Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ an der Nase herumführen lassen – jetzt liegt er auf der Nase.
(kreuz.net) Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger,
verboten, in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu schreiben.
Das wurde am 19.
Januar bekannt.
Mons. Zdarsa ist der Cousin des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel (64).
Dieser
hat sich in der Vergangenheit für die ‘Junge Freiheit’ eingesetzt.
Hilferuf an Goppel
Die Affäre ist
für Mons. Zdarsa nicht ausgestanden.
Am Mittwoch um 13:02 Uhr postet Pfarrer Stefan Hartmann von Oberhaid
im Erzbistum Bamberg – auf Goppels ‘Facebook’-Profil:
„Lieber Thomas Goppel, Ihr Verwandter, Bischof
Konrad Zdarsa von Augsburg, hat einem klugen und belesenen Priester seines Bistums die Mitarbeit bei der
‘Jungen Freiheit’ untersagt. Vielleicht nehmen Sie sich der Sache mal an.
Freundliche Grüße Stefan
Hartmann, Pfarrer.“
Mons. Zdarsa braucht Aufklärung
Ein „David Lamm“ kommentiert:
„Eigentlich halt
ich nicht allzuviel davon, wenn sich die Politik in innerkirchliche Angelegenheiten einmischt – siehe
Merkel.
Aber in diesem Fall wäre es sicher hilfreich, wenn Herr Thomas Goppel seinem Cousin, über den
wahren Charakter der ‘Jungen Freiheit’ und die Hetze über sie in den linken Postillen und im Zwangsbezahlrundfunk
aufklären würde.“
Das ist geschehen
Goppel antwortete gestern auf die Wortmeldungen: „In der gebotenen
Form ist das geschehen.“
„David Lamm“ schreibt darunter:
„Vielen lieben Dank“.
Goppel ist Sohn des
früheren bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel († 1991). Er war von 1986 bis 1998 und von 2003
bis 2008 Mitglied der Bayerischen Staatsregierung.
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84 Lesermeinungen
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S.E. Bischof Konrad Zdarsa muß sich bei Hw. Georg Alois Oblinger entschuldigen und das verhängte Liebesverbot zur Jungen Freiheit wieder aufheben. Sodann muß der Bischof geloben, nie wieder den Scharlatanen einer gewissen kirchenfeindlichen Presse auf den Leim zu gehen.
Ach tomas, kaufen’s sich ein Surcot und verbreiten’s Ihre Thesen auf dem nächsten Mittelaltermarkt in
Ihrer Nähe. . (Wer aus den faulen Salatköpfen, mit denen er dabei beworfen werden wird, auch noch ein
Gericht zustandebringt, könnte damit sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten.)
#77 Wären die „Bischöfe“ katholisch und mutig und Ratzinger ein resoluter Papst, könnten die Bischöfe
mit Unterstützung des Papstes den antichristlichen Staat richtig einheißen. Da aber sie es nicht sind,
ziehen vor, vor den Politkern und den Medien zu kriechen.
Welch ein Aufriß! . Ein Diözesanbischof trifft eine Entscheidung über die (bislang ungenehmigte?) Nebentätigkeit
eines seiner Kleriker. . Diese Entscheidung ist rechtmäßig erfolgt und nicht begründungspflichtig.
. Spannend nur, daß diejenigen am lautesten dagegen ankrakeelen, die doch ansonsten bischöfliche Entscheidungen
und entschiedene Bischöfe einfordern. . Wenn entschiedene Bischöfe dann aber Entscheidungen treffen,
ist das dem anarchischen Altgläubigenbodensatz in der Neige des kirchlichen Fasses auch wieder nicht
recht …
#65 Wenn das katholische Episkopat dem deutschen Staat den Krieg erklären würde, dann weiss man doch
aus der Vergangenheit sehr gut, wie das ausgeht und auf wessen Rücken das ausgebadet wird. Siehe Kulturkampf
unter Bismarck mit Enteignung von Kirchengütern und Klostergesetz etc. Unter Hitler hätte man es nicht
gewagt, jemanden wie Mixa persönlich fertigzumachen, die haben sich stattdessen jeden Priester/Mönch/Nonne
im Umkreis solcher Bischöfe vorgeknöpft uns ins KZ geschmissen. Die deutschen Bischöfe können in ihrer
Position >garnichts< machen. Dazu bräuchte es schon einen neuen Moses.
