(kreuz.net) Priester und Bischöfe müssen die liturgische Revolution unter Paul VI. († 1978) angeblich
„in Ehrfurcht annehmen“, weil sie „von der Kirche gemacht“ worden sei.
Das behauptet Weihbischof Athanasius
Schneider (50) von Astana in Kasachstan Ende Oktober vor der Videoseite ‘gloria.tv’.
Der Weihbischof
beteuert, daß es möglich sei, die neugläubige Eucharistiefeier würdig zu feiern.
Ein Menschenwerk
Die Unfehlbarkeit des Papstes beziehe sich nicht auf die Liturgiereform – bemerkt Mons. Schneider.
Kein
Menschenwerk sei vollkommen und die Liturgiereform sei ein Menschenwerk gewesen.
Die neugläubige Eucharistiefeier
sei offen für Ergänzungen und Verbesserungen.
Der Weihbischof kommentiert die Aussage des Papstes im
Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ von der gegenseitigen Befruchtung der Alten Messe und der neugläubigen
Eucharistiefeier.
Für ihn ist die Befruchtung eher einseitig: Die neugläubige Eucharistiefeier soll
durch Elemente der Alten Messe bereichert werden.
Das Mahl ist nur ein Teil der Messe
Mons. Schneider
wendet sich gegen eine Meßzelebration mit dem Rücken zu Gott.
Eine solche habe es in der Kirchengeschichte
nie gegeben.
Der Mahltisch mache aus der Messe eine Versammlung oder ein Mahl. Die Darbringung des Kreuzesopfers
Christi verschwinde in den Hintergrund.
In Wahrheit komme das Mahlelement der Messe erst bei der Kommunionspendung
zum Vorschein: „Dort ist der Tisch und das Tischtuch.“
Doch beide – die Kommunionbank und das dortige
Kommuniontuch – seien eliminiert worden.
Das Problem liegt im Ritus
In der neugläubigen Sonntagsmesse
entstehe – auch ohne Mißbräuche – der Eindruck eines Treffens.
Als Ursachen nennt Mons. Schneider die
Zelebration zum Volk hin und die Tatsache, daß Zivilisten aufstehen, in den Altarraum gehen und dort
Lesung lesen oder andere Tätigkeiten verrichten.
In der neugläubigen Eucharistiefeier würde alles
laut vorgetragen. Alles müsse gesehen werden.
Es gäbe zuwenig Raum für das Beschauliche, das Stille
und die Anbetung.
Mons. Schneider glaubt, daß diese liturgische Revolution nie in der Absicht der Konzilsväter
gewesen sei.
„Die wahre Absicht der Konzilsväter ist noch nicht verwirklicht worden.“
3. Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst
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141 Lesermeinungen
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#143 janmaster 16:46:48 | Montag, 13. Februar 2012
Es gab schon einige Katastrophen in der Geschichte der Menschheit. Genozide, Französiche Revolution,
die beiden Weltkriege und für die Christenheit kam dann das Vatikanum II, nachdem ist die Kirche weitestgehend
zum Abbruch freigegeben worden, der Weg in das jüngste Gericht ist da eröffnet worden. Glauben die Menschen
etwa, das sie sich ohne Konsequenzen an Gottes Stiftung derartig furchtbar vergreifen dürfen ? Es wird
schreckliche Folgen haben, schlimme Vorboten haben wir ja jetzt schon, wenn ich an die Verwüstung weltweit
im liturgischen Raum denke, wird mir schlecht. Ein Fanal !
#142 Lycobates 10:51:42 | Dienstag, 31. Januar 2012
#12 Ehrenmann . Die Kap. 9-10 d. Didache haben mit Meßfeier u. Kommunion nichts zu schaffen, blättern
Sie etwas weiter, bis zum Kap. 14. Da werden Sie fündig. Sehr kurz gehalten, wegen der Arkandisziplin
der Verfolgungszeiten, aber das Wesentliche enthaltend: θυσίαν καθαράν. Kap. 9-10 betreffen
die Agape, das (nicht sakramentale) Liebesmahl d. ersten Getauften, das im Wesen eine bloß soziale Funktion
hatte, zur Sättigung der Armen. Sakrament war nie Sättigung. Die Verquickung von Agape und sakramentaler
Kommunion (durch den Gebrauch d. Begriffe Danksagung (Eucharistie) und fractio panis, die ebenfalls in
der Messe stattfindet, auch einigermaßen nahegelegt) hat schon der Hl. Paulus scharf getadelt (1Kor.
11) und wurde rasch vermieden. Modernisten und Neuerer aller Zeiten, von der Gnosis angefangen, haben
zwar immer wieder versucht, das „reine Opfer“ aufzulösen, und den reinen Gottesdienst zum satten Menschendienst
zu machen, aber wir wissen (Mal. 1,10-11), daß das Opfer bis zum Ende der Zeiten fortbestehen wird, wenn
auch u.U. in kleinerem Rahmen, wie bei uns, in einer Bibliothek oder einer ehemaligen Werkstatt. Wo heute
noch Agapen stattfinden – in der Ostkirche regelmäßig, in unserer übersättigten Westkirche nur vereinzelt,
so etwa in der treukatholischen („sedisvakantistischen“) Gemeinde in Paris, wo es auch Arme gibt – ist
selbstverständlich sichergestellt, daß sie von der hl. Liturgie, Opferfeier und Kommunion sauber getrennt,
also nach dem Gottesdienst, gehalten werden.
@Brandy Die Niederlage Deutschlands 1945 war gleichbedeutend mit dem Sieg der satanistischen, antikirchlichen
Gruppierungen Halachajudentum, Sowjet-Kommunismus, Zionismus und der westlichen Schein-Demokratie, in
Wirklichkeit aber Dämokratie!!!
#140 Brandenburgis 13:03:11 | Sonntag, 29. Januar 2012
Reine Unterstellung, ich wäre „neidisch“ auf Nazis. Habe mich von denen immer konsequent ferngehalten. Nicht weil ich anti-national wäre, sondern weil Nazis Lügner und die geborenen „Volksverräter“ sind. Mit euren ungeheuren Erfolgen stabilisiert ihr eh nur das brd-Regime. Ist mir aber auch völlig egal. Was Gott nicht stützt, das wird fallen. Habt ihr ja anno ‘45 erfahren dürfen.
@neidischer Brandy Die Chancen von uns Nationaldemokraten liegen weit über denen von Monarchisten deines
Schlags. Immerhin ist die NPD derzeit in zwei Landesparlamenten vertreten!! Und: der Weg „zurück“ zur
Monarchie führt ausschließlich über den (gemäßigten) Nationalstaat!! Auch sozial geht nur national!!
