(kreuz.net) Am 13. Januar trafen sich die pastoralen Laienmitarbeiter des Bistums Würzburg zu einer Vollversammlung
im Exerzitienhaus Himmelspforten.
Darüber berichtete die diözesane Webseite.
Die Laienmitarbeiter
sind fast ausnahmslos Anhänger der altliberalen Ideologie, die dem katholischen Glauben spinnefeind ist.
Diese Ideologie wird immer mit einem Schuß Selbstmitleid verbreitet:
„Wir wollen Kirche nach vorne
bringen. Aber wir stehen zwischen Resignation und einem Funken Hoffnung“ – meinte zum Beispiel Paul Scheiner,
einer der Sprecher der Laienmitarbeiter.
Probleme mit der Unterordnung
Die Laienmitarbeiter beschäftigten
sich nostalgisch mit der kläglich gescheiterten Würzburger Synode (1971-1975) sowie mit der Blabla-Veranstaltung
‘Dialogprozeß’.
In einem Podiumsgespräch machten die von der Kirche bezahlten Kirchenfeinde Druck auf
die drei Geistlichen, die daran teilnahmen.
Es handelte sich um Generalvikar Karl Hillenbrand, Personalreferent
Domkapitular Dietrich Seidel und den stellvertretenden Seelsorgereferent Domkapitular Christoph Warmuth.
Die untergeordneten Laienmitarbeiter legten im Gespräch mit ihren Vorgesetzen Gewicht auf einen „Dialog
auf Augenhöhe“.
Damit bewiesen sie ihre Unfähigkeit, sich in Strukturen und Hierarchien einzuordnen,
die für jeden menschlichen Arbeitsbereich selbstverständlich sind.
Grau in Grau
Generalvikar Hillenbrand
zeigte sich beim Podiumsgespräch darüber besorgt, daß man sich in innerkirchlichen Debatten schnell
die gemeinsame Glaubensbasis abspreche:
„Bei der Würzburger Synode flogen manchmal die Fetzen, aber
es hat niemand dem anderen das Katholisch-Sein abgesprochen.“
Das ist nicht verwunderlich: Damals war
der altliberale Glaubensabfall nicht so offensichtlich und fortgeschritten wie heute.
Die ‘Würzburger
Synode’ sei bei den Menschen auf hohe Resonanz gestoßen – stellte Hillebrand fest.
Doch: „Heute stellt
sich die Frage, ob die Menschen noch interessiere, was kirchenintern diskutiert werde.“
Auch das verwundert
nicht: Die aus der Würzburger Synode hervorgegangene altliberale Verbürgerlichungs-Kirche hat sich dem
Zeitgeist in einem Ausmaß unterworfen, daß sich ihre Konturen von dem sie umgebenden, grauen Einheitsbrei
nicht unterscheiden.
Sie suchen Macht, Ehre und Status
Den Laienmitarbeitern – denen an der demütigen
Verkündigung des Glaubens nichts gelegen ist – ging es nur um Macht, Ehre und Status.
Sie wollen auf
der sinkenden Titanic der Konzilskirche die Herrschaft antreten.
Personalreferent Seidel sprach den Machtkampf
um die Gemeindeleitung an.
Die Laienmitarbeiter forderten, daß der Bischof sich mit der Macht-Realität
„in den Gemeinden vor Ort“ zu konfrontieren habe.
Generalvikar Hillenbrand mußte einschreiten.
Er behauptete,
daß der Zusammenhang von Amt und Leitung angeblich noch nicht zu Ende diskutiert sei.
Gleichzeitig rief
dazu auf, den Weg des „mühsamen Konsenses“ zu gehen, und warnte vor der „Methode Brechstange“.
Zur Blabla-Veranstaltung
‘Dialogprozeß’ meinte Domkapitular Warmuth: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden.“
Es gibt viele Tabu-Themen
In einer sogenannten Kleingruppen-Arbeit kamen die ideologisch festgefahrenen Laienmitarbeiter keinen
Schritt weiter.
Sie klebten an Texten der gescheiterten ‘Würzburger Synode’ oder stocherten an einem
fruchtlosen Pastoralen Gespräch aus den 90er Jahren herum.
Statt ihre Arbeit zu machen, wollen sie Bischof
spielen. Sie nannten das – ein weiteres Mal – „Dialog auf Augenhöhe“.
Dieser Dialog dürfe „keine Themen
vorab ausschließen“.
Mit dieser Formulierung meinten sie ihre, mit tödlicher Penetranz betriebenen
Unterhosen-Analysen.
Die wahren Tabu-Themen der dekadenten Konzilskirche sind dagegen: Umkehr, Frömmigkeit,
eucharistischer Glaube, Treue zur Heiligen Schrift und Bekenntnis vor der Welt.
Die meisten Laienmitarbeiter
sind keine praktizierenden Katholiken. Auch das ist ein wichtiges Tabu-Thema, das seit Jahren unter den
Teppich gekehrt wird.
Noch mehr altliberale Verachtung für das Priestertum
Um von den wahren Problemen
abzulenken, forderten die Laienmitarbeiter ein „Ernstnehmen des Priestertums aller Getauften“.
Sie meinen
damit eine noch militantere Leugnung und Verachtung des Weihepriestertums.
Sie verlangten ein „Ernstnehme
der Probleme der Menschen von heute“.
Im altliberalen Jargon heißt das, daß die Probleme nicht gelöst,
sondern als Tugenden uminterpretiert und die Menschen noch tiefer ins Elend gestossen werden.
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82 Lesermeinungen
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#83@ Hoyoyoy! Da hat aber einer die Pille bitter nötig, um auf den milden Weg der frommen Denkungsart
unbeschadet zurückkehren zu können…! OGott oGott, was ist das für eine wirrsalige Trübsal…!
