Der Augsburger Bischof haut weiter auf seinen Priester ein
Der Journalist und bischöfliche Vordenker Dominik Mai (24) holt nach dem Publikationsverbot gegen einen verdienten Geistlichen zum nächsten Schlag aus: Jetzt wird der von seinem Bischof verratene Priester als Religionslehrer schlechtgeredet. Danke, Bischof Konrad Zdarsa.
(kreuz.net) Das Schulwerk der Diözese Augsburg sieht „Gesprächsbedarf“ über den Religionsunterricht
von Stadtpfarrer Georg Alois Oblinger von Ichenhausen.
Das berichtetet der notorische Dominik Mai (24)
in der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Mai ist ein einfacher Volontär bei der ‘Günzburger Zeitung’.
Seit Anfang Januar hat sich der journalistische Henkers-Lehrling auf Hw. Oblinger eingeschossen.
Bischof
Konrad Zdarsa von Augsburg scheint auf den Rat des bigotten Priesterjägers viel zu geben.
Völlig undenkbar
Hw. Oblinger wirkt in der 8.400-Seelen Stadt Ichenhausen im schwäbischen Landkreis Günzburg.
Im Dezember
erteilte Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg dem verdienten Geistlichen ein Publikationsverbot.
Ähnliche
Maßnahmen gegen altliberale Stimmen oder Pamphlet-Theolunken wären völlig undenkbar.
Der Augsburger
Zensur-Skandal rufe das Schulwerk der Diözese auf den Plan – konstruiert Mai seine Geschichte.
Öffentlich
geohrfeigt
Der Direktor des Schulwerks, Ulrich Haaf, bediente Mai bereitwillig mit einem Interview.
Er versprach dem Priesterjäger, sich in der Schule, wo Hw. Oblinger unterrichtet, umzuhören.
Falls
Haaf von Verfehlungen im Unterricht hört, werde er handeln: „Wenn sich mehr ergeben sollte, kann das
ein Thema für die Schule werden“ – droht er.
„Der Religionsunterricht ist kein Feld für Politisierungen“ –
wird unterstellt.
Keine einzige Kritik
Gleichzeitig gibt Haaf kleinlaut zu, daß „negative Äußerungen“
von Hw. Oblinger „nicht bekannt“ seien.
Haaf geht davon aus, daß der Priester seine Arbeit gut erledigt:
„Schulisch betrachtet gibt es keine Veranlassung, den Pfarrer zu kritisieren.“
Auch der Direktor des
Gymnasiums Sankt Thomas in Wettenhaus und die Vorsitzende des Elternbeirats haben nie irgendwelche Beschwerden
gehört.
Das Bistum will den Skandal unter den Teppich kehren
Ein Sprecher des Bistums Augsburg betrachtete
die Sache mit dem Publikationsverbot als erledigt.
Hw. Oblinger werde sich der Zensur beugen: „Das freut
den Bischof.“
Eine Entschuldigung des Pfarrers sei nicht notwendig: „Er hat nichts Verbotenes getan.“
Die Zeitung ‘Junge Freiheit’ sei legal.
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105 Lesermeinungen
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@Unseliger Bas(tard) „Das SIE nicht verstehen warum die hl. Römische Kirche Berührungsängste mit Rechtsnationalen
haben sollte ist mir schon klar. So mancher Papst war ihnen da ähnlich. Allerdings sollte man doch inzwischen
aus dessen Fehlern gelernt haben.“ An Fehler welcher Art denken Sie da???
#104 Brandenburgis 13:10:55 | Sonntag, 29. Januar 2012
Eigentlich leicht zu verstehen. Die JF stützt den Christdemokratismus, der sich wiederum von der 1848er Revolution und ihren verpesteten Werten herleitet. Man kann es auch Nationaldemokratie oder Nationalliberalismus nennen, das ist alles mehr oder weniger dasselbe. Mit konservativen Werten ist das gar nichts zu verbinden. Somit hat die JF etwas ausgesprochen Betrügerisches an sich, nennt sie sich doch konservativ. Und daß die CDU&CSU konservativ sei, das glaubt heute auch nicht einmal der einfältigste Tropf.
@Brandenburgis – Ich hab ja hier schon viele faszinierende Wortschöpfungen kennenlernen dürfen…aber
was zum Geier ist bitte ein „demokratissches CDU/1848-Weltbild“?
#102 Brandenburgis 09:55:27 | Sonntag, 29. Januar 2012
JA, die JF hat gewisse intolerante Momente. Ihre Toleranz hat nämlich sehr schnell ein Ende, wenn ihr demokratisches CDU/1848-Weltbild infrage gestellt wird.
@Tomas (#14) – Intoleranz (wie sie z.B. in der jungen Freiheit verbreitet wird) zu tolerieren hat nichts
mit Toleranz zu tun. Die Doppelmoral beginnt doch da, wo Leute die sich NICHT zu Pluralismus, Toleranz
und Meinungsfreiheit bekennen auf einmal zu deren größten Verfechtern werden…natürlich immer nur
in eigener Sache. Auch ging es nicht um die Meinung des Pfarrers, sondern darum WO er sie veröffentlicht.
Wie gesagt, der selbe Pfarrer konnte und kann immer noch, in der Augsburger Allgemeinen schreiben und
in jedem anderen Blatt. Das SIE nicht verstehen warum die hl. Römische Kirche Berührungsängste mit
Rechtsnationalen haben sollte ist mir schon klar. So mancher Papst war ihnen da ähnlich. Allerdings sollte
man doch inzwischen aus dessen Fehlern gelernt haben.
#96 armes schwein 19:01:30 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Der katholische Altphilosoph Professor Robert Spaemann greift den Bischof an, fordert Aufhebung des Verbots!
Hat das für den Bischof – desse Namen ich bewußt nicht nenne, weil er es verdient hat, nicht genant
zu werden, keine Bedeuung? Darf dagegen der schmutzige, dumme Vplontär ungestraft weiter hetzen? Arme
römisch-katholische Kirche, so kommts, wenn man glaubt, dem ekelhaften linken Zeitgeist nachhetzen zu
müssen, es geschieht euch Recht!
