Fast zwei Jahrzehnte durfte ein notorischer Altliberaler seinem Arbeitgeber ans Bein pinkeln. Nach dem öffentlichen Ehebruch konnte das Bistum Rottenburg-Stuttgart nicht länger zuschauen.
(kreuz.net, ) Im März 2009 mußte das Bistum Rottenburg-Stuttgart dem altliberalen Gemeindereferenten
und Dekanatsjugendseelsorger Stephan Karus fristlos kündigen.
Das berichtet die Zeitung ‘Neckar Chronik’
am Samstag.
Karus ging nach 16 Jahren in der kirchlichen Besoldung gegen die fristlose Kündigung vor
Gericht.
Erst im November 2011 schloß er mit dem Bistum einen Vergleich und erstritt sich ein Arbeitszeugnis.
Grund für die Kündigung war – in der Diktion Karus’ – sein „Ehebruch“.
Frau und drei Kinder im Stich
gelassen
Der Gemeindereferent hat seine Frau und die drei gemeinsamen Kinder sitzen gelassen.
Eines
der Kinder ist wegen einer Sehschwäche behindert.
Die Zeitung spricht davon, daß die Ehe „gescheitert“
wäre.
Doch in Wahrheit hat Karus seine Ehefrau betrogen.
Schon eineinhalb Jahre nachdem er seine Frau
verlassen hat, brachte seine Kebse einen Bastard zur Welt.
Dieses illegitime Kind war im März 2009 der
Entlassungsgrund, bestätigte ein Sprecher der Diözese:
„Es gibt Loyalitätsverpflichtungen für Mitarbeiter.
Und dazu gehört die Unauflöslichkeit der Ehe.“
Mittlerweile hat Karus mit seiner Kebse bereits ein
zweites Kind.
Sogar das Erzbistum Freiburg wollte ihn nicht
In Wahrheit hätte der notorisch altliberale
Karus von der Kirche nie angestellt werden dürfen.
Schon in der vierjährigen Ausbildung hat er den
Glauben geleugnet.
Die Zeitung benützt die Wohlfühl-Formulierung „kritisch hinterfragt“.
Seine erste
Stelle bekam er in der altliberalen Erzdiözese Freiburg.
Noch vor Ablauf der Probezeit mußte ihn das
Erzbistum kündigen.
Bistum als Sammelstelle für altliberale Problemfälle
Dafür stellte ihn die Diözese
Rottenburg-Stuttgart an.
Er kam als Gemeindereferent nach Freudenstadt.
Die 25.000-Seelen-Stadt liegt
65 Kilometer südwestlich von Stuttgart.
Ferner wirkte Karus in der Leitung der „Diözesanen Arbeitsgemeinschaft
der Mitarbeitervertretung“.
Unterhosen-Themen zur Firm-Vorbereitung
In Freudenstadt begann er damit,
den altliberalen Firm-Unterricht unter die Gürtellinie zu zerren.
Beispielsweise nutzte er im Firmunterricht
einen Verhütungs-Koffer, um die Firmlinge zur Todsünde zu verführen.
Bei einem Diözesantag stellte
Karus seine Unmoral-Materialien öffentlich vor.
Dabei bekam der damalige altliberale Bischof Walter
Kasper ein Kondom in die Finger.
Bischof Kasper segnet die Unmoral ab
Er war von 1989 bis 1999 Bischof
von Rottenburg-Stuttgart. Danach beförderte ihn der Konzilsselige Johannes Paul II. an die Römische
Kurie.
Karus mußte sich für seinen Firmunterricht bei Mons. Kasper rechtfertigen.
Dabei erlebte er
den altliberalen Bischof als „einen der wenigen Kirchenoberen, die bereit sind, sich auf Argumente einzulassen
und ihre Meinung zur Disposition zu stellen“.
Zum Schluß druckte das katholische Bildungswerk der Diözese
die Firmvorbereitung von Karus als Buch.
Altliberale werden befördert, nicht gekündigt
Im Jahr 2000
ernannte Johannes Paul II. den altliberalen Mons. Gebhard Fürst zum neuen Bischof von Rottenburg-Stuttgart.
Karus geriet mit ihm mehrmals in Konflikt.
Es ging dabei ums Geld. Beispielsweise forderte Karus eine
Zulage für „Sonntagsarbeit“.
Erst als er den Bastard zeugte, entließ ihn die Diözese wegen „Ehebruch“.
Der Pressesprecher von Rottenburg-Stuttgart erklärte vor den ‘Stuttgarter Nachrichten’, daß Karus „sehr
kritisch gegenüber dem Arbeitgeber Kirche“ gewesen sei.
Doch der Altliberalismus habe nicht zur Kündigung
geführt:
„Eine Vermengung dieser beiden Aspekte zu einem gemeinsamen Begründungszusammenhang ist eine
inakzeptable Unterstellung“ – wehrte sich der Sprecher.
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101 Lesermeinungen
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#104 carlosmiguel 14:55:32 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hm… Wie sollen und wollen wir traditionstreue Katholiken denn glaubwürdig sein, wenn Kinder aus sündhaften
Verbindungen als „Bastarde“ beschimpft werden… Derlei Vokabular diskreditiert die womöglich gute Absicht
des Verfassers dieser Zeilen. Nein, kein Kind ist ein „Bastard“: Es hat sich nicht selber gezeugt, es
ist nicht der gestaltende Akteur des Geschehens. Warum auch immer – Gottes Ratschluß ist unerforschlich:
Dieses Kind hat das unbestrittene Recht auf Leben, Barmherzigkeit und Gnade, wie jeder andere von uns
auch – sofern wir, als Erwachsene zumal, bekennen. Ja, ich bekenne: Auch ich selbst bin kein besserer
Mensch als dieses Kind! Sünde und Sündhaftigkeit setzen sündhaftes Handeln voraus – in cogitatione,
verbo et opere – voraus. Dieses kleine Kind hat, abgesehen von der Erbsünde, deren Makel wir alle in
uns tragen, keine Sünden begangen. Seien doch wenigstens wir traditionstreuen Katholiken ihm gegenüber
gnädig und barmherzig und schließen es in unsere Gebete mit ein, für die Verfehlungen, die seine Eltern
begangen haben, denn: Auch wir alle, ausnahmslos alle, werden letzten Endes einmal Gottes Gnade und Barmherzigkeit
bedürfen… Bitte nicht vergessen! carlosmiguel
#103 Soramonas 13:46:51 | Samstag, 28. Januar 2012
Feminismusdämmerung – jetzt schlagen die Männer zurück … Warum der Sieg der Frauenbewegung ihre Niederlage
ist 02.06.2011 – www.heise.de/…ikel/34/34867/1.html Geld – Mythos und Macht (I) Für viele Menschen
scheint Geld eine der wichtigsten Sachen der Welt zu sein. Geld macht Macht, Geld macht Politik. Was Geld
eigentlich ist, wird dabei immer wieder gerne vergessen. 27.12.2010 – www.heise.de/…ikel/33/33921/1.html
IWF denkt über die Ablösung des Dollars als Leitwährung … Nach den Angriffen auf den Dollar wird
die Einführung einer Weltwährung erwogen 22.09.2010 – www.heise.de/…ikel/33/33348/1.html „Modern Monetary
Economics“ auf dem Weg zum … Nachdem die neoklassische Nationalökonomie weitgehend diskreditiert wurde,
überholen die „Modern Monetary Economics“ derzeit die libertären „Austrian Economics“ in der Frage,
wer die Krise zutreffender vorausgesagt hat und die bessere Kur anbietet 09.09.2010 – www.heise.de/…ikel/33/33256/1.html
Freimaurer und Vorfeld Organisationen wie die Rotary Clubs www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Psychosoziale Hintergründe, Bernd Senf nach Wilhelm Reich www.berndsenf.de
#101 Goldengel 16:21:57 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Hare-Krishna, Die Botschaft Jesu ist Ihnen völlig unbekannt, denn Sie meinen, dass Christus unbekehrbare
Sünder retten kann, doch das geht nicht. Nur die Einsicht ist der Eintrittt ins Himmelreich.