BitterTruth: Es geht hier wild durcheinander… Einige Satiriker versuchen sich im Hardcoreglauben zu
übertreffen… Aber die traurige Realität ist, dass manche es wirklich ernst meinen. Als Satire wäre
viele ja ziemlich lustig… Leider wird dem katholischen Glauben durch diese Verdrehungen von Nächstenliebe
in Nächstenhass mehr geschadet, als es sogannte „Kirchenhasser“ könnten. Dabei sind manche Anliegen
gar nicht verkehrt. Aber wer nimmt tobende, rachsüchtige, selbstherrliche Psychopathen ernst…
Fortsetzung von Nr. 79: „Grundgesetz“, das man eher „Schundgesetz“ nennen sollte, findet in keiner Weise
meine Zustimmung. Bis zum heutigen Tag ist es der Bevölkerung nicht zur Abstimmung vorgelegt worden.
Ich als hierarchischer Mensch verlange das im Grunde genommen auch nicht, aber diejenigen, die von morgens
bis abends das Wort „Demokratie“ im Munde führen, verweigern die Demokratie, wenn sie meinen, sie verweigern
zu müssen. Nichts als Lügner sind diese „Oberlehrer“! Das „Grundgesetz“ wurde 1949 deswegen nicht dem
Volk zur Abstimmung vorgelegt, weil die führenden Politiker eine Ablehnung befürchteten. Die Fuldaer
Bischofskonferenz war mit so manchen Entscheidungen des Parlamentarischen Rates und mit so manchen Artikeln
des „Grundgesetzes“ nicht zufrieden und nicht einverstanden; so ist im „Grundgesetz“ die Konfessionsschule
als Regelschule nicht verankert worden. Die Kirchenfeinde haben sich also da durchgesetzt. Sie haben damit
erreicht, daß in den Jahrzehnten danach riesige Scharen von Schülern den segensreichen Einfluß der
heiligen katholischen Atmosphäre nicht erleben konnten. Das allein schon genügt, das „Grundgesetz“ als
schwer verbrecherisches und gottloses Dokument zu bezeichnen, das in der Luft zerrissen werden muß. Aber
es geht noch weiter! Es lag ein Antrag vor, das Verbot der Abtreibung ins „Grundgesetz“ hineinzuschreiben.
„SPD“-Leute im Parlamentarischen Rat sprachen sich dagegen aus, und der entsetzliche und ekelhafte Liberale
Theodor Fortsetzung folgt!
#81 BitterTruth 04:57:00 | Dienstag, 24. Januar 2012
@77 „Von mir bekommen sie den Haß mit erhöhter Wucht zurück!“ „Wer aber seinen Bruder hasst, ist in
der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine
Augen blind gemacht.“ – 1 Joh 2,11 Es tut mir leid um jeden, der sich durch die Äußerungen eines Einzelnen
in einen Hass auf Viele versteift. Hildebrandt und Rether hassen Sie und die katholische Kirche nicht.
Sie kritisieren blinden, fanatischen Glauben. Sie kehren das um in blinden Hass. Zutiefst unchristlich
und einfach nur traurig. Es ist auch nicht ein jeder ein Kirchenfeind, der das Grundgesetz (mit-)verabschiedet
hat, auch wenn Sie das in Ihrer traurigen Verbitterung so sehen. Kritische Auseinandersetzung und Feindschaft
sind zwei Paar Schuhe. Schade, dass Ihnen nur der letztere zu passen scheint. Es will auch mit Sicherheit
niemand Ihren „heiligen katholischen Glauben“ mit Füßen treten aber ein Blick in den Kalender offenbart,
dass ihr bigottes Denken mittlerweile weit überholt ist. Welche „jener Prinzipien“ sollen Sie denn anerkennen?
Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Trennung von Kirche und Staat? Meiner Meinung nach steht es Ihnen
frei, woran Sie glauben möchten. Allein die Freiheit anderer, an etwas anderes zu glauben, die MÜSSEN
Sie akzeptieren. Auch wenn es schwer fällt. Aber Sie Schaffen das!
Fortsetzung von Nr. 77: antikatholische, antichristliche, freimaurerische und blasphemische „Grundgesetz
für die Bundesrepublik Deutschland“ vom 23.5.1949 hat viel zu großen Einfluß auf die „Katholiken“.
Im Parlamentarischen Rat, der das „Grundgesetz“ 1948-1949 erarbeitete, saßen absolute Kirchenfeinde wie
der Freimaurer Thomas Dehler und der „Sozialdemokrat“ Carlo Schmid. Von den 70 Mitgliedern des Parlamentarischen
Rates waren 27 „SPD“-Leute und damit Kirchenfeinde, 2 waren Mitglieder der Kommunistischen Partei Deutschlands
(KPD) und damit ebenfalls radikale Kirchenfeinde und sogar Atheisten. Was haben wir rechtgläubigen Katholiken
mit diesen elenden Typen zu tun? Es ist eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit, daß diese Leute
uns vorgeschrieben haben, wie wir politisch zu denken haben und welche inneren Überzeugungen wir zu haben
haben. „Sozialisten“ des Jahres 1949 wollen mich mit diesem „Grundgesetz“ im Jahre 2012 zur Anerkennung
dieser und jener Prinzipien zwingen. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Diese Leute, die meinen heiligen
katholischen Glauben mit Füßen treten, verlangen von mir ein Bekenntnis zu ihren Vorschriften. Es ist
unfaßbar! Ich habe diese 70 Leute nicht eingeladen und erst recht nicht zu mir eingeladen, und sie sind
mir auch nicht willkommen. Dieses „Grundgesetz“ haben sie mir nicht zur Zustimmung vorgelegt, und sie
haben auch das ganze Volk nicht abstimmen lassen. Es sollte einfach gelten „par ordre du mufti“. Das Fortsetzung
folgt!
Fortsetzung von Nr. 75: einer besseren und gerechteren Welt. Das kommt überhaupt nicht in Frage! Die
Weltmenschen wie z. B. Dieter Hildebrandt und Hagen Rether sind radikal zu bekämpfen. Es muß diesen
beiden der Star gestochen werden! Diese rotzfrechen Kerle sind zu hassen und zu verfluchen! Möge der
allmächtige Gott sie zertrümmern und in Schutt und Asche legen! Meine Wut jedenfalls kennt keine Grenzen!
