Gomorrhismus
Erschütterndes Schauspiel der Perversion
Letzten Sonntag veranstalteten Homo-Ideologen ein Treffen in Köln. Dabei gab es jede Menge künstliches Getänzel, peinlicher Kostüme, und lächerlicher Gesichtsbemalungen. Der Anlaß war zugleich ein brutaler Angriff gegen die Familie.
(kreuz.net, Köln) An einem Homo-Treffen am Sonntag in Köln marschierten ungefähr 20.000 militante Homosexuelle auf.

Die warmen Brüder durften auf eine massive Unterstützung von den Medien und dem linksextremen Lager zählen. Noch-Bundesaußenminister Joschka Fischer hielt ein Plädoyer für die Homo-Ideologie.

Dabei forderte der „Grüne“ Politiker „mehr Gleichberechtigung“ für Homosexuelle in Europa. „Wir werden dafür sorgen“ – donnerte der Machthaber – „daß die in Deutschland geltenden Grundsätze überall in Europa Anwendung finden“.

Ein Parteikollege – der „Grüne“-Bundestagsabgeordnete Volker Beck – forderte ein „volles Adoptionsrecht“ und „Gleichheit im Steuerrecht“ für auf das eigene Geschlecht Fixierte:

„Wir wollen 1:1 die Rechte, die auch Heterosexuelle haben“, so Beck, der sich selber als Homosexueller deklariert.

In Köln gab es auch Stimmen der Vernunft.

Ein Kölner Professor im Lehrfach, der sich wegen Schikanen der Homo-Lobby nicht erlauben kann, namentlich aufzutreten, erklärte, daß es angebrachter wäre, daß Joschka Fischer seine Homo-Phantasien als Privatmann und nicht als Bundesaußenminister spinnen würde.

Er werde dazu nach den nächsten Bundestagswahlen Gelegenheit haben.

Die Rede von Außenminister Fischer sei ein Hinweis darauf, daß die gegenwärtige Rot-Grüne-Regierung nicht nur ökonomisch, sondern auch moralisch abgewirtschaftet habe.

„Es ist leichter, auf Homo-Paraden herumzuturnen, als die Probleme des Landes zu lösen.“

Die Forderungen des Homo-Abgeordneten Beck seien auf dem Niveau eines Hintertreppenwitzes. Ungleiches könne nicht gleich behandelt werden.

„Die Ehe ist die grundlegendste und wichtigste aller menschlichen Institutionen. Sie dient der Zeugung und Erziehung von Kindern. Sie ist wichtiger als der Staat. Der Staat ruht auf der Ehe, nicht die Ehe auf dem Staat.“

Zwischen dem Homo-Lebensstil und der Ehe würden darum Welten liegen: „Die Ehe hat mit kindischen Faschingsumzügen für erwachsene Männer nichts zu tun“, erklärte der Kölner Professor:

„Mit der Ehe steht und fällt der Staat, die Gesellschaft und die Menschheit.“

Wenn Beck von einem 1:1 Verhältnis zwischen der Ehe und dem Homo-Konkubinat spreche, dann müsse man sich besorgt fragen, von welchem Planeten der Bundestagsabgeordnete nach Deutschland gekommen sei.

Den von Beck gewünschten Homo-Staat kann es nur auf den Schultern jener geben, die der „Grüne“ Abgeordnete „heterosexuell“ nennt:

„Sollte der Bundestagsabgeordnete das nicht wissen, werde man für ihn bestimmt einen guten Aufklärungsunterricht organisieren.“

„Ein Homo-Staat besitzt keine Zukunft.“ Die Gesellschaft könne daran kein Interesse haben: „Darum gibt es keinen Grund, diese Lebensform zu privilegieren.“

Ohne homosexuelles Treiben kann eine Gesellschaft gut überleben – ohne Familie ist sie der Vergreisung und dem Tod geweiht. Hier von 1:1 zu reden, ist der Gipfel des Realitätsverlustes.

Indem der Staat die Ehe in ihrer einzigartigen Stelle beschützt, beschützt der Staat sich selber: „Die Homo-Vorschläge à la Beck sind staatsgefährdend und eine Angelegenheit für den Verfassungsschutz.“

Er fühle sich – so der Professor – an eine demokratische Abstimmung im antiken Griechenland erinnert, welche den Beschluß faßte, den Esel zum Pferd zu deklarieren.