#95 SG_FAN6 18:28:32 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Goldflügerl <Nur die Einsicht ist der Eintritt ins Himmelreich.> Und genau diese Einsicht haben sie nicht,
weil sich nicht einsehen, dass sie total am Holzweg sind! Sie haben nicht einmal das Schwarze hinter den
Fingernägel von dem was Jesus gehabt und gesagt hat.
Ammerdeus, aber Kinder von geschiedenen Eltern können aber auch eine Art „Vertrauensknax“ bekommen. Vielleicht
haben diese als Erwachsene noch mehr Angst vor einer festen Bindung und bauen innerlich Mauern auf aus
lauter Trennungsangst. Andererseits können diese Kinder aus den Fehlern ihrer Eltern lernen und vermeiden
diese dann.
Im Übrigen, lieber Goldengel, haben allein durch die auch nur wenig begründete Feststellung, dass die Studien der anderen wenig glaubwürdig sind, selbst noch keinen Nachweis erbracht, warum sie mit Ihren Thesen auch nur einen Deut richtiger liegen…
#91 Amperdeus † 12:03:29 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Goldengel „Patchwork-Kinder“ wachsen genauso auf wie „Ehepaar-Kinder“, nämlich so gut oder so schlecht,
wie es ihre jeweiligen Erziehungsberechtigten verstehen, mit diesen ihren Kindern umzugehen, sie zu erziehen.
Vergessen Sie Ihre Vorurteile.
Goldengel, wenn Kinder gefragt werden, wo sie wohnen und sie antworten: „Ich wohne in der Goldstraße
und in der Kreuzstraße“ dann finde ich es sehr traurig. Natürlich ist die ganz stinknormale Familie
das IDEAL. Du siehst es ja denke ich nur als Patchworkfamilie an, wenn sich die Eltern haben scheiden
lassen und dann eine neue zusammengewürfelte Familie gründen. Wenn jeweils die Ehepartner verstorben
sind und die Familien sich vereinen, ist es ja dann doch nicht so ne echte Patchworkfamilie, oder? Goldengel,
du mußt aber auch mal bedenken, dass manche Kinder so sehr unter der ständigen Streiterei von Eltern
leiden, dass sie selbst für eine Trennung der Eltern sind. Eine kenne ich, deren Eltern wollten aus Rücksicht
auf die Kinder zusammenbleiben. Die Kinder waren aber auch schon so 14-16 und haben gesagt: Wenn ihr euch
trennen wollt, dann trennt euch. Das ständige Gestreite halte ich auch nicht mehr durch. Ich bin euch
auch nicht böse, denn ich hatte auch schon mal einen Freund, mit dem ist Schluß weil wir uns ständig
nur gestritten haben. Kinder leiden oft. Sie leiden auch, wenn die Eltern kaum Zeit für sie haben – wenn
sie von einer Tagesmutter zur anderen geschickt werden. Kinder freuen sich denke ich, wenn Menschen um
sie herum sind, die sie gerne haben, die Zeit für sie haben, bei denen sie ihr Herz ausschütten können.
Das müssen u.U. nicht immer die leiblichen Eltern sein. Wenn de ganz streng bist, kannste sagen: Alle
haben wir den gleichen VATER im Himmel.
#89 Goldengel 10:09:46 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Der Geduldige, Sie schreiben: Evtl. habe ich in meinem Studium ja entscheidende Studien übersehen . Nun –
das wird wohl der Fall sein. Denn woher Sie Studien haben, dass Patchworkkinder ohne psychische Schäden
aufwachsen, wüsste ich auch gerne. Solche Studien führt man übrigens durch Befragungen an die Patchworkeltern
und deren Kinder durch und diese Befragungen sind völlig sinnlos. 1. Sind Kinder abhängig von den Eltern
und werden stets im Sinne dieser Leute reden. 2. Sind solche Sozialstudien völlig umsonst, denn jeder
lügt sich selbst in die Tasche, einschließlich der Befrager. . Solche Studien sind genauso aussagekräftig,
wie der Wetterbericht.
War die Nebentätigkeit des Pfarrers denn genehmigt, oder hat er kraft eigenen Entschlusses und aus eigener
Machtvollkommenheit in der JF publiziert? . Steht es einem Dienst- und Disziplinarvorgesezten nicht zu,
seinen Mitarbeitern Nebentätigkeiten zu genehmigen oder zu untersagen? . Ereiferte sich irgendeiner der
„altgläubigen“ Supracervikalvakuumisten wohl darüber, wenn der ein Bischof einem seiner Priester untersagt
hätte, im CiG oder der HK zu publizieren? . Greift hier nicht (wieder einmal) die „Altgläubigenkrankheit“
um sich, gleiches mit verschiedenerlei Maß zu messen?
#76 White Woman 18:14:43 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Angelus Ultor: Oh je, dann wartet ja doch schon die Hölle auf mich. mhhhhh und das bloß weil ich auch gerne mal mit Frauen vö…e, das ist aber gemeiiiiiiiiiiiin, es macht doch soviel Spass.
#75 prodignus 18:11:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Alle die über dieses von Bischof Zdarsa erteilte Schreibeverbot verärgert sind, täte es gut, sich zu erinnern, dass Jesu Christi Reich nicht von dieser Welt ist und jeder, der sich der Kirche anschließt und ein Amt übernimmt, sich freiwillig implizit zum Gehorsam verpflichtet. Wer dazu nicht bereit ist, der kann das ihm anvertraute Amt und die Zugehörigkeit zu Christus kündigen. Da es die primäre Aufgabe eines Pfarrers ist, für die spirituellen Belange der ihm anvertrauten Jünger Jesu Sorge zu tragen, muss er über die notwendige Zeit verfügen, um sich auf die Verkündigung der Botschaft Jesu im Gebet vorzubereiten, wenn er seine Zuhörer nicht mit leeren Worthülsen abspeisen will. Wenn ein Pfarrer besonders wortgewandt ist, dann ist die Gefahr sehr groß, dass er von allen möglichen Seiten als Referent herangezogen wird und unter Erwartungsdruck gerät. Wenn ein Bischof erkannt hat, dass einer seiner Pfarrer sich im Leistungszwang befindet und Gefahr läuft dabei seine ureigene Aufgaben als Pfarrer zu vernachlässigen, dann hat er als Oberhirte die Pflicht, diesen Priester von allen fremden Aufgaben zu entbinden.