#76 Rose im Kreuz 21:18:39 | Sonntag, 22. Januar 2012
#75 Tolerant Was bedeutet der Titel „Kriecherbischof“? – Dass sich der Augsburger Inquisitor Konrad Zdarsa
geistlich und intellektuell auf deinem Niveau befindet.
Wo könnte sich Herr Goppel denn noch einschalten? . Abgeschaltet: In Kürze alle altgläubigen Atomkraftwerke.
Danke Bündis Die Grünen – auch im Auftrag des Heiligen Vaters. . Aber es wird noch viel Angeschaltet,
umgeschaltet, gleichgeschaltet, ausgeschaltet, vorgeschaltet und zugeschaltet. . Umgestaltet: Die traditionelle
Messfeier mit Hand zu Mundkommunion durch die Modernisten 1570 in eine modernistische Latinomessfeier.
. Bloß verwaltet: Die Nachfolge Jesu – anstelle sie zu leben… . Sehr erkaltet: Der Glaube an Jesus
Christus, der sich nicht in politische Lager zwangseinlagern lässt.
#72 Morgenstern 18:44:24 | Sonntag, 22. Januar 2012
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens! Dann erlangt du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen. Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen We-gen, dann ebnet er selbst deine Pfade. Halte dich nicht selbst für weise, fürchte den Herrn, und fliehe das Böse! Sprüche 3/3-7
#68 Die Kirche, um vom Staat unabhängig zu sein, muß von Spenden leben. Sollte ein Papst die Begehung
einer Sünde befehlen, darf man ihm nicht gehorchen. Aber welche Sünden haben die Konzilspäpste angeordnet?
Ich bitte um konkrete Beispiele.
Die Kirche soll sich vom Staat trennen.Prima,dann zahlt sie vielleicht mal ihre Bischöfe selbst und lässt
die Kiirchensteuer nicht vom Staat einziehen. Und wenn der Papst meint man müsse Häretiker u.s.w. töten
und mein Gewissen lässt das nicht zu? Dann muss ich dem Papst folgen. Also ehrlich das ist absurd.Gelinde
gesagt.
#39 Ich habe niemals mein Gewissen über den Papst und die Kirche gestellt. Selbstverständlich ignoriere
ich die Lehre und Entscheidungen der „Konzilspäpste“, weil sie keine Päpste sind. Die Piusbruderschaft
dagegen behauptet, sie seien wahre Päpste, aber gehörcht ihnen nicht. Das ist ein wesentlichen Unterschied.
#46 Wann und wo hat Pius XI. gesagt, das elektrische Licht sei eine Gefahr für die Sitten? Ich bitte
um Wiedergabe im Wortlaut. #63 Ein Papst kann niemals etwas lehren oder anordnen, was gegen die Tradition
geht, weil in diesem Fall er nicht rechtgläubig wäre und damit kein Papst. Wenn die Piusbrüder meinen,
die „Konzilsspäpste“ hätten gegen die Tradition gelehrt, gehandelt und befohlen, müssen sie die Konsequenzen
ziehen und den Heiligen Stuhl als vakant erklären. Die Leugnung des Primats des Papstes wurde schon duchr
die Kirche anathematisiert. Mit Leugnung dieses Dogma wurden die Piusbrüder automatisch – ohne Sentenz –
exkommuniziert. Ich stelle nur diese Tatsache fest. #62 Diese Abhängigkeit der Kirche von dem liberalen
Staat haben wir Pius XII., den damaligen Bischöfen und den liberalen Katholiken Adenauer zu verdanken.