Der Esel habe sich zwar redlich bemüht, es sei ihm aber trotz wiederholter Versuche nicht einmal ansatzweise gelungen zu wiehern.
      
25 Lesermeinungen
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#25   GerdEric   19:22:22 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Lieber Igantius
ich kann Hironimus nur zustimmen!
zB kannst Du mich direkt kontaktieren,
und leider gibt es hier keine Mitgliederliste,
in der man einiges zu seiner Person sagen kann,
da könnte man ja auch das Problem erklären,
wie weit jemand sich Outet,
und wie weit Du da gehst…
jedoch sich als Professor ausgeben (kann ja jeder),
Kritik derart zu üben,
aber mit geschlossenem Visier „kämpfen“…
Soll doch der „Professor“ seine Kritik äussern,
wie jeder,
mit Pseudonym,
aber dann soll er auch den Prof. weglassen
(ist ja schon belustigend,
wenn jemand Namen „grosser“ Persönlichkeiten nimmt, weil er glaubt, das macht Eindruck),
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#24   Ignatius   14:51:10 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Heroische Pantoffelhelden
Der arme Herr Professor, der sich trotz Verbeamtung nicht in der Lage sieht, für seine Meinung öffentlich zu streiten, muss sich hingegen den Vorwurf der Feigheit und Wichtigtuerei gefallen lassen!
… sagte der anonyme Maulheld.
In Berlin wird ja grad ein Professor gespitzt, zwar nicht aus religiösen Gründen, aber die gehen fliessend in politisch-korrekte über und umgekehrt. Der Beobachter sieht deutlich Metternichts Geist in Universität und Kirchendienst.
Ungern nur zitiere ich einen Kommunisten, aber Lafontaines Wort passt zum Hiroshimus doch blendend: „Sesselfurzer“.
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#23   Elendester Sünder   13:14:22 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Homosexualität genetisch?
Homosexualität kann unmöglich auf genetischer Veranlagung beruhen. Denn etwas, was der Fortpflanzung hinderlich ist, kann im Rahmen der Evolution nicht langfristig weitergegeben werden und muß zwangsläufig aussterben.
Der Teufel ist es, der diese Erkrankung hervorbringt. Und das ist es, was ein Homosexueller ist, ein Kranker.
Ich mußte leider einmal mitbekommen, was geschah als zwei Homosexuelle Weiber zusammen mit einem adoptierten Kind eine gemeinsame Wohnung bezogen. Die Spuren von Dämonenkämpfen in Form von Messerspuren in Türzargen und eingetretenen Türen sind in der Wohnung noch heute sichtbar, selbst nachdem sich beide getrennt hatten und ausgezogen waren und die Wohnung renoviert worden war. Das bedauernswerte Kind hat leider in dieser Welt keinen Anwalt.
Wann begreifen wir Menschen, daß das Verstoßen gegen Gottes Gebote in den Untergang führt?
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#22   Hieronymus   12:43:07 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Der Tonfall stimmt nicht
Vor wenigen Tagen wurde ich auf diese Seite aufmerksam gemacht. Ganz grundsätzlich möchte ich vorwegschicken:Katholische Postionen offensiver zu vertreten kann ich nur begrüßen!
Aber die Art, wie leider auch hier wieder das Reizthema „Homosexualität“ angegangen wird, wirft kein gutes Licht auf Euch: Wer so aggressiv formuliert, offenbart nur seine Angst!!
Man muss Veranstaltungen wie den CSD nicht mögen – mein Fall ist es gewiss auch nicht – aber in der Auseinadersetzung sich wenigstens an katholische Gruundsätze halten, wie sie unser Weltkatechismus unter Nr. 2538 unmissverständlich formuliert hat:
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Ihnen ist mit ACHTUNG, MITGEFÜHL und TAKT zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise u gerecht zurückzusetzen“.
