„Auf diesem Wege wird die Kirche zu einem Protestantismus werden“
Das war die Taktik der Modernisten: „Man muß Rom mit Rom reformieren – es zustande bringen, daß die Reform durch die Hände derer geht, die reformiert werden müssen.“
Englische Karikatur über die Modernisten aus dem Jahr 1922.
(kreuz.net) Anfang des 20. Jahrhunderts beschlossen die Modernisten, die Kirche von innen zu zerstören.
Das zeigt der italienische Historiker Roberto de Mattei (63) in seinem Buch „Das Zweite Vatikanische
Konzil. Eine bislang ungeschriebene Geschichte“.
Das preisgekrönte Werk erschien im Dezember auf Deutsch
in der ‘Edition Kirchliche Umschau’.
Die Kirche von innen zerstören
Als Beispiel nennt De Mattei den
französischen Benediktinerpater und späteren Diözesanpriester Albert Houtin († 1926). Er wurde im Jahr
1909 exkommuniziert.
Houtin machte in seinen Schriften keinen Hehl aus seinem Kirchenhaß.
Er wandte
den berühmten Ausspruch des römischen Staatsmanns Cato Censorius († 149) „Im übrigen bin ich der Meinung,
daß Karthago zerstört werden muß“ – auf die Kirche an.
die Modernisten nach dem persönlichen Glaubensabfall
in der Kirche verbleiben sollten.
Kein Modernist könne die Kirche oder den Talar verlassen, ohne aufzuhören,
im höheren Sinn des Wortes Modernist zu sein.
Bahnbrechendes und preisgekröntes Meisterwerk von Professor de Mattei
Schrittweise protestantisiert
Der Modernist Ernesto Buonaiuti
(† 1946) empfing 1903 die Priesterweihe und wurde 1925 exkommuniziert.
Er warnte davor, „Rom ohne Rom
oder sogar gegen Rom zu reformieren“.
Vielmehr: „Man muß Rom mit Rom reformieren; es zustande bringen,
daß die Reform durch die Hände derer geht, die reformiert werden müssen.“
Darin sah Buonaiuti eine
wahre und unfehlbare, aber schwierige Methode.
Der Modernismus versuchte den Katholizismus somit von
innen zu verderben, „während er die äußere Hülle der Kirche in den Grenzen des Möglichen intakt ließ“.
Modernistische Salamitaktik
Buonaiuti wollte, daß die Kirche ihre Hierarchie und den Kult „zeitgemäß“
verändere.
Die Ämter müßten liberaler werden und der Kult „geistiger“: „Auf diesem Wege wird sie
zu einem Protestantismus werden“ – schrieb Buonaiuti.
Dieser würde schrittweise vorgehen – nicht gewaltsam,
aggressiv oder revolutionär.
Er würde die apostolische Kontinuität des kirchlichen Amtes nicht zerstören
und ebensowenig das Wesen des Kultes – prophezeite der Modernist.
„Dann werden wir eine neue Religion
haben“
De Mattei nennt einen dritten Modernisten, den Iren George Tyrell († 1909).
Tyrell war Calvinist.
Er konvertierte zunächst zum Anglikanismus und im Jahr 1879 zur Kirche.
Im Jahr 1880 trat er bei den
Jesuiten ein. Elf Jahre später empfing er die Priesterweihe. 1907 wurde er exkommuniziert.
Er sah ein,
daß Rom „nicht an einem Tag zerstört werden“ könne:
Man müsse es schrittweise und nicht offensiv
in Schutt und Asche legen:
„Dann werden wir eine neue Religion und einen neuen Dekalog haben.“
Ein Untergrund-Modernist
De Mattei nennt ferner den römischen Priester, Pater Primo Vannutelli († 1945).
Er zitiert aus einem
erst 1978 veröffentlichten Testament des Glaubens des Geistlichen.
Hw. Vannutelli war ein Modernist,
der nach außen den Antimodernisteneid ablegte.
Bis zu seinem Tod 1945 zelebrierte und lebte er bei den
Oratorianerpatres in der römischen Chiesa Nuova.
Der Testamentsvollstrecker von Pater Vannutelli nennt
ihn einen jener Modernisten, die „nach der Verurteilung in der Kirche geblieben sind und sich ihrer Disziplin
beugten, jedoch im Herzen ihre inneren Überzeugungen beibehielten“.
Das Jesusbild der Zeugen Jehovas
Pater Vannutelli formulierte ein „Glaubensbekenntnis für die neue Kirche“.
Demnach habe Jesus Christus
nicht gewußt, daß er der Sohn Gottes, Gott mit dem Vater, ist.
„Er war ein großer Prophet, Diener
und Sohn Gottes, zu einem großen Werk berufen, aber nicht so erfolgreich wie Moses oder Mohammed oder
Franz von Assisi: zu seinen Lebzeiten erwartete sein Volk einen Messias … Es erscheint gut möglich,
daß Jesus sich selber für den Messias hielt: doch Logos Gottes, Gott mit dem Vater nannte er sich nie“ –
so Pater Vannutelli.
Er stellt die Frage, was vom Christentum bliebe, wenn Jesus nicht Gott wäre:
„Es
bleibt nur ganz wenig übrig: Gott, die Sehnsucht und die Freude des Universums.“
Man muß den Ritus
knacken
Obwohl er den Glauben leugnete, wollte Pater Vannutelli nicht aus der Kirche austreten.
Als
Mittel für eine Veränderung der Kirche nannte er die Freiheit der Diskussion und der Forschung sowie
eine Veränderung der Liturgie.
Er erkannte, daß die Veränderung, um radikal zu sein, „offensichtlich
eine Reform der Riten, nicht der Dogmen sein“ müsse.
Nächstes Mal: „Unzählige Interpretationen der
heiligen Dogmen“
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NAZIS GREIFEN WIEDER AN Freimaurer, auch als Nazis, Kommunisten, Atheisten, Liberale oder Massenmörder
bekannt, holen erneut zum Schlag gegen die Kirche aus. Zu den Waffen Kreuzritter! Schlagt die Verbrecher
in die Flucht.