Wenn der Staat nicht katholisch ist, sollte sich die Kirche von ihm trennen. Der Schmusekurs der Kirche
mit antichristlichen Staaten war für die Kirche immer schädlich. #65 Die „Bischöfe“ schweigen, weil
teils mit dieser Politik einvestanden sind, teils keinen Streit mit den Politikern haben wollen.
@ERHABENHEIT … Was Sie nicht sagen! . Mag ja sein, daß ein einzelner Bischof von der etablierten Politik
und den ihr hörigen Medien aus dem Weg geräumt werden klann. Doch einer mit einer Stimme sprechenden
DBK könnten sie nur wenig anhaben. . Wenn aber nun von der DBK nur sehr wenig zu hören ist, dürfte
das wohl daran liegen, 1) daß die deutschen Bischöfe noch immer gerne Gehaltsempfänger der Staatskasse
sind. 2) daß die Bischöfe unfähig sind, die Machenschaften der etablierten Politik richtig einzuschätzen:
Beispielsweise dürften die kaum voll im Bilde darüber sein, was die von Ursula van der Leyen favorisierte
Gendermain-Streaming-Politik alles beinhaltet, was sie kostet und wohin sie führt. Und nicht darüber
im Bilde, wie hoch die zweistellige Milliardensumme ist, die D bereits sinnlos am Hindukusch verpulvert
hat. Und nicht darüber im Bilde, was die Etablierung der islamischen Parallelgesellschaft bereits gekostet
hat und kostet , durch welche politischen Fehlentscheidungen sie weiterhin rasch anwächst, wie viele
Millionen Moslems es bereits in D gibt, in welch haarsträubendem Ausmaß die von Bildung nichts wissen
wollen und lieber dem Sozialstaat auf der Tasche liegen , daß auf Anordnung von ganz oben die Straffälligkeit
von Moslems ignoriert werden muß usw. usf.
#31. Danke für die Auskunft. Gern würde ich ein andermal auf diese Entscheidung zurückkommen. Nun zur
Piusbruderschaft. Diese erkennt alle r.-k. Dogmen an, also auch den Primat des Papstes und die Gehorsamspflicht
der Gläubigen ihm gegenüber. So wie das Gewissen in der Lage ist, sich für die Annahme des ganzen r.-katholischen
Glaubens zu entscheiden, so kann es auch zur Erkenntnis kommen, dass ein echter Papst in bestimmten Angelegenheiten
Worte und Taten setzt, die in Konflikt sind mit der tradionellen Lehre. Aus der Hl. Schrift und katholischen
Morallehre weiß die Bruderschaft, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, und der Papst,
wiewohl nach r.-k. Lehre vicarius Christi, bleibt doch ein Mensch, für welchen bekanntlich gilt: errare
humanum est. Die FSSPX erkennt also den Papst grundsätzlich an, leistet ihm grundsätzlich Gehorsam,
außer in den Punkten, in denen ihr G e w i s s e n ihnen Treue zur Tradition vorschreibt. Dieses Gewissen
kann zwar irren, aber auch nach überlieferter r.-k. Lehre ist der Mensch verpflichtet, seinem Gewissen
zu folgen. Sie hingegen ziehen den Schluss, die FSSPX als häretisch zu anathematisieren, und nun frage
ich Sie: in welcher Autorität? Doch auch nur in der Autorität I h r e s Gewissens, das, ohne auf einen
realen Papst zu hören, über diesen realen Papst und die Piusbruderschaft urteilt.
