Augsburger Maulkorb-Bischof
Thomas Goppel hat sich eingeschaltet
Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ an der Nase herumführen lassen – jetzt liegt er auf der Nase.
Der CSU-Politiker Thomas Goppel
Der CSU-Politiker Thomas Goppel
© Michael Lucan, CC
(kreuz.net) Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger, verboten, in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu schreiben.

Das wurde am 19. Januar bekannt.

Mons. Zdarsa ist der Cousin des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel (64).

Dieser hat sich in der Vergangenheit für die ‘Junge Freiheit’ eingesetzt.

Hilferuf an Goppel

Die Affäre ist für Mons. Zdarsa nicht ausgestanden.

Am Mittwoch um 13:02 Uhr postet Pfarrer Stefan Hartmann von Oberhaid im Erzbistum Bamberg – auf Goppels ‘Facebook’-Profil:

„Lieber Thomas Goppel, Ihr Verwandter, Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg, hat einem klugen und belesenen Priester seines Bistums die Mitarbeit bei der ‘Jungen Freiheit’ untersagt. Vielleicht nehmen Sie sich der Sache mal an.

Freundliche Grüße Stefan Hartmann, Pfarrer.“


Mons. Zdarsa braucht Aufklärung

Ein „David Lamm“ kommentiert:

„Eigentlich halt ich nicht allzuviel davon, wenn sich die Politik in innerkirchliche Angelegenheiten einmischt – siehe Merkel.

Aber in diesem Fall wäre es sicher hilfreich, wenn Herr Thomas Goppel seinem Cousin, über den wahren Charakter der ‘Jungen Freiheit’ und die Hetze über sie in den linken Postillen und im Zwangsbezahlrundfunk aufklären würde.“

Das ist geschehen

Goppel antwortete gestern auf die Wortmeldungen: „In der gebotenen Form ist das geschehen.“

„David Lamm“ schreibt darunter:

„Vielen lieben Dank“.

Goppel ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel († 1991). Er war von 1986 bis 1998 und von 2003 bis 2008 Mitglied der Bayerischen Staatsregierung.
      
84 Lesermeinungen
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#87   Simon Boccanegra   09:06:44 | Mittwoch, 25. Januar 2012
S.E. Bischof Konrad Zdarsa muß sich bei Hw. Georg Alois Oblinger entschuldigen und das verhängte Liebesverbot zur Jungen Freiheit wieder aufheben. Sodann muß der Bischof geloben, nie wieder den Scharlatanen einer gewissen kirchenfeindlichen Presse auf den Leim zu gehen.
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#86   Tomás   09:10:47 | Montag, 23. Januar 2012
#80
Durch ständige öffentliche Verurteilung de Ideologie und Handlungen dieser antichrislichen Politikerklasse.
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#85   catholic   23:55:15 | Sonntag, 22. Januar 2012
Ammerdeus, auch Dir gehört das Heilige Land.
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#84   Ammerdeus   23:53:02 | Sonntag, 22. Januar 2012
Kneif mich mal jemand. Ich glaub das alles nicht.
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#83   Mighty Counsellor †   23:52:59 | Sonntag, 22. Januar 2012
Früher hielt ich die Sedis nur für Spinner.
Heute stelle ich fest: Die sind verseucht.
Zum Glück gibt es nur etwa drei davon.
:-]
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#82   clarissa colonia   23:51:17 | Sonntag, 22. Januar 2012
Ach tomas, kaufen’s sich ein Surcot und verbreiten’s Ihre Thesen auf dem nächsten Mittelaltermarkt in Ihrer Nähe.
.
(Wer aus den faulen Salatköpfen, mit denen er dabei beworfen werden wird, auch noch ein Gericht zustandebringt, könnte damit sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten.)
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#81   Tolerant   23:50:24 | Sonntag, 22. Januar 2012
Ja, da muss ein Tomas her, um so richtig einzuheizen.
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#80   Mighty Counsellor †   23:47:06 | Sonntag, 22. Januar 2012
Einheizen (vermute ich mal)? Mit welchen Mitteln?
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#79   Tomás   23:44:32 | Sonntag, 22. Januar 2012
#77
Wären die „Bischöfe“ katholisch und mutig und Ratzinger ein resoluter Papst, könnten die Bischöfe mit Unterstützung des Papstes den antichristlichen Staat richtig einheißen. Da aber sie es nicht sind, ziehen vor, vor den Politkern und den Medien zu kriechen.
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#78   clarissa colonia   23:36:25 | Sonntag, 22. Januar 2012
Welch ein Aufriß!
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Ein Diözesanbischof trifft eine Entscheidung über die (bislang ungenehmigte?) Nebentätigkeit eines seiner Kleriker.
.
Diese Entscheidung ist rechtmäßig erfolgt und nicht begründungspflichtig.
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Spannend nur, daß diejenigen am lautesten dagegen ankrakeelen, die doch ansonsten bischöfliche Entscheidungen und entschiedene Bischöfe einfordern.
.
Wenn entschiedene Bischöfe dann aber Entscheidungen treffen, ist das dem anarchischen Altgläubigenbodensatz in der Neige des kirchlichen Fasses auch wieder nicht recht …
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#77   Erhabenheit Gottes   21:19:19 | Sonntag, 22. Januar 2012
#65
Wenn das katholische Episkopat dem deutschen Staat den Krieg erklären würde, dann weiss man doch aus der Vergangenheit sehr gut, wie das ausgeht und auf wessen Rücken das ausgebadet wird. Siehe Kulturkampf unter Bismarck mit Enteignung von Kirchengütern und Klostergesetz etc. Unter Hitler hätte man es nicht gewagt, jemanden wie Mixa persönlich fertigzumachen, die haben sich stattdessen jeden Priester/Mönch/Nonne im Umkreis solcher Bischöfe vorgeknöpft uns ins KZ geschmissen.
Die deutschen Bischöfe können in ihrer Position >garnichts< machen. Dazu bräuchte es schon einen neuen Moses.
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#76   Rose im Kreuz   21:18:39 | Sonntag, 22. Januar 2012
#75 Tolerant Was bedeutet der Titel „Kriecherbischof“?