Ich möchte noch mal auf die Friedensgruß-Diskussion hier im Forum zurückkommen: In der Liturgie-Instruktion
von 2003 heißt es unter 72: „Gemäß der Tradition des römischen Ritus hat dieser Brauch nicht den Charakter
der Versöhnung oder der Sündenvergebung, er ist vielmehr Ausdruck des Friedens, der Gemeinschaft und
der Liebe vor dem Empfang der heiligsten Eucharistie.[151] Dagegen hat der Bußakt, der am Beginn der
Messe zu vollziehen ist, besonders in seiner ersten Form, den Charakter der brüderlichen Versöhnung.“
In der Tradition des römischen Ritus wurde der sog. Friedengruß oder Friedenswunsch mit einer gegenseitigen
Verbeugung bzw. einer angedeuteten Umarmung ausgedrückt. Bei uns im NOV ist dagegen der Handschlag üblich
(Weiß einer, ob das in allen Ländern so ist?) Dieser Handschlag hat aber bei uns eine ganz andere Ausdrucks-Konnotation
als die oben beschriebene Geste. Handschlag bedeutet bei uns: 1.Begrüßung beim Wiedersehen (was hier
nicht zutrifft) 2.Wir vertragen uns wieder nach einem Streit (‘Versöhnung’ soll hier aber gerade nicht
praktiziert werden – siehe oben) 3.Glückwunsch zum Geburtstag, Namenstag etc. (was hier auch nicht mitschwingen
soll) Fazit: Der Friedensgruß durch Handschlag ist in jeder Hinsicht unpassend und sogar störend.
#137 Brandenburgis 09:43:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
@KKK: Ich bin gewißlich gesund, während Du ein perverser Lügner, Betrüger und Verräter bist. Gottlob hast weder Du, noch haben Deine Nazi-Freunde von der NPD in Deutschland mehr die allermindeste Chance.
#136 Altliberal † 23:14:13 | Samstag, 28. Januar 2012
„Konsequent Katholisch“, was hat denn Herr Panetta heute angeordnet? Was ich nicht verstehe ist, warum Panetta ihre NPD-Mitgliedschaft duldet, er ist doch Republikaner.
>Es ist selbstverständlich, daß die hl. Liturgie vom Himmel herabgekommen ist. Während NOM wie Cekada
zu recht sagt „work of human hands“ ist.< wie viele Liturgien sind denn nun vom Himmel herabgekommen?
Unter dem großen Dach der katholischen Kirche gibt es doch sehr viele und unterschiedliche Liturgien,
die auch noch immer wieder mal geändert und angepasst und „modernisiert“ wurden. (Eine Modernisierung
war zB der Wechsel der Liturgiesprache).
#133 Palmström 21:25:57 | Samstag, 28. Januar 2012
Schön und gut, was WB Athanasius Schneider im fernen Kasachstan über die Eucharistiefeier so meint. Es ist seine Meinung! Voltaire pflegte in solchen Fällen sinngemäß zu sagen: Auch wenn ich nicht deiner Meinung bin, werde ich dafür kämpfen, dass du die Meinung wenigstens äußern kannst. Dahin passt auch: der Himmel ist hoch und der Papst ist meilenweit entfernt…!
Ergänzung zu 128: Am 13. Oktober 1967 hieß es in derselben Zeitung, die Liturgiereform sei „einen beträchtlichen
Schritt im Sinn der Ökumene weitergekommen und habe sich den liturgischen Formen der lutheranischen Kirche
angenähert [!].“ Durch die Promulgation der Neuen Messe deckte der Papst mit seiner Autorität die Behauptung,
dass diese Messe den Vorgaben des Pastoralkonzils entspricht. Insofern besteht durchaus ein Zusammenhang
zwischen der Liturgiekonstitu-tion und der Neuen Messe. vgl.www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de,
CD 4, „Zum Verhältnis von Liturgiekonstitution und Liturgiereform“
#94 clarissa colonia 16:06:31 | Samstag, 28. Januar 2012 … „Das Missale Pius’ V. haben wohl Engel geschrieben
…“ Bis das Gegenteil bewiesen ist, dürfen wir ganz und gar davon ausgehen! Gott zum Dienst und Seele
zum Heil! Deo gratias!
Professor Georg May: „An der Tatsache, daß Konzilsväter der Liturgiekonstitution zugestimmt haben, die
völlig gegensätzliche, ja unversöhnliche Auffassungen über die Gestalt einer veränderten Liturgie
hatten, ist zu erkennen, daß die ange-nommenen Texte derart kautschukartig sind, daß aus ihnen beinahe
alles herausgelesen werden kann. Was man den Konzilsvätern zum Vorwurf machen muss, ist die Zustimmung
zu solch schwammigen Bestimmungen.“ Die Liturgiekonstitution steckte also für die Umsetzung ihrer Vorgaben
einen weiten Rahmen ab, der sehr unterschiedliche Verwirklichungen zuließ. Papst Paul VI. entschloss
sich, diesen Rahmen sozusagen im linken Teil des Spektrums der Umsetzungsmöglichkeiten zu realisieren.
Er setzte diesen Entschluss insbesondere dadurch in die Tat um, dass er in den Rat zur Durchführung der
Liturgiekonstitution, den er am 3. Januar 1964 errichtet hatte, Personen berief, die dieser Absicht entsprachen.
Das gilt vor allem für die Besetzung der Schlüsselposition des Sekretärs dieses Rates mit Erzbischof
Anibale Bugnini. Dieser beschrieb die Absicht, die ihn und seine Mitarbeiter bei der Ausarbeitung der
neuen Messordnung leitete, mit folgenden, entlarvenden Worten, die im Osservatore Romano vom 19. März
1965 veröffentlicht wurden: „ … jeden Stein aus dem Weg zu räumen, der auch nur den Schatten der Gefahr
eines Hindernisses oder des Mißfallens für unsere getrennten Brüder bilden könnte.“
Ein befreundeter Altgläubiger sagte mir vor kurzem: Wer in einer neugläubigen Eucharistiefeier die Handkommunion
nimmt, der bekommt in den Handgelenken die Gicht und höllische Schmerzen. – + Man nennt das die neugläubige
Arthrose.
#125 Mighty Counsellor : „Nur gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Die gebietende Autorität ist bei
den Zehn Geboten Gott; bei den Menschenrechten sind es die Völker.“ Das Verb ‘gebieten’ ist bei den Menschenrechten
unpassend. Im Verfassungsrecht heißt es, dass der Staat die vorstaatlichen Menschenrecht „gewährleisten“
soll, also selbst „achten und schützen“ vor den Eingriffen anderer. Im allgemeinen halten sich die Rechts-
und Verfassungsstaaten an diese Aufgabe – zumindest theoretisch, praktisch werden die Menschenrechte vielfach
durchlöchert – wie am Beispiel des § 218 zu sehen. Totalitäre Staaten wie die SU, DDR etc sowie der
Nazi-STaat lehnen die vorstaatlichen Menschenrechte grundsetzlich ab und kennen nur positives Recht.