Über Jahre hinweg haben sie in aller Öffentlichkeit Haß auf die katholische Kirche verbreitet. Von
mir bekommen sie den Haß mit erhöhter Wucht zurück! Diese Leute konnten und können ihre Scheiße im
Fernsehen vor einem Millionenpublikum und so auch vor vielen Katholiken und „Katholiken“ verbreiten. So
also sieht die vom „2. Vatikanum“ gewünschte neue Wertschätzung der Welt aus. Unter den Auspizien der
Unkirchlichen und Gottlosen sollen die Katholiken ihrer Arbeit nachgehen und ihre Freizeit gestalten.
Und die „Katholiken“ haben „gehorcht“ und sich den Geist der Welt, vor dem das Neue Testament so eindringlich
warnt, weil er dem Geist Gottes entgegensteht und in Wahrheit der antichristliche Geist Satans ist, zu
eigen gemacht. So sind die „nachkonziliaren“ „Katholiken“ seit vielen Jahren verwirrt und in ihrem Inneren
zwischen Kirche und Welt gespalten. Die nichtkatholische Welt hat viel zu großen Einfluß auf die „Katholiken“
bekommen. Das ist eine der zahlreichen verderblichen und verheerenden Wirkungen des „2. Vatikanums“. Auch
das verbrecherische, Fortsetzung folgt!
Fortsetzung von Nr. 70: Salat! Noch nie war die Zahl der Konvertiten bzw. „Konvertiten“ so gering wie
in der „nachkonziliaren“ Zeit. Die „Gottesdienste“ und „Andachten“ sind so schlecht besucht wie lange
nicht mehr. Also die Erfolge der „nichttraditionalistischen“ „Katholiken“ sind mit der besten Wünschelrute
nicht zu entdecken. Zu clarissa colonia in Nr. 71 möchte ich sagen, daß ich mit der „verehrungswürdigen
römischen Kurie“ natürlich und übernatürlich die „vorkonziliare“ rechtgläubige römische Kurie meine,
die Kurie an sich, nicht die des „nachkonziliaren“ Verfalls. Das „2. Vatikanum“ forderte die Katholiken
dazu auf, mehr auf die Welt zuzugehen. Eine ganz schlimme Aufforderung, als ob wir von der antikatholischen
und gottlosen Welt etwas zu lernen hätten! Die Weltmenschen haben uns gar nichts zu sagen, sie stehen
tief unter unserem Niveau. Nehmen wir z. B. die Kabarettisten Dieter Hildebrandt (geb. 1927) und Hagen
Rether (geb. 1969): Diese beiden verspotten die katholische Kirche und das Papsttum, sie sind also ganz
erbärmliche Dumpfbacken. Diese beiden machen ihr dreckiges Maul auf, oder in China fällt eine Schaufel
um: es ist das gleiche. Sie sind namenlose Nullitäten, moralische Sandbänke. Ihre platonischen Fürze
verkaufen sie als duftende Weisheiten. Sie sind zum Kotzen! Sie sollten sich verduften! Das also sind
die Weltmenschen, mit denen wir uns nach dem Willen des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ verbünden und
solidarisieren sollen für den Aufbau Fortsetzung folgt…
Sasso libre (Rezept): . Rum, 1 Limette, etwas Rohrzucker, Eis, Fanta zum Auffüllen. . Warnung: Bei exzessivem
Genuß sind Bewußtseinszustände wie unter Nr. 70 erkennbar zu befürchten!
„Wo der verehrungswürdigen römischen Kurie widersprochen und zuwidergehandelt wird, herrschen Unglück,
Verzweiflung und Tod. „ . Na, lassen’s das mal nur Ihre schismatischen Freunde im Wallis (oder anderenorts)
nicht hören; die strafen Sie ansonsten mit „Kirchen“-Bann und Reichsneun (oder -acht).
Fortsetzung von Nr. 67: Vatikanum“ war kein Konzil. Die „Würzburger Synode“ ist dann noch weitergegangen.
Die Texte dieser „Synode“ sind noch viel „progressistischer“ als die des „2. Vatikanums“. Der bremsende
und heilsame Einfluß der heiligen römischen Kurie fehlte. Wo der verehrungswürdigen römischen Kurie
widersprochen und zuwidergehandelt wird, herrschen Unglück, Verzweiflung und Tod. Das möchte ich den
„progressistischen“ „Bischöfen“, „Kardinälen“, „Priestern“ und „Laien“ und auch den Protestanten ins
Stammbuch schreiben. Das „2. Vatikanum“ war auch eine Veranstaltung gegen die damalige „römische Kurie“.
Dafür gibt es zahlreiche Beweise. Auch deswegen ist das „2. Vatikanum“ indiskutabel, indiskutabel falsch
natürlich. Nun gab und gibt es aber die Millionen „Katholiken“, die keinen „progressistischen“ Furor
hatten bzw. haben, die brav katholisch sein und bleiben wollten bzw. wollen. Die Wachsamen und Eifrigen
unter ihnen sind „Traditionalisten“ bzw. Sedisvakantisten geworden – ich bin einer von ihnen –, die anderen,
die meinten, daß diese Reaktion übertrieben sei, haben diese Weigerung mit Farblosigkeit, Öde, Langeweile,
mangelnder Anziehungskraft für Nichtkatholiken und zurückgehender Lust am Beten, am Gottesdienst und
an der sonstigen Glaubenspraxis bezahlt. Sie wollten bzw. wollen nur „konservativ“ oder sogar nur mittelmäßig
sein. Sie hatten bzw. haben keine allzu große Lust, die „Progressisten“ und Kirchenfeinde zu bekämpfen.
Jetzt haben sie den Fortsetzung folgt!
Bernhard Heinrich Freienstein: Da haben Sie völlig Recht. Auf diesem Spektakel gelang es einigen Kirchenzerstörern, die bereits Bischofsstühle unter dem Mantel einer zur Schau gestellten Rechtgläubigkeit in Besitz genommen hatten, ihren sogenannten 3. Weg in die Dokumente einzuführen. Dies alles geschah ganz bewusst und wurde von fast niemandem überhaupt bemerkt. Die Blindheit der rechtgläubigen Bischöfe ist im Rückblick unfassbar.