Dass sich der Augsburger Inquisitor Konrad Zdarsa geistlich und intellektuell auf deinem Niveau befindet.
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#75   Tolerant   20:45:19 | Sonntag, 22. Januar 2012
Was bedeutet der Titel „Kriecherbischof“? –
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#74   Evelynn van der Meer   20:44:59 | Sonntag, 22. Januar 2012
Wo könnte sich Herr Goppel denn noch einschalten?
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Abgeschaltet: In Kürze alle altgläubigen Atomkraftwerke. Danke Bündis Die Grünen – auch im Auftrag des Heiligen Vaters.
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Aber es wird noch viel Angeschaltet, umgeschaltet, gleichgeschaltet, ausgeschaltet, vorgeschaltet und zugeschaltet.
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Umgestaltet: Die traditionelle Messfeier mit Hand zu Mundkommunion durch die Modernisten 1570 in eine modernistische Latinomessfeier.
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Bloß verwaltet: Die Nachfolge Jesu – anstelle sie zu leben…
.
Sehr erkaltet: Der Glaube an Jesus Christus, der sich nicht in politische Lager zwangseinlagern lässt.
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#73   Rose im Kreuz   19:39:13 | Sonntag, 22. Januar 2012
Augsburger Inquisition eines politisch korrekten Kriecherbischofs.
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#72   Morgenstern   18:44:24 | Sonntag, 22. Januar 2012
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens! Dann erlangt du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen. Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen We-gen, dann ebnet er selbst deine Pfade. Halte dich nicht selbst für weise, fürchte den Herrn, und fliehe das Böse! Sprüche 3/3-7
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#71   kritischer Katholik   16:55:54 | Sonntag, 22. Januar 2012
Wollen Sie jetzt behaupten,dass die Inquisition nicht vom Papst angeleiert wurde?Was wenn man sich damals widersetzt hätte?
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#70   Mighty Counsellor †   16:52:54 | Sonntag, 22. Januar 2012
Die Konzilspäpste haben die Sünde angeordnet, man dürfe nicht den Sedisvakantisten folgen.
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#69   Tomás   16:51:31 | Sonntag, 22. Januar 2012
#68
Die Kirche, um vom Staat unabhängig zu sein, muß von Spenden leben.
Sollte ein Papst die Begehung einer Sünde befehlen, darf man ihm nicht gehorchen. Aber welche Sünden haben die Konzilspäpste angeordnet? Ich bitte um konkrete Beispiele.
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#68   kritischer Katholik   16:43:45 | Sonntag, 22. Januar 2012
Die Kirche soll sich vom Staat trennen.Prima,dann zahlt sie vielleicht mal ihre Bischöfe selbst und lässt die Kiirchensteuer nicht vom Staat einziehen.
Und wenn der Papst meint man müsse Häretiker u.s.w. töten und mein Gewissen lässt das nicht zu? Dann muss ich dem Papst folgen.
Also ehrlich das ist absurd.Gelinde gesagt.
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#67   Mighty Counsellor †   16:37:43 | Sonntag, 22. Januar 2012
Der brave Tomás hat tüchtig aufgearbeitet!
:-]
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#66   Tomás   16:36:36 | Sonntag, 22. Januar 2012
#39
Ich habe niemals mein Gewissen über den Papst und die Kirche gestellt. Selbstverständlich ignoriere ich die Lehre und Entscheidungen der „Konzilspäpste“, weil sie keine Päpste sind. Die Piusbruderschaft dagegen behauptet, sie seien wahre Päpste, aber gehörcht ihnen nicht. Das ist ein wesentlichen Unterschied.
#46
Wann und wo hat Pius XI. gesagt, das elektrische Licht sei eine Gefahr für die Sitten? Ich bitte um Wiedergabe im Wortlaut.
#63
Ein Papst kann niemals etwas lehren oder anordnen, was gegen die Tradition geht, weil in diesem Fall er nicht rechtgläubig wäre und damit kein Papst. Wenn die Piusbrüder meinen, die „Konzilsspäpste“ hätten gegen die Tradition gelehrt, gehandelt und befohlen, müssen sie die Konsequenzen ziehen und den Heiligen Stuhl als vakant erklären.
Die Leugnung des Primats des Papstes wurde schon duchr die Kirche anathematisiert. Mit Leugnung dieses Dogma wurden die Piusbrüder automatisch – ohne Sentenz – exkommuniziert. Ich stelle nur diese Tatsache fest.
#62
Diese Abhängigkeit der Kirche von dem liberalen Staat haben wir Pius XII., den damaligen Bischöfen und den liberalen Katholiken Adenauer zu verdanken.
Wenn der Staat nicht katholisch ist, sollte sich die Kirche von ihm trennen. Der Schmusekurs der Kirche mit antichristlichen Staaten war für die Kirche immer schädlich.
#65
Die „Bischöfe“ schweigen, weil teils mit dieser Politik einvestanden sind, teils keinen Streit mit den Politikern haben wollen.
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#65   Vineta   14:13:03 | Sonntag, 22. Januar 2012
@ERHABENHEIT … Was Sie nicht sagen!
.
Mag ja sein, daß ein einzelner Bischof von der etablierten Politik und den ihr hörigen Medien aus dem Weg geräumt werden klann.
Doch einer mit einer Stimme sprechenden DBK könnten sie nur wenig anhaben.
