Letzten Sonntag veranstalteten Homo-Ideologen ein Treffen in Köln. Dabei gab es jede Menge künstliches Getänzel, peinlicher Kostüme, und lächerlicher Gesichtsbemalungen. Der Anlaß war zugleich ein brutaler Angriff gegen die Familie.
(kreuz.net, Köln) An einem Homo-Treffen am Sonntag in Köln marschierten ungefähr 20.000 militante Homosexuelle
auf.
Die warmen Brüder durften auf eine massive Unterstützung von den Medien und dem linksextremen
Lager zählen. Noch-Bundesaußenminister Joschka Fischer hielt ein Plädoyer für die Homo-Ideologie.
Dabei forderte der „Grüne“ Politiker „mehr Gleichberechtigung“ für Homosexuelle in Europa. „Wir werden
dafür sorgen“ – donnerte der Machthaber – „daß die in Deutschland geltenden Grundsätze überall in
Europa Anwendung finden“.
Ein Parteikollege – der „Grüne“-Bundestagsabgeordnete Volker Beck – forderte
ein „volles Adoptionsrecht“ und „Gleichheit im Steuerrecht“ für auf das eigene Geschlecht Fixierte:
„Wir wollen 1:1 die Rechte, die auch Heterosexuelle haben“, so Beck, der sich selber als Homosexueller
deklariert.
In Köln gab es auch Stimmen der Vernunft.
Ein Kölner Professor im Lehrfach, der sich wegen
Schikanen der Homo-Lobby nicht erlauben kann, namentlich aufzutreten, erklärte, daß es angebrachter
wäre, daß Joschka Fischer seine Homo-Phantasien als Privatmann und nicht als Bundesaußenminister spinnen
würde.
Er werde dazu nach den nächsten Bundestagswahlen Gelegenheit haben.
Die Rede von Außenminister
Fischer sei ein Hinweis darauf, daß die gegenwärtige Rot-Grüne-Regierung nicht nur ökonomisch, sondern
auch moralisch abgewirtschaftet habe.
„Es ist leichter, auf Homo-Paraden herumzuturnen, als die Probleme
des Landes zu lösen.“
Die Forderungen des Homo-Abgeordneten Beck seien auf dem Niveau eines Hintertreppenwitzes.
Ungleiches könne nicht gleich behandelt werden.
„Die Ehe ist die grundlegendste und wichtigste aller
menschlichen Institutionen. Sie dient der Zeugung und Erziehung von Kindern. Sie ist wichtiger als der
Staat. Der Staat ruht auf der Ehe, nicht die Ehe auf dem Staat.“
Zwischen dem Homo-Lebensstil und der
Ehe würden darum Welten liegen: „Die Ehe hat mit kindischen Faschingsumzügen für erwachsene Männer
nichts zu tun“, erklärte der Kölner Professor:
„Mit der Ehe steht und fällt der Staat, die Gesellschaft
und die Menschheit.“
Wenn Beck von einem 1:1 Verhältnis zwischen der Ehe und dem Homo-Konkubinat spreche,
dann müsse man sich besorgt fragen, von welchem Planeten der Bundestagsabgeordnete nach Deutschland gekommen
sei.
Den von Beck gewünschten Homo-Staat kann es nur auf den Schultern jener geben, die der „Grüne“
Abgeordnete „heterosexuell“ nennt:
„Sollte der Bundestagsabgeordnete das nicht wissen, werde man für
ihn bestimmt einen guten Aufklärungsunterricht organisieren.“
„Ein Homo-Staat besitzt keine Zukunft.“
Die Gesellschaft könne daran kein Interesse haben: „Darum gibt es keinen Grund, diese Lebensform zu privilegieren.“
Ohne homosexuelles Treiben kann eine Gesellschaft gut überleben – ohne Familie ist sie der Vergreisung
und dem Tod geweiht. Hier von 1:1 zu reden, ist der Gipfel des Realitätsverlustes.
