Liturgie
Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst
Die neugläubige Eucharistiefeier gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers Christi.
Weihbischof Athanasius Schneider
Weihbischof Athanasius Schneider
© Marko Tervaportti, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Priester und Bischöfe müssen die liturgische Revolution unter Paul VI. († 1978) angeblich „in Ehrfurcht annehmen“, weil sie „von der Kirche gemacht“ worden sei.

Das behauptet Weihbischof Athanasius Schneider (50) von Astana in Kasachstan Ende Oktober vor der Videoseite ‘gloria.tv’.

Der Weihbischof beteuert, daß es möglich sei, die neugläubige Eucharistiefeier würdig zu feiern.

Ein Menschenwerk

Die Unfehlbarkeit des Papstes beziehe sich nicht auf die Liturgiereform – bemerkt Mons. Schneider.

Kein Menschenwerk sei vollkommen und die Liturgiereform sei ein Menschenwerk gewesen.

Die neugläubige Eucharistiefeier sei offen für Ergänzungen und Verbesserungen.

Der Weihbischof kommentiert die Aussage des Papstes im Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ von der gegenseitigen Befruchtung der Alten Messe und der neugläubigen Eucharistiefeier.

Für ihn ist die Befruchtung eher einseitig: Die neugläubige Eucharistiefeier soll durch Elemente der Alten Messe bereichert werden.

Das Mahl ist nur ein Teil der Messe

Mons. Schneider wendet sich gegen eine Meßzelebration mit dem Rücken zu Gott.

Eine solche habe es in der Kirchengeschichte nie gegeben.

Der Mahltisch mache aus der Messe eine Versammlung oder ein Mahl. Die Darbringung des Kreuzesopfers Christi verschwinde in den Hintergrund.

In Wahrheit komme das Mahlelement der Messe erst bei der Kommunionspendung zum Vorschein: „Dort ist der Tisch und das Tischtuch.“

Doch beide – die Kommunionbank und das dortige Kommuniontuch – seien eliminiert worden.

Das Problem liegt im Ritus

In der neugläubigen Sonntagsmesse entstehe – auch ohne Mißbräuche – der Eindruck eines Treffens.

Als Ursachen nennt Mons. Schneider die Zelebration zum Volk hin und die Tatsache, daß Zivilisten aufstehen, in den Altarraum gehen und dort Lesung lesen oder andere Tätigkeiten verrichten.

In der neugläubigen Eucharistiefeier würde alles laut vorgetragen. Alles müsse gesehen werden.

Es gäbe zuwenig Raum für das Beschauliche, das Stille und die Anbetung.

Mons. Schneider glaubt, daß diese liturgische Revolution nie in der Absicht der Konzilsväter gewesen sei.

„Die wahre Absicht der Konzilsväter ist noch nicht verwirklicht worden.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Handkommunion muß weg 2. „Das kann man nicht leugnen“
3. Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst
      