.
Wenn aber nun von der DBK nur sehr wenig zu hören ist, dürfte das wohl daran liegen,
1) daß die deutschen Bischöfe noch immer gerne Gehaltsempfänger der Staatskasse sind.
2) daß die Bischöfe unfähig sind, die Machenschaften der etablierten Politik richtig einzuschätzen:
Beispielsweise dürften die kaum voll im Bilde darüber sein, was die von Ursula van der Leyen favorisierte Gendermain-Streaming-Politik alles beinhaltet, was sie kostet und wohin sie führt.
Und nicht darüber im Bilde, wie hoch die zweistellige Milliardensumme ist, die D bereits sinnlos am Hindukusch verpulvert hat.
Und nicht darüber im Bilde, was die Etablierung der islamischen Parallelgesellschaft bereits gekostet hat und kostet , durch welche politischen Fehlentscheidungen sie weiterhin rasch anwächst, wie viele Millionen Moslems es bereits in D gibt, in welch haarsträubendem Ausmaß die von Bildung nichts wissen wollen und lieber dem Sozialstaat auf der Tasche liegen , daß auf Anordnung von ganz oben die Straffälligkeit von Moslems ignoriert werden muß usw. usf.
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#64   bassman   09:31:25 | Sonntag, 22. Januar 2012
Goppel hat sich eingeschaltet. Na, dann ist ja jetzt Schluss mit lustig. Da wird dem Herrn Bischof aber die düse gehen! Heil junge Freiheit
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#63   Greuts und Kwehr †   07:41:19 | Sonntag, 22. Januar 2012
#31. Danke für die Auskunft.
Gern würde ich ein andermal auf diese Entscheidung zurückkommen.
Nun zur Piusbruderschaft. Diese erkennt alle r.-k. Dogmen an, also auch den Primat des Papstes und die Gehorsamspflicht der Gläubigen ihm gegenüber. So wie das Gewissen in der Lage ist, sich für die Annahme des ganzen r.-katholischen Glaubens zu entscheiden, so kann es auch zur Erkenntnis kommen, dass ein echter Papst in bestimmten Angelegenheiten Worte und Taten setzt, die in Konflikt sind mit der tradionellen Lehre. Aus der Hl. Schrift und katholischen Morallehre weiß die Bruderschaft, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, und der Papst, wiewohl nach r.-k. Lehre vicarius Christi, bleibt doch ein Mensch, für welchen bekanntlich gilt: errare humanum est. Die FSSPX erkennt also den Papst grundsätzlich an, leistet ihm grundsätzlich Gehorsam, außer in den Punkten, in denen ihr G e w i s s e n ihnen Treue zur Tradition vorschreibt. Dieses Gewissen kann zwar irren, aber auch nach überlieferter r.-k. Lehre ist der Mensch verpflichtet, seinem Gewissen zu folgen.
Sie hingegen ziehen den Schluss, die FSSPX als häretisch zu anathematisieren, und nun frage ich Sie: in welcher Autorität? Doch auch nur in der Autorität I h r e s Gewissens, das, ohne auf einen realen Papst zu hören, über diesen realen Papst und die Piusbruderschaft urteilt.
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#62   Erhabenheit Gottes   06:06:43 | Sonntag, 22. Januar 2012
Es gibt keine vollständige Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Katholische Christen unterliegen derselben gottlosen Gesetzgebung wie die Heiden. Sie zahlen Steuern an denselben heidischen Staat. Eine echte Trennung von Staat und Kirche wäre dem Staat ein Dorn im Auge, denn ganz schnell würde die Kirche zu einem mächtigen Staat im Staate werden – wie in den islamischen Ländern – und den Laden irgendwann ganz übernehmen. Ganz ohne Gewalt, einfach nur, weil wir besser sind als die.
Es gibt in Deutschland eine staatliche Repressionspolitik gegenüber der Kirche, mit immer mehr Bischöfen als willfährigen Erfüllungsgehilfen der gottesfeindlichen Staatsmacht.
Zu dieser Repressionspolitik gehört es auch, dass katholische Priester/Bischöfe sich nicht zu gesellschaftlichen und politischen Themen öffentlich äussern dürfen, sonst werden die ganz schnell kaltgestellt (siehe Mixas Kommentare zu Bundeswehreinsätzen im Ausland/Atheismus/Holocaust und Israel/Familienpolitik der CDU und die Konsequenzen).
Trennung von Staat und Kirche im heutigen Sinne bedeutet nicht Trennung von Gottesstaat und Erdenstaat, sondern: der Klerus soll sich gefälligst aus der Tagespolitik raushalten.
Das hätte den Nazis damals auch schon gut gefallen, sowas.
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#61   Vineta   00:50:03 | Sonntag, 22. Januar 2012
„Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ an der Nase herumführen lassen „…
.
Als ob zum Befähigtsein für ein Bischofsamt nicht gehörte, daß man eine Zeitung wie die JF lesen und selbst ohne Einflüsterer einschätzen kann … und für den Fall, daß man das Seelenheil anvertrauter Schäflein durch die Zeitungsinhalte gefährdet sieht, dies auch mutig und verständlich erklären kann!
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#60   Frager   00:46:49 | Sonntag, 22. Januar 2012
Lieber @Greggy, die Sakramente wirken, wie Sie sicher wissen: »ex opere operato« – d.h. Christus bleibt selber der eigentlich Handelnde, unbeschadet der (Un-)Würdigkeit des menschlichen Spenders/Priesters, unter der minimalen Bedingung »tun zu wollen, was die Kirche tut«…