Es gibt keine vollständige Trennung von Staat und Kirche in Deutschland. Katholische Christen unterliegen
derselben gottlosen Gesetzgebung wie die Heiden. Sie zahlen Steuern an denselben heidischen Staat. Eine
echte Trennung von Staat und Kirche wäre dem Staat ein Dorn im Auge, denn ganz schnell würde die Kirche
zu einem mächtigen Staat im Staate werden – wie in den islamischen Ländern – und den Laden irgendwann
ganz übernehmen. Ganz ohne Gewalt, einfach nur, weil wir besser sind als die. Es gibt in Deutschland
eine staatliche Repressionspolitik gegenüber der Kirche, mit immer mehr Bischöfen als willfährigen
Erfüllungsgehilfen der gottesfeindlichen Staatsmacht. Zu dieser Repressionspolitik gehört es auch, dass
katholische Priester/Bischöfe sich nicht zu gesellschaftlichen und politischen Themen öffentlich äussern
dürfen, sonst werden die ganz schnell kaltgestellt (siehe Mixas Kommentare zu Bundeswehreinsätzen im
Ausland/Atheismus/Holocaust und Israel/Familienpolitik der CDU und die Konsequenzen). Trennung von Staat
und Kirche im heutigen Sinne bedeutet nicht Trennung von Gottesstaat und Erdenstaat, sondern: der Klerus
soll sich gefälligst aus der Tagespolitik raushalten. Das hätte den Nazis damals auch schon gut gefallen,
sowas.
„Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge
Freiheit’ an der Nase herumführen lassen „… . Als ob zum Befähigtsein für ein Bischofsamt nicht gehörte,
daß man eine Zeitung wie die JF lesen und selbst ohne Einflüsterer einschätzen kann … und für den
Fall, daß man das Seelenheil anvertrauter Schäflein durch die Zeitungsinhalte gefährdet sieht, dies
auch mutig und verständlich erklären kann!
Lieber @Greggy, die Sakramente wirken, wie Sie sicher wissen: »ex opere operato« – d.h. Christus bleibt
selber der eigentlich Handelnde, unbeschadet der (Un-)Würdigkeit des menschlichen Spenders/Priesters,
unter der minimalen Bedingung »tun zu wollen, was die Kirche tut«… – Die Sakramente, d.h. Christus
bewirkt alle Heiligung – und das auch, unter ungünstigen liturgisch-deformierten Verhältnissen. Das
ist kein billiger Trost, sondern gnadenhafte Realität. So konnte selbst ein Maximilian Kolbe oder eine
Edith Stein in der Hölle eines Konzentrationslagers ihre Heiligung zur Vollendung bringen bzw. an sich
vollenden lassen. – Bleibt die Frage: Haben wir in der katholischen/orthodoxen Kirche die Weihesukzession
noch gültig erhalten? In der anbetenden Begegnung mit dem Allerheiligsten findet sich die Antwort…
– Ebenso das Bußsakrament: kein Mensch kann das bewirken, was da geschieht. @A.Hesel, (1) die biblischen
Erscheinungen des auferstandenen Herrn sind aufgrund seines verklärten Leibes auch nicht homogen. Maria
Magdalena, die Emmausjünger, (Joh 21) Petrus erkannten ihn nicht sofort… – (2) da die heilige Jungfrau
leiblich in den Himmel aufgenommen + verklärt worden ist, erklärt sich auch u.a. deshalb ihre vorzügliche
(Hilfe-)Stellung in der Heilsgeschichte der pilgernden Kirche. – (3) Die nie bezweifelte Christozentrik
unseres Glaubens verarmt durch die lutherische »Allein«-Christus/Gnade/Glaube-Dogmatik. »In Christus
Sein«-ist paulinisch & gilt insbes. für die Mutter Jesu
@Alberth Esel … Welche der vielen erschienenen Himmelsmütter hat Ihnen das geoffenbart?… Der Alber-Esel
blasphemelt wieder herum. Wahrlich klüger war Balaams Esel.
#58 Alberthesel 22:17:39 | Samstag, 21. Januar 2012
#3 Rose im Kreuz 15:11:19 | Samstag, 21. Januar 2012 Bischof Konrad Zdarsa ist eine rücksichtslose KONZILS-BESTIE.