141 Lesermeinungen
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#143   janmaster   16:46:48 | Montag, 13. Februar 2012
Es gab schon einige Katastrophen in der Geschichte der Menschheit.
Genozide, Französiche Revolution, die beiden Weltkriege und für die Christenheit kam dann das Vatikanum II, nachdem ist die Kirche weitestgehend zum Abbruch freigegeben worden, der Weg in das jüngste Gericht ist da eröffnet worden.
Glauben die Menschen etwa, das sie sich ohne Konsequenzen an Gottes Stiftung derartig furchtbar vergreifen dürfen ?
Es wird schreckliche Folgen haben, schlimme Vorboten haben wir ja jetzt schon, wenn ich an die Verwüstung weltweit im liturgischen Raum denke, wird mir schlecht.
Ein Fanal !
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#142   Lycobates   10:51:42 | Dienstag, 31. Januar 2012
#12 Ehrenmann
.
Die Kap. 9-10 d. Didache haben mit Meßfeier u. Kommunion nichts zu schaffen, blättern Sie etwas weiter, bis zum Kap. 14. Da werden Sie fündig. Sehr kurz gehalten, wegen der Arkandisziplin der Verfolgungszeiten, aber das Wesentliche enthaltend: θυσίαν καθαράν.
Kap. 9-10 betreffen die Agape, das (nicht sakramentale) Liebesmahl d. ersten Getauften, das im Wesen eine bloß soziale Funktion hatte, zur Sättigung der Armen. Sakrament war nie Sättigung. Die Verquickung von Agape und sakramentaler Kommunion (durch den Gebrauch d. Begriffe Danksagung (Eucharistie) und fractio panis, die ebenfalls in der Messe stattfindet, auch einigermaßen nahegelegt) hat schon der Hl. Paulus scharf getadelt (1Kor. 11) und wurde rasch vermieden. Modernisten und Neuerer aller Zeiten, von der Gnosis angefangen, haben zwar immer wieder versucht, das „reine Opfer“ aufzulösen, und den reinen Gottesdienst zum satten Menschendienst zu machen, aber wir wissen (Mal. 1,10-11), daß das Opfer bis zum Ende der Zeiten fortbestehen wird, wenn auch u.U. in kleinerem Rahmen, wie bei uns, in einer Bibliothek oder einer ehemaligen Werkstatt.
Wo heute noch Agapen stattfinden – in der Ostkirche regelmäßig, in unserer übersättigten Westkirche nur vereinzelt, so etwa in der treukatholischen („sedisvakantistischen“) Gemeinde in Paris, wo es auch Arme gibt – ist selbstverständlich sichergestellt, daß sie von der hl. Liturgie, Opferfeier und Kommunion sauber getrennt, also nach dem Gottesdienst, gehalten werden.
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#141   Konsequent katholisch   14:47:33 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Brandy
Die Niederlage Deutschlands 1945 war gleichbedeutend mit dem Sieg der satanistischen, antikirchlichen Gruppierungen Halachajudentum, Sowjet-Kommunismus, Zionismus und der westlichen Schein-Demokratie, in Wirklichkeit aber Dämokratie!!! :-@
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#140   Brandenburgis   13:03:11 | Sonntag, 29. Januar 2012
Reine Unterstellung, ich wäre „neidisch“ auf Nazis. Habe mich von denen immer konsequent ferngehalten. Nicht weil ich anti-national wäre, sondern weil Nazis Lügner und die geborenen „Volksverräter“ sind. Mit euren ungeheuren Erfolgen stabilisiert ihr eh nur das brd-Regime. Ist mir aber auch völlig egal. Was Gott nicht stützt, das wird fallen. Habt ihr ja anno ‘45 erfahren dürfen. :'( :'( :'( :'(
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#139   Konsequent katholisch   12:43:21 | Sonntag, 29. Januar 2012
@neidischer Brandy
Die Chancen von uns Nationaldemokraten liegen weit über denen von Monarchisten deines Schlags. Immerhin ist die NPD derzeit in zwei Landesparlamenten vertreten!!
Und: der Weg „zurück“ zur Monarchie führt ausschließlich über den (gemäßigten) Nationalstaat!! Auch sozial geht nur national!! /:~ :-P :-@
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#138   Jubärens   10:31:01 | Sonntag, 29. Januar 2012
Ich möchte noch mal auf die Friedensgruß-Diskussion hier im Forum zurückkommen:
In der Liturgie-Instruktion von 2003 heißt es unter 72:
„Gemäß der Tradition des römischen Ritus hat dieser Brauch nicht den Charakter der Versöhnung oder der Sündenvergebung, er ist vielmehr Ausdruck des Friedens, der Gemeinschaft und der Liebe vor dem Empfang der heiligsten Eucharistie.[151] Dagegen hat der Bußakt, der am Beginn der Messe zu vollziehen ist, besonders in seiner ersten Form, den Charakter der brüderlichen Versöhnung.“
In der Tradition des römischen Ritus wurde der sog. Friedengruß oder Friedenswunsch mit einer gegenseitigen Verbeugung bzw. einer angedeuteten Umarmung ausgedrückt.
Bei uns im NOV ist dagegen der Handschlag üblich (Weiß einer, ob das in allen Ländern so ist?)
Dieser Handschlag hat aber bei uns eine ganz andere Ausdrucks-Konnotation als die oben beschriebene Geste.
Handschlag bedeutet bei uns:
1.Begrüßung beim Wiedersehen (was hier nicht zutrifft)
2.Wir vertragen uns wieder nach einem Streit (‘Versöhnung’ soll hier aber gerade nicht praktiziert werden – siehe oben)
3.Glückwunsch zum Geburtstag, Namenstag etc. (was hier auch nicht mitschwingen soll)
Fazit: Der Friedensgruß durch Handschlag ist in jeder Hinsicht unpassend und sogar störend.
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#137   Brandenburgis   09:43:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
@KKK: Ich bin gewißlich gesund, während Du ein perverser Lügner, Betrüger und Verräter bist. Gottlob hast weder Du, noch haben Deine Nazi-Freunde von der NPD in Deutschland mehr die allermindeste Chance.
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#136   Altliberal †   23:14:13 | Samstag, 28. Januar 2012
„Konsequent Katholisch“, was hat denn Herr Panetta heute angeordnet? Was ich nicht verstehe ist, warum Panetta ihre NPD-Mitgliedschaft duldet, er ist doch Republikaner.
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#135   Konsequent katholisch   23:08:55 | Samstag, 28. Januar 2012
@Gotthard
Nehmen Sie bitte „Brandenburgis“ nicht weiter ernst – der Mann ist ernsthaft erkrankt. Ich tippe auf Paranoia!! :-[
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#134   Gotthard   21:40:15 | Samstag, 28. Januar 2012
>Es ist selbstverständlich, daß die hl. Liturgie vom Himmel herabgekommen ist. Während NOM wie Cekada zu recht sagt „work of human hands“ ist.<
wie viele Liturgien sind denn nun vom Himmel herabgekommen? Unter dem großen Dach der katholischen Kirche gibt es doch sehr viele und unterschiedliche Liturgien, die auch noch immer wieder mal geändert und angepasst und „modernisiert“ wurden. (Eine Modernisierung war zB der Wechsel der Liturgiesprache).
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#133   Palmström   21:25:57 | Samstag, 28. Januar 2012
Schön und gut, was WB Athanasius Schneider im fernen Kasachstan über die Eucharistiefeier so meint. Es ist seine Meinung! Voltaire pflegte in solchen Fällen sinngemäß zu sagen: Auch wenn ich nicht deiner Meinung bin, werde ich dafür kämpfen, dass du die Meinung wenigstens äußern kannst. Dahin passt auch: der Himmel ist hoch und der Papst ist meilenweit entfernt…!
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#132   Tchibo   21:14:15 | Samstag, 28. Januar 2012
Rückkehr-Ökumene ist keine Ökumene, sondern eine Mogelpackung…!
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#131   Brandenburgis   20:59:18 | Samstag, 28. Januar 2012
Es ist selbstverständlich, daß die hl. Liturgie vom Himmel herabgekommen ist. Während NOM wie Cekada zu recht sagt „work of human hands“ ist.
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#130   Rückkehr-Ökumene   20:53:35 | Samstag, 28. Januar 2012
Ergänzung zu 128:
Am 13. Oktober 1967 hieß es in derselben Zeitung, die Liturgiereform sei „einen beträchtlichen Schritt im Sinn der Ökumene weitergekommen und habe sich den liturgischen Formen der lutheranischen Kirche angenähert [!].“
Durch die Promulgation der Neuen Messe deckte der Papst mit seiner Autorität die Behauptung, dass diese Messe den Vorgaben des Pastoralkonzils entspricht. Insofern besteht durchaus ein Zusammenhang zwischen der Liturgiekonstitu-tion und der Neuen Messe.
vgl.www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de, CD 4, „Zum Verhältnis von Liturgiekonstitution und Liturgiereform“
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#129   r.ruhrgebietler   20:39:27 | Samstag, 28. Januar 2012
#94 clarissa colonia 16:06:31 | Samstag, 28. Januar 2012