Jubärens: „Sie sind nichts anderes als …“. . Nur gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Die gebietende
Autorität ist bei den Zehn Geboten Gott; bei den Menschenrechten sind es die Völker.
Tomas hat sich da ein Konstrukt von Menschen- und Gottesrechten zurechtgelegt, das weder geistesgeschichtlich
korrekt ist, noch mit der klassischen Theologie übereinstimmt. „Die „Menschenrechte“, die eine Erfindung
der Freimaurerei sind, von dem Menschen als autonomes Wesen ausgehen. Die Gebote Gottes beinhalten dagegen
die natürliche Freiheiten des Menschen, neben seine Pflichten. Sie haben aber nichts mit den „Menschenrechte“
zu tun.“ Nehmen wir die klassisch formulierten Menschenrechte wie Recht auf Leben und freie Verfügung
über Eigentum. Sie sind nichts anderes als die positven Folgen und Umkehr-Rechte aus den negativ formulierten
Geboten 5 und 7: Du sollst nicht einen Menschen töten! Du sollst nicht das Eigentum eines anderen wegnehmen!
Augustinus leitet die Gleichheit der Menschen – auch ein Menschenrecht – aus der Schöpfungsordnung ab,
aus der Gottesschöfpung als Mann und Frau, aus der Abstammung von Adam und EVa sowie aus dem Erlösungstod
Christi für alle Menschen. Wo soll da der Widerspruch sein zwischen naturrechtlichen Menschenrechte und
Offenbarungslehre?
Richtig, #116 Mighty Counsellor, nicht nur die Menschenwürde (Art. 1) ist grundgesetzlich als unveränderlich
festgelegt (Art. 79), auch die anderen Grundrechte sind nach Art. 19 in ihrer Substanz unveränderlich.
Indem das Grundgesetz diese Nichtveränderbarkeit feststellt – auch nicht durch Parlament oder Volksentscheide
–, stellt das GG die Grundrechte im Charakter als als vorstaatliche Naturrechte dar. Das darf aber nach
Tomas nicht sein, weil es sein Dogma ist, dass alle liberalen Staaten nur positives Recht hätten. Außerdem
versteht er die beschränkte Volkssouveränität falsch in dem Sinne, dass die vom Volk ausgehende Gewalt
ein Beliebigkeitsrecht über alles wäre. Tatsächlich heißt das im dt. Grundgesetz nur, dass das Volk
im Rahmen der Verfassung und unter Beachtung der unveränderlichen Grundrecht alle vier Jahre wählen
darf. Da gibt es überhaupt keinen Widerspruch, den Tomas in verbohrter Weise dahineinlesen will. Dogmatischer
Tunnelblick von Tomas!
#106 Es kein göttliches Recht und kein natürliches Sittengesetz. Also sind alle Normen relativ und können
beliebig postuliert, geändert und abgeschafft werden. Das sind die Folgen des Rechspositivismus, der
in allen liberalen Staaten gilt. Daher widerspricht sich der deutsche Staat, wenn er festlegt, der Grundsatz,
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sei unveränderlich. #111 Die Gebote Gottes beinhalten die
natürliche Freiheiten des Menschen, neben seine Pflichten. Sie haben aber nichts mit den „Menschenrechte“,
dazu gehört auch das „Recht“ auf Religions- und Gewissensfreiheit, gemeinsam, weil die „Menschenrechte“,
die eine Erfindung der Freimaurerei sind, von dem Menschen als autonomes Wesen ausgehen.
Jubärens benötigt mich keinesfalls, Fackel. Ich schreibe meine Kommentare aus freien Stücken. . Nehmen
wir Ihre Behauptung in bezug auf die Unfehlbarkeit des Papstes. Alleine das zeigt schon ein gewisses Informationsdefizit
Ihrerseits. . Ihre infantile Sprache („Quark“) trägt wesentlich zu dem Eindruck bei, daß Sie unqualifiziert
sind und Ihr K.O.- Geschrei („ich hab gewonnen – ätsch!“) offenbart Ihre mangelde Reife.
Wie sprach der Fuchs: „Die Trauben sind mir eh’ zu sauer“ , weil er nicht dran kam. Was man nicht hat,
WvS kann man auch nicht anwenden – das müssten sie doch aus Erfahrung wissen. Ich schätze Jubärens,
auch wenn er dieses Mal gekniffen hat, gerade wegen seiner Fachkenntnis. Darf ich fragen weshalb er gerade
SIE als Claqeur benötigt? Sie haben Recht, Merker, die 10 Gebote sind so was wie „Naturrecht“, aber die
hat es schon gegeben, da gab es noch lange keine „heilige Mutter Kirche“. Die Entstehung des Dekalogs,
der Zehn Gebote, die Gott dem Moses ausgehändigt haben soll, wird von der Forschung meist ein halbes
Jahrtausend nach seiner mutmaßlichen Lebenszeit oder noch später angesetzt – auf jeden Fall vor Entstehung
der katholischen Religion
Man kann noch so fest herumfackeln; das Gottesrecht enthält ganz von allein die Menschenrechte. Die Kirche
braucht sie demnach gar nicht anzuerkennen als etwas Selbständiges. Was aber ist das Gottesrecht anderes,
als Seine 10 Gebote.
WvS, sorry, KO ist KO, auch wenn sie jetzt noch so aufgeregt zu“wedeln“ versuchen! Wie wäre es denn einmal
mit RICHTIGEN Argumenten und nicht solchem Luftgeschwurbel!
Fackel, Sie machen sich hier extrem lächerlich. Ihnen fehlt für diese Debatte das nötige Wissen und die geistige Reife. Lassen Sie es gut sein und verschonen Sie uns mit Ihrem unreifen Gezanke. Sie können Jubärens nicht mal ansatzweise das Wasser reichen und es ist schon peinlich, wie Sie sich hier in einer Debatte aufführen, der Sie nicht im Geringsten gewachsen sind.
Wenn man nicht mehr weiter weiß… wieder einmal erhält man keine klare oder erklärende Antwort. Wissen
sie was Jubärens: Das ist Unwissenheit oder Feigheit, vermutlich beides! Unwissenheit, weil sie und andere
nur einseitige Informationen zur enntnis nehmen und Feigheit, weil ihnen derut zu einer Auseinandersetzung
fehlt, die sie aller Voraussicht nach verlieren, wenn sie sich an allgemin gültigen Kritierien messen
lassen müssen. Vielleicht beschäftigen sie sich auch einmal mit der Literatur „der Anderen“, da s weitet
den Blick und ermöglicht bessere Argumente. Außerdem würde es, wenn vorhanden und ohne Zweifel, den
eigenen Glauben stärken. Aber mit dem ist es vermutlich genau so wie mit ihrer Argumentationskraft: Wenn
es darauf ankommt, dann verzagt er! Tschüss Jubärens – technisches KO!