Er wird von der Vernichtung katholischer Priester keinen Millimeter abrücken. –------------------------------------------------------------------------------------
Welche der vielen erschienenen Himmelsmütter hat Ihnen das geoffenbart? \\
#57 Rose im Kreuz 21:23:05 | Samstag, 21. Januar 2012
Hw. Georg Alois Oblinger hat einen Fehler gemacht: Er hätte Pornographisches im kirchlichen Weltbild-Verlag
publizieren müssen, dann hätte ihn Bischof Konrad Zdarsa nie und nimmer abgeschossen. „Ministranten
unter der Kutte“ oder „Konzilstheologie der Pornographie“. Bischof Konrad Zdarsa hätte ihn zum Reichspropagandaminster
ernannt.
52 Greggy, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift! So betrachtet hat die Situation des Christentum
etwas sehr Apokalyptisches. Ich für meinen Teil will nur berichten, dass mich die Verhältnisse in unserer
Ortskirche beinahe in den Wahnsinn treiben: Der Kern des Glaubens schwindet rasant, und damit auch die
katholische Kultur. Dennoch tun die allermeisten Laien und Kleriker so, als ob überhaupt nichts geschehen
wäre. Sie praktizieren irgendetwas – ich kann nicht genau erkennen, was es ist –, nur nichts Religiöses,
geschweige denn Christliches oder Katholisches. Ich finde es äusserst bedauerlich, justement in solche
Zeiten geraten zu sein.
#48: Apokalyptisch deswegen, weil alle am Ökumenismus beteiligten christlichen Kirchen (Kirchen jetzt
im soziologischen Sinn) die Wahrheit verraten und deshalb nirgendwo mehr eine rechtgläubige Hierarchie
und gültige Sakramente zu finden sind. Die überall verbreitete ekklesiologische Häresie hat alles Kirchliche
zweifelhaft gemacht. Das haben Tomás und die Sedisvakantisten m.E. auf ihre Weise (von r.-k. Voraussetzungen
ausgehend) richtig erkannt. Ich glaube allerdings, dass der Traditionsbruch nicht 1962, sondern 1054 geschah,
um es vereinfachend an Jahreszahlen festzumachen. Aber auf der orthodoxen (und nach meinem Glauben richtigen)
Seite ist das gleiche Phänomen: ekklesiologische Häresie und Verlust des Eifers für die Wahrheit. Die
traditionstreuen Orthodoxen, die altkalendarischen Kirchen, unter denen die treugebliebene kleine Herde
zu vermuten ist, sind selber zerstritten und leiden an unkanonischen Irregularitäten, so dass es schwer
ist, festzustellen, wo die Wahrheit ist. Wer als Christ heute traditionstreu sein will, sieht sich ohne
eigene Schuld in eine fast protestantisch anmutende Situation gestellt: ohne Hierarchie, von der er sich
führen lassen kann, ohne Sakramente, in deren Gültigkeit (Gnadenhaftigkeit) er vertrauen kann. Allein,
vereinsamt, ohne kirchliche Mittler Christus gegenüberstehend. Das nenne ich endzeitlich, apokalyptisch.
…und ich dachte immer, dass es in der Bundesrepublik, zu der auch der Freistaat gehört, die Trennung
von Kirche und Staat gibt. Und jetzt knüpft sich ein CSU-Politiker den Augsburger Bischof vor…!!! Was
soll das…?
Mighty Counsellor, das dürfte sehr schwierig bis unmöglich sein, nachdem alle Päpste seit V2 sich völlig
auf dieses versteift haben. Angenommen, der jetzige Papst würde dahinscheiden und sein Nachfolger würde
den Rang von V2 herabstufen und auch sonst entschieden zur Tradition zurückkehren, würde er im Vatikan
und im Weltepiskopat fast allein dastehen. Die Lage der Christenheit ist apokalyptisch.