Indem der Staat die
Ehe in ihrer einzigartigen Stelle beschützt, beschützt der Staat sich selber: „Die Homo-Vorschläge
à la Beck sind staatsgefährdend und eine Angelegenheit für den Verfassungsschutz.“
Er fühle sich –
so der Professor – an eine demokratische Abstimmung im antiken Griechenland erinnert, welche den Beschluß
faßte, den Esel zum Pferd zu deklarieren.
Der Esel habe sich zwar redlich bemüht, es sei ihm aber trotz
wiederholter Versuche nicht einmal ansatzweise gelungen zu wiehern.
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25 Lesermeinungen
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Lieber Igantius ich kann Hironimus nur zustimmen! zB kannst Du mich direkt kontaktieren, und leider gibt
es hier keine Mitgliederliste, in der man einiges zu seiner Person sagen kann, da könnte man ja auch
das Problem erklären, wie weit jemand sich Outet, und wie weit Du da gehst… jedoch sich als Professor
ausgeben (kann ja jeder), Kritik derart zu üben, aber mit geschlossenem Visier „kämpfen“… Soll doch
der „Professor“ seine Kritik äussern, wie jeder, mit Pseudonym, aber dann soll er auch den Prof. weglassen
(ist ja schon belustigend, wenn jemand Namen „grosser“ Persönlichkeiten nimmt, weil er glaubt, das macht
Eindruck),
Heroische Pantoffelhelden Der arme Herr Professor, der sich trotz Verbeamtung nicht in der Lage sieht,
für seine Meinung öffentlich zu streiten, muss sich hingegen den Vorwurf der Feigheit und Wichtigtuerei
gefallen lassen! … sagte der anonyme Maulheld. In Berlin wird ja grad ein Professor gespitzt, zwar nicht
aus religiösen Gründen, aber die gehen fliessend in politisch-korrekte über und umgekehrt. Der Beobachter
sieht deutlich Metternichts Geist in Universität und Kirchendienst. Ungern nur zitiere ich einen Kommunisten,
aber Lafontaines Wort passt zum Hiroshimus doch blendend: „Sesselfurzer“.
Homosexualität genetisch? Homosexualität kann unmöglich auf genetischer Veranlagung beruhen. Denn etwas,
was der Fortpflanzung hinderlich ist, kann im Rahmen der Evolution nicht langfristig weitergegeben werden
und muß zwangsläufig aussterben. Der Teufel ist es, der diese Erkrankung hervorbringt. Und das ist es,
was ein Homosexueller ist, ein Kranker. Ich mußte leider einmal mitbekommen, was geschah als zwei Homosexuelle
Weiber zusammen mit einem adoptierten Kind eine gemeinsame Wohnung bezogen. Die Spuren von Dämonenkämpfen
in Form von Messerspuren in Türzargen und eingetretenen Türen sind in der Wohnung noch heute sichtbar,
selbst nachdem sich beide getrennt hatten und ausgezogen waren und die Wohnung renoviert worden war. Das
bedauernswerte Kind hat leider in dieser Welt keinen Anwalt. Wann begreifen wir Menschen, daß das Verstoßen
gegen Gottes Gebote in den Untergang führt?