Fortsetzung von Nr. 63: „2. Vatikanum“ war kein Konzil des Heiligen Geistes, sondern vielmehr eine Veranstaltung
Satans. Es hat die „frische Luft“ und den Geist der Welt, die bzw. der in Wirklichkeit der stinkende Atem
des Teufels sind, in die Kirche geholt. Kein Konzil hat so viele Texte erstellt wie das „2. Vatikanum“.
Das „Kleine Konzilskompendium“ von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler mit den Texten des „2. Vatikanums“
in deutscher „Übersetzung“ und mit „Kommentaren“ von Rahner und Vorgrimler ist ein dickes Buch. Über
alle diese Texte des „2. Vatikanums“ sind die „progressistischen“, d. h. glaubenswidrigen, Passagen hin
verstreut. Die Apostaten haben da ganze Arbeit geleistet. Wenn von „konservativen“ Anhängern des „2.
Vatikanums“ immer wieder darauf hingewiesen wird, daß es da doch eine große Menge guter Textpassagen
gibt, dann nützt das gar nichts. Es muß eben alles gut sein, und es ist katholisches Dogma, daß alle
Texte eines Konzils gut und sogar unfehlbar sind. Das „2. Vatikanum“ war kein Konzil. Häretiker ist jemand,
der auch nur an einem einzigen Dogma zweifelt oder es leugnet, mag er sonst an noch so viele Dogmen der
katholischen Kirche glauben. Entscheidend ist dann sein Zweifel oder seine Leugnung. Das bestimmt dann
das ganze Urteil über ihn in Sachen Rechtgläubigkeit. Das „2. Vatikanum“ hat gegen zahlreiche Lehren
der katholischen Kirche, darunter auch Dogmen, verstoßen. Diese Verstöße bestimmen das ganze Urteil
über dieses „Konzil“. Das „2. Fortsetzung folgt…
Das größte Problem der Kirche sind leider immer noch die 68er, die sich ständig im Kreis von irgendwelche
nStrukturproblemen drehen. Denn laut dieser Ideologie sind durch Strukturänderung alle Probleme lösbar.
In Wirklichkeit geht es natürlich um eine glaubwürdige Verkündigung des Evangeliums. Das klappt aber
nur dann, wenn wir alle ein glaubwürdiges christliches Leben führen. Hieraus folgt zwingend: wir alle,
jeder von uns, muß bei sich selbst anfangen. Nur, wer sich selbst verändert, kann auch die Welt verändern.
Eines der besten Bespiele ist das offenbar nur wenigen bekannte geistliche Leben von Papst Johannes Paul
II… Damit haben die gesamten Auseinandersetzungen um Machtverteilung, Klerikat der Frau usw. lediglich
Allibicharakter.
#62 lieber Siegfried, wer hat Ihnen diesen Text indie Tastatur gehauen? Bewerben Sie sich bei der „Bild“-Redaktion,
da nimmt man es mit der Wahrheit meines Erachtens auch nicht so genau!
Fortsetzung von Nr. 52: sie hereingefallen. Damit sind diese Texte insgesamt verdorben, und daher müssen
sie insgesamt verworfen werden. Da diese Texte also offensichtlich nicht vom Heiligen Geist stammen, müssen
sowohl das „2. Vatikanum“ als auch die „Würzburger Synode“ als ungültig bezeichnet, gebrandmarkt und
verflucht werden. Daß man so von der „Würzburger Synode“ redet, damit können viele „Konservative“ leben,
weil diese deutsche „Synode“ keinen so hohen Rang hat. Aber daß man so vom „Zweiten Vatikanischen Konzil“
redet, davor schrecken viele „Konservative“ zurück. Es ist keineswegs so, daß es, wie der „Traditionalist“
„Universitätsprofessor em.“ Georg Wilhelm Robert May (geb. 1926) vor einiger Zeit in der „katholischen“
Zeitung „Die Tagespost“ sagte, töricht sei, die Gültigkeit dieses „Konzils“ in Zweifel zu ziehen oder
zu leugnen. Es ist vielmehr töricht, die Gültigkeit dieses „Konzils“ zu lehren. Georg May hat im Laufe
seines langen Lebens viele gute Dinge gesagt, hier aber ist er im Irrtum. Das „2. Vatikanum“ hat bei vielen
„Lehren“ die Sicht der „Progressisten“ übernommen, weil „Progressisten“ diese Texte geschrieben haben
und die Mehrheit der „Konzilsväter“ diesen Texten zustimmten. Diese Schemata haben in vielen Punkten
den Lehren der „vorkonziliaren“ Päpste und Konzilien widersprochen und sogar das konträre Gegenteil
dieser Lehren jetzt als „katholische Lehre“ ausgegeben. Ein Husarenstück sondergleichen! So etwas hat
es noch nie gegeben. Das Fortsetzung folgt!
zu #58 @ Nightowl , genau dieses Personal wollten die Berater und einge Konzilsväter des 2.VK Die deutschen
Kardinäle Bea, Döpfner König (A/Wien),, Frings. Volk und die NL, B, F, und Skandinavien. Die „Theologischen
Hofnarren“ und Häretker waren sehr angetan und haben die zweideutigen Formulierungen entwickelt und von
Abstimmung zu Abstimmung den Abstimmungsmodus geändert, damit einige Konzilsväter bei der Abstimmung
teilweise falsch gestimmt haben. Federführend waren Rahner, Küng, und andere Hofnarren. Küng schrieb
in sein Tahgebuch, er und Rahner mußten immer darauf achten die Weghe so zu wählen, damit ausschließlich
ihr Ziel erreicht wird. Es gbit einige Theolohgen, die sich nach und nach von der Rahner-Seite entfernten
und einen „Dritten Weg“ wählten, diese wollte die modernistischen Häresien nicht verhindern und die
Wahrheit des Glaubens der RKK nicht aufgeben. Sie glaubten die Wahrheit mit der Unwahrheit verbinden zu
können. Das führte dazu, daß die Modernisten ihre Forderungen erhöhten und dann gegenüber den Mitgliedern
des Dritten Weges etwas zurück gingen, was dazu führte daß alle Dokumente doppelzüngig sind. Über
diesen Ablauf waren Rahner und Küng besonders begeister, so erhielten sie als Minderheit eine ungeplante
fleißige Unterstützergruppe. Wer die Wahrheit mit der Unwahrheit vermengt, der löst die Wahrheit auf.
