professor begeben!“
Vor den Augen alle choreographist toll zelebrierte Heuchel-Demut ist in meinen Augen weniger interessant,
als ob man Demut vor Gott im gleich wichtigen Gebot der Nächstenliebe PRAKTIZIERT. Da zeigen sich hier
viele Frömmel-Altgläubige als Scheiheilige und Scheindemütige, wenn sie gegen Andersdenkende und Anderslebende
hetzen, dass die Schwarte kracht. Wer sich von solchen Hetzern nicht distanziert und den Sand von den
Schuhen streift, macht sich mit den Heuchelkatholiken gemein. . Gott wird kein Fleißaufgabenheftchen
kontrollieren, sondern in die Herzen schauen. und da sieht es bei so manchem „Katholiken“ schwarz aus.
Ist das verbissene Festhalten an der sog. „Handkommunion“ nicht auch gleich dem damit verbundenen ( oft
versteckten ) Selbstgerechtigkeitsgedanken ?; „stehend die Hand strecken und nach dem Allerheiligsten
greifen“; wohlgemerkt; zahlreiche Gläubige sind Opfer der „Neuerer“ geworden durch NIEMALS vom Vaticanum
II. ( welches freilich durch einige „schwammige“ Dekrete „Eigeninterpretationen“ erst ermöglich hat )
erlassenen sog. „Oeffnungen“ der sog. „Handkommunion“ und des sog. „Volksaltares“; von heute auf morgen
im Handstreich; in der hl. Kommunion empfangen wir das ABSOLUTE; den Leib und das Blut, die Seele und
die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Bernhardin von Siena: + „Freunde hinterlassen ein Zeichen,
vielleicht einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine
Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“ + www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html der
kläglich unverschämte Versuch den EMPFANG des ALLERHEILIGSTEN in der hl. Kommunion als eine „Kopie“
heidnischer Kulte aufzutischen, zeugt von einer verdüsterten Seele; die erschaffenen mächtigen Seraphime
verhüllen ihr Antlitz vor der hl. Dreifaltigkeit; wo aber bleibt die EHRFURCHT der Menschen für den
für die Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes; für für die Wahrheit
Jesus Christus!; www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Na na lycobates, da interpretieren Sie aber sehr großzügig! Ob Frauen oder Laien daran teilnehmen (dürfen)
steht oder stand nicht zur Diskussion – es ist eine „Gedächtnishandlung“, weshalb ich mit der Transsubstantiation
ohnehin meine „Verständnisschwierigkeiten“ habe – aber das wäre ein neues Thema. Was die „östliche
Gebtesrichtung“ anbetrifft, ist das nichts christlich „originäres“, schon die Sumerer, Babylonier und
andere Kulturen haben ihre Gebetsrichtung nach „Osten“ ausgerichtet, weil von dort das Licht ( Sonne)
kommt und dementsprechende Kulte schon lange vor dem Chrisrtentum derartiges praktiziert haben. Das haben
die christen später, wie so manches andere auch, kopiert. So ist z. B. der Brauch Hostien als „Gottesmahl“
zu verzehren auch nichts christlich Neues, das gab es schon im Mithras-Kult, die hatten sogar ein Kreutz
auf ihren Oblaten, als Zeichen der Verbindung von „oben und unten“. Sie sehen, alles ein „alter Hut“,
den hier und anderswo man den Menschen als „die Lehre“ anzudrehen versucht. Wer’s glauben will – OK! Aber
lasst den Quatsch mit euerem Streit, ob man die Oblate mit dem Mund oder der Hand aufnimmt – es ist letztendlich
wurscht! Ich respektiere jedermanns Art irgend etwas zu glauben – nur macht bitte kein Dogma daraus, wie
jemand glauben soll!