#45 Amperdeus 15:41:40 <Noch ein, wie ich finde, sehr schöner Versuch, die „Wahrheit“ zu finden: „Glauben
Sie an nichts, nur weil Sie es gehört haben. Glauben Sie nicht einfach an Traditionen, weil sie von Generationen
akzeptiert wurden. Glauben Sie an nichts, nur auf Grund der Verbreitung durch Gerüchte. Glauben Sie nie
etwas, nur weil es in Heiligen Schriften steht. Glauben Sie an nichts, nur wegen der Autorität der Lehrer
oder älterer Menschen. Aber wenn Sie selber erkennen, dass etwas heilsam ist und dass es dem Einzelnen
und Allen zugute kommt und förderlich ist, dann mögen Sie es annehmen und stets danach leben.“> Hallo
Amperdeus, glauben sie nicht auch, dass das machen hier zu hoch sein wird! Ich bin sogar fest davon überzeugt,
nach allem was ich hier schon zum lesen bekommen habe. Paradebeispiel ist unser Goldflügerl. Welches
schon gar nichts kapiert. Aber keine Angst sie ist nicht die einzige! Ich bin nur froh, dass es keine
über 100 sind im größten kath. Portal des Universums.
#70 Ich muss Sie enttäuschen: ich stehe zwar dieser Sache recht liberal gegenüber, praktiziere dies aber selbst nicht. Als greulich und abscheulich würde ich aber insoweit nur eines bezeichnen: die Art und Weise wie Sie und viele andere hier über diese Menschen sprechen.
Wer sich von der journalistischen Qualität der JUNGEN FREIHEIT selbst überzeugen will, der kann sich
auf der Webseite www.jungefreiheit.de ein kostenloses Probeabo bestellen, das ohne Verpflichtungen nach
4 Wochen automatisch beendet wird. Und wenn Euch die Zeitung gefällt, dann abonniert sie. Es kommt wohl
nicht von ungefähr, daß die JF die einzige konservative Zeitung ist, deren Auflage kontinuierlich steigt.
www.jungefreiheit.de Mein Aufruf: Unterstützt die JUNGE FREIHEIT. Der Meinungsfreiheit eine Gasse!
#70 ANGELUS ULTOR 16:58:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Einmal Homosex = Ewige Hölle! . Nur die Beichte kann Euch Triebgestörte retten! . Die Altliberalen
wollen aber die Beichte abschaffen, damit die Menschen in die Hölle stürzen?! Boah…! Werdet katholisch
und beichtet doch bitte von Herzen Eure scheußlichen Homosünden, damit Ihr gerettet und rein werdet!
#66 Blackmore 16:49:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Goldengel, Sie zitieren in Bezug auf das 6. Gebot die ALTE Fassung! Nach dem gültigen Katechismus (1992) lautet es „ Du sollst nicht die Ehe brechen.“ Von Unzucht oder Unkeuschheit steht dort nichts!
#65 Der Geduldige 16:48:56 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Lieber Goldengel, ich bin durchaus über die unterschiedlichen Familienformen in Deutschland und ihre
Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder informiert. Deshalb sind mir ihre Erkenntnisse auch so fremd
und ich wüsste gerne woher sie diese haben. Evtl. habe ich in meinem Studium ja entscheidende Studien
übersehen @ANGELUS ULTOR: Manchmal sind Patchworkfamilien auch das Ergebnis von Lebensentwicklungen
für die die Menschen die sie betreffen nichts können. Differenziertere Aussagen würden der Sachlichkeit
ihrer „Argumente“ dienen.
#64 valen-tin 16:48:28 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Der Geduldige#58. Auf Belege lönnen Sie beim Engelchen lange warten, mindestens bis ad calendas grecas. Engelchens „Gesellschaftskritik“ ist grundsätzlich „belegfrei“ , wie Sie schon am Posting #60 sehen können.
#59 Ich auch. #58 Richtig ist, dass außerehelicher Verkehr nach kirchlicher Diktion Unzucht ist. Falsch
ist – was ich aber schon einmal gesagt habe –, dass jede außereheliche Beziehung eine Patchworkbeziehung
ist. Ebenso falsch ist, dass Kinder aus Patchworkbeziehungen grundsätzlich schlechter aufwachsen – haben
sie eine Ahnung, wie es in machen Ehen zugeht. Richtig wäre es daher festzustellen, dass das Ehesakrament
nichts mit der Entwicklung der Kinder zu tun hat.
#62 Soramonas 16:44:20 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Psychiatrie und Menschenbild – made in USA Gedanken zur Entwicklung des weltweit meistgenutzten Diagnosemanuals
DSM anlässlich der für das Jahr 2013 vorgesehenen Neuausgabe | von Dipl. Psych. und Psychotherapeutin
Brigitte Kendel, Berlin www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596 «Die Gesellschaft kann nicht das leisten,
was eine Familie leistet» www.zeit-fragen.ch/index.php?id=530
#60 Goldengel 16:39:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Geduldige, ich mache Gesellschaftskritik und unterstelle nichts. Wenn Sie damit nicht fertig werden,
dann gedulden Sie sich doch und informieren Sie sich mal über solche armen Kinder, die hin und her gerissen
werden zwischen den dummen Egoeltern, die wohl alles für sich tun und das Kind nur so nebenher existieren
lassen.
#59 Der Geduldige 16:38:08 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#58: Jetzt habe ich auch ein gesteigertes Interesse an den Belegen zu ihrer Unterstellung Kinder in Patchworkfamilien würden sich schlechter entwickeln.
#58 Goldengel 16:35:05 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Clemens non papa, Ich unterstelle nichts, sondern schreibe das, was katholische Lehre ist. Es ist das
6. Gebot: Du sollst keine Unzucht treiben. Es beinhaltet auch erstens die Ehe nicht zu brechen, zweitens
keinen vorehelichen sexuellen Kontakt. Eine Ehe bleibt eine Ehe. Hören Sie doch auf – schauen Sie doch,
wie sich die Patchworkkinder entwickeln.
Sie unterstellen, dass jede Beziehung außerhalb der Ehe auf Promiskuität ausgelegt ist, was aber nicht den Tatsachen entspricht. Vielmehr gibt es genauso Partnerschaften, die in der Ehe vergleichbarer Weise zusammenleben – nur eben ohne sakramentale Bestätigung. Im Übrigen kommen wir vom Thema ab, denn ob das Kind in, wie Sie es nennen, „Hurerei“ oder innerhalb der Ehe gezeugt wurde, sagt noch nichts darüber aus, wie sich selbiges später entwickelt.