#22 Hieronymus 12:43:07 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Der Tonfall stimmt nicht Vor wenigen Tagen wurde ich auf diese Seite aufmerksam gemacht. Ganz grundsätzlich
möchte ich vorwegschicken:Katholische Postionen offensiver zu vertreten kann ich nur begrüßen! Aber
die Art, wie leider auch hier wieder das Reizthema „Homosexualität“ angegangen wird, wirft kein gutes
Licht auf Euch: Wer so aggressiv formuliert, offenbart nur seine Angst!! Man muss Veranstaltungen wie
den CSD nicht mögen – mein Fall ist es gewiss auch nicht – aber in der Auseinadersetzung sich wenigstens
an katholische Gruundsätze halten, wie sie unser Weltkatechismus unter Nr. 2538 unmissverständlich formuliert
hat: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung
nicht selbst gewählt; … Ihnen ist mit ACHTUNG, MITGEFÜHL und TAKT zu begegnen. Man hüte sich, sie
in irgend einer Weise u gerecht zurückzusetzen“. Auch ich bin vehement gegen die völlige rechtliche
Gleichstellung der Ehe mit eingetragenen Partnerschaften, aber sehe kein Problem darin, meinen Standpunkt
sachlich, offen und mit Respekt vor der anderen Seite vorzutragen. Das allein macht glaubwürdig und entspricht
dem Wort und Beispiel Christi. Der arme Herr Professor, der sich trotz Verbeamtung nicht in der Lage sieht,
für seine Meinung öffentlich zu streiten, muss sich hingegen den Vorwurf der Feigheit und Wichtigtuerei
gefallen lassen!
Erschütterndes Schauspiel der Perversion Verschonen Sie bitte Ihre Leserschaft mit den geistigen Ergüssen
eines Kölner „Professors“, der aus Angst um seine wohldotierte Beamtenstelle ungenannt bleiben will.
Durch Anonymität verleiht er den – natürlich richtigen – Ansichten leider keinen Nachdruck.
@ bonifatius q.e.d. kann ich da nur sagen. Solche Hahnenkämpfe, wie sie hier vor allem aus deiner Ecke
immer wieder angestossen werden helfen nicht weiter und sind unter Christen, zumal katholischen Christen
unwürdig. Ich habe nirgends applaudiert und rumgehopst bin ich auch nicht. Das ist lediglich das, was
du gerne hättest, damit du mich mit der nächsten Suada, wie schlecht die Welt und verkommen der Glaube
ist eindecken kannst. Was ich gesagt habe war: a) das die kreuz.net Berichterstattung über den CSD (der
mir im übrigen so egal ist wie die sprichwörtlichen chin. Reissäcke) kompletten Unfug und im Prinzip
nur alarmistisches Geschrei enthält (Wo ist der brutale Angriff auf die Familie?) und b) das die Textinhalte
von kreuz.net nicht gerade förderlich für die Mission sind. Wer bei seinem ersten Zusammentreffen mit
dem Katholizismus auf diese Seite stößt, der kommt sicher nicht wieder.
Lieber „Professor“ Er fühle sich – so der Professor – an eine demokratische Abstimmung im antiken Griechenland
erinnert, welche den Beschluß faßte, den Esel zum Pferd zu deklarieren. Und bedenke, Jesus ritt auf
einem Esel, nicht auf einem Pferd. Also hast Du das Bild falsch aufgebaut, es müsste das Pferd versuchen
Eselsgeschrei von sich zu geben. Auch Dien kläglicher Versuch, Beck dahin gehend zu interpretieren, er
wolle einen „Homo-Staat“. Er forderte nur die gleichen gesellschaftlichen Rechte, nicht aber, dass Du
ein Schwuler wirst. Oder soll das heissen, dass, wer mehr Besinnung auf den Katholizismus fordert, eine
katholischen Staat fordert? Wiedereinsetzung der Fürstbischöfe?
maxima perversitas Das Gekreische der Unvernunft passt zum Irrenhaus in unserer Zeit. Die Stimme der Vernunft
ist genausowenig Vernunft wie ein blitzgescheit-sein Wollender wenig benedictus hervorbringt. Wenn man
auf einem untergehenden Schiff auf dem Deck noch herumhopst und applaudiert kann man nur von einem Geisterschiff
sprechen. Und auf dem befinden wir uns wie von kreuz.net geschildert. Aber nicht der Bericht ist ein erschütterndes
Schauspiel der Perversion. Vielmehr sind es diverse Lesermeinungen.
Könnte es nicht sein, daß die wenig ergiebigen Diskussionen, ob und wie kreuz.net nun mit der Priesterbruderschaft
St. Pius X. verbunden ist oder nicht, die Geduld mancher anderen Leser inzwischen recht ordentlich beanspruchen?