@Angelus Ultor – Wie ihre konservativen Freunde in die Kunst investieren hat u.a. ja Herr Mixa anschaulich
demonstriert. Und was die überbrodelnde Wohltätigkeit der Erzkonservativen angeht so mag das in Einzelfällen
stimmen…aber machen wir doch mal ein kleines Experiment… gehen sie auf die offizielle Website der
Piusbrüder und schauen sie wie lange sie brauchen bis sie sich zu deren „wohltätigen“ Engagement durchgeklickt
haben und wie ausführlich dieses beschrieben ist und wie lange es bei anderen Orden oder kirchlichen
Organisationen aus dem „altliberalen“ Spektrum dauert. Als Wohltätig gilt hierbei übrigens weder der
Bau von Schulen noch der von Kirchen…da er primär eigennützige Zwecke erfüllt. Angeblich werden „Alte
und Kranke“ gepflegt. Vermutlich die eigenen Mitglieder. Es ist doch offensichtlich das es diesen Herrschaften
primär um die Verbreitung ihrer Vorstellungen und nicht um die Unterstützung ihrer Mitmenschen geht.
–-- Worum es IHNEN geht möchte ich lieber nicht mutmaßen. Wenn sie auf verbale Schlagabtäusche stehen,
versuchen sie es doch mal mit Battlerap. Kreativ im erdenken von Beschimpfungen sind sie ja. Allerdings
befinden sie sich noch deutlich unter dem dort üblichen Niveau. Die meisten Gegner würden das Battle
vermutlich Kopfschüttelnd verlassen. Nicht weil sie nicht „schlagfertig“ genug sind um ihnen Paroli zu
bieten, sondern weil ihnen ihre plumpen Tiraden einfach zu dumm sind.
#95 ANGELUS ULTOR Auf kreuts.net gibt es gar keinen Account Lucufers friend. Sie lügen wieder einmal.
Sie sind einfach nur geistig zurückgeblieben und können nicht einmal annähernd mit ihrem mini Intellekt
in diesem Forum mithalten. Daher Ihre sinnlosen Pöbeleien, um so von ihrer Dummheit abzulenken. So wie
sie sich in ihrem innersten fühlen, sind sie auch in der Realität; ein Nichts, ein Niemand, einfach
ein riesengrosses …
#92 ANGELUS ULTOR Sind Sie mit @ Herr Suhrbier identisch oder mit dem besoffenen (sind seine eigene Angaben
nicht meine) @ klausvonjaus oder eher mit beiden?
#92 ANGELUS ULTOR 16:46:06 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#82 kritischer Katholik: . Man sollte alle altliberalen, schwer verzichtbaren und überbezahlten Gemeindereferentinnen
kündigen und das Geld den Armen schenken! In Ihrem Sinne, ne…?!
#90 ANGELUS ULTOR 16:08:44 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik: Sind alle Katholikenhasser solche Mimosen? Austeilen aber nicht einstecken wollen?
Du hast keine Nehmerqualitäten, Du kleines atheistisches Mädchen!
Gott wäre natürlich schon ganz schön sauer wenn die Gläubigen in einfachen Gotteshäusern fromm und
aufrichtig zu ihm beten würden. Der besteht schon darauf,dass da an Gold u.s.w. nicht gespart wird.Und
die Gewänder der Priester müssen auch kostbar sein.Da wirken die Fürbitten gleich viel besser. Schliesslich
hat Jesus es uns so vor gemacht und ausdrücklich verlangt @85 es ist besimmt auch zur Ehre Gottes andere
zu beschimpfen.
#84 Katholische Priester, die ihre Kapellen künstlerich gestalten, tragen zu der sakralen Kunst. Sagen
Sie Ihrem Freund Lehmann er soll seinen Dienstwagen verkaufen und den Erlös den Armen spenden.
#85 ANGELUS ULTOR 15:58:15 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik: Ich kenne gute, wahre katholische Priester, welche privat u. a. die christliche Kunst
(Statuen, Kreuzwege, Ikonen) privat für ihre Gemeindekirche stiften, alles zur größeren Ehre GOTTES
und zur Andacht der Gläubigen! Was gibt es da zu lachen, Du zurückgebliebener, geiziger Schwachkopf?
#83 ANGELUS ULTOR 15:51:18 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik: Reich? Reich werden nur die geizigen und übergewichtigen Konzils-Pfarrer, die sich
zum Ungehorsam gegen den Papst und GOTT und zum Gehorsam an den Satan verpflichtet haben, um die naiven
Zeigeist-Menschen in die Hölle zu befördern! Ich habe noch keinen einzigen altliberalen Zivilpfarrer
getroffen, der so viel Gutes getan, gespendet und geopfert hat, wie die gehorsamen, frommen katholischen
Priester, die sich an die Tradition der Kirche halten und von ihrem privaten Finanzen Kirchenprojekte,
Soziales und die sakrale Kunst stiftend ermöglichen!
Kein Mensch hat das gesagt.Verdrehen Sie nicht wieder alles. Wenn es um Morde geht,die aus Glaubensgründen
begangen werden ist es für Sie schon o.K. Das heißt wenn es von Katholiken verübt wurde.Da gibt es
ja auch noch Unterschiede. Und wie wäre es denn nun wenn die Kirche mal ihren Reichtum an die Armen verteilen
würde?
#76 und #77 Die Tatsache, daß Menschen, egal ob Kinder oder Erwachsene, leiden müssen, ist doch kein
Grund, um diese zu ermorden. Das würde bedeutet, daß man aus „humanitären Gründen“ die halbe Menschheit
ermorden darf oder muß. Das sind die Folgen der „Diktatur der Humanität“.
#79 ANGELUS ULTOR 15:17:34 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@ Bastard Inglorious Bass: Sie freuen sich wohl schon sehr auf die finstere Ewigschmerzenschreie-Hölle?
Dann rennen Sie doch nur weiter hinab in Ihr Unheil, wenn Sie zu blöde sind, das Licht GOTTES zu erkennen,
Sie finstere, psychotische, theophobe und unnütze Satansmarionette! Volltrottel!
Nette Karikatur. Was befindet sich auf den Stufen darüber…Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Zwangstaufen,
Ablasshandel, Theokratie? Da können wir nur hoffen das der Zeichner recht hat und wir uns wirklich „abwärts“
bewegen. Zumal…soll das da unten Freud sein? Naja das der Zeichner und seine Fans nicht gut auf Psychologen
zu sprechen sind kann ich mir denken. Vermutlich haben sie keine sehr günstige Diagnose bekommen. Alles
war halt noch besser als die Leute noch zum Exorzisten gegangen sind
#73 Tomás Sie glauben doch nicht, dass nur Mord verglichen mit der Jetztzeit im Mittelalter so exorbitant
hoch war und Vergewaltigung, Raub, und Diebstahl nicht. Wenn Sie die polizeiliche Kriminalstatistik 2010
des BKAs auf Seite 16 anschauen, dann sehen sie, dass die erfassten Fälle im 2010 im Vergleich zu 1993
klar gesunken sind (7253 im 2010 versus 8337 im 1993 pro 100’000). Quelle s. unten www.bka.de/…istik/pks__node.html?__nnn=true
. Haben Sie überhaupt ein Herz? 12% aller Neugeborenen sind wegen der wirtschaftlichen Lage der Eltern
weggegeben worden und davon sind 50-80% gestorben. Die Ueberlebenden mussten vielmals als Verdingkinder
ihr Leben fristen. Das sind lebende Menschen mit Träumen Gefühlen, Hoffnungen etc. Haben Sie überhaupt
ein Einfühlungsvermögen um sich in die Lage dieser Kinder zu versetzten?