#56 Goldengel 16:13:58 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Clemens non papa, Sex außerhalb einer Ehe ist Hurerei. Eine Ehe mag ja nicht das Idealbild mancher erfüllen,
doch ist es keine Unzucht, während Sex vor der Ehe erstens einem Hurencharakter entspricht und zweitens
Unheil über beide Partner bringt, denn Gutes entsprang aus der Hurerei noch nichts, außer Partnerwechsel
und schreiben Sie jetzt bitte nix von „fixen Partnerschaften“. Denn es gibt nur eine fixe Partnerschaft –
die EHE.
Nicht jede außereheliche Beziehung besteht aus dem, was Sie als Patchworkhurerei bezeichnen. Und nicht jede Ehe – ich würde sogar unterstellen gut 50 v.H. – erfüllt nicht das Idealbild wechselseitiger Liebe und Rücksichtnahme, welches Sie hier darstellen. Es ist daher – und das wollte ich mit meinem Einwand festgestellt wissen – ganz und gar nicht so, dass die eine Lebensform per se ein schlechtes Umfeld, die andere aber per se ein gutes Umfeld für Kinder bieten würde. Das ist deutlich zu sehr in schwarz-weiß gemalt!
#54 Der Geduldige 16:08:50 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Lieber Goldengel, mir wäre nicht aufgefallen, dass ich ihnen gegenüber die Geduld verloren habe. Ich
habe sehr sachlich auf ihre Aussage reagiert und ihnen meine Sicht dargelegt, dass Christus sein Mitleid
nicht von der Reue eines Menschen abhängig gemacht hat. Die Menschen wurden durch die Liebe Christi,
die er ihnen in seinem Mitleid entgegenbrachte, verändert. Interessant ist jedoch ihre Art, auf diesen
Beitrag zu reagieren. Nicht mehr sachlich sondern persönlich und damit haben sie den Fokus vom Inhalt,
der ihrer Aussage widerspricht, auf meinen Nicknamen und eine angebliche Aufregerei meinerseits gelenkt.
Ablenkungsmanöver nennt man so etwas Nebenbei bemerkt geht es nicht darum, dass Menschen Mitleid verlangen,
sondern dass wir unserem Mitmenschen Mitleid schenken. Ich verlange auch nicht die Erlösung von Gott,
sie wird mir durch Christus geschenkt.
#53 Goldengel 16:00:52 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Clemens non papa, Jede Ehe beinhaltet, wie jede menschliche Beziehung auch Probleme, denn jede Seele ist
anders. Niemand ist gleich. Doch das gegenseitige Akzeptieren ist ja die wahre Liebe, die eine Ehe ausmacht.
Die Patchworkhurerei ist einfach – man welchsele die Partner/innen nach Lust und Laune – das ist keine
Liebe, das ist nur Eigennutz. Doch die Ehe – eine Gemeinschaft, die auf Werte aufgebaut ist, die in der
Familie leigen ist jene Form der Liebe, die eben auf Rücksicht aufgebaut ist. Wenn manche eine Ehe nicht
durchstehen – ist das deren eigene Unzulänglichkeit. Das hat nichts mit dem Wert einer Ehe zu tun. .
Der Geduldige, Nun – wenn die Wahrheit geschrieben wird, scheint Ihre Geduld ein Ende zu haben – lustig
Ihre Aufregerei – entsprannen Sie sich, ich mache niemanden Vorwürfe oder maße mir was an. Die wahre
Anmaßung liegt an jenen, die nicht aufhören zu sündigen und dafür noch Mitleid verlangen – das ist
ANMASSUNG !
#52 Der Geduldige 15:58:03 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Die Lehre Christi soll uns zu besseren Menschen machen, nicht zu schlechteren. Es ist die Liebe Gottes,
die das Wunder unseres Glaubens ist, nicht sein Hass.
Die Hofierung des Buddhismus ( gar keine Religion !) ist heute „chic“; die buddhistische „Meditation“
steht der CHRISLTICHEN KONTEMPLATION diametral entgegen; niemals ist es möglich, diesen abgrundtiefen
Graben mit einem religiös synkretischen Gesäusel überspringen zu wollen; die falsche Philosophie Buddhismus
verbreitet als Kernthese die Verneinung der Existenz der Seele und somit die Verneinung der individuellen
Personenhaftigkeit eines jeden Menschen; die Einheit von Seele und Leib wird geleugnet; DIAMETRALER Gegensatz
zur unfehlbaren Lehre der hl. Kirche; das Konzil von Vienne ( 1312 ) lehrt, dass die untrennbare Einheit
von Seele als derart tief sei , daß man die Seele als die ,,Form“ des Leibes betrachten müsse. www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html
zudem verbreitet der Buddhismus auch noch den dem christlichen Glauben völlig widersprechenden Pantheismus www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html und die Lüge der sog. „Reinkarnation“; www.razyboard.com/…07913-5843043-0.html
ein wie auch immer vorgetragene „gemeinsame Meditation“ mit anderen Religionen ist für treugläubige
röm. Katholiken ausgeschlossen; die CHRISTLICHE Kontemplation ist das Einströmen der hl. Dreifaltigkeit,
die Selbstmitteilung Gottes und keine „Sitzübung zur Entleerung ins Nichts“ wie die buddhistische „Meditation“;
#50 Der Geduldige 15:53:00 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#46: Ich erinnere mich, dass die meisten denen Jesus begegnet ist, nach der Begegnung mit ihm ein anderes
Leben führten. Hat Jesus zu Zachäus gesagt: „Ich komme zu dir zum Essen, wenn du zuerst bereust.“? Hat
Jesus der Hure nicht erlaubt ihm die Füße zu waschen und sie erst danach darauf hingewiesen, sie solle
in Zukunft nicht mehr sündigen? Und maßen sie sich als Mensch nicht etwas viel an, wenn sie erwarten,
dass andere Menschen ihnen gegenüber ihre Sünden zugeben müssen, bevor sie ihnen – als Gleicher und
Gleichen – Mitleid entgegenbringen?