Und wenn diese Gemeinschaft sich hinter der Seite verbergen sollte – was ändert es denn an den dargebotenen
Artikeln und den geäußerten Meinungen? Der Ausdruck von der Traditionalisten-Keule scheint tatsächlich
nicht ganz aus der Luft gegriffen zu sein. Zu den Kölner Vorgängen: Nicht, daß Joschka Fischer sich
derart zu Wort meldet, muß uns verwundern, sondern daß von C-Parteien nichts Grundlegendes entgegengehalten
wird. Jüngst noch hat sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz – in deutlicher Widerrede
gegen den Kölner Erzbischof – dahingehend geäußert, diese Parteien sollten ihren ersten Buchstaben
unbedingt beibehalten. Und da erhebt sich denn sogleich auch die Frage: Wo waren denn in Köln die Vertreter
der Ecclesia militans? Welche Mahn- und Weckrufe ergingen von kirchlicher Seite? Vermutlich fand sich –
wie in Luzern – nur eine kleine Schar mehr oder minder FSSPX-naher Gläubiger ein, um ein Zeichen christlicher
Konsequenz zu setzen? Kardinal Lehmann hat irgendwie recht: Weshalb sollten sich jene Parteien nicht „christlich“
nennen, wo doch andere noch immer den Namen „katholisch“ führen…
Mein Schlußwörtchen zum Kasperletheater Doc, ersparen Sie uns rethorische Kniffe. Durch „SSPX-Umfeld“,
„direktes Umfeld“, „irgendwie“ und andere schwammige Begriffe hantieren Sie mit Unschärfen, um die Kreuz-net
Seite mit der offiziellen FSSPX zu verbinden: im Kopf des Lesers. Denn die „Traditionalisten“-Keule wirkt
fast überall noch gut. So auch Ihr Versuch, Athanasius zur FSSPX zu stecken, obwohl er nicht zu den FSSPX-Messen
geht und nicht einmal zum FSSPX-„Umfeld“ gehört. Wie Sie behaupteten, daß Kreuz-net mit der offiziellen
FSSPX zu tun habe? * Sie am 9. Juni 2005 über einen Kreuz.net-Artikel: „Die Jungs von der Piusbruderschaft…
machen halt ihren Job, warum so viel Aufregung darüber? Daß man es nach all den Jahren jansenistischer
Verkrampftheit jetzt mal etwas lockerer und ironischer versucht, ist doch schon ein Fortschritt.“ * Nach
meinem Protest Ihre leicht entschärfte Behauptung: „wenn Du so fest überzeugt bist, daß kreuz.net keine
Seite aus dem direkten Umfeld der Piusbruderschaft ist, dann {…} Ich glaube ja auch nicht, daß die
FSSPX-Priester so etwas allein hinbekämen, aber vielleicht haben sie ja ein paar eifrige laikale Helfer?“
* Heute: … daß Kreuz aus dem „SSPX-Umfeld ist“ Man kann die Texte des V.II, außer zweien, nur im Lichte
der Tradition ausgelegt bejahen, ohne Auslegung gar nicht. Die zwei nie. Die FSSPX schrieb keine Lobesartikel
über B.XVI. Man wartet Ergebnisse ab. In der Vergangenheit gehörte Mgr. Ratzinger zu den schärfsten
Gegnern der FSSPX. Sedis…? Nein.
@ Mario Klar liegt es an meiner verdrängten Homosexualität – ein beliebtes dümmliches Argument der
Homosexuellenszene für alle, die nicht der Homomania frönen. Könnte es nicht sein, daß Sie Ihre Normalität
(sic!) verdrängt haben?
@Gallowglas @Konrad Warum immer nur die Unwahrheitn über nackte Tatsachen? Wir leben doch nicht im Stalinismus!