#100 Hare-Krishna 16:10:53 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Man kann die Botschaft Jesu auch ohne Menschenhass verkünden. Das heisst nicht, Menschen vorzulügen,
es gäbe keine Gebote, die alle an den beiden Höchstgeboten Liebe zu Gott und zu den Nächsten hängen.
Da kann man brabbeln, so viel man will.
#99 Goldengel 16:05:16 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wer die Sünde verharmlost, der hasst den Mitmenschen, denn der will nicht das Himmelreich für seine
Mitmenschen, sondern will nur „gut da stehen“ – ob der Sünder dann in der Hölle schmort, ist dem, der
„gut da stehen möchte“ wurscht, denn der will ja das „Lob der Welt“ ernten. . Es ist nie zu spät zu
erkennen, was wirklich zu Gott führt – die Anerkennung der Sünden und damit den Verlust des Himmelreichs
für seine Mitmenschen oder das Schreiben gegen die Sünde und somit die mögliche Einsicht der Sünder,
welche dann durch Einsicht das Himmelreich erlangen. . Es ist so einfach, dem Sünder noch um den Bart
zu gehen und dafür Applaus zu ernten. . Wäre Christus für die Sünden gewesen – er hätte sich die
Kreuzigung erspart.
#98 Hare-Krishna 16:02:28 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wer Menschenhass verharmlost, ist dem Mühlstein bedrohlich nahe. . Gegen Sünden schreiben kann man leider
mit viel Hass im Herzen und mit viel Liebe im Herzen. Dass ich (und eventuell auch der eine oder andere)
bei Dir die Liebe für Menschen trotz Deinem Anti-Sünden-Gebrabbel nicht spüren, kann an mir liegen
oder an Dir. Prüfe Dich selbst. Es ist nie zu spät, die Liebe Jesu zu leben.
#97 Goldengel 15:55:31 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Hare-Krishna, Wer gegen die Sünden schreibt, ist der wahre Christ. Wer für die Sünden schreibt und
diese noch verharmlost, stößt viele noch in den Abgrund – deren Priester gibt es leider heute viele.
Es sind jene „Seelenkapitäne“, welche noch beim Untergang der Seelen zusehen, statt diese zu retten.
. Den Sündern in den Arsch kriechen ist leicht – das Lob der Welt wird winken.
#96 Hare-Krishna 15:31:58 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Die Burka des Menschenhasses verschleiert den Blick auf Jesus Christus. Wer nur die Bekehrung bei anderen
anmahnt, aber sich von seiner Verachtung Menschen gegenüber nicht bekehren will, hat keine ausreichende
Einsicht und wird wohl weiter sündigen, wie die, denen er das immer wieder und immer wieder und immer
wieder vorwerfen will. . Ein einmaliger Ehebruch ist meine Erachtens eher vergeben, wie eine jahrelange
Menschenhetzkarriere. Sollte das der Liebe Herrgott anders sehen, täte Er mir leid.
#95 Goldengel 15:16:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Hare-Krishna, Mit Ihrem Eintrag #92 haben Sie völlig recht – doch bedenken Sie Christus ist das „Neue
Himmelsbrot“ und auch die Vergebung, die jedoch nur in der Einsicht der Sünder liegen kann. Denn ohne
Einsicht in seine Sünden kann der Mensch das Himmelreich nicht erlangen, denn die Sünde ist wie ein
schwarzer Vorhang, der sich über die Seele wölbt und diese blind macht. Nur Christus kann diesen schwarzen
Vorhang der Sünde enfternen, doch dazu bedarf es auch der Mithilfe des Sünders, also der Einsicht. Die
Einsicht ist nötig, um das Himmelreich zu erlangen, nicht das Weitersündigen.
#82 tomàs Bis zu welcher Generation zurück reicht denn ihrer Meinung nach der Sündenfall, Kind einer
unehelichen Beziehung zu sein? Wären sie auch von Sünde befleckt, wenn einer ihrer Vorfahren aus einer
sündigen Beziehung stammt?
#93 Der Geduldige 14:47:31 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Tomás dreht sich die Realität gerne so zurecht, dass sie in sein Weltbild passt. Wenn nötig schneidet
er schon auch mal daran herum – und bei seinem relativ engen Weltbild muss er das oft genug tun. Ich denke,
wenn man den ganzen Tag alleine zu Hause am Schreibtisch sitzt, kann man schon mal sein bisschen Sozialkompetenz
verlieren…
#92 Hare-Krishna 14:13:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Es steht zwar was im AT, dass GOTT die Schuld der Väter (nicht der Mütter) an den Söhnen (nicht der
Röchter) verfolgt… Ex 20,5: Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten,
ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind
sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; . Aber
Jesus kam nicht um in Glieder zu strafen, sondern um zu erlösen. Und die Nachfolge Jesu Christi besteht
nicht darin, andere Menschen zu verfolgen und zu verurteilen und zu benachteiligen, sondern zu versöhnen.