Goldengel, was mich – Sündhaftigkeit des außerehelichen Verkehrs hin oder her – an Ihren Aussagen unwahrscheinlich
stört ist die realitätsferne Unterstellung, dass in ehelichen Beziehungen stets allen in bester Ordnung
sei und die Kinder in einer guten sowie wohlbehüteten Umgebung aufwachsen, nichteheliche Beziehungen
hingegen stets ein Patchworkleben nach sich ziehen, welches den Kindern schadet. Das Ehesakrament als
solches gibt keinerlei Gewähr für das Funktionieren von Ehe und Famillienleben – Beispiele hierfür
gibt es durch die Jahrhunderte (also nicht nur in unserer säkularen Gesellschaft) mehr als genug!
#48 Goldengel 15:49:30 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik, dann werden Sie doch Buddhist – aber vergessen Sie nicht, dass Sie dann im Nirvana
landen, statt im Himmelreich, aber das haben Sie bei Ihrem „kritischen Denken“ wohlweislich vergessen.
. Christus: Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Christus ist nicht ökumensich.
#46 Goldengel 15:43:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Geduldige, Sie schreiben: Christus selbst hat in seiner Todesstunde dem Verbrecher Mitleid geschenkt,
also sollten wir Menschen es in unserem Alltag doch wenigstens versuchen. . Christus hat nur dem Mitleid
geschenkt und das Himmelreich versprochen, der seine Sünden eingesehen hat mit den Worten : Wahrlich,
ich sage dir, heute wirst du mit mir im Himmelreich sein. Das haben Sie vergessen zu erwähnen. .
#45 Amperdeus † 15:41:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Noch ein, wie ich finde, sehr schöner Versuch, die „Wahrheit“ zu finden: „Glauben Sie an nichts, nur
weil Sie es gehört haben. Glauben Sie nicht einfach an Traditionen, weil sie von Generationen akzeptiert
wurden. Glauben Sie an nichts, nur auf Grund der Verbreitung durch Gerüchte. Glauben Sie nie etwas, nur
weil es in Heiligen Schriften steht. Glauben Sie an nichts, nur wegen der Autorität der Lehrer oder älterer
Menschen. Aber wenn Sie selber erkennen, dass etwas heilsam ist und dass es dem Einzelnen und Allen zugute
kommt und förderlich ist, dann mögen Sie es annehmen und stets danach leben.“ (Buddha Shakyamuni)
#43 Der Geduldige 15:37:55 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#40: Wenn ich schreibe ALLE, dann meine ich ALLE. Auch Herrn Mixa, auch sie lieber Tomás, auch monens,
kritischer Katholik, Thomas Gottschalk, Helmut Schmidt, Niklas Luhmann, Simone de Beauvoir, Lothar Böhnisch,
Karl Marx, Angela Merkel, ich selbst und alle anderen die auf dieser Erde leben und lebten. (Wobei, bei
Hitler und Konsorten bin ich mir nicht sicher – das liegt aber daran, dass ich nicht weiß ob die überhaupt
Menschen waren… Aber ich mag es ihnen nicht einfach so verweigern) Christus selbst hat in seiner Todesstunde
dem Verbrecher Mitleid geschenkt, also sollten wir Menschen es in unserem Alltag doch wenigstens versuchen.
#42 Goldengel 15:36:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik, Aus der Hurerei entstehen uneheliche Kinder. Diese armen Kinder müssen die Erbsünde
ihrer Eltern auf sich nehmen durch ein Patchworkleben, welches den Kindern schadet. Sie haben keine Ahnung,
was Erbsünde überhaupt ist und nennen sich katholisch oder gar kritisch. Kommen Sie – werden Sie mal
wirklich katholisch und hören Sie zu jammern auf, wenn man die Wahrheit schreibt, dass vorehelicher sexueller
Kontakt Hurerei ist – denn auf dem Boden solche einer Hurerei wird die Erbsünde verbreitet, aber das
verstehen Sie nicht, weil Sie die tiefen Hintergründe des satanischen Willens nicht kennen. Doch danach –
wenn das Unglück passiert ist – dann gibt es die große Zetterei und Jammerei ohne Ende. Wer sich an
die Gebote hält, der hat auch keine selbst aufgeladenen Sünden. Die Erbsünde reicht ja schon, die so
mancher von den Altvorderen mitbekommen hat – diese braucht man nicht auch noch zu verstärken durch eigene
hinzukommende Schuld. Die Schuld muss sich nicht bis in alle Zeiten mulitiplizieren. Man kann den Schuldkreislauf
unterbrechen durch das Erkennen des satanischen Willens – aber das ist nicht so einfach, denn der Satan
lockt und nennt den, der ihm nicht dient einen Narren und einen Dummkopf. Nun die Dummen sind jene, welche
sich an der Erbsünde noch laben und sich immer mehr Sünden aufladen.
#41 Amperdeus † 15:35:37 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Tomas und die „Wahrheit“ „ … Der feine Unterschied ist eben, daß wir für die Wahrheit kämpfen und
Sie dagegen.“ „Es gibt keine wahre Aussage, denn die Position des Menschen ist die Unsicherheit des Schwebens.
Wahrheit wird nicht gefunden, sondern produziert. Sie ist relativ.“ (Friedrich Schlegel)
#30 Habe ich nicht behauptet. Selbstverständlich gibt etwas viel Schlimmeres als Kind zu bestehen. d.i.
Kinder vor der Geburt zu ermoden. #32 In diesem Augenblick sind 2 058 Leser online. Haben Sie mit allen
gesprochen? Woher wissen Sie, daß fast alle meine Beiträge unmöglich finden? #34 Sie vergessen die
Millionen von Opfern des Liberalismus, des National-Sozialismus, Kommunismus und der Abtreibung zu erwähnen.
#36 Alle Menschen verdienen Mitleid. Auch Mixa?