Im Ökumenismus, wer die göttliche Wahrheit mit der Häresie vermengt, der vernichtet die göttliche
Wahrheit.
monens: Schwester Alfonsa sieht die Sache aber völlig anders. Da sagt Deine Schwester Angelica eben was
anderes, als Schwester Alfonsa. Da sollte man doch Schwester Alfonsa glauben. . Die hält viel von der
Ökumene. .
@Siegfried, gaaaanz ruhig bleiben! Wenn Sie ein Problem mit Frauen im Allgemeinen und mit Gemeinde- und
Pastoralreferentinnen im Besonderen haben, dann gibt es auch für Sie Hilfe! Wenden Sie sich vertrauensvoll
an einen „Dachdecker“ , der behebt auch Ihren Dachschaden schnell und dauerhaft. Bis dahin ruhig durchatmen,
nicht aufregen und immer schön geradeaus gucken und wenn ein Rock vorbeihuscht -AUGEN ZU, dass soll helfen!
In Würzburg haben von der Diözese bezahlte Pastoralreferenten nach noch mehr Macht, Ehre und Status
geschrieen. – – Ich habe noch nie einen altliberalen Gemeindereferenten innig betend und eine Votivkerze
anzündend in unseren Kirchen gesehen. Von den schnippischen Emanzen-Gemeindereferentinnen ganz zu schweigen!
Käßmann spricht am 28. Januar „auf Augenhöhe“ mit dem Papst in Wolfshagen: www.kirche-wolfhagen.de/news_v.php?item=592
Sie nennt ihre Tochter „drittes Familienmitglied“ und betont, daß ihr besonderes Augenmerk der „ökumenischen
Arbeit“ gelte (was wohl bedeuten sollte, dass sie ihren geballten Hass gegen die Kirche Christi einsetzen
werde). Weitere Befähigungen zur Nachfolge Christi erfährt der Leser nicht, außer einiger geäußerter
Ehrenkäsigkeit in Bezug auf gewisse fremdfinanzierter Berufungen. Im Nachhinein frage ich mich: Was hat
Pfarrer Kalden nur aus dieser Frau, aus der eine ehrbare Mutter hätte werden können, gemacht? Kommission,
bitte übernehmen Sie!
zu @ #53 Fackel, es wäre besser für Dich zum Stammtisch zu gehen und dort das dumme Geschwätz vortragen.
Dort will Dich niemand mehr hören, oder hast Du dort schoon Hausverbot? Gehe zu Bett, das ist gesünder
für Dich. Ach nein in Deiner Heimatpfarrei findet heute 19 Uhr die einzige Wochentagsmesse statt. In
dieser Zeit ladet die Gemeindereferentin, gleichzeitig, zu einem Gruppengespräch ein. Das hätte ich
vergessen. Du wirst dort erwartet.
monens, Sie glauben nicht wie voll ich – und viele andere hier – die Nase von Ihren immer gleichen Einwänden
uind dem ewig gleichen Verweisen auf Ihr schwachsinniges Forum haben! Da Sie ja sowieso alles schon per
copy/paste einstellen mache ich Ihnen einen Vorschlag: Nummerieren Sie Ihren Quastsch fortlaufend und
stellen Sie nur noch die Nummern ein. Das ist kürzer und verbraucht nicht so viel Platz – inhaltlich
bliebe es sich gleich. Wie das Fernsehen: Nur Wiederholungen!
Die Anhänger des „2. Vatikanums“ (1962-1965) und der „Würzburger Synode“ (1971-1975) vertreten einen
windelweichen Pseudokatholizismus. Mit Rechtgläubigkeit hat der nichts zu tun. Aber diese Leute sind
so „progressistisch“ infiziert, daß ihnen die Rechtgläubigkeit nicht so wichtig ist. Sie vertreten eine
freimaurerische „Humanitätsideologie“, nach der es viel wichtiger ist, daß man freundlich, tolerant
und mitmenschlich ist. Alle katholischen Lehren, die intolerant und hart sind, werden von diesen Leuten
geleugnet und bekämpft. Dazu gehört z. B. die frühere Verurteilung der Religionsfreiheit durch die
katholische Kirche. Es gefällt ihnen nicht, daß gelehrt wird, nur die katholische Kirche und der katholische
Glaube hätten in Sachen Religion das Recht auf Existenz und Propaganda, alle anderen Religionen hätten
dieses Recht nicht, seien vielmehr vom Teufel gestiftet. Diese Lehre kommt ihnen brutal und unmenschlich
vor. Aber was interessieren uns Rechtgläubigen die Empfindungen dieser Apostaten?! Es sind nichts als
Empfindungen und Gefühle, nicht mehr. Sie haben uns einen Scheißdreck zu interessieren. Diese Leute
wagen es, den rechtgläubigen Päpsten und Konzilien, den höchsten Autoritäten hier auf der Erde, zu
widersprechen, werden aber ungehalten, wenn man ihnen widerspricht. Sowohl auf dem „2. Vatikanum“ als
auch auf der „Würzburger Synode“ haben sie es geschafft, einen Teil ihrer Ansichten in die Texte zu bringen.
Wir haben das gemerkt und sind nicht auf Fortsetzung folgt!
„Klerikalisierung der Laien und Laisierung der Kleriker.“ So die griffige Formel, um den „Kampf um die
Altäre“ durch unterbeschäftigten aber machthungrigen Laien zu beschreiben. Man merke auf welchem Niveau
die Diskussion stattfindet: man kümmert sich nicht darum, wie der katholische Glaube intensiver gelebt
werden kann (was wirklich die Kirche voranbringen würde), sondern, „ad nauseam“ deutsch, um kirchliche
Strukturen. Und dies – wie könnte man etwas anderes erwarten? – auf abgedroschene ‘Augenhöhe’.