. Aber „Ultragerechten“ predigt/e Jesus vergeblich. Sie suchen das Heil der AT-Gerechtigkeit mit neuen
Worten (alten Wein in neuen Schläuchen) zu verkaufen. Sie sind wie Versicherungsvertreter der Werde-auch-Du-mit-uns-ein-Gerechter-der-anderen-die-Hölle-wünschen-darf-Paradies-Versicherung.
#91 VanDaalen 14:00:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
zu 90: Richtig erkannt, Geduldiger, aber was zuviel ist, ist zuviel. Diese Schweinereien, die dieser Mensch
hier absondert, gehen eindeutig zu weit. Ich finde, es reicht! (Nein, ich werde Ihre Schweinereien nicht
be- und nachweisen, auch wenn keine Antwort auch eine Antwort sein sollte).
#90 Der Geduldige 13:57:53 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Tomas beantwortet Fragen nur dann, wenn er damit seine Dogmen bestätigen kann. Sobald eine Frage seine bisherigen Aussagen als das entlarvt was sie sind – in vielen Fällen inhaltsleere vorurteilsbehaftete Phrasen eines Halbwissenden – erhält man keine Antwort mehr…
#89 VanDaalen 13:57:26 | Mittwoch, 25. Januar 2012
zu 82: Kinder müssen die Sünden ihrer Eltern mittragen? Tomás, bislang hielt ich Sie für putzig, aber harmlos, doch was Sie hier in letzter Zeit ausreihern, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Sie sollten sich schämen, Sie Monsterchrist! Gehen Sie mal in sich und überdenken einmal Ihre Haltungen. Versuchen Sie’s ruhig, es tut nicht weh.
#87 Hare-Krishna 13:49:54 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wo liest Du den Auftrag Jesu, andere Menschen zu benachteiligen heraus? Gib bitte eine konkrete Aussage /
einen konkreten Auftrag Jesu an. Keine Antwort ist auch eine.
@Tomas Irrtum inzwischen sind die unehelichen Kinder auch erbberechtigt. Den Me3nschenfreunden geht es
nicht ,wie Sie behaupten, um die Sünde gegen das 6.Gebot,sondern um Gerechtigkeit. Aber sowas kenne Sie
ja nur wenn es um irgendwelche dubiosen Dogmen oder Ähnliches geht. Da wo andere Menschen ein Herz haben
sitzt bei Ihnen ein Stein. Glauben Sie das gefällt Gott?
#83 Dann bleibt bei Null, was nicht gewesen wäre, wenn der Vater das Geld nicht vertrunken hätte. #84
Die „Benachteilung“ ist die Folge der Tatsache, daß das uneheliche Kind kein legitimer Nachfahren des
Vaters ist und aus diesem hat es nicht die selben Rechtsanprüche gegenüber dem Vaters wie das legitime
haben darf. Aus diesem Grund ist z.B. das ilegitime Kind nicht erbberechtigt. Die Gleichbehandlung von
ehelichen und ehelichen Kindern bedeutet, den legitimen Geschlechtsverkehr in der Ehe mit der Unzucht
und ggf. auch mit dem Ehebruch gleichzustellen, was wiederum eine Anerkennung der Unzucht und des Ehebruches
ist. Den „Menschenfreunden“, die sich für diese Gleichstellung von ehelichen und unehelichen Kinder,
die i. d. Regel für die Abtreibung sind, geht es nur darum die Sünden gegen das 6.Gebot, einchließlich
des Ehebruches, zu legitimieren.
Hier ein uneheliches Kind nicht benachteilit, sondern gerecht behandelt. Man kann eben nicht Ungleiches
gleich behandeln. Die Gleichstellung eines uneheliches Kind mit einem legitimen, ist eine Benachteiligung
des legitimen. Das ist für das uneheliche Kind unangenehm, aber es gilt der Grundsatz, daß Kinder die
Sünden ihren Eltern und ihre Folgen mitzutragen haben. Ein Sohn eines Alkoholikers, der ihm nur Schulden
hinterläßt, muß damit auch leben, obwohl er weder für den Alkoholismus noch die Schulden seines Vaters
etwas kann.
#69 Tomás Vorwerfen wollen Sie es dem „Bastard“ nicht, aber ihn benachteiligen. Als Vorwurf wird der
Kleine die Benachteiligungen dann sicher nicht empfinden. Einfühlungsvermögen scheint ja bei Ihnen wirklich
Mangelwahre zu sein. . Mein Urgrossvater war ein uneheliches Kind und konnte daher nicht seinen geliebten
Beruf Pfarrer ergreifen. Er wurde Lehrer und ich bin stolz auf ihn, wie er vor 150 Jahren sein Leben mit
all den Nachteilen, die er erfahren musste, gemeistert hat. Ich verbiete mir, von einem dahergelaufenen,
affektierten Bastardo meinen Urgrossvater als Bastard bezeichnen zu lassen.
Regina1961 du sagst zu jemand, dass er spinnt und zwar richtig. Das könnte der neue Trend werden, denn
jetzt gibts spektaktuläre Gewänder aus Spinnenfäden.
#79 VanDaalen 10:16:02 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Sagen Sie mal, Semikolon, sind Sie so dumm, oder tun Sie nur so? Bastard ist in ein ganz bewusster Weise
genutztes Schimpfwort, dessen Ursprung Mitforisten Ihnen nunmehr mehr als einmal – auch an konkreten Beispielen –
dargestellt haben. Sie wollen nix kapieren; ist auch in Ordnung. Nur dann halten Sie sich bitte mit Ihrem
unsäglichen Blödsinn zurück, den Sie hier verbreiten. zu 65: Herr Suhrbier, Siemüssen ja seinerzeit
mächtig verliebt gewesen sein in den Herrn Karus, wenn Sie schon körperliche Ausfallserscheinungen hatten.
Und wo Sie immer hingucken # 6… Ts, ts,ts
@Tomas zum Glück ist ihre Meinung vollkommen unwichtig.Kein Mensch kann was für die „Sünden“ seiner
Eltern und das sehen normal denkende Menschen auch so. Und Jesus sah das auch nicht anders.Dass Sie die
Bibel gerne so interpretieren wie es Ihnen in den Kram passt stellen Sie ja immer wieder unter Beweis.
#77 Der Geduldige 08:50:58 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Bei den Rechten die eheliche und uneheliche Kinder gleichstellen geht es abe nicht um Rechte für die „unzüchtigen“ Eltern, sondern im Rechte für das Kind. Sie bestrafen ein Kind für die Fehler der Eltern? DAS nenne ich Sippenhaft!