S.E. Schneider wagt es leider auch nicht auszusprechen; NATÜRLICH ist eine „revolutionsartige“ Beendigung
dieses den wahren Glauben verdunsten lassenden „Handkommunion“handstreiches möglich; PER PÄPSTLICHEM
VERBOT; und ein jeder Gläubige, insb. hw Priester MUSS sich an dieses Verbot halten; das „Exil von Avignon“
in Form des „Novus Ordo“ wäre bald beendet; www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html in keiner einzigen
Epoche der Kirchengeschichte war die „Handkommunion“ auch nur annähernd die „Norm“; www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + „Die Menschen können in der
Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine
verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen
kann wie in der katholischen Kirche“ + und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.; + „Die Art und
Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit
den Brüdern“ + wer nun 1 und 1 zusammenzählen kann, wird unschwer erkennen können, welche Ideologie
die sog. „stehende Handkommunion“ inkl. sog. „Altartisch“ in die hl. Kirche hineingemogelt hat; www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Sie beugten sich mit dem Kopf nach unten, um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen.“ . Bei der Kommunion
führt man die Hostie zum Mund, „um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen“. Noch nicht einmal „Altliberale“
stechen sich damit ins Auge, oder schieben sie in die nares.
#31 Fackel . <Beim „letzten Abendmahl“ heißt es doch …> . Richtig. Und was schließen sie daraus? Daß
Frauen und Laien nicht kommunizieren dürfen? Das wäre logisch. Sind Sie Apostel? Nachfolger derselben?
. . Beim letzten Ostermahl am Gründonnerstag wurden das Altarsakrament eingesetzt und die Apostel zu
Teilhabern am Hohepriestertum Christi („Tuet dies …“). Christi Opfer haben sie aber erst nach Pfingsten
regelmäßig gefeiert, so wie wir es heute noch tun, um die ein für allemal am Kreuz verdienten Erlösungsgnaden
den Gläubigen, den „vielen“, sakramental zuzuwenden. Art und Weise dieser Feier bringen uns die christliche
Archäologie und die orthodoxen Väter nahe. Daraus ersehen wir, soweit es die Quellenlage ermöglicht,
von Anfang an unter anderem: Ostung der Gebetsrichtung und, wo bautechnisch möglich, auch des Altarbaus,
Abgrenzung vom profanen Bereich durch Sprache, Gestik, Utensilien, Trennung des Presbyteriums, usw. Die
Messe ist ein dramatisches Nachspiel des Golgothageschehens, wie die gesamte liturgische Tradition, in
Ost und West, seit jeher bezeugt. Mit der Kulisse ihrer Einsetzung am Gründonnerstag hat das nichts zu
tun; diese war ein einmaliges Ereignis, in dem das letzte Ostermahl des nunmehr erledigten Alten Bundes
mit dem ewigen (vgl. die Weissagung Malach. 1,11) Opfer des Neuen Bundes verbunden wurde. . Das gründlich
mißverstanden zu haben, ist wohl das größte Armutszeugnis der auf Abwege geratenen „Liturgischen Bewegung“,
an der wir noch heute tragen!
27 Ich bin ganz ihrer Meinungen! Bayern verkörpern Tradition und Beständigkeit, werden nun aber größenwahnsinnig
und verlieren vollkommen die Bodrnhaftung.
#29 Vogel . „wenn nächste Woche die Mundkommunion wieder eingeführt wurde …“ . Sie war nie abgeschafft!!!
Die Handkommunion wurde nur als Ausnahme erlaubt, weil seinerzeit Döpfner & Co. den Hl. Vater massiv
unter Druck gesetzt hatten. Wie der Hl. Vater den Kommunionempfang wünscht, kann man bei jeder Papstmesse
sehen. Und da er das Oberhaupt der RKK ist, haben wir ihm zu gehorchen. . Und ob JESUS uns beim Vater
unser an der Hand fassen würde, ist mehr als fraglich. Zu Maria Magdalena sagte er: „Rühre mich nicht
an…“. Und auch von der Gottesmutter können wir die richtige Gebetshaltung lernen. Bei ihren Erscheinungen
in Lourdes, Fatima … hat sie mit den Seherkindern zusammen mit gefalteten Händen gebetet.