… „Das Missale Pius’ V. haben wohl Engel geschrieben …“
Bis das Gegenteil bewiesen ist, dürfen wir ganz und gar davon ausgehen!
Gott zum Dienst und Seele zum Heil!
Deo gratias!
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#128   Rückkehr-Ökumene   19:37:55 | Samstag, 28. Januar 2012
Professor Georg May:
„An der Tatsache, daß Konzilsväter der Liturgiekonstitution zugestimmt haben, die völlig gegensätzliche, ja unversöhnliche Auffassungen über die Gestalt einer veränderten Liturgie hatten, ist zu erkennen, daß die ange-nommenen Texte derart kautschukartig sind, daß aus ihnen beinahe alles herausgelesen werden kann. Was man den Konzilsvätern zum Vorwurf machen muss, ist die Zustimmung zu solch schwammigen Bestimmungen.“
Die Liturgiekonstitution steckte also für die Umsetzung ihrer Vorgaben einen weiten Rahmen ab, der sehr unterschiedliche Verwirklichungen zuließ. Papst Paul VI. entschloss sich, diesen Rahmen sozusagen im linken Teil des Spektrums der Umsetzungsmöglichkeiten zu realisieren.
Er setzte diesen Entschluss insbesondere dadurch in die Tat um, dass er in den Rat zur Durchführung der Liturgiekonstitution, den er am 3. Januar 1964 errichtet hatte, Personen berief, die dieser Absicht entsprachen. Das gilt vor allem für die Besetzung der Schlüsselposition des Sekretärs dieses Rates mit Erzbischof Anibale Bugnini. Dieser beschrieb die Absicht, die ihn und seine Mitarbeiter bei der Ausarbeitung der neuen Messordnung leitete, mit folgenden, entlarvenden Worten, die im Osservatore Romano vom 19. März 1965 veröffentlicht wurden: „ … jeden Stein aus dem Weg zu räumen, der auch nur den Schatten der Gefahr eines Hindernisses oder des Mißfallens für unsere getrennten Brüder bilden könnte.“
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#127   catholic   19:33:47 | Samstag, 28. Januar 2012
Ein befreundeter Altgläubiger sagte mir vor kurzem:
Wer in einer neugläubigen Eucharistiefeier die Handkommunion nimmt, der bekommt in den Handgelenken die Gicht und höllische Schmerzen. –
+
Man nennt das die neugläubige Arthrose.
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#126   Jubärens   19:28:17 | Samstag, 28. Januar 2012
#125 Mighty Counsellor :
„Nur gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Die gebietende Autorität ist bei den Zehn Geboten Gott; bei den Menschenrechten sind es die Völker.“
Das Verb ‘gebieten’ ist bei den Menschenrechten unpassend.
Im Verfassungsrecht heißt es, dass der Staat die vorstaatlichen Menschenrecht „gewährleisten“ soll, also selbst „achten und schützen“ vor den Eingriffen anderer.
Im allgemeinen halten sich die Rechts- und Verfassungsstaaten an diese Aufgabe – zumindest theoretisch, praktisch werden die Menschenrechte vielfach durchlöchert – wie am Beispiel des § 218 zu sehen.
Totalitäre Staaten wie die SU, DDR etc sowie der Nazi-STaat lehnen die vorstaatlichen Menschenrechte grundsetzlich ab und kennen nur positives Recht.
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#125   Mighty Counsellor †   19:09:05 | Samstag, 28. Januar 2012
Jubärens: „Sie sind nichts anderes als …“.
.
Nur gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Die gebietende Autorität ist bei den Zehn Geboten Gott; bei den Menschenrechten sind es die Völker.
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#124   Konsequent katholisch   19:05:50 | Samstag, 28. Januar 2012
@Brandy
…sagt der heiligmäßige Brandenburgis. Seligsprechung schon beantragt?? O:)
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#123   Jubärens   19:05:03 | Samstag, 28. Januar 2012
Tomas hat sich da ein Konstrukt von Menschen- und Gottesrechten zurechtgelegt,
das weder geistesgeschichtlich korrekt ist,
noch mit der klassischen Theologie übereinstimmt.
„Die „Menschenrechte“, die eine Erfindung der Freimaurerei sind, von dem Menschen als autonomes Wesen ausgehen.
Die Gebote Gottes beinhalten dagegen die natürliche Freiheiten des Menschen, neben seine Pflichten. Sie haben aber nichts mit den „Menschenrechte“ zu tun.“
Nehmen wir die klassisch formulierten Menschenrechte wie Recht auf Leben und freie Verfügung über Eigentum.
Sie sind nichts anderes als die positven Folgen und Umkehr-Rechte aus den negativ formulierten Geboten 5 und 7:
Du sollst nicht einen Menschen töten!
Du sollst nicht das Eigentum eines anderen wegnehmen!
Augustinus leitet die Gleichheit der Menschen – auch ein Menschenrecht – aus der Schöpfungsordnung ab, aus der Gottesschöfpung als Mann und Frau, aus der Abstammung von Adam und EVa sowie aus dem Erlösungstod Christi für alle Menschen.
Wo soll da der Widerspruch sein zwischen naturrechtlichen Menschenrechte und Offenbarungslehre?
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#122   Brandenburgis   19:02:56 | Samstag, 28. Januar 2012
Von denen ist ja keiner Katholik.
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#121   Konsequent katholisch   19:01:27 | Samstag, 28. Januar 2012
@Brandy
Du bist ein Katholikenhasser, wie er im Buch steht. Deshalb hast du dich so sehr gegen Tomás, P. Lingen, Quanta cura und mich eingeschossen!! :-@
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#120   Brandenburgis   18:58:43 | Samstag, 28. Januar 2012
Tomas hat überhaupt keinen Blick.
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#119   Mighty Counsellor †   18:55:54 | Samstag, 28. Januar 2012
Indes ist offen, ob die Unveränderlichkeit an sich durchsetzbar wäre.
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#118   Jubärens   18:51:52 | Samstag, 28. Januar 2012
Richtig, #116 Mighty Counsellor, nicht nur die Menschenwürde (Art. 1) ist grundgesetzlich als unveränderlich festgelegt (Art. 79), auch die anderen Grundrechte sind nach Art. 19 in ihrer Substanz unveränderlich.
Indem das Grundgesetz diese Nichtveränderbarkeit feststellt – auch nicht durch Parlament oder Volksentscheide –, stellt das GG die Grundrechte im Charakter als als vorstaatliche Naturrechte dar.
Das darf aber nach Tomas nicht sein, weil es sein Dogma ist, dass alle liberalen Staaten nur positives Recht hätten.
Außerdem versteht er die beschränkte Volkssouveränität falsch in dem Sinne, dass die vom Volk ausgehende Gewalt ein Beliebigkeitsrecht über alles wäre. Tatsächlich heißt das im dt. Grundgesetz nur, dass das Volk im Rahmen der Verfassung und unter Beachtung der unveränderlichen Grundrecht alle vier Jahre wählen darf.
Da gibt es überhaupt keinen Widerspruch, den Tomas in verbohrter Weise dahineinlesen will.
Dogmatischer Tunnelblick von Tomas!
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#117   Ammerdeus   18:38:56 | Samstag, 28. Januar 2012
Ich diskutiere nicht mit einem Gotteskrieger über Menschenrechte.
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#116   Mighty Counsellor †   18:34:28 | Samstag, 28. Januar 2012
Tomás, aber dass der Grundsatz der Menschenwürde grundgesetzlich als unveränderlich festgelegt ist, das ist doch auch in Ihrem Sinne zu begrüssen?
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#115   Tomás   18:24:52 | Samstag, 28. Januar 2012
#106
Es kein göttliches Recht und kein natürliches Sittengesetz. Also sind alle Normen relativ und können beliebig postuliert, geändert und abgeschafft werden. Das sind die Folgen des Rechspositivismus, der in allen liberalen Staaten gilt. Daher widerspricht sich der deutsche Staat, wenn er festlegt, der Grundsatz, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sei unveränderlich.
#111
Die Gebote Gottes beinhalten die natürliche Freiheiten des Menschen, neben seine Pflichten. Sie haben aber nichts mit den „Menschenrechte“, dazu gehört auch das „Recht“ auf Religions- und Gewissensfreiheit, gemeinsam, weil die „Menschenrechte“, die eine Erfindung der Freimaurerei sind, von dem Menschen als autonomes Wesen ausgehen.
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#114   Walther von Stolzing   18:12:56 | Samstag, 28. Januar 2012
Jubärens benötigt mich keinesfalls, Fackel. Ich schreibe meine Kommentare aus freien Stücken.
.
Nehmen wir Ihre Behauptung in bezug auf die Unfehlbarkeit des Papstes. Alleine das zeigt schon ein gewisses Informationsdefizit Ihrerseits.
.
Ihre infantile Sprache („Quark“) trägt wesentlich zu dem Eindruck bei, daß Sie unqualifiziert sind und Ihr K.O.- Geschrei („ich hab gewonnen – ätsch!“) offenbart Ihre mangelde Reife.