#74 Das Kind kann für den unehelichen Status nichts. Daher ist es auch ungerecht, ihm es vorzuhalten.
Das ist aber kein Grund, um in allen Bereichen, auch familienrechtlich, es mit dem ehelichen Kind gleichzustellen,
weil das eine Anerkennung der Unzucht, ggf. des Ehebruchs, eine Diskriminierung der ehelichen Kinder und
eine Abwertung der Ehe darstellt. Ein Kind kann nichts dafür, daß es unehelicht ist, aber dies ändert
nichts an der Tatsache, daß es ist. Ein Kind kann auch nichts dafür, wenn der Vater ein Alkoholiker
oder ein Verbrecher ist, muß aber trotzdem die Folgen tragen. Christus hat eindeutig die Unzucht verurteilt.
Wenn die Kirche so verfährt, handelt sie ganz im Sinne Ihres Stifters.
#75 Regina 1961 08:18:04 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Tomàs: Sie spinnen. Und das richtig. Was kann ein uneheliches Kind („Bastard“) dafür, daß es existiert?
Wenn es gottgewollt ist, – und ich glaube, jedes Kind ist gottgewollt, egal, wie es gezeugt wurde, – dann
hat es die gleichen Rechte wie ein ehelich gezeugtes Kind. Basta! Regina
@Tomas also ich finde es wirklich absurd was Sie teilweise von sich geben. Sie wettern die ganze Zeit
gegen die Abtreibung (ich bin auch nicht dafür).Wenn dann ein Kind unehelich zur Welt kommt ist es dann
ein Kind zweiter Klasse? Weil die Eltern „gesündigt“ haben. Was hat das bitte mit der christl.Liebe zu
tun. Es ist einfach nur anmaßend und mit Sicherheit nicht das was Jesus wollte.
#71 Semikolon Laut Duden kann „Bastard“ ein Schimpfwort sein, muß aber nicht. Entscheiden sind die Umstände.
Wenn ich sage der Herr NN ist ein Bastard, stelle ich fest, daß er ein uneheliches Kind ist. Sage ich
zu ihm Bastard! und dazu noch in einem bösen Ton, ist es ein Schmipfwort. @Actinobacillus geht es nicht
um die Definition, sondern er möchte nicht, das uneheliche Kinder „diskriminiert“ werden, weil die Unterscheidung
zwischen ehelichen und unehelichen Kindern eine Verurteilung der Unzucht, die die Ursache der unehelichen
Kindern ist, darststellt. Auffällig ist, daß die ganze Empörung über die „Diskriminierung“ der unhelichen
Kinder von denem kommt, die nichts gegen die Abtreibung haben. Nach Meinung dieser Leute, darf man die
unehelichen Kinder nach der Geburt nicht „diskriminieren“, aber davor ermorden. Diese „Moral“ ist in sich
schlüssig, weil sowohl die unehelichen Kinder als auch die Abtreibungen Folgen der Unzucht sind.
#71 Semikolon Nein, nicht ich entscheide, sondern der Duden stellt fest, wie Wörter im deutschsprachigen
Raum gebraucht werden, gelle Bastardo (ist ja nicht schlimmes, nach Ihren Aussagen). Veraltet ist nun
mal veraltet oder sind uneheliche Kinder des Adels mit tieferen Ständen ein heutiges Problem? . Sagen
Sie auch ausserhalb der Anonymität des Internets Bastard zu jemanden? Wenn ja, dann kann ich Ihnen einen
sehr guten Kieferchirurgen empfehlen. Da ich immer noch Straumann Aktien besitze, bin ich um jede Umsatzsteigerung
von Zahnimplantate froh.
#71 Semikolon 00:41:35 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@ Tomas, Der Antibazillus-(Dummy) #64 kennt die Bedeutung von Worten, er scheint Herr der Defintionen
zu sein. ; Vermutlich ist Antibazillus-Dummy (AD) womöglich derjenige, der entscheidet, wann ein Wort
richtig oder falsch verwendet wird. ; Man sollte sich vor ihm (AD) und seinesgleichen hüten.
Hackfresse Karus nutzte die „Firmlinge“ aus, lies sie in seinem Haus für sich arbeiten. Dann trieb er es mit einer anderen und verlies seine Frau, die mit 3 Kindern (eins davon behindert) alleine ist. Die Kinder sind sehr traurig.
#64 Laut Duden kann Bastard, muß aber nicht, ein Schimpfwort sein. Wie „Zigeuner“. Der entscheidene Punkt
ist hier, daß ein uneheliches Kind nicht im Familienrecht mit einem ehelichen gleichgestellt werden darf,
weil dies würde bedeuten, die Unzucht, eventuell auch Ehebruch, als legitim anzuerkennen.
#66 Semikolon 00:12:11 | Mittwoch, 25. Januar 2012
63 Der Geduldige 23:56:30 | Dienstag, 24. Januar 2012 #62: Sie geben mir ja sogar Recht ohne es zu bemerken.
„#58 (der Gedulgige) belegt AUCH, dass Bastarde eine sehr noble und gesellschaftlich herausragende Stellung
genossen.“ ; Genau, ich gebe Ihnen Recht. Warum auch nicht? Das ist doch auch das Ziel einer Diskussion.
Sie sind ein fairer Diskussionspartner, das erkannte ich sofort. Und ich zolle Ihnen meinen Respekt. Gottes
Segen wünsche ich Ihnen. ;
#60 Tomás Nein, Bastard ist ein Schimpfwort und bedeutet seit geraumer Zeit verabscheuter Mensch. Der
Adel ist hops gegangen und was die getrieben haben und wie man das früher bezeichnet hatte ist irrelevant
(ausser für bestimmte Frauenzeitschriften). Entscheidend ist, wie Deutschsprachige diesen Begriff empfinden
und mit was sie diesen assoziieren, Bastardo (bedeutet im Spanischen sicher auch nichts herabwürdigendes
gelle)
#63 Der Geduldige 23:56:30 | Dienstag, 24. Januar 2012
#62: Sie geben mir ja sogar Recht ohne es zu bemerken. „#58 (der Gedulgige) belegt AUCH, dass Bastarde eine sehr noble und gesellschaftlich herausragende Stellung genossen.“
#62 Semikolon 23:51:49 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Weshalb wird hier ein Kind, das an den Querelen um H. Karus unbeteiligt war, hier als „Bastard“ herabgewürdigt?