# 36 marienkind wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach einmal den Mund halten – halt’ dich dran,
du hast nämlich keine Ahnung! Oder hast du zwischenzeitlich gar etwas gelernt???
In keinem gewerblichen Unternehmen können soich faule egoistische Menschen wie die glaubenslosen, die
Kirche zerstörenden PastoralreferentInnen und GemeindereferentInnen halten, wie in der nachkonzilialen
Kirche, deren Oberhirten zur Freimauerei (Rotaryer und Lions – Gemeinde) gehören. Nicht die Kirchenmitglieder
haben den Glauben verloren. Der Glaube wurde diesen in der nachkonzlialen Hirnwäsche ausgetreiben. Seit
der Apostelzeit gab es in der Kirche noch keine Zeit in der der Glaube von den im kirchlichen Dienst stehenden
Bischöfen und Laien zerstört wird wie heute. Wenn sich ein Priester unterstellt, in seiner Gemeinde
wieder Beichttermine usw. anzusetzen oder den bis 1958 unverfälschzten Glauben verkündet, dann ist damit
zu rechnen, dies war sein letzter Arbeitstag in der Pfarrei. Der Priester wird sofort von seiner Gemeinde
versetzt. Er wird einer Großgemeinde unter Führung eines Moderators, dies ist ein linientreuer nachkonzilialer
Priester, der mit dem als Kaplan neu eingestzen die Hirnwäsche weiter durchführt. Bleibt der dann doch
katholisch; er hat weiter die Zeit für das Breviergebet und den tgl. Rosenkranz und er möchte auch noch
tgl. die Heilige Messe feiern und auch Religionsunterrricht halten und die Kommunion- und Firmvorbereitung
gestalten, dann wird der zwangsweise in den Ruhestand geschickt. Dies ist di Personalpolitik der Zeit
nach dem Konzil, bis jetzt.
Wann hört dieser von „aufbruchbewegten“ Abbruchhirten geförderter Laienunsinn endlich auf?; was seit
mehr als 4 Jahrzehnten in Teilen der hl. Kirche als „röm. katholisch“ vorgesetzt wird, ist übelster
VERRAT in „theologischem“ Scheinmäntelchen; die ehrwürdige Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von
diesen verräterrischen Umtrieben; + „Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche, eurem ichbezogenen
Gebet, eurer erdhaften Spiritualität. Ich habe die Nase voll von euren „Aufbrüchen“, denn das erste,
was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen. Ich habe die
Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören. Sie wissen, wie schrecklich
schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind…wir haben eure Ansichten über Gott
nun dreißig Jahre lang runtergeschluckt. „ + Das Ziel der „dialogiserenden“ Verfolger/innen der hl. Kirche;
deren Ensakralisierung, die „Relativierung“ des hw Priesters; aus einer Predigt anl. des Sonntags der
Berufungen; + „Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes
Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen
zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen
großherzig zugestimmt hat.“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Die „dialogisierende“ Laiendiktatur, aber nicht nur diese, als Räuber/innen des wahren Glaubens aus den
Herzen; nicht nur Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL ; + „Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre
und keine Autorität. Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren
zu zerstören. Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe
deinen Nächsten“. Nein, zuerst muss man Gott lieben!“ + www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html über
die Toleranz der Häresie der „lebenden Seelentoten“; Hw Sieberer; + „Jahrzehntelang waren diese Menschen
nicht mehr beichten, sie lesen nicht in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich nicht für die Lehre
der Kirche, sie empfangen Sonntag für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion, aber sie meinen ganz genau
zu wissen, wie eine Pfarre und ein Pfarrer zu sein haben. Wichtig sind Pfarrcafé, Yogarunde, Flohmarkt,
Turnen und Theater, Artisten, Tiere, Attraktionen, modern und mündig sein, die längst fälligen Reformen
voranbringen, politische Korrektheit, Toleranz bis zur Häresie, mit einem Wort: die NEUE Kirche.“ + www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
der hl. Ambrosius über die hl. Kirche + „Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen.“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
„Dialog auf Augenhöhe“: Ein Zauberwort des deutschen Protestantismus un der protestantischen deutschen
Katholiken, s. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch lädt Margot
Käßmann zum „Dialog auf Augenhöhe“ ein.: archiv.kath.de/index.php?id=212&tx_ttne… Was bedeutet das
eigentlich? Gemeinsam mit den Protestanten unterm Tisch saufen?
Der ganze Bericht ist total schräg und höllenweit von seriöser Berichterstattung entfernt. War der Schreiber auch nur ein paaar Minuten bei der Veranstaltung? Bestimmt aber auf der verkehrten Zusammenkunft in Zaitzkofen. Der Beitrag strotzt vor Hass, Verblendung und boshaften Unterstellungen, um die Pastoralreferenten als Berufsstand herabzusetzen…
#33 Die Tatsache, daß Ereignisse, wie die Sintflut, in anderen Religionen, die keinen Kontakt mit den
Juden hatten, erwähnt werden, zeigt, daß diese sich tatsächlich zugetragen haben. Der Glaube an die
Schöpfung der Welt und des Menschen und seine Vertreibung aus dem Paradies, ist ein Teil der primitiven
Offenbarung, die Adam und Eva an ihre Kinder weitergegeben haben.
#32 Ammerdeus † 15:19:31 | Montag, 23. Januar 2012
Evelynn Ich mache Dir ein Angebot: 50€ die Stunde; Cayenne, Kost und Logis frei, Chauffeur brauchst
Du nicht; Du bist Leibeigene Deiner Herrschaft und damit stehst Du beiden Chefs und in- und ausländischen
Gästen nach Anforderung zur Verfügung; wenn Du nicht benötigt wirst, hast Du frei. Als Leibeigene brauchst
Du keine Sozialversicherung. Deine Herrschaft sorgt für Dich und kommt für alles auf. Voraussetzung:
Bedingungsloser Gehorsam, nicht über 45 Jahre, abgeschlossene Ausbildung, ohne Anhang, Referenzen.
Brandenburgis verdient sich doch selbst durchs Kloputzen in großen Konsummeilen neben seinem Hartz IV das tägliche Brot und das Geld für den Internetanschluss zum Rumtrollen und Rumspammen.