Hier die richtigen Zahlen aus der „Kölnischen Rundschau“. Zitat: Köln – Männer in rosa Matrosenanzügen,
schillernde Drag-Queens und tausende wehende Regenbogenfahnen: Mit einer bunten Parade haben am Sonntag
in Köln rund 600 000 Besucher Europas größten Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Unter dem Motto
„Lebenslang liebenswürdig“ stellten die rund 32 000 Teilnehmer der schwul-lesbischen Demonstration in
diesem Jahr die Probleme homosexueller Senioren in den Mittelpunkt. Zitat Ende:
Mein lieber Marcel, bevor Du mir hier unwahre Behauptungen und Denkschwächen unterstellst, berücksichtige
bitte: – Ich habe nirgends gesagt, daß kreuz.net eine offizielleSeite der FSSPX ist, sondern daß sie
meiner Ansicht nach dieser Gruppierung sehr nahe steht, irgendwie aus dem Sympathisantenkreiszu kommen
scheint. Ich kenne jedenfalls kein Nicht-FSSPX-Organ, das so viel Positives über die Bruderschaft einfließen
läßt wie kreuz.net. – Deine Argumente gegen diese These sind nicht überzeugend: * Kann sich ein FSSPX-Anhänger
nicht auf traditionelle Aussagen des Vat. II berufen ? Dein „Namenspatron“ hat doch selbst fast alle Dokumente
abgezeichnet… * Kann ein FSSPX-Anhänger nicht Aussagen oder Handlungen einzelner Bischöfe loben, auch
wenn diese keine vollen „Traditionskatholiken“ sind??? Tun das nicht sogar das „Mitteilungsblatt“ und
die „Kirchl. Umschau“ ? * Hat nicht die FSSPX-Führung die Wahl von B XVI als „Hoffnungsschimmer“ bezeichnet?
DEINE Form der FSSPX erscheint mir demgegenüber eher sedisvakantistisch zu sein.
FSSPX und verd(r)eckten Publikationen Zudem bringt die FSSPX keine verdeckten Publikationen heraus; oh
doch ! letztes Beispiel von heute: die Seite vom Bureau Audiovisuel Francophone www.bafweb.com/ (Bericht
über die in Lyon frisch geweihte Priesterin mit dem Titel „Hässlich und dumm…“). Nirgends auf der
Seite ist ein Hinweis auf die FSSPX zu finden. Jedoch ist die Seite auf eine Adresse der FSSPX in der
Schweiz registriert.
Doctorsisyphus Immer wieder rollt er den Stein der unwahren Behauptung den Berg hoch – und kurz vor dem
Ende rollt er ihm wieder herunter… Die Internet-Seite Kreuz-net hat mit der FSSPX nichts zu tun, geschweige
denn ist sie eine Initiative der FSSPX. Wie wenig doch die Gegner der Tradition über sie und die sie
hochhaltenden Traditionellen wissen! Sie kennen nur das Neue. Wenn FSSPX-nahe Meinungen im Forum zugelassen
werden, dann ist alles gleich FSSPX? Lachhafte „Denk“weise. Der Verstand erleuchte unseren Glauben und
der Glaube schütze den Verstand. Die FSSPX und die mit ihr Verbundenen verfassen keine Artikel – zum
Thema „Im Konzil steht viel“ – in denen der für seine Indult-Messen bekannte Bischof Krenn verteidigt
wird (was nicht heißt, er hätte keinerlei Vorzüge) – die sich lobend zu V.II-Bischöfen, die praktisch
alle Gegner der Tradition sind, auslassen – in denen lobend über den neuen Papst Benedikt XVI. berichtet
wird, weil es noch nichts zu berichten gibt, geschweige denn über den alten Papst. Und vieles mehr, u.a.
das Impressum von Kreuz-net. Zudem bringt die FSSPX keine verdeckten Publikationen heraus; zum einen,
weil sie mit den offiziellen genug zu tun hat, zum anderen, weil sie seit Jahr und Tag offen das modernistische
Rom addressiert und auch wegen des geheimnisvollen Schutzschildes keinerlei Sanktionen von Rom zu befürchten
hat, im Gegensatz zu den in der Konzilskirche Angestellten.