Ist das „katholisch“?“ von SignumSalutis ; Bastard ist ein rein sprachlicher Begriff. Er meint ein uneheliches
Kind. Wer darin eine Herabwürdigung erkennt, der möge bitte diese seine Einstellung hier und heute einmal
begründen. ; Danke Tomas, aber ich warte immer noch auf die entsprechende Begründung, desjenigen, der
eine Abwertung erkennt. ; #58 (der Gedulgige) belegt auch, dass Bastarde eine sehr noble und gesellschaftlich
herausragende Stellung genossen. Nícht selten wurden daraus auch Könige.
#61 Der Geduldige 23:43:06 | Dienstag, 24. Januar 2012
#59: Semikolon: Sie meinen doch nicht im Ernst dass ich hier auf diesem Forum für z.T. schwer psycho-sozial gestörte Zeitgenossen persönliche Daten meine Familie oder Freunde betreffend veröffentliche? Abgesehen davon, dass sie nach der Begründung einer persönlichen Einstellung gefragt haben. Und ich habe mit meinem Beitrag #58 sogar mehr als das getan. Ich habe ihnen sogar überprüfbare Fakten dafür gegeben, dass Bastard als Schimpfwort gilt. Aber da sie scheinbar nur Dinge wahrnehmen die ihrem eigenen Horizont entspricht, gebe ich den Nachhilfeunterricht in Umgangssprache und Etymologie auf. Man muss lernresistente Schüler erkennen und darf sie nicht zur Anhäufung von Wissen zwingen. Sehr interessant wäre für sie sicher auch die Auseinandersetzung mit dem Unterschied von Information und Wissen.
Bastard bedeutet laut Duden uneheliches Kind. In diesem Sinne wird auch hier der Begriff verwendet. Die andere Bedeutung von Bastard als Hundemischling ist hier fehl am Platz. Es ist richtig, daß man ein uneheliches Kind nicht seinen Status vorwerfen darf, weil es dafür nicht kann, aber dies bedeutet nicht, daß man ein uneheliches Kind, das die Folge einer Sünde gegen die Keuschheit ist, mit einem ehelichen in jeder Hinsicht gleichstellen darf.
#59 Semikolon 23:37:22 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Der Geduldige, #56 ; Sie schwafeln. (Fakten, wer wann was wo weshalb …?-Fehlanzeige) ; Ich wiederhole:
„Weshalb wird hier ein Kind, das an den Querelen um H. Karus unbeteiligt war, hier als „Bastard“ herabgewürdigt?
Ist das „katholisch“?“ von SignumSalutis ; Bastard ist ein rein sprachlicher Begriff. Er meint ein uneheliches
Kind. Wer darin eine Herabwürdigung erkennt, der möge bitte diese seine Einstellung hier und heute einmal
begründen. @Der Geduldige ; Schön, dass Sie hier lesen, und ihre Befindlichkeiten und Erzählungen des
ominösen Schwiegerervaters (wer hat diesen nicht?) immer und immer wieder rezitieren. Aber wann kommen
die ( real überprüfbaren) Daten zu dem „wer wann was wo weshalb…“ nach dem ich wirklich konkret und
für jeden lesbar gefragt habe? Sie erzählen nur von persönlichen Befindlichkeiten. Selbst die Klassenkameraden
auf die Sie sich berufen, werden diese nicht bestätigen, befürchte ich, denn sonst hätten Sie ja namentlich
genannt. ; Aber schwafeln Sie ruhig weiter. Es gibt schlimmere Beschäftigungen.
#58 Der Geduldige 23:29:30 | Dienstag, 24. Januar 2012
Und da sie Fakten wollen: Bastard im Duden online: Bedeutungsübersicht 1.a)(früher) nicht eheliches
Kind besonders eines Adligen und einer nicht standesgemäßen Frau 1.b)als minderwertig empfundener Mensch
(auch als Schimpfwort) (…) Quelle: www.duden.de/…htschreibung/Bastard Bastard im Wiktionary Bedeutungen:
[1] veraltet für: uneheliches Kind, besonders eines gesellschaftlich hoch gestellten Vaters und einer
Mutter aus niedrigerem Stand [2] Schimpfwort: verabscheuter Mensch (…) de.wiktionary.org/wiki/Bastard
#55 Semikolon Nein, ein uneheliches Kind bezeichnet man als uneheliches Kind und nicht als einen Bastarden.
Bastard bedeutet streng genommen ein Mischling vor allem verwendet bei Hunden. Menschen mit Hunden zu
vergleichen ist in vielen Sprachen inklusive im Deutschen eine Beleidigung und eine Herabwürdigung der
Person. Sie scheinheiliges …
#56 Der Geduldige 23:20:49 | Dienstag, 24. Januar 2012
Semikolon, sie lesen nicht ordentlich: „Hier kann ich aus der Lebenserfahrung meines Schwiegervaters berichten,
der als Kind in einem kleinen Dorf sehr unter dieser Beleidigung zu leiden hatte.“ Wer? Mein Schwiegervater
Wann? in den 1950-1960 Jahren Was? Er wurde als uneheliches Kind von seinen Altersgenossen als Bastard
beschimpft, mit dem klaren Ziel ihn und seine Abstammung herabzuwürdigen. Wo? In einem kleinen Dorf im
Nordschwarzwald. Weshalb? Weil den Kindern des Dorfes beigebracht wurde, eine Frau müsse verheiratet
sein um Kinder zu bekommen und wenn sie das nicht sei, dann sei das Kind ein Kind der Sünde. Ich könnte
ihnen alternativ dazu noch einen meiner Klassenkameraden nennen, der Ende der 1980er Jahre die gleichen
Erfahrungen machen musste. Haben sie es jetzt verstanden? Außerdem war es ihre Fragestellung die eigene
Einstellung zu begründen und nicht statistische Fakten zu liefern. „Wer darin eine Herabwürdigung erkennt,
der möge bitte diese seine Einstellung hier und heute einmal begründen.“ Wörter bedeuten mehr als nur
ihre sprachliche Bedeutung. Wörter haben immer auch einen inhaltlichen Bedeutungsgehalt, der nicht im
Duden stehen muss…
#55 Semikolon 23:14:41 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Der Geduldige, ; Sie schwafeln. (Fakten, wer wann was wo weshalb …?-Fehlanzeige) ; Ich wiederhole:
„Weshalb wird hier ein Kind, das an den Querelen um H. Karus unbeteiligt war, hier als „Bastard“ herabgewürdigt?