Auch ich bin vehement gegen die völlige rechtliche Gleichstellung der Ehe mit eingetragenen Partnerschaften, aber sehe kein Problem darin, meinen Standpunkt sachlich, offen und mit Respekt vor der anderen Seite vorzutragen. Das allein macht glaubwürdig und entspricht dem Wort und Beispiel Christi.
Der arme Herr Professor, der sich trotz Verbeamtung nicht in der Lage sieht, für seine Meinung öffentlich zu streiten, muss sich hingegen den Vorwurf der Feigheit und Wichtigtuerei gefallen lassen!
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#21   Nena   21:44:26 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Erschütterndes Schauspiel der Perversion
Verschonen Sie bitte Ihre Leserschaft mit den geistigen Ergüssen eines Kölner „Professors“, der aus Angst um seine wohldotierte Beamtenstelle ungenannt bleiben will. Durch Anonymität verleiht er den – natürlich richtigen – Ansichten leider keinen Nachdruck.
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#20   Benedikt   13:28:43 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ bonifatius
q.e.d. kann ich da nur sagen. Solche Hahnenkämpfe, wie sie hier vor allem aus deiner Ecke immer wieder angestossen werden helfen nicht weiter und sind unter Christen, zumal katholischen Christen unwürdig. Ich habe nirgends applaudiert und rumgehopst bin ich auch nicht. Das ist lediglich das, was du gerne hättest, damit du mich mit der nächsten Suada, wie schlecht die Welt und verkommen der Glaube ist eindecken kannst.
Was ich gesagt habe war:
a) das die kreuz.net Berichterstattung über den CSD (der mir im übrigen so egal ist wie die sprichwörtlichen chin. Reissäcke) kompletten Unfug und im Prinzip nur alarmistisches Geschrei enthält (Wo ist der brutale Angriff auf die Familie?) und
b) das die Textinhalte von kreuz.net nicht gerade förderlich für die Mission sind. Wer bei seinem ersten Zusammentreffen mit dem Katholizismus auf diese Seite stößt, der kommt sicher nicht wieder.
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#19   GerdEric   08:11:06 | Dienstag, 5. Juli 2005
Lieber „Professor“
Er fühle sich – so der Professor – an eine demokratische Abstimmung im antiken Griechenland erinnert, welche den Beschluß faßte, den Esel zum Pferd zu deklarieren.
Und bedenke,
Jesus ritt auf einem Esel,
nicht auf einem Pferd.
Also hast Du das Bild falsch aufgebaut,
es müsste das Pferd versuchen Eselsgeschrei von sich zu geben.
Auch Dien kläglicher Versuch,
Beck dahin gehend zu interpretieren,
er wolle einen „Homo-Staat“.
Er forderte nur die gleichen gesellschaftlichen Rechte, nicht aber,
dass Du ein Schwuler wirst.
Oder soll das heissen,
dass,
wer mehr Besinnung auf den Katholizismus fordert,
eine katholischen Staat fordert?
Wiedereinsetzung der Fürstbischöfe?
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#18   Andrija   23:42:32 | Montag, 4. Juli 2005
Motto für die nächste CSD Parade
Laßt alle Hoffnung fahren, die ihr eintretet.
(Inschrift auf dem Tor zur Hölle)
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#17   bonifatius   22:44:47 | Montag, 4. Juli 2005
maxima perversitas
Das Gekreische der Unvernunft passt zum Irrenhaus in unserer Zeit. Die Stimme der Vernunft ist genausowenig Vernunft wie ein blitzgescheit-sein Wollender wenig benedictus hervorbringt.
Wenn man auf einem untergehenden Schiff auf dem Deck noch herumhopst und applaudiert kann man nur von einem Geisterschiff sprechen. Und auf dem befinden wir uns wie von kreuz.net geschildert. Aber nicht der Bericht ist ein erschütterndes Schauspiel der Perversion. Vielmehr sind es diverse Lesermeinungen.
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#16   Pelagius   21:35:10 | Montag, 4. Juli 2005
Könnte es nicht sein,
daß die wenig ergiebigen Diskussionen, ob und wie kreuz.net nun mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden ist oder nicht, die Geduld mancher anderen Leser inzwischen recht ordentlich beanspruchen?