@tomas darf ich dennoch elektrisches licht benutzen, auch wenn pius IX darin eine gefahr für die guten
sitten befürchtete? @suhrbier Sie meinen, der hat was mit seinem hund? dann wären wir doch bei den lieblingsthemen
von+.net
Es muss möglich sein, katholisch zu sein, das Konzil abzulehnen und dennoch nicht gleich dem Sedisvakantismus oder den Pius-Brüdern zu verfallen. Eine wahrhaft zeitgemässe Lösung ist gesucht.
#40: Richtig, und meine Mittelmäßigkeit ebenso, nur dass ich einen anderen Traditionsbegriff und -maßstab habe. Aber wenigstens kann ich die verschiedenen Einstellungen und ihre Gründe nachvollziehen und verstehen.
Ich habe in meinem Leben ganz viele „einzig wahre Christen“ kennengelernt und mindestens hundert unfehlbare
Päpstchens wie Herrn Tomas. Da reicht mir mein Gewissen.
Tomás, Sie sagen, dass Sie der Kirche und dem Papst gehorchen, aber im Grunde tun Sie das gleiche, was die Piusbruderschaft tut: Sie urteilen ü b e r die Kirche und ü b e r den Papst und treffen dann eine Gewissensentscheidung, die aber offensichtlich nicht dem Papst, sondern einer anderen, höheren Instanz unterworfen ist. Das gleiche habe auch ich getan, und Sie sollten mit der Möglichkeit rechnen, dass auch andre Teilnehmer dieses Forums, die weder Sedisvakantisten noch Piusbrüder noch Orthodoxe sind, in ihren Glauben auf eine Gewissensentscheidung gründen, die nicht weniger echt sind als Ihre.
Als ich noch ein vorkonzilarer Ministrant war, kamen öfter lästige alte Zeugen Jehovas an unsere Haustüre. Sie nannten die Katholische Kirche, „die große Hure Babylon“ und „die größte Sekte der Welt.“ Sich selber bezeichneten sie als „ die einzig wahren Christen.“ Nur sie bleiben übrig, alle andern Menschen werden den Feuersee geworfen. Sie dürfen dann im Paradies in weißen Kutschen spazieren fahren und jeden Tag fein schmausen. –
Tomás Ich warte auf Ihre Antwort im Thread: <Was sagt der Cousin des Augsburger Bischofs?> Sie müssen
nicht schreiben: Keine Antwort ist auch eine Antwort, um dann selbst nicht zurückzuschreiben!!!
#31. Danke für die Auskunft. Gern würde ich ein andermal auf diese Entscheidung zurückkommen. Nun zur
Piusbruderschaft. Diese erkennt alle r.-k. Dogmen an, also auch den Primat des Papstes und die Gehorsamspflicht
der Gläubigen ihm gegenüber. So wie das Gewissen in der Lage ist, sich für die Annahme des ganzen r.-katholischen
Glaubens zu entscheiden, so kann es auch zur Erkenntnis kommen, dass ein echter Papst in bestimmten Angelegenheiten
Worte und Taten setzt, die in Konflikt sind mit der tradionellen Lehre. Aus der Hl. Schrift und katholischen
Morallehre weiß die Bruderschaft, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, und der Papst,
wiewohl nach r.-k. Lehre vicarius Christi, bleibt doch ein Mensch, für welchen bekanntlich gilt: errare
humanum est. Die FSSPX erkennt also den Papst grundsätzlich an, leistet ihm grundsätzlich Gehorsam,
außer in den Punkten, in denen ihr G e w i s s e n ihnen Treue zur Tradition vorschreibt. Dieses Gewissen
kann zwar irren, aber auch nach überlieferter r.-k. Lehre ist der Mensch verpflichtet, seinem Gewissen
zu folgen. Sie hingegen ziehen den Schluss, die FSSPX als häretisch zu anathematisieren, und nun frage
ich Sie: in welcher Autorität? Doch auch nur in der Autorität I h r e s Gewissens, das, ohne auf einen
realen Papst zu hören, über diesen realen Papst und die Piusbruderschaft urteilt.