Ist das „katholisch“?“ von SignumSalutis ; Bastard ist ein rein sprachlicher Begriff. Er meint ein uneheliches
Kind. Wer darin eine Herabwürdigung erkennt, der möge bitte diese seine Einstellung hier und heute einmal
begründen.
#54 Der Geduldige 23:07:13 | Dienstag, 24. Januar 2012
#53: Bastard mag rein sprachlich betrachtet „nur“ uneheliches Kind bezeichnen. Jedoch ist es in einer
Gesellschaft in der ein uneheliches Kind oft als unmoralisch, gar sündig, betrachtet wurde und wird,
tatsächlich für den so Betitelten herabwürdigend. Hier kann ich aus der Lebenserfahrung meines Schwiegervaters
berichten, der als Kind in einem kleinen Dorf sehr unter dieser Beleidigung zu leiden hatte. Bei einem
Begriff der im alltäglichen Sprachgebrauch eindeutig negativ definiert wird, von der rein sprachlichen
Bedeutung zu sprechen ist schon sehr … realitätsfern…?
#53 Semikolon 23:00:43 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Weshalb wird hier ein Kind, das an den Querelen um H. Karus unbeteiligt war, hier als „Bastard“ herabgewürdigt?
Ist das „katholisch“?“ von SignumSalutis ; Bastard ist ein rein sprachlicher Begriff. Er meint ein uneheliches
Kind. Wer darin eine Herabwürdigung erkennt, der möge bitte diese seine Einstellung hier und heute einmal
begründen.
#52 SignumSalutis 22:46:16 | Dienstag, 24. Januar 2012
Kirchenschweizer Köln: todsicher ein altliberaler! Und sein Verhalten ist auch altliberal. Äh- was
is’n „Bärtchenbischof?“ Weshalb wird hier ein Kind, das an den Querelen um H. Karus unbeteiligt war,
hier als „Bastard“ herabgewürdigt? Ist das „katholisch“? Gute Nacht! SignSal
Könnte sich die Katholiban entscheiden, ob sie die Menschen-, Bürger- und Arbeitsrechte in einer Anstellung bei einer kirchlichen Institution akzeptiert oder nicht. Man kann nicht einerseits auf das Recht der Rede und Pressefreiheit pochen wie im Falle von Hw. Oblinger und dann anderseits Entlassungen auf Grund des Privatlebens verlangen.
Mal eine Frage… im Kölner Dom hat sich doch tatsächlich ein Kirchenschweizer mit einem in Bayern nachgemachten
Schlüssel an den Opferstöcken gütlich getan! Und dieser Mann ist(war) Senatspräsident einer namhaften
Kölner Karnevalsgesellschaft! Das ging gestern und heute hier durch alle Medien! Vielleicht wär das
für die kreuz-meldungen morgen mal etwas! Oder wollt ihr damit auch bis nächstes Jahr Karneval warten?
Schaut doch mal in den Kölner Stadtanzeiger! Oder kommt man da von Amerika nicht ran?
#49 Semikolon 21:42:03 | Dienstag, 24. Januar 2012
Moment mal, ; Zum ersten muss mal unterschieden werden, dass der „Caritas-Mitarbeiter“ nicht gleichbedeutend
mit „Krankenschwester“ ist. ; Ich meinte, Caritas-Angestellte in jeglicher Funktion. ; Wer genaue Zahlen
hat, inwieweit „Krankenschwester“ prozentual unter den Angestellten der „Caritas“ eine Rolle spielt, darf
gerne hier weiter diskutieren! ; Ansonsten ist natürlich jeder auch noch so blöde Kommentar hier im
Sinne der Meinungsfreiheit legitim, auch wenn er dem Kommentator natürlich nicht zur Ehre gereicht. Aber
damit muss man leben.
Tja, momentan ist das total einfach für meine Frau. Die macht Nachtdienst in einem Altenheim für Nonnen!
Sylvester hatte sie auch Nachtdienst, da sind wir vorher zusammen mit unseren Kindern dort in den Jahresabschlussgottesdienst.
Hinterher haben wir dann noch mit einigen Schwestern (u.a. der Chefin meiner Frau) zusammengesessen, bevor
ich mit den Kindern nach Hause gefahren bin. Und der absolute Hammer war, das die Nonnen es total klasse
fanden, dass ich gemeinsam mit meiner Frau an der Kommunion teilnehme! Meine Frau meinte zu mir, seit
die Schwestern wissen, das ich evangelisch sei und mit ihr an der Kommunion teilnäme, sind die noch viel
freundlicher als ohnehin und fragen jeden zweiten Tag, wie es mir geht… Also, es geht doch, Freunde!
#44 Compassion 21:17:55 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Semikolon, wenn die Krankenschwester eine tridentinische Messe besuchen möchte, steht es ihr doch frei Spätdienst zu machen. Da kann sie vorher in die Kirche. Oder halt Nachtdienst.Dann gehts eben nach dem Dienst in die Heilige Messe.
#42 Semikolon 21:05:51 | Dienstag, 24. Januar 2012
„@Semikolon, falls doch jemand vom Klinikpersonal in die Kirche gehen möchte,kann er das doch vor oder
nach dem Dienst tun !“ @Compassion Genau, NOM-Messen werden den Caritas-Mitarbeitern eigentlich zu jeder
Zeit angeboten. Außer natürlich die Caritas-Mitarbeiter wünschen ausdrücklich sonntäglich die Messe
gem. Summorum Pontificum de usu extraordinario antiquae formae Ritus Romani zu besuchen. Diese Caritas-Jünger
haben es natürlich schwer, denn wenn der Bischof überhaupt eine solche Messe erlaubt, dann meist sonntäglich
zu sehr ungünstigen Zeiten in abgelegen Kirchen.
@Semikolon Ja, das ist wirklich Unfug! Qualifiziertes Pflegepersonal geht doch mittlerweile lieber zu
Aldi an die Kasse, weil da mehr verdient wird und die Arbeitszeiten besser sind! Was soll das?Ich weiß
wovon ich rede! Meine Frau ist examinierte Altenpflegerin. Sie arbeitet im Nachtdienst! Gut, seit einem
Jahr hat sie einen Job, der wirklich ganz anständig bezahlt wird, aber vorher…naja, rödeln ohne Ende,
auch an Sonn-und Feiertagen, wenig Geld, dafür viele Überstunden und Dauerfrust! Wundern muß sich wirklich
keiner mehr, dass in der Pflege immer mehr billige Arbeitskräfte aus Osteuropa (nichts gegen diese, die
sind zum größten Teil sehr lieb und fleißig) ihren Dienst tun.Gerade in den Pflegeberufen sollte viel
besser gezahlt werden, genauso in der Kinderbetreuung. Unsere Alten und Kinder sollten es uns wert sein!