@Tomas Ihre Logik ist also folgendermaßen:Keine Abtreibung ,lassen wir das arme Kind noch ein bißchen
mehr leiden.Und jemand,der jegliche Art der Empfängnisverhütung ist hat sowieso kein Recht gegen Abtreibung
zu wettern. Und was soll das Geschwätz von der Gehaltsspende? Die Kirche hat sich Jahrhunderte lang auf
Kosten ihrer Gläubigen bereichert und dann sollen wieder die Mitglieder spenden.Sollen die erstmal ihren
Reichtum zu Gunsten der Armen verkaufen !!!! Kein Mensch (auch Gott nicht) braucht diesen ganzen Pomp!!!!
#74 Kinder, die von ihren Eltern aufgegeben werden, müssen von karitativen Organisationen oder vom Staat
betreuet werden. Die vermeintliche Gefahr, daß ein Kind verhungern oder misshandelt wird, ist kein Grund,
um es vor der Geburt zu ermorden. Damit das Kind nach er Geburt nicht vehungert, muß es davor abgeschlachtet
werden. Seltsame Logik! Eine sehr einfache „Lösung“ der sozialen Problemen. Abtreibungen hat es immer
gegeben, aber nicht in den heutigen Umfang. Sie können mit dem guten Beispiel voraus gehen, un ein Gehalt
für die Straßenkinder in Brasilien spenden.
@Tomas wirklich toll erst bringt man die Kinder zur Welt und dann lässt man sie in Waisenhäusern verhungern,
misshandeln ,verwahrlosen und sterben.Das ist natürlich bei weitem nicht so schlimm wie eine Abtreibung.Außerdem
gab es damals auch schon Engelmacherinnen. Und was die finanzielle Lage betrifft,wenn die Kirche weniger
für ihren eigenen Luxus ausgegeben hätte,wäre auch mehr für die Armen übrig geblieben.
#61 Ich spreche von der Kriminalität im allgemeinen. Die Kirche hat sich um die Waisenkinder gekümmert
und es gab eben nicht die Straßenkinder. Daß die Betreuung vom materiellen Gesichtspunkt prekär war,
steht auf einem anderen Blatt. #68 Der Massenmord an ungeborenen Kindern zeigt, was in der „aufgeklärten“
Gesellschaft das menschliche Leben wert ist.
Die Zeichnung über den Fall des Menschen hin zum Atheismus ist ja beeindruckend, weil die traurige Situation
wahr und immer noch aktuell ist! – – Ich kenne genug solcher modernistischen Pfarrer, die sich gerne mit
ihren protestantischen „Kollegen“ zusammenrotten, Bier saufen, Zeitgeist-Unsinn treiben und Stück für
Stück den katholischen Glauben und somit JESUS CHRISTUS verraten und geistig bespucken!
Ich weiß auch nicht weiter. Alle Frauen wollen Sex. Ja, diese Mistwachteln wollen gar in den Arsch gefockt werden. Wie abartig ist das denn? Die Huren sollen brennen!
#69 klausvonjaus 02:13:58 | Mittwoch, 25. Januar 2012
ACTINOBACILLUS…DEN SUHRBIER GIBT ES NICHT MEHR…DER WURDE GESCHREDDERT…HAHAHAHA…SCHALKE WIRD MEISTER…UND HOMOS SIND ZUM KOTZEN…ERST EINE FLASCHE KORN UND DANN ZUM HOMO-KLATSCHEN INS STADION…HAHAHA…GELSENKIRCHEN IST SOWAT VON SPITZE…
#66 Herr Suhrbier Ich studiere diese Fach nicht und habe Soziologie auch nie studiert. Auch keine verwandten
Fächer wie, Politologie, Geschichte, Psychologie oder ähnliches. . Ergänzung zu #61 Was sicher @ Suhrbier
für seine Nachtruhe gebrauchen kann. . Die sehr hohen Mordraten im Mittelalter und während des Absolutismus
zeigen auch, wieviel ein Menschenleben in diesen Epochen gegolten hat.
#62 Herr Suhrbier Ich kann doch nichts dafür, wenn Fakten Ihren Meinungen diamentral zuwiderlaufen. Vielleicht
müssen Sie halt auch mal ein Sachbuch lesen und das Internet für das Suchen von Fakten benützen, anstatt
für Beleidigungen von Forenmitglieder ausstossen.
#57 Tomás Etwas für Sie aus dem schönen Mittelalter (www.strassenkinderreport.de/index.php?user_name=&goto=285)
. „…Wurden seit dem frühen Mittelalter elternlose Kinder in Armenfürsorgeeinrichtungen eingewiesen,
so entstanden im späten Mittelalter (13. Jahrhundert) in den Städten eigens Findel- und Waisenhäuser,
getragen von kirchlichen Stiftungen. Zuvor hatte man die Waisenkinder in den Hopitälern bei Kranken und
Krüppeln untergebracht. Findelhäuser waren Einrichtungen für ausgesetzte Kinder. Mit ihrer Gründung
erhoffte man sich eine Eindämmung der Kindestötungen… . …In der Toskana wurden zwischen 1500 und
1700 mindestens zwölf Prozent aller geborenen Kinder in Waisenhäusern abgegeben. Dort wurden sie extrem
vernachlässigt, ihre Überlebenschancen waren gering. Ihre Eltern wussten genau, was sie taten. Die wenigsten
abgelegten Kinder überlebten. Die Sterblichkeitsrate in den Anstalten lag generell zwischen 50 und über
80 Prozent…“ . #60 Tomás Nein, gemäss BKA gab es 2010 814 Morde in Deutschland (1-1.1 pro 100’000).
(de.statista.com/…ntwicklung-seit-1987/) Die BKA Statistik zeigt deutlich KEINE signifikante Zunahme
oder Trend.