Die Sakramente, d.h. Christus bewirkt alle Heiligung – und das auch, unter ungünstigen liturgisch-deformierten Verhältnissen. Das ist kein billiger Trost, sondern gnadenhafte Realität. So konnte selbst ein Maximilian Kolbe oder eine Edith Stein in der Hölle eines Konzentrationslagers ihre Heiligung zur Vollendung bringen bzw. an sich vollenden lassen.

Bleibt die Frage: Haben wir in der katholischen/orthodoxen Kirche die Weihesukzession noch gültig erhalten? In der anbetenden Begegnung mit dem Allerheiligsten findet sich die Antwort…

Ebenso das Bußsakrament: kein Mensch kann das bewirken, was da geschieht.
@A.Hesel,
(1) die biblischen Erscheinungen des auferstandenen Herrn sind aufgrund seines verklärten Leibes auch nicht homogen. Maria Magdalena, die Emmausjünger, (Joh 21) Petrus erkannten ihn nicht sofort…

(2) da die heilige Jungfrau leiblich in den Himmel aufgenommen + verklärt worden ist, erklärt sich auch u.a. deshalb ihre vorzügliche (Hilfe-)Stellung in der Heilsgeschichte der pilgernden Kirche.

(3) Die nie bezweifelte Christozentrik unseres Glaubens verarmt durch die lutherische »Allein«-Christus/Gnade/Glaube-Dogmatik. »In Christus Sein«-ist paulinisch & gilt insbes. für die Mutter Jesu
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#59   Antonio Michele Ghislieri   22:21:38 | Samstag, 21. Januar 2012
@Alberth Esel
… Welche der vielen erschienenen Himmelsmütter hat Ihnen das geoffenbart?…
Der Alber-Esel blasphemelt wieder herum. Wahrlich klüger war Balaams Esel.
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#58   Alberthesel   22:17:39 | Samstag, 21. Januar 2012
#3 Rose im Kreuz 15:11:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Bischof Konrad Zdarsa ist eine rücksichtslose KONZILS-BESTIE.
Er wird von der Vernichtung katholischer Priester keinen Millimeter abrücken.
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Welche der vielen erschienenen Himmelsmütter hat Ihnen das geoffenbart?
\\
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#57   Rose im Kreuz   21:23:05 | Samstag, 21. Januar 2012
Hw. Georg Alois Oblinger hat einen Fehler gemacht:
Er hätte Pornographisches im kirchlichen Weltbild-Verlag publizieren müssen, dann hätte ihn Bischof Konrad Zdarsa nie und nimmer abgeschossen.
„Ministranten unter der Kutte“ oder „Konzilstheologie der Pornographie“.
Bischof Konrad Zdarsa hätte ihn zum Reichspropagandaminster ernannt.
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#56   catholic   20:07:58 | Samstag, 21. Januar 2012
Das Leben ist kurz. Seid nett zueinander.
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#55   Greggy   19:07:32 | Samstag, 21. Januar 2012
Danke ebenfalls, Mighty Counsellor, und einen guten Abend! Ich habe noch etwas Programm vor mir, das ich nicht vertrödeln will… O:)
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#54   Mighty Counsellor †   18:47:43 | Samstag, 21. Januar 2012
52
Greggy, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift! So betrachtet hat die Situation des Christentum etwas sehr Apokalyptisches. Ich für meinen Teil will nur berichten, dass mich die Verhältnisse in unserer Ortskirche beinahe in den Wahnsinn treiben: Der Kern des Glaubens schwindet rasant, und damit auch die katholische Kultur. Dennoch tun die allermeisten Laien und Kleriker so, als ob überhaupt nichts geschehen wäre. Sie praktizieren irgendetwas – ich kann nicht genau erkennen, was es ist –, nur nichts Religiöses, geschweige denn Christliches oder Katholisches. Ich finde es äusserst bedauerlich, justement in solche Zeiten geraten zu sein.
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#53   Tchibo   18:47:04 | Samstag, 21. Januar 2012
#51@ Müssen Sie sich um Ihre Pfründe sorgen, blasphemes Glanzlicht…?
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#52   Greggy   18:38:45 | Samstag, 21. Januar 2012
#48: Apokalyptisch deswegen, weil alle am Ökumenismus beteiligten christlichen Kirchen (Kirchen jetzt im soziologischen Sinn) die Wahrheit verraten und deshalb nirgendwo mehr eine rechtgläubige Hierarchie und gültige Sakramente zu finden sind. Die überall verbreitete ekklesiologische Häresie hat alles Kirchliche zweifelhaft gemacht. Das haben Tomás und die Sedisvakantisten m.E. auf ihre Weise (von r.-k. Voraussetzungen ausgehend) richtig erkannt. Ich glaube allerdings, dass der Traditionsbruch nicht 1962, sondern 1054 geschah, um es vereinfachend an Jahreszahlen festzumachen. Aber auf der orthodoxen (und nach meinem Glauben richtigen) Seite ist das gleiche Phänomen: ekklesiologische Häresie und Verlust des Eifers für die Wahrheit. Die traditionstreuen Orthodoxen, die altkalendarischen Kirchen, unter denen die treugebliebene kleine Herde zu vermuten ist, sind selber zerstritten und leiden an unkanonischen Irregularitäten, so dass es schwer ist, festzustellen, wo die Wahrheit ist.