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#113   Fackel †-1:10:16:07   17:58:52 | Samstag, 28. Januar 2012
Wie sprach der Fuchs: „Die Trauben sind mir eh’ zu sauer“ , weil er nicht dran kam.
Was man nicht hat, WvS kann man auch nicht anwenden – das müssten sie doch aus Erfahrung wissen.
Ich schätze Jubärens, auch wenn er dieses Mal gekniffen hat, gerade wegen seiner Fachkenntnis. Darf ich fragen weshalb er gerade SIE als Claqeur benötigt?
Sie haben Recht, Merker, die 10 Gebote sind so was wie „Naturrecht“, aber die hat es schon gegeben, da gab es noch lange keine „heilige Mutter Kirche“. Die Entstehung des Dekalogs, der Zehn Gebote, die Gott dem Moses ausgehändigt haben soll, wird von der Forschung meist ein halbes Jahrtausend nach seiner mutmaßlichen Lebenszeit oder noch später angesetzt – auf jeden Fall vor Entstehung der katholischen Religion ;-)
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#112   Walther von Stolzing   17:33:55 | Samstag, 28. Januar 2012
Argumente sind, nachdem was ich bisher von Ihnen gelesen habe, werte Fackel, Verschwendung.
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#111   Merker   17:33:19 | Samstag, 28. Januar 2012
Man kann noch so fest herumfackeln; das Gottesrecht enthält ganz von allein die Menschenrechte. Die Kirche braucht sie demnach gar nicht anzuerkennen als etwas Selbständiges.
Was aber ist das Gottesrecht anderes, als Seine 10 Gebote.
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#110   Fackel †-1:10:16:07   17:27:27 | Samstag, 28. Januar 2012
WvS, sorry, KO ist KO, auch wenn sie jetzt noch so aufgeregt zu“wedeln“ versuchen!
Wie wäre es denn einmal mit RICHTIGEN Argumenten und nicht solchem Luftgeschwurbel!
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#109   Walther von Stolzing   17:24:45 | Samstag, 28. Januar 2012
Fackel, Sie machen sich hier extrem lächerlich. Ihnen fehlt für diese Debatte das nötige Wissen und die geistige Reife. Lassen Sie es gut sein und verschonen Sie uns mit Ihrem unreifen Gezanke. Sie können Jubärens nicht mal ansatzweise das Wasser reichen und es ist schon peinlich, wie Sie sich hier in einer Debatte aufführen, der Sie nicht im Geringsten gewachsen sind.
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#108   Fackel †-1:10:16:07   16:58:44 | Samstag, 28. Januar 2012
Wenn man nicht mehr weiter weiß… wieder einmal erhält man keine klare oder erklärende Antwort.
Wissen sie was Jubärens: Das ist Unwissenheit oder Feigheit, vermutlich beides!
Unwissenheit, weil sie und andere nur einseitige Informationen zur enntnis nehmen und Feigheit, weil ihnen derut zu einer Auseinandersetzung fehlt, die sie aller Voraussicht nach verlieren, wenn sie sich an allgemin gültigen Kritierien messen lassen müssen.
Vielleicht beschäftigen sie sich auch einmal mit der Literatur „der Anderen“, da s weitet den Blick und ermöglicht bessere Argumente.
Außerdem würde es, wenn vorhanden und ohne Zweifel, den eigenen Glauben stärken.
Aber mit dem ist es vermutlich genau so wie mit ihrer Argumentationskraft:
Wenn es darauf ankommt, dann verzagt er!
Tschüss Jubärens – technisches KO! ;-)
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#107   Konsequent katholisch   16:44:02 | Samstag, 28. Januar 2012
@Altliberal
Aber das doch nur, weil auch die Tora präexistent ist, nicht wahr?! ^-^ O:)
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#106   Altliberal †   16:40:40 | Samstag, 28. Januar 2012
Wo ist der Widerspruch? Nach meinem Glauben sind die Menschenrechte Gott. Die Menschenrechte existieren ewig und waren als geistige Kraft schon vor dem Urknall präexistent, es ist anzunehmen, dass sie von solcher schöpferischer Gewalt sind, dass sie den Urknall und die Evolution in Gang setzten um sich ihren Weg „zum Menschen hin“ zu bahnen. Das ist mein fester Glaube.
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#105   Tomás   16:37:08 | Samstag, 28. Januar 2012
#98
Alle Regel sind menschliche Erfindungen, die man streichen oder ändern kann, weil es kein Naturrecht gibt. Das ist gerade der große Widerspruch der Liberalen. Sie leugnen nicht nur das göttliche, sondern auch das Naturrecht, aber zugleich versuchen sie, die antichrislichen „Menchenrechte“ als absolute Wahrheit darzustellen.
Dieser Widerspruch kommt klar in dem deutschen Grundgesetz zum Ausdruck. Alle Gewalt kommt nach dem Grundgesetz vom Volk, aber das Volk darf nicht das Grundgesetz abschaffen oder wesentlich verändern.
#102
Mann und Frau haben die selbe menschliche Natur, aber sind nicht identisch. Sie sind anders „gebaut“ und haben andere Aufgaben. Die Weihen von Frauen ist durch göttliches Recht verboten. Homosexuelle Handlungen sind schwere Sünden gegen das 6. Gebot. Die naturwidrige Unzucht, die in den Augen des Herrn ein Greuel ist, kann niemals mit dem dem legitimen und gottgewollten Geschlechtsverkehr in der Ehe gleichgestellt werden. Damit auch nicht die Homo-„Ehe“ mit der Ehe.
Leute wie Sie, die stets auf den Idealen der Freimaurerei (Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit) herumreiten, haben auch ideologische Scheuklappen.
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#104   Jubärens   16:29:12 | Samstag, 28. Januar 2012
Mit Ihrem Argument, #102 Fackel :
„wenn Quark solcher ist, muss er als solcher benannt werden, alles andere ist Quark!“
Haben Sie mich so überzeugt,
dass ich zu Ihren sonstigen Darlegungen nichts mehr sagen werde – jedenfalls nicht im direkten Dialog.
Tschüss dann!
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#103   Brandenburgis   16:18:30 | Samstag, 28. Januar 2012
Das stimmt. Tomas beantwortet so gut wie keine Fragen. Und wenn, dann häufig falsch.
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#102   Fackel †-1:10:16:07   16:18:04 | Samstag, 28. Januar 2012
Hi defendor,
ist im grauen(vollen) Forum nichts los? Nur so ist ihr wertfreier Beitrag zu bewerten – traurig traurig.
Jubärens, wenn Quark solcher ist, muss er als solcher benannt werden, alles andere ist Quark!
So so, gilt dann nach „Jubären’s Auslegung“ eine Bulle nicht mehr als ex cathedra?
Sehr interessant, ich werde sie bei Gelegenheit, wenn sie wieder einmal zitieren beim Wort nehmen.
„Auf die entscheidende Frage sind Sie gar nicht eingegangen – nämlich das Menschenrechte nicht von Menschen gemacht und beliebig verändert werden können…“ aberaber Jubärens, nicht richtig gelesen?
„Und was die Gleichheit der Menschen betrifft:
warum werden Frauen in der Kirche zu keinen Ämtern zugelassen und warum behandelt man gleichgeschlechtliche Beziehungen so als wären es Verbrecher?“
gehört das auch zu den von Ihnen genannten Menschenrechten, die von Menschen nicht verändert werden können und hat die RKK deshalb selbige nicht anerkannt?
Jubärens, es ist ziemlicher Quark den sie hier vertreten!
Wäre es nicht toll, wenn auch Mwenschen wie sie – und andere – in der Lage wären ohne dogmatische Scheuklappen antworten könnten.
Das setzt allerdings gewisse intellektuelle Prozesse voraus, von denen ich bei manchen glaube, dass sie nur sehr schwer durchführbar sind.
Nichts für ungut! >:)
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#101   Der Geduldige   16:17:46 | Samstag, 28. Januar 2012
Liebe Clarissa,
das liegt daran, dass Tomás schlicht keine Antworten hat… Oder er mag es einfach nicht öffentlich die Hosen herunterzulassen und sich als… Unwissender …zu outen.
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#100   Altliberal †   16:17:15 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Dogmen sind „von Gott durch die Kirche gemacht“ (Tomás). :-]
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#99   clarissa colonia   16:15:48 | Samstag, 28. Januar 2012
„… Keine Antwort ist auch eine …“
.
Sie, tomas, habe ich hier noch kaum je Antworten auf konkrete Fragen geben gesehen …
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#98   Altliberal †   16:12:29 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Menschenrechte sind Dogmen, was die Kirche sagt sind keine Dogmen. Die Menschenrechte sind absolut wahr und als solche „vom Himmel gefallen“, göttliche Offenbarung.
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#97   Tomás   16:10:27 | Samstag, 28. Januar 2012
#89
Wir warten noch immer auf die Antwort.