#57 Tomás Nein. sie oszilliert auf einem nie dagewesenen Tiefststand. Sie ist in Westeuropa ca 30 mal
geringer als im Mittelalter, 5-10 mal geringer als zur Zeit des Absolutismus.
#54 Die Tatsache, daß es in Europa weniger Morde als bei den Naturvölker gibt, ändert hebt nicht das
ständige Wachstum der Kriminalität. Hinzu kommt noch der Massenmord an ungeborenen Kindern, den es im
„dunklen“ Mittelalter nicht gab. #56 Nur die Wahrheit hat Rechte. Aus diesem Grund haben nur die Katholiken
das Recht, sich zu der einzigen wahren Religion, d.i. die katholische, zu bekennen und diese privat und
öffentlich zu praktizieren. Die anderen (falschen) Religionen können/müssen vom Staat geduldet werden.
Das „Recht“, jede Religion zu bekennen und praktizieren, ist freimaurisches Gedankengut, das die Kirche
als häretisch verurteilt hat.
#56 Der Geduldige 23:53:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
#55: Ach warum haben sie eigentlich diese uneingeschränkte Allmachtsphantasie ihres Religionsverständnisses?
Es gibt tatsächlich Staaten die Religionsfreiheit als ein sehr hohes Gut menschlicher Freiheit verstehen.
Aber das fordern sie ja nur für sich und ihresgleichen, für andere Religionen darf das nicht gelten.
Ihre anhaltende Inkompetenz mag ich schon gar nicht mehr kommentieren. „Dekadenz der Religion“…
#52 Ich habe nicht gesagt, daß Judaisten, d.h. Anhänger des antichristlichen Judaismus und Schwule vom
Staaten verfolgt werden müssen. Aber es ist ein Zeichen von Dekadenz der Religion, wenn eine antichristliche
Religion und eine Perversität in der Gesellschaft Akzeptanz finden. #53 Beides. Menschen werden von der
Begehung von Straftaten abgeschreckt, wenn ihnen harte Strafen erwarten und die Wahrscheinlichkeit entdeckt
und verurteilt zu werden sehr hoch ist.
#51 Tomás Mordrate pro 100’000: . Naturvölker 100 Mittelalter 30-40 aufkommende Nationalstaaten (ca
18. Jahrhundert) 10 Westeuropa 1-2 (USA 4-6) Quelle Steven Pinker Gewalt: eine Geschichte der Menschheit
S. Fischer 2011 und all die Referenzen der Kriminalhistoriker, die sich darin befinden.
#53 Der Geduldige 23:36:35 | Dienstag, 24. Januar 2012
#51: Da wird einem ja schlecht… „Der Rückgang von Antijudaismus und Homophobie sind Symptome der geistigen und moralischen Dekadenz.“ Sie beweisen wieder einmal, dass sie von Straftaten, Strafrecht, Straftätern und den Gründen kriminellen Handelns keinen blassen Schimmer haben: „Die Kriminalität steigt und steigt, unter anderen, dank des „humanen“ Strafvollzugs…“ Kriminalität lässt sich nicht durch härtere Strafen verhindern, sondern durch die steigende Wahrscheinlichkeit überhaupt entdeckt zu werden.
#52 Blackmore 23:30:51 | Dienstag, 24. Januar 2012
Ach, Herr Tomás, Sie halten es also für „geistige und moralische Dekadenz“, wenn Juden und Homosexuelle nicht mehr vom Staat verfolgt werden? In welcher Welt und Zeit leben Sie denn, Sie Schande für die katholische Religion?
#48 In der letzten 250 Jahren wurden materielle Fortschritte gemacht, aber religiös und moralisch gehr
Europa den Bach herunter. Die Kriminalität steigt und steigt, unter anderen, dank des „humanen“ Strafvollzugs,
ungeborene Kinder werden am Fließband abgeschlachtet, die schlimmsten Massenmorde und opferreiche Kriege
haben in den „aufgeklärten“ 20. und 21. Jahrhundert stattgefunden und finden statt. Der Rückgang von
Antijudaismus und Homophobie sind Symptome der geistigen und moralischen Dekadenz.
#49 JohannSebastianBach Danke vielmals und das mit meinen Namen, tja…, äh…, ich gebe es ja zu, er
ist ein wenig schräg, aber … um ehrlich zu sein, es war ein Jux und ich hätte nicht gedacht, dass
ich mich hier so lange tummeln werde. . Ich muss leider ins Heia und wünsche Dir und der Community hier
eine Geruhsame Nacht.
Das Sinnbild der absteigenden Treppe der westlichen Welt ist doch ein gutes Sinnbild der letzten 250 Jahre
für: . (i) Abnehmende Kinder und Müttersterblichkeit (ii) Abnehmende Rate von Infektionskrankheiten
durch verbesserte Hygiene, Impfung und Antibiotika. (iii) Abnehmende Analphabetenrate durch verbesserte
Bildung breiter Bevölkerungsschichten. (iv) Abnehmende Rate von Armut, Hunger, Arbeitslosigkeit in der
Bevölkerung bei gleichzeitigen verbesserten Wirtschaftsleistung, verbesserten Arbeitsbedingungen und
Aufbau von einem staatlichen Sozialwesen. (v)Abnehmende Rate von Gewaltverbrechen wie Mord und Vergewaltigung
(vi) Verringerung von drakonischen und unmenschlichen Strafen für Straftäter durch Justiz- und Gefängnisreformen
(vii) Abnehmende Rate der Akzeptanz für körperliche Züchtigung von Kindern, Gewalt in der Ehe (meist
durch den Ehemann verursacht), Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Gewalt gegenüber Tieren. (viii)
Abnehmende Wahrscheinlichkeit ziviles oder militärisches Opfer eines Krieges zu werden. etc., etc., etc.
zu 42: In den meisten evgl. Kirchen, die ich kenne, gehen jeden Sonntag zwischen 80 und 99 Prozent der Mitglieder zum Gottesdienst. Und das dürfte auf den weltweiten Protestantismus zumindest häufiger zutreffen als ihre Aussage. Vor Jahren bericheten Medien, daß im überwiegend katholischen Brasilien jeden Sonntag mehr Menschen evgl. Gottesdienste besuchten als katholische. Und ein katholischer niederländischer Religionssoziologe berichtete kürzlich vor der Katholischen Akademie in Bayern, es gäbe dort zwar mehr Katholiken als Calvinisten, aber mehr Besucher calvinistischer Gottesdienste als katholischer.