Wer als Christ heute traditionstreu sein will, sieht sich ohne eigene Schuld in eine fast protestantisch anmutende Situation gestellt: ohne Hierarchie, von der er sich führen lassen kann, ohne Sakramente, in deren Gültigkeit (Gnadenhaftigkeit) er vertrauen kann. Allein, vereinsamt, ohne kirchliche Mittler Christus gegenüberstehend. Das nenne ich endzeitlich, apokalyptisch.
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#51   Herr Suhrbier †   18:33:05 | Samstag, 21. Januar 2012
Darin liegt doch keine Durchbbrechung in das -zu verurteilende- Prinzip der Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, Sie erbärmliches Irrlicht.
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#50   Tchibo   18:29:36 | Samstag, 21. Januar 2012
…und ich dachte immer, dass es in der Bundesrepublik, zu der auch der Freistaat gehört, die Trennung von Kirche und Staat gibt. Und jetzt knüpft
sich ein CSU-Politiker den Augsburger Bischof vor…!!! Was soll das…?
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#49   catholic   18:23:32 | Samstag, 21. Januar 2012
Elektrische Licht? Das ist der Niedergang der Klöster, sagte mir ein alter Klosterbruder. Und der Schlafanzug, sagte er.
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#48   Mighty Counsellor †   18:22:59 | Samstag, 21. Januar 2012
Apokalyptische Lage? Sehe ich das richtig: nur wegen des Vaticanums II? Das kann doch gar nicht sein! Letzten Endes zählt der Consensus der Gläubigen!
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#47   Greggy   18:19:40 | Samstag, 21. Januar 2012
Mighty Counsellor, das dürfte sehr schwierig bis unmöglich sein, nachdem alle Päpste seit V2 sich völlig auf dieses versteift haben. Angenommen, der jetzige Papst würde dahinscheiden und sein Nachfolger würde den Rang von V2 herabstufen und auch sonst entschieden zur Tradition zurückkehren, würde er im Vatikan und im Weltepiskopat fast allein dastehen.
Die Lage der Christenheit ist apokalyptisch.
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#46   czerkus   18:17:25 | Samstag, 21. Januar 2012
@tomas
darf ich dennoch elektrisches licht benutzen, auch wenn pius IX darin eine gefahr für die guten sitten befürchtete?
@suhrbier
Sie meinen, der hat was mit seinem hund? dann wären wir doch bei den lieblingsthemen von+.net
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#45   Mighty Counsellor †   18:15:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Es muss möglich sein, katholisch zu sein, das Konzil abzulehnen und dennoch nicht gleich dem Sedisvakantismus oder den Pius-Brüdern zu verfallen. Eine wahrhaft zeitgemässe Lösung ist gesucht.
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#44   Greggy   18:13:20 | Samstag, 21. Januar 2012
#40: Richtig, und meine Mittelmäßigkeit ebenso, nur dass ich einen anderen Traditionsbegriff und -maßstab habe. Aber wenigstens kann ich die verschiedenen Einstellungen und ihre Gründe nachvollziehen und verstehen.
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#43   Mighty Counsellor †   18:12:51 | Samstag, 21. Januar 2012
Einzig wahr ist halt typisch monotheistisch. Vgl. Hr. Assmann.
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#42   catholic   18:11:38 | Samstag, 21. Januar 2012
Ich habe in meinem Leben ganz viele „einzig wahre Christen“ kennengelernt und mindestens hundert unfehlbare Päpstchens wie Herrn Tomas.
Da reicht mir mein Gewissen.
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#41   Herr Suhrbier †   18:11:18 | Samstag, 21. Januar 2012
Mit Goppel stimmt auch etwas nicht. Seit wann ist der verheiratet, warum keine Kinder?
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#40   Mighty Counsellor †   18:10:10 | Samstag, 21. Januar 2012
Ja, wenn die Piusse einen Traditionsvorbehalt machen, so macht es Tomás genauso. Im Grunde genommen ist Tomás ebenso ungehorsam.
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#39   Greggy   18:08:38 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomás, Sie sagen, dass Sie der Kirche und dem Papst gehorchen, aber im Grunde tun Sie das gleiche, was die Piusbruderschaft tut: Sie urteilen ü b e r die Kirche und ü b e r den Papst und treffen dann eine Gewissensentscheidung, die aber offensichtlich nicht dem Papst, sondern einer anderen, höheren Instanz unterworfen ist. Das gleiche habe auch ich getan, und Sie sollten mit der Möglichkeit rechnen, dass auch andre Teilnehmer dieses Forums, die weder Sedisvakantisten noch Piusbrüder noch Orthodoxe sind, in ihren Glauben auf eine Gewissensentscheidung gründen, die nicht weniger echt sind als Ihre.