#34 Der verkauf von Ämtern (Simonie) und Abläßen war in der Kirche immer verboten. Wenn ein Papst es
tut, hat er sündigt er schwer, aber dies ist kein Grund, um ihm den schuldigen Gehorsam zu verweigern.
In diesem Fall ist angebracht, sein Verhalten zu tadeln. So wie der hl. Paulus das feige Verhalten des
hl. Petrus gerügt hat.
#23 Da es seit 1958 keinen Papst mehr gibt, müssen wir uns an die Lehre von Pius XII. und seinen Vorgängern
halten. D.h. die Tatsache, daß es keinen Papst gibt, ist kein Grund, um willkürliche Entscheidungen
nach Lust und Laune zu treffen.
#22 Solange man nicht erkannt hat, daß man verplichtet ist, sein Gewissen dem Papst zu unterstellen,
ist man „frei“. Hat man es aber erkannt und tut es nicht, wie die Piusbrüder, sündigt man schwer gegen
den dem Papst schuldigen Gehorsam und macht sich des Schismas und damit der Häresie verdächtigt.
Nazi ist hier ein Synonym für jeden der den Verblendeten hier nicht, in den Kram passt. Natürlich ändert
sich das, je nach Gelegenheit, denn Opportunismus wird hier auch sehr, sehr groß geschrieben. Aber unter
dem Strich sind mehr als 99% der Bevölkerung Nazis, also alle die über das hier nur den Kopf schütteln
können. Insgesamt ist der Gebrauch der Bezeichnung auf dieser Seite einfach lächerlich.
Werte/r Zawalke, Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass das weltweite Unternehmen kreuz-net nicht hetzt,
nicht lügt, niemand verunglimpft, ein hohes Niveau zeigt und immer recht hat. –
#21: Aber bevor man das tut, sein Gewissen dem Papst unterstellen, muss man doch einmal eine Entscheidung dafür getroffen haben, zu einem Zeitpunkt, als man es ihm noch nicht unterstellt hatte. Also funktionierte das Gewissen wenigstens zu diesem Zeitpunkt einmal ohne den Papst?
#19 In Sachen des Glaubens, der Sitten, der Kirchendisziplin und Leitung der Kirche immer dem Paspt. Das
eigene Gewissen über den Papst zu stellen, ist Protestantismus oder Lefébvrismus.
#2 Die „Bischöfe“ hindern den „Papst“ an der Regierung der „Kirche“. Seit wann? Sie sind doch ein Herz
und eine Seele. #12 Man darf Andersdenkende nicht diskrimieren. Warum weigern Sie sich, mit mir zu kommunizieren?
Nun ja, ob es im Sinne des seligen Grafen Ferretti wäre, dass ein Priester der weltlichen Obrigkeit mehr gehorcht als seinem Bischof wage ich zu bezweifeln. Ich meine, er bezeichnete solches Verhalten als „ruchlos“ und „besondere Unverschämtheit.“
Letschthi händ mir es paar befründeti Tütschi gseit, s Bistum Essä segi underem Overbeck uf em abschtiigende Ascht… für Chliemitarbeiter segis schints furchtbar det.
Brandenburgis, Du bist doch an sich und wenn Du schläfst sicher ein ganz vernünftiger Mann. Man kann doch nicht endlos gegen Umstände anschreiben, die ohnehin auf absehbare Zeit nicht korrigiert werden können. Ist es nicht sinnvoller, die derzeitigen katholische Realitäten vorerst zu dulden und innerhalb der Kirche stetig an deren Optimierung zu arbeiten? Es tut mir Leid, aber das geht unter zivilisierten Menschen i. d. R. nur mit guten Argumenten, Geduld, Disziplin und Überzeugungskraft. Nicht mit braunen Parolen, Diskriminierung von Andersdenkenden und Randgruppen oder populistischer Kraftmeierei.