Aber was will man denn hier erwarten? Hauptsache tridentinische Messen und knieende Mundkommunion, Homohetze…und
alles ist in bester Ordnung!
Arbeitstag eines Krankenpflegers in einem namhaften Unfallkrankenhaus. Sonntag: Dienstbeginn 6 Uhr …
Feierabend 19 Uhr. Da geht einer noch gern in die Kirche. * Es gibt auch die „Liturgie“ der samaritischen
Dienste.
#39 White Woman 20:55:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
Semikolon: was soll der Unfug? Wovon sollen die Krankenschwestern und Pfleger leben????? Außerdem ist diese Arbeit echt anstrengend, ich habe im Pflegeheim gearbeitet. Ich weiß also wovon ich rede.
#37 Semikolon 20:36:29 | Dienstag, 24. Januar 2012
@compassion „@Regina1961, denken Sie doch mal andersherum: Wenn die Kliniken die ganzen Zuschläge streichen,
wäre auch wieder mehr Geld für zusätzliches Personal vorhanden.“ ; Das sehe ich auch so. Auch tun sich
die erwähnten „Caritas“-Mitarbeiter, die meist unberechtigte Sonntagszuschläge kassieren (sie würden
ja eh nicht in die Kirche gehen oder an sonstige Sonntagspflichten denken) selbst keinen Gefallen. Denn
wer die weltliche Belohnung erhält und isb. nach ihr strebt, der verwehrt sich die göttliche Belohnung.
Das sollte eigentlich jeder Kirchenfunktionär wissen.
1. Gott liebt die Kinder. Er erschafft auch uneheliche. * 2. Die Kirche lässt einen guten Mitarbeiter
nicht fallen; auch keine priesterliche Väter. – Deshalb bekam der „Sünder“ eine neue Anstellung. * 3.
War der Artikelschreiber beim Firmunterricht dabei? – * Wer perfekt ist wie kreuz.net wirft mit „Steinen“
auf andere.
#35 Semikolon 20:16:34 | Dienstag, 24. Januar 2012
„Fast zwei Jahrzehnte durfte ein notorischer Altliberaler seinem Arbeitgeber ans Bein pinkeln.“ ; Dass
dieser Stephan Karus selbst im Bistum Rotten-Stuttgart rausgeflogen ist, ist ein Zeichen, dass dieser
Typ- Kondomkoffer hin oder her- wohl wirklich eine menschliche Katastrophe sein muss. Vermutlich ist da
auch noch mehr vorgefallen, als die Scheidung und Wiederheirat. ; Aber bei den Frauen scheint er ja gut
anzukommen, der freche Stephan. Immerhin schon mindestens zwei geehelicht und auch eine beachtliche Reproduktionsleistung:
Schon mindestens 5 Kinder von mindestens 2 Frauen. Damit könnte man eigentlich auch schon mal an eine
politische Karriere denken, obwohl da das Verhältnis Ehefrauen zu Kinder meist umgekehrt ist. ; Ich bin
sicher, Gewerkschafter Karus macht sicher noch Karriere.
#34 Compassion 20:12:36 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Regina1961, denken Sie doch mal andersherum: Wenn die Kliniken die ganzen Zuschläge streichen, wäre auch wieder mehr Geld für zusätzliches Personal vorhanden.
#31 Palmström 19:54:49 | Dienstag, 24. Januar 2012
#30@ Das Interesse und der Hang an außergewöhnlichen, den Naturgesetzen völlig widersprechenden Geburten ist in dem besagten Personen mehr als stark. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Gottessöhne handelt oder um Bastarde, die auch, der Himmel möge das verhüten, aber er tuts nicht, noch von Kebsen zur Welt gebracht werden…
„Schon eineinhalb Jahre nachdem er seine Frau verlassen hat, brachte seine Kebse einen Bastard zur Welt.“
. Sind „Altgläubige“ noch nicht einmal über die durchschnittliche Dauer einer Schwangerschaft im Bilde?
Die vermeintliche Tatsache, daß er enlassen wurden, weil er unbequem war, hebt nicht auf, daß er seine Frau und seine drei Kinder in Stich gelassen hat, mit einer anderen Frau in Ehebruch lebt und das Bistum zwei Jahrzehnte ihn gedeckt hat.
#24 Regina 1961 17:48:45 | Dienstag, 24. Januar 2012
@compassion: Wohl von Gestern. oder? Wenn Sie schon für eine Minderbezahlung sind, sonst würden Sie
ja Sonn-, Wochenend- und Feiertagszuschläge bei Arbeitnehmern nicht kritisieren, dann verraten Sie mir
mal, wie Sie den Dienst an Krankenhäusern überhaupt noch aufrecht halten wollen. Ich sage nur: Notbelegschaft,
reduziertes Personal… Sollen sich die Schwerstkranken selbst den Hintern abwischen? Also wirklich. Regina
Am 7. Tage sollst Du ruh’n. Wieso sollte da ein kirchlicher Mitarbeiter illegitim zur Arbeit herangezogen
werden!? Und wenn, dann legitimen Zuschlag. . Illegitim sind auch Kriminelle, die auch im Versagensfall
von guten Vorsätzen auch dann Kondomgebrauch ablehnen und andere dazu auffordern, selbst wenn die Gefahr
der Ansteckung mit Todesfolge besteht, die damit gegen das 5. Gebot und 2269 des KKK verstoßen. . Illegitim
war vielleicht auch die Hochzeit. Offensichtlich hatte sich der Geistliche, der die beiden getraut hat,
nicht ausreichend davon überzeugt, dass es sich um einen unverbrüchlichen Wunsch beider Seiten handelt.
Das war Mangel der Fürsorgepflicht. Er hätte beispielsweise eine Privatoffenbarung befragen können.