Und wenn diese Gemeinschaft sich hinter der Seite verbergen sollte – was ändert es denn an den dargebotenen Artikeln und den geäußerten Meinungen? Der Ausdruck von der Traditionalisten-Keule scheint tatsächlich nicht ganz aus der Luft gegriffen zu sein.
Zu den Kölner Vorgängen: Nicht, daß Joschka Fischer sich derart zu Wort meldet, muß uns verwundern, sondern daß von C-Parteien nichts Grundlegendes entgegengehalten wird.
Jüngst noch hat sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz – in deutlicher Widerrede gegen den Kölner Erzbischof – dahingehend geäußert, diese Parteien sollten ihren ersten Buchstaben unbedingt beibehalten.
Und da erhebt sich denn sogleich auch die Frage: Wo waren denn in Köln die Vertreter der Ecclesia militans? Welche Mahn- und Weckrufe ergingen von kirchlicher Seite? Vermutlich fand sich – wie in Luzern – nur eine kleine Schar mehr oder minder FSSPX-naher Gläubiger ein, um ein Zeichen christlicher Konsequenz zu setzen?
Kardinal Lehmann hat irgendwie recht: Weshalb sollten sich jene Parteien nicht „christlich“ nennen, wo doch andere noch immer den Namen „katholisch“ führen…
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#15   Marcel   20:15:17 | Montag, 4. Juli 2005
Mein Schlußwörtchen zum Kasperletheater
Doc, ersparen Sie uns rethorische Kniffe.
Durch „SSPX-Umfeld“, „direktes Umfeld“, „irgendwie“ und andere schwammige Begriffe hantieren Sie mit Unschärfen, um die Kreuz-net Seite mit der offiziellen FSSPX zu verbinden: im Kopf des Lesers. Denn die „Traditionalisten“-Keule wirkt fast überall noch gut.
So auch Ihr Versuch, Athanasius zur FSSPX zu stecken, obwohl er nicht zu den FSSPX-Messen geht und nicht einmal zum FSSPX-„Umfeld“ gehört.
Wie Sie behaupteten, daß Kreuz-net mit der offiziellen FSSPX zu tun habe?
* Sie am 9. Juni 2005 über einen Kreuz.net-Artikel: „Die Jungs von der Piusbruderschaft… machen halt ihren Job, warum so viel Aufregung darüber? Daß man es nach all den Jahren jansenistischer Verkrampftheit jetzt mal etwas lockerer und ironischer versucht, ist doch schon ein Fortschritt.“
* Nach meinem Protest Ihre leicht entschärfte Behauptung: „wenn Du so fest überzeugt bist, daß kreuz.net keine Seite aus dem direkten Umfeld der Piusbruderschaft ist, dann {…} Ich glaube ja auch nicht, daß die FSSPX-Priester so etwas allein hinbekämen, aber vielleicht haben sie ja ein paar eifrige laikale Helfer?“
* Heute: … daß Kreuz aus dem „SSPX-Umfeld ist“
Man kann die Texte des V.II, außer zweien, nur im Lichte der Tradition ausgelegt bejahen, ohne Auslegung gar nicht. Die zwei nie.
Die FSSPX schrieb keine Lobesartikel über B.XVI. Man wartet Ergebnisse ab. In der Vergangenheit gehörte Mgr. Ratzinger zu den schärfsten Gegnern der FSSPX.
Sedis…? Nein.
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#14   Beobachterin   20:07:28 | Montag, 4. Juli 2005
@ Mario
Klar liegt es an meiner verdrängten Homosexualität – ein beliebtes dümmliches Argument der Homosexuellenszene für alle, die nicht der Homomania frönen.
Könnte es nicht sein, daß Sie Ihre Normalität (sic!) verdrängt haben?
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#13   methusalix †   18:10:34 | Montag, 4. Juli 2005
@Gallowglas @Konrad
Warum immer nur die Unwahrheitn über nackte Tatsachen? Wir leben doch nicht im Stalinismus! Hier die richtigen Zahlen aus der „Kölnischen Rundschau“.
Zitat:
Köln – Männer in rosa Matrosenanzügen, schillernde Drag-Queens und tausende wehende Regenbogenfahnen: Mit einer bunten Parade haben am Sonntag in Köln rund 600 000 Besucher Europas größten Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Unter dem Motto „Lebenslang liebenswürdig“ stellten die rund 32 000 Teilnehmer der schwul-lesbischen Demonstration in diesem Jahr die Probleme homosexueller Senioren in den Mittelpunkt.