#106 Altliberal † 16:40:40 | Samstag, 28. Januar 2012
Wo ist der Widerspruch? Nach meinem Glauben sind die Menschenrechte Gott. Die Menschenrechte existieren ewig und waren als geistige Kraft schon vor dem Urknall präexistent, es ist anzunehmen, dass sie von solcher schöpferischer Gewalt sind, dass sie den Urknall und die Evolution in Gang setzten um sich ihren Weg „zum Menschen hin“ zu bahnen. Das ist mein fester Glaube.
#98 Alle Regel sind menschliche Erfindungen, die man streichen oder ändern kann, weil es kein Naturrecht
gibt. Das ist gerade der große Widerspruch der Liberalen. Sie leugnen nicht nur das göttliche, sondern
auch das Naturrecht, aber zugleich versuchen sie, die antichrislichen „Menchenrechte“ als absolute Wahrheit
darzustellen. Dieser Widerspruch kommt klar in dem deutschen Grundgesetz zum Ausdruck. Alle Gewalt kommt
nach dem Grundgesetz vom Volk, aber das Volk darf nicht das Grundgesetz abschaffen oder wesentlich verändern.
#102 Mann und Frau haben die selbe menschliche Natur, aber sind nicht identisch. Sie sind anders „gebaut“
und haben andere Aufgaben. Die Weihen von Frauen ist durch göttliches Recht verboten. Homosexuelle Handlungen
sind schwere Sünden gegen das 6. Gebot. Die naturwidrige Unzucht, die in den Augen des Herrn ein Greuel
ist, kann niemals mit dem dem legitimen und gottgewollten Geschlechtsverkehr in der Ehe gleichgestellt
werden. Damit auch nicht die Homo-„Ehe“ mit der Ehe. Leute wie Sie, die stets auf den Idealen der Freimaurerei
(Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit) herumreiten, haben auch ideologische Scheuklappen.
Mit Ihrem Argument, #102 Fackel : „wenn Quark solcher ist, muss er als solcher benannt werden, alles andere
ist Quark!“ Haben Sie mich so überzeugt, dass ich zu Ihren sonstigen Darlegungen nichts mehr sagen werde –
jedenfalls nicht im direkten Dialog. Tschüss dann!
Hi defendor, ist im grauen(vollen) Forum nichts los? Nur so ist ihr wertfreier Beitrag zu bewerten – traurig
traurig. Jubärens, wenn Quark solcher ist, muss er als solcher benannt werden, alles andere ist Quark!
So so, gilt dann nach „Jubären’s Auslegung“ eine Bulle nicht mehr als ex cathedra? Sehr interessant,
ich werde sie bei Gelegenheit, wenn sie wieder einmal zitieren beim Wort nehmen. „Auf die entscheidende
Frage sind Sie gar nicht eingegangen – nämlich das Menschenrechte nicht von Menschen gemacht und beliebig
verändert werden können…“ aberaber Jubärens, nicht richtig gelesen? „Und was die Gleichheit der Menschen
betrifft: warum werden Frauen in der Kirche zu keinen Ämtern zugelassen und warum behandelt man gleichgeschlechtliche
Beziehungen so als wären es Verbrecher?“ gehört das auch zu den von Ihnen genannten Menschenrechten,
die von Menschen nicht verändert werden können und hat die RKK deshalb selbige nicht anerkannt? Jubärens,
es ist ziemlicher Quark den sie hier vertreten! Wäre es nicht toll, wenn auch Mwenschen wie sie – und
andere – in der Lage wären ohne dogmatische Scheuklappen antworten könnten. Das setzt allerdings gewisse
intellektuelle Prozesse voraus, von denen ich bei manchen glaube, dass sie nur sehr schwer durchführbar
sind. Nichts für ungut!
#101 Der Geduldige 16:17:46 | Samstag, 28. Januar 2012
Liebe Clarissa, das liegt daran, dass Tomás schlicht keine Antworten hat… Oder er mag es einfach nicht
öffentlich die Hosen herunterzulassen und sich als… Unwissender …zu outen.
#98 Altliberal † 16:12:29 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Menschenrechte sind Dogmen, was die Kirche sagt sind keine Dogmen. Die Menschenrechte sind absolut wahr und als solche „vom Himmel gefallen“, göttliche Offenbarung.
#87 Die Dogmen werden nicht von Menschen gemacht, sondern von Gott durch die Kirche, die als göttliche
Institution in Sachen des Glaubens und der Sitten unfehlbar ist. Wenn eine katholische Wahrheit, d.h.
eine Sentenz, die auf der Bibel basiert und in der Kirche immer geglaubt wurde, „ins Gerede gekommen“
ist, wird sie, um definitiv klare Verhältnisse zu schaffen, feierlich als Dogma deklariert. Das bedeutet,
daß wenn ein Wahrheit dogmatisiert wird, erfindet die Kirche nichts Neues, sondern bestätigt nur diese.
Christus hat immer von Sich behauptet, Sohn Gottes zu sein, und dies wurde immer in der Kirche glaubt.
Erst als Arius anfing zu propagieren, Christus sei nicht gottlgleich, sondern nur gottähnlich, hat das
Konzil von Nizäe feiertlich die Gottheit Christi definiert. #89 Die Kirche wird niemals die „Menschenrechte“
anerkenn, weil diese eine antichristliche Lehre sind. Papst Nikolaus V. hat nie die Skalverei als legitim
anerkannt, sondern nur diese in einer konkreten Situation empfohlen. Das war eine politische (Fehl-)Entscheidung,
die gegen die Lehre der Kirche ging und von einer seiner Nachfolger aufgehoben wurde. Wenn die Lehre der
Kirche nur von Menschen festgelegte Regel sind, dann sind die Menschenrecht es auch. Warum reiten Sie
auf diese herum, als ob diese Dogmen wären? Vielleicht könnte Sie uns diesen Widerspruch erklären.
Keine Antwort ist auch eine.