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#38   catholic   18:07:46 | Samstag, 21. Januar 2012
Als ich noch ein vorkonzilarer Ministrant war, kamen öfter lästige alte Zeugen Jehovas an unsere Haustüre. Sie nannten die Katholische Kirche, „die große Hure Babylon“ und „die größte Sekte der Welt.“ Sich selber bezeichneten sie als „ die einzig wahren Christen.“ Nur sie bleiben übrig, alle andern Menschen werden den Feuersee geworfen. Sie dürfen dann im Paradies in weißen Kutschen spazieren fahren und jeden Tag fein schmausen. –
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#37   Mighty Counsellor †   17:55:18 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomás
Ich warte auf Ihre Antwort im Thread:
<Was sagt der Cousin des Augsburger Bischofs?>
Sie müssen nicht schreiben: Keine Antwort ist auch eine Antwort,
um dann selbst nicht zurückzuschreiben!!!
/:~
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#36   Greggy   17:54:57 | Samstag, 21. Januar 2012
#31. Danke für die Auskunft.
Gern würde ich ein andermal auf diese Entscheidung zurückkommen.
Nun zur Piusbruderschaft. Diese erkennt alle r.-k. Dogmen an, also auch den Primat des Papstes und die Gehorsamspflicht der Gläubigen ihm gegenüber. So wie das Gewissen in der Lage ist, sich für die Annahme des ganzen r.-katholischen Glaubens zu entscheiden, so kann es auch zur Erkenntnis kommen, dass ein echter Papst in bestimmten Angelegenheiten Worte und Taten setzt, die in Konflikt sind mit der tradionellen Lehre. Aus der Hl. Schrift und katholischen Morallehre weiß die Bruderschaft, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, und der Papst, wiewohl nach r.-k. Lehre vicarius Christi, bleibt doch ein Mensch, für welchen bekanntlich gilt: errare humanum est. Die FSSPX erkennt also den Papst grundsätzlich an, leistet ihm grundsätzlich Gehorsam, außer in den Punkten, in denen ihr G e w i s s e n ihnen Treue zur Tradition vorschreibt. Dieses Gewissen kann zwar irren, aber auch nach überlieferter r.-k. Lehre ist der Mensch verpflichtet, seinem Gewissen zu folgen.
Sie hingegen ziehen den Schluss, die FSSPX als häretisch zu anathematisieren, und nun frage ich Sie: in welcher Autorität? Doch auch nur in der Autorität I h r e s Gewissens, das, ohne auf einen realen Papst zu hören, über diesen realen Papst und die Piusbruderschaft urteilt.
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#35   Tomás   17:52:52 | Samstag, 21. Januar 2012
#34
Der verkauf von Ämtern (Simonie) und Abläßen war in der Kirche immer verboten. Wenn ein Papst es tut, hat er sündigt er schwer, aber dies ist kein Grund, um ihm den schuldigen Gehorsam zu verweigern. In diesem Fall ist angebracht, sein Verhalten zu tadeln. So wie der hl. Paulus das feige Verhalten des hl. Petrus gerügt hat.
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#34   catholic   17:48:02 | Samstag, 21. Januar 2012
Mußte man auch einem Papste gehorchen, der Ämter und Ablässe verkauft hat, wie der heilige Vater Leo X.? –
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#33   Tomás   17:47:57 | Samstag, 21. Januar 2012
#23
Da es seit 1958 keinen Papst mehr gibt, müssen wir uns an die Lehre von Pius XII. und seinen Vorgängern halten. D.h. die Tatsache, daß es keinen Papst gibt, ist kein Grund, um willkürliche Entscheidungen nach Lust und Laune zu treffen.
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#32   Zakalwe   17:43:09 | Samstag, 21. Januar 2012
Ja und?
Als wenn hier die Wahrheit auch nur eine Millisekunde eine Rolle spielen würde.
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#31   Tomás   17:42:46 | Samstag, 21. Januar 2012
#22
Solange man nicht erkannt hat, daß man verplichtet ist, sein Gewissen dem Papst zu unterstellen, ist man „frei“.
Hat man es aber erkannt und tut es nicht, wie die Piusbrüder, sündigt man schwer gegen den dem Papst schuldigen Gehorsam und macht sich des Schismas und damit der Häresie verdächtigt.
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#30   Herr Suhrbier †   17:42:25 | Samstag, 21. Januar 2012
„Goppel ist verheiratet, hat keine Kinder und einen Labrador.
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#28   czerkus   17:39:20 | Samstag, 21. Januar 2012
… aber immerhin doch mal ein thema, wo es nicht um sex geht … das finde ich schon mal einen fortschritt
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#27   Zakalwe   17:38:18 | Samstag, 21. Januar 2012