Aufregung Ich verstehe die Aufregung der Dame gar nicht: war in Köln von Freitag bis Sonntag abend unterwegs
und hatte nen riesen Spaß! War sogar Gottesdienst da auf der Party: warum haben die hier also Probleme
mit? Glaube die sich hier aufregen das liegt an ihrer verdrängten Homosexualität
So viel Aufregung? Daß kreuz.net ein nicht auf journalistische Objektivität, sondern reine Tendenzberichterstattung
ausgerichtetes Agiprop-Organ aus dem SSPX-Umfeld ist, dürfte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben –
die immer neue Aufregung darüber bringt m. E. nichts. Wer die Seite besucht, muß das einfach wissen.
Hier herrscht das bekannte Motto: Die wahre Doktrin heiligt viele Mittel… Daß allerdings gerade bei
Nachrichten zum Homo-Thema stets besonders heftige Empörung geäußert wird, macht schon etwas stutzig.
Und es erweckt den Eindruck, daß hier mancher Leser nicht bloß mit der Berichterstattung von kreuz.net,
sondern auch mit der klaren katholischen Lehre seine Probleme hat.
Gestern in Köln Wer gestern in Köln unterwegs sein mußte, der kann kaum beschreiben, welch ein Volk
sich da in der Stadt aufgehalten hat. Inzwischen ist zum Glück der größte Teil der halbnackten Lederbekleidungsträger
schon wieder abgereist – Indes verlief in diesem Jahr der Homosexuellenumzug etwas weniger aufwendig –
die Stadt steht mehr im Zeichen des Weltjugendtages, und das ist auch gut so. Allerdings wollen sich die
Homosexuellen auch da einmischen. Matth. 18, 4-5:
@ Konrad Tja, mein Grundguter, und genau am ungeschminkt hapert es bei Kreuz.net genauso, wie am Wahrheitsgehalt
der Meldungen. Und genau das wurde eben bemängelt …
unsachlich? wenn es so war, wie es geschildert wird, warum soll es nicht ungeschmikt weitergegeben werden –
zur Aufklärung derer, auch hier im Forum, die immer noch nicht sehen, wohin uns der Geist der 68er Revolution
gebracht hat.
Leider stimmt es… …was die Stimme der Vernunft sagt. Unsachlicher Journalismus ist tatsächlich immer
schädlich für das vorzubringende Anliegen. Ein wenig mehr Seriösität und ein weiterführender Umgang
mit diesem Thema (oder vielleicht zur Abwechslung mal wichtigere Themen) wären tatsächlich von Vorteil.
Wer sich, wie die „Stimme der Vernunft“ meint, wegen unsachgemäßer Berichterstattung einer kleinen Internetdomain
von seinem Glauben abbringen lässt, der sollte sich fragen, wie gläubig er vorher gewesen ist und ob
er nicht bloß einen billigen Anlass gesucht hat. kreuz.net ist nicht die offizielle Amtskirche!
journalismus? also was kreuz.net alles als Journalismus zu verkaufen versucht ist schon wirklich peinlich.
Da werden die naiv-kindischen Hirnblähungen eines anonymen angeblichen „Professors“ breitgetreten, selten
so gelacht! Ich werde weiter massiv Werbung für kreuz.net machen, einen einfacheren und billigeren Weg
die Kirche sogar bei Gläubigen lächerlich zu machen gibt es nicht *freu* danke kreuz.net!
„Ein brutaler Angriff gegen die Familie“ [ironie]Also wirklich, mir kommen gleich die Tränen[/ironie].
Wie kann eine solche Maskenparade ein „Angriff gegen die Familie“ sein? Dieses ständige Lamento darüber,
wie schlecht die Welt ist, hilft wirklich niemandem weiter.