Ich will Ihre herabsetzenden Beschimpfungen bewusst übersehen – „Peinlich, dass man nicht in der Lage
ist, Sachen die sich als Quark herausgestellt haben zu korrigieren…Einfach nur erbärmlich!“ – Sondern
auf eines Ihrer Argumente eingehen. Sie führen aus zu meiner Passage: „…Ähnlich: Die Lehre der Kirchenlehrer
von der Gleichheit der Menschen (gegen Aristoteles Einteilung von Menschen und Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung
Gottes sowie der Abstammung von Adam und Eva. Die Gleichheit kann auch vernunftmäßig begründet werden.“
Fackel: „Schön wenn dem so sein soll! Dann (er)klären Sie bitte folgende Haltung der Kirche: Papst Nikolaus
V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti Deshalb war der Sklavenhandel
legal. Da ein Papst in Galuben- Sitten- und Religionsfragen nicht irren kann, müsste das ja heute noch
gelten!?“ Zum ersten ist ein Papst nicht in jeder Äußerung – auch nicht in Bullen – irrtumslos, wie
Sie behaupten, sondern unfehlbar, wenn er ausdrücklich „ex cathedra“ spricht. Zweitens: Das päpstliche
Edikt zum Sklavenhandel von 1455 verstieß gegen die Lehre der Kirche seit Augustinus, auch Thomas von
Aquin u. a. Papst Paul III. hat 1537 die Versklavung von Menschen grundsätzlich verboten und das Verbot –
in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche – gilt bis heute. Drittens: Auf die entscheidende Frage sind
Sie gar nicht eingegangen – nämlich das Menschenrechte nicht von Menschen gemacht und beliebig verändert
werden können…
@Fackel Wie kommen Sie dazu, mich einen Rassisten zu nennen? Lesen Sie mein Buch über den Kaufman-Plan
(„Deutschland muß zugrunde gehen!“), dann werden Sie sehen, dass ich das ganz bestimmt nicht bin! . Sie
hatten außerdem behauptet, Dogmen seien nur Menschenwerk. Das ist aber genauso falsch, wie wenn jemand
bei der Heiligen Schrift sagen würde, sie sei nur von Menschen gemacht!!
Der Begriff depositum fidei bezeichnet das Glaubensgut. Damit ist in erster Linie der vollständige Lehrgehalt
der christlichen Offenbarung gemeint, so wie er durch die Kirche weitergegeben wird. So bestätigt ein
Konsequent katholischer Rassist dass, was ich die ganze Zeit ja schon sage!
@KK Die echten Dogmen sind Bestandteil der Glaubenshinterlassenschaft, des depositum fidei, wie sie von
den heiligen Konzilien unter dem Beistand des Heiligen Geistes definiert wurde. . Was die leibliche Aufnahme
Mariens in den Himmel betrifft, handelt es sich in der Tat um ein Pseudodogma, eine von einem jüdischen
Pseudopapst zum Dogma erhobene Legende, ähnlich wie die von anderen Jüdlingen zum „Dogma“ erhobene Holocast-Legende!
Sie haben mich richtig verstanden Jubärens! …,sondern sie werden vom Menschen als Vernunftwesen gefunden
und erkannt, weil sie vor-menschliche Wahrheiten oder vorstaatliche Rechte sind – wie etwa die Menschenrechte
auch… OK, dann beantworten sie mir bitte die Frage warum die RKK die Menschenrechtserklärung bisher
noch nicht ratifiziert hat? …Ähnlich: Die Lehre der Kirchenlehrer von der Gleichheit der Menschen (gegen
Aristoteles Einteilung von Menschen und Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung Gottes sowie der Abstammung
von Adam und Eva. Die Gleichheit kann auch vernunftmäßig begründet werden. Schön wenn dem so sein
soll! Dann (er)klären Sie bitte folgende Haltung der Kirche: Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel
in seiner Bulle Divino amore communiti Deshalb war der Sklavenhandel legal. Da ein Papst in Galuben- Sitten-
und Religionsfragen nicht irren kann, müsste das ja heute noch gelten!? Und was die Gleichheit der Menschen
betrifft: warum werden Frauen in der Kirche zu keinen Ämtern zugelassen und warum behandelt man gleichgeschlechtliche
Beziehungen so als wären es Verbrecher? Meine Antwort hat mit Gott nichts zu tun! Es sind menschliche,
d.h. von Kirchenleuten festgelegte Regeln, z. T. schon vor langer Zeit, heute längst obsolet! Peinlich,
dass man nicht in der Lage ist, Sachen die sich als Quark herausgestellt haben zu korrigieren sondern
im Gegenteil BEHAUPTET das sei gottgewollt. Einfach nur erbärmlich!
Im Zuge des modernistischen Feldzuges gegen die heilige Tradition ist das KREUZ aus der hl. Messe entfernt
worden und ebenso alles, was ihr Wesen und ihr Reichtum als MESS-OPFER ausmacht… . Die Heilige Mutter
Kirche wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt… . Das hochheillige SÜHN-OPFER der allerheiligsten
Dreifaltigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES… haben
sie gleichsam für die Welt „verschwinden lassen“… die Welt des KREUZES beraubt… den Kalvarien-Berg
im Stich gelassen ! . Stattdessen… das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter
Freunden“… ein banales unverbindliches „Fest“… und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen
oft auch aus ! . Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber o p f e r t sich weiter aus Liebe zu uns Menschen
auf den Altären der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen MESS-OPFER für die Sühne der Sünden der
Welt auf ! Das hl. MESS-OPFER ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens ! . Die hl. Messe
ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, SONDERN n u r ein Opfer… . …ein Opfer
besteht in der Hingabe an Gott und nicht an einen Menschen. . Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS hat sich
am Kreuz Seinem VATER dargebracht und nicht uns ! . Das hl. MESS-OPFER Anbetung der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung
an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Die Dogmen wurden von MENSCHEN gemacht!!!!!!!!!!! Die leibl.Aufnahme wurde erst von Pius XII zum Dogma
erklärt. Wieso brauchte man denn solange um das festzustellen?
@KK (#84) Das ist sie in der Tat! Keine andere Religion sonst kann diesen Anspruch erheben! Schauen Sie
sich doch nur mal das in sich widersprüchliche, rassistische Halachajudentum oder dessen Abspaltung,
den Islam, an!!!
#82 Christus als Mensch war Angehöriger des jüdischen Volkes und war Jude im religiösen Sinne bis zu
seinem Tod am Kreuz. Durch den Erlösertod Christi hat der Alte Bund, der nur eine Provisorium war, und
damit das Judentum aufgehört zu existieren. Christus hat das Judentum nicht reformiert, sondern abgelöst.
Das nachchristliche Judentum, das in Kern eine antichristliche Religion ist, hat mit Christus und dem
vorchristlichen Judentum, das es nicht mehr nichts gemeinsam. Christus hat die Kirche, die die katholische
Kirche ist, gegründet und war damit der erste Katholik. Christus hat immer von sich gesagt, der Sohn
Gottes zu sein. Das haben die Judaisten als Anlaß genommen, um Ihn als Gotteslästerer zu beschuldigen
und Ihn zu ermorden. Ebenso fußt das Dogma der leibliche Aufnahme der Muttergottes in den Himmel – wie
alle Dogmen – auf der Bibel. Daher ist Ihre Aussage, Christus sei Jude gewesen und die beiden Dogmen seien
reine menschliche Erfindungen, falsch.
@Fackel vielleicht ist es auch nur bequemer alles zu glauben was einem vorgeplappert wird als selbst mal
nachzudenken. Der gute Tomas sagt doch immer und immer die kath.Religion wäre die einzig logische .