Ammerdeus: Ja, aber nur Nacktputzen bitte…: Als Leibegene für Putzdienste putze ich nur, wenn alle
anderen nackt herum laufen. 500,- € pro Stunde dürfte für den Tegernsee bezahlbar sein. Als Leibeiegenen-Spesen
werden eine herrschaftliche Villa, ein Cayenne samt schnuckeligem Chauffeur und 10.000,- € Taschengeld
vereinbart. Ausländische Gäste sind zuerst mit mir abzusprechen, damit ich nicht zu viel Febreze verwenden
muss. Kleine Pausen zwischen 9 und 11.30 Uhr und 13 und 19 Uhr gelten als bezahlte Arbeitszeit. Ebenso
der dienstfreie Frei-Tag, Samstag, Sonntag und Montag. Kann ich dann bitte mal die Adresse haben… .
JA, einen Weg zurück zum guten Alten gibts meistens nicht… Da sollte man dann doch die Vorteile von
heutigen Staatsbürgern zu schätzen wissen…
Was ist denn heute in Sie gefahren, Herr Brandenburgis? Seit heute morgen drehen Sie ja völlig am Rad. Und jetzt versuchen Sioe’s auch noch mit doppeldeutigen Anzüglichkeiten.
Das stimmt nicht ganz. Die Deutschen könnten sich zusammen tun und die Heilsbringer der NPD wählen,
die Deutschland in ein Schlaraffenland verwandeln würden.
#18 Brandenburgis 14:40:35 | Montag, 23. Januar 2012
Untertanen kann man nicht „auspressen“. Im Gegenteil zu den Staatsbürgern, die keinerlei Mitspracherechte mehr genießen. Der demokratische Staat kann seinen „Hintersassen“ in einem Maße Lasten auflegen, wie kein Fürst oder Besitzer der Vergangenheit je in der Lage war.
Ja, Untertanen… das waren noch Zeiten… Wer wünscht sie sich nicht zurück… Wo man die Untertanen
so richtig schön auspressen konnte… . Dich ehre Recht…? Na herzlichen Dank, dann wäre die kriminelle
Versetzungspraxis auch noch als allgemeinverpflichtend ins StGB eingegangen…
Der der Seele nach als Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit, Gott, und von Diesem erschaffene Mensch ist zur
Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben berufen; wenn er sich bewusst aus der Göttlichen Ordnung im
„ganz humanen“ Drang nach ( niemals existierenden ) „Autonomie“ verabschiedet, dann spricht er dem Gewissen
das völlig irrige Wesen zu „objektive und höchste Norm“ zu sein; www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
wohin diese Ideologie geführt hat und weiter führt, ist augenscheinlich an den Auslebegesellschaften
zu sehen; mag der Mensch sich noch so „autonom“ wähnen; an der Wahrheit Jesus Christus wird auch kein
„ganz Humaner“ vorbeikommen; + „Mt 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht
gegeben im Himmel und auf der Erde.“ + www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html zwei Strophen aus dem
CHRISTKÖNIGShymnus, die in der neuen Liturgie als „Verbeugung“ vor der Welt (?) gestrichen“ worden sind;
+ 6. Dir schuldet jede Staatsgewalt Verehrung, öffentlichen Ruhm; Dich ehre Recht und Wissenschaft, Gesetze,
Künste achten Dein! 7. Es neige jede Königskron und jedes Zepter sich vor Dir! Mach jedes Haus und jedes
Land mit milder Hand Dir untertan! + www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html die hl. Kirche darf niemals
vor den Drohungen der Welt zurückweichen!;
Ammerdeus, . Jesus kann von sich selbst nicht abfallen. Abgefallen sind übrigens viele Priester heute,
welche in einem Dialog die Erlösung zu finden suchen. Wissen Sie – auf was solche „Dialoge“ hinauswollen –
auf die Entkräftung der Gebote Gottes und auf die zielgerichtete Hingabe an die Sündhaftigkeit. . Der
Mensch will sich selbst als das Ideal preisen und somit sich selbst in den Mittelpunkt rücken – doch
dabei ist er nicht bescheiden, sondern aufmüpfig und selbstverliebt. Der „Glaube an sich selbst“ wird
so zum neuen Aberglauben, der ja wohl von „Ihren Kreisen“ sehr forciert wird. Was dabei heraus kommt –
Machtausübung in allen Bereichen, in der Wirtschaft, wie in allen anderen Belangen stellt der Mensch
seine „angebliche Vollkommenheit“ in den Vordergrund und beliebt sich zu brüsten mit der Sünde, in welcher
er sich doch bald mit viel Selbstmitleid noch brüstet und was ihm noch zur Ehre gereicht wei Ehebruch
(wäre ja ein Kavaliersdelikt) oder Abtreibung (wäre ja eine Art Selbstbestimmung) usw. – So lebt mancher
in solch einer „Religion des Zeitgeistes“ nach dem Motto: der Stärkere (also der charakterlich schlechte
Mensch) gewinnt und der Schwache (also der den Mitmenschen achtet), der ist eben nichts wert, denn die
Wertigkeit solche einer Gesellschaft des „Freien Geistes“ liegt allein in iherer Charakterlosigkeit für
sich alles haben zu wollen, ohne Rücksicht auf Verluste. Frei ist somit die Bosheit, gefangen ist das
Gute. Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt…
Treffender kann man die gegenwärtige Situation nicht wiedergeben: „Die wahren Tabu-Themen der dekadenten
Konzilskirche sind dagegen: Umkehr, Frömmigkeit, eucharistischer Glaube, Treue zur Heiligen Schrift und
Bekenntnis vor der Welt. Die meisten Laienmitarbeiter sind keine praktizierenden Katholiken. Auch das
ist ein wichtiges Tabu-Thema, das seit Jahren unter den Teppich gekehrt wird.“ Aber was folgt aus dieser
Diagnose? Hoffentlich „ora et labora“! Aber eines sollte sicher nicht folgen: Welch ein Glück ist es
doch, katholisch sein zu dürfen; ich liebe meine Mutter, die heilige katholische Kirche! Es ist einfach
herrlich, katholisch zu sein! Deo gratias! HerrSchimischek, ein glücklich praktizierender katholischer
Laie!