Das Oeuvre von Professore de Mattei ist offenbar Pflichtlektüre in den altgläubigen Priesterseminaren in Zaitzkofen oder Wigratzbad mit ständigen altgläubigen Denkübungen und Versenkungsgesten, tagens und nächtens ohne Unterlass, jede Silbe, jedes Wort, jedes Kapitel und nach jeder Seite lautes Murmeln des Antimocdernisteneiden… Kurz: die neue Bibel der Altgläubigen im 21. Jahrhundert…!
#42 Siegfried 15:27:44 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #40 @ Palmström, warum protestantischer werden? Die Protestamten gibt es schon seit 500 Jahren. In
deren Kirchen gingen kaum Menschen mit Ausnahme an Weihnachten und gläubige Protestanten an Karfreitag
und evtl. an Ostern, sonst zur Taufe, Konfirmation und Beerdigung… Seit der Verbrüderung der Räuber
im Räuberkonzils mit den Protestanten hat die rkK in Deutschland den geschwisterlichen Weg eingeschlagen,
wie ihre älteren Brüder, in der Häreie. Da es in der rkK in Deutschland noch Menschen gibt, die Katholiken
sein möchten haben sich die Kirchen nicht gänzlich entleert, wie bei den Brüdern im Glauben!. Bitte
laßt uns Alte noch am Leben und versucht nicht wegen des schnelleren Erfolges uns den Rest ihres Lebens
zu mehmen, nur weil wir keine lebenswerten Menschen mehr sind. Nach unserem Ableben könnt ihr die Walzen
bestellen, macht bitte aber vorher das Licht aus. Der Weg in die Hölle ist nicht hell sondern dunkel!,
aber äußerst geschwisterlich! Gelle!
#41 Rose im Kreuz 15:11:23 | Dienstag, 24. Januar 2012
#36 monens „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden
für den Dialog mit den Brüdern“ Oekumenismusdekret. – Mit „Brüdern“ ist doch die freimaurerische Brüderkette
gemeint.
Siegfried, sehr gut! Könnte sich als Vorlage für einen tollen Verschwörungs- krimi eignen. Nur „der
letzte Papst“ und „die Macht und die Herrlichkeit“ des hochwürdigsten Herrn sind irreale Hirngespinste
und haben mit dem wirklichen Leben nichts zu tun. Wenn Sie, Siegfried, es glauben wollen, ist ihre Sache.
Mir ist der Phantasie-Roman zu kindisch.
#38 valen-tin 14:48:25 | Dienstag, 24. Januar 2012
Ach ja, der große Historiker de Mattei, der das Erdbeben und den Tsunami in Fukushima als „Beweis der Existenz Gottes“ und als „gerechte Strafe“ bezeichnet hat. Ist bestimmt ein absolut seriöses Werk, dieses Buch.
#37 Siegfried 14:43:14 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #29 @ Simplicissimus; Anmerkungen zu Pater Dr. Malachi Martin, M. war als Jesuit im Vatikan lange tätig.
Bereits vor dem Konzil war er Sekretät des deutschen Jesuiten und Kurienkardinal Bea, welcher sich in
Verbindung mit Rahner, Küng und anderen Modernisten. Später nahm M. eine Lehrtätigkeit in einer Theologischen
Einrichtung in Rom auf. Er kannte die Abläufe des Konzils und den kirchlichen Umsturz danach. Nach Veröffentlichung
des Buches wurde von (?) Personen die Namensliste gesucht in welcher die verschlüsselten Namen des Romanes
vorliegen. Zu diesem Zwecke wurde M. in den USA ermordet und sein Domzili durchwühlt. Die Liste konnte
nicht gefunden werden, dies war bei Anwälten hinterlegt Um die Zeit der Zerstörung zu beschreiben wählte
er die Romanform hier konnte er nur die Papstnamen frei vorgeben. Die anderen mußte er bzgl. Personenschutz
auch verschlüsseln. Beispiel Card. Reinvernunft ist Soseph Cardinal Ratzinger. Lesen Sie nun bitte das
Buch über das II. VK welches hier angesprochen ist, Sie kommen so der Wahrheit immer näher. Nur diese
geht mit den Aussagen von Card. Lehmann nicht im Gleichklang. Als Paul VI. vom Umsturz (im Buch beschriebenm
päpstlichen Vermerk #24) erfahren hatte, sagte er in der Öffentlichkeit; „Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag
seiner Krönung, sprach er in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen
Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen
is…
Wenn im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. Derartiges zu lesen ist; + „Die Art und Weise der Formulierung
des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + dann ist
es kaum mehr möglich von einer „Kontinuität“ der hl. Tradition zu fabulieren; die nachkonziliären Experimente
fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten des Vaticanums
II., derartige unausgereift ausformulierten Dekrete müssen überprüft und korrigiert werden; immer mehr
und lauter werden die Stimmen für eine Reviedierung des Vaticum II.; so fragen 50 italienische Intellektuelle;
+ „- Welchen Unterschied gibt es zwischen der konziliaren Religionsfreiheit und der Freiheit des laizistischen
Gewissens? / 13. Scheint der gegenwärtige Ökumenismus nicht ebenfalls zu einem ähnlichen Resultat zu
führen, nämlich zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die
Bekehrung (soweit es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit
und sogar seine Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion, die imstande wäre, eine neue
messianische Ära des Friedens und der Brüderlichkeit unter allen Völkern einzuläuten?“ + www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
Tragödie des Zeitgeistglaubens; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#31 Wenn er als Historike nicht die Konsequenzen ziehen darf, soll es als Privatperson tun. Das tut er
auch nicht. Er ist ein Verehrer von Ratzinger. Daß die gesamten (konservativen) Führungskräfte, auch
Lefébvre und Castro Mayer, die, unter anderen, die „Dignitatis humanae“ unterschrieben, total versagt
haben, ist bekannt. Die Angst der Kardinäle, ihr Gesicht zu verlieren, entschuldigt nicht ihr Verhalten.
Danke Rose, dafür dass ich mich z diesem Beitrag hier noch gar nicht geäußert habe, scheine ich dir
ja irgendwie ans Herz gewachsen zu sein… – aber allen Ernstes- du überschätzt mich ein ganz klein
wenig…
#32 Rose im Kreuz 14:00:49 | Dienstag, 24. Januar 2012
#6 Shadow1979 „Wenn man nix zu schreiben hat dann schustert man sich halt was zusammen!“ Keine Mensch
auf Gottes weiter Erde weiß das besser als du und JohannWolfgangvonGoethe.