Zitat Ende:
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#12   DoctorSubtilis   18:10:25 | Montag, 4. Juli 2005
Mein lieber Marcel,
bevor Du mir hier unwahre Behauptungen und Denkschwächen unterstellst, berücksichtige bitte:
– Ich habe nirgends gesagt, daß kreuz.net eine offizielleSeite der FSSPX ist, sondern daß sie meiner Ansicht nach dieser Gruppierung sehr nahe steht, irgendwie aus dem Sympathisantenkreiszu kommen scheint. Ich kenne jedenfalls kein Nicht-FSSPX-Organ, das so viel Positives über die Bruderschaft einfließen läßt wie kreuz.net.
– Deine Argumente gegen diese These sind nicht überzeugend:
* Kann sich ein FSSPX-Anhänger nicht auf traditionelle Aussagen des Vat. II berufen ? Dein „Namenspatron“ hat doch selbst fast alle Dokumente abgezeichnet…
* Kann ein FSSPX-Anhänger nicht Aussagen oder Handlungen einzelner Bischöfe loben, auch wenn diese keine vollen „Traditionskatholiken“ sind??? Tun das nicht sogar das „Mitteilungsblatt“ und die „Kirchl. Umschau“ ?
* Hat nicht die FSSPX-Führung die Wahl von B XVI als „Hoffnungsschimmer“ bezeichnet?
DEINE Form der FSSPX erscheint mir demgegenüber eher sedisvakantistisch zu sein.
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#11   carpe diem   18:09:39 | Montag, 4. Juli 2005
FSSPX und verd(r)eckten Publikationen
Zudem bringt die FSSPX keine verdeckten Publikationen heraus;
oh doch ! letztes Beispiel von heute: die Seite vom Bureau Audiovisuel Francophone www.bafweb.com/ (Bericht über die in Lyon frisch geweihte Priesterin mit dem Titel „Hässlich und dumm…“).
Nirgends auf der Seite ist ein Hinweis auf die FSSPX zu finden. Jedoch ist die Seite auf eine Adresse der FSSPX in der Schweiz registriert.
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#10   Marcel   16:59:30 | Montag, 4. Juli 2005
Doctorsisyphus
Immer wieder rollt er den Stein der unwahren Behauptung den Berg hoch – und kurz vor dem Ende rollt er ihm wieder herunter…
Die Internet-Seite Kreuz-net hat mit der FSSPX nichts zu tun, geschweige denn ist sie eine Initiative der FSSPX.
Wie wenig doch die Gegner der Tradition über sie und die sie hochhaltenden Traditionellen wissen! Sie kennen nur das Neue. Wenn FSSPX-nahe Meinungen im Forum zugelassen werden, dann ist alles gleich FSSPX? Lachhafte „Denk“weise. Der Verstand erleuchte unseren Glauben und der Glaube schütze den Verstand.
Die FSSPX und die mit ihr Verbundenen verfassen keine Artikel
– zum Thema „Im Konzil steht viel“
– in denen der für seine Indult-Messen bekannte Bischof Krenn verteidigt wird (was nicht heißt, er hätte keinerlei Vorzüge)
– die sich lobend zu V.II-Bischöfen, die praktisch alle Gegner der Tradition sind, auslassen
– in denen lobend über den neuen Papst Benedikt XVI. berichtet wird, weil es noch nichts zu berichten gibt, geschweige denn über den alten Papst.
Und vieles mehr, u.a. das Impressum von Kreuz-net.
Zudem bringt die FSSPX keine verdeckten Publikationen heraus; zum einen, weil sie mit den offiziellen genug zu tun hat, zum anderen, weil sie seit Jahr und Tag offen das modernistische Rom addressiert und auch wegen des geheimnisvollen Schutzschildes keinerlei Sanktionen von Rom zu befürchten hat, im Gegensatz zu den in der Konzilskirche Angestellten.
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#9   Mario   16:27:59 | Montag, 4. Juli 2005
Aufregung
Ich verstehe die Aufregung der Dame gar nicht: war in Köln von Freitag bis Sonntag abend unterwegs und hatte nen riesen Spaß! War sogar Gottesdienst da auf der Party: warum haben die hier also Probleme mit? Glaube die sich hier aufregen das liegt an ihrer verdrängten Homosexualität