Essen. Gesprächsforen [ ] mit Haupt- und Ehrenamtlichen sollen im Ruhrbistum „neue Wege des Miteinanders“
bringen, sagt Bischof Overbeck. Außerdem Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und weltkirchlichen Themen.
Auch im Bistum Münster kommt der Dialogprozess langsam in Gang. . Das Ruhrbistum will „neue Wege des
Miteinanders“ suchen und in einem breiten Gesprächsprozesses herausfinden, wie trotz weniger Christen,
Priester und Geld die „Zukunft auf katholisch“ aussehen kann. Eine gleichnamige Dialogreihe stellte Bischof
Franz-Josef Overbeck am Donnerstag in Essen vor. Ziel sei eine „lebendige Kirche unter völlig neuen Bedingungen“,
so Overbeck. Die Initiative ist Teil des bundesweiten Dialogprozesses, den die Kirche als Reaktion auf
den Missbrauchsskandal gestartet hat. . www.derwesten.de/…lisch-id6263712.html
Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass die fundamental-faschistischen Mundakrobaten hier persönliche Unzulänglichkeit und Versagensangst hinter dem Mäntelchen „böses V2“ verstecken. Ziemlich miese Tour, oder?
Wieso wurde denn jetzt das Zuschreiben des Konsequent katholisch entfernt? Gründe gäbe es ja mehrere:
Beleidigung des Augsburger Bischofs, Beleidigung des Dr. Goppel, hetzerische Beleidigung der SZ… Es
würde mich interessieren, welcher Grund den Ausschlag gegeben hat…
Siegfried, „dieses unseelige Organg…“ und noch einige „Dreckfuhler“ ! Wem solche Fehler unterlaufen
muss sich fragen lassen, ob nicht auch im Kern der Aussage Fehler sind !
Dieser Bischof verbreitet auf seinem Internetauftritt auch die typisch modernistischen Phrasen, Kirche als „Ursakrament“ und anderen modernistischen Neusprech, Prädikat: fromme Ohren beleidigend.
Da jammern sie über Unterdrückung der „Medienfreiheit und -vielfalt“ in Ungarn und dann dieses in unserem „freiheitlichsten“ Lande? Lieber Herr Bischof, die Junge Freiheit ist vor allem anderen das lenzgrünste Feigenblatt der Pressefreiheit hierzulande. Wenn ich Kirchensteuer zahlen würde – spätestens jetzt würde ich austreten – definitiv!
Das Verhalten des Augsburger Oberhirten wird sich nicht ändern. Mit Sicherheit hat er im Auftrag der
sogenannten DBK gehandelt, dieses unseelige Organg lähmt die Eigenverantwortung der Bischöfe für das
eigene Bistum und hindert den Papst an der Regierung der Weltkirche. Nach Einführung der unkatholischen
Form der BK im 2. VK hat sich dieser Zustand für das unnerkirchliche Leben entwickelt. In der dritten
Sitzungsperiode des 2.VK haben Bischöfe auf den innerkirchlichen Kurs aufmerksam gemacht und Montini –
PP. Paul VI. begründet welcher Schaen der gesamten RKK erwachsen wird, wenn der Wunsch von Döpfner,
Rahner und Küng umgesetzt wird. Sie sagten, „kein Papst wird von da an in der Lage sein die Kirche zu
leiten und zu regieren. Alle Bischöfe werden in ihrem bischöflichen Recht und in ihrer Pflicht gehindert
ihr Bistum als Lehre, Hirte und Priester zu führen.“ Die Frucht des 2. VK treibt einen immer größer
werdenden Wildwuchs. Erst nachdem das unselige „.VK auch als das in der Welt aufgezeigt wird was es war,
kommt die Zeiot der Reue, der Vergebung und der Bekehrung. Beten wir für die Bekehrung!