Fackel, Das Christentum ist kein Plagiat aus anderen Religionsformen, denn Christus selbst ist kein Plagiat.
Christus ist der Sohn Gottes, der die Seelen erlöst – das ist in keiner anderen Religion je vorgekommen.
Die Vergebung der Sünden und die Gnade dafür das Himmelreich erlangen zu können – das ist EINMALIG.
Niemand soll hier den Mund halten, auch Sie nicht. Was Sie sich hier selbst gewähren, sollen Sie auch
anderen zukommen lassen oder gilt Ihre Toleranz nur sich selbst?
Die Reaktioniäre auf der Trennlinie der Kriche wollen sie zurück zu der Zeit der Pharisäer bringen.
Gesetz, Gesetz und Gesetz und damit ist die Liebe Gottes erfüllt, stammeln sie in ihren Drohbotschaften,
während sie Gutmenschen verunglimpfen und Liebe as Gesetzlichkeit klein reden und allen Gutmenschen das
Katholischsein absprechen und die Relativierung aller guten Werte absprechen wollen. Lassen wir denen
das nicht so durch gehen. Sie sind eine Mischung aus Pharisäern, Schriftgelehrten und Modernisten des
Mittelalters, die Katholiklen verunglimpfen, allen voran Priester, Bischöfe und den Papst. . Man kann
kritisieren, dass Priester heute zu wenig zu ihrem Priester sein stehen und sich öffentlich nicht mehr
als Priester zu erkennen geben. Man kann auch kritisieren, dass die Kirche nicht entschiedener gegen Abtreibungen
eintritt. . Aber man muss kritisieren, dass Kriminelle Menschen auffordern, nicht mal im Versagensfall
von uten Vorsätzen Kondome zu verwenden, um sich und andere zu schützen und damit gegen das 5. Gebot
und den 2269 des KKK zu verstoßen. . Zu allen Zeiten sperrten sich die Extrem-Konservativen gegen jede
Erneuerung mit dem Argument sperrten, das wäre das Ende der Menschheit und verzögerten und verhinderten
oft viel Gutes. War nicht vom Erneuerer Jesus der Auftrag gekommen, nicht nur am Alten fest zu halten,
sondern sich dem Geist Gottes, der Liebe, zu öffnen… zu modern für die Extrem-Konservativen…
Es ist schon sehr wunderlich, wenn eine geschiedene Konvertitin hier als Zeugin und Maßstab für ein
„gutes Leben“ herangezogen wird. Frau Kuby ist sicher eine ehrenwerte Frau und hat ihre Grundsätze –
nur sollte sie, da sie ja selbst in eklatanter Weise gegen die Regeln der RKK verstösst nicht immer wieder
von Ihnen nonens als berufene Zeugin aufgeführt werden. Sie ist genau so ein armes Würstchen wie wir
alle und vor allem Sie monens,nonsens sind. Und was die Relativierung von „Wahrheiten“ anbetrifft, sollten
Sie sich geschichtlich bilden, damit Sie merken, dass auch das Christentum ein Plagiat aus vielen anderen ,
mittler Weile längst vergangenen Religionsformen ist. Also, halten Sie „den Ball flach“ oder besser HALTEN
SIE EINFACH DEN MUND!
Die ätzenden Zeitgeistkatholiken; Gabriele Kuby über sie; + „Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche
vom schmalen auf den breiten Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen
Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz
des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern. Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream,
von den Medien, von den meisten ihrer Zeitgenossen und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige,
mutige, moderne Christen seien, berufen, die mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden.“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
die verbissenen „Relativierer“ der Wahrheit Jesus Christus und der unveränderlichen Lehre der hl. Kirche
als dem geheimnisvollen Leib Christi wissen um Eines; Papst Pius XI; + „Wissen sie doch recht wohl, wie
innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist. Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum
die, welche auch Gott hassen“ + beschränkt sich der „Glaube“ der Zeitgeistkatholiken nicht bereits nur
noch auf folgende „ganz humane“ Ansichten?!; + „Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit,
als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit
und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“ + www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
Unterordnung unter einen Fettwanstbischof – also bitte. Das wird doch von einem Polen niemand verlangen
können. Von Deutschen? Naja, wenn sie nicht zum Priesternetzwerk von Jolly Joker gehören undbedingt.
. Allerdings: Der Würzburger Bischof hat nur weniger Kilo zu viel. Obwohl man das bisschen war er isst
auch leicht trinken könnte. Da kann man schon mal gehorchen, zumindest, wenn Pius-Bischöfe oder Diskritkobere
nicht was anderes erklären, was sie sich beim Papst-Gehorchen ein bisschen zurecht gerückt haben…
. Wo es doch den V-Mann-Button „Information zuspielen“ gibt… +++Bitte nicht so hässlich übers Netz…+++
Die Unratskirche ufert aus in allerlei Geschäftigkeit, allein die Selbstbekehrung und das Beten hat sie
verlernt. Ist denn so eine Entartung überhaupt noch Kirche?
Man meint: „Wir wollen Kirche nach vorne bringen. Aber wir stehen zwischen Resignation und einem Funken
Hoffnung“ . Die Hoffnung alleine ist Jesus Christus , nicht die Menschen, die sich darum streiten, was
wohl „modern und angemessen“ wäre. . Sie verlangten ein „Ernstnehme der Probleme der Menschen von heute“.
. Und – nehmen diese Menschen auch die Gebote Gottes ernst oder nehmen die sich nur selbst in ihrer Sündhaftigkeit
wichtig? . . Wer der Sünde weiter untertan ist, sich dem Hochmut der Selbstverherrlichung hingibt und
dann noch auf seine Sünden besteht – kann mit der katholischen Lehre nichts mehr gemeinsam haben. Doch
um Katholik zu sein, bedarf es nun mal der Akzeptanz der katholischen Lehre und der 10. Gebote Gottes.
Alles andere ist eine Farce und der Tanz um die eigene Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.