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#8   MilesChristi   15:54:07 | Montag, 4. Juli 2005
–@ Doctor non subtilis
GÄAAAAAHNEN
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#7   DoctorSubtilis   15:52:04 | Montag, 4. Juli 2005
So viel Aufregung?
Daß kreuz.net ein nicht auf journalistische Objektivität, sondern reine Tendenzberichterstattung ausgerichtetes Agiprop-Organ aus dem SSPX-Umfeld ist, dürfte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben – die immer neue Aufregung darüber bringt m. E. nichts. Wer die Seite besucht, muß das einfach wissen. Hier herrscht das bekannte Motto: Die wahre Doktrin heiligt viele Mittel…
Daß allerdings gerade bei Nachrichten zum Homo-Thema stets besonders heftige Empörung geäußert wird, macht schon etwas stutzig. Und es erweckt den Eindruck, daß hier mancher Leser nicht bloß mit der Berichterstattung von kreuz.net, sondern auch mit der klaren katholischen Lehre seine Probleme hat.
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#6   Beobachterin   14:59:23 | Montag, 4. Juli 2005
Gestern in Köln
Wer gestern in Köln unterwegs sein mußte, der kann kaum beschreiben, welch ein Volk sich da in der Stadt aufgehalten hat.
Inzwischen ist zum Glück der größte Teil der halbnackten Lederbekleidungsträger schon wieder abgereist –
Indes verlief in diesem Jahr der Homosexuellenumzug etwas weniger aufwendig – die Stadt steht mehr im Zeichen des Weltjugendtages, und das ist auch gut so.
Allerdings wollen sich die Homosexuellen auch da einmischen.
Matth. 18, 4-5:
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#5   Gallowglas   14:08:45 | Montag, 4. Juli 2005
@ Konrad
Tja, mein Grundguter, und genau am ungeschminkt hapert es bei Kreuz.net genauso, wie am Wahrheitsgehalt der Meldungen.
Und genau das wurde eben bemängelt …
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#4   Konrad   13:25:54 | Montag, 4. Juli 2005
unsachlich?
wenn es so war, wie es geschildert wird, warum soll es nicht ungeschmikt weitergegeben werden – zur Aufklärung derer, auch hier im Forum, die immer noch nicht sehen, wohin uns der Geist der 68er Revolution gebracht hat.
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#3   Benedikt   11:23:19 | Montag, 4. Juli 2005
Leider stimmt es…
…was die Stimme der Vernunft sagt. Unsachlicher Journalismus ist tatsächlich immer schädlich für das vorzubringende Anliegen. Ein wenig mehr Seriösität und ein weiterführender Umgang mit diesem Thema (oder vielleicht zur Abwechslung mal wichtigere Themen) wären tatsächlich von Vorteil.
Wer sich, wie die „Stimme der Vernunft“ meint, wegen unsachgemäßer Berichterstattung einer kleinen Internetdomain von seinem Glauben abbringen lässt, der sollte sich fragen, wie gläubig er vorher gewesen ist und ob er nicht bloß einen billigen Anlass gesucht hat. kreuz.net ist nicht die offizielle Amtskirche!
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#2   stimme der vernunft †   11:07:23 | Montag, 4. Juli 2005
journalismus?
also was kreuz.net alles als Journalismus zu verkaufen versucht ist schon wirklich peinlich.
Da werden die naiv-kindischen Hirnblähungen eines anonymen angeblichen „Professors“ breitgetreten, selten so gelacht!
Ich werde weiter massiv Werbung für kreuz.net machen, einen einfacheren und billigeren Weg die Kirche sogar bei Gläubigen lächerlich zu machen gibt es nicht *freu*
danke kreuz.net!
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#1   Benedikt   10:55:34 | Montag, 4. Juli 2005
„Ein brutaler Angriff gegen die Familie“
[ironie]Also wirklich, mir kommen gleich die Tränen[/ironie]. Wie kann eine solche Maskenparade ein „Angriff gegen die Familie“ sein? Dieses ständige Lamento darüber, wie schlecht die Welt ist, hilft wirklich niemandem weiter.
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