Wenn ich sie richtig verstehe, #72 Fackel, wollen Sie die kath. Grunddogmen als menschliches Machwerk
abqualifizieren: „Das sog. „katholische Grundaxiom“ ist eine Festlegung – oder besser gesagt Erfindung –
von Kirchenvätern, die damit etwas erreichen wollten! das meiste was ihr von euch gebt, die Wiederholung
von euch selbst festgelegten Regeln ist und nicht mehr!“ Ich behaupte Gegenteiliges: Die Glaubensgrundaxiome
oder grundlegende Glaubenswahrheiten wie Gott als Schöpfer der Welt, die Schöpfungsordnung, 10 Gebote
(nicht töten, nicht lügen etc) sind Wahrheiten bzw. ethische Imperative, die nicht von Menschen gemacht
werden im Sinne positivistischem Recht oder Moral, sondern sie werden vom Menschen als Vernunftwesen gefunden
und erkannt, weil sie vor-menschliche Wahrheiten oder vorstaatliche Rechte sind – wie etwa die Menschenrechte
auch… Vergleichbar: Gottes Gebot, nicht zu lügen, stehlen, töten: Dazu kann auch ein Ungläubiger
durch Vernunfteinsicht kommen, weil es von Natur aus oder in der Vernunft selbst liegt. Ähnlich: Die
Lehre der Kirchenlehrer von der Gleichheit der Menschen (gegen Aristoteles Einteilung von Menschen und
Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung Gottes sowie der Abstammung von Adam und Eva. Die Gleichheit
kann auch vernunftmäßig begründet werden. Wenn Menschenrechte nicht naturrechtlich verankert gesehen
werden, sondern von Menschen beliebig veränderbar, dann sind sie vom Charakter keine unveränderlichen
und unantastbaren Menschenrechte mehr
kritischer Katholik, wer nicht weiß, dass Jesus Jude war und in all seinen Worten nichts anderes predigte,
als seine Religion, das Judentum zu reformieren, der kann entweder nicht lesen oder ist nicht im Stande
das gelesene zu verarbeiten. Zum „Sohn Gottes“ haben ihn die frühen Christen „per Axiom“ „festgelegt“ ,
genau so wie die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel – dafür brauchte man aber dann doch fast 2000
Jahre. Alles so richtig überzeugend. O sancta simplicitas Herr im Himmel, DU weißt wo die konsequent
katholischen Leben – wirf das so oft erflehte Hirn zu ihnen. DANKE
Und ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt. Und zwar ein jüdischer Mensch.Oder warum wurde er
beschnitten? Angeblich gibt es ja noch (ich weiß nicht wieviele ) „echte“ Vorhäute.
zu #7 @ Jubärens, der größte liturgische Fehler ist dieses Händeschütteln kurz vor der Kommunion.
An dieser Stelle gehört der zwischenmenschliche Friedensgruß nicht. An dieser Stelle gibt die Liturgie
den Friednsgruß das Friedensgeschenk Gottes in Jesus Christus an die Menschen weiter. Diesen Friedensgruß
macht in der Liturgie zuerst das Schuldbekenntnis erforderlich. Wird das nicht gebetet, wie in den meisten
Messfeiern in Deutschland, dann kann der göttliche Friedensgruß entfallem. Wenn ich vor Gott keine Sünden
bereuen muß, lebe ich bereits in Frieden mit Gott. Aus diesem Grunde wünschen sich die Gläubigen auch
nichts von Gott, sie sagen zueinander „der Fride sei mit Dir“. Es handelt sich um eine Handlungsform die
es in der Liturgie nicht gibt. In der Liturgie haben sich früher die Menschen vor dem Eintritt in die
Kirche ausgesprochen, bevor sie zum Altar gingen. Nach der Weisung Christi sollst Du bevor Du zum Altare
Gottes treten willst, Dich mit Deinem Bruder versöhnen. Wenn dieser Versöhnungswunsch liturgisch eingebunden
werden sollte, dann müßte er vor dem Schuldbekenntnis erfolgen. Nach dem Ablauf, ich söhne mich mit
meinem Nächsten aus, da ich bzw. wir in unserer Auseinnnandersetzung auch Gott beleidigt haben bekeennen
wir gemeinsam vor ihm unsere Schuld. In der a.o.Liturgie ist dies nichts anderes der Friedensgruß wird
nicht persönlich weitergegebenm, dies erfolgt hierarchisch Priestarmt-Dienstamt-allg.Priesteramt, Priester-Diakon-Subdiakon.
In welcher Kirche KK? In der RKK, in der orthodoxen, in der altkatholischen überhaupt in einer christlichen?
Woher wissen sie dass Gott ausgerechnet die Kirche, die SIE bevorzugen, als die EINZIG richtige ansieht?
Kommen sie mir jetzt bitte nicht mit Zitaten aus dem NT – alles aus kanonisierten Schriften NICHT AUTHENTISCH!
Es ist gequirlte Sch… wenn sie hier von „Jüdlingen in der Kirche“ sprechen! Sind sie noch klaren Verstandes,
SIE RASSIST! Jesus war JUDE – nur zur Erinnerung! Wenn sie nicht in der Lage sind zu Diskuttieren, dann
halten sie besser ihren Mund, ehe sie sich hier in derartiger Form auslassen. Gespräche oder Dialoge
mit IHNEN haben sich für mich erledigt!
@Fackel Was Ihnen fehlt, ist der Glaube, dass Gott in der Kirche und durch die Kirche das Heil der Menschen
bewirken, ja auch bewirken will. . Das hatte bis Mitte des 20. Jahrhunderts auch ganz gut geklappt, bis
böse Jüdlinge die Kirche so weit infiltriert hatten, dass sie sogar den Stuhl Petri eingenommen haben
und seither alles dafür tun, dass die Kirche nach ihren Vorstellungen umgebaut wird. . Leider gibt es
aus diesem Grund seither nur noch sehr wenig Möglichkeiten, die Katholische Kirche authentisch zu erfahren!
Konsequent katholisch, ich unterbreche nur ungern meine Wochenendruhe, aber ihnen muss geantwortet werden:
Im ersten Teil habe ich eine AUSSAGE gemacht, die ich belegen kann. Ein Axiom ist ein nicht deduktiv abgeleiteter
Grundsatz einer Theorie, wobei man noch darüber sprechen müsste, ob es sich bei der Theologie überhaupt
um eine Wissenschaft handelt, die Axiome festlegen kann. Es handelt sich EINDEUTIG um ein von Menschen
angenommenes und vorgegebenes Verfahren. Weil Menschen wie sie und z. B. nonens, defendor und wie seine
nicks sonst noch heißen so penetrant und „korinthenkackerisch“ auf die Einhaltung menschlicher Regeln
als „Gottgegeben“ bestehen – ich aber andererseits Gott nicht für derart borniert halte, disqualifizieren
SIE sich bestenfalls, indem sie weiter auf diesem Unsinn bestehen. Das was sie BEHAUPTEN entspringt Schriften
die „kanonisiert“ = zensiert wurden und die Gedanken von MENSCHEN beinhalten. Hören SIE auf so zu tun
als wüssten SIE, was Gott meint und Gott will! Das weiß ER selbst viel besser als SIE und die anderen
Schlauköpfe. Have a nice weekend!