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#96   Brandenburgis   16:07:34 | Samstag, 28. Januar 2012
Das kann sich die Klarisse nun gar nicht vorstellen, daß die Liturgie von Himmel kommt.
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#95   Tomás   16:06:44 | Samstag, 28. Januar 2012
#87
Die Dogmen werden nicht von Menschen gemacht, sondern von Gott durch die Kirche, die als göttliche Institution in Sachen des Glaubens und der Sitten unfehlbar ist. Wenn eine katholische Wahrheit, d.h. eine Sentenz, die auf der Bibel basiert und in der Kirche immer geglaubt wurde, „ins Gerede gekommen“ ist, wird sie, um definitiv klare Verhältnisse zu schaffen, feierlich als Dogma deklariert. Das bedeutet, daß wenn ein Wahrheit dogmatisiert wird, erfindet die Kirche nichts Neues, sondern bestätigt nur diese.
Christus hat immer von Sich behauptet, Sohn Gottes zu sein, und dies wurde immer in der Kirche glaubt. Erst als Arius anfing zu propagieren, Christus sei nicht gottlgleich, sondern nur gottähnlich, hat das Konzil von Nizäe feiertlich die Gottheit Christi definiert.
#89
Die Kirche wird niemals die „Menschenrechte“ anerkenn, weil diese eine antichristliche Lehre sind.
Papst Nikolaus V. hat nie die Skalverei als legitim anerkannt, sondern nur diese in einer konkreten Situation empfohlen. Das war eine politische (Fehl-)Entscheidung, die gegen die Lehre der Kirche ging und von einer seiner Nachfolger aufgehoben wurde.
Wenn die Lehre der Kirche nur von Menschen festgelegte Regel sind, dann sind die Menschenrecht es auch. Warum reiten Sie auf diese herum, als ob diese Dogmen wären? Vielleicht könnte Sie uns diesen Widerspruch erklären. Keine Antwort ist auch eine.
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#94   clarissa colonia   16:06:31 | Samstag, 28. Januar 2012
„… menschengemacht …“
.
Das Missale Pius’ V. haben wohl Engel geschrieben …
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#93   Jubärens   16:04:24 | Samstag, 28. Januar 2012
Ich will Ihre herabsetzenden Beschimpfungen bewusst übersehen –
„Peinlich, dass man nicht in der Lage ist, Sachen die sich als Quark herausgestellt haben zu korrigieren…Einfach nur erbärmlich!“ –
Sondern auf eines Ihrer Argumente eingehen.
Sie führen aus zu meiner Passage:
„…Ähnlich: Die Lehre der Kirchenlehrer von der Gleichheit der Menschen (gegen Aristoteles Einteilung von Menschen und Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung Gottes sowie der Abstammung von Adam und Eva.
Die Gleichheit kann auch vernunftmäßig begründet werden.“
Fackel: „Schön wenn dem so sein soll!
Dann (er)klären Sie bitte folgende Haltung der Kirche:
Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti Deshalb war der Sklavenhandel legal. Da ein Papst in Galuben- Sitten- und Religionsfragen nicht irren kann, müsste das ja heute noch gelten!?“
Zum ersten ist ein Papst nicht in jeder Äußerung – auch nicht in Bullen – irrtumslos, wie Sie behaupten, sondern unfehlbar, wenn er ausdrücklich „ex cathedra“ spricht.
Zweitens: Das päpstliche Edikt zum Sklavenhandel von 1455 verstieß gegen die Lehre der Kirche seit Augustinus, auch Thomas von Aquin u. a.
Papst Paul III. hat 1537 die Versklavung von Menschen grundsätzlich verboten und das Verbot – in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche – gilt bis heute.
Drittens: Auf die entscheidende Frage sind Sie gar nicht eingegangen – nämlich das Menschenrechte nicht von Menschen gemacht und beliebig verändert werden können…
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#92   Konsequent katholisch   15:59:34 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
Wie kommen Sie dazu, mich einen Rassisten zu nennen? Lesen Sie mein Buch über den Kaufman-Plan („Deutschland muß zugrunde gehen!“), dann werden Sie sehen, dass ich das ganz bestimmt nicht bin!
.
Sie hatten außerdem behauptet, Dogmen seien nur Menschenwerk. Das ist aber genauso falsch, wie wenn jemand bei der Heiligen Schrift sagen würde, sie sei nur von Menschen gemacht!! :-@
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#91   Fackel †-1:10:16:07   15:55:22 | Samstag, 28. Januar 2012
Der Begriff depositum fidei bezeichnet das Glaubensgut.
Damit ist in erster Linie der vollständige Lehrgehalt der christlichen Offenbarung gemeint, so wie er durch die Kirche weitergegeben wird.
So bestätigt ein Konsequent katholischer Rassist dass, was ich die ganze Zeit ja schon sage!
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#90   Konsequent katholisch   15:47:56 | Samstag, 28. Januar 2012
@KK
Die echten Dogmen sind Bestandteil der Glaubenshinterlassenschaft, des depositum fidei, wie sie von den heiligen Konzilien unter dem Beistand des Heiligen Geistes definiert wurde. :-)
.
Was die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel betrifft, handelt es sich in der Tat um ein Pseudodogma, eine von einem jüdischen Pseudopapst zum Dogma erhobene Legende, ähnlich wie die von anderen Jüdlingen zum „Dogma“ erhobene Holocast-Legende! ^-^
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#89   Fackel †-1:10:16:07   15:37:50 | Samstag, 28. Januar 2012
Sie haben mich richtig verstanden Jubärens!
…,sondern sie werden vom Menschen als Vernunftwesen gefunden und erkannt, weil sie vor-menschliche Wahrheiten oder vorstaatliche Rechte sind – wie etwa die Menschenrechte auch…
OK, dann beantworten sie mir bitte die Frage warum die RKK die Menschenrechtserklärung bisher noch nicht ratifiziert hat?
…Ähnlich: Die Lehre der Kirchenlehrer von der Gleichheit der Menschen (gegen Aristoteles Einteilung von Menschen und Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung Gottes sowie der Abstammung von Adam und Eva.
Die Gleichheit kann auch vernunftmäßig begründet werden.
Schön wenn dem so sein soll!
Dann (er)klären Sie bitte folgende Haltung der Kirche:
Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti Deshalb war der Sklavenhandel legal. Da ein Papst in Galuben- Sitten- und Religionsfragen nicht irren kann, müsste das ja heute noch gelten!?
Und was die Gleichheit der Menschen betrifft:
warum werden Frauen in der Kirche zu keinen Ämtern zugelassen und warum behandelt man gleichgeschlechtliche Beziehungen so als wären es Verbrecher?
Meine Antwort hat mit Gott nichts zu tun!
Es sind menschliche, d.h. von Kirchenleuten festgelegte Regeln, z. T. schon vor langer Zeit, heute längst obsolet!
Peinlich, dass man nicht in der Lage ist, Sachen die sich als Quark herausgestellt haben zu korrigieren sondern im Gegenteil BEHAUPTET das sei gottgewollt.
Einfach nur erbärmlich!
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#88   defendor   15:37:26 | Samstag, 28. Januar 2012
Im Zuge des modernistischen Feldzuges gegen die heilige Tradition ist das
KREUZ
aus der hl. Messe entfernt worden und ebenso alles, was ihr Wesen und ihr Reichtum als
MESS-OPFER
ausmacht…
.
Die Heilige Mutter Kirche wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt…
.
Das hochheillige
SÜHN-OPFER
der allerheiligsten Dreifaltigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…
haben sie gleichsam für die Welt
„verschwinden lassen“…
die Welt des KREUZES beraubt…
den Kalvarien-Berg im Stich gelassen !
.
Stattdessen…
das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“…
ein banales unverbindliches „Fest“…
und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen oft auch aus !
.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber
o p f e r t
sich weiter aus Liebe zu uns Menschen auf den Altären der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen
MESS-OPFER
für die Sühne der Sünden der Welt auf !
Das
hl. MESS-OPFER
ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens !
.
Die hl. Messe ist ihrem Wesen nach
weder ein Mahl
noch ein Opfer und Mahl,
SONDERN
n u r
ein Opfer…
.
…ein Opfer besteht in der Hingabe an Gott und nicht an einen Menschen.
.
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
hat sich am Kreuz
Seinem VATER
dargebracht und nicht uns !
.
Das hl. MESS-OPFER
Anbetung der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
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#87   kritischer Katholik   15:36:43 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Dogmen wurden von MENSCHEN gemacht!!!!!!!!!!!
Die leibl.Aufnahme wurde erst von Pius XII zum Dogma erklärt. Wieso brauchte man denn solange um das festzustellen?