Nazi ist hier ein Synonym für jeden der den Verblendeten hier nicht, in den Kram passt. Natürlich ändert sich das, je nach Gelegenheit, denn Opportunismus wird hier auch sehr, sehr groß geschrieben.
Aber unter dem Strich sind mehr als 99% der Bevölkerung Nazis, also alle die über das hier nur den Kopf schütteln können.
Insgesamt ist der Gebrauch der Bezeichnung auf dieser Seite einfach lächerlich.
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#26   catholic   17:36:05 | Samstag, 21. Januar 2012
Werte/r Zawalke,
Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass das weltweite Unternehmen kreuz-net nicht hetzt, nicht lügt, niemand verunglimpft, ein hohes Niveau zeigt und immer recht hat. –
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#25   Brandenburgis   17:34:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Es ist sehr unhöflich, mißliebige Personen als „Nazi“ zu bezeichnen, zumal „Nazi“ ja ein Synonym ist für Sozi, Linker oder Kommunist.
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#23   catholic   17:32:28 | Samstag, 21. Januar 2012
Danke für die Auskunft !
Wenn aber kein Papst da ist, ist man auf die eigene Gewissensentscheidung angewiesen ? –
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#22   Greggy   17:29:54 | Samstag, 21. Januar 2012
#21: Aber bevor man das tut, sein Gewissen dem Papst unterstellen, muss man doch einmal eine Entscheidung dafür getroffen haben, zu einem Zeitpunkt, als man es ihm noch nicht unterstellt hatte. Also funktionierte das Gewissen wenigstens zu diesem Zeitpunkt einmal ohne den Papst?
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#21   Tomás   17:24:42 | Samstag, 21. Januar 2012
#19
In Sachen des Glaubens, der Sitten, der Kirchendisziplin und Leitung der Kirche immer dem Paspt. Das eigene Gewissen über den Papst zu stellen, ist Protestantismus oder Lefébvrismus.
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#20   czerkus   17:22:32 | Samstag, 21. Januar 2012
@catholic
… ganz einfach nach der kreuz.net logik natürlich dem papst, aber nur dem papst der einem grade passt – also pius IX z.B. – exhumiert
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#19   catholic   17:20:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Werte Fachtheologen.
Wem muss man mehr gehorchen, dem eigenen Gewissen oder dem Papste?
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#18   Ammerdeus   17:10:29 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomas
siehe MC unter *17
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#17   Mighty Counsellor †   16:49:34 | Samstag, 21. Januar 2012
Tomás, Sie kommunizieren nicht mit anderen Usern, Sie tragen bloss vor.
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#16   Tomás   16:47:27 | Samstag, 21. Januar 2012
#2
Die „Bischöfe“ hindern den „Papst“ an der Regierung der „Kirche“. Seit wann? Sie sind doch ein Herz und eine Seele.
#12
Man darf Andersdenkende nicht diskrimieren. Warum weigern Sie sich, mit mir zu kommunizieren?
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#15   Mighty Counsellor †   16:31:06 | Samstag, 21. Januar 2012
Wa för Chilämitarbeiter furchtbar isch, da isch doch im gwöhnleche Arbeitsalltag no nöd emol d’Red wert *Sarkasmus off*
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#14   czerkus   16:30:42 | Samstag, 21. Januar 2012
Nun ja, ob es im Sinne des seligen Grafen Ferretti wäre, dass ein Priester der weltlichen Obrigkeit mehr gehorcht als seinem Bischof wage ich zu bezweifeln. Ich meine, er bezeichnete solches Verhalten als „ruchlos“ und „besondere Unverschämtheit.“
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#13   Homo_sapiens_sapiens †   16:28:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Letschthi händ mir es paar befründeti Tütschi gseit, s Bistum Essä segi underem Overbeck uf em abschtiigende Ascht… für Chliemitarbeiter segis schints furchtbar det.
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#12   Ammerdeus   16:27:28 | Samstag, 21. Januar 2012
Brandenburgis, Du bist doch an sich und wenn Du schläfst sicher ein ganz vernünftiger Mann. Man kann doch nicht endlos gegen Umstände anschreiben, die ohnehin auf absehbare Zeit nicht korrigiert werden können. Ist es nicht sinnvoller, die derzeitigen katholische Realitäten vorerst zu dulden und innerhalb der Kirche stetig an deren Optimierung zu arbeiten? Es tut mir Leid, aber das geht unter zivilisierten Menschen i. d. R. nur mit guten Argumenten, Geduld, Disziplin und Überzeugungskraft. Nicht mit braunen Parolen, Diskriminierung von Andersdenkenden und Randgruppen oder populistischer Kraftmeierei.