Dassog. „katholische Grundaxiom“ ist eine Festlegung – oder besser gesagt Erfindung – von Kirchenvätern,
die damit etwas erreichen wollten! Wann begreift ihr eigentlich endlich, dass dasmeiste wasihr von euch
gebt, die Wiederholung von euch selbst festgelegten Regeln ist und nicht mehr! Wenn Gott so ein „Korinthenkacker“
wäre wie ihr euch hier alös „gute Katholiken“ darstellt, dann wäre das ein ziemlich besch… Gott!
Der würde dann aber zu EUCH passen – und nur zu EUCH! Ich wünsche EUCH ein schönes Weekend!
@Hare-Krishna Was du hier verbreitet, ist nicht katholisch! Ein katholisches Gundaxiom lautet „Deus operatur
per causas secundas liberas“ – „Gott wirkt durch freie Zweitursachen“. Oder um es mit dem heiligen Augustinus
zu sagen: Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns, d.h. ohne menschliche
Mitwirkung, ohne Mitwirkung der Kirche – seit Maria ihr Jawort zur Menschwerdung Gottes gesprochen hat!!!
1. nach Nach Mt 16,18 soll PETRUS als Nachfolger eingesetzt worden sein. Darüber könnte man streiten,
wenn man wseiß wann diese „Aufzeichnung“ gemacht wurde. Wenn sie stimmt – ich gehe davon aus, besagt
das für die Kirche NICHTS, weil die Nachfolgereihe u n v o l l s t ä n d i g ist und der Anaspruch auf
Kirchenleitung erst viel viel später eingeleitet wurde. 2. den Beichtstuhl gibt es erst seit dem 16.
Jahrhundert 3. Der Tabernakel ist als Aufbewahrungsort für Hiostien zu verstehen. Der Brauch, bei der
Eucharistie Oblaten aus Weizenmehl und Wasser zu verwenden, entwickelte sich in der westlichen Kirche
seit karolingischer Zeit (8./9. Jahrhundert) und wurde mit dem ungesäuerten Brot (der Matze) des jüdischen
Paschamahls begründet. Und die Geschichte mit dem Freimaurer befriedigt lediglich deinen dir inne liegenden
Hass auf die Menschen, die – im Gegensatz zu dir – in der Lage sind, selbständig nachzudenken. Nebenbei
bemerkt ist die Geschichte erfunden! Noch Fragen?
#68 Hare-Krishna 13:06:20 | Samstag, 28. Januar 2012
Konsequent pathologisch: Wer sein Herz an die äußere Form hängt, wird nicht erst morgen Jesus verraten,
er hat es heute schon getan. Jesus hat keine Kleider- oder Choreographievorschriften hinterlassen und
auch nicht verfügt, dass Ex-Großinquisitoren zurecht Menschen verfolgen oder unfehlbare Choreographie-Vorschriften
erlassen dürfen.
@Fackel Die äußere Form ist Ausdruck, Mittel und Schutz der inneren Gestalt, sprich des Inhalts. Wer
daher heute die äußere Form gering achtet, wird dies spätestens morgen auch mit dem geistigen Gehalt
tun, der sich in ihr Ausdruck verschafft hat!
+ „Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass SIE und SIE
ALLEINE Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat: 1. den Fels 2. den Beichtstuhl 3. den Tabernakel“
+ Nun? Was meinen die werte Leser/innen?; von wem stammt diese Aussage?; wahrscheinlich liegen die meisten
falsch; sie stammt von einem durch den sel. Kardinal Newman zum wahren Glauben konvertierten ehemaligen
Grossmeister der Freimaurerei; er hat die drei Grundgewalten der katholischen Kirche erkannt: in 2.40
Minuten zum Nachhören hier; www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html er hat also erkannt, dass es ausserhalb
der hl. Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi, kein Heil geben kann; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus nicht von
der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut,
der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk
auf Erden fort; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html durch die sakramentale Vollmacht der „zweiten
Christusse“; der hw Priester!; www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Wenn ich den Unsinn lese, was Hand/Mundkommunion oder über die Form des Ritus lese, dann frage ich mich,
ob Christen keine anderen Sorgen haben? Es ist ein ausgemachter Quatsch, wenn ein Mensch, und wenn er
hundertmal sich als Stellvertreter Christi auf Erden sieht, sagt „das ist MEIN Leib“ . Wenn er ein STELLVERTRETER
ist, dann ist und bleibt es auch nur ein Stellvertreterwerk, das er vollbringt. Und wenn ihn jemand dabei
als heilig ansehen will – bitteschön. Aber Heilige missbrauchen keine Kinder!!!! Und wo steht eigentlich
geschrieben, dass die tridentinische Messe die einzig seligmachende Form von Messe ist????? Das ist ein
genau so ausgemachter Unsinn, den die „Piusbrüder“ und ihre Anhänger hier den Leuten „auf’s Auge“ oder
besser „ins Ohr“ drücken wollen. Auch die tridentinische Form hat sich erst im Laufe der Zeit entwickelt
und Jesus hat eine derartige Form niemals vorgeschrieben. Wenn ein paar ewig alte und ewig gestrige nicht
in der Lage sind zu erkennen, das ssich auch Ausdrucksformen im Laufe der Zeit ändern können, dann sollten
sie nicht versuchen ihre Unfähigkeit anderen Menschen als „Weisheit“ oder „Wahrheit“ zu verkaufen. Glaubensinhalte
können doch nicht von Außerlichkeiten abhängen!! Was soll denn das für ein Glaube sein – der nach
deren eigenen Aussagen doch angeblich unveränderlich ist!? Das ist „Glaubensterror“, der dadurch nicht
besser wird, dass man herumsalbadert und furchtbar fromm tut! Und ständige Wiederholungen ändern das
auch nicht!
Sehr richtig, #58 Walther von Stolzing Ihre nicht unwichtige Korrektur: >>Die neugläubige Eucharistiefeier
gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers Christi.<<
. „Vergegenwärtigung“, nicht „Erneuerung“. Das Kreuzesopfer Christi ist ein ewiges und einmaliges Opfer,
das keiner Erneuerung bedarf! Auch Tomas verbreitet hier im Forum die Irrlehre, dass die hl. Messe eine
„Wiederholung“ des Kreuzesopfers sei.