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#86   Konsequent katholisch   15:33:02 | Samstag, 28. Januar 2012
@KK (#84)
Das ist sie in der Tat! Keine andere Religion sonst kann diesen Anspruch erheben!
Schauen Sie sich doch nur mal das in sich widersprüchliche, rassistische Halachajudentum oder dessen Abspaltung, den Islam, an!!! [-( :-! :-@
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#85   Tomás   15:32:08 | Samstag, 28. Januar 2012
#82
Christus als Mensch war Angehöriger des jüdischen Volkes und war Jude im religiösen Sinne bis zu seinem Tod am Kreuz. Durch den Erlösertod Christi hat der Alte Bund, der nur eine Provisorium war, und damit das Judentum aufgehört zu existieren. Christus hat das Judentum nicht reformiert, sondern abgelöst. Das nachchristliche Judentum, das in Kern eine antichristliche Religion ist, hat mit Christus und dem vorchristlichen Judentum, das es nicht mehr nichts gemeinsam. Christus hat die Kirche, die die katholische Kirche ist, gegründet und war damit der erste Katholik. Christus hat immer von sich gesagt, der Sohn Gottes zu sein. Das haben die Judaisten als Anlaß genommen, um Ihn als Gotteslästerer zu beschuldigen und Ihn zu ermorden. Ebenso fußt das Dogma der leibliche Aufnahme der Muttergottes in den Himmel – wie alle Dogmen – auf der Bibel. Daher ist Ihre Aussage, Christus sei Jude gewesen und die beiden Dogmen seien reine menschliche Erfindungen, falsch.
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#84   kritischer Katholik   15:27:38 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
vielleicht ist es auch nur bequemer alles zu glauben was einem vorgeplappert wird als selbst mal nachzudenken.
Der gute Tomas sagt doch immer und immer die kath.Religion wäre die einzig logische .
;-)
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#83   Jubärens   15:26:15 | Samstag, 28. Januar 2012
Wenn ich sie richtig verstehe, #72 Fackel,
wollen Sie die kath. Grunddogmen als menschliches Machwerk abqualifizieren:
„Das sog. „katholische Grundaxiom“ ist eine Festlegung – oder besser gesagt Erfindung – von Kirchenvätern, die damit etwas erreichen wollten!
das meiste was ihr von euch gebt, die Wiederholung von euch selbst festgelegten Regeln ist und nicht mehr!“
Ich behaupte Gegenteiliges:
Die Glaubensgrundaxiome oder grundlegende Glaubenswahrheiten wie Gott als Schöpfer der Welt, die Schöpfungsordnung, 10 Gebote (nicht töten, nicht lügen etc) sind Wahrheiten bzw. ethische Imperative, die nicht von Menschen gemacht werden im Sinne positivistischem Recht oder Moral,
sondern sie werden vom Menschen als Vernunftwesen gefunden und erkannt, weil sie vor-menschliche Wahrheiten oder vorstaatliche Rechte sind – wie etwa die Menschenrechte auch…
Vergleichbar:
Gottes Gebot, nicht zu lügen, stehlen, töten:
Dazu kann auch ein Ungläubiger durch Vernunfteinsicht kommen, weil es von Natur aus oder in der Vernunft selbst liegt.
Ähnlich: Die Lehre der Kirchenlehrer von der Gleichheit der Menschen (gegen Aristoteles Einteilung von Menschen und Sklaven) aufgrund der Schöpfungsordnung Gottes sowie der Abstammung von Adam und Eva.
Die Gleichheit kann auch vernunftmäßig begründet werden.
Wenn Menschenrechte nicht naturrechtlich verankert gesehen werden, sondern von Menschen beliebig veränderbar, dann sind sie vom Charakter keine unveränderlichen und unantastbaren Menschenrechte mehr
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#82   Fackel †-1:10:16:07   15:21:01 | Samstag, 28. Januar 2012
kritischer Katholik, wer nicht weiß, dass Jesus Jude war und in all seinen Worten nichts anderes predigte, als seine Religion, das Judentum zu reformieren, der kann entweder nicht lesen oder ist nicht im Stande das gelesene zu verarbeiten.
Zum „Sohn Gottes“ haben ihn die frühen Christen „per Axiom“ :-D :-D „festgelegt“ , genau so wie die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel – dafür brauchte man aber dann doch fast 2000 Jahre.
Alles so richtig überzeugend. =D>
O sancta simplicitas O:) O:) O:)
Herr im Himmel, DU weißt wo die konsequent katholischen Leben – wirf das so oft erflehte Hirn zu ihnen.
DANKE O:) O:) O:)
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#81   kritischer Katholik   15:20:41 | Samstag, 28. Januar 2012
Und ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt. Und zwar ein jüdischer Mensch.Oder warum wurde er beschnitten?
Angeblich gibt es ja noch (ich weiß nicht wieviele ) „echte“ Vorhäute.
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#80   Konsequent katholisch   15:16:41 | Samstag, 28. Januar 2012
@KK
Jesus ist die zweite göttliche Person. Er war es von Ewigkeit und ist es bis in alle Ewigkeit!! :-)
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#79   kritischer Katholik   15:15:14 | Samstag, 28. Januar 2012
Na was war er denn dann wenn nicht Jude?
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#78   Konsequent katholisch   15:13:08 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
Wer sagt „Jesus war Jude“, lästert den Dreifaltigen Gott. [-(
.
Schämen Sie sich!!! :-@ :-#
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#77   Siegfried   15:12:10 | Samstag, 28. Januar 2012
zu #7 @ Jubärens, der größte liturgische Fehler ist dieses Händeschütteln kurz vor der Kommunion. An dieser Stelle gehört der zwischenmenschliche Friedensgruß nicht. An dieser Stelle gibt die Liturgie den Friednsgruß das Friedensgeschenk Gottes in Jesus Christus an die Menschen weiter.
Diesen Friedensgruß macht in der Liturgie zuerst das Schuldbekenntnis erforderlich. Wird das nicht gebetet, wie in den meisten Messfeiern in Deutschland, dann kann der göttliche Friedensgruß entfallem. Wenn ich vor Gott keine Sünden bereuen muß, lebe ich bereits in Frieden mit Gott. Aus diesem Grunde wünschen sich die Gläubigen auch nichts von Gott, sie sagen zueinander „der Fride sei mit Dir“. Es handelt sich um eine Handlungsform die es in der Liturgie nicht gibt.
In der Liturgie haben sich früher die Menschen vor dem Eintritt in die Kirche ausgesprochen, bevor sie zum Altar gingen. Nach der Weisung Christi sollst Du bevor Du zum Altare Gottes treten willst, Dich mit Deinem Bruder versöhnen.
Wenn dieser Versöhnungswunsch liturgisch eingebunden werden sollte, dann müßte er vor dem Schuldbekenntnis erfolgen. Nach dem Ablauf, ich söhne mich mit meinem Nächsten aus, da ich bzw. wir in unserer Auseinnnandersetzung auch Gott beleidigt haben bekeennen wir gemeinsam vor ihm unsere Schuld.
In der a.o.Liturgie ist dies nichts anderes der Friedensgruß wird nicht persönlich weitergegebenm, dies erfolgt hierarchisch Priestarmt-Dienstamt-allg.Priesteramt, Priester-Diakon-Subdiakon.
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#76   Fackel †-1:10:16:07   15:04:17 | Samstag, 28. Januar 2012
In welcher Kirche KK? In der RKK, in der orthodoxen, in der altkatholischen überhaupt in einer christlichen?
Woher wissen sie dass Gott ausgerechnet die Kirche, die SIE bevorzugen, als die EINZIG richtige ansieht? Kommen sie mir jetzt bitte nicht mit Zitaten aus dem NT – alles aus kanonisierten Schriften NICHT AUTHENTISCH!
Es ist gequirlte Sch… wenn sie hier von „Jüdlingen in der Kirche“ sprechen!
Sind sie noch klaren Verstandes, SIE RASSIST!
Jesus war JUDE – nur zur Erinnerung!
Wenn sie nicht in der Lage sind zu Diskuttieren, dann halten sie besser ihren Mund, ehe sie sich hier in derartiger Form auslassen.
Gespräche oder Dialoge mit IHNEN haben sich für mich erledigt! :-( :'( /:~ >:)
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#75   Konsequent katholisch   14:51:06 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
Was Ihnen fehlt, ist der Glaube, dass Gott in der Kirche und durch die Kirche das Heil der Menschen bewirken, ja auch bewirken will. :-)
.
Das hatte bis Mitte des 20. Jahrhunderts auch ganz gut geklappt, bis böse >:) Jüdlinge die Kirche so weit infiltriert hatten, dass sie sogar den Stuhl Petri eingenommen haben und seither alles dafür tun, dass die Kirche nach ihren Vorstellungen umgebaut wird.
.
Leider gibt es aus diesem Grund seither nur noch sehr wenig Möglichkeiten, die Katholische Kirche authentisch zu erfahren! :'(
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#74   Fackel †-1:10:16:07   14:40:12 | Samstag, 28. Januar 2012