Damit wäre klar gewsen, dass das nicht hält und er hätte die Hochzeit verweigern können. Nur auf bloßes
Bekenntnis hin zu vertrauen und zu trauen ist schon fahrlässig. Da kann man genauso gut Hardcorekatholiken
vertrauen, die das Glaubensbekenntnis und das Vater unser beten, aber gleichzeitig Jesus Christus in jedem
andersdenkenden und anderslebenden Menschen in den Hintern treten und andere dazu auffordern ihrem Hass
auf andersdenkende und anderslebende Nächste freien Lauf zu lassen. . Ein Kind ist ein Gottesgeschenk,
ist ein Gottesgeschenk, ist ein Gottesgeschenk. Wer Gott die Illegitimität zuspricht (auch indirekt),
dass Er ein Kind schenkt, ist illegitim. . Wer geborene Kinder so abwertet, fördert Abtreibung. Aber
das ist Hanswurst-Gläubigen ja gleichgül…
#20 VanDaalen 16:32:15 | Dienstag, 24. Januar 2012
Wenn ich in einem Krankenhaus nicht mehr betreut werden kann, werde ich da auch nicht hingehen, bzw. mir privat etwas besseres suchen. Aber Ihre Aussage stützt meine Argumentation, denn menschenleere Krankenhäuser werden geschlossen – aus Kostengründen, und zu Recht.
#19 Der Geduldige 16:28:55 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Compasion: Man möchte evtl. von seinem Lohn leben können. Und auch Pflegepersonal verzichtet beim Dienst am Sonntag auf die Zeit, die mit der Familie verbracht werden könnte. Arbeitgeber schröpfen? Das ich nicht lache…
#18 Compassion 16:17:40 | Dienstag, 24. Januar 2012
@VanDaalen, Sie werden noch mal froh sein wenn Sie im KH überhaupt noch von jemandem betreut werden. Die Personalkosten sind nämlich der größte Kostenfaktor in einem Krankenhaus und den wollen die Kliniken soweit wie möglich ausschalten.
#17 VanDaalen 16:12:40 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu 15: Da bricht sich die Unkenntnis freie Bahn! Auch in den Pflegeberufen, die anerkanntermaßen megaschlecht bezahlt werden, gilt natürlich das, was für alle Arbeitnehmer gilt, nämlich eine angemessene Entlohnung für Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Und ich möchte irgendwann einmal nicht von einem unterbezahlten, schlecht ausgebildeten, deshalb unmotivierten Pfleger betreut werden. Da gibt es nämlich Zusammenhänge, wissen Sie, Compass?
#13@ Weil er in Unzucht gelebt hat ist er deshalb mit dem Bischofsstuhl von Hippo bedacht worden? Oder wollte man damit verhindern, dass er weiter in Unzucht lebt und mit dem Bischofsstuhl ist ihm die Erscheidung erleichtert worden, Weib und Sohn zu verlassen… Vielleicht hat er seinen unehelich geborenen Sohn dann später zum Priester weihen dürfen… War ja damals alles möglich…uneheliche Priestersöhne zum Beispiel! Aber auch deshalb hat die Kirche keinen Schaden genommen. Wenn Sie sich ihre heilige Welt nicht immer nur nach Gusto und den fragwürdigen Lehren der heiligen Kirche zurechtbiegen würden, wären Sie viel glaubwürdiger, aufrechter, einfach menschlicher… Murmelkatholiken sind das nämlich nicht.
#15 Compassion 15:53:30 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Semikolon,das Traurige ist doch,daß sogar die Caritas in ihren Krankenhäusern Sonn-und Feiertagszuschläge zahlt. Da frage ich mich doch warum die Herrschaften in die Pflege gegangen sind,wenn sie auch noch Zuschläge kassieren wollen.Entweder ist man für seine Mitmenschen da oder nicht.Wieso muß man an Sonntagen seinen Arbeitgeber noch schröpfen ? Wo nachweislich an Sonntagen nur das nötigste gemacht wird.Das so eingesparte Geld könnte sinnvoller verwendet werden.
Außerehelicher Geschlechtsverkehr bei Priestern führt – wie man auf kreuznet lesen kann und auch andernorts – außer bei extrem öffentlicher Durchführung- kaum je zur Entlassung, oder?
Dann müsste die katholische Kirche auch den Kirchenvater Augustinus von der Liste der Heiligen ersatzlos streichen, denn er war auch verheiratet, hat in der Ehe einen Sohn gezeugt und dann Weib und Kind verlassen, um die Annehmlichkeiten geistlichen Lebens genießen zu können. Toll, wa? Ähnliches hörte man auch im Religionsunterricht von dem Schweizerischen Nationalheiligen Nikolaus von der Flüe. Er soll nicht nur seine vielköpfige Familie verlassen haben, sondern auch sein Gehöft und soll nur zu Erntezeiten sich sehen gelassen haben, um beim Heu oder bei Schnitterarbeiten die Familie und das Gesinde zu unterstützen… Dennoch wurde die beiden von der Kirche die Ehre der Altäre zuerkannt… Warum jubelt kreuz.net jetzt über das Vorgehen des Kirchenfürsten der Diözese Stuttgart-Rottenburg. Was ist da so völlig anders, als in den beiden zuerst geschilderten Fällen …?
„Es wird übrigens auch berichtet, daß die Diözese einen unbequemen Betriebsratsvorsitzenden so auf
die Schnelle loswerden wollte (siehe Einsatz für Zuschläge bei Sonn- und Feiertagsarbeit. Solche Zuschläge
werden im Berufsleben sonst ÜBERALL bezahlt).“ ; Von wegen: Kein Arbeitgeber bezahlt Sabotage, schon
gar nicht noch Zulagen dafür.
Wenn der Höllenbastard Karus vor den jungen Mädels beim Firmunterricht mit den Kondomen herumfuchtelte, zeichnete sich sichtabr eine Ausbeulung unter seiner Gürtellinie ab.
„Noch vor Ablauf des Probejahrs mußte ihn das Erzbistum kündigen.“ Im deutschen Arbeitsvertragsrecht
gibt es eine maximale Probezeit von 6 Monaten. Dies gilt auch für die Diözese Rottenburg-Stuttgart (§
2 Abs. 4 Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart /AVO-DRS). Wenn schon polemisch, dann
aber bitte korrekt !
Und der Mitarbeitervertreter unerliegt einem besonderen Kündigungsschutz, auch über die Zeit seiner Mitarbeitervertretungstätigkeit hinaus. Da muß man sich kirchlicherseits schon etwas besonderes einfallen lassen, um diesen Menschen loszuwerden.
Die Allgemeinen Vergütungsrichtlinien (AVR), das Tarifwerk der Kirchen sowie auch das ihm nachfolgende Regelwerk schließt Zulagen für Arbeit an Sams-, Sonn- und Feiertagen stets mit ein. Die Höhe der Zulagen werden dort genauestens beziffert und sind das Recht eines jeden bei den christlichen Kirchen Angestellten. Die Einhaltung der Regelungen überwacht die örtliche Mitarbeitervertretung, die stets so gut ist wie das Engagement ihrer Mitglieder groß ist.