Professor de Mattei ist Historiker und nicht Dogmatiker. Als Historiker obliegt es ihm Fakten und ihre Zusammenhänge aufzuzeigen, nicht Glaubenswahrheiten zu definieren. Dennoch darf sich seine Studie bahnbrechend nennen, denn er hat es gewagt, Dinge aufzuzeigen, über die bis dahin niemand zu sprechen wagte. Eindeutig weist er die Manipulation des Konklave von 1958 durch Vertreter der gallikanischen Kirche mit Präsident de Gaulle an ihrer Spitze nach. Auch zeigt er das Versagen der rechtgläubigen Kardinäle, angefangen von Kardinal Ottaviani, der sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte. Ohne den Fehltritt Ottavianis und seiner Getreuen wären uns höchstwahrscheinlich die Pontifikate der Frevler Roncalli, Montini und Woytila erspart geblieben. Nachdem jedoch der Frevler Roncalli auf dem Stuhle Petri sass, war es für die zurückgebliebenen Kardinäle sozusagen unmöglich eine Kehrtwende zu vllziehen ohne ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen. Beim Tod eines Papstes gewinnen nämlich die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht zurück und verwalten damit die Kirche bis zur Wahl eines neuen Papstes. Sobald ein Papst gewählt ist, legen die Kardinäle ihr Gestaltungsrecht in seine Hände und bezeugen ihre Bereitschaft sich seiner Leitung zu unterwerfen im Vertrauen darauf den richtigen Mann gewählt zu haben. Hätten die Kardinäle eine Kehrtwende vollzogen und die vom Frevler Roncalli vorgezeichnete Orientierung zurückgewiesen, hätten sie dadurch iihren Irrtum eingestanden.
„Der letzte Papst“ von Malachi Martin. Der Lieblingsroman von Siegfried. Man muss schon sehr einfach sein –
um dieses „Romänchen“ als seriöse Grundlage zu zitieren! Ich hab’ den Roman versehentlich in den 90er
Jahren beim Weltbild Verlag gekauft und gelesen. Schade um die Zeit! Um Siegfried zu verstehen, habe ich
vor einigen Tagen versucht, das Buch nochmals zu lesen. Ich hab’s nach der Hälfte aufgegeben.
***Wenn die Herrschaften die Scala hinaufsteigen würden, würden sie sich nicht vom Volk entfernen, sondern
von den Häresien und zum Glauben zurückfindet. Daß einem Antikatholiken wie Ihnen es nicht passen würde,
liegt in der Natur des Sache.*** #18@ Schließlich und endlich soll sich sogar Gott angeschickt haben,
um in Jesus seine Menschenfreudlichkeit aufstrahlen zu lassen. Falls Sie das in Abrede stellen, gehören
sie als Anathema behandelt zu werden. Die Sache mit der Menschenfreundlichkeit Gottes war und ist, auch
wenn Sie daran zu knabbern haben, eine Bewegung auf die Menschen zu und die spricht treffender für Gott
als das Waten in unverdaulichen nebulösen Theorien und Häresien… und im murmelkatholischen Beschimpfen
anderer als Antikatholiken!
#26 Siegfried 13:34:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von #10 Papst Paul Vi. an die Nachfolger Luzifer inter portas »Diesem Brief beigelegt haben
Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der
Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni
1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich
als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen
der >Erleuchteten<. Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen
weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert,
für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir
glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden.
Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen
Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung
des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.« Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman
von dem Vatikan-Insider Pater Dr. Malachi Martin, S. 821
#10 Siegfried Die Katholiken hatten nicht (nur) bis zum „Konzil“ in der Kirche den Glauben und die Moral,
sondern haben sie nach wie vor. Eine Kirche ohne Glauben und Sittenlehre gibt es nicht. Wer seit dem „Konzil“
weder den Glauben noch die Moral haben, sind die Modernisten (z.B. Ratzinger), aber diese befinden sich
nicht in der Kirche, sondern in der Konzilssekte. Es ist ein Grundübel der Traditionalisten, nicht die
Kirche und die Konzilssekte sauber auseinander zu halten.
#12: Täuschen Sie sich nicht, Shadow, Gott existiert, Jesus Christus ist wahrer Gott und der Einzige, in dem Heil zu finden ist. Der Mensch muss sich fuer Gott und fuer das Gute, gegen Satan und das Böse entscheiden, um gerettet und selig zu werden . Wer sich gegen Gott entscheidet, spricht sich selbst das Urteil und wird in die ewige Hölle verdammt werdem, aus deren Qual es kein Entrinnen gibt – nie !
#23 Palmström 13:31:07 | Dienstag, 24. Januar 2012
***„Man muß Rom mit Rom reformieren – es zustande bringen, daß die Reform durch die Hände derer geht,
die reformiert werden müssen.“*** Man kann nicht Rom mit Rom reformieren. Vielmehr ist notwendig, Rom
von Rom zu reformieren…um zu guten vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen… Denn unter den Talaren steckt
Muff von über tausend Jahren… Man verzeihe mir den Sponti-Spruch aus der 68er-Bewegung!
#22 Siegfried 13:31:04 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #12 @ Shadow1979, es gibt im Glauben eine Wahrheit und das ist Christus unser Gott, EWrlöser und Hoherpriester
selbst. Er hat seine Kirche, dies ist die eine heilige und apostolische Kirche mit ihrer Lehrer entwickelt
durch den Heiligen Geist bis zum I. vatikanischen oder dem XX. ökumenischem Konzil und den beiden Mariendogmen.
Das XXI. Konzil wurde vorbereitet, der Papst bat die Bischöfe der Weltkirche um, ihre Eingaben, über
was das anberaumte Konzil befimnden müßte. Die Mehrheit der Oberhirten der Weltkirche wollten eine feierliche
dogmatische Verurteilung der bisher verbal verurteilten Irrungen und ein Dogma über die Gottesmutter
als Vermittlerin der göttlichen Gnadengaben und als Mitterlöserin, durch ihr Leiden als Gottesmutter
bei der Tötung ihres Sohnes. Die Bischöfe unter Führung des deutschen Kurienkardinal Bea , in Verbindung
mit den Bischöfe aus A, Ch, Nl, B, und F. und Kardinal Montini, rissen das begonnene Konzil in ihre Hände,
mit den Häretikern Rahner, Küng und einigen anderen, hölten sie das Konzil aus und öffneten die Kirche
für die Häresie. Dadurch wurde die Wahrheit verdunkelt. Sie haben die satanische Macht in sich wirken
lassen und den Glauben der Kirche mit Schmutz, Häresie und Lügen bedeckt. Christus versprach Petrus,
Satan wird dich nicht überwältigen. Das ist zutreffend, Kein Konzilspapst weder Johannes XXIII., Paul
VI. und Jahannes-Paul II. , hatten die Kraft und Macht ein bisher verkündetes Dogma aufzuheben.Christus
-Sieger
Da vorkonziliare christliche Moral hielt dann auch viele Christen davon ab, der SA, der GESTAPO, dem SD,
der SS, der Wehrmacht und der NSPAP beizutreten und Kriegsverbrechen zu begehen. Die Kreuzzüge und die
Weltkriege waren vorkonziliar. Eigentlich vorjesuanisch. Aber dahin will man ja wieder zurück.