Konsequent katholisch, ich unterbreche nur ungern meine Wochenendruhe, aber ihnen muss geantwortet werden:
Im ersten Teil habe ich eine AUSSAGE gemacht, die ich belegen kann.
Ein Axiom ist ein nicht deduktiv abgeleiteter Grundsatz einer Theorie, wobei man noch darüber sprechen müsste, ob es sich bei der Theologie überhaupt um eine Wissenschaft handelt, die Axiome festlegen kann.
Es handelt sich EINDEUTIG um ein von Menschen angenommenes und vorgegebenes Verfahren.
Weil Menschen wie sie und z. B. nonens, defendor und wie seine nicks sonst noch heißen so penetrant und „korinthenkackerisch“ auf die Einhaltung menschlicher Regeln als „Gottgegeben“ bestehen – ich aber andererseits Gott nicht für derart borniert halte, disqualifizieren SIE sich bestenfalls, indem sie weiter auf diesem Unsinn bestehen.
Das was sie BEHAUPTEN entspringt Schriften die „kanonisiert“ = zensiert wurden und die Gedanken von MENSCHEN beinhalten.
Hören SIE auf so zu tun als wüssten SIE, was Gott meint und Gott will!
Das weiß ER selbst viel besser als SIE und die anderen Schlauköpfe.
Have a nice weekend! ^-^
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#73   Konsequent katholisch   13:39:21 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
Es sollte Ihnen klar sein, dass Sie sich mit solchen Beiträgen selbst für jeden sinnvollen Dialog disqualifizieren! o.O
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#72   Fackel †-1:10:16:07   13:25:39 | Samstag, 28. Januar 2012
Dassog. „katholische Grundaxiom“ ist eine Festlegung – oder besser gesagt Erfindung – von Kirchenvätern, die damit etwas erreichen wollten!
Wann begreift ihr eigentlich endlich, dass dasmeiste wasihr von euch gebt, die Wiederholung von euch selbst festgelegten Regeln ist und nicht mehr!
Wenn Gott so ein „Korinthenkacker“ wäre wie ihr euch hier alös „gute Katholiken“ darstellt, dann wäre das ein ziemlich besch… Gott!
Der würde dann aber zu EUCH passen – und nur zu EUCH!
Ich wünsche EUCH ein schönes Weekend! >:) >:) >:)
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#71   Soramonas   13:17:42 | Samstag, 28. Januar 2012
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#70   Konsequent katholisch   13:12:50 | Samstag, 28. Januar 2012
@Hare-Krishna
Was du hier verbreitet, ist nicht katholisch!
Ein katholisches Gundaxiom lautet „Deus operatur per causas secundas liberas“ – „Gott wirkt durch freie Zweitursachen“.
Oder um es mit dem heiligen Augustinus zu sagen: Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns, d.h. ohne menschliche Mitwirkung, ohne Mitwirkung der Kirche – seit Maria ihr Jawort zur Menschwerdung Gottes gesprochen hat!!! /:~ :-@
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#69   Fackel †-1:10:16:07   13:10:29 | Samstag, 28. Januar 2012
1. nach Nach Mt 16,18 soll PETRUS als Nachfolger eingesetzt worden sein.
Darüber könnte man streiten, wenn man wseiß wann diese „Aufzeichnung“ gemacht wurde.
Wenn sie stimmt – ich gehe davon aus, besagt das für die Kirche NICHTS, weil die Nachfolgereihe u n v o l l s t ä n d i g ist und der Anaspruch auf Kirchenleitung erst viel viel später eingeleitet wurde.
2. den Beichtstuhl gibt es erst seit dem 16. Jahrhundert
3. Der Tabernakel ist als Aufbewahrungsort für Hiostien zu verstehen.
Der Brauch, bei der Eucharistie Oblaten aus Weizenmehl und Wasser zu verwenden, entwickelte sich in der westlichen Kirche seit karolingischer Zeit (8./9. Jahrhundert) und wurde mit dem ungesäuerten Brot (der Matze) des jüdischen Paschamahls begründet.
Und die Geschichte mit dem Freimaurer befriedigt lediglich deinen dir inne liegenden Hass auf die Menschen, die – im Gegensatz zu dir – in der Lage sind, selbständig nachzudenken.
Nebenbei bemerkt ist die Geschichte erfunden!
Noch Fragen? >:)
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#68   Hare-Krishna   13:06:20 | Samstag, 28. Januar 2012
Konsequent pathologisch: Wer sein Herz an die äußere Form hängt, wird nicht erst morgen Jesus verraten, er hat es heute schon getan.
Jesus hat keine Kleider- oder Choreographievorschriften hinterlassen und auch nicht verfügt, dass Ex-Großinquisitoren zurecht Menschen verfolgen oder unfehlbare Choreographie-Vorschriften erlassen dürfen.
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#67   Konsequent katholisch   13:00:14 | Samstag, 28. Januar 2012
@Fackel
Die äußere Form ist Ausdruck, Mittel und Schutz der inneren Gestalt, sprich des Inhalts.
Wer daher heute die äußere Form gering achtet, wird dies spätestens morgen auch mit dem geistigen Gehalt tun, der sich in ihr Ausdruck verschafft hat! :-@
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#66   monens   12:51:45 | Samstag, 28. Januar 2012
+
„Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass SIE und SIE ALLEINE Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel“
+
Nun? Was meinen die werte Leser/innen?; von wem stammt diese Aussage?; wahrscheinlich liegen die meisten falsch; sie stammt von einem durch den sel. Kardinal Newman zum wahren Glauben konvertierten ehemaligen Grossmeister der Freimaurerei; er hat die drei Grundgewalten der katholischen Kirche erkannt:
in 2.40 Minuten zum Nachhören hier;
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
er hat also erkannt, dass es ausserhalb der hl. Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi, kein Heil geben kann;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus nicht von der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden fort;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
durch die sakramentale Vollmacht der „zweiten Christusse“; der hw Priester!;
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#65   r.ruhrgebietler   12:41:20 | Samstag, 28. Januar 2012
#52 lesen Sie #42
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#64   Fackel †-1:10:16:07   12:39:31 | Samstag, 28. Januar 2012
Wenn ich den Unsinn lese, was Hand/Mundkommunion oder über die Form des Ritus lese, dann frage ich mich, ob Christen keine anderen Sorgen haben?
Es ist ein ausgemachter Quatsch, wenn ein Mensch, und wenn er hundertmal sich als Stellvertreter Christi auf Erden sieht, sagt „das ist MEIN Leib“ .
Wenn er ein STELLVERTRETER ist, dann ist und bleibt es auch nur ein Stellvertreterwerk, das er vollbringt.
Und wenn ihn jemand dabei als heilig ansehen will – bitteschön. Aber Heilige missbrauchen keine Kinder!!!!
Und wo steht eigentlich geschrieben, dass die tridentinische Messe die einzig seligmachende Form von Messe ist?????
Das ist ein genau so ausgemachter Unsinn, den die „Piusbrüder“ und ihre Anhänger hier den Leuten „auf’s Auge“ oder besser „ins Ohr“ drücken wollen.
Auch die tridentinische Form hat sich erst im Laufe der Zeit entwickelt und Jesus hat eine derartige Form niemals vorgeschrieben.
Wenn ein paar ewig alte und ewig gestrige nicht in der Lage sind zu erkennen, das ssich auch Ausdrucksformen im Laufe der Zeit ändern können, dann sollten sie nicht versuchen ihre Unfähigkeit anderen Menschen als „Weisheit“ oder „Wahrheit“ zu verkaufen.
Glaubensinhalte können doch nicht von Außerlichkeiten abhängen!!
Was soll denn das für ein Glaube sein – der nach deren eigenen Aussagen doch angeblich unveränderlich ist!?
Das ist „Glaubensterror“, der dadurch nicht besser wird, dass man herumsalbadert und furchtbar fromm tut!
Und ständige Wiederholungen ändern das auch nicht!
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#63   Hare-Krishna   12:29:32 | Samstag, 28. Januar 2012
Hademar Bankofer sagt, dass Glauben und Obst gesundheitsfördernd sind.
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#62   Jubärens   11:51:29 | Samstag, 28. Januar 2012
Sehr richtig, #58 Walther von Stolzing Ihre nicht unwichtige Korrektur:
>>Die neugläubige Eucharistiefeier gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers Christi.<<
.
„Vergegenwärtigung“, nicht „Erneuerung“. Das Kreuzesopfer Christi ist ein ewiges und einmaliges Opfer, das keiner Erneuerung bedarf!
Auch Tomas verbreitet hier im Forum die Irrlehre,
dass die hl. Messe eine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers sei.
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#61   Konsequent katholisch   11:49:30 | Samstag, 28. Januar 2012
@Brandy (#55)
Sag bloß, du bist jeden Sonntag in die NOM-Scheinmesse gegangen, obwohl du doch der Überzeugung bist, dass Ratzinger nicht Papst und die Bischöfe der Konzilssekte keine Bischöfe sein können?! /;! /;! /;!