Wo käme man denn „aufbruchbewegt“ hin, wenn Religionsunterricht tatsächlich den wahren Glauben vermitteln
würde wie durch Hw Oblinger?!; was sich an häretischer Grundgesinnung in vielen Diözesen breitgemacht
hat, ist unfassbar; der Eindruck, dass in manchen Diözesen Laiendiktatur einhergehend mit „aufbruchbewegtem“
geistlichen „Entgegenkommen“ den wahren Glauben in eine gefährliche Schlagseite manövriert haben, ist
augenscheinlich; wenn Bischöfe derartigem Treiben tatenlos zusehen, so werden sie zu Mitläufern des
Versuches der Erzwingung einer „neuen Kirche“ freigeistlicher Verdrehung; ob im sog. „Religionsunterricht“
wie etwa von einer „ratlosen“ Schülerin beklagt; + „Unser Religionslehrer ist geschieden, er scheint
die Sakramente nicht so ernst zu nehmen, er kritisiert die Kirche statt sie uns verständlich zu machen –
und dennoch DARF er Religion unterrichten? Ich verstehe das nicht! Wo sind da die klaren Vorschriften?“
+ www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html oder oder in so manchen Gemeinden etwa durch „aufbruchbewegte“
Damen; www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html „Befundtheologie“?; Hw Fugel dazu; + „Austauschen des
inneren Inhalts einer bisherigen Lehre der Kirche mit einem neuen, der heutigen Wissenschaft entsprechenden
Befund“ + www.razyboard.com/…07688-6130694-0.html
Ich zwinge im Gegensatz zu Ihnen , lieber Tomas, keinem etwas auf. Wenn Sie den ganzen Unfug glauben ,bitte
schön.Ich tue es nicht.Aber meinetwegen kann jeder glauben was er will solange er keinem anderen schadet.
Punkt. @Goldengel ich weiß,dass Sie am liebsten über „Hurerei“ schreiben.Das sollte Ihnen zu denken
geben.Aber ich bin bei einem anderen Thema.Warum hassen Sie eigentlich die Frauen?
#35 Sie sind darauf eingegangen, aber sachlich falsch. Kein Kind ist verpflichtet, sich dem Alkoholismus der Eltern oder den hinterlassenen Schulden auszusetzen. Für das erste Problem gibt es als Lösung den Sorgerechtsentzug, für das zweite die Option, das Erbe auszuschlagen.
#36 Der Geduldige 15:23:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Opfer verdienen Mitleid.“ Und wer zur Gruppe der Opfer gehört definieren sie? Ich würde sagen für einen Christen müsste es heißen: ALLE Menschen verdienen Mitleid.
#27 Auf die Problematik der „Schuld“ der unehelichen Kinder und der Kinder eines Alkoholikers bin ich
schon eingegangen. #28 Wie geben nur den Glauben wieder. Außerdem wenn wir Ihnen unsere Vostellungen
nicht aufzwingen dürfen, warum versuchen Sie uns ihre Vorstellung aufzuzwingen? Wenn wir die Katholiken
Fanatiker sind, dann sind es Sie ebenso. Der feine Unterschied ist eben, daß wir für die Wahrheit kämpfen
und Sie dagegen. Hier geht es nicht darum den modernistischen „Bischof“ Mixa zu bemeitleiden, sondern
um festzustellen, daß man gegen ihn eine Hexenjagd organisiert hat, weil er für die Konzilssekte zu
„katholisch“ ist. Opfer verdienen Mitleid. Dazu gehören auch die im Mutterleib ermordetete Kinder.
Religiöser Fanatismus ist nicht etwa deshalb problematisch, weil sich eine Splittergruppe anheischig
machen will, anderen vorzuschreiben, wie diese leben solle. . Das wirkliche Problem religiösen Fanatismus’
ist vielmehr, dass er den Wert von Menschen anhand der Zustimmung zu spekulativen Fragen bemißt: „Wer
nicht der Auffassung ist, dass …, verdient es nicht, Mensch genannt zu werden. . Von dieser Überzeugung
ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis man mit dem Ruf „Deus lo vult“ Kreuzzüge veranstaltet oder Scheiterhaufen
errichtet.
#33 Goldengel 15:20:24 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik Sie schreiben – Ihre Ausdrucksweise gefällt mir ganz und garnicht. . Und – die Wahrheit
tut weh. Das ist immer so. Heute weiß man ja gar nicht mehr, was ein Hurenmensch ist. Ich schreibe es
Ihnen gerne: vorehelicher Sexualkontakt und keine Einsicht. Den Preis wollen viele nicht zaheln, deshalb
gibt es oft die große Jammerei, vor allen Frauen jammern sich blöde, wenn diese sich stets zur Hure
degradieren und danach den Preis zaheln müssen, der in der falschen Partnerwahl liegt. Diese Wahrheit
stört Sie.
@Tomas richtig viele lesen Ihre Beiträge und fast alle finden sie unmöglich.Sie reizen einfach zum Widerspruch.
# @Goldengel ich habe Sie meines Wissens nicht genannt.Aber nun gut.Es geht nicht um Hurerei ,es gibt
auch noch andere Sünden. Ihre Ausdrucksweise gefällt mir ganz und garnicht.
#29 Goldengel 15:09:07 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik Was Ihren Satz betrifft, dass Ihrer Meinung nach Fanatiker das Leben anderer bestimmen
wollen – ist falsch. Ob es für Tomàs gilt, weiß ich nicht. Aber Sie haben ja nun auch mich angesprochen,
weil Sie mich für einen Fanatiker halten. . Wissen Sie – es gibt auch den Zeitgeistfanatismus. Also –
die Hurerei, das Brechen des 6. Gebotes ist in keinser Weise sündhaftig, sondern ist eine Art Tugend
geworden. Nun – weitere Fanatiker predigen ja gerne die Antibabypille, welche ja viele junge Frauen körperlich
krank machen – dieser Fanatismus der Pharmakaindustrie interessiert ja niemanden – Hauptsache Schwanz
rein, Schwanz raus. So – und was bringt nun diese Hurerei des Zeitgeistfanatismus? Ungewollte Schwangerschaft,
dann womöglich Abtreibung, dann ungewollte Heirat mit Scheidung und schließlich ein Kuddelmuddel aus
Patchworkhurerei – und das ist in meinen Augen die neue Art des Fanatismus. Und das wollte Jesus sicher
nicht, denn sonst hätte er nicht zur Ehebrecherin gesprochen: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht
mehr. Das fanatische Weitersündigen bringt nichts ein, außer Verdruss, aber macht ja nix Hauptsache
die Pillenindustrie stesst sich gsund am Geld der armen Zeitgeisthuren, welche fanatisch den Weg ihrer
Geniatalien folgen, statt den Weg des Geistes.