#16 Rainer Tobak@ Wie sollte ich Ihren Beitrag verstehen? Als Zustimmung für David Berger oder als Zustimmung
für die Abstrafung des zweiten Vaticanums. Das Buch von David Berger „Der heilige Schein“ spricht für
die Zeit, aber nicht gegen die Kirche, innerhalb der sich Dinge aufgeplustert haben, zum Beispiel die
ständigen Attacken gegen die Homosexualität, die offenbar nur den ganz hohen Rängen der Kirche zugestanden
wird. Das hat David Berger mit seinen eigenen Erfahrungen aufgedeckt und weil er nicht mehr zur Entwicklung
schweigen konnte. Der Konzilswälzer hingegen ist ein typisches Produkt der Denkfaulen, die alles beim
Alten lassen wollen, die die Traditionen festtrampeln und ewig und immer, ohne die Chance der Reflexion
zu ergreifen, die uralte Liturgie feiern wollen, um als Altgläubige Christen sein zu können…!
#17 Wenn die Herrschaften die Scala hinaufsteigen würden, würden sie sich nicht vom Volk entfernen,
sondern von den Häresien und zum Glauben zurückfindet. Daß einem Antikatholiken wie Ihnen es nicht
passen würde, liegt in der Natur des Sache.
#17 Palmström 13:14:06 | Dienstag, 24. Januar 2012
Die reaktionären Altgläubigen hätten wohl gar zu gern, wenn die Herrschaften auf dem Bild die Scala hinaufsteigen würden, um so demonstrieren zu können wie sich die Kirche vom Volk Stufe um Stufe entfernt … damit die Herrschaften ganz entre nous sein können, um bei ihren arkanen Feiern den Leib des Herrn und dessen Blut ganz für sich verspeisen zu können und niemand außerhalb der Klerisei etwas abgeben müssen, ohne knieende Mundkommunion.
#16 Rainer Tobak 13:09:47 | Dienstag, 24. Januar 2012
Tchibo Für verlogenen Schwachsinn über die Kirche ist immer die richtige Zeit. Fragt sich nur, für
oder gegen wen das spricht: die Kirche oder die Zeit.
#12 Wer die erkannte Wahrheit bekämpft, begeht eine Sünde gegen den Heiligen Geist. Diese Sünden werden
weder in diesem noch in dem anderen Leben vergeben. Wenn Sie sich nicht bekehren und Ihre Perverse Sexpraktiken
aufgeben, werden Sie sich, wie Ihr „Partner“, mit dem Sie eine „Familie“ bilden, verdammen.
Das Buch läuft wohl nicht so gut wie „Der heilige Schein“ von David Berger… Das wird wohl seine Gründe. „Der heilige Schein“ von David Berger hat das seltene Privileg!!!, das rechte Buch mit dem richtigen Thema zum präzise richtigten Zeitpunkt auf den Markt gekommen zu sein. Als hätten alle Menschen darauf gewartet. Das ist Bonheur!!! Sonst hätte Ullstein im zurückliegenden Jahr nicht sieben Auflagen veranstalten zu brauchen und iim Frühjahr 2012 noch eine Taschenbuch-Ausgabe nachzuschieben beabsichtigen…
Ist das Buch „Strafsache Vatikan“ auch preisgekränt? Und Karlheinz Deschner hat doch auch einige Preise
bekommen. Der hat auch über die Kirche gerschrieben. Und Dr. Drewermann. Der hat auch sehr viel über
die Kirche geschrieben. Es gibt viel zu lesen.
#12 Shadow1979 † 12:51:53 | Dienstag, 24. Januar 2012
#10 ES GIBT BEI GLAUBEN EGAL WELCHEM KEINE WAHRHEIT!!!! Entweder man glaubt oder man glaubt nicht! ICH
WILL NICHT KATHOLISCH SEIN SEHR RICHTIG!!! Gott sei dank bin Ich auch nicht in diesem Glauben erzogen
worden!!! Nun es ist ja nunmal so das Ihre Wahrheit immer weniger Menschen interessiert Damit müssen
Sie leben Das ist Ihre Prüfung im Leben oder auch nicht! Soll mir auch wurscht sein was Sie glauben
solange ich von Ihrer Kirche als Bürger nicht gegängelt und bevormundet werde! Ansonsten müssen Sie
mit Widerstand und Kritik rechnen und dann können Sie wieder Christenverfolgung brüllen*buhu*
Atheismus ist kein Teufelswerk. Hört doch bitte auf! Er ist der menschliche Versuch, die Welt ohne Gott zu erfahren, und zu erklären und sich auf ein Leben ohne Gott einzulassen. Das ist mehr als anspruchsvoll und die meisten Menschen erreichen das Ziel nicht, straucheln daran. Aber als Denkmodell ist der Atheismus faszinierend, denn mit ihm lässt sich überprüfen, wie oft der Mensch, ohne sich selbst anstrengen zu wollen oder zu müssen, lieber den lieben Gott mal machen lassen will… Mach mal, damit ich mit Gebeten meine Kräfte schonen kann…! Der Atheismus ist eine ganz wichtige Unruhe, die das Christentum am Leben erhält, sonst wäre die Religion schon längst und wegen lauter Traditionen restlos eingeschlafen…
#10 Siegfried 12:39:22 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #6 @ Shadow1979, Sie haben nicht die Ehrlichkeit die Wahrheit sehen zu wollen, oder mit Ihrer Erlaubnis,
Sie wollen die Menschheit verblöden und die Unwahrheit sagen. 1. Bis zum II.VK hatten die gläubigen
Menschen in der RKK noch ihren Glauben und ihre christliche Moral. Dies schließt nicht aus, daß es immer
Menschen gab, die den Glauben und die Moral ablegten. Sie stellten ein Bollwerk gegen Satan in der Gesellschaft
dar! 2. Nach dem II.VK ging der Glaube verloren, durch die örtlichen Dekanatskonferenzen erhielten die
amtierenden Priester eine wöchentliche Gehirnwäsche, wer nicht rein wurde im Sinne von II.VK wurde als
Bischof über die nationale BK und die Prieszter von ihren Bischöfen in den Ruhe- oder Laienstand versetzt.