@Brandy (#55) Sag bloß, du bist jeden Sonntag in die NOM-Scheinmesse gegangen, obwohl du doch der Überzeugung
bist, dass Ratzinger nicht Papst und die Bischöfe der Konzilssekte keine Bischöfe sein können?!
Wie kann der Gegensatz zwischen gläubig-kirchlich-katholisch und ungläubig-unkirchlich-modernistisch
besser ausgedrückt werden als in den beiden folgenden Beiträgen? #52 bejorommer „Nicht der Altar ist
Gott sondern in der Gemeinschaft dürfte er zu finden sein. Was sollen also die unsinnigen Bestrebungen,
wieder zur alten, mitlerweile schon sogenannten „Hucus-pocus-Messe“ zurück zu kehren????????? #53 Aloisius
von Gonzaga „Nirgends kommt die Verehrung Gottes besser zum Ausdruck als in der Heiligen Messe nach tridentinischem
Ritus. Sie ist die höchste Handlung, zu der der Mensch fähig ist. In ihr wird das Kreuzesopfer des Heilands
auf unblutige Weise vergegewärtigt, Gott selber weilt unter den Gläubigen, ja, es ist nicht übertrieben
zu sagen, daß bei diesem Wunder, mit dem Altar als Zentrum, ein Stück Himmel auf Erden entsteht.“
#39 Inglorious Bass Aus Ihrem Beitrag geht hervor, daß Sie offenbar nicht verstanden haben, was das Wesen
der Hl. Messe ist. Es geht – und das ist schon hundertmal betont worden – eben NICHT darum, ein Abendessen
vor 2000 Jahren nachzuspielen, denn das wäre in der Tat sinnlos.
>>Die neugläubige Eucharistiefeier gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung
des Kreuzesopfers Christi.<< . „Vergegenwärtigung“, nicht „Erneuerung“. Das Kreuzesopfer Christi ist
ein ewiges und einmaliges Opfer, das keiner Erneuerung bedarf!
Herz-Jesu-Franziskaner; + „Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers,
sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi. Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht: „Das ist der Leib Jesu Christi“ , sondern er sagt: „Das
IST mein Leib. Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns
weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“ + www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
ganz im Sinne von Papst Pius XII:; + „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern
will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es
als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische
Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um
ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion
sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“ + www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html also niemals
banales Dankopfer gemäss Luther; Hw Schmidberger in einem HÖRENSWERTEN Beitrag; www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
#49,54: Ich denke auch nicht. Es ist schade, daß sich Benedikt XVI nicht der Gelegenheit bewußt ist,
die es nur wenige Male in den Jahrhunderten gegeben hat. Kraft seiner Autorität als Papst könnte er
die Kirche wieder wirklich zur Kirche Christi machen. Mit einer Rückkehr zum wahren katholischen Glauben
und zur Liturgie der Väter würde Benedikt in die Reihen der Heilgen Männer und Frauen unserer Kirche
eintreten. Noch Jahrhunderte später würde man von Benedikt dem Großen sprechen, von dem Mann, der gegen
alle Widerstände die Kirche zur Wahrheit zurückgeführt hat. Leider wohl nur ein Traum.
#55 Brandenburgis 10:46:43 | Samstag, 28. Januar 2012
Hat Ratzinger nicht eine Reform der Reform versprochen? Hat er damit nicht die ganze Menscheit vera*****? Wieviele Jahre regiert er schon? ICh bin all die JAhre sonn- und feiertäglich zur Messe gegangen und habe nicht ein Jota einer Verbesserung bemerkt.
#52: Nirgends kommt die Verehrung Gottes besser zum Ausdruck als in der Heiligen Messe nach tridentinischem
Ritus. Sie ist die höchste Handlung, zu der der Mensch fähig ist. In ihr wird das Kreuzesopfer des Heilands
auf unblutige Weise vergegewärtigt, Gott selber weilt unter den Gläubigen, ja, es ist nicht übertrieben
zu sagen, daß bei diesem Wunder, mit dem Altar als Zentrum, ein Stück Himmel auf Erden entsteht.
#52 bejorommer 10:28:08 | Samstag, 28. Januar 2012
Vielleicht sollte man da auch einmal das Wort Jesu bedenken wo er sagte, daß wo zwei oder drei in seinem
Namen versammelt sind, er mitten unter ihnen sei. nicht der Altar ist Gott sondern in der Gemeinschaft
dürfte er zu finden sein. Was sollen also die unsinnigen Bestrebungen, wieder zur alten, mitlerweile
schon sogenannten „Hucus-pocus-Messe“ zurück zu kehren?????????
#51 marienkind 10:24:01 | Samstag, 28. Januar 2012
#50 Brandenburgis . Das seh ich etwas anders. Wenn man sich die Papstmessen ansieht, ist seine gute Absicht
schon zu erkennen. Aber mit seiner gutmütigen sanften Art und Weise des Vormachens alleine kommt er eben
nicht weiter. Da muss er schon radikaler durchgreifen und das dürfte das eigentliche Problem sein.
Mons. Schneider wendet sich gegen eine Meßzelebration mit dem Rücken zu Gott. Also ist Gott bei den
Altgläubigen nicht überall, oder wie soll man das verstehen?
Zum Thema „Liturgiereform“ und Johannes XXIII.: Der Papst hat – wie viele seiner Vorgänger auch – das
Missale neu herausgegeben und dabei einige minimale kosmetische Eingriffe vorgenommen. Die Reform der
Karwochenliturgie unter Pius XII. war weitaus radikaler. Ebenso ist die Liturgiekonstitution des Konzils
mit dem Missale von 1965 umgesetzt worden. Es ist nach wie vor die Messe nach dem römischen Ritus, etwas
entschlackt (so fallen einige „Doppelungen“ weg, der Psalm „Judica“ ist gestrichen und das Schlussevangelium
ist auch wieder entfernt worden. Es ist aber der römische Messritus mit den Opfergebeten, dem Römischen
Canon etc. Wäre man dabei geblieben, wäre der Kirche der liturgische Zusammenbruch mit den fatalen Folgen
für den Glauben erspart geblieben. . Der Novus Ordo hat mit Johannes XXIII. und dem Konzil *nichts* zu
tun. Er ist ein defizitärer und für den Glauben gefährlicher Ritus, der nichts mehr mit der römischen
Liturgietradition zu tun hat. Mit Einführung des NOM ist der römische Ritus zerstört worden, wie einer
der angeblichen Reformer sich anschließend brüstete. . Die Abschaffung des NOM ist nur ein aber notwendiger
Schritt zur Gesundung der Kirche. . Der Novus Ordo muss weg!
#45 Brandenburgis 09:36:07 | Samstag, 28. Januar 2012
Auch die liturgischen Reformen Pius XII. sind inakzeptabel und ungültig. Ich fordere die Piusbruderschaft auf, ab sofort auf diese Verfälschungen der kirchlichen Riten zu verzichten!