Oh doch Tomas,Sie und andere Fanatiker wollen den Menschen sagen was sie tun zu haben.In der Vergangenheit
und auch heute! Oder wie soll ich mir erklären,dass doch wahrhaftig jemand versucht die einfache Aussage
:Du sollst nicht töten.zu interpretieren? Das ist abnorm!!!! Der „arme Mixa“ tut Ihnen leid aber mit
unschuldigen Kindern , die ungerecht behandelt werden haben Sie kein Mitleid. Na recht schönen Dank auf
so einen Glauben verzichte ich.Der hat auch nichts mit dem zu tun was Jesus wollte.
#26 Goldengel 14:59:20 | Mittwoch, 25. Januar 2012
kritischer Katholik, So meinen Sie – nun Sie irren. Denn User Tomàs hat sehr wohl manches Mal recht.
Gegenstandslos ist übrigens das Leben von Huren in „fixen Beziehungen“, wie man diese Lebensgemeinschaft
der Hurerei nennen mag, denn auf die Sünde folgt das selbstgemachte Übel. Gegenstandslos ist also ein
Leben, welches sich von der Sünde nährt und damit auch noch anderes Leben als gegenstandlos betrachtet.
Denn aus der Sündhaftigkeit entsteht das Übel und das Übel macht das Leben gegenstandslos, also sinnlos
und ist in seiner Würde von Gott geschenkt, zum Sündenpegel geworden – somit „gegenstandslos“ für das
Himmelreich. Ein Sünder, der nicht bekehrt ist „gegenstandslos“, denn er ist fern von Gott und trägt
somit für Gott keine Früchte. Christus: Baum verdorre! – sagt der Sohn Gottes über ein „gegenstandsloses
Sündenleben“ ohne Reue.
#23 Wenn meine Beiträge gegenstandlos sind, brauchen Sie sich mit denen nicht beschäftigen. Da Sie aber
wissen, daß diese von vielen Lesern gelesen werden, sehen Sie sich gezwungen, zu versuchen, diese zu
widerlegen.
#24 Amperdeus † 14:57:21 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„… das Tomás’sche Erbrecht gilt sowieso nur in der Inselrepublik Sediland, der es bis dato an einer
eigenen Insel und somit an Existenz mangelt.“ Ich habe herzlich gelacht! Thanks a lot.
#20 Nicht wir, sondern Gott bestimmt, wie die Menschen sich zu verhalten haben. Zweifelsohne wurde gegen
Mixa eine Hexenjagd veranstaltet, weil er für diesen apostatischen Haufen zu „katholisch“ war. Sein Nachfolger
ist „brav“, und macht das, was ein linker Volontär ihm vorschreibt. Er möchte eben nicht „unangenehm“
Auffallen. Ilegitime Kinder sind Deutschland erbberechtig, was eine Ungerechtigkeit gegenüber den legitimen
Kindern ist.
@ kritischer Katholik: das Tomás’sche Erbrecht gilt sowieso nur in der Inselrepublik Sediland, der es
bis dato an einer eigenen Insel und somit an Existenz mangelt. Insofern sind die „Darlegungen“ ohnehin
gegenstandslos.
Gut dann sind es 50.000 die bestimmen wollen wie der Rest der Menschheit sich zu verhalten hat? Lächerlich!
ihr nehmt Euch ganz schön wichtig. Zu Mixa:Wenn irgendein Angestellter vergleichbares tut wird er entlassen
und zwar fristlos.Also warum Mixa nicht?Hexenjagd, und das von Ihnen,der heute noch sagt,dass Großinquisitoren
und Judenverbrenner richtig gehandelt haben? Ziemlich absurd. Und zur Erbberechigung: In Deutschland sind
unehehliche Kinder erbberechtigt. Gott sei Dank.Die hören nämlich nicht auf Sie. Nochmal Gott sei Dank
#17 Nach dem Massenabfall verursacht durch das „Konzil“ ist die Kirche auf 50 000 wahre Katholiken zusammengeschrumpft.
Daß Mixa Rechtsbrüche begangen hat, war nicht die Ursache, sondern nur der Vorwand für seinen Rausschmiß.
Man hat nicht gegen ihn ein Verfahren eingeleitet, sondern – mit Unterstützung der Medien – gegen ihn
eine Hexenjagd veranstaltet. Warum ilegitime Kinder nicht erberechtig sind, habe ich schon ausführlich
dargelegt.
#13 „Mixa hätte die Presse verklagen sollen, wegen der ganzen ‘Verleumdungen’ um der Wahrheit zum Durchbruch
zu verhelfen. Hätte er jetzt nicht Zeit dazu?“ Nein. Vor anderthalb Jahren ist die Klagefrist abgelaufen.
Damit ist der Zug abgefahren.
Mensch Tomas, die angeblich 5000 Sedis sind die kath.Kirche ? Das ist wohl eher die Sekte. Skandalös
sind fast alle Ihre Beiträge!Oder wie nennen Sie es wenn man erwiesene Rechtsbrüche Vorwand nennt.Sie
leben in einer Scheinwelt. Oder die Behauptung an anderer Stelle uneheliche Kinder wären nicht erbberechtigt?
Ach vergessen Sie es.Es ist sowieso zwecklos.
#15 Ich nicht nicht aus der Kirche, sondern aus der antikatholischen Montini-Sekte ausgetreten. Was ist
an meinen Einlassungen skandalös? Keine Antwort ist auch eine.
@Tomas Sie sind kein Katholik schließlich sind Sie aus der Kirche ausgetreten. Und das was sie von sich
geben ist wirklich skandalös!!!! Manchmal frage ich mich ob Sie den Mumpitz selbst glauben??? Oder plappern
Sie einfach nur alles nach was die „wahren Katholiken“ für richtig erachten. Kann ja ganz bequem sein
man muss dann nicht selbst nachdenken.