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#11   Mighty Counsellor †   16:25:04 | Samstag, 21. Januar 2012
Essen. Gesprächsforen [ :-P ] mit Haupt- und Ehrenamtlichen sollen im Ruhrbistum „neue Wege des Miteinanders“ bringen, sagt Bischof Overbeck. Außerdem Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und weltkirchlichen Themen. Auch im Bistum Münster kommt der Dialogprozess langsam in Gang.
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Das Ruhrbistum will „neue Wege des Miteinanders“ suchen und in einem breiten Gesprächsprozesses herausfinden, wie trotz weniger Christen, Priester und Geld die „Zukunft auf katholisch“ aussehen kann. Eine gleichnamige Dialogreihe stellte Bischof Franz-Josef Overbeck am Donnerstag in Essen vor. Ziel sei eine „lebendige Kirche unter völlig neuen Bedingungen“, so Overbeck. Die Initiative ist Teil des bundesweiten Dialogprozesses, den die Kirche als Reaktion auf den Missbrauchsskandal gestartet hat.
.
www.derwesten.de/…lisch-id6263712.html
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#10   Brandenburgis   16:17:39 | Samstag, 21. Januar 2012
Nein, Ammerdeus, das ist nur zu berechtigt!
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#9   Ammerdeus   16:15:31 | Samstag, 21. Januar 2012
Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass die fundamental-faschistischen Mundakrobaten hier persönliche Unzulänglichkeit und Versagensangst hinter dem Mäntelchen „böses V2“ verstecken. Ziemlich miese Tour, oder?
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#8   Blackmore   16:09:33 | Samstag, 21. Januar 2012
Wieso wurde denn jetzt das Zuschreiben des Konsequent katholisch entfernt? Gründe gäbe es ja mehrere: Beleidigung des Augsburger Bischofs, Beleidigung des Dr. Goppel, hetzerische Beleidigung der SZ…
Es würde mich interessieren, welcher Grund den Ausschlag gegeben hat…
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#7   Homo_sapiens_sapiens †   15:59:33 | Samstag, 21. Januar 2012
Ist von jetzt an eigentlich jeder zweite Artikel der Causa Oblinger gewidmet…? :-[
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#6   Simplicissimus   15:51:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Siegfried,
„dieses unseelige Organg…“ und noch einige „Dreckfuhler“ !
Wem solche Fehler unterlaufen muss sich fragen lassen, ob nicht
auch im Kern der Aussage Fehler sind !
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#5   Herr Suhrbier †   15:20:32 | Samstag, 21. Januar 2012
Dieser Bischof verbreitet auf seinem Internetauftritt auch die typisch modernistischen Phrasen, Kirche als „Ursakrament“ und anderen modernistischen Neusprech, Prädikat: fromme Ohren beleidigend.
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#4   Kliniker   15:15:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Da jammern sie über Unterdrückung der „Medienfreiheit und -vielfalt“ in Ungarn und dann dieses in unserem „freiheitlichsten“ Lande? Lieber Herr Bischof, die Junge Freiheit ist vor allem anderen das lenzgrünste Feigenblatt der Pressefreiheit hierzulande. Wenn ich Kirchensteuer zahlen würde – spätestens jetzt würde ich austreten – definitiv!
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#3   Rose im Kreuz   15:11:19 | Samstag, 21. Januar 2012
Bischof Konrad Zdarsa ist eine rücksichtslose KONZILS-BESTIE.
Er wird von der Vernichtung katholischer Priester keinen Millimeter abrücken.
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#2   Siegfried   14:53:04 | Samstag, 21. Januar 2012
Das Verhalten des Augsburger Oberhirten wird sich nicht ändern. Mit Sicherheit hat er im Auftrag der sogenannten DBK gehandelt, dieses unseelige Organg lähmt die Eigenverantwortung der Bischöfe für das eigene Bistum und hindert den Papst an der Regierung der Weltkirche.
Nach Einführung der unkatholischen Form der BK im 2. VK hat sich dieser Zustand für das unnerkirchliche Leben entwickelt. In der dritten Sitzungsperiode des 2.VK haben Bischöfe auf den innerkirchlichen Kurs aufmerksam gemacht und Montini – PP. Paul VI. begründet welcher Schaen der gesamten RKK erwachsen wird, wenn der Wunsch von Döpfner, Rahner und Küng umgesetzt wird. Sie sagten, „kein Papst wird von da an in der Lage sein die Kirche zu leiten und zu regieren. Alle Bischöfe werden in ihrem bischöflichen Recht und in ihrer Pflicht gehindert ihr Bistum als Lehre, Hirte und Priester zu führen.“
Die Frucht des 2. VK treibt einen immer größer werdenden Wildwuchs. Erst nachdem das unselige „.VK auch als das in der Welt aufgezeigt wird was es war, kommt die Zeiot der Reue, der Vergebung und der Bekehrung.
Beten wir für die Bekehrung!
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