Die Gläubigen trennten sich von der Kirche, oder traten in alle anderen Glaubensrichtungen über. Da
die Politiker Söhne und Töchter des nachkonzilialen Einflusses sind, haben die auch keinen Glauben mehr
und die Gemeinschaft der europäischen Staaten und der ganzen Welt wird gottlos! 3. Zuerst kam die Glaubensvernichtung
und dann die Kirchenentleerung und nicht umgekehrt. Sie verwechseln Ursache und Wirkung. 4. Im Folgebeitrag
eröffne ich das Schreiben von Pail VI. an seine Nachfolger. Zu Ihrer Kenntnisnahme.
Die Beschreibung der historichen Entwicklung durch den Historiker Roberto de Matthei ist nur eine Scheinkritik,
weil der Autor abschließend nicht feststellt, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist. Diese Scheinkritik
ist schädlich, weil dadurch werden die Konservativen und Traditionalisten verleitet, in der Konzilssekte
zu bleiben. #6 Christus hat den Aposteln aufgetragen, allen Völkern das Evangelium zu predigen und zu
taufen. Wer die Botschaft annihmt und sich taufen läßt, wird gerettet werden, wer die Wahrheit ablehnt,
wird sich verdammen. Deswegen ist die Frage, wie man die Kirchen, Seminare und Klöster mit Menschen am
besten füllt, total unerheblich.
Der Mainzer Kirchenrechtsprofessor Georg May wies in Vorträgen die er Anfang der achtziger Jahre hielt, und die auf Tonträgern aufgezeichnet wurden, darauf hin, dass sich die Kirche laufend selbst protestantisiert, und er machte dabei Papst Johannes Paul II. sehr schwere Vorwürfe.
Die Menschen sollen nicht katholisch oder protestantisch werden, sondern zu Gott und Jesus finden. Doch dies wird durch eine Kirche wie sie hier von den Meisten forciert wird, nicht möglich sein.
#6 Shadow1979 † 11:55:56 | Dienstag, 24. Januar 2012
#3 Dieser Schleim klebt nicht an mir denn Ich bin Gott sei Dank nicht Katholisch Sie glauben doch nicht
wirklich das die Kirchen heute voller wären wenn es diese Veränderungen nicht gegeben hätte? Glauben
Sie heute würde die Menschen im Zeitalter von Google und Internet, von neuen Familien und Partnerschaftsmodellen
die alte Messen zu Tausenden besuchen, wäre gläubiger,frommer? Das II Vat. Konzil hat nur Anpassungen
gebracht ohne die die Kirchen heute noch leerer wären. Die ganze Welt hat sich verändert seit den 60
Jahren auch vorher schon! Die Menschen brauchen nun nicht mehr die Kirche für Ihr eigenes Heil und Glück,
man denkt selber und glaubt nicht NUR einfach was von der Kanzel gepredigt wird! Schon immer hat sich
unsere Welt verändert und die Kirchen auch und das müssen auch Kirchen tun sonst gehen Sie unter. Glauben
Sie in 100 Jahren finden Sie noch einen Kardinal oder Bischof der derlein Katholisches Glaubensgut wie
vor VAT II verkündet? Ich glaube das nicht, denn die Menschen wachsen ganz anders auf, werden ganz anders
geprägt da wird sich wohl niemand mehr finden der soch eine kleingläubigen Glauben postuliert. Alleine
genügend Priester zu haben wird in 50 Jahren ein großes Problem sein. Glauben Sie aber ruhig daran das
die Alte Messe und Kinderglauben Ihre Kirche rettet. Menschen wollen Antworten auf Ihre Fragen und die
müssen aktuell sein!
Nein, Rose im Kreuz das VII hat Bewegung in die röm.-kath. Kirche gebracht. Päpste, Bischöfe und Priester
sind wieder zu dem geworden, was sie eigentlich immer waren – Menschen wie du und ich! Weg vom Absolutheitsanspruch,
weg von den unsäglichen Bücklingen vor jeder Soutane, weg von der Abgewandtheit zu den Menschen! Aber-
hin zu mehr Offenheit,hin zu den Menschen und damit auch hin zur Menschwerdung Christi, hin zu den Sorgen
und Nöten der Menschen! Christus lebt um der Menschen Willen, er ist ganz bestimmt nicht auferstanden,
damit die, die vorgeben, ihm am eifrigsten nachzufolgen, die Menschen bevormunden, bespitzeln und gängeln.
Wenn Sie das als Esoterik oder so bezeichnen wollen,dann tun Sie es ruhig! Die Geduld und Liebe Christi
ist größer als der geistige Horizont vieler Menschenkinder!
Beim Betrachten der Englischen Karikatur über die Modernisten, sah ich in Gedanken, Robert Zollitsch
von Freiburg mit seinen Vasallen, erhobenen Hauptes die Stufen herabschreiten.
#3 Rose im Kreuz 11:38:41 | Dienstag, 24. Januar 2012
#1 Shadow1979 „Wenn man nix zu schreiben hat dann schustert man sich halt was zusammen!“ Keiner weiß
das besser als du. Durch das Konzil wurde die von Jesus Christus gestiftete Kirche zu einem ehemals gewinnbringenden
Esoterik-, Dritte Welt- und Lifestyleladen mit hausfrauenbeglückenden Schleimerpriestern. Dieser Schleim
klebt auch an dir.
Wollen die wirklich evangelisch werden oder nur so erfreulich wachsen und ein oft so erfreulich lebendig-frommes Gemeindeleben haben wie weltweit so viele Evangelische?
#1 Shadow1979 † 11:28:33 | Dienstag, 24. Januar 2012
Mann mann mann wiedermal echt aktuell. Und die genannten Personen echt herausragend in Ihrem Einfluß
und Macht in der Kirchlichen Herarchie Wenn man nix zu schreiben hat dann schustert man sich halt was
zusammen! Preisgekrönt? Welcher Preis und wer vergibt diesen? Die Auflage dürfte wohl marginal sein
und vielleicht muss man hier noch ein bisschen Werbung damit man überhaupt was verkauft!