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#60   Jubärens   11:47:07 | Samstag, 28. Januar 2012
Wie kann der Gegensatz zwischen gläubig-kirchlich-katholisch und ungläubig-unkirchlich-modernistisch besser ausgedrückt werden als in den beiden folgenden Beiträgen?
#52 bejorommer
„Nicht der Altar ist Gott sondern in der Gemeinschaft dürfte er zu finden sein.
Was sollen also die unsinnigen Bestrebungen, wieder zur alten, mitlerweile schon sogenannten „Hucus-pocus-Messe“ zurück zu kehren?????????
#53 Aloisius von Gonzaga
„Nirgends kommt die Verehrung Gottes besser zum Ausdruck als in der Heiligen Messe nach tridentinischem Ritus.
Sie ist die höchste Handlung, zu der der Mensch fähig ist. In ihr wird das Kreuzesopfer des Heilands auf unblutige Weise vergegewärtigt, Gott selber weilt unter den Gläubigen, ja, es ist nicht übertrieben zu sagen, daß bei diesem Wunder, mit dem Altar als Zentrum, ein Stück Himmel auf Erden entsteht.“
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#59   Ursus   11:36:28 | Samstag, 28. Januar 2012
#39 Inglorious Bass
Aus Ihrem Beitrag geht hervor, daß Sie offenbar nicht verstanden haben, was das Wesen der Hl. Messe ist. Es geht – und das ist schon hundertmal betont worden – eben NICHT darum, ein Abendessen vor 2000 Jahren nachzuspielen, denn das wäre in der Tat sinnlos.
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#58   Walther von Stolzing   11:13:25 | Samstag, 28. Januar 2012
>>Die neugläubige Eucharistiefeier gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers Christi.<<
.
„Vergegenwärtigung“, nicht „Erneuerung“. Das Kreuzesopfer Christi ist ein ewiges und einmaliges Opfer, das keiner Erneuerung bedarf!
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#57   monens   10:56:49 | Samstag, 28. Januar 2012
Herz-Jesu-Franziskaner;
+
„Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers, sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi.
Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht:
„Das ist der Leib Jesu Christi“ ,
sondern er sagt: „Das IST mein Leib.
Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“
+
www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
ganz im Sinne von Papst Pius XII:;
+
„Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen –
arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“
+
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
also niemals banales Dankopfer gemäss Luther; Hw Schmidberger in einem HÖRENSWERTEN Beitrag;
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
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#56   Aloisius von Gonzaga   10:50:36 | Samstag, 28. Januar 2012
#49,54:
Ich denke auch nicht. Es ist schade, daß sich Benedikt XVI nicht der Gelegenheit bewußt ist, die es nur wenige Male in den Jahrhunderten gegeben hat. Kraft seiner Autorität als Papst könnte er die Kirche wieder wirklich zur Kirche Christi machen. Mit einer Rückkehr zum wahren katholischen Glauben und zur Liturgie der Väter würde Benedikt in die Reihen der Heilgen Männer und Frauen unserer Kirche eintreten.
Noch Jahrhunderte später würde man von Benedikt dem Großen sprechen, von dem Mann, der gegen alle Widerstände die Kirche zur Wahrheit zurückgeführt hat.
Leider wohl nur ein Traum.
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#55   Brandenburgis   10:46:43 | Samstag, 28. Januar 2012
Hat Ratzinger nicht eine Reform der Reform versprochen? Hat er damit nicht die ganze Menscheit vera*****? Wieviele Jahre regiert er schon? ICh bin all die JAhre sonn- und feiertäglich zur Messe gegangen und habe nicht ein Jota einer Verbesserung bemerkt.
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#54   Walther von Stolzing   10:43:06 | Samstag, 28. Januar 2012
#49 marienkind:
Ich denke nicht. Leider.
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#53   Aloisius von Gonzaga   10:40:53 | Samstag, 28. Januar 2012
#52: Nirgends kommt die Verehrung Gottes besser zum Ausdruck als in der Heiligen Messe nach tridentinischem Ritus.
Sie ist die höchste Handlung, zu der der Mensch fähig ist. In ihr wird das Kreuzesopfer des Heilands auf unblutige Weise vergegewärtigt, Gott selber weilt unter den Gläubigen, ja, es ist nicht übertrieben zu sagen, daß bei diesem Wunder, mit dem Altar als Zentrum, ein Stück Himmel auf Erden entsteht.
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#52   bejorommer   10:28:08 | Samstag, 28. Januar 2012
Vielleicht sollte man da auch einmal das Wort Jesu bedenken wo er sagte, daß wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, er mitten unter ihnen sei.
nicht der Altar ist Gott sondern in der Gemeinschaft dürfte er zu finden sein.
Was sollen also die unsinnigen Bestrebungen, wieder zur alten, mitlerweile schon sogenannten „Hucus-pocus-Messe“ zurück zu kehren?????????
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#51   marienkind   10:24:01 | Samstag, 28. Januar 2012
#50 Brandenburgis
.
Das seh ich etwas anders. Wenn man sich die Papstmessen ansieht, ist seine gute Absicht schon zu erkennen. Aber mit seiner gutmütigen sanften Art und Weise des Vormachens alleine kommt er eben nicht weiter. Da muss er schon radikaler durchgreifen und das dürfte das eigentliche Problem sein.
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#50   Brandenburgis   10:17:18 | Samstag, 28. Januar 2012
Leider will das Benedikt gar nicht. Er ist fanatischer Vertreter des NOM. Das geht erst nach ihm.
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#49   marienkind   10:11:06 | Samstag, 28. Januar 2012
#46 Walther von Stolzing
>Der Novus Ordo muss weg!<
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Unbedingt und schnellstens. Aber ob das Benedikt XVI schafft???
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#48   SG_FAN6   10:09:38 | Samstag, 28. Januar 2012
Mons. Schneider wendet sich gegen eine Meßzelebration mit dem Rücken zu Gott.
Also ist Gott bei den Altgläubigen nicht überall, oder wie soll man das verstehen?
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#47   Brandenburgis   09:58:36 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Stunde der Wende und de Freiheit ist nah! Unsere Kinder werden wieder unverfälscht katholisch leben können.
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#46   Walther von Stolzing   09:56:25 | Samstag, 28. Januar 2012
Zum Thema „Liturgiereform“ und Johannes XXIII.: Der Papst hat – wie viele seiner Vorgänger auch – das Missale neu herausgegeben und dabei einige minimale kosmetische Eingriffe vorgenommen. Die Reform der Karwochenliturgie unter Pius XII. war weitaus radikaler. Ebenso ist die Liturgiekonstitution des Konzils mit dem Missale von 1965 umgesetzt worden. Es ist nach wie vor die Messe nach dem römischen Ritus, etwas entschlackt (so fallen einige „Doppelungen“ weg, der Psalm „Judica“ ist gestrichen und das Schlussevangelium ist auch wieder entfernt worden. Es ist aber der römische Messritus mit den Opfergebeten, dem Römischen Canon etc. Wäre man dabei geblieben, wäre der Kirche der liturgische Zusammenbruch mit den fatalen Folgen für den Glauben erspart geblieben.
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Der Novus Ordo hat mit Johannes XXIII. und dem Konzil *nichts* zu tun. Er ist ein defizitärer und für den Glauben gefährlicher Ritus, der nichts mehr mit der römischen Liturgietradition zu tun hat. Mit Einführung des NOM ist der römische Ritus zerstört worden, wie einer der angeblichen Reformer sich anschließend brüstete.
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Die Abschaffung des NOM ist nur ein aber notwendiger Schritt zur Gesundung der Kirche.
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Der Novus Ordo muss weg!
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#45   Brandenburgis   09:36:07 | Samstag, 28. Januar 2012
Auch die liturgischen Reformen Pius XII. sind inakzeptabel und ungültig. Ich fordere die Piusbruderschaft auf, ab sofort auf diese Verfälschungen der kirchlichen Riten zu verzichten!
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#44   Hare-Krishna   09:27:43 | Samstag, 28. Januar 2012
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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