#10 Wir Katholiken predigen nicht, daß alles toleriert werden muß. Es sind die Modernisten wie „Bischof“
Zdarsa, die den ganzen Tag von „Toleranz“, „Freiheit“ und „Pluralismus“ reden, aber selbst nur tolerant
sind, wenn es ihnen in den Kram paßt. Die verlogene Doppelmoral wird hier angeprangert. Was ist mit dem
„klerikalen“ Kommunismus („Befreigungstheologie“)? Der geht es gut. Rom unernimmt nichts dagegen. #11
Die angeblichen oder tatsächlichen Rechtsbrüche des modernistischen „Bischofs“ Mixa waren nur der Vorwand,
um ihn abzuservieren. Er war für die Konzilssekte zu „katholisch“. Er hat z.B. gewagt, das sozialistische
Kinderhortesystem made in „DDR“ infrage zu stellen. #12 Bevor der „Bischof“ die Messe zelebriert und das
Brevier und den Rosenkranz betet, muß er sich bekehren. Er ist aber vom Glauben abgefallen. Auf ihn treffen
die Worte des hl. Paulus zu: „Wer einmal erleuchtet war, die Himmelsgabe genossen und den Heiligen Geist
empfangen, wer das herrliche Gotteswort und die Kräfte der künftigen Welt gekostet hat und dann abgefallen
ist, läßt sich unmöglich wieder zur Umkehr bringen“ (Hbr 6, 4-6). Bei allen diesen „Bischöfen“, einschließlich
Ratzinger, ist eine Rückkehr zum Glauben unmöglich, weil sie die erkannte Wahrheit bekämpfen, was eine
Sünde gegen den Heiligen Geist ist, die weder in diesem noch im anderen Leben vergeben wird.
#13 Hare-Krishna 13:48:26 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Mixa hätte die Presse verklagen sollen, wegen der ganzen „Verleumdungen“ um der Wahrheit zum Durchbruch
zu verhelfen. Hätte er jetzt nicht Zeit dazu? . Auf welche Weise „haut Bischof Zdarsa“ „weiter“ auf den
Priester ein? Auf keine. Aber man kann ja zwischenzeitlich weiter auf den Bischof einhauen…
#12 Siegfried 12:19:13 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wir brauchen uns nicht aufzuregen über das Verhalten des Augsburger Oberhirten, er handelt ganz im Geistes
des 2. vatikanischen Konzils. Die nachkonzilialen Oberhirten haben nunmehr eine 40 jährige Erfahrung
in der Personalpolitik. Das Ziel ist es die Kirche priesterfrei zu gestalten. Döpfner sorgte dafür und
Frings, Lehmann und Zollitsch bauen weiter, andem neuen und erfolgreiche Weg. Was hätten wir heute für
ein Problem in der Kirche, eine Menge Priester und Ordensberufungen, aber keine Gläubigen mehr. Oder
hätte die Kirche auch heute mehr Gläubige als jetzt zu erkennen ist. Was hätten unsere Bischöfe für
eine Aufgabe zu erfüllen? Keine! Sie könnten keine Pfarreien zusammenlegen, sie könnten keine Kirchen
schließen, was sollten die den ganzen Tag machen? Sollten sie tatsächlich das Brevier und den Rosenkranz
beten und täglich die Heilige Messe feiern. Da war Döpfner ein ganzer Kerl der modernen Zeit, er hatte
die Kraft, den Antrag zu stellen im Konzil nicht immmer mit dem gemeinsamen Brevier und der Heiligen Messe
zu beginnen, denn damit würde sehr viel wertvolle Zeit geopfert. Der Augsburger Oberhirte sollte sich
die Zeit nehmen und täglich die Heiliige Messe feiern, sein Brevier und den Rosenkranz beten, von großer
Wichtigkeit er sollte wöchentlich zur persönlichen Beichte gehen. Vor dem Konzil, gingen die Kleriker
wöchentlich zur Beichte, den Gläubigen war die jährliche Pflichtbeichte vorgeschrieben.Praktizierendende
gingen 4 wöchentlich beichten.
#11 Blackmore 11:47:23 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Herr Boccanegra, bleiben wir doch bei der Wahrheit: Bischof Mixa hat verschiedentlich Gesetze gebrochen. Wer sich am Geld von Waisenkindern vergeht, verdient kein Mitleid!
Publikationsverbot? Von wegen…der Bischof hat ihm nur untersagt in der, nicht gerade für ihren Hang
zur Nächstenliebe bekannten, „Jugen Freiheit“ zu schreiben. Das ist sein gutes Recht, denn immerhin schreibt
Oblinger dort nicht als Privatmann sondern vertritt die RKK und damit auch seinen Chef den Bischof. Der
Pfarrer kann seine Meinung auch weiterhin in der Augsburger Allgemeinen Zeitung kundtun. (Wie er es schon
häufig getan hat und voraussichtlich weiter tun wird) … Abgesehen davon…ist Kreuznet nicht die Sammelstätte
für selbsternannte Antimodernisten? Und was…ihr lieben Piusfans taten die Päpste des 19 Jhd. mithilfe
des Antimodernisten Eids? Richtig…sie untersagten reihenweise Geistlichen ihre Meinung zu Verbreiten,
verurteilten jede Menge Schriften, ja sie schufen erst die Werkzeuge die jetzt gegen Hw. Oblinger angewandt
werden. Das diese Einschränkung der Meinungsfreiheit die im Kirchenbetrieb nunmal dazu gehört nur Konservative
trifft ist eine interessante These. Man sollte sie mal mit den Befreiungstheologen, Herrn Küng oder Frau
Heinemann besprechen…die haben da sicher einiges zu erzählen.
Was will man mehr: Freispruch durch den Bischof für Pfarrer Oblingers Unterricht. Und journalistische Fragen und selbst Äußerungen sind auch keine Hinrichtung. Kreuznet sollte Hingerichtete fragen, ob sie nicht eine „Hinrichtung“ durch die Augsburger Allgemeine vorgezogen hätten…
Dieser Bischof Konrad Zdarsa taugt offensichtlich nicht für sein Amt. Er ist ein feiger Opportunist,
der sich dem linken Zeitgeist unterwirft. Sein Vorgänger Bischof Walter Mixa wurde ein Opfer dieses Zeitgeistes,
er hat Profit für seine Karriere daraus gesaugt und will sich nun seinen Bischofsmachern gegenüber als
dankbar erweisen. Schuld an dieser Atmosphäre in der Kirche haben auch jene verblödeten Neokonservativen,
die stets bereit dazu sind, mit den Wölfen zu heulen.