Altliberalismus
Dialogprozeß: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden“
In Würzburg haben von der Diözese bezahlte Pastoralreferenten nach noch mehr Macht, Ehre und Status geschrieen.
Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg
Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg
© Togodumnus, Wikimedia, CC
(kreuz.net) Am 13. Januar trafen sich die pastoralen Laienmitarbeiter des Bistums Würzburg zu einer Vollversammlung im Exerzitienhaus Himmelspforten.

Darüber berichtete die diözesane Webseite.

Die Laienmitarbeiter sind fast ausnahmslos Anhänger der altliberalen Ideologie, die dem katholischen Glauben spinnefeind ist.

Diese Ideologie wird immer mit einem Schuß Selbstmitleid verbreitet:

„Wir wollen Kirche nach vorne bringen. Aber wir stehen zwischen Resignation und einem Funken Hoffnung“ – meinte zum Beispiel Paul Scheiner, einer der Sprecher der Laienmitarbeiter.

Probleme mit der Unterordnung

Die Laienmitarbeiter beschäftigten sich nostalgisch mit der kläglich gescheiterten Würzburger Synode (1971-1975) sowie mit der Blabla-Veranstaltung ‘Dialogprozeß’.

In einem Podiumsgespräch machten die von der Kirche bezahlten Kirchenfeinde Druck auf die drei Geistlichen, die daran teilnahmen.

Es handelte sich um Generalvikar Karl Hillenbrand, Personalreferent Domkapitular Dietrich Seidel und den stellvertretenden Seelsorgereferent Domkapitular Christoph Warmuth.

Die untergeordneten Laienmitarbeiter legten im Gespräch mit ihren Vorgesetzen Gewicht auf einen „Dialog auf Augenhöhe“.

Damit bewiesen sie ihre Unfähigkeit, sich in Strukturen und Hierarchien einzuordnen, die für jeden menschlichen Arbeitsbereich selbstverständlich sind.

Grau in Grau

Generalvikar Hillenbrand zeigte sich beim Podiumsgespräch darüber besorgt, daß man sich in innerkirchlichen Debatten schnell die gemeinsame Glaubensbasis abspreche:

„Bei der Würzburger Synode flogen manchmal die Fetzen, aber es hat niemand dem anderen das Katholisch-Sein abgesprochen.“

Das ist nicht verwunderlich: Damals war der altliberale Glaubensabfall nicht so offensichtlich und fortgeschritten wie heute.

Die ‘Würzburger Synode’ sei bei den Menschen auf hohe Resonanz gestoßen – stellte Hillebrand fest.

Doch: „Heute stellt sich die Frage, ob die Menschen noch interessiere, was kirchenintern diskutiert werde.“

Auch das verwundert nicht: Die aus der Würzburger Synode hervorgegangene altliberale Verbürgerlichungs-Kirche hat sich dem Zeitgeist in einem Ausmaß unterworfen, daß sich ihre Konturen von dem sie umgebenden, grauen Einheitsbrei nicht unterscheiden.

Sie suchen Macht, Ehre und Status

Den Laienmitarbeitern – denen an der demütigen Verkündigung des Glaubens nichts gelegen ist – ging es nur um Macht, Ehre und Status.

Sie wollen auf der sinkenden Titanic der Konzilskirche die Herrschaft antreten.

Personalreferent Seidel sprach den Machtkampf um die Gemeindeleitung an.

Die Laienmitarbeiter forderten, daß der Bischof sich mit der Macht-Realität „in den Gemeinden vor Ort“ zu konfrontieren habe.

Generalvikar Hillenbrand mußte einschreiten.

Er behauptete, daß der Zusammenhang von Amt und Leitung angeblich noch nicht zu Ende diskutiert sei.

Gleichzeitig rief dazu auf, den Weg des „mühsamen Konsenses“ zu gehen, und warnte vor der „Methode Brechstange“.

Zur Blabla-Veranstaltung ‘Dialogprozeß’ meinte Domkapitular Warmuth: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden.“

Es gibt viele Tabu-Themen

In einer sogenannten Kleingruppen-Arbeit kamen die ideologisch festgefahrenen Laienmitarbeiter keinen Schritt weiter.

Sie klebten an Texten der gescheiterten ‘Würzburger Synode’ oder stocherten an einem fruchtlosen Pastoralen Gespräch aus den 90er Jahren herum.

Statt ihre Arbeit zu machen, wollen sie Bischof spielen. Sie nannten das – ein weiteres Mal – „Dialog auf Augenhöhe“.

Dieser Dialog dürfe „keine Themen vorab ausschließen“.

Mit dieser Formulierung meinten sie ihre, mit tödlicher Penetranz betriebenen Unterhosen-Analysen.

Die wahren Tabu-Themen der dekadenten Konzilskirche sind dagegen: Umkehr, Frömmigkeit, eucharistischer Glaube, Treue zur Heiligen Schrift und Bekenntnis vor der Welt.

Die meisten Laienmitarbeiter sind keine praktizierenden Katholiken. Auch das ist ein wichtiges Tabu-Thema, das seit Jahren unter den Teppich gekehrt wird.

Noch mehr altliberale Verachtung für das Priestertum

Um von den wahren Problemen abzulenken, forderten die Laienmitarbeiter ein „Ernstnehmen des Priestertums aller Getauften“.

Sie meinen damit eine noch militantere Leugnung und Verachtung des Weihepriestertums.

Sie verlangten ein „Ernstnehme der Probleme der Menschen von heute“.

Im altliberalen Jargon heißt das, daß die Probleme nicht gelöst, sondern als Tugenden uminterpretiert und die Menschen noch tiefer ins Elend gestossen werden.
      
82 Lesermeinungen
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#85   Tchibo   17:37:52 | Dienstag, 24. Januar 2012
#83@ Hoyoyoy! Da hat aber einer die Pille bitter nötig,
um auf den milden Weg der frommen Denkungsart
unbeschadet zurückkehren zu können…! OGott oGott,
was ist das für eine wirrsalige Trübsal…!
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#84   gesunder   08:29:20 | Dienstag, 24. Januar 2012
BitterTruth: Es geht hier wild durcheinander…
Einige Satiriker versuchen sich im Hardcoreglauben zu übertreffen…
Aber die traurige Realität ist, dass manche es wirklich ernst meinen.
Als Satire wäre viele ja ziemlich lustig…
Leider wird dem katholischen Glauben durch diese Verdrehungen von Nächstenliebe in Nächstenhass mehr geschadet, als es sogannte „Kirchenhasser“ könnten.
Dabei sind manche Anliegen gar nicht verkehrt. Aber wer nimmt tobende, rachsüchtige, selbstherrliche Psychopathen ernst…
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#83   Rudi Mentär †   08:27:15 | Dienstag, 24. Januar 2012
Neues aus der Anstalt – Unser Gast heute: Bernhard Heinrich Freienstein.
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#82   Bernhard Heinrich Freienstein   05:47:59 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 79:
„Grundgesetz“, das man eher „Schundgesetz“ nennen sollte, findet in keiner Weise meine Zustimmung. Bis zum heutigen Tag ist es der Bevölkerung nicht zur Abstimmung vorgelegt worden. Ich als hierarchischer Mensch verlange das im Grunde genommen auch nicht, aber diejenigen, die von morgens bis abends das Wort „Demokratie“ im Munde führen, verweigern die Demokratie, wenn sie meinen, sie verweigern zu müssen. Nichts als Lügner sind diese „Oberlehrer“! Das „Grundgesetz“ wurde 1949 deswegen nicht dem Volk zur Abstimmung vorgelegt, weil die führenden Politiker eine Ablehnung befürchteten. Die Fuldaer Bischofskonferenz war mit so manchen Entscheidungen des Parlamentarischen Rates und mit so manchen Artikeln des „Grundgesetzes“ nicht zufrieden und nicht einverstanden; so ist im „Grundgesetz“ die Konfessionsschule als Regelschule nicht verankert worden. Die Kirchenfeinde haben sich also da durchgesetzt. Sie haben damit erreicht, daß in den Jahrzehnten danach riesige Scharen von Schülern den segensreichen Einfluß der heiligen katholischen Atmosphäre nicht erleben konnten. Das allein schon genügt, das „Grundgesetz“ als schwer verbrecherisches und gottloses Dokument zu bezeichnen, das in der Luft zerrissen werden muß. Aber es geht noch weiter! Es lag ein Antrag vor, das Verbot der Abtreibung ins „Grundgesetz“ hineinzuschreiben. „SPD“-Leute im Parlamentarischen Rat sprachen sich dagegen aus, und der entsetzliche und ekelhafte Liberale Theodor
Fortsetzung folgt!
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#81   BitterTruth   04:57:00 | Dienstag, 24. Januar 2012
@77
„Von mir bekommen sie den Haß mit erhöhter Wucht zurück!“
„Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.“ – 1 Joh 2,11
Es tut mir leid um jeden, der sich durch die Äußerungen eines Einzelnen in einen Hass auf Viele versteift. Hildebrandt und Rether hassen Sie und die katholische Kirche nicht. Sie kritisieren blinden, fanatischen Glauben. Sie kehren das um in blinden Hass. Zutiefst unchristlich und einfach nur traurig.
Es ist auch nicht ein jeder ein Kirchenfeind, der das Grundgesetz (mit-)verabschiedet hat, auch wenn Sie das in Ihrer traurigen Verbitterung so sehen. Kritische Auseinandersetzung und Feindschaft sind zwei Paar Schuhe. Schade, dass Ihnen nur der letztere zu passen scheint.
Es will auch mit Sicherheit niemand Ihren „heiligen katholischen Glauben“ mit Füßen treten aber ein Blick in den Kalender offenbart, dass ihr bigottes Denken mittlerweile weit überholt ist.
Welche „jener Prinzipien“ sollen Sie denn anerkennen? Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Trennung von Kirche und Staat? Meiner Meinung nach steht es Ihnen frei, woran Sie glauben möchten. Allein die Freiheit anderer, an etwas anderes zu glauben, die MÜSSEN Sie akzeptieren. Auch wenn es schwer fällt. Aber Sie Schaffen das! :-)
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#80   Anael   04:45:50 | Dienstag, 24. Januar 2012
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#79   Bernhard Heinrich Freienstein   04:31:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 77:
antikatholische, antichristliche, freimaurerische und blasphemische „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ vom 23.5.1949 hat viel zu großen Einfluß auf die „Katholiken“. Im Parlamentarischen Rat, der das „Grundgesetz“ 1948-1949 erarbeitete, saßen absolute Kirchenfeinde wie der Freimaurer Thomas Dehler und der „Sozialdemokrat“ Carlo Schmid. Von den 70 Mitgliedern des Parlamentarischen Rates waren 27 „SPD“-Leute und damit Kirchenfeinde, 2 waren Mitglieder der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und damit ebenfalls radikale Kirchenfeinde und sogar Atheisten. Was haben wir rechtgläubigen Katholiken mit diesen elenden Typen zu tun? Es ist eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit, daß diese Leute uns vorgeschrieben haben, wie wir politisch zu denken haben und welche inneren Überzeugungen wir zu haben haben. „Sozialisten“ des Jahres 1949 wollen mich mit diesem „Grundgesetz“ im Jahre 2012 zur Anerkennung dieser und jener Prinzipien zwingen. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Diese Leute, die meinen heiligen katholischen Glauben mit Füßen treten, verlangen von mir ein Bekenntnis zu ihren Vorschriften. Es ist unfaßbar! Ich habe diese 70 Leute nicht eingeladen und erst recht nicht zu mir eingeladen, und sie sind mir auch nicht willkommen. Dieses „Grundgesetz“ haben sie mir nicht zur Zustimmung vorgelegt, und sie haben auch das ganze Volk nicht abstimmen lassen. Es sollte einfach gelten „par ordre du mufti“. Das
Fortsetzung folgt!
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#78   Anael   03:22:17 | Dienstag, 24. Januar 2012
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#77   Bernhard Heinrich Freienstein   02:35:51 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 75:
einer besseren und gerechteren Welt. Das kommt überhaupt nicht in Frage! Die Weltmenschen wie z. B. Dieter Hildebrandt und Hagen Rether sind radikal zu bekämpfen. Es muß diesen beiden der Star gestochen werden! Diese rotzfrechen Kerle sind zu hassen und zu verfluchen! Möge der allmächtige Gott sie zertrümmern und in Schutt und Asche legen! Meine Wut jedenfalls kennt keine Grenzen! Über Jahre hinweg haben sie in aller Öffentlichkeit Haß auf die katholische Kirche verbreitet. Von mir bekommen sie den Haß mit erhöhter Wucht zurück! Diese Leute konnten und können ihre Scheiße im Fernsehen vor einem Millionenpublikum und so auch vor vielen Katholiken und „Katholiken“ verbreiten. So also sieht die vom „2. Vatikanum“ gewünschte neue Wertschätzung der Welt aus. Unter den Auspizien der Unkirchlichen und Gottlosen sollen die Katholiken ihrer Arbeit nachgehen und ihre Freizeit gestalten. Und die „Katholiken“ haben „gehorcht“ und sich den Geist der Welt, vor dem das Neue Testament so eindringlich warnt, weil er dem Geist Gottes entgegensteht und in Wahrheit der antichristliche Geist Satans ist, zu eigen gemacht. So sind die „nachkonziliaren“ „Katholiken“ seit vielen Jahren verwirrt und in ihrem Inneren zwischen Kirche und Welt gespalten. Die nichtkatholische Welt hat viel zu großen Einfluß auf die „Katholiken“ bekommen. Das ist eine der zahlreichen verderblichen und verheerenden Wirkungen des „2. Vatikanums“. Auch das verbrecherische,
Fortsetzung folgt!
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#76   Anael   01:32:26 | Dienstag, 24. Januar 2012
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#75   Bernhard Heinrich Freienstein   01:23:46 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 70:
Salat! Noch nie war die Zahl der Konvertiten bzw. „Konvertiten“ so gering wie in der „nachkonziliaren“ Zeit. Die „Gottesdienste“ und „Andachten“ sind so schlecht besucht wie lange nicht mehr. Also die Erfolge der „nichttraditionalistischen“ „Katholiken“ sind mit der besten Wünschelrute nicht zu entdecken. Zu clarissa colonia in Nr. 71 möchte ich sagen, daß ich mit der „verehrungswürdigen römischen Kurie“ natürlich und übernatürlich die „vorkonziliare“ rechtgläubige römische Kurie meine, die Kurie an sich, nicht die des „nachkonziliaren“ Verfalls. Das „2. Vatikanum“ forderte die Katholiken dazu auf, mehr auf die Welt zuzugehen. Eine ganz schlimme Aufforderung, als ob wir von der antikatholischen und gottlosen Welt etwas zu lernen hätten! Die Weltmenschen haben uns gar nichts zu sagen, sie stehen tief unter unserem Niveau. Nehmen wir z. B. die Kabarettisten Dieter Hildebrandt (geb. 1927) und Hagen Rether (geb. 1969): Diese beiden verspotten die katholische Kirche und das Papsttum, sie sind also ganz erbärmliche Dumpfbacken. Diese beiden machen ihr dreckiges Maul auf, oder in China fällt eine Schaufel um: es ist das gleiche. Sie sind namenlose Nullitäten, moralische Sandbänke. Ihre platonischen Fürze verkaufen sie als duftende Weisheiten. Sie sind zum Kotzen! Sie sollten sich verduften! Das also sind die Weltmenschen, mit denen wir uns nach dem Willen des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ verbünden und solidarisieren sollen für den Aufbau
Fortsetzung folgt…
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#74   clarissa colonia   01:11:40 | Dienstag, 24. Januar 2012
Sasso libre (Rezept):
.
Rum, 1 Limette, etwas Rohrzucker, Eis, Fanta zum Auffüllen.
.
Warnung: Bei exzessivem Genuß sind Bewußtseinszustände wie unter Nr. 70 erkennbar zu befürchten!
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#73   Palpatina reloaded †   00:26:55 | Dienstag, 24. Januar 2012
Ach, der Beni ist mal wieder da und erklärt uns, wen Gott so alles abgrundtief hasst. :-D
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#72   schamane40   00:26:28 | Dienstag, 24. Januar 2012
deshalb widersprechen wir schamanen niemand
und leben wie es uns gefällt …
.
uns ist jede kurie wurscht
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#71   clarissa colonia   00:24:01 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Wo der verehrungswürdigen römischen Kurie widersprochen und zuwidergehandelt wird, herrschen Unglück, Verzweiflung und Tod. „
.
Na, lassen’s das mal nur Ihre schismatischen Freunde im Wallis (oder anderenorts) nicht hören; die strafen Sie ansonsten mit „Kirchen“-Bann und Reichsneun (oder -acht).
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#70   Bernhard Heinrich Freienstein   23:57:31 | Montag, 23. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 67:
Vatikanum“ war kein Konzil. Die „Würzburger Synode“ ist dann noch weitergegangen. Die Texte dieser „Synode“ sind noch viel „progressistischer“ als die des „2. Vatikanums“. Der bremsende und heilsame Einfluß der heiligen römischen Kurie fehlte. Wo der verehrungswürdigen römischen Kurie widersprochen und zuwidergehandelt wird, herrschen Unglück, Verzweiflung und Tod. Das möchte ich den „progressistischen“ „Bischöfen“, „Kardinälen“, „Priestern“ und „Laien“ und auch den Protestanten ins Stammbuch schreiben. Das „2. Vatikanum“ war auch eine Veranstaltung gegen die damalige „römische Kurie“. Dafür gibt es zahlreiche Beweise. Auch deswegen ist das „2. Vatikanum“ indiskutabel, indiskutabel falsch natürlich. Nun gab und gibt es aber die Millionen „Katholiken“, die keinen „progressistischen“ Furor hatten bzw. haben, die brav katholisch sein und bleiben wollten bzw. wollen. Die Wachsamen und Eifrigen unter ihnen sind „Traditionalisten“ bzw. Sedisvakantisten geworden – ich bin einer von ihnen –, die anderen, die meinten, daß diese Reaktion übertrieben sei, haben diese Weigerung mit Farblosigkeit, Öde, Langeweile, mangelnder Anziehungskraft für Nichtkatholiken und zurückgehender Lust am Beten, am Gottesdienst und an der sonstigen Glaubenspraxis bezahlt. Sie wollten bzw. wollen nur „konservativ“ oder sogar nur mittelmäßig sein. Sie hatten bzw. haben keine allzu große Lust, die „Progressisten“ und Kirchenfeinde zu bekämpfen. Jetzt haben sie den
Fortsetzung folgt!
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#69   Herr Suhrbier †   22:54:03 | Montag, 23. Januar 2012
Bernhard Heinrich Freienstein: Da haben Sie völlig Recht. Auf diesem Spektakel gelang es einigen Kirchenzerstörern, die bereits Bischofsstühle unter dem Mantel einer zur Schau gestellten Rechtgläubigkeit in Besitz genommen hatten, ihren sogenannten 3. Weg in die Dokumente einzuführen. Dies alles geschah ganz bewusst und wurde von fast niemandem überhaupt bemerkt. Die Blindheit der rechtgläubigen Bischöfe ist im Rückblick unfassbar.
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#68   Jörg Guttenberger, Köln   22:53:25 | Montag, 23. Januar 2012
#67: Man sollte das Konzil nícht durch die Brille das Katholizismus sehen, sondern durch die der Katholizität.
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#67   Bernhard Heinrich Freienstein   22:50:00 | Montag, 23. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 63:
„2. Vatikanum“ war kein Konzil des Heiligen Geistes, sondern vielmehr eine Veranstaltung Satans. Es hat die „frische Luft“ und den Geist der Welt, die bzw. der in Wirklichkeit der stinkende Atem des Teufels sind, in die Kirche geholt. Kein Konzil hat so viele Texte erstellt wie das „2. Vatikanum“. Das „Kleine Konzilskompendium“ von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler mit den Texten des „2. Vatikanums“ in deutscher „Übersetzung“ und mit „Kommentaren“ von Rahner und Vorgrimler ist ein dickes Buch. Über alle diese Texte des „2. Vatikanums“ sind die „progressistischen“, d. h. glaubenswidrigen, Passagen hin verstreut. Die Apostaten haben da ganze Arbeit geleistet. Wenn von „konservativen“ Anhängern des „2. Vatikanums“ immer wieder darauf hingewiesen wird, daß es da doch eine große Menge guter Textpassagen gibt, dann nützt das gar nichts. Es muß eben alles gut sein, und es ist katholisches Dogma, daß alle Texte eines Konzils gut und sogar unfehlbar sind. Das „2. Vatikanum“ war kein Konzil. Häretiker ist jemand, der auch nur an einem einzigen Dogma zweifelt oder es leugnet, mag er sonst an noch so viele Dogmen der katholischen Kirche glauben. Entscheidend ist dann sein Zweifel oder seine Leugnung. Das bestimmt dann das ganze Urteil über ihn in Sachen Rechtgläubigkeit. Das „2. Vatikanum“ hat gegen zahlreiche Lehren der katholischen Kirche, darunter auch Dogmen, verstoßen. Diese Verstöße bestimmen das ganze Urteil über dieses „Konzil“. Das „2.
Fortsetzung folgt…
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:23 | Montag, 23. Januar 2012
Das größte Problem der Kirche sind leider immer noch die 68er, die sich ständig im Kreis von irgendwelche nStrukturproblemen drehen. Denn laut dieser Ideologie sind durch Strukturänderung alle Probleme lösbar.
In Wirklichkeit geht es natürlich um eine glaubwürdige Verkündigung des Evangeliums. Das klappt aber nur dann, wenn wir alle ein glaubwürdiges christliches Leben führen. Hieraus folgt zwingend: wir alle, jeder von uns, muß bei sich selbst anfangen. Nur, wer sich selbst verändert, kann auch die Welt verändern. Eines der besten Bespiele ist das offenbar nur wenigen bekannte geistliche Leben von Papst Johannes Paul II…
Damit haben die gesamten Auseinandersetzungen um Machtverteilung, Klerikat der Frau usw. lediglich Allibicharakter.
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#65   libera-me   20:44:19 | Montag, 23. Januar 2012
#62 lieber Siegfried, wer hat Ihnen diesen Text indie Tastatur gehauen?
Bewerben Sie sich bei der „Bild“-Redaktion, da nimmt man es mit der Wahrheit meines Erachtens auch nicht so genau!
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#63   Bernhard Heinrich Freienstein   19:40:28 | Montag, 23. Januar 2012
Fortsetzung von Nr. 52:
sie hereingefallen. Damit sind diese Texte insgesamt verdorben, und daher müssen sie insgesamt verworfen werden. Da diese Texte also offensichtlich nicht vom Heiligen Geist stammen, müssen sowohl das „2. Vatikanum“ als auch die „Würzburger Synode“ als ungültig bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht werden. Daß man so von der „Würzburger Synode“ redet, damit können viele „Konservative“ leben, weil diese deutsche „Synode“ keinen so hohen Rang hat. Aber daß man so vom „Zweiten Vatikanischen Konzil“ redet, davor schrecken viele „Konservative“ zurück. Es ist keineswegs so, daß es, wie der „Traditionalist“ „Universitätsprofessor em.“ Georg Wilhelm Robert May (geb. 1926) vor einiger Zeit in der „katholischen“ Zeitung „Die Tagespost“ sagte, töricht sei, die Gültigkeit dieses „Konzils“ in Zweifel zu ziehen oder zu leugnen. Es ist vielmehr töricht, die Gültigkeit dieses „Konzils“ zu lehren. Georg May hat im Laufe seines langen Lebens viele gute Dinge gesagt, hier aber ist er im Irrtum. Das „2. Vatikanum“ hat bei vielen „Lehren“ die Sicht der „Progressisten“ übernommen, weil „Progressisten“ diese Texte geschrieben haben und die Mehrheit der „Konzilsväter“ diesen Texten zustimmten. Diese Schemata haben in vielen Punkten den Lehren der „vorkonziliaren“ Päpste und Konzilien widersprochen und sogar das konträre Gegenteil dieser Lehren jetzt als „katholische Lehre“ ausgegeben. Ein Husarenstück sondergleichen! So etwas hat es noch nie gegeben. Das
Fortsetzung folgt!
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#62   Siegfried   19:23:49 | Montag, 23. Januar 2012
zu #58 @ Nightowl , genau dieses Personal wollten die Berater und einge Konzilsväter des 2.VK Die deutschen Kardinäle Bea, Döpfner König (A/Wien),, Frings. Volk und die NL, B, F, und Skandinavien. Die „Theologischen Hofnarren“ und Häretker waren sehr angetan und haben die zweideutigen Formulierungen entwickelt und von Abstimmung zu Abstimmung den Abstimmungsmodus geändert, damit einige Konzilsväter bei der Abstimmung teilweise falsch gestimmt haben. Federführend waren Rahner, Küng, und andere Hofnarren.
Küng schrieb in sein Tahgebuch, er und Rahner mußten immer darauf achten die Weghe so zu wählen, damit ausschließlich ihr Ziel erreicht wird.
Es gbit einige Theolohgen, die sich nach und nach von der Rahner-Seite entfernten und einen „Dritten Weg“ wählten, diese wollte die modernistischen Häresien nicht verhindern und die Wahrheit des Glaubens der RKK nicht aufgeben. Sie glaubten die Wahrheit mit der Unwahrheit verbinden zu können. Das führte dazu, daß die Modernisten ihre Forderungen erhöhten und dann gegenüber den Mitgliedern des Dritten Weges etwas zurück gingen, was dazu führte daß alle Dokumente doppelzüngig sind. Über diesen Ablauf waren Rahner und Küng besonders begeister, so erhielten sie als Minderheit eine ungeplante fleißige Unterstützergruppe.
Wer die Wahrheit mit der Unwahrheit vermengt, der löst die Wahrheit auf. Im Ökumenismus, wer die göttliche Wahrheit mit der Häresie vermengt, der vernichtet die göttliche Wahrheit.
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#61   Evelynn van der Meer   19:21:03 | Montag, 23. Januar 2012
monens: Schwester Alfonsa sieht die Sache aber völlig anders.
Da sagt Deine Schwester Angelica eben was anderes, als Schwester Alfonsa.
Da sollte man doch Schwester Alfonsa glauben.
.
Die hält viel von der Ökumene.
.
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#60   Unschuld   19:15:42 | Montag, 23. Januar 2012
Monens Beitrage sind wunderbar!
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#59   Fackel †   19:02:05 | Montag, 23. Januar 2012
@Siegfried, gaaaanz ruhig bleiben!
Wenn Sie ein Problem mit Frauen im Allgemeinen und mit Gemeinde- und Pastoralreferentinnen im Besonderen haben, dann gibt es auch für Sie Hilfe!
Wenden Sie sich vertrauensvoll an einen „Dachdecker“ , der behebt auch Ihren Dachschaden schnell und dauerhaft.
Bis dahin ruhig durchatmen, nicht aufregen und immer schön geradeaus gucken und wenn ein Rock vorbeihuscht -AUGEN ZU, dass soll helfen!
;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
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#58   Nightowl   18:48:47 | Montag, 23. Januar 2012
In Würzburg haben von der Diözese bezahlte Pastoralreferenten nach noch mehr Macht, Ehre und Status geschrieen.


Ich habe noch nie einen altliberalen Gemeindereferenten innig betend und eine Votivkerze anzündend in unseren Kirchen gesehen. Von den schnippischen Emanzen-Gemeindereferentinnen ganz zu schweigen!
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#57   Das Kind   18:47:55 | Montag, 23. Januar 2012
Käßmann spricht am 28. Januar „auf Augenhöhe“ mit dem Papst in Wolfshagen:
www.kirche-wolfhagen.de/news_v.php?item=592
Sie nennt ihre Tochter „drittes Familienmitglied“ und betont, daß ihr besonderes Augenmerk der „ökumenischen Arbeit“ gelte (was wohl bedeuten sollte, dass sie ihren geballten Hass gegen die Kirche Christi einsetzen werde). Weitere Befähigungen zur Nachfolge Christi erfährt der Leser nicht, außer einiger geäußerter Ehrenkäsigkeit in Bezug auf gewisse fremdfinanzierter Berufungen.
Im Nachhinein frage ich mich: Was hat Pfarrer Kalden nur aus dieser Frau, aus der eine ehrbare Mutter hätte werden können, gemacht?
Kommission, bitte übernehmen Sie!
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#56   Siegfried   18:47:51 | Montag, 23. Januar 2012
zu @ #53 Fackel, es wäre besser für Dich zum Stammtisch zu gehen und dort das dumme Geschwätz vortragen. Dort will Dich niemand mehr hören, oder hast Du dort schoon Hausverbot?
Gehe zu Bett, das ist gesünder für Dich.
Ach nein in Deiner Heimatpfarrei findet heute 19 Uhr die einzige Wochentagsmesse statt. In dieser Zeit ladet die Gemeindereferentin, gleichzeitig, zu einem Gruppengespräch ein. Das hätte ich vergessen. Du wirst dort erwartet. >:) ^-^ :-O
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#55   Fackel †   18:45:33 | Montag, 23. Januar 2012
Klasse, gut dass das einmal jemand sagte!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ja ist denn schon wieder Karneval?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#54   keineChancedenPerversen   18:37:38 | Montag, 23. Januar 2012
@Fackel: Die Beiträge von monens gehören zu den wichtigen und interessanten in diesem Forum. Was man von Ihren leider nicht behaupten kann.
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#53   Fackel †   18:34:26 | Montag, 23. Januar 2012
monens, Sie glauben nicht wie voll ich – und viele andere hier – die Nase von Ihren immer gleichen Einwänden uind dem ewig gleichen Verweisen auf Ihr schwachsinniges Forum haben!
Da Sie ja sowieso alles schon per copy/paste einstellen mache ich Ihnen einen Vorschlag:
Nummerieren Sie Ihren Quastsch fortlaufend und stellen Sie nur noch die Nummern ein.
Das ist kürzer und verbraucht nicht so viel Platz – inhaltlich bliebe es sich gleich. Wie das Fernsehen: Nur Wiederholungen! >:) >:) >:)
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#52   Bernhard Heinrich Freienstein   18:30:38 | Montag, 23. Januar 2012
Die Anhänger des „2. Vatikanums“ (1962-1965) und der „Würzburger Synode“ (1971-1975) vertreten einen windelweichen Pseudokatholizismus. Mit Rechtgläubigkeit hat der nichts zu tun. Aber diese Leute sind so „progressistisch“ infiziert, daß ihnen die Rechtgläubigkeit nicht so wichtig ist. Sie vertreten eine freimaurerische „Humanitätsideologie“, nach der es viel wichtiger ist, daß man freundlich, tolerant und mitmenschlich ist. Alle katholischen Lehren, die intolerant und hart sind, werden von diesen Leuten geleugnet und bekämpft. Dazu gehört z. B. die frühere Verurteilung der Religionsfreiheit durch die katholische Kirche. Es gefällt ihnen nicht, daß gelehrt wird, nur die katholische Kirche und der katholische Glaube hätten in Sachen Religion das Recht auf Existenz und Propaganda, alle anderen Religionen hätten dieses Recht nicht, seien vielmehr vom Teufel gestiftet. Diese Lehre kommt ihnen brutal und unmenschlich vor. Aber was interessieren uns Rechtgläubigen die Empfindungen dieser Apostaten?! Es sind nichts als Empfindungen und Gefühle, nicht mehr. Sie haben uns einen Scheißdreck zu interessieren. Diese Leute wagen es, den rechtgläubigen Päpsten und Konzilien, den höchsten Autoritäten hier auf der Erde, zu widersprechen, werden aber ungehalten, wenn man ihnen widerspricht. Sowohl auf dem „2. Vatikanum“ als auch auf der „Würzburger Synode“ haben sie es geschafft, einen Teil ihrer Ansichten in die Texte zu bringen. Wir haben das gemerkt und sind nicht auf
Fortsetzung folgt!
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#51   Sycamore   18:30:11 | Montag, 23. Januar 2012
„Klerikalisierung der Laien und Laisierung der Kleriker.“
So die griffige Formel, um den „Kampf um die Altäre“ durch unterbeschäftigten aber machthungrigen Laien zu beschreiben.
Man merke auf welchem Niveau die Diskussion stattfindet: man kümmert sich nicht darum, wie der katholische Glaube intensiver gelebt werden kann (was wirklich die Kirche voranbringen würde), sondern, „ad nauseam“ deutsch, um kirchliche Strukturen.
Und dies – wie könnte man etwas anderes erwarten? – auf abgedroschene ‘Augenhöhe’.
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#50   Fackel †   18:18:41 | Montag, 23. Januar 2012
# 36 marienkind
wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach einmal den Mund halten – halt’ dich dran, du hast nämlich keine Ahnung!
Oder hast du zwischenzeitlich gar etwas gelernt??? :-$
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#49   Siegfried   17:32:37 | Montag, 23. Januar 2012
In keinem gewerblichen Unternehmen können soich faule egoistische Menschen wie die glaubenslosen, die Kirche zerstörenden PastoralreferentInnen und GemeindereferentInnen halten, wie in der nachkonzilialen Kirche, deren Oberhirten zur Freimauerei (Rotaryer und Lions – Gemeinde) gehören. Nicht die Kirchenmitglieder haben den Glauben verloren. Der Glaube wurde diesen in der nachkonzlialen Hirnwäsche ausgetreiben.
Seit der Apostelzeit gab es in der Kirche noch keine Zeit in der der Glaube von den im kirchlichen Dienst stehenden Bischöfen und Laien zerstört wird wie heute. Wenn sich ein Priester unterstellt, in seiner Gemeinde wieder Beichttermine usw. anzusetzen oder den bis 1958 unverfälschzten Glauben verkündet, dann ist damit zu rechnen, dies war sein letzter Arbeitstag in der Pfarrei. Der Priester wird sofort von seiner Gemeinde versetzt. Er wird einer Großgemeinde unter Führung eines Moderators, dies ist ein linientreuer nachkonzilialer Priester, der mit dem als Kaplan neu eingestzen die Hirnwäsche weiter durchführt. Bleibt der dann doch katholisch; er hat weiter die Zeit für das Breviergebet und den tgl. Rosenkranz und er möchte auch noch tgl. die Heilige Messe feiern und auch Religionsunterrricht halten und die Kommunion- und Firmvorbereitung gestalten, dann wird der zwangsweise in den Ruhestand geschickt.
Dies ist di Personalpolitik der Zeit nach dem Konzil, bis jetzt.
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#48   AnnaAndreasTeresaSebastian   16:57:59 | Montag, 23. Januar 2012
@ nonsens
A p p l a u s für Ihren Beitrag.
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#47   monens   16:41:08 | Montag, 23. Januar 2012
Wann hört dieser von „aufbruchbewegten“ Abbruchhirten geförderter Laienunsinn endlich auf?; was seit mehr als 4 Jahrzehnten in Teilen der hl. Kirche als „röm. katholisch“ vorgesetzt wird, ist übelster VERRAT in „theologischem“ Scheinmäntelchen; die ehrwürdige Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von diesen verräterrischen Umtrieben;
+
„Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche, eurem ichbezogenen Gebet, eurer erdhaften Spiritualität.
Ich habe die Nase voll von euren „Aufbrüchen“, denn das erste, was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen.
Ich habe die Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören.
Sie wissen, wie schrecklich schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind…wir haben eure Ansichten über Gott nun dreißig Jahre lang runtergeschluckt. „
+
Das Ziel der „dialogiserenden“ Verfolger/innen der hl. Kirche; deren Ensakralisierung, die „Relativierung“ des hw Priesters; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
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#46   Tomás   16:33:32 | Montag, 23. Januar 2012
#43
Das bedeutet Gedankenaustausch. Am Ende übernehmen die „Konzilskatholiken“ die Gedanken der Protestanten – sollte es noch geschehen sein.
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#45   Palmström   16:33:03 | Montag, 23. Januar 2012
Warum nicht auf Augenhöhe…
Die hohen Throne sind zu weit wech.
Man hört die von dort Redenden so
schlecht… die reden so unverständlich!
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#44   monens   16:30:08 | Montag, 23. Januar 2012
Die „dialogisierende“ Laiendiktatur, aber nicht nur diese, als Räuber/innen des wahren Glaubens aus den Herzen; nicht nur Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL ;
+
„Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität.
Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören.
Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“.
Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+
www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
über die Toleranz der Häresie der „lebenden Seelentoten“; Hw Sieberer;
+
„Jahrzehntelang waren diese Menschen nicht mehr beichten, sie lesen nicht in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich nicht für die Lehre der Kirche, sie empfangen Sonntag für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion,
aber sie meinen ganz genau zu wissen, wie eine Pfarre und ein Pfarrer zu sein haben.
Wichtig sind Pfarrcafé, Yogarunde, Flohmarkt, Turnen und Theater, Artisten, Tiere, Attraktionen, modern und mündig sein, die längst fälligen Reformen voranbringen, politische Korrektheit,
Toleranz bis zur Häresie, mit einem Wort:
die NEUE Kirche.“
+
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
der hl. Ambrosius über die hl. Kirche
+
„Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen.“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#43   Das Kind   16:24:11 | Montag, 23. Januar 2012
„Dialog auf Augenhöhe“: Ein Zauberwort des deutschen Protestantismus un der protestantischen deutschen Katholiken, s.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch lädt Margot Käßmann zum „Dialog auf Augenhöhe“ ein.:
archiv.kath.de/index.php?id=212&tx_ttne…
Was bedeutet das eigentlich? Gemeinsam mit den Protestanten unterm Tisch saufen?
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#42   Palmström   16:12:58 | Montag, 23. Januar 2012
Der ganze Bericht ist total schräg und höllenweit von seriöser Berichterstattung entfernt. War der Schreiber auch nur ein paaar Minuten bei der Veranstaltung? Bestimmt aber auf der verkehrten Zusammenkunft in Zaitzkofen. Der Beitrag strotzt vor Hass, Verblendung und boshaften Unterstellungen, um die Pastoralreferenten als Berufsstand herabzusetzen… :-P
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#41   marienkind   16:10:51 | Montag, 23. Januar 2012
#40 Tchibo
.
NOMEN EST OMEN!
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#40   Tchibo   16:07:09 | Montag, 23. Januar 2012
#39@ …und wenn er so hieße… Was wäre dann?
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#39   marienkind   16:04:05 | Montag, 23. Januar 2012
#38 Tchibo
.
Nur gut, dass er nicht Höllenbrand heisst.
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#38   Tchibo   16:01:39 | Montag, 23. Januar 2012
Namen sind Schall und Rauch, deshalb kreuz.net. von Generalvikar Hillebrand. Aber der Generalvikar heißt Hillenbrand…!
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#37   Tomás   15:58:40 | Montag, 23. Januar 2012
#33
Die Tatsache, daß Ereignisse, wie die Sintflut, in anderen Religionen, die keinen Kontakt mit den Juden hatten, erwähnt werden, zeigt, daß diese sich tatsächlich zugetragen haben. Der Glaube an die Schöpfung der Welt und des Menschen und seine Vertreibung aus dem Paradies, ist ein Teil der primitiven Offenbarung, die Adam und Eva an ihre Kinder weitergegeben haben.
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#36   marienkind   15:55:35 | Montag, 23. Januar 2012
#35 Fackel
.
Spricht hier die Fackel des gefallenen Lichtträgers?
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#34   FreiherrvonderTrenck   15:35:18 | Montag, 23. Januar 2012
Haben die Redaxglatzen denn kein neues Unterhosenthema?
www.sueddeutsche.de/…wule-fritz-1.1264396
Der schwule Fritz wird morgen 300!
:-*
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#32   Ammerdeus †   15:19:31 | Montag, 23. Januar 2012
Evelynn
Ich mache Dir ein Angebot:
50€ die Stunde; Cayenne, Kost und Logis frei, Chauffeur brauchst Du nicht; Du bist Leibeigene Deiner Herrschaft und damit stehst Du beiden Chefs und in- und ausländischen Gästen nach Anforderung zur Verfügung; wenn Du nicht benötigt wirst, hast Du frei. Als Leibeigene brauchst Du keine Sozialversicherung. Deine Herrschaft sorgt für Dich und kommt für alles auf.
Voraussetzung: Bedingungsloser Gehorsam, nicht über 45 Jahre, abgeschlossene Ausbildung, ohne Anhang, Referenzen. :-P
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#31   JohannWolfgangvonGoethe   15:19:20 | Montag, 23. Januar 2012
Ja Melusine,
er nennt sich dann Dr. Loch!
„Ob Porno- Kino oder Klo,
macht Dr. Loch die Kunden froh!“
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#30   Melusine †   15:16:31 | Montag, 23. Januar 2012
Glory-Hole-Stanzer? Ha! Na, sowas muss es ja auch geben. Aber das kann er ja leicht mit seinem Kloputzjob verbinden.
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#29   JohannWolfgangvonGoethe   15:15:04 | Montag, 23. Januar 2012
@Melusine
Vielleicht ist brandenburgis ja von Beruf auch examinierter und staatlich anerkannter Glory-Hole-Stanzer…?
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#28   Melusine †   15:09:04 | Montag, 23. Januar 2012
Brandenburgis verdient sich doch selbst durchs Kloputzen in großen Konsummeilen neben seinem Hartz IV das tägliche Brot und das Geld für den Internetanschluss zum Rumtrollen und Rumspammen. :-]
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#27   Ammerdeus †   15:06:28 | Montag, 23. Januar 2012
Ein wenig Altherren-Small-Talk muss erlaubt sein, du Spiesser. ;-)
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#26   Evelynn van der Meer   15:06:00 | Montag, 23. Januar 2012
Ammerdeus: Ja, aber nur Nacktputzen bitte…: Als Leibegene für Putzdienste putze ich nur, wenn alle anderen nackt herum laufen.
500,- € pro Stunde dürfte für den Tegernsee bezahlbar sein.
Als Leibeiegenen-Spesen werden eine herrschaftliche Villa, ein Cayenne samt schnuckeligem Chauffeur und 10.000,- € Taschengeld vereinbart.
Ausländische Gäste sind zuerst mit mir abzusprechen, damit ich nicht zu viel Febreze verwenden muss.
Kleine Pausen zwischen 9 und 11.30 Uhr und 13 und 19 Uhr gelten als bezahlte Arbeitszeit. Ebenso der dienstfreie Frei-Tag, Samstag, Sonntag und Montag.
Kann ich dann bitte mal die Adresse haben…
.
JA, einen Weg zurück zum guten Alten gibts meistens nicht…
Da sollte man dann doch die Vorteile von heutigen Staatsbürgern zu schätzen wissen…
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#25   HerrSchimischek   15:04:40 | Montag, 23. Januar 2012
Was ist denn heute in Sie gefahren, Herr Brandenburgis? Seit heute morgen drehen Sie ja völlig am Rad. Und jetzt versuchen Sioe’s auch noch mit doppeldeutigen Anzüglichkeiten.
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#24   Brandenburgis   15:01:44 | Montag, 23. Januar 2012
Jede Putze in Deutschland könnte sich von Herzen freuen, wenn sie als Leibeigene „genommen“ würde.
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#23   Ammerdeus †   14:59:26 | Montag, 23. Januar 2012
Wir benötigen dringend eine Putzhilfe als Leibeigene, Evelynn. Ist der Tegernsee okay für Dich?
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#22   Brandenburgis   14:58:59 | Montag, 23. Januar 2012
Ja, Evelynn, ich gönne Dir das Maximum der Rechte, doch befürchte ich, daß kein Weg zurück führt.
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#21   Evelynn van der Meer   14:49:35 | Montag, 23. Januar 2012
Ja, ich werde es mir überlegen, ob ich die Leibeigenschaft anstreben soll, damit ich mehr Rechte geniße…
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#20   Brandenburgis   14:46:16 | Montag, 23. Januar 2012
Das stimmt doch. Es ist unabhänig davon, wer an der Regierung ist.
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#19   Evelynn van der Meer   14:44:58 | Montag, 23. Januar 2012
Das stimmt nicht ganz.
Die Deutschen könnten sich zusammen tun und die Heilsbringer der NPD wählen, die Deutschland in ein Schlaraffenland verwandeln würden.
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#18   Brandenburgis   14:40:35 | Montag, 23. Januar 2012
Untertanen kann man nicht „auspressen“. Im Gegenteil zu den Staatsbürgern, die keinerlei Mitspracherechte mehr genießen. Der demokratische Staat kann seinen „Hintersassen“ in einem Maße Lasten auflegen, wie kein Fürst oder Besitzer der Vergangenheit je in der Lage war.
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#17   Evelynn van der Meer   14:27:50 | Montag, 23. Januar 2012
Ja, Untertanen…
das waren noch Zeiten…
Wer wünscht sie sich nicht zurück…
Wo man die Untertanen so richtig schön auspressen konnte…
.
Dich ehre Recht…?
Na herzlichen Dank, dann wäre die kriminelle Versetzungspraxis auch noch als allgemeinverpflichtend ins StGB eingegangen…
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#16   monens   14:22:06 | Montag, 23. Januar 2012
Der der Seele nach als Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, Gott, und von Diesem erschaffene Mensch ist zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben berufen; wenn er sich bewusst aus der Göttlichen Ordnung im „ganz humanen“ Drang nach ( niemals existierenden ) „Autonomie“ verabschiedet, dann spricht er dem Gewissen das völlig irrige Wesen zu „objektive und höchste Norm“ zu sein;
www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
wohin diese Ideologie geführt hat und weiter führt, ist augenscheinlich an den Auslebegesellschaften zu sehen; mag der Mensch sich noch so „autonom“ wähnen; an der Wahrheit Jesus Christus wird auch kein „ganz Humaner“ vorbeikommen;
+
„Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.“
+
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
zwei Strophen aus dem CHRISTKÖNIGShymnus, die in der neuen Liturgie als „Verbeugung“ vor der Welt (?) gestrichen“ worden sind;
+
6. Dir schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
Dich ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!
7. Es neige jede Königskron
und jedes Zepter sich vor Dir!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand Dir untertan!
+
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
die hl. Kirche darf niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen!;
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#15   Goldengel   14:21:58 | Montag, 23. Januar 2012
Ammerdeus,
.
Jesus kann von sich selbst nicht abfallen.
Abgefallen sind übrigens viele Priester heute, welche in einem Dialog die Erlösung zu finden suchen. Wissen Sie – auf was solche „Dialoge“ hinauswollen – auf die Entkräftung der Gebote Gottes und auf die zielgerichtete Hingabe an die Sündhaftigkeit.
.
Der Mensch will sich selbst als das Ideal preisen und somit sich selbst in den Mittelpunkt rücken – doch dabei ist er nicht bescheiden, sondern aufmüpfig und selbstverliebt. Der „Glaube an sich selbst“ wird so zum neuen Aberglauben, der ja wohl von „Ihren Kreisen“ sehr forciert wird.
Was dabei heraus kommt – Machtausübung in allen Bereichen, in der Wirtschaft, wie in allen anderen Belangen stellt der Mensch seine „angebliche Vollkommenheit“ in den Vordergrund und beliebt sich zu brüsten mit der Sünde, in welcher er sich doch bald mit viel Selbstmitleid noch brüstet und was ihm noch zur Ehre gereicht wei Ehebruch (wäre ja ein Kavaliersdelikt) oder Abtreibung (wäre ja eine Art Selbstbestimmung) usw.

So lebt mancher in solch einer „Religion des Zeitgeistes“ nach dem Motto: der Stärkere (also der charakterlich schlechte Mensch) gewinnt und der Schwache (also der den Mitmenschen achtet), der ist eben nichts wert, denn die Wertigkeit solche einer Gesellschaft des „Freien Geistes“ liegt allein in iherer Charakterlosigkeit für sich alles haben zu wollen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Frei ist somit die Bosheit, gefangen ist das Gute.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt…
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#14   Ammerdeus †   14:11:44 | Montag, 23. Januar 2012
Jesus wäre vom Glauben abgefallen, hätte er auch nur geahnt, was seine „Nachfolger“ für einen Mist verzapften und verzapfen.
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#13   HerrSchimischek   14:09:40 | Montag, 23. Januar 2012
Treffender kann man die gegenwärtige Situation nicht wiedergeben:
„Die wahren Tabu-Themen der dekadenten Konzilskirche sind dagegen: Umkehr, Frömmigkeit, eucharistischer Glaube, Treue zur Heiligen Schrift und Bekenntnis vor der Welt.
Die meisten Laienmitarbeiter sind keine praktizierenden Katholiken. Auch das ist ein wichtiges Tabu-Thema, das seit Jahren unter den Teppich gekehrt wird.“
Aber was folgt aus dieser Diagnose?
Hoffentlich „ora et labora“! Aber eines sollte sicher nicht folgen: :'(
Welch ein Glück ist es doch, katholisch sein zu dürfen; ich liebe meine Mutter, die heilige katholische Kirche! Es ist einfach herrlich, katholisch zu sein!
Deo gratias!
HerrSchimischek, ein glücklich praktizierender katholischer Laie!
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#12   Goldengel   14:07:07 | Montag, 23. Januar 2012
Fackel,
Das Christentum ist kein Plagiat aus anderen Religionsformen, denn Christus selbst ist kein Plagiat.
Christus ist der Sohn Gottes, der die Seelen erlöst – das ist in keiner anderen Religion je vorgekommen. Die Vergebung der Sünden und die Gnade dafür das Himmelreich erlangen zu können – das ist EINMALIG.
Niemand soll hier den Mund halten, auch Sie nicht.
Was Sie sich hier selbst gewähren, sollen Sie auch anderen zukommen lassen oder gilt Ihre Toleranz nur sich selbst?
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#11   Evelynn van der Meer   14:06:12 | Montag, 23. Januar 2012
Die Reaktioniäre auf der Trennlinie der Kriche wollen sie zurück zu der Zeit der Pharisäer bringen. Gesetz, Gesetz und Gesetz und damit ist die Liebe Gottes erfüllt, stammeln sie in ihren Drohbotschaften, während sie Gutmenschen verunglimpfen und Liebe as Gesetzlichkeit klein reden und allen Gutmenschen das Katholischsein absprechen und die Relativierung aller guten Werte absprechen wollen. Lassen wir denen das nicht so durch gehen.
Sie sind eine Mischung aus Pharisäern, Schriftgelehrten und Modernisten des Mittelalters, die Katholiklen verunglimpfen, allen voran Priester, Bischöfe und den Papst.
.
Man kann kritisieren, dass Priester heute zu wenig zu ihrem Priester sein stehen und sich öffentlich nicht mehr als Priester zu erkennen geben.
Man kann auch kritisieren, dass die Kirche nicht entschiedener gegen Abtreibungen eintritt.
.
Aber man muss kritisieren, dass Kriminelle Menschen auffordern, nicht mal im Versagensfall von uten Vorsätzen Kondome zu verwenden, um sich und andere zu schützen und damit gegen das 5. Gebot und den 2269 des KKK zu verstoßen.
.
Zu allen Zeiten sperrten sich die Extrem-Konservativen gegen jede Erneuerung mit dem Argument sperrten, das wäre das Ende der Menschheit und verzögerten und verhinderten oft viel Gutes.
War nicht vom Erneuerer Jesus der Auftrag gekommen, nicht nur am Alten fest zu halten, sondern sich dem Geist Gottes, der Liebe, zu öffnen…
zu modern für die Extrem-Konservativen…
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#10   Fackel †   14:02:03 | Montag, 23. Januar 2012
Es ist schon sehr wunderlich, wenn eine geschiedene Konvertitin hier als Zeugin und Maßstab für ein „gutes Leben“ herangezogen wird.
Frau Kuby ist sicher eine ehrenwerte Frau und hat ihre Grundsätze – nur sollte sie, da sie ja selbst in eklatanter Weise gegen die Regeln der RKK verstösst nicht immer wieder von Ihnen nonens als berufene Zeugin aufgeführt werden. Sie ist genau so ein armes Würstchen wie wir alle und vor allem Sie monens,nonsens sind.
Und was die Relativierung von „Wahrheiten“ anbetrifft, sollten Sie sich geschichtlich bilden, damit Sie merken, dass auch das Christentum ein Plagiat aus vielen anderen , mittler Weile längst vergangenen Religionsformen ist.
Also, halten Sie „den Ball flach“ oder besser HALTEN SIE EINFACH DEN MUND!
:-P
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#9   monens   13:51:25 | Montag, 23. Januar 2012
Die ätzenden Zeitgeistkatholiken; Gabriele Kuby über sie;
+
„Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern.
Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream, von den Medien, von den meisten ihrer Zeitgenossen und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige, mutige, moderne Christen seien, berufen, die mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden.“
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
die verbissenen „Relativierer“ der Wahrheit Jesus Christus und der unveränderlichen Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi wissen um Eines; Papst Pius XI;
+
„Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.
Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“
+
beschränkt sich der „Glaube“ der Zeitgeistkatholiken nicht bereits nur noch auf folgende „ganz humane“ Ansichten?!;
+
„Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“
+
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
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#8   Melusine †   13:43:03 | Montag, 23. Januar 2012
Iih, Dicke in der Kirche?! Mit der geht es echt bergab! :-@
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#7   Evelynn van der Meer   13:40:10 | Montag, 23. Januar 2012
Unterordnung unter einen Fettwanstbischof – also bitte.
Das wird doch von einem Polen niemand verlangen können.
Von Deutschen?
Naja, wenn sie nicht zum Priesternetzwerk von Jolly Joker gehören undbedingt.
.
Allerdings: Der Würzburger Bischof hat nur weniger Kilo zu viel. Obwohl man das bisschen war er isst auch leicht trinken könnte. Da kann man schon mal gehorchen, zumindest, wenn Pius-Bischöfe oder Diskritkobere nicht was anderes erklären, was sie sich beim Papst-Gehorchen ein bisschen zurecht gerückt haben…
.
Wo es doch den V-Mann-Button „Information zuspielen“ gibt…
+++Bitte nicht so hässlich übers Netz…+++
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#6   Merker   13:36:29 | Montag, 23. Januar 2012
Die Unratskirche ufert aus in allerlei Geschäftigkeit, allein die Selbstbekehrung und das Beten hat sie verlernt.
Ist denn so eine Entartung überhaupt noch Kirche?
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#5   Goldengel   12:58:25 | Montag, 23. Januar 2012
Man meint:
„Wir wollen Kirche nach vorne bringen. Aber wir stehen zwischen Resignation und einem Funken Hoffnung“
.
Die Hoffnung alleine ist Jesus Christus , nicht die Menschen, die sich darum streiten, was wohl „modern und angemessen“ wäre.
.
Sie verlangten ein „Ernstnehme der Probleme der Menschen von heute“.
.
Und – nehmen diese Menschen auch die Gebote Gottes ernst oder nehmen die sich nur selbst in ihrer Sündhaftigkeit wichtig?
.
.
Wer der Sünde weiter untertan ist, sich dem Hochmut der Selbstverherrlichung hingibt und dann noch auf seine Sünden besteht – kann mit der katholischen Lehre nichts mehr gemeinsam haben. Doch um Katholik zu sein, bedarf es nun mal der Akzeptanz der katholischen Lehre und der 10. Gebote Gottes. Alles andere ist eine Farce und der Tanz um die eigene Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.
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#4   Dumbledor   12:58:05 | Montag, 23. Januar 2012
#1 Melusine
<Von der Kirche bezahlte Kirchenfeinde? Achso! >

Genau. Beim Staat nennt man sowas V-Mann :-]
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#3   FreiherrvonderTrenck   12:53:18 | Montag, 23. Januar 2012
Ach! Neues krezned-Feindbild!
>:)
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#2   Waschbär †   12:50:33 | Montag, 23. Januar 2012
Mich würde mal interessieren wie die Schreiberlinge einen „Dialog“ definieren:
„Die Pius Bruderschaft befiehlt und alle anderen gehorchen“ oder wie?
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#1   Melusine †   12:49:21 | Montag, 23. Januar 2012
Von der Kirche bezahlte Kirchenfeinde